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Ahiska
17.07.06, 21:50
Jetzt Report München angucken auf ARD.

Die unheimliche Allianz -
Wie radikale Moslems mit Hitler paktierten

http://www.br-online.de/daserste/report/archiv/2006/00326/husseini_hilter_berlin.bmp Für seine antisemitischen Wahnideen fand Adolf Hitler einen arabischen Verbündeten: Den Großmufti von Jerusalem. Ein islamischer Hassprediger, der als Hitlers Günstling zum Heiligen Krieg unter dem Hakenkreuz aufrief und eine muslimische SS-Division indoktrinierte. Das vom Mufti auch nach dem Krieg noch verstreute geistige Gift wirkt bis heute in Teilen der arabischen Welt.

Musel
17.07.06, 21:56
Na ja, das war doch nichts Neues. Die Übereinstimmung der genannten Kreise in einigen weltanschaulichen Standpunkten ist doch hinlänglich bekannt....

Yakamoz
17.07.06, 21:58
Na ja, das war doch nichts Neues. Die Übereinstimmung der genannten Kreise in einigen weltanschaulichen Standpunkten ist doch hinlänglich bekannt....

Die ganzen Kriminellen Terrororganisationen der Neuzeit waren sowieso untereinander vernetzt. Da hat eine katholische IRA zusammen mit irgendwelche Rechtsradikalen,mit der Hizbollah und der marxistisch leninistischen PKK zusammen im Bekaa Tal trainiert. Bei sowas gibt es keine Ideologische Abgrenzung.

deryatulga
17.07.06, 22:04
Jetzt Report München angucken auf ARD.

Die unheimliche Allianz -
Wie radikale Moslems mit Hitler paktierten

http://www.br-online.de/daserste/report/archiv/2006/00326/husseini_hilter_berlin.bmp Für seine antisemitischen Wahnideen fand Adolf Hitler einen arabischen Verbündeten: Den Großmufti von Jerusalem. Ein islamischer Hassprediger, der als Hitlers Günstling zum Heiligen Krieg unter dem Hakenkreuz aufrief und eine muslimische SS-Division indoktrinierte. Das vom Mufti auch nach dem Krieg noch verstreute geistige Gift wirkt bis heute in Teilen der arabischen Welt.

Sie wurden nie müde, seit über 50 Jahren den gleichen Blödsinn zu verzapfen. Sionistische Propaganda stinkt!

omar
17.07.06, 22:51
Sie wurden nie müde, seit über 50 Jahren den gleichen Blödsinn zu verzapfen. Sionistische Propaganda stinkt!
Hatten die Iraner keinen guten Drat zu Hitler?

deryatulga
17.07.06, 22:53
Hatten die Iraner keinen guten Drat zu Hitler?

Alle Völker, die vom britisch-französischen Imperialismus unterdrückt worden sind, hatten einen guten Draht zu Hitler. Fast alle Turkvölker der Sowjetunion gehören dazu.

deryatulga
17.07.06, 22:56
Na ja, das war doch nichts Neues. Die Übereinstimmung der genannten Kreise in einigen weltanschaulichen Standpunkten ist doch hinlänglich bekannt....

Musel, misch dich nicht ins Handwerk des Historikers ein. Amin al Hussaini war alles andere als ein Faschist. Er wollte nur der sionistischen Invasion einen Riegel schieben. Was galubst du, wer ihm dabei sonst geholfen hätte, Sir Herbert Samuel?

omar
17.07.06, 22:59
Alle Völker, die vom britisch-französischen Imperialismus unterdrückt worden sind, hatten einen guten Draht zu Hitler. Fast alle Turkvölker der Sowjetunion gehören dazu.
Man kann ja nicht sagen, dass die Moslems Juden besonders mögen. Sind da nicht auch andere Gründe im Spiel gewesen?
Ich muss mal selber gucken. Aber beim googeln kommt sowieso nur scheise.

deryatulga
17.07.06, 23:03
Man kann ja nicht sagen, dass die Moslems Juden besonders mögen. Sind da nicht auch andere Gründe im Spiel gewesen?
Ich muss mal selber gucken. Aber beim googeln kommt sowieso nur scheise.
Antisemitismus in der islamische Welt gibt es so richtig erst nach der Gründung Israels. Solche dumpfe Propaganda soll uns eines besseren belehren. Amin al Hussaini ist übrigens der Onkel von Jasser Arafat. Drei mal dürft ihr raten, warum er als Teufel an den Wand gemalt werden soll!

zübeyde
17.07.06, 23:09
Man kann ja nicht sagen, dass die Moslems Juden besonders mögen. Sind da nicht auch andere Gründe im Spiel gewesen?
Ich muss mal selber gucken. Aber beim googeln kommt sowieso nur scheise.


