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Refa
16.05.05, 17:11
Spanische Eroberungen

Die spanischen Eroberungen im südlichen Teil des nordamerikanischen Kontinents wurden durch Streitigkeiten erleichtert, die zu jener Zeit zwischen und innerhalb der Indianervölker dieser Region herrschten. Innere Unruhen und Unzufriedenheit des Volkes waren insbesondere bei den Azteken gegeben. Deren reiches Herrschaftsgebiet wurde 1521 von Cortés erobert. Die Kultur dieses Volkes, damals zahlenmäßig und politisch das mächtigste in ganz Nordamerika, war in vielerlei Hinsicht der der Eindringlinge überlegen. Die Azteken waren jedoch mit vielen Stämmen verfeindet, die unter ihrer Herrschaft standen, so dass einige dieser Stämme zu bereitwilligen Verbündeten von Cortés wurden. Dieser Umstand und ihre überlegenen Waffen sicherten den Spaniern den Sieg. Das zweite Indianervolk mit vergleichbarer politischer Bedeutung waren die Maya, die vorwiegend in Südmexiko auf der Halbinsel Yucatán lebten. Unter ihnen herrschte jedoch zu wenig Einigkeit und gemeinsame Organisation, weshalb auch ihr Widerstand gegen die Spanier wenig wirkungsvoll blieb. Dennoch konnten in Mexiko und im angrenzenden Mittelamerika zumindest zahlreiche Nachfahren verschiedener Indianergruppen überleben und stellen heute als Mischlinge die Mehrheit der dortigen Bevölkerung – im Gegensatz zu den USA und Kanada, wo Indianer größtenteils auf Reservate beschränkt sind und auch als Mischbevölkerung zahlenmäßig praktisch keine Rolle spielen.

Die Halbinsel Baja California wurde 1536 von Cortés für Europa entdeckt. Weitere spanische Führer von Erkundungsexpeditionen in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts waren Pánfilo de Narváez und Álvar Núñez Cabeza de Vaca, die zwischen 1528 und 1536 Teile Floridas, die Nord- und Ostküste des Golf von Mexiko und Teile Nordmexikos erforschten; außerdem Hernando de Soto, der 1541 den Mississippi erreichte und überquerte, sowie Francisco Vásquez de Coronado, der von 1540 bis 1542 große Gebiete im Südwesten der heutigen USA erkundete. Die Stadt Saint Augustine in Florida, die 1565 von dem spanischen Entdecker Pedro Menéndez de Avilés gegründet wurde, ist die älteste, noch heute bestehende europäische Siedlung auf dem Gebiet der heutigen Vereinigten Staaten.

Bis zum Jahr 1600 hatten die Spanier die Indianerstämme der Großen Antillen, der Halbinsel Florida und des südlichen Mexiko unterworfen. Aus verwaltungstechnischen Gründen wurden die von den Spaniern gegründeten Kolonien dieser Gebiete als Vizekönigreich Neuspanien zusammengefasst. Nachdem sie ihre Herrschaft über Neuspanien ausgebaut hatten, drangen die Spanier allmählich nach Norden vor, vervollständigten die Eroberung Mexikos und nahmen große Gebiete des Südens der heutigen USA ein. Die Kolonialpolitik der Spanier in Nordamerika entsprach in jeder Hinsicht ihrer Kolonialpolitik in Südamerika – sie bestand im Wesentlichen in rücksichtsloser, wirtschaftlicher Ausbeutung der Rohstoffe des Landes, vor allem von Gold und Silber, sowie der Unterdrückung der Indianervölker. Von dieser generellen Tendenz gab es nur wenige Ausnahmen, wie etwa den Dominikanermönch Bartolomé de Las Casas, der sich für die Belange und Interessen der Indianer einsetzte. Die spanische Regierung legte den Kolonien Konfiszierungssteuern auf und hatte ein striktes Handelsmonopol inne; sie verbat sogar Handelsbeziehungen innerhalb der amerikanischen Kolonien. Diese unterdrückende Wirtschaftspolitik und die gleichzeitige politische Tyrannei schufen eine Unzufriedenheit, die schließlich in offene Rebellion überging.

Französische und englische Kolonisation

Während Spanien seine Position im Süden Nordamerikas sicherte, erforschten und besiedelten Frankreich und England den Kontinent von Kanada aus nach Süden zu. England und Spanien waren zu Anfang des 16. Jahrhunderts in der internationalen Politik meist Verbündete. Als Folge davon unternahmen die Engländer keinerlei Versuche, den Spaniern in Nordamerika Konkurrenz zu bereiten. Frankreich, zur damaligen Zeit der größte Konkurrent Spaniens um die Vorherrschaft auf dem europäischen Kontinent, nahm den Wettlauf um koloniale Herrschaftsgebiete etwas verspätet auf; dennoch waren seine Gebietserrungenschaften in der Neuen Welt bedeutend. 1524 erkundete der florentinische Seefahrer Giovanni da Verrazano im Dienst Frankreichs die nordamerikanische Küste von Kap Fear (bei Wilmington, North Carolina) nach Norden bis zum Kap Breton (Nordostspitze der Kap-Breton-Insel in Nova Scotia, Kanada). Der französische Entdecker Jacques Cartier unternahm zwischen 1534 und 1542 drei Reisen in das Gebiet des Sankt-Lorenz-Golfes, sowie zum Sankt-Lorenz-Strom selbst und kam bis zu einer Indianersiedlung an der Stelle der heutigen Stadt Montreal. Fußend auf diese Entdeckungen beanspruchte Frankreich den größten Teil des nördlichen Nordamerika für sich. Überwiegend aufgrund der Hugenottenkriege waren die Franzosen gezwungen, ihre Kolonialisierungstätigkeit für mehr als ein halbes Jahrhundert zurückzustellen. 1599 gründeten sie einige Pelzhandelsstationen entlang des Sankt-Lorenz-Stromes. In der Folgezeit kamen zahlreiche französische Jesuitenpfarrer in dieses Gebiet und versuchten, die Indianer zum katholischen Glauben zu bekehren. Verschiedene andere französische Entdecker erkundeten neue, weit abgelegene Teile des Kontinents und beanspruchten diese ebenfalls für Frankreich. Zu ihnen gehörten u. a. Samuel de Champlain, der 1608 die Stadt Quebec gründete und das Gebiet nördlich von New York erforschte; außerdem der jesuitische Missionar Jacques Marquette und der Entdecker Louis Jolliet, die 1673 zusammen den Oberlauf des Mississippi nach Süden zu bis zum heutigen Arkansas befuhren. Einer der bemerkenswertesten Erkunder des nordamerikanischen Kontinents, Robert Cavelier, Sieur de La Salle, und sein Gefährte, der italienische Entdecker Henri de Tonty, befuhren 1682 den Mississippi von seinem Zusammenfluss mit dem Ohio bis hinab zum Golf von Mexiko; sie beanspruchten daraufhin das gesamte Einzugsgebiet des Flusses für Ludwig XIV., König von Frankreich, und nannten es Louisiana.

Nach den Entdeckungen während der Seereise von Giovanni Caboto, die von 1497 bis 1498 dauerte, erhob die englische Krone Anspruch auf den nordamerikanischen Kontinent; England unternahm jedoch nahezu ein Jahrhundert lang keine Anstrengungen zu dessen Kolonisierung. Die erste Kolonie wurde 1583 durch den englischen Seefahrer und Soldaten Sir Humphrey Gilbert in der Nähe der heutigen Stadt Saint John’s auf der Insel Neufundland gegründet; die Siedler kehrten jedoch noch im gleichen Jahr nach England zurück. In den Jahren 1585 und 1587 versuchte Sir Walter Raleigh zweimal, eine Kolonie auf der Insel Roanoke im heutigen North Carolina zu gründen; als jedoch englische Entdecker 1590 Roanoke besuchten, fanden sie keine Spur der Siedler mehr, deren Schicksal auch heute noch nicht aufgeklärt ist.

Die erste dauerhafte britische Kolonie auf dem Kontinent war Jamestown, das 1607 in Virginia gegründet wurde. 1620 wurden an der Küste der Kap-Cod-Bai die Kolonie Plymouth und zwischen 1628 und 1630 an der Küste der Massachusettsbai die Kolonie Massachusettsbai gegründet. Nach 1630 besiedelten die Engländer systematisch die gesamte Atlantikküste zwischen dem französischen Akadien und dem spanischen Florida. 1664 annektierten sie die holländische Kolonie Neuniederlande, die 1624 gegründet worden war, und benannten sie in New York um; ferner eigneten sie sich die Siedlungen am Delaware an, die die Holländer 1655 von schwedischen Siedlern übernommen hatten. Die Bevölkerung und der Wohlstand der englischen Kolonien nahmen sehr schnell zu (Einzelheiten dazu siehe Vereinigte Staaten von Amerika: Geschichte).

Zu Beginn des letzten Jahrzehnts des 17. Jahrhunderts war der größte Teil des nordamerikanischen Kontinents – von Kanada bis zum Golf von Mexiko – Teil der Kolonialreiche Frankreichs und Englands. Die französischen Siedlungen lagen weit verstreut. Die Hauptsiedlungen befanden sich in Kanada und in der Nähe der Mississippi-Mündung und wurden durch eine Reihe von Handels- und Militärstationen entlang des Ohio und des Mississippi miteinander verbunden. Der englische Kolonialbesitz bestand aus zwölf Kolonien, die sich entlang der Atlantikküste erstreckten. Eine dreizehnte, Georgia, wurde 1733 gegründet.

Kolonialkriege und Revolution

Als Folge der Bemühungen, ihre Siedlungsgebiete nach Westen über das Alleghenygebirge hinaus auszudehnen, gerieten die Engländer mit den Franzosen im Tal des Ohio in Konflikt. 1689 begannen die beiden Mächte einen Kampf um die weltweite Militär- und Kolonialvorherrschaft. In Nordamerika wurde der Konflikt in vier aufeinander folgenden Auseinandersetzungen ausgetragen: der King William’s War, der von 1689 bis 1697 dauerte; der Queen Anne’s War von 1702 bis 1713; der King George’s War von 1744 bis 1748, und der Britisch-Französische Kolonialkrieg von 1754 bis 1763. Die Rückschläge, die die Franzosen in diesem letzten Krieg erlitten, der sich von 1756 bis 1763 als Siebenjähriger Krieg auch nach Europa ausdehnte, zwangen sie schließlich zur Kapitulation. Im Frieden von Paris (1763) wurde Frankreich gezwungen, seinen gesamten Kolonialbesitz in Kanada und außerdem den östlich des Mississippi gelegenen Teil von Louisiana an Großbritannien abzutreten. Frankreich hatte bereits zuvor New Orleans und alle französischen Besitzungen westlich des Mississippi an seinen Verbündeten Spanien übergeben.

Das herausragende Ereignis auf dem Kontinent in den zwei Jahrzehnten zwischen 1763 und 1783 war der wirtschaftliche, politische und militärische Konflikt zwischen Großbritannien und seinen 13 Kolonien an der Atlantikküste südlich von Kanada. Dieser Konflikt gipfelte im Nordamerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1776-1783) und endete mit der Befreiung der Kolonien von der englischen Herrschaft und der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika. Dies hatte wiederum Auswirkungen auch auf die spanischen Kolonien in Amerika. Angeregt durch den Sieg und durch die Französische Revolution nutzten die spanischen Kolonien die Verstrickung Spaniens in die Napoleonischen Kriege (1799-1815) aus und begannen 1810 mit dem Kampf um ihre Unabhängigkeit. Napoleon I. erwarb 1800 den spanischen Teil Louisianas zurück und verkaufte ihn 1803 für 15 Millionen US-Dollar an die Vereinigten Staaten von Amerika (Louisiana Purchase), die damit ihr Gebiet mehr als verdoppelten. Mexiko erhob sich in diesem Jahr gegen Spanien, wurde jedoch erst 1821 unabhängig. Anfang des 20. Jahrhunderts waren die Unabhängigkeitsbestrebungen Kanadas erfolgreich, und 1931 erlangte schließlich auch Kanada die vollständige Autonomie von Großbritannien (siehe Kanada: Geschichte).

Verdrängung der Indianervölker

Im 19. und 20. Jahrhundert wurde die Geschichte Nordamerikas vor allem durch die zunehmende Bedeutung der Vereinigten Staaten bestimmt, die gekennzeichnet war durch ein einzigartiges Bevölkerungs- und Wohlstandswachstum, das mit der Ausdehnung des Staatsgebiets einherging. Parallel dazu wurden viele interne wirtschaftliche und politische Probleme der Vereinigten Staaten gelöst, insbesondere das der Sklaverei und der nationalen Einheit. Prägend war außerdem die Etablierung der Vereinigten Staaten als Weltmacht gegen Ende des 19. Jahrhunderts.

Die Gebietsausdehnungen der Vereinigten Staaten nach Westen zu waren mit einem gnadenlosen Krieg gegen die Indianer verbunden, der mit ungleichen Mitteln geführt wurde und in dem diese von Anfang an militärisch unterlegen waren. Außer in den entlegenen Gebieten wie insbesondere den südlichen Appalachen wurden die Indianervölker östlich des Mississippi bis zum Ende des 18. Jahrhunderts vollständig besiegt oder verdrängt und in Reservate zwangsumgesiedelt. Einige der Völker hatten sich nach Westen zurückgezogen, aber die große Mehrheit wurde zahlenmäßig beträchtlich dezimiert oder völlig ausgerottet. Obwohl sich die Indianer teilweise erfolgreich gegen die weiße Besetzung und Verdrängung wehren konnten, waren solche Erfolge stets nur von kurzer Dauer. Ein Beispiel waren die Wampanoag, die deren Häuptling Philipp mit anderen Indianerstämmen Neuenglands in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zusammenschloss, um gemeinsam gegen die englischen Kolonialherren zu kämpfen. Während der folgenden Auseinandersetzung, dem King Philip’s War, der von 1675 bis 1676 dauerte, brachten die Stämme ihren Gegnern zwar zahlreiche schwere Niederlagen bei, wurden jedoch schließlich besiegt und nahezu ausgerottet.

Zwischen 1832, als Black Hawk, der Häuptling der zu den Fox zählenden Sauk, einen Krieg zur Verteidigung von Stammesgebieten östlich des Mississippi begann, und 1877, als das Volk der Nez Percé aus Oregon besiegt wurde, widersetzten sich die Indianer der Great Plains, des Südwestens der USA und der Rocky Mountains beinahe jedem größeren Schritt der Europäer nach Westen und es kam zu zahlreichen Kämpfen mit wechselndem Ausgang. Den Höhepunkt erreichte der bewaffnete Widerstand der Indianer in der Schlacht der Sioux am Fluss Little Bighorn (siehe Schlacht am Little Bighorn), die am 25. Juni 1876 auf dem Gebiet des heutigen Bundesstaates Montana ausgetragen wurde. In dieser Schlacht vernichtete eine große Streitmacht der Sioux und der Cheyenne, angeführt von den Häuptlingen Crazy Horse, Sitting Bull und Gall, eine Abteilung der Siebten US-Kavallerie, die von Oberst George Armstrong Custer angeführt wurde.

In den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts setzten einige Indianergruppen wie Häuptling Geronimo und die Appachen ihren bewaffneten Kampf fort. Die Indianerkriege endeten am 29. Dezember 1890 mit dem Massaker am Wounded Knee-Creek in South Dakota, bei dem etwa 350 unbewaffnete Männer, Frauen und Kinder von der US-Kavallerie getötet wurden. Diese Schlacht brachte die Geistertanzbewegung der Dakota-Sioux zum Erliegen, die ein letztes Aufbäumen der Indianer gegen die Übermacht der Weißen darstellte. Am Ende waren es jedoch nicht hauptsächlich bewaffnete Kämpfe, die die Indianer unterwarfen, sondern verschiedene andere Faktoren wie die von den Weißen eingeschleppten (und teilweise gezielt verbreiteten) Krankheiten, der Zwang zur Anpassung, das Aushöhlen der traditionellen Werte – verstärkt z. B. durch das Abschlachten der Bisonherden – sowie die Abdrängung in fremde Gebiete und die Landenteignung durch Verträge und Gesetze, die nur aufgrund der Interessen der Weißen den Status der Legalität erhielten.

Sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Kanada lebt die Mehrzahl der Indianer heute in Reservaten. In vielen dieser Gebiete, die eine schlecht gelungene Zusammenführung der Indianerzivilisation mit der der Weißen darstellen, befinden sie sich in einer überaus schwierigen Situation, in der vor allem wirtschaftliche und soziale Schwierigkeiten den Alltag bestimmen.

Zusätzlich zu diesen Gebietsausdehnungen erwarben die Vereinigten Staaten noch andere Gebiete in Nordamerika von, wie sich später herausstellte, teilweise großer Bedeutung: Alaska, das sie 1867 Russland für sieben Millionen US-Dollar abkauften; Puerto Rico, das ihnen 1898 nach dem Spanisch-Amerikanischen Krieg von den Spaniern abgetreten wurde; die Panamákanalzone, die sie 1903 erwarben, 1979 jedoch an Panamá abtraten, sowie die Jungfern-Inseln östlich von Puerto Rico, die sie 1917 von Dänemark für 25 Millionen US-Dollar abkauften.

Entwicklungen im 19. und 20. Jahrhundert

Die zweite Hälfte des 19. und insbesondere das 20. Jahrhundert war letztendlich von Bestrebungen zur Verbesserung der politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit, zur Förderung des Friedens und des gegenseitigen Verständnisses geprägt. In diesem Zusammenhang begannen die Vereinigten Staaten mit der 1823 erklärten Monroedoktrin – der Erklärung des Präsidenten James Monroe, dass die Vereinigten Staaten keine europäische Herrschaft in Amerika erlauben würden, die über die derzeit beherrschten Gebiete hinausging – eine Hauptrolle zu spielen. Der einzige schwerwiegende Konflikt innerhalb des Kontinents war der Mexikanisch-Amerikanische Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko in den Jahren 1846 bis 1848. Das 20. Jahrhundert war im Wesentlichen von einer Annäherung der Interessen der nordamerikanischen Staaten bestimmt, was sich 1910 in der Gründung der Panamerikanischen Union ausdrückte. Im 1. Weltkrieg erklärten fast alle Staaten der westlichen Hemisphäre den Mittelmächten entweder den Krieg oder brachen zumindest die diplomatischen Beziehungen zu ihnen ab; gleiches geschah im Hinblick auf die Achsenmächte im 2. Weltkrieg.

Eine der wichtigsten Demonstrationen des Zusammenhalts zwischen den Staaten der westlichen Hemisphäre stellte die Interamerikanische Verteidigungskonferenz 1947 dar, die den gegenseitigen interamerikanischen Beistandspakt (Rio-Pakt) hervorbrachte, der von den Vereinigten Staaten, Mexiko und 17 mittel- und südamerikanischen Staaten unterzeichnet wurde. Der Vertrag sieht sowohl die Beilegung von Meinungsverschiedenheiten zwischen Staaten der westlichen Hemisphäre vor als auch die gemeinsame Verteidigung des Gebiets zwischen der Beringsee und dem Südpol gegen Angriffe von außen. 1948 wurde die Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS) gegründet, um den Rio-Pakt zu erfüllen und als ein gemeinschaftliches Sicherheitssystem zu dienen.

Die Zusammenarbeit zwischen den Staaten der westlichen Hemisphäre wurde zeitweise durch die Allianz für den Fortschritt verstärkt, die 1961 gegründet wurde. Diese Allianz, die von den Vereinigten Staaten und 19 lateinamerikanischen Staaten in Punta del Este (Uruguay) gebilligt wurde, bestand aus einem Zehnjahresentwicklungsplan zur Anhebung des wirtschaftlichen und sozialen Niveaus im Gebiet der Unterzeichnerstaaten und zur Stärkung seiner demokratischen Einrichtungen. Nach der vereinbarten Zehnjahresperiode hatte die Allianz unterschiedliche Ergebnisse erbracht und kam allmählich zum Erliegen.

Seit dem Britisch-Amerikanischen Krieg von 1812 sind die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada besonders freundschaftlich und kooperativ. Seit dieser Zeit gab es entlang der gesamten Grenze beider Staaten keinerlei militärische Einrichtungen mehr, die zur gegenseitigen Verteidigung dienten. Auch im 2. Weltkrieg arbeiteten die Vereinigten Staaten und Kanada eng zusammen. Die Nachkriegszeit, allgemein als Zeitalter des Kalten Krieges bezeichnet, war insbesondere von gemeinsamen Bestrebungen der USA und Kanadas gegen mögliche Angriffe der Sowjetunion gekennzeichnet.

Mexiko war zwischen etwa 1910 und 1920 durch den Bürgerkrieg schwer belastet (siehe Mexiko: Geschichte). In der anschließenden Zeit wurde ein starker wirtschaftlicher Aufschwung durch die Verstaatlichung der im Besitz der Vereinigten Staaten befindlichen Ölgesellschaften (im Jahr 1938) erzielt, die jedoch die Beziehungen zwischen den beiden Staaten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stark belastete. In den letzten beiden Jahrzehnten haben sich die Verhältnisse normalisiert und sind zunehmend freundschaftlicher geworden, was die gemeinsame Unterzeichnung des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens (NAFTA) beweist.


Quelle: (http://www.amerika-live.de/Navigation/Nordnavi/untitled.htm)

Refa
16.05.05, 17:14
weiter mit Südamerika...

Zur Geschichte der präkolumbischen Kulturen Südamerikas Siehe Araukaner; Arawak; Archäologie: Amerika; Kariben; Chibcha; Peru: Geschichte; präkolumbianische Kunst und Architektur; Tiahuanaco; Tup*SYSTEM: Editiert!*-Guaran*SYSTEM: Editiert!*.

Nach 1453, als die Türken die Eroberung des Byzantinischen Reiches abgeschlossen und die Kontrolle über den östlichen Mittelmeerraum gewonnen hatten, sahen sich die europäischen Staaten gezwungen, einen neuen Seeweg nach Indien zu finden. 1492 versuchte Christoph Kolumbus dies, indem er nach Westen über den Atlantik segelte; er landete jedoch auf den heutigen Westindischen Inseln.

Nach Kolumbus' Rückkehr nach Europa kam es zwischen Spanien und Portugal zu Auseinandersetzungen über Gebietsansprüche in der Neuen Welt. Der Streit wurde 1493 durch Papst Alexander VI. beigelegt; er teilte Portugal alle Gebiete der Neuen Welt östlich einer Grenzlinie im Atlantischen Ozean, die etwa 483 Kilometer westlich der Azoren genau von Norden nach Süden verlief, zu, während Spanien alle Gebiete westlich dieser Linie erhielt ( siehe Demarkationslinie). Nach einer späteren Änderung dieser Demarkationslinie wurde Portugal die Oberhoheit über den Osten Südamerikas, der später zum Staat Brasilien wurde, zugesprochen.

Kolumbus sichtete am 1. August 1498 auf seiner dritten Fahrt das südamerikanische Festland auf der Höhe der Mündung des Orinoco.


Postkolumbische Entdecker Der nächste Europäer, der den südamerikanischen Kontinent erreichte, war der portugiesische Seefahrer Pedro Álvares Cabral (1500). Die Portugiesen, die mittlerweile durch die Umsegelung Afrikas den Seeweg nach Indien gefunden hatten, schenkten dem von Cabral entdeckten Gebiet während der folgenden drei Jahrzehnte nur wenig Beachtung. Die Spanier verstärkten dagegen die Erforschung und Kolonisierung der Neuen Welt und konzentrierten sich dabei zunächst auf die Westindischen Inseln und Mittelamerika. 1519 begann der portugiesische Seemann Ferdinand Magellan für die spanische Krone eine Westroute in den Orient zu suchen. Am 28. November 1520 durchfuhr er erstmals die nach ihm benannte Meeresstraße.


Eroberung des Landesinneren Die systematische Erforschung und Eroberung des Landesinneren Südamerikas ging von Deutschen aus. 1529 erhielt Bartholomäus Welser große Landgebiete in Südamerika vom spanischen König Karl V. zugesprochen. Welser entsandte sofort eine Expedition in das Gebiet des heutigen Venezuela. 17 Jahre später wurde diese Landzuteilung rückgängig gemacht, zum Teil auch aufgrund der extremen Brutalität der deutschen Kolonisten gegenüber der ansässigen Bevölkerung.

Der erste Europäer, der erfolgreich ins Landesinnere vordrang, war der Spanier Francisco Pizarro. Von Panamá aus eroberten seine Truppen das über große Goldreserven verfügende Reich der Inka (1531). Innerhalb von fünf Jahren brachte Pizarro durch Waffengewalt und Verrat das Inkareich, das die heutigen Länder Peru, Chile und Bolivien umfasste, unter seine Kontrolle. Die Eroberung und Kolonisierung des Gebiets um den Rio de la Plata wurde 1535 vom spanischen Feldherrn Pedro de Mendoza eingeleitet, der 1536 eine Siedlung, das heutige Buenos Aires, anlegen ließ. Zwischen 1536 und 1538 unterwarf der Feldherr Gonzalo Jiménez de Quesada das Volk der Chibcha im heutigen Kolumbien. 1539 überquerte Gonzalo Pizarro, der Bruder Franciscos, die Anden und erreichte die Quellflüsse des Amazonas. Einer seiner Begleiter, Francisco de Orellana, folgte dem Fluss bis zu seiner Mündung und erreichte so 1541 den Atlantik. Im Jahr davor hatte der Conquistador Pedro de Valdivia mit der systematischen Unterwerfung der Araukaner, der Bewohner des heutigen Chile, begonnen. 1541 gründete er Santiago. Um 1530 begannen die Portugiesen, Stützpunkte entlang der Ostküste Südamerikas anzulegen und sicherten sich damit das Gebiet des heutigen Brasilien.


16. bis 18. Jahrhundert Das Vizekönigreich Peru (gegründet 1542) und andere Audiencias (Verwaltungseinheiten) Spanisch-Südamerikas verfügten neben ungeheuren Vorkommen an Bodenschätzen (insbesondere die Silberminen Perus) auch über andere natürliche Ressourcen wie Nutzholz und Ackerland. Landwirtschaft und Viehhaltung florierten. Siedler konnten ihren Wohlstand durch die Ausbeutung von Sklavenarbeit mehren.

Auf der Suche nach Reichtum, Land und Abenteuern strömten in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts Zehntausende von Einwanderern in die spanischen und portugiesischen Überseebesitzungen. Die Kirche und die verschiedenen katholischen Orden erhielten als Gegenleistung für die Christianisierung, Erziehung und Befriedung der einheimischen Bevölkerung zahlreiche Privilegien verliehen und riesige Ländereien zugewiesen.

Gegen Ende des 17. Jahrhunderts beherrschten Spanien und Portugal ganz Südamerika außer Guyana, das Großbritannien, Frankreich und die Niederlande in ihren Besitz gebracht und unter sich aufgeteilt hatten. Zahlreiche Kriege hatten jedoch die Seestreitkräfte der iberischen Mächte stark geschwächt, was dazu führte, dass die Niederlassungen in den Küstengebieten der Neuen Welt sowie ihre Handelsflotten häufig von englischen, niederländischen und französischen Piraten überfallen wurden. Die spanischen und portugiesischen Könige, die den Handel der Kolonien von Anfang an monopolisiert hatten, belegten die Wirtschaft mit immer höheren Steuern. Daraus resultierende öffentliche Unruhen in den spanischen Kolonien schlugen häufig in offene Aufstände um, insbesondere in Paraguay (1721-1735), in Peru (1780-1782) und in Neugranada (1781).

Soziale Ungleichheit war ein weiterer Grund für die Unzufriedenheit der spanischen und portugiesischen Siedler. Die so genannten Peninsulares waren im Mutterland geborene Spanier, die in den Kolonien führende Positionen innehatten. Es handelte sich gewöhnlich um Adelige, die andere soziale Gruppen verachteten und lediglich den Wunsch hegten, in den Kolonien Reichtümer zu erwerben, um dann nach Europa zurückzukehren. Den Kreolen, in Amerika geborenen Nachkommen europäischer Eltern, standen laut Gesetz die gleichen politischen Vorrechte zu wie den Peninsulares; in der Praxis wurden ihnen diese Rechte jedoch häufig vorenthalten. Aufgrund ihrer sozialen Stellung schlossen sich die Kreolen politisch häufig mit den Mestizen und Mulatten zusammen. In Brasilien, wo die afrikanischen Sklaven mehr als 50 Prozent der Bevölkerung stellten (1818 mehr als eine Million), kam es häufig zu Sklavenaufständen. In den spanischen Besitzungen war der Anteil von Sklaven an der Gesamtbevölkerung wesentlich geringer.


Unabhängigkeitskriege Nach fast drei Jahrhunderten wirtschaftlicher Ausbeutung und sozialer Ungerechtigkeit entstanden revolutionäre Bewegungen in den südamerikanischen Kolonien. Den Anstoß dazu gaben die erfolgreichen Aufstände der britischen Kolonien in Nordamerika und die Französische Revolution.

Der Kampf um politische Unabhängigkeit in Spanisch-Südamerika kann in zwei Perioden gegliedert werden: 1810 bis 1816 wurde die Selbständigkeit nur in Teilen des Vizekönigreiches von La Plata (heutiges Argentinien, Paraguay und Uruguay) durchgesetzt; in der zweiten Periode von 1816 bis 1825 errangen die Kolonien die vollständige Unabhängigkeit von Spanien.

1810 setzten Kreolen aus Buenos Aires den spanischen Vizekönig ab und bildeten eine Übergangsregierung für die Provinzen von La Plata. Im August 1811 verkündeten die Paraguayer, die die Hilfe von Buenos Aires abgelehnt hatten, ihre Unabhängigkeit von Spanien und lösten 1813 die royalistische Übergangsregierung auf. José de San Mart*SYSTEM: Editiert!*n begann 1814 mit der Aufstellung einer Armee, die Chile befreien und anschließend gegen Peru, den wichtigsten spanischen Stützpunkt auf dem Kontinent, vorgehen sollte. Bei seinem Feldzug von 1817 bis 1818, der zur Befreiung Chiles führte, erhielt San Mart*SYSTEM: Editiert!*n starke Unterstützung von dem chilenischen Revolutionsführer Bernardo O'Higgins. Am 12. Februar 1817 wurde die Unabhängigkeit Chiles ausgerufen. Am 5. April 1818 sicherte die Niederlage spanischer Streitkräfte in Ma*SYSTEM: Editiert!*pu die Unabhängigkeit Chiles. San Mart*SYSTEM: Editiert!*n begann daraufhin mit den Vorbereitungen des Angriffs auf Peru.

Den nächsten großen Sieg errangen Unabhängigkeitsbewegungen in Kolumbien. An der Spitze einer Armee von Kreolen und in England rekrutierten Söldnern schlug Simon Bol*SYSTEM: Editiert!*var 1819 die königstreuen Streitkräfte. Während die Kämpfe noch andauerten, wurde der Staat Großkolumbien gegründet. Er umfasste die ehemalige Audiencia Neugranada, das heutige Panamá, sowie Venezuela und Quito (Ecuador). Bol*SYSTEM: Editiert!*var wurde später Präsident und militärischer Diktator Großkolumbiens. Unter Antonio José de Sucre, einem Oberleutnant Bol*SYSTEM: Editiert!*vars, wurde 1822 Ecuador befreit. Im Januar 1825 erklärte Oberperu seine Unabhängigkeit und benannte sich zu Ehren seines Befreiers in Bolivien um.

Brasilien erlangte die Unabhängigkeit von Portugal im Oktober 1822, behielt aber die Monarchie als Regierungsform bei, bis 1889 die Republik ausgerufen wurde.


Probleme im 19. Jahrhundert Am Ende der Unabhängigkeitskriege waren folgende selbständige südamerikanische Staaten entstanden: Großkolumbien, Peru, Chile, die Vereinigten Provinzen des R*SYSTEM: Editiert!*o de la Plata (später Argentinien), Paraguay und Bolivien. Zwischen 1830 und 1832 gingen aus Großkolumbien die eigenständigen Staaten Venezuela, Ecuador und Neugranada hervor. Bis 1903 schloss Neugranada, das spätere Kolumbien, Panamá ein. Uruguay wurde nach portugiesischer und brasilianischer Herrschaft 1828 ein selbständiger Staat.

Trotz enger Zusammenarbeit in der Zeit der Unabhängigkeitskämpfe folgten die ehemaligen spanischen Kolonien nicht Bol*SYSTEM: Editiert!*vars Ideal, das die Gründung eines Staatenbundes Spanisch-Südamerika zum Ziel hatte. Zu groß waren die innenpolitischen Probleme der neuen Staaten. Reichtum und politische Macht lagen nach wie vor in den Händen der Kirche und einiger weniger Familien. Militärdiktaturen verhinderten die politische und soziale Emanzipation und behinderten die wirtschaftliche Entwicklung. Zahlreiche soziale Revolten prägten die südamerikanische Geschichte des 19. Jahrhunderts. Erst nach 1900 setzte in Argentinien, Brasilien und Chile, den so genannten ABC-Staaten, der wirtschaftliche Fortschritt ein.

Grenzprobleme führten oft zu erbitterten Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Nationen; einige führten sogar zum Krieg. Der Krieg zwischen Paraguay und den alliierten Streitkräften von Argentinien, Brasilien und Uruguay (1865-1870) war einer der schrecklichsten Kriege der westlichen Hemisphäre. Der Salpeterkrieg wurde von 1879 bis 1883 zwischen Chile und den alliierten Truppenverbänden Boliviens und Perus geführt ( siehe Tacna-Arica-Frage). Der Chacokrieg zwischen Paraguay and Bolivien (1932-1935) führte zu lang andauernden Auseinandersetzungen zwischen beiden Ländern.

Durch die 1823 verkündete Monroedoktrin sicherten sich die Vereinigten Staaten Südamerika als Interessengebiet.


Das 20. Jahrhundert und die US-amerikanische Politik In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und am Anfang des 20. Jahrhunderts griff die US-amerikanische Regierung aktiv in lateinamerikanische Angelegenheiten ein. Sie handelte nach der Theorie, laut der die Vereinigten Staaten als mächtigste Nation der westlichen Hemisphäre ein „manifest right” (natürliches Recht) zur Regelung der Angelegenheiten in Südamerika besäßen. Diese Politik der Verhinderung linksgerichteter Regierungen, die sich in aller Regel auf die Zusammenarbeit mit Militärdiktaturen gründete, wurde als „dollar diplomacy” (Dollardiplomatie) und „big-stick policy” (Politik des großen Knüppels) bekannt.

1933, nachdem Präsident Franklin D. Roosevelt den Wunsch der Vereinigten Staaten, den anderen amerikanischen Staaten ein „guter Nachbar” sein zu wollen, verkündet hatte, wurde die Politik der Freundschaft und Zusammenarbeit unter dem Namen „Politik der guten Nachbarschaft” bekannt. In den beiden Weltkriegen standen die meisten Staaten Südamerikas auf der Seite der Vereinigten Staaten.

1960 unterzeichneten sechs südamerikanische Staaten und Mexiko ein Abkommen über die Schaffung einer Lateinamerikanischen Freihandelszone. Im Jahr darauf änderte Präsident John F. Kennedy den Kurs der amerikanischen Entwicklungshilfepolitik für Südamerika. Seine Allianz für den Fortschritt hatte zum Ziel, wirtschaftliche und soziale Reformen in den amerikanischen Republiken zu fördern. 1967 kam man überein, einen zentralamerikanischen gemeinsamen Markt zu schaffen, der die Lateinamerikanische Freihandelszone ablösen sollte.

1995 wurde die Zollunion Mercosur von den Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay gegründet. Dieser gemeinsame Markt setzte sich zum Ziel, die wirtschaftliche Abhängigkeit vom Weltmarkt zu verringern. Die bedeutendste und ermutigendste Entwicklung ist jedoch die Ablösung der Militärdiktaturen Südamerikas durch demokratisch gewählte zivile Regierungen.


Quelle: (http://www.amerika-live.de/)

Kemal1
21.09.06, 18:49
Es ist doch ein Unding, dass sich die europischen Enkelkinder auf dem Kontinent der „Indianer“ (Das Wort ist schon falsch Indianer? Inder?) First Nations immer noch
ohne das Gefhl zu bekommen ich muss irgendwann zurck nach Europa!

Ebenfalls die eingewanderte Bevlkerung im Sd(Amerika?)
Haut ab nach Europa wo Ihr hergekommen seit ab nach Portugal oder Spanien
oder sonst wo hin in Europa.

Der rote Mann mchte sein Land subern, er will euch nicht mehr haut ab!

--
Ebenfalls ist es ein Unding, dass die Englnder immer noch nicht aus Australien verschwunden sind, wenn Gandhi nicht gewesen wre der den Mut durch Atatrks Volkswiderstand bekam, dann wren die Englnder immer noch in Indien!
--
Also Europische Ahnenkinder ab nach Europa und lasst die armen Vlker in Ruhe.
--

Russen verschwindet aus Sibirien, dort habt Ihr nichts zu suchen.
Russen verschwindet aus Kazan und seine Gebiete.
Dnen verschwindet aus Grnland das gehrt euch nicht


Nomadische Jger aus Sibirien waren die ersten, die den amerikanischen Kontinent besiedelten. Aus ihren Sprachen - von denen jede Spur verloren ist - entwickelte sich eine Flle jngerer Sprachen, um die 2200.
Obwohl viele von ihnen unter der Herrschaft der Weien erloschen, schtzt man, dass die Indianer, die nrdlich von Mexiko leben, heute immer noch etwa 300 Sprachen mit 2000 Dialekten sprechen.

Mitleser
21.09.06, 21:27
Es ist doch ein Unding, dass sich die europischen Enkelkinder auf dem Kontinent der Indianer (Das Wort ist schon falsch Indianer? Inder?) First Nations immer noch
ohne das Gefhl zu bekommen ich muss irgendwann zurck nach Europa!

Ebenfalls die eingewanderte Bevlkerung im Sd(Amerika?)
Haut ab nach Europa wo Ihr hergekommen seit ab nach Portugal oder Spanien
oder sonst wo hin in Europa.

Der rote Mann mchte sein Land subern, er will euch nicht mehr haut ab!

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Ebenfalls ist es ein Unding, dass die Englnder immer noch nicht aus Australien verschwunden sind, wenn Gandhi nicht gewesen wre der den Mut durch Atatrks Volkswiderstand bekam, dann wren die Englnder immer noch in Indien!
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Also Europische Ahnenkinder ab nach Europa und lasst die armen Vlker in Ruhe.
--

Russen verschwindet aus Sibirien, dort habt Ihr nichts zu suchen.
Russen verschwindet aus Kazan und seine Gebiete.
Dnen verschwindet aus Grnland das gehrt euch nicht

:brll:
Und Trken aus Byzanz? :rolleyes: