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Der Schakal
29.01.05, 17:04
UNO: Israel bleibt Besatzungsmacht
Auch nach Rückzug aus Gaza - MenschenrechtsÂ*SYSTEM: Editiert!*berichterstatt er vergleicht die Verhältnisse im Gazastreifen mit der südafrikanischen Apartheit
Genf - Der von Israel geplante Rückzug aus dem Gazastreifen ändert nichts an seinem Status als Besatzungsmacht. Darauf verwies der UNO-Berichterstatter für die Menschenrechte in den besetzten Palästinensergebieten, John Dugard, in seinem Bericht an die UNO- Menschenrechtskommission (MRK).
Israel stelle den Rückzug aus dem Gazastreifen als Ende seiner militärischen Besetzung dieses Gebietes dar, schrieb Dugard weiter. Israel wolle aber weiterhin die Grenzen des Gazastreifens, den Zugang per Schiff und den Luftraum kontrollieren.
Daraus folge, dass Israel Besatzungsmacht bleibe und die Verpflichtungen der 4. Genfer Konvention einhalten müsse. Die 4. Genfer Konvention verlangt den Schutz der Bevölkerung in besetzten Gebieten.
Kriegsverbrechen
Die Häuserzerstörungen, die Israel im vergangenen Jahr im Gazastreifen vornahm, stellten "wahrscheinlich gemäà der 4. Genfer Konvention Kriegsverbrechen dar", schreibt Dugard.
Im Mai 2004 zerstörte die israelische Armee in Rafah im Süden des Gazastreifens 298 Gebäude und machte damit 3800 Menschen obdachlos. Im Oktober startete die israelische Armee als Reaktion auf den durch Kassamraketen verursachten Tod von zwei israelischen Kindern in Sderot einen Angriff auf das Flüchtlingslager Jabalyia im Norden des Gazastreifens.
Dabei seien 114 Menschen, darunter 34 Kinder, getötet worden, hielt Dugard fest. 431 weitere Menschen, darunter 170 Kinder, seien verletzt worden.
Einschränkungen an Palästinenser erinnern an Apartheit
Die von Israel veranlasste Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Palästinenser im Gazastreifen und im Westjordanland "erinnere an die Gesetze der Passierscheine in Südafrika während der Apartheid", führte Dugard aus.
Jene Gesetze seien erniedrigend gewesen, aber einheitlich angewendet worden. Die israelischen Gesetze seien ebenfalls erniedrigend, würden zudem aber willkürlich angewendet.
Dugard ist Südafrikaner und Rechts-Professor. Er war in seinem Land Mitglied der Wahrheitskommission, die die Verbrechen des Apartheidsregimes untersucht hatte.
Die UNO-Menschenrechtskommission tagt von 14. März bis 22. April in Genf. (APA/sda
http://derstandard.at/?url=/?id=1932534
Der Schakal
29.01.05, 17:04
UNO: Israel bleibt Besatzungsmacht
Auch nach Rückzug aus Gaza - MenschenrechtsÂ*SYSTEM: Editiert!*berichterstatt er vergleicht die Verhältnisse im Gazastreifen mit der südafrikanischen Apartheit
Genf - Der von Israel geplante Rückzug aus dem Gazastreifen ändert nichts an seinem Status als Besatzungsmacht. Darauf verwies der UNO-Berichterstatter für die Menschenrechte in den besetzten Palästinensergebieten, John Dugard, in seinem Bericht an die UNO- Menschenrechtskommission (MRK).
Israel stelle den Rückzug aus dem Gazastreifen als Ende seiner militärischen Besetzung dieses Gebietes dar, schrieb Dugard weiter. Israel wolle aber weiterhin die Grenzen des Gazastreifens, den Zugang per Schiff und den Luftraum kontrollieren.
Daraus folge, dass Israel Besatzungsmacht bleibe und die Verpflichtungen der 4. Genfer Konvention einhalten müsse. Die 4. Genfer Konvention verlangt den Schutz der Bevölkerung in besetzten Gebieten.
Kriegsverbrechen
Die Häuserzerstörungen, die Israel im vergangenen Jahr im Gazastreifen vornahm, stellten "wahrscheinlich gemäà der 4. Genfer Konvention Kriegsverbrechen dar", schreibt Dugard.
Im Mai 2004 zerstörte die israelische Armee in Rafah im Süden des Gazastreifens 298 Gebäude und machte damit 3800 Menschen obdachlos. Im Oktober startete die israelische Armee als Reaktion auf den durch Kassamraketen verursachten Tod von zwei israelischen Kindern in Sderot einen Angriff auf das Flüchtlingslager Jabalyia im Norden des Gazastreifens.
Dabei seien 114 Menschen, darunter 34 Kinder, getötet worden, hielt Dugard fest. 431 weitere Menschen, darunter 170 Kinder, seien verletzt worden.
Einschränkungen an Palästinenser erinnern an Apartheit
Die von Israel veranlasste Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Palästinenser im Gazastreifen und im Westjordanland "erinnere an die Gesetze der Passierscheine in Südafrika während der Apartheid", führte Dugard aus.
Jene Gesetze seien erniedrigend gewesen, aber einheitlich angewendet worden. Die israelischen Gesetze seien ebenfalls erniedrigend, würden zudem aber willkürlich angewendet.
Dugard ist Südafrikaner und Rechts-Professor. Er war in seinem Land Mitglied der Wahrheitskommission, die die Verbrechen des Apartheidsregimes untersucht hatte.
Die UNO-Menschenrechtskommission tagt von 14. März bis 22. April in Genf. (APA/sda
http://derstandard.at/?url=/?id=1932534
[url]http://www.imagezilla.com/img.php?im=495775110_israel_49 6.gif
Das werden sie niemals durchkriegen, Israel ist "heilig"!
Stattdessen wird wahrscheinlich versucht werden, die Berichterstattung über diese Dinge weiterhin zu minimieren!
Ich habe gestern im Fernsehen gesehen das es auch anständige Israelis gibt.
Das Problem sind die Siedler, die das land stehlen und sich breitmachen, und dann wundern das sich die bestohlenen wehren.
Ich habe gestern im Fernsehen gesehen das es auch anständige Israelis gibt.
Das Problem sind die Siedler, die das land stehlen und sich breitmachen, und dann wundern das sich die bestohlenen wehren.
ja, das sind fanatiker... aber für die GAZA-Siedler-Entschädigung, hat die Knesset (667 Millionen Euro) bereitgestellt...
http://www2.welt.de/data/2005/02/16/476919.html
Sharon steht unter verschärftem Sicherheitsschutz, da Befürchtungen aufgekommen ist, er könnte das gleiche Schicksal wie Rabin erleiden, der auch von einem ultra-orthodoxen Israeli erschossen wurde....
Das werden sie niemals durchkriegen, Israel ist "heilig"!
Stattdessen wird wahrscheinlich versucht werden, die Berichterstattung über diese Dinge weiterhin zu minimieren!
Es gibt auch viel mehr Israelis als Palästinenser.
Gaza und Westjordanland gehören den Palästinenser, aber sonst nichts.
Israel ist gröĂer als Palästina, man sollte nicht die Wahrheiten verdrängen, fertig und aus.
Das werden sie niemals durchkriegen, Israel ist "heilig"!
Stattdessen wird wahrscheinlich versucht werden, die Berichterstattung über diese Dinge weiterhin zu minimieren!
Es gibt auch viel mehr Israelis als Palästinenser.
Gaza und Westjordanland gehören den Palästinenser, aber sonst nichts.
Israel ist gröĂer als Palästina, man sollte nicht die Wahrheiten verdrängen, fertig und aus.
zudem wird noch die frage aufkommen mit den palästinensischen Flüchtlingen, die in der ganzen arabischen welt verstreut sind, und deren Rückkehrrecht... Israel will dies mit allen Mitteln verhindern....
Trotzdem glaube ich kaum das die Zahl so hoch sein dürfte.
Israelis brauchen auch ihr Lebensraum.
Lieber AGM, wir beide sind unwissend, in der frage der anzahl der palästinensischen flüchtlinge...
aber ich glaube der UNO kann man glauben...
http://www.un.org/unrwa/refugees/whois.html
The number of registered Palestine refugees has subsequently grown from 914,000 in 1950 to more than four million in 2002, and continues to rise due to natural population growth.
Lieber AGM, wir beide sind unwissend, in der frage der anzahl der palästinensischen flüchtlinge...
aber ich glaube der UNO kann man glauben...
http://www.un.org/unrwa/refugees/whois.html
The number of registered Palestine refugees has subsequently grown from 914,000 in 1950 to more than four million in 2002, and continues to rise due to natural population growth.
wohl gemerkt, die UN redet von registrierten palästinmesnsischen Flüchtlingen...
wenn die UNO das Wort registriert benutzt, denke ich, wir können auch davon ausgehen, dass es unregistrierte gibt, die in dieser statistik gar nicht erst auftauchen... das ist aber nur reine spekulation meinerseits, anhand des Satzes auf der UNO-homepage
Dannn haben die wohl "pech".
Sie waren technisch, wirtschaftlich und militärisch gesehen wie im Mittelalter und die Israelis haben in allen Punkten die Nase vorn.
Die Palästinenser müssen damit zurechtkommen das Israel die meisten gebiete für sich beanspruchen muss, denn auch mit den flüchlingen gibt es weniger Palästinenser als Israelis.
ISRAEL:
September 2004:
ca. 6,8 Millionen (einschlieĂl. Golan und Ostjerusalem)
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=2&land_id=66
Palästinenser
Zensus 1997: 2,895 Mio; geschätzt 2003: ca. 3,64 Mio;
Anm.: Angaben ohne ca. 200.000 israelisch-jüdische Siedler
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=2&land_id=194
3,63 Mio + mindestens 4 Mio flüchtlinge = mind 7,63 Mio
--> Israel hat lauf auswärtigem amt 6,8 Millionen...
es dürfte klar sein, wieso Israel bei der frage der Flüchtlingsrückkehrrechtes so extreme Positionen einnimmt...
Die Palästina Mauer, oder auch "Anti-TerrorSicherheitsZaun", wird auch noch ein harter Verhandlungspunkt werden..
Der Sicherheitszaun hat seine Aufgabe gut erledigt, der Terror hat abgenommen obwohl der Zaun nicht fertiggestellt ist.
Sehr gute Arbeit Scharon!
Der Sicherheitszaun hat seine Aufgabe gut erledigt, der Terror hat abgenommen obwohl der Zaun nicht fertiggestellt ist.
Sehr gute Arbeit Scharon!
aber gleichzeitig hat er familien voneinander getrennt, kinder von ihren Schulen getrennt, und bauern von ihren feldern getrennt.....
gleichzeitig wurde durch den mauerbau, als nichts anderes ist dieser Zaun anzsuehen, unrechtmässig palästinensisches Territorium einverleibt....
Das stimmt.
Das sehe ich als eine Art Pufferzone an.
Die Israerlis verdienen es in einem Land zu Leben was nicht von Terror erschüttert wird, gerade wir Türken wissen doch wie sehr es einem Land schaadet unter diesen Umständen Leben zu müssen.
Ich bin voll und ganz hinter Israel, die Palästinensichen Extremisten werden von Israel feindlichen Länder unterstützt.Beispiel Syrien und Iran.
Palästinenser sind rechtens in dieser Sache, aber sie haben nunmal "Pech" und man sollte die Vergangenheit sein lassen und in die Zukunft schauen.
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