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Kagan Bulan
16.05.05, 10:36
http://www.kokhavivpublications.com/ismael/2002/jan/17/19940825.html

tauhid-stiftung
Ustad Tarik T. Knapp

Der Verrat der Araber am Islam
Wie alle Welt weiß, lebten die Araber vor der Sendung des Propheten Muhammad, a.s.s., in der Dschahiliya, der Zeit dunkler Unwissenheit, in der sie Götzen anbeteten. Ihren großen Rang als vorbildliches Kulturvolk errangen sie erst nach der Annahme des Islam. Doch gerade ihre politische Führungsschicht driftete unter den nicht rechtgeleiteten Khalifen der Omayyaden- und Abbasiden-Dynastie rasch vom Islam ab. Der Islam, der unter dem Druck der falschen Khalifen in Damaskus und Bagdad durch die Kollaboration willfähriger Mullahs entstand - ein Islam der Untertänigkeit unter die falsche Obrigkeit statt eines kämpferischen Islam der Ergebung in Gottes Willen, aber notfalls gegen die weltliche Obrigkeit -, bestimmt bis heute das Verhalten der muslimischen Völker und der neugewonnenen Muslime in Europa, Amerika und Afrika.

Vielleicht wäre der Islam schon zwei oder drei Jahrhunderte nach dem Tod des Propheten, a.s.s., zumindest politisch verdorrt, hätten nicht die Türken für ihn gekämpft. Nach der Verwüstung des korrupten Bagdad durch die Mongolen fiel das Khalifat zu Recht an die tapferen türkischen Osmanen. Zuvor hatten die ebenfalls türkischen Mameluken noch kurze Zeit den letzten Omayyaden in Kairo Zuflucht gewährt und die Mongolen zurückgeschlagen.

Dennoch stellten die Türken nie mehr die Verhältnisse der prophetischen Republik Medina wieder her. Sie übernahmen den obrigkeitlichen Pseudo-Islam, aber sie erfüllten ihn wieder mit der Strenge und moralischen Sauberkeit eines Nomadenvolkes. Und sie verteidigten den Islam in sehr offensiver Weise: vom Balkan bis in den Sudan, und, nebenbei bemerkt, auch über die Sultanate in Afghanistan und Delhi in Indien (dort zuletzt die Moghuls). Deshalb darf das Khalifat der Osmanen als rechtgeleitet gelten.

Naturgemäß hatte das Reich der Osmanen viele Feinde: zuerst die katholischen Mächte Europas unter der Führung von Habsburg, dann die orthodox-christlichen Russen, später England, das Ägypten und den Sudan stahl und den griechischen Nationalismus aufbaute, noch später die von Rußland unterstützten Serben, Bulgaren und Armenier sowie die Italiener; im Ersten Weltkrieg wollten schließlich auch die Franzosen, die vorher schon Algerien, Tunesien und Marokko geraubt hatten, "ihren" Anteil an Anatolien an sich reißen.

Es gehört zum Lauf der Welt, daß Völker und Staaten (bezw., wenn in der Zerstreuung unter Götzendienern, der vereinzelte Monotheist) des Ewigen Islam, des Monotheismus gegen die Götzendiener kämpfen müssen. Von daher ist der Opfergang des islamischen Osmanischen Reiches bis zu seiner größten Niederlage im Jahre 1918 mit ergebenem Gleichmut zu betrachten. Wir können bei der Ursachenanalyse den Aspekt der technologisch-wissenschaftlichen Modernisierungs-Verweigerung durch die Alim und durch die von den Alim beeinflußten Muslime herausstellen, ohne zornig zu werden. Denn die Vernachlässigung der modernen Wissenschaften und Techniken ist fast verzeihlich in einer Gesellschaftsordnung, der es mehr auf Stabilität, Bewahrung des Gottesgesetzes (und, ohne es zu wissen, auf die Erhaltung der ökologischen Ordnung) ankam als auf Komfort, Dominanz, Überlagerung, Herrschaft des Egoismus des "Individuums" sowie der jeweiligen Klasse, Rasse, Völkerschaft usw.. Gegenüber der diabolischen Entfesselung Europas vom göttlich gegebenen Sittengesetz (wie immer mehr auch vom gottgegebenen ökologischen Gesetz) - gegenüber der paulinischen "Befreiung" des Heidenchristentums vom mosaischen, also dem neben dem islamischen einzigen göttlichen Sittengesetz - haben die Monotheisten auf Dauer keinen Schutz aus sich selbst, aus eigener Kraft, außer bei Gott. Folglich wurden zuerst die europäischen Juden, dann immer mehr die Muslime Europas, später Afrikas und Asiens zu den Opfern des okzidentalischen Heidentums. (Notabene: Seit der Renaissance ist Europa immer stärker pagan, steht es immer offener im Götzendienst. Aber schon vorher war seine Religion, das Christentum, nur scheinbar monotheistisch.)

Schlimmer als die Niederlagen des Islam im Kampf gegen die Götzendiener ist die Niederlage des Islam infolge des Verrats von "Muslimen" am Islam. Verrat geschah bereits, als syrische Araber, geleitet von den westlichen "Bildungs"institutionen, z.B. der Universität Beyruth, und oft geführt von Christen, erklärten, von "den Türken" beherrscht und besetzt zu sein. Mit ihrer Forderung nach Befreiung vom "Joch des Khalifen in Konstantinopel" waren sie bereits vom Islam abgefallen und zu Verehrern des Götzen Nation geworden. Der praktische Götzendienst begann im Ersten Weltkrieg, als der Emir von Mekka, Sherif Husain Ali (angeblich ein Nachkomme des Propheten), sich mit dem britischen Abenteurer T. E. Lawrence "of Arabia", einem Agenten des Kairoer Büros des britischen Geheimdienstes, zusammentat, um die osmanische Armee aus dem Hinterhalt zu bekämpfen. Seine beiden Söhne wurden nach 1918 Könige der neugeschaffenen Staaten Iraq und (Trans-) Jordanien. Die Briten hatten dem verräterischen Sherif ganz Arabien bis zum Taurusgebirge versprochen, gleichzeitig aber dasselbe Territorium den Franzosen wie den Zionisten zugesagt.

Daß der Staat Israel zustande gekommen ist, ist die direkte Folge des sherifischen Verrates, der später fortgesetzt worden ist von den arabischen Sozialisten (Baath, übrigens gegründet von dem Christen Michel Aflaq; Nasseristen usw.). Fortgesetzt wurde dieser Verrat am Islam auch von dem "Großmufti von Jerusalem", der in seinem (menschlich begreifbaren, jedoch unislamischen und politisch dummen) Judenhaß an den Höfen Hitlers und Mussolinis herumdienerte, dem einen einen "prophetischen" Ring, dem anderen das "Schwert des Propheten" schenkte. Hitler, der Mörder der nichtzionistischen Juden Europas und Kollaborateur der Zionisten, ist einer der Gründer des Staates Israel.

Heute wüten die Nationalisten der PLO, diese schon handzahm gemacht, und die Pseudo-"Fundamentalisten" der Hamas gegen den Staat Israel, als ob sie die Garanten einer islamischen Ordnung seien. Wohlgemerkt ist der zionistische Staat das Produkt des europäischen Christentums, Nationalismus und Rassismus, von seiten Englands konzipiert als ein Mordinstrument neben anderen am Osmanischen Reich. Aber der Staat Israel ist auch zum Nothafen der von Europa mörderisch verfolgten Juden geworden, die, obwohl sie in Israel leben müssen, nicht alle Zionisten sind. Die einzigen wahren Monotheisten unter den Halbheiden Europas fanden Zuflucht in Palästina, weil und obwohl die Zionisten ihrerseits Nationalisten christlich-europäischer Art waren und sind. Dieses historische Geschehen muß als Gottesurteil akzeptiert werden.

Hätten die Araber nicht den osmanischen Khalifen in Istanbul verraten und hinterhältig im Dienst des Westens und des Götzen "Arabische Nation" bekämpft, dann wäre wohl 1918 das Osmanische Reich erhalten geblieben. Es hätte, wie so oft in seiner Geschichte, den europäischen Juden gastliche Aufnahme gewährt (selbst die Türkei Atatürks hat das getan). Juden aus Europa hätten sich überall im Osmanischen Reich niederlassen können, auch in Palästina, ohne die früheren Einwohner zu vertreiben.

Es war das Konzept des Nationalismus, das die Einheit Vorderasiens zerstört und - auch das muß gesehen werden - die Juden Israels in eine belagerte und aggressiv Ausfälle machende Festung verwandelt hat.

Die Juden Europas haben den Gott des Propheten Moses verraten, als sie Zionisten wurden. Die Araber haben den Gott des Propheten Muhammad und sämtlicher Propheten verraten, als sie arabische Nationalisten wurden.

Warum sollten echte Muslime Partei ergreifen in den Kämpfen von Nationalisten?

Scheinbar sind die "Fundamentalisten" der Hamas und Hisb'ollah keine Nationalisten. Aber indem sie vergessen, daß die Juden Leute des Buches sind (achl al-kitab), und indem sie nicht wissen wollen, daß auch Juden Mitmenschen sind, dazu in Israel Verfolgte, Flüchtlinge, Traumatisierte, indem sie dies vergessen, machen sie ihren Islam zur Ideologie eines Pseudo-Nationalismus, eines Umma-Nationalismus.

Nun könnte man mittels Koranzitaten "beweisen", daß der Islam seit jeher gerade dies sei, kein Volkstumsnationalismus, kein Staatsvolksnationalismus, sondern der "Nationalismus" einer Glaubensgemeinschaft. Damit aber wäre die Zukunft eines weltverändernden Islamismus verraten. Denn die Übermacht der Götzendiener, ihre Welthegemonie, macht ein Bündnis zwischen Muslimen, Juden und Nasara (eine fast ausgestorbene Spezies, denn trinitarische Christen sind keine Nasara, sondern verkleidete Heiden) unumgänglich.

Der Verrat der Araber am Khalifat und damit am Islam ist hart bestraft worden. Doch seine schlimmen Folgen dauern an. Die Antwort der "islamischen Fundamentalisten" auf den Verrat der Nationalisten ist bis heute ungenügend. Die bösen Konsequenzen dieses Irrtums werden sich in Kürze herausstellen.

Gescheiter wäre es, trotz der unzähligen Verletzungen der Muslime durch die Zionisten großmütig zu sein, wie es alter islamischer Tradition entspricht, und ein warmherziges Wort an die Juden zu richten. Der Prophet, a.s.s., hat uns gezeigt, daß der Muslim die Juden immer wieder ansprechen soll. Es ist wahr, am Ende war Feindschaft zwischen dem Propheten und den damaligen arabischen Juden (übrigens doch keine wahren Juden, sondern arabische Konvertiten, die in keinem Torahverzeichnis festgehalten waren und den Propheten Ezra für "Gottes Sohn" hielten).

Muslime haben sich nicht an das Endergebnis der Bemühung des Propheten um die Juden zu halten, sondern sie müssen seiner Sunna folgen, d.h. je Muslim den ganzen Prozeß der Werbung um die Juden wiederholen.

Zwar ist es wahr, daß die Nasara den Muslimen näher stehen als die Juden. Doch die westlichen Christen stehen den Muslimen sehr viel feindlicher gegenüber als die Juden.

Die Infektion des Islam durch das heidnische Denken des Westens hat noch nicht die Immunabwehr gefunden, durch die der Islam wieder erstarken könnte.

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Bilgisayar
16.05.05, 17:49
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Ustad Tarik T. Knapp

Der Verrat der Araber am Islam
Wie alle Welt weiß, lebten die Araber vor der Sendung des Propheten Muhammad, a.s.s., in der Dschahiliya, der Zeit dunkler Unwissenheit, in der sie Götzen anbeteten. Ihren großen Rang als vorbildliches Kulturvolk errangen sie erst nach der Annahme des Islam. Doch gerade ihre politische Führungsschicht driftete unter den nicht rechtgeleiteten Khalifen der Omayyaden- und Abbasiden-Dynastie rasch vom Islam ab. Der Islam, der unter dem Druck der falschen Khalifen in Damaskus und Bagdad durch die Kollaboration willfähriger Mullahs entstand - ein Islam der Untertänigkeit unter die falsche Obrigkeit statt eines kämpferischen Islam der Ergebung in Gottes Willen, aber notfalls gegen die weltliche Obrigkeit -, bestimmt bis heute das Verhalten der muslimischen Völker und der neugewonnenen Muslime in Europa, Amerika und Afrika.

Vielleicht wäre der Islam schon zwei oder drei Jahrhunderte nach dem Tod des Propheten, a.s.s., zumindest politisch verdorrt, hätten nicht die Türken für ihn gekämpft. Nach der Verwüstung des korrupten Bagdad durch die Mongolen fiel das Khalifat zu Recht an die tapferen türkischen Osmanen. Zuvor hatten die ebenfalls türkischen Mameluken noch kurze Zeit den letzten Omayyaden in Kairo Zuflucht gewährt und die Mongolen zurückgeschlagen.

Dennoch stellten die Türken nie mehr die Verhältnisse der prophetischen Republik Medina wieder her. Sie übernahmen den obrigkeitlichen Pseudo-Islam, aber sie erfüllten ihn wieder mit der Strenge und moralischen Sauberkeit eines Nomadenvolkes. Und sie verteidigten den Islam in sehr offensiver Weise: vom Balkan bis in den Sudan, und, nebenbei bemerkt, auch über die Sultanate in Afghanistan und Delhi in Indien (dort zuletzt die Moghuls). Deshalb darf das Khalifat der Osmanen als rechtgeleitet gelten.

Naturgemäß hatte das Reich der Osmanen viele Feinde: zuerst die katholischen Mächte Europas unter der Führung von Habsburg, dann die orthodox-christlichen Russen, später England, das Ägypten und den Sudan stahl und den griechischen Nationalismus aufbaute, noch später die von Rußland unterstützten Serben, Bulgaren und Armenier sowie die Italiener; im Ersten Weltkrieg wollten schließlich auch die Franzosen, die vorher schon Algerien, Tunesien und Marokko geraubt hatten, "ihren" Anteil an Anatolien an sich reißen.

Es gehört zum Lauf der Welt, daß Völker und Staaten (bezw., wenn in der Zerstreuung unter Götzendienern, der vereinzelte Monotheist) des Ewigen Islam, des Monotheismus gegen die Götzendiener kämpfen müssen. Von daher ist der Opfergang des islamischen Osmanischen Reiches bis zu seiner größten Niederlage im Jahre 1918 mit ergebenem Gleichmut zu betrachten. Wir können bei der Ursachenanalyse den Aspekt der technologisch-wissenschaftlichen Modernisierungs-Verweigerung durch die Alim und durch die von den Alim beeinflußten Muslime herausstellen, ohne zornig zu werden. Denn die Vernachlässigung der modernen Wissenschaften und Techniken ist fast verzeihlich in einer Gesellschaftsordnung, der es mehr auf Stabilität, Bewahrung des Gottesgesetzes (und, ohne es zu wissen, auf die Erhaltung der ökologischen Ordnung) ankam als auf Komfort, Dominanz, Überlagerung, Herrschaft des Egoismus des "Individuums" sowie der jeweiligen Klasse, Rasse, Völkerschaft usw.. Gegenüber der diabolischen Entfesselung Europas vom göttlich gegebenen Sittengesetz (wie immer mehr auch vom gottgegebenen ökologischen Gesetz) - gegenüber der paulinischen "Befreiung" des Heidenchristentums vom mosaischen, also dem neben dem islamischen einzigen göttlichen Sittengesetz - haben die Monotheisten auf Dauer keinen Schutz aus sich selbst, aus eigener Kraft, außer bei Gott. Folglich wurden zuerst die europäischen Juden, dann immer mehr die Muslime Europas, später Afrikas und Asiens zu den Opfern des okzidentalischen Heidentums. (Notabene: Seit der Renaissance ist Europa immer stärker pagan, steht es immer offener im Götzendienst. Aber schon vorher war seine Religion, das Christentum, nur scheinbar monotheistisch.)

Schlimmer als die Niederlagen des Islam im Kampf gegen die Götzendiener ist die Niederlage des Islam infolge des Verrats von "Muslimen" am Islam. Verrat geschah bereits, als syrische Araber, geleitet von den westlichen "Bildungs"institutionen, z.B. der Universität Beyruth, und oft geführt von Christen, erklärten, von "den Türken" beherrscht und besetzt zu sein. Mit ihrer Forderung nach Befreiung vom "Joch des Khalifen in Konstantinopel" waren sie bereits vom Islam abgefallen und zu Verehrern des Götzen Nation geworden. Der praktische Götzendienst begann im Ersten Weltkrieg, als der Emir von Mekka, Sherif Husain Ali (angeblich ein Nachkomme des Propheten), sich mit dem britischen Abenteurer T. E. Lawrence "of Arabia", einem Agenten des Kairoer Büros des britischen Geheimdienstes, zusammentat, um die osmanische Armee aus dem Hinterhalt zu bekämpfen. Seine beiden Söhne wurden nach 1918 Könige der neugeschaffenen Staaten Iraq und (Trans-) Jordanien. Die Briten hatten dem verräterischen Sherif ganz Arabien bis zum Taurusgebirge versprochen, gleichzeitig aber dasselbe Territorium den Franzosen wie den Zionisten zugesagt.

Daß der Staat Israel zustande gekommen ist, ist die direkte Folge des sherifischen Verrates, der später fortgesetzt worden ist von den arabischen Sozialisten (Baath, übrigens gegründet von dem Christen Michel Aflaq; Nasseristen usw.). Fortgesetzt wurde dieser Verrat am Islam auch von dem "Großmufti von Jerusalem", der in seinem (menschlich begreifbaren, jedoch unislamischen und politisch dummen) Judenhaß an den Höfen Hitlers und Mussolinis herumdienerte, dem einen einen "prophetischen" Ring, dem anderen das "Schwert des Propheten" schenkte. Hitler, der Mörder der nichtzionistischen Juden Europas und Kollaborateur der Zionisten, ist einer der Gründer des Staates Israel.

Heute wüten die Nationalisten der PLO, diese schon handzahm gemacht, und die Pseudo-"Fundamentalisten" der Hamas gegen den Staat Israel, als ob sie die Garanten einer islamischen Ordnung seien. Wohlgemerkt ist der zionistische Staat das Produkt des europäischen Christentums, Nationalismus und Rassismus, von seiten Englands konzipiert als ein Mordinstrument neben anderen am Osmanischen Reich. Aber der Staat Israel ist auch zum Nothafen der von Europa mörderisch verfolgten Juden geworden, die, obwohl sie in Israel leben müssen, nicht alle Zionisten sind. Die einzigen wahren Monotheisten unter den Halbheiden Europas fanden Zuflucht in Palästina, weil und obwohl die Zionisten ihrerseits Nationalisten christlich-europäischer Art waren und sind. Dieses historische Geschehen muß als Gottesurteil akzeptiert werden.

Hätten die Araber nicht den osmanischen Khalifen in Istanbul verraten und hinterhältig im Dienst des Westens und des Götzen "Arabische Nation" bekämpft, dann wäre wohl 1918 das Osmanische Reich erhalten geblieben. Es hätte, wie so oft in seiner Geschichte, den europäischen Juden gastliche Aufnahme gewährt (selbst die Türkei Atatürks hat das getan). Juden aus Europa hätten sich überall im Osmanischen Reich niederlassen können, auch in Palästina, ohne die früheren Einwohner zu vertreiben.

Es war das Konzept des Nationalismus, das die Einheit Vorderasiens zerstört und - auch das muß gesehen werden - die Juden Israels in eine belagerte und aggressiv Ausfälle machende Festung verwandelt hat.

Die Juden Europas haben den Gott des Propheten Moses verraten, als sie Zionisten wurden. Die Araber haben den Gott des Propheten Muhammad und sämtlicher Propheten verraten, als sie arabische Nationalisten wurden.

Warum sollten echte Muslime Partei ergreifen in den Kämpfen von Nationalisten?

Scheinbar sind die "Fundamentalisten" der Hamas und Hisb'ollah keine Nationalisten. Aber indem sie vergessen, daß die Juden Leute des Buches sind (achl al-kitab), und indem sie nicht wissen wollen, daß auch Juden Mitmenschen sind, dazu in Israel Verfolgte, Flüchtlinge, Traumatisierte, indem sie dies vergessen, machen sie ihren Islam zur Ideologie eines Pseudo-Nationalismus, eines Umma-Nationalismus.

Nun könnte man mittels Koranzitaten "beweisen", daß der Islam seit jeher gerade dies sei, kein Volkstumsnationalismus, kein Staatsvolksnationalismus, sondern der "Nationalismus" einer Glaubensgemeinschaft. Damit aber wäre die Zukunft eines weltverändernden Islamismus verraten. Denn die Übermacht der Götzendiener, ihre Welthegemonie, macht ein Bündnis zwischen Muslimen, Juden und Nasara (eine fast ausgestorbene Spezies, denn trinitarische Christen sind keine Nasara, sondern verkleidete Heiden) unumgänglich.

Der Verrat der Araber am Khalifat und damit am Islam ist hart bestraft worden. Doch seine schlimmen Folgen dauern an. Die Antwort der "islamischen Fundamentalisten" auf den Verrat der Nationalisten ist bis heute ungenügend. Die bösen Konsequenzen dieses Irrtums werden sich in Kürze herausstellen.

Gescheiter wäre es, trotz der unzähligen Verletzungen der Muslime durch die Zionisten großmütig zu sein, wie es alter islamischer Tradition entspricht, und ein warmherziges Wort an die Juden zu richten. Der Prophet, a.s.s., hat uns gezeigt, daß der Muslim die Juden immer wieder ansprechen soll. Es ist wahr, am Ende war Feindschaft zwischen dem Propheten und den damaligen arabischen Juden (übrigens doch keine wahren Juden, sondern arabische Konvertiten, die in keinem Torahverzeichnis festgehalten waren und den Propheten Ezra für "Gottes Sohn" hielten).

Muslime haben sich nicht an das Endergebnis der Bemühung des Propheten um die Juden zu halten, sondern sie müssen seiner Sunna folgen, d.h. je Muslim den ganzen Prozeß der Werbung um die Juden wiederholen.

Zwar ist es wahr, daß die Nasara den Muslimen näher stehen als die Juden. Doch die westlichen Christen stehen den Muslimen sehr viel feindlicher gegenüber als die Juden.

Die Infektion des Islam durch das heidnische Denken des Westens hat noch nicht die Immunabwehr gefunden, durch die der Islam wieder erstarken könnte.

Materialien:
Feature: Terror in America
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© Copyright 1999 - 2003 kokhaviv publications

Echt ein guter Post

Bilge Khan
16.05.05, 20:01
Ja es ist wahr!


In der Osmanenzeit haben alle Religionen in Frieden zusammen gelebt!

Die Osmanen haben Gottes Wort befolgt und keine Juden oder Christen diskriminiert oder Beleidigt. Die Osmanen haben sie toleriert, während die Araber immer geplündert haben und vielerorts versucht haben Zwangzuislamisieren!

Hätten die Osmanen Zwangislamisiert, so wäre heute der ganze Balkan Islamisch! Nur die Bosniser haben FREIWILLIG, aber wirklich FREIWILLIG den Islam übernommen!

Deshalb wenn die Araber heute zu uns, oder zu mir sagen warum ist die Türkei so Israel freundlich oder warum wollt ihr kein Cihad??

Dan erzähle ich denen vom ersten Weltkrieg und vom Lawrence dem Homosexuellen !!!

Bilgisayar
16.05.05, 20:06
Ja es ist wahr!


In der Osmanenzeit haben alle Religionen in Frieden zusammen gelebt!

Die Osmanen haben Gottes Wort befolgt und keine Juden oder Christen diskriminiert oder Beleidigt. Die Osmanen haben sie toleriert, während die Araber immer geplündert haben und vielerorts versucht haben Zwangzuislamisieren!

Hätten die Osmanen Zwangislamisiert, so wäre heute der ganze Balkan Islamisch! Nur die Bosniser haben FREIWILLIG, aber wirklich FREIWILLIG den Islam übernommen!

Deshalb wenn die Araber heute zu uns, oder zu mir sagen warum ist die Türkei so Israel freundlich oder warum wollt ihr kein Cihad??

Dan erzähle ich denen vom ersten Weltkrieg und vom Lawrence dem Homosexuellen !!!


So ist es, die Araber können einfach nicht abhaben das wir Türken das bedeutende und bis dato toleranteste Reich in der Islamischen Geschichte hatten und nicht sie.

Bilge Khan
16.05.05, 20:10
So ist es, die Araber können einfach nicht abhaben das wir Türken das bedeutende und bis dato toleranteste Reich in der Islamischen Geschichte hatten und nicht sie.

Und dann können die uns nicht abhaben!!

Hätten die türken nicht den Islam übernommen, würde es heute kein Islamischen Staat geben!

Araber sagen wir sind die besseren Moslems! :D:D

Bilgisayar
16.05.05, 20:31
Und dann können die uns nicht abhaben!!

Hätten die türken nicht den Islam übernommen, würde es heute kein Islamischen Staat geben!

Araber sagen wir sind die besseren Moslems! :D:D

Träumen darf jeder auch die Araber, wird aber an der Wahrheit nichts ändern

Kagan Bulan
16.05.05, 20:35
Für mich sind nur die Türken Moslems.Die Araber sind in ihren Seelen Heiden geblieben.Wäre der osmanische Reich erhalten geblieben wäre der Nahenosten ein Meer des Friedens.Aber wir schreiben das das Jahr 2005 und müssen sehen,das wir das beste daraus machen.Wir die Israelis und Türken können der Welt beweisen,das Juden und Moslems nicht nur friedlich miteinander auskommen sondern sogar freundschaftlich.Ich fliege dieses Jahr wieder in die Türkei und werde mein heissgeliebtes:Coban sac Kavurmast essen und danach ein paar Türkischen Freunden zeigen wie man Yani Raki trinkt.Selam.Shalom

yücel
16.05.05, 20:41
Für mich sind nur die Türken Moslems.Die Araber sind in ihren Seelen Heiden geblieben.Wäre der osmanische Reich erhalten geblieben wäre der Nahenosten ein Meer des Friedens.Aber wir schreiben das das Jahr 2005 und müssen sehen,das wir das beste daraus machen.Wir die Israelis und Türken können der Welt beweisen,das Juden und Moslems nicht nur friedlich miteinander auskommen sondern sogar freundschaftlich.Ich fliege dieses Jahr wieder in die Türkei und werde mein heissgeliebtes:Coban sac Kavurmast essen und danach ein paar Türkischen Freunden zeigen wie man Yani Raki trinkt.Selam.Shalom
Trinkst du für mich auch einen ;)

Kagan Bulan
16.05.05, 20:51
Trinkst du für mich auch einen ;)Hi.Sogar 2.Selam

Bilge Khan
16.05.05, 22:08
Hi.Sogar 2.Selam

Für mich auch zewi. Alle an einem Abend!




Hab mal ausprobiert wo dGrenze ist. Ab dem vierten bin ich weg!

KingTurek
16.05.05, 22:15
Für mich auch zewi. Alle an einem Abend!




Hab mal ausprobiert wo dGrenze ist. Ab dem vierten bin ich weg!

Soviel zu "Die Türken sind die besseren Moslems" oder "nur die Türken sind Moslems":D:p

Bilge Khan
16.05.05, 22:18
Leztens waren meine Freunde und ich auf ner Türkischen hochzeit! Da waren auch ein paar Arabische Kollegen mit eingeladen, die haben mich die ganze Zeit voll genervt!

Die haben gesagt ohhh hätte ich gewust, dass es hier so ist (Frauen zeigten ihrer Meinung nach zuviel) dann wäre ich gar nicht gekommen und alle Tanzen. :D


Und dann hat einer von denen gesagt: Ich bin zuversichtlich, die Türken werden den richtigen Weg schon finden"!

Ich wollte grad etwas sagen da kam auf der Hochzeit, die Musik von OSMAN AGA, dann habe ich ihm gesagt:" Hörst du das ist ein Jüdisches Lied!" Ende.

Bilge Khan
16.05.05, 22:21
Soviel zu "Die Türken sind die besseren Moslems" oder "nur die Türken sind Moslems":D:p

HAB ICH DAS BEHAUPTET ??

Ich habe nix gegen ARABER, aber die Behaupten das immer und das geht mir auf den Sack!

Bilge Khan
16.05.05, 22:23
Soviel zu "Die Türken sind die besseren Moslems" oder "nur die Türken sind Moslems":D:p

Kocum senin Serefine iciyorum hep, cok yasa diye!

KingTurek
16.05.05, 22:41
Kocum senin Serefine iciyorum hep, cok yasa diye!

sagol Kardes;)

technology
31.05.05, 20:07
Machen wir uns nichts vor!

Der wahre Islam ist irgendwie schwer zu finden.
Denn ich glaube das jedes muslimische Volk in seine überzeugung vom wahren Islam seine Kultur miteinmischt.
So ist es bei den Arabern und auch bei den Türken.
Die Araber waren schon vor dem Islam strenge Menschen und waren auch eigentlich ein recht gewaltätiges Volk, und siehe da, ihre überzeugung vom Islam ist sehr konservativ und gewaltätig.
Die Türken, ich meine die Türken nach Atatürk sind tollerantere Menschen, diese tolleranz haben sie generell von ihrer Kultur und auch von Europa, denn Atatürk brachte viele westliche Werte in die heutige türkische Kultur. Es überascht daher nicht das Türken generell eine tollerantere Islam vorstellung haben.

Besonders bei den deutschen Muslimen sieht man das sehr gut, die sind auch oft viel tolleranter als die Araber weil in der deutschen bzw. europäischen Kultur nach der Aufklärung religiöse pflichten nicht streng gesehen werden.

Das bedeutet aber jetzt nicht das die Türken den Islam korrekter ausleben, viel mehr zeigt das uns wie schwer es anscheinend ist den wahren Islam zu erkennen, denn oft wird unsere Vorstellung vom Islam von unserer Kultur beeinflusst.
Und als Türke geht mir dieser Konflikt zwischen Türken und Arabern echt auf die nerven, fakt ist das Allah am besten weiß wie man den Islam richtig auslegt, hoffen wir Türken das wir den Islam genügend korrekt leben das uns Allah unsere Sünden vergibt, das gleiche gilt für alle anderen muslimischen Völker.