Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ararat
Merhaba Arkadaslar,
Bugün aksam saat 22.55'de 3sat Ermeni probaganda senaryosu yayinda.
Sakin Kacirmayin.
Ermeniler tarafindan cok beklenen ve dünya sinemalarinda flop olan filmi bugün almanca izliyebilirsiniz.
http://www.3sat.de
Spielfilm, Kanada/Frankreich 2002, 111 Minuten
Regie: Atom Egoyan
Mit David Alpay, Charles Aznavour, Arsinée Khanjian, Christopher Plummer, Marie-Josée Croze, Eric Bogosian
Erstausstrahlung
Ein 18-jähriger Kanadier armenischer Abstammung erzählt einem Zöllner die Geschichte des Völkermords an den Armeniern; ein alter Filmregisseur dreht einen Film darüber; bei dem die Mutter des Jungen als Beraterin mitwirkt. Ihr erster Mann kam bei einem Attentat wegen des Völkermords ums Leben, jetzt kämpft sie um die Liebe ihrer Stieftochter. – Das kunstvoll verschachtelte Drama des armenischstämmigen Regisseurs Atom Egoyan über die Frage, wie man heute an den Massenmord der Jahre 1915 bis 1918 erinnern kann. Erstausstrahlung im 3sat-Schwerpunkt „Fokus Armenien“ zum 90. Jahrestag des Genozid an den Armeniern.
Raffi, ein junger Kanadier armenischer Abstammung, reist in das Ursprungsland seiner Eltern, um für den armenischen Filmregisseur Saroyan Landschaftsaufnahmen für einen Film über den Genozid der Türken an den Armeniern zu machen. Auf der Rückreise wird er von einem Zollbeamten mit seinen Filmdosen festgehalten. Bei dem Verhör erzählt Raffi ihm die Geschichte vom Völkermord und der Suche nach seiner Identität. Innerhalb dieser Rahmenhandlung werden mehrere Geschichten erzählt, vor allem die der Dreharbeiten Saroyans für seinen aufwändigen Historienfilm, an dem auch Raffis Mutter, die Kunsthistorikerin Ani, als Beraterin mitwirkt. Sie erforscht Leben und Werk des armenischen Malers Arshile Gorky, eines der wenigen Überlebenden des Massakers in der Stadt Wan im Jahr 1915, dessen Geschichte Saroyan in seinem Film erzählen will. Anis Stieftochter Celia, die ein Liebesverhältnis mit Raffi hat, hasst ihre Stiefmutter, weil sie ihr die Schuld für den Selbstmord des Vaters gibt. Anis erster Mann war als armenischer Racheaktivist bei einem Anschlag auf einen türkischen Botschaftsangestellten ums Leben gekommen. Während der Dreharbeiten diskutieren Ani und Regisseur Saroyan über historische Glaubwürdigkeit und über die Frage, ob man die Gräuel des Völkermords in den opulenten Bildern eines Kinofilms darstellen kann und sollte. Am Ende verzichtet Saroyan auf eine naturalistische Nachinszenierung der Ereignisse, und Ani findet einen Weg, mit ihren Ängsten, ihren Erinnerungen und ihrer schwierigen Familiengeschichte fertig zu werden.
Regisseur Atom Egoyan, 1960 in Kairo als Sohn armenischer Eltern geboren, wuchs in Kanada auf, wo er nach einigen Kurzfilmen 1984 mit "Die nächsten Angehörigen" seinen ersten Spielfilm drehte. Es folgten "Familienbilder" (1987), "Traumrollen" (1989) und „Der Schätzer“ (1991) - wie sein Debütfilm komplexe, reflektierende Untersuchungen der Entfremdung von Familienmitgliedern und der Suche nach der eigenen Identität. Atom Egoyan begab sich 1993 mit dem Film „Calendar“ zum ersten Mal direkt auf die Spuren seines armenischen Erbes. In seinem vielschichtigen Drama „Ararat“ stellt er die Frage, wie sich heute im Ausland lebende Armenier des historischen Massenmordes an ihren Vorfahren erinnern sollen, denen in den Jahren 1915 bis 1918 auf Initiative der jungtürkischen Regierung 1,5 Millonen Menschen zum Opfer fielen. Dabei reflektiert er kunstvoll auf mehreren Erzählebenen die Schwierigkeiten des Erinnerns und schließt differenziert auch die Perspektive der türkischen Seite ein. - „Atom Egoyan hätte es sich leicht machen und einfach seine Version des Massakers an seinem Volk aufnehmen können, eine filmische Expedition ins Jahr 1915. Aber Egoyan hat es sich im Kino noch nie leichtgemacht. Ihn interessiert nicht die ‚Wahrheit’, sondern das Geflecht subjektiver Ansichten und Irrtümer, als das sie sich bei näherer Betrachtung entpuppt. Deshalb zeigt er, wie die Rekonstruktion der geschichtlichen Ereignisse misslingt, misslingen muss.“ (Andreas Kilb, Die Zeit) - „Egoyan ist ein kühler, ein intellektueller Regisseur, aber ‚Ararat’ ist ein Film der intensiven Empfindungen, der stärksten Leidenschaft. Ein Film, der an die Schmerzgrenze geht, in seiner Trauer, seiner Verzweiflung.“ (Fritz Göttler, Süddeutsche Zeitung)
3sat zeigt Atom Egoyans „Ararat“ als Erstausstrahlung im 3sat-Schwerpunkt „Fokus Armenien“ zum 90. Jahrestag des Völkermords an den Armeniern.
ARARAT Atom Egoyan, lief am Dienstag 26.04.05 auf 3 Sat.
Hat ihn jemand von euch gesehen? Wenn ja wie fandet ihr diesen Film?
Meinungen dazu:
http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=2302
Der Schakal
29.04.05, 16:04
Sehr geehrte 3Sat-Filmredaktion!
Ich habe gestern Abend (26.04.05) den Film "Ararat" in Erstausstrahlung
auf
3Sat gesehen. Es ist sehr bedauerlich, dass ein armenischer
Propaganda-Film
bei Ihnen zu sehen war: In "ARARAT" werden Türken als bestialische
Mörder
und Vergewaltiger von armenischen Mädchen und Frauen gezeigt. Angeblich
haben auch türkische Soldaten völlig beliebig und ungehemmt auf den
Treck
der Armenier gezielt geschossen, somit unschuldige Menschen getötet.
Und
angeblich haben Türken die Stadt Van im Osten der Türkei belagert und
die
Armenier haben heroischen Widerstand geleistet. In Wahrheit haben
Armenier
dort 60 tausend Muslime grausam umgebracht, und die Stadt Van dem
Erdboden
gleich gemacht! Bedauerlich ist auch, dass im Film "ARARAT" der
armenische
Terrorismus, der vor 20 bis 30 Jahren den Tod mehrerer dutzend
unschuldiger
Menschen zur Folge hatte, "erklärt" und verharmlost wird.
Ich hatte bereits bei der Premiere des Films "ARARAT" die Filmkritiken
dazu
gelesen. Dieser Film wurde zu einem der schlechtesten fünf Filme
gekürt.
Zahlreiche Kritiker haben den Film-im-Film mit den vielen Ebenen und
Erzählsträngen für unverständlich und komplex empfunden. Auch waren
ganz
offensichtlich armenische Propagandaelemente in den Film eingebunden.
Nicht
einmal die Armenier selbst haben den Kinoerfolg dieses schlechten Films
herbeiführen können, sie sind dem Film ferngeblieben: In den Kinos
wurde
"ARARAT" ein durchschlagender Flop und eine völlige Fehlinvestition.
Filme wie "ARARAT" tragen höchstens dazu bei, einseitige
Geschichtswahrnehmungen zu verbreiten, "Armenier als unschuldige Opfer,
Türken als Täter". Doch ist diese Interpretation unter Historikern
umstritten; jedenfalls gibt es Historiker in genügender Anzahl, die
die
Armenier nicht nur in der Opferrolle sehen, sondern als Täter und
Verräter
auf der Seite der vorrückenden Russen, und der Alliierten (Franzosen
und
Engländer) im 1. Weltkrieg.
Vielleicht können Sie als "Ausgleich" und "Wiedergutmachung" für die
Propagandafilm-Zumutung "ARARAT" für den 3Sat-Zuschauer einen
Antikriegsfilm
wie "Gallipoli" zeigen? Am besten in der aktuellen türkischen
Kino-Version
"Gelibolu"?!
Siehe:
http://www.mymerhaba.com/de/main/content.asp_Q_id_E_2502 (http://www.mymerhaba.com/de/main/content.asp_Q_id_E_2502)
Immerhin handelt es sich hierbei um "handfeste" Geschichte, und das
Datum
25. April 1915 (vor 90 Jahren in Gelibolu / Dardanellen) ist auch sehr
gut
geeignet...
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Turgut Aslan
27.04.05
***
BTEU - Avrupali Türk Isadamlari Birligi
Bund Türkisch-Europäischer Unternehmer
Brandenburger Str 12 30855 Hannover / Germany
Tel (+49)-511-7853767 Fax (+49)-511-7853769
Info@bteu.de (http://de.f869.mail.yahoo.com/ym/Compose?To=Info@bteu.de&YY=85648&order=down&sort=date&pos=0&view=a&head=b) www.bteu.de
Bilge Khan
29.04.05, 16:47
Sehr geehrte 3Sat-Filmredaktion!
Ich habe gestern Abend (26.04.05) den Film "Ararat" in Erstausstrahlung
auf
3Sat gesehen. Es ist sehr bedauerlich, dass ein armenischer
Propaganda-Film
bei Ihnen zu sehen war: In "ARARAT" werden Türken als bestialische
Mörder
und Vergewaltiger von armenischen Mädchen und Frauen gezeigt. Angeblich
haben auch türkische Soldaten völlig beliebig und ungehemmt auf den
Treck
der Armenier gezielt geschossen, somit unschuldige Menschen getötet.
Und
angeblich haben Türken die Stadt Van im Osten der Türkei belagert und
die
Armenier haben heroischen Widerstand geleistet. In Wahrheit haben
Armenier
dort 60 tausend Muslime grausam umgebracht, und die Stadt Van dem
Erdboden
gleich gemacht! Bedauerlich ist auch, dass im Film "ARARAT" der
armenische
Terrorismus, der vor 20 bis 30 Jahren den Tod mehrerer dutzend
unschuldiger
Menschen zur Folge hatte, "erklärt" und verharmlost wird.
Ich hatte bereits bei der Premiere des Films "ARARAT" die Filmkritiken
dazu
gelesen. Dieser Film wurde zu einem der schlechtesten fünf Filme
gekürt.
Zahlreiche Kritiker haben den Film-im-Film mit den vielen Ebenen und
Erzählsträngen für unverständlich und komplex empfunden. Auch waren
ganz
offensichtlich armenische Propagandaelemente in den Film eingebunden.
Nicht
einmal die Armenier selbst haben den Kinoerfolg dieses schlechten Films
herbeiführen können, sie sind dem Film ferngeblieben: In den Kinos
wurde
"ARARAT" ein durchschlagender Flop und eine völlige Fehlinvestition.
Filme wie "ARARAT" tragen höchstens dazu bei, einseitige
Geschichtswahrnehmungen zu verbreiten, "Armenier als unschuldige Opfer,
Türken als Täter". Doch ist diese Interpretation unter Historikern
umstritten; jedenfalls gibt es Historiker in genügender Anzahl, die
die
Armenier nicht nur in der Opferrolle sehen, sondern als Täter und
Verräter
auf der Seite der vorrückenden Russen, und der Alliierten (Franzosen
und
Engländer) im 1. Weltkrieg.
Vielleicht können Sie als "Ausgleich" und "Wiedergutmachung" für die
Propagandafilm-Zumutung "ARARAT" für den 3Sat-Zuschauer einen
Antikriegsfilm
wie "Gallipoli" zeigen? Am besten in der aktuellen türkischen
Kino-Version
"Gelibolu"?!
Siehe:
http://www.mymerhaba.com/de/main/content.asp_Q_id_E_2502 (http://www.mymerhaba.com/de/main/content.asp_Q_id_E_2502)
Immerhin handelt es sich hierbei um "handfeste" Geschichte, und das
Datum
25. April 1915 (vor 90 Jahren in Gelibolu / Dardanellen) ist auch sehr
gut
geeignet...
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Turgut Aslan
27.04.05
***
BTEU - Avrupali Türk Isadamlari Birligi
Bund Türkisch-Europäischer Unternehmer
Brandenburger Str 12 30855 Hannover / Germany
Tel (+49)-511-7853767 Fax (+49)-511-7853769
Info@bteu.de (http://de.f869.mail.yahoo.com/ym/Compose?To=Info@bteu.de&YY=85648&order=down&sort=date&pos=0&view=a&head=b) www.bteu.de (http://www.bteu.de)
Ach solche Aktionen sind Zwecklos! Ich habe früher so oft wie ein Beckloppter jeden angeschrieben! Zewecklos! bunlarin Gözü dönmüs! Deshalb verfolge ich jetzt eine abndere Taktik und mache meine Webseite!
Ach solche Aktionen sind Zwecklos! Ich habe früher so oft wie ein Beckloppter jeden angeschrieben! Zewecklos! bunlarin Gözü dönmüs! Deshalb verfolge ich jetzt eine abndere Taktik und mache meine Webseite!
Solche Aktionen sind nicht zwecklos sondern drigend notwenig. Man muss das nur bündeln und sachlich fundiert vortragen.
O. g. Brief ist sachlich fundiert, geht jedoch unter unter zig Schipf-Emails usw.
Bilge Khan
29.04.05, 17:01
Solche Aktionen sind nicht zwecklos sondern drigend notwenig. Man muss das nur bündeln und sachlich fundiert vortragen.
O. g. Brief ist sachlich fundiert, geht jedoch unter unter zig Schipf-Emails usw.
Denkst du etwa wirklich das du einen Konservativen CDU oder CSU Anhänger umstimmen kannst, damit Galipolii gezeigt wird? Die würden den film sogar hier in Deutschland verbieten, wen die an der Macht wären. Die haben das Ziel um uns zu Assimilieren!
Und ich habe sehr Sachlich Argumentier und alles auf den tisch gelegt. Ich war sogar schon mal bei der TAZ in Berlin und habe mit den Diskutiert. (Kopmische Menschen in der Taz in Berlin tragen keine Schuhe, einige haben lange Haare). aber trotzdem ist TAZ im moment die beste Zeitung!
Bilgisayar
14.05.05, 19:43
ARARAT Atom Egoyan, lief am Dienstag 26.04.05 auf 3 Sat.
Hat ihn jemand von euch gesehen? Wenn ja wie fandet ihr diesen Film?
ja hab ihn mir angetan.
War sehr einseitig, stellte die Armenier als ein aaaabsolut unschuldiges Volk dar, und uns als aaaaaaabsolut schuldiges Volk dar.
Man o man voll krank die Typen und als i-Tüpfelchen zwischen den Germanischen Rassen spielte im -Film im Film- ein Amerikanischer Arzt mit was für ein looooooool )/(&)(/&)(&/)it. Und das Fazit vom Film Türken böse, alle andern gut.
Die Armenier sollten sich um ihr desolates Land kümmern als gegen uns zu hetzen,
sah letztens eine Dokumentation wo die Verhältnisse in Armenien unter aller sau sind.
Aber den Auslandsarmeniern ist das ja scheißegal, für Türken-Hetze immer Geld spenden,
aber ihr Volk verhungern lassen, na sagt das nicht etwas über den Charakter dieses Volkes aus.
Heute soll der armenische Film "Ararat" beim türkischen Sender Kanal Türk gesendet werden. Laut Sender wird der Film ungekürzt gezeigt. Der Film soll zudem nach Angaben des Senders auf Wunsch der Zuschauer in den Programmplan aufgenommen sein. Über 72% der Zuschauer hätten sich für die Ausstrahlung ausgesprochen.
Nach der französischen Presseagentur "France Press" gab es seitens der türkischen Regierung keine Einwände.
http://www.kanalturk.com.tr
http://www.cbc.ca/story/arts/national/2006/04/12/egoyan-ararat-turkey.html
http://www.turkishdailynews.com.tr/article.php?enewsid=40649
http://www.panarmenian.net/news/eng/?nid=17373
Telli Baba
13.04.06, 08:17
Was für ein Erfolg! :D
Was für ein Erfolg! :DEs hiess doch immer, das wäre Tabu. Das ist doch wieder einmal typisch. Darüber wird natürlich nicht berichtet. Es ist ja auch keine negative News über die Türkei. So etwas ignoriert man lieber in hiesigen Breiten ...
Telli Baba
13.04.06, 08:24
Es hiess doch immer, das wäre Tabu. Das ist doch wieder einmal typisch. Darüber wird natürlich nicht berichtet. Es ist ja auch keine negative News über die Türkei. So etwas ignoriert man lieber in hiesigen Breiten ...
Nun die Ülkücüs haben es immerhin geschafft, durch bedrohen von diversen Kinos und deren Betreibern, dass die türkischen Kinos den Film zurückgezogen haben.
Man denke hierbei auch an 'Salkım Hanımın Taneleri'!
Das sollte uns zu denken geben!
Im Gegenzug sollte die Dokumentation Sari Gelin in Armenien erscheinen ...
Telli Baba
13.04.06, 08:25
Im Gegenzug sollte die Dokumentation Sari Gelin in Armenien erscheinen ...
In jedemfall!
In jedemfall!Das wäre doch nur fair. Im Gegensatz zum Fantasiefilm Ararat behandelt Sari Gelin immerhin die historischen Fakten. Etwas mehr Objektivität in der Debatte kann sicherlich nicht schaden, wie ich finde.
Ich finde diese Filmverbieterei in solchen Faellen sowieso Schwachsinn!
Wenn ueberhaupt haette man "Kurtlar Vadisi Irak" in der Tuerkei als Propaganda verbieten koennen, aber bitte nicht die Propaganda von ANDEREN wie z.B. Midnight Express oder jetzt Ararat.
Man sollte wissen, wie die Gegner arbeiten, um sauber darauf antworten zu koennen.
Nachrichten wie "Tuerkei verbietet Midnight-Express" hat sofort zur Folge, dass sich die Medien darauf stuerzen und sich denken: "Dann muss ja was dran sein!". Ehrlich gesagt ist das auch meine Denkweise.
Bei "Yol" habe ich das ganze Theater nicht verstanden. Die Soldaten haben sogar bei Yol VORGEWARNT, bevor sie geschossen haben. Na, was denn sonst? Und der Polizist hat sich bei dem Typen ohne Ausweis ENTSCHULDIGT, dass er ihn festnehmen muss.
Also..... in einem Film den ICH drehe, waeren die tuerkischen Polizisten weniger gut weggekommen! Wozu Yol verboten wurde, habe ich nie kapiert. Ich fand ihn indirekt pro-Militaer und pro-Polizei.
Telli Baba
13.04.06, 08:41
Ich finde diese Filmverbieterei in solchen Faellen sowieso Schwachsinn!
Wenn ueberhaupt haette man "Kurtlar Vadisi Irak" in der Tuerkei als Propaganda verbieten koennen, aber bitte nicht die Propaganda von ANDEREN wie z.B. Midnight Express oder jetzt Ararat.
Man sollte wissen, wie die Gegner arbeiten, um sauber darauf antworten zu koennen.
Nachrichten wie "Tuerkei verbietet Midnight-Express" hat sofort zur Folge, dass sich die Medien darauf stuerzen und sich denken: "Dann muss ja was dran sein!". Ehrlich gesagt ist das auch meine Denkweise.
Bei "Yol" habe ich das ganze Theater nicht verstanden. Die Soldaten haben sogar bei Yol VORGEWARNT, bevor sie geschossen haben. Na, was denn sonst? Und der Polizist hat sich bei dem Typen ohne Ausweis ENTSCHULDIGT, dass er ihn festnehmen muss.
Also..... in einem Film den ICH drehe, waeren die tuerkischen Polizisten weniger gut weggekommen! Wozu Yol verboten wurde, habe ich nie kapiert. Ich fand ihn indirekt pro-Militaer und pro-Polizei.
Bei 'YOL' hat sich selbst Özal eingeschaltet, damit der Film nicht in Deutschland ausgestrahlt wird. Man wolle 'einen Imageschaden' von der Türkei abwenden.
Bei 'YOL' hat sich selbst Özal eingeschaltet, damit der Film nicht in Deutschland ausgestrahlt wird. Man wolle 'einen Imageschaden' von der Türkei abwenden.
Na, das war ja mal ein Mega-Plan! AU WEIA!!!!!!!!!!! :buuh:
Heute soll der armenische Film "Ararat" beim türkischen Sender Kanal Türk gesendet werden. Laut Sender wird der Film ungekürzt gezeigt. Der Film soll zudem nach Angaben des Senders auf Wunsch der Zuschauer in den Programmplan aufgenommen sein. Über 72% der Zuschauer hätten sich für die Ausstrahlung ausgesprochen.
Nach der französischen Presseagentur "France Press" gab es seitens der türkischen Regierung keine Einwände.
http://www.kanalturk.com.tr
http://www.cbc.ca/story/arts/national/2006/04/12/egoyan-ararat-turkey.html
http://www.turkishdailynews.com.tr/article.php?enewsid=40649
http://www.panarmenian.net/news/eng/?nid=17373
da sehen wir mal wie tolerant die türkei doch ist
und war machen die armenier....
HALLLOOOOO.....
azeri_qizi
13.04.06, 09:53
Im Gegenzug sollte die Dokumentation Sari Gelin in Armenien erscheinen ...
Ich fürchte in armenien besteht kein Interesse an einem türkischen Film.
da sehen wir mal wie tolerant die türkei doch ist
und war machen die armenier....
HALLLOOOOO.....
Ich find das Klasse. Warum denn auch nicht !
Aber Armenien sollte sich da auch mal toleranter zeigen.
Ich find das Klasse. Warum denn auch nicht !
Aber Armenien sollte sich da auch mal toleranter zeigen.
Wie in Armenien Zeitungen unterdrückt werden
http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=9504
Zum Film:
"Ararat" ist ziemlich langweilig und wurde selbst von den Armeniern verrissen.
Der Türke im Film ist "nur" ein Halbtürke und schwul und auch sonst ist der Film voller rassistischer Untertöne.
Wie in Armenien Zeitungen unterdrückt werden
http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=9504
Zum Film:
"Ararat" ist ziemlich langweilig und wurde selbst von den Armeniern verrissen.
Der Türke im Film ist "nur" ein Halbtürke und schwul und auch sonst ist der Film voller rassistischer Untertöne.
So, so. Nur sollen sie´s doch sehen, damit die Neugier gestillt ist.
Über die Zeitungen in Armenien finde ich allerdings, daß da mehr an Demokratie nachgedacht werden sollte.
Kanal Türk'ü digital dende izlenebiliyormu?
da sehen wir mal wie tolerant die türkei doch ist
und war machen die armenier....
HALLLOOOOO.....
mittlerweile nutzen alle die gutmütigkeit der türken aus !
wir sollten mal langsam einen anderen ton zulegen...
deryatulga
13.04.06, 18:01
Bei 'YOL' hat sich selbst Özal eingeschaltet, damit der Film nicht in Deutschland ausgestrahlt wird. Man wolle 'einen Imageschaden' von der Türkei abwenden.
Ich habe YOL in Deutschland im Kino gesehen, wann wurde er überhaupt verboten? Warum man UMUT in der Türkei verboten hat, werde ich bis Ende meines Lebens nicht verstehen.
Ich habe YOL in Deutschland im Kino gesehen, wann wurde er überhaupt verboten? Warum man UMUT in der Türkei verboten hat, werde ich bis Ende meines Lebens nicht verstehen.
Ich habe auch nie ganz verstehen können, warum die PKK'ler so auf Yilmaz Güney abfahren.
"Sürü" und "Yol" sind die wohl antikurdischten Filme überhaupt.
Telli Baba
13.04.06, 18:56
Ich habe YOL in Deutschland im Kino gesehen, wann wurde er überhaupt verboten?
Also im Kino war er nicht verboten, auch sonst ist er nicht verboten. Damals (exaktes Datum fällt mir nicht ein) wollte der Sender Tele 5, Berlusconis Kanal, den Film "Yol" ausstrahlen, die haben aber den Film am selben Tag zurückgezogen. Es kam ein Textlauf, dass der Film aufgrund des drängens der Türkei nicht gesendet werden könne!
Ich kann mich deswegen gut daran erinnern, weil ich mich damals gefreut habe einen türkischen Film im deutschen Fernsehen zu sehen!
Warum man UMUT in der Türkei verboten hat, werde ich bis Ende meines Lebens nicht verstehen.
UMUT kenne ich nicht. Um was geht es denn in dem Film? Und vom ist er?
deryatulga
13.04.06, 19:18
UMUT kenne ich nicht. Um was geht es denn in dem Film? Und vom ist er?
Von Yilmaz Güney auch! Wer nicht Gemütskrank war, wurde es nach diesem Film
‘Ararat’ filmi 13 Nisan’da Kanaltürk ekranlarında
Kanaltürk izleyicilerinin oyları doğrultusunda “Ararat” filmi 13 Nisan Perşembe günü 21.30’da Kanaltürk ekranlarında yayınlanacak.
http://www.kanalturk.com.tr/thumbnail.php?gd=2&src=http://213.74.25.180/haberportal/images/haber/genel/43996_1.jpg&maxw=350
Türkiye'nin televizyonu Kanaltürk tarihin gerçeklerini saptıran ve ispatlanamayan bir dizi "kurmacanın" oluşturduğu Ararat filminin yayınlanmasını, bir ilki gerçekleştirerek halkın insiyatifine bıraktı. İnternet sitemizde yaptığımız anket sonuçlarına göre ankete katılan 23.764 kişiden 10.596 (% 44.59) kişi yayınlanmaması yönünde oy kullanırken 13.169 (% 55.41) kişi de filmin yayınlanması için oy kullandı.
Ortaya çıkan tablo, Kanaltürk'ün hem tahminlerinde hem de kökeni ne olursa olsun bu ülke yurttaşlarına duyduğu güvende yanılmadığını ortaya koydu. Çünkü bu tablo, bir propaganda filminden bu ülke insanlarının korkmadığını, onu cesurca tartışableceğini kanıtladı. Böylece Kanaltürk ikinci bir "Geceyarısı Ekspresi" olayına da izin vermemiş oldu.
Ekranlara ilk kez gelecek olan filmin hemen ardından Tuncay Özkan'ın yönetiminde düzenlenecek açık oturumda, hem Ararat filmi değerlendirilecek hem de Ermeni soykırımı iddiaları tartışılacak. Acık oturuma, tarihçiler, Türk ve Ermeni aydınlar, siyset bilimciler ve sinamacılar katılacak.
Gerçekler (ÖZEL)
Tuncay Özkan'ın sunduğu Gerçekler programı bu hafta özel bölümle ekrana geliyor.
Ermeni propoganda filmi Ararat'ın yayınının hemen ardından ekrana gelecek olan Gerçekler Özel'de, film ve Ermeni Soykırımı iddiaları tartışılacak.
Canlı yayınlanacak olan açık oturumun konukları ise şöyle;
"Kemal Yavuz (Emekli Orgeneral), Hırant Dink (Agos Gazetesi Genel Yayın Yönetmeni), Necati Sönmez (Sinema Eleştirmeni.)"
Filmin konusu ve kısa bir değerlendirme
Ararat filminin öyküsü, yönetmen Atom Egonyan'ın belirttiğne göre, Clarence Ussher'ın 1915'teki olayları anlatan "Türkiye'de Amerikalı Bir Doktor" isimli kitabından yararlanılarak oluşturulmuş. Filmde, gerçeği ve uzlaşmayı arayan, içinde çatışmalar olan iki ailenin öyküsünü anlatıyor. Atom Egoyan, zaman içinde bir yolculukla sevgililer, aileler, düşmanlar ve yabancılar arasında paylaşılan çok özel anları yansıtarak kişisel, seksüel ve kültürel kimlik arayışını ortaya çıkarmaya çalıştığını belirtiyor.
Ararat'ta iki ailenin yolları kesişmektedir. Filmin odak noktaları yetişkinlik eşiğinde olan 18 yaşındaki Raffi (David Alpay) ile emekliliğinin eşiğinde olan David (Christopher Plummer) tir. Raffi 35 mm.lik filmler, dijital bantlar ve bir sır ile Kanada'ya döner. Eşyalarının aranması için gümrüğe gönderilir. Emekli olmak üzere olan gümrük memuru David, Raffi'nin sakladığı şeyi ortaya çıkarmaya kararlıdır. Raffi'ye göre, kutularda Toronto'da çekilen bir film için ek malzeme vardır. David ise ondan kuşkulanmaktadır. Yaptığı sorgulama derin bir psikolojik sınava dönüşür.
Raffi, babasının anısıyla, ünlü dışa vurumcu ressam Arshile Gorky (Simon Abkarian) üzerinde uzmanlaşmış bir sanat tarihçisi olan annesi Ani arasında kalmıştır. Raffi ayrıca annesi ve annesini babasının ölümüyle suçlayan aynı zamanda sevgilisi olan üvey kız kardeşi Celia (Marie Josee Croze) arasında da ikiye bölünmüş bir haldedir.
David ise, bir yanda eşcinsel oğlu Philip (Brent Carver) ve oğlunun sevgilisi Ali (Elias Koteas) ile iyi geçinmeye çalışırken, diğer yanda torunu Tony ile sağlam bir ilişki kurmaya çabalamaktadır. Aktör olan Ali Saroyan'ın filminin kadrosuna seçilince, bu iki ailenin yolları içinden çıkılmaz bir şekilde kesişir. Bu karışıklık David'in Raffi'nin gizemli eşyası hakkında yaptığı yoğun sorgulamayla doruğa ulaşır. Yalanlar, ihanetler, inkarlar, gerçekler ve korkularla dolu çok geniş ve tarihi bir platformda gerçeğin bulunması için ipuçları aranmaya başlanır.
Bundan sonra film geriye dönüşlerle, 1915 yılında yaşanan ve hem Türkler hem de Ermeniler için dramatik snuçlar yaratan olayları tek taraflı bir bakış ve bir propaganda üslubuyla anlatmaya çalışıyor. Film, emperyalist bir yalan olan "Ermeni soykırımı" iddialarına dayalı bir öykü üzerinden gelişiyor. Durum böyle olunca; tarihi hiçbir gerçekliğe uymayan, dönemi ve koşulları dikkate almayan; Osmanlı İmparatorluğu'nun saldırıya uğrayan, toprakları işgal edilmeye ve paylaşılmaya çalışılan bir ülke olduğunu görmek istemeyen; dolayısıyla emperyalist bir kışkırtma ile iç isyanların çıkarıldığı toprakların gerçek tarihiyle çeliştiği için yaşanan acılara da saygı duymayan bir film çıkıyor ortaya.
Atom Egonyan'ın daha önce yönettiği filmleri gören ve begenen sinema eleştirmenleri, Ararat'ın ise "kötü bir propaganda filmi" olduğu konusunda görüş birliği içinde.
Ararat, 13 Nisan saat:21.30'da Kanaltürk'te
Filmin künyesi
Yönetmen
Atom Egoyan
Senaryo
Atom Egoyan
Görüntü Yönetmeni
Paul Sarossy
Müzik
Mychael Danna
Oyuncular
David Alpay (Raffi) , Charles Aznavour (Edward Saroyan) , Eric Bogosian (Rouben) , Brent Carver (Philip) , Marie-Josée Croze (Celia) , Elias Koteas (Ali/Jevdet Bey) , Christopher Plummer (David)
Yapım
2002, Kanada , 115 dk.
Bakamayacagiz cünkü türkiyedeki kanaltürkle burda eurotürk ün yayin akislari farkli
film ve filmden sonraki tartisman eurotükün yayin akisinda yok.
Bu filmi internett araciyla seyretme imkani varmi???
Heute soll der armenische Film "Ararat" beim türkischen Sender Kanal Türk gesendet werden. Laut Sender wird der Film ungekürzt gezeigt. Der Film soll zudem nach Angaben des Senders auf Wunsch der Zuschauer in den Programmplan aufgenommen sein. Über 72% der Zuschauer hätten sich für die Ausstrahlung ausgesprochen.
Nach der französischen Presseagentur "France Press" gab es seitens der türkischen Regierung keine Einwände.
http://www.kanalturk.com.tr
http://www.cbc.ca/story/arts/national/2006/04/12/egoyan-ararat-turkey.html
http://www.turkishdailynews.com.tr/article.php?enewsid=40649
http://www.panarmenian.net/news/eng/?nid=17373
gut gut..habe schon seit langer zeit keinen guten fantasy film mehr gesehen.
ob der wohl an harry potter[ian] rankommt..?
harry potterian?? :brüll: scherzkeks!!!!
hat ihn nun wer gesehen und kann darüber berichten?
herdemözgür
13.04.06, 22:58
Von Yilmaz Güney auch! Wer nicht Gemütskrank war, wurde es nach diesem Film
Ich hoffe, dass Kanaltürk kein Geld für die Ausstrahlung des Filmes gezahlt hat.
Wir sollten diesen Film nicht noch finanzieren.
Ich hoffe, dass Kanaltürk kein Geld für die Ausstrahlung des Filmes gezahlt hat.
Wir sollten diesen Film nicht noch finanzieren.
kopierte CD natürlich..;)
denke schon,dass gebühren gezahlt wurden...leider.
aber wer ibo cd's kauft finanziert ebenso die tödlichen kugeln für unsere soldaten im südosten..also was solls?wer seine PKK selbst züchtet kann auch gebühren an die armenier zahlen.
Ali Ria Ashley
13.04.06, 23:37
Es hiess doch immer, das wäre Tabu. Das ist doch wieder einmal typisch. Darüber wird natürlich nicht berichtet. Es ist ja auch keine negative News über die Türkei. So etwas ignoriert man lieber in hiesigen Breiten ...
Hört, hört!
...danke Laudazio!
kopierte CD natürlich..;)
denke schon,dass gebühren gezahlt wurden...leider.
aber wer ibo cd's kauft finanziert ebenso die tödlichen kugeln für unsere soldaten im südosten..also was solls?wer seine PKK selbst züchtet kann auch gebühren an die armenier zahlen.
Öhööö nichts gegen IBO:motz:
Öhööö nichts gegen IBO:motz:
nichts gegen tote soldaten?
deryatulga
11.08.06, 14:15
ARMENIAN FILM: Examining one nation´s identity
defaultStatus = 'Haberler \> Kültür Sanat \> ARMENIAN FILM: Examining one nation´s identity - 1/1. sayfa';
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Kaynak: japan times
Yer: tokyo
Tarih: 11.8.2006
Seven films by directors from Armenia and its diaspora will be screened as part of the "Armenian Film Selection," taking place Aug. 11-12 and Aug. 19 at two Tokyo venues, Athenee Francais Cultural Center in Chiyoda Ward and Uplink Factory in Shibuya. Four films -- Harutyun Khachatryan's "Return to the Promised Land" and "Documentarist," "Mariam" by Edgar Baghdasaryan and "Lord have Mercy" by Vigen Chaldranyan -- will screen with English subtitles. Atom Egoyan's "Calendar" is an English-language film.
http://www.japantimes.co.jp/images/photos2006/fq20060811a1a.jpg
Arsinee Khanjian in "Calendar," an Atom Egoyan-directed film showing as part of "Armenian Film Selection" (C) EGO FILM ARTS
The son of Armenian refugees, Cairo-born, Canada-raised Egoyan shot some of 1993's "Calendar" (Aug. 11, 7 p.m., Aug. 12, 7 p.m., Aug. 19, 2:30 p.m) in Armenia, and examines the question of Armenian identity through a man hired to photograph churches for a calendar. Egoyan would go on to gain acclaim for 2002's "Ararat."
Sergei Parajanov's experimental 1968 film "Color of Pomegranates" (Aug. 12, 1: 40 p.m., Armenian with Japanese subtitles only), is a unique work which has little dialogue and was filmed mostly using stationary cameras.
Born in 1924 in Tbilisi, Georgia, to Armenian parents, Parajanov lived an eventful life that included spells in gulags in the 1970s on charges of "homosexuality and illegal trafficking of religious icons" that were widely accepted as being trumped up by the Soviet authorities. Made at a time when most films coming out of the USSR were state propaganda, the dreamy "Color of Pomegranates" vividly explores the art and poetry of Armenia by looking at the life of a troubadour named Sayat Nova, played by Sofiko Chiareli, who also took on five other roles -- male and female -- in the film.
In addition to the screenings, Mitsuyoshi Numano, a professor at the University of Tokyo, will discuss Armenian literature and film after the screening of "Documentarist" (3:30 p.m., Aug. 12).
Tickets per screening are 1,000 yen at the door (800 yen in advance from Athenee Francais Cultural Center, near Ochanomizu Station on the JR Sobu Line and Marunouchi Subway Line, and Uplink Factory, a 10-minute walk from JR Shibuya Station).
For the complete schedule, visit www.fiberbit.net/user/yoshida_m/ (http://www.fiberbit.net/user/yoshida_m/)
deryatulga
02.10.06, 20:53
Ermeni belgeseline yasak
defaultStatus = 'Haberler \> Kültür Sanat \> Ermeni belgeseline yasak - 1/1. sayfa';
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Kaynak: habertürk
Yer: istanbul
Tarih: 1.10.2006
Sözde Ermeni soykırımını anlatan Köpeklerden Nefret Ederim adlı filmin İstanbul'daki gösteriminden vazgeçildi.
Sözde Ermeni soykırımını anlatan Köpeklerden nefret ederim adlı film İstanbul'da düzenlenen Uluslararası 1001 Belgesel Film Festivali'nden çıkarıldı. Festival yönetimi yönetmenlerin can güvenliğinden endişeli.
İstanbul'da Belgesel Sinemacılar Birliği'nce düzenlenen Uluslararası 1001 Belgesel Film Festivali'nde, 1915 olaylarından kurtulan Garbis Hagopyan adlı bir Ermeninin iddialarına dayanılarak çekilen İsveç yapımı Köpeklerden Nefret Ederim adlı film programdan kaldırıldı. Filmin iki yönetmeninden Ermeni Suzanne Khardalian filminin gösterimden kaldırıldığını festivalin başladığı dün sabah öğrendiklerini belirterek, kendilerine Kültür Bakanlığı'nın komiteye baskı yapmasının gerekçe gösterildiğini söyledi ve şöyle dedi: Sabah bir e-mail ile bilgilendirildik. Daha sonra festival komitesinden Nurdan Arca, ortağım Pea Holmquist'i aradı. Filmin festival programından çıkarıldığını bildirdi. Ayrıca, hala festivale yönetmenler olarak davetli olduğumuzu ancak can güvenliğimizi garanti edemeyeceklerini söyledi. Gece boyunca süren tartışmalar sonrası festival komitesinin, filmi festival sponsoru olan Kültür Bakanlığı'nın baskısına dayanamayarak geri çekme kararı aldığını aktardı. Anladığımız kadarıyla İsveç filminin çıkarılmasının nedeni Hollanda'da üç Türk doğumlu adayın listeden çıkarılması. Biz de komiteye protesto mektubu yolladık.
BAKANLIK YALANLADI
Sözde Ermeni soykırımını anlatan belgeselin programdan kaldırılmasıyla ilgili olarak Festival Komitesi Üyesi Nurdan Arca ve diğer yetkililer cevap vermedi. Kültür ve Turizm Bakanlığı yetkilileri ise, festivalde gösterilecek filmleri seçme yetkilerinin olmadığını belirterek, Biz sadece Atatürk Kültür Merkezi'ni festival boyunca tahsis ettik. Bunun, dışında festivalle ilgili bir ilgimiz yoktur dedi. Bakanlığa göre, filmlerle ilgili kararı veren adres, Belgesel Sinemacılar Birliği. İsveçli yönetmenler Pea Holmquist ve Suzanne Khardalian tarafından 2005 yılında çekilen belgesel Fransa'da yaşayan Garbis Hagopyan'ın anlatımlarına dayanıyor. 1915 yılında olaylar başladığında 9 yaşında olan Hagopyan, Anadolu'da yaşadığı köyünün Türk askerleri tarafından basıldığını söylüyor. Erkek ve kadınların birbirlerinden ayrıldığını, bu sırada babasının kurşuna dizildiğini iddia eden Hagopyan, babasının cesedinin köpekler tarafından yenmek istendiğini aktarıyor.
Sadık GÜLEÇ/SABAH
deryatulga
26.05.08, 22:49
http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=207813
Radio Vatican 25.5.2008
Frankreich: Ökumenischer Filmpreis von Cannes für Atom Egoyan
Der kanadisch-armenische Regisseur Atom Egoyan (47) hat am Wochenende den Preis der ökumenischen Jury bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes erhalten. Sein Film „Adoration“ lade dazu ein, „bestehende Klischees über den Anderen, über das unserer eigenen Kultur und Religion Fremde, neu zu bewerten“, teilten die Juroren am Wochenende in Cannes mit. Die ökumenische Jury aus christlichen Filmexperten gibt es seit 1974. Im Vorjahr zeichnete sie den deutsch-türkischen Regisseur Fatih Akin (34) aus.
In „Adoration“ sucht der Jugendliche Simon, der seine Eltern bei einem Autounfall verloren hat, nach seiner Identität. Dabei muss er kulturelle Stereotype und Vorurteile überwinden. Seine erfundene Geschichte, nach der sein arabischstämmiger Vater versucht habe, seine nichtsahnende Mutter als Selbstmordattentäterin nach Israel zu schicken, schlägt in Internetforen groß ein. Im Chat-Kontakt mit fragwürdigen Gestalten muss sich Simon mental und emotional mit den Problemen von Rassismus und Kampf der Kulturen auseinandersetzen.
(kna 25.05.2008 mc)
bosnakoglu
27.05.08, 19:16
http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=207813
Radio Vatican 25.5.2008
Frankreich: Ökumenischer Filmpreis von Cannes für Atom Egoyan
Der kanadisch-armenische Regisseur Atom Egoyan (47) hat am Wochenende den Preis der ökumenischen Jury bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes erhalten. Sein Film „Adoration“ lade dazu ein, „bestehende Klischees über den Anderen, über das unserer eigenen Kultur und Religion Fremde, neu zu bewerten“, teilten die Juroren am Wochenende in Cannes mit. Die ökumenische Jury aus christlichen Filmexperten gibt es seit 1974. Im Vorjahr zeichnete sie den deutsch-türkischen Regisseur Fatih Akin (34) aus.
In „Adoration“ sucht der Jugendliche Simon, der seine Eltern bei einem Autounfall verloren hat, nach seiner Identität. Dabei muss er kulturelle Stereotype und Vorurteile überwinden. Seine erfundene Geschichte, nach der sein arabischstämmiger Vater versucht habe, seine nichtsahnende Mutter als Selbstmordattentäterin nach Israel zu schicken, schlägt in Internetforen groß ein. Im Chat-Kontakt mit fragwürdigen Gestalten muss sich Simon mental und emotional mit den Problemen von Rassismus und Kampf der Kulturen auseinandersetzen.
(kna 25.05.2008 mc)
ein armenier der den vater schlecht darstellt und den sohn unschuldig, als ob der sohn "verwestlicht" wäre.
wieder heuchlerei.
deswegen hasse ich von tag zu tag die amerikaner und europäer immer mehr.
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