PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Iran: Ethnozid an den Türken



Abbas Mirza
28.05.05, 23:10
Degerli Soydashlar,


ich möchte in diesem Thread auf die Situation der Türken im "Iran" und die 80 jährige persische Unterdrückung eingehen und aufklären, da ich erfreulicher weise auch entdeckt habe dass das Interesse da ist.


Im Zuge dessen lässt es sich nicht vermeiden die Vorgeschichte mit einzubeziehen, ich durfte einigen von euch schon ein Wenig über den "Iran" und seine Geschichte vermitteln, ihr werdet mich entschuldigen wenn ich mich an einigen Stellen für all diejenigen die es nicht lesen konnten wiederhole.


Kurze Einführung:
Vor über 3000 Jahren wanderten türkische Stämme wie die Saq (Skythen) aus Sibirien und Kasachstan aus. Sie wanderten entlang der kaspischen Senke über Südrussland in den Kaukasus und in die südlicheren Ebenen des Kaukasus ein. Der erste türkische Staat namens Manay entstand, später wurde das Reich ins Mederreich eingegliedert und wurde zur Satrap (Provinz) mit der Hauptstadt Aghbatana (das heutige Hamadan). Unser wenig geschätzter griechischer Freund Heredot hielt das Reich in seinen Schifften als "Nord-Medien" fest.


Nach der Eroberung Persiens durch Alexander den Großen bildeten sich unter den Seleukiden wieder Satrapen und jeweilige Königreiche. Der türkische General Atropatgan vereinte die türkischen Völker im Nord-Westen des Reiches und bildete den Türkenstaat neu, aus seinem Namen soll sich der Name Aserbaidschans ableiten.


Aserbaidschan wurde zu einem souveränen Staat, welches seine Eigenständigkeit bewahrte, und in einer Art Föderation mit den anderen Völkern einging. Es behielt jedoch stets traditionell seine Eigenständigkeit. 800 n. Chr. wurde Aserbaidschan nach schwersten Kämpfen mit den Arabern islamisiert, die Araber verhielten sich sehr barbarisch, und so entstand seit dem ein bis heute währender Hass gegen das Arabervolk.


Nach der Islamisierung begann die tausendjährige türkische Herrschaft unter vielen Dynastien. Gaznawiden, Karazm, Seldschuken, Safawiden, Afsharen, Kadscharen um nur einige zu nennen waren allesamt türkisch. Zuletzt herrschten wir von 1501-1925! Leider kennt der Westen die Reiche nur als "Persien", eben aufgrund der griechischen Verallgemeinerungen.


Das Land wurde seit Jahr und Tag politisch, wirtschaftlich, und kulturell von Türken dominiert! 1797 erlangten die Kadscharen die Macht im Reich, Fath Ali bestieg als erster Kadschare den Thron. Bald darauf wird er auf einen hinterhältigen Trick der Engländer reinfallen. Die Engländer Eroberten zu der Zeit gerade Indien, sie gerieten mehr und mehr unter druck da die Afghanen damals vor Delhi standen.


Exkurs:
Die Afghanen waren damals eine große Macht sie hatten einige Jahrzehnte zuvor, die Safawiden Dynastie gestürzt, erst Nadir Schah unterwarf sie wieder. Zudem waren die Engländer den Indern wie Afghanen zahlenmäßig extrem unterlegen, ihre Stärke lag da eher auf den Meeren. Die Engländer baten Fath Ali um Hilfe, sie unterbreiteten ihm ein Geschäft. Waffen und Gold für eine Strafexpedition gegen die Afghanen. Die Kadscharischen Truppen vielen in Afghanistan ein, und sorgten für geordnete Verhältnisse. Der Krieg gegen die Afghanen erschöpfte die Ressourcen aller Art, die Engländer zahlten jedoch nicht! Statt dessen gaben sie das versprochene Gold und die Waffen den Russen mit der Aufforderung das geschwächte Kadscharen Reich anzugreifen!


Die Perser revoltierten während des Krieges, sie wollten weder die Kriegssteuer bezahlen noch Wehrdienst leisten! Auch die Reaktionären Kadscharenführer machten viele Fehler, so wurde beispielsweise am Anfang des zweiten aserbaidschanisch-russischen Krieges Ganz Kaukasus wiedererobert, nur aufgrund von Streit zwischen den Prinzen und aus Mangel an Finanzmittel wie Nachschub verlor man wieder die Gebiete an die Russen!


Nach den beiden Kriegen gegen Russland 1804-1813 und 1826-1828 verlor das Kadscharernreich Aserbaidschan (Armenien gab es damals nicht im Kaukasus das gehörte alles zu Aserbaidschan) und Georgien. Nach der Trennung waren die Aserbaidschaner innenpolitisch extrem geschwächt, die Perser die seit Jahrhunderten frei im Reich leben durften , holten ihren Dolch den sie die ganze Zeit hinter ihrem Rücken versteckt hatten hervor. Von nun an konnten die Herrscher ihr Energie nicht auf die äußeren Feinde legen sondern mussten sich mit der Machterhaltung im Land beschäftigen, überall lauerten persischen Intrigen!


Die Briten und Russen sahen dass und nutzten dies extrem für ihre Zwecke aus! Die Tolerante Politik von uns Türken gegenüber den Persern rächte sich nun, schamlos spielten sie nun ihre Position aus. Die Engländer vernichtenden aus Sorge um Indien das Reich, die Russen wollten schlicht expandieren. So kam es dass das Reich den Inneren wie äußeren Schlägen nicht stand halten konnte. Die Engländer erklärten 1856 dem Reich den Krieg. Afghanistan wurde zu einem zweiten Polen und wurde unabhängig und auch die Russen im Norden annektierten weiteres Gebiet. Reformer und Russland- wie Englandgegner wurden von den Imperialisten aus den Ländern einfach dadurch beseitigt, indem korrupten Kräften an die Macht verholfen wurde.


Die Perser gingen sogar soweit dass sie russische Kosakenschulen auf ihrem Gebiet duldeten, der einstige Schah Reza Pahlawi wurde dort ausgebildet, und war somit ein Russenhandlager! Die Russen und Engländer fuhren eine sehr hinterhältige Strategie, sie schürten Intrigen und unterstützten persische Aufständische mit Waffen, und drängen zur Abdankung von Schahs, die Söhne der Schahs die meist noch Kinder waren traten ihre Nachfolge an, ihnen wurden korrupte persische Kanzler an die Seite gestellt, die das Land zum Ausverkauf freigaben.


Die miserable Lage des Landes, wie die verhasste ausländische Einmischung löst Empörung und Aufstand vor allem gegen die reaktionären Kräfte aus. Ähnliche Entwicklungen wie im Osmanischen Reich gingen von statten. Es entsandt zwischen 1905-1908 der Kampf unter der Führung von Sattar Khan (dem aserbaidschanischen Enver Pasha) in Tebriz der Hauptstadt Aserbaidschans um Parlamentarismus (eine Art Jungtürkische Bewegung). 1908 als wieder ein Schah zum Sturz gebracht wurde und sein Sohn in Kindesalter den Thron bestieg, ordnet sein persischer Kanzler wie von den Engländern wie Russen gewünscht absolute Härte gegen die Freiheitskämpfer an. Das Parlament in Tebriz wird unter Kanonenbeschuss gestellt, viele Freiheitskämpfer fallen diesem Akt zum Opfer. 40 Tausend Schahsoldaten greifen Tebriz an, doch Sattar Khan besiegt sie! Tebriz war nicht länger unter der Kontrolle der Imperialisten! Er und ein weiterer großer Führer Namens Bagir Khan gründen den nationalen Sicherheitsrat, Sattar Khan wird zum obersten General des Landes ernannt und die Kämpfe finden nun in fast jeder Stadt des Reiches statt! Sattar und Bagir Khan werden zu Volkshelden überall hängt man Plakate von ihnen auf. Die Engländer und Russen geben nach, sie ordnen den persischen Kanzler an dem Versammlungsrat es zu gestatten sich wieder neu zu organisieren und ein Parlament auszurufen!


Doch der Kampf unter dem General Sattar Khan und Bagir Khan geht weiter.
Hier einige Bilder:
http://home.att.net/~aturpat/Sattar_Khaan_with_horse3.jpg
http://www.gamoh.org/en/img/settar.jpg
http://home.att.net/~tabriz/Sattar_khan_sitting3.jpg


Hier seine er und seine Leibgarde:
http://home.att.net/~aturpat/images/sattar.gif


Die Engländer wären nicht die Engländer wenn sie nicht eine Hinterlist unter dem Ärmel hätten, sie und die Russen berieten über Möglichkeiten diesen Demokratie wie Freiheitsbestrebungen entgegen zu wirken. Hierbei kommt zum ersten mal Reza Pahlawi ins Spiel.


Exkurs:
Reza Pahlawi wurde 1878 in einem Dorf im Norden des Reiches Namens Alasht geboren. Reza kommt aus sehr armen Verhältnissen. Sein Vater war Eselverkäufer er selbst Çoban (Scharfhirte). Reza konnte bis er erwachsen wurde nicht lesen und schreiben, er ging nie auf eine Schule, und war auch sonst sehr ungebildet. Als Jugendlicher verdiente er sich als Handlager einer Kosakenbrigade die in der Nähe seiner Stadt in der Nähe zum kaspischen Meer stationiert war etwas dazu. Später bildeten die Russen ihn aus, und schleusten ihn als Kriegsminister in die Regierung des letzten Kadscharenschahs als Kriegsminister ein.


Reza verdiente gutes Geld in der Armee, er lernte türkisch und gab vor sehr loyal zu sein.
Hier sieht man ihn in typisch Aserbaidschanisch türkischer Tracht
http://www.rezapahlavi.org/images2/

Wie schon erwähnt war der zwölfjährige Ahmad Schah kaum in der Lage das Land zu regieren, die Regierungsgeschäfte lagen in der Hand von korrupten persischen Ministern. Die legislative war in der Hand des Kanzlers und die Exekutive war in der Hand des Kriegsministers Reza Pahlawis. Reza ergriff hierbei immer mehr und mehr die Macht, den Russen und Engländern war es Recht weil sich Reza als treuer Knecht mehrmals erwiesen hatte.


Die Engländer und Russen planten einen Anschlag auf Sattar Khan, da sie Angst hatten dass das Land wieder souverän werden könnte. Doch die Macht des Sattars Khans und der Freiheitsbewegung war nicht zu unterschätzen, bezwangen sie doch die Schahtruppen (eigentlich Truppen des Reza Pahlawis), immerhin 40 Tausend Mann.


Die imperialen Kräfte wussten dass sie in Aserbaidschan oder gar in dessen Hauptstadt Tebriz keinen Anschlag gegen die beiden verüben werden können, so mussten sie diese von da weg locken. Am 16.03.1910 sendet der damalige Außenminister Großbritanniens George Birly ein Telegramm zum englischen Botschafter im Kadscharenreich Sir Edward Kari, dass dieser eine entsprechende Aktion in Auftrag geben soll.


Dem Nationalrat wurde es nur gestattet in Tehran zu tagen, Sattar Khan als Führer der Freiheitsbewegung sollte als Wortführer zu Verhandlungen dort erscheinen. Die Bürger Tehrans empfingen Sattar Khan und Bagir Khan und deren Leibgarde mit Jubel. Zur Versammlung wurden nicht nur Aserbaidschaner geladen sondern sämtliche Kräfte.


Sattar Khan wusste nichts von der Vergangenheit des Reza Pahalwis, er verstand ihn als Mitstreiter für Reformen und Demokratie, auch bestand seinerseits kein Anlass zum Misstrauen da Reza Pahlawi mehrmals seine Anerkennung für Sattar Khan bekundet hat. Jedoch wusste Sattar Khan nicht das eben dieser Reza Pahalwi Auftrag hatte ihn ermorden zu lassen.


Am 7. August 1910 umstellten die Truppen Reza Pahlawis (der ja angeblich als Gastgeber fungieren sollte) den Park Atabey wo sich Sattar Khan mit seiner Leibgarde befand. Unter der Führung von Yefrem Davidyan (einem armenischen Daschnaken, er belieferte im ersten Weltkrieg die armenischen Verbrecher mit Waffen) und damaligen Polizei Chef Tehrans und rechte Hand Rezas, attackierten sie Sattar Khans Garde und ihn selbst. Die Garde kämpfte bis zum erbitterten Ende! Am Ende konnten sich Sattar Khan und eine Handvoll Männer zurückziehen, doch Sattar Khan wurde schwer am Bein verwundet, er erlag später seinen Verletzungen! Bagir Khan wurde ebenfalls ermordet, sowie die gesamte aserbaidschanische Führungselite.


Von nun an war Reza Pahalwi faktischer Herrscher des Landes, er hatte alle Kräfte ausschalten lassen! Die zuvor in der Verfassung verankerten Rechte der Selbstverwaltung Aserbaidschans wurden wieder rückgängig gemacht. Reza Schah ließ sämtliche aserbaidschanischen Politiker verhaften, mit Benzin übergießen und verbrennen!


Im Ersten Weltkrieg diente das Reich unter Reza und seinen Herren, den Engländern und Russen, den armenischen Terrortruppen als Rückzugsraum. Rezas rechte Hand und Polizeichef Yavrem Davidiyan versorgte diese sogar mit Unmengen an Waffen und Munition mit denen die Verbrecher ihre Schandtaten begingen. Das Hindschaks wie Daschnaks fielen in West-Aserbaidschan an der Grenze zum Osmanischen Reich ein, ausgerüstet mit besten Waffen aus England und Frankreich sowie mit ausdrücklicher russischer Duldung und gar Erlaubnis begingen sie Massaker in meiner Stadt Urmia. Sie kamen in der Nacht und gingen von Tür zu Tür, jeder der die Tür aufmachte wurde ein Säbel in den Bauch gerammt! Frauen und Mädchen wurden vergewaltigt und verbrannt! Die Strassen waren voller Blut! Entgegen deutscher Anregungen an Enver Pascha er solle seine Truppen in das ölreiche Arabien schaffen, ließ Enver Pascha seine Truppen nach Baku und in den Iran ziehen, unter großen Jubel wurden diese empfangen. Enver Pascha hatte vor das Kadscharenreich wie Afghanistan mit dem Osmanischen Reich in eine Art Förderation zu stellen, um so auch derartige Bewegungen in Zentralasien voranschreiten zu lassen.


Jedoch brachte der Frontverlauf nicht die gewünschten Ergebnisse. Die Engländer vielen in Süd-Aserbaidschan ein, und verdrängten die osmanischen Truppen. 1917 brach erneut eine Revolution in Südaserbaidschan aus, Scheich Khiabani rief die Republik in Südaserbaidschan aus. Ähnliches tat Mohammed Rasulzadeh in Nord-Aserbaidschan, Ziel war ein Groß-Aserbaidschan welches dem Osmanischen Reich angegliedert werden sollte, und so komplett von Persern getrennt zu sein. Jedoch bestand die Republik im Süden nur ein und im Norden nur zwei Jahre. Engländer und Bolschewiki wussten diese Bestrebungen zu unterbinden!


Nach dem Ersten Weltkrieg hatten sich Russen wie Engländer explizit die Vernichtung alles Türkischem auf die Fahnen geschrieben, man ging jetzt im Land gegen alle Art von Aserbaidschanischen vor. Man hatte Angst dass es doch noch zu einem Turanbund kommen könnte. Reza wurde freie Hand gelassen. Jede Art von Freiheit wurde im Keim erstickt, jedoch muss sich Reza noch mit seinem persischen Chauvinismus zurückhalten, da es genug aserbaidschanische Kräfte gibt die ihn sofort entmachten würden, seine Hinterlist lässt ihn warten und erst im richtigen Moment zuschlagen.


Die Jahre von 1920-1925 sind Jahre des Terrors und Mordens, die aserbaidschanische Bevölkerung ist müde, zuviel Leid, zuviel Tode, zuviel Armut. Armenier, Russen, Engländer, Schah wie Reza-treue Truppen, ganz zu schweigen die Auswirkungen auf die Wirtschaft, all dies brachte den Widerstand zum erliegen, zumindest den bewaffneten Kampf.

Abbas Mirza
28.05.05, 23:13
Anfang der 80 Jährigen persisch-chauvinistischen Herrschaft:



1925 war es dann endgültig soweit, Reza Pahlawi kürte sich selbst zum König (eine peinliche Anspielung von ihm selbst auf Napoleon)....

Engländer und Russen fürchteten sich vor nix so sehr wie vor einem Turan, den das würde bedeuten das die Imperialisten ihre Ausbeutungen ein Ende machen müssten. ein derart mächtiger muslimischer Staat, passte nicht in deren Vorstellungen. sie gaben Reza die Erlaubnis einen Auslandsaufenthalt des Schahs zu nutzen um sich an die Macht zu putschen. Er hatte es durch seine Hinterlist zum Schah geschafft.



Nach seiner Machtergreifung ging er systematisch gegen die aserbaidschanische Kultur, Sprache, Wirtschaft vor. als wären die letzten Tausend Jahre nicht gewesen sollte man von nun an alles Aserbaidschanische verleugnen, und auch die Freiheiten die einst die Perser genossen spielten für die Chauvinisten keine Rolle mehr.



Die aserbaidschanische Sprache wurde verboten und die persische Sprache zu offiziellen Staats- und Verwaltungssprache, zur Sprache der Bildung und der Massenmedien proklamiert.



Nach der Bestimmung des von Reza Pahlawi ernannten Kulturministers für Aserbaidschan Zogi durften sich in den Schulen in Aserbaidschan die Schüler nicht mehr in ihrer Muttersprache unterhalten, wer dies nicht befolgte musste Geld in sogenannte Strafdosen einzahlen, wer kein Geld hatte wurde mit dem Schlagstock verprügelt.



Ein weiterer von Tehran für Aserbaidschan ernannter Kulturverantwortlicher Namens Mohseni äußerte sich wie folgt zum Thema: " Wer sich auf türkisch unterhält muss mit einer Leine um den Hals in den Stall gebracht werden..."



Oder der von Reza ernannte Gouverneur von Aserbaidschan, Abullah Moustofi der folgendes zum besten gab : " Die Aserbaidschaner sind Türken. Für die Errichtung der konstitutionellen Bewegung haben sie Gras gefressen (Gemeint sind die Hungernöte während dieser Zeit). Jetzt fressen sie ab und zu immer noch Gras und so dienen sie dem Iran."



Aus den aussagen könnt ihr ungefähr entnehmen in welche Richtung deren Politik ging, sie wollten die Sprache vernichten und somit die Kultur und die türkische Identität. Dies setzten sie nicht zuletzt mit Menschenverachtenden nationalen Beleidigungen wie "Esel Türken", diese wurden von der persisch-chauvinistischen Regierung geleitet, es gab sogar extra Zuständige allein für diese art von Propaganda (kein Witz)



Es begann ein psychischer Terror. ein Aserbaidschaner, der nicht persisch konnte wurde als "Wilder" betrachtet. Selbst diejenigen Aserbaidschaner die die persische Sprache beherrschten, wurden werden ihres türkischen Akzentes ausgelacht und als "halbzivilisiert" stigmatisiert. Der psychische Terror hatte zur Folge, dass ein Aserbaidschaner sich wegen seiner nationalen Zugehörigkeit und Sprache schämen musste.



Unter diesen Umständen begannen die meisten aserbaidschanischen Intellektuellen und Literaturschaffenden ausschließlich in persisch zu schreiben.



Die Hetzte gegen die aserbaidschanische Sprache und Kultur ging soweit, dass einige sachverständige "Wissenschaftler" sich verpflichteten, für die Ausrottung der aserbaidschanischen Sprache Konzepte zu entwickeln. Die Ausrottung der aserbaidschanischen Sprache wurde von diesen "Wissenschaftlern" damit begründet, dass die Existenz dieser Sprachen Aserbaidschan die Folge der Türkisierung durch "Wilder Wüstenwanderer" sei und für das zivilisierte Arialand "Iran" eine " historische Katastrophe" bedeute. einer der "Wissenschaftler" Dr. Mahjar Nawabi, entwickelte ein Konzept, nach dem sich die Regierung verpflichten sollte, eine Generation von aserbaidschanischen Kindern in persischen Gebieten anzusiedeln, wo sie keine Gelegenheit zur Benutzung der aserbaidschanischen Sprache erhalten sollten. Nach ihrer Rückkehr nach Aserbaidschan wären sie dann von ihrem únheillvolem "Dialekt" befreit.



Der damalige "iranische" Ministerpräsident Ali Razm Ara riet den Aserbaidschanern, sich von der türkischen Sprache zu befreien. Er schrieb dazu: "Um innerlich und äußerlich wahre Patrioten zu werden , müssen Einwohner Aserbaidschans den kleinen Mangel, der im Laufe der Zeit in ihrer Sprache entstanden ist, beseitigen"



Die türkischen Namen der aserbaidschanischen Dörfer und Städte wurden durch die "Geographische Kommission des Vereins für kulturelle Angelegenheiten" in persische Namen umgewandelt.



Auch einiger verräterischen Aserbaidschaner hatten Anteil an den Kampagnen, so auch der Führer der Kommunistischen Partei Irans Dr. Taghi Arani, der aus Aserbaidschan stammte. am 30. August 1924 schrieb er in seinem in Berlin verfassten Artikel "Aserbaidschan oder eine lebenswichtige Frage für Iran" den folgenden Satz: " [...] also hinsichtlich dieser Frage müssen sich diejenigen, die vom ganzen Herzen Iraner sind, um die Beseitigung der türkischen Sprache in Aserbaidschan und die Einführung der persischen Sprache bemühen[...] und die Aserbaidschanische en Jugendlichen müssen Willens sein, ja sich sogar verpflichten, so weit es ihnen möglich ist, nicht mehr türkisch zu sprechen"



Die Frage stellt sich hier, warum Kommunisten ein Interesse an der Ausrottung der türkischen Existenz im "Iran" hatten wie haben, bei den persischen Chauvinisten dürfte es jedem klar sein.



Die Kommunistenführer im Iran sind heute wie damals nix weiter als vom KGB bzw. FSB ausgebildete Agenten, die zudem noch gut bezahlt werden, es steht also kein Sinn hinter der Maske der Ideologie sondern russische Interessen.



Kommunismus = Russische Interessen



Wieso hatten die Russen also dieses Interesse, und wieso haben sie es immer noch!? Sie wollen alles daran setzten das es nicht zu einem Turan Bund kommt, aus diesem Grund verstehen sich Heute noch der "Iran" und Russland so gut, weil sie gemeinsame Interessen hinsichtlich dazu haben.



Trotz der damaligen Stigmatisierung der aserbaidschanischen Kultur und dem praktischen Verbot der Sprache schrieben einige aserbaidschanische Dichter wie der berühmte Gesellschaftskritiker Modjez Schabustari aus Sorge um die Existenz ihres Volkes im Untergrund weiterhin in ihrer Muttersprache.



Parallel zu der kulturellen und sprachlichen Unterdrückung Aserbaidschans begann der sozi-ökonomische Terror. Investitionen in Aserbaidschan blieben aus. Mit der wirtschaftlichen Vernachlässigung bezweckte man u. a. die Torpedierung der Großhändler und Basarie Aserbaidschans, die außer dem aserbaidschanischen Binnenmarkt auch Städte und Märkte Irans mit Waren versorgten. auf diese Weise sollten sie zur Auswanderung nach Tehran und andere persische Städte gezwungen werden. Bevor diese Vorhaben vollständig in die Tat umgesetzt werden konnte, musste Reza auf Druck der Alliierten Mächte, die während des 2. Weltkriegs den Iran zur Sicherung der Verbindungswege zwischen dem persischen Golf und der Sowjetunion besetzt hatten, am 17. September 1941 wegen seiner Zusammenarbeit mit dem nationalsozialistischen Deutschland auf seine Thron verzichten.



Nach der Abdankung des Reza Schahs wurden sämtliche Sanktionen aufgehoben, Aserbaidschan verwaltete sich nun wieder selbst, es erschienen Zeitungen , und Bücher auf Türkische Sprache, und der Kontakt zu Nord-Aserbaidschan wurde wieder hergestellt.



Im Jahre 1945 nutze der Vorsitzende Seid Pishavari der Neugegründeten aserbaidschanischen Partei "Demokratische Partei Aserbaidschan"

die günstige Situation und rief die Nationale Regierung Aserbaidschan aus, ziel war es Autonomie zu erlangen und dem Tehraner Kultur- und Wirtschaftskolonialismus entgegen zu wirken.



In der Grundsatzerklärung der "Demokratischen Partei Aserbaidschan" wurden ihre Standpunkte zum Ausdruck gebracht " Wir sagen: Auf aserbaidschanischen Boden leben 15 Millionen Menschen, die sich zu ihrer eigenen Identität bekennen. sie haben für sich ihre eigene Sprache, andere Gepflogenheiten und ihre Tradition. Dieses Volk sagt, wir wollen die iranische Souveränität und territoriale Integrität bewahren, aber bei der Verwaltung unserer eigenen Angelegenheiten frei vorgehen"



Bis zum Jahre 1946 unternahm die nationale Regierung Aserbaidschans wichtige Schritte zur Verbesserung der Lage der Bevölkerung. die aserbaidschanische Sprache wurde zur offiziellen Sprache in Aserbaidschan proklamiert. die Kinder, die bis dahin in den Schulen ausschließlich die persische Sprache in Aserbaidschan

hatten lernen müssen, wurden in ihrer Muttersprache unterrichtet. Es wurden Universitäten gegründet und Bücher, Schriften und Zeitungen auf aserbaidschanisch herausgegeben.



Die Existenz der nationalen Regierung in Aserbaidschan war ein Dorn im Auge der zentralen Regierung und chauvinistischer Kreise in Tehran. Sie versuchten mit allen Mitteln, die nationale Regierung in Aserbaidschan und ihre Zielsetzung zu diffamieren.



Die USA befürchteten das Erstarken der nationalen Bewegung in Aserbaidschan ihre Position im Iran schwächen könnte. Sie befürchten dass sie Südaserbaidschan an Nordaserbaidschan angliedern würde und somit Teil der UDSSR würde.



Schließlich wurde nach einem Treffen zwischen Stalin und dem damaligen iranischen Ministerpräsidenten Doulleh am 18. Februar 1945 in Moskau das aserbaidschanische Schicksal besiegelt. Die iranische Seite versprach der sowjetischen Führung die Gewährung einer Ölkonzession. Im Gegenzug erklärte sich die Sowjetunion bereit, ganz Iran zu räumen.



die sowjetischen Truppen verließen am 9. Mai 1946 den Iran. am 14. Juni 1946 beschlossen die Tehraner Zentralregierung und die aserbaidschanische Regierung ein 10 Punkte abkommen, wonach unter anderem die Autonomie Aserbaidschans innerhalb Irans anerkannt und aserbaidschanisch als offizielle Sprache in Aserbaidschan akzeptiert wurde. Trotz dieser Vereinbarung marschierten am 24. November 1946 die Armeeinheiten der Zentralregierung in Aserbaidschan ein und richteten dort ein Blutbad an. Es vielen 50.000 Menschen vielen dem Massaker zum Opfer. Mehr als 80000 Menschen meistens aserbaidschanische Intellektuelle, flohen nach Nordaserbaidschan. Die Zentralmacht wurde wiederhergestellt, und die aserbaidschanische Sprache war erneut vom Verbot betroffen. Alle Publikationen in aserbaidschanischer Sprache, selbst Schulbücher wurden verbrannt.



Der amerikanische Rechtsgelehrte William Douglas, der ein Zeuge des brutalen Vorgehens der zentralen Armeeinheiten in Aserbaidschan gewesen war, schilderte folgendes über das Geschehen: " Als die iranische Armee in Aserbaidschan einrückte, verursachte sie angst und Schrecken. Die Soldaten fingen an zu plündern, sie nahmen alles, was sie konnten, in ihren Besitz. Das Vorgehen der russischen Soldaten war gemäßigter gewesen als das zügellose Treiben der kaiserlichen Armee. diese schrecklichen Tage werden wohl immer in der Erinnerung der Aserbaidschaner bleiben. In Aserbaidschan wurden die Viehherden der Bauern geraubt. Mädchen und Frauen wurden vergewaltigt. die Mission der iranischen Armee sollte zwar Befreiung Aserbaidschans sein, aber sie plünderten die Menschen aus und hinterließen ein Bild des Todes und der Vernichtung"



Nach der Niederschlagung der nationalen Regierung und der Besetzung Aserbaidschans durch die iranische Armee erfuhren die Repressalien gegen Aserbaidschan eine Intensivierung. Gleichzeitig mit dem neuerlichen Verbot der aserbaidschanischen Sprache und Kultur begann die Periode der Assimilation und des Wirtschaftskrieges gegen das Land

Abbas Mirza
28.05.05, 23:14
Wirtschafts- und Sozialpolitik der persisch-chauvinistischen Regierung


Mit der Gründung der Pahlawi-Dynastie begann der Wirtschaftskrieg gegen Aserbaidschan. Reza Schah, der Begründer der Pahlawi-Dynastie, behinderte mit Absicht die Entwicklung der Industrie in den nicht-persischen Gebieten. Infolgedessen wurde während seiner Herrschaft in einigen Provinzen kein einziger Industriekomplex gegründet. Mohammad Reza Schah, der Sohn Reza Schahs, befolgte nach seiner Thronbesteigung bis zu seinem Sturz im Jahre 1979 die Politik seines Vaters. Aserbaidschan, das vor der Pahlawi-Dynastie zu den wichtigsten Industrie- und Handelszentren des Irans gezählt hatte, hätte auf Grund seiner natürlichen Ressourcen die Möglichkeit gehabt, sich zu einem bedeutendem Industriegebiet Irans zu entwickeln. Die Wirtschafts- und Sozialpolitik der Pahlawi-Dynastie gegenüber Aserbaidschan führte aber dazu, dass Aserbaidschan sich im Laufe der Zeit zu einer der unterentwickelsten Provinzen des Iran verwandelte. an hand einiger statistischer Daten wird das ausmaß der katastrophalen Wirtschaftslage in Aserbaidschan augenscheinlich .


Im Mai 1964 schrieb im Iran die in persischer Sprache erscheinende Zeitung "Ferjade Aserbaidschan": "Man muss gestehen, dass von den in Aserbaidschan vorhandenen Industrieanlagen einige in Folge mangelhafter Instandsetzung der Maschinen oder Misswirtschaft kurz vor der Schließung stehen" Die im Jahre 1960 vom Ministerium für Industrie und Bergbau herausgegebene Gesamtstatistik über die Industrie des Landes verdeutlicht ebenso die katastrophale Situation der aserbaidschanischen Wirtschaft:


Anzahl der Industrieanlagen und Arbeitnehmer in einigen Provinzen Irans (1960)

Provinzen / Anzahl der Fabriken / Anzahl der Arbeiter

Zentrale Provinz (Merkaz): 3577 / 44495
Gilan: 746 / 6779
Mazendaran: 1059 / 18176
Khorassan: 1011 / 10548
Isfahan: 877 / 25047
Aserbaidschan (Ost und West) : 498 / 6039



Wie aus dieser Tabelle ersichtlich wird, nahm in Aserbaidschan die Industrie im Vergleich zu anderen Provinzen die letzte Stelle ein und das trotz der Tatsache, dass Aserbaidschan bevölkerungsmäßig die gleiche Dichte wie die Zentralprovinz aufwies. In demselben Jahr existierten im Iran 279 kleinere Fabriken, in denen zwischen 50 bis 500 Arbeiter beschäftigt waren. Von diesen Industrieanlagen gab es 127 Einheiten in der Zentralprovinz, 39 Einheiten in Mazendaran, 31 Einheiten in Isfahan, 21 Einheiten in Khorassan, und nur 15 Einheiten in Aserbaidschan. Die Anzahl der Industrieanlagen, in denen mehr als 500 Personen beschäftigt waren, betrug in jenem Jahr insgesamt 30 Einheiten. Von diesen 30 Einheiten war nur insgesamt eine einzige Einheit in Aserbaidschan situiert.


Ebenso vernachlässigt wie die Industrie war der landwirtschaftliche Sektor. Die Zeitschrift „Khandaniha“ schrieb dazu n der 7. Ausgabe vom Jahre 1960: „ In Aserbaidschan sind die Methoden der Bebauung, des Dreschens und der Ernten wie vor tausend Jahren“

Beim Vergleich der Statistiken zwischen 1971 und 1974 über die Höhe der jährlichen Weizenernte in Aserbaidschan stellt sich heraus, dass der Ernteanteil in Aserbaidschan von 293.000 Tonnen auf 228.000 Tonnen gesunken war. Während der Ernteanteil in denselben Jahren in Khorassan, Isfahan, Mazendaran, und Fars gestiegen war.


Die Konzentration der Industrie- und Ausbildungsstätten in einigen bestimmten Provinzen und die gleichzeitige Vernachlässigung der Industrie und Landwirtschaft in Aserbaidschan führten zu einer großen Aiswanderungswelle von Aserbaidschan nach Tehran bzw. in andere persische Städte. Im März 1965 schrieb der bekannte persische Journalist Ahmad Ahrar in seinem in der Zeitschrift „Tehrane Mossawar“ herausgegebenen Artikel „Tehran eine Stadt ohne Tor“ : „ Mein Arbeitszimmer liegt neben einem Busbahnhof, wo Busse zwischen Tehran und Aserbaidschan verkehren. Im Durchschnitt kommt auf diesem Busbahnhof jede Stunde ein voller Bus an. Aber diese Busse fahren oft leer oder halbleer zurück und so vermehrt sich die Einwohnerzahl Tehrans [...] Es sind meistens aserbaidschanische ‚Einwanderer die mit ihrer Mentalität in Tehran leben wolle.“


Mit den unvorhersehbaren Folgen dieses Prozesses beschäftigte sich auch die Zeitschrift „Eradije Aserbaidschan“ sie schrieb im Mai 1964: „ Während das Kapital, die Intelligenz und Arbeitskraft Aserbaidschans in Tehran, Khuzestan und anderen Regionen eingesetzt werden, befindet sich Aserbaidschan in einer beunruhigenden Stagnationsperiode“

Nach Untersuchungen von Wirtschaftswissenschaftlern im Jahre 1968 waren vom gesamten Industriepotenzial des Landes 60% in der Zentralprovinz, 10% in Isfahan, 3.9% in Mazendaran, und nur 0.5% in Aserbaidschan vorhanden.


Ein niedriges Durchschnittseinkommen der Bevölkerung waren die Merkmale der Benachteiligungen. Der Wirtschaftskrieg gegen Aserbaidschan hatte zu Folge, dass im Laufe der zeit mehr als 10 Millionen Menschen, darunter viele Basaris, Industrielle, Intellektuelle und Handwerker, gezwungen waren, ihr Hab und gut zu verkaufen und nach Tehran bzw. in andere persische Städte auszuwandern. Es wurden Milliarden von Rials aus Aserbaidschan herausgebracht und die Wirtschaftsadern des Landes ausgetrocknet.


Im Jahre 1987 konnten 93% in Tehran, 90% in Gilan, 92% in Semnan und nur 60% in Aserbaidschan der Kinder zwischen 6-10 eine Schule besuchen.

Grund für diese Missentwicklung sind mangelnde Schulen, und nicht nur da gibt es erhebliche Defizite in Aserbaidschan, Infrastruktur, Freizeitanlagen, Industrie wie Krankenhäuser etc. können aus mangelnden Finanz mitteln nicht verbessert werden. Oftmals werden

von den von der Tehraner Zentralregierung eingesetzten Bürgermeister für die Aserbaidschanischen Städte Gelder zurück geschickt mit der Argumentation „Für Aserbaidschan benötige man nicht ein solch großes Budget…“

Bilgisayar
28.05.05, 23:53
Man o man wie ich das iranische Blut in meinen Adern :love: schäme:love: , doch dafür kann ich nichts! Wird Zeit das der ganze Norden wieder :Dtürkisch:D wird! Freiheit für 35-40 Millionen türkische Brüder!

Abbas Mirza
28.05.05, 23:55
Assimilation und Kulturkolonialismus der persischen Chauvinisten.

Assimilations- und ethnische Selbstentfremdungspolitik in den nichtpersische Provinzen war während der Pahlawi-Dynastie die ungeschriebene, aber deutlich erkennbare Absicht der Tehraner Zentralregierung. Dies wurde nicht nur in Aserbaidschan bei der einheimischen Bevölkerung durch Verbot der sprache und Leugnung der nationalen Zugehörigkeit praktiziert, sondern auch bei Millionen aserbaidschanischer Auswanderer, die in persischen Städten lebten. Im Gegensatz zu der ersten Generation von nach persischen Gebieten eingewanderten Aserbaidschanern, die noch ihre –Muttersprache sprach, verlor die zweite Generation mit wenigen Ausnahmen jegliches Zugehörigkeitsgefühl zu ihrem Volk.

Die Gründe für die rasche Aufgabe der ursprünglichen Identität sind in erster Linie das Fehlen eines aserbaidschanischen Schulsystem und die allumfassende Stigmatisierung der Aserbaidschaner. Die Propagandisten der Assimilationspolitik versuchten ihre Vorgehensweise gegenüber den Aserbaidschanern vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion damit zu begründen, dass „im Falle der Zulassung der aserbaidschanischen Sprache sich das iranische Aserbaidschan vom Iran trennen und an das kommunistische Nordaserbaidschan anschließen könnte“

Gegenwärtig schmücken diese Kreise ihre chauvinistische Politik noch mit zusätzlichen Argumenten aus, Es heißt jetzt: „ Im Falle der Zulassung von mehreren Sprachen im Iran würde die nationale Einheit Irans geschwächt werden. „

In verschiedenen Publikationen wird auch die alte rassistische gefärbte Argumentation wiederholt: „ Die türkische Sprache sei keine ursprüngliche Sprache der Aserbaidschaner. Sie sei im 10 Jahrhundert bzw. im 14. Jahrhundert durch die Ansiedlung von kulturlosen blutrünstigen, türkisch sprechenden tatarischen Stämmen in Aserbaidschan der in dieser Region persisch sprechenden Bevölkerung aufgezwungen worden ist“

Mit diesen haltlosen Argumentationen sind Aserbaidschaner seit langer Zeit den schlimmsten Diskriminierungen ausgesetzt. Assimilation, Analphabetismus in der Muttersprache, Zerstörung der aserbaidschanischen Kultur sind die Folgen der Ethnozidpolitik dieser Kreise und der Tehraner Regierung.

In der zweiten hälfte der sechzige und Anfang der siebziger Jahre hatte die antiaserbaidschanische Stimmung innerhalb Irans dermaßen zugenommen, dass z. B. der Besitz eines aserbaidschanisch geschriebenen Buches oder einer Kassette mit aserbaidschanischer Musik als Beweismittel für separatistische Absichten galten.

Auf Grund dessen wurden aserbaidschanische Bücher und Kassetten im Untergrund gehandelt.


Während ein Aserbaidschaner sich bei der Benutzung der persischen Sprache wegen seines Akzentes schämen musste, galt es als modern, die persische Sprache mit amerikanischen akzent zu sprechen. Für Millionen aserbaidschanischer Einwanderer wurde kein einziges Radio- oder Fernsehprogramm in ihrer eigenen Sprache ausgestrahlt. Gleichzeitig aber besaßen einige tausend Angehörige des amerikanischen Militärs in Tehran einen eigenen Fernsehkanal.

Um ihre „schändliche“ nationale Identität zu leugnen griffen die unter dem Druck der Stigmatisierung und eines Assimilationsprozess stehenden Aserbaidschaner zu manchmal seltsam anmutenden Methoden. Innerhalb der Familie galten Familienangehörige mit aserbaidschanischem Akzent als Störfaktor. Zum Besuch befreundeter persischer Familien wurden sie nicht mitgenommen. Erfolgte ein Gegenbesuch, wurden die mit einem Akzent sprechenden versteckt.

Um einen türkischen Akzent bei den Kindern zu vermeiden, wurde ihr Kontakt zu den Grosseltern verringert. In der Regel war es für einen persischen Mann oder eine persische Frau schwierig, in eine aserbaidschanische Familie einzuheiraten. Die aserbaidschanische Familie musste auf jeden Fall in materieller aber auch sozialer Hinsicht höher stehen als die persische Familie. Bei Ehen zwischen Aserbaidschanern und Persern wurde in der Regel für die Kinder die persische Sprache gewählt.

Im Falle eines Familienstreites wies der persische Teil der Familie den aserbaidschanischen Teil auf seine „türkische Herkunft“ hin. Der Begriff „Eseltürken“ wurde bei jeden Auseinandersetzungen zwischen Aserbaidschanern und Persern gebraucht. Menschenverachtende Witzkassetten, in denen die Aserbaidschaner bei den Behörden einen Gang anzutreten, wurde er dort wegen seines Akzentes als Spaßobjekt des Tages behandelt. Er wurde absichtlich hin und her geschickt, damit die anderen Arbeitskollegen auch ihren Spaß haben sollten. In diesen Jahren hatte der größte iranische Dichter der Gegenwart, Mohammad Hussein Schariar, der ein Aserbaidschaner war und in persisch und später auch in aserbaidschanisch dichtete, als Anklage gegen diese Vorurteile und Beleidigungen sein berühmtes Stück „ Oh Tehraner, lass dein Gewissen sprechen, bist du ein Esel oder ich?“ verfasst.

Die immer wieder durchgeführte neue Aufteilung Irans verstärkte noch zusätzlich den Assimilationsprozess. So wurden durch mehrere administrative Aufgliederungen wichtige aserbaidschanische Städte wie Hamadan, Qazwin, Zandjan, Astara, und Anzali von Aserbaidschan getrennt und ihre Einwohner einer stärkeren Perserfizierung ausgesetzt.


Ein verheerendes Ergebnis dieses Sprach- und Kulturverbots ist die Tatsache, dass 90% der Aserbaidschaner in ihrer eigenen Muttersprache Analphabeten sind Selbst Intellektuelle sind nicht imstande, z.B. an ihre Eltern oder Geschwister einen Brief in aserbaidschanischer Sprache zu schreiben oder eine Zeile in einem aserbaidschanischen Buch zu lesen.

Es wäre bestimmt falsch, die Schuld an der Verelendung der aserbaidschanischen Kultur und sprache allein den persischen Chauvinisten und der Zentralregierung zuzuschreiben.

Denn hierbei war eine große Anzahl von aserbaidschanisch en Intellektuellen und Regierungsmitgliedern entweder selbst mitwirkend oder aber sie verhielten sich gleichgültig

Die aserbaidschanische Intellektuelle teilte sich in vier Gruppen auf.

1.) Die Gruppe die, die Assimilationspolitik bejahte und vielfach sogar bei der Assimilierung der Aserbaidschaner mitwirkte. Die Mitglieder dieser Gruppe gehörten in der Regel zur Mittelschicht und waren Regierungsbeamte und Angestellte des Öffentlichen Dienstes. Die meisten dieser Intellektuellen hatten infolge der andauernden Stigmatisierungspolitik in Bezug auf ihre nationalen Zugehörigkeit Minderwertigkeitskomplexe, Sie versuchten ihre ursprüngliche aserbaidschanische Herkunft mit allen Mitteln zu verheimlichen.


2.) Diejenigen, die den linken Organisationen angehörten und als ziel die Errichtung eines sozialistischen Systems im Auge hatten. Für sie war eine Lösung der nationalen Frage erst nach der Errichtung des Sozialismus im Iran möglich. Sie waren verbal gegen nationale Unterdrückung und Assimilation. Sie brandmarkten aber auch sehr schnell diejenigen, die mit Beharrlichkeit auf ihre nationale Identität verwiesen. Die meisten dieser Intellektuellen waren und sind in Bezug auf Sprache, Literatur und Geschichte ihres eigenen Volkes Analphabeten und ungebildet. Sie standen und stehen heute noch an der Spitze der links-liberalen iranischen Organisationen und sind direkt oder indirekt gegen Bildung einer selbstständigen aserbaidschanischen Organisation.

3.) Die Gruppe, die religiös motiviert war und als solche die Idee eines Gottesstaates unterstützte. Für diese Gruppe waren alle Moslems Brüder. Sie hatte im Grunde nichts dagegen, wenn verschiedene Volksgruppen Irans ihre Muttersprache benutzten. Aber erst sollte der Gottesstaat errichtet werden, und später d. h. nach dem Erlernen der Sprache des Korans, nämlich arabisch, und auch der offiziellen Sprache des Irans, also persisch, könnte man sich der Muttersprache zuwenden,

4.) Die Gruppe, die unter schlimmsten Represallien die Befreiung ihres Volkes von den Machenschaften der persischen Zentrale forderte. Zu dieser Gruppe gehörten einige namhafte südaserbaidschanische Dichter, Historiker, Sprachenwissenschaftler, Literaten, und Musiker wie Modjez, Habib Saher, Sahand, Schahriar, Samad Behrengi, Yahya Scheida, Tagi Zehtabi um nur einige zu nennen. Einige von ihnen gerieten wegen ihres Wiederstandes mehrmals ins Gefägnis. Sie hatten Schreibverbot und wurden unter Beobachtung gestellt. Ihre Musik durfte nicht in der Öffentlichkeit aufgeführt werden.

Trotz dieser Repressalien schrieben sie weiterhin in aserbaidschanischem Türkisch und ließen ihre Werke unter großen Schwierigkeiten im Untergrund drucken. Auch wurde weiterhin aserbaidschanische Musik im Untergrund zur Aufführung gebracht.


Nach der Revolution im Jahre 1979 und dem Sturz des Schahs begann im Iran der nur kurz andauernde „Frühling der Freiheit“. Während dieser Periode erschienen Hunderte Bücher, Schriften, und Zeitungen auf aserbaidschanisch. Die Geschäfte gaben sich türkische Namen. In den Teehäusern sangen die „Ashigs“ in aserbaidschanisch.

Es wurden private Sprachkurse zum erlernen der aserbaidschanischen Sprache gegründet. Die Grabsteine wurden auf aserbaidschanisch beschrieben.


Nach der Festigung des Festigung des Klerus begannen jedoch neben Verbot der politischen Freiheiten wieder einmal die kulturellen Repressalien gegen Aserbaidschan. In Tebriz wurden historische Kulturstätten wie das „Nationale Theater“, die „Nationale Bibliothek“ und schließlich ein Teil der in der Mongolenzeit erbauten Arg-Zitadelle niedergerissen.

An die Stelle der Kulturstätten wurde ein „Gebetsplatz“ gebaut, wo die Menschen ihre Freitagsgebete anhalten können.

Die Hoffnungen von Millionen Aserbaidschanern auf Autonomie und Anerkennung ihrer Muttersprache als offizielle Sprache in Aserbaidschan hatten sich als trügerisch erwiesen. Viele Bücher und Zeitschriften wurden verboten. In den Teehäusern durften die „Ashigs“ nicht mehr singen. Die von Tehran nach Aserbaidschan ausgesandten persischen Lehrer versuchten die verhassten Strafdosen wieder einzurichten um in den Schulen sich auf Türkisch unterhaltende Kinder zu bestrafen. Die im Jahre 1987 in Tebriz erscheinende Zeitung „Fourugeh Azadi“ nannte in diesem Zusammenhang einen Fall und schrieb dazu: „Wir haben die Nachricht erhalten, dass im Wohnbezirk Dschamischawan in der Schule M. Tagi Djafar ein Lehrer namens M…. den türkisch sprechenden Kindern Strafen auferlegt. Dieser Herr hat anscheinend nicht akzeptiert, dass in diesem Lande eine Revolution stattgefunden hat und die Verbote der Schahzeiten bei uns nicht mehr wirksam sind…“

Bilgisayar
29.05.05, 00:02
barmaklarin sehmet görmesin Abbas Mirza, wallah zok güzel yazmissin , zok hoschuma geliyor:D :D :D :D

Abbas Mirza
29.05.05, 00:22
Selbst als im Jahre 1988 das religiöse Oberhaupt der Islamischen Republik Iran, Ayatollah Khamenei, wegen der Besichtigung der Geburtsorte seiner Vorfahren nach den in Aserbaidschan gelegenen Orten Schabustar und Khameneh anreiste, wurde das einzige Transparent, das auf aserbaidschanisch Ayatollah Khamenei willkommen hieß, von ihm begleitenden Revolutionswächtern heruntergerissen. Es gibt heute im Iran entgegen Artikel 15 des Grundgesetztes der Islamischen Republik Irans, der den verschiedenen Volksgruppen das Recht gibt, nicht nur auf persisch sondern auch in ihrer Muttersprache unterrichtet zu werden, für mehr als 35 Millionen türken keinerlei Möglichkeiten ihre Kultur und Sprache zu entfalten. Die Kinder müssen in den Schulen ausschließlich die persische Sprache erlernen. Selbst die Benennung der neugeborenen Kinder mit aserbaidschanischen Namen ist verboten

Abbas Mirza
29.05.05, 00:23
barmaklarin sehmet görmesin Abbas Mirza, wallah zok güzel yazmissin , zok hoschuma geliyor:D
Bir shey olamz Soydash, ich schreibe morgen weiter ;)

dertli4u
29.05.05, 01:33
yahschi yazirsen. azeri dünyasinin yahschi zamanlara varmasini niyaz ederim.

Abbas Mirza
29.05.05, 10:39
yahschi yazirsen. azeri dünyasinin yahschi zamanlara varmasini niyaz ederim.
Sagolasan Soydash :)

Abbas Mirza
29.05.05, 10:55
Heute gibt es im Iran kaum türkische Zeitung, es gibt 2-3 Blätter die quasi staatliche Propaganda agitiert, nur ein Blatt was weniger propagandistisch geprägt ist ist die Zeitung "Warliq", die vierteljährig auf türkisch und persisch erscheint.

Der Herausgeber der Zeitung wird von persisch-chauvinistischen Kreisen als Separtist und Pantürkist bezeichnet, er dementierte dies nicht :D

Offensichtlich hängt das Schiksal des Blattes am Seidenfaden, . In einem Brief aus dem Iran der am 5. Mai 192 in der im Ausland im aserbaidschanischem Türkisch erscheinenden Monatszeitung "Ana Dilli" veröffentlicht wurde, ist zu lesen das: "Der alte persischen Chauvinismus hat nach der Errichtung der Islamischen Republik Iran im Jahre 1979 sich unter dem Deckmantel des Islams versteckt und triebt sein Unheil weiter. So mußte inzwischen auf Befehl Haschemi Rafsandjanis hin die Zeitschrift " Warliq" ihr Erscheinen einstellen. Wie wir gehört haben, soll dies jedoch auf Grund der Einmischung von Ayatollah Khamenei wieder rückgängig gemacht worden sein...."

Man kann sagen, daß sich der Klerus hartnäckig gegen die Vielfalt der Nationen und Kulturen im Iran zur wher setzt. für ihn sind alle Bürger Anhänger des Islams, und nicht Aserbaidschaner, Turkmenen, Belutschen, Kurden...

In den letzten Jahren erlebt man bei demn im Ausland lebenden Aserbaidschanern eine enorme Zunahme des Interesses an ihrer Muttersprasche und ihrer eigenen Literatur. Es sind mehrere aserbaidschanische Kulturorganisationen in Deutschland, Frankreich, Holland, den USA, England,Spanien,Schweden,Kanad a.... gegründet worden. Es erscheinen Zeitschriften wie "Azer", "Aydinliq" , "Ayna" , "Ana Dili" , "Sawalan" , "Ghaynardia", "Dirilik" , in denen neben der Verbreitung der aserbaidschanischen Literatur doe Problematik Aserbaidschans in regelmässigen Beiträgen diskutiert wird.

Abbas Mirza
29.05.05, 12:07
Weiter möchte ich aus dem Buch "Geteiltes Aserbaidschan" welches von Dr. Ümid Yazdani verfasst wurde, und aus dessen ich die meisten hier geposteten Informationen her habe zitieren.

Zitat aus dem Buch "Geteiltes Aserbaidscan" erschienen 1993 in Berlin:

Soziale Diskrimineirung und Stigmatisierung der Aserbaidschaner im täglichen Leben sind die Folgen der gegen sie gerichteten Unterdrückungspolitik der Zentral- Regierung in Tehran. Um die Form und das Ausmass des alltäglichen mit Vorurteilen behafteten Denkens gegnüber den Aserbaidschanern aufzuseigen, habe ich einige Aserbaidschaner interviewt. alle Interviewetn wollten nurunter Wahrung ihrer Anonymität ihre Erlebnisse schildern.

Interveiw mit einem Gymnasiallehrer für persische Literatur.

Interviewer: Würden Sie sich bitte kurz vorstellen

Lehrer: Ich heisse R. a., ich bin 52 Jahre alt. Ich bin Aserbaidschaner und Gymnasiallehrer für persische Literatur.


Interviewer: Haben Sie schon mal im persischen Teil Irans wegen ihrer nationalen Zugehörigkeit ein diskriminierendes Erlebnis gehabt?

Lehrer: Wissen Sie, ich bin nicht so oft in persischen Städten geweseb. Nur ein paar Mal in Tehran und einige Tage in Meshed, Isfahan udn Rescht. In Mewsched, Isfahan und Rescht habe ich nichts Negatives erlebt.

Aber in Tehran habe ich einmal etwas erlebt, das ich niemals in meinem Leben vergessen werde. Und zwar wollte ich 1966 ins ausland verreisen . Der benötigte ich einen Reisepass. In Tebriz dauerte es damals über 4 Monate, bis man den Pass in der hand hatte. Deswegen bin ich nach Tehran gefahren und habe dort einen Antrag gestellt. In Tehran konnte man innerhalb von 4-6 wochen den Pass bekommen. Nach der abgabe des Antrages bin ich wieder nach Tebriz gefahren und habe dort gewartet. die 6 Wochen waren vergangen , und ich hatte immer noch keine antwort bekommen. Nach 8 Wochen bin ich nach Tehran gefahren, um nach dem Pass zu fragen. Ich bin zur behörde gegangen und habe mich nach meinem Pass erkundigt. Der Beamte gab mir zur antwort, dass mein Pass immer noch nicht fertig sei, und ich sollte nach 2 Tagen noch einmal vorbeikommen. Nach 2 Tagen bin ich wieder hingegangen. Der Beamte sagte mir, dass mein Pass immer noch nicht fertig sei und dass ich noch eine woche warten solle. Ich habe den beamten darum gebeten, meinen Pass etwas früher fertig zu machen, denn ich käme aus der Provinz und müße in einer Pension übernachten. Daraufhin schickte mich der Beamte zu seinem Vorgesetzten im Nebenraum.
Der Vorgsetzte war ein Polizeioffizier. Ich habe ihm meine Angelegenheiten geschildert. Er sagte ebenfalls, mein Pass sei noch nicht fertig und ich solle noch eine woche warten. als ich ihn darum bat, meine Angelegenheit doch etwas früher zu erledigen , wurde er plötzlich wütend und schrie nach seinem Untergebenen, der in einem anderem Raum war. als er hereineinkam, sagte der Offizier zu ihm: "Herrr Husseini", wir haben hier einen Eseltürken, der die persische Sprache nicht versteht. Du verstehst Türkisch. Übersetzte ihm war ich sage. Er soll nach einer Woche vorbeikommen, um seinen Pass abzuhollen!"

Ich war sprachlos un zitterte vor Wut. Ich konnte nur sagen : "Aber ich bin Gymnasialllehrer für persische Literatur. Ich habe an der Universität Tebriz die persische Literaturwissenschqaft beendet. Ich verstehe gut, was sie sagen"

Daraufhin gab er den Befehl, mich hinaus zu werfen. Ich ging durch die straßen Tehrans und war zeimlich traurig. Dieses Erlebnis werde ich neiamls vergessen.

Interviewer: Wie wäre Ihre Reraktion wenn sie diesen Mann nochmal treffen würden?

Lehrer: Ich würde diesem Rassisten ins Gesicht spucken
.

Abbas Mirza
29.05.05, 12:19
Interveiwer: Würden Sie sich bitte kurz vorstellen.

Hausfrau: Mein Name ist H. S. Ich komme aus Tebriz und bin 33 Jahre alt.

Interviewer: Haben sie schon mal in persischen Städten wegen ihrer Nationalität oder ihres Akzentes Vorurteile erlebt?

Hausfrau: Ja wissen Sie, ich hatte gehört, daß die Perser eineige abneigungen gegen uns haben und uns manchmal "Eseltürken" bezeichnen. Ich hatte das aber nicht so ernst genommen und hatte mir imme rgedacht, daß nur dumme Menschen sich so verhalten könnten. Aber eines Tafes bei einem Besuch in Tehran im Jahre 1978 erlebte ich etwas, was mich sehr erschüttert und wütend gemacht hat. Ich wollte mit meiner Freundin in tehran etwas bummeln gehen. wir stiegen in einen Bus ein. Der bus war voll und die Luft war schlecht. eine Frau, die sich hinter mir befand, verlangte von mir, weiter vorzurücken. Vor mir war aber kein Platz mehr, und ich konnte deshalb nicht weotergehen. Die Frau forderte mich noch einmal auf, vorzurücken. Daraufhin habe ich ihr ganz höflich geantwortet , daß vor mir kein Platz mehr sei. Plötzlich sagte sie zu mir " Du kommst wohl aus einem Dorf, du Eseltürkin. Du mußte drängeln..."
Ich war schockiert,daß ich glatt die persische sprache vergaß. ich habe auf türkisch mit ihr geschimpft. Meine Freundin, Frau K...., die ganz ruhig geblieben war und gut persisch sprechen konnte, antwortete der Frau mit der zeile eines Gedichtes dich ich später auswendig lernte. sie sagte zu ihr "Esel zu sein, heißt nicht nur Gras zu fressen, sondern auch persisch zu sprechen" Dieses Erlebnis konnte ich bis heute nicht vergessen.

Interviewer: Warum glauben Sie, hat diese Frau Sie so beleidigt?

Hausfrau: Das wissen Sie doch genau. Wil ich eine Aserbaidschanerin bin.

Interviewer: wie würden sie reagieren, wenn Sie diese Frau im Iran oder aber im Ausland treffen würden?

Hausfrau: Ach, ich würde sie nur asulachen. Was denn sonst?

Abbas Mirza
29.05.05, 12:38
Interveiwer: Können sie sich bitte kurz vorstellen.

Mechaniker: Ich bin I.M., komme aus Südaserbaidschan und lebe seit 10 Jahren in Deutschland. Ich bin von Beruf Automechaniker.

Interviewer: Haben sie schon einmal in persischen Städten wegen ihrer Nationalität oder aber ihres Akzentes Diskriminierungen in Kauf nehmen müssen?

Mechaniker: Ich lebte bis zu meinem 25. Lebensjahr in Tebriz. Ich bin nicht oft in Tehran gewesen. Es hat deshalb auch kaum Gelegenheiten gegeben, bei denen ich wegen meiner Nationalität von meinn persischen Landsleuten hätte beleidigt werden können. Um damit konfrontiert zu werden, muss man sich warscheinlich für längere Zeit in Tehran oder in anderen persischen Städten aufgehalten haben. Ich habe allerdings ertwas Diskriminierendes von Seiten unserer Verwandten die in Tehran leben erlebt. Ich war damals 7 Jahre akt und bin mit meinen eltern zum Besuch der Verwandten nach Tehran gefahren. Die Familie hatte zwei Kinder, einen sohn und eine Tpchter. Der Junge Yusuf war damals 9 Jahre alt, und das Mädchen Arzu war 6 Jahre alt. Wir kannten einander schon von Tebriz. wir waren schnell wieder gute Spielfreunde. Ich erinnere mich genau . wir spielten im Haushhof, der nur zu der mit uns verwandten Familie gehörte. Ich machte den Vorschlag, dass wir in der Gasse vor der Haustür spielen sollten. die Kinder waren zwar nicht einverstanden, aber wagten es dann doch, mit vor die Haustür zu kommen. Wir hatten gerade zu spielen angefangen, als auf einmal die Mutter der beiden Kindern zu uns kam und von uns verlangte, sofort in den Hof zurückzukommen. Ich erinnere mich an ihre angst und Empörung, als sie zu uns sagte " Um gottes willen, wenn die Nachbarn erfahren, dass wir türken sind. Sie dürfen das nicht wissen. Das wäre sehr schlimm für uns. Spielt mal hier im Hof und geht nicht nach draussen" Das hatte mich irgendwie verletzt. Warum sollte es schlimm sein, ein türke zu sein? Später hörte ich dann von den Vorurteilen gegenüber den Aserbaidschanern.

Abbas Mirza
29.05.05, 17:09
Interveiwer: Könnten Sie sich bitte kurz vorstellen.



Soziologe: Mein Name ist A.G. Ich bin 44 Jahre alt und ich lebe seit 20 Jahren in DeutschlandIch bin soziologe und habe mein Studium an der Universität Marburg beendet. von der Nationalität her bin ich Aserbaidschaner aus der stadt Zandjan.



Interviewer: Haben sie schon mal in persisdchen Städten wegen ihrer Nationalität Vorurteile erlebt?



Ich freue mich, daß sie das seit langer Zeit existierende tabusierende Thema der Diskriminierung der Aserbaidschaner innerhalb der iranischen Gessleschaft an die Öffentlichkeit bringen willen. sie wissen, daß dieses Thema mit Vorsicht und Fingerspitzengefühl angegangen werden muss. sonst besteht die Gefahr dass man Sie und mich als "Nationalisten" , " Separatisten" oder aber "subversive Elemente im Dienste des Auslands" abgestempelt. Ich habe im Iran wegen meiner nationalen Herkunft einige Vorurteile im Kauf nehmen müssen. Ich kann mir das nur so erklären, dass die Vorurteile mit ihren abwertenden Attributen wie "Eseltürken" "dumme Türke" Folgen der ethnozentrischen Politik der persischen Regierung sind. Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass seit 1924 die persische Sprache und Kultur als Maßstab aller Dinge in der iranischen Gesselschaft gelten.



Wie sie wissen, ist Iran ein multinationales Land. aber durch Propagierung und Praktizierung der extremsten Art von Ethnozentrismus wurden die Kultur und Sprache meines Volkes bzw. der nicht persischen Völker Irans missachtet. Man brachte uns mit indirekten, subtilen psychologischen Methoden dazu, uns wegen unserer nationalen Zugehörigkeit zu schämen. Da meine Muttersprache keine indio-germanische Sprache ist, wurden wir Aserbaidschaner als Opfer der Vergewaltigung "unzivilisierter, barbarischer" Stämme angesehen, die uns ihre türkische Sprache, Kultur und Gepflogenheiten aufgezwungen hätten.



Um als "kultiviert" zu gelten, mussten wir unsere Identität leugnen. Diese Ideologie wurde von oben institutionalisiert und unten von vielen Menschen primitiver Weise praktiziert.



Deswegen erlebt man tagtäglich an jeder Straßenecke in Tehran Diskriminierungen jeder Art. Ich kann nur von der Stadt Tehran reden, denn in den anderen persischen Städten habe ich nicht gelebt und weiß deshalb auch nicht, wie dort die Beziehung zwischen der persischen Bevölkerung und anderen Nationalitäten sind. aber da die Verachtung der aserbaidschanischen Sprache und Kultur auch in der persischen Literatur seinen Niederschlag findet, kann ich mir vorstellen, dass das ein allgemeingültiges Phänomen in allen persischen Städten ist. Ich denke, die iranische Gesellschaft braucht eine sozial-kulturelle Revolution, eine neue Ordnung, in der die sozialen Beziehungen auf der Ebene demokratischer Prinzipien und der Toleranz aufgebaut werden. Es ist höchste Zeit, dass wir Aserbaidschaner uns im Iran gegen jegliche Art von Diskriminierung zur Wehr setzten. Wir dürfen das Problem nicht verharmlosen und bei Seite schieben.



Im Hinblick auf ihre Frage möchte ich ihnen den jüngsten Fall einer von mir erlebten Diskriminierung erzählen. Im Jahre 1986 flog och zum besuch nach Iran. Wir kamen in Tehran am Flughafen Mehrabad an. Mein Bruder, meine Schwager und ein Bekannter von uns warteten am Flughafen, um mich abzuholen. Nach einem herzlichem Wiedersehen wollten wir zu meinem Schwager fahren, der in Tehran lebt. Mein Gepäck bestand aus einem großem, einem kleinen Koffer und einer Sporttasche. Da im Kofferraum des Autos meines Schwager nicht so viel Platz war, packten wir nur den großen Koffer in den Kofferraum. Den kleinen Koffer und die Sporttasche brachten wir vorne im Auto unter. Wir stiegen ins Auto ein und machten uns auf den Weg. Da es Mittagszeit war und wir alle Hunger hatten, entschlossen wir uns, unser Mittagsessen in einem Restaruant einzunehmen und dnach erst nach Hause zu fahren. Wir parkten ca. 50 Meter vom Restaurant entfernt und gingen essen. Als wir zurück zum Auto kamen stellten wir fest, dass die kleine Scheibe der Hintertür eingeschlagen war und mein kleiner Koffer mit sprttasche entwendet worden waren. Wir haben sofort die zuständige Polizeistelle benachrichtigt. Nach ca. einer halben Stunde kam ein Polizeioffizier auf einem großen Motorrad an. Nachdem er sich alles angeschaut hatte, nahm er ein Protokoll auf. Er fragte nach dem eigentümer des Gepäcks. Ich sagte ihm, das Gepäck würde mir gehören und schilderte ihm alles, was passiert war. Er fragte mich, warum ich die Koffer im auto und nicht im Kofferraum gelassen hätte? Darauf antwortete ich ,dass im Kofferraum kein Platz mehr gewesen sei und aufgrund dessen seien wir gezwungen gewesen, den kleinen Koffer mit Sprottasche zusammen im Auto abzustellen. Als er an meinem akzent merkte, dass ich ein Aserbaidschaner bin, sagte er plötzlich „Kein Wunder, so eine dummheit kann nur ein türke machen“ Seine Bemerkung hatte mich ein paar Sekunden lang einfach verstummen lassen. Nachdem ich mich wieder etwas gefangen hatte, sagte ich zu ihm „ herr Offizier ich möchte wissen, mit welchem Recht Sie mich und meine Nationalität beleidigen?“ Mein Bruder versuchte, mich zu beruhigen. Der Offizier gab meinem Schwager eine Adresse. Wir sollten uns an eine andere zuständige Stelle wenden und nach den gestohlenen Sachen fragen. Wir fuhren zu der stelle, um dort vergeblich nach meinen gestohlenen Gepäck zu fragen. Unterwegs sagte ich zu meinem Bruder: „ Es ist schlimm, wenn man selbst in seinem eigenen Land so behandelt wird. Ich lebe als ausländer in Deutschland und kenne alltägliche Diskriminierung . aber ich bin mir sicher, bei einem ähnlichen Fall würde ein deutscher Beamter auf keinen Fall einen Ausländer so behandeln und beleidige“

Ich hatte vor, mich wegen der nationalen und persönlichen Beleidigungen zu beschweren Mein Bruder sagte zu mir „ Weißt du, du willst nur einen Monat hier bleiben und dann wieder zurückfahren. Sei sicher, du wirst in dieser kurzen Zeit nichts erreichen können. Vergiß es und versuche, die Tage deines Aufenthaltes im Iran mit der Familie zu genießen.“



Interviewer: Wie könnte ihrer Meinung nach der Diskriminierung der Aserbaidschaner im Iran ein gesetzt werden?



Soziologe: Ich glaube, es hat ganz gewiss seine Gründe, dass solche Menschen uns gegenüber diese tief verinnerlichten Vorurteile haben.

Man muss nach der Ursache suchen. Ich denke, die Ursache liegt zunächst einmal im verbot unserer Sprache und Kultur, im Rückstand der sozi-ökonomischen Entwicklung und schließlich in der Bevormundung Aserbaidschans durch die tehraner Administration. In diesem Zusammenhang darf natürlich die Propaganda chauvinistischer gesinnter persischer Theoretiker nicht vergessen werden. Das Motto dieser Leute lautet: „ Ein Land, eine Nation und eine sprache“ Unter diesem Motto werten sie alle nicht-persischen Kulturen und Nationen im Iran ab und rufen im extremisten Fall sogar zu deren Vernichtung auf. Alle diese Faktoren führen dazu, dass die zwischen ethnischen Verhältnisse von Vorurteilen belastet sind. Ich bin der Meinung, dass eine Demokratisierung der iranischen Gesselschaft in einem entschiedenem Masse dazu beitragen würde, die Diskriminierungen aller Art gegenüber den nicht-persischen Völkern im Iran zu beenden.

Abbas Mirza
29.05.05, 18:41
Interviewer: Würden Sie sich bitte kurz vorstellen


Ingenieur: Ich heiße G.S. Ich bin Aserbaidschaner und lebe seit 22 Jahren in Deutschland. Ich bin vom Beruf Wirtschaftsingenieur, verheiratet und habe 2 Kinder.


Interviewer: Waren Sie schon einmal im Iran wegen ihrer Nationalität Diskriminierungen ausgesetzt gewesen?


Ingenieur: Also, direkt nicht. Aber ich weiß, dass es im Iran gegenüber den Aserbaidschanern von Seiten persischer Nationalisten gewisse Ressentiments gibt. Man hat uns immer irgendwie verächtlich angeschaut und versucht, unsere Nationalität als minderwertig abzustempeln. Nach meinem Abitur hatte ich mich für ein paar Tage in Tehran, Mesched, und Schiraz aufgehalten. Ich wollte dort an den Aufnahmeprüfungen der Universitäten teilnehmen. Während meines Aufenthalts in Tehran habe ich ein Erlebnis gehabt, das ich ihnen gerne schildern möchte. Vielleicht hat mein Erlebnis nicht so direkt etwas mit ihrer Frage zu tun, aber ich denke, indirekt schon. Am Prüfungstag fuhr ich mit dem Bus zur Universität. Die Prüfung dauerte ca. 4 Stunden. Als ich raus kam, war ich ziemlich erschöpft. Weil ich mit dem Bus zu meinem Hotel fahren wollte, begab ich mich zur Bushaltestelle, wo schon viele Leute auf den Bus warteten. Als der Bus ankam, wollte jeder als erster einsteigen. Ich drängelte auch mit, stieg aber dann doch als letzter in den Bus ein. Die Tür wurde automatisch geschlossen. Ich merkte dass mein Bein linkes Bein zwischen der Tür geblieben war. Es hat eigentlich nicht wehgetan, aber trotzdem war es gefährlich, so weiterzufahren. Ich wollte laut rufen, um dem Fahrer Bescheid zu sagen, dass er die Tür noch mal aufmachen solle, damit ich mein Bein befreien könnte. Dann habe ich mir die Fahrgäste angeschaut, mich an die menschenverachtenden Witze erinnert, die über uns Aserbaidschaner gemacht werden und bekam es mit der Angst zu tun. Ich habe mir gesagt, Mensch, wenn du jetzt sprichst, werden die Fahrgäste sofort merken, dass du ein Aserbaidschaner bist. Sie werden dich wegen deines Akzentes auslachen und sich über dich lustig machen. Also schwieg ich. Ich schwieg, und ich musste mit meinem eingeklemmten Bein bis zur nächsten Haltestelle mitfahren. Die Tür ging auf, und ich sprang schnell heraus. Ich war froh, dass mir nichts passiert war.


Interviewer: Sie haben praktisch aus Angst vor einer Entdeckung ihrer Nationalität die Gefahr eines Unfalls in Kauf genommen. Wie würden Sie heute reagieren, wenn Sie wieder in dieselbe Situation geraten würden?


Ingenieur: Ich habe heute, was meine Nationalität anbetrifft mehr Selbstbewusstsein. Ich würde mich heute wegen meines Akzentes nicht mehr schämen. Es wäre mir auch gleichgültig, wenn mich dabei ein paar Rassisten auslachen würden. Schließlich ist es ganz natürlich, dass man eine Fremdsprache mit seinem eigenen Akzent spricht, oder?

Eine Sache muss ich noch erwähnen. Nach meiner Beobachtung und nach Aussagen meiner Familienangehörigen, die inzwischen in Tehran leben, finden Diskriminierungen mit rassistischem Charakter nicht mehr so häufig in aller Öffentlichkeit statt. Es ist eine gewisse Hemmschwelle entstanden, und die Vorurteile haben mehr eine latente Form angenommen. Dies ist wahrscheinlich damit zu begründen, dass inzwischen über die Hälfte der Tehraner Bevölkerung aserbaidschanischer Herkunft ist und sich bei diesen Menschen ein gewisser Widerstand gegen die Diskriminierungen bemerkbar macht.

LAZ
29.05.05, 19:02
Dies ist wahrscheinlich damit zu begründen, dass inzwischen über die Hälfte der Tehraner Bevölkerung aserbaidschanischer Herkunft ist und sich bei diesen Menschen ein gewisser Widerstand gegen die Diskriminierungen bemerkbar macht. Na geht doch, solche Wiederstände fangen immer klein an und werden immer größer und größer

piramses
29.05.05, 19:09
Na geht doch, solche Wiederstände fangen immer klein an und werden immer größer und größer


nöö nööö
ihr beiden lasst das:mad:
den Widerstand der iranischen Bürger zu begrüßen, ist kein gutes Beispiel aufgrund unserer Bürger in sudanatolien:) :D

LAZ
29.05.05, 19:28
nöö nööö
ihr beiden lasst das:mad:
den Widerstand der iranischen Bürger zu begrüßen, ist kein gutes Beispiel aufgrund unserer Bürger in sudanatolien:) :DWas hat das eine mit dem anderen zu tun?

Was wollen denn die Kurden in der Türkei schon machen, wenn sich die Azeris im Iran erheben?

Abbas Mirza
29.05.05, 19:34
nöö nööö
ihr beiden lasst das:mad:
den Widerstand der iranischen Bürger zu begrüßen, ist kein gutes Beispiel aufgrund unserer Bürger in sudanatolien:) :D
Wir sollen was lassen? Für unsere Friehit zu kämpfen und es schöän über uns ergehen lassen?
Das tut mir dann aber sehr leid für sie, aber der Kampf und die Revulotion hat schon längst begonnen.

Im Übrigen die Kurden wie sie hier so schön verlagemeinern haben sich schon längts erhioben (sofern sie keine Anständigen friedlichen Bürger sind)

der Iran Unterstützt diese, und sie propagieren einen Paniranismus, wenn sie sich die Kurden im Irak ansehen und die unstabile Lage im Iran, und zwei und zwei zusammen rechnen werden sie verstehen was passiert fallls da die Chauvinistenan die macht kommen.

ausserdem denek ich sollte man moralisch ethisch denken, Aserbaidschaner sidn Türken und man sollte seine sgleichen nicht so im stich lassen wie es aus ihrer Aussagen zu entnehmen ist.

sofern sie kein Türke sind, hat es sich so oder so erledigt.

Sie werden mich entschuldigen ich habe weitere Informationen zu posten

Vielen Dank

T.I.M
29.05.05, 19:36
nöö nööö
ihr beiden lasst das:mad:
den Widerstand der iranischen Bürger zu begrüßen, ist kein gutes Beispiel aufgrund unserer Bürger in sudanatolien:) :D

Allso ich bin ein Bürger aus sudanatolien, und ich begrüsse den wiederstand in iran;)

LAZ
29.05.05, 19:40
Wir sollen was lassen? Für unsere Friehit zu kämpfen und es schöän über uns ergehen lassen?
Das tut mir dann aber sehr leid für sie, aber der Kampf und die Revulotion hat schon längst begonnen.

Im Übrigen die Kurden wie sie hier so schön verlagemeinern haben sich schon längts erhioben (sofern sie keine Anständigen friedlichen Bürger sind)

der Iran Unterstützt diese, und sie propagieren einen Paniranismus, wenn sie sich die Kurden im Irak ansehen und die unstabile Lage im Iran, und zwei und zwei zusammen rechnen werden sie verstehen was passiert fallls da die Chauvinistenan die macht kommen.

ausserdem denek ich sollte man moralisch ethisch denken, Aserbaidschaner sidn Türken und man sollte seine sgleichen nicht so im stich lassen wie es aus ihrer Aussagen zu entnehmen ist.

sofern sie kein Türke sind, hat es sich so oder so erledigt.

Sie werden mich entschuldigen ich habe weitere Informationen zu posten

Vielen DankFür mich disqualifiziert er sich als Türke. Ich hoffe deine Meinung über Türken hat sich nicht durch diesen Spin**r verschlechtert

Wenn der Iran den Pan-Iranismus seit jahren in die Tat umsetzt, warum wir den Pan-Türkismus nicht?

Gök Türk
29.05.05, 19:41
@LAZ

Solche Projekte wie die BTC-Pipeline werden schließlich nicht umsonst gemacht. Der aserbaidschanische Präsident Aliyev hat eine Zurückgewinnung der von Armenien besetzten Gebiete auf militärischem Wege nicht ausgeschlossen. Und der Erdölexport wird diese militärischen Mittel garantieren. (Guckmal auf armenien.at, die machen sich jetzt schon Sorgen)

Und das tolle an der ganzen Sache ist, das wir uns warscheinlich nicht mal Sorgen um Russland machen werden müssen, da wir die USA hinter uns haben werden.

Danach können wir uns Südaserbaidschan anschauen ;)

Bilgisayar
29.05.05, 19:49
Allso ich bin ein Bürger aus sudanatolien, und ich begrüsse den wiederstand in iran;)

Ich bin auch aus Südanatolien und begrüsse es auch!!!:D

LAZ
29.05.05, 19:51
@LAZ

Solche Projekte wie die BTC-Pipeline werden schließlich nicht umsonst gemacht. Der aserbaidschanische Präsident Aliyev hat eine Zurückgewinnung der von Armenien besetzten Gebiete auf militärischem Wege nicht ausgeschlossen. Und der Erdölexport wird diese militärischen Mittel garantieren. (Guckmal auf armenien.at, die machen sich jetzt schon Sorgen)

Und das tolle an der ganzen Sache ist, das wir uns warscheinlich nicht mal Sorgen um Russland machen werden müssen, da wir die USA hinter uns haben werden.

Danach können wir uns Südaserbaidschan anschauen ;)Ich bin ja nicht besonders gläubig aber ich bete, dass mit der BTC-Pipline Aserbaidschan eine ernstzunehmende militärische/wirtschaftiche Macht im Nahen Osten/Kaukasus wird

piramses
29.05.05, 19:54
Wir sollen was lassen? Für unsere Friehit zu kämpfen und es schöän über uns ergehen lassen?
Das tut mir dann aber sehr leid für sie, aber der Kampf und die Revulotion hat schon längst begonnen.

Im Übrigen die Kurden wie sie hier so schön verlagemeinern haben sich schon längts erhioben (sofern sie keine Anständigen friedlichen Bürger sind)

der Iran Unterstützt diese, und sie propagieren einen Paniranismus, wenn sie sich die Kurden im Irak ansehen und die unstabile Lage im Iran, und zwei und zwei zusammen rechnen werden sie verstehen was passiert fallls da die Chauvinistenan die macht kommen.

ausserdem denek ich sollte man moralisch ethisch denken, Aserbaidschaner sidn Türken und man sollte seine sgleichen nicht so im stich lassen wie es aus ihrer Aussagen zu entnehmen ist.

sofern sie kein Türke sind, hat es sich so oder so erledigt.

Sie werden mich entschuldigen ich habe weitere Informationen zu posten

Vielen Dank

Wenn du und deine Anhänger, euch von euren pantürkischen Träumen dinstanziert hättet, wäre euch klar gewesen, dass gerade die Türkei wegen ihren Kurdenproblematik gegenüber der Problemen der untertdrückten- Türken immer schon zurückhaldend ist... Abgesehen davon, dass die Identitätsberaubung der Azeris in Iran sich mit den Kurden in Türkei nicht vergleichen lässt..

Bilgisayar
29.05.05, 19:59
Für mich disqualifiziert er sich als Türke. Ich hoffe deine Meinung über Türken hat sich nicht durch diesen Spin**r verschlechtert

Wenn der Iran den Pan-Iranismus seit jahren in die Tat umsetzt, warum wir den Pan-Türkismus nicht?

Und für mich Qualifiziert er sich erst recht damit als Türke!!

Gott schütze alle die sich für die Sache unserer Azeri Brüder einsetzen!!!!


PS: hast du eigentlich CS Source oder nur WoW (hihi ich weiß schlechter Kontrast, aber Kritik unter Freunden ist doch OK oder?)

piramses
29.05.05, 20:10
Gott/Jahve/Allah schuf uns Türken um über die Welt zu herrschen, dann aber verloren unsere Ahnen aus versehnen die Gebrauchsanweisung

also wenn die Voraussetzung für die Qualifikation als adeliger Türke im Bekenntnis zu obigen Spruch besteht, vay halimize!!:D :p

Wenn die Azeris in Iran auch diesem prächtigen Spruch verfolgen, kann ich jede Hetzerei nachvollziehen!

LAZ
29.05.05, 20:18
Und für mich Qualifiziert er sich erst recht damit als Türke!!

Gott schütze alle die sich für die Sache unserer Azeri Brüder einsetzen!!!!


PS: hast du eigentlich CS Source oder nur WoW (hihi ich weiß schlechter Kontrast, aber Kritik unter Freunden ist doch OK oder?)Piramses qualifiziert sich als Türke mit Anti-azerischen Parolen?:confused:

ich hoffe du meinst nicht ihn damit...:p

Ich hab CS:Source(wegen Half Life2), aber mag das Spiel nicht, weil ich schon Teil1 nicht mochte

Ich hab ne weile aber UT2003&2004 gespielt

Detan
29.05.05, 20:22
Wenn du und deine Anhänger, euch von euren pantürkischen Träumen dinstanziert hättet, wäre euch klar gewesen, dass gerade die Türkei wegen ihren Kurdenproblematik gegenüber der Problemen der untertdrückten- Türken immer schon zurückhaldend ist... Abgesehen davon, dass die Identitätsberaubung der Azeris in Iran sich mit den Kurden in Türkei nicht vergleichen lässt..

welche unterschiede gibt es?

Abbas Mirza
29.05.05, 20:46
Interviewer: Könnten sie sich bitte kurz vorstellen



Ingenieur: Ich heiße H.B. Ich bin ein Aserbaidschaner und lebe seit 14 Jahren in Holland. Ich bin von Beruf Chemieingenieur.



Interviewer: Haben sie schon einmal wegen ihrer Nationalität im Iran mit Diskriminierungen zu tun gehabt?



Ingenieur: Ja, ich erinnere mich an ein Erlebnis, während meiner Schulzeit. Ich war 9 Jahre alt, als ich mit meinen Eltern nach Tehran zog. Meine Eltern schickten mich in Tehran in der Kennedystrasse zur Schule. Einige persische Kinder in der Schule hänselten mich immer, indem sie zu mir sagten: „Hassan Khare“ „Hassan Türke“ Das hat ungefähr zwei Jahre lang angedauert, bis ich dann überhaupt keinen türkischen Akzent mehr hatte. 1977 machte ich mein Abitur und kam nach Holland zu meinem Onkel. Ich fing mit dem Studium an. Mein Studium beendete ich 1984. Nach dem Ende des Studiums bin ich in den Iran gefahren, um dort zu heiraten. Meine Mutter kannte fünf Familien mit Töchtern im heiratsfähigen Alter. Mit meiner Mutter und dem älterem Bruder musste ich diese Familien besuchen, um meine künftige Frau zu finde. Da ich eine Abneigung gegen diese Traditionen habe, waren diese Besuche für mich unangenehm. Bei jedem Besuch war ich dazu gezwungen, mich zur Schau zu stellen. Sauber angezogen, frisch rasiert und frisiert und mit einem künstlichen Lächeln im Gesicht musste ich meinen Auftritt über die Bühne bringen. Die Brautkandidatinnen befanden sich in einer ähnlichen Situation. In ihren besten und schönsten Kleidern, frisch hergerichtet und mit übertrieben freundlichen Getue brachten sie uns Tee und saßen anschließend wortlos und verlegen neben ihrer Mutter. Älteren Schwester oder Tante. Meine Mutter gab mit ihrem türkischen Akzent stereotypische Informationen über mich ab. „ Mein Sohn hat in Holland studiert. Er war 9 Jahre lang in Europa. Er ist Ingenieur. Er hat viele Arbeitsstellen zur Auswahl. Er will sich alles mit ruhe überlegen und die beste stelle auswählen….“ . Die Mütter der Brautkandidatinnen gaben ähnlich geartete Informationen über ihre Töchter ab. „Das wievielte Kind der Familie sie sei, sie hätte studiert oder studieren wollen, sie wäre mit den Eltern im Ausland gewesen, sie wolle….“ Zur Auflockerung der Situation musste ich ab und zu etwas erzählen, vor allem über Holland, und auch mit der Brautkandidatin selbst ein paar Worte wechseln. Mein Bruder unterhielt sich in der Zwischenzeit ganz locker über alltägliche Angelegenheiten, dass man beim einkaufen lange anstehen muss, dass letzte Woche dreimal beim Nachbarn eingebrochen worden sei, dass er vor hätte, im Sommer in die Türkei zu fahren. Bei 4 von 5 Familien wollte man wissen, ob wir türkischer Herkunft seien, seit wann wir in Tehran leben würden und aus welcher Stadt in Aserbaidschan wir stammen. Bei unserem fünftem Besuch sagte die Tante, die neben der verlegenen Brautkandidatin saß „Dieses Unglück, das wir jetzt in unserem Land erleben, haben die Türken verursacht. Schauen sie mal, die türken haben zuerst in Tebriz revoltiert und dann die Mullahs, Khalkhali, Gaffari, Mussawi, Khamenei, die sind doch Türken und… Die Türken waren immer so“ Ich sagte: „ Hören Sie, Sie können die Türken doch nicht für alles Unglück verantwortlich machen . antworten Sie mir bitte, wer steht denn an der Führungsspitze des Landes? Wer ist den Ayatollah Khomeini, wer ist Rafsandschani, wer ist Montezeri? Sie sind doch alle Perser?“ sie hatte keine antwort darauf. Sie stand auf und beim Verlassen des Raums sagte sie zur Brautmutter: „Abgesehen davon, du weißt doch, die türken schlagen immer ihre Frauen“. Ich konnte es in diesem Hause nicht mehr aushalten. Ich bin aufgestanden und während meine Mutter du mein Bruder sich noch weiter unterhielten, habe ich das haus verlassen.



Interviewer: Wie erklären Sie sich das Verhalten dieser Frau?



Ingenieur: Na ja, es sind Menschen, die in ihrem Denken und ihren Gefühlen den Aserbaidschanern gegenüber Vorurteile haben. Diese Vorurteile sind leider auch in den gesellschaftlichen Strukturen verankert. Die persische Sprache, die nicht die Muttersprache der Aserbaidschaner ist, ist die einzige offizielle Sprache des Landes. Die Sprache des Rundfunks, Fernsehens und Kinos ist ausschließlich persisch!

Ein Aserbaidschaner darf noch Nichtmahl in aserbaidschanischen Gerichten seine Angelegenheiten in seiner Muttersprache erklären. Er muss mit Hilfe eines Übersetzers dem Richter der wahrscheinlich selber ein Aserbaidschaner ist, sein Problem darlegen. Dies alles führt zu sozialen Ungleichheiten. Der Perser denkt, er hat von Natur aus Vorrechte. Er glaubt, seine Kultur und Sprache seien auserwählt. Dabei vergisst er, dass die türksprachigen Stämme seit der Islamisierung des Landes mehr als 1100 Jahre im Iran geherrscht haben. Ich denke um eine demokratische, gerechte und solidarische Gesellschaft zu entwickeln, müssten alle ethnischen, religiösen und sozi-kulturellen Ungleichheiten im Iran verschwinden. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker Irans müsste gewährleistet werden.

LAZ
29.05.05, 21:08
welche unterschiede gibt es?Der Unterschied ist nunmal der, das Türken nur PKKler hassen und nicht Kurden im Allgemeinen

und

Nicht wenige Iraner ein ganzes Volk hassen

That's it;)

Abbas Mirza
29.05.05, 21:16
So jungs jetzt bin ich müde, ich schreibe morgen noch etwas über die namensvebote (Im -Iran darf man seinen Kindern keine Türkischen namen geben)

Abbas Mirza
29.05.05, 21:17
@LAZ

Solche Projekte wie die BTC-Pipeline werden schließlich nicht umsonst gemacht. Der aserbaidschanische Präsident Aliyev hat eine Zurückgewinnung der von Armenien besetzten Gebiete auf militärischem Wege nicht ausgeschlossen. Und der Erdölexport wird diese militärischen Mittel garantieren. (Guckmal auf armenien.at, die machen sich jetzt schon Sorgen)

Und das tolle an der ganzen Sache ist, das wir uns warscheinlich nicht mal Sorgen um Russland machen werden müssen, da wir die USA hinter uns haben werden.

Danach können wir uns Südaserbaidschan anschauen ;)
Ganz genau, wenn wir es klug anstellen dann läuftdie Zeit für uns :cool:

Abbas Mirza
29.05.05, 21:21
Wenn du und deine Anhänger, euch von euren pantürkischen Träumen dinstanziert hättet, wäre euch klar gewesen, dass gerade die Türkei wegen ihren Kurdenproblematik gegenüber der Problemen der untertdrückten- Türken immer schon zurückhaldend ist... Abgesehen davon, dass die Identitätsberaubung der Azeris in Iran sich mit den Kurden in Türkei nicht vergleichen lässt..
Wir werden uns ganz siocher nicht vom besten weg für das Türkische Volk distanzieren. Komisch überall gibt es sowas, russische Föderation, selbst china ist ein ein zusammenschluß, EU, arabische Liga, sogar der sehr absurde Paniranismus wird diskutiert, nur Pantürkismus weckt solche Reaktionen, haben sie sich mal gefragt warum?`

Die Türkische Regierung befindet sich auf der Bühne der Internationalen Weltbühne, hier gilt es nicht mit Baseball schlägern aufzumucken sondern klug zu agieren.

Die Türkei hat immer alles getan was sie konnte, und dafür werden wir auch immer Dankbar sein.

Ich denke schon bald nach dem EU "Nein" können wir konsequent unsere Probleme lösen!

Abbas Mirza
29.05.05, 21:23
Degerli Soydashlar,Vielen Dank für die überwiegend positive resonanz, ich freue mich sehr das es bei Türkei Türken ein solches Interesse für seine Türkischen Brüder in anderen Ländern gibt.

:)

Abbas Mirza
29.05.05, 21:33
Der Unterschied ist nunmal der, das Türken nur PKKler hassen und nicht Kurden im Allgemeinen

und

Nicht wenige Iraner ein ganzes Volk hassen

That's it;)
so sieht es aus, und dabei wären wir schon hochzufriedne wenn wir die Recht der Kurden in der türkei hätten obwohl es da einen Bewaffnetenkampf seitesn der PKk guibt bei uns aber nicht.

Nicht ein einziger Mensch wurde durchd ie Aserbaidschanische Bewegung ermordet, wir dealen auch nicht wie die PKK mit Heroin, aber trotzdem...

Ausserdem darf man nicht vergessen, dass es weit mehr Türken im Iran gibt als Kurden in der Türkei, wir haben das Land 1000 Jahre lang beherrscht, und dann wurde wir so in den hinterhalt gelogt.

Ich will noch sagen, ichx habe auch abspouklt nix gegen Kurden, absolut, solche Leute wie CVaution z.B. sind auch meien Soydashs.

Ich habe nur was gegen chauvinitsische Kurden, die an der Seite der Chauvinitischen Perser kämpfen. also iranische und irakische Kurden, wobei ich hier auch nicht veralgemeinern will.

Aber türkische Kurden gehen zu 80% inordnung!

Es ist so, die Welt spriocht über Menschenrechte, aber komischerweise werden die türkischen Opfer nie erwähnt...

Das alle sist ein witz, und es gibt keine Kompromisse entweder die oder wie!

Wenn der "Iran" wieder unter Türkische Kontrolle fällt dann stehen Tür und tor zur Weltmacht der türken offen, Kharabach ist ein spielplatz dagegen.

ich versischer wir könnten dann jedes ultimatum stellen was wir wollen, die Armenier würden darauf eingehen weil die wissen das binnerhalb von 24 stunden Khabrach geräumt wäre.

also soydahs handelt klug und rational, aber verkauft eure ziele nicht unter wert, man soll das erreichen was man kriegen kann.

Ich will das meine Kinder in ihrem Land (einem hochentwickeltem) als stolze Türken aufwachsen! Gemeinsam sind wir nur stark!

serhildan
29.05.05, 23:01
abbas mirza


wie soll ich das verstehen, kurden die für ihr recht käpfen sind barbaren und eine handvoll azeris sind helden! soll ich jetzt lachen oder später?

Turan
29.05.05, 23:11
1.) so sieht es aus, und dabei wären wir schon hochzufriedne wenn wir die Recht der Kurden in der türkei hätten obwohl es da einen Bewaffnetenkampf seitesn der PKk guibt bei uns aber nicht.
..2.) Ich will das meine Kinder in ihrem Land (einem hochentwickeltem) als stolze Türken aufwachsen! Gemeinsam sind wir nur stark!


2. Natürlich sind wir gemeinsam stark, es muss zusammenkommen, was zusammen gehört. Wie lange kann das mullah-Regime noch überleben? Alles braucht seine Zeit...aber wenn das regime dort stürzt, wird die zeit ebenfalls für euch sprechen, zumal die farsis mit dem ende der Mullahs chauvinistischer Denken werden als jetzt.. und das wird euch drüben und überhaupt alle türken noch mehr solidarisieren denke ich mal?!
saygilar

Abbas Mirza
02.06.05, 00:01
Das Verbot, neugeborenen aserbaidschanischen Kindern aserbaidschanische Namen zu geben , ist eine weitere Maßname, die zur Verneinung der Identität des aserbaidschanischen Volkes beiträgt.

Bei meiner Geburt , war es sehr schwierig. Der Name Oktai stand auf der Liste der Verbotenen Namen, nur weil mein Großvater Bürgermeister in einer kleinstadt war, war es überhaupt möglich, meine Geburtszrkunde wurde für eben diese Kelinstadt ausgestellt obwohl ich in Urmia geboren wurde, aber vielen Hunderttausenden ergeht es nicht so , sie sind gezwungen ihre Kinder persische oder arabische Namen zu geben.



Was für eine Frechheit das ist dass man seinem Sohn Nichtmahl den Namen geben kann welche man will! Eine solche Bevormundung übersteigt jede Geduldsgrenze!



Zu diesem Thema will ich an dieser Stelle drei Briefe aus den im Iran erscheinenden Zeitrschriften „Warliq“ umnd „Yol“ posten.



Zitat:

Sehr geehrte Redaktion der Zeitschrichft Warliq:

Ich möchte Sie und ihre Leser ganz herzlich grüßen und möchte Sie über etwas, das uns vor ein paar Tagen passiert ist, mit meinem Brief onformieren. Es mag sein, dass mein Anliegen Ihnen wioe eine rein persönliche Angelegenheit vorkommt, aber in Wirklichkeit handelt es sich um die Kultur und Identität eine Natoion von mehreren Millionen Menschen. Im Jahre 1988 brachte meine Schwester eine Tochter zur Welt. da wir Asesbaidschaner sind, wollten wir einen türkischen Namen für das Kind wählen. Wir wollten sie „Sevada“ nennen. Der Vater des wandte sich an das Registrieramt. Im Amt kam es zur folgender Ausseinandersetzung zwischen dem Beamten und dem Vater des Kindes.

Der Beamte: „ Haben Sie einen Namen ausgewählt?“

Der Vater: „Ja, „Sevda“.

Der Beamte : „Was ist „Sevda“?

Der Vater: „Ein türkischer Name und seine Bedeutung lautet Liebe.“

Der Beamte : „ Wir dürfen solche Namen nicht regiestieren“

Der Vater: „ Aber warum? Ist der Name etwa ein ausländischer Name?

Der Beamte: „ Vielleicht nicht. Aber wir dürfen nur die Namen registrieren, die im iranischen Namenslexikon stehen“

Der Vater: Also , Sie sind der Meinung, dass wir keine Iraner sind. Bitte schauen Sie meine Geburtsbescheinigung an. Ich habe die iranische Staatsangehörigkeit.

Der Beamte: „Nein, das meine ich nicht. Wenn ich vom iranischen Namenslexikon spreche, dann meine ich das persische Namenslexikon…“



Nach einem Weiteren Wortwechsel verliert der Beamte die Geduld und sagt : „ Nehmen Sie meine Zeit nicht so sehr in Anspruch. Außer türkischen Namen können sie wählenb , was Sie wollen. Unsere Kulturen sind verschieden. Zwar sind Sie Türke, aber Sie leben im Iran und müssen sich unserer Kultur unterordnen.

Der Vater des Kindes wollte noch etwas sagen, aber die anderen Beamten hinderten ihn daran. Schlussendlich gab er auf und wählte für seine Tochter den ausländischen Namen „Nina“ aus. Abschließend muß ich sagen, dass zwar auf der Geburtsbescheinigung ihr Name „Nina“ lautet, aber jeder ruft sie Sevda.



1989 , Ali Khosrowi



Warliß, Nr.1/72 Tehran

Abbas Mirza
02.06.05, 00:21
An diesem Beispiel sieht man sehr gut, wie sich die Fratze des persischen Chauvinismus hinter der Maske des Islams versteckt!



An den Chefredakteur der Zeitschrift Warliq



Zuerst begrüße ich Sie herzlich und wünsche ihnen ein langes und glückliches Leben. Danach möchte ich mich vorstellen. Mein Name ist Ardeshir Nasiri, ich wohne in dem Dorf Alankesh, das ist ein Vorort der Stadt Khalkhal. Ich habe ein anliegen im Herzen, von dem ich Ihnen berichten will. Und zwar , ich habe drei Töchter und einen Sohn. Für zwei meiner Töchter habe ich Geburtsbescheinigungen. als ich in Erdebil war, bin ich zum Registrieramt gegangen, um für meine dritte Tochter eine Geburtsurkunde abzuholen. Der Beamte fragte mich, wie ich meine Tochter nennen möchte? Ich habe gesagt „Anatürk“. Er sagte , das geht nicht . Türkische Namen dürfen nicht benutz werden. Ich habe vergeblich dagegen protestiert. Der Beamte akzeptierte jedoch nicht den Namen „Anatürk“ und wählte für meine Tochter den Namen „Zeinab“ (arabischer Name). Mein Sohn wurde in Khalkhal geboren. Um für ihn eine Geburtsbescheinigung . Um für ihn eine Geburtsbescheinigung abzuholen, bin ich zu dem Registeramt in Qiveh gegangen. Der Beamte fragte mich, wie der Junge heißen soll. Ich habe gesagt : „Aydin“. Darauf antwortete Er: „ Das geht nicht“. „Dieser Name ist sowjetisch oder türkisch“. Nenne deinen sohn Aresh, kjamars, oder Bijan (Rein persische Namen) Ich habe geantwortet: Nein, ich bin ein Türke und will meinen Sohn einen türkischen Namen geben“

Der Beamte sagte: „Nein, das ist nicht möglich“ Ich habe ihn egefragt: „ Warum ist das nicht möglich? Wir Türken im Iran haben doch die gleiche Religion, das gleiche Land, die gleiche wirtschaft. Wir haben in der Geschichte des Landes viele Opfer gebracht“

Der Beamte lehnte es trotzdem ab. Daraufhin bin ich zum Hodjetolislam Duzduzdani (islamischer Gesitlischer und Freitagsbeter) der stadt Qiveh gegangen. Ich habe ihn gefragt, was unser Prophet über Sprachen und Namen der verschiedenen Volksgruppen gesagt hat. Der Geistliche antwortete mir : „Der Prophet hat gesagt, in meiner Sprache sollt ihr eure Kinder benennen und sprechen lernen“ Mein verehrter Landsmann, Herr Dr. Hejet, ich bitte Sie meinen Brief in der Zeitschrift Warliq zu veröffentlichen. Ich wünsche ihnen viel Erfolg. Meine tochter ist 3 Jahre und mein Sohn 2 Monate alt. Ich weiß nicht, was die Türken verborchen haben dass sie von ihren Glaubensbrüdern eins auf den Kopf bekommen…



Dez. 1990 Warliq, Nr. 4, Seite 98

Abbas Mirza
02.06.05, 01:14
Ein Brief aus Deutschland



Sehr geehrte Redaktion der Zeitschrift Yol!



Die Aserbaidschaner und Perser in Berlin hatten dieses Jahr das Neujahrsfest an mehreren Orten getrennt gefeiert […] Ich selbst habe auch an mehreren Feiern meiner aserbaidschanischen Landsleute teilgenommen. Bei den von mir besuchten kamen mir immer Klagen von aserbaidschanischen Vätern und Müttern über die Bestimmung und Verordnung des Konsulats der Islamischen Republik Iran zu Ohren. Ich möchte Sie an dieser Stelle über den Inhalt der Klagen in Kenntnis setzten. Ein Landsmann hat sein Kind „Araz“ (Name des Flusses, der durch das geteilte Aserbaidschan fließt) genannt. Das Konsulat hat sich aber geweigert, diesem Kind eine Geburtsbescheinigung auszuhändigen. Ein anderer Landsmann wollte seinem Kind den Namen Oktay geben. Das Konsulat hat sich auch bei diesem Kind geweigert, ihm eine Geburtsbescheinigung auszuhändigen. Daraufhin behauptete der Vater des Kindes im Konsulat, dass einer der 124.000 Propheten, die ja dem islamischen glauben nach bisher in der Welt gelebt haben, den Namen 2Oktay“ gehabt hätte, Da der Konsulatsangestellte nicht die Namen von 124.000 Propheten im Kopf hatte, war er gezwungen ,dem Kind eine Geburtbescheinigung mit dem Namen Oktay zu geben. Ein anderer Landsmann wollte sein Kind „Attila“ nennen. Die antwort des Konsulats war negativ und zwar mit der Begründung das: „Attila ein blutrünstiger Herrscher gewesen sei“.



Ismail Midag, Deutschland



Die Zeitschrift „Yol“ Nr. 7 Jahrgang 1990

Abbas Mirza
02.06.05, 01:22
Abschließend zum Thema Namensverbote will ich meinen eigen Fall schildern.


Ich trage den türkischen Namen Oktai, und dies auf ausdrücklichen Wunsch meines Vaters wie Grossvaters.

Es gab einen Freiheitskämpfer im "Iran" der so hieß, die Perser haben ihn umgebracht, und damals hieß es: " ihr habt einen Oktai umgebracht, doch Hunderttausende werden geboren..."

Ich wurde in der Stadt Urmia die Haupstadt der Provinz Westaserbaidschan an der Grenze zur Türkei geboren. Mein Vater hatte versucht für mich im Registeramt in Urmia eine Gbeurtsbescheinigung zu besorgen, doch dort arbeiteten wie arbeiten alles nur Perser die noch dazu extrem chauvinistisch sind. Sie bennen manchmal ohne zu fragen nach ihren eigen wünschen, mein Onkel hätte sich damals fast mit einem geschlagen, der Beamte hatte vorgeschlagen mich Reza zu nennen (dem namen des Vebrecherischen Schahs)

Mein Grossvater mütterlischerseits war lange Zeit in Naghadeh einer Kleinsatd in der nähe von Urmia Bürgermeister gewesen, und unsere Sippe ist da in der Verlwatung. Daher wurde meine Geburtsbescheinigung auf diese Stadt ausgestellt, dort bei Millionen gibt es nicht diese Chance, und ihr wisst der Name ist prägend fürs ganze leben.

Das meine ich mit suptilen mitteln der Perser.

Was für eine Frechheit, das man nichtmal seinem eigen fleisch und blut, dem heiligsten was es gibt, und dem wertvollsten auf der welt, seinem Sohn nichtmal den Namen geben darf welches man will....

DeLaHoya
02.06.05, 07:04
Ich habe große Hoffnungen bzgl. der BTC-Pipeline, ein starkes Aserbaidschan.

Mit Parolen und Slogans kommt man nicht mehr, nur durch wirtschaftliche Macht und besonnenes handeln.

Gök Türk
02.06.05, 10:19
Ich habe große Hoffnungen bzgl. der BTC-Pipeline, ein starkes Aserbaidschan.

Mit Parolen und Slogans kommt man nicht mehr, nur durch wirtschaftliche Macht und besonnenes handeln.

Schließe mich an!

Kagan Bulan
02.06.05, 13:19
Merhaba. Diese Mullah Regieme wirds nicht mehr lange geben.Dann werden alle Nationalitäten im Iran fridlich miteinander leben.

Refa
02.06.05, 13:26
Abbas Mirza,

bedanke mich herzlich für Deine Mühe, hier soviele interessante Informationen zur Verfügung stellst. In der Tat sollten wir uns mehr über die Verhältnisse in Iran informieren und bereit sein für die Zukunft ;)

Abbas Mirza
02.06.05, 17:14
Ich habe große Hoffnungen bzgl. der BTC-Pipeline, ein starkes Aserbaidschan.
Ich habe ebenfalls grosse Hoffnung, und bin guter zufersicht. Ein türkisch-türkisches Projekt welches auch noch Gewinnbringend ist, und wegweisend für weitere Projekte. Wir sehen alle was mit der EU ist, schon bald wird sich alles etwas aufklären und alternativen die den wirklichen Interessieren der Türken dienen, heraustellen.


Mit Parolen und Slogans kommt man nicht mehr, nur durch wirtschaftliche Macht und besonnenes handeln.
Der Wille des Volkes ist die Brücke zum Ziel!

=> "DIe Masse ist wie eine Frau, sie ist Argumenten nicht zugänglich nur Gefühlen"

Abbas Mirza
02.06.05, 17:16
Abbas Mirza,

bedanke mich herzlich für Deine Mühe, hier soviele interessante Informationen zur Verfügung stellst. In der Tat sollten wir uns mehr über die Verhältnisse in Iran informieren und bereit sein für die Zukunft ;)
Nix zu danken Soydash, ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit :)

Ich werde Morgen noch etwas zu der heutigen Situation schreiben.

Frankenstein
02.06.05, 17:25
Abbas Mirza,

bedanke mich herzlich für Deine Mühe, hier soviele interessante Informationen zur Verfügung stellst. In der Tat sollten wir uns mehr über die Verhältnisse in Iran informieren und bereit sein für die Zukunft ;)

Ich glaube, dass thema Südasarbeican uns im zukunft intensiver bescheftigen wird. eine freiheitbewegung braucht aber auf jedenfal einen politischen
FÜHRER;)

@Abbas Mirza

ich kannte durch Radio Freiheit einen Dr. Ali Tscheregani:D was macht er
jetzt bitteschön:confused:

leider wie jeder über ihn weiss ich auch zu wenig

T a r k a n
03.06.05, 00:58
Ich glaube, dass thema Südasarbeican uns im zukunft intensiver bescheftigen wird. eine freiheitbewegung braucht aber auf jedenfal einen politischen
FÜHRER;)

@Abbas Mirza

ich kannte durch Radio Freiheit einen Dr. Ali Tscheregani:D was macht er
jetzt bitteschön:confused:

leider wie jeder über ihn weiss ich auch zu wenig

Der Plan sieht so aus: Zuerst wird Aserbaidschan und Georgien wirtschaftlich gestärkt (vorallem durch BTC-Pipeline). Diese 2 Länder werden von der Türkei und USA massiv aufgerüstet und ausgebildet. Die Türkei rüstet sich auch für die nächsten 10 Jahre massiv auf und zwar wird sie mehr auf Eigenentwicklungen konzentrieren. Nach 10 Jahren werden auch heimlich die Azeris im Iran mit Waffen beliefert, damit die Mullahs gestürzt werden. Nachdem die Azeris wieder an der Macht sind im Iran, dann werden sich Armenier und Russen vom Karabah verpissen.

So dann kommt der Rest (Kasachstan, Türkmenistan, Özbekistan usw) . Union der Turkvölker! EU gehört der Vergangenheit!

Mike Hammer
03.06.05, 10:22
Der Plan sieht so aus: Zuerst wird Aserbaidschan und Georgien wirtschaftlich gestärkt (vorallem durch BTC-Pipeline). Diese 2 Länder werden von der Türkei und USA massiv aufgerüstet und ausgebildet. Die Türkei rüstet sich auch für die nächsten 10 Jahre massiv auf und zwar wird sie mehr auf Eigenentwicklungen konzentrieren. Nach 10 Jahren werden auch heimlich die Azeris im Iran mit Waffen beliefert, damit die Mullahs gestürzt werden. Nachdem die Azeris wieder an der Macht sind im Iran, dann werden sich Armenier und Russen vom Karabah verpissen.

So dann kommt der Rest (Kasachstan, Türkmenistan, Özbekistan usw) . Union der Turkvölker! EU gehört der Vergangenheit!

Ehrlich ? Und dann habt ihr euer Großturanisches Reich mit Sutan Erdogan (?) an der Spitze unter Führung der Türkei ? :D :D

Die Türkei hat also ein Interesse daran sämtliche Nachbarländer der Region zu destabilisieren und sie mit Krieg zu überziehen...

Soweit ich weis, übt ihr ja schon mit Tschetschenien und Russland. Aber ob das wohl alles klappt, ohne dass die Nachbarländer reagieren ?
Glaubst du die gucken nur zu und bekommen nichts mit ?

Mike Hammer

Abbas Mirza
03.06.05, 12:58
Ehrlich ? Und dann habt ihr euer Großturanisches Reich mit Sutan Erdogan (?) an der Spitze unter Führung der Türkei ? :D :D

Die Türkei hat also ein Interesse daran sämtliche Nachbarländer der Region zu destabilisieren und sie mit Krieg zu überziehen...

Soweit ich weis, übt ihr ja schon mit Tschetschenien und Russland. Aber ob das wohl alles klappt, ohne dass die Nachbarländer reagieren ?
Glaubst du die gucken nur zu und bekommen nichts mit ?

Mike Hammer
SPAM! Wie kann man eigentlich hier sowas melden?

Mike was absolut hier nicht gefragt ist ist deine griechisch Chauvinistische Meinung, versteh doch, sie interessiert einfach niemanden!!!

Du liesst hier einen Strang über den Ethnozid an den Türken im Iran und dir fällt nix anderes ein als so ein Mist zu posten...

Anwtorte nicht auf diesen Beitrag, geh einfach aus diesem Strang weg, und poste deinen albernen posts wo anders!

Frankenstein
03.06.05, 13:27
Der Plan sieht so aus: Zuerst wird Aserbaidschan und Georgien wirtschaftlich gestärkt (vorallem durch BTC-Pipeline). Diese 2 Länder werden von der Türkei und USA massiv aufgerüstet und ausgebildet. Die Türkei rüstet sich auch für die nächsten 10 Jahre massiv auf und zwar wird sie mehr auf Eigenentwicklungen konzentrieren. Nach 10 Jahren werden auch heimlich die Azeris im Iran mit Waffen beliefert, damit die Mullahs gestürzt werden. Nachdem die Azeris wieder an der Macht sind im Iran, dann werden sich Armenier und Russen vom Karabah verpissen.

So dann kommt der Rest (Kasachstan, Türkmenistan, Özbekistan usw) . Union der Turkvölker! EU gehört der Vergangenheit!

So so!

Onun bunun teveccühünden güc almaya kalkarsaniz, halinizi bilmem ama,
atiniz cürük olur.
M. K. Atatürk

Warum sollen Armenier und Russen so lange im berg karabach bleiben und
Füchtlinge im Elend leben:confused:

Es geht vielleich ohne Waffen.

Mike Hammer
03.06.05, 13:33
SPAM! Wie kann man eigentlich hier sowas melden?

Mike was absolut hier nicht gefragt ist ist deine griechisch Chauvinistische Meinung, versteh doch, sie interessiert einfach niemanden!!!

Du liesst hier einen Strang über den Ethnozid an den Türken im Iran und dir fällt nix anderes ein als so ein Mist zu posten...

Anwtorte nicht auf diesen Beitrag, geh einfach aus diesem Strang weg, und poste deinen albernen posts wo anders!



So, so, du mein kleiner grauer Wolfswelpe...

Ich bin also ein Chauvinist, weil ich gegen die Kriegsträume einiger verblödeter User hier bin :D

Wer postet hier Mist, ich oder dieser User, der sich ein Szennarien bastelt, wie man besten alle Nachbarländer mit Krieg, Tot und Vernichtung überziehen kann ?

Mike Hammer

Detan
03.06.05, 13:38
Die Türkei hat also ein Interesse daran sämtliche Nachbarländer der Region zu destabilisieren und sie mit Krieg zu überziehen...


Mike Hammer

wir sind doch keine griechen :D:D

Mike Hammer
03.06.05, 13:44
wir sind doch keine griechen :D:D

Erzähl nicht so sowas, sondern gehe lieber auf die interessanten Szenarien von Tarkan ein.

Mike Hammer

Detan
03.06.05, 13:54
Erzähl nicht so sowas, sondern gehe lieber auf die interessanten Szenarien von Tarkan ein.

Mike Hammer

ich stehe nicht auf utopien....aber wer weiss, vielleicht werden meine kindes kinder in einem land namens Turan aufwachsen....und türkische und griechische matrosen tanzen auf kreta syrtaki :tanz:

DeLaHoya
03.06.05, 14:02
@alle

Beruhigt euch wieder oder dieser thread wird vorübergehend gesperrt und die User zwischenzeitlich AUSGEPEITSCHT!

Mike Hammer
03.06.05, 14:04
ich stehe nicht auf utopien....aber wer weiss, vielleicht werden meine kindes kinder in einem land namens Turan aufwachsen....und türkische und griechische matrosen tanzen auf kreta syrtaki :tanz:

:D

Mike Hammer

Frankenstein
03.06.05, 15:17
Ehrlich ? Und dann habt ihr euer Großturanisches Reich mit Sutan Erdogan (?) an der Spitze unter Führung der Türkei ?

Die Türkei hat also ein Interesse daran sämtliche Nachbarländer der Region zu destabilisieren und sie mit Krieg zu überziehen...

Soweit ich weis, übt ihr ja schon mit Tschetschenien und Russland. Aber ob das wohl alles klappt, ohne dass die Nachbarländer reagieren ?
Glaubst du die gucken nur zu und bekommen nichts mit ?

Mike Hammer

[Erlich?]
-Ich dachte das Wort Erlichkeit im Griechisch nich gibt, da ich nur unerliche
Griechen kenne und von gricheschen national Politik hinterhältik halte:D

Um etwas Erlichkeit zu gelangen(für die Griechen) ein klick würde sich lohnen. Hier bitte:D

http://www.welt.de/data/2005/02/25/544012.html?prx=1 (http://www.welt.de/data/2005/02/25/544012.html?prx=1)

Was fäht denn dem Erdogan für Sultan werrden? Er weiss seine sache.
Im übrigens: wir haben noch ca 500.000.000 Erdogan zu Verfügung.
Deshalb brauchen wir Türken keinen deutschen Prinz auf den Kopf
Als König. Ein Mönch wie Bartelemeus bleibt ein Mönch.


[sämtliche Nachbarländer der Region zu destabilisieren und sie mit Krieg zu überziehen...]

- Das haben doch die Griechen 1974 gemacht:D Wer hat stabiliziert??????


[übt ihr ja schon mit Tschetschenien und Russland]

- das haben Mullahs gamacht. iran hat den Tschetschenen hilfe angeboten
und später im Stich gelassen. hier geht es gegen Mullahs.

@Mike Hammer

magst du einen kaffe oder reicht dir Zaziki?:D

Abbas Mirza
03.06.05, 15:20
Abschließend will ich auf die heutige Situation eingehen, und versuchen ein detailgetrues Bild über die Lage zuliefern.

Seit der Unabhängigkeit Nord-Aserbaidschans, und der dortigen wichtigen sich entwcikelten Prozesse erstärkt auch immer mehr und mehr das Nationalsbewusstsein im Süden.

Nicht zu letzt ist es unserem grossen Helden Ebulfez Elcibey zu verdanken, der offen das ausorach was 50 Millionen Aserbaidschaner Welt weit sich ersehenen.
Unszwar eine Wiedervereinigung.

Es kam zu einem spekatakulären Akt an der Grenze die Nord und Südaserbaidschan trennt, am Fluß Araz.

Spektakulrä weil den Südaserbaidschaner hohe Strafen drohte, sie sich aber trotzdem nicht zurückhalten liessen, auf beiden Seiten wurden die Zäune nieder gerißen.

Hier ein Foto von dem ganzen

http://www.arazelses.com/

Das Verlangen nach wiedervereinigung drückt sich jedoch in beiden Teilen unterschiedlich aus, im Norden wo das Nationale und Kulturelle Bewusstsein auf einem viel höhren Bieveau als im Süden war drückte sich dies viel extremer aus, da die Russen keinen Ethnozid an ihnen begangen hatten, es war ihnen erlaubt auch wenn sie ausgebeutet wurden , ihr eKultur zu wahren.

Im Süden war dies wie ich bereits darlegte ganz anders.

Seit eh und jeh drückt sich der Wunsch nach Wiedervereinigung Süden besonders in der Dichtung und der Kunst aus! Menschen, Strassen, Hotels und Parks etc. tragen die Namen Südaserbaidschanischer Persönlichkeiten, Berge, Flüße, und Städte.

Nach der Niederschlagung der Südaserbaidschanischen Regierung durch die persischen Chauvinisten im Jahre 1946 wurde die nationale Unterdrückung in Südaserbaidschan zum erstenmal auf einem internationalen Podium zur Sprache gebracht. Auf dem 1952 in Paris stattfindenden "Internationalen Kongress für Weltfrieden" wies der Nordaserbaidschanische Dichter Sahmad Wurgun auf die Verbrennung aller Bücher und Publikationen in aserbaidschanischer Sprache im Iran hin. In seinem auf diesem Kongress vorgetragenen Gedicht "Verbrannte Bücher" klagte er die nationale Unterdrückung der südaserbaidschaner an.

Die Volksfront forderte nach ihrer Gründung und der Verabschiedung ihres Programms im Jahre 1989 die Aufhebung der künstlichen Trennung zwischen den Azeris in Nord- und Südaserbaidschan.

In Südaserbaidschan war der Wunsch auf Wiedervereinigung bis zum Zusammenbruch der Sojetunion wegen der Verfolgung national gesinnter Südaserbaidschaner und wegen der Assimilationspolitik seitens der persischen Regierung die auch ihre Spuren hinterliess schwächer als im Norden.

Ausserdem verhinderte das seit 1946 bestehende Verbot von gegenseitigen Besuchen nach Nord- und Südaserbaidschan jeglichen Kommunikation zwischen den beiden Teilen des Volkes. Wenn ein nordaserbaidschanischer Sänger oder Dichter ausnahmsweise den Iran besuchen konnte, wurde für ihn von der iranischen Behörden ein Einreiseverbot nach Südaserbaidschan verhängt. Selbst Verwandtschaftsbesuche waren ihm nicht gestattet. Die iranische Geheimpolizei beschattete ihn ständig und er mußte gezwungenermassen seine Aufenthaltszeit uin Tehran oder aber in anderen persischen Städten verbringen.

Der Rundfunk spielte während dieser Periode als Kommunikationsmöglichkeit zwischen beiden Teilen Aserbaidschans eine nicht zu unterschätzende Rolle. Die Nordaserbaidschaner versuchten, oftmals vergeblich, durch das Abhören iranischer Sendungen ein winziges Zeichen von ihrem im Iran lebenden Brudervolk zu erhalten. Und auch im Süden versuchte man stets die Sendungen von Radio Baku zu empfangen.

Mit dem Beginn des Zusammenbruchs der Sowjetunion begann eine neue Phase im Verhältniss zwischen den beiden Aserbaidschans. Die strenge Reise- und Besuchstbestimmungen wurden nach Verhandlungen gelockert.
Tausende Nordaserbaidschaner strömten nach Südaserbaidschan und besuchten ihre Verwandeten, und umgekehrt.

Zuletzt entflammte das Nationalbewusstsein bei den Südaserbaidschaner im Karbach Krieg und hier besonders am Massaker in Khojaly.

Es kam zu Ausschreitungen und Aufständen nach dem die persische Zeitung "Rasalat" am 27 April schrieb das der Iran 27 Ladungen mit Medikamenten nach Jerewan lieferte.

Am 6. Juni 1992 schrieb die in Deutschland erscheinende Aserbaidschanische Zeitung "Ana dili" Jeder weiß, dass im Iran Medikamentenknapheit herrscht, und knappe Ware kann man nicht verschenken. Die meisten Menschen im Iran erhalten Medikamente vonn ihren um Ausland lebenden Verwandten. Folglich ist es kaum möglich 27 Ladungen mit Medikamenten nach Armenien zu verschicken. Das , was geschickt wurde und was immer noch geschickt wird sind Waffen..."

Zudem kamm noch hinzu das der Iran sämtliche Grenzen während des Kriegs schloß und jeder der mit Waffen an der Grenze erwischt wurde kam ins Gefägnis der Geheimpolizei, und musste dort über sich Verhöre und Folter ergehen lassen.

Hundertausende Freiwilliger Kämpfer mussten über Schleichwege in den Norden.

Der Iran hatte Angst wie hat angst vor einem laizistischen Aserbaidschanischen Staat, weil das in villerlei hinsicht bedrohlich für das Regime wäre, einmal weil im Iran eine Theokratie herrscht und einmal wegen den Aserbaidschanern im Land, die Autonmie und Rechte für sich fordern.


Die Aufnahme Nordaserbaidschans von diplomatischen Beziehungen zu Israle verschärften die Spannungen, ebenfalls wie die Auforderung Elcibeys nach regionaler Autonomie für Südaserbaidschan.

Der ehemailige aserbaidschanische Präsident wurde im iranischen Parlament als "Handlanger des Westens und des Weltzionismuses" bezeichnet.

Um die Nationale Bewegung in Südaserbaidschan unter Kontrolle zu haltenund eventuelle spontane Aufstände im Keim zu ersticken, versucht die sehr beunruhigte iranische Regierung durch verschiedene Massnahmen in Aserbaidschan weiterhin Herr der Lage zu bleiben. Die Entsendung der im iranisch-irakischen Krieg kampferprobten 21. Militärdivision "Hamza" von Tehran nach Tebriz am 21. September 1992 und die Mobilmachung der in Aserbaidschan stationierten Militäreinheiten sind Maßnahmen, die während der Zeit von den persischen Chauvinisten ergriffen worden sind.

Mike Hammer
03.06.05, 15:40
@Frankenstein: Dein Gelaber kannst du dir sparen. Ich habe auf den Schwachsinn reagiert, den Tarkan von sich gelassen hat.

@Abbas: Das hört sich alles genau so an, als wenn Kurden über den Freiheitskampf der PKK berichten...

Mike Hammer

Abbas Mirza
03.06.05, 15:45
Zusätzlich versucht man , unter dem Vorwand der neuen admenistrativen Aufteilung Irans das Wort Aserbaidschan endgültig von der iranischen Landkarte verschwinden zulassen.

So soll nach Plänen der Tehraner Zentralregierung im Laufe der Zeit Aserbaidschan in verschiedene Orvinzen wie die Provinz Tebriz, Zandjan, Urmia, Eresbaran etc. aufzuteilen.

Eine weitere Massnahme ist die Verordnung eines Erlasses, wonach Süd- und Nordaserbaidschaner nicht ohne zustimmung des iranischen Innenminesteriums heiraten dürfen. Laut dieses Erlasses sind "bereits vollzogene Ehene zwischen iranischen Staatsangehörigen und Bürgern der Republik Aserbaidschan ungesetzlich und ungültig" Nach auffasung von Experten ist die massive Aufrsütung Irans seit dem Ende desersten Golf-Krieges nicht nur mit der Vorherrschaftsambitionen desIrans in der Region zu erklären. Iran bereite sich auch längerfristig auf nationale Aufstände der Aserbaidschaner vor.

Im zuge dieser wiedererlangten Nationalbewusstsein enstand die Gamoh (Güney Azerbaycan Milli oyanish Herekati)

Dessen Anführer Dr. Cereganli wollte im rahmen des möglichen im Iran untereinhaltung der Gesetzte für die Rechte der Aserbaidschaner kämpfen.

Er wurde in Tebriz mit 80% der Stimmen gewählt, die anderen 20% haben nicht etwa pro-persisch gewählt sondern Religiöse unter eher Soziale Kandidaten etc.



One of the most prominent Azerbaijani Iranian activists is Dr. Mahmoudali Chehregani, the



leader of GAMOH (National Movement of South Azerbaijan). Chehregani ran in Iran’s 1995

parliamentary elections and received nearly 600,000 votes in Tebriz. Since then he has been

jailed three times and severely tortured.



In Tebriz leben 1.3 Millionen Menschen 800 Tausend von ihnen sind Wahlberechtigt.

Dr. Cereganli wurde darauf inhaftiert und gefolter, seine Familie hate schlimmste Reperesalien zu erleiden.

Er und seine Familien wurden aus dem Land verwiesen, seitdem treffen sich jedes Jahr Hundertausende in den Bergen bei Erdebil (dort ist der Grab vom Volkshelden Babek)

Auschreitungen finden dest öfteren statt, wie sonstige art von Protest. Studenten betreiben übers Inetnetr und Radio Aufklärung und verteilen Flugblätter, das Nationalbewusstsein ist erweckt, und erringt immer größeren Ausmaß.

Man wird sich seine Rechte nicht noch einmal nehmen, angesichst des Druckes aus dem Ausland sieht sich die Tehraner Zentralregierung immer mehr und mehr gezwungen zugstämndnisse zu machen.

Schließlich leben heute 35 Millionen Türken im Iran.



History of Azerbaijani Turks in Iran
• Since Islam’s introduction to the region Azerbaijani Turks have been in power in Iran

• Until 70 years ago Azerbaijani Turks made up 51.5% of the population of Iran

• Despite the fact that Azerbaijani Turkish population has increased we are told by the

regime that it has actually decreased to 25%

• We believe Azerbaijani Turks are the majority ethic group in Iran today with about 32

million—this number goes up to 34 million with the 2 million Turkmen living near the

Caspian

o 20 million live in South Azerbaijan

o 10 million in Tehran—the capital is 70% Azerbaijani Turks

o 2 million Kashkaii Turks

o 2 million Horasan Turks


http://64.233.183.104/search?q=cache:9lmvPgRCSm8J:ww w.csis.org/ruseura/caucasus/020808.pdf+tebriz+population&hl=de

Mit dem Sturz der Mullahs (welches unausweichlich ist, den nicht nur die USA sind gegen diese sondern was noch viel wichtige rist die gesamte Bevölkerung!)
Wird sich für uns Türken eine Chance ergeben, und wer in diesen Zeiten seine Chancen nicht nutzt ist selber Schuld!

Die Oppositiions Partei werden um die Macht streiten wie 1978, eine wird am Ende übrig bleiben, dies wird eine Schicksals Frage so denke ich nicht nur für die Aserbaidschaner im Iran sondern für alle Türken.

Jede kann die entwicklungen im Irak mit den Kurden beobachten, ich habe eghröt Serbien nimmt sogar diplomatische beziehungen zu den Kurden auf und beliefert diese mit Panzer etc.

Es wird ein Paniranismus auch von den Persern im Iran agitiert.

Wenn der Iran in türkische hand felt, ist der weg zur grösserem frei, und das ist keine Utopie oder sonstwas, esd ist eine reale möglichkeit die man nutzen sollte.

Die Mullahs werden gestürzt, das ist nicht die Frage!

Sunzi : Kunst des Krieges: " Der jenige der sich am meisten auf einen Konflikt vorbereitet wird gewinnen, derjenige der sich garnicht vorbereitet hat schon verloren"


Abschließ0en möchte ich mich noch bei Dr. Yazdani bedanken aus dessen Buch "Geteiltest Aserbaidschan" ich die meisten Informationen entnommen haben, er grüsst euch alle und freut sich über das Interesse an den Problemen der Aserbaidschaner im Iran.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit

Hörmetli, Oktai

Abbas Mirza
03.06.05, 15:51
Unterschied zu der PKK ist das wir weder einen Bewaffneten Kampf führen und 50 Unschuldige Zivilsietn ermordet haben noch das wir mit Heroin delane und uns wie eine Mafia aufführen...

Im "Iran" herschten 1000 Jahre lang wir Aserbaidschaner, wir haben das Land zu dem gemacht was es einst war, und wir sind auch die MEhrheit im Land.

Wo wurde an den Kurden so ein ethnozid begangen?

In der Türkei gibt es trotz der PKK kurdische Fernsehsender, man kann die kurdische Kultur ausleben, kurdische Musik kasseten kaufen und auch sonstige Kultur angebote wahrnehmen, es gab sogar einen kurdischen Präsiodenten der ganz offen sagte das er zu Hause kurdisch spricht...

Die ganze Welt spricht von den Kurden....

Es geht hier um eine Möglichkeit wo Machtverhältnisse neu verteilt werden, und das du als Grieche da deine Sorgen hast verstehe ich, aber nimm es nicht persönlich ich hatte nicht vor mit solchen Thread solche Leute wie dich anzusprechen!

Also Alles Gute !

Abbas Mirza
03.06.05, 15:55
PS: So werden aserbaidschaner in der Türkei behandelt und ihr könnt lesen wie sie im Iran behandelt werdenhttp://www.igdir.gov.tr/

Es wurden schon im Iran unter Schahzeiten Menschen zu Totegefoltert weil sie aserbaidschanische Tänze und Musik aufgeführt hatten!

Frankenstein
03.06.05, 17:28
@Frankenstein: Dein Gelaber kannst du dir sparen. Ich habe auf den Schwachsinn reagiert, den Tarkan von sich gelassen hat.

@Abbas: Das hört sich alles genau so an, als wenn Kurden über den Freiheitskampf der PKK berichten...

Mike Hammer

@Mike Hammer
- Mach über Tarkan dir keine gedanken wir kümmern um so etwas. DU kannst ihn nur Provozieren. Es wäre richtig, wenn du gegen Griecheschen Konserwativen
reargieren würdest:D


- Wenn Abbas Mirza wie PKK klingen würde, wäre er dir sehr sempatisch wie,
Öcalan in der Griecheschen Burtschaft:D nicht war?

dann unterstütze mal türkischen Freiheitsbewegung bisschen:D

Bilgisayar
03.06.05, 18:04
PS: So werden aserbaidschaner in der Türkei behandelt und ihr könnt lesen wie sie im Iran behandelt werdenhttp://www.igdir.gov.tr/

Es wurden schon im Iran unter Schahzeiten Menschen zu Totegefoltert weil sie aserbaidschanische Tänze und Musik aufgeführt hatten!

Super du schreibst etwas was über Igdir meine Heimat Yeah:eek: Yippi:eek: Juhu:eek:

Tausend dank für den Link Abbas Mirza:)

Bilgisayar
03.06.05, 18:06
@Mike Hammer
- Mach über Tarkan dir keine gedanken wir kümmern um so etwas. DU kannst ihn nur Provozieren. Es wäre richtig, wenn du gegen Griecheschen Konserwativen
reargieren würdest:D


- Wenn Abbas Mirza wie PKK klingen würde, wäre er dir sehr sempatisch wie,
Öcalan in der Griecheschen Burtschaft:D nicht war?

dann unterstütze mal türkischen Freiheitsbewegung bisschen:D

Eher der diese Wahrhaftigkeit besitzt geht ein Kamel durch ein Nadelöhr!:cool:

Abbas Mirza
03.06.05, 18:21
@Frankenstein: Dein Gelaber kannst du dir sparen. Ich habe auf den Schwachsinn reagiert, den Tarkan von sich gelassen hat.

@Abbas: Das hört sich alles genau so an, als wenn Kurden über den Freiheitskampf der PKK berichten...

Mike Hammer
Übrigens, im "Iran" stehen laut internationalen Umfragen gerade mal 10-15% der Bevölkerung hinter der Regierung.
Die Mehrheit ist gegen die Regierung, und das System! also gegen eine Theokratie. Der Iran ist eine theakratische Dikatur welche von persischen Chauvinisten geleidet wird, das heißt die Regirung ist von grund auf Falsch! Niemand will diese Regierung, daher wird sie auch früher oder später gestürzt fragt sich nur von wem.

Die Türkei ist komplet das Gegenteil, sie ist eine laizistische Demokratie!
Fragen sie jeden Türken den sie wollen, jeder wird sagen dass das System das absolut richtige ist, gut man wird vielleicht sagen ja die Partei die an der Regierung ist gefällt uns nicht, aber so ist das nunmahl in einer Demokratie, dann werden diese ebend abgwwählt.

Nichtmal Russland kann sowas aufweisedn der einfluss der Kirchen in russland und erst Recht in Griechenland ist da schjon ein ganz anderer!

Ich hoffe sie denken nun ein wenig über meinen Beitrag nach, lesen sich inruhe nochmal den Thread durch, und kommen zur Ruhe.

Frankenstein
03.06.05, 18:27
Super du schreibst etwas was über Igdir meine Heimat Yeah:eek: Yippi:eek: Juhu:eek:

Tausend dank für den Link Abbas Mirza:)


Cok tesekkürler Abbas Mirza devamini merakla bekliyoruz

Abbas Mirza
03.06.05, 18:49
Super du schreibst etwas was über Igdir meine Heimat Yeah:eek: Yippi:eek: Juhu:eek:

Tausend dank für den Link Abbas Mirza
LOl, nix zu danken, ich kenne Igdir sehr gut.

Ich kenne sogar viele Dörfer auswendig ;) Aus welchen bist du?

Eine Frage du meintest doch mal du hast iranischens Blut?

Ist ein Elternteil Perser bzw Perserin?

Abbas Mirza
03.06.05, 18:52
Cok tesekkürler Abbas Mirza devamini merakla bekliyoruz
Size teshekürler Soydashlarim,
sizin benim halkimin talihdan merakiz beni cok sevindirdi

Mike Hammer
03.06.05, 19:03
Eher der diese Wahrhaftigkeit besitzt geht ein Kamel durch ein Nadelöhr!:cool:

Von wegen Wahrhaftigkeit, so eine Unverschämtheit :mad:

Abbas kann ich noch verstehen, da er anscheinend der türkstämmischen Minderheit im Iran angehört. Wer will da schon von einem Mulah-Regime unterdrückt werden. Ich mag seinen Turanquatsch und seinen Fanatismus zwar nicht besonders, aber bitte...jedem das Seine, solange ich widersprechen kann ist ja alles o.k.

Ein bodenlose Unverschämtheit ist es jedoch, wenn die Nationalisten in diesem Forum jedem anderen Volk das absprechen, was sie selber praktizieren!

Diese unglaubliche Hetze gegen Griechen, Armenier, Kurden, aber auch gegen Deutsche ist einfach nur mies.

Und dagegen widerspreche ich, mache euch auf euren Nationalistenquark aufmerksam und lache über euch.

So ist das und nicht anders.

Mike Hammer

LAZ
03.06.05, 20:49
Diese unglaubliche Hetze gegen Griechen, Armenier, Kurden, aber auch gegen Deutsche ist einfach nur mies.rIm PF gibt es schon eine Allianz aus PKKlern, Griechen, Russen gegen Türken/Türkei, egal welches Thema...wir waren mal dort und daher kommt die Abneigung auch zum Teil

Wenn dir dieses Forum nicht gefällt, geh ins PF und da kannst du in Ruhe mit Freunden gegen Türkei/Türken hetzen, wobei du eher einer der gemäßigten/neutralen Griechen warst....

DeLaHoya
03.06.05, 21:33
...
Ein bodenlose Unverschämtheit ist es jedoch, wenn die Nationalisten in diesem Forum jedem anderen Volk das absprechen, was sie selber praktizieren!

Diese unglaubliche Hetze gegen Griechen, Armenier, Kurden, aber auch gegen Deutsche ist einfach nur mies.
...
Mike, du kannst diese Beiträge auch den Modis melden, kein Problem.

Und noch was:

Ich finde, dass alle mit Leuten wie Mike diskutieren sollten, denn er sagt dass, was man unter sich nicht sagt:


Die Türkei wird sich sicher nicht in die Innenpolitik anderer Länder einmischen können, ohne dass diese Gegenmaßnahmen ergreifen.

Ich möchte noch einmal an die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline erinnern, nur so kommt man voran und nicht durch aggressive ultranationalistische Träumereien.

Abbas Mirza
03.06.05, 21:37
Die Türkei wird sich sicher nicht in die Innenpolitik anderer Länder einmischen können, ohne dass diese Gegenmaßnahmen ergreifen.

Der Iran hat doch schon längst solche Massnahen ergriffen!
PKK, ASALA; Hezbullah etc. werden alle samt von der "islamischen" Republik Iran unterstützt!

Frankenstein
03.06.05, 23:18
Von wegen Wahrhaftigkeit, so eine Unverschämtheit :mad:

Ein bodenlose Unverschämtheit ist es jedoch, wenn die Nationalisten in diesem Forum jedem anderen Volk das absprechen, was sie selber praktizieren!

Diese unglaubliche Hetze gegen Griechen, Armenier, Kurden, aber auch gegen Deutsche ist einfach nur mies.

Und dagegen widerspreche ich, mache euch auf euren Nationalistenquark aufmerksam und lache über euch.

So ist das und nicht anders.

Mike Hammer

Ou Mann! Wir wollen hier etwas diskütieren und debatiren. niemand will hier mit dir streit machen. wenn du wesst, kannst du mit reden. du weiss nicht mal wie Grichesche befreiungskampf gegen Osmanin war.:D Du hast vielleicht von eurem Papaz darüber etwas nettes gehört. Es war aber nicht so nett.

Hör auf mit dem Nationalisten oder Enosis Vorwürffen.

Hier wird gegen griechen etwas Vorgeworfen. schau mal doch rein!
http://www.turk-yunan.gen.tr/deutsch/massacres/index.html

Mike Hammer
04.06.05, 11:02
Im PF gibt es schon eine Allianz aus PKKlern, Griechen, Russen gegen Türken/Türkei, egal welches Thema...wir waren mal dort und daher kommt die Abneigung auch zum Teil

Wenn dir dieses Forum nicht gefällt, geh ins PF und da kannst du in Ruhe mit Freunden gegen Türkei/Türken hetzen, wobei du eher einer der gemäßigten/neutralen Griechen warst....

Hallo LAZ,
ist mir klar, dass es im PF diese Allianzen gibt. Deshalb halte ich mich dort im wesentlichen zurück und schreibe nur manchmal zu griechisch-türkischen Themen. Am meisten stören mich dort die Nazis im Innenforum. Warum soll ich diesen Deppen auch nach dem Mund reden ? Kommt nicht in Frage.

Dieses Forum finde ich ganz nett, vor allem einzelne Leute. Allerdings widerspreche ich überall dort wo es mir nicht passt.
UND, ich halte euch den Spiegel vor die Nase, damit die extremen Nationalisten nicht zu übermütig werden :D

That´s my job here ...

Im übrigen, wo kann ich sonst Dinge über die Türken und die Türkei erfragen und vernüftige Antworten bekommen ? Es nützt ja nix euch wegzuleugnen, ihr seit da und damit muss man klar kommen ;)

Mike Hammer

Mike Hammer
04.06.05, 11:06
Mike, du kannst diese Beiträge auch den Modis melden, kein Problem.

Und noch was:

Ich finde, dass alle mit Leuten wie Mike diskutieren sollten, denn er sagt dass, was man unter sich nicht sagt:


Die Türkei wird sich sicher nicht in die Innenpolitik anderer Länder einmischen können, ohne dass diese Gegenmaßnahmen ergreifen.

Ich möchte noch einmal an die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline erinnern, nur so kommt man voran und nicht durch aggressive ultranationalistische Träumereien.


Lieber DeLaHoya, ich melde grundsätzlich nicht.

In der Tat spüre ich, dass hier oft nur in eine Richtung diskutiert wird und alle anfangen zu schreien, wenn jemand widerspricht. Das geht dir ja auch manchmal so :p

Daher halte ich den Spiegel vor die Nase dieser Leute, damit sie überhaupt mal eine andere Position zu lesen bekommen.

Mike Hammer

Mike Hammer
04.06.05, 11:08
Ou Mann! Wir wollen hier etwas diskütieren und debatiren. niemand will hier mit dir streit machen. wenn du wesst, kannst du mit reden. du weiss nicht mal wie Grichesche befreiungskampf gegen Osmanin war.:D Du hast vielleicht von eurem Papaz darüber etwas nettes gehört. Es war aber nicht so nett.

Hör auf mit dem Nationalisten oder Enosis Vorwürffen.

Hier wird gegen griechen etwas Vorgeworfen. schau mal doch rein!
http://www.turk-yunan.gen.tr/deutsch/massacres/index.html


Ich kenne diese Site. Sie ist natürlich einseitig, genau so einseitig wie diverse griechische Pages.

Wenn du Fragen zum Thema Befreiungskampf hast, frage ruhig.

Mike Hammer

Abbas Mirza
04.06.05, 14:58
Der Plan sieht so aus: Zuerst wird Aserbaidschan und Georgien wirtschaftlich gestärkt (vorallem durch BTC-Pipeline). Diese 2 Länder werden von der Türkei und USA massiv aufgerüstet und ausgebildet. Die Türkei rüstet sich auch für die nächsten 10 Jahre massiv auf und zwar wird sie mehr auf Eigenentwicklungen konzentrieren. Nach 10 Jahren werden auch heimlich die Azeris im Iran mit Waffen beliefert, damit die Mullahs gestürzt werden. Nachdem die Azeris wieder an der Macht sind im Iran, dann werden sich Armenier und Russen vom Karabah verpissen.

So dann kommt der Rest (Kasachstan, Türkmenistan, Özbekistan usw) . Union der Turkvölker! EU gehört der Vergangenheit!
Absolute Zustimmung! Inshallah werden schon bald die Mullahs gestürzt, und Aserbaidschan und die Türkei müssten dann nur während einer Revulotion (die es ja aus mehreren Seiten geben wird nicht nur wir Azeris wollen die Mullahs los werden sondern diePerser selbsta uch wie die anderen Minderheiten) eingreifen.

Also müsste man nur abwarten bis die Revulotion ausbricht, zum Beispiel 1999 war es fast soweit. DIe Perser sind geschwächt weil sie sich Gegenseitig bekämpfen diesesmal müssten wir, diejenigen sein die bedacht agieren.

Also was gebraucht wird ist die weitere politische Unterstütztung die ja da ist, und auch die Medien der Länder tun ihre Aufgaben in dieser Sache beispielhaft allen voiran "Hürryet"

Und vielleicht noch ein zwei andere Dinge dich ich jetzt nicht näher erleutern will, und dann wäre es dann nur noch zeit zum Handel kurz vor und während der Revulotion.

Ich glaube einige hier haben immer noch nicht verstanden worum es geht, es geht darum seinen größten Feind zu beseiteigen, den größten Antitürkisten in der Region (Armenier mit eingeschloßen) es geht um Freieheit für 35 Millionen Türken, es geht darum endlich sein eigener Herr zu sein, und nicht der EU oder der USA nach der NAse zu tanzen.

Es geht um unser Anrecht eine eigene Macht zu sein! Es geht um die Zukunft unseres Volkes! Was ist daran Nationalistisch?

Träumerei?

Wer hätte mir 1985 sagen können das die Mauer 4 Jahre später fällt und 6 Jahre Später Gorbatschow im Parlament vomn jelzin lächerlich gemacht wird und die UDSSR aufgelöst wird!?

Abbas Mirza
04.06.05, 15:15
Lieber DeLaHoya, ich melde grundsätzlich nicht.

In der Tat spüre ich, dass hier oft nur in eine Richtung diskutiert wird und alle anfangen zu schreien, wenn jemand widerspricht. Das geht dir ja auch manchmal so :p

Daher halte ich den Spiegel vor die Nase dieser Leute, damit sie überhaupt mal eine andere Position zu lesen bekommen.

Mike Hammer
Bei aller Höflichkeit, und Anerkunung das sich auch ein Grieche versucht hiier zu integrieren, ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen wie deine meist Off-topic Beiträge in irgendeiner art und form dienlich sein sollen.

Höchsten Anti-Aggresions Training ,weil man versuchen muss ruhig zu bleiben LOL :D
Nix für Ungut

Mike Hammer
04.06.05, 15:55
Bei aller Höflichkeit, und Anerkunung das sich auch ein Grieche versucht hiier zu integrieren, ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen wie deine meist Off-topic Beiträge in irgendeiner art und form dienlich sein sollen.

Höchsten Anti-Aggresions Training ,weil man versuchen muss ruhig zu bleiben LOL :D
Nix für Ungut

Ein ordentliches Anti-Aggressions-Training würde dir sicherlich gut tun. Und etwas weniger Träumerei auch :p

Ansonsten muss ich mich hier sicher nicht integrieren, aber du solltest langsam mal westliches Denken übernehmen. Sonst bekommst du auf Dauer ein Problem.

Im übrigen, ich bin eigentlich nie off-topic. Ich reagiere meistens recht konkret.

Mike Hammer

Flagellum Dei
04.06.05, 16:51
Der Iran hat doch schon längst solche Massnahen ergriffen!
PKK, ASALA; Hezbullah etc. werden alle samt von der "islamischen" Republik Iran unterstützt!




genau so ist es.... einer der Führungsriege der Hizbollah ist letztes Jahr verhaftet worden; wie sich herausstellte, war er schon über ein Jahrzehnt im Iran gewesen und hatte dort einen Offiziers-Rang(!) bei den Revolutionsgarden; als Türkei-Türke, wohlgemerkt!

und bei der PKK ist es ähnlich; die Pkk wird praktisch seit den Achtziger Jahren massiv unterstützt, und zwar durch:
-Waffen
-Logistik
-Geld
-Ausbildung und Training
- Offenhaltung von Rückzugsgebieten

auf iranischem Territorium befanden sich mehrere Ausbildungslager der ARGK (>>artesha rizgariya gele kurdistan<<), der bewaffnete Arm--besser gesagt die Terror-Abteilung--der PKK,,,
ebenso wie der politische Arm--besser gesagt die Propaganda-Abteilung-- ERNK (>>eniya rizgariya netewa kurdistan<<) Büros und Kontaktadressen in mehreren größeren Städten hat(te).

In der Mullah-Diktatur darf bekanntlich, wie in Diktaturen üblich, nicht einmal KLOPAPIER gedruckt werden, ohne dass es durch sämtliche Mühlen und Zahnräder der Zensur läuft; von daher dürfte folgender, natürlich mit Erlaubnis und Absegnung der mullahs publizierter Buchtitel, der dort in jeder popeligen Buchhandlung frei verkauft wird, eigentlich schon ALLES sagen:

http://img30.echo.cx/img30/2392/oecalaniran1tl.jpg

(bin neu hier, deshalb eine off-topic-Frage: gibt es hier auch die Möglichkeit, Bilder direkt in den post einzubinden ?)




@AbbasMirza ,
ich werde mich in den nächsten Tagen ausführlicher äußern, schau mich im Moment noch um (habe auch nicht so viel Zeit)

Frankenstein
04.06.05, 17:38
Die Türkei wird sich sicher nicht in die Innenpolitik anderer Länder einmischen können, ohne dass diese Gegenmaßnahmen ergreifen.

Ich möchte noch einmal an die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline erinnern, nur so kommt man voran und nicht durch aggressive ultranationalistische Träumereien.


Jaaa, genau das. Wie sehen moderne Kriege aus? häßlich! da ich ein friedlicher träumer bin, möchte ich kein türke im krieg stirb. auch kein
Grieche:D

um das krieg verhindern muss man aber eine sehr guten arme haben, zwar, besser als Griechen.

Wir dürfen nicht nur von Öllliferung nach EU Länder denken, sondern auch
Seide, Leder, Teppich, Strom (Solar) u.s.w. Wir mussen alle schönste dinger
zu Fussen der Helena legen. was macht man nicht für sie?:D


Stellt ihr vor, in den Wäldern von zendral Asien belen Wölfe. Wie gehts euch mit der Umwelt?

Berlin Bagdat Projekt war eine imperialistische gedanke von den Detschen die
fählgeschlagen ist. heute sind die Deutschen demokratische als damals.
Türkei steht vor den Mitgiedschaftsverhandlungen. Turan ist länst eine
europäesche Angelegenheit.

Südazarbeican ist von Seltenen Länder, die eigenen, Schösten, Grossten
Muzik und Literatur hat.

@ Liebe Abbas Mirza, Kannst du uns etwas über asarbeicanisches kültür
imformiren bitte?:)

Abbas Mirza
04.06.05, 18:17
genau so ist es.... einer der Führungsriege der Hizbollah ist letztes Jahr verhaftet worden; wie sich herausstellte, war er schon über ein Jahrzehnt im Iran gewesen und hatte dort einen Offiziers-Rang(!) bei den Revolutionsgarden; als Türkei-Türke, wohlgemerkt!

und bei der PKK ist es ähnlich; die Pkk wird praktisch seit den Achtziger Jahren massiv unterstützt, und zwar durch:
-Waffen
-Logistik
-Geld
-Ausbildung und Training
- Offenhaltung von Rückzugsgebieten

auf iranischem Territorium befanden sich mehrere Ausbildungslager der ARGK (>>artesha rizgariya gele kurdistan<<), der bewaffnete Arm--besser gesagt die Terror-Abteilung--der PKK,,,
ebenso wie der politische Arm--besser gesagt die Propaganda-Abteilung-- ERNK (>>eniya rizgariya netewa kurdistan<<) Büros und Kontaktadressen in mehreren größeren Städten hat(te).

In der Mullah-Diktatur darf bekanntlich, wie in Diktaturen üblich, nicht einmal KLOPAPIER gedruckt werden, ohne dass es durch sämtliche Mühlen und Zahnräder der Zensur läuft; von daher dürfte folgender, natürlich mit Erlaubnis und Absegnung der mullahs publizierter Buchtitel, der dort in jeder popeligen Buchhandlung frei verkauft wird, eigentlich schon ALLES sagen:

http://img30.echo.cx/img30/2392/oecalaniran1tl.jpg

(bin neu hier, deshalb eine off-topic-Frage: gibt es hier auch die Möglichkeit, Bilder direkt in den post einzubinden ?)




@AbbasMirza ,
ich werde mich in den nächsten Tagen ausführlicher äußern, schau mich im Moment noch um (habe auch nicht so viel Zeit)
Salam degerli Soydash,

Hosh gelibsen agramiza, cok sevindim!

Vielen dank für deine Informationen, sehr vieles wusste ich nicht, besonders das mit dem Buch war sehr aufschlußreich.

Es gibt auch eine Möglichkeitz Bilder direkt zu posten, unszwar hier
http://www.politikcity.de/index.php?ind=gallery

Geh oben rechts auf "Bild hinzufügen"

webmaster
04.06.05, 18:21
genau so ist es.... einer der Führungsriege der Hizbollah ist letztes Jahr verhaftet worden; wie sich herausstellte, war er schon über ein Jahrzehnt im Iran gewesen und hatte dort einen Offiziers-Rang(!) bei den Revolutionsgarden; als Türkei-Türke, wohlgemerkt!

und bei der PKK ist es ähnlich; die Pkk wird praktisch seit den Achtziger Jahren massiv unterstützt, und zwar durch:
-Waffen
-Logistik
-Geld
-Ausbildung und Training
- Offenhaltung von Rückzugsgebieten

auf iranischem Territorium befanden sich mehrere Ausbildungslager der ARGK (>>artesha rizgariya gele kurdistan<<), der bewaffnete Arm--besser gesagt die Terror-Abteilung--der PKK,,,
ebenso wie der politische Arm--besser gesagt die Propaganda-Abteilung-- ERNK (>>eniya rizgariya netewa kurdistan<<) Büros und Kontaktadressen in mehreren größeren Städten hat(te).

In der Mullah-Diktatur darf bekanntlich, wie in Diktaturen üblich, nicht einmal KLOPAPIER gedruckt werden, ohne dass es durch sämtliche Mühlen und Zahnräder der Zensur läuft; von daher dürfte folgender, natürlich mit Erlaubnis und Absegnung der mullahs publizierter Buchtitel, der dort in jeder popeligen Buchhandlung frei verkauft wird, eigentlich schon ALLES sagen:

http://img30.echo.cx/img30/2392/oecalaniran1tl.jpg

(bin neu hier, deshalb eine off-topic-Frage: gibt es hier auch die Möglichkeit, Bilder direkt in den post einzubinden ?)




@AbbasMirza ,
ich werde mich in den nächsten Tagen ausführlicher äußern, schau mich im Moment noch um (habe auch nicht so viel Zeit)

Du kannst mit dem Editor auch Bilder entweder als Anhang hochladen. Oder direkt als image einbinden.

Abbas Mirza
04.06.05, 18:42
Jaaa, genau das. Wie sehen moderne Kriege aus? häßlich! da ich ein friedlicher träumer bin, möchte ich kein türke im krieg stirb. auch kein
Grieche:D

um das krieg verhindern muss man aber eine sehr guten arme haben, zwar, besser als Griechen.

Wir dürfen nicht nur von Öllliferung nach EU Länder denken, sondern auch
Seide, Leder, Teppich, Strom (Solar) u.s.w. Wir mussen alle schönste dinger
zu Fussen der Helena legen. was macht man nicht für sie?:D


Stellt ihr vor, in den Wäldern von zendral Asien belen Wölfe. Wie gehts euch mit der Umwelt?

Berlin Bagdat Projekt war eine imperialistische gedanke von den Detschen die
fählgeschlagen ist. heute sind die Deutschen demokratische als damals.
Türkei steht vor den Mitgiedschaftsverhandlungen. Turan ist länst eine
europäesche Angelegenheit.

Südazarbeican ist von Seltenen Länder, die eigenen, Schösten, Grossten
Muzik und Literatur hat.

@ Liebe Abbas Mirza, Kannst du uns etwas über asarbeicanisches kültür
imformiren bitte?:)
Sehr Gerne,
Hier sind erstmal ein paar gute Seiten wo man sich allgemein dazu informieren kann
http://www.azerbaycan.org.tr.tc/
http://www.igdirli.com/modules.php?name=kultur
http://www.igdir.gov.tr/
links kannst du auch musik hören, mein tipp ist Asker olup

Hier einiges zu Tepichkunst in Tebriz
http://www.azerbaijanrug.com/tebriz.html

Hier ist ein Link zu Dede Korkut einem berühmten aserbaidschanischen Schamanensänger
http://www.gamoh.org/dede_qorqud.html

(Das umgekehrte e wird im aserbaidschanischen wie ä gesprochen q wie k und k wie c, ist zwar gewöhnungsbedürftig aber meistens vermnittelt der Sinn des satzes schon alles weitere )

Hier ein Link zu Koroglu
http://www.gamoh.org/koroglu.html

Hier etwas zu Aserbaidschanischen Schriftsteller darunter der berühmte Schriftsteller Nizami Ganjavi
http://www.gamoh.org/siyasi.html

Hier hast du einige Lieder und Videos von einem sehr beliebten aserbaidschanischen Sänger.
http://www.arazelses.com/

Das ist der Volkstanz "lezgi"
http://www.radioodlaryurdu.com/slide/lezgi.jpg

Hier siehst du die typisch aserdaidschanische Tracht, als Unifrom gestaltet.

http://www.oldcarpet.com/images/abbas_mirza_150.jpg

Bei weitere Fragen beantworte ich sie sehr gerne

Frankenstein
04.06.05, 20:21
Ich kenne diese Site. Sie ist natürlich einseitig, genau so einseitig wie diverse griechische Pages.

Wenn du Fragen zum Thema Befreiungskampf hast, frage ruhig.

Mike Hammer

Ich bin sehr interesiet auf deine kentnisse. es ist net von DIR

wir können mal ein neuen for öfnen um so richtig austauschen zu können
aber bitte später.

Frankenstein
04.06.05, 20:40
Sehr Gerne,
Hier sind erstmal ein paar gute Seiten wo man sich allgemein dazu informieren kann
http://www.azerbaycan.org.tr.tc/
http://www.igdirli.com/modules.php?name=kultur
http://www.igdir.gov.tr/
links kannst du auch musik hören, mein tipp ist Asker olup

Hier einiges zu Tepichkunst in Tebriz
http://www.azerbaijanrug.com/tebriz.html

Hier ist ein Link zu Dede Korkut einem berühmten aserbaidschanischen Schamanensänger
http://www.gamoh.org/dede_qorqud.html

(Das umgekehrte e wird im aserbaidschanischen wie ä gesprochen q wie k und k wie c, ist zwar gewöhnungsbedürftig aber meistens vermnittelt der Sinn des satzes schon alles weitere )

Hier ein Link zu Koroglu
http://www.gamoh.org/koroglu.html

Hier etwas zu Aserbaidschanischen Schriftsteller darunter der berühmte Schriftsteller Nizami Ganjavi
http://www.gamoh.org/siyasi.html

Hier hast du einige Lieder und Videos von einem sehr beliebten aserbaidschanischen Sänger.
http://www.arazelses.com/

Das ist der Volkstanz "lezgi"
http://www.radioodlaryurdu.com/slide/lezgi.jpg

Hier siehst du die typisch aserdaidschanische Tracht, als Unifrom gestaltet.

http://www.oldcarpet.com/images/abbas_mirza_150.jpg

Bei weitere Fragen beantworte ich sie sehr gerne

Ich bin froh, das ich nicht zuviel versprochen habe:)
es ist supper, ich liebe dieses kültür über alles:cool:

DeLaHoya
17.10.05, 00:10
Degerli Soydashlar,


Ich möchte in diesem Thread auf die Situation der Türken im "Iran" und die 80 jährige persische Unterdrückung eingehen und aufklären, da ich erfreulicher weise auch entdeckt habe dass das Interesse da ist.


Im Zuge dessen lässt es sich nicht vermeiden die Vorgeschichte mit einzubeziehen, ich durfte einigen von euch schon ein Wenig über den "Iran" und seine Geschichte vermitteln, ihr werdet mich entschuldigen wenn ich mich an einigen Stellen für all diejenigen die es nicht lesen konnten wiederhole.


Kurze Einführung:
...

Ich bin per Zufall wieder auf diesen thread gestoßen und habe ihn ein wenig überarbeitet.

Der Rest folge noch.

Ich kann die Einführung jeden empfehlen, der sich ein wenig für die türkische Geschichte außerhalb des Osmanischen Reiches interessiert.

Spartakus
26.11.05, 13:57
http://www.harunyahya.org/kitap/ataturkansiklopedisi/res/_RAN_SAH.jpg

die 2 "brüder" sind die helden, die ich sehr verehre.

http://img81.exs.cx/img81/4650/iran_animated_flag.gif http://www.allstates-flag.com/images/full-size/flags/international/turkey.gif

Abbas Mirza
26.11.05, 14:06
http://www.harunyahya.org/kitap/ataturkansiklopedisi/res/_RAN_SAH.jpg

die 2 "brüder" sind die helden, die ich sehr verehre.
http://www.allstates-flag.com/images/full-size/flags/international/turkey.gif

Ich finde es unverschämt das du den Massenmörder Reza unebdingt in diesem Thread huldigen musst :mad:

Woraf willst du überhaupt hinaus Pashtu? Du solltest mal nicht zuviel in Diplomatie hinen interpretieren, es gibt auch Fotos mit Chirac und Saddam Hussein.

http://img211.echo.cx/img211/9738/chiracsaddam5uk.jpg

Und ich glaube kaum das du einen Eseltreiber und Analphabeten mit Atatürk vergleichen kannst, geschweige den ihn zu seinem Bruder zu erklären... serh lächerlich!

Spartakus
26.11.05, 15:23
@ abbas mirzachen

bleibt ruhig man..,
dann beweis mir warum unser verehrter shah reza pahlavi ein massenmörder war?
was interessiert dich so an dass er ein eseltreiber und analphabet war?
eure separatistenführer waren auch nicht normal :gewalt: