Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Raum ohne Volk
Rußlands Bevölkerung schrumpft und gefährdet den Staatsbestand
Nächsten Monat bei dem Gipfel der acht wird ein selbstbewußter Wladimir Putin der Gastgeber sein. Die Straßen von St. Petersburg werden gereinigt, die Obdachlosen entfernt, vielleicht selbst die korruptesten Beamten entlassen. Die russische Außenpolitik ist in den letzten Jahren immer aktiver geworden. Die führende Stellung der Sowjetunion, die vor 15 Jahren verloren ging, soll wenigstens teilweise wiederhergestellt werden von Moldawien und der Ukraine bis zum Kaukasus und Mittelasien. Der Zusammenbruch war ein großes Trauma, so daß Putins Bemühungen nicht überraschen. Rußland fühlt sich zudem als Erdgas-Hauptlieferant Westeuropas stark. Außerdem ist es nach wie vor eine ernstzunehmende Nuklearmacht.
Aber das Riesenland leidet an einer fatalen Schwäche, über die bis vor kurzem nicht einmal gesprochen wurde. Es hat, von der Ukraine abgesehen, die niedrigste Geburtenziffer der Welt, das Rußland, das wir kannten, verschwindet allmählich. Genauer gesagt, es schrumpft ziemlich schnell. Den Projektionen der Vereinten Nationen zufolge wird die Bevölkerung des Jemen um die Mitte des Jahrhunderts größer sein als die von Rußland.
Nun mag diese Projektion übertrieben sein, aber an anderen Vorhersagungen läßt sich nicht deuteln. Nicht nur schrumpft die Bevölkerung, ihre ethnische Zusammensetzung ändert sich, zwischen 12 und 18 Prozent der Bevölkerung Rußlands sind Muslime (ihre genaue Zahl ist nicht bekannt). In Moskau leben heute mehr Aserbaidschaner als in Baku und wahrscheinlich mehr Tataren als in Kasan. Um die Mitte des Jahrhunderts wird mindestens einer von vier russischen Staatsbürgern muslimischer Herkunft sein. Und diese bevölkerungsgruppe im Kaukasus, an der Wolga, aber auch in Moskau hat politische Forderungen, die weit reichen und keineswegs ein Geheimnis sind. Das in einer Zeit, in der man die Parole "Rußland den Russen" immer häufiger hört und nicht nur bei extremen Rechten.
Dazu kommt, daß im Laufe des letzten Jahrzehnts an die 40 Prozent der Bevölkerung des russischen Fernen Osten verschwunden ist und mindestens ebensoviel aus dem Norden. Das unwirtliche Sibirien, das nie stark bevölkert war, wird immer leerer. 11 000 Dörfer und 290 Städte sind in den letzten Jahren verschwunden und im nächsten Jahrzehnt mögen noch Tausende dazukommen.
Warum hat man das in Rußland nicht früher gemerkt? Teilweise weil die Regierung in Moskau sitzt und die Zuwanderung in die russische Hauptstadt sehr beträchtlich war. Die Lebensbedingungen sind dort viel besser und auch der Verdienst. Die Bevölkerung von Groß-Moskau beträgt heute an die 15 Millionen, und der Verkehrsstau ist ungeheuer. Aber wie viele Menschen werden in 20 Jahren noch jenseits des Urals leben? Und wo werden dann die Grenzen Rußlands sein - denn weder die Natur noch die Politik verträgt ein Vakuum?
Erst in den letzten Monaten haben die russischen Politiker begriffen, wie ernst die Lage ist. Jewgeni Primakow, der frühere Ministerpräsident, erklärte auf einer Konferenz, daß Rußland im Jahre 2050 nicht mehr exstieren wird, wenn die Lage sich nicht grundlegend ändert. Das mag ein wenig übertrieben sein, aber die Grenzen dieses riesigen Landes werden nicht mehr dort verlaufen wo sie heute liegen und von den Großmachtsplänen wird nicht mehr viel übrig bleiben.
Der nationale Sicherheitsrat Rußlands hat beschlossen, viele Milliarden Rubel bereitzustellen, um eine Erhöhung der Geburtenrate zu erreichen. Russische Mütter sollen 250 000 Rubel bei der Geburt des zweiten Kindes bekommen und mehr für das dritte und vierte Kind. Aber die historische Erfahrung zeigt, daß eine Geburtenpolitik auf die Dauer keine große Wirkung hat - Hitler und Stalin haben es ohne viel Erfolg versucht. Schweden und Frankreich begünstigen junge Mütter auf verschiedene Weise, aber die Ergebnisse sind bescheiden. Umfragen zufolge wollen um die 50 Prozent der russischen Frauen keine Kinder haben, denn, wie sie sagen, die Zeiten sind zu unsicher und die Lebenskosten zu hoch.
Als Energieproduzent und Exporteur verdient Rußland dieser Tage nicht schlecht, aber der Großteil der Bevölkerung hat nur in bescheidenem Maße davon profitiert. Was die Großmachtpolitik der russischen Regierung angeht, so beginnt man in Moskau zu begreifen, daß das Einkommen von den Erdgas-Exporten keine hinreichende Basis ist. In den 20er und 30er Jahren war Hans Grimms "Volk ohne Raum" in Deutschland ein Bestseller. Im heutigen Rußland erscheinen jetzt die ersten Bücher mit Titeln wie "Raum ohne Volk".
http://www.welt.de/data/2006/06/21/925269.html
na dann müssen die russichen mönnerma zu sache gehen:brüll:
kahraman1970
22.06.06, 19:20
na dann müssen die russichen mönnerma zu sache gehen:brüll:
ich biete hiermit meine hilfe an :lach:
ich biete hiermit meine hilfe an :lach:
:brüll: :brüll: da helf ich gerne mit
biz türkler yardimsever insanlariz yav ne fedakarliklar yapiyoruz bak. Russlara bille yardim elli uzatiyoruz
Bedenkt bitte, dass auch die Türken immer weniger werden.
Imperialistische Völker machen sich bei geringer Bevölkerungverlusten sorgen.
Emerging Länder sind in dieser Hinsicht rücksichtslos.
Russen und auch andere europäische Völker haben in den Anfängen der 19,/20. Jahrhundert Kinder auf die Welt gebracht mit denen Sie weiter expandiert sind. Wenn wir die Bevölkerungsschrumpfung der Türken in Südosteuropa und in den ehm. osmanischen Gebieten verdeutlichen, werden wir sehen können, dass Türken weniger geworden sind.
Der Bevölkerungsrückgang in den östlichen und nördlichen Regionen der Türkei betrachten , fällt uns auf, dass überall Menschen fehlen.
Menschen die auch nur die einfachsten Arbeiten machen müssten fehlen dort.
Wir müssen von den Russen die türkischen Gebiete zurückverlangen.
Auch Sibirien und Kazan gehören der türkischen Nation.
Eine Rückforderung der eroberten Gebiete das müsste unsere Bestrebung sein.
Bedenkt bitte, dass auch die Türken immer weniger werden.
Imperialistische Völker machen sich bei geringer Bevölkerungverlusten sorgen.
Emerging Länder sind in dieser Hinsicht rücksichtslos.
Russen und auch andere europäische Völker haben in den Anfängen der 19,/20. Jahrhundert Kinder auf die Welt gebracht mit denen Sie weiter expandiert sind. Wenn wir die Bevölkerungsschrumpfung der Türken in Südosteuropa und in den ehm. osmanischen Gebieten verdeutlichen, werden wir sehen können, dass Türken weniger geworden sind.
Der Bevölkerungsrückgang in den östlichen und nördlichen Regionen der Türkei betrachten , fällt uns auf, dass überall Menschen fehlen.
Menschen die auch nur die einfachsten Arbeiten machen müssten fehlen dort.
Wir müssen von den Russen die türkischen Gebiete zurückverlangen.
Auch Sibirien und Kazan gehören der türkischen Nation.
Eine Rückforderung der eroberten Gebiete das müsste unsere Bestrebung sein
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Wir werden nicht immerweniger unsere Balkan jugend wird assimiliert die namen werden geändert und alles mögliche es wird völkermord beganen so wie in den sowijet ländern dort werden unsere männer sterilisiert.
Und denkst du im allen ernst das wir die geiete zurückverlangen können!!??
Bunumuzun önündeki Kerkükü alamiyoruz sibiryayimi alacahiz KIrimimi alacahiz
Das Leben ist zu kurz um lange rumzufackeln!
Das Leben ist zu kurz um lange rumzufackeln!
na worauf wartensie dann gehen sie sibirien krim kirkuk und die Balkangebiete erobern viel glück ich drückeihnen die daumen
ich biete hiermit meine hilfe an :lach:
und wie sollen diese kinder dann erzogen werden?
:rolleyes:
mfg
Bedenkt bitte, dass auch die Türken immer weniger werden.
Imperialistische Völker machen sich bei geringer Bevölkerungverlusten sorgen.
Emerging Länder sind in dieser Hinsicht rücksichtslos.
Russen und auch andere europäische Völker haben in den Anfängen der 19,/20. Jahrhundert Kinder auf die Welt gebracht mit denen Sie weiter expandiert sind. Wenn wir die Bevölkerungsschrumpfung der Türken in Südosteuropa und in den ehm. osmanischen Gebieten verdeutlichen, werden wir sehen können, dass Türken weniger geworden sind.
Der Bevölkerungsrückgang in den östlichen und nördlichen Regionen der Türkei betrachten , fällt uns auf, dass überall Menschen fehlen.
Menschen die auch nur die einfachsten Arbeiten machen müssten fehlen dort.
Wir müssen von den Russen die türkischen Gebiete zurückverlangen.
Auch Sibirien und Kazan gehören der türkischen Nation.
Eine Rückforderung der eroberten Gebiete das müsste unsere Bestrebung sein.
hat atatürk nicht gesagt, das wir kein auge auf andere länder gerichtet haben, zumindest hat er kirkuk ausgelassen.
wir sollten es dabei belassen, ich habe keine imperialistischen gefühle, die grenzen der türkei so wie sie heute steht reicht, sie ist unverrückbar auch nicht nach außen hin, nach innen schon gar nicht.
mfg
Wir müssen von den Russen die türkischen Gebiete zurückverlangen.
Auch Sibirien und Kazan gehören der türkischen Nation.
Eine Rückforderung der eroberten Gebiete das müsste unsere Bestrebung sein.
"Sibirien bleibt unser" - Selten etwas abgefahreneres gelesen
:brüll::brüll::brüll:
Ich versteh nicht warum es überall auf der Welt als ein so großes Problem angesehen wird das die ausländische Bevölkerung muslimisch ist.
Diese Bevölkerung unterstützt die Geburtenschwachen wenigstens und schaffen somit Arbeiter für die Zukunft.. was um himmelswillen spielt da nun die Religion für ne Rolle?
Ich versteh nicht warum es überall auf der Welt als ein so großes Problem angesehen wird das die ausländische Bevölkerung muslimisch ist.
Diese Bevölkerung unterstützt die Geburtenschwachen wenigstens und schaffen somit Arbeiter für die Zukunft.. was um himmelswillen spielt da nun die Religion für ne Rolle?
Lieber mit wehenden Fahnen untergehen ist ein beliebtes historisches Prinzip Yasin, nicht nur in Gebieten die heute Geburtenrückgänge verzeichnen, eigentlich überall.
hat atatürk nicht gesagt, das wir kein auge auf andere länder gerichtet haben, zumindest hat er kirkuk ausgelassen.
wir sollten es dabei belassen, ich habe keine imperialistischen gefühle, die grenzen der türkei so wie sie heute steht reicht, sie ist unverrückbar auch nicht nach außen hin, nach innen schon gar nicht.
mfg
Leute macht euch keine Gedanken über die Türkei Grenzen.
Wenn ihr einmal in der EU seid gibt es keine Türkei Grenzen mehr sondern nur EU Aussengrenzen.
Capishi?
deryatulga
23.06.06, 22:40
Leute macht euch keine Gedanken über die Türkei Grenzen.
Wenn ihr einmal in der EU seid gibt es keine Türkei Grenzen mehr sondern nur EU Aussengrenzen.
Capishi?
Also am Sankt Nimmerleinstag! Kapiert!
"Sibirien bleibt unser" - Selten etwas abgefahreneres gelesen
:brüll::brüll::brüll:
Yakutisch wird gesprochen/verwendet in folgenden Ländern:
Jakutische Republik (http://www.worldlanguage.com/German/Countries/YakutiyaRepublic.htm), Rußland (http://www.worldlanguage.com/German/Countries/Russia.htm). Language Family
Family: Altaic
Subgroup: Turkic
Schlaf weiter!
deryatulga
23.06.06, 23:17
Yakutisch wird gesprochen/verwendet in folgenden Ländern:
Jakutische Republik (http://www.worldlanguage.com/German/Countries/YakutiyaRepublic.htm), Rußland (http://www.worldlanguage.com/German/Countries/Russia.htm). Language Family
Family: Altaic
Subgroup: Turkic
Schlaf weiter!
Und wir verstehen dabei Bahnhof, mit oder ohne Schlaf! Wieviele Köpfe sind diese Jakuten mittlerweilei?
http://tr.wikipedia.org/wiki/Yakutistan
siehe hier nach!
Ich finde man sollte das Thema wenigstens in den Foren auch mal mit angehen.
http://tr.wikipedia.org/wiki/Yakutistan
siehe hier nach!
Ich finde man sollte das Thema wenigstens in den Foren auch mal mit angehen.
Peki dili türkce mi bu yakutistanin nekadar türk hisediyorlar kendilerini?
Heinz Ballermann
24.06.06, 00:03
http://tr.wikipedia.org/wiki/Yakutistan
siehe hier nach!
Ich finde man sollte das Thema wenigstens in den Foren auch mal mit angehen.
Hab ich jetzt richtig verstanden? Du forderst die Grenszen des osmanischen Reiches zurück?
Hab ich jetzt richtig verstanden? Du forderst die Grenszen des osmanischen Reiches zurück?Nicht ganz. ;) Sie unterhalten sich darüber, daß die Yakuten eine türkische Sprache sprechen und die Karte zeigt Rußland, nicht das OR. Yakutien ist ein (ziemlich unwirtlicher) Teil Sibiriens und nur ganz dünn besiedelt.
Lieber mit wehenden Fahnen untergehen ist ein beliebtes historisches Prinzip Yasin, nicht nur in Gebieten die heute Geburtenrückgänge verzeichnen, eigentlich überall.
Es geht ja nichtmal etwas unter..das Land und die Regierung etc. bleibt ja bestehen. Nur das Volk,vielleicht,in 100 jahren nichtmehr WENN es so weitergeht ^^
Diese ganze Panikmache (bzw. die Leute die darauf ansprechen) geht einem langsam auf die Nerven.
Peki dili türkce mi bu yakutistanin nekadar türk hisediyorlar kendilerini?
Hemde senden benden fazla!
Türkiye Türkcesinde cok arabca mevcut oldugundan konusmak imkansiz.
Sislamiyetle beraber arablasma var Türkcemizde!
Leute macht euch keine Gedanken über die Türkei Grenzen.
Wenn ihr einmal in der EU seid gibt es keine Türkei Grenzen mehr sondern nur EU Aussengrenzen.
Capishi?EU ist im Gegensatz zu den USA kein Nationalstaat, sondern ein Bündnis von Nationalstaaten mit gemeinsamen Interessen
Die Sorgen sind doch berechtigt irgendwie mit oder ohne EU:kafa:
EU ist im Gegensatz zu den USA kein Nationalstaat, sondern ein Bündnis von Nationalstaaten mit gemeinsamen Interessen
Die Sorgen sind doch berechtigt irgendwie mit oder ohne EU:kafa:
Bündnis von Nationalstaaten hört sich gut an. Nur die Nachfolger der ehemaligen Imperialisten haben dort was zu sagen.
Bündnis von Nationalstaaten hört sich gut an. Nur die Nachfolger der ehemaligen Imperialisten haben dort was zu sagen.Dann ist ja die Türkei (ehemals Osmanli Imparatorlugu) in guter Gesellschaft :brüll:
Osmanen waren keine Imperialisten darüber zu diskutieren ist unsinn.
Sie wissen sehr wohl Herr LAZ, was imperialisten gemacht oder gemordet haben darüber sollten wir einmal diskutieren. Wir können zu diesem Thema "Imperialismus" ja in Europa anfangen und weiter Richtung Afrika schauen usw. Schwache , schwarze, moslemische, australische, asiatische Völker usw wurden niedergemetzelt ohne Skrupel nur für Geld und Macht.
Das kannst du doch nicht von den Osmanen behaupten oder??
T a r k a n
24.06.06, 20:50
Die grössten Völkermorde haben die Westeuropäer veranstaltet. Das ist nichts Neues.
Siehe Nord-und Südamerika, Australien, Afrika, Asien.
Osmanen waren keine Imperialisten darüber zu diskutieren ist unsinn.
Sie wissen sehr wohl Herr LAZ, was imperialisten gemacht oder gemordet haben darüber sollten wir einmal diskutieren. Wir können zu diesem Thema "Imperialismus" ja in Europa anfangen und weiter Richtung Afrika schauen usw. Schwache , schwarze, moslemische, australische, asiatische Völker usw wurden niedergemetzelt ohne Skrupel nur für Geld und Macht.
Das kannst du doch nicht von den Osmanen behaupten oder??Ich denke man kann durchaus ein Reich welches sich über 3 Kontinente/mehrere Kulturkreise erstreckt hat, als Imperium bezeichnen. Natürlich sind wir entsprechend unbeliebt bei all den ehemaligen eroberten Ländern des Osmanischen Reiches. Araber, Griechen, Jugoslawen halten sehr wenig von uns:kafa:
Der größte Unterschied zwischen osmanischem und westeuropäischem Imperialismus ist, dass Europäer im Gegensatz zu den Osmanen es mit militärisch deutlich unterlegeneren Völkern/Gegnern zu tun hatten.
Es ist etwas ganz anderes, ob Spanien das Reich der Atzteken überfällt oder das Osmanische Reich das Byzantinische Reich.
Ich denke man kann durchaus ein Reich welches sich über 3 Kontinente/mehrere Kulturkreise erstreckt hat, als Imperium bezeichnen. Natürlich sind wir entsprechend unbeliebt bei all den ehemaligen eroberten Ländern des Osmanischen Reiches. Araber, Griechen, Jugoslawen halten sehr wenig von uns:kafa:
Der größte Unterschied zwischen osmanischem und westeuropäischem Imperialismus ist, dass Europäer im Gegensatz zu den Osmanen es mit militärisch deutlich unterlegeneren Völkern/Gegnern zu tun hatten.
Es ist etwas ganz anderes, ob Spanien das Reich der Atzteken überfällt oder das Osmanische Reich das Byzantinische Reich.
Hast Recht, aber das Wort Imperialismus beinhaltet nun mal die westeuropäische Art und Weise. Also vorallem ausbeuten und für eigene wirtschaftliche Zwecke benutzen.
Das war beim Osmanischen Reich nicht ansatzweise vorhanden.
Der beweis wieso die Osmanen keine Imperialisten waren.
Siehe Bulgarien siehe Griechenland siehe die araber siehe die Perser all diese Länder sprechen noch ihre eigene sprache.Obwohl sie hunderte jahre in unserer besetzung waren.
Aber zB Französiche kolonien haben keine kultur mehr sie sprechen Französich siehe Elfenbeinküste oder algerien.
Englische Kolonien genau das gleiche siehe australien amerika die sprechen nicht mehr ihre eigene sprache sie sprechen englisch.
Spanien und Portugal haben die süd amerikaner assimilert und Kolokialisiert fast ganz süd und lateinamerika sprechen portugiesich spanisch
Das ist6 der größte beweiß das wir keine imperialisten warenwir wollten keine völker assimileren
T a r k a n
25.06.06, 18:26
Der beweis wieso die Osmanen keine Imperialisten waren.
Siehe Bulgarien siehe Griechenland siehe die araber siehe die Perser all diese Länder sprechen noch ihre eigene sprache.Obwohl sie hunderte jahre in unserer besetzung waren.
Aber zB Französiche kolonien haben keine kultur mehr sie sprechen Französich siehe Elfenbeinküste oder algerien.
Englische Kolonien genau das gleiche siehe australien amerika die sprechen nicht mehr ihre eigene sprache sie sprechen englisch.
Spanien und Portugal haben die süd amerikaner assimilert und Kolokialisiert fast ganz süd und lateinamerika sprechen portugiesich spanisch
Das ist6 der größte beweiß das wir keine imperialisten warenwir wollten keine völker assimileren
Nicht nur sprachlich sondern die Ureinwohner wurden fast ausgerottet. Beispiel Nordamerika, da gibt es praktisch keine Indianer mehr. Wir hätten ganz Balkan islamisieren sollen. Man hat ja in letzter Zeit gesehen wie Muslime auf dem Balkan umgebracht wurden.
Manch Griechen sind Türken dankbar, dass Griechen nicht zwangsassimiliert wurden wie es bei den Westeuropäern üblich war.
Harunobu Horiuchi
09.12.06, 18:38
Ich kann mich hier an einen Artikel erinnern, der handelte dafon, dass die türkischsprachige Bevölkerung in Russland im Jahr um +/- 800'000 wächst.
deryatulga
09.12.06, 19:23
Ich kann mich hier an einen Artikel erinnern, der handelte dafon, dass die türkischsprachige Bevölkerung in Russland im Jahr um +/- 800'000 wächst.
Es würde einem Bevölkerungszuwachs von 2-3%/per anno entsprechen, also eine durchaus realistische Zahl, wenn man von den GUS Staaten ausgeht.Ansonsten wäre +/- 150-200.000 denkbar.
KÖNIGSTIGER
09.12.06, 19:34
Unterschätz die Russen mal nicht. Das haben die Franzosen und die Deutschen schon bitter
Bereut in der jüngsten Vergangenheit.
Ausserdem wie stellst du dir das vor Sibirien und Kazan für die Türkei einzufordern.
Hr. Putin wird uns was erzählen :niko:
[quote=sinanoglu
Wir müssen von den Russen die türkischen Gebiete zurückverlangen.
Auch Sibirien und Kazan gehören der türkischen Nation.
Eine Rückforderung der eroberten Gebiete das müsste unsere Bestrebung sein.[/quote].
Harunobu Horiuchi
09.12.06, 19:59
Es würde einem Bevölkerungszuwachs von 2-3%/per anno entsprechen, also eine durchaus realistische Zahl, wenn man von den GUS Staaten ausgeht.Ansonsten wäre +/- 150-200.000 denkbar.
Selam Hocam,
Ich hab gerade germerkt, dass ich einen totalen Blödsinn geschrieben habe, wie Sie selber schon bemerkt haben, ich schreib [...] in Russland [...] was ein Denkfehler von mir war, was ich damit sagen wollte war, dass die Türkische Bevölkerung in Zentralasien jährlich um +/- 800'000 wächst, obwohl ich mir die schwarze Zahl 1'000'000 auch gut vorstellen könnte, da alleine in Özbekistan die Bevölkerung schon jährlich um +/- 500'000 wächst.
Bezüglich der Türkisch-Sprachigen Bevölkerung halte ich die von Ihnen genannte Zahl ebenfals für Denkbar.
KÖNIGSTIGER
09.12.06, 20:07
Die Chinesen werden sich bestimmt früher oder später für Sibirien
Interesieren.Wen sie es nicht schon tun.
Vor allem für die Rohstoffe, die sie so Notwendig für ihre
Wirtschaft brauchen.
Harunobu Horiuchi
09.12.06, 20:11
Die Chinesen werden sich bestimmt früher oder später für Sibirien
Interesieren.Wen sie es nicht schon tun.
Vor allem für die Rohstoffe, die sie so Notwendig für ihre
Wirtschaft brauchen.
Ist jetzt schon so, wird dich sicher intressieren --> Russland im Zangengriff. Putins Imperium zwischen Nato, China und Islam (http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=15602)
Manch Griechen sind Türken dankbar, dass Griechen nicht zwangsassimiliert wurden wie es bei den Westeuropäern üblich war.
zur assimimilierung gehören immer zwei seiten.die eine die es macht und die eine ,die es zuläßt.
Der Schakal
10.12.06, 14:39
ich biete hiermit meine hilfe an :lach:
Ich dachte du wärst bei der Konkurrenz:lach:
yerlianadolulu
11.12.06, 05:22
Hallo Lese gerade auch das Buch "Russland im Zangengriff. Putins Imperium zwischen Nato, China und Islam". Ich finde das Buch z.T sehr aufschlussreich. Ich finde den Prozess der Umwandlung der ethnischen Zusammensetzung Russlands, wenn er den wirklich so stattfindet, als etwas ganz normales. Ich erinnere nur an die Mongolen, Hunnen, Tataren und das Osmanische Reich. Diese waren auch sehr groß und fast übermächtig gewesen aber die Geschichte zeigt, dass es mal auf mal ab geht. In Russland geht es mit der slawischen Bevölkerung ab und das kann man nicht so schnell ändern. Obwohl man auf keinen Fall die Russen unterschätzen darf, muss man sich fragen was die Zukunft bring. Die slawische Bevölkerung ist im Rückzug und ich finde es auch als nichts ungewöhnliches, denn die Zwangsbesiedlung der asiatischen Teile Russlands konnten nur durch ein großen Aufwand gewährleistet werden. Diesen Aufwand können sie nicht mehr aufbieten. Somit gewinnt die ursprüngliche Bevölkerung in ihrem Stammgebieten wieder an Bedeutung. Ob durch diese Entwicklung ein einheitliches Russland gewährleistet oder ob Russland in seine Einzelteile zerfällt ist noch nicht ganz geklärt. Die Frage ist, wenn Russland in seine Einzelteile zerfällt was dann mit den einzelnen Gebieten geschieht. Diese z.T sehr dünn besidelten Gebeite aber reich an Rohstoffen werden vermutlich Begerlichkeiten in der ganzen Welt wecken. Vor allem China, Europa und die USA werden Ihre Masse, Geld und möglicherweise ihr Millitär einsezten um ihre Macht aus zu bauen. Als Türke interessiere ich mich natürlich was das für Türkei und noch mehr für die turkische Welt, die ja seit je her dort existiert, bedeutet. Noch habe ich zweifell, dass die Turken ihre interessen dort wahren können, dazu müssen wir in noch viel stärkerem Maße unsere Wirtschaft, Bildung (Forschung) , Technik und Millitär auf vordermann bringen. Dies gilt auch vor allem für die anderen Turkstatten. Noch besser ist es wenn man zusammenarbeitet. Das besste nach meiner Meinung nach wäre eine Wiedervereinigung aller Turkstatten, dies klingkt leider noch sehr utopisch aber wenn alle darauf hin arbeiten würden könnte es gelingen. Ich finde es deshalb so wichtig, weil wir uns in Zukunft großen Fragen stellen werden müssen. Es sind Fragen der Energie, Umwelt (z.B. Klimaveränderung, Wasser usw..), Wirtschaft und ganz zu schweigen von der millitärischen. ihr könnt ja auch eure Meinung dazu schreiben. cu
Ingolstädter
11.12.06, 15:50
Die Chinesen werden sich bestimmt früher oder später für Sibirien
Interesieren.Wen sie es nicht schon tun.
Vor allem für die Rohstoffe, die sie so Notwendig für ihre
Wirtschaft brauchen.
die chinesen werden mit ihrer "ein kind"-politik aber auch nicht gerade zahlreicher..
die chinesen werden mit ihrer "ein kind"-politik aber auch nicht gerade zahlreicher..
Tja, die Lüge der "Ein-Kind-Politik", wenigstens die "Europäer" schlucken es.:koch:
die chinesen werden mit ihrer "ein kind"-politik aber auch nicht gerade zahlreicher..
Was ist eigentlich damit? Ich höre ständig von dieser chinesischen Ein-Kind-Politik, aber nie, dass die chinesische Bevölkerung schrumpft.
Theoretisch müsste sich die Zahl innerhalb von 3 Generationen halbieren.
Was ist eigentlich damit? Ich höre ständig von dieser chinesischen Ein-Kind-Politik, aber nie, dass die chinesische Bevölkerung schrumpft.
Theoretisch müsste sich die Zahl innerhalb von 3 Generationen halbieren.
die Ein-Kind-Politik galt nur für die Städte Chinas. In den Dörfern wurde das wieder aufgeholt:lach:
Russlands defekte Demographie
Rainer Lindner
http://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/studien/2008_S11_ldr_ks.pdf
Russlands defekte Demographie
Rainer Lindner
http://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/studien/2008_S11_ldr_ks.pdf
Zuletzt hatten die Deutschen versucht diesen Raum zu füllen,was bekanntlich fehlschlug.
Wichtig ist nicht die größe sondern Organisation in einem Land...
die Ein-Kind-Politik galt nur für die Städte Chinas. In den Dörfern wurde das wieder aufgeholt:lach:
Eigentlich hat die Einkindpolitik schon was gebracht.
Wenn man bedenkt das vor einigen Jahrzehnten 6 Kinder pro Familie die norm war und das Volk in einem unglaublichem Tempo wuchs.
Heute beträgt die Zahl 1,54 Kinder pro Frau.
Es wurden ca. 300-400 Millionen Geburten durch die Ein-Kind-Politik verhindert. Außerdem gibt es einen Ungleichgewicht bei den Jungen und Mädchen, sprich Mädchen werden häufiger abgetrieben.
Also ich glaube wir können demjenigen der die Ein-Kind-Politik durchsetzte vieles danken^^
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