Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : TGD-Diskussion in Karlsruhe "Partizipation STATT Integration"
Manastirli Hamdi
19.06.06, 12:06
http://www.tgd.de/index.php?name=News&file=article&sid=593
UYUM yerine KATILIM !posted by: erkayhan | 18.06.2006, 21:12 Uhr | Read 14 timeshttp://www.tgd.de/themes/tgd/images/printIcon.gifPrint View (http://www.tgd.de/print.php?sid=594) http://www.tgd.de/themes/tgd/images/emailIcon.gifEmail this story (http://www.tgd.de/index.php?name=Recommend_Us&req=FriendSend&sid=594) Genç Politika, Medya ve Uyum, Almanca İslam Din Dersleri, Almanyada 5 Yıllık Uyum Stratejileri
KARLSRUHE'DE SEMİNER, 15.07.2006 (CUMARTESİ)
9.00 Açılış
Şeref Erkayhan (http://www.erkayhan.info/)
TGD - Almanya Türk Toplumu Genel Başkan Yardımcısı (http://www.politikcity.de/forum/)
Selamlama
Erdoğan Kök
Türkiye Cumhuriyeti Karlsruhe Başkonsolosu
Kenan Kolat
(TGD - Almanya Türk Toplumu Genel Başkanı)
9.30 Genç Politika á la Turka
Her gecen gün daha fazla Türk kökenli gençler politikaya ilgi duyuyorlar
Rana Büyükyılmaz
(Sunucu, Baden-Württemberg Türk Toplumu - TGBW)
Roman Götzmann
(Baden-Württemberg Genç Sosyal Demokratlar Genel Başkanı - Jusos BW)
İkbal Kılıç
(TABB-Bonn Türk Akademisyenler Birligi Bsk. YRD. ve "Mikses" Dergisi Projesi)
Filiz Elüstü
(Merhaba und beraberce Projeleri, Thomas-Morus-Akademie, Bensberg)
Banu Avuk
(TABB Bsk. ve Türk Alman Gençlik Plattformu YK üyesi, http://www.td-platform.de)
Kaffe Pause
11.30 Medya ve Uyum
Uyum sürecinde medyanin rolü ve televizyonda pozitif rollerde göcmenler
Şeref Erkayhan (http://www.erkayhan.info/)
(TGD - Almanya Türk Toplumu Genel Başkan Yardımcısı)
Kenan Kubilay
(TGRT Avrupa GEnel Müdürü, http://www.tgrt.de)
Michael Mangold
(ZKM Medya ve Ekonomi Enstitüsü Müdürü, http://www.zkm.de)
Gürsel Köksal
(Avrupa Türk Gazeteciler Birligi Genel Baskani - ATGB, http://www.atgb.info)
Seran Sargur
(Kanal Avrupa Genel koordinatörü, http://www.kanalavrupa.tv)
Dr. Gualtiero Zambonini
(WDR Uyum Sorumlusu)
13.00 Öğle Yemeği
14.00 Almanca İslam Din Dersleri
Baden-Württemberg Eyaletinde pilot proje
Prof. Dr. Karl Schneider
(Ludiwgsburg Pedagoji Yüksek Okulu Eğitim Bilimi Profesörü ve Koordinatör Grubu Bşk.)
Bekir Alboğa
(Dinlerarası Diyalog-DITIB, http://www.ditib.de)
Renate Rastätter
(Baden Württemberg Eyalet Milletvekili ve Yeşiller Meclis Grubu Okul Politikası Sözcüsü)
Prof. Dr. Havva Engin
(Karlsruhe Pedagoji Yüksek Okulu Alman Dili ve Edebiyati ve Öğretimi Enstitüsü)
Frau Dr. Barbara Lichtenthäler
(Baden Württemberg Eyaleti Eğitim, Gençlik ve Spor Bakanlığı Müşaviri, soruldu)
Derneklerin görüşü
Nihat Kaya (BTOABF, http://www.baden-toabf.org)
Güven Toymaz (WTOABF, http://www.foederation-wuerttemberg.de)
...
