Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Europäische Streitkräfte
Soooo mir ist aufgefallen das es noch keinen Deutschen Streitkräfte thread gibt deswegen mach ich mal einen auf
ich poste mal ein paar hightech spielzeuge die die BW in den nächsten jahren bekommen wird
Sar Lupe
Dingo
Dingo 2
Duro 3
Fennek
GTK Boxer
IdZ
Leopard2a6EX / Leopard2a5
PARS 3 LR
SATCOM Bw Stufe 2
Puma
Taifun Drohne
Tiger
Luftwaffe und ihre Hightech spielzeuge
Marine
Eurohawk
in dem letzten link steht auch das wir uns höchstwarscheinlich auch die Predator drohne kaufen werden :)
technologisch ist unsere armee die beste (mit einigen andern) nur quantitativ nicht ganz
falls jemand was zu irgendwelchen geheimen projekten oder so hat so poste er es bitte hier herein :)
Hat zwar mit dem Thema nix zu tun, aber der modernste Bomber B2 basiert auf alter deutschen Technologie, nur am Rande erwähnt
http://www.gug-data.de/ufo/weapons/irakflyer/b2.jpg
Außerdem hatte doch Hitler viele Waffen entwickeln lassen, die er nicht eingesetzt hat
Kennt ihr vielleicht das Spiel "Battlefield 1942: Secret Weapons of WWII"
http://www.eagames.com/official/battlefield/1942/us/secretweapons/features.jsp
lol ne komm ich mein von sachen die heute noch aktuell sind und die die Deutsche Bundeswehr beschafft nicht irgendwelche amerikanischen billig produkte
Puma
in dem letzten link steht auch das wir uns höchstwarscheinlich auch die Predator drohne kaufen werden
Die Puma wurde auch höchste Zeit. Obwohl wir Türken da ja mittlerweile einen Vorsprung haben. ;)
Ihr wollt die Predator Drohne kaufen? Wir wollen sie selber bauen. Guck mal:
http://www.turkishdailynews.com.tr/article.php?enewsid=6466
Puma
in dem letzten link steht auch das wir uns höchstwarscheinlich auch die Predator drohne kaufen werden
Die Puma wurde auch höchste Zeit. Obwohl wir Türken da ja mittlerweile einen Vorsprung haben. ;)
Ihr wollt die Predator Drohne kaufen? Wir wollen sie selber bauen. Guck mal:
http://www.turkishdailynews.com.tr/article.php?enewsid=6466
langsam reichts wirklich wo seit ihr unseren Pumas überlegen? ihr habt ja nicht mal einen schützenpanzer der unseren alten marder überlegen ist
und wenn du den text gelesen hättest wüsstest du das wir uns eine kaufen von den amis und die dann testen danach wird die mit sicherheit nachgebaut oder eine eigene entwickelt zumal wir schon die taifun haben ;) die der predator ähnelt
ihr türken übertreibt gänzlich
Puma
in dem letzten link steht auch das wir uns höchstwarscheinlich auch die Predator drohne kaufen werden
Die Puma wurde auch höchste Zeit. Obwohl wir Türken da ja mittlerweile einen Vorsprung haben. ;)
Ihr wollt die Predator Drohne kaufen? Wir wollen sie selber bauen. Guck mal:
http://www.turkishdailynews.com.tr/article.php?enewsid=6466
langsam reichts wirklich wo seit ihr unseren Pumas überlegen? ihr habt ja nicht mal einen schützenpanzer der unseren alten marder überlegen ist
und wenn du den text gelesen hättest wüsstest du das wir uns eine kaufen von den amis und die dann testen danach wird die mit sicherheit nachgebaut oder eine eigene entwickelt zumal wir schon die taifun haben ;) die der predator ähnelt
ihr türken übertreibt gänzlich
Julian,
der Marder ist der FNSS-Reihe bei weitem unterlegen. Hab dir dazu in dem anderen Thread auch schon einen Link gegeben. Der Puma wird neu entwickelt, weil der Marder zum Transport für das neue A400M Transportflugzeug zu groß ist.
Der Puma wird genauso über eine 30mm Kanone verfügen wie jetzt schon die FNSS-Reihe. Aber warten wir mal ab bis der Puma kommt. ;)
Hier noch mal ein anderer Link. Du solltest sie übrigens auch mal lesen:
http://www.army-technology.com/projects/acv-s/
Du glaubst wohl noch wirklich, wir würden in den NVA-Schützenpanzern aus alten DDR-Beständen rumfahren. Mein Gott, daß ist 15 Jahre her. Komm mal endlich klar! :D
den link seh ich zum ersten mal kann also nicht an mir gelegen haben das ich nichts davon wusste
Soooo mir ist aufgefallen das es noch keinen Deutschen Streitkräfte thread gibt deswegen mach ich mal einen auf
ich poste mal ein paar hightech spielzeuge die die BW in den nächsten jahren bekommen wird
Sar Lupe
Dingo
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Duro 3
Fennek
GTK Boxer
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Leopard2a6EX / Leopard2a5
PARS 3 LR
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in dem letzten link steht auch das wir uns höchstwarscheinlich auch die Predator drohne kaufen werden :)
technologisch ist unsere armee die beste (mit einigen andern) nur quantitativ nicht ganz
falls jemand was zu irgendwelchen geheimen projekten oder so hat so poste er es bitte hier herein :)
Mal sehen, ob Du auch Ahnung hast, oder nur n paar Panzer und Raketen aus irgendwelchen zeitschriften kennst.
Wie sieht es denn mit der Moral und Disziplin aus?
Erzähl mal, was ein deutscher Soldat tut, wenn er unter eine feindliche Schusslinie gerät.
Was muss er tun, welche Schritte als erstes und wie geht es dann weiter? Woran muss er denken?
Antworte mir, und ich erzähle Dir dann türkische Taktiken.
ufff
die Deutsche disziplin ist sehr hoch einzuschätzen nicht umsonst werden sie tag täglich von allen möglichen hohen leuten gelobt und als sehr motiviert bezeichnet bei solchen einsätzen sind sie immer mit herz und niere dabei :D es gibt natürlich auch ausnahmen
ich kann dir genau sagen was ein Deutscher soldat tut das gleiche wie jeder soldat er geht in deckung ;) tut glaub ich jeder da es der gesunde menschenverstand erlaubt
dann geht er in position und feuert wenn er sienen feind entdeckt hat ab bzw. feuert auf ihn/ihr
woran er denken muss?
da wären
sein leben seine kameraden seine feinde seine familie dann vielleicht noch an dinge die er gerne tut vielleicht hat auch an etwas leckeres zu essen oder an etwas schönes was er schonmal mit seiner frau und kindern erlebt hat
was sind das für assige fragen? das kann dir doch ein kleines kind beantworten stell deine fragen präziser
ufff
die Deutsche disziplin ist sehr hoch einzuschätzen nicht umsonst werden sie tag täglich von allen möglichen hohen leuten gelobt und als sehr motiviert bezeichnet bei solchen einsätzen sind sie immer mit herz und niere dabei :D es gibt natürlich auch ausnahmen
ich kann dir genau sagen was ein Deutscher soldat tut das gleiche wie jeder soldat er geht in deckung ;) tut glaub ich jeder da es der gesunde menschenverstand erlaubt
dann geht er in position und feuert wenn er sienen feind entdeckt hat ab bzw. feuert auf ihn/ihr
woran er denken muss?
da wären
sein leben seine kameraden seine feinde seine familie dann vielleicht noch an dinge die er gerne tut vielleicht hat auch an etwas leckeres zu essen oder an etwas schönes was er schonmal mit seiner frau und kindern erlebt hat
was sind das für assige fragen? das kann dir doch ein kleines kind beantworten stell deine fragen präziser
N kleines Kind hätte es "vielleicht" beantworten können. Aber Du nicht.
Wie geht er denn in Deckung?
Wie sehe die Füsse aus, während dieser in deckung ist?
Und wo verdammt nochmal ist der Kommandant?
zuerst einmal deine fragen wurden zu hundert prozent richtig beantwortet
dann
also
1. es kommt drauf an in welcher lage du gerade bist ;)
2. ich weiß nicht vielleicht rot lackiert?
3. der ist vielleicht schon tot oder er liegt neben mir oder ist im stützpunkt oder aber er holt sich einen auf der toilette runter
ich sagte präzesier deine fragen!
Nur weil Julian die Frage nicht beantworten kann heisst es ja nicht das die deutschen Sodlaten nicht Kämpfen können. ;)
zuerst einmal deine fragen wurden zu hundert prozent richtig beantwortet
dann
also
1. es kommt drauf an in welcher lage du gerade bist ;)
2. ich weiß nicht vielleicht rot lackiert?
3. der ist vielleicht schon tot oder er liegt neben mir oder ist im stützpunkt oder aber er holt sich einen auf der toilette runter
ich sagte präzesier deine fragen!
Julian, die Fragen waren präzise gestellt. Ohne einen Kommandanten gibts keine Einsätze, wenn also ein Kommandant stirbt gibt es einen neuen Kommandanten, das ist das a und o, cApisco?
Also dann nochmal, gaaaanz präzise. Wie winkelt ein in Deckung gehnder Soldat seine Füsse an, wenn dieser unter feindlichem Beschuss in Deckung gehen muss?
.... und ich warte immer noch auf eine Antwort ....
Jeder ernennt sich hier zumExperten. Leute, die nicht einmal wissen wo die Sicherung einer G3 ist, erzählen was von MLRG7, Raketensystem5 und PLRS19 bla bla....alles auswendig gelerntes Zeuchs aus Komikheften.
.... und ich warte immer noch auf eine Antwort ....
Jeder ernennt sich hier zumExperten. Leute, die nicht einmal wissen wo die Sicherung einer G3 ist, erzählen was von MLRG7, Raketensystem5 und PLRS19 bla bla....alles auswendig gelerntes Zeuchs aus Komikheften.
du scheinst hier ja der oberexperte zu sein frag mal einen deiner landsleute diese fragen ich glaub da weiß auch nicht jeder eine antwort drauf ich hab nunmal nicht in der BW gedient noch nicht
da dass nicht wirklich interessant ist schau ich nicht in welchen grad sie ihre haare haben oder sonst was das intressiert mich einfach nicht!
.... und ich warte immer noch auf eine Antwort ....
Jeder ernennt sich hier zumExperten. Leute, die nicht einmal wissen wo die Sicherung einer G3 ist, erzählen was von MLRG7, Raketensystem5 und PLRS19 bla bla....alles auswendig gelerntes Zeuchs aus Komikheften.
Respekt. Siz kafayi silahlarla ve askeriyeyle bozmussunuz yau :D Tam Türk'e göre yani :oP
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KSK
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Nun sieh es doch ein. Es gab mal Zeiten, da war der deutsche Soldat in seiner Disziplin, Ausbildung und Motivation psychisch und pysisch Weltklasse. Ich empfehle Dir den Film "Der Untergang".
Aber diese Zeiten sind vorbei. Die Soldaten von heute können Kampftrinken und das wars.
sag mir geht das rumgestenkere denn nie vorbei? ein deutscher soldat ist technisch heute noch weltklasse und wie man tagtäglich sehen kann ist er auch noch sehr gut uasgebildet und motiviert!
ich nehme an die türken haben natürlich noch immer den mut eines hunnen nicht wahr?
ich sag dir was wenn dir es nicht gefällt das es länder bzw. streitkräfte gibt es besser sind als die türkische dann musst du es so hinnehmen! und nicht immer wieder anfangen rumzustenkern
mir reicht es wirklich ihr regt euch auf wenn ich sowas mach aber selber seid ihr keinen deut besser
j aja julian du hast recht , ihr sedi die größten .Bist du zu frieden ~:(
ich mag dich nicht ,ich mag deine aroganz nicht und frage mich noch was du hier suchts ? ~:(
ich nehme an die türken haben natürlich noch immer den mut eines hunnen nicht wahr?
Wenn du dich mit Caution "streitest" musst du nicht alle Türken angreifen, aber das ist man ja von dir gewöhnt...
Wegen deiner Aussage nachdem die deutschen Soldaten technisch gesehen Spitze sind möchte ich sagen das die deutsche Armee ein zukunftsprojekt hat.
Wenn das Projekt wirklichkeit wird sind die deustchen Infanterie Soldaten technisch gesehen (Equipments) sehr vorne dabei, aber jetzt ist es nicht der Fall.
Deutsche Soldaten kann man nicht mit einem amerikansichen oder israelischen Soldaten gleichsetzen, sowohl in Sachen Kampferfahrung als auch in Sachen Ausrüstung.= Fakt, egal ob du das Wahrhaben möchtest oder nicht. :sprint:
ya bu adami hala neden konusturuyorysunuz ya onu anlamiyorum
sag mir geht das rumgestenkere denn nie vorbei? ein deutscher soldat ist technisch heute noch weltklasse und wie man tagtäglich sehen kann ist er auch noch sehr gut uasgebildet und motiviert!
ich nehme an die türken haben natürlich noch immer den mut eines hunnen nicht wahr?
ich sag dir was wenn dir es nicht gefällt das es länder bzw. streitkräfte gibt es besser sind als die türkische dann musst du es so hinnehmen! und nicht immer wieder anfangen rumzustenkern
mir reicht es wirklich ihr regt euch auf wenn ich sowas mach aber selber seid ihr keinen deut besser
Ich stänkere nicht rum. Du irrst, wenn Du denkst, es ist der Neid. Du irrst auch, wenn Du denkst, ich lache die Deutsche Armee aus. Ich bin traurig und frustriert (auch wenn jetzt viele die Meinung eines Blutstürken nicht hören wollen) über die katastrofale Lage in der deutschen Armee und auch in Deutschland, meiner Heimat.
Versuche mich doch wenigstens "etwas" zu verstehen, oder sage mir was genau Dein Problem ist.
Ich war in der türkischen Armee, als wir dort Schießübungen abhielten mussten wir schiessen und wurden gleichzeitig verprügelt. Unter Dauerstress schiessen! Wir lagen flach auf dem Boden, luden das Gewehr und schossen, während der Kommandant von der Seite brüllte und manchmal auch in die Nieren schlug, und trotzdem mussten wir treffen. Jeder Schuss musste treffen. Dieser Dauerstress ging an uns vorbei, auch der Krach und die sehr gefährlich herumfliegenden Patronenhülsen liessen uns nicht von der Konzentration ab.
Gibts es sowas bei der Bundeswehr? Darf da geprügelt werden? Nein.
Wenn ich aber erfahre, das die Rekruten bei der BW bei Schießübungen Ohrenschützer bekommen, damit sie keine Hörschäden bekommen, das ein Auffangnetz an das Gewehr gebunden wird, um die herumfliegenden Patronenhülsen aufzufangen und damit keine Verletzungen beim schiessenden Soldaten entstehen und wenn ich noch sehe, das nicht 5 Schuss und Treffer angeordet werden, das unter Adrenalin, sondern das unendlich viel geschossen wird, dann frage ich mich wozu?
Wie bitte soll in einem Ernstfall ein Soldat überhaupt aus seinem panzer herauskommen und sich trauen zu schiessen, wo es doch keine Ohrschützer, kein Auffangnetz gibt? Und wo es natürlich auch nicht unendlich viele Patronen gibt? Und wo es stress gibt?
Verstehst Du nicht was ich meine? Ich lache mich nicht tod darüber, nein, ich bin wütend, weil ich weiß das einst genau die Vorfahren dieser Soldaten auch den Türken Nachhilfe in Sachen Militärübung gegeben haben.
Soldaten der BW haben keine Konzentration!
Ich habe letztens im TV gesehen, wie sich deutsche Soldaten förmlich die Waffen um die Ohren gehauen haben, als sie etwas unter stress standen, also die eine laufende Soldatin vorne, wollte ihre Waffe auf den Rücken, doch bemerkte nicht das die hintere Soldatin nichts von einer formation verstand und wild hinter ihr herlief, daher zu wenig Abstand und Beng, das gewehr war an ihrem Kopf. Dann legte sie sich hin und rief nach dem Sanitäter......
Bei uns (türkische) dagegen war krank oder verletzt sein verboten.
Ich erinnere mich als zu den Nachrichten die Soldaten der BW gezeigt wurden. Sie waren auf dem Weg nach Afghanistan und machten eine Pause in Trabzon/Türkei. Ich sah Bilder wie diese seelenruhig vom Flugzeug ins Hotel gingen. Ich fragte mich wo verdammt nochmal deren Waffen waren.
Im Flugzeug wohl....
Wir allerdings durften nie die Waffe aus der hand geben, auch nicht beim schlafen, unter der Dusche und auch nicht beim scheixxen, die Waffe ist unsere Ehre, unser Weib.
Das ist Konzentration, das ist die Vertrautheit in diese technik. Ohne Konzentration kannst Du alles vergessen, das ist das a und o.
Wie gesagt, ich empfehle Dir den Film "Der Untergang", da sieht man wie deutsche Soldaten einst waren! Da sieht man wie deutsche Kommandanten einst waren! Jedes zimmer in den Kasernen hatte eine Wandfarbe, nämlich weiss. Und so ist es heute auch in der Türkei, hier bei der Bundeswehr gibt es nur Poster, Mickymaustassen für den kakao, statt Eisen, Aufkleber, nackte Frauenbilder, Teddybären und jede Menge Bierflaschen man man,,,,ich hab so ne Kaserne auch von innen gesehen.
Das ist keine Ordnung, das ist keine Konzentration.
Unser Kommandant befohl uns einmal nichts mehr zu trinken, das über 10 tage, nur melonen und Trauben hatten wir als Flüssigkeit. Jeder BW Soldat würde solchen Kommandanten den Vogel zeigen. unser Kommandant befohl uns unsere waffen zu zerstören, damit der feind es nicht in die Finger bekommt, jeder BW Soldat hätte sich dort vermutlich erschossen, aber das jetzt ein anderes thema.
Gruß
Ecclesiastes
24.03.05, 00:44
Hallo jungs,
***Beleidigung - MOD***
Ps.: Wehrtechnische Betrachtung : Schon mal was vom Furor Teutonicus gehört ?
ecc
ich finds lächerlich wie du versuchst die BW als verweichten unmotivierten und unfähigen haufen bezeichnen willst denn das ist sie alle male nicht!
du sagst es gibt ohrschützer und fangnetze usw. sag mir warum sind die amerikanischen soldaten dann besser als Deutsche? die haben von der technik her noch mehr und noch besseres dann müssten sie ja garnichts drauf haben (deinen aussagen nach)
das was du gesehen hast habe ich auch gesehen und das ist nicht mal zur hälfte wahr! das war so die frau hat sich gebückt und der anderen ausversehen das gewehr in gesicht geschlagen das war in der pause das kann passieren und hat nichts damit zu tun das die soldaten unfähig sind! nicht umsonst werden bei internationalen turnieren die Deutschen soldaten oft erster und das nicht nur im heer sondern auch bei der luftwaffe bei der marine weiß ich das nicht davon hab ich nicht so die ahnung
die moral der soldaten wird durch diese technische überlegenheit und der sicherheit doch nur gestärkt ich weiß nicht wo dein problem liegt
ich kenne einige türkische soldaten und die wollten garnicht erst zur armee weil sie wussten das es dort scheixxe wird und sie mussten hin und die sagten mir mit was für sachen die da geballert haben meistens mit verrosteten gewehren rumgefahren mit veralterten panzern die schon verrostet waren
sag mir wie willst du mit solch einer truppe einen krieg erfolgreich bestreiten?noch eine frage wieso wird die BW ständig von hohen leuten a la verteidigungsminister der usa usw. gelobt für ihre außerordentlichen fähigkeit und disziplien
? und warum höre ich ständig wenn ich in anderen ländern bin ttschechien holland polen frankreich oder aber auch bulgarien das die Deutschen soldaten zu den diszipliniertesten gehören?
es mag ja sein das sie oft rumquatschen und nicht voll bei der sache sind aber schau dir an wie sie agieren wenn es hart auf hart kommt bisher hab ich keine klagen gehört
wenn du jetzt sagst schau was im kosovo passiert ist
dann sag ich dir das war nicht der bereich der von der BW geschützt werden musste ihr bereich wurde gesichert und es kam zu keinen toten bzw. verletzten !
wenn die türkische armee doch so toll ist warum wird sie vor ländern wie den irak von Deutschen soldaten beschützt? von unseren patriots von unseren awacs besatzungen
du bist einfach nur geblendet von deiner liebe zur türkei und denkst weil sie mit asozialen methoden hart gemacht werden (die soldaten) das sie die beste ist
schau dir mal die russische an die soldaten werden regelmäßig geschlagen schau dir die disziplin an 18 jährige leute die geschlagen getreten und sonstiges werden die moral von denen ist völlig zerstört sie haben keine mehr.da die kommandanten aber großen wert auf vaterlandsliebe und disziplin usw. setzen müssen die soldaten schauspielern oft sachen von sich geben die sie garnicht so meinen,viel anders wird es in der türkei wohl auch nicht sein
Ecclesiastes
24.03.05, 13:04
bei der marine weiß ich das nicht davon hab ich nicht so die ahnung
Hallo Julian,
von der Marine kann ich eine Episode erzählen :
Vor einigen jahren übte ein NATO - Flottenverband im Rahmen eines Manövers in der Ostsee die U - Boot - Jagd mit den allerneuesten High - Tech Suchgeräten.
Überwasserverbände der Amerikaner, Briten und noch einige mehr begannen die Suche nach ihrem Opfer, ein - natürlich deutsches - U - Boot.
Sie waren nicht in der Lage, das Boot zu finden, selbst mit Sonarsonden, die von Hubschraubern ins Wasser abgelassen werden, ging es nicht.
Nachdem das deutsche Boot mit seinem listigen Kommandanten, der sich im Temperaturgrenzbereich von Wasserschichten versteckt hatte, eine Fregatte und zwei Zerstörer "versenkt" hatte(Ein Übungstorpedoschuss, der unter dem Kiel durchläuft, gilt als Vesenkung) wurde das Manöver abgebrochen und die Offiziere trafen sich bei einem Manöverball in Kiel.
Die Offiziere des deutschen Boots, welches etwas später einlief, wurden nicht eingeladen.....
gruss
ecc
hey nicht schlecht hast du mehr solche berichte? würde mich mal intressieren
ich weiß nur das wir die amerikaner usw. mit mig29 und tornados ständig fertig machen obwohl sie mit f16 f15 usw. fliegen
Das mit der MIG glaube ich... die mig 29 ist im nahkampf eins der stärksten überhaupt.... aber mit einer Tornado eine F15 oder F16??? kann ich mir nicht vorstellen
doch das stimmt wirklich ich such mal eine quelle im internet hab es letztmal auf n24 gesehen und n24 ist eigentlich bekannt für gut rederei aller amerikanischen maschinen usw.
jedes jahr gibt es ein treffen mit nato ländern und dort haben die Deutschen gesiegt mit einer tornado maschine
ich finds lächerlich wie du versuchst die BW als verweichten unmotivierten und unfähigen haufen bezeichnen willst denn das ist sie alle male nicht!
du sagst es gibt ohrschützer und fangnetze usw. sag mir warum sind die amerikanischen soldaten dann besser als Deutsche? die haben von der technik her noch mehr und noch besseres dann müssten sie ja garnichts drauf haben (deinen aussagen nach)
das was du gesehen hast habe ich auch gesehen und das ist nicht mal zur hälfte wahr! das war so die frau hat sich gebückt und der anderen ausversehen das gewehr in gesicht geschlagen das war in der pause das kann passieren und hat nichts damit zu tun das die soldaten unfähig sind! nicht umsonst werden bei internationalen turnieren die Deutschen soldaten oft erster und das nicht nur im heer sondern auch bei der luftwaffe bei der marine weiß ich das nicht davon hab ich nicht so die ahnung
die moral der soldaten wird durch diese technische überlegenheit und der sicherheit doch nur gestärkt ich weiß nicht wo dein problem liegt
ich kenne einige türkische soldaten und die wollten garnicht erst zur armee weil sie wussten das es dort scheixxe wird und sie mussten hin und die sagten mir mit was für sachen die da geballert haben meistens mit verrosteten gewehren rumgefahren mit veralterten panzern die schon verrostet waren
sag mir wie willst du mit solch einer truppe einen krieg erfolgreich bestreiten?noch eine frage wieso wird die BW ständig von hohen leuten a la verteidigungsminister der usa usw. gelobt für ihre außerordentlichen fähigkeit und disziplien
? und warum höre ich ständig wenn ich in anderen ländern bin ttschechien holland polen frankreich oder aber auch bulgarien das die Deutschen soldaten zu den diszipliniertesten gehören?
es mag ja sein das sie oft rumquatschen und nicht voll bei der sache sind aber schau dir an wie sie agieren wenn es hart auf hart kommt bisher hab ich keine klagen gehört
wenn du jetzt sagst schau was im kosovo passiert ist
dann sag ich dir das war nicht der bereich der von der BW geschützt werden musste ihr bereich wurde gesichert und es kam zu keinen toten bzw. verletzten !
wenn die türkische armee doch so toll ist warum wird sie vor ländern wie den irak von Deutschen soldaten beschützt? von unseren patriots von unseren awacs besatzungen
du bist einfach nur geblendet von deiner liebe zur türkei und denkst weil sie mit asozialen methoden hart gemacht werden (die soldaten) das sie die beste ist
schau dir mal die russische an die soldaten werden regelmäßig geschlagen schau dir die disziplin an 18 jährige leute die geschlagen getreten und sonstiges werden die moral von denen ist völlig zerstört sie haben keine mehr.da die kommandanten aber großen wert auf vaterlandsliebe und disziplin usw. setzen müssen die soldaten schauspielern oft sachen von sich geben die sie garnicht so meinen,viel anders wird es in der türkei wohl auch nicht sein
Und schon hätte ich mir die Mühe sparen können. Wir sind kein Stück weiter. Du bist wieder da, das die deutsche BW hochgerüstet wäre, die türkische veraltert, verrostet, und so meinen angeblichen Neid begründest,....
Wer sagt denn das die GIs zu den besten gehören? Hättest Du jetzt gesagt, die Chinesen oder die Israelis oder enst die Deutschen, dann ok.
Es geht nicht um das Material, es geht um die Vertrautheit und Konzentration. Habe ich denn nicht recht gehabt mit allen Punkten, die ich aufgezählt hatte? Haben die denn nicht ihre Waffen sich um die Ohren gehauen? Lüge ich etwa? Du sagst, das wäre außerhalb der Dienstzeit, und genau das sage ich doch auch. Hatten sie denn da Feierabend? Und ich sagte, bei richtigen Armeen läuft die Dienstzeit über 24 Stunden, an 7 Tagen die Woche! Selbst unter der Dusche und selbst beim Schlafen. Das war einst in Deutschland auch so, und ist heute neben der Türkei in Israel und China auch so.
Die türkische Armee hat genug Material, Ohrenschützer kosten vielleicht 1 Euro, aber sowas zu benutzen macht aus einem Soldaten einen Witz. Es ist doch nicht der Neid, wie oftmuss ich es noch sagen, wir hatten zB das beste Essen in der TR-Armee, aber fürs esse gab es 1 Minute Zeit, dann wurde alle Soldaten verscheucht und das Essen weggekippt. So lernten ir alles zu essen, was auf den Tisch kommt, ganz gleich was es war, wir wussten das wir 1 minute Zeit haben und fraßen wie die Säue, alles, auch die absichtlich beigefügten Fliegen in der Suppe. Das war doch die Ausbildung, später waren wir auch im Ernstfall, und da hilft es einfach, da geht es in erster Linie nicht um kämpfen und schiessen, sondern ums überlerleben, um Logistik.
Wir haben in den Bergen jedes Wasser getrunken, aus Mehl, auch PKK-Mehl (lol) Brot gebacken und manchmal auch Schildkröteneier geschluckt. Wie kommt es das deutsche Soldaten einen Afghanistan oder Kosovoeinsatz nicht länger als für 6 Monate aushalten? Wie kommt es,das sogut wie alle unter Magen-Darm Erkrankungen leiden oder verrückt werden, das obwohl sie nie im Team durch die Gegend laufen, eher in motorisierten Brigaden?
Vergleiche die Russenarmee bitte nicht mit der türkischen, auch nicht mit der Bundeswehr. Die Russen haben eine Söldnerarmee, die vaterlandsliebe ist da 0. Sobald ihnen die Knete ausgeht und der Wodka, drehen sie durch.
Letztendlich stehen sich doch eh 2 Männer mit Waffen gegenüber ! Egal ob dich waffen modern oder alt sind, beide können tädlich schüsse abgeben !
Da kommt es meiner Meinung nach auf Mut und Konzentration + Erfahrung an !
(Dies ist nur meine Meinung, kann mich natürlich irren)
Naja. abgesehen davon, ist nich wie in den Rambo-Filmen ... der mit der besseren waffe macht sie alle platt ; )
bei der marine weiß ich das nicht davon hab ich nicht so die ahnung
Hallo Julian,
von der Marine kann ich eine Episode erzählen :
Vor einigen jahren übte ein NATO - Flottenverband im Rahmen eines Manövers in der Ostsee die U - Boot - Jagd mit den allerneuesten High - Tech Suchgeräten.
Überwasserverbände der Amerikaner, Briten und noch einige mehr begannen die Suche nach ihrem Opfer, ein - natürlich deutsches - U - Boot.
Sie waren nicht in der Lage, das Boot zu finden, selbst mit Sonarsonden, die von Hubschraubern ins Wasser abgelassen werden, ging es nicht.
Nachdem das deutsche Boot mit seinem listigen Kommandanten, der sich im Temperaturgrenzbereich von Wasserschichten versteckt hatte, eine Fregatte und zwei Zerstörer "versenkt" hatte(Ein Übungstorpedoschuss, der unter dem Kiel durchläuft, gilt als Vesenkung) wurde das Manöver abgebrochen und die Offiziere trafen sich bei einem Manöverball in Kiel.
Die Offiziere des deutschen Boots, welches etwas später einlief, wurden nicht eingeladen.....
gruss
ecc
Was war das für ein Uboot-Typ? U209/1400 oder schon U212A?
die soldaten halten länger aus zumal die meisten länger dort sind oder immer wieder zu den einsatz zurückkehren
die dürfen soweit ich weiß nur sechs monate im einsatzgebiet sein
das hat nichts mit sie können nicht zu tun,
würd ich jetzt auf deinen post antworten würde ich nur das gleiche wie zuvor sagen und mich wiederholen deswegen habe ich beschlossen nicht mehr über dieses thema zu diskutieren
Letztendlich stehen sich doch eh 2 Männer mit Waffen gegenüber ! Egal ob dich waffen modern oder alt sind, beide können tädlich schüsse abgeben !
Da kommt es meiner Meinung nach auf Mut und Konzentration + Erfahrung an !
(Dies ist nur meine Meinung, kann mich natürlich irren)
Naja. abgesehen davon, ist nich wie in den Rambo-Filmen ... der mit der besseren waffe macht sie alle platt ; )
Letztendlich muss ein guter Soldat nicht nur töten, sondern auch sterben können, das auf Befehl. Wenn in Deutschland ein Befehlsgeber einen untergeordneten Soldaten nicht einmal verprügeln darf, wie soll er ihm das sterben befehlen?
Letztendlich stehen sich doch eh 2 Männer mit Waffen gegenüber ! Egal ob dich waffen modern oder alt sind, beide können tädlich schüsse abgeben !
Da kommt es meiner Meinung nach auf Mut und Konzentration + Erfahrung an !
(Dies ist nur meine Meinung, kann mich natürlich irren)
Naja. abgesehen davon, ist nich wie in den Rambo-Filmen ... der mit der besseren waffe macht sie alle platt ; )
Letztendlich muss ein guter Soldat nicht nur töten, sondern auch sterben können, das auf Befehl. Wenn in Deutschland ein Befehlsgeber einen untergeordneten Soldaten nicht einmal verprügeln darf, wie soll er ihm das sterben befehlen?
Mann hast du eben im ZDF Gallipoli gesehen? Die Engländer haben es trotz besserer Bewaffnung nicht geschafft durchzubrechen. 150.000 Briten (Engländer, Schotten, Iren), Neuseeländer, Australier und auch Franzosen sind dort 1915 in 5 Monaten draufgegangen.
Letztendlich stehen sich doch eh 2 Männer mit Waffen gegenüber ! Egal ob dich waffen modern oder alt sind, beide können tädlich schüsse abgeben !
Da kommt es meiner Meinung nach auf Mut und Konzentration + Erfahrung an !
(Dies ist nur meine Meinung, kann mich natürlich irren)
Naja. abgesehen davon, ist nich wie in den Rambo-Filmen ... der mit der besseren waffe macht sie alle platt ; )
Letztendlich muss ein guter Soldat nicht nur töten, sondern auch sterben können, das auf Befehl. Wenn in Deutschland ein Befehlsgeber einen untergeordneten Soldaten nicht einmal verprügeln darf, wie soll er ihm das sterben befehlen?
Mann hast du eben im ZDF Gallipoli gesehen? Die Engländer haben es trotz besserer Bewaffnung nicht geschafft durchzubrechen. 150.000 Briten (Engländer, Schotten, Iren), Neuseeländer, Australier und auch Franzosen sind dort 1915 in 5 Monaten draufgegangen.
Ja, hab ich gesehen. Dann zeigten sie auch die Normandie. Das waren Unterschiede. Einst der Churchill, der versagt hatte, dann der siegreiche Churchill,.....die hätten aber auch mal sagen können das die Türken und die Briten tapfer waren und nicht nur das die Briten "blöd" waren, so die Intention, die ich verstanden hatte.
Ich habe gelesen , das nur gelegentlich 30% der Amerikanischen Soldaten wirklich auch menschen schießen, das hat eine Forschung ergeben !
Ich will hier ja nicht verherrlichen, aber da die türken unter ziemlich "harter" bedingungen aufwachsen, sind sie eventuell gegen sowas abgehärtet.
Dieses vermute ich nur, es muss nicht so sein !
Letztendlich stehen sich doch eh 2 Männer mit Waffen gegenüber ! Egal ob dich waffen modern oder alt sind, beide können tädlich schüsse abgeben !
Da kommt es meiner Meinung nach auf Mut und Konzentration + Erfahrung an !
(Dies ist nur meine Meinung, kann mich natürlich irren)
Naja. abgesehen davon, ist nich wie in den Rambo-Filmen ... der mit der besseren waffe macht sie alle platt ; )
Letztendlich muss ein guter Soldat nicht nur töten, sondern auch sterben können, das auf Befehl. Wenn in Deutschland ein Befehlsgeber einen untergeordneten Soldaten nicht einmal verprügeln darf, wie soll er ihm das sterben befehlen?
Mann hast du eben im ZDF Gallipoli gesehen? Die Engländer haben es trotz besserer Bewaffnung nicht geschafft durchzubrechen. 150.000 Briten (Engländer, Schotten, Iren), Neuseeländer, Australier und auch Franzosen sind dort 1915 in 5 Monaten draufgegangen.
Ja, hab ich gesehen. Dann zeigten sie auch die Normandie. Das waren Unterschiede. Einst der Churchill, der versagt hatte, dann der siegreiche Churchill,.....die hätten aber auch mal sagen können das die Türken und die Briten tapfer waren und nicht nur das die Briten "blöd" waren, so die Intention, die ich verstanden hatte.
Ja, war aber eine englische BBC-Doku. Also kein Wunder, daß sie nur die englische Sichtweise gezeigt haben. Aber lustig war es am Anfang, wo die Engländern meinten, sie könnten die "minderwertigen" Türken in 5 Tagen überrolllen. :D Mann haben die einen auf den Sack bekommen. :D
Und übertrieben haben sie auch die türkische Bewaffnung dargestellt. Als ob jeder türkische Soldat eine MG in der Hand gehabt hätte. %-6 Die waren genauso bewaffnet wie die Engländer. Mit Gewehren/Bajonetten. Das war ein Grabenkampf, den wir gewonnen haben. Mann gegen Mann, nur das die Engländer von See aus mit ihren Kriegsschiffen auf unsere Stellungen schießen konnten.
Letztendlich stehen sich doch eh 2 Männer mit Waffen gegenüber ! Egal ob dich waffen modern oder alt sind, beide können tädlich schüsse abgeben !
Da kommt es meiner Meinung nach auf Mut und Konzentration + Erfahrung an !
(Dies ist nur meine Meinung, kann mich natürlich irren)
Naja. abgesehen davon, ist nich wie in den Rambo-Filmen ... der mit der besseren waffe macht sie alle platt ; )
Letztendlich muss ein guter Soldat nicht nur töten, sondern auch sterben können, das auf Befehl. Wenn in Deutschland ein Befehlsgeber einen untergeordneten Soldaten nicht einmal verprügeln darf, wie soll er ihm das sterben befehlen?
Mann hast du eben im ZDF Gallipoli gesehen? Die Engländer haben es trotz besserer Bewaffnung nicht geschafft durchzubrechen. 150.000 Briten (Engländer, Schotten, Iren), Neuseeländer, Australier und auch Franzosen sind dort 1915 in 5 Monaten draufgegangen.
Ja, hab ich gesehen. Dann zeigten sie auch die Normandie. Das waren Unterschiede. Einst der Churchill, der versagt hatte, dann der siegreiche Churchill,.....die hätten aber auch mal sagen können das die Türken und die Briten tapfer waren und nicht nur das die Briten "blöd" waren, so die Intention, die ich verstanden hatte.
Ja, war aber eine englische BBC-Doku. Also kein Wunder, daß sie nur die englische Sichtweise gezeigt haben. Aber lustig war es am Anfang, wo die Engländern meinten, sie könnten die "minderwertigen" Türken in 5 Tagen überrolllen. :D Mann haben die einen auf den Sack bekommen. :D
Und übertrieben haben sie auch die türkische Bewaffnung dargestellt. Als ob jeder türkische Soldat eine MG in der Hand gehabt hätte. %-6 Die waren genauso bewaffnet wie die Engländer. Mit Gewehren/Bajonetten. Das war ein Grabenkampf, den wir gewonnen haben. Mann gegen Mann, nur das die Engländer von See aus mit ihren Kriegsschiffen auf unsere Stellungen schießen konnten.
Ja richtig. Sie sagten das die Türken oben aus ihren Stellungen alles niedergeschossen hätten. So ein Quatsch auch. Die Soldaten sollen sich tatsächlich face to face gestanden haben und ehrenvoll gestorben sein.
Ecclesiastes
24.03.05, 16:27
Letztendlich muss ein guter Soldat nicht nur töten, sondern auch sterben können, das auf Befehl. Wenn in Deutschland ein Befehlsgeber einen untergeordneten Soldaten nicht einmal verprügeln darf, wie soll er ihm das sterben befehlen?
Das ist vielleicht der entscheidende Unterschied :
Der türkische Soldat von heute soll bereit sein, für seine Überzeugung zu sterben,
Dem deutschen Soldaten soll es möglichst gelingen, für seine Überzeugungen zu leben.
Möge sich jeder das von ihm Bevorzugte 'raussuchen.....
gruss
ecc
ps.: die heutige türkische Armee ist noch auf keinen gleichwertigen Gegner gestossen, ebensowenig wie die deutsche.
Wer am Ende besser dastehen würde, ist m.E. offen.
Gibt es auch solche nichttürkischen Produktion aus türkischer Sichtweise?
Denn es wurden nur über die Briten berichtet und wo sie zahlreiche verluste hatten, aber über die Türken erfuhr man nur das 1/4Millionen starben.
Ecclesiastes
24.03.05, 16:30
Was war das für ein Uboot-Typ? U209/1400 oder schon U212A?
Hallo Trojaner,
es war das alte Boot, das mit der dicken Nase.
gruss
ecc
Sag mit mal, welcher Soldaten von heute ehrenwürdigen gegnern gestanden haben , außer die amis ?
Wobei ich Hinzufügen musst, die Türken standen gegenüber den Nord Koreanern.
Sag mit mal, welcher Soldaten von heute ehrenwürdigen gegnern gestanden haben , außer die amis ?
Wobei ich Hinzufügen musst, die Türken standen gegenüber den Nord Koreanern.
Leute ist die PKK etwa nicht ehrenwürdig? Ehrenwürdig als Kampfeinheiten? Ich denke schon. Sie sind verdammt gut ausgebildet gewesen, von sovielen Ländern in jeder Hinsicht unterstützt. Gegen sowas würden andere Armeen kapitulieren.
Welche Kampferfahrung haben überhaupt die Griechische Armee ?
Weiss dazu jemand mehr ?
Yunanlari gicik edim ...
Welche Kampferfahrung haben überhaupt die Griechische Armee ?
Weiss dazu jemand mehr ?
Yunanlari gicik edim ...
Nunja, sie hatten es mit den Deutschen zu tun gehabt, davor mit den Türken.
Seitdem halten sie sich raus, was auch vernünftig ist.
ich möchte euch darauf aufmerksam machen das es hier nicht um türkische heldentaten geht sondern um die Deutschen streitkräfte
darum bitte ich euch aufzuhören hier zu schreiben
Welche Kampferfahrung haben überhaupt die Griechische Armee ?
Weiss dazu jemand mehr ?
Yunanlari gicik edim ...
Nunja, sie hatten es mit den Deutschen zu tun gehabt, davor mit den Türken.
Seitdem halten sie sich raus, was auch vernünftig ist.
Das selbe denke ich auch !
Ach ja, du hast recht Julian, sind bischen vom Thema abgekommen.
Die deutshcen wollen ihr Herresbestand verkleinern, dafür jedoch Modernesieren und Proffesionalesieren !
Ist für ein Land wie Deutschland sinnvoller !
Von wem soll Deutschland schon bedroht werden ?
ich möchte euch darauf aufmerksam machen das es hier nicht um türkische heldentaten geht sondern um die Deutschen streitkräfte
darum bitte ich euch aufzuhören hier zu schreiben
oder sollen wir um die Heldentaten der Deutschen sprechen :D :D :D welche dennnn ?
:D :D :D :D
darauf werd ich jetzt nicht antworten ;) provozieren kannst du wen anders und melden werd ichs diesmal auch einen admin
odersollenwirumdieHeldentatend erDeutschensprechenwelchedennn n?
ich möchte euch darauf aufmerksam machen das es hier nicht um türkische heldentaten geht sondern um die Deutschen streitkräfte
darum bitte ich euch aufzuhören hier zu schreiben
oder sollen wir um die Heldentaten der Deutschen sprechen :D :D :D welche dennnn ?
:D :D :D :D
Naja Deutschland war auch schon eine ziemliches kämpferland... im letzten Jahrhundert waren sie gefürchtet davor ist die Breslauer Disziplin soar in der ganzen welt berüchtigt gewesen.... sie haben uns im 1. Wk ziemlich geholfen... wir ihnen natürlich auch ;)
örfman ich denke das war wieder eine provokation und das ist eine ermahnung wert! damit wäre es schon die dritte oder vierte und der muss gesperrt werden nach EUREN regeln!
von wegen wir haben keinen mehrfachraketenwerfer
wir haben das system ares auf das system bin ich heute zum ersten mal gestoßen es ist mit dem adler II system ausgerüstet und modernisiert wurden scheint ein tolles ding zu sein
auch neu ist mir das COBRA fahrzeug
es ist zur aufspürung der feindlichen artillerie und ist mit neuster radartechnologie ausgerüstet
wir haben das system ares auf das system bin ich heute zum ersten mal gestoßen
Hast du Infos zu diesem System??
Und wegen deienr Theorie wonach die Türken nicht zur Armee möchten.Das ist nur eine kleine Anzahl und das nur weil die Armee hart ist und weil sie lange dienen müssen.
Bei einem ernstfall wären sie aufjedenfall mit an forderster Front dabei!(Undzwar die ganze Bevölkerung, bei Deutschland bin ich mir dabei nicht sicher, da der Patriotismus hier bei vielen fehlt)
nein das stimmt nicht er wird nur unterdrückt
sprech mal mit einen Deutschen ganz allein darüber aber sachlich und nicht so "ey lan du magst Deutschland?" einfach normal mit dem darüber reden
ich kenne bisher keinen Deutschen der sein vaterland nicht liebt jeder auch im internet hat mir bisher gesagt das sie etwas für ihr land empfinden
was für ein quatsch du bist dir nicht sicher ob die bevölkerung hinter Deutschland steht klar tut sie das
benutz ganz einfach mal google vielleicht findest du ja etwas zu dem system!
sprech mal mit einen Deutschen ganz allein darüber aber sachlich und nicht so "ey lan du magst Deutschland?"
Für gewöhnlich rede ich nicht in einer solchen Art, wie kommst du da drauf?Vorurteile??
Ich wollte damit nur zeigen das die Türken auch für ihr Land kämpfen würden, auch wenn sie nicht zur Armee gehen möchten.
Und meinst du mit Ares den Mehrfachraketenwerfer MARS mit einer Reichweite von nur 40 Km??
schau nach
wie gesagt such dir deine infos bei google ich hab die hp nicht mehr leider
gib ein Ares und artillerie wirst besitmmt fündig
was heißt hier "nur" 40 km? hat die türkei etwa einen raketenwerfer der eine weitere reichweite hat?
du lobst die türkischen streitkräfte schon wieder als ob sie perfekt wäre obwohl sie riesen nachhol bedarf hat in sogut wie jeden bereich
was heißt hier "nur" 40 km? hat die türkei etwa einen raketenwerfer der eine weitere reichweite hat?
:D :D
Ich wollte keinen Vergleich zwischen dem deutschen Mehrfachraketenwerfer und dem türkischen gegenstück stellen... wie dem auch sei...
Ja die Türkei hat einen Mehrfachraketenwerfer mit einer Reichweite von über 100Km.Die Türken wissen wovon ich rede.
Toros 230 und 260.
Auch die Russen haben einen Mehrfachraketenwerfer mit einer größeren Reichweite.
Aber wie kommst du darauf das ich die türkische Armee gut und die deutsche Armee schlecht rede?
Ich sagte hier schon mehrmals das die türksiche Armee modernisiert werden muss.
Ich habe nichts gegen eine starke deustche Armee, die Freie Welt kann davon nur profitieren, du dagegen möchtest nicht das die türkische Armee stärker wird, da du die Türkei als keinen Verbündeten ansiehst.(Zeitung lesen könnte hier Nachhilfe verschaffen)
das stimmt ich sehe die türkei nicht als einen verbündeten an (auch wenn sie zur zeit verbündeter ist)
dürfte ich über die deutschen verbündeten entscheiden wärt ihr auf keinen fall auf der liste der verbündeten
die türkische armee ist auch nicht stark (!) wieso sollte sie erstarken? es reicht doch wie es zur zeit ist oder willst du das die türkei ein zweites osmanisches reich gründet?
Wie amüsant. :D
Und wofür braucht Deutschland eine starke Armee?
Um den 3. Weltkrieg auszulösen? :D
die türkische armee ist auch nicht stark (!) wieso sollte sie erstarken? es reicht doch wie es zur zeit ist oder willst du das die türkei ein zweites osmanisches reich gründet?
Naja.. Syrien, Iran Irak und die Kurden als nachbarn.... natlürlich muss man eine der schlagkräftigsten und mobilsten Armee haben...
har har lustig AGM
wollen wir hoffen das Deutschland an dem tag wo das land endlich erwacht eine starke armee hat und mobil ist damit wir euch türken schnell aus Deutschland kriegen
so das war mein letzter post hier
viel spaß noch @ örfman und trojaner
mfg:
Julian
nein das stimmt nicht er wird nur unterdrückt
sprech mal mit einen Deutschen ganz allein darüber aber sachlich und nicht so "ey lan du magst Deutschland?" einfach normal mit dem darüber reden
ich kenne bisher keinen Deutschen der sein vaterland nicht liebt jeder auch im internet hat mir bisher gesagt das sie etwas für ihr land empfinden
was für ein quatsch du bist dir nicht sicher ob die bevölkerung hinter Deutschland steht klar tut sie das
benutz ganz einfach mal google vielleicht findest du ja etwas zu dem system!
jo, das stimmt viele deutsche haben patriotische gefühle. hab diese erfahrung schon oft gemacht. wobei es wieder viele gibt die davon nix halten.(siehe zahl der zivildienst leistenden)
har har lustig AGM
wollen wir hoffen das Deutschland an dem tag wo das land endlich erwacht eine starke armee hat und mobil ist damit wir euch türken schnell aus Deutschland kriegen
so das war mein letzter post hier
viel spaß noch @ örfman und trojaner
mfg:
Julian
Jo, danke Julian.Versuche mich grad als Clown, da ich ein neues Abenteuer suche. :D
Tschüss und niemals vergessen: Lesen bildet.
das stimmt ich sehe die türkei nicht als einen verbündeten an (auch wenn sie zur zeit verbündeter ist)
dürfte ich über die deutschen verbündeten entscheiden wärt ihr auf keinen fall auf der liste der verbündeten
die türkische armee ist auch nicht stark (!) wieso sollte sie erstarken? es reicht doch wie es zur zeit ist oder willst du das die türkei ein zweites osmanisches reich gründet?
wieso hast du hast vor Osmanen :D :D :D
Dekontaminationsausstattung Personen ausgeliefert
Kürzlich wurden durch die Alfred Kärcher GmbH & Co. KG die ersten fünf Systeme der neuen Dekontaminationsausstattung Personen an die Truppe übergeben.
Dieses Dekontaminationssystem umfasst die Komponenten Transportfahrzeug, Sattelanhänger, 10 Fuß-Container (mit Techniksektion) und einen 30 Fuß-Container (mit der Sektion Personendekontamination).
In der Techniksektion sind die für einen zuverlässigen Betrieb erforderlichen Baugruppen untergebracht. Das betrifft insbesondere den geräuschgekapselten Stromerzeuger, Wassertank, Duschwasser- und Heizmodul. Ein Klimagerät ist an den Container angeschlossen. Mit dem Dekontaminationssystem können im ABC-Fall je Stunde 54 Soldaten aus ihrer möglicherweise kontaminierten ABCSchutzbekleidung sicher ausgekleidet werden, die vorgegebene Personendekontamination durchlaufen sowie sich wieder ankleiden. Der gesamte Innenbereich der Sektion Personendekontamination ist beheizt und klimatisiert, so dass auch bei Einsatz unter extremen klimatischen Bedingungen die Witterungseinflüsse minimiert sind.
Der organisatorische Ablauf in der Sektion Personendekontamination sowie die Art der Belüftung schließen praktisch eine Verschleppung von Kontamination bzw. eine Gefährdung des dekontaminierten Personals aus. Im Interesse eines möglichst hohen Sicherheitsstandards wurde, ähnlich wie in kerntechnischen Anlagen, ein Ganzkörper- Kontaminationsmonitor installiert, der nach Passieren der Personendekontamination zuverlässige Information über das Einhalten der Grenzwerte gemäß Strahlenschutzverordnung liefert. Das System verfügt außerdem über ein separates aufblasbares Aufenthaltszelt für das dekontaminierte Personal und die erforderliche strukturmäßige Tarnausstattung.
Alle erforderlichen Betriebsstoffe, einschließlich dem notwendigen Duschwasser, sowie Verbrauchsmaterialien (Handtücher etc.), werden für den konzipierten dreistündigen autarken Betrieb mitgeführt.
Die Herstellung der Einsatzbereitschaft ist mit trainiertem Personal in ca. 15 Minuten möglich. Unmittelbar nach der Übergabe an die Truppe wurden einige Geräte zu den Bundeswehr-Kontingenten in Afghanistan und Kuwait in Marsch gesetzt. (SuT – 05/2003)
http://www.sipotec.net/Neu_Ausr/AusrBilder/SUT_0503-04.gif
Das Programm "Minenjagd 2000"
Das Programm „Minenjagd 2000“ kann nach der Freigabe der Finanzmittel durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages nunmehr anlaufen. Der Auftrag für dieses Programm ist an ein Konsortium der Firmen/Werften STN ATLAS Elektronik, Abeking & Rasmussen Werft, Friedrich Lürssen Werft und EADS gegangen. Kern des neuen Systems wird eine unbemannte Minenjagddrohne sein, die über hochmoderne Sonartechnik verfügt, ferngesteuert wird und alle konventionellen Seeminen und auch im Meeresgrund eingespülte Minen orten und vernichten kann. Abeking & Rasmussen wird seine bewährte SWATH-Plattform, die im zivilen Lotsendienst im Einsatz ist, als Minenjagd- SWATH-Schiff weiterentwickeln. Dazu gehören auch Ansprengversuche wegen der erhöhten Schockanforderungen im Minenjagdeinsatz. SWATH steht für „Small Wa- terplane Area Twin Hull“. Eine SWATHPlattform gewährleistet einen relativ ruhigen und stabilen Minenjagdeinsatz der Plattform auch unter schlechten Wetterund Seegangsbedingungen. Das Foto zeigt ein Modell des künftigen Minenjagd- SWATH-Schiffes. (SuT 09/2002)
http://www.sipotec.net/Neu_Ausr/AusrBilder/INN_Minenjagd_2000.gif
Eine Verbesserung der EloKa-Selbstschutzausstattung wird an den Transall der Luftwaffe vorgenommen. http://www.sipotec.net/Bilder/S67_B1.gif Mit dem zur Zeit laufenden Vorhaben „EloKa-Ausrüstung Lfz C-160" sollen einzelne Komponenten der 1992/1993 eingerüsteten EloKa-Selbstschutzausstattung nach Analyse der aus den Bosnien- und Kosovoeinsätzen bekannten Bedrohungen ausgetauscht oder verbessert und damit der geänderten Bedrohung angepasst werden. Hierzu zählt auch der Einbau einer neuen Flugkörperwarnanlage (Missile Approach Warner). Neue Flugkörperwarnanlagen auf der Basis einer passiven Wirkungsweise wurden von EADS/LFK (AN/AAR-60) und Northrop Grumman (AN/AAR-54) angeboten. Nach einer amtsseitig durchgeführten Erprobung im Flug wurde die Flugkörperwarnanlage von Northrop Grumman ausgewählt. Die Anlage befindet sich derzeit im Truppenversuch und soll bei positivem Ergebnis von 2002 bis 2004 in 18 Transall eingerüstet werden. – Das Foto zeigt eine Transall bei der Industrieinstandsetzung bei der EADS in Manching. (SuT 9/01)
Tornados der Luftwaffe und Marine werden modernisiert
Ein Programm zur Kampfwertsteigerung der Tornado-Kampfflugzeuge der deutschen Luftwaffe und Marine ist angelaufen. So werden die Anzeigen im Cockpit verbessert und die Durchsetzungsfähigkeit gegen moderne boden- und luftgestützte Flugabwehrsysteme erhöht. Mit dem Display System Upgrade wird der "Arbeitsplatz Cockpit" den gestiegenen Anforderungen angepasst. Die Modernisierung des Tornado Defensive Aids Subsystems beinhaltet einen neuen Radarwarnempfänger und einen darin integrierten Computer. Zur Kampfwertanpassung gehört auch die Integration der neuen Abstandswaffe Taurus sowie des Lenkflugkörpers HARM mit Precision Navigation Unit (PNU). (IAP 9/01)
Drohnensystem KZO intern vorgeführt
http://www.sipotec.net/Bilder/20_8.jpg Das "Kleinfluggerät Zielortung" (KZO) wurde am 16. Mai in Baumholder vor dem Systemmanagement und einigen Gästen vorgeführt. Unter diesen begrüßte der General der Artillerie und Kommandeur der Artillerieschule, Brigadegeneral Jochen Schneider, u. a. auch den Präsidenten des Bundesamtes für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB), Detlev Petry. Die Drohne KZO, die von der Rheinmetall DeTec-Tochter STN ATLAS Elektronik GmbH, Bremen, als Hauptauftragnehmer entwickelt wird, ist dafür ausgelegt, Ziele zu entdecken, zu erkennen, zu identifizieren und damit im Verbund mit moderner Artillerie die Voraussetzung für eine schnelle und präzise Bekämpfung zu schaffen. Die Bilddaten des hochauflösenden Sensors, der mit einer Zoom-Optik ausgerüstet stufenlos in alle Richtungen schwenkbar ist, werden in Echtzeit an die Bodenkontrollstation (BKS) übermittelt. Der Auftrag an diesem Tag: Überwachen eines Geländes von 30 km2, Orten von Zielen in einem Gebiet von 16 km2 sowie das Überwachen eines Wirkungsschießens. Die Missionen waren während des Fluges verändert worden. Insgesamt wurde eine Strecke von rund 180 km zurückgelegt. Die Ergebnisse sollen trotz Windgeschwindigkeiten bis Windstärke 8 ausgezeichnet gewesen sein. Nach derzeitiger Planung soll die Ausrüstung des Heeres mit der KZO 2004 beginnen. (SuT 8/01)
Abwehr schnellfliegender Klein- und Kleinstziele http://www.sipotec.net/Bilder_SUT_I-VI-05/B_0205-09b.gif Anfang Dezember 2004 fand auf dem Truppenübungsplatz Todendorf/Putlos eine Untersuchungskampagne zur Bewertung der Leistungsfähigkeit des Flugabwehrsystems Skyshield (Hersteller: Oerlikon-Contraves, Tochter der Rheinmetall Detec AG) zur Abwehr schnellfliegender Klein- und Kleinstziele in enger Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und Industrie statt. Das System Skyshield verfügt über eine Feuerleiteinrichtung mit abgesetztem Kommandostand. Als Effektoren kamen zwei abgesetzte 35mm-Maschinenkanonen mit AHEAD (Advanced Hit Efficiency And Destruction)- Munition zum Einsatz, die eine maximale Kadenz von jeweils 1 000 Schuss/min erreichen. Die Zünder der verwendeten 35-mm-AHEAD-Geschosse werden nach dem Verlassen der Rohrmündung programmiert und zerlegen das Geschoss in einem programmierten Abstand vor der anfliegenden Bedrohung in eine Vielzahl inerter Wuchtgeschosse, mit dem Ziel, das anfliegende Objekt zu neutralisieren oder zumindest dessen Wirkung erheblich herabzusetzen. Erste Ergebnisse waren vielversprechend. Mit dem abschließenden Nachweis der Wirksamkeit des Systems eröffnet sich mit Skyshield erstmals die Möglichkeit zum Schutz von Einrichtungen bei Auslandseinsätzen durch Bekämpfung von Bedrohungen, wie sie z.B. beim Angriff mit 107-mm- Raketen auf das Provincial Reconstruction Team (PRT) im September 2004 in Kundus auftrat.
Erste minengeschützte Leo 2 an die Truppe übergeben http://www.sipotec.net/BilderSUT8/B_08_04_04.gif Anfang Juli 2004 wurden bei Krauss-Maffei Wegmann (KMW) in München die ersten minengeschützten Kampfpanzer Leopard 2 (Leo 2) an die deutsche und schwedische Truppe übergeben. Die Ausstattung der deutschen Leo 2 umfasst die vollständige Umrüstung des Fahrzeugs. Für Schweden liefert KMW die kompletten Rüstsätze für die Fahrzeuge. Bis 2005 werden für das deutsche Heer weitere 15 Panzer folgen; insgesamt sollen es 70 werden. In beispielhafter Kooperation hat die internationale Arbeitsgruppe (Deutschland, Schweiz, Niederlande, Schweden und Norwegen) unter Führung des BWB den Minenschutz gemeinsam definiert und mit KMW als Generalunternehmer entwickelt. Der hohe Minenschutz wird durch ein neuartiges Gesamtsystemkonzept erreicht, das aus Adaptionen von Schutzelementen, neuartigen Sitzsystemen und Umverstauungen besteht. Der Leopard 2 ist der erste Kampfpanzer der Welt, bei dem ein derart hohes Schutzniveau gegen gängige Antipanzerminen realisiert wurde. "Von daher ist der minengeschützte Leopard auch zugleich ein sichtbarer Beweis für unsere Verpflichtung, alle Soldaten, die wir auf politsche Weisung in den Einsatz schicken, mit bestmöglichem Gerät auszustatten", so der Stellvertreter des Inspekteurs des Heeres anlässlich der Übergabe. (Soldat und Technik – August 2004)
Neuer Wiesel 2
http://www.sipotec.net/BilderSUT8/B_08_04_25.gif Mit der Lieferung von 32 leichten, gepanzerten Luftlandefahrzeugen des Typs "Wiesel 2 bewegliche Befehlsstelle" mit einem Auftragsvolumen von rund 31 Mio. Euro wurde Rheinmetall Landsysteme kürzlich beauftragt. Die Auslieferung soll Mitte 2005 beginnen und erstreckt sich über einen Zeitraum von zwei Jahren. Der Vertrag umfasst auch die Herstellung und Lieferung von Sonderwerkzeugen, Ausbildungsmitteln und Ersatzteilbedarf sowie die Erstellung einer interaktiven elektronischen Technischen Dokumentation (IETD) und beinhaltet eine Option zur Lieferung von weiteren 16 Fahrzeugen 2008. Bereits im April 2004 hatte Rheinmetall den Auftrag zur Lieferung von vier Wiesel 2 vom Typ Pionier Erkundungstrupp erhalten. Die Produktion der Fahrzeuge erfolgt in Unterlüß und stellt einen wichtigen Beitrag zur Auslastung der dortigen Fertigung dar, verbunden mit dem Erhalt des hochentwickelten Know-hows. Die netzwerkgestützten Fähigkeiten des "Wiesel 2 bewegliche Befehlsstelle" versetzen die spezialisierten Kräfte des Heeres in die Lage, dezentral spezifische Führungsaufgaben bearbeiten zu können, rechnergestützte Operationen durchzuführen und den Informationsfluss zu anderen Führungsstäben sicherzustellen. Das Heer erhält damit bereits die sechste Version des vielseitig einsetzbaren Wiesel 2 seit 1996. Aufgabenbedingt ist die neue Wiesel- Variante mit einem breiten Spektrum modernster Elektronik ausgestattet. Durch die Lufttransportfähigkeit mit dem Transporthubschrauber CH 53 G wird auch die geforderte schnelle Verlegbarkeit sichergestellt. Mit der derzeit laufenden Einführung dieser Wiesel wird eine bestehende Fähigkeitslücke der in der Division Spezielle Operationen zusammengeführten Luftlandetruppen des Heeres wirksam geschlossen. (Soldat und Technik – August 2004)
Mungo wird beschafft
http://www.sipotec.net/BilderSUT8/B_08_04_03.gif Der Verteidigungsausschuss hat am 30. Juni 2004 in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause u.a. der Beschaffung von 388 Einsatzfahrzeugen des Typs Mungo zum Preis von 66 Mio. Euro zugestimmt. Am 9. Juli wurde der Vertrag mit KMW unterzeichnet. An der Produktion des lufttransportfähigen, minengeschützten Mungo ist neben KMW die Firma Multicar Spezialfahrzeuge aus Waltershausen/Thüringen beteiligt. Mit dem Auftrag werden 140 Arbeitsplätze in Bayern und 50 in Thüringen gesichert. Gleichzeitig kann die Firma KMW ihre Fachkompetenz und Wettbewerbsfähigkeit auf dem zukunftsträchtigen Gebiet der leichten, geschützten Fahrzeuge ausbauen. Der Mungo verfügt über einen erhöhten Schutz gegen Minen und Beschuss sowie über die Option zur Selbstverteidigung. Mit diesen Fahrzeugen wird ein signifikanter Beitrag für den Schutz der Soldaten im Einsatz geleistet. (Soldat und Technik – August 2004)
Neues Gleitfallschirmsystem für die KSK http://www.sipotec.net/BilderSUT7/B_0705b.gif Das neue Gleitfallschirmsystem für die Bundeswehr wird Ende September an das Kommando Spezialkräfte (KSK) ausgeliefert. Im November 2002 hatte das BWB die ESG Elektroniksystemund Logistik-GmbH sowie die Dräger Aerospace GmbH, die das Konsortium SPELCO (Special Parachute Equipment and Logistics Consortium) gegründet haben, mit der Entwicklung dieses komplexen Gleitfallschirmsystems beauftragt. Derzeit werden derzeit die letzten der über 60 Baugruppen des Gesamtsystems auf ihre Kompatibilität hin getestet. Teile, die nicht von Beginn an zum System ge- Neues Gleitfallschirmsystem für die KSK hören, können durch SPELCO bei Bedarf integriert werden. Dazu zählt zum Beispiel ein Navigationsgerät, eine Rollunterlage und das Schwerlastschloss „G-Lock“. Kurz vor der Fertigstellung befindet sich das Subsystem „Helm“, für das SPELCO den alleinigen Systemintegrationsauftrag vom BWB erhalten hat. Zu den Besonderheiten des Systems zählt auch die Ausstattung mit einem passiven Transponder- Chip. Mit Hilfe dieser Chips und des von der ESG entwickelten Fallschirm- Managementsystems kann jederzeit festgestellt werden, welche Baugruppen und Subsysteme einsatzbereit sind und welche nicht. (Soldat und Technik – Juli 2004)
Erster Artillerie-Fennek übergeben
http://www.sipotec.net/Neu_Ausr/AusrBilder/B_055.gif Am 1. April wurde - kein Aprilscherz - an der Artillerieschule das erste Beobachtungsfahrzeug Artillerie/Mörser leicht 4-Rad Fennek, unter Anwesenheit zahlreicher Vorhabenbeteiligter und Gäste an den frisch beförderten General der Artillerie und Kommandeur der Artillerieschule, Brigadegeneral Heinrich Fischer, übergeben. Nach der Eröffnungsansprache des Generals mit dem Hinweis auf die Wichtigkeit dieses Fahrzeuges für die Artillerie, setzte der Vertreter des Generalunternehmers Krauss-Maffei-Wegmann, Michael Kohlstedt, mit einem kurzen Abriss über den Werdegang des Fahrzeuges aus Industriesicht, verbunden mit dem Dank an die Unterauftragnehmer und die Unterstützung aus dem Amtsbereich, fort. Der Vertreter des BWB, Werner Freytag, würdigte für den Auftraggeber den weitgehend problemlosen Vorhabensablauf. General Fischer erhielt von der Industrie ein Modell des Fennek, der danach vor dem Gebäude im Original besichtigt werden konnte. Soldat und Technik wird sich in einer der nächsten Ausgaben mit dem BeobFzg Art/Mrs näher beschäftigen, der sich von der "Späh-Ausführung" im wesentlichen durch die Anbindung an das FüWES ADLER und die Funkgeräteausstattung unterscheidet. (Soldat und Technik – Mai 2004)
Patriot-Erprobung erfolgreich beendet
http://www.sipotec.net/Neu_Ausr/AusrBilder/SUT_0104_04.gif Im Oktober 2003 wurde eine sechswöchige Schießerprobung mit der ersten Feuereinheit in der Konfiguration 3 auf der White Sands Missile Range in New Mexico, USA, erfolgreich durchgeführt. Die Erprobung fand im Rahmen der zweiten Stufe der Patriot- Kampfwertanpassung (KWA 2) statt. Hierzu hat die EADS/LFK erhebliche Modifikationen an Radargerät, Feuerleitstand und Startgerät eingebracht sowie umfangreiche Prüfungen durchgeführt. Kernelemente des Erprobungssystems waren:
• das erste Radarseriengerät, das in der Konfiguration 3 zur besseren Bekämfung von taktisch-ballistischen Flugkörpern (TBM) über eine deutlich erhöhte Reichweite sowie über eine erheblich erweiterte Zielauflösung verfügt,
• das erste Seriengerät des Feuerleitstands, das in der Konfiguration 3 aufgrund des weiterentwickelten Datenübertragungssystems bereits geeignet ist, PAC-3-spezifische Kommandos zu verarbeiten sowie
• das Erprobungsmuster des Startgeräts, das neben dem Verschuss von PAC-2- auch den Verschuss von PAC-3-Lenkflugkörpern ermöglicht.
Beim ersten Schießen wurde eine Patriot gegen eine in 1000 Meter Höhe fliegende Drohne eingesetzt, beim zweiten Schießen flog die Drohne in sehr niedriger Höhe. Das dritte Ziel war eine andere Patriot, die einen TBM simulierte. Die Auswertung der vorliegenden Daten zeigte, dass alle Bekämpfungsvorgänge erfolgreich waren. (Soldat und Technik – Januar 2004)
http://www.sipotec.net/Neu_Bw/BilderBw/SUT_1203_05.gif Moderne Funksysteme für "Fennek"
Die EADS wird das neue Spähfahrzeug der Bundeswehr „Fennek“ mit modernen Kurzwellen-Funkeinrichtungen für die Daten- und Sprachkommunikation ausstatten. Die EADS-Tochter EADS Radio Communication Systems GmbH & Co. KG (RACOMS) in Ulm hat vom ITAmt der Bundeswehr Aufträge zur Lieferung taktischer Funksysteme im Gesamtwert von über 15 Mio. Euro erhalten. Darin enthalten ist auch die Ausrüstung des deutschen Kommandos Spezialkräfte (KSK) mit taktischen Funkgeräten der Gerätefamilien HRM 7000 (HRM = Hochfrequenz Radio Mobile). Das Kurzwellen-Funksystem HRM 7000 kann große Entfernungen überbrücken und ist in der Lage, den Verbindungsaufbau automatisch durchzuführen. Dabei berücksichtigt das System die Funkprognose für die jeweilige Tages- und Jahreszeit und kann die Einsatzbereitschaft für Daten und Sprachübertragung in militärischen Verbänden schnell sicherstellen. (Soldat und Technik – Dezember 2003)
http://www.sipotec.net/BilderSUT9/SUT_0903_04a.gif Modernisierung der CH-53-Triebwerke
Im sogenannten Umlaufverfahren haben die Berichterstatter des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages am 24. Juli 2003 einer Modifizierung der Triebwerke für den mittleren Transporthubschrauber Sikorsky CH-53 zugestimmt. Damit kann nun unmittelbar der Beschaffungsvertrag über 46 Modifizierungssätze für einen Teil der Triebwerke T64-7 von General Electric, die sich seit 30 Jahren im Einsatz befinden, geschlossen werden. Das Vertragsvolumen beträgt 26,9 Millionen Euro. Die Modifizierung wurde notwendig, weil der überwiegende Teil der Triebwerke aufgrund der verschleißbedingten Alterung nicht mehr die volle Leistung in allen Bereichen erbringt. Mit diesem Investitionsprogramm werden durch Austausch von Triebwerksteilen die ursprünglichen Leistungsspezifikationen und die volle Leistungsfähigkeit des Hubschraubers für die zugelassenen Flugprofile auch unter schwierigen klimatischen und geographischen Bedingungen wieder hergestellt. Durch die Modifizierung der Triebwerke, bei der Münchener MTU Aero Engines durchgeführt wird, können gleichzeitig die Materialerhaltungskosten gesenkt und sich abzeichnende Versorgungsengpässe vermieden werden. (Soldat und Technik – September 2003)
http://www.sipotec.net/Neu_Bw/BilderBw/SUT_08_03_04.gif Verbesserung der Selbstschutzausrüstung Transall
Um den Selbstschutz der Transporter Transall C-160 gegen Bedrohungen durch Boden/Luft-Flugkörper in Krisengebieten zu erhöhen, soll im Rahmen eines gebilligten Vorhabens die 1992 bis 1993 in die C-160 eingerüstete Selbstschutzausrüstung in Teilen ausgetauscht und ergänzt werden. Das Vorhaben beinhaltet die Beschaffung von insgesamt 18 Ausstattungssätzen. Zwölf Flugzeuge werden unmittelbar ausgerüstet, weitere zwölf Maschinen für einen verzugslosen Einbau im Bedarfsfall vorbereitet. Die neue, leistungsgesteigerte Selbstschutzausrüstung zeigt die Erfassung durch Zielsuch- und Zielverfolgungsradar an (Radarwarnanlage) und warnt die Besatzung vor anfliegenden Flugkörpern (Flugkörperwarnanlage). Auf die jeweils angezeigte Bedrohung kann mit Gegenmaßnahmen durch das Stören des Radars mit Chaff (Düppel) oder Ablenken infrarotgelenkter Flugkörper mittels Flare (Leuchtkörper, siehe Foto) reagiert werden. Das Vorhaben ist vor allem für den Schutz von Leib und Leben der Besatzungen und Passagiere im Rahmen der internationalen Einsätze der Bundeswehr von wesentlicher Bedeutung. Die Realisierung des Vorhabens erfolgt durch den Hauptauftragnehmer EADS, Manching, der über weitreichende Systemkenntnisse der Transall C-160 verfügt. Der Gesamtwert des Vorhabens beträgt rund 55,3 Millionen Euro. (SuT – 08/2003)
http://www.sipotec.net/Neu_Ausr/AusrBilder/SUT_0703_5b.gif Erste Wiesel 2 und Bv 206S Sanitätstrupps für das Heer
Mitte Mai wurden in Unterlüß bei der Rheinmetall Landsysteme GmbH die ersten Sanitätstruppfahrzeuge Wiesel 2 und Bv 206S übergeben. Diese Fahrzeuge werden zur Ablösung der nicht mehr verkehrs- und betriebssicheren M 113 (mit Ausnahme der wenigen, die einer Nutzungsdauerverlängerung Stufe I oder II unterzogen wurden) dringend benötigt. Zur modernen und bedrohungsgerechten Ausrüstung von Krisenreaktionskräften (KRK) gehören nicht nur geeignete Waffenträger- und Systeme, sondern auch leistungsfähige sanitätsdienstliche Ausrüstung, die eine schnelle Versorgung und den sicheren Transport von Verwundeten auf dem Gefechtsfeld ermöglicht. Insbesondere für Luftlandetruppen, die bei friedensschaffenden oder friedenserhaltenden Einsätzen eingesetzt werden, sind moderne gepanzerte Transportmittel für die sanitätsdienstliche Versorgung vor Ort unabdingbar. Der San Trp Wiesel ist eines der modernst ausgerüsteten und gepanzerten Kettenfahrzeuge, die für den sanitätsdienstlichen Einsatz optimiert worden sind. Bisher ist ein Verwundetentransport unter Panzerschutz, wie der Wiesel es bietet, nur mit dem ebenfalls von RLS gefertigten Transportpanzer (TPz) Fuchs möglich. Die Beschaffung des San Trp Wiesel durch die Bundeswehr hat zweifellos auch eine Signalwirkung auf andere Streitkräfte in Europa, die auf diesem Gebiet ein Ausrüstungslücke haben. Der Projektablauf für diese Vorhaben zeigt jedoch, dass auch mit einem gestrafften EBMat (CPM 2001), aber fehlenden Finanzmittel, der Zeitablauf nicht zu beschleunigen ist und dadurch der wehrtechnischen Industrie erhebliche Probleme entstehen. Rheinmetall entschloss sich, den Wiesel 2 als eigenfinanzierten Demonstrator in Hardware herzustellen. Das firmeninterne Roll-Out 1994 fand bereits viel Interesse und Zuspruch. 1996 wurde die TTF genehmigt und der Auftrag für zwei Truppenversuchsmuster folgte Ende 1996. Sowohl der Wiesel 2 San Trp, als auch der Bv206S San Trp wurden 1998 einem umfangreichen Truppenversuch mit Feststellung der Truppenverwendbarkeit unterzogen. Aufgrund der schwierigen Haushaltslage und der Notwendigkeit von Priorisierungen konnten die Verträge für 20 Wiesel erst 2001 und von 31 Bv 206S erst im 2002 geschlossen werden. Auch die weitere Beschaffung von ca. 230 Wiesel 2 und über 250 Bv 206S in diversen Varianten für die DSO ist durch die angespannte Haushaltslage in eine zeitliche Entfernung gerutscht, die den beteiligten Industriefirmen erhebliche Probleme hinsichtlich Kapazitätsauslastung und Know-how-Erhalt der technologischen Fähigkeiten bereiten. (SuT – 07/2003)
http://www.sipotec.net/Neu_Ausr/AusrBilder/SUT_0603-05.gif Auslieferung des ersten modernisierten Systems CL 289
Das erste modernisierte Aufklärungssystem AOLOS-289 übergab die EADS Ende April, im Rahmen einer feierlichen „Roll-Out“-Veranstaltung, an das deutsche Heer. Das Aufklärungsdrohnensystem CL 289, eine Gemeinschaftsentwicklung von Kanada, Frankreich und Deutschland, ist seit 1991 im deutschen und französischen Heer eingesetzt. Die Aufklärungssysteme sind mit Infrarot-Line Scanner und einer optischen Reihenbildkamera ausgerüstet. Reichweite ca. 400 Kilometer, Geschwindigkeit ca. 730 Kilometer/Stunde. Mit Umrüstung der Drohnen wird neben einer Leistungssteigerung auch die zukünftige Wartung und Instandhaltung sichergestellt. Die Umrüstung der CL 289 erstreckt sich über einen Zeitraum von drei Jahren. Die Business Unit Systems & Defence Electronics der EADS ist für die Modernisierung der unbemannten Aufklärungssysteme CL 289 verantwortlich. Das AOLOS-289 Programm beinhaltet hauptsächlich die Umsetzung der Flugsoftware für den Bordrechner des unbemannten Aufklärungssystems. Das ursprüngliche Auftragsvolumen (27 Mio. Euro) wurde durch zusätzliche Anpassaufträge zwischenzeitlich auf ein Gesamtvolumen von ca. 36 Mio. Euro aufgestockt. Mit Beginn der Übergabe des ersten Loses werden in der Serienproduktion insgesamt 160 Flugkörper für Deutschland und Frankreich auf die neue Konfiguration umgerüstet. (SuT – 06/2003)
http://www.sipotec.net/BilderSuT2003/SuT_02_03_05b.gif Truppenversuch PARS 3 LR erfolgreich gestartet
Anfang Dezember 2002 konnte im Rahmen des Truppenversuchs PARS 3 LR – die zukünftige Hauptbewaffnung des Hubschraubers Tiger – auf der Ile du Levant (Frankreich) ein Flugkörper erfolgreich vom Erprobungshubschrauber Panther abgesetzt und zum Ziel geführt werden. Suchkopf und Gefechtskopf arbeiteten einwandfrei. Der Schuss war von einem französischen Schützen im Vorwärtsflug auf das ca. 2 300 Meter entfernte Ziel abgegeben worden. Der T 72 war mit einer Reaktivpanzerung und Wärmeplatten zur Darstellung einer realistischen Zielsignatur ausgerüstet. Damit konnte in diesem Vorhaben ein wichtiger Erfolg verbucht werden. „Dieser Versuch bestätigt die Erfolge des Jahres 2002 im Programm PARS 3 LR: die erfolgreich abgeschlossenen Qualifikationsversuche mit der Waffenanlagen- Elektronik und der Munition PARS 3 LR. Darüber freuen wir uns sehr. Ich möchte allen Mitgliedern des Teams, das den Truppenversuch begleitet, für ihr uneingeschränktes Engagement danken,“ so Dr. Axel Widera, Programmbereichsleiter der EADS/LFK. PARS 3 LR wurde gemeinsam von Deutschland, Frankreich und Großbritannien entwickelt. Auf Seiten der Industrie arbeiten unter dem Dach der EMDG mit Sitz in Paris MBDA und EADS/ LFK zusammen. Das deutsche Heer beabsichtigt, für 80 Unterstützungshubschrauber PARS LR-Lenkflugkörper zu beschaffen. Mit dieser Munition wird der Tiger seine geforderte operationelle Leistungsfähigkeit besitzen. Der zwischen EADS/LFK und BGT einerseits und dem BWB andererseits Ende 2002 endverhandelte Vertrag ist eine wichtige Voraussetzung für die parlamentarische Entscheidung zum Einstieg in die Serienfertigung der PARS 3 LR-Lenkflugkörper, die 2003 ansteht. Das „Fire-and-Forget- System“ PARS 3 LR erlaubt dem Hubschrauber, seine Position unmittelbar nach Abschuss des Flugkörpers zu verlassen, um sich auf diese Weise nur so kurz wie nötig der Bedrohung durch gegnerische Flugabwehrsysteme auszusetzen. Die Zielaufschaltung durch den Infrarot- Suchkopf geschieht vor dem Abschuss (LOBL – Lock On Before Launch), nachdem das Ziel durch die im Mastvisier des Tigers integrierte Optik entdeckt, erkannt und identifiziert wurde. Der Flugkörper navigiert selbständig zum Ziel, ohne dass eine Einflussnahme des Schützen erfolgen muss. PARS 3 LR ist ein „Fire-and-Forget-System“, das zuverlässig erlaubt, unbeabsichtigte Schäden zu vermeiden. Durch die sowohl im Visier des Schützen als auch gleichermaßen im Suchkopf eingesetzten IR--Technologie und den Vergleich des Visierbildes mit dem Bild des Suchkopfes vor dem Abschuss ist eine eindeutige Zielidentifizierung und Zielzuweisung im gesamten Reichweitenspektrum möglich. Die besondere Leistungsfähigkeit des Tandem-Gefechtskopfes, die in verschiedenen Tests erfolgreich nachgewiesen wurde, ermöglicht die Bekämpfung eines umfangreichen Zielspektrums: nicht nur von Panzern mit modernstem Reaktivschutz, sondern auch von Hubschraubern, Bunkern, Feldbefestigungen oder Gefechtsständen in Sheltern. Die Verträge zur Beschaffung des Hubschraubers Tiger für den französischen und deutschen Bedarf aus dem Jahre 1999 schließen die Beschaffung und Integration der Waffenanlage ATA mit ein. Von der Waffenanlage ATA können sowohl HOT- als auch PARS 3 LR-Flugkörper verschossen werden. Deshalb war ein entsprechender Serienvertrag für unterschiedliche Waffenanlagenbaugruppen von Eurocopter an EADS/LFK nach den erfolgreichen Qualifikationsversuchen bereits im letzten Jahr erteilt worden. Die Serienlieferungen wurden von der EADS/LFK termingerecht im Januar 2002 aufgenommen. (SuT – 02/2003) http://www.sipotec.net/Neu_Ausr/AusrBilder/B_SuT_12_02_04.gif Erstes Erprobungsmuster der "Panzerschnellbrücke 2 "
Das erste Erprobungsmuster der bilateralen Entwicklung mit den Niederlanden Panzerschnellbrücke 2 (PSB 2) wird in diesem Monat vom Generalunternehmer für die Entwicklung, der Firma MAN Technologie AG, an das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) zur Technischen Erprobung übergeben. Die PSB 2 soll die Panzerbrücke Biber ablösen. Wie diese handelt es sich um eine horizontal auslegende Brück, allerdings auf dem Leopard-2-Fahrgestell. Das besondere ist das modulare System, das eine Anpassung an den Bedarf im Gelände erlaubt. Die drei Elemente sind jeweils 9,70 m lang, so dass
• 3 x 9,70 m
• 1 x 9,70 und 1 x 18,70 m
• 1 x 27,70 m
verlegt werden können. Mit einer Besatzung von Fahrer und Bediener können die jeweiligen Brücken in fünf, sieben und zehn Minuten verlegt werden. Die Brückenmodule sind 4 m breit, 0,65 m hoch und wiegen weniger als 5 000 kg. Die Tragfähigkeit beträgt für gepanzerte Fahrzeuge MLC 70 sowie MLC 100 als Ausnahmelast für Radfahrzeuge. Die Tragfähigweit der Brücke wurde auf der Erprobungsstelle 51 in Koblenz an einem Firmenversuchsmuster bereits erfolgreich erprobt. Die Einführungsgenehmigung wird für 2004 angestrebt. (SuT – 12/2002)
Ein neues Flugzeug für das DLR
http://www.sipotec.net/Bilder_SUT_I-VI-05/B_0405_71.gif ist Gegenstand eines Vertrages, der jüngst zwischen dem Deutschen Zentrum für Luftund Raumfahrt (DLR) und dem amerikanischen Flugzeughersteller Gulfstream unterzeichnet wurde. Der Vertrag beinhaltet die Lieferung einer Gulfstream G550, die als Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) eingesetzt werden soll. Das HALO-Projekt basiert auf einem Vorschlag der Max-Planck-Gesellschaft und der DLR sowie weiterer Institute aus dem Bereich der Atmosphärenforschung in Deutschland. Insgesamt sind 31 Forschungsinstitute an HALO beteiligt. Die G550 ersetzt die Falcon, deren Leistungen für ein solches Programm nicht ausreichten. Die neue Plattform erreicht 15 Kilometer Höhe, hat eine Nutzlast von 3 000 Kilogramm und eine Reichweite von 8 000 Kilometern. Die umfangreichen Modifikationen der G550 werden von Mai 2006 bis Dezember 2007 bei der RUAG Aerospace in Oberpfaffenhofen vorgenommen.
Ein Flugkörper-Warnsystem der EADS
http://www.sipotec.net/Bilder_SUT_I-VI-05/B_0305-6,21.gif wurde erfolgreich an Bord einer F-16 der dänischen Luftwaffe am Boden erprobt. Es handelte sich dabei um den von der EADS Defence Electronics (DE) entwickelten Sensor MILDS-F (Missile Launch Detection System, Fighter). Das Ziel des Tests bestand darin, nachzuweisen, dass MILDS-F in das elektronische Kampfführungssystem der F-16 integriert werden kann und in der Lage ist, die für eine Anpassung der MILDSF- Software an die Umgebung der F-16 erforderlichen Daten zu sammeln. Die Tests lieferten sowohl für die Ruhestellung als auch für die Rollbewegung des Flugzeugs erfolgreiche Ergebnisse. Eine Stimulation der Sensoren löste eine entsprechende Anzeige auf dem Advanced Threat Display im Cockpit aus. Der nächste Meilenstein des Projekts besteht in den für die erste Jahreshälfte vorgesehenen Flugtests an Bord des F-16-Testflugzeuges. EADS Defence Electronics hat den MILDS-F-Auftrag im Juli 2004 erhalten.
52 Dingo 2
http://www.sipotec.net/Bilder_SUT_I-VI-05/B_0105-59.gif erhält die Bundeswehr. Der Beschaffungsvertrag mit Krauss-Maffei Wegmann sieht die Lieferung der 52 Fahrzeuge im Wert von 36 Millionen Euro an die Bundeswehr 2005 vor. Der Dingo 2 ist eine konsequente Weiterentwicklung des im Jahre 2000 beim deutschen Heer eingeführten und bei allen Auslandseinsätzen der Bundeswehr bewährten Allschutz-Transportfahrzeuges Dingo 1. Wesentliche Leistungssteigerungen sind ein noch besserer Minenschutz, ein größeres Nutzvolumen und eine wesentlich höhere Nutzlast. Der Dingo 2 bietet bis zu acht Personen den derzeit höchsten Schutz gegen moderne Handfeuerwaffen, Artilleriesplitter, Personen- und Panzerabwehrminen sowie gegen ABC-Kampfstoffe. Die moderne Systemauslegung des Dingo 2 ist die Antwort auf das anspruchsvolle Fähigkeitsprofil der Bundeswehr im Auslandseinsatz.
(Soldat und Technik – 01/2005)
Der Miniatur-SAR-Sensor der EADS
http://www.sipotec.net/SUT_12/B_1204_83.jpg ist bereit für die Serienproduktion. Die Entwicklung des MiSAR genannten Miniatur- Sensors erfolgt unter Beteiligung der Bundeswehr und soll zu einem allwetterfähigen Sensor für den Einsatz auf unbemannten Fluggeräten (Unmanned Aerial Vehicles, UAV) führen. In Einsatzgebieten des deutschen Heeres, wie z.B. im Kosovo, gibt es viele Tage, wo die Bewölkung so tief aufliegt, dass mit elektrooptischen oder Infrarotsensoren keine Aufklärung möglich ist, was auch der Gegner weiß. MiSAR wurde daher mit dem UAV LUNA von EMT erprobt. Diese Erprobung erfolgte bereits im Dezember des vergangenen Jahres in Baumholder und wurde mit Erfolg beendet. Zuvor waren ähnliche Versuche mit einem Hubschrauber in den USA durchgeführt worden. Das von der EADS Defence Electronics entwickelte MiSAR ist ein sehr kleines Synthetic Aperture Radar, das im Ka-Band arbeitet und ein Gewicht von nur 395 Gramm aufweist.-
Hubschrauber NH 90 ein "Exportschlager"
Der Hubschrauber-Hersteller Eurocopter wird Medienberichten zufolge aufgrund der guten Rüstungsgeschäfte seine angepeilten Umsatzziele für 2004 voraussichtlich erreichen. Der mit einem Marktanteil nach Stückzahlen von 45 Prozent weltweit größte Hersteller von Helikoptern fertigt mehr als 20 zivile und militärische Hubschrauber-Typen, stellt aber auch Flugzeugtüren für Airbus her und übernimmt Wartungsarbeiten, heißt es in einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ). So werden beispielsweise im Werk Donauwörth der von der US-Firma Sikorsky produzierte Transport-Hubschrauber CH 53, den die Bundeswehr fliegt, instandgesetzt und weiterentwickelt. Eurocopter bestätigte der SZ gegenüber "konzeptionelle Überlegungen" für eine europäisch-amerikanische Kooperation bei der Entwicklung eines Nachfolgers für den 30 Jahre alten Hubschrauber CH-53. Als Partner kämen nach Einschätzung von Branchenexperten der CH-53-Hersteller Sikorsky oder Boeing in Frage. Wichtigste Rüstungsprojekte der Firma sind derzeit nach Angaben von Eurocopter die Produktion des Transporthubschraubers NH 90 für Deutschland, Frankreich, Italien und der Kampfhubschrauber "Tiger" für das deutsche und französische Heer. Vor allem der NH 90 sei ein "Exportschlager", so Eurocopter. So habe beispielsweise das Sultanat Oman 20 Hubschrauber dieses Typs bestellt.
Auf Grund der "Sonderkonjunktur" im Rüstungsgeschäft rechnet die Eurocopter-Gruppe nach Einschätzung der Konzerleitung in Donauwörth 2004 mit einer Steigerung des Umsatzes. Zum Jahresanfang war für 2004 ein Umsatzwachstum von zehn Prozent angepeilt worden. 2003 hatte Eurocopter den Umsatz um vier Prozent auf 2,61 Milliarden Euro gesteigert. Davon unabhängig werde Eurocopter seine Präsenz im "Wachstumsmarkt" China stärken. Derzeit würden Verhandlungen mit dem chinesischen Partner Avi-China geführt. Geplant sei die Entwicklung eines neuen Hubschraubers, den Eurocopter bisher nicht anbiete.Eurocopter ging 1992 aus der Fusion der Hubschrauber- Bereiche von Aérospatiale-Matra (Frankreich) und Messerschmitt-Bölkow-Blohm (Deutschland) hervor). Heute gehört Eurocopter zum deutsch-französischen Luft-und Raumfahrt-Konzern EADS, dem mit 30,1 Milliarden Euro Jahresumsatz und 109 000 Beschäftigten führenden Unternehmen der Branche. In Deutschland beschäftigt Eurocopter 4 300 Mitarbeiter. Das Werk in Donauwörth ist mit 3 500 Mitarbeitern das zweigrößte der Gruppe, nach der Fabrikation im französischen Marignane /Marseille mit 5 700 Mitarbeitern.
(Sicherheitspolitik aktuell – 10/2004)
Sauberes Trinkwasser
http://www.sipotec.net/SUT_10/B_10_04_65.gif ist auch für den Einsatz der verschiedenen Armeen im Ausland ein täglich lebensnotwendiges Nahrungsmittel, das in ausreichender Menge und Qualität dem Körper zugeführt werden muss. Auch zur täglichen Essenzubereitung, Erhaltung der Hygienezustände sowie Reinigung von Mensch, Material und Maschine wird sauberes Wasser in großen Mengen benötigt. Speziell bei hohen Temperaturen braucht der menschliche Körper eine ausreichende Versorgung mit Trinkwasser, das den qualitativ hohen Forderungen entsprechen muss. Mit einem RO-System (Umkehrosmose) der Fa. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG als Herzstück der Aufbereitung lässt sich Fluss-, See-, oder auch Meerwasser (Salzwasser) zu Trinkwasser aufbereiten. Durch die Anwendung dieses physikalischen Aufbereitungsverfahrens bei allen WTC-Geräten werden nur Kleinstmengen an chemischen Stoffen benötigt.
(Soldat und Technik – 10/2004)
Die SACHSEN hat ihr FK-Schießen
http://www.sipotec.net/SUT_10/B_10_04_63.gif im Rahmen des Truppenschießens der Zerstörerflottille auf der U.S. Pacific Missile Test Range in Point Mugu, Kalifornien, abgeschlossen. Dabei hat die neue Fregatte der Deutschen Marine ihre ersten neuen Flugkörper (FK) vom Typ „Standard Missile-2“ (SM-2) und ESSM erfolgreich verschossen. Der Schießabschnitt diente zugleich als Funktionsnachweis des gemeinsam mit der Niederländischen Marine entwickelten Flugabwehrsystems der neuen Fregatten. Zur Zieldarstellung in 13 unterschiedlichen Szenarien wurden verschiedene Drohnen und von deutschen Tornados verschossene Flugkörper vom Typ „Kormoran“ eingesetzt. Insgesamt verlief das Funktions-Schießen erfolgreich. Anfang November 2004 wird die SACHSEN in Dienst gestellt. Die Fregatte hat bis dahin bei ihren Erprobungen bereits 70 000 Seemeilen zurückgelegt. Das Foto zeigt die SACHSEN beim Abschuss eines SM-2.
(Soldat und Technik – 10/2004)
AGM – ein neues, innovatives 155-mm-Artilleriegeschütz
http://www.sipotec.net/SUT_10/B_10_04_04b.gif Das absolute Highlight der mit ca. 600 Zuschauern gut besuchten Lehrübung „System Artillerie“ (LÜSA) 2004 am 9. September auf dem Truppenübungsplatz Baumholder, war die Präsentation eines Demonstrators der neuen Mittleren 155-mm /52 Kal.-Haubitze Artillerie Geschütz Modul (AGM) von KMW. Zuvor hatte das AGM bereits ein sehr erfolgreiches Erprobungsschießen an der WTD 91 in Meppen absolviert. Das AGM ist ein vollautomatisches, unabhängiges Schießmodul, welches entweder auf einem Ketten- (beim Demonstrator auf MARS/MLRS als Trägerfahrzeug) oder einem Radfahrgestell lafettiert werden kann. Unter Beibehaltung möglichst vieler Konzeptmerkmale und Leistungsparameter der PzH 2000 wird dieses Geschütz unter anderem im A 400M (unter 27 t) luftverladbar sein und vielen derzeitig absehbaren Forderungen in der NATO und äquivalenten Staaten gerecht werden. Das AGM ist eine schnell verlegbare Feuerunterstützungskomponente , welche im Rahmen von regional begrenzter friedensschaffender Einsätze, show of force Szenarien oder bei Evakuierungseinsätzen Anwendung findet, wo Luftunterstützung oder der Einsatz schwerer Kräfte nicht vertretbar, nicht verfügbar oder zu kostenintensiv ist. AGM stellt keinen Ersatz, sondern eine Ergänzung zur PzH 2000 dar. Der Charme dieses neuen Ansatzes liegt in der weitgehenden Verwendung von bewährten und zuverlässigen Modulen der PzH 2000 und des MARS/ MLRS, die in der neuen Struktur als Waffensysteme freigesetzt werden. Obwohl bisher kein offizielles Beschaffungsvorhaben AGM in Deutschland existiert, beabsichtigt KMW gemäß CPM mit der Entwicklung des Demonstrators eigenverantwortlich fortzufahren. Ein ausführlicher bebilderter Bericht zum AGM erfolgt in Kürze.
(Soldat und Technik – 10/2004)
Einen geschützten Personentransportcontainer
http://www.sipotec.net/BilderSUT9/B_09_04_74.gif zum Schutz von Soldaten und Zivilpersonen in Krisengebieten entwickelt EADS gemeinsam mit dem Partner für dieses Projekt Krauss-Maffei Wegmann, München. Zunächst sollen vier Container geliefert werden; der erste Prototyp gegen Ende des Jahres. Der Container, der auf Lastwagen transportiert werden kann, soll bis zu 20 Personen aufnehmen und gegen Beschuss durch Handfeuerwaffen, Minen und Anschläge schützen. Das autarke Container-System, bei dem besonderes Gewicht auf Ergonomie gelegt wird, bietet unter anderem ausreichend bemessene Kopf- und Beinfreiheit sowie sehr gute Klimatisierung und hohe Frischluftzufuhr auch während Einsätzen bei hohen Temperaturen. Klimatisierung und Stromerzeugung arbeiten unabhängig vom Fahrzeug. Zudem ist der Transportcontainer gegen ABC-Kampfstoffe gesichert.
(Soldat und Technik – 09/2004)
Panzerhaubitze M109 L52
http://www.sipotec.net/BilderSUT8/B_08_04_05.gif Viele Landstreitkräfte müssen ihre Fähigkeiten den geänderten und zumeist auch gestiegenen Anforderungen auch für die Artillerie anpassen, z.B. hinsichtlich Treffsicherheit zur Vermeidung von Kollateralschäden bzw. größerer Abstandsfähigkeit zur eigenen Schutzerhöhung oder zur Anpassung an Network Centric Warfare. Eine Kampfwertsteigerung geeigneter, eingeführter Systeme kann dabei eine Lösung zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit bei geringeren Kosten gegenüber einer Neubeschaffung sein. Diese Überlegungen führten bei Rheinmetall DeTec und RDM Technology and Defense zu einem gemeinsamen Programm mit dem Ziel der Verbesserung der in vielen Ländern genutzten M109-Haubitze, vor allem des Kaliber 155mmL52-Geschützes aus der Panzerhaubitze 2000. Für das Systemhaus Rheinmetall DeTec verbindet sich in diesem Ansatz die unübertroffene Großkalibertechnologie der Rheinmetall Waffe Munition GmbH mit dem Know-how der Rheinmetall Landsysteme GmbH im Bereich des Munitionshandlings. Die neue M109L52 kann über ein breites Spektrum von Szenarien schnell und autonom eingesetzt werden. Hauptmerkmal der M109L52 ist ein neues Geschütz vom Kaliber 52, das gegen eine Vielzahl von Zielobjekten in Entfernungen bis zu 40 km wirken werden kann. Der 8,06 m lange Lauf mit 60 Zügen und einem Ladungsraumvolumen von 23 Litern wurde gemäß NATO STANAG 4110 und ITOP-3-2-829 konstruiert und erprobt und entspricht dem NATO Joint Ballistic Agreement für 155 mm Haubitzen und Munition. Die M109L52 kommt als komplettes System auf den Markt, einschließlich einer vollständigen Auswahl an moderner Munition von Rheinmetall Waffe Munition.
(Soldat und Technik – 08/2004)
Noch ein Erfolg für Airbus
http://www.sipotec.net/Neu_Ausr/AusrBilder/B_0660a.gif ist der Verkauf von fünf Airbus-Tankflugzeugen an Australien. Nach einer Ausschreibung fiel die Entscheidung für die A330 MRTT (Multi-Role Tanker Transport) von der EADS-Division Military Transport Aircraft. Die A330 MRTT, die auch schon von Großbritannien ausgewählt wurde, wird die derzeitige Flotte von Boeing 707 Tankflugzeugen auf dem fünften Kontinent ablösen. Die australischen Flugzeuge werden mit der auch bei der U.S. Air Force eingesetzten Tanktechnologie des "Flying Boom", einem Luftbetankungsrohr, ausgestattet. Die EADS entwickelt derzeit in Spanien einen neuen "Flying Boom". Die Auslieferung der ersten Flugzeuge an die australischen Luftstreitkräfte ist für 2007 vorgesehen. Das Luftbetankungsprogramm Australiens hat einen finanziellen Umfang von insgesamt 1,2 Mrd. Euro. Darin eingeschlossen sind die Wartung und Instandsetzung der Flugzeuge durch die nationale Airline Quantas. (Soldat und Technik – 05/2004)
Die Selbstschutzsysteme für Tiger und NH90
http://www.sipotec.net/Neu_Ausr/AusrBilder/B_0559.gif werden von EADS Defence Electronics für die Nutzerstaaten Deutschland, Frankreich, Italien, Australien, Portugal und Finnland bereitgestellt. Dazu wurden mehrere Verträge im Wert von insgesamt 200 Mio. Euro abgeschlossen. Die Lieferungen erfolgen bis zum Jahr 2012. Die EADS wird im Konsortium mit Thales ein elektronisches Selbstschutzsystem mit einem von der EADS entwickelten Raketenwarnsystem und Laserwarnempfänger in Verbindung mit einem von Thales Demonstrationsentwickelten und integrierten Radarwarner und Zentralrechner liefern. Weiterer Bestandteil des Selbstschutzsystems ist ein Täuschkörperwerfer von MBDA. - Am 20. Februar hatte der erste für Australien bestimmte Serienhubschrauber der Version ARH (Armed Reconnaissance Helicopter) seinen Erstflug am französischen Eurocopter- Standort Marignane. Als Bewaffnung hat Australien u.a. den Flugkörper Hellfire von Lockheed Martin ausgewählt. (Soldat und Technik – 05/2004)
Der Systemnachweis für Taurus KEPD 350
http://www.sipotec.net/Neu_Ausr/AusrBilder/B_0560gif.gif Wurde in einer jüngst abgeschlossenen Verifikations- Kampagne auf der Test-Range in Overberg/Südafrika überzeugend erbracht. Dabei sind die Freiflüge erfolgreich verlaufen, die volle Wirkleistung gegen Bunkerziele wurde unter operationellen Bedingungen unter Beweis gestellt, und es wurde der sichere Abgang des Flugkörpers vom Trägerflugzeug aus großer Höhe bei geringer Geschwindigkeit und aus niedriger Höhe bei hoher Geschwindigkeit demonstriert. Im Rahmen der Kampagne, die von der Wehrtechnischen Dienststelle 61 geleitet und von der Luftwaffe sowie der TAURUS Systems GmbH (Tochter von EADS/LFK und Saab Bofors) unterstützt wurde, wurde der vollständige Ablauf eines Einsatzes, von der Missionsplanung bis zur hochpräzisen Bekämpfung eines Bunkerzieles, erfolgreich demonstriert. Taurus ist als moderne Bewaffnung für Tornado, Eurofighter, F/A-18, Gripen und andere Kampfflugzeuge vorgesehen. (Soldat und Technik – 05/2004)
Das UAV-System "Eagle" der EADS
http://www.sipotec.net/Neu_Wehrtechnik/BilderWT/SUT_1103_58a.gif wurde vom britischen Verteidigungsministerium für den Male-Bereich (Medium Altitude Long Endurance) des JUEP-Programms Joint UAV Experimental Programme) ausgewählt. In diesem Programm werden die potenziellen Einsatzbereiche und der militärische Nutzen von UAVs (Unmanned Aerial Vehicles) in den britischen Streitkräften durch Experimente und Tests ausgewertet. Während des ersten Jahres wird das UAV Eagle“ - ausgerüstet mit einem hoch auflö- senden SAR (Synthetic Aperture radar), elektrooptischen und Infrarrot-Sensoren sowie Laser-Zielmarkierung und -Zielbezeichnung an Übungen in den USA und Kanada eingesetzt. „Eagle†hat einen geräumigen Nutzlastbereich, der ausreichend Platz für verschiedene Sensoren und Ausrüstung bietet. Seine Flugdauer beträgt über 24 Stunden. Die für die französischen Luftstreitkräfte bestimmte „Eagle 1†flog am 2. Juni 2003 zum ersten Mal. (Soldat und Technik – 11/2003)
Erster Pionierpanzer auf Basis des Leopard 2 http://www.sipotec.net/BilderSUT9/SUT_0903_04b.gif Den Prototyp einer neuen wegweisenden Pionierpanzer- Generation auf Basis des Kampfpanzers Leopard 2 hat die Rheinmetall Landsysteme GmbH, Kiel, ein Unternehmen der Rheinmetall DeTec Gruppe, der Gruppe Rüstung für eine zweimonatige Erprobung in der Schweizer Armee übergeben. Obwohl das Vorhaben Pionierpanzer 3 (PiPz 3, in der Schweiz „Geniepanzer“) erst im April 2002 gestartet wurde, konnte bereits jetzt der Prototyp an die Schweizer Beschaffungsbehörde zur Erprobung ausgeliefert werden. Rheinmetall Landsysteme GmbH und die RUAG Landsystems haben sich in einem Konsortium zur Entwicklung, Vermarktung und Produktion des neuartigen Pionierpanzers zusammengefunden und die Kosten für die Entwicklung industrieseitig aufgebracht. Während der Entwicklung und dem Bau des Prototypen hat ein aus beiden Firmen gebildetes Team eng zusammengearbeitet und so maßgeblich zur kurzen Realisierungszeit beigetragen. Basierend auf einem Leopard-2-Fahrgestell, markiert der Pionierpanzer 3 bzw. Geniepanzer den Einstieg in eine völlig neue zukunftsweisende Technologie für das schwere Gerät der Pioniere. So wird die Serie bereits mit dem noch in der Entwicklung befindlichen Minenschutz des Leopard 2, angepasst an die besonderen Gegebenheiten des PiPz 3, sowie einem Liner ausgestattet. Als Selbstschutz ist eine Bewaffnung bestehend aus einem 12,7-mm-Maschinengewehr und einer Nebelmittelwurfanlage vorgesehen. Die Pionierausstattung besteht aus einem leistungsstarken Knickarmbagger in Mittenanordnung, einer Dozeranlage mit neuartiger Schnittwinkel- wie auch Tiltwinkelverstellung sowie einer Doppelwindenanlage bestehend aus zwei 9-t-Spillwinden. Diese können kombiniert und im Mehrfachzug eingesetzt bis zu 62 t ziehen. Am Knickarmbagger können mittels Schnellwechselkupplung anstelle des Baggerlöffels weitere Arbeitsgeräte wie z.B. ein Hydraulikhammer oder ein Baumgreifer montiert werden. Sämtliche Arbeitsgeräte werden elektro-hydraulisch angesteuert und können vom Fahrer über zwei Joysticks bedient werden. (Soldat und Technik – 09/2003)
EADS entwickelt Feuerleitsystem für MLRS http://www.sipotec.net/Neu_Wehrtechnik/BilderWT/SUT_0703_5a.gif Die EADS entwickelt den neuen Feuerleitrechner für die Raketenwerfer MARS/MLRS des deutschen Heeres sowie der italienischen und französischen Streitkräfte. Das Auftragsvolumen wird 41,5 Mio Euro betragen. Die EADS Business Unit Systems & Defence Electronics ist verantwortlich für die Entwicklung des modernen Feuerleitsystems. „Mit dieser Entwicklung wird die langfristige weitere Nutzung dieses erfolgreichen Artillerie-Systems sichergestellt, wobei unsere Erfahrung und Kompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung elektronischer Komponenten erneut unter Beweis gestellt wird“, erklärte Dr. Stefan Zoller, Leiter der EADS Systems & Defence Electronics. Das moderne Feuerleitsystem soll über genügend Aufwuchspotential verfügen, um Verbesserungen der Reichweite und Zielgenauigkeit einfach realisieren zu können. Nach einer mehrjährigen Studienphase wurde die Demonstratorphase für dieses System erfolgreich abgeschlossen. Als Ergebnis dieser Bemühungen entstand das European Fire Control System (EFCS) als trinationales Entwicklungsvorhaben der Staaten Deutschland, Frankreich und Italien unter der Leitung des BWB in Deutschland. Dieses Vorhaben war zunächst von den beteiligten europäischen Staaten eingeleitet worden, um die Möglichkeiten einer kostengünstigeren und moderneren Lösung als das in den USA entwickelte Fire Control System (FCS) zu untersuchen. Diese Möglichkeiten haben sich in vollem Umfang bestätigt. Es ist geplant, die Entwicklung innerhalb von 36 Monaten abzuschließen und die ersten Raketenwerfer bis 2006 mit dem neuen Feuerleitsystem auszurüsten. Die neuen Feuerleitrechner befähigen das Waffensystem, bis zum Jahr 2025 in Deutschland, Frankreich und Italien im Einsatz zu bleiben. Neben den drei am Projekt beteiligten Staaten planen auch weitere Nutzerstaaten des Raketenwerfers, ihre Systeme mit EFCS auszurüsten und damit die Lebensdauer zu verlängern und die Einsatzfähigkeit zu steigern. Allerdings soll in diesem Zusammenhang nicht verschwiegen werden, dass mit der Beschaffung und Einrüstung des EFCS die seit Einführung des MARS/MLRS gemeinsame Konfiguration mit den USA verlassen wird. Dies war jedoch eine seit vielen Jahren absehbare und fast zwangsweise Folge des amerikanischen Bauzustanddiktats verbunden mit einem totalen Konfigurationsmonopol des US-Herstellers. (SuT 07/2003)
Ein geschütztes Einsatzfahrzeug für Spezialisierte Kräfte
http://www.sipotec.net/Neu_Wehrtechnik/BilderWT/SUT_0503-62.gif auf Wolf-Basis hat Rheinmetall Landsysteme (RLS) als Hauptauftragnehmer unter dem Namen "Wolf ESK" entwickelt. Ende des Jahres 2002 hat die Bundeswehr den Auftrag zur Lieferung einer Vorserie von acht Fahrzeugen im Rahmen eines „Einsatzbedingten Sofortbedarfs“ erteilt. Das erste lufttransportfähige Fahrzeug ist gefertigt und wird im Laufe des April, das letzte bis Juni geliefert. Der Gesamtbedarf wird mit 900 Wolf in verschiedenen Konfigurationen angegeben. Ein erstes Los wird wohl eher 200 bis 300 Fahrzeuge mit der Lieferung ab 2004 umfassen. Der Wolf ESK ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit von RLS mit der DaimlerChrysler AG und der Binz GmbH & Co. Das Konzept besteht aus einem einheitlichen Wolf-Fahrgestell in der modernsten Version G 270 CDI mit schnell auswechselbaren Modulen. Ein großer Vorteil liegt in dem weltweiten Vertriebsnetz für das G-Modell, von dem außerdem seit der Einführung etwa 10 000 Modelle bei der Bundeswehr in der Nutzung sind. Die Einführung des G 270 CDI erfolgte im Jahr 2002. Der Wolf SSA (Spezial- Schutz-Ausstattung) ist für die Feldjägertruppe im Zulauf. Das Fahrerhaus und Aufbau sind der Forderung entsprechend gegen den Beschuss durch Handfeuerwaffen des Kalibers „7,62x51 mm NATO ball“ geschützt, das Fahrerhaus zusätzlich gegen 5,56x45 mm NATO SS109 und M193. Der Unterboden schützt gegen Handgranaten und Schützenminen während die Aufnahme weiterer Minenschutzelemente möglich ist. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 4,8 t, die Besatzung 2 + 8 Soldaten maximal. (SuT 05/2003)
"Light Infantry Vehicle for Special Operations LIV (SO)“ vorgestellt
http://www.sipotec.net/Neu_Wehrtechnik/BilderWT/SUT_04_03_63b.gif Das Fahrzeug wurde auf Basis des Wolf 270 CDI in nur 10 Monaten von Rheinmetall Landsysteme entwickelt. 21 Fahrzeuge werden gegenwärtig an das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr ausgeliefert. Das Fahrzeug kann ein Team von vier Soldaten transportieren, ist luftverladbar im Hubschrauber CH-53, voll geländegängig und u.a. ausgerüstet mit Nebelmittelwurfanlagen in den Stoßstangen, Notlaufeigenschaften der Reifen, elektrisch aktivierten Differentialsperren in Längs- und Querrichtung, Staufächer für die Ausrüstung, integriertes Ersatzrad und Rücksitze, vorne und hinten mit einer Aufnahme für ein 7,62 mm Maschinengewehr, elektrisch betätigte Hangstabilisierung mit manuellem Backup um das Schießen auch bei extremer Steigung zu ermöglichen. Die am Fahrzeug installierte und schnell für den Lufttransport demontierbare RLS 609 K Waffenstation kann ein 12,7 mm Maschinengewehr oder alternativ eine 40mm Granatmaschinenwaffe aufnehmen. Technische Daten:
• Länge/Breite/Höhe: 4885/1 820/ 1870 mm
• Steigfähigkeit: 60 %
• Gewicht /Zul.GesGew: 3300 / 4 500 kg
• Neigungswinkel: 30 %
• Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
• Motorleistung: 115 kW (156 PS)
• Reichweite auf Straße: > 800 km
• Leistung/Gewicht Verh.: 26,7 kW/to
(SuT 4/2003)
Erfolgreiche Abnahme
http://www.sipotec.net/BilderSuT2003/SuT_03_03_23.gif In Letzlingen wurde am 22. Januar 2003 das Gesamtsystem „Gefechtsübungszentrum Heer“ (GÜZ) offiziell vom Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung abgenommen. Das weltweit modernste Gefechtsübungszentrum auf Bataillonsebene wurde gemeinsam von der Rheinmetall-Tochter STN ATLAS Elektronik GmbH und den Firmen EADS/Dornier GmbH sowie Diehl Stiftung & Co. erstellt. Hier werden verstärkte Verbände unter realitätsnahen Bedingungen, unter Nutzung ihrer Gefechtsfahrzeuge, unterstützt durch Duellsimulatoren und Wirkungssimulation zur Führung des Gefechts im gesamten Aufgabenspektrum des Heeres befähigt. Jetzt ist hier die Ausbildung von bis zu 2500 Teilnehmern im Rahmen eines verstärkten Kampftruppenbataillons möglich. Das GÜZ erzeugt realistische Gefechtseindrücke durch die Simulation des direkten und indirekten Feuers der Bedrohung durch Minen und ABC Kampfstoffe. Die Bedingungen der möglichen Einsatzoptionen können dabei realitätsnah durch modernste Simulationstechnologie dargestellt und geübt werden. Die Möglichkeiten, ein Ziel mit Hilfe von Laser-Duellsimulatoren oder Flächenfeuersimulation zu treffen oder selber getroffen zu werden, sind nahezu gleich einem realen Gefecht. Sämtliche Aktivitäten online in der Leitungszentrale dargestellt und ausgewertet. Objektive und zeitnahe Übungsauswertungen werden mit Hilfe einer speziellen Software vorbereitet, um den Teilnehmern ein Feedback geben zu können. Schwerpunkt ist die Fortbildung der Einheitsführer und Bataillonskommandeure im Führungskönnen und Führungsverhalten. Die Ausbildung im GÜZ verleiht ihnen ein größeres Vertrauen in die eigene und die Leistungsfähigkeit der Waffensysteme und erhöht die Überlebensfähigkeit in zukünftigen Einsätzen. (SuT 03/2003)
Ein gepanzertes 6x6 Transportfahrzeug Fuchs 2
http://www.sipotec.net/BilderSuT2003/SuT_02_03_54b.gif hat die Rheinmetall Landsysteme GmbH auf der Basis des TPz Fuchs 1 entwickelt. Dank zahlreicher Verbesserungen und neuartiger Technik konnte u.a. die Nutzlast um 4 t auf 9,4 t erhöht werden. Das maximale Gefechtsgewicht beträgt 22 t. Ein stärkerer, emissionsarmer Motor von 315 kW, ein stärkeres Bremssystem und eine zentrale Reifendruckregelanlage sind weitere Merkmale. Der selbstragende Rumpf aus Panzerstahl bietet Schutz gegen 7.62 mm AP bei 0° Neigung des auftreffenden Profils. Glasfenster und Sichtblöcke geben der Mannschaft denselben Schutz. Bei der vorgegebenen Nutzlast können zusätzliche Panzerungen mit unterschiedlichen Schutzstufen angebracht werden. Kollektiver ABC-Schutz besteht ebenfalls. Bis zu 20 t Gefechtsgewicht ist der Fuchs 2 schwimmfähig. Ein Prototyp ist fertig. Es fehlt nur noch der erste Kunde. (SUT 02/2003)
Ein geschütztes Luftlandefahrzeug Mungo
http://www.sipotec.net/BilderSuT2003/SuT_02_03_57.gif hat die Firma Krauss-Maffei Wegmann (KMW) entwickelt. Es ist wegen seiner Eigenschaften als Einsatzfahrzeug u.a. für Spezialkräfte geeignet. Ein Mungo kann mit abgeklappten Seitenteilen einschließlich zehn Soldaten in einem mittleren Transporthubschrauber CH 53 transportiert werden. Die Transall C 160 kann das Doppelte aufnehmen. Der Mungo verfügt durch Allradantrieb, elektronische Traktionskontrolle, Differentialsperre, Kriechgang und Notlaufreifen über hohe Mobilität. Er bietet Schutz gegen Beschuss mit 7,62x51 ball und Schützenabwehrminen. Die Nutzlast beträgt bei 5 300 kg zulässigem Gesamtgewicht 2 000 kg. Durch Ausbau der Sitze kann der Mannschaftsmodul innerhalb von fünf Minuten für den Transport von Stückoder Schüttgut umgerüstet werden. Da das Basisfahrgestell serienmäßig mit einer Hochleistungshydraulik ausgerüstet ist, kann es mit Frontanbaugeräten (Seilwinde, Räumschaufel, Hydraulikhammer usw.) und Aufbaumodulen ausgerüstet werden. Beschaffungs- und Nutzungskosten sind durch handelsüblichen Fahrgestell und Großserientriebwerk relativ gering. In den nächsten Monaten werden zwei Mungo zu Erprobungszwecken an die Bundeswehr geliefert. (SUT 02/2003)
http://www.sipotec.net/Neu_Wehrtechnik/BilderWT/B_SUT_01_03_65b.gif Beim LKW der Baureihe SX 2000
bietet die MAN Nutzfahrzeuge AG eine Fahrerhaus- Schutzausstattung und eine Dachlafette für den Kriseneinsatz an. Die Schutzausstattung ist wirksam gegen Beschuss der Kaliber 7,62 x 51 und 7,62 x 54 (Dragunov), Artillerie-Splitter sowie Schützen- und sogenannte Blast-Minen. Die Ein-Mann- Waffenstation 608 mit Dachdrehkranz kann MGs der Kaliber 7,62 mm, Kaliber .50“ (12,7 mm) oder eine Granatmaschinenwaffe 40 mm aufnehmen. Die Waffenstation ist gegen Bodenziele und zur Fliegerabwehr einsetzbar. Waffe und Munition sind gasdicht vom Fahrerhaus getrennt. Laden und Nachladen kann unter Schutz erfolgen. Das zulässige Gesamtgewicht des 8x8-Fahrzeugs beträgt 32 t. Die Länge über alles ist 10,27 m, die Breite 2,50 m. (SUT 01/2003)
Ein Funk-Aufklärungssystem der EADS
wird für die finnischen Streitkräfte aufgebaut. Dazu hat die EADS Business Unit Systems & Defence Electronics von den finnischen Beschaffungsbehörden einen Auftrag erhalten, der die Errichtung eines modernen Funk-Aufklärungssystems zum Inhalt hat. Entwicklung und Lieferung des Systems führt das Tochterunternehmen „ewation" in Ulm durch. Das mobile Funk-Aufklärungssystem ist in hohem Maße anpassungsfähig, was vor allem bei Einsätzen im Rahmen von friedenssichernden Aktionen wichtig ist. Das System ist sowohl für den internationalen Verbund als auch für klassische Aufgaben der nationalen Sicherheit ausgelegt. Außerdem entspricht es damit den Anforderungen an eine streitkräfteübergreifende Interoperabilität. (SuT – 12/2002)
http://www.sipotec.net/Neu_Wehrtechnik/BilderWT/sut_11_02_04.gif Luna auf dem Vormarsch
Die Luftgestützte Unbemannte Nahaufklärungsausstattung LUNA erschien auf Forderung des Heeres bereits im März 2000 im Rahmen eines Sofortbedarfs als Experimentalsystem LUNA X-2000 mit zwei Drohnen im Einsatz im Kosovo. Seit dieser Zeit wurden unter Einsatzbedingungen dort und in Mazedonien mehr als 360 Einsätze geflogen. Die Gesamtzahl der Flüge des LUNA-Systems beträgt mittlerweile mehr als 670. Im März 2002 führte die Entwicklungs- und Herstellerfirma EMT im Auftrag der norwegischen Streitkräfte Aufklärungsflüge im Rahmen der NATO-Übung Strong Resolve 2002 durch. Dazu war ein komplettes System mit Bodenkontrollstation, Katapult, vier Fluggeräten und Bedienmannschaft mit einer Hercules C-130 problemlos von München nach Trondheim geflogen worden. Durch den Einsatz in dem bergigen Gelände unter Winterbedingungen konnte das System LUNA X-2000 seine Leistungsfähigkeit erneut unter Beweis stellen. LUNA hat sich nach den gewonnenen Erkenntnissen aus den Einsätzen und den notwendigen Anpassungen nach dem Urteil der Artillerie als ein besonders geeignetes Aufklärungsmittel auf der Führungsebene Brigade für den Nahbereich erwiesen. Die Reichweite beträgt mindestens 40 km, die Flugdauer bis zu vier Stunden. Die Aufklärungsflughöhe beträgt bei einer Geschwindigkeit von ca. 70 km/h je nach Windverhältnissen 300 bis 600 m. (SUT 11/2002)
Erster Prototyp Roland FRP IA2 übergeben
In Unterschleißheim hat die EADS/LFK, eine Geschäftseinheit der EADS, den ersten Roland Prototypen in der neuen Version „Nutzungsdauer verlängert" (NDV) mit der offiziellen Bezeichnung FRP 1A2 an den deutschen Kunden für Amts- und Truppenversuche übergeben. Mit dem Abschluss der Entwicklung Roland NDV wurde von seiten der Industrie die Voraussetzung dafür geschaffen, dass der deutsche Bedarfsträger nun die Entscheidungen für den Einstieg in die Serienbeschaffung treffen kann. Nach Aussagen der Bundeswehr soll das Flugabwehrsystem Roland noch bis 2015 und darüber hinaus in Dienst gehalten und im Objekt- und Begleitschutz sowohl in der Landesverteidigung als auch bei den Krisenreaktionseinsätzen verwendet werden. (SUT 11/2002)
http://www.sipotec.net/Neu_Wehrtechnik/BilderWT/Zieldrohen_1002.gif Eine neue Generation von Zieldrohnen
wird von der EADS-Konzerngesellschaft Dornier GmbH entwickelt. Es handelt sich dabei um eine Familie jetgetriebener Zieldrohnen für die erhöhten Anforderungen der Streitkräfte bei der Simulation von Luftbedrohungen. Die von zwei Jettriebwerken angetriebene Zieldrohne DO-DT25 wurde für Übungen mit Kurzstrecken-Luftverteidigungssystemen entwickelt und ermöglicht Geschwindigkeiten von bis zu 500 km/h sowie eine hohe Manövrierfähigkeit mit sehr guter Sicht- und Infrarot-Ortungsmöglichkeit. Die Drohne DO-DT35 erfüllt die Anforderungen der komplexen Bedrohungssimulation mit radargesteuerten Waffen. Sie gewährleistet Geschwindigkeiten von bis zu 700 km/h bei im Vergleich zu bestehenden Systemen sehr niedrigen Kosten. Dadurch ist der direkte Beschuss des Ziels möglich ohne die Verwendung von realitätsfremden Schleppkörpern. Neben Radar-, Infrarot- und Laserreflektoren können die Drohnen mit dem Radar-Trefferanzeigegerät SETA-2 und SETA-3 von Dornier ausgerüstet werden. (SUT 10/2002)
http://www.sipotec.net/Neu_Wehrtechnik/BilderWT/Leo2_Tw.gif Für den Leopard 2 ist ein noch stärkeres Triebwerk
entwickelt worden. Der erste Prototyp einer verbesserten Version des EuroPowerPack (EPP) wurde in einem Kampfpanzer Leopard 2 erprobt. Der Motor MT883 der Firma MTU Friedrichshafen GmbH ist der Kern des EPP, dem Antrieb, der für schwere Kampffahrzeuge der 3. Generation entwickelt wurde. Die weiterentwickelte Version erzeugt bei 3 000 U/min 1 210 kW (1 650 PS) mit einem maximalen Drehmoment von 5 000 Nm bei 2 000 U/min. Dies bedeutet eine 10%ige Verbesserung von Leistung und Drehmoment im Vergleich zum Standard-EPP. Dieses Triebwerk ist fast 1 000 mm kürzer als der des originalen Leopard-2-Antriebs. Dank der geringeren Dimensionen entsteht ein freier Raum von rund 3 m3, der für zusätzliche Tanks, mehr Munition oder einen automatischen Lader genutzt werden kann. Mit dem EuroPowerPack beschleunigt der Leopard 2 schneller und verbraucht 15 % weniger Treibstoff. Im britischen Kampfpanzer Challenger 2E ist der Raumgewinn 1,7 m3. Zum Motor MT883 gehört das Getriebe HSWL 295 TM der Renk AG. (SUT 10/2002) )
http://www.sipotec.net/Neu_Wehrtechnik/BilderWT/Igel_1002.gif Neuer Schützenpanzer genehmigt: Statt Panther jetzt Igel
Am 12. September haben in ihren letzten und zusätzlichen Sitzungen Verteidigungs- und Haushaltsausschuss das Vorhaben Neuer Schützenpanzer (NSPz) gebilligt. Damit kann die Projektierung der sogenannten Komponentenlösung für den Nachfolger des 1971 in das deutsche Heer eingeführten Schützenpanzers Marder beginnen. Hauptauftragnehmer wird die „Panther System und Management GmbH" (PSM), die die Firmen Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Rheinmetall Landsysteme (RLS) am 22. Juli 2002 mit Sitz in Kassel gegründet hatten. Die ersten 20 NSPz sollen Mitte 2005 in einer Vorserie an das Heer ausgeliefert werden. Der im kommenden Jahr dafür abzuschließende Vertrag wird eine Option für zunächst 390 weitere Fahrzeuge enthalten. Der Finanzumfang für die genehmigte Projektierungsphase beträgt 198,3 Mio Euro. Der Haushaltsausschuss hat ausdrücklich verlangt, dass auch für die Baugruppen Unterauftragnehmer aus dem Bereich der nationalen Industrie zum Erhalt der Kompetenz herangezogen werden. Nach den Ausschuss-Sitzungen verkündete Verteidigungsminister Dr. Peter Struck höchst persönlich – nachdem das Fahrzeug der Marder-Nachfolge immer Panther genannt worden war – den neuen Namen des NSPz: „Igel". In jedem Fall ist diese Entscheidung für die ausbaufähige Komponentenlösung für den Erhalt und die Zukunft der deutschen Heeresindustrie von großer Bedeutung. (SUT 10/2002)
http://www.sipotec.net/BilderSUT8/B_08_02_59a.gif Eine neue Unimog-Baureihe
U 3000 – U 5000 hat DaimlerChrysler bei der Eurosatory 2002 im Juni in Paris vorgestellt. Die neu entwickelten Fahrzeuge werden ab Herbst 2002 am neuen Unimog-Standort Wörth vom Band laufen und sind Nachfolger der noch bis Ende diesen Jahres im Unimog-Werk Gaggenau hergestellten Fahrwerke U 1550 L, U 2150 L und U 2450 L. Die hohe Verwindungsfähigkeit verdanken die neuen Unimog-Typen einem flexiblen Leiterrahmen aus zwei U-Längsträgern mit geschweißten Rohrquerträgern. Portalachsen vorn und hinten mit Differenzialsperren, Radvorgelege, Querlenkern, Schubrohr, Schraubenfedern, Teleskop-Stoßdämpfern sowie Stabilisatoren vorn und hinten sind Serienstandard. Das Ganzstahl-Fahrerhaus mit Dachluke ist auch als Doppelkabine erhältlich. Es ist – wie auch Motor, Getriebe, Pritsche und Aufbau – dreipunktgelagert und macht so jede Fahrzeugbewegung mit. Die neue Baureihe ist für ein zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 12,5 t ausgelegt. Sie verfügt über Euro-3-Motoren im Leistungsbereich von 110 kW (150 PS) bis 160 kW (218 PS). Ein Mercedes-Benz-Getriebe mit der elektrisch-pneumatischen Schaltung EPS, pneumatisch zuschaltbarem Allradantrieb und integriertem Verteilergetriebe bietet acht Vorwärts- und sechs Rückwärtsgänge. Die neuen Unimog haben pneumatisch-hydraulisch operierende Zweikreis-Scheibenbremsen an allen vier Rädern und ein abschaltbares 4-Kanal-ABS. (SUT 08/2002)
Ein zweiter virtueller Flugabwehrtrainer
http://www.sipotec.net/BilderSUT7/VR-Trainer.gif wurde von der zur EADS gehörenden Dornier GmbH an die Luftwaffe geliefert. Der neue VR-Trainer (VR, Virtual Reality) für die Ausbildung von Flugabwehrteams am Waffensystem Stinger arbeitet im „Cyberspace". Dabei tragen die beiden Teammitglieder (Einweiser und Schütze) spezielle elektronische Sichtbrillen, in denen das gesamte Gefechtsszenarium stereoskopisch und akustisch entsprechend der jeweiligen Blickrichtung dargestellt wird. Das erste System, das die Luftwaffe erhielt, war in einem ausziehbaren Behälter integriert. Die neue Anlage ist fest in einem Gebäude installiert. Somit kann die Aus- und Weiterbildung von Flugabwehrteams in der Zukunft sowohl in Wangerland-Hohenkirchen als auch an jedem beliebigen Ort stattfinden. – Für die Ausbildung der Flugabwehrmannschaften des Heeres gibt es in Todendorf einen Domtrainer, dessen Projektionssystem auf den neuesten Stand gebracht wird. (SuT 07/2002)
Das Triebwerk für die A400M
http://www.sipotec.net/BilderSUT5/B5_37.gif war kurzzeitig in die Schlagzeilen geraten. Es entspräche nicht den Forderungen. Nach dem Hin und Her um die Finanzierung der 73 deutschen A400M nun eine neue Horrormeldung? Weit gefehlt, es handelte sich um einen ganz normalen Vorgang. Die Charakteristiken der A400M hatten sich im Zuge der fortschreitenden Entwicklung des Flugzeuges nochmals verändert. Damit hatte der ursprüngliche Vorschlag des europäischen Triebwerkskonsortiums den neuen Anforderungen nicht mehr entsprochen. Das Konsortium ist die in München ansässige APA Aero Propulsion Alliance. Ihr gehören die MTU Aero Engines (Deutschland, Anteil 24,8 %), Rolls-Royce (Großbritannien, 24,8 %), Snecma Moteurs (Frankreich, 24,8 %), ITP (Spanien, 13,6 %), FiatAvio (Italien, 8 %) und Techspace Aero (Belgien, 4 %) an. Das jetzt erarbeitete Angebot des Konsortiums umfasst ein völlig neu entwickeltes Triebwerk, das die neuen Spezifikationen voll erfüllt. (sut 05/2002)
http://www.sipotec.net/Neu_Wehrtechnik/BilderWT/sut_02_4a.gif Deutsch-amerikanische Zusammenarbeit
Die Tochter der Rheinmetall DeTec AG, STN ATLAS Elektronik GmbH, Bremen, wird im Bereich der militärischen Flugsimulation künftig eng mit "Link Simulation and Training", Arlington/Texas, zusammenarbeiten. Diese ist ein Geschäftsbereich des US-Konzerns L-3 Communications. Das Abkommen sichert dem amerikanischen Unternehmen den exklusiven Zugriff auf das Laser-Projektionssystem Avior von STN ATLAS Elektronik, die im Gegenzug Zugang zum größten Markt im Bereich der militärischen Flugsimulation erhält. Das Bremer Unternehmen verspricht sich bereits in der Anfangsphase ein entsprechendes Umsatzvolumen aus der Kooperation. Als Hersteller der Laserquelle für das Avior-System ist auch die Schneider Laser Technologies AG, Gera, in die Vereinbarung einbezogen. (sut 02/2002)
Wie heisst eigentlich bnochmal der Hersteller der den Leopard-Panzerreihe baut.Baut auch den Büffel bergepanzer etc..
PS: Super Infos clancy!
erstmal danke ! : )
Rheinmetall Landsysteme GmbH hat dieses fahrzeug konztruiert.
Wie heisst eigentlich nochmal der Hersteller der den Leopard-Panzerreihe baut.Baut auch den Büffel bergepanzer etc..
PS: Super Infos clancy!
naja es stimmt zwar das die türkei leopards anschaffen will,aber ob es wirklich tausend gewurden wären??
naja momentan beläuft die beschaffungszahl bei 400 leopard 2a4 die kampfwertgesteigert werden.
aber was jetzt mit den panzern ist weiß ich nicht. ob sie nun wirklich kommen,wer weiß.
kosten 4,6 mio. $ pro fahrzeug. auf leopard 2a5 basis
Ich habe gedacht dass die Türkei sich den LeopardIIA6 beschaffen wollte...
naja jetzt kommen kampfwertgesteigerte M60 - zu Sabra III
und eventuell k1a1 (südkoreanischer panzer)
habe auch schon von planungen eines eigenen kampfpanzers mit ausländischer hilfe gehört,was sehr zu begrüßen wäre. aber ich habe schon länger nichts mehr davon gehört.
2010 wird ein türkischer Panzer gebaut werden. Habe letztens im turkish defence Forum schon Infos über die Firma etc. gelesen. Man geht stark davon aus, dass er mit koreanischer Unterstützung gebaut wird. Man muss halt nur die Zeit überbrücken bis der Panzer in Serie geht. Deshalb wollte man sich ca. 200 Leo II Panzer anschaffen. Weiß aber nicht was draus geworden ist, weil man nichts mehr davon hört...
Ich sehe du kennst dich, in Militärsachen, sehr gut aus.
K1A1?:D Nicht einmal der Abraham M1A2 kann mit dem Leopard2A6 mithalten, wie soll es dann ein Koreanischer Panzer schaffen.
Und die Israelische Sabra hält da auch nicht mit.Kurz gesagt: Der beste Panzer weltweit ist eindeutig der LEO2.
danke für das kompliment :D
naja ich würde die derzeitigen westlichen panzer + merkava für gleich gut einschätzen.
was bringt dir im gefecht panzer gegen panzer ein minenschutz ? *fg+
zerstören kann man einen leopard auch mit einem M60.
der K1A1 ist nicht so pralle,auch wenn er von einigen usern hier im forum für besser als der LEO2a6 gehalten wird.
der M1A2 ist technisch gesehen sehr gut,aber der frisst so viel geld,das es sich nicht lohnt solch ein monstrum zu kaufen.
Also Türkei holtsich nach meinem wissen vieleicht 400 leoA4 die dan in türkei moderniesiert werden(und dadurch erfahrung sameln),aber deutschland will sie in deutschland moderniesieren.
Der panzer wo von türkei entwickelt wird soll 2008 einen prototyp rausbringen´vieleicht sogar mit deutscher beteiligung
-----------------------------------------------------------------------------
Der leo2A6 ist noch der beste panzer aber der Abrahams ist der am stärksten gepanzerte der welt
Der leo2 könnte seinen titel verlieren wen erst der rusische Black eagel panzer in serie geht
Und der sabre ist ein guter deal wen man schon paar M-60 hat da sie auch net soh teuer sind
Und südkorea hat auch gute technik sie sind auch wirtschaftlich ein starkes land
ich finde das die BW in einigen jahren was die ausrüstung anbelangt zu einer der besten armeen der welt gehört.
all die neuen beschaffungen,und reformen etc.
naja mal sehen.
mit dem IdZ und SiE sind wir auch perfekt dabei unsere infanterie auszurüsten.
Aber nicht jeder soldat bekommt ein IDZ oder:confused:
Also Türkei holtsich nach meinem wissen vieleicht 400 leoA4 die dan in türkei moderniesiert werden(und dadurch erfahrung sameln),aber deutschland will sie in deutschland moderniesieren.
Der panzer wo von türkei entwickelt wird soll 2008 einen prototyp rausbringen´vieleicht sogar mit deutscher beteiligung
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Der leo2A6 ist noch der beste panzer aber der Abrahams ist der am stärksten gepanzerte der welt
Der leo2 könnte seinen titel verlieren wen erst der rusische Black eagel panzer in serie geht
Und der sabre ist ein guter deal wen man schon paar M-60 hat
Und südkorea hat auch gute technik sie sind auch wirtschaftlich ein starkes land
stimmt genau!
das einzigste wo ich nicht mit dir übereinstimme,sind die M60 kampfwertsteigerungen.da würde ich mir das geld sparen und einen bessern panzer kaufen,auch wenn es noch ein paar jahre dauert.
euren nachbarn,mit denen es eventuell konflikte geben kann seid ihr auch mit diesen panzern überlegen,zumal die luftwaffe besser ist als die eurer nachbarn. ihr seid jetzt schon jeden nachbarn bis auf griechenland weit überlegen.
Aber nicht jeder soldat bekommt ein IDZ oder:confused:
neee nur 1600 oder 16.000 systeme werden beschafft,bin mir gerade nicht sicher. SiE wird aber für jeden soldaten angeschafft,es ist eine abgespecktere version des IdZ. obwohl man das auch nicht sagen kann,die ausrüstung wird für den einsatz optimiert.
hier eine PDF datei zu diesem thema,ist aber nicht auf dem aktuellsten stand.
http://www.soldat-und-technik.de/08-2004/idz.pdf
Der sabre kampfwertsteigerung ist zimlich günstig
Der sabre kampfwertsteigerung ist zimlich günstig
aber nicht wirklich effektiv. klar gibt es klasse erneuerungen,aber bei einem neueren panzer,bekommt ihr mehr für nur ein paar dollar mehr. der kampfpanzer wird schwerer,auch wenn er wohl nicht so schwer wie neue panzer ist oder sein wird,wird er erhebliche nachteile haben.
die panzerung ist sicherlich auch nich das ding.
http://www.panzerbaer.de/types/isr_sabra_a.htm
http://www.reserve-info.de/kpanzer/magach.htm
Der panzer ist fast ganz neu und die panzerung ist auch recht gut hinter paar neuen panzern als unterstüzung würde er sich also sehr gut machen
http://www.waffenhq.de/panzer/m60mbt.html
http://www.panzerbaer.de/types/isr_sabra_a.htm
http://www.reserve-info.de/kpanzer/magach.htm
Der panzer ist fast ganz neu und die panzerung ist auch recht gut hinter paar neuen panzern als unterstüzung würde er sich also sehr gut machen
http://www.waffenhq.de/panzer/m60mbt.html
das allemal,klar.
EADS gewinnt Milliardenauftrag der Bundeswehr
von Gerhard Hegmann, München
Die Bundeswehr vergibt nach Informationen der FTD den Auftrag für ihren ersten eigenen Kommunikations- und Datensatelliten an ein Konsortium unter Führung von EADS. Das Geschäft hat ein Volumen von schätzungsweise 1 Mrd. Euro.
Um den Auftrag bewarb sich auch ein Konsortium unter Führung der Telekom-Tochter T-Systems mit dem Bremer Raumfahrtunternehmen OHB Technology sowie Thales. OHB hatte sich bereits zuversichtlich über den Zuschlag geäußert.
Der EADS-Co-Vorsitzende Rainer Hertrich bestätigte die Informationen: "Wir sind bevorzugter Lieferant, und das IT-Amt der Bundeswehr führt jetzt mit uns die Verhandlungen zu Ende. Wenn die erfolgreich abgeschlossen sind, werden wir gemeinsam mit dem Kunden mehr dazu sagen können." Die mindestens zwei Satelliten in geostationärer Umlaufbahn sollen 2008 in Betrieb gehen.
Mit der steigenden Zahl von Auslandseinsätzen der Bundeswehr von Somalia bis Indonesien benötigt das Verteidigungsministerium eine direkte und sichere Kommunikationsverbindung zu den Einheiten. Als Übergangslösung sind derzeit Kapazitäten bei kommerziellen Anbietern wie Eutelsat angemietet. Über die künftigen Bundeswehr-Satelliten mit der internen Bezeichnung "Satcom Bw Stufe 2" soll dann auf zwei Dritteln der Erdoberfläche eine Verbindung für Daten, Telefon, Videokonferenzen, Internet und Fernsehübertragung möglich sein.
Einstieg in den deutschen Markt
Für den Raumfahrtdiensteanbieter EADS Space Services ist der Auftrag ein wichtiger Erfolg im Wachstumsmarkt militärischer Kommunikationssatelliten und der Einstieg in das deutsche Militärsatellitengeschäft. Ende 2003 erhielt EADS bereits einen 3,6-Mrd.-Euro-Auftrag des britischen Verteidigungsministeriums für Militärkommunikation. Die Briten mieten die Dienste über 15 Jahre bei der EADS-Tochter Paradigm.
Zum EADS-Konsortium für den Satcom-Auftrag gehört auch der Bodenstationsspezialist ND Satcom. An dem Unternehmen in Friedrichshafen hat der TV-Satellitenanbieter SES Astra jüngst seinen Anteil auf 25 Prozent aufgestockt. Im kommenden Jahr kann SES die Gesellschaft komplett übernehmen. Ein Großteil des Satcom-Auftrags entfällt auf die Bodeninfrastruktur.
quelle:
http://ftd.de/ub/in/3447.html
ist zwar keine top aktuelle nachricht,aber trotzdem intressant.
PS: aktualisiert: http://militaery.mi.ohost.de/europa.html
nun sind bulgarien rumänien türkei und die EU aufgelistet.
Kann einer der Admin,die Europäischen Threads hier reinpacken?
dann brauch man nicht ständig einen neuen thread eröffnen.
danke
Zusammenführung Deutsche streitkräfte...
Zusammenführung Deutsche streitkräfte...
vielen dank,aber hier gehören auch noch die ungarischen,und anderen streitkräfte rein. da sie europäisch sind.
:D
vielen dank,aber hier gehören auch noch die ungarischen,und anderen streitkräfte rein. da sie europäisch sind.
:D
ok mache ich mal gleich ;)
Niederlande kaufen 184 CV90
CV90 (Niederlande)
Auch die Niederlande haben sich für den CV90 von BAE Systems Land Systems Hägglunds entschieden. Am 13. Dezember unterschrieben sie einen Vertrag über die Lieferung von 184 CV9035 als neuen Schützenpanzer für die niederländische Armee. Der CV 9035 ist eine Weiterentwicklung des CV90 IFV (Infantery Fighting Vehicle) mit verstärkter Bewaffnung, höherem Schutz und der erweiterten elektronischen Architektur um ein C4I-System zu integrieren. Hauptbewaffnung ist die Bushmaster III 35/50 Maschinenkanone mit einem computergestützten Feuerleitsystem und automatischer Munitionswahl. Der Kommandant verfügt über eine 360 Grad drehbare Aussichtskuppel und sowohl Kommandant als auch Richtschütze haben voll stabilisierte Tages- und Nachtsichtwärmebildgeräte der dritten Generation. Rund 750 Million Euro lassen sich die Niederländer die neuen Fahrzeuge kosten, die zwischen 2007 und 2010 ausgeliefert werden. Damit sind die Niederlande nach Schweden, Norwegen, Finnland und der Schweiz das fünfte Land, das den CV90 kauft. Insgesamt sind jetzt bei BAE Systems Land Systems Hägglunds bereits 1 125 Schützenpanzer dieses Typs bestellt.
(Soldat und Technik – 01/2005)
Das russische Atom-U-Boot VIPER
Atom-U-Boot VIPER
der AKULA II-Klasse und der russischer Raketenzerstörer ADMIRAL CHABANENKO der UDALOY-II-Klasse besuchten jüngst den französischen Marinestützpunkt Brest. Es war das erste Mal, dass ein russisches Atom- U-Boot einen westlichen Marinestützpunkt angelaufen hat. Die beiden russischen Einheiten gehören zur Nordflotte mit Heimathafen Gajiyevo und Severomorsk. Sie hatten zuvor mit dem französischen Atom-U-Boot EMERAUDE und der Fregatte TOURVILLE gemeinsame Übungen im Atlantik durchgeführt. Bereits im letzten Jahr fanden im Nordmeer und in der Barentssee bilaterale Übungen mit Atom-Ubooten und Zerstörern beider Länder statt. der Übungskatalog enthielt auch U-Jagdübungen mit russischen bzw. französischen Bordhubschraubern. Damals besuchten die französischen Einheiten den russischen Marinestützpunkt Severomorsk. Das russische Atom-U-Boote der AKULA-IIKlasse ist 110 m lang, 14 m breit, Tiefgang ist 10,4 m. Das Foto zeigt das russische Atom- U-Boot in Brest.
Der erste Serien-Eurofighter fliegt
Eurofighter
Der erste für den Truppendienst vorgesehene einsitzige Serien-Eurofighter GS002 (German Single-Seater) hat bei EADS Militärflugzeuge in Manching am 22. Oktober 2004 seinen Erstflug absolviert. Die Flugzeit betrug 65 Minuten. EADS-Testpilot Heinz-Dieter Spölgen, der den Erstflug durchführte, zeigte sich nach der Landung äußerst zufrieden: �Das war ein wirklich erfolgreicher Erstflug! Ich konnte das vorgegebene Testprofil entsprechend den �Production Flight Acceptance Test�-Vorgaben Punkt für Punkt abfliegen wie nach einem Lehrbuch.� Anders als die Entwicklungsflugzeuge oder auch die sogenannten Instrumented Series Production Aircraft (ISPA) ist der GS002 nicht mit einer Testinstrumentierung ausgerüstet. Dieser Eurofighter ist der erste Einsitzer, der von den Luftstreitkräften einer der vier Partnernationen � nämlich bei der Luftwaffe � in Kürze im Truppenbetrieb eingesetzt werden wird. An die Luftwaffe sind bislang acht Doppelsitzer ausgeliefert worden. Sie werden sowohl zur Ausbildung eingesetzt als auch beim Jagdgeschwader �S� 73 in Laage im Truppenversuch geflogen. Auch bei den Luftstreitkräften der anderen Eurofighter- Partner-Nationen befinden sich Eurofighter-Zweisitzer im Flugbetrieb. Insgesamt haben die Partner-Luftstreitkräfte seit der Auslieferung zusammen über 1 700 Flugstunden auf Eurofighter-Doppelsitzern erflogen.
FFG übergibt M113G3 LH an Dänemark
M113G3
Im dänischen Hjørring fand am 8. September 2004 der �Roll Out� der ersten beiden Systemfahrzeuge M113G3 LH der FFG Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft mbH statt. Wesentliche Fähigkeiten der neuen Systemfahrzeuge sind u.a. die verbesserte Mobilität im extremen Gelände durch das um eine Laufrolle verlängerte Fahrgestell sowie ein nutzbares Innenraumvolumen von 11,5 m3 durch Verlängerung des Kampfraums und Dacherhöhung bei gleichzeitig unauffälliger Signatur. Das zweite Los der Beschaffung umfasst insgesamt 257 Fahrzeuge M113G3 durch das Danish Army Materiel Command (DAMC). Hiervon werden in Kürze bereits 70 M113G3 mit verlängertem Fahrgestell gemäß Waran- Konzept an den Bedarfsträger übergeben.
KMW verkauft "Dingo" nach Österreich
Dingo
Krauss-Maffei Wegmann (KMW) kann den ersten Exporterfolg für den Dingo 2 verbuchen. Wie das Unternehmen mitteilte, bestellte Österreich 20 der leicht gepanzerten Transportfahrzeuge für sein Heer. Der Dingo kann bis zu acht Soldaten aufnehmen und verfügt über ein geländegängiges Unimog- Fahrgestell. Er ist luftverladbar in Transportflugzeugen wie dem Airbus A440M und kann auch per Hubschrauber transportiert werden. Die Bundeswehr will mindestens 55 Fahrzeuge beschaffen. Insgesamt hat sich die Stückzahl aber mit der aktuellen Rüstungsplanung von Verteidigungsminister Peter Struck stark reduziert. Der Druck auf KMW wie auch auf andere Wehrtechnikunternehmen, im Export einen Ausgleich zu finden, steigt daher stetig. KMW setzt auch auf den Markt in Polen. Seit August dieses Jahres besteht eine Vereinbarung mit dem polnischen Rüstungskonzern Bumar über die Zusammenarbeit bei gepanzerten Fahrzeugen. KMW sieht auch dort Chancen für den Dingo wie auch für das leichtere Luftlandefahrzeug Mungo, das vor allem auf die Erfordernisse von Spezialtruppen zugeschnitten ist. Auch die Kooperation mit dem US-Konzern Textron Inc., der den Dingo in Lizenz bauen will, soll die Exportchancen des Fahrzeugs beflügeln. Das U.S. Marine Corps hat zudem zwei Fahrzeuge vom Typ Mungo gekauft, um sie im Einsatz zu testen. Der Mungo soll bei den Marines als Zugfahrzeug für Haubitzen eingesetzt werden.
Eurofighter-Programm erneut bestätigt
Eurofighter
Bei einem Treffen in Athen haben die Rüstungsstaatssekretäre der vier Eurofighter- Nationen Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien ihr volles Engagement für das Eurofighter-Programm bekräftigt. Der Eurofighter wird derzeit bei den Luftstreitkräften der Partnernationen eingeführt und erhält von den Piloten durchweg ausgesprochen positive Bewertungen. Seine Flugleistungen werden ebenso hoch bewertet wie seine Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit. Die vier Staatssekretäre und die Chefs der Eurofighter-Konsortialmitglieder Alenia/Finmeccanica, BAE Systems und EADS Deutschland und Spanien unterstrichen ihren festen Willen, den Eurofighter weiter auf dem Weltmarkt zu positionieren. Griechenland hatte sich bereits 1999 für den Eurofighter entschieden. Die 2001 wegen Haushaltsproblemen unterbrochenen Verhandlungen sollen nun fortgesetzt werden. Nachdem Österreich die Beschaffung des Eurofighters beschlossen hat, ist das Flugzeug nun in Singapur in der Endauswahl. Allein die problemlose Verlegung von zwei Flugzeugen der Royal Air Force über 10 000 km nach Singapur muss als eine erfolgreiche Demonstration der Einsatzreife des Flugzeugs gewertet werden.
Die britischen TORNADOS haben AMRAAM
AMRAAM
als Interims-Lösung bis zur Einführung der Meteor als Luft/Luft-Flugkörper mit einer Reichweite über die Sichtentfernung hinaus (Beyond Visual Range, BVR) erhalten. Mit einem Vertrag über 144 Millionen Dollar hat das britische Verteidigungsministerium Flugkörper, Logistik und sonstige Unterstützung des Systems Raytheon AIM-120 C-5 Advanced Medium-Range Air-to-Air Missile (AMRAAM) geordert. Die Vertragsdauer hinsichtlich Logistik und Unterstützung beträgt zehn Jahre mit einer Option Die britischen Tornados haben AMRAAM für weitere 15 Jahre. AMRAAM ist seit Jahren in der Produktion und in 28 Nationen im Einsatz. Die jüngste Version AIM-120 C-7 hat bereits erfolgreich Flugtests durchgeführt. Auch die U.S. Army und das U.S. Marine Corps interessieren sich für den erfolgreichen Flugkörper. Unter der Bezeichnung SLAMRAAM (Surface Launched Advanced Medium-Range Air-to-Air Missile) soll für die beiden amerikanischen Teilstreitkräfte ein Flugabwehrsystem entstehen.
Der Vielzweck-Radpanzer AMV Rosomak
AMV Rosomak
ist in die polnischen Streitkräfte eingeführt. Bis 2014 werden von der finnischen Patria und der polnischen Firma Wojskowe Zaklady Mechaniczne (WZM) 690 Panzer ausgeliefert, davon 313 mit dem Hitfist 30-mm-Turm von OTO Melara. Das schwimmfähige Armoured Modular Vehicle (AMV) ist ein 8x8-Fahrzeug mit einem Gesamtgewicht bis zu 26 t. Bei 7,70 m Länge und 2,90 m Breite verfügt es über ein Nutzvolumen 13 m3. Der Rosomak ist luftverladbar in der C-130. Patria liefert 2004/2005 insgesamt 40 AMVs; 2005 wird der polnische Partner WZM 58 Fahrzeuge bauen und danach die Produktion ganz übernehmen.
Erfolge für den europäischen Hubschrauber NH90
NH90
Gleich zwei spektakuläre Erfolge konnte das europäische Hubschrauber-Konsortium NHIndustries (Eurocopter 62,5 Prozent, Agusta 32 Prozent, Stork Fokker 5,5 Prozent) in den vergangenen Monaten verbuchen. Am 24. Juli wurde in Maskat zwischen dem Verteidigungsministerium des Sultanats Oman und NHIndustries einVertrag über die Lieferung von 20 taktischen Transporthubschraubern NH90 unterzeichnet. Die Hubschrauber werden von der Royal Air Force of Oman eingesetzt. Wegen der klimatischen Bedingungen im Mittleren Osten werden die NH90 mit leistungsgesteigerten Triebwerken versehen. � Ende August konnte die Eurocopter- Muttergesellschaft EADS einen weiteren Erfolg bekannt geben. Das australische Verteidigungsministerium hatte sich entschieden, 12 NH90 zu beschaffen. Die Hubschrauber sind für die luftbeweglichen Kräfte des australischen Heeres bestimmt und werden die Bezeichnung MRH90 erhalten. Nach dem Verkauf von 22 Tiger-Kampfhubschraubern an Australien ist dies ein weiterer Vertrauensbeweis für die europäische Hubschrauberindustrie. � Anfang September wurde eine Zusammenarbeit zwischen der EADS und Northrop Grumman bekannt gegeben, die den nächsten Rettungshubschrauber (Personnel Recovery Vehicle, PRV) der U.S. Air Force zum Gegenstand hat. Der NH90 könnte bei diesem Wettbewerb als Nachfolger des HH-60G �Pave Hawk� ausgewählt werden. Unser Foto zeigt den Erstflug des ersten finnischen NH90 in Marignane am 15. September 2004.
In allen vier Partner-Staaten
EFA
wird der Eurofighter nunmehr von den Luftstreitkräften geflogen. Sechs Doppelsitzer (German Twinseater, GT) haben am 30. April offiziell den Flugbetrieb beim Jagdgeschwader 73 "Steinhoff" in Laage bei Rostock aufgenommen. Die Royal Air Force (RAF) hatte bis Juni sechs Flugzeuge übernommen und damit 200 Flüge absolviert. Der Anfangsflugbetrieb wird zusammen mit BAE Systems in Warton durchgeführt. Nach der Verlegung nach Coningsby wird die RAF den Flugbe- trieb in eigener Verantwortung durchführen. Die Aeronautica Militare Italiana hat am 6. März den ersten Zweisitzer (Italian Twinseater, IT002) übernommen (der IT001 dient zur technischen Ausbildung). Am 27. Mai haben die ersten drei Eurofighter der spanischen Luftstreitkräfte das Werk von EADS Militärflugzeuge in Getafe verlassen und sind wenig später auf ihrem künftigen Heimatflugplatz Morón gelandet. Das Bild zeigt einen spanischen Eurofighter.
VBCI (Vehicules Blindés de Combat dŽInfantérie)
VBCI
Während der Eurosatory wurde der erste Prototyp des Transportpanzers VBCI in der Variante des Schützenpanzers (VCI) mit dem Ein-Mann-Turm DRAGAR (MK 25 mm) vorgestellt. Das Fahrzeug ist eine Gemeinschaftsentwicklung der Firmen GIAT und Renault. Derzeit ist der Bau von fünf Prototypen unter Vertrag (4 x VCI, 1 x VPC = Führungsfahrzeug). Im Rahmen eines ersten Loses sollen 65 Fahrzeuge in Auftrag gegeben werden, die ab 2008 der Truppe zulaufen. Der VBCI ist das Gegenstück zum Vorhaben GTK (1999 verließ Frankreich die Kooperation). Der VBCI ist 13 cm kürzer, 11 cm flacher, 5 t leichter und hat ca. 1 m3 weniger Nutzvolumen als das GTK. Durch das niedrigere Gesamtgewicht konnten auch die Reifen des VBCI kleiner ausfallen. Der Motor ist geringfügig schwächer, der Aktionsradius um 250 km geringer. Im Gegensatz zum GTK verfügt der VBCI über ein Gehäuse aus einer Aluminium- Legierung, welches frontal, seitlich und im Bereich des Wannendachs durch adaptierbare Plattenelemente aus Titan verstärkt werden kann. Damit soll ein Rundumschutz gegen 14,5- mm-MG und partiell gegen 30-mm-MK erreicht werden. Ob das hohe Schutzniveau des GTK gegenüber Minen erreicht wird, erscheint fraglich. Ein fähigkeitsbezogener Vergleich des VBCI mit dem GTK wäre sicherlich sehr interessant.
Überwachungs- und Zielerfassungsradar für Litauen
Litauen-Radar
Überwachungs- und Zielerfassungsradar für Litauen EADS Defence and Communications Systems hat das erste der georderten Überwachungs- und Zielerfassungsradare des Typs TRML-3D an die litauische Luftwaffe ausgeliefert. Insgesamt drei Systeme dieser Art sollen bis Ende August 2004 geliefert werden. Der Kauf des TRML-3D ist ein Zeichen für die ernsten Bestrebungen der litauischen Luftwaffe zur Modernisierung ihres Luftraumüberwachungsnetzwerks im Hinblick auf die Erfüllung der NATO-Anforderungen. Das System bietet eine uneingeschränkte Interoperabilität mit anderen Überwachungsradaren und Leitstellen und gewährleistet gleichzeitig die erforderliche Mobilität und Autonomie für Out-of-area- Einsätze. Das TRML-3D-System ist ein mobiles, auf einem hochgeländegängigen Fahrzeug verlastetes, autarkes 3D-Radarsystem mit integriertem Sekundärradar und Bedienarbeitsplätzen. Es ist für schnelle Einsatzbereitschaft und höchste Mobilität bei schnell wechselnden Lagen konzipiert. Es ist ein kohärentes, multimodal und phasengesteuertes Überwachungs- und Zielerfassungsradar für die Aufklärung und Luftverteidigung im kurzen bis mittleren Reichweitenbereich. Das 3D-Radar kann verschiedene Zieltypen, insbesondere auch kleine, schnell und tief fliegende Flugzeuge, Flugkörper und Hubschrauber im stationären Schwebeflug aufspüren, verfolgen und klassifizieren. Das Radar hat eine Reichweite von bis zu 200 km und eine vom Betriebsmodus abhängige Abtastzeit der Antenne von zwei bis fünfzehn Sekunden. Das TRML-3D kann sowohl als isoliertes Radar als auch in Verbindung mit anderen Radar- und Führungssystemen in Luftverteidigungsnetzwerken eingesetzt werden und benötigt zur Herstellung der Einsatzbereitschaft nicht mehr als zehn Minuten.
Die SU-30 ist ein Export-Schlager
SU-30
im asiatischen Raum. Die aus der Suchoi Su-27 entwickelte Su-30 wurde von China in 70 Exemplaren (plus weitere Optionen) in der Version Su-30MKK beschafft. Größter Abnehmer ist Indien mit 18 Su-30K und 32 Su-30MKI sowie der Beschaffung von 140 Su-30MKI im Lizenzbau. Ferner haben Malaysia und Vietnam 18 Su-30MKM bzw. vier Su.30MKK beschafft. Die Beschaffungszahlen für die russische Luftwaffe nehmen sich dagegen vergleichsweise bescheiden aus. Angeblich ist derzeit nur eine Anschaffung von sechs Flugzeugen vorgesehen. Weitere Kunden können durchaus erwartet werden, wenn die Ergebnisse eines Vergleichsfliegens zwischen amerikanischen F-15C und indischen Su-30 bekannt werden. Die noch geheim gehaltenen Daten sollen die amerikanische Jäger-Gemeinde erschüttert haben. Der Vergleich könnte auch dazu dienen, die Beschaffung der F-22 für die U.S. Air Force zu stützen.
Skyranger – selbst fahrendes Multi-Mission-System gegen Boden- und Luftziele
Skyranger
Oerlikon Contraves, ein Tochterunternehmen des Rheinmetall- DeTec Konzerns, hat auf der Basis der Feuereinheit Skyshield, der Ahead-Technologie sowie des Lenkwaffenwerfers Asrad-R ein selbst fahrendes Multi-Mission-System gegen Luft- und Bodenziele entwickelt und unter dem Namen Skyranger erstmals auf der Eurosatory 2004 präsentiert. Kurze Systemreaktionszeiten, das für moderne Bedrohungsszenarien optimierte Führungssystem und große Flexibilität bei der Wahl der Effektoren sollen Krisenreaktionskräfte, friedensichernde Missionen und mechanisierte Verbände schützen, aber auch den Schutz von stationären Objekten ermöglichen. Skyranger kann als selbst fahrendes Multi- Mission-System die Streitkräfte während ihres Einsatzes begleiten und so wirkungsvoll vor Luft- und Bodenbedrohungen schützen. Oerlikon Contraves nutzte sein international anerkanntes Know-how auf dem Gebiet der Nahbereichsflugabwehr und die Ahead-Technologie, mit der sich Kleinst- und Flächenziele wirkungsvoll bekämpfen lassen. Basierend auf dieser Kompetenz wurde in Verbindung mit unterschiedlichen Trägerfahrzeugen das Skyranger Konzept erarbeitet. Zur Skyranger Produktfamilie gehören das Skyranger Geschütz, der Skyranger Lenkwaffenwerfer, das Skyranger Radar und das Skyranger Führungssystem. Durch die an den Erfordernissen ausgerichtete Wahl der Effektoren � nur Geschütze, nur Lenkwaffenwerfer oder deren Kombination � entsteht ein effektives System für den Vshorad- und Shorad-Bereich.
Taufe, Stapellauf und Ablieferung
Stapellauf
fanden bei Howaldtswerke- Deutsche Werft AG in Kiel auf einen Schlag vier maritime Ereignisse statt. Das erste U-Boot der Klasse 209/1400 mod für die Marine Südafrikas wurde auf den Namen SAS S 101 getauft und lief vom Stapel und die vierte Korvette MEKO® A-200 für Südafrika wurde auf den Namen SAS MENDI getauft und gleichzeitig an die südafrikanische Marine übergeben. Mit dem Bauprogramm für vier Korvetten ist das European South African Corvette Consortium (ESACC) im Dezember 1999 beauftragt worden. Ein Mitglied des ESACC ist das German Frigate Consortium (GFC), zu dem u.a. die Howaldtswerke- Deutsche Werft AG (HDW) und die Blohm + Voss GmbH in Hamburg als federführende Werft zählen. Blohm + Voss in Kiel hat zwei Korvetten gebaut: SAS AMATOLA und SAS SPIOENKOP. Die Korvette SAS ISANDLWANA wurde von HDW gebaut und befindet sich derzeit in Südafrika in der Ausrüstung. Die SAS MENDI ist das zweite Schiff, das in Kiel fertig gestellt wurde. Südafrika erhält drei U-Boote der Klasse 209/1400mod aus Deutschland.
Als Flugkörperwarnsystem für die Transall
Transall
wurde das AN/AAR-54 (V) von Northrop Grumman ausgewählt. Unter einem jüngst unterzeichneten Vertrag wird Northrop Grumman 21 Warnsysteme einschließlich Ersatzteile für die deutschen Transall C-160 liefern. Der Vertrag folgt auf den erfolgreichen Abschluss eines neun Monate dauernden Integrations- und Testprogramms, während dessen durch die deutsche Seite die Fähigkeit des Systems bewertet wurde. Für diese Versuche hatte Northrop Grumman bereits ein System nach einem früheren Vertrag geliefert. Das AN/AAR-54 (V) von Northrop Grumman ist ein abbildendes Sensor- System, das passiv ultraviolette Energie erfasst, mehrere Quellen dieser Strahlung verfolgen kann und schnell unterscheidet zwischen einem gefährlichen oder einem ungefährlichen Flugkörper oder einfach nur einer Störung. Das System kann unabhängig oder als Teil einer integrierten Selbstschutz- Ausrüstung für Gegenmaßnahmen gegen die Infrarot-Bedrohung verwendet werden.
Die Erfolgsstory von Taurus KEPD 350
Taurus
hält weiter an, auch wenn in einer angesehenen Tageszeitung gelegentlich etwas anderes behauptet wird. So wurde im Rahmen des Taurus-Serienvertrages der vierte Meilenstein planmäßig erreicht, der zusammen mit den vorausgegangenen den Aufbau und die Absicherung der Lieferantenketten und Fertigungslinien zum Inhalt hatte. Außerdem wurde im Rahmen des Vertrages zur Herstellung der Versorgungsreife erste Hardware wie z.B. Ground Loader Units (GLU) wie geplant ausgeliefert. Die Auslieferung der Serienflugkörper Taurus KEPD 350 an die Luftwaffe wird pünktlich im November 2004 beginnen. Darüber hinaus vergab das schwedische Beschaffungsamt einen 18-monatigen Studienauftrag an Saab Bofors Dynamics und TAURUS Systems GmbH (Tochter von EADS/LFK und Saab Bofors Dynamics) mit dem Ziel, ein Teilstreitkräfte übergreifendes Demonstrator- Programm zu unterstützen, mit dem sichergestellt werden soll, dass Ziele in Gebieten, die nicht eingesehen werden können, über große Entfernungen punktgenau getroffen werden. (Soldat und Technik – 03/2004)
Airbus A330-200 wird künftiger britischer Tanker
TaurusTaurus
Am 26. Januar 2004 gab die britische Regierung die lang erwartete Entscheidung über den künftigen britischen Tanker (Future Strategic Tanker Aircraft, FSTA) bekannt. Das Konsortium AirTanker, bestehend aus EADS, Cobham, Rolls-Royce und Thales, das die Airbus A330-200 vorschlägt, besiegte damit die Gruppe Tanker Transport Services Cosortium, TTSC, bestehend aus BAE Systems, Boeing, Serco und Spectrum Capital, die mit dem Vorschlag Boeing 767-300ER ins Rennen gegangen war. Der FSTA-Auftrag hat einen Wert von 13 Milliarden Pfund. 2008 sollen die ersten neuen Tanker in Dienst gestellt werden und die alternden und den Ansprüchen nicht mehr genügenden Tanker Tristar und VC10 der Royal Air Force ablösen. Derzeit ist vorgesehen, dass die Tanker im Rahmen einer Private Finance Initiative, PFI, von dem Vertragspartner betrieben werden und die Leistung für 27 Jahre den Streitkräften zur Verfügung gestellt wird. Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass es zu einer ganz �normalen� Beschaffung kommen wird. Mit der britischen Entscheidung ist Airbus ein zweiter Coup gelungen. Nachdem man den Rivalen Boeing auf dem zivilen Markt bereits überholt hat, dringt Airbus nunmehr erfolgreich auf dem lukrativen Tanker-Markt vor. Nach den A310MRTT für Deutschland und Kanada sind es nun A330- Tanker. Der Erfolg könnte sich schon bald in Frankreich und Australien fortsetzen.
Vier griechische Schnellboote
Taurus
der LASKOS- bzw. COMBATTANTE III-Klasse werden umfassend modernisiert (mid-life modernisation). Thales Nederland liefert für die Boote ein neues Führungs- und Waffeneinsatzsystem (Combat System). Dazu zählen ein TACTICOS combat management system, vier Multifunktions-Konsolen, ein Überwachungsradar, ein Feuerleitsystem, ein elektro-optisches System und taktische Data-Link. Die Bewaffnung der Boote bleibt unverändert. Das erste Boot soll 2006 modernisiert sein. Die Boote verdrängen ca. 400 t, sind 56,20 m lang, 8,00 m breit und haben 2,10 m Tiefgang. Die Besatzung umfasst 45 Mann. Der Dieselmotor- Antrieb verleiht den Booten eine Geschwindigkeit von 36 kn. Zur Bewaffnung gehören: 4 x MM 38-Flugkörper, 6 x Kongsberg Penguin-Flugkörper, 2 x 76- mm-Geschütze (OTO Melara); 2 x 30-mm- Zwillings-Geschütze (Emerson Electric) und zwei Heck-Torpedorohre. Das Foto zeigt das Typ-Boot, die ANTIPLOIARCHOS LASKOS
Die niederländische Marine übernahm die erste modernisierte P-3C
P-3C
Ende des vergangenen Jahres von Lockheed Martin. Das Flugzeug hatte ein Capabilities Upkeep Program (CUP) durchlaufen, das mit deutlichen Verbesserungen bei den Fähigkeiten zur Luft/Boden-Überwachung verbunden war. Zu den Verbesserungen bei der Avionik gehören neue elektronische Unterstützungsmaßnahmen, Radar und akustischer Sensor. Das Missions- System erhielt ein neues Daten- Management und hochauflösende Farb- Displays. Die CUP-Modifizierungn sind so ausgelegt, dass sie mit logistischen Einrichtungen der U.S. Navy kompatibel sind. Die Modifizierung war 2001 beauftragt worden, bis 2006 sollen zehn P-3C fertig sein. Allerdings passen die P-3C nicht mehr in die Sparpläne der Niederländer, sie sollen verkauft werden. Deutschland wäre ein interessierter Abnehmer, den die alternden Breguet Atlantic müssen ersetzt werden. Zwischen beiden Ländern wurde eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet.
Der britische Pionierpanzer Trojan
Trojan
ist derzeit in der Werkserprobung. Dieser Pionierpanzer und der Brückenlegepanzer Titan sind Teil der Challenger-2-Fahrzeugfamilie, deren Entwicklung insbesondere aufgrund der Erfahrungen des ersten Golf-Krieges forciert wurde. Der Auftrag zur Entwicklung und zum Bau von jeweils zwei Prototypen ging 2001 an Vickers Defense Systems (heute: Alvis Vickers). Ab 2005 sollen die Serienfahrzeuge (insgesamt 66 Stück) ausgeliefert werden und die Pionier- und Brückenlegepanzer auf Basis des KPz Chieftain im britischen Heer ablösen. Hauptaufgaben des Trojan sind Beseitigen/Überwinden von Sperren und Hindernissen, Minenräumen und Transport von Faschinenbündeln zum Überwinden von Panzergräben. Das Fahrzeug verfügt hierzu über einen Knickarmbagger; am Bug kann wahlweise ein Räumschild oder ein Minenräumpflug sowie eine elektronische Einrichtung zur Auslösung von Minen mit Magnetzündern montiert werden.
Das Panzerabwehrlenksystem mittlerer Reichweite Javelin
Javelin
von Raytheon wird von Irland beschafft. Die irische Regierung unterzeichnete 2003 eine Vereinbarung mit der US-Regierung zur Beschaffung des Javelin in Höhe von ca. 12,5Mio. Dollar. Dies ist der erste Verkauf des Raytheon Lockheed Martin Joint Venture an ein neutrales Land, das aktiv viele friedenserhaltende Missionen der Vereinten Nationen weltweit unterstützt. Insgesamt gibt es sieben internationale Kunden für Javelin. Das irische Verteidigungsministerium stellte heraus, dass es nach gründlicher Bewertung anderer Systeme die beste Ausrüstung seiner Truppen, ungeachtet der Herkunft des Herstellers, suche und mit den Fähigkeiten von Javelin für seine Soldaten das weltbeste Panzerabwehrsystem mittlerer Reichweite ausgewählt habe. Javelin ermöglicht die Verteidigung gegen alle bekannten gepanzerten Fahrzeuge mit Punktziel-Genauigkeit. Irlands Auswertungsprozess beinhaltete u.a. Lebenslaufkosten, Zuverlässigkeit und weltweite Versorgbarkeit.
Korvette ISANDLWANA übergeben
Taurus
Kürzlich hat die Howaldtswerke- Deutsche Werft AG (HDW) in Kiel die Korvette ISANDLWANA an die Marine Südafrikas übergeben. Das Schiff vom Typ MEKO A-200 SAN ist das zweite Schiff in einer Serie von vier Korvetten, die jeweils mit zwei Einheiten bei Blohm + Voss in Hamburg und bei HDW gebaut werden. Die Korvette hat Mitte Januar 2004 ihre Ausbildungsfahrten in der Ostsee beendet und hat Ende Januar ihre Überführungsfahrt nach Südafrika angetreten. Am 25. Februar 2004 wird die Korvette in Simonstown/ Südafrika erwartet. Bei 121 m Länge, 16,34 m Breite und einem Tiefgang von 3,40 m verdrängen die in Stealth- Technologie gebauten Korvetten ca. 3 500 t. Die Besatzung zählt ca. 100 Mann. Das neuartige CODAG WARP-Antriebssystem (Combined Diesel and Gasturbine- Waterjet and Refined Propellers) besteht aus einem kombinierten Propellerund Wasserstrahl-Antrieb. Die Marschgeschwindigkeit beträgt 20 kn, die Höchstgeschwindigkeit über 27 kn. Die Bewaffnung der Korvette wird in Südafrika eingerüstet. Dazu gehören: Schiff/Schiff-Flugkörper, Schiff/ Luft-Flugkörper, zwei Geschütze und zwei Täuschkörper (Decoy)-Werfer und ein Hubschrauber.
Erfolgreicher Test mit Taurus an einer Gripen
Taurus
Bei einem erfolgreichen Tragflugversuch bei Saab in Linköping führte eine schwedische Saab JAS 39 Gripen zwei Taurus KEPD 350 mit. Der Test wurde vom schwedischen Beschaffungsamt FMV mit Hilfe der Testanlagen des Erprobungszentrums der FMV und unterstützt von Personal von Saab durchgeführt. Nach dem Flug berichtete das Versuchsteam, dass alles nach Plan verlief und dass die Gripen bewaffnet mit zwei Taurus KEPD 350, zwei AMRAAM, zwei Sidewindern und einem Außentank sehr gute Flugeigenschaften gezeigt hat. Der Flug war Teil einer Testkampagne mit dem Ziel, die Kompatibilität der logistischen Bedienungsverfahren von Taurus mit Verfahren innerhalb der schwedischen Luftwaffe zu überprüfen. Das modulare Abstandslenkflugkörpersystem Taurus wurde von der TAURUS Systems GmbH, einer Tochter der EADS/LFK-Lenkflugkörpersysteme GmbH (2/3) und der schwedischen Saab Bofors Dynamics (1/3), als autonome Punktzielwaffe langer Reichweite für den Einsatz vom Tornado und Eurofighter entwickelt. Am 8. August 2002 hat das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) mit der TAURUS GmbH einen Vertrag über die Beschaffung von 600 Flugkörpern geschlossen. Ende 2004 werden die ersten Serienflugkörper an die Luftwaffe ausgeliefert.
EADS verbessert polnische Kampfpanzer
zusammen mit der polnischen BUMAR FTE. Beide Firmen haben einen Vertrag zur Lieferung von 50 EPS-72 elektrischen Turmantrieben für den PT-91 M an Polen unterzeichnet. Die Kampfpanzer, eine verbesserte Version des T 72, sind für die malaysischen Streitkräfte vorgesehen. Der Turm und die Waffenstabilisierungsanlage wurden von EADS Defence Electronics (im Aufbau) in Les Ulis, Frankreich, entwickelt. Damit können die Fahrzeuge auch während der Fahrt das Ziel halten und aus der Bewegung feuern. Darüber hinaus ist die Wartung und Pflege des EPS-72 Systems weniger zeitintensiv als beim original T-72- Hydraulikantriebssystem.
Eurofighter fliegt mit IRIS-T
Der bei EADS Militärflugzeuge stationierte Eurofighter DA1 (Development Aircraft) ist am 27. August 2003 zum ersten Mal mit dem Luft/Luft-Lenkflugkörper für die kurze Distanz IRIS-T (Infra Red Imaging System � Tail/Thrust Vector Control) geflogen. Der 30-minütige Flug fand mit zwei IRIS-T vom Gelände der EADS in Getafe nahe Madrid statt. Der Flug diente der Überprüfung des Flugverhaltens des Flugzeugs mit den montierten Lenkflugkörpern. Es war zugleich der Beginn einer Testreihe, an deren Ende fünf Abschüsse des Flugkörpers stehen werden, um ihn für den Einsatz mit dem Eurofighter zu qualifizieren. EADS Militärflugzeuge ist führendes Unternehmen bei diesem Integrationsprogramm. Weitere Flugversuche werden auch mit anderen Development Aircraft in den Einrichtungen von EADS Militärflugzeuge in Manching und Getafe, aber auch bei Alenia Aeronautica und der italienischen Luftwaffe in Italien durchgeführt. IRIS-T ist ein moderner Luft/Luft-Lenkflugkörper für kurze Distanzen, der von Deutschland, Italien und Spanien als Bewaffnung für ihre Eurofighter ausgewählt wurde. Weitere künftige Nutzer des Flugkörpers sind Griechenland, Norwegen und Schweden. Der Flugkörper wird von einem internationalen Konsortium entwickelt und gebaut, das von Bodenseewerk Gerätetechnik (BGT) geführt wird.
Übergabe der Korvette SAS AMATOLA an Südafrika
Ende September 2003 wurde die erste Korvette vom Typ MEKO® A-200 SAN in Hamburg bei Blohm + Voss an die Marine Südafrikas übergeben. Mit der Durchführung des Bauprogramms von vier Korvetten wurde ein internationales Konsortium � das European South African Corvette Consortium (ESACC) � beauftragt. Deutschland ist in diesem Konsortium mit dem German Frigate Consortium (GFC), mit der Blohm + Voss GmbH als Federführer, der Howaldtswerke- Deutsche Werft AG und der Thyssen Rheinmetall Technik GmbH vertreten. Das Foto zeigt Herbert von Nitzsch, Vorsitzender der Geschäftsführung der B+V GmbH und Rear Admiral J.E.G. Kamerman der südafrikanischen Marine nach der Unterzeichnung des Übergabeprotokolls.
Spanien erhält 24 Kampfhubschrauber Tiger
Ab 2007 wird das spanische Heer mit 24 Kampfhubschraubern des Musters Eurocopter Tiger ausgestattet. Damit wird Spanien offizielles drittes Mitglied im Tiger-Programm neben Frankreich und Deutschland. Die spanische Entscheidung ist somit auch ein weiterer Schritt zum Aufbau einer europäischen Verteidigungsindustrie. Die Spanier werden den Tiger in der Version HAD (Hélicoptère d�Appui et de Déstruction = Kampfunterstützungshubschraub er) erhalten. Dies entspricht den Erkenntnissen aus jüngsten Entwicklungen, die einen Bedarf für einen Mehrzweckhubschrauber feststellen, der je nach Lage sehr rasch neu konfiguriert werden kann. Der HAD verfügt für diese neue Aufgabenstellung über eine 30-mm-Kanone im Turm unter dem Bug und Luft/Luft-Lenkflugkörper Mistral für den Luft/Luft-Kampf, Raketenbehälter für den Begleitschutz und die Kampfunterstützung sowie den Panzerabwehrlenkflugkörper der dritten Generation PARS 3 zur Panzerbekämpfung. Die neue Tiger-Version unterscheidet sich auch durch ein Triebwerk mit einer um 14 Prozent höheren Leistung. Das leistungsgesteigerte Triebwerk MTR390 (MTU, Turboméca, Rolls-Royce) wird zusammen mit der spanischen Triebwerksfirma ITP entwickelt und in 55 Exemplaren gebaut werden
PIRANHA bei der WTD 41 vorgestellt
Die Firma MOWAG, Kreuzlingen, präsentierte am 24. September auf der Wehrtechnischen Dienststelle 41 in Trier erstmalig ihre Produktpalette an geschützten Radfahrzeugen vor Angehörigen des BMVg, des BWB, vom Heeres- und Sanitätssamt und der bedarfstragender Bereiche. Sie wurden in den EAGLE 4x4, den DURO 6x6, den PIRANHA III und in das neueste Produkt, den PIRANHA IV eingewiesen. Dabei wurde das MOWAGKonzept der �Protected Mobility� eindrucksvoll herausgestellt, das flexibel einsatzspezifische Forderungen der Kunden nach Überlebensfähigkeit mit weltweit führendem Minenschutzniveau, Durchsetzungs- und Durchhaltefähigkeit abdeckt. Mit einem Baukastensystem können, bei individuell gefordertem Schutz und Ausstattung, die Fahrzeuge schnell angepasst werden. Integrierte logistische Unterstützung, einschließlich der Ersatzteilversorgung über die gesamte Lebensdauer der Fahrzeuge, wird firmenseitig mit angeboten. Als Weiterentwicklung der PIRANHA-Familie gepanzerter Radfahrzeuge hat MOWAG das PIRANHA IV 8x8-Fahrzeug, das die zukünftigen EURO- 3-Emissionsvorschriften erfüllt, auf eigene Kosten zur Serienreife gebracht. Das Fahrzeug ist ab Ende 2003 lieferbar und wird � wie die übrigen Fahrzeuge der Familie � als Kauflösung angeboten.
MOWAG erhält 30-Millionen-Vertrag
ppaus Dänemark. Die dänische Beschaffungsbehörde �Danish Army Material Command� hat am 27. Juni 2003 mit der Schweizer Firma MOWAG (eine Tochter von General Dynamics) einen Liefervertrag über 22 Piranha IIIc (8X8) im Wert von 30 Mio. US-Dollar geschlossen. Der Vertrag beinhaltet elf Sanitäts- und elf gepanzerte Transport-Kfz. Zuerst werden die Piranha IIIc in der Version Sanitätsfahrzeuge innerhalb von 18 Monaten ausgeliefert. Die Fahrzeuge sind zum Einsatz bei friedenserhaltenden Operationen im Ausland (Peace Support Operations) für das dänische Heer vorgesehen. Dies ist der zweite Liefervertrag durch die dänische Beschaffungsbehörde, nachdem bereits von MOWAG in 1999/2000 insgesamt 22 Piranha IIIH beschafft wurden.
Die künftigen Flugzeugträger der Royal Navy
sollen aus Kostengründen verkleinert werden. Ursprünglich umfasste das Future Aircraft Carrier (CVF)-Programm zwei Träger, die 2012 und 2015 in Dienst gestellt werden sollten und eine Verdrängung von jeweils ca. 65 000 t hatten. Jetzt sollen die Träger kleiner und kostengünstiger werden. Das neue Konstruktionsprogramm sieht eine Trägergröße von ca. 45 000 bis 50 000 t vor. Die Träger sollen nicht mehr 48 der vorgesehenen Joint Strike Fighter (short take-off and vertical landing, STOVL), sondern nur noch ca. 35 aufnehmen. Zudem sollen die Träger so ausgelegt werden, dass sie zusätzlich auch andere Flugzeuge und UAV/UCAVs (Unmanned Aerial Vehicles/Unmanned Aerial Combat Vehicles) aufnehmen können. Wie die neuen Träger schließlich aussehen werden und welche Verdrängung sie erhalten, wird Mitte 2004 vom britischen Verteidigungsministerium entschieden. Die Grafik zeigt den ursprünglichen Träger-Entwurf mit 65 000 t.
Eine neue 120-mm-Leichtbau-Glattrohrkanone
hat OTO MELARA aus Italien für Panzerfahrzeuge in der 20-t-Klasse entwickelt. Dabei wurde durch Einsatz eines hochfesten Rohrwerkstoffes und eines optimierten Autofrettage- Prozesses sowie Beschränkung der Rohrlänge auf 45 Kaliber das Gewicht auf 2 500 kg reduziert. Um die Rückstoßbelastung des Fahrgestells auf max. 245 kN zu begrenzen, wurde der Rücklaufweg auf 550 mm erhöht und eine Vielloch-Mündungsbremse installiert. Mit der neuen 120-mm- Panzerkanone L/45 kann die Standard-NATO-Munition verschossen werden. In der Basisversion wird ein Schutz gegen 7,62 mm AP erreicht; das Gewicht des kompletten Turmes beträgt dabei 5,8 t. Die elektrischen Richtantriebe sind für ein max. Turmgewicht von 7,5 t ausgelegt, so dass bei Bedarf ca.1,7 t für eine Zusatzpanzerung verbleiben. Damit hofft OTO MELARA, frontal einen Schutz gegen 35 mm APDSFS zu erreichen. Der neue Turm hat eine Besatzung von drei Mann und wurde auf der Euro-Satory auf dem 8x8 Centauro- Fahrgestell präsentiert.
Die Modernisierung der britischen Harrier
hat mit dem Erstflug der ersten modifizierten Maschine einen wichtigen Punkt erreicht. Dieser Erstflug fand am 30. Mai in Warton statt und dauerte eine Stunde und zehn Minuten. Absicht des Modernisierungsprogramms ist es, die vorhandenen Harrier GR7 und T10 über 2012 hinaus im Dienst zu halten. Nach der Modernisierung werden die Flugzeuge die Bezeichnung Harrier GR9/T12 haben. Die Verbesserungen finden vor allem auf dem Gebiet der Avionik statt. Sie ist in einer offenen Archi- tektur ausgelegt, die auf einem neuen Hauptrechner mit ADA-Software und einem Mil-Std-1760-Datenbus basiert. Ferner werden bessere Displays, ein neues INS/GPS und Funkgeräte mit der Möglichkeit zur Verschlüsselung eingebaut. 40 Harrier werden darüber hinaus auch stärkere Triebwerke erhalten. Auftragnehmer BAE Systems erhielt für den Auftrag bisher 180 Millionen Pfund, insgesamt werden es wohl über 500 Millionen werden.
Die Bewährungsprobe des Tornado Gr4
ist im Irak-Krieg zur vollen Zufriedenheit der Royal Air Force ausgefallen. Mit ihrer neuen Ausrüstung hat sich diese jüngste Tornado- Version als solide Grundlage auch für die künftigen Luftangriffskräfte des Vereinigten Königreichs erwiesen. Im Irak-Krieg wurde von den britischen Tornados auch der neue Aufklärungsbehälter �Raptor� von Goodrich und die Abstandswaffe �Storm Sheadow� von MBDA eingesetzt. Beide haben noch keinen vollen operationellen Status. Flugzeuge der Royal Air Force flogen gegen den Irak 1 736 Einsätze, das waren 9 Prozent des gesamten Krieges. Dabei wurden 27 �Storm Sheadow�, 360 verbesserte Paveway, 255 Paveway II/III und 160 andere Waffen eingesetzt, darunter auch der Anti-Radar-Flugkörper �Alarm 2� von MBDA. Die Einsätze der Abstandswaffe �Storm Sheadow� wurden in Großbritannien geplant und die Daten dann an den Golf gesandt. Noch im Juni befanden sich Teams der RAF im Irak zur Auswertung der �Storm Shadow�-Einsätze.
in aufwändig modernisierter KPz T-72
wurde unlängst unter der Bezeichnung T-72 M1 von Russland vorgestellt. Das Fahrzeug weist bei allen Systemmerkmalen (Feuerkraft, Beweglichkeit, Schutz) erhebliche Leistungssteigerungen auf, in vielen Bereichen wurde Baugruppentechnologie des KPz T-90 übernommen: So wurde eine neue Feuerleitanlage mit Digitalrechner installiert; der Richtschütze verfügt über ein primär stabilisiertes Zielgerät mit Tag- und Nachtkanal (Wärmebildgerät). Der neue T- 72 M1 ist in der Lage, den Lenkflugkörper 9K119 Refleks aus der modernisierten 125 mm Glattrohrkanone 2A46 M zu verschießen (max. Kampfentfernung: 5000 m). Die Beweglichkeit wurde durch Einbau des leistungsstärkeren V-92S2-Diesel mit 735 kW gesteigert. Zur Verbesserung der Überlebensfähigkeit wurden an Turm und Fahrgestell Elemente der neuesten Reaktivpanzerungs- Generation installiert. Im Frontbereich wurde ein elektromagnetisches System installiert, durch das Minen mit magnetischen Zündern vor dem Fahrzeug ausgelöst werden sollen. Schließlich wurde auch die Führbarkeit des Fahrzeugs durch Einbau eines GPS-Pluggers sowie neuen Funkgeräten verbessert.
Am 4. Juni 2003 taufte bei Blohm+Voss in Hamburg die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des südafrikanischen Parlaments, Mrs. Thandi Modise, die dritte Korvette vom Typ MEKO(©) A-200 SAN für die Marine Südafrikas auf den Namen SAS SPIOENKOP. Mit diesem Namen möchte die South African Navy (SAN) an den Mut und die Tapferkeit der Soldaten auf beiden Seiten erinnern, als es den aufständischen Buren im Burenkrieg (1899 bis 1901) gegen die Kolonialmacht Großbritannien am 24. Januar 1900 gelang, die britische Stellung auf der militärisch wichtigen Anhöhe SPIOENKOP einzunehmen. Mit dem Bau von vier Korvetten wurde das European South African Corvette Consortium (ESACC) beauftragt. Neben Thales Navales France und African Defence Systems gehören das German Frigate Consortium (GFC), mit Blohm + Voss als Federführer sowie die Howaldtswerke-Deutsche Werft AG (HDW) und Thyssen Rheinstahl Technik GmbH diesem internationalen Konsortium an. Von den vier hochmodernen Stealth Korvetten werden zwei bei Blohm + Voss in Hamburg und zwei weitere bei HDW in Kiel gebaut. Die erste Korvette SAS AMATOLA wird im September dieses Jahres, die SAS SPIOENKOP im März 2004 an die Marine Südafrikas übergeben und nach Südafrika überführt.
A400M-Vertrag unterzeichnet
Die europäische Beschaffungsagentur OCCAR (Organisation Conjointe de Coopération en Matière d�Armement) und die Programmfirma Airbus Military unterzeichneten am 27. Mai in Bonn den Vertrag über die Entwicklung und die Produktion von 180 Transportflugzeugen des Typs Airbus A400M. Für die OCCAR unterzeichnete deren Direktor Klaus von Sperber den Vertrag, für Airbus Military war dies Francisco Fernandez Sainz. Airbus Military Corporation SL (Sociedad Limitada) ist ein Konsortium nach spanischem Recht, das in Madrid registriert ist und dessen Teilhaber Airbus S.A.S., EADS CASA, FLABEL Corporation N.V.S.A. und TUSAS Aerospace Industries sind. Die 180 Flugzeuge teilen sich wie folgt auf die Nationen auf: Belgien 7, Deutschland 60, Frankreich 50, Großbritannien 25, Luxemburg 1, Spanien 27 und die Türkei 10. Der Erstflug der ersten A400M ist für 2008 vorgesehen. Die Auslieferung der Transporter für Deutschland wird zwischen 2010 und 2016 sein, ab 2012 soll der operative Flugbetrieb mit 12 Maschinen aufgenommen werden. Mit 40 000 Arbeitsplätzen in Europa � davon über 10 000 in Deutschland � ist die A400M von größter Beschäftigungswirkung. Durch die A400M werden nicht nur Arbeitsplätze in den Airbus-Werken, sondern auch bei einer Vielzahl von kleinen und mittelständischen Zulieferern geschaffen. Bei Airbus in Bremen werden alle 180 A400M-Rümpfe und bei MTU in Ludwigsfelde werden alle Triebwerke gebaut. Die Endmontage der Flugzeuge erfolgt in Sevilla.
"Don`t be a rifle – get smoothbore"
Mit der Umkehrung des vor gut 30 Jahren in Großbritannien kreierten Mottos scheint sich in britischen Panzerkreisen eine kleine gedankliche Revolution anzubahnen, nachdem der Kampfpanzer Challenger 2 zum wiederholten Male (zuletzt in Griechenland) nicht �punkten� konnte. Unter dem Begriff CRAG = �Challenger Alternativ Gun� denkt man nunmehr ernsthafter in Großbritannien über die Entwicklung einer 120-mm-Glattrohrkanone für diesen Kampfpanzer nach, um dessen Chancen auf dem internationalen Markt in Zukunft zu verbessern. Der Wechsel der Hauptbewaffnung erfordert allerdings umfangreiche Änderungen im Kampfraum, da die bisherige Munitionsunterbringung für eine zweigeteilte Munition ausgelegt ist. Zur Verbesserung der Überlebensfähigkeit dient heute die Lagerung der Treibladungen in sogenannten �water-jackets�. Bei einem Wechsel der Waffe müssten Ausblasmöglichkeiten für die Patronen der Bereitschaftsmunition z.b. im Turmdach vorgesehen werden. Für die beim britischen Heer im Einsatz befindlichen Challenger 2 besteht daher mittelfristig kaum eine Chance für eine Umrüstung, da derzeit noch genügend Ersatzrohre und Munition für die 120 mm L 30 Zugrohrkanone eingelagert sind, und die erforderlichen Mittel in Höhe von ca. 386 Mill. US-$ nicht verfügbar sind. Immerhin bestehen aber auch in Großbritannien mittelfristige Pläne für eine Ausstattung zukünftiger Fahrzeuge mit einer 120-mm- Glattrohrkanone. Gründe hierfür sind die Kompatibilität mit der alliierten Munitionslogistik und verbesserte Absatzchancen für die britische Munitionsindustrie auf dem internationalen Markt.
Panzer-Mörser des Typs AMOS
haben die finnischen Streitkräfte im März 2003 bei der Firma Patria Hägglunds Oy in Auftrag gegeben. Dabei handelt es sich um ein System (AMOS = Advanced MOrtar System), bei dem der Turm über den gleichen Schutz wie das Fahrzeug verfügt. Der Turm hat zwei 120-mm-Mörser-Rohre von 3 000 mm Länge mit automatischer Munitionszuführung und elektronischer Feuerleiteinrichtung. Es kann alle gängige 120-mm- Glattrohr-Munition verwendet werden. Der automatische Lader kann 30 Schuss im Turm aufnehmen. Da der Turm in alle Fahrzeuge mit einem Turmringdurchmesser von 2,3 m integriert werden kann, hängt die Aufnahme weiterer Munition vom gewählten Trägerfahrzeug ab. So gibt es auch eine Integrationen in das Kettenfahrzeug CV90 und in das 6x6-Radfahrzeug Patria XA-203. Beim jetzt vergebenen Auftrag, der einen Umfang von 100 Mio. Euro hat, ist der neue Patria AMV 8x8 Trägerfahrzeug. AMOS ist innerhalb von 30 sec einsatzbereit. Die Feuergeschwindigkeit wird beim Nutzen der Munition aus dem Turm mit 26 Schuss/Minute, die maximale Reichweite mit 13 km angegeben. Die Auslieferung der 24 AMOS-Systeme erfolgt zwischen 2006 und 2009. Das System ist ein Kandidat für den Mörser im zukünftigen Gefechtssystem der U.S. Army FCS (Future Combat System). Auftragnehmer Patria Hägglunds Oy ist eine gemeinsame Firma von Finnish Patria und der schwedischen Alvis Hägglunds, die wiederum eine 100-prozentig Tochter der britischen Alvis ist.
"Letter of Intent" für Dingo 2 unterschrieben
Das deutsche Unternehmen Krauss-Maffei Wegmann (KMW), München, und Textron Marine & Land Systems (TM&LS), ein Unternehmen mit Sitz in den USA, haben eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit (Letter of Intent - LOI) unterzeichnet. Im Rahmen dieses LOI soll Textrons Geschäftsbereich Cadillac Gage Textron Inc. (CGT), New Orleans, Louisiana, USA, den Dingo 2 von KMW in den Vereinigten Staaten bauen.
Als Allschutz-Fahrzeug mit Vierradantrieb soll der Dingo 2 nicht nur seine Insassen vor dem Beschuss durch moderne panzerbrechende Kleinwaffen, vor Artilleriesplittern und vor der Detonation von Personen- und Panzerabwehrminen schützen, sondern auch ein hohes Maß an Mobilität bieten. Der Dingo 2 kann bis zu acht voll ausgerüstete Soldaten aufnehmen, erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 100 km/h, besitzt eine Reichweite von 1000 km, lässt sich in das Transportflugzeug C-130 verladen und ist mit den Hubschraubern CH-47 und CH-53 luftverlastbar.
Standardmäßig ist der Dingo 2 mit Klimaanlage, Standheizung, ABS, Rückfahrkamera, GPS-Navigationssystem, einer modernen Funk- und Außenbordsprechanlage sowie einem Schutzsystem gegen ABC-Waffen ausgestattet. Verschiedene Führungssysteme sind ebenfalls möglich. Ein herausragendes Merkmal des Dingo 2 ist das als Basis verwendete, hochgeländegängige UNIMOGFahrgestell von DaimlerChrysler, das für eine ausgezeichnete Wendigkeit auf kurvenreichen Straßen und in bergigem Gelände sorgt. Da es sich bei diesem Fahrgestell um ein handelsübliches Modell handelt, ist es äußerst wirtschaftlich in der Anschaffung; eine hohe Wartungsfreundlichkeit während der gesamten Lebensdauer des Produkts garantiert der weltweite Support von DaimlerChrysler.
Der Dingo 1, der zurzeit in seiner Transport-Konfiguration vom deutschen Heer eingesetzt wird, hat sich bereits im Kosovo und in Mazedonien im Rahmen der UN-Friedensmission bewährt. Auch in Afghanistan wird der Dingo für Patrouillenfahrten eingesetzt. Neben der Transport-Ausführung gibt es für dieses äußerst vielseitige Fahrzeug auch noch eine Vielzahl weiterer Konfigurationsmöglichkeiten, z.B. als Spähwagen, als Führungsfahrzeug, als Sanitätsfahrzeug, als Waffenträger, im Rahmen der Luftraumüberwachung im Kampfgebiet und zur Frachtbeförderung. Für die verschiedenen Missionen wird es den Dingo 2 in zwei Radstandausführungen geben: mit 3250 mm und mit 3850 mm
Patria gewinnt KTO-Fahrzeugwettbewerb in Polen
mit dem 8x8-Prototypen des �Armoured Modular Vehicle� (AMV) und verweist damit die Konkurrenten Pandur II P (Steyr Spezialfahrzeuge, Wien) und Piranha III C (MOWAG, Kreuzlingen) auf die hinteren Plätze. Die polnischen Streitkräfte beabsichtigen, im Zeitraum von 2004 bis 2013 insgesamt 690 gepanzerte Radfahrzeuge (8x8 und 6x6) in den Varianten als Schützenpanzer (313 Fahrzeuge) mit 2-Mann Turm und MK 30 mm, als Mannschaftstransportwagen (87) mit 12,7- mm-MG sowie als Befehlspanzer (118), Pionieraufklärungsfahrzeug (48), Sanitätspanzer (46), Bergefahrzeuge (46) und 6x6-Spähpanzer (32) einzuführen. Dem Vernehmen nach waren der günstige Preis des finnischen Konzerns Patria sowie die umfassenden Garantiezusagen ausschlaggebend für den Sieg. Alle Anbieter mussten einen umfangreichen Know-how-Transfer sowie eine massive Beteiligung der polnischen Rüstungsindustrie bei der Fertigung der Fahr- zeuge zusagen. Patria baut derzeit zwei weitere Prototypen des AMV, die Ende 2003 einen Truppenversuch beim finnischen Heer absolvieren sollen. Bei positivem Verlauf beabsichtigt das finnische Heer, ca. 100 Fahrzeuge für Krisenreaktionskräfte zu beschaffen. Insgesamt ist die Entscheidung der polnischen Behörden recht bemerkenswert, da bezüglich des AMV keine Nutzungs- und Einsatzerfahrungen vorliegen. Patria wird mit Hochdruck in den nächsten Monaten die notwendigen Firmenversuche vornehmen, um bis 2004 eine serienreife Konstruktion mit der erforderlichen Zuverlässigkeit und Standfestigkeit vorzustellen
Polen beschafft F-16-Flugzeuge
Offenbar aufgrund des massiven politischen und finanziellen Drucks der USA hat sich Polen für die Beschaffung von 48 amerikanischen Kampfflugzeugen des Typs F-16 einschließlich der entsprechenden Waffensysteme im Wert von 3,5 Mrd. Dollar entschieden
Nicht zuletzt dürfte auch das Einräumen eines großzügigen Kredits den Ausschlag gegeben haben. Das Eurofighter-Konsortium, allen voran das deutsch-französische Mitglied EADS, befürchtet nun, dass weitere mittel- und mittelosteuropäische Länder diesem Beispiel folgen könnten: Österreich, Tschechien und Ungarn sowie Bulgarien und Rumänien. Selbst in Großbritannien scheint es mit Blick auf die Neuentwicklung in den USA, den �Joint Strike Fighter� (JFS), Überlegungen zu geben, die Stückzahl des zu beschaffenden Eurofighters zu verringern. Bei EADS wird dies als ein Rückschlag für die europäische Sicherheitspolitik und die angestrebte Vereinheitlichung der gemeinsamen Rüstung samt Entwicklung und Beschaffung bewertet. Bereits die Luftwaffe hatte ihren Bedarf auf 180 Flugzeuge zum Stückpreis von 83 Mio. Euro reduzieren müssen. Die Planungen für Großbritannien, Italien und Spanien sehen insgesamt 440 Eurofighter vor. Das Flugzeug soll unter der Bezeichnung �Typhoon� auch für den Export gebaut werden.
Die erste modernisierte E-3A AWACS
ist hier auf der Rampe ihres Heimatflughafens in Geilenkirchen zu sehen. Es ist das erste Flugzeug, das von Boeing im Rahmen des sogenannten Mid-term Modernization Program abgeliefert wurde und erfolgreich die ersten europäischen Tests und Erprobungen hinter sich brachte. Dabei arbeiteten Boeing- und NATO-Mannschaften eng zusammen, um innerhalb einer Periode von zwei Wochen die Verbesserungen am System in der heimatlichen Umgebung zu erproben. Zur Erprobung gehörte auch der Einsatz von vier zivilen Learjets der Gesellschaft für Flugzieldarstellung (GFD), die für das �neue� und andere an der Erprobung beteiligten AWACS Flugziele darstellten. Im Rahmen des Mid-term Modernization Program (auch �Magic 2000 Programme�) sollen alle 17 AWACS der NATO mit neuen und leistungsfähigeren Computern, Bildschirmen, Kommunikation, Navigation und Identifizierungssystemen versehen werden.
Die Serie des Schützenpanzer Ulan
für das Österreichische Heer ist bei der Steyr-Daimler-Puch Spezialfahrzeug AG in Produktion. In den Jahren 2002 bis 2004 werden jährliche Raten von 36 Fahrzeugen geliefert. Der Gesamtumfang einschließlich der Vorserie beträgt 112 Ulan mit einem Vertragswert von Euro 276. Der Schützenpanzer verfügt über den MTU-Motor 8V-199-TE und dem Renk-Getriebe HSWL 106. Der Zwei-Mann-Turm ist mit der stabilisierten Maschinenkanone MK 30-2 Kaliber 30 x 173 mm von Mauser und einem koaxialen MG 7,62 mm bewaffnet. Der Turm mit dem Namen SP30 wird auch auf dem gepanzerten Radfahrzeug Pandur II angeboten. Die Kette stammt von Diehl Remscheid. Der Ulan hat eine Besatzung von drei Soldaten und kann acht aufnehmen (3 + 8). Das Gefechtsgewicht beträgt mit dem Basisschutz 25,2 t
Alenia und EADS bieten MPA
Alenia Aeronautica/Finmeccanica und EADS Militärflugzeuge haben gemeinsam ein Angebot über ein modernes Seeüberwachungsflugzeug (Maritime Patrol Aircraft, MPA) für das deutsch-italienische Maritime Patrol Aircraft Replacement (MPA-R) Programm abgegeben. Mit dem neuen MPA sollen die von Deutschland und Italien eingesetzten alternden Breguet Atlantic ATL 1 ersetzt werden. Wenn Alenia/ EADS als Hauptauftragnehmer ausgewählt werden, wird ein gemeinsames Joint Venture gegründet. Das Angebot umfasst 24 Flugzeuge (14 für Italien, 10 für Deutschland) auf der Basis des bewährten Airbus A320, wobei die guten Eigenschaften der A320 mit der MPA-spezifischen Missionsausstattung neuesten Standes vereint werden. Das Flugzeug wird modernste Sensoren, ein taktisches Daten-Management und Kommunikationssystem erhalten und einen Bereich, wo sich die Besatzung erholen kann. Das Angebot schließt Ausbildungssimulatoren und eine umfassende logistische Unterstützung mit ein. Im nächsten Jahr wird eine Entscheidung des Bedarfsträgers erwartet. Alenia und EADS können auf eine langjährige Zusammenarbeit zurückblicken, beispielhaft seien die Programme Tornado und Eurofighter genannt.
Das gepanzerte Radfahrzeug Pandur II
der österreichischen Steyr-Daimler-Puch Spezialfahrzeuge AG gibt es in zwei Versionen, 6x6 und 8x8. Bei dem im Bild gezeigten 8x8 werden alle Räder angetrieben, zwei Achsen werden gelenkt. Er verfügt über eine 30-mm-Kanone von Mauser. Das zulässige Gesamtgewicht wird mit 20 t angegeben. Die Antriebs- und Steuerstränge befinden sich geschützt innerhalb der Wanne. Der bereits vorhandene Schutz gegen Handwaffen und Minen (Zwischenboden, Hängesitze) kann durch „Spall Liner", Minenteppich und Zusatzpanzerung erhöht werden. Der Antrieb erfolgt durch einen 6-Zylinder-Diesel-Motor mit 405 PS. Ebenfalls optional sind Klimaanlage, ABC-Schutz und Winde. Es werden auch andere Bewaffnungen bis 105 mm angeboten sowie auch eine schwimmfähige Lösung, bei der das zulässige Gesamtgewicht 18,6 t beträgt. Österreich beschafft den Pandur II 6x6, beide Fahrzeugtypen 6x6 und 8x8 befinden sich in Polen im Wettbewerb.
Die ersten Gefechtsfahrzeuge 8x8 LAV-III,
die im Rahmen des IAV-Programmes (Interim Amored Vehicle) für die U.S. Army beschafft werden, sind in der Infanterie-Version Anfang März ausgeliefert worden. Insgesamt sollen es im laufenden Jahr 290 Fahrzeuge werden, die für die Zwischenlösung der Brigadestruktur IBCT (Interim Brigade Combat Team) beschafft werden. Die Brigade soll im Mai 2003 einsatzbereit sein. Hersteller sind die Firmen General Motors (GM) und General Dynamics Land Syteme (GDLS). Es ist jedoch eine Entwicklung der Schweizer Firma MOWAG, die durch General Motors Canada für die kanadischen Streitkräfte in Lizenz gefertigt wurde. Im Rahmen der Anpassung an die amerikanischen Forderungen gab es vor allem Gewichtsprobleme. Beim Gewicht werden maximal 17 233 kg für einen 1 609 km Flug mit der C-130 Hercules gefordert. Dies bedeutet für das Infanterie-Fahrzeug das Entfernen von 783 kg Gewicht. Für das Herstellen der Einsatzbereitschaft am Landeort werden rund 20 Minuten benötigt. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um eine Familie von zehn Typen, die die Ausrüstung mit einer 105-mm-Kanone (MGS = Mobile Gun System) und auch eine Mörserlösung einschließt.
Der Test mit dem ESSM-Flugkörper
(Evolved Sea Sparrow Missile) gegen ein manövrierendes und in geringer Höhe anfliegendes Ziel ist kürzlich vor der Küste Kaliforniens in See erfolgreich verlaufen. Der ESSM wurde von einem Versuchsschiff der U.S. Navy abgefeuert. Das AEGIS-Feuerleitsystem des Schiffes vermochte, das anfliegende Ziel, das einen Anti-Schiff-Flugkörper (FK) simulierte, sogar auf kurze Entfernung und bei nur geringer Reaktionszeit aufzufassen. Der ESSM nahm das Ziel auf, flog einen Abfangkurs und erzielte einen Treffer mit seinem Annäherungszünder. Der ESSM wurde so konstruiert, dass er selbst noch auf kurze Entfernungen, einen tieffliegenden und in seinem Endanflug manövrierenden FK erfolgreich abfängt und zerstört. Der ESSM wurde für die U.S. Navy und 11 weitere NATO-Staaten eines Sea-Sparrow-Consortiums entwickelt.
Ein erster Vertrag für den Bv206S
Vom äußerst geländegängigen, aber ungepanzerten Bandwagen Bv206 werden rund 11 000 Exemplare in 40 Ländern genutzt, so auch vom deutschen Heer. Sie wurden für AMF-Einsätze (AMF = Allied Mobile Forces) beschafft. Das Heer verfügt derzeit über 168 Fahrzeuge. Entwickler und Hersteller ist die schwedische Firma Hägglunds Vehicle AB. Es gibt mittlerweile auch eine gepanzerte Version, den Bv206S. Anfang März wurde ein erster Vertrag über die Lieferung von 31 Sanitätsfahrzeugen dieser geschützten Ausführung unterzeichnet. Partner in diesem Vorhaben ist die Rheinmetall Landsysteme (RLS) GmbH, die Hauptauftragnehmer ist. Die Ausrüstung zum Sanitätsfahrzeug erfolgt am RLS-Standort Unterlüß. Der Typ Bv206S ist bereits in Schweden, Frankreich, Italien und Spanien eingeführt.
Technische Daten
Länge 6 920 mm
Breite 2 000 mm
Höhe Vorderwagen
hinterer Wagen 2 000 mm
2 100 mm
Zulässiges
Gesamt-
gewicht Vorderwagen
hinterer Wagen 3 300 kg
2 150 kg
Zuladung vorn
hinten 500 kg
1 050 kg
Besatzung
vorn (mit Fahrer)
hinten 4
8
Schutz
gegen direktes Feuer
7,62 x 51
gegen 7,62 AP
Zusatzpanzerung
Bergepanzer Büffel für die Schweiz
Die Schweizer Beschaffungsbehörde (Gruppe Rüstung) hat am 19. Dezember 2001 mit der Rheinmetall Landsysteme GmbH (RLS), Kiel, einen Vertrag über die Lieferung von 25 Bergepanzern Büffel für die Armee der Schweiz mit einem Volumen von rund 71 Mio. € unterzeichnet. Dieser ist auch Standardbergepanzer des deutschen Heeres. Die Büffel, deren Lieferung für den Zeitraum 2004 bis 2005 geplant ist, basieren auf dem Fahrgestell des Kampfpanzer Leopard 2. Die Fahrzeugmontage wird in den Fertigungsstätten der Rheinmetall Landsysteme erfolgen. Der Vertrag sieht einen Auftragsanteil von 10,5 % in direkter Kooperation mit der Schweizer Industrie vor. Neben der Bundeswehr sind oder werden die Heerestruppen der Niederlande, Schwedens und Spaniens ebenfalls mit diesem Bergefahrzeug ausgerüstet. Noch weiter verbreitet ist die Bergeausstattung der RLS, die ihre besondere technologische und Fertigungs-Kompetenz bei Unterstützungsfahrzeugen immer wieder beweist.
Türkei verstärkt Beteiligung an der A400M Industrie
Die Turkish Aerospace Industries (TAI) hat bestätigt dass sie einen Fertigungsanteil von 11,6 % in der acht-Nationen Airbus Military Company (AMC) A400M -Transportflugzeugprogramm haben wird. Dieser Anteil wird auf einen anfänglichen Wert von 1,7 Milliarden US-$ über einem 10-Jahr Zeitraum geschätzt. Partnernationen sind Belgien, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, Luxemburg und Spanien.
Das A400M-Projekt stellt sowohl einen wichtigen Schritt hin zu einer Integration der Turkish Aerospace Industries in die europäische Luftfahrtindustrie als auch im Beitrittsprozess der Türkei zur EU dar. Mit der Teilnahme am A400M-Programm wird die TAI zum ersten Mal an der Entwicklung, Fertigung und der Nutzungsunterstützung eines internationalen Flugzeugprogramms teilnehmen.
Ankara plant 26 A400M als Erstbestellung zu beschaffen mit einer Option für weitere 225 Transportflugzeuge. Die türkische Luftwaffe will damit ihre Flotte aus C-130 und C-160D ersetzen.
Ein AMC-Sprecher bestätigte die Unterzeichnung des Fertigungsvertrages A400M einschließlich des Managements durch die europäische Rüstungsagentur OCCAR, im Rahmen der Paris Air Show im Juni 2001. Die weitere Planung sieht den Erstflug in 2005 und den Beginn der Auslieferung ab 2007 vor.
Einen Stealth-Panzer
hat das schwedische Rüstungsamt FMV in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut FOI durch ein Firmenkonsortium bestehend aus den Firmen Hägglunds Vehicle, Bofors Defence und Saab Baracuda entwickeln und herstellen lassen. Der als SAT/Mark (= Signatur-Management-Technologie/ Landbereich) bezeichnete Versuchsträger basiert auf dem Schützenpanzer CV 9040 und soll über umfassende Tarnmaßnahmen im gesamten Bereich des elektromagnetischen Spektrums verfügen. Auf dem Bild ist ein neuartiger Tarnanstrich erkennbar. Die glatten Außenpartien sowie die stumpfen Winkel der Gehäusepartien resultieren aus den Forderungen zur Reduzierung des Radar-Rückstrahlquerschnittes (RCS) – dies beinhaltet auch die Verkleidung des runden Waffenrohres. Nicht auf den ersten Blick erkennbar sind Maßnahmen zur Reduzierung der IR-Signatur. Interessant wäre zu wissen, welche Maßnahmen zur Reduzierung der akustischen, magnetischen und seismischen Signatur des Fahrzeugs vorgesehen wurden � Tarnmaßnahmen in diesen Bereichen gelten als besonders kritisch bei der Konzeption eines zukünftigen Panzerfahrzeugs. Erwähnt sei, dass mit dem Versuchsträger Gesamtschutz (VTGS) auf der Basis eines Kampfpanzer Leopard 1 bereits 1987 ein ähnliches Fahrzeug in Deutschland realisiert wurde
Preutscher
15.07.05, 21:02
"Rheinmetall erhält 30 Mio.-Auftrag über Panzermunition
Neue Technologie für veränderten militärischen Bedarf
Einen Auftrag über Panzermunition für die Bundeswehr im Wert von rund 30 Mio. Euro hat der Rheinmetall-Konzern erhalten. Der Vertrag über die Lieferung neuer Patronen für den Kampfpanzer Leopard 2 ist am 1. Juli 2005 beim Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung in Koblenz unterzeichnet worden.
Mit Blick auf Auslandseinsätze der Bundeswehr schließt das Heer mit dieser auf der Wolfram-Technologie basierenden neu entwickelten Munition des Typs DM 63 eine Fähigkeitslücke.
Dank eines neuen Antriebs kann diese Wuchtmunition – im Gegensatz zu allen bisher weltweit verfügbaren Munitionstypen – nicht nur in der jüngsten kampfwertgesteigerten Variante des Leopard-Panzers verwendet werden, sondern erweitert das Einsatzspektrum aller 350 verbliebenen Leopard 2-Kampffahrzeuge der Bundeswehr ohne ansonsten erforderliche Umrüstungsmaßnahmen. Mit ihrem temperatur-unabhängigen Antrieb verfügt die neue Munition über ein Alleinstellungsmerkmal, das weltweit seinesgleichen sucht.
Der Auftrag unterstreicht erneut die technologische Spitzenstellung Rheinmetalls auf dem Feld der Großkaliberwaffen und der dazugehörigen Munition. Dank seines überlegenen Waffensystems gilt der Leopard 2 als weltweit leistungsstärkster Kampfpanzer überhaupt.
Ein Marktpotential für die neue Munitions-Generation wird international in einer Reihe von rund fünfzehn Nutzerstaaten gesehen, deren Streitkräfte Großkaliber-Technologie aus dem Hause Rheinmetall nutzen."
Quelle: defence-net.de
hervorragend :)
TOZKOPARAN
15.07.05, 21:34
Warte mein Freund lange wird es nicht mehr dauern bis ich selber Waffen und Munition für die Türkei bauen werde die euren in den schatten stellen werden.
HERSEY VATAN ICIN
Allahin izniyle
TOZKOPARAN
15.07.05, 21:51
Was für montrösität. Was bringt es euch waffen herzustellen die ihr niemals verwenden dürft. Glaubst du die Amis schauen zu wie ihr den 3. Weltkrieg anzettelt. Ihr dürft bloss grundlagenforschung betreiben. Als ob das eine Riesenentwicklung wäre Munition mit Wolfram. Das kannst du einem hartz4 empfänger erzählen wie toll das ist aber du hast eine physiker. Keiner kennt sich besser aus mit waffen als ich.
Preutscher
15.07.05, 21:54
Was für montrösität. Was bringt es euch waffen herzustellen die ihr niemals verwenden dürft. Glaubst du die Amis schauen zu wie ihr den 3. Weltkrieg anzettelt. Ihr dürft bloss grundlagenforschung betreiben. Als ob das eine Riesenentwicklung wäre Munition mit Wolfram. Das kannst du einem hartz4 empfänger erzählen wie toll das ist aber du hast eine physiker. Keiner kennt sich besser aus mit waffen als ich.
die F124 ist nicht qualitativ eines der besten wenn nicht das beste schiff der welt?
das u212 ist nicht qualitativ das beste uboot der welt?
der leopard2a6m ist nicht der beste kampfpanzer der welt?
das G36 ist nicht eines der besten sturmgewehre der welt?
der Tiger ist nicht einer der besten oder der beste kampfhubschrauber der welt?
die PZH2000 ist nicht die beste pzh der welt?
ich bitte dich ;)
TOZKOPARAN
15.07.05, 21:59
Kollege schön und gut. Glaubst du wirklich das die Welt zuschauen wird wie ihr diese Waffen benutzt. Niemals. Was bringt es mir die beste Waffe der Welt zu haben wenn ich sie nicht benutzen kann.
"Wechsel an der Spitze des Streitkräfteamtes
Streitkräfteamt
Am 19. Mai 2005 übergab Generalleutnant Hans-Heinrich Dieter, Stellvertreter des Generalinspekteurs und Inspekteur der Streitkräftebasis, das Kommando über das Streitkräfteamt (SKA) von Generalmajor Dieter Henninger an Konteradmiral Christoph Diehl. Generalmajor Henninger schied nach über 40 Dienstjahren aus dem aktiven Dienst aus. Sein Nachfolger trat 1966 in die Bundeswehr ein. Er diente unter anderem als Kommandeur der Zerstörerflottille und erfüllte vor der Übernahme des SKA einen Sonderauftrag im Führungsstab der Streitkräfte. An der feierlichen Zeremonie in der Stadthalle Bad Godesberg nahmen rund 700 Angehörige des SKA und über 300 Gäste teil. Darunter waren der ehemalige Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Dr. Peter Wichert, der ehemalige Generalinspekteur Hartmut Bagger und weitere 48 ehemalige und aktive Generale und Admirale."
Keiner kennt sich besser aus mit waffen als ich.
Ja du bist ein ganz toller Kerl :D
die F124 ist nicht qualitativ eines der besten wenn nicht das beste schiff der welt?
das u212 ist nicht qualitativ das beste uboot der welt?
der leopard2a6m ist nicht der beste kampfpanzer der welt?
das G36 ist nicht eines der besten sturmgewehre der welt?
der Tiger ist nicht einer der besten oder der beste kampfhubschrauber der welt?
die PZH2000 ist nicht die beste pzh der welt?
ich bitte dich ;)
Was bist du denn für ein Freak? Gehst du nach namen vor oder was ?
die F124 vs. einen Flugzeugträger
die Leopart2a6 vs. M1a2 ?
Naja die G36 ist meinetwegen die beste momentan, und soweit ich weiß arbeiten die USA schon an einem neuen gewehr
Wieso sollte die PZH2000 die beste der Welt sein, die Türkische Firtina ist die baugleiche nur leichter, also Mobiler
Und solange ihr in der Luft keine hoheit gewinnt, bringet das euch garnichts !
Eurofighter vs. F22, meinet wegen 2 Eurofighter vs. F-22 ;)
Achja, hör auf alles zu übertreiben ! Tiger hat einen geringeren Kampfwert als die Apache. Guck unter dem Forum der deutschen Kampfhubschrauber Forum an ;D
Achja, bevor wir es vergessen, Deutschland hat diese sachen nur begrenzt :D
Also bringt euch nichts hm?
Eurofighter bzw. Bundeswehr bekommt neue Rakete (http://n24.de/politik/inland/index.php/a2005120514190971677)
Schön freu dich
nennst du das diskutieren ?
dein neid ist meine anerkennung ;)
Moin mädels,
weiß jemand von euch was russland die nächsten jahre beschafft ?
was in entwicklung ist usw.
Moin mädels,
weiß jemand von euch was russland die nächsten jahre beschafft ?
was in entwicklung ist usw.
Moin Mädel,
Wüsste ich auch gern :lach:
Moin Mädel,
Wüsste ich auch gern :lach:
:-)
soweit ich weiß doktorn die an einem neuen uboot, flugzeug und panzer, viele andere dinge gibst auch, nur weiß ich nicht wie die heißen.
nur brauch ich infos zu so manchen programmen.
die besten armeen haben andorra, san marino, monaco und lichtenstein:
nämlich keine.
die besten armeen haben andorra, san marino, monaco und lichtenstein:
nämlich keine.
hat dich jemand nach dieser auflistung gefragt oder wolltest du es einfach mal loswerden ?
hey patriot, halt mal kurz die luft an ja?
musst ja nicht jeden moment deines lebens ein schei**kerl sein.
wenns dir am arsch vorbeigeht, reagier gar nicht erst drauf.
ich wollte lediglich betonen, dass ich gespräche wie "der und der haben die besten waffen, größten armeen..." nicht gutheiße. jedem seine meinung.
vogel.
hey patriot, halt mal kurz die luft an ja?
musst ja nicht jeden moment deines lebens ein schei**kerl sein.
wenns dir am arsch vorbeigeht, reagier gar nicht erst drauf.
ich wollte lediglich betonen, dass ich gespräche wie "der und der haben die besten waffen, größten armeen..." nicht gutheiße. jedem seine meinung.
vogel.
ok
nichtsdestotrotz entschuldige ich mich für meinen ausfallenden ton @patriot
nichtsdestotrotz entschuldige ich mich für meinen ausfallenden ton @patriot
entschuldigung angenommen :aferin:
da ich keine themen eröffnen kann, werde ich dieses missbrauchen:
welche drohne haltet ihr für am effektivsten ?
- angriff
- aufklärung
- wie lange unterwegs
- andere features
Deutsche Drohnen:
CL 289
Luna X 2000
Aladin
Taifun
KZO
hinzu kommen noch andere drohnen eine ist in der entwicklung für die marine, welche von schiffen gestartet wird. ebenso in entwicklung eine art "bomber" drohne. leider habe ich den artikel nicht mehr, habe ihn jetzt auch nicht gefunden.
ich halte all diese drohnen für gut, jede hat etwas besonderes.
da ich keine themen eröffnen kann, werde ich dieses missbrauchen:
welche drohne haltet ihr für am effektivsten ?
- angriff
- aufklärung
- wie lange unterwegs
- andere features
Deutsche Drohnen:
CL 289
Luna X 2000
Aladin
Taifun
KZO
hinzu kommen noch andere drohnen eine ist in der entwicklung für die marine, welche von schiffen gestartet wird. ebenso in entwicklung eine art "bomber" drohne. leider habe ich den artikel nicht mehr, habe ihn jetzt auch nicht gefunden.
ich halte all diese drohnen für gut, jede hat etwas besonderes.
also ich muß zugeben die deutsche drohnen sind echt gut kann man nichts sagen
Nun habe ich etwas gefunden:
Europa baut Tarnkappen-Kampfdrohne
Präsident Jacques Chirac legte die Messlatte für die Europäer hoch und enthüllte das Modell der "nEUROn": Die von Dassault gebaute Tarnkappen-Kampfdrohne aus Verbundwerkstoff ist so groß wie eine Mirage-2000. nEUROn soll 2010 erstmals fliegen und im Gefechtsfeld autonom agieren können. Doch soll sie nie eine Lenkwaffe abfeuern: Frankreich will mit dem 400-Millionen-Euro-"Demonstrator" nur sicherstellen, dass die Europäer technologisch auch noch 2015 mithalten können. Alenia (Italien), Saab (Schweden), HIA (Griechenland), RUAG (Schweiz) und EADS-CASA (Spanien) beteiligen sich zur Hälfte an den Kosten. Zum Einsatz bestimmt ist das zweite europäische Großprojekt EuroMALE. Von den 300 Millionen Euro Kosten tragen EADS 100 Millionen und Frankreich 75 Millionen. EuroMALE (MALE steht für "mittlere Flughöhe, große Flugdauer") hat 26 Meter Spannweite und kann 450 Kilogramm Waffen oder elektronisches Gerät tragen. Die Drohne soll 24 Stunden lang in 15 Kilometern Höhe einsetzbar sein. Sie tritt gegen den Predator von General Atomics an, der im Irak medienwirksame Einsätze hatte. An EuroMALE basteln auch Spanier und Italiener, Finnen und Schweden.
Quelle (http://www.n24.de/wirtschaft/branchen/index.php/n2005061808121600002)
dies ist jedoch ein europäisches projekt.
hier nochmal die deutschen projekte und fertigen drohnen:
CL 289
Luna X 2000
Aladin
Taifun
KZO
EuroHawk
X-13 ist wohl die marine drohne
es sollte auch ein programm geben aus deutschland, ein "gegenstück" zum französisch italienisch usw. drohnenprogramm.
ich finde es einfach nicht mehr.
Was haltet ihr von der Schweizerischen Armee ?
Ich halte sie für eine sehr gute Verteidigungsarmee, könnte sie sich ALLEINE gegen ein Land wie Italien, Frankreich oder Deutschland verteidigen ?
Geographisch ist das Land perfekt geeignet für die Verteidigungsrolle, ebenso haben sie wirklich fantastische Verteidigungsanlagen in Bergen.
Ich denke wenn sie eine größere Armee hätten, könnten sie es tatsächlich mit Italien, Frankreich oder Deutschland aufnehmen, da sie aber Materiell gesehen eher winzig sind, halten sie einen größeren Krieg nicht lange aus.
Was denkt ihr ?
Was haltet ihr von der Schweizerischen Armee ?
Ich halte sie für eine sehr gute Verteidigungsarmee, könnte sie sich ALLEINE gegen ein Land wie Italien, Frankreich oder Deutschland verteidigen ?
Geographisch ist das Land perfekt geeignet für die Verteidigungsrolle, ebenso haben sie wirklich fantastische Verteidigungsanlagen in Bergen.
Ich denke wenn sie eine größere Armee hätten, könnten sie es tatsächlich mit Italien, Frankreich oder Deutschland aufnehmen, da sie aber Materiell gesehen eher winzig sind, halten sie einen größeren Krieg nicht lange aus.
Was denkt ihr ?
hmmmmmm , wie Iran.....Iran sit auch geographisch perfekt geeignet für verteiligung....
Was haltet ihr von der Schweizerischen Armee ?
Ich halte sie für eine sehr gute Verteidigungsarmee, könnte sie sich ALLEINE gegen ein Land wie Italien, Frankreich oder Deutschland verteidigen ?
Geographisch ist das Land perfekt geeignet für die Verteidigungsrolle, ebenso haben sie wirklich fantastische Verteidigungsanlagen in Bergen.
Ich denke wenn sie eine größere Armee hätten, könnten sie es tatsächlich mit Italien, Frankreich oder Deutschland aufnehmen, da sie aber Materiell gesehen eher winzig sind, halten sie einen größeren Krieg nicht lange aus.
Was denkt ihr ?
Nee ich glaub das nicht....Deutschland würde dann die Schweiz einfach überrennen ;)
Nee ich glaub das nicht....Deutschland würde dann die Schweiz einfach überrennen ;)
aber wieso ?
panzer wären kaum einsetzbar, man könnte mit kampfhubschraubern, den gebirgsjägern und co in den bergen kämpfen, da kommt unser großer materialischer vorteil nicht so zu vorschein..
aber wieso ?
panzer wären kaum einsetzbar, man könnte mit kampfhubschraubern, den gebirgsjägern und co in den bergen kämpfen, da kommt unser großer materialischer vorteil nicht so zu vorschein..
hmmm hast auch wieder Recht...bin am überlegen :D
hmmm hast auch wieder Recht...bin am überlegen :D
meinst du das ernst oder verarscht du mich ?
meinst du das ernst oder verarscht du mich ?
Hä? Nein...
echnatonsg75
20.12.05, 00:13
Meine meinung wäre,das die schweiz mit denn ganz grossen nicht auf die dauer aufnehmen kann aber sie würde dem angreifer immense verluste bereiten.
Die schweiz ist sozusagen die light version albaniens.
Da wimmelt es nur von bunkern,getarnt als ferienhäuser.
Würde sich keiner trauen und wozu auch,die schweiz ist defensive eingestellt und man kann sie sehr gut umgehen.
Wieso und woher der gedanke @Patriot???.
Meine meinung wäre,das die schweiz mit denn ganz grossen nicht auf die dauer aufnehmen kann aber sie würde dem angreifer immense verluste bereiten.
Die schweiz ist sozusagen die light version albaniens.
Da wimmelt es nur von bunkern,getarnt als ferienhäuser.
Würde sich keiner trauen und wozu auch,die schweiz ist defensive eingestellt und man kann sie sehr gut umgehen.
Wieso und woher der gedanke @Patriot???.
hatte in einem anderen forum ein ähnliches thema gelesen, da hats mich halt mal interessiert :)
T a r k a n
20.12.05, 15:14
aber wieso ?
panzer wären kaum einsetzbar, man könnte mit kampfhubschraubern, den gebirgsjägern und co in den bergen kämpfen, da kommt unser großer materialischer vorteil nicht so zu vorschein..
Die Schweiz besteht nicht nur aus Alpen! Die wichtigsten Städte wie Basel, Zürich, Luzern und Genf könnte man locker einnehmen. Was willst du auf den Bergen machen, dort ist es sowieso dünn besiedelt.
Die Schweiz besteht nicht nur aus Alpen! Die wichtigsten Städte wie Basel, Zürich, Luzern und Genf könnte man locker einnehmen. Was willst du auf den Bergen machen, dort ist es sowieso dünn besiedelt.
ich rede davon das wir da irgendwie hingelangen müssten.
mit flugzeugen wohl kaum möglich außer unter feindlichen feuer welches viele leben kosten würde.
die deutsche armee hat der schweiz mal massiv gedroht. das müsste 1939 gewesen sein. diese bauerndeutschen haben sich derart erschrocken, dass sie gleich ihre konten für die nazis geöffnet haben...
man braucht also nicht gleich okkupieren ;-)
die deutsche armee hat der schweiz mal massiv gedroht. das müsste 1939 gewesen sein. diese bauerndeutschen haben sich derart erschrocken, dass sie gleich ihre konten für die nazis geöffnet haben...
man braucht also nicht gleich okkupieren ;-)
1939 und 2005 zu vergleichen ist aber nicht gerade ein zeichen der information.
nach dem zweiten weltkrieg wurden alle möglichen verteidigungsgeschütze bunker usw. in den bergen installiert.
ich mein im zweiten weltkrieg war es wohl eher leicht die schweiz einzunehmen, für ein land wie deutschland. vorallendingen weil es deutschland nichts ausmachte wieviele soldaten es verliert.
da könntest du recht haben.
ich glaube heute besitzt fast jeder haushalt in der schweiz einen eigenen atombunker.
ganz zu schweigen von den alpenfestungen.
wie wärs mit fallschirmjägern?
deutschland besitzt auch professionelle gebirgsjägerdivisionen, die dauernd in den alpenregionen ihre ausbildung machen.
also ebenbürtige feinde, wenns zum konflikt käme.
da könntest du recht haben.
ich glaube heute besitzt fast jeder haushalt in der schweiz einen eigenen atombunker.
ganz zu schweigen von den alpenfestungen.
wie wärs mit fallschirmjägern?
deutschland besitzt auch professionelle gebirgsjägerdivisionen, die dauernd in den alpenregionen ihre ausbildung machen.
also ebenbürtige feinde, wenns zum konflikt käme.
ja, das mit dem atombunker war geplant, im kalten krieg. dort war es pflicht das jedes gebäude so und so viel platz für einen atombunker brauch zur not sollten auch die nachbarn dahinein können. mit der DSO (fallschirmjäger,KSK usw. alles spezielle soldaten) wäre es möglich einiges einzunehmen.
weisst du was die schweizer über deutschland sagen?
"der große kanton im norden" :lach:
weisst du was die schweizer über deutschland sagen?
"der große kanton im norden" :lach:
:D:D
na siehst :cool: ^^
verstehe bis heute nicht, warum sich die schweizer 1648 eigentlich abgespalten haben.
sind doch deutsche. die meisten zumindest.
verstehe bis heute nicht, warum sich die schweizer 1648 eigentlich abgespalten haben.
sind doch deutsche. die meisten zumindest.
najo was solls, eines tages werden wir wieder zusammen in einem reich leben.
und damit mein ich in keinem schlechten a la drittem reich.
eines tages werden alle es verstanden haben, dann ist es egal ob schwarz oder geld
ob die franzosen, italiener, briten und die amis das akzeptieren würden?
wir hatten schonmal ein müncher abkommen 1938...
eine weitere beschwichtigungspolitik gegen deutsche gebietsforderungen würde niemand mehr zulassen.
ob die franzosen, italiener, briten und die amis das akzeptieren würden?
wir hatten schonmal ein müncher abkommen 1938...
eine weitere beschwichtigungspolitik gegen deutsche gebietsforderungen würde niemand mehr zulassen.
ne ich meinte kein deutsches reich, ein reich was von der ganzen menschheit geführt und regiert wird, ein reich wo es keine grenzen geben wird. die erde als eins :)
oh, wir haben ja einen john lennon hier, sehr schön :aferin:
ne ich meinte kein deutsches reich, ein reich was von der ganzen menschheit geführt und regiert wird, ein reich wo es keine grenzen geben wird. die erde als eins :)
Ich glaub so was in der art wird es in 1000 Jahren geben wenn die Menschheit auf anderen PLaneten leben....Das wär aufjedenfall sehr schön wenn es sowas geben würde :rolleyes: ....naja
Ich glaub so was in der art wird es in 1000 Jahren geben wenn die Menschheit auf anderen PLaneten leben....Das wär aufjedenfall sehr schön wenn es sowas geben würde :rolleyes: ....naja
ich denke die menschheit wird durch viele kriege zusammenkommen und zur vernunft...
ich denke das grönland eines tages ein normales land ist, ohne eis usw. und europa großteils unbewohnbar, das die europäer zu grönland gehen (sofern dieses nicht auch überschwemmt ist) und dort mit kanada usa und den südamerikanern einen block bilden werden.
spielt hier nicht den visionär :P
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