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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gelibolu im deutschen Kino!



Der Schakal
15.05.05, 14:58
Gelibolu - Gallipoli


Türkei 2005 - Originaltitel: Gelibolu - Regie: Tolga Örnek - Darsteller: (Erzähler) Jeremy Irons, Sam Neill, Zafer Ergin - Länge: 116 min. - Start: 26.5.2005 (in 2 Wochen)

Beschreibung

Am Morgen des 25. April 1915 landeten britische Truppen, unter ihnen viele Freiwillige aus Neuseeland und Australien, auf der Halbinsel Gallipoli, um die Dardanellen und damit den Zugang zur osmanischen Hauptstadt Istanbul zu erobern. Doch statt des erhofften schnellen Sieges über die 5. türkische Armee, die unter dem Oberbefehl der deutschen Militärmission stand, geriet der Angriff der Allierten zu einem zermürbenden Stellungskrieg, der Ende 1915 mit dem Sieg der türkischen Armee, ihrem einzigen im Ersten Weltkrieg, endete.

In mehr als 70 Archiven in acht Ländern wurde sechs Jahre lang recherchiert. Kriegsmuseen, Ministerien und Experten in Großbritannien, Australien, Neuseeland und der Türkei haben zusammengearbeitet. Entstanden ist ein außergewöhnlicher Dokumentarfilm über eine der größten militärischen Landungen der Geschichte. Darüber hinaus verdeutlicht "Gallipoli" mit eindrucksvollen Bildern und ergreifenden Geschichten, anhand von Tagebüchern und Briefen beteiligter Soldaten, die menschliche Tragödie und die Sinnlosigkeit des Krieges im Allgemeinen.
Text & Foto: RecPlayer

http://www.filmz.de/film_2005/gelibolu_gallipoli/

Selanik
15.05.05, 16:05
Aufgrund penetrantem Löschen meiner Themen, durch unqualifizierte und ahnungslose moderatoren, Beitrag zurückgezogen.

KingTurek
15.05.05, 16:45
Gelibolu - Gallipoli


Türkei 2005 - Originaltitel: Gelibolu - Regie: Tolga Örnek - Darsteller: (Erzähler) Jeremy Irons, Sam Neill, Zafer Ergin - Länge: 116 min. - Start: 26.5.2005 (in 2 Wochen)

Beschreibung

Am Morgen des 25. April 1915 landeten britische Truppen, unter ihnen viele Freiwillige aus Neuseeland und Australien, auf der Halbinsel Gallipoli, um die Dardanellen und damit den Zugang zur osmanischen Hauptstadt Istanbul zu erobern. Doch statt des erhofften schnellen Sieges über die 5. türkische Armee, die unter dem Oberbefehl der deutschen Militärmission stand, geriet der Angriff der Allierten zu einem zermürbenden Stellungskrieg, der Ende 1915 mit dem Sieg der türkischen Armee, ihrem einzigen im Ersten Weltkrieg, endete.

In mehr als 70 Archiven in acht Ländern wurde sechs Jahre lang recherchiert. Kriegsmuseen, Ministerien und Experten in Großbritannien, Australien, Neuseeland und der Türkei haben zusammengearbeitet. Entstanden ist ein außergewöhnlicher Dokumentarfilm über eine der größten militärischen Landungen der Geschichte. Darüber hinaus verdeutlicht "Gallipoli" mit eindrucksvollen Bildern und ergreifenden Geschichten, anhand von Tagebüchern und Briefen beteiligter Soldaten, die menschliche Tragödie und die Sinnlosigkeit des Krieges im Allgemeinen.
Text & Foto: RecPlayer

http://www.filmz.de/film_2005/gelibolu_gallipoli/



Endlich. Ich habe schon so lange drauf gewartet. Die gleiche Frage wie Selanik.
Ist es auf Türkisch oder Seutsch?

KingTurek
15.05.05, 16:47
.......................

kanki
15.05.05, 16:50
arkadaslar Türkiye den seyredenlerle konustum , inanin tek kelimeyle harika diyorlar . Aslinda özet olarak su bence , hayatinda hic bilmedi topraklara gelen ve hic tanimadigi ve nicin savasdigini bilmedi aznalarin hikayesi bence

kanki
15.05.05, 16:55
söyle dusunun , kendi savasiniz olmadidi halde sizi bir savasa götürüyorlar , haritada yerini bilmediginiz bir ülke .Savasiyorsunuz ama nicin ?Ölü<orsunuz ama nicin ?Öldürüyorsunuz ama nicin ?

Istanbuler
15.05.05, 16:56
Ab 26. Mai kommt der Film. Aber weisst jemand, in welchen Städten?

Selanik
15.05.05, 17:05
Aufgrund penetrantem Löschen meiner Themen, durch unqualifizierte und ahnungslose moderatoren, Beitrag zurückgezogen.

Der Schakal
16.05.05, 00:42
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es türkisch mit deutschen Untertitel ist. Könnte allerdings auch deutsch sein...

Der Schakal
16.05.05, 00:44
KURZE GESCHICHTE


1915, der 1. Weltkrieg hat eine neue Front.....
Es begann alles als eine einfache Demonstration im Januar, 1915. Der britische Kriegsrat wollte den Russen helfen, welche im Kaukasus gegen die türkische Armee kämpften. Sie entschieden sich dafür, nur verbündete Schiffe zu benutzen, um das Ottomanische Reich anzugreifen und den Druck gegen die Russen zu vermindern. Der Plan wuchs schnell. Das Ziel der britisch-französischen Flotte war es, das Dardanelles anzugreifen, durch die Istanbul, di Hauptstadt des Osmanischen Reiches zu segeln und das Ottomanische Reich, ihren Freind und gleichzeitig Verbündeter Deutschlands zu besiegen. Als der Marineangriff misslang, entschied sich die britische Regierung, Truppen auf die Gallipoli Halbinsel zu schicken um die Uferverteidigung gefangenzunehmen und den Durchgang der Marine zu ermöglichen. Diese Entscheidung führte zu einer der grössten Landungen in der Geschichte und zu einer der blutigsten und umstrittensten Schlachten des 1. Weltkrieges. Sie änderte Nationen für immer. Fehler, Krankheit und Tod in den Schützengraben.
Am 25. April landeten eine Verbündeten-Armee, welche aus Soldaten aus Grossbritannien, Australien, Neuseeland, Indien und Frankreich gebildet wurde, um Gallipoli zu erobern. Die türkischen Soldaten, die von ihren deutschen Verbündeten Hilfe empfingen, vergruben sich, um ihre Heimat zu verteidigen. Während 9 Monaten griffen sich die Armeen gegenseitig an und lieferten sich einen heftigen Kampf, der nicht nur die Ausdauer, sondern auch die Menschlichkeit der Soldaten herausforderte. Sie kämpften miteinander; mit Krankheiten; mit dem rauhen Klima und Gelände; und mit dem entsetzlichen Anblick der modernen Kriegsführung. Trotz dieser Härte hielten die Soldaten mit beispielloser Würde, Mut und Hartnäckigkeit durch. Am Ende verloren mehr als 120.000 Soldaten ihr Leben. Viele hielten ihre Erfahrungen in Tausenden von Tagebüchern, Briefen und Fotographien fest. Der Feldzug hatte grosse Auswirkungen für die Türkei, Australien und Neuseeland. Ein neues nationales Bewusstsein wuchs an den Ufern von Gallipoli. Für Australien und Neuseeland wurde es ihr erste grosse Kraftprobe, eine "Taufe des Feuers". Für die Türken bedeutete es das Auftauchen von Mustafa Kemal und den Weg zu einem neuen Land und zu einer nationalen Identität.





* * * * *





"GALLIPOLI"

Wegen seines historischen Wertes ist der Gallipoli Feldzug in der Vergangenheit Fokus vieler erfolgreicher Dokumentarfilme verschiedener Länder gewesen. Die meisten dieser Filme haben sich auf eine bestimmte Seite des Feldzuges konzentriert und die Geschichte durch die Perspektive von ein oder zwei Ländern erzählt. Aber um den Geist des Feldzuges und die Erfahrung der Soldaten so realistisch wie möglich einzufangen, haben sich die Filmemacher hinter "Gallipoli" entschieden, die Geschichte von der Perspektive aller Seiten gleichzeitig zu erzählen und versucht, das menschliche Mass innerhalb der allgemeinen Struktur des Feldzuges aufzuzeigen. Der Krieg selbst ist der einzige Feind in diesem Film. Der Gallipoli Feldzug wird durch die Tagebücher und die Briefe von 2 britischen, 3 neuseeländischen, 3 australischen und 2 türkischen Soldaten erzählt. Der Dokumentarfilm zielt darauf, den historischen Wert von Gallipoli zu schildern, basiert auf Tatsachen und den Perspektiven dieser Soldaten, die repräsentativ für die Tausenden der Soldaten beider Seiten sind. Es ist ihre gemeinsame Erfahrung und es ist ihre Geschichte.
Geschrieben wurde der Film von Tolga Örnek, welcher ebenfalls die Regie geführt hat, produziert ist der Film von einem erfahrenen internationalen Team. Der Produzent des Filmes ist Hamdi Döker, welcher bereits einige erfolgreiche internationale Filme in Europa und weltweit produziert hat; Koordinator der Abteilung für Forschung ist Dr. Feza Toker, Leiter der Fotographie ist Volker Tittel, Produktionsdesigner ist Oliver Munch. Die Filmstimmen schliessen internationale Stars wie Jeremy Irons und Sam Neill, sowie viele begabte amerikanische, australische und britische Schauspieler mit ein. Die türkische Erzählung wurde vom Bühnen- und Filmschauspieler Zafer Ergin übernommen. Die Special Effects sind von Karl-Heinz Boching entworfen worden und die Filmmusik wurde von Demir Demirkan komponiert. Die Filmberater, alle Top-Experten in ihrem Bereich, sind: Les Carlyon, Kenan Çelik, Ashley Ekins, Peter Stanley, Peter Hart, Norman Itzkowitz, Robin Prior, Christopher Pugsley und Nigel Steel. Der australische Militärhistoriker Brad Manera, ein Experte für Kostüme und Waffen reiste während der Hauptdrehzeit in die Türkei, um die historische Genauigkeit jedes Einzelteils und jeder Szene zu überprüfen, die als Teil der Produktion gefilmt wurde.





Premieren und Special Shows
"Gallipoli" wird in Istanbul, Türkei erstmals am 15. März und in Gallipoli am 17. März aufgeführt. Der Kinostart in der Türkei wird am 18. März sein, am 90. Jahrestag des Feldzuges. Anschliessend wird es weltweit mehrere Spezial-Vorstellungen geben: am 13. April im Imperial War Museum in London; am 18. April in Te Papa-The National Museum of New Zealand in Wellington; am 21., 22. und 24. April im Australian War Memorial in Canberra; am 12. Mai in der Schweiz, in Deutschland, Frankreich, Österreich, England, Dänemark, Belgien und den Niederlanden; am 6. Juni in Washington, DC. Der Film wird auch in Australien und in Neuseeland in die Kinos kommen.





* * * * *





BERATER


In alphabetischer Reihenfolge



Les Carlyon ist Herausgeber des The Age, Melbourne gewesen und Hauptherausgeber des „The Herald" und der „Weekly Times" Gruppe. Er hat sowohl den „Walkley Award" (1971), als auch den „Graham Perkin Journalist des Jahres Award" (1993) bekommen. Dreimal hat er den „Carlton" gewonnen und den „United Best Australian Sports Writing Award" als bester Sportjournalist. Er hat auch das Bestsellerbuch "Gallipoli" geschrieben (2001).

Kenan Çelik, Er hat sich von der Universität „18. März" zurückgezogen, wo der er Zuständige der Abteilung „Englische Sprache und Literatur". Er interessierte sich sehr für die Militärische Geschichte und studierte während vielen Jahren die Gallipoli Kriege. Nachdem er 1990 den nationalen Kurs als Führer absolviert hatte, führte er viele Staatsmänner und Leute durch Gallipoli. Ihm wurde im Jahre 200 der "Order of Australia" verliehen und wurde nach Australien eingeladen. Ebenfalls arbeitete er eine Zeit lang auch im „Australian War Memorial", dem Museum für australische Kriegsgeschichte.

Ashley Ekins ist ein älterer Historiker mit der Abteilund / Abschnitt der militärischen Geschichte und hat seit 1989 als militärischer Historiker mit dem Australian War Memorial gearbeitet. Zur Zeit vervollständigt er die letzten zwei Bände von Australiens offizieller Geschichte zum Vietnamkrieg, in dem er sich mit der Rolle der australischen Armee in Vietnam beschäftigt (siehe AWM Website Eintragung in Australia's Official Histories). Zusätzlich zu den Recherchen und dem Schreiben über den Vietnam Krieg, spezialisierte sich Ashley auf die militärische Geschichte des ersten Weltkrieges und hat eine Anzahl von Artikeln über die Rolle der Australier im 1. Weltkrieg veröffentlicht.

Peter Hart ist an die Liverpool Universität gegangen, bevor er im Hörarchiv am Imperial War Museum im Januar 1981 anfing. Als „Hörhistoriker" des Museums besteht seine Arbeit hauptsächlich darin, die Kriegsveteranen aus dem 1. und 2. Weltkrieg zu interviewen und diese aufgenommenen Erinnerungen nachher zu katalogisieren. Er ist der Autor mehrerer Bücher über Regimentsgeschichte. Er schrieb drei Bücher mit Nigel Stahl; "Niederlage bei Gallipoli" (1999), "Tumult in den Wolken" (1997), "Passchendaele" (2000)

Norman Itzkowitz, welcher als Professor für Wissenschaften des Nahen Ostens an der Princeton Universität arbeitet, ist ein Experte in der Ottomanischen Geschichte geworden und hat Bücher wie "Der unsterbliche Ataturk" und "Ottomanische Reich und islamische Tradition" geschrieben.

Christopher Pugsley Er ist ein freiarbeitender Historiker und wohnt in Wellington. Er diente als professioneller Soldat in der Neuseeländischen Armee und zog sich als Leutnant-Oberst 1988 zurück, um eine Karriere als Historiker auszuüben. Eines der Bücher, welches er geschrieben hat, ist: Gallipoli: Die Neuseeland Story (1990).

Dr. Peter Stanley ist der Haupthistoriker am Australian War Memorial. Seit 1980 arbeitet er am Memorial und hat an der Entwicklung vieler dauerhafter und temporärer Ausstellungen, einschliesslich „Gallipoli", „Soldaten der Königin", „Australien und der südafrikanische Krieg" und „Galerien des zweiten Weltkrieges" teilgenommen. Seine gegenwärtigen Projekte sind „A Hundred ANZAC Heroes" (Australiern welche die Medaille für ihre bemerkenswerte Führung 1915 in Gallipoli erhalten haben) und ein geplantes Buch über die AIF (Australian Imperial Force) an der westlichen Front.

Nigel Stahl Im Januar 1988 fing er am IWM (Imperial War Museum) als Archivist in der Abteilung der Dokumentarfilme an und war für das Sammeln und das Katalogisieren der Manuskripte über den 1. Weltkrieg verantwortlich. Im Juni 1999 wurde er Leiter der Abteilung für Forschung und Informationen ernannt. Er ist der Autor von zwei Büchern über die Gallipoli Schlachtfelder. Er schrieb drei Bücher mit Peter Hart; "Niederlage bei Gallipoli" (1999), "Tumult in den Wolken" (1997), "Passchendaele" (2000).






* * * * *





ANMERKUNGEN ZUR PRODUKTION

Internationale Produktion
Der Dokumentarfilm ist das Resultat 6-jähriger Bemühung. Mehr als 70 Archive in Grossbritannien, Deutschland, Frankreich, Russland, Australien, Österreich, Neuseeland und in der Türkei sind erforscht und mehr als 16 internationale Historiker sind beraten worden, um den Film so historisch und genau wie möglich zu machen. Der Film, der auch in Zusammenarbeit mit dem Australian War Memorial, Imperial War Museum, Neuseeländischen Ministerium für Kultur und Erbe und dem Çanakkale Naval Museum produziert worden ist, ist eine enge internationale Zusammenarbeit. und der Militärhistoriker Brad Manera ist an den Drehort in die Türkei gereist ist, um alle dramatischen nachgestellten Szenen zu überwachen.

Die ersten Aufnahmen fingen im April 2004 mit drei Teams an, die gleichzeitig in Neuseeland, Australien und in Gallipoli drehten. Im Juli reiste ein Team aus sechs Personen nach Australien und Neuseeland, um Interviews aufzunehmen und die Sammlungen im Australian War Memorial und in anderen Institutionen zu filmen. Die Hauptaufnahmen fingen im September in der Türkei an, die aus nachgestellten Szenen, Interviews, Landschafts-Schnappschüssen und Luft- und Unterwasserfotographie bestanden. Die Filmemacher versuchten so genau wie möglich, die Schützengraben der Soldaten neu zu erstellen, basierend auf Plänen vom Feldzug. Mehr als 90 Extras mussten in den nachgestellten dramatischen Szenen miteinbezogen werden. Das Team der Special Effects baute das Set für viele Szenen auf, in denen auch Explosionen, Maschinengewehrfeuer vorkamen und sie erstellten die vier rauhen Jahreszeiten der Halbinsel. Schliesslich wurde dann Anfang Oktober die Landschaft Gallipolis von der Luft aus mit einem speziellen WESCAM System gefilmt.

Bei der Koordination und Zusammenarbeit der Post-Production beteiligten sich viele Unternehmen aus der Türkei wie Sinefekt, ABT Produktion, Sinemaj, Dizi Film Production und einige aus Deutschland wie MK Media Production, TaurusMedia Teknik und Das Werk. Die Original Musik wurde von Demir Demirkan komponiert, der westliche und ethnische türkische Instrumente hineinfliessen liess, um die unterschiedlichen Seiten des Feldzuges und manchmal die gemeinsame Erfahrung der Soldaten zu schildern. Die Filmmusik wurde in Prag aufgenommen und vom Prager Philharmonic Stadtorchester gespielt.

http://www.recplayer.com/index.php?option=com_content&task=view&id=58&Itemid=60

Bilgisayar
16.05.05, 15:25
Gelibolu - Gallipoli


Türkei 2005 - Originaltitel: Gelibolu - Regie: Tolga Örnek - Darsteller: (Erzähler) Jeremy Irons, Sam Neill, Zafer Ergin - Länge: 116 min. - Start: 26.5.2005 (in 2 Wochen)

Beschreibung

Am Morgen des 25. April 1915 landeten britische Truppen, unter ihnen viele Freiwillige aus Neuseeland und Australien, auf der Halbinsel Gallipoli, um die Dardanellen und damit den Zugang zur osmanischen Hauptstadt Istanbul zu erobern. Doch statt des erhofften schnellen Sieges über die 5. türkische Armee, die unter dem Oberbefehl der deutschen Militärmission stand, geriet der Angriff der Allierten zu einem zermürbenden Stellungskrieg, der Ende 1915 mit dem Sieg der türkischen Armee, ihrem einzigen im Ersten Weltkrieg, endete.

In mehr als 70 Archiven in acht Ländern wurde sechs Jahre lang recherchiert. Kriegsmuseen, Ministerien und Experten in Großbritannien, Australien, Neuseeland und der Türkei haben zusammengearbeitet. Entstanden ist ein außergewöhnlicher Dokumentarfilm über eine der größten militärischen Landungen der Geschichte. Darüber hinaus verdeutlicht "Gallipoli" mit eindrucksvollen Bildern und ergreifenden Geschichten, anhand von Tagebüchern und Briefen beteiligter Soldaten, die menschliche Tragödie und die Sinnlosigkeit des Krieges im Allgemeinen.
Text & Foto: RecPlayer

http://www.filmz.de/film_2005/gelibolu_gallipoli/



Hey danke für den Post darauf hab ich nur gewartet

Der Schakal
16.05.05, 15:35
Hey danke für den Post darauf hab ich nur gewartet


Ich auch und als ich es gesehen habe dachte ich es wird euch schon interessieren...:D :)

Istanbuler
16.05.05, 16:14
Um zu sehen, in welchen Städten der Film gespielt wird:

http://www.recplayer.com/index.php?option=com_content&task=view&id=2&Itemid=47

Der Schakal
22.05.05, 14:40
Noch 4 Tage !!!

Der Schakal
22.05.05, 15:32
Ist das eigentlich ein Film oder eine Dokumentation oder beides in einem??

Istanbuler
22.05.05, 15:54
Ist das eigentlich ein Film oder eine Dokumentation oder beides in einem??


Ich denke, das ist eine Dokumentation mit Spielfilmgeschmack.

Bilgisayar
22.05.05, 23:18
Schau ich mir auf jeden Fall an!
Ist das eigentlich auf deutsch oder auf türkisch

Hauptsache er ist gut gemacht (worauf der Trailer schließen lässt),

wehre aber nicht schlecht wenn sie es so wie bei Gora machen würden, türkisch mit deutschen Untertiteln

Ps: den schau ich mir auch auf jeden Fall an!!

KingTurek
22.05.05, 23:57
Hauptsache er ist gut gemacht (worauf der Trailer schließen lässt),

wehre aber nicht schlecht wenn sie es so wie bei Gora machen würden, türkisch mit deutschen Untertiteln

Ps: den schau ich mir auch auf jeden Fall an!!

Sag blos du fandest den Deutschen Untertitel bei GORA gut:D
Die haben doch bei allen Beleidigungen nur "Mistkerl" geschrieben.

Aber es wäre wünschenswert, das man Gelibolu noch neben dem originalen auch auf Deutsch zeigen würden.

Der Schakal
25.05.05, 19:22
Noch 1 Tag !!!

Gök Türk
25.05.05, 19:31
Noch 1 Tag !!!

Ja aber ohne das "e" am Ende bitte :D

Scherz beiseite, ich freue mich sehr auf den Film. Hoffentlich habe ich morgen Zeit...

Der Schakal
25.05.05, 19:37
Ja aber ohne das "e" am Ende bitte

Scherz beiseite, ich freue mich sehr auf den Film. Hoffentlich habe ich morgen Zeit...

Ulan rezil olduk....:D :D :D :D

Bilgisayar
26.05.05, 01:24
Sag blos du fandest den Deutschen Untertitel bei GORA gut:D
Die haben doch bei allen Beleidigungen nur "Mistkerl" geschrieben.

Aber es wäre wünschenswert, das man Gelibolu noch neben dem originalen auch auf Deutsch zeigen würden.

Hey ich hab ihn mit einem Deutschen Mädel angeschaut da fand ich’s net schlecht, so hatte sie auch was davon:D


Aber Prinzipiell hast du natürlich recht!:)

Der Schakal
26.05.05, 13:33
Hey ich hab ihn mit einem Deutschen Mädel angeschaut da fand ich’s net schlecht, so hatte sie auch was davon:D


Aber Prinzipiell hast du natürlich recht!



Und ihr habt ganz sicher den Kinofilm gesehen....:D :D :D

Bilgisayar
26.05.05, 14:53
Und ihr habt ganz sicher den Kinofilm gesehen....:D :D :D

Oui, Yes, JA, Evet:D

dertli4u
26.05.05, 15:40
Oui, Yes, JA, Evet:D

isin sakasi bir yana, herkes arkadaslari ile filme gidip, daha sonra bir cafede , bistroda oturup sohbet etse, mu azzam bir propaganda gücü olur.

senelerdir, pkk lilar ve benzeri türkiye karsitlari, hep bunu yaptiilar..
hatta, üniversite salonlarinda veya ufak kinoclub lerinde, almanlarla "film seanslari" tertiplediler..

bizde yapabiliriz..hem artik bu is teknik olarak da cok kolaylasti.koskoca makara makara filmlere gerek yok.ufacik bir DVD ile konu halloluyor.bircok filmin almanca/ingilizce menüsü var..yada alt yazili oluyor cogu...

DeLaHoya
26.05.05, 16:09
"Gallipoli" - Weltkriegsgrauen aus erster Hand
Die Dokumentation blickt hinter die Front der blutigen Schlacht

Eine der blutigsten Schlachten des Ersten Weltkriegs tobte 1915 neun Monate lang auf der türkischen Halbinsel Gallipoli. Nach dem gescheiterten Marineangriff der Royal Navy waren Truppen der britisch-französischen Allianz gelandet, um den Weg durch die Dardanellen zur Eroberung des Osmanischen Reiches freizukämpfen. Vergeblich, wie wir heute wissen.

In seiner Dokumentation geht der türkische Filmemacher Tolga Örnek über die Frontverläufe hinaus. Er läßt die Hölle von Gallipoli (von Peter Weir 1981 mit Mel Gibson fiktionalisiert) in Auszügen aus Briefen und Tagebucheinträgen von Soldaten schildern. Um zu manifestieren, "daß der Krieg der einzige Feind in diesem Film ist", verbindet er die Erinnerungen von beiden Seiten der Front zu einem komplexen Szenario des Grauens. Welches, zugegeben, kaum ein Hollywood-Film in noch so drastischer Bilderwucht zu überbieten vermag.

Was drei Neuseeländer und drei Australier, die für die britische Armee in den Krieg gezogen waren, zwei Engländer und zwei Türken aufgeschrieben haben, illustriert die weltweit zusammengetragenen Archivaufnahmen von innen heraus. Historiker kommentieren. Die Feststellung, daß in beiden Lagern schließlich mit gegenseitigem Respekt gekämpft wurde, kann dabei nur als militärischer Zynismus gewertet werden. Menschlichkeit und Humanität haben im Krieg nichts miteinander zu schaffen, auch wenn wir demnächst "Merry Christmas" sehen werden, einen Film, in dem britische und deutsche Soldaten in den Schützengräben des Zweiten Weltkriegs gemeinsam Weihnachtslieder singen (Regie: Christian Carion, ab 15. 12. im Kino). "Gallipoli" lebt von einem anderen Gefühlspathos, vom Sentiment der nationalen Identität. Dafür steht die erfolgreiche Verteidigung der Halbinsel im Jahre 1915 als Meilenstein.

Mustafa Kemal, nach seinem Einsatz auf Gallipoli vom Colonel zum General befördert, wurde als Kemal Atatürk zum Begründer und ersten Präsidenten der türkischen Republik.

Gallipoli Doku, Türkei 2005, 116 Min., türkische Originalfassung mit deutschen Untertiteln, ab 12 J. R: Tolga Örnek, täglich im UFA-Palast; Internet: www.recplayer.com GABRIELE MEIERDINGhttp://www.abendblatt.de/daten/2005/05/26/438010.html

Der Schakal
03.06.05, 10:47
Und hat sich jmd den Film schon angeschaut? Wie sind eure eindrücke gewesen?

ja ich.
Gestern.
Enttäuscht.
Viel zu trocken.
Kann ich euch nicht weiterempfehlen.
Allerdings geschichtlich/historisch interessante Dokumentation...:)

Gök Türk
03.06.05, 10:56
ja ich.
Gestern.
Enttäuscht.
Viel zu trocken.
Kann ich euch nicht weiterempfehlen.
Allerdings geschichtlich/historisch interessante Dokumentation...:)

Ich habe den film extra nicht gesehen, weil irgendwie alle, die ihn sehen sagen, dass er nicht gut war. Finde es auch ziemlich komisch, dass Atatürk nicht in dem Film vorkommen soll?!?!

Ich habe jetzt keine Lust ins Kino zu gehen und fluchend wieder rauszukommen...

Der Schakal
04.06.05, 18:40
Ich habe den film extra nicht gesehen, weil irgendwie alle, die ihn sehen sagen, dass er nicht gut war. Finde es auch ziemlich komisch, dass Atatürk nicht in dem Film vorkommen soll?!?!

Ich habe jetzt keine Lust ins Kino zu gehen und fluchend wieder rauszukommen...


Atatürk kommt in dem FIlm natürlich vor...wenn jemand behauptet das Atatürk nicht vorkommt...ist er wohl in den falschen film reingegangen...:D ;)

Gökcen
04.06.05, 21:47
Atatürk kommt in dem FIlm natürlich vor...wenn jemand behauptet das Atatürk nicht vorkommt...ist er wohl in den falschen film reingegangen...:D ;)


also ich habe mir eben dne film mit göktürk im kino reingezogen und ich muss sagen wir waren kurz vorm einschlafen:D
das war der bsch... film den ich je gesehen habe ok nach dünyayi kurtaran adam natürlich
lan sanki canakkale harbinde sirf ingilizler ve fransizlar vardi sirf ingiliz tarihciler 1 tane türk konusdu okadar
atatürk ise 2 kez filimde göründü bukadarcik
yoksa sirf joenund ve parseval midir nedir onun hayat hikayesini dinledik
baya büyük bir hayal kirikligina ugradik konnten es nicht mehr aushalten und sind rausgegangen das war ech tübel
bide basda 4 5 tane sponsor var niye acaba koskoca filimde 1 tane taramali var okadar
hasbinallah ya okadar büyük bir harbi cocuk oyuncagi gibi göstermisler resmen
yok anne joe öldü yok abla gözüm cikdi bilmem nede bilmem ne
ma ey göktürkle baya bir sinirlendik degmedi yani
ben bile bundan daha iyi filim cevirirdim ani bakmaya deymez arkadaslar

Gök Türk
04.06.05, 22:37
Also ich muss Gökcen (leider) recht geben.



So einen schlechten historischen Film habe ich noch nie gesehen.
So eine schlechte Dokumentation habe ich ebenfalls noch nicht gesehen.
Es ist offensichtlich, dass der Regisseur versucht hat objektiv zu bleiben, doch da war er wohl etwas übereifrig, denn dieser Film hat eher die alliierte Sichtweise des Films geschildert.
Also, wenn ihr Australier, Briten, Franzosen usw. seit solltet ihr euch den Film aufjedenfall angucken, sonst nicht!
Wie Gökcen schon gesagt hat, haben wir den Film nicht zu Ende gesehen, doch mir ist aufgefallen, dass auf nichttürkische Historiker mehr Wert gelegt wurde.
Ich verstehe gar nicht, warum soviel Lärm um diesen Film gemacht wurde. Ich habe vorher schon einige Dokumentationen über Canakkale gesehen, die sehr sehr viel billiger produziert wurden, doch wesentlich spannender waren.
Atatürk kommt zwar in dem Film vor, doch seine Taten und vorallem der der Befehl an seine Soldaten zu sterben, wird in so einem Ton ausgedrückt, als ob der Speaker sowas jeden Tag hören würde!
Ich rate euch keinem den Film zu sehen! Ihr verschwendet nur eure Zeit und euer Geld!

Gökcen
04.06.05, 22:39
Also ich muss Gökcen (leider) recht geben.



So einen schlechten historischen Film habe ich noch nie gesehen.
So eine schlechte Dokumentation habe ich ebenfalls noch nicht gesehen.
Es ist offensichtlich, dass der Regisseur versucht hat objektiv zu bleiben, doch da war er wohl etwas übereifrig, denn dieser Film hat eher die aliierte Sichtweise des Films geschildert.
Also, wenn ihr Australier, Briten, Franzosen usw. seit solltet ihr euch den Film aufjedenfall angucken, sonst nicht!
Wie Gökcen schon gesagt hat, haben wir den Film nicht zu ende gesehen, doch mir ist aufgefallen, dass auf nichttürkische Historiker mehr Wert gelegt wurde.
Ich verstehe gar nicht, warum soviel Lärm um disen Film gemacht wurde. Ich habe vorher schon einige Dokumentationen über Canakkale gesehen, die sehr sehr viel billiger produziert worden, doch wesentlich spannender waren.
Atatürk kommt zwar in dem Film vor, doch seine Taten und vorallem der der Befehl an seine Soldaten zu sterben, wird in so einem Ton ausgedrückt, als ob der Speaker sowas jeden Tag hören würde!
Ich rate euch keinem den Film zu sehen! Ihr verschwendet nur eure Zeit und euer Geld!







da kein ich nur sagen

DITO!!
boa übel ey gözlerimi zor acik tutdum az daha kalsaydik horliya horliya uyurdum;D