Kahve arası
15.30 Önümüzdeki 5 yıl içersindeki Uyum Politikalarına Yönelik Stratejiler
Burak Gümüs
(TGD-Almanya Türk Toplumu YK üyesi, sunucu)
Kenan Kolat
(TGD - Almanya Türk Toplumu Genel Başkanı, http://www.tgd.de)
Gökay Sofuoglu
(TGBW - Baden-Württemberg Türk Toplumu Genel Başkanı, http://www.tgbw.de)
Christian Storr
Eyalet Hükümetinin Uyumdan Sorumlu Daire Başkanlığı'nın Bölüm Bsk., Baden Württemberg Eyaleti Adalet Bakanlığı (http://www.integrationsbeauftragter.d e)
17.00 Akşam Yemeği
Yunus Emre Söyleyici aralarda saz ve gitar dinletisi sunacak. Seminerde yemek içecek sunulacaktır.
NEREDE :
Türkiye Cumhuriyeti Karlsruhe Başkonsolosluğu Toplantı ve Konferans Salonu, Rintheimer Str. 82, 76131 Karlsruhe
ÖNEMLI :
Toplantıya katılmak için lütfen 10 Temmuz 2006 tarihine kadar E posta (seref.erkayhan@tgd.de (seref.erkayhan@tgd.de)) ya da telefon yoluyla (0177-8754573) Seref Erkayhan'a başvurunuz.
Manastirli Hamdi
19.06.06, 12:09
Das ist die Ankündigung. Die Diskussion darüber findet in
http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?p=182295#post18 2295 (http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?p=182295#post18 2295)
statt.
Meinst Du , man kann sich einfach so anmelden? Ich würde da evtl. gerne dabei sein! Karlsruhe ist zum Glück nicht sooooo weit.... :lach:
Manastirli Hamdi
19.06.06, 12:28
Meinst Du , man kann sich einfach so anmelden? Ich würde da evtl. gerne dabei sein! Karlsruhe ist zum Glück nicht sooooo weit.... :lach:
denke schon. ist für alle offen.die wollen bestimmt nur wissen, wer denn so kommt.
denke schon. ist für alle offen.die wollen bestimmt nur wissen, wer denn so kommt.
Ich werde es mal im Kalender eintragen und hoffen, dass ich bis dahin für meine Klausuren, ausreichend gelernt habe ;)
http://www.tgd.de/index.php?name=News&file=article&sid=593
Zumindest auf der Diskursebene scheint die TGD die Partizipation der TürkInnen anstelle einer einseitigen Unterordnung a la "integration" einfordern zu wollen.
Ja, man könnte fast sagen wieder mal "was neues".
Aber ich kanns nicht mehr hören. Solche Veranstaltungen sind schon fast nicht mehr wegzudenken und immer wieder im selben Ablauf. - Seit 40 Jahren -. Wann nehmen diese Debatten endlich mal ein Ende ?
Manastirli Hamdi
19.06.06, 13:39
aber ohne debatten gibt es doch kein ergebnis. vielleicht fördern diese diskussionsrunden gerade die politikbegeisterung der türkInnen und tragen zu ihrem engagement in institutionen bei, oder?
denn von nix kommt nur wenig.
man könnte sich ermutigt fühlen, sich zu enbgagieren. schau mal, magazin-projekte. wenn ich das machen will, dann schaue ich mir diese leute an, oder diese kemal-sahin-plattform: ich könnte nützliche infos bekommen.
wer weiss. oder der islam-unterricht an deutschen schulen. das ist doch wichtig, oder?
aber ohne debatten gibt es doch kein ergebnis. vielleicht fördern diese diskussionsrunden gerade die politikbegeisterung der türkInnen und tragen zu ihrem engagement in institutionen bei, oder?
denn von nix kommt nur wenig.
man könnte sich ermutigt fühlen, sich zu enbgagieren. schau mal, magazin-projekte. wenn ich das machen will, dann schaue ich mir diese leute an, oder diese kemal-sahin-plattform: ich könnte nützliche infos bekommen.
wer weiss. oder der islam-unterricht an deutschen schulen. das ist doch wichtig, oder?
Das ist ein gutes Argument.
Zu Unnutz sind diese Debatten ganz sicher nicht.
Aber sie dauern einfach schon zu lange. Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob sie mich noch ansprechen. Persönlich bin ich diesen Debatten bereits überdrüssig geworden. Allein das Wort "Integration" kann ich schon nicht mehr hören. Aber jetzt heißt es ja "Partizipation". Nun gut, wir werden ja hören, wie das nun wieder gemeint ist.
Aber, sich zu engagieren ist sicher der bessere Weg. Da gebe ich Dir recht.
Manastirli Hamdi
22.06.06, 21:50
***
Pressemitteilung der TGD
Karlsruhe, 22.06.2006
Medien und Migranten in der Bundesrepublik Deutschland
Medien besonders der Fernsehen soll für eine bessere Integration von MigrantInnen effizienter genutzt werden, so der stellvertretende Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD, http://www.tgd.de (http://www.tgd.de/)) Seref Erkayhan. Im Vorfeld des bevorstehenden "Integrationsgipfels" äußerte sich Erkayhan zur Rolle der Medien innerhalb des Integrationsprozesses der MigrantInnen und kündigte eine Reihe von Podiumsdisskussionen zum Thema "Integration durch Partizipation" am 15.7.2006 in Karlsruhe an. Erkayhan weiter:
"Nach der Studie "Mikrozensus" des Statistischen Bundesamtes kommen von den 82,4 Millionen Menschen in Deutschland, 15,3 Millionen aus dem Ausland oder haben einen Migrationshintergrund. Damit ist knapp ein Fünftel der bundesdeutschen Bevölkerung ausländischer Herkunft oder hat Eltern, Großeltern, die aus dem Ausland stammen. Einige sind selber zugewandert, andere haben zumindest einen hier eingewanderten Elternteil, einige haben die deutsche Staatsbürgerschaft erworben, einige sind 'Ausländer' geblieben oder werden immer noch als 'Gast' bezeichnet. Diese Untersuchung drückt die demografische Dimension der Migration in Zahlen aus und belegt, dass Deutschland faktisch ein Einwanderungsland ist. Die Studie unterstreicht aber auch die Bedeutung der gemeinsamen Gestaltung des Zusammenlebens der Deutschen und MigrantInnen in Deutschland."
Integration kann nur durch Partizipation gelingen!
Dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, wurde von mannchen bornierten Politiker jahrelang bestritten. Zeitweise hiess es sogar; "Wir sind kein typisches Enwanderungsland". Man versuchte vergeblich den Unterschied zwischen einem typischen Einwanderungsland und einem Einwanderungsland zu verstehen. Gerade die Argumente solcher Politiker und Parteien mit Leitkultur-Parolen hat nicht nur dem Integrationsprozess geschadet, sogar allein den Begriff "Integration" erheblich strapaziert.
Der als Synonym für die einseitige Anpassung der MigrantInnen an die deutsche Aufnahmegesellschaft benutzte Integrationsbegriff wird mittleweile bei Einwanderern als Assimilation wahrgenommen. Dabei ist die Orientierung der deutschen Gesellschaft an der sprachlichen, kulturellen und religiösen Vielfalt der MigrantInnen nicht ausreichend thematisiert worden, obwohl bei dem Sachthema "Integration" genau wie die Einwander auch die Aufnahmesgellschaft Verpflichtungen hat und Verantwortung übernehmen muss. Die deutsche Aufnahmegesellschaft ist jedoch ihrer Verantwortung nicht gewahr geworden.
Dabei wurde es immer wieder vergessen, dass Integration Partizipation voraussetzt. Für eine erfolgreiche Integration ist die Teilhabe an allen gesellschaftlichen Lebensbereichen ein Muss. Eine erfogreiche Inegrationspolitik muss gleichberechtigte Partizipation der Einwander in allen Lebensbereichen ermöglichen. Dieselbe Politik muss die Deutschen und Migranten zueinander heranführen können.
Negative Migrantenbilder in Medien schadet dem Integrationsprozess!
Besonders das Fernsehen kann einen sehr wichtigen Beitrag zur Integration leisten. Denn der Einfluss der Medien auf die Wahrnehmung, Beurteilung, Verhaltensweisen und Gewohnheiten der Menschen ist im Verhältnis zu anderen Instrumenten sehr gross.
Dabei fällt es dem deutschen Fernsehen jedoch schwer, ein differenziertes Bild der Lebensart von Einwanderern zu zeichnen. Migranten werden im Fernsehen häufig als Kriminelle, Terrorverdächtige und Fundamentalisten gesehen. Die Alltagsrealität oder der gesellschaftlicher Erfolg von Migranten kommt dabei zu kurz. Viele fragen sich, warum MigrantInnen im Fernsehen nicht in positiven Berufen auftauchen, etwa als Arzt oder Richter?
Effiziente Mediennutzung zur besseren Migranenintegration!
In Deutschland muss eine neue Medienpolitik her. Dass die Gastarbeiterphase längst beendet ist und die Realität des gesellschaftlichen Phänomens und der Alltagserscheinung "Migration" in Deutschland gebührend berücksichtigt werden muss, haben deutsche Medien Rechnung zu tragen, indem sie die kulturelle Vielfalt Deutschlands innerhalb ihrer Sendepolitik ausreichend beachten.
Die Rundfunkanstälte müssen dabei verstärkt MigrantInnen vor und hinter der Kamera einsetzen. Dabei dürfen MigrantInnen besonders vor der Kamera nicht auf das Thema Migration festgenagelt werden. Sie sollen personelle Präsenz in den anderen Sach- und Unterhaltungsformaten erhalten können und dabei positiv besetzte Rollen einnehmen.
Hinter der Kamera müssen Autoren und Künstler mit Migrationshindergrund vermehrt an der Gestaltungs- und Umsetzungsphase der TV-Produktionen teilnehmen. Die gesellschaftliche Relevanz des Migrationsphönomens soll im Lehrprogramm der Filmakademien berücksichtigt und künftige Regieseure und SchauspielerInnen durch ihr Studium der deutschen Alltagsrealität "Migration" bewusst werden. Die Teilnahme der MigrantInnen in Rundfunk- und Fernsehräten sowie ihre Partizipation im Entscheidungsprozess soll gewährleistet werden."
Türkçe
FEDERAL ALMANYADA MEDYA ve GÖÇMENLER
(http://www.politikcity.de/forum/)
Almanya Türk Toplumu (TGD, http://www.tgd.de (http://www.tgd.de/)) Genel Başkan Yardımcısı Şeref Erkayhan, yaklaşan Uyum Zirvesi öncesi yaptığı açıklamada, bü süreç içinde Medyanın rolüne değindi. 15 Temmuzda Karlsruhe'de, özellikle televizyonun uyum sürecindeki etkin rolünün de ele alınacağı bir dizi panel düzenleyeceklerini bildiren Erkayhanın açıklaması şöyle:
Federal İstatistik Dairesinin yaptığı Mikrozensus adlı son araştırmaya göre, Almanyada her beş kişiden biri yabancı kökenlidir. Bu araştırmaya göre Almanyada toplam 15 milyon 300 bin göçmen yaşamaktadır. Bazıları bizzat kendisi göç etmiş, bazılarının en azından anne ya da babası yabancı bir ülkeden gelmiş, kimi Alman vatandaşlığına geçmiş, kimi ise hala Yabancı veya Misafir kalmıştır. Bu araştırma bir yandan göçün sayısal boyutunu yansıtarak, Almanyaın bir göç ülkesi olduğunu ispat etmekte, diğer yandan ise Almanların ve Göçmenlerin bu ülkedeki yaşamı birlikte biçimlendirmelerinin önemini vurgulamaktadır.
UYUM değil KATILIM !
Almanyada bazı partiler tarafından öncü kültür sloganlarına sığınarak yapılan uyum veya entegrasyon politikaları, sadece uyum sürecine zarar vermekle kalmamış, Uyum kelimesinin kendisini dahi yıpratmıştır. Bugüne kadar göçmenlerin Alman toplumuna entagrasyonu şeklinde tek taraflı olarak kullanılan uyum kavramı, göçmenlerde asimilasyonu andırır hale gelmiştir. Bu süreç içinde Alman toplumunun farklı dil, kültür ve dine sahip olan göçmenlere uyum konusu ise yeterince sorgulanmamıştır. Oysa uyum kapsamında göçmenlerin olduğu kadar Alman toplumunun da sorumlulukları vardır ve Alman toplumu sorumluluğunun bilincinde davrammamıştır.
Bu nedenle Almanyada göçmenlerin topluma her alanda eşit katılımını ve bu vesileyle her iki toplumun birbirine yaklaşmasını sağlayacak politiklar geliştirilmeli ve hayata geçirilmelidir. Çünkü uyum katılımı gerektirir. Başarılı bir uyum politikasının temeli toplumun her kademesini kapsayan katılım politikalarıdır.
KATILIM sürecinde MEDYA !
Özellikle televizyon, gelişmekte olan çok kültürlü bir toplumun barışçıl bir şekilde ortak yaşamına en fazla katkı sunabilecek araçlardan biridir. Bir toplumdaki değerlendirme, davranış ve alışkanlıkların oluşum ve değişim süreci üzerinde medyanın gücü, başka hiçbir araçla kıyaslanamayacak ölçüde önemlidir. Fakat Alman televizyon kanallarının, nüfusun yaklaşık olarak beşte birini oluşturan göçmenleri, genelde negatif (şiddet, önyargıya dayanan programlar vs.) olaylarla bağlantılı olarak göstermesi; sadece uyum değil televizyonların yayın politikalarınında gözden geçirilmesini zorunlu kılmaktadır.
ÇÖZÜM ÖNERİLERİ
Federal Almanyada katılım politikası içerikli yeni bir televizyon politikası belirlenmelidir. Alman medyaları, misafir işçilik döneminin kapandığını algılayarak, içsel olgu haline gelen göç gerçeğine uygun, kültürel zenginlikleri içinde barındıran yayın politikalarını üretmek zorundadır.
Alman televizyonlarında çalışan personel içinde göçmenlere de yer verilmelidir. Film ve diziler yoluyla topluma gönderilen yabancı imajı konusuna dikkatle yaklaşmalı, ortak stratejiler oluşturmalı ve topluma film ve diziler yoluyla birleştirici mesajlar verilmelidir.
Göçmen kökenli yazar ve sanatçılar, yapımların plan ve üretim aşamalarında görev almalıdırlar. Göç konusunun toplumsal önemi, Film-Akademilerinin ders programlarında da yer almalı, geleceğin yönetmenleri ve oyuncuları, yükseköğrenimleri sırasında bu olgunun bilincine varmalıdırlar. Radyo ve Televizyon kurullarında göçmenlere de yer verilerek, göçmenlerin karar aşamalarında yer almaları sağlanmalıdır.
Ja, man könnte fast sagen wieder mal "was neues".
Aber ich kanns nicht mehr hören. Solche Veranstaltungen sind schon fast nicht mehr wegzudenken und immer wieder im selben Ablauf. - Seit 40 Jahren -. Wann nehmen diese Debatten endlich mal ein Ende ?
Oder: wann werden sie es endlich VERSTEHEN????
Vielleicht wird man dann endlich eine neue Debatte einleiten....zum Beispiel hat unsere Kultur sehr viel zu bieten von der alle etwas lernen koennen....Konfuzius oder andere chinesische Philosophen werden doch akzeptiert....warum findet man den sowas oder unsere nicht auf dem Lehrplan...(nur ein Vorschlag)....aber es ist wirklich immer das selbe! "Fremdkoerper Tuerke", das "Integrationsproblem"...
Ich sage immer: Jeder Mensch ist integriert in der Gesellschaft, solanger er a) keine Straftat begangen hat b) die Landesprache auf so einem Niveau spricht, dass er selbststaendig seinen Alltag meistern kann...
...die bisherhige Debatte hat wirklich nur Vorurteile gefoerdert und verbreitet..(man redet noch immer uber Kopftuecher, Schweinefleisch, Aldi, welche Flagge man mehr mag, tuerkische Fussballspieler die eine "freie Entscheidung" treffen (und nicht in Ketten legbar sind, wie die anderen Deutschen Spieler die ins Ausland gehen: beim Tuerken is es IMMER THEMA, Loyalitaet bis zur Unterwurfigkeit wie bei einem Sklaven wird abverlangt und und und...anstatt das eine Selbstverstaendlichkeit im Umgang herrscht...anstatt, dass ein wenig "ist mir egal, wie du dich kleidest, was du zu hause sprichst, was du isst etc....ist mir egal, du bist trotzdem ein Teil der Gesellschaft...)...hat nicht zum Gegenseitigen Verstaendnis beitragen....weil man nicht "hoeren" will, wo die Probleme wirklich liegen...man will nur das hoeren, wozu man bereit ist....die Deutsche Gesellschaft hat nicht nur bei diesem Thema, sondern generell ein gebrochenes Verhaeltnis zur Wahrheit.... es geht viel zu langsam voran...die Deutschen sind viel zu LANGSAM....dann fragt man sich, warum kommen und WOLLEN den keien Fachkraefte vom Ausland nach Deutschland...solche Konferenzen hat man auch....erst mal zu Hause mit seinen "Auslaender"- ein bescheuertes Wort- ins Reine komme....
Es scheit so als ob die Deutschen ihren Kulturschock (die Realitaet von der "Reinheit" ihrer "Rasse" scheint in Frage gestellt zu sein) an den Tuerken ausleben oder auf ihre Kosten, den er ist der einzige der "offiziell" wahrgenommen wird...was waere los, wenn man mal ins Bewusstsein die Millionzahlen von den anderen rueckt....der Deutsche denkt ja, bei den anderen hat es "geklappt"....nichts da, sie werden nur nicht so "thematisiert"....Was wissen den die Deutschen uber uns? Dann darf ich mir im Umkreis hoeren, wir koennen uns nicht gut verkaufen, liegt an uns, habe ich vor langer Zeit auch gedacht, aber wir kriegen einfach keine CHANCE....und das ist unglaublich, man braucht nur auf den Globus zu schauen, um zu sehen, dass nur die Deutschen mega krass drauf sind....und man darf nicht vergessen, dass die Tuerken in anderen Laender wirklich beliebt sind....ich will nicht mal, dass wir "beliebt" sind...nicht falsch verstehen...ich will so behandelt werden, wie andere auch...ganz besonders in den Medien...hat man denn sonst nichts uber uns zu schreiben??? Vielleicht haette man es ja sonst nicht!?! Dann wuerde man ja sehen, wir sind genauso wie jedes andere Volk oder Volksgruppe mit Schwaechen und Staerken....So wie uber Tuerken geschrieben wird, wird nicht uber Italiener oder Griechen oder Spanier oder Russland- Deutschland- vor allem die letzte hat die selben, wenn nicht noch schlimmere Probleme trotz der Foerderungen....es gibt 14 Millionen Auslaender, 7 haben einen Deutschen Pass....damit will ich nicht sagen, die sie sollen genauso schlecht und verlogen uber sie schreiben....aber irgendwann muss mal Schluss sein....so geht das nicht weiter...
Was erwartet man denn, wenn zum Beispiel Deutscher Einwanderer in die Tuerkei gehen wuerden und mehrheitlich Arbeiter waeren (Gedankenexperiment)...was kann man denn da erwarten, wenn einen etwas stoert muss man was "tun" und nicht im Land rumlaufen und diese Menschen erniedrigen....sie koennen nichts dafuer, wenn sie es nicht besser wissen....und ihre soziale Schicht verkauft man schon mehr als 30 Jahren als "tuerkische" kulturspezifische Gegebenheit...aber die selben Probleme hat auch der deutsche Arbeiter...da sagt keiner oder zeigt mit dem Finger, dass ist typisch Deutsche Kultur....da geht kein "Auslaender" hin und fragt, "trinkst du auch Alkohl"..."schlaegst du auch deine Kinder" (Gegenbeispiele)..interressier t mich nicht....Mensch es sind SOZIALE PROBLEME mehrheitlich....und wird es wirklich immer "kritisiert" weil man es gut meint, weil man es bessern will, oder weil man nur so weiter hassen und verachten kann...
[QUOTE]Oder: wann werden sie es endlich VERSTEHEN????
Vielleicht wird man dann endlich eine neue Debatte einleiten....zum Beispiel hat unsere Kultur sehr viel zu bieten von der alle etwas lernen koennen....Konfuzius oder andere chinesische Philosophen werden doch akzeptiert....warum findet man den sowas oder unsere nicht auf dem Lehrplan...(nur ein Vorschlag)....aber es ist wirklich immer das selbe! "Fremdkoerper Tuerke", das "Integrationsproblem"...
Asli,
wie es scheint, werden noch viele solche Debatten folgen.
Mein Anliegen ist nur, daß es irgendwann mal ganz von alleine läuft.
Aber ich sehe schon ein, davon sind wir noch weit entfert. Auch wenn ich diese Debatten langsam satt bin, sehe ich die große Notwendigkeit, daß weiter diskuttiert werden muß. Ich glaube noch etwas länger, als mir lieb wäre.
Aber, wenn diese Debatten ehrlich und offen geführt werden, habe ich Hoffnung, daß sie der Gesellschaft gut tun werden.
Genau wie Du möchte ich auch nicht mehr "Türkin - Integrationsproblem" heißen. Irgendwann ist wirklich mal gut.
Ich sage immer: Jeder Mensch ist integriert in der Gesellschaft, solanger er a) keine Straftat begangen hat b) die Landesprache auf so einem Niveau spricht, dass er selbststaendig seinen Alltag meistern kann...
...
Weißt du was Asli ich gebe dir da mal vollkommen Recht, ich gehe sogar noch weiter und sage, dass mir die Sprache sogar egal ist, außer die Person will etwas von mir den mein Türkisch hält sich in Grenzen, dummerweise ist das nicht so (Punkt a) und da fangen dann meine Probleme an.
Wie jemand herumläuft und wo er einkauft, was er ißt usw. ist mir eigentlich gleich...
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