Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Grausame Morde in türkischem Bibel-Verlag
Hallo ,
in Anbetracht der Tatsache das hierzulande Kirchenschliessungen an der Tagesordnung sind , weil es an Mitgliedern fehlt , frage ich mich doch warum man nicht hierzulande die Missionierung voran treibt und sich stattdessen vor allem in islamischen Ländern aufhält.
"In den Gemeinden der Evangelischen Kirche im Rheinland müssen in den kommenden Jahren etwa 2.300 Gemeindehäuser und Kirchen geschlossen werden." heisst es in einem Artikel in der taz und Wickipedia ist sogar eine ganze Seite dafür eingerichtet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchensterben
http://www.taz.de/pt/2006/01/16/a0256.1/text.ges,1
Nun ja , Christen haben jahrhundertelang unter den Muslimen gelebt,die Vertreibungen in den letzten Jahren und Jahrzehnten kann also nicht am Islam liegen.
Es ist halt die europäische Krankheit des Nationalismus,Faschismus und Atheismus die ja unbestreitbar die Menschen in der Türkei befallen hat ... Die vorgeworfenen "ethnischen Säuberungen" sind ja "beste europäische Tugend" , von daher verstehe ich nicht wieso das uns ausgerechnet Christen/Europäer vorwerfen wollen. Ausgerechnet die Christen die im industriellen Maßstab Menschen aus Afrika in die Sklaverei nach Amerika verschleppt und die Urbevölkerung dort mehr oder weniger ausgerottet haben.
Ohne zuviel abzuschweifen , während man hierzulande ,wobei sich vor allem Kirchengrössen hervortun, gegen Moscheen ist, pocht man aber auf Religionsfreiheit, in der Türkei,impliziert damit, das es sie nicht gibt...Was ja im Grunde genommen gar nicht mal falsch ist. Im Grunde ist die Türkei nicht mal sekulär sondern eher theokratisch organisiert , aber das ist ein anderes Thema.
Aber ein grosser Unterschied besteht zwischen dem Bau einer Moschee in Deutschland und dem Bau einer Kirche in der Türkei.
Während der Bau einer Moschee einen Bedarf abdecken würde und der Bau selbst von der Gemeinde bzw. den Mitgliedern finanziert wird , fehlt es den meisten Kirchen in der Türkei an Mitgliedern und finanziert wird das Ganze von der "Instutition Kirche". Also fungiert eine Kirche eher als ein Stützpunkt und ein Brückenkopf und nicht in erster Linie als ein Gotteshaus was einen Bedarf abdeckt. Der Bedarf muss erst eben durch die Missionierung "erweckt" werden.
Gruss
Halil
Etwas derart konfuses habe ich lange nicht mehr gelesen
Es ist halt die europäische Krankheit des Nationalismus,Faschismus und Atheismus die ja unbestreitbar die Menschen in der Türkei befallen hat ...
Glückwunsch! Deine erste Verwarnung. Oder ungeahnte Möglichkeiten für andere zünftige Vergleiche und Analogien, man wird sehen.
meint, Cervantes
der mal Ausnahmsweise nichts dazu schreiben wird und den Verlauf abwartet.
@werwolf
Ich habe eine unglaubliche Naziphobie! Du etwas nicht?
Nö. NS ist eine politische Ideologie der ersten Hälfte des 20ten Jahrhunderts und heutzutage ebenso tot und erledigt wie sein Zwilling ML.
Mit anderen Worten: Nazis gibt es, von einigen Spinnern und VS-Spitzeln abgesehen, heute nirgends mehr, daher braucht man sie auch nicht zu fürchten.
GAZETELER Rückblick
Der Albtraum geht weiter
Wie türkische Blätter über die Ermordung der drei Christen berichten
Wieder das gleiche, schmutzige Spiel: Dieses Mal drei Tote, titelte die Türkiye am Donnerstag. Die den Frieden in unserem Land stören wollen, haben sich jetzt als Zielscheibe Malatya ausgesucht, empörte sich das Blatt in der Unterzeile. Zuvor hatten Polizisten ein Verlagsgebäude in der südostanatolischen Großstadt Malatya (850 000 Einwohner) gestürmt und drei türkische Christen mit durchgeschnittener Kehle gefunden. Türkische Satellitensender zeigten am Mittwoch erste Bilder von Erstürmung und Festnahme der Verdächtigen. Seitdem ist das Thema täglich in den Medien.
Einer der Autoren, die die Tat kommentierten, war Yilmaz Öztuna von der Türkiye: Der Verlag soll Bibeln verkauft und missioniert haben. Na und? Bauen wir nicht allen voran in Deutschland in ganz Europa Tausende von Moscheen und verkaufen frei unsere religiösen Schriften?, meinte er. Ähnlich bestürzt zeigten sich auch alle anderen Blätter. Der Albtraum geht weiter, titelte die Milliyet und listete auf, was den Christen in der Türkei in den vergangenen zweieinhalb Jahren angetan wurde: Morde, Schwerverletzte und unzählige Überfälle. Das ist Verrat an Religion, Heimat und Volk, zitierte am Sonnabend die Hürriyet einen der wichtigsten Religionsführer in der Türkei. Der Präsidenten des Amtes für religiöse Angelegenheiten, Ali Bardakoglu, hat die schrecklichen Morde von Malatya als große Schande bezeichnet, hieß es in der Unterzeile. Sein Vertreter in Berlin, Sadi Arslan, stimmte ihm bei. Genauso verurteilen die Tat die Bundestagsabgeordnete Lale Akgün (SPD) und die Abgeordnete des Abgeordnetenhauses, Bilkay Öney (B90/Grüne).
In Berlin sind die Malatyaner in einem Verein organisiert. Zudem ist die Provinzhauptstadt seit kurzem Partnerstadt der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken. Suzan Gülfirat
http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/23.04.2007/3218656.asp
Der Schakal
22.04.07, 22:37
...
In Berlin sind die Malatyaner in einem Verein organisiert.
...
In Hamburg auch.
Nö. NS ist eine politische Ideologie der ersten Hälfte des 20ten Jahrhunderts und heutzutage ebenso tot und erledigt wie sein Zwilling ML.
Mit anderen Worten: Nazis gibt es, von einigen Spinnern und VS-Spitzeln abgesehen, heute nirgends mehr, daher braucht man sie auch nicht zu fürchten.
Leider täuscht du dich...aber mal eine andere Frage...warum sind die Deutschen Nazis nur "ein paar Spinner", diejenigen die in der Türkei diesen Mord verübt haben aber ein Zeichen für ein "gesellschaftliches" Problem?
In Hamburg auch.
Ach ja. Stammst Du auch daher?
GAZETELER Rückblick
Der Albtraum geht weiter
Wie türkische Blätter über die Ermordung der drei Christen berichten
Wieder das gleiche, schmutzige Spiel: Dieses Mal drei Tote, titelte die Türkiye am Donnerstag. Die den Frieden in unserem Land stören wollen, haben sich jetzt als Zielscheibe Malatya ausgesucht, empörte sich das Blatt in der Unterzeile. Zuvor hatten Polizisten ein Verlagsgebäude in der südostanatolischen Großstadt Malatya (850 000 Einwohner) gestürmt und drei türkische Christen mit durchgeschnittener Kehle gefunden. Türkische Satellitensender zeigten am Mittwoch erste Bilder von Erstürmung und Festnahme der Verdächtigen. Seitdem ist das Thema täglich in den Medien.
Einer der Autoren, die die Tat kommentierten, war Yilmaz Öztuna von der Türkiye: Der Verlag soll Bibeln verkauft und missioniert haben. Na und? Bauen wir nicht allen voran in Deutschland in ganz Europa Tausende von Moscheen und verkaufen frei unsere religiösen Schriften?, meinte er. Ähnlich bestürzt zeigten sich auch alle anderen Blätter. Der Albtraum geht weiter, titelte die Milliyet und listete auf, was den Christen in der Türkei in den vergangenen zweieinhalb Jahren angetan wurde: Morde, Schwerverletzte und unzählige Überfälle. Das ist Verrat an Religion, Heimat und Volk, zitierte am Sonnabend die Hürriyet einen der wichtigsten Religionsführer in der Türkei. Der Präsidenten des Amtes für religiöse Angelegenheiten, Ali Bardakoglu, hat die schrecklichen Morde von Malatya als große Schande bezeichnet, hieß es in der Unterzeile. Sein Vertreter in Berlin, Sadi Arslan, stimmte ihm bei. Genauso verurteilen die Tat die Bundestagsabgeordnete Lale Akgün (SPD) und die Abgeordnete des Abgeordnetenhauses, Bilkay Öney (B90/Grüne).
In Berlin sind die Malatyaner in einem Verein organisiert. Zudem ist die Provinzhauptstadt seit kurzem Partnerstadt der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken. Suzan Gülfirat
http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/23.04.2007/3218656.asp
Der letzte Satz ist unsäglich....
Heute in der "Welt" wurden "Nationalistische Islamisten" als eines der Probleme der Türkei bezeichnet. Ja watt dann nu? Islamistische Ideologie begrieft sich als supranational (ummah). Ja, watt dann nu?:rockon::rockon:
deryatulga
23.04.07, 02:54
http://www.yenisafak.com.tr/resim/logo.gif (http://javascript%3Cb%3E%3C/b%3E:history.go%28-1%29;) Gündem 23.04.2007
http://www.yenisafak.com.tr/resim/bos.gif http://www.yenisafak.com.tr/resim/bos.gif http://www.yenisafak.com.tr/resim/bos.gif Kendinize yazık edersiniz Kilit isim Emre G'nin kız arkadaşı Turna I'ya vahşi saldırıdan bir hafta önce 'Bir olay yapacağız, sakın üzülme' diye mesaj çektiği, Turna I'dan da 'Nasıl bir olay? Sakın yapmayın. Kendinize yazık edersiniz' diye cevap aldığı öğrenildi
SALİH AYDIN / MALATYA
Türkiye'nin gündemini değiştiren Malatya'daki cinayetlerde olayın kilit ismi olduğu belirtilen Emre G'nin kız arkadaşı Turna I'nın, cep telefonu ile yapılan mesajlaşmalar sayesinden yakalandığı ortaya çıktı. Soruşturmayı yürüten polis, Emre G'nin cep telefonundan yapılan görüşme ve mesajlaşmaları inceleyerek Turna I'yı gözaltına aldı. Olaydan bir hafta önce Emre G'nin cep telefonu ile Turna I'ya 'Bir olay yapacağız, sakın üzülme' diye mesaj çektiği, Turna I'dan da 'Nasıl bir olay? Sakın yapmayın. Kendinize yazık edersiniz' diye cevap aldığı öğrenildi. Soruşturmayı yürüten savcılığın Turna I'yı olaydan haberinin olup olmadığını tespit için gözaltına aldığı belirlendi.
EMRE'Yİ UYANDIRIP İFADESİNİ ALACAKLAR
Katliam sırasında polislerin kapıya dayandığını gördükten sonra yakalanacağını anlayıp balkondan aşağı atlayan ve ağır yaralanan Emre G.'nin ise bir kaç gün içerisinde uyandırılarak ifadesine başvurulacağı öğrenildi.
İnönü Üniversitesi Tıp Fakültesi Dekanı Prof. Dr. Sezai Yılmaz, 'Sanığı uyutuyoruz. Ancak uyanmaya meyilinin arttığını tespit ettik. Kendisini bir kaç gün içerisinde so-lunum cihazından tamamen ayıracağız' diye konuştu. Yılmaz'ın bu açıklaması, vahşetin 'bir numaralı' sanığı konumundaki Emre G.'nin en geç bir hafta içerisinde ifadesine başvurulabileceği anlamını taşıyor.
BIÇAK SATICILARI TAKİP ALTINDA
Öte yandan Malatya'da yayınevindeki cinayetlerle ilgili soruşturmayı sürdüren polis, kentte bıçak ve havlu satan çok sayıda işyerinin güvenlik kameraları görüntüleri ile bilgisayar kayıtlarını incelemeye aldı. Alınan bilgiye göre, polis ekipleri, cinayetlerde kullanılan 5 bıçak ve havluların nereden satın alındığını belirlemek için geniş çaplı araştırma başlattı. Ekipler, kentte bıçak ve havlu satan iş yerlerinin güvenlik kameralarının görüntüleri ile bilgisayar kayıtlarını inceliyor. Polisin, görüntülerden, zanlıların değişik tarihlerde bazı iş yerlerine girdiklerini tespit ettiği öğrenildi.
