PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Auslöschung anderer Völker durch Europäische Kolonialisten



Refa
15.05.05, 11:52
Der Ausdruck Kolonialismus (v. lat.: colonia Niederlassung, Ansiedlung) bezeichnet die auf Erwerb und Ausbau von Kolonien gerichtete Politik unter dem Gesichtspunkt des wirtschaftlichen, militärischen und machtpolitischen Nutzens für das Mutterland bei gleichzeitiger politischer Unterdrückung und wirtschaftlicher Ausbeutung der abhängigen Völker. Außerdem spielte die Missionierung und der Marxismus eine große Rolle.



Beispiellose Vernichtung

Im 19. Jahrhundert und bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts wurden Schätzungen präkolumbianischer Bevölkerungen insbesonders durch US-amerikanische Anthropologen von Generation zu Generation auf Bruchteile vorheriger Schätzungen reduziert. Um 1940 ging man nach einer Publikation des einflussreichen Anthropologen Alfred Kroeber offiziell davon aus, dass 1492 in der gesamten westlichen Hemisphäre insgesamt lediglich acht Millionen und nördlich des Rio Grande nur etwa eine Million Menschen lebten (der US-Zensus von 1890 hatte 235.116 überlebende Indianer registriert). Diese Schätzungen waren maßgeblich politisch motiviert, da sie die stattgefundene Vernichtung indianischer Völker möglichst klein erscheinen ließ und den Mythos aufrecht erhielt, die Weißen hätten einen weitgehend "leeren" Kontinent erobert. In den 1960er Jahren machte sich die Berkely School unter Zuhilfenahme moderner Methoden daran, die präkolumbianischen Bevölkerungen einzelner Regionen insbesondere unter dem Gesichtspunkt damaliger Landwirtschaftstechniken und Carrying Capacities zu rekonstruieren. Demzufolge wurde die Bevölkerung von Hispaniola allein auf acht Millionen geschätzt, die von Zentralmexiko sogar auf 25 Millionen. Borah korrigierte demzufolge die Schätzung für Nordamerika auf 7,5 Millionen. Dobyns ermittelte später sogar eine präkolumbianische Bevölkerung Nordamerikas von 18 Millionen. Heutzutage schätzt die Mehrheit der führenden Anthropologen, dass die Gesamtbevölkerung der westlichen Hemisphäre um 1500 ca. 75 bis 110 Millionen Menschen betrug und nördlich des Rio Grande ca. 12 Millionen Menschen lebten. Das in dieser Hinsicht als sehr konservativ bekannte Smithsonian Institute hat seine Schätzung für Nordamerika vor einiger Zeit auf drei Millionen verdreifacht.

Besonders in der Karibik wurde die Bevölkerung innerhalb kürzester Zeit fast völlig ausgelöscht. Auch bei anderen Eroberungen, v. a. Perus, kam es zu exzessiven Massakern. Um die Frage der Behandlung der Indianer entspann sich ein umfassender ideologischer Konflikt mit den Exponenten Bartolomé de Las Casas als "Generalverteidiger der Indios" und Juán Ginés de Sepúlveda, der die Indios als eine Art Untermenschen betrachtete. Dieser Streit führte zum Erlass der "Neuen Gesetzen" von 1542, die zwar die Indios teilweise schützten, vielfach jedoch unwirksam waren und teilweise zurückgenommen wurden. Auch spätere Ansätze der spanischen Krone, eine Gesetzgebung zum Schutz der Indianer zu entwickeln, scheiterten an mangelndem Umsetzungswillen und der Realität der kolonialen Gesellschaft angesichts der Profitabilität der Ausbeutung. Traurige Berühmtheit erlangten dabei die Silberminen von PotosÃ*SYSTEM: Editiert!*, in denen im Lauf der Kolonialzeit unzählige Indios unter unerträglichen Bedingungen arbeiteten und weit über eine Million daran zugrunde ging. Auch die Zwangsarbeit im Rahmen der Encomienda führte zu desolaten Verhältnissen für die indigene Bevölkerung, dazu kam die soziale Zerrütung durch die Vernichtung der indigenen Kultur im Namen der Religion und Zivilisation. Außerdem nahmen die Indios den niedrigsten und schwächsten Rang in der kolonialen Kastengesellschaft ein. Besonders radikal war die Verfolgung der Indios in jenen Gebieten, die im 19. Jahrhundert von den Europäern abgerungen wurden, in den berühmten Indian Wars aber auch die Eroberung Patagoniens. Hier kam es zu gezielten Auslöschung ganzer Stämme, so dass man hier von einem bewussten Genozid sprechen muss.

Bislang wenig beachtet ist das Instrument der Skalpprämien, die bereits im 16. Jahrhundert in den Britischen Kolonien eingesetzt wurden. Im Jahre 1700 führte Massachusetts beispielsweise eine Prämie von 100 Pfund Sterling für jeden männlichen Indianerskalp ein, das Vierfache eines damaligen Jahresdurchschnittsverdienstes . Sämtliche US-Bundesstaaten haben zu bestimmten Zeiten Skalpprämien ausgelobt, manche bis in die 1880er. In Kalifornien wurden Skalpprämien privat ausgelobt, nachdem der Staat sie abgeschafft hatte. Die Zentralregierung in Washington achtete darauf, nie selbst Skalpprämien auszuloben, refinanzierte jedoch in erheblichem Maße einzelne Bundesstaaten für ihre Prämien. Durch dieses System wurde der Massenmord an Indianern zu einem lukrativen Wirtschaftszweig, der vollkommen ohne den Einsatz der Armee auskam. Die physische Vernichtung der Indianer wurde so zum größten Teil durch Zivilisten übernommen. In Kalifornien beispielsweise wurden so nach dem Goldrausch von 1849 innerhalb von nur zwei Jahrzehnten mehrere zehntausend Indianer ermordet.

Welchen Anteil wirtschaftliche Ausbeutung und desolate Sozialverhältnisse, kriegerische Auseinandersetzungen, Epidemien und geplanter Genozid an dieser demographischen Katastrophe tatsächlich hatten und in welchem Verhältnis sie zueinander standen, wird vermutlich dauerhaft einen ideologischen Streitfall darstellen, der sich aufgrund mangelnder Quellenlage nicht versachlichen kann. Fest steht nur, dass hunderte von Völkern mitsamt ihrer Kultur und Sprache vollständig vernichtet worden sind und die Vernichtung der indianischen Völker die größte demographische Katastrophe in der Geschichte der menschlichen Spezies darstellt.
Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Indianer#Beispiellose_Vernicht ung)

http://www.politikcity.de/index.php?ind=gallery&op=foto_show&ida=95
(http://www.politikcity.de/index.php?ind=gallery&op=foto_show&ida=95)

Pman!
15.05.05, 12:31
Der Ausdruck Kolonialismus (v. lat.: colonia Niederlassung, Ansiedlung) bezeichnet die auf Erwerb und Ausbau von Kolonien gerichtete Politik unter dem Gesichtspunkt des wirtschaftlichen, militärischen und machtpolitischen Nutzens für das Mutterland bei gleichzeitiger politischer Unterdrückung und wirtschaftlicher Ausbeutung der abhängigen Völker. Außerdem spielte die Missionierung und der Marxismus eine große Rolle.



Beispiellose Vernichtung

Im 19. Jahrhundert und bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts wurden Schätzungen präkolumbianischer Bevölkerungen insbesonders durch US-amerikanische Anthropologen von Generation zu Generation auf Bruchteile vorheriger Schätzungen reduziert. Um 1940 ging man nach einer Publikation des einflussreichen Anthropologen Alfred Kroeber offiziell davon aus, dass 1492 in der gesamten westlichen Hemisphäre insgesamt lediglich acht Millionen und nördlich des Rio Grande nur etwa eine Million Menschen lebten (der US-Zensus von 1890 hatte 235.116 überlebende Indianer registriert). Diese Schätzungen waren maßgeblich politisch motiviert, da sie die stattgefundene Vernichtung indianischer Völker möglichst klein erscheinen ließ und den Mythos aufrecht erhielt, die Weißen hätten einen weitgehend "leeren" Kontinent erobert. In den 1960er Jahren machte sich die Berkely School unter Zuhilfenahme moderner Methoden daran, die präkolumbianischen Bevölkerungen einzelner Regionen insbesondere unter dem Gesichtspunkt damaliger Landwirtschaftstechniken und Carrying Capacities zu rekonstruieren. Demzufolge wurde die Bevölkerung von Hispaniola allein auf acht Millionen geschätzt, die von Zentralmexiko sogar auf 25 Millionen. Borah korrigierte demzufolge die Schätzung für Nordamerika auf 7,5 Millionen. Dobyns ermittelte später sogar eine präkolumbianische Bevölkerung Nordamerikas von 18 Millionen. Heutzutage schätzt die Mehrheit der führenden Anthropologen, dass die Gesamtbevölkerung der westlichen Hemisphäre um 1500 ca. 75 bis 110 Millionen Menschen betrug und nördlich des Rio Grande ca. 12 Millionen Menschen lebten. Das in dieser Hinsicht als sehr konservativ bekannte Smithsonian Institute hat seine Schätzung für Nordamerika vor einiger Zeit auf drei Millionen verdreifacht.

Besonders in der Karibik wurde die Bevölkerung innerhalb kürzester Zeit fast völlig ausgelöscht. Auch bei anderen Eroberungen, v. a. Perus, kam es zu exzessiven Massakern. Um die Frage der Behandlung der Indianer entspann sich ein umfassender ideologischer Konflikt mit den Exponenten Bartolomé de Las Casas als "Generalverteidiger der Indios" und Juán Ginés de Sepúlveda, der die Indios als eine Art Untermenschen betrachtete. Dieser Streit führte zum Erlass der "Neuen Gesetzen" von 1542, die zwar die Indios teilweise schützten, vielfach jedoch unwirksam waren und teilweise zurückgenommen wurden. Auch spätere Ansätze der spanischen Krone, eine Gesetzgebung zum Schutz der Indianer zu entwickeln, scheiterten an mangelndem Umsetzungswillen und der Realität der kolonialen Gesellschaft angesichts der Profitabilität der Ausbeutung. Traurige Berühmtheit erlangten dabei die Silberminen von PotosÃ*SYSTEM: Editiert!*, in denen im Lauf der Kolonialzeit unzählige Indios unter unerträglichen Bedingungen arbeiteten und weit über eine Million daran zugrunde ging. Auch die Zwangsarbeit im Rahmen der Encomienda führte zu desolaten Verhältnissen für die indigene Bevölkerung, dazu kam die soziale Zerrütung durch die Vernichtung der indigenen Kultur im Namen der Religion und Zivilisation. Außerdem nahmen die Indios den niedrigsten und schwächsten Rang in der kolonialen Kastengesellschaft ein. Besonders radikal war die Verfolgung der Indios in jenen Gebieten, die im 19. Jahrhundert von den Europäern abgerungen wurden, in den berühmten Indian Wars aber auch die Eroberung Patagoniens. Hier kam es zu gezielten Auslöschung ganzer Stämme, so dass man hier von einem bewussten Genozid sprechen muss.

Bislang wenig beachtet ist das Instrument der Skalpprämien, die bereits im 16. Jahrhundert in den Britischen Kolonien eingesetzt wurden. Im Jahre 1700 führte Massachusetts beispielsweise eine Prämie von 100 Pfund Sterling für jeden männlichen Indianerskalp ein, das Vierfache eines damaligen Jahresdurchschnittsverdienstes . Sämtliche US-Bundesstaaten haben zu bestimmten Zeiten Skalpprämien ausgelobt, manche bis in die 1880er. In Kalifornien wurden Skalpprämien privat ausgelobt, nachdem der Staat sie abgeschafft hatte. Die Zentralregierung in Washington achtete darauf, nie selbst Skalpprämien auszuloben, refinanzierte jedoch in erheblichem Maße einzelne Bundesstaaten für ihre Prämien. Durch dieses System wurde der Massenmord an Indianern zu einem lukrativen Wirtschaftszweig, der vollkommen ohne den Einsatz der Armee auskam. Die physische Vernichtung der Indianer wurde so zum größten Teil durch Zivilisten übernommen. In Kalifornien beispielsweise wurden so nach dem Goldrausch von 1849 innerhalb von nur zwei Jahrzehnten mehrere zehntausend Indianer ermordet.

Welchen Anteil wirtschaftliche Ausbeutung und desolate Sozialverhältnisse, kriegerische Auseinandersetzungen, Epidemien und geplanter Genozid an dieser demographischen Katastrophe tatsächlich hatten und in welchem Verhältnis sie zueinander standen, wird vermutlich dauerhaft einen ideologischen Streitfall darstellen, der sich aufgrund mangelnder Quellenlage nicht versachlichen kann. Fest steht nur, dass hunderte von Völkern mitsamt ihrer Kultur und Sprache vollständig vernichtet worden sind und die Vernichtung der indianischen Völker die größte demographische Katastrophe in der Geschichte der menschlichen Spezies darstellt.
Quelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Indianer#Beispiellose_Vernicht ung)

http://www.politikcity.de/index.php?ind=gallery&op=foto_show&ida=95
(http://www.politikcity.de/index.php?ind=gallery&op=foto_show&ida=95)


tjo ist schon schlimm was die Deutschen,Briten,Franzosen,Tü rken,Niederländer,Belgier,Rus sen,Portugiesen,Spanier,Norweg er,Finnen usw.

so angerichtet haben.


einige haben sich entschuldigt,haben ihren fehler eingestanden,andere nicht.

admin
15.05.05, 12:37
tjo ist schon schlimm was die Deutschen,Briten,Franzosen,Tü rken,Niederländer,Belgier,Rus sen,Portugiesen,Spanier,Norweg er,Finnen usw.

so angerichtet haben.


einige haben sich entschuldigt,haben ihren fehler eingestanden,andere nicht.

Entschuldigen reicht nicht!

Haben die Hereos von den deutschen und die Algerier von den Franzosen , entschädigungen erhalten?

Die Deutschen weigern sich sogar den genozid an den hereos als solche anzuerkennen.
Und die Franzosen natürlich auch nicht.:mad:

admin
15.05.05, 12:39
Entschuldigen reicht nicht!

Haben die Hereos von den deutschen und die Algerier von den Franzosen , entschädigungen erhalten?

Die Deutschen weigern sich sogar den genozid an den hereos als solche anzuerkennen.
Und die Franzosen natürlich auch nicht.:mad:

Sofort deutschland und Frankreich aus der EU ausschließen solange sie das nicht anerkennen und Entschädigung zahlen.

Pman!
15.05.05, 12:40
hat die türkei sich bei den armeniern kurden und zyprioten entschuldigt?

;)

komplett von der restlichen welt isolieren,keine medizin mehr einfliegen keine credite mehr geben,keine waffen kein garnichts.

was sollte das jetzt admin?


ohne Deutschland und Frankreich würde die EU garnicht mehr funktionieren.
sie sind die motoren Europas

admin
15.05.05, 13:08
hat die türkei sich bei den armeniern kurden und zyprioten entschuldigt?

;)

komplett von der restlichen welt isolieren,keine medizin mehr einfliegen keine credite mehr geben,keine waffen kein garnichts.

was sollte das jetzt admin?


ohne Deutschland und Frankreich würde die EU garnicht mehr funktionieren.
sie sind die motoren Europas

Hmmm mich stört nur das die deutschen oder Franzosen, selbst viel aufzuarbeiten haben, und es nicht tun aber das selbe von den Türken erwarten.

Als erstes vor der eigenen tür kehren, und dann sich in fremde angelegenheiten einmischen:cool:

admin
15.05.05, 13:09
hat die türkei sich bei den armeniern kurden und zyprioten entschuldigt?

;)


Wofür sollte sich die Türkei bei den besagten entschuldigen, zähl mal auf?

Pman!
15.05.05, 13:17
Wofür sollte sich die Türkei bei den besagten entschuldigen, zähl mal auf?


sie haben viele kinder alte leute und frauen ermordet,zum teil unschuldige,haben völkermord begangen usw.

heute geht es mit den kurden doch weiter,sie werden in der türkei nicht wie richtige menschen behandelt,nur wenn sie den rechtsradikalen türken aus der hand fressen.
sie werden doch heute noch diskriminiert.

KingTurek
15.05.05, 13:31
sie haben viele kinder alte leute und frauen ermordet,zum teil unschuldige,haben völkermord begangen usw.

heute geht es mit den kurden doch weiter,sie werden in der türkei nicht wie richtige menschen behandelt,nur wenn sie den rechtsradikalen türken aus der hand fressen.
sie werden doch heute noch diskriminiert.

Und warst schonmal vor Ort und hast alles mit eigen Augen gesehen?
Wir hatten schon viele kurdische Präsidenten und Generäle.
Selbst der Richter der Abdullah Öcalan die Todesstrafe verhängte war kurdischstämmig.
ein drittel der Soldaten die gegen die pkk kämpfen sind kurdischstämmig.

Und schau mal auf meinen Titel, da steht aus welcher Stadt ich komme. Deshalb muss ich mich ja auskennen;)

Pman!
15.05.05, 13:32
Und warst schonmal vor Ort und hast alles mit eigen Augen gesehen?
Wir hatten schon viele kurdische Präsidenten und Generäle.
Selbst der Richter der Abdullah Öcalan die Todesstrafe verhängte war kurdischstämmig.
ein drittel der Soldaten die gegen die pkk kämpfen sind kurdischstämmig.

Und schau mal auf meinen Titel, da steht aus welcher Stadt ich komme. Deshalb muss ich mich ja auskennen;)


ja ich war hautnah dabei :rolleyes:

KingTurek
15.05.05, 13:35
ja ich war hautnah dabei :rolleyes:

Dein Smiley sagt ja alles.

admin
15.05.05, 13:38
ja ich war hautnah dabei :rolleyes:

Du solltest die spielchen lassen.

Bring mal glaubhafte Quellen für deine behauptungen.

Auch ich gehöre in der Türkei einer minderheit an (den AzeriTürken) wir haben keine probleme, auch die Kurden haben nichts zu befürchten solange sie die linksgerichtete terrorbande der PKK nicht unterstützen.

Und du?

Spielst den kommunistischen terrorbanden in die Hände, ohne wissen zu haben.
Du solltes damit aufhören.

magoo
15.05.05, 13:47
Bring mal glaubhafte Quellen für deine behauptungen.


Ich kann mir die Quellen vorstellen.

"Der Sessel vor dem Fernseher" :D

yücel
15.05.05, 13:56
hat die türkei sich bei den armeniern kurden und zyprioten entschuldigt?

;)

komplett von der restlichen welt isolieren,keine medizin mehr einfliegen keine credite mehr geben,keine waffen kein garnichts.

was sollte das jetzt admin?


ohne Deutschland und Frankreich würde die EU garnicht mehr funktionieren.
sie sind die motoren Europas
Was mich immer stutzig macht,
sobald sich einige westliche Journalisten, Historiker und Augenzeugen für die Türkei in Sachen Zypern, Kurden usw.. aussprechen, wird all das unter den Teppich gekehrt. Umso schlimmer, wenn die Medien dann auch noch parteiisch werden und solche Themen immer nur einseitig behandeln. Ich hatte einmal eine mehrere Seiten lange Medienberichtserstattung einiger Journalisten in Zypern, als die Türken einmarschieren mussten. Da hiess es u.a. , die Südzyprioter haben vor der Landung der Türken, tausende Türken abgeschlachtet, vor den Augen der Journalisten aus aller Welt. Berichte darüber gibt es aber hier jetzt nicht mehr, werde es rauskramen und dir zeigen.Das andere ist auch bei den Kurden und Armeniern nicht anders.

yücel
15.05.05, 14:04
Und hier einige Paradebeispiele, die in den westlichen Medien nur kurz angeführt wurden und seitdem in der Versenkung sind:
Das ist nur die hälfte dessen.

Wie Stellte die Weltpresse die Massaker der Griechischen Zyprioten an Türken dar?

Radio Stimme Deutschlands: (30.7.1974)

"Der Menschenverstand kann das, was die Griechen auf Zypern durchführen, niemals annehmen. Griechisch Zypriotische Nationalgarden, die in türkische Häuser einfallen, schießen auf Frauen und Kinder, Erwachsene werden umgebracht und türkische Frauen ausnahmslos vergewaltigt."

ABD, UPİ Agentur, Reporter auf Zypern, Augenzeuge: (24.7.1974)

"Die Griechen haben in Limassol sehr viele Frauen und Kinder getötet. Neben der Strasse habe ich 20 Kinderleichen gesehen. Die griechischen Soldaten warten wie die Geier um in Häuser einzufallen und Frauen zu ermorden."

Reporter der Zeitung France Soir, Augenzeuge: (24.7.1974)

"Ich habe mit eigenen Augen beschämende Taten miterlebt. Die griechischen Zyprioten haben türkische Moscheen in Abgebrannt und in Häuser von Türken in der Nähe von Famagusta in Brand gesteckt. Unbewaffnete und verteidigungslose türkische Dörfer leben unter bestialischer Angst vor griechisch zypriotischen Wegelagerer. Mit Panzerfäuste bewaffnete griechische Zyprioten sorgen für große Wirrwarr in türkischen Dörfer. Diese Haltung der griechischen Zyprioten ist eine Schande für die Menschheit."

Reporter der Zeitung Washington Post, Augenzeuge: (30.7.1974)

"Im Dorf Alaminos bei Larnaka sind 14 Türken im Alter von 25 - 55 ermordet und die Leichen mit Bulldozern in eine Grube verscharrt worden. Bei einem Überfall der griechischen Zyprioten auf ein türkisches Dorf bei Limassol sind 36 von 200 Personen ermordet worden. Die griechischen Zyprioten reden davon, Befehl zur Ermordung aller Türken erhalten zu haben, bis die türkischen Kräfte kommen.

Stimme Deutschlands: (30.7. 1974)

"Der Menschenverstand kann die Massaker der griechischen Zyprioten nicht begreifen. Die Soldaten der Griechisch Zypriotischen National Garden legen in Dörfern um Famagusta eine unbegreiflich Bestialität an den Tag. Sie fallen in türkische Dörfer ein und ermorden Kinder und Frauen unter einem Kugelhagel. Einem Türken haben sie die Kehle aufgeschnitten.

London Times: (22.7.l974)

"Tausende Türken werden als Geiseln festgehalten. Türkische Frauen wurden vergewaltigt, türkische Kinder auf Strassen ermordet. Die türkische Seite von Leymos wurde abgebrannt. Diese Vorkommnisse werden auch von den griechischen Zyprioten bestätigt."

John Akass, Reporter der Zeitung The Sun, Augenzeuge: (30.9.1974)

"Die türkischen Einwohner des Dorfes Murataga wurden am 16 August massakriert.
Die meisten von ihnen waren Greise, Frauen und Kinder. Diese Leute waren am zweiten Tag des türkischen Vorstoßes von nichtuniformierten griechischen Zyprioten aus einem benachbarten Dorf ermordet worden. Sie wurden ermordet, als sie Gruben aushuben, zu denen sie gezwungen wurden. Das hier kann kein Krieg sein, es ist etwas niederträchtiges.

Hans Janitscher, Generalsekretär der Sozialist International, Augenzeuge: (25.7.1974)

"Nach Griechenland orientierte Nationalgarde unter der Leitung Sampsons haben innerhalb der letzten Woche während des Putschkampfes mehr als 2000 griechische Zyprioten, Anhänger von Makarios, getötet oder nach dem Putsch hingerichtet.

Lars Harkanson, UN Vertreter der Friedenstruppen auf Zypern: (Oktober 1974)

"Ich habe in meinem ganzen Leben niemals einer solchen Katastrophe und Barbarei gegenüber gestanden. Ich habe in meinem Leben so etwas nicht gesehen. Ich bin erfreut darüber, dass die Untersuchung dieser Sache uns übertragen worden ist. Denn, die ganze Welt wird somit diese Barbarei aus dem Munde der Friedenstrupps erfahren."

BAD, Reporter der UPI Agentur, Augenzeuge: (23.7.1974)

"Die griechischen Zyprioten beschießen alles. Ich ging in ein Haus und sah wie griechische Zyprioten eine türkische Frau vergewaltigten. Ich schloss die Augen und lief davon."

Radio Warschau: (23.7. 1974)

"Die ganze Welt verflucht die blutigen Angriffe und Bestialität der Griechen auf das türkische Volk auf Leoukas und Baf."

Reporter der The New York Times, Augenzeuge: (1.8.1974)

"Türkische Häuser in den Dörfern Serdarlı und Gönendere sind in Brand gesteckt, abgerissen und geplündert, die Tiere von den griechischen Zyprioten gestohlen worden. "

David Lancashinge, Reporter der Agentur AP, Augenzeuge: (1.8.1974)

"Außerhalb des Dorfes Murataga ist ein Massengrab geöffnet worden, worin mehr als 20 türkische Männer, Frauen und Kinder begraben waren. Dies eines der größten an Zivilisten ausgeübte Grausamkeit, das seit dem Ende des Krieges auf Zypern festgestellt worden ist.

USA, Reporter des Fernsehsenders CBS, Augenzeuge: (29. 1.1974)

"Auf einer Müllhalde in Nikosia sind die Leichen von 88 türkischen Zyprioten gefunden worden. Alle dieser Türken wurden vom Kugelhagel der griechischen Zyprioten und der Griechen durchlöchert und bevor sie ermordet wurden, hat min sie mit Drähte festgebunden. An einigen der Leichen war der Kopf vom Rumpf getrennt."

Bugh Dixion, Vorsitzender im Verein Staatsangehöriger der Vereinigten Königreiches auf Zypern, Augenzeuge: (1.8.1974)

"Garturede Loigh, eine 80 Jahre alte englische Frau wurde von den Nationalgarden erbarmungslos ermordet, weil sie im Zypernkrieg einem Türken ein Glas Wasser gegeben hatte."

Reporter der englischen Zeitung Sun, Augenzeuge: (3.9.1974)

"Ich habe die Tragödie in Murataga gesehen. Es ist anders, über derartige Bestialitäten zu berichten. Wie anders kann zum Ausdruck gebracht werden, als dass in Murataga bestialische Morde begangen werden. Was die griechischen Zyprioten und Griechen hier tun, ist etwas niederträchtiges."

Reporter der Zeitung Die Welt, Augenzeuge: (26.7.1974)

"Die Soldaten der Nationalgarde sind in Limassol wie eine Rudel Hunde in türkische Dörfer eingefallen und einen Massaker ausgeübt. Dies sind unmenschliche Taten.."

Reporter der Bild Zeitung, Augenzeuge: (26.7. 1974)
Die griechischen Zyprioten sind wie blutrünstige Mörder in türkische Dörfer eingefallen und haben auf bestialische Weise Zivilisten ermordet."

Reporter der Zeitung Die Zeit, Augenzeuge: (19.8.1974)

"Die griechischen Zyprioten und Griechen begehen in Baf und Famagusta Massaker an griechisch zypriotischen Putschgegner und Türken."

Bernard Nicolas, Reporter der Agentur AFP, Augenzeuge: (11.2.1974)

"Aus einer Grube im Dorf Atlılar sind die Leichen der von griechischen Zyprioten ermordeten Türken geborgen worden."

Cunnar Hilson, Reporter der Zeitung Expressen, Augenzeuge: (11.2.1974)

"Im Dorf Murataga, in dem im vergangenen August 83 türkische Männer, Frauen und Kinder von den Griechen und griechischen Zyprioten ermordet wurden, leben heute nur noch 15 Menschen. Für die übriggebliebenen 15 Menschen hier gibt es kein Leben mehr. Es scheint, als ob ihre Wunden sich nicht leicht schließen werden."

Aligis (griech. Zypriot), Radio Stimme Deutschlands, Augenzeuge, (24.7. 1974)

"Ich war in Limassol, da gab es 14 Türken, die sich in eine Schule gerettet hatten. Die griechisch zypriotischen Nationalgarden haben die Schule umlagert und nach dem die Türken sich ergeben hatten, haben sie jeden einzelnen von ihnen erschossen.

Kurt Lariken, Reporter der Zeitung Die Welt, Augenzeuge: (24.7. 1974)

"Nationalgareden der griechischen Zyprioten ermorden in türkischen Dörfer alle Zivilisten, ohne Rücksicht auf Frauen und Kinder."

Agentur UPI: (20.8.1974)

"Jede Stunde werden neue Gruben und unzählige Leichen gefunden. Es ist schwer dies auszuhalten".

The Washington Post: (13.7.l97)

"Bei den Angriffen der griechischen Zyprioten auf einen Dorf bei Leymos sind 36 der 200 Anwohner ermordet worden. Die griechischen Zyprioten geben an, Befehl erhalten zu haben, die Bewohner türkischer Dörfer zu töten, bevor die türkische Armee anrückt.."

magoo
15.05.05, 14:07
@yücel.

Ich denke du verschwendest deine energie bei Pman umsonst :D
Der ist schon so propagandageschädigt, das er es nicht mal selber merkt.:D

yücel
15.05.05, 14:11
@yücel.

Ich denke du verschwendest deine energie bei Pman umsonst :D
Der ist schon so propagandageschädigt, das er es nicht mal selber merkt.:D
Wir werden sehen, ob Pman es ernsthaft meint oder sich hier nur Feinde anschaffen will, vielleicht sogar uns herausfordern will, trotz der erdrückenden Berichte. Manchmal glaube ich fast, man müsste diese Leute in diese Zeit versetzen und Sie würden weiterhin was anderes sagen.


http://www.politikcity.de/forum/showpost.php?p=50471&postcount=15

magoo
15.05.05, 14:17
Wir werden sehen, ob Pman es ernsthaft meint oder sich hier nur Feinde anschaffen will, vielleicht sogar uns herausfordern will, trotz der erdrückenden Berichte. Manchmal glaube ich fast, man müsste diese Leute in diese Zeit versetzen und Sie würden weiterhin was anderes sagen.


http://www.politikcity.de/forum/showpost.php?p=50471&postcount=15

Allso ich habe den versuch schon aufgegeben solchen leutchen die andere seite zu zeigen, sie interessieren sich nicht um eine diskussion, sie wollen nur die Türkei/Türken in den dreck ziehen.
Aber das sie dabei mit doppelten standards vorgehen merken sie nicht mal :rolleyes:

Ich wünsche dir viel erfolg bei deinem aufklärungsversuch an den unwissenden ;)

Der Schakal
15.05.05, 14:27
hat die türkei sich bei den armeniern kurden und zyprioten entschuldigt?

;)


Wofür sollten sie sich denn entschuldigen?:confused:

Bilgisayar
15.05.05, 15:27
Hmmm mich stört nur das die deutschen oder Franzosen, selbst viel aufzuarbeiten haben, und es nicht tun aber das selbe von den Türken erwarten.

Als erstes vor der eigenen tür kehren, und dann sich in fremde angelegenheiten einmischen:cool:

Die stört doch nur die reine Weste unserer Ahnen, somit wollen die uns auf die selbe stufe runterholen auf der sie selber sind.
Ähnliches versuchen es ja schon die Christlichen Kirchen, die uns statt Moslems Mohammedaner nennen wie sie sich Christen nennen (von Christus), als ob Hz. Mohammed mehr als ein Prophet gewesen wehre (er war nur ein Prophet), damit wir wie gesagt auf der selben niederen Stufe sind wie Sie.

deryatulga
26.08.07, 22:53
Britanya'ya ilk Hindistan isyanının hesabı soruluyor
Hindistan'da yeni çıkan bir tarih kitabı, Britanya'yı 1857'deki ilk isyanda 10 milyon Müslüman ve Hindu'yu öldürüp 'soykırım' işlemekle suçladı
26/08/2007 (534 kişi okudu) Guardian - YENİ DELHİ- Tüm dünyada soykırım en tartışılan kavramlardan biri haline gelirken, ünlü Hintli tarihçi-yazar Amareş Mısra da Britanya'nın 150 yıl önce Hindistan'da soykırım yaptığına dair bir kitap kaleme aldı. 'Uygarlıklar Savaşında: Hindistan MS 1857' adlı kitapta, Hindistan'ın 1857'de Britanyalı sömürgeci güçlere karşı başlattığı ilk isyanda 10 yılda 10 milyon kişinin öldüğüne dair savlar ve belgeler sunuluyor. Daha önce kimsenin bunları yazmadığına dikkat çeken Mısra, "Tarihin dengeli kitabında 1857 sonrası kaç Hintlinin öldüğünden hiç söz edilmediğini hayretle gördüm. Bu, milyonların ortadan kaybolduğu bir 'holocaust'tu. Britanya bakış açısına göre gerekliydi, zira kazanmalarının tek yolunun kent ve kasabalarda tüm nüfusu ortadan kaldırmak olduğunu düşünüyorlardı. Basit ve zalimceydi. Ama çapı hep saklı tutuldu" diyor.
19. yüzyılda bir Avrupa gücüne en büyük karşı koyuş olarak nitelenen Birinci Hindistan Bağımsızlık İsyanı'nın 10 yıl sonra nihai başarısızlığa uğramasıyla, ülke dönemin tek süpergücü olan Britanya sömürgesinin doğrudan boyunduruğuna girmişti. Geleneksel tarih kitaplarında sadece 100 bin Hint askerinin öldürüldüğü yazılırken, Britanya güçlerinin öldürdüğü isyancılarla sivillerden hiç söz edilmiyor. Oysa Britanya'nın iddia ettiği gibi isyanın sadece kuzeyle sınırlı olmadığını, alt kıtanın tamamına yayıldığını belirten Mısra, yerel kayıtlardan öldürülen mücahitlerle Hintli asilerin de hesabını çıkarırken, Britanya resmi kayıtlarında o dönemde Hindistan çapında işgücünün beşte bir-üçte bir arası azaldığına dair verileri de sunuyor. Hatta işgücü yokluğundan hükümet depolarında iki milyon mektubun açılmadan kaldığı noktaya gelinmiş. Britanyalı memurlar, bu manzarayı "Bizim çocukların, kadınlarımızla çocuklarımızı öldüren aşağılık Hindularla Muhammedçilerden aldığı öcü gösteriyor" diye yorumlamış.


'Göç etmiş de olabilirler'

Mısra'nın iddiası karşısında Hindistan Tarihi Araştırma Konseyi Başkanı Şabi Ahmed "Onca kişi öldürülmeyip göç etmiş de olabilir" dedi. Konuyla ilgili kitap yazmış Britanyalı tarihçi Saul David şu görüşü dile getirdi: "Ölüleri saymak geçerli bir yöntem, ama yüz binleri geçmez. Britanya mezaliminin yol açtığı açlıktan da milyonlarca kişi ölmüştür. Emperyalizme saldırmak için bu sayıları dökmeye ya da 'holocaust'tan söz etmeye gerek yok. Emperyalizmin sicili zaten kötü." Delhi Üniversitesi tarih profesörü Emir Faruk ise, madalyonun öbür yüzünün gösterilmesini, o dönemde hiç umursanmayan Hindistanlıların sesinin bugün duyurulmasını alkışladı.

Dickens ile Marx'tan ilginç yorumlar!

Hindistan İsyanı'na dönemin aydınlarının tepkisi de hatırlanmaya değer. Ünlü romancı Charles Dickens "Hindistan'da başkomutan olmak isterdim... Irkı yok etmek için elimden geleni yapmam gerekir" derken, filozof Karl Marx da "Soru İngiliz'in Hindistan'ı fethe hakkı olup olmadığı değil, asıl sormamız gereken, Britanya tarafından fethedilmiş Hindistan'a Türk, Pers ya da Rus tarafından fethedilmiş Hindistan'ı tercih eder miydik" diye fikir cimnastiği yapmış!
Radikal (http://www.radikal.com.tr/haber.php?haberno=231053&tarih=26/08/2007)

polatinum
26.08.07, 23:09
Derya Hocam......... japoncami bu?

mika
26.08.07, 23:18
Derya Hocam......... japoncami bu?Der kann da nichts für. Bei mir muß ich im Browser
Ansicht>Zeichenkodierung>Unicode>UTF-8
einstellen, dann kommt sauberes Türkisch.

Bei manchen alten Beiträgen stimmt die Zeichenkodierung nicht mit der aktuellen (ISO) überein.

deryatulga
27.08.07, 00:07
Derya Hocam......... japoncami bu?

Ben Japonca'dan ne anlarim, Mogolca tabii!:lach: Saka bir tarafa Web hayirlisiyla dönse de bu soruna bir care bulsa!

KingTurek
27.08.07, 16:57
Und hier einige Paradebeispiele, die in den westlichen Medien nur kurz angeführt wurden und seitdem in der Versenkung sind:
Das ist nur die hälfte dessen.

Wie Stellte die Weltpresse die Massaker der Griechischen Zyprioten an Türken dar?

Radio Stimme Deutschlands: (30.7.1974)

"Der Menschenverstand kann das, was die Griechen auf Zypern durchführen, niemals annehmen. Griechisch Zypriotische Nationalgarden, die in türkische Häuser einfallen, schießen auf Frauen und Kinder, Erwachsene werden umgebracht und türkische Frauen ausnahmslos vergewaltigt."

ABD, UPİ Agentur, Reporter auf Zypern, Augenzeuge: (24.7.1974)

"Die Griechen haben in Limassol sehr viele Frauen und Kinder getötet. Neben der Strasse habe ich 20 Kinderleichen gesehen. Die griechischen Soldaten warten wie die Geier um in Häuser einzufallen und Frauen zu ermorden."

Reporter der Zeitung France Soir, Augenzeuge: (24.7.1974)

"Ich habe mit eigenen Augen beschämende Taten miterlebt. Die griechischen Zyprioten haben türkische Moscheen in Abgebrannt und in Häuser von Türken in der Nähe von Famagusta in Brand gesteckt. Unbewaffnete und verteidigungslose türkische Dörfer leben unter bestialischer Angst vor griechisch zypriotischen Wegelagerer. Mit Panzerfäuste bewaffnete griechische Zyprioten sorgen für große Wirrwarr in türkischen Dörfer. Diese Haltung der griechischen Zyprioten ist eine Schande für die Menschheit."

Reporter der Zeitung Washington Post, Augenzeuge: (30.7.1974)

"Im Dorf Alaminos bei Larnaka sind 14 Türken im Alter von 25 - 55 ermordet und die Leichen mit Bulldozern in eine Grube verscharrt worden. Bei einem Überfall der griechischen Zyprioten auf ein türkisches Dorf bei Limassol sind 36 von 200 Personen ermordet worden. Die griechischen Zyprioten reden davon, Befehl zur Ermordung aller Türken erhalten zu haben, bis die türkischen Kräfte kommen.

.......

Bu yazinlanlar gercekmi? Nasil ispat edebilirim gercekse?
Mesela "Radio Stimme Deutschlands" diye bir Radyo yok ve hic olmamis google arastirmalarima göre.

yücel
27.08.07, 18:22
Bu yazinlanlar gercekmi? Nasil ispat edebilirim gercekse?
Mesela "Radio Stimme Deutschlands" diye bir Radyo yok ve hic olmamis google arastirmalarima göre.naja, ich hatte das aus eigenem Interesse mal nachgeforscht. Viele Namen sind nicht richtig geschrieben, wurden wahrscheinlich falsch übersetzt oder nicht richtig ausgeschrieben, für alle hatte ich damals auch keine Quelle, zumal vieles auch nicht mehr in den Archiven ist. Aber ich hatte mal in der Boston Globe einige Meldungen die den einen oder anderen Zitat von diesen Meldungen bestätigten.

Tam
27.08.07, 18:35
naja, ich hatte das aus eigenem Interesse mal nachgeforscht. Viele Namen sind nicht richtig geschrieben, wurden wahrscheinlich falsch übersetzt oder nicht richtig ausgeschrieben, für alle hatte ich damals auch keine Quelle, zumal vieles auch nicht mehr in den Archiven ist. Aber ich hatte mal in der Boston Globe einige Meldungen die den einen oder anderen Zitat von diesen Meldungen bestätigten.

Radio Stimme Deutschlands sind "Nationalsozialisten";)

>>>Ich sehe Hitler nicht als Dämon<<<

http://www.diestimmedeutschlands.nati onales-netz.com/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=38&Itemid=36

http://www.diestimmedeutschlands.nati onales-netz.com/cms/index.php?option=com_remositor y&Itemid=42

Yassu
27.08.07, 19:11
Radio Stimme Deutschlands sind "Nationalsozialisten";)

>>>Ich sehe Hitler nicht als Dämon<<<

http://www.diestimmedeutschlands.nati onales-netz.com/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=38&Itemid=36

http://www.diestimmedeutschlands.nati onales-netz.com/cms/index.php?option=com_remositor y&Itemid=42
Tam, wer wird denn so kleinlich sein? Wenn's der Sache dient!