Bei uns in der Geschichte waren die Juden immer willkommen. Wir nahmen ja viele auch auf. Und trotz schrecklichen Bildern, wird es in der Türkei nie einen verbreiteten Judenhaß geben. Das kann ich mir nicht vorstellen. Staat und Volk wird man sicher trennen. Der Terror Israels ist nicht stellvertretend für alle Juden der Welt. Genauso nicht der Terror Islamisten für mich stellvertretend sind.

Die Judenverfolgungen fanden in Europa statt. Nicht in der Türkei, die auch überwiegend moslemischen Glaubens ist. Wir hatten überhaupt zu Religionen und Minderheiten wohl ein ganz gutes und entspanntes Verhältnis, worauf ich auch immer stolz bin.

bigberta
17.07.06, 23:22
Sie wurden nie müde, seit über 50 Jahren den gleichen Blödsinn zu verzapfen. Sionistische Propaganda stinkt!
Verzeihen Sie, deryatulga, das ist nicht der Punkt. Es ist in der Tat so, daß die Deutschen den muslimischen Sowjetvölkern für den Kampf gegen Stalin Versprechungen machten und sich eine nicht unbeträchtliche Gruppe dafür einsetzte, daß diese Versprechungen auch eingehalten würden, u.a. Graf v. Stauffenberg. Es gab, wie Sie ja auch wissen, eine "Feldmullahschule" in Dresden und eine in Göttingen. Ich werde gleich mal versuchen, mir den Beitrag im Internet anzusehen, aber ich gehe davon aus, daß die bloßen Fakten stimmen. Der Skandal ist die Wertung. Die Briten haben nämlich nach dem 2. Weltkrieg darauf verzichtet, Amin al-Husseini für die ihm zur Last gelegten Kriegsverbrechen anzuklagen, wie sie überhaupt darauf verzichteten, einige Nazi-Verbrecher anzuklagen, die sie danach gut gebrauchen konnten: Otto Skorzeny, der - wenn Sie so wollen - Vater aller Spezialeinheiten: http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Skorzeny (das verschämte "Berater" von Nasser stimmt nicht so ganz, meines Wissens nach war er an prominenter Stelle im ägyptischen Geheimdienst tätig, Alois Brunner war Berater des syrischen Geheimdienstes:


Der prominenteste Fluchthelfer Brunners wurde Reinhard Gehlen (http://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Gehlen), der ehemalige General und Chef der "Abteilung Fremde Heere (http://de.wikipedia.org/wiki/Abteilung_Fremde_Heere) Ost" (Ostspionage), der im Auftrag des US-amerikanischen Geheimdienstes den westdeutschen Geheimdienst aufbaute ("Organisation Gehlen (http://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_Gehlen)"). Gehlen wurde später Chef des BND (http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesnachrichtendienst) und blieb dies bis 1968.
Alois Brunner hatte zwei weitere Fluchthelfer: Dr. Rudolf Vogel (http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Vogel_%28Politiker%29), ehemaliges Mitglied der Propagandastaffel in Saloniki (http://de.wikipedia.org/wiki/Saloniki) und späterer Bundestagsabgeordneter (http://de.wikipedia.org/wiki/Bundestag) der CDU (http://de.wikipedia.org/wiki/CDU) sowie Dr. Georg Fischer, früherer SS-Kamerad aus Pariser Zeiten. Von ihm bekam Brunner im Frühling 1954 (http://de.wikipedia.org/wiki/1954) dessen Pass und gelangte als Dr. Georg Fischer nach Syrien (http://de.wikipedia.org/wiki/Syrien). Brunner wurde dort im Auftrag von Reinhard Gehlen (http://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Gehlen) Geheimdienstexperte für diese Region des Nahen Ostens (http://de.wikipedia.org/wiki/Naher_Osten).
Alois Brunner arbeitete in Syrien (http://de.wikipedia.org/wiki/Syrien) kurze Zeit als Vertreter für die Dortmunder Aktienbrauerei DAB (http://de.wikipedia.org/wiki/Dortmunder_Actien-Brauerei). 1960 (http://de.wikipedia.org/wiki/1960) kam es zu einem Verhör Brunners durch die syrische Geheimpolizei. Durch diesen Kontakt wurde er eine Art "Berater für Judenfragen" bei einem der syrischen Geheimdienste.

Der Name "Gehlen" mag Ihnen dafür bürgen, daß das nicht ohne Wissen und Willen der Amerikaner möglich war.

Und der größte japanische Kriegsverbrecher, Generalleutnant Shiro Ishii http://en.wikipedia.org/wiki/Shiro_Ishii war der Vater aller biologischen Kriegführung: Die Einheit 731 http://en.wikipedia.org/wiki/Unit_731 wird noch heute totgeschwiegen, und an einer Stelle habe ich sogar mal gelesen, daß die US-Amerikanischen Soldaten, die die Menschenexperimente dieser Einheit überlebt haben, bis heute nicht als Opfer anerkannt sein, weil das gewisse Fragen aufwerfen würde, nämlich diese:


In 1946 (http://en.wikipedia.org/wiki/1946), the U.S. began negotiating a secret deal with Ishii and Unit 731 leaders: immunity (http://en.wikipedia.org/wiki/Immunity_%28legal%29) from war-crimes (http://en.wikipedia.org/wiki/War_crime) prosecution would be offered in exchange for germ warfare data based on human experimentation (http://en.wikipedia.org/wiki/Human_experimentation). The deal was concluded two years later.
Die Sowjets waren auch nicht besser, die haben denen, die sie hatten auch nichts getan.

Warum schreibe ich das: weil ich denke, daß diese Geschichten so voll mit Heuchelei sind, daß es kontraproduktiv ist, das als "zionistische Propaganda" abzutun. Was die Muslime der Sowjetunion in die Arme der Wehrmacht trieb, war der Wunsch, ihre Heimat zu befreien, also genau der gleiche der auch General A.A.Wlassow beseelte: http://de.wikipedia.org/wiki/Wlassow . Die Liste der deutschen Unterstützer dieser Leute liest sich wie ein Who's who des deutschen Widerstandes, was auch diese Buchquelle belegt:
Westerburg E.-J. Deutschland und Russland: Zu den außenpolitischen Konzepten des deutschen Widerstandes und der Vlasov-Anhänger im 2. Weltkrieg, Erlangen, 2000 (Вестербург Е.-Й. Германия и Россия: К внешнеполитическим концептам германского сопротивления и сторонников Власова во 2-ой Мировой Войне, Эрланген, 2000) Wlassow ist übrigens mittlerweile auch in Russland rehabilitiert. Interessant dürfte übrigens auch eine Sendung am Mittwoch in der ARD werden: Zwischen Halbmond und Hakenkreuz. Hier der Artikel aus dem heutigen Focus: http://bigberta.twoday.net/files/zwischen_halbmond_und_hakenkre uz

Ich denke, auch hier kommt es auf die Bewertung an, auf die Sprache: am Ende steht das Wort "Vorhut". Allerdings denke ich, geht ja auch klar aus dem Artikel hervor, daß der Münchner Moscheebau von in Bayern gestrandeten Muslimen initiiert wurde, die schließlich von Said Ramadan Co. beiseite geschoben wurden...

bigberta
17.07.06, 23:23
Die ganzen Kriminellen Terrororganisationen der Neuzeit waren sowieso untereinander vernetzt. Da hat eine katholische IRA zusammen mit irgendwelche Rechtsradikalen,mit der Hizbollah und der marxistisch leninistischen PKK zusammen im Bekaa Tal trainiert. Bei sowas gibt es keine Ideologische Abgrenzung.

oder wechselnde...

deryatulga
17.07.06, 23:48
Die Briten haben nämlich nach dem 2. Weltkrieg darauf verzichtet, Amin al-Husseini für die ihm zur Last gelegten Kriegsverbrechen anzuklagen, wie sie überhaupt darauf verzichteten, einige Nazi-Verbrecher anzuklagen, die sie danach gut gebrauchen konnten: Otto Skorzeny, der - wenn Sie so wollen - Vater aller Spezialeinheiten:

Warum schreibe ich das: weil ich denke, daß diese Geschichten so voll mit Heuchelei sind, daß es kontraproduktiv ist, das als "zionistische Propaganda" abzutun. Was die Muslime der Sowjetunion in die Arme der Wehrmacht trieb, war der Wunsch, ihre Heimat zu befreien, also genau der gleiche der auch General A.A.Wlassow beseelte:


Hallo bigberta, allein die Formulierung "Für seine antisemitischen Wahnideen fand Adolf Hitler einen arabischen Verbündeten: Den Großmufti von Jerusalem. Ein islamischer Hassprediger, der als Hitlers Günstling zum Heiligen Krieg unter dem Hakenkreuz aufrief und eine muslimische SS-Division indoktrinierte. Das vom Mufti auch nach dem Krieg noch verstreute geistige Gift wirkt bis heute in Teilen der arabischen Welt." ist bereits zionistische Propaganda. Amin al Hussaini hatte im Gegensatz seiner blauäugigen Landsleute früh genug erkannt, was die Zionisten im Schilde führten und zwar lange vor dem Holocaust. Ich frage mich, was für ein Kriegsverbrechen er begangen haben sollte. Die Besatzung Palästinas durch die Juden ist keine Selbstverständlichkeit, so dass sie allein durch den geistigen Terrorismus einzelner im Vorfeld auf Ablehnung stiessen musste.

KingTurek
18.07.06, 00:05
Alle Völker, die vom britisch-französischen Imperialismus unterdrückt worden sind, hatten einen guten Draht zu Hitler. Fast alle Turkvölker der Sowjetunion gehören dazu.

Ich habe mal gehört das die meisten Opfer damals eigentlich Türken waren, also die Turkvölker.
Die Nazis hatten sie ausgenutzt um gegen Stalin zu kämpfen und die Russen ließen sie gegen die Nazis kämpfen. So kam es vor das Turkvölker gegeneinander kämpften. Nach dem krieg hat sich denn Stalin an den Türken, besonders in Georgien, gerächt, indem er sie umbrachte oder vertreiben ließ.
Stimmt das?

deryatulga
18.07.06, 00:31
Ich habe mal gehört das die meisten Opfer damals eigentlich Türken waren, also die Turkvölker.
Die Nazis hatten sie ausgenutzt um gegen Stalin zu kämpfen und die Russen ließen sie gegen die Nazis kämpfen. So kam es vor das Turkvölker gegeneinander kämpften. Nach dem krieg hat sich denn Stalin an den Türken, besonders in Georgien, gerächt, indem er sie umbrachte oder vertreiben ließ.
Stimmt das?

Stimmt alles, bis die Nazis irgendjemanden ausgenutzt haben. Es war alles freiwillig. Was du hier erzählst ist nur eine Teilwahrheit

bigberta
18.07.06, 01:42
Das ist so in etwa das, was dem Mufti vorgeworfen wurde, wobei hier wiederum die Botschaft ist, daß es den Briten auf einmal wohl nicht mehr wichtig war.

The Holocaust (http://en.wikipedia.org/wiki/The_Holocaust)

The Mufti's knowledge about the holocaust while living in Nazi Germany has been debated with the Mufti himself denying any such knowledge after the war. Testimony presented at the Nuremberg trials, however, accused the Mufti of not only having knowledge about the holocaust but of also actively encouraging the initiation of extermination programs against European Jews. Adolf Eichmann`s deputy Dieter Wisliceny testified during his war crimes trial in 1946 that ... "The Mufti was one of the initiators of the systematic extermination of European Jewry and had been a collaborator and adviser of Eichmann and Himmler in the execution of this plan... He was one of Eichmann’s best friends and had constantly incited him to accelerate the extermination measures. I heard him say, accompanied by Eichmann, he had visited incognito the gas chambers of Auschwitz."
When the Red Cross (http://en.wikipedia.org/wiki/Red_Cross) offered to mediate with Adolf Eichmann (http://en.wikipedia.org/wiki/Adolf_Eichmann) in a trade prisoner-of-war (http://en.wikipedia.org/wiki/Prisoner-of-war) exchange involving the freeing of German citizens in exchange for 5,000 Jewish children being sent from Poland (http://en.wikipedia.org/wiki/Poland) to the Theresienstadt (http://en.wikipedia.org/wiki/Concentration_camp_Theresienst adt) concentration camp, Husseini directly intervened with Himmler (http://en.wikipedia.org/wiki/Himmler) and the exchange was cancelled, although there is no evidence that his intervention prevented their rescue.[citation needed (http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Citing_sources)]
Among the sabotage (http://en.wikipedia.org/wiki/Sabotage) al-Husayni organized was an attempted chemical warfare (http://en.wikipedia.org/wiki/Chemical_warfare) assault on the second largest and predominantly Jewish city in Palestine, Tel Aviv (http://en.wikipedia.org/wiki/Tel_Aviv). Five parachutists (http://en.wikipedia.org/wiki/Parachutist) were sent with a toxin (http://en.wikipedia.org/wiki/Toxin) to dump into the water system. The police caught the infiltrators in a cave near Jericho (http://en.wikipedia.org/wiki/Jericho), and according to Jericho district police commander Fayiz Bey Idrissi (http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Fayiz_Bey_Idri ssi&action=edit), "The laboratory report stated that each container held enough poison to kill 25,000 people, and there were at least ten containers."[3] (http://www.wymaninstitute.org/articles/2003-03-chemical.php)
Recent Nazi documents uncovered in the German Minstry of Foreign Affairs and the Military Archive Service in Freiburg [4] (http://www.judeoscope.ca/breve.php3?id_breve=1226) by two researchers, Klaus Michael Mallmann from Stuttgart University and Martin Cüppers from the University of Ludwigsburg, indicated that in the event of the British being defeated in Egypt by Field Marshal Erwin Rommel (http://en.wikipedia.org/wiki/Erwin_Rommel)'s Afrika Korps (http://en.wikipedia.org/wiki/Afrika_Korps) the Nazis had planned to deploy a special unit called Einsatzkommando Ägypten to exterminate Palestinian Jews and that they wanted Arab support to prevent the emergence of a Jewish state. In their book the researchers concluded that, "the most important collaborator with the Nazis and an absolute Arab anti-Semite was Haj Amin al-Husseini, the mufti of Jerusalem".[[5] (http://www.expatica.com/source/site_article.asp?subchannel_id =26&story_id=29259&name=Nazis+planned+Holocaust+i n+Palestine%3A+historians) According to the German researchers Husayni was a prime example of how Arabs and Nazis became friends out of a hatred of Jews. Al-Husseini had met several times with Adolf Eichmann[6] (http://www.uni-stuttgart.de/aktuelles/presse/2006/36.html), Adolf Hitler's chief architect of the Holocaust [ (http://en.wikipedia.org/wiki/Amin_al-Husseini#_note-0)

Hier in Deutsch:


Ab Februar 1944 führte die Division Operationen gegen kommunistische Partisanen (http://de.wikipedia.org/wiki/Jugoslawische_Partisanen) auf dem Balkan durch, wobei sie durch exzessive Härte auffiel. Im Frühjahr und Sommer 1944 wurden sie in Nord- und Ostbosnien stationiert und übten als Vergeltung Mord und andere Verbrechen an der dortigen serbischen Bevölkerung aus. Die genaue Zahl der Opfer ist nicht bekannt; sie wird teilweise bis auf mehrere tausend geschätzt.

Wenn wir sowas immer nur mit "Zionistischer Propaganda" abtun, dann fliegt es uns als Propaganda auf solchen websites um die Ohren: http://www.tellthechildrenthetruth.co m/

"Zionismus" wurde übrigens nicht immer von den Arabern verurteilt, ich erinnere an die Faisal-Weitzmann-Deklaration. Ich halte das übrigens nicht für "Blauäugigkeit". Allerdings haben dann die Briten ja kräftig dafür gesorgt, daß das lief, wie es lief. ich möchte das jedenfalls nicht so schwarz-weiß betrachten, weil ich denke, daß man damit nicht weiterkommt.

deryatulga
18.07.06, 02:10
Das ist so in etwa das, was dem Mufti vorgeworfen wurde, wobei hier wiederum die Botschaft ist, daß es den Briten auf einmal wohl nicht mehr wichtig war.


Hier in Deutsch:



Wenn wir sowas immer nur mit "Zionistischer Propaganda" abtun, dann fliegt es uns als Propaganda auf solchen websites um die Ohren: http://www.tellthechildrenthetruth.co m/

"Zionismus" wurde übrigens nicht immer von den Arabern verurteilt, ich erinnere an die Faisal-Weitzmann-Deklaration. Ich halte das übrigens nicht für "Blauäugigkeit". Allerdings haben dann die Briten ja kräftig dafür gesorgt, daß das lief, wie es lief. ich möchte das jedenfalls nicht so schwarz-weiß betrachten, weil ich denke, daß man damit nicht weiterkommt.
Liebe bigberta, was du hier aufführst ist aus der Sicht der Geschichtswissenschaft gelinde gesagt unerheblich. Natürlich war es blauäugig von den Arabern zu glauben, dass die Juden sie, einmal erstärkt, in Ruhe lassen würden. Solche Berichte und Gerüchte über al Hussaini gehören mal zur Grundausstattung der zionistischen Propaganda. Natürlich wollte er mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Invasoren seiner Heimat kämpfen. Er war weder ein Hassprediger noch sonst was. Viele Juden, darunter die berühmte Familie Halewi gehörten zu seinen Freunden.

Der Schakal
18.07.06, 07:35
Bei uns in der Geschichte waren die Juden immer willkommen. Wir nahmen ja viele auch auf. Und trotz schrecklichen Bildern, wird es in der Türkei nie einen verbreiteten Judenhaß geben. Das kann ich mir nicht vorstellen. Staat und Volk wird man sicher trennen. Der Terror Israels ist nicht stellvertretend für alle Juden der Welt. Genauso nicht der Terror Islamisten für mich stellvertretend sind.

Die Judenverfolgungen fanden in Europa statt. Nicht in der Türkei, die auch überwiegend moslemischen Glaubens ist. Wir hatten überhaupt zu Religionen und Minderheiten wohl ein ganz gutes und entspanntes Verhältnis, worauf ich auch immer stolz bin.

Die Türken haben die Juden nicht aufgenommen weil sie Türken waren (abgesehen vom 2.Weltkrieg), sondern weil wir Muslime sind. Bis zum zionistischen Ansturm in Palästina gab es so gut wie kaum Probleme zwischen Juden und Moslems.

Ein Kommentar von der "Allgemeinen Jüdischen Wochenzeitung" zum Buch "Juden in der islamische Welt" (Bernard Lewis):

"Der sich häufig hinter dem verbalen Schutzschild desAntizionismus verbergende islamische Antisemitismus der Gegenwart ist in seinem Wesenskern, wie Lewis zwingend nachweist, keine Konstante der jüdisch-islamischen Vergangenheit, sondern ein relativ modernes Importprodukt - ein Danaergeschenk der abendländischen Zivilisation."

zübeyde
18.07.06, 08:49
[quote]Die Türken haben die Juden nicht aufgenommen weil sie Türken waren abgesehen vom 2.Weltkrieg, sondern weil wir Muslime sind.

"Abgesehen vom 2. Weltkrieg" ??? D.h. vorher warens die Muslime, und nach dem II. Weltkrieg waren es die Türken, ja ? Was willst Du mir jetzt wieder über Mulime und Türken beibringen Schakal ? Mein Großvater war auch vor dem II. Weltkrieg Türke.

Wenn ich sage, die Türken haben die Juden aufgenommen, dann brauch ich nicht dazu extra noch hinzufügen, weil sie Muslime waren. Sonst hätten die Türken wahrscheinlich keine Juden aufgenommen. Nach welchen Kreterien nehmen wir denn heute Flüchtlinge auf ? Soll ich da auch Trennungen machen ? Ich sag da ganz spontan "Die Türken haben jüdische Menschen aufgenommen. Was ist daran falsch ?

Ich spreche nicht über die ganze muslimische Welt, ich habe über das Land gesprochen, woher ich komme. Und gerade auch während und nach dem II. WK. Ich hätte ja auch sagen können, "ja sie wurden mal von den Osmanen" willkommen geheißen und dann noch von den Türken später auch. Was soll das ? Welche Muslime damals noch Juden aufgenommen haben, weiß ich nicht, aber ich weiß, daß in der Türkei Juden lebten, sogar als sie "nur noch Türken" waren :rolleyes: diese Türken.

So ein Filz diskuttieren im übrigen auch manchmal die Juden, wenn es um Religionsfragen geht: Das geht dann stundenlang so. Der Rabbi A hat gesagt: ....., Der Rabbi B hat gesagt ....: Der Rabbi C hat gesagt. Über irgendwelche Details den ganzen Tag. Viel verschieden können wir ja nicht sein.


Bis zum zionistischen Ansturm in Palästina gab es so gut wie kaum Probleme zwischen Juden und Moslems.
Das ist sehr wahr. Dieser Haß geschürt von der Weltpolitik schaukelte sich durch die Jahre hoch. Nur ich habe als Türkin auch heute keine Probleme mit "den Juden". Mit "den moslemischen Arabern" auch nicht.


Ein Kommentar von der "Allgemeinen Jüdischen Wochenzeitung" zum Buch "Juden in der islamische Welt" (Bernard Lewis):

"Der sich häufig hinter dem verbalen Schutzschild desAntizionismus verbergende islamische Antisemitismus der Gegenwart ist in seinem Wesenskern, wie Lewis zwingend nachweist, keine Konstante der jüdisch-islamischen Vergangenheit, sondern ein relativ modernes Importprodukt - ein Danaergeschenk der abendländischen Zivilisation."
Das ist wohl wahr. Ein modernes Importprodukt.
Allerdings würde ich auch heute nicht vom "islamischen Antisemitismus" sprechen wollen. Das sehe ich nicht so. Staatspolitik und Religionen möchte ich da gern getrennt sehen. So einen Keil zwischen den Religionen wollen manche werfen, aber ich hoffe, es wird ihnen nicht ganz gelingen. Sonst siehts wirklich düster aus.

Ahiska
18.07.06, 10:13
Zwischen Halbmond und Hakenkreuz

Die unheimliche Allianz von Islamisten, Kalten Kriegern und Ex-Nazis

Sendetermin: 22.07.2006, 23:20 Uhr

Ein Film von Stefan Meining
Zuvor nie befragte Zeitzeugen, bisher unveröffentlichte Dokumente und Fotos belegen den Aufstieg einer kleinen Gemeinschaft von Muslimen in den 50er Jahren zu einer zentralen Drehscheibe des politischen Islam in Deutschland und der westlichen Welt. Völlig unbekannt in diesem Zusammenhang: Die Gründung dieser islamischen Gemeinde ist das Ergebnis einer geheimen politischen Verschwörung unter Federführung ehemaliger NS-Funktionsträger im Bonner Vertriebenenministerium unter Theodor Oberländer (CDU). Doch das Projekt läuft aus dem Ruder; nicht bundesdeutsche Stellen, sondern Angehörige der Muslimbruderschaft erlangen die Kontrolle und bauen die Gemeinde zu einem Stützpunkt des politischen Islam in Europa aus.
Sendetermine:
Mittwoch, 19.07.2006, 22:45 Uhr
Samstag, 22.07.2006, 23:20 Uhr
Sonntag, 23.07.2006, 07:05 Uhr

Was ich mich frage, wieso kommen gerade jetzt die ganzen Dokumentationen? Grade wo es jetzt richtig los geht in Nahost.

bigberta
18.07.06, 11:43
Das sit es ja, was ich mit meiner Aufzählung dieser Nazi-Größen meinte...

bigberta
18.07.06, 11:53
Ich habe mal gehört das die meisten Opfer damals eigentlich Türken waren, also die Turkvölker.
Die Nazis hatten sie ausgenutzt um gegen Stalin zu kämpfen und die Russen ließen sie gegen die Nazis kämpfen. So kam es vor das Turkvölker gegeneinander kämpften. Nach dem krieg hat sich denn Stalin an den Türken, besonders in Georgien, gerächt, indem er sie umbrachte oder vertreiben ließ.
Stimmt das?

"Ausgenutzt" ist insofern aus meiner Sicht richtig, weil den Nazis deren Anliegen, nämlich die Befreiung ihrer Heimatländer egal war. Deswegen wurden sie auch, als sie, nachdem sie das merkten, anfingen überzulaufen, an die Westfront verlegt. Die Turkvölker, die auf sowjetischer Seite kämpften, kämpften nicht als Turkvölker, sondern als Sowjetsoldaten. Es gibt übrigens auch andere Muslime dort, nicht nur turkstämmige: http://de.wikipedia.org/wiki/Mescheten .

"Umbringen und vertreiben": ein Teil der stalinschen (Um-)Siedlungspolitik zielte darauf ab, ethnische Flickenteppiche zu schaffen, damit die Menschen sich nicht mehr als Angehörige ihres Volkes, sondern als Sowjetmenschen begriffen. Außerdemm hatte er so die Gewähr, daß sie sich nicht gegen ihrn vebündeten.

deryatulga
18.07.06, 11:55
Zwischen Halbmond und Hakenkreuz

Die unheimliche Allianz von Islamisten, Kalten Kriegern und Ex-Nazis

Sendetermin: 22.07.2006, 23:20 Uhr

Ein Film von Stefan Meining
Zuvor nie befragte Zeitzeugen, bisher unveröffentlichte Dokumente und Fotos belegen den Aufstieg einer kleinen Gemeinschaft von Muslimen in den 50er Jahren zu einer zentralen Drehscheibe des politischen Islam in Deutschland und der westlichen Welt. Völlig unbekannt in diesem Zusammenhang: Die Gründung dieser islamischen Gemeinde ist das Ergebnis einer geheimen politischen Verschwörung unter Federführung ehemaliger NS-Funktionsträger im Bonner Vertriebenenministerium unter Theodor Oberländer (CDU). Doch das Projekt läuft aus dem Ruder; nicht bundesdeutsche Stellen, sondern Angehörige der Muslimbruderschaft erlangen die Kontrolle und bauen die Gemeinde zu einem Stützpunkt des politischen Islam in Europa aus.
Sendetermine:
Mittwoch, 19.07.2006, 22:45 Uhr
Samstag, 22.07.2006, 23:20 Uhr
Sonntag, 23.07.2006, 07:05 Uhr

Was ich mich frage, wieso kommen gerade jetzt die ganzen Dokumentationen? Grade wo es jetzt richtig los geht in Nahost.

War er eine rhetorische Frage? Oder gehörst du zu den Naivlingen, die glauben, dass es in Deutschland eine freie Berichterstattung gibt? Solche Programme behält man im Ärmel und spielt sie erst aus, wenn die Situation brenzlig wird. Wie mündig die hiesige Öffentlichkeit ist, ist zu Genüge bekannt.

bigberta
18.07.06, 11:57
Der Punkt ist, daß es denen, die sich so "islamkritisch" gebärden, überhaupt nicht um Differenzierung geht: alles Mohammedaner, alles Terroristen. Liegt an der Religion. Und die lassen uns überhaupt keine Differenzierung, weil sie die Definitionshoheit beanspruchen.

Ahiska
18.07.06, 12:01
War er eine rhetorische Frage? Oder gehörst du zu den Naivlingen, die glauben, dass es in Deutschland eine freie Berichterstattung gibt? Solche Programme behält man im Ärmel und spielt sie erst aus, wenn die Situation brenzlig wird. Wie mündig die hiesige Öffentlichkeit ist, ist zu Genüge bekannt.
Vielleicht von beidem ein bisschen aber es war in erster Linie eine rhetorische Frage.

zübeyde
18.07.06, 12:08
Der Punkt ist, daß es denen, die sich so "islamkritisch" gebärden, überhaupt nicht um Differenzierung geht: alles Mohammedaner, alles Terroristen. Liegt an der Religion. Und die lassen uns überhaupt keine Differenzierung, weil sie die Definitionshoheit beanspruchen.


Ach ja diese Definitionshoheit zieht bei mir längst nicht mehr. Beispiele gibts genug.

Wenn man heutzutage die Religionen mit Terrorismus gleichsetzt (egal welche Religion) dann begeht man einen Riesenfehler. Auch die,die sich das anziehen. Die Politisierung der Religionen ist nicht eine neue Erfindung.
Wir hatten Beispiele auch in unserer Geschichte, wo Minderheiten durch die Orthodoxe Kirche auch aufgestachelt wurden. Ich glaube aber längst nicht, daß Jesus dies meinte, als er von Gott sprach.