POLİSLER DEHŞETE DÜŞTÜ
Bu arada Malatya vahşeti ile ilgili soruşturma sürerken, polis her gün yeni bir delile ulaşıyor. Son delil ise Cuma Ö.'nün cep telefonundaki görüntüler. Emre G.'nin yayınevinde görevli üç kişinin boğazını keserken arkadaşı Cumea Ö.'nün de, bu vahşeti cep telefonunun kamerası sayesinde saniye saniye görüntülediği belirlendi. Polisin 'Bu görüntüleri neden çektin' şeklindeki sorusunu cevaplandıran Cuma Ö. adındaki katil zanlısı, 'Emre öyle istedi. Bana çek dedi, ben de çektim' diye cevap verdi. Soruşturma gereği cep telefonundaki vahşeti izleyen polis memurları bile dehşete düştü. Polis memurlarının, bu kadar yıllık meslek tecrübelerine rağmen olayın işleniş şekli bakımından telefonda karşılaştıkları görüntülerin etkisini uzun süre üzerlerinden atamadıkları öğrenildi.
Die türkischen Zeitungen gehen sehr selbstkritisch mit den Morden und der intoleranten Haltung der türkischen Politik und der Bevölkerung um. Sehr erfreulich.
Es ist halt die europäische Krankheit des Nationalismus,Faschismus und Atheismus die ja unbestreitbar die Menschen in der Türkei befallen hat ... Die vorgeworfenen "ethnischen Säuberungen" sind ja "beste europäische Tugend" , von daher verstehe ich nicht wieso das uns ausgerechnet Christen/Europäer vorwerfen wollen.
Gruss
Halil
Mag sich hierzu jetzt mal wirklich keiner äußern? Steht schon etliche Stunden so rum. Nehmen wir mal BB, BB wie siehst Du diese Ausführungen deines Bruders im Islam? Oder vll. DT, wie gefällt Dir das ?
Nationalismus, Faschismus und Atheismus sind keine europäische Krankheiten, sondern leider überall in der Welt zu beobachten.
Die Türken sind davon nicht befreit, wie wir in deren Geschichte und auch heute noch sehen können.
Der Vorwurf dies sei "europäisch" ist nur Sand in die Augen der eigenen Bevölkerung streuen, eine blöde Rechtfertigung der eigenen Fehler. Da ist keiner besser oder schlechter als der andere.
Mag sich hierzu jetzt mal wirklich keiner äußern? Steht schon etliche Stunden so rum. Nehmen wie mal BB, BB wie siehst Du diese Ausführungen deines Bruders im Islam? Oder vll. DT, wie gefällt Dir das ?
Woher weisst du ob Istanbuli ein Moslem ist?
das sehe ich nicht so.
da gibt es so ein witz darüber, die engländer seien neidisch auf die deutschen, weil die deutschen den nationalsozialismuss erfunden haben und nicht sie auf diese idee kamen :brüll: ...
Nationalismus, Faschismus und Atheismus sind keine europäische Krankheiten, sondern leider überall in der Welt zu beobachten.
Die Türken sind davon nicht befreit, wie wir in deren Geschichte und auch heute noch sehen können.
Der Vorwurf dies sei "europäisch" ist nur Sand in die Augen der eigenen Bevölkerung streuen, eine blöde Rechtfertigung der eigenen Fehler. Da ist keiner besser oder schlechter als der andere.
Woher weisst du ob Istanbuli ein Moslem ist?
Weil sich sonst niemand Harun Y. ohne Brechreiz antun kann.
deryatulga
23.04.07, 10:25
Mag sich hierzu jetzt mal wirklich keiner äußern? Steht schon etliche Stunden so rum. Nehmen wie mal BB, BB wie siehst Du diese Ausführungen deines Bruders im Islam? Oder vll. DT, wie gefällt Dir das ?
Nationalismus und Laizismus in dessen militanter Form sind historisch gesehen natürlich Derivate des Kapitalismus, der sich in jedem Land mit unterschiedlicher intensität entwickelte. Ich glaube nicht an die Alternativen zu den kapitalistischen und sozialistischen Systeme in der modernen Welt, höchstens an deren Varianten. Darüber hinaus braucht man nicht jede Schweinerei zu übernehmen, wenn sie derart abstossend ist. Solche Ausreden sind billiger Trost für die Bewohner einer virtuellen heilen Welt. Der Osten fühlt sich übrigens im Grossen und Ganzen mit einer atheistischen Glaubensrichtung wie dem Buddhismus pudelwohl, vor Verallgemeinerungen soll man sich hüten.
deryatulga
23.04.07, 10:49
Weil sich sonst niemand Harun Y. ohne Brechreiz antun kann.
Harun Yahya schreibt sein komplettes Geschwätz vornehmlich aus den antisemitischen und antimodernistischen Büchern des XIX Jh. der christlichen Welt ab. Dabei stört es ihn nicht, dass die gleiche Quellen den Islam mit der gleichen Argumentation durch den Kakao ziehen. Wenn schon Brechreiz, dann bitte in die passende Richtung kotzen!
Hmmm, irgendwie praktisch diese Kurden in der Türkei. Können für alles herhalten und das eigene Gewissen dadurch beruhigen.
Wenn es sie nicht gäbe, müsste man sie für die Türken erfinden :hallo;
Das sind trotzdem noch türkische Staatsbürger. Allerdings ist die kurdische Hisbollah eine Terrororganisation..oder wann hast du aufgehört dich für die RAF Taten zu schämen?
Hammercastle
23.04.07, 10:56
Das sind trotzdem noch türkische Staatsbürger. Allerdings ist die kurdische Hisbollah eine Terrororganisation..oder wann hast du aufgehört dich für die RAF Taten zu schämen?
Ich dachte als Deutscher gleich welchen Alters muss man sich für die Nazis und den Kaiser schämen. Jetzt auch für die RAF. Mann, da kommt man ja bald nicht mehr zum arbeiten.
Schaut mal wozu DIE DEUTSCHEN CHRISTEN fähig sind:
Bauer soll Leiche an Schweine verfüttert haben
Ein 31-jähriger Landwirt steht ab heute wegen Mordes an seinen Eltern vor dem Landgericht Kassel. Außerdem soll Christian R. die Leiche eines Bekannten, der auf natürliche Weise starb, an seine Schweine verfüttert haben - um dessen Rente zu kassieren.
Bestialischer Mord VON Christ (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,478787,00.html)
Wollte mal bisschen werwolf und Jupp spielen...
Hammercastle
23.04.07, 10:58
Da hat der Bauer wohl zuviel 'Snatch' geguckt.:lach:
Ich dachte als Deutscher gleich welchen Alters muss man sich für die Nazis und den Kaiser schämen. Jetzt auch für die RAF. Mann, da kommt man ja bald nicht mehr zum arbeiten.
Nach der juppschen Denke musst du dich sogar für die KiFi in Thailand schämen...alles "Eure" Leute...alles "die Deutschen".
Harun Yahya schreibt sein komplettes Geschwätz vornehmlich aus den antisemitischen und antimodernistischen Büchern des XIX Jh. der christlichen Welt ab. Dabei stört es ihn nicht, dass die gleiche Quellen den Islam mit der gleichen Argumentation durch den Kakao ziehen. Wenn schon Brechreiz, dann bitte in die passende Richtung kotzen!
Mein bisschen Galle ist prozentual sehr gut verteilt und dass HY seine ET-Kritik bspw. im großen Umfang bei den evangelik. Freikirchen zusammenhurt und sie mit geklauten BBC-Schnipseln füllt ist auch kein großes Geheimnis, übrigens die selben Gruppierungen die im Islam den Beelzebub in persona am Werke sehen. Nur wieso sollte das seine Fans entschuldigen? Würde Ich mir Luthers Argumentation zu den Juden zu eigen machen hätte ich diese auch höchstselbst zu vertreten und wer nach einem Besuch seiner Website nicht merkt was sich da ein Angehöriger der geistigen Unterschicht zusammenrotzt dem ist nicht mehr zu helfen, da entschuldigen auch keine Sekundärquellen.
Das sind trotzdem noch türkische Staatsbürger. Allerdings ist die kurdische Hisbollah eine Terrororganisation..oder wann hast du aufgehört dich für die RAF Taten zu schämen?
In Deutschland käme keiner auf die Idee zu sagen, dass Z.B. die RAF aus 50% Schwaben bestand und dass deswegen die Schwaben irgendwie suspekt sind. (1)
Übrigens, wurde die "kurdische Hisbollah" nicht vom türkischen Militär großgezogen als eine Art islamische Konterguerilla gegen die PKK ?
Wenn es demnach die Hisbollah war, dann steckt ja vielleicht doch euer Militär dahinter ? (2)
(1): Für die Prezels in diesem Forum: DIES WAR NUR EIN BEISPIEL !
(2): Für die Prezels in diesem Forum: DIES WAR EINE FRAGE, KEINE GESICHERTE ERKENNTNIS !
Schaut mal wozu DIE DEUTSCHEN CHRISTEN fähig sind:
Wollte mal bisschen werwolf und Jupp spielen...
Du solltest so lieber mit den türkischen Zeitungen reden nicht mit mir.
Nicht ICH bin Türke und schreibe selbstkritisch über mein Land. Es waren die türkischen Zeitungen, lieber Hilfsmod meric, die sehr selbstkritische Artikel über die Situation und die Stimmung in deiner Heimat schrieben.
ICH habe dies lediglich aufgenommen und dies gelobt sowie auf diese Bemerkung wegen der "Kurden" reagiert.
Kommt mal wieder runter vom Selbstrechtfertigungskomplex.
Du solltest so lieber mit den türkischen Zeitungen reden nicht mit mir.
Nicht ICH bin Türke und schreibe selbstkritisch über mein Land. Es waren die türkischen Zeitungen, lieber Hilfsmod meric, die sehr selbstkritische Artikel über die Situation und die Stimmung in deiner Heimat schrieben.
ICH habe dies lediglich aufgenommen und dies gelobt sowie auf diese Bemerkung wegen der "Kurden" reagiert.
Kommt mal wieder runter vom Selbstrechtfertigungskomplex.
Du brauchst dich nicht rechtfertigen.
Hammercastle
23.04.07, 11:11
Nach der juppschen Denke musst du dich sogar für die KiFi in Thailand schämen...alles "Eure" Leute...alles "die Deutschen".
Ich habe zur Zeit der Nazis noch nicht gelebt, ich würde die RAF- Lumpen am liebsten dort sehen wo de meisten Nazis schon sind nämlich tot oder bedeutungslos und deutschen Kinderschändern in Thailand wünsche ich einen angenhmen Aufenthalt im thailändischen Knast am besten so zwanzig bis dreißig Jahre.
Schämen kann ich mich dafür, wenn ich Verbrechen begehe, offensichtliche Verbrechen offen oder latent befürworte oder wenn ich bei meiner Figur einen Stringtanga anziehe.
deryatulga
24.04.07, 02:05
24 Nisan 2007 http://www.hurriyet.com.tr/images/siyah_ok.jpg İlter TÜRKMEN
iturkmen@hurriyet.com.tr
http://www.hurriyet.com.tr/_yazarlar/images/23b.jpg Malatya faciasının düşündürdükleri
MALATYAda Protestan kilisesine bağlı üç kişinin Taliban, El Kaide ve Iraktaki dini fanatiklerin kurbanları gibi boğazları kesilerek katledilmeleri, kuşkusuz hepimizi bir vicdan muhasebesine zorluyor.
Bernard Lewisin Müslüman ülkelerdeki geri kalmışlığın nedenlerini inceleyen kitabının başlığından esinlenerek, "nerede hata yaptık" sorusunu sormamız ve bu soruya mutlaka bir cevap bulmamız gerekir. Malatyadaki olayın izole bir olay olmadığı, daha önce de benzer eylemlere girişildiği göz ardı edilemez.
Genellikle, İslam bir barış ve hoşgörü dinidir, şiddet ve teröre cevaz vermez, deniyor. İyi de önemli olan dinin nasıl yorumlandığı ve bu yorumun gerçekte ne gibi sonuçlar doğurduğudur. Eğer dini yorumlar fiiliyatta diğer dinlere karşı nefreti ve şiddeti körüklüyorsa, bu yorumların üzerinde de durulmalıdır.
* * *
Diyanet İşleri Başkanı, isabetli bir açıklamada bulunarak katliamı dine, vatana ve millete ihanet olarak vasıflandırdı ve misyonerlerin faaliyetlerinin bir tehlike teşkil etmediğini belirtti.
Fakat başkanlığa bağlı Diyanet Vakfının "Misyonerlik" kitabında, misyonerliğin Haçlı savaşlarının bir devamı şeklinde gösterildiğini öğreniyoruz. Diyanet İşleri Başkanlığı, tutarlı bir yaklaşımla dini hoşgörüyü sürekli teşvik edecek girişimlerde bulunmalıdır.
Tabii Türkiyede sorun radikal dini inançlardan ibaret değil. Milliyetçi fanatizm, dini fanatizmle iç içe geçmiş durumda. "Kuran kitabımız, Turan hedefimiz" gibi sloganların yansıttığı "Türk-İslam sentezi"nin çok destek bulduğu bir gerçek. Meselenin bir başka yönü daha var. Laikliğin en ateşli taraftarları, bütün dinlere saygıyı savunacaklarına meydanlarda misyonerliğin ulusal bir tehlike olduğunu ilan edip duruyorlar.
Bir siyasi parti liderine göre misyonerlik, Türkiyeyi bölme senaryolarının bir parçası. Yüksek sorumluluk mevkilerinde, AB ve ABDyi de Türkiyeyi bölme komplolarının aktörleri olarak görenler çok. Birinci Dünya Savaşından bitkin çıkmış bir Türkiye bile bölünemedikten sonra bugün nasıl bu amaca ulaşılabilecek, o belli değil.
Bana göre Türkiyenin bölünmesi için ABD ile büyük AB ülkelerinin Türkiyeyi müştereken işgal etmelerinden başka bir yol yok! Böyle bir olasılık da galiba ufukta pek gözükmüyor.
* * *
Birinci Dünya Savaşındaki göçler ve daha sonra Yunanistanla ahali mübadelesini takiben İstanbul ve Anadoluda gayrimüslimlerin sayısında büyük bir azalma olmuştu. Artık bir tehdit oluşturmaları söz konusu değildi. Fakat azınlıklara daima derin bir kuşkuyla bakıldı. Tam Türk vatandaşı olarak algılanmadılar.
Hukuki metinlere bile "Türk vatandaşı yabancılar" gibi ibareler sokuldu. Azınlıklara yönelik önlemler her zaman siyasi otoritenin kararıyla alınmadı. Azınlıkları sürekli milli bir tehlike olarak algılayan bürokrasi çok kere emrivakiler yoluna başvurdu. Azınlıklara karşı duyulan kuşku, din değiştirmelerine de sirayet etti.
Türkiye, halen bütün Müslüman ülkeler içinde en az başka dinden insan barındıran bir ülkedir. Bazı Arap ülkelerinde Hıristiyanların oranı, nüfusun yüzde 10una kadar varıyor.
Türkiyede en fazla birkaç bin kişi şimdiye kadar Protestan oldu diye telaşa kapılmak, konuyu rahmetli Ecevitin yaptığı gibi bir güvenlik tehdidi algılamasıyla Milli Güvenlik Kurulu gündemine taşımak, paranoya değil de nedir?
Türk milletine vehimler aşılayarak siyasi amaçlarına varmaya çalışanlar, ülkenin gittikçe daha kutuplaşmasına ve sonunda bölünmesine hizmet ettiklerini nihayet anlamalıdırlar.
Türkiyenin dışarıdan kaynaklanan sorunları elbette vardır, fakat içeriden kaynaklanan sorunları çok daha tehlikeli boyuttadır. Çareleri dışarıda değil, içeride arayalım.
In Deutschland käme keiner auf die Idee zu sagen, dass Z.B. die RAF aus 50% Schwaben bestand und dass deswegen die Schwaben irgendwie suspekt sind. (1)
Übrigens, wurde die "kurdische Hisbollah" nicht vom türkischen Militär großgezogen als eine Art islamische Konterguerilla gegen die PKK ?
Wenn es demnach die Hisbollah war, dann steckt ja vielleicht doch euer Militär dahinter ? (2)
(1): Für die Prezels in diesem Forum: DIES WAR NUR EIN BEISPIEL !
(2): Für die Prezels in diesem Forum: DIES WAR EINE FRAGE, KEINE GESICHERTE ERKENNTNIS !
Hepimiz Pretzeliz:rockon::rockon::rock on:
Ich habe zur Zeit der Nazis noch nicht gelebt, ich würde die RAF- Lumpen am liebsten dort sehen wo de meisten Nazis schon sind nämlich tot oder bedeutungslos und deutschen Kinderschändern in Thailand wünsche ich einen angenhmen Aufenthalt im thailändischen Knast am besten so zwanzig bis dreißig Jahre.
Schämen kann ich mich dafür, wenn ich Verbrechen begehe, offensichtliche Verbrechen offen oder latent befürworte oder wenn ich bei meiner Figur einen Stringtanga anziehe.
Du hast recht: Stringtangas sind ein Verbrechen!:rockon::rockon::ro ckon:
deryatulga
24.04.07, 06:51
'Bütün suç Emre'nin' http://www.radikal.com.tr/veriler/2007/04/24/zanlil.gif
Yaralı olarak yakalanan Emre Günaydın henüz ifade vermedi. Günaydın'ın kız arkadaşı olduğu öne sürülen T.I. ise bu iddiayı kabul etmedi. FOTOĞRAF: REUTERS
Malatya katliamıyla ilgili tutuklanan zanlılar Emre Günaydın'ı suçladı
24/04/2007
SONER ARIKANOĞLU
MALATYA - Malatya'daki misyoner katliamının kilit ismi konumundaki Emre Günaydın'ın diğer dört zanlıyı "Dayım mafya" diyerek korkuttuğu öne sürüldü. Günaydın'ın "Misyonerleri sorgulayacağız" diye kendilerini olayın gerçekleştiği yayınevine götürdüğünü savunan zanlılar, eylemden vazgeçmek istemelerine karşın Günaydın'ın kendilerini "Kafanıza sıkarım" diye tehdit ettiğini söylediler. Zanlılar, Günaydın'ın asıl hedefinin misyonerlerin kullandığı bilgisayarlardan bilgiler almak olduğunu söylerken, polis olayın ardında bir büyük ağabeyin olup olmadığına dair bir bilgiye henüz ulaşamadı.
Malatya'daki misyoner katliamının gözaltındaki 11 zanlısından beşi tutuklandı. Malatya Terörle Mücadele Şubesi'ndeki sorgusu tamamlanan 11 zanlı, önceki gün, tutuklanmaları talebiyle terör suçlarına bakmakla görevli Malatya 3. Ağır Ceza Mahkemesi'nde hâkim karşısına çıktı. Ağır Ceza Mahkemesi yedek hâkimi, soruşturmayı yürüten dört savcının tutuklanmasını talep ettiği 11 zanlıdan olay yerinde suçüstü yakalanan Salih Güler, Cuma Özdemir, Hamit Çeker ve Abuzer Yıldırım'ı terör örgütü kurmak, bu örgüte üye olmak ve örgüt faaliyeti çerçevesinde adam öldürmek suçlarından tutukladı. Olay yerinden kaçmaya çalışırken 3. kattan düşerek ağır yaralanan ve katliamın kilit ismi konumunda olan Emre Günaydın'ın kız arkadaşı Tuna Işıklı'yı ise terör örgütüne yardım etmek suçlarından tutuklayan mahkeme, altı zanlıyı da tutuksuz yargılanmak üzere serbest bıraktı. Savcının tahliye kararlarına itiraz edeceği öğrenildi.
Olay yerinde yakalanan dört zanlı, polise ve savcılığa verdikleri ifadelerde, dershaneden ve kaldıkları yurttan tanıdıkları Günaydın'ın kendilerini 'Dayım mafya' diyerek korkuttuğunu öne sürdü. Zanlılar bu nedenle Emre Günaydın'ın söylediği her şeyi yapmak zorunda kaldıklarını iddia ettiler.
Zanlılar, Günaydın'ın kendilerini "Misyonerleri korkutup sorgulayacağız" diyerek Zirve Yayıncılık'ın Malatya bürosuna götürdüğünü savundu. Dört zanlı da olay yerine misyonerleri öldürme kastıyla gitmediklerini ifade etti.
'Kafanıza sıkarım'
Zanlılardan Salih Güler, yayınevinin bulunduğu binanın kapısına geldiklerinde, "Vazgeçelim, içeri girmeyelim" dediğini, Günaydın dışındaki üç arkadaşının da bu öneriye destek verdiğini söyledi. Güler, Günaydın'ın, bu öneri üzerine, "Hepinizin kafasına sıkarım" diyerek kendilerini
içeri girmeye zorladığını ileri sürdü. Yukarı çıktıklarında Günaydın'ın yayınevinin kapısını çaldığını, misyonerlerin kendilerini içeri alarak Hıristiyanlıkla ilgili bir kitap okuttuklarını anlattı.
Güler, ifadesinde, Günaydın'ın üç misyonerden biri olan Necati Aydın'a, "Hıristiyan olmazsak ne olur" diye sorduğunu Aydın'ın da, "Hristiyan olursanız cennete gidersiniz, olmaz iseniz Müslüman doğan her beş çocuktan üçü öldürülecektir" diye karşılık verdiğini iddia etti. Güler, bu yanıt üzerine Günaydın'la Aydın arasında tartışma çıktığını, Günaydın'ın bıçak çekerek misyonerleri tehdit ettiğini ve kendilerine misyonerleri el ve ayaklarından bağlamaları talimatını verdiğini söyledi. Güler, Emre Günaydın''ın isteği üzerine olaydan bir gece önce namaz kıldıklarını da anlattı.
Zanlılardan Hamit Çeker, misyonerleri bağladıktan sonra Salih Güler'in kendisine "Çıkalım buradan" dediğini, kendisinin de bu öneriye destek verdiğini, ancak Günaydın'dan korktukları için dışarıya çıkamadıklarını öne sürdü. Çeker, bağladıkları misyonerlerin "Buradan çıkamazsınız, sizi yakalarlar" diyerek kendilerini uyardığını da ifade etti. Zanlı Salih Güler, yayınevini terk etme önerisi üzerine Günaydın'ın "Beni tanıyorlar. Hepimizi öldürürler" diyerek ilk önce Necati Aydın'ın boğazını kestiğini ileri sürdü. Güler, Günaydın'ın sonra Alman uyruklu Tilman Geske ve son olarak da Uğur Polat'ın boğazlarını kestiğini, Polat'ın boğazı kesildikten birkaç saniye sonra da polisin kapıyı çaldığını ifade etti.
Tutuklu zanlılardan T.I. da ifadesinde, iddia edildiğini gibi Günaydın'ın sevgilisi değil arkadaşı olduğunu söyledi. Günaydın'la aynı lise ve aynı dershaneye gittiklerini söyleyen T.I., Günaydın'ın geçen aralık ayında bir arkadaşıyla, "Ona âşığım" diye mesaj gönderdiğini belirtti. Işıklı, arkadaşlık teklifini geri çevirdiği Günaydın'ın "Gideceğim buralardan" diye de bir mesaj attığını söyledi. T.I., Günaydın'ın misyoner katliamından bir gece önce de kendisine "Hakkını helal et" diye mesaj attığını belirterek "Son zamanlarda çok dengesizdi" dedi.
Zanlıların verdiği ifadeler, Günaydın'ın asıl amacının misyonerlerin bilgisayarını ele geçirmek olduğunu ortaya koydu. Tutuksuz yargılanmak üzere serbest bırakılan bilgisayarcı Mehmet Gökçe, katliamdan bir süre önce Günaydın'ın kendisine "Bir bilgisayar getirsem içindekileri kopyalayabilir misin" diye sorduğunu, kendisinin de olumlu yanıt verdiğini söyledi. Olay yerinde suçüstü yakalanan dört zanlı da Emre Günaydın'ın, polis gelmeden az önce yayınevindeki bilgisayarı kurcaladığını, polis kapıyı çalınca bilgisayarı bırakıp kaçmak için balkona yöneldiğini söylediler.
Zanlılar, harçlıklarından biriktirdikleri paralarla kurusıkı silahları aldıklarını, ancak bunları baskın sırasında kullanmadıklarını anlattılar. Zanlıların olay yerine gittikleri arabayı ise sadece bir günlüğüne kiraladıkları saptandı.
Günaydın'ın 'Sorgulayacağız' diyerek arkadaşlarını götürdüğü Zirve Yayıncılık'ta kurbanlarına hiç soru sormaması dikkat çekti. Zanlılar ifadelerinde Günaydın'ın misyonerlere özel bir bilgi edinmeye yönelik herhangi bir soru sormadığını belirttiler. Zanlıların olayda kullandıkları beş bıçak yayınevinde poşet içerisinde bulundu. Üzeri kanlı üç bıçağı Günaydın, Yıldırım ve Güler'in kullandığı saptandı. Zanlıların üzerlerinde çok az para bulunduğu gibi, banka hesaplarında da kayda değer bir nakit girişi belirlenemedi.
'Büyük abi'ye ulaşılamadı
Günaydın ve dört suç ortağının, telefon ve bilgisayar haberleşmelerini de mercek altına alan polis, katliamın kilit ismi Günaydın'ı yönlendiren biri veya birilerinin varlığını kanıtlayacak bir bilgi ya da bulgu elde edemedi. Olay yerinde yakalanan dört zanlının polis, savcı ve hâkime ifade verirken sık sık ağladıkları ve olaydan büyük pişmanlık duyduklarını söyledikleri belirtildi.
Bu arada Günaydın'ın kısa süre önce kavga çıkardığı gerekçesiyle kovulduğu İhlas Yurdu'ndaki öğrencilerden haraç aldığı, kovulmasına neden olan kavganın da bu yüzden çıktığı öğrenildi. Zanlıların üzerinde bulunan notları da Günaydın'ın yazdırdığı ortaya çıktı. Günaydın'ın olaydan önce dört arkadaşına, "Ailelerinize bir şeyler yazın" diyerek yazılması için birkaç cümle söylediği, ancak notlardaki cümlelerin birbiriyle örtüşmediği öğrenildi.
"Hristiyan olursanız cennete gidersiniz, olmaz iseniz Müslüman doğan her beş çocuktan üçü öldürülecektir"
Bu cümle ceshitli haberlerde yer almakta. Bu cümle baya ilgimi cekti , ama pek bir anlam cikartamadim ... Yorumunuz?
Abdullah Biçer / Vakkas Arslan'ın haberi
Mersin'in Tarsus ilçesinde, Uluslararası Protestan Kilisesi'nin başpapazıyken istifa edip İslam'ı seçen Siyasi Misyonerliğe Karşı Güçbirliği Derneği Başkanı İlker Çınar, Malatya'daki olayın ilk değil, son da olmayacağını belirterek, devletin istihbaratını artırması gerektiğini söyledi.
Çınar, insanların çıkarları için öldürülmesine karşı olduğunu ifade ederek, "Bu ilk değil, son da olmayacak. 80'li yıllarda yaşanan bu tür olaylar, şimdi de yaşanıyor. Bu faaliyetlerde gençlerimiz kullanılıyor. Biz bu tehlikeye işaret etmiştik. Konu ile ilgili gerekli saptamalar yapılmalı, karşı istihbarat oluşturulmalı. İşi bilen insanların bu konu ile ilgili çalışmalar yapması, olayların yaşanmamasına neden olacaktır. Bu olayın siyasi boyutunun olduğunu düşünüyorum. İnsanlar istediği dini yaşayabilir. Bu coğrafya herkesi kucaklamıştır. Fakat siyasi boyuta ulaşan misyonerlik faaliyetleri tehlike oluşturmuştur. Bu tür olaylarda, işi bilen bizim gibi sivil toplum kuruluşlarının görüşleri ve fikirleri alınmalıdır" dedi.
Türkiye Cumhuriyeti Devleti'nin bütünlüğünü ortadan kaldırmaya yönelik faaliyetlerin devam ettiğini belirten Çınar, misyonerliğin de Amerikan'ın bir ileri kolu olarak bu kapsam içerisine girdiğini savundu.
http://www.haber7.com/haber.php?haber_id=235353
deryatulga
24.04.07, 12:07
"Hristiyan olursanız cennete gidersiniz, olmaz iseniz Müslüman doğan her beş çocuktan üçü öldürülecektir"
Bu cümle ceshitli haberlerde yer almakta. Bu cümle baya ilgimi cekti , ama pek bir anlam cikartamadim ... Yorumunuz?
Hangi misyoner beynini ve gönlünü celmek istedigi adama böylesine enayice laf eder acaba? "Gururumla oynadi, ötesini hatirlamiyorum!" lafinin yeni bir kaliba dökülmüs sekli!
deryatulga
25.04.07, 01:01
(javascript:history.go(-1);) Gündem 24.04.2007
http://www.politikcity.de/resim/bos.gif
http://www.politikcity.de/resim/bos.gif Korkma devlet arkanda Malatya katliamının kilit ismi Emre G'nin arkasından, 'Devlet arkanda. Misyonerleri sen halledeceksin. Sana her türlü devlet güvencesini veririz' diyen bir çete çıktı. Kendini Ruhi Polat diye tanıtan kişi, Malatya'da yerel bir gazeteye girdi, ancak güvensiz hareketleri nedeniyle işten atıldı
http://www.politikcity.de/resim/buyuk/gkor_byk468e0b3d4676cd5c.jpg
SALİH AYDIN MALATYA
Malatya katliamının kilit ismi Emre G'nin arkasından, 'Devlet arkanda. Misyonerleri sen halledeceksin. Sana her türlü devlet güvencesini veririz' diyen bir çete çıktı.
Yeni Şafak'ın sanık yakınları ve yerel kaynaklardan elde ettiği bilgilere göre, Malatya'da İncil dağıtan Zirve Yayınevi'nde 3 kişiyi bıçaklayarak öldürmekten tutuklanan 6 kişi son iki yıl içinde tanıştı. Liderleri konumundaki Emre G, kendilerini 'Hizbullah, PKK ve misyonerlikle mücadele eden devlet görevlileri' olarak tanıtan bir başka grubun talimatıyla eylemi planladığı ortaya çıktı. Edinilen bilgilere göre, süreç şöyle gelişti:
GERİ DÖNÜŞÜ YOK, SİZİ BİLİYORLAR
Zanlılar Emre G, Hamit Ç, Abuzer Y, Cuma Ö, Salih G, Muammer Ö ve Kürşat K, geçen yıl tanıştı; Emre'nin Zirve Yayınları'na yönelik planından ise 3 ay önce haberdar oldu. 'Bunlar misyonerlik yapıyor, topluma zarar veriyor. Orayı basacağız ve bütün bilgilerini alacağız. Gerekirse öldüreceğiz' diyen Emre, arkadaşlarından gelen 'Bu iş tehlikeli, biz yokuz' tepkisi üzerine, 'Artık çok geç, dönüşünüz yok. Sizi biliyorlar. Onlar birşey yapmasa bile ben gelir sizi vururum, ailenize zarar veririm' tehdidini savurdu. Emre, 4 arkadaşından bir veya ikisine ise 'öldürme' planından sözetmedi, sadece, misyonerleri bağlayıp etkisiz hale getireceklerini, sadece 'bilgisayar, disket ve evrakları alacaklarını' söyledi.
DEVLET GÜVENCESİ VE PARA ÖNERDİ
Arkadaşlarının kabul etmesi üzerine eylem tarihini önce 16 Nisan olarak veren Emre, daha sonra tarihin 18 Nisan olarak değiştiğini bildirdi ve 17 Nisan'da arkadaşlarını babasının spor salonunda topladı. Zanlılardan birinin, 'Bu tarihi kim belirliyor; bize bağlantılarını söyle' demesi üzerine Emre, 'Devletten maaş alan biri. Buraya sık sık gelir. Benimle birlikte Malatya Birlik gazetesinde yazın (2006 yaz ayları) bir süre çalıştı, sonra şüphelenip işten atmışlar. Buradaki misyonerlik ve terör ilişkilerini araştırıp devlete rapor veriyor. Onun evine gittim. Bazı raporlar gösterdi bana. PKK ve Hizbullah'a ait bilgiler vardı; para veren kişiler, uluslararası bağlantıları...' diye cevap verdi.
Kendini 'Mehmet' veya 'Ruhi Polat' diye tanıtan bu kişi, Ankara veya Adana'dan gelen bazı kişilerin 'Bu kişi PKK ve Hizbullah'la iç içedir' demesi üzerine işten çıkarıldı. Aynı gün Emre'yi arayarak bir çay ocağında buluştu ve 'Sana her türlü devlet güvencesi, istediğin kadar para; sen benle çalış' teklifinde bulundu.
'ANKARA KONSEYİ' YAZILI BELGE
Emre'yi evine götüren Polat, burada bir başka kişiyle tanıştırdı ve üzerinde 'Ankara Konseyi' yazan mühürlü bir belgenin de bulunduğu çeşitli raporlar ve belgeler göstererek, 'misyonerler, PKK ve Hizbullah birlikte devlet aleyhine çalışıyor. Bazı tanınmış kişiler de onlara para yardımı yapıyor' dedi. Polat, Emre'ye bu kişilerin listesini de gösterdi.
MİSYONERLİK NEDİR BİLMEZDİ
Arkadaşları, Emre'nin 2006 yazına kadar misyonerlik ile hiç ilgisinin olmadığını, ancak özellikle bir ay öncesinden itibaren sürekli misyonerlikten konuşmaya başladığını anlattılar. Malatya'da 49 ev-kilise olduğunu, misyonerlik faaliyetlerinin arttığını anlatan Emre, bu bilgilerin bir kısmını Polat soyadlı kişiden, bir kısmını da internet sitelerinden öğrendiğini söylüyordu.
İNTERNET ARKADAŞI OZAN KİM?
Emre'nin diğer zanlı arkadaşlarının da misyonerlikle ilgili bilgilerinin olmadığını belirten aynı kaynaklar, 'Kahvede kağıt oynar, kızlarla gezerlerdi. Sonra internetten Ozan diye biriyle tanıştı. Onlar Necati ile tanıştırdı. Böylece Malatya'daki misyonerlerin içine girdi. Yaklaşık iki aydır onlarla birlikteydi' dediler.
KIZLARA SOKAKTA LAF ATIYORLARDI
Emre'nin kendisine destek vermeye zorladığı, ancak eyleme katılmayan arkadaşları, Emre ile birlikte gezmeye devam eden diğerlerini, 'Yanlış yapıyorsunuz. Sizin için çok kötü olur' diye uyarırken, 'şehit olacağız, dine zarar veriyorlar' telkinlerine inanmamalarını söyledi. Arkadaşlarından biri, 'Cuma, bir taraftan misyonerlikten bahsederken bir taraftan da kızlara laf atıyordu. Bu yüzden şehit olacağım lafını ciddiye almadım. O yüzden polisi de aramadım' dedi. Emre'nin, tutuklulardan bilgisayarcı Mehmet G'ye, yayınevinden alacağı hard disk, disket ve CD'leri kopyalamasını ve 'elma' şifresiyle şifrelemesini istediği de öğrenildi. Emre'nin, Mehmet G'nin işyerinden macera ve bilim kurgu filmleri alarak izlediği de belirtildi.
GİZLİ MEKTUPTA NELER VAR?
Zanlıların, kendilerine inanmayan arkadaşlarına da, 'gizli bir mektuptan' bahsettiği öğrenilirken, 'içinde herşey var' dedikleri bu mektubun, daha sonra polis tarafından ele geçirildiği belirtildi.
TACİZCİ MERCEDES GERÇEK Mİ
Emre'nin ikna ettiği zanlılardan birinin, girdikleri ilişkilerden dolayı endişeli olduğu da belirtilirken, Cuma'nın, 'bir Mercedes marka otomobille taciz edildiğini', başına birşey gelirse diye bu olayı ve başka şüphelerini yazarak yurttaki yatağının altına sakladığını yakınlarına anlattığı da öğrenildi. Cuma'nın, 'Beni Mamoş adlı biri ararsa mutlaka söyleyin' dediği de belirtildi.
KIZ ARKADAŞI REDDETMİŞTİ
Emre'nin kız arkadaşı diye tutuklanan Tuna I'nın ise Emre ile ilişkisini bitirmek istediğini, 'Bir olay yapacağız. Hakkını helal et' mesajlarını da ayrılmamak için bahane olarak değerlendirdiği belirtildi.
Kaynak: http://www.yenisafak.com.tr/gundem/?q=1&c=1&i=41977
Malatya'da Zirve Yayınları'nda yaşanan ve içimizi karartırken yüzümüzü kızartan vahşeti kınıyoruz.
Eğitimsiz, işsiz, geleceğe dair umutları ellerinden alınmış gençlerimiz, bu
vahşi oyunlara daha ne kadar alet olacaklar?
Maraş, Çorum, Sivas katliamları, nice insanımızı yitirdiğimiz faili meçhul cinayetler, son olarak rahip Santoro ve Hrant Dink cinayetlerinin ardından Malatya'daki katliam, toplumumuzun ve özellikle her türlü provokasyona açık gençlerimizin, dolayısıyla da ülkemizin karanlık bir geleceğe doğru sürüklendiğinin göstergesi.
Sözde değil, özde bir demokrasi istiyorsak, öncelikle bu cinayetleri tüm sorumlularıyla birlikte - yani daima gölgede kalmayı başaran azmettiricilerin kimliği de dahil olmak üzere - aydınlatmak zorundayız. Daha sonra da, eğer sözde değil özde uygar bir toplum olmak istiyorsak, gençlerimizi birer robot katile dönüştüren bu toplumsal yapıyı kökünden düzeltmek ve ötekine karşı nefreti kışkırtan tüm söylemlerle kararlı biçimde mücadele etmek zorundayız. Sözde değil, özde insan olmanın gereği budur...
İktidarsız
http://www.iktidarsiz.com/default.aspx?articleID=1135&_mv=article&IssueID=35
Na "eben":)
deryatulga
27.04.07, 16:33
Diyaloğun çocuklarının cinayetleri bunlar
Yer: Türkiye
Tarih: 27.4.2007
Türkiye, Türk milleti üzerinde hesap çok… Bu hesapları artık bilmeyen yok. Buna Haçlı dünyasının, yüce medeniyetimizle hesaplaşması diyebilirsiniz. Geçmişte bunun adı Şark projesiydi.
ABD, bu hesaplaşma ve küresel güç oyununu II. Dünya Savaşı sonrasında İngilizleri “ortaklık”tan koparmadan İngilizlerden devraldı. Bu hesap, konjonktüre ve verimlilik esasına göre çeşitli formlara sokuldu… Ancak farklı gibi görünseler de hepsi aynı kuyuya atılan taşlardır.
“Yap–boz”un parçaları
Oryantalizm–misyonerlik oldu. Yeşil Kuşak oldu. Dinlerarası diyalog oldu. Medeniyetler İttifakı oldu. BOP oldu.
Misyonerlik oldu; milli bütünlüğümüzü hedef aldı. Yeşil Kuşak oldu; varımızı–yoğumuzu alıp götürdü. Dinlerarası diyalog oldu; milletimizin imanını çaldı. BOP oldu; bölgemizin masum insanlarının canını aldı… Aynı “yap–boz”un parçaları bunlar.
“Dinler arası diyalog”, en masum görüneni; fakat en riskli olanı o. Kamuflajlı. Çok yüzlü. Vahşi yüzü örtülü…
BOP’un ne “ağır bir vahşet” olduğuna dünya şahit… Afganistan ortada, Irak ortada… BOP, değdiği yerde, ne can bırakmış, ne mal, ne namus… BOP’un başını Amerika çekiyor; bölgedeki stratejik ortakçısı ise AKP.
Görünenler başkaları olsa da, dinlerarası diyalogun, medeniyetler ittifakının ve sair küresel güç oyunların da başını ABD çekiyor… Türkiyeli Tayyip Erdoğan BOP’un stratejik ortağı, Pensilvanya’da mukim Fetullah Gülen “dinlerarası diyalog” misyonunun bir parçası olduklarını, kendileri kamuoyuna deklare ettiler.
Bakmayın siz, konjonktür gereği son zamanlarda güya Kuvvacı veya Atatürkçü vaziyette göründüklerine; küresel tezgahlar ekseninde Moon seanslarından geçen teologlar var, siyasetçiler var… Yaşar Nuri Öztürk ve Deniz Baykal bunlardan bazıları.
Diyalog namına kanla abdest alıyorlar
BOP’un vahşi ve işgalci yüzü apaçık. Dinlerarası diyalogun da BOP’tan aşağı kalır hali yok… BOP, bir nevi kan banyosu ise; dinlerarası diyalog bie nevi kan ile abdest almak gibidir.
BOP’un bu vahşi yüzü Afganistan’da ve Irak’ta görülüyor. Dinlerarası Diyalog’un “örtülü vahşi çehresi” ise, Papaz Santora cinayetinde, Hrant Dink hunharca öldürülmesinde ve Malatya’daki vahşi cinayette kendini gösteriyor.
Bu üç cinayetin işlenme biçimleri, istismar edilme şekli, fail ve azmettirircilerin kimlik ve kişilikleri birebir örtüşüyor.
Hepsi “dinlerarası diyalog ekseni”nde tezgahlanmış cinayetler.
Tetikçiler ve azmettirirciler, dinlerarası diyalogun çocukları; dinlerarası diyalog yöntemiyle Hıristiyanlaştırılmış gençler. Ellerinde, evlerinde veya koltuk altlarında İncilleri, boyunlarında ise “diyalog haçları” var.
Diyalog tezgahına düşmeden önce bu çocuklar, Müslüman çocuklar… Aileleri ve kendileri namazında niyazında gençler bunlar. Hatta Rize Derepazarı’nda hafızlık yapmış birisi. Diyalog furyasıyla İslam’dan kopartılmış; olmuşlar Hıristiyan. Papazlara, kiliselere, kilise evlere bazen “paralı”, bazen “gönüllü” Müslüman Türk evlatlarını taşımaya başlamışlar. Olmuşlar dinlerarası diyalogcu. Paskalya, ayin, İncil ve diyalog seansları ortak zevkleri, ortak idealleri olmuş.
Gençlerimize “diyalog zokası” yutturup kilise saflarına ve kilise evlere çekenler, onlara tetik çekmelerini emir buyurmuşlar... O zaman olan olmuş; papaz vurulmuş, Dink öldürülmüş, Malatya cinayetle sarsılmış. Vakıa budur…
Bütün bu cinayetler, “dinlerarası diyalog” görüntülü küresel tezgahın meyveleridir. Diyalogun ve misyonerliğin gelip dayandığı nokta budur.
Diyalogcuların telaşlı pişkinliği
Devletin bekasını, can emniyetimizi, neslimizi, dini ve milli bütünlüğümüzü tehdit eden ve elini artık kana bulayan bu diyalog furyası ve misyonerliğin önüne geçmek, her vatan evladının vazifesi olsa gerektir.
Diyalogcu aklı evveller, fenersiz yakalanmanın telaşı ile “bu işler ancak dinlerarası diyalog” ile halledilir, diyecek kadar akıl ve iz’andan yoksun demeçler veriyorlar.
Hatta “bu cinayetleri, vatana millete, devlete sahip çıkan ulusalcılar tezgahladılar” diyecek kadar densizlikler sergiliyorlar. Ama “her şeyiyle diyalogculuk sırıtan cinayetler”le dolu günah galerilerini örtemiyorlar, örtemeyecekler.
Cinayetlerde sırıtan ortak fotoğraf….
Çünkü fotoğraf o kadar net ki: Patrik–papaz her kim ise diyalogcuların kolunda… Öldürülen papaz, gayr–ı Müslim veya Müslim vatandaşlarımız diyalogcuların gölgesinde… Öldüren ve azmettiren gençler diyalogcuların ağlarında… Gençlerin ellerindeki ve evlerindeki İnciller ve Cevşenler diyalogcuların başuçlarında… Cinayetlerin ipuçları ise diyalogcuların yakalarında... Vaziyet bu iken; hala güya “cinayeti işleyenler kimler” diye sorarak, bu cinayetleri yükleyecek masum Müslüman sırtı aramak, başlı başına bir ihanettir, başlı başına bir cinayettir.
1992’de “ABD’de Yahudi Mafyası: ADL” başlığıyla küresel cinayetlerin odağını ilan ederken (Bkz. Zaman, Yunus Altınöz, 20 Kasım 1992, s. 2); 1998’de “bu Yahudi mafyası ADL’nin teklifiyle diyalog kitapları yazanlar” (Bkz. Zaman, Selçuk Gültaşlı, Diyalog çabaları devam ediyor, 10 Mart 1998), Türkiye’de son günlerde işlenen cinayetlerin “diyalog eksenli” olduğunu herkesten çok iyi biliyor olmalıdırlar.
Bir zamanlar “Dünyanın dört bir yanında bütün vahşet tablolarının ardında maalesef iştihak vardır. Misyoner teşkilatı vardır. Vatikan vardır… Çiyan yuvası, kobraların yuvası. Saraybosna’da, Keşmir’de akan kanın ardında Vatikan vardır. Amerika’da onların lobileri vardır…” (Bkz. Ankara Devlet Güvenlik Mahkemesi Cumhuriyet Savcısı Nuh Mete Yüksel’in (19201) Fetullah Gülen davasındaki İddianamesi, Bölüm VII / 3) tespitlerini yaparken; 1998’de “bu Vatikan’ın –PCID– diyalog misyonunun bir parçası olduğunu” (Hocaefendi’den Papa’ya mektup, Zaman, 10 Şubat 1998) ilan eden efendi, cinayetlerin “diyalog ekseli” olduğunu herkesten çok iyi biliyor olmalıdır.
Dinler arası diyalog furyasıyla Müslüman Türk gençlerini Hıristiyan, papaz ve hatta nurcu papaz yapanların, sözkonusu “diyalog eksenli bu hunharca cinayetleri” istismar etmeye, cami duvarını kirletmeye, “vatanına–milletine–dinine–dev letine sahip ve sadık Müslüman Türk evlatlarını” güya cinayetlerin balçıklarıyla sıvamaya kalkışmaları, suçluluk psikolojisi içinde derin bir telaştan kaynaklanıyor olmasın…
Değil bir Müslüman, belki bir papaz bile böyle bir istismara kalkışamaz.
deryatulga
27.04.07, 16:39
5'ine de kanları bulaştı
Kaynak: Hürriyet
Yer: Türkiye
Tarih: 26.4.2007
Malatya’da kitapevini basıp Necati Aydın, Alman uyruklu Tilmann Geske, Uğur Yüksel'i keserek ödüren Emre Günaydın ve 4 arkadaşı ile ilgili soruşturma devam ederken, olayda Emniyet'in bir ihmali olup olmadığını belirlemek için 2 polis başmüfettişi Malatya'da dünden itibaren çalışmaya başladı.
KİMİN KİMİ ÖLDÜRDÜĞÜNÜ KANLARI ELE VERDİ
Eylemden sonra elbiselerinde kan izi bulunup bulunmadığı, olan kan izlerinin de kime ait olduğunu belirlemek için kitapevi baskıncıları Emre Günaydın, Salih Güner, Cuma Özdemir, Hamit Çeker ve Abuzer yıldırım'ın yakalandıkları zaman üzerinden çıkan giysileri Emniyet Genel Müdürlüğü Kriminal Laboratuarına gönderildi.
İfadelerinde bazı zanlılar kendilerinin olay yerinde olduklarını ancak Aydın, Geske ve Yüksel'in öldürülmesine karışmadıklarını öne sürmüşlerdi. Ancak, kriminal laboratuarında yapılan incelemede tüm zanlıların üzerlerinde kan izi bulundu. Raporda, kimin üzerinde kimin kanının bulunduğu da belirtildi. Salih Güner'in elbisesinde kendi kanı da bulundu. Eylem sırasında Salih Güner'in parmağını da kestiği anlaşıldı.
"PANİKLEDİK"
Son ana kadar kitapevindeki kişileri öldüreceklerine inanmadıklarını ifadelerinde belirten 4 kişi, Emre Günaydın'ın ilk bıçak darbesinden sonra olayın şeklinin değiştiğini, korkudan ne yaptıklarının farkında bile olmadıklarını öne sürdüler. Tatbikat sırasında kan krizine giren saldırganların, sorgu odasında kendilerine zarar vermemeleri için de her türlü önlem alındı.
ÖNCE BIÇAKLADILAR
Öldürdükleri kişilerin boyunlarından bıçaklandığını, daha sonra da kısmen kestikleri de otopsi raporlarında belirtildi. Eylemden sonra balkondan atlayan ve yaralı olarak hastaneye götürülen Emre Günaydın'ın ifadesinin ancak hafta sonuna doğru alınabileceği bildirildi.
MALATYALI POLAT, TCDD’DE ÇALIŞIYOR
Malatya katliamının kilit ismi Emre Günaydın'ın arkasında "Devlet arkanda. misyonerleri sen halledeceksin" diyen bir çete çıktığına ilişkin iddialar da ortaya atıldı. Emre'ye talimat verdiği belirtilen "Polat" soyadlı kişinin TCDD'de çalışan ve Emre'nin babasının arkadaşı olan Ruhi Polat olduğu saptandı. İfadesi alınan Polat, Emre'yi tanıdığını ancak aralarında böyle bir konuşma geçmediğini söyledi.
TUTUKLU Ruhi Polat'ın, Emre Günaydın'la tanıştırdığı kişinin de Emre'ye "Sana devlet güvencesi, istediğin kadar para, benimle çalış" dediği iddia edilen kişinin kimliği de belirlendi. Bu kişinin hırsızlık suçundan kaydı bulunduğu anlaşıldı. Kalaşnikof silahla yakalanan bu kişinin Adıyamanlı Varol Bülent Aral olduğu ve şubat ayından bu yana Adıyaman Cezaevinde yattığı saptandı.
http://www.hurriyet.com.tr/ucuncusayfa/6402861.asp?gid=205
In Berlin sind die Malatyaner in einem Verein organisiert. Zudem ist die Provinzhauptstadt seit kurzem Partnerstadt der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken. Suzan Gülfirat
in berlin, hamburg, köln und mannheim gibts Malatyaner vereine.
in völklingen, manhheim, ludwigshafen, dieburg, babenhausen, köln, berlin, saarbrücken leben und arbeiten viele gastarbeiter die aus malatya stammen.
malatyaner sind fleissige leute.
offf wervolf. mit meine ungenügende deutsch kenntnisse muss ich dir korregieren. warum tues du mir das an.?
Von ermordeten christlichen Geistlichen in der Türkei liesst man öfter.
öfter bedeutet
1-gleiche nachricht öfter verbreiten.
2-mehrere christlichen geistlichnen ermordet, deswegen hört man öfter.
also, welche meinst du?
falls du punkt 1 meinst, es ist wahr. mann macht immer die gleiche propaganda.
aber falls du den punkt 2 meinst, dann das ist falsch,
Hinsichtlich der "vertriebenen Glaubensgruppen" dachte ich an die aramäischen Christen, die entweder aktiv durch den türkischen Staat oder zumindest mit dessen stillschweigender Billigung durch islamistische/kurdische Gruppen seit den 80zigern vertrieben wurden und von denen zehntausende in Deutschland Asyl gefunden haben.
aha
daswegen stehen die türkisch stämmige aramäer an der schlange um ihre türkische pässe zu verlängern. vor dem türk. konsulaten kannste ja selbst sehen das die ihre pässe verlängern um ihre urlaub in der türkei zu verbringen bzw. ihre alte häuser zu renoviren/neu bauen.
[/URL]
Ich hab nie gehört, dass es in der Türkei irgendeine Solidaritätsbekundung für diese Menschen gegeben hat.
ist das mein problem das du türkische zeitungen nicht lesen kannst. sollen wir noch türkische zeitungen für dich übersetzen.?
Nö, ich bin ja nur ein dumpfer Nazi mit hauptschulabschluss. :brüll:
nein, das glaube ich nicht.
es gibts nazis die sich gut maskieren.
"Der Werwolf" ist übrigens ein Roman des "Heidedichters" Hermann Löns.
ich mag kein versteck spiel.
ich glaub nicht das du dein nick wegen Löns roman genommen hast.
*****
Der Name Werwolf (http://www.gfbv.de/pressemit.php?id=882) geht auf eine Sage der altgermanischen Mythologie (http://de.wikipedia.org/wiki/Mythologie) zurück und bezeichnet Mannwölfe, die umherstreiften, gerissen und getötet haben. Diese Aufgabe sollten auch die Werwölfe dieser Organisation haben.
Des Weiteren deutete Adolf Hitler (http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler) seinen Vornamen als Adelwolf, was übersetzt der edle Wolf bedeutet. Daher benannte Hitler seine Hauptquartiere an der Ostfront (Wolfsschanze (http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfsschanze), Wolfsschlucht (http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfsschlucht) und Werwolf (http://de.wikipedia.org/wiki/Werwolf)) in diesem Sinne.
Dem Werwolf stand der SS-General Hans-Adolf Prützmann (http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Adolf_Pr%C3%BCtzmann) (Reichs-Werwolf) vor, der sich Himmler gegenüber zu verantworten hatte. Die Werwölfe waren in so genannten Rudeln organisiert, in denen der befehlshabende Offizier als Leit-Wolf bzw. Leit-Werwolf bezeichnet wurde. Diese wurden in speziellen Werwolf-Schulungs-Gattern ausgebildet oder "abgerichtet".
Bis zur Kapitulation und in den Wirren der letzten Kriegstage wurden nur wenige Leit-Wölfe ausgebildet, so dass viele Rudel ohne Führung waren und ziel- und wahllos durch das besetzte Deutschland zogen. Dazu kam, dass die Rudel vor allem aus jungen, unerfahrenen SS (http://de.wikipedia.org/wiki/Waffen-SS)-Männern, Hitlerjungen (http://de.wikipedia.org/wiki/Hitlerjugend) und BDM (http://de.wikipedia.org/wiki/BDM)-Mädchen bestanden, die keinerlei oder kaum militärische Schlagkraft besaßen.
[URL]http://209.85.135.104/search?q=cache:z0LilRO6y4kJ:de .wikipedia.org/wiki/Werwolf_(Freisch%C3%A4rlerbewe gung)+werwolf&hl=de&ct=clnk&cd=2&gl=de&lr=lang_de|lang_tr
Aber erklär doch noch mal, wie das mit der Strafbarkeit der Mission in der Türkei ist, das ist mir unklar geblieben.
diese frage würde mehrmals geantwortet. anscheinend bist du den lesen nicht mächtig. du kannst nur was schreiben
Darauf reite mal nichtb zu ausgiebig rum. Die oftmals rassistische und sexistische Gewaltkriminalität muslimischer vorwiegend jugendlicher dürfte eine um mehrere Zehnerpotenzen höhere Opferzahl verursacht haben als die "rechte Gewalt".
aha
rehte gewalt in klammern.
Ist nur so, dass ein abgestochener Deutscher allenfalls in den Lokalteil der regionalen Presse kommt, während notfalls auch frei erfundene "rechte Gewalttaten" (Sebnitz,Potsdam) stets bundesweit in den Nachrichten kommen, daher entsteht da der politisch gewollte Eindruck, dass es nennenswerte rechte Gewalt gibt.
werwolf
wir reden von statistiken.
Bild zeitung niveau hilf niemandem.
statistisch gesehen, rechte terrör der braune mist haufen ist gestiegen. tendenz steigend.
ayyıldız66
27.04.07, 20:16
Der Name Werwolf (http://de.wikipedia.org/wiki/Werwolf) geht auf eine Sage der altgermanischen Mythologie (http://de.wikipedia.org/wiki/Mythologie) zurück und bezeichnet Mannwölfe, die umherstreiften, gerissen und getötet haben. Diese Aufgabe sollten auch die Werwölfe dieser Organisation haben.
Des Weiteren deutete Adolf Hitler (http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler) seinen Vornamen als Adelwolf, was übersetzt der edle Wolf bedeutet. Daher benannte Hitler seine Hauptquartiere an der Ostfront (Wolfsschanze (http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfsschanze), Wolfsschlucht (http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfsschlucht) und Werwolf (http://de.wikipedia.org/wiki/Werwolf)) in diesem Sinne.
Dem Werwolf stand der SS-General Hans-Adolf Prützmann (http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Adolf_Pr%C3%BCtzmann) (Reichs-Werwolf) vor, der sich Himmler gegenüber zu verantworten hatte. Die Werwölfe waren in so genannten Rudeln organisiert, in denen der befehlshabende Offizier als Leit-Wolf bzw. Leit-Werwolf bezeichnet wurde. Diese wurden in speziellen Werwolf-Schulungs-Gattern ausgebildet oder "abgerichtet".
Bis zur Kapitulation und in den Wirren der letzten Kriegstage wurden nur wenige Leit-Wölfe ausgebildet, so dass viele Rudel ohne Führung waren und ziel- und wahllos durch das besetzte Deutschland zogen. Dazu kam, dass die Rudel vor allem aus jungen, unerfahrenen SS (http://de.wikipedia.org/wiki/Waffen-SS)-Männern, Hitlerjungen (http://de.wikipedia.org/wiki/Hitlerjugend) und BDM (http://de.wikipedia.org/wiki/BDM)-Mädchen bestanden, die keinerlei oder kaum militärische Schlagkraft besaßen.
http://209.85.135.104/search?q=cache:z0LilRO6y4kJ:de .wikipedia.org/wiki/Werwolf_(Freisch%C3%A4rlerbewe gung)+werwolf&hl=de&ct=clnk&cd=2&gl=de&lr=lang_de|lang_tr
Aha. Interessant.
Aha. Interessant.
es gibts noch interessanteres , werwolf meinnt
zitat
"Der Werwolf" ist übrigens ein Roman des "Heidedichters" Hermann Löns.
das ist richtig. aber >>>>> lesen wir weiter >>>>
Der tödliche Schuss fällt am Palmsonntag 1945: Franz Oppenhoff, erster Aachener Oberbürgermeister nach der amerikanischen Besetzung der Stadt, ist das erste prominente Opfer eines Werwolf-Kommandos. Eine Rache-Aktion der Nazi-Führung in Berlin.
"Hass ist unser Gebet und Rache unser Feldgeschrei"
Die Mörder von Oppenhoff gehören zu einem sechsköpfigen Werwolf-Kommando, das Heinrich Himmler beauftragt hat.
Der paramilitärische Verband wird von der Waffen-SS in improvisierten Werwolf-Schulen ausgebildet. Es gibt allerdings insgesamt nur einige hundert Werwölfe, die lediglich wenige Wochen geschult werden. Grundlage der Ausbildung ist ab Januar 1945 die Taktik-Fibel "Werwolf - Winke für Jagdeinheiten". Die Werwolf-Kommandos bestehen aus Männern, Frauen sowie Hitlerjungen und BDM-Mädchen, die sich freiwillig melden sollen.
Der Begriff Werwolf wird 1910 mit dem Roman "Der Wehrwolf" von Hermann Löns bekannt. Löns, von den Nazis als Nationaldichter verehrt, schildert darin den Partisanenkampf niedersächsischer Bauern gegen Söldnertruppen im Dreißigjährigen Krieg. Im Zweiten Weltkrieg wird das Buch Flakhelfern und Hitlerjungen als Lektüre verordnet.
und jetzt lesen wir weiter. Bildung schadet niemanden, auch nicht unsere @werwolf.....
Werwolf-Prozesse enden mit Straferlass
Im Oktober 1949 findet der Werwolf-Prozess statt: Neben Kommando-Mitgliedern sind auch direkte Hintermänner angeklagt. Zunächst werden Haftstrafen zwischen einem Jahr und vier Jahren verhängt, zwei Angeklagte werden freigesprochen. In zwei Nachfolge-Verfahren werden die Haftstrafen abgemildert und schließlich (nach dem Straffreiheitsgesetz von 1954) ganz erlassen - wegen Befehlsnotstands.
http://kriegsende.ard.de/pages_std_lib/0,3275,OID1188658,00.html
ayyıldız66
27.04.07, 20:43
es gibts noch interessanteres , werwolf meinnt
das ist richtig. aber >>>>> lesen wir weiter >>>>
Der tödliche Schuss fällt am Palmsonntag 1945: Franz Oppenhoff, erster Aachener Oberbürgermeister nach der amerikanischen Besetzung der Stadt, ist das erste prominente Opfer eines Werwolf-Kommandos. Eine Rache-Aktion der Nazi-Führung in Berlin.
"Hass ist unser Gebet und Rache unser Feldgeschrei"
Die Mörder von Oppenhoff gehören zu einem sechsköpfigen Werwolf-Kommando, das Heinrich Himmler beauftragt hat.
Der paramilitärische Verband wird von der Waffen-SS in improvisierten Werwolf-Schulen ausgebildet. Es gibt allerdings insgesamt nur einige hundert Werwölfe, die lediglich wenige Wochen geschult werden. Grundlage der Ausbildung ist ab Januar 1945 die Taktik-Fibel "Werwolf - Winke für Jagdeinheiten". Die Werwolf-Kommandos bestehen aus Männern, Frauen sowie Hitlerjungen und BDM-Mädchen, die sich freiwillig melden sollen.
Der Begriff Werwolf wird 1910 mit dem Roman "Der Wehrwolf" von Hermann Löns bekannt. Löns, von den Nazis als Nationaldichter verehrt, schildert darin den Partisanenkampf niedersächsischer Bauern gegen Söldnertruppen im Dreißigjährigen Krieg. Im Zweiten Weltkrieg wird das Buch Flakhelfern und Hitlerjungen als Lektüre verordnet.
und jetzt lesen wir weiter. Bildung schadet niemanden, auch nicht unsere @werwolf.....
Werwolf-Prozesse enden mit Straferlass
Im Oktober 1949 findet der Werwolf-Prozess statt: Neben Kommando-Mitgliedern sind auch direkte Hintermänner angeklagt. Zunächst werden Haftstrafen zwischen einem Jahr und vier Jahren verhängt, zwei Angeklagte werden freigesprochen. In zwei Nachfolge-Verfahren werden die Haftstrafen abgemildert und schließlich (nach dem Straffreiheitsgesetz von 1954) ganz erlassen - wegen Befehlsnotstands.
http://kriegsende.ard.de/pages_std_lib/0,3275,OID1188658,00.html
Kendi derdimiz cok az geliyor gibi simdide Alman irkcilariyla ugrasiyoruz.
Irkcilik korkunc bir sekilde artiyor. Özellikle de okullarda basliyor en büyük kavgalar. Genelde Alman irkcilar kendilerini hic belli etmiyorlar. Iste buda
bizim cok gec uyanmamizin sebebi.
deryatulga
28.04.07, 15:42
http://www.politikcity.de/forum/images/yazar/10.gifanaliz@haberturk.com
MALATYA CİNAYETİ DİNCİ DEĞİL FAŞİSTTİR. Faşizm şu anda irticadan daha büyük tehlikedir. 19.04.2007 16:40 Hrant Dink cinayetinin ucu Trabzonda cıktığında sucluyu İsrailde CİA'de arayıp da mikrobun bu coğrafyadaki kökenini ıskalayan işkembe-i kübracıların isimleri tek tek aklımda.
O günlerde bunları uyarıp Trabzondaki faşist oluşumun soliter bir vaka değil tam aksine bazı vilayetlerimizde özellikle Malatya ve Elazığ gibi tutkulu coğrafyalarda cok derin olduğunu vurgulayarak ülke doktorlarını bunu teşhise ve tedaviye çağırmıştım. Malatya ve Elazığda sokaklarda en az 5 bin Ogün Samast var demiştim.
Bunu ıskaladılar..
Çünkü kafayı irticaya takmış durumdalar.. Her kim ki Tayip Erdoğana, irticaya karşıdır ise o iyidir diye hesap yaptılar.. Oysa irticaya karsı olan liberaller de var faşistler de vardı aramızda.. Herkesi aynı cepheye ittiler. Anti-irtica cephe..
Diğer yandan 25 sene şehitlerin acısıyla kavrulmuş ülke vatandaşını farkında olmadan Batıya karsı da kışkırttılar. Batı aleyhtarlığı, kanı yerde kalmayacak ikliminin 'by productı olarak sinsi sinsi yerleşti damarlarımıza.
Şimdi hayretle Malatyadaki katil çocuklara bakıp ya bu çocuklar nasıl böyle oldu diyorlar.
Yahu siz onları salak yaptınız.
Diyeceksiniz ki kardeşim peki pkk ile mücadele mi etmeseydik
Edeceksin tabii. Ama başarılı olacaksın. 25 sene savaş mı olurmuş?
Hem hala savaşıyoruz, şehitlerimizin acısıyla yanıyoruz. Hem de onunla mücadele ederken içeride batı aleyhtarı vampirler yaratıyorsunuz. Türkiyeyi getirdiğiniz duruma bakın? Orhan Pamuk Nobel alıyor Kerinçsiz diye bir adamın peşine düşüp sevinemiyorsunuz bile
Bu işi beceremediniz
Türkiyenin bekası ve toprak bütünlüğü benim içim esastır. Vazgeçemezsin. Hem pkk'yı yeneceksin, hem de bana yeni iç tehdit yaratmayacaksın. Yağlı saçlı post-modern faşistlerin bu ülkeye son iki senede en az bölücübaşı kadar zarar verdiğini algılayacaksın. Her şehitlerin kanı yerde kalmaz diyeni seninle aynı cephede sanmayacaksın. Büyük düşünüp büyük yapacaksın.
Ben vatandaşım. Türkiyenin bekası benim için esastır. Elin Amerikalısı mademki petrol için ta okyanus ötesinden gelip benim arka bahçemde oyun çeviriyor. Sen neden o zaman orada değilsin? Petrol madem bu kadar değerli de Amerikalı İngilizi gelip elini pisliğe sokuyor. Senin elin neden o pislikte değil. Ben seni çekinceli kal diye mi bağrıma basıyorum.
Ben vatandaşım
Başarıyı desteklerim, başarısızlığın da hesabını sorarım..
Kazanan tarafta sen de olacaksın.
Türkiyenin sonsuza kadar bekası esastır.
Ayrıntılar senin meselendir.
deryatulga
28.04.07, 16:14
URL: http://www.politicallyincorrect.de/2007/04/spdabgeordneter_instrumentalis .html (http://www.politicallyincorrect.de/2007/04/spdabgeordneter_instrumentalis .html)
Erscheinungsdatum: 27.04.07 23:48
http://www.politicallyincorrect.de/images/printer.gif (javascript: window.print(); void(1);)Politically Incorrect
SPD-Abgeordneter instrumentalisiert Christenmorde für Türkei-Beitritt
http://www.politicallyincorrect.de/uploads/rolf_fischer.jpgRolf Fischer (http://www.spd-net-sh.de/kiel/fischer/index.php?mod=content&menu=10&page_id=1762) (Foto), europa- und minderheitenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein, instrumentalisiert die furchtbaren Christenmorde in der Türkei (http://www.spd.ltsh.de/index.php?option=com_content&task=view&id=112&Itemid=123&pressid=2210), um für den EU-Beitritt der Türkei zu werben. Die Logik seiner Argumentation: Ohne absehbaren EU-Beitritt wäre alles noch viel schlimmer. Für Politiker wie Rolf Fischer scheint es schlicht keine Gründe zu geben, den Türkei-Beitritt abzulehnen - geschehe, was wolle.
Das durchsickern, wie intolerant und oft gewalttätig das gesellschaftspolitische Leben in der Türkei oftmals ist, bringt die Fürsprecher des Türkei-Beitritts in Erklärungsnot. Eine Gegenstrategie ist die Argumentation des SPD-Abgeordneten Rolf Fischer (RF): Er wirft der CDU Instrumentalisierung der Christenmorde vor, was er jedoch selbst betreibt. Allerdings mit einer aus menschenrechtlicher Sicht äußerst fragwürdigen moralischen Position.
Zu den Äußerungen des kulturpolitischen Sprechers der CDU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen, über die Anschläge in der Türkei erklärt der europa- und minderheitenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Rolf Fischer:
Ich warne davor, die schreckliche Tat in Malatya für eine allgemeine Schelte auf die Türkei zu instrumentalisieren. Wer meint, gar die EU-Beitrittsverhandlungen durch diese Tat von Extremisten in Frage stellen oder sogar abbrechen zu müssen, wie das Wolfgang Börnsen tut, muss sich diese Instrumentalisierung vorwerfen lassen. Die friedlichen Bürger eines Staates können nicht für ein paar Extremisten verantwortlich gemacht werden. In allen europäischen Ländern steht der Kampf gegen extremistische Bestrebungen im Vordergrund.
Diese Aussage soll die Christenmorde zum Delikt von Einzeltätern bagatellisieren. RF lenkt bewusst davon ab, dass dieser brutal-bestialische Mordanschlag nur der Gipfelpunkt eines intoleranten, oft sogar von Hass erfüllten Klimas gegenüber Christen in der Türkei ist. Diesem Umstand muss sich die Türkei stellen. Und hier hat die Türkei sehr wohl "allgemeine Schelte" verdient.
Die Türkei weigert sich, den Armenier-Genozid aufzuarbeiten bzw. auch nur als solchen anzuerkennen. Christen sind in der Türkei geradezu traditionell Repression ausgesetzt (http://www.politicallyincorrect.de/2007/04/turkei_ist_kein_tolerantes_lan _1.html), christliche Priester benötigen Polizeischutz (http://www.politicallyincorrect.de/2007/04/luigi_padovese_widerspricht_he _1.html).
Der Verweis auf die "friedlichen Bürger" eines Staates (der Türkei) soll einerseits dem Kritiker der menschenrechtsfeindlichen Zustände in der Türkei unterstellen, er kritisiere undifferenziert und pauschalierend. Wenn man so vorgeht, kann man nie ein Unrechtssystem kritisieren, weil in jedem Unrechtssystem nie alle Individuen an Verbrechen beteiligt sind. Zumal einem Teil immer auch die Rolle der Opfer zukommt. Hier ist also Solidarität mit den Opfern von Intoleranz und Gewalt gefragt anstatt Bagatellisierung damit die Täterkomponente möglichst klein erscheint.
Opfer von Intoleranz und Gewalt sind in der Türkei nicht nur Kritiker des Umgangs mit dem Armenier-Genozid, Christen, ggf. bekennende Atheisten, sondern auch Menschen, die nicht gemäß islamisch geprägten Sitten-Normen leben. Die erschreckende, katastrophale Bilanz der Türkei bei Ehrenmorden (http://www.politicallyincorrect.de/2007/03/turkei_uber_5000_ehrenmorde_in .html) belegt ebenfalls, wie groß die Defizite in puncto Menschenrechte beim EU-Beitrittskandidaten Türkei sind.
Dann folgt eine Relativierung und Diffamierung:
In allen europäischen Ländern steht der Kampf gegen extremistische Bestrebungen im Vordergrund. Nähme man allein das Vorhandensein von Bedrohung und extremistischer Tat als Kriterium für die EU-Mitgliedschaft, so würde sich der Vorwurf von Wolfgang Börnsen gegen diverse europäische Staaten richten.RF nutzt das rhetorische Stilmittel der Behauptung, um die Türkei moralisch zu entlasten. Willkürlich, ohne sich auch nur die Mühe von Belegen für seine Aussage zu machen, stellt er eine Ähnlichkeit der Menschenrechtslage in europäischen Staaten mit den Zuständen in der Türkei her. In welchen europäischen Ländern verüben nicht-moslemische Bevölkerungen Ehrenmorde, arrangieren Zwangsehen (was der Ministerpräsident der Türkei, Erdogan, ausdrücklich für eine legitime und wünschenswerte Form der Paarfindung hält), werden Menschen anderer, zumal friedlicher Religionen derart schikaniert und ermordet?
Das Anliegen von RF, die Türkei durch eine vergleichende Gleichsetzung mit europäischen Ländern moralisch zu entlasten, beinhaltet zugleich eine Diffamierung und Herabsetzung dieser Länder auf türkisches Niveau. Gegen diese subtile Form übler Nachrede muss man sich entschieden verwahren. Sie ist auch kontraproduktiv wenn es gilt, die Schwere der Menschenrechtsverletzungen in der Türkei zu thematisieren.
Ich mahne deshalb eine harte, aber sachliche Debatte über die Menschenrechtssituation in der Türkei an.Gerade RF lässt es an Sachlichkeit fehlen.
Hier gilt es, alle Verstöße offen zulegen und zu ahnden. Dies ist selbstverständliche und demokratische Pflicht.Wenn RF dies als demokratische Pflicht sieht, warum bagatellisiert er dann die Verbrechen als Handlungen von ein paar Extremisten? Und sind all die Ehrenmörder und Zwangsverheirater etwa keine Extremisten? Und deren Opfer keine Opfer von Extremismus?
Ich weise aber darauf hin, dass diese Forderung umso erfolgreicher sein wird, so lange die Beitrittsverhandlungen laufen oder wenn die Türkei Mitglied in der EU ist.RF behauptet das einfach mal so, als wäre es eine physikalische Gewissheit, dass Beitrittsverhandlungen die Menschenrechtslage der Türkei verbessern. Man kann genauso gut behaupten, dass es die Türkei anspornt die Menschenrechtslage zu verbessern, wenn sie vor dem Beitritt menschenrechtliche Standards verwirklicht. Sofern diese Kriterien unumstößlich gelten.
RF unterstellt der Türkei sogar, sie hätte aus sich selbst heraus möglicher Weise eine geringere Motivation die Menschenrechtslage zu verbessern, stünde nicht der EU-Beitritt in Aussicht. Was hat RF nun wirklich für ein Türkeibild?
Natürlich nimmt ein Beitrittsbefürworter wie RF seine Weggefährten in Schutz:
Wer vom Schweigen der EU spricht, blendet die kritischen Bemerkungen aus Brüssel, aus Berlin und aus Istanbul bewusst aus.Kritische Bemerkungen oder Rechtfertigungsphrasen, um die Beitrittspolitik nicht zu gefährden? Welchen Effekt hatten denn die kritischen Bemerkungen bisher, wenn sich das gesellschaftspolitische Klima in der Türkei immer stärker polarisiert. Wenn liberale, säkulare Türken zu hunderttausenden gegen islamisch-totalitäre Bestrebungen demonstrieren?
Und wenn schon Istanbul genannt wird als kritischer Bemerker, warum kommen solche kritischen Bemerkungen immer erst dann, wenn die AKP-Regierung moralisch unter Druck gerät? Und nicht präventiv durch die Propagierung säkular-westlicher Werte anstatt traditionell-islamischer? Zumal die Menschenrechtslage in der Türkei doch kein Geheimnis darstellt.
Man hat eher den Eindruck, RF blendet die katastrophale Menschenrechtslage der Türkei partiell aus. Er wirft anderen vor, was er selbst betreibt:
Insbesondere auch die Solidaritätserklärungen der türkischen Bürger in Deutschland für die Opfer der Bluttat geraten so völlig aus dem Blickwinkel. Das ist nicht akzeptabel.Dass türkische Bürger in Deutschland diese Verbrechen verurteilen, sollte eine Selbstverständlichkeit sein, und nichts woraus man versucht, politisch Kapital zu schlagen, wie RF es tut. Denn Ablehnung von Verbrechen hat nun rein gar nichts mit der Erweiterungspolitik der EU zu tun. Es sei denn, RF denkt, man wäre den Türken, die den Beitritt wollen, etwas schuldig, weil sie derartige Verbrechen ablehnen. Das würde aber zugleich bedeuten, dass die Ablehnung der Verbrechen die Erwartungshaltung des EU-Beitritts beinhaltet. RF sucht nach Argumenten für den EU-Beitritt der Türkei, verheddert sich aber in Unterstellungen, die den Türken, die diese Verbrechen ablehnen, kaum gerecht werden können. Eine solche Argumentation ist gegenüber den türkischen Mitbürgern nicht akzeptabel.
RF als Beitrittsbefürworter steht unter Rechtfertigungsdruck. Dass sich die Menschenrechtslage durch Beitrittsverhandlungen verbessert genau für diesen Prozess fehlt es an Belegen. Die Logik in RF's Argumenten ist äußerst fragwürdig. Denn sie bedeutet, dass je umfassender die Menschenrechtsverletzungen in der Türkei sind, umso dringender die Beitrittsverhandlungen erfolgen müssen und sogar der Beitritt geboten ist. Als ließe sich die Menschenrechtslage in der Türkei nicht auch ohne EU-Beitritt verbessern. RF's Pro-Beitrittsargumente sind von der Systematik her moralische Erpressungen. Er definiert willkürlich, dass wir eine moralische Verpflichtung haben, die Türkei in die EU aufzunehmen, um die dortige katastrophale Menschenrechtslage zu verbessern. Die aber gemäß seiner eigenen Aussage nur durch "ein paar Extremisten" hervorgerufen wird. Gegenfrage: Ist es dann überhaupt notwendig, die Türkei unbedingt in die EU aufzunehmen, angesichts von nur "ein paar Extremisten" die sich derart verbrecherisch gebärden ? Umgekehrt gilt: Machte man Menschenrechtsverletzungen zum EU-Aufnahmekritierium um gegen Menschenrechtsverletzungen eine Einflußmöglichkeit zu haben, müsste die EU global erweitert werden.
Dass laut RF die Forderungen nach Verbesserung der Menschenrechtslage noch besser durchsetzbar sind wenn die Türkei Mitglied in der EU ist, impliziert, dass die Türkei sogar in die EU kommen kann, wenn sie zum Beitrittszeitpunkt die Menschenrechte unzureichend achtet. Mit diesem Ansatz könnte die Türkei EU-Mitglied werden, ohne ausreichend menschenrechtliche Standards zu erfüllen. Und wäre dennoch voll einflussfähig innerhalb der EU.
Das kann nicht wünschenswert sein. Denn es bedeutet eine weitere inakzeptable Absenkung der Menschenrechtsstandards in der EU. Die Argumentation eines Beitrittbefürworters wie RF zeigt exemplarisch, wie entschlossen viele diese Position vertreten. Die Argumente pro Beitritt werden in geradezu absurder Weise in ihrer Sinnhaftigkeit auf den Kopf gestellt, bis sie letztlich keine Argumente mehr sind, sondern rhetorische Fallen, um den Türkei-Beitritt unter allen Umständen durchsetzen zu können.
deryatulga
05.05.07, 18:43
Şok İddia... !
Kaynak: malatya aktüel
Yer: Türkiye
Tarih: 3.5.2007
Malatya’da geçtiğimiz hafta gerçekleştirilen cinayetlerin misyonerlik faaliyetlerine yönelik bir tepki olarak düşünülmemesi gerektiğini söylüyor İnönü Üniversitesi Fen Edebiyat Fakültesi Tarih Bölümü Başkanı Prof. Dr. Salim Cöhce. Ona göre bu cinayetlerle bir Alevi-Sünni çatışması hedefleniyor. Cöhce, bu değerlendirmeyi yaparken bir başka iddiayı da dile getiriyor. Buna göre, Malatya’ya göç yoluyla gelen bir kısım Aleviler, Hıristiyan misyonerlerle birlikte çalışıyor. Hatta Hıristiyanlığı seçiyorlar. Prof. Cöhce ile Malatya’da yaşananları konuştuk.
-Malatya’daki cinayetleri nasıl değerlendiriyorsunuz?
Bu tür cinayetlerle Hıristiyanlar mazlum duruma düşürülmek isteniyor. Bir de Ermeni boyutu var bu işin. İleride Ermenilerin yapacağı silahlı propaganda için zemin hazırlanıyor şimdi. “Siz Ermenileri öldürdünüz. Tahammülsüzsünüz. O zaman bunlar da kendilerini korumak için böyle bir yola girdiler.” diyecekler. Ancak mevcut durum biraz daha farklı…
-Nasıl yani?
Bugün Alman istihbaratı ile Amerikan istihbaratı Türkiye üzerinde çatışıyor. ABD kaba bir şekilde hareket ederken, Almanlar ise toplumdaki çatlakların nerelerde olduğunu araştırıyor. “Türk-Alman ilişkilerinde din bir tabu mudur?” gibi konular üzerine çalışıyorlar meselâ. Meselenin bir de Alevilik boyutu var. Avrupa’da yaşayan Alevilerin değişimine iyi bakmak lazım. Malatya’daki olayı doğru anlamak için bu şart çünkü.
-Alevilerin değişimi ile Türkiye’deki iç olaylar arasında nasıl bir bağlantı kuruyorsunuz?
Meselenin tarihsel arka planı şöyle izah edilebilir. Aleviler Osmanlı’da tamamen İslam hukuku içerisinde düşünülürdü. Şialar hariç. Hanefi fıkhına göre muamele görür ve onun içinde bir fraksiyon olarak ele alınırdı. Yavuz Sultan Selim’in 40 bin Alevi’yi kestiği tam bir palavradır. Yavuz kesti; ama aynı zamanda kendi dedesini de, Karamanları da kesti. Bu bir siyasî durumdu. Şah İsmail, Türkmenleri Aleviler üzerinden kışkırtmıştır. Yavuz da buna cevap vermiştir. Osmanlı ordusunda Yeniçeriler Bektaşi’ydi. Yavuz’un ordusundaki Alevi sayısı Şah İsmail’in ordusundakilerden daha fazlaydı. Yeniçeri Ocağı’nın kapatılmasıyla Aleviler için yeni bir dönem başladı. Aleviler ve Bektaşiler bu dönemde karalandı. Ancak Aleviler, ocak geleneğini Cumhuriyet dönemine kadar sürdürdüler.
-Cumhuriyetin ilk yıllarındaki durumları nasıldı?
Atatürk’ün bir süre yanına aldığı Diyap Ağa, Alevi ve Kürt’tür. Aynı zamanda Bektaşi Şeyhi de Atatürk’ün yanında bulunuyor. Sonra Atatürk bunlardan vazgeçiyor. Atatürk’ün kafasında ümmetten millet çıkarma fikri vardı. Bunun için dinî farklılıkları ortadan kaldırma niyetindeydi. Türkiye Cumhuriyeti’nin kuruluşunda din öğesi önemlidir. Cumhuriyet dine göre belirlenmiştir çünkü. Lozan’da bu belirleme vardır. İnönü ile birlikte Aleviler mevcut durumlarını kaybettiler.
-Bu süreç nasıl gelişti?
Demokrat Parti (DP) Alevileri destekledi. İnönü, Alevileri kaptırmamak amacıyla DP için, “Bunlar Nurcu.” demeye başladı. DP, sırf bunun için Said Nursi’yi sıkı takibe aldı. Cezaevlerinden çıkarttırmadı. CHP fırsattan istifade Aleviler üzerinde tekrar çalışmaya başladı. Amaç sosyalizm ile Alevilere nüfuz etmekti. Nazım Hikmet’in Şeyh Bedrettin Destanı bu projenin bir parçasıydı. 1960’tan sonraki dönemde Aleviler etkin hale geldi. 27 Mayıs darbesiyle devlette hâkim olmaya başladılar. Bu dönemde sol ile birlikte hareket eden Aleviler, 1970’lerde CHP içinde yer aldı. Alevilerin kullanılmasını hazmedemeyenler Mustafa Timisi başkanlığında Türkiye Birlik Partisi’ni kurdular; ama başarılı olamadılar. Parti, Timisi’nin gettosu haline geldi. Ali Haydar Veziroğlu’nun çalışması da öyle. Daha sonra DHKP-C gibi örgütlerde Aleviler militarist hale getirildi.
-Peki, bu noktaya nasıl geldi Alevi toplumu?
Komünizm çökünce Aleviler birdenbire en büyük dayanak noktalarını kaybetti. Diyanet çalışmalar yaptı bu sırada. Tunceli’de cami inşa edildi. Buraya hocalar gönderildi. Proje başarılı oldu; ama devam ettirilmedi. Neticede, Aleviler yine devlete ısındırılamadı. Buna karşın Almanya’daki Aleviler sıkı örgütlendi ve duruma el koymaya başladı. Önce dedesiz Alevilik dediler, şimdi de Ali’siz Alevilik diyorlar. Meseleyi Hititlerdeki 12 ışığa kadar götürüyorlar. Maksat Alevileri geleneksel köklerinden koparmak. Bu nedenle dedeler dışlandı, cahil olmakla suçlandı. Haliyle meydan, Alevileri yeniden formatlamak isteyenlere kaldı. Sünni İslam’ın dışından bir Alevilik tezi ortaya atıldı. Bu da içi boş bir Aleviliği doğurdu. Ateist olan Alevilerin yanı sıra Hıristiyanlaşan Alevi gruplar çıktı ortaya. Almanya’da 15 bin Alevi Hıristiyan oldu.
-Alevilerin bir kısmı neden Hıristiyanlığı seçiyor?
Zaten asıl problem orada. Dünya Kiliseler Birliği, Aleviler üzerinden misyonerlik faaliyetlerine başladı. Bu noktada Almanya’ya dikkat çekmek istiyorum. ABD ile enerji kaynakları konusunda bir mücadeleye giren Almanya, Protestan Hıristiyanları kullanarak Türkiye üzerinde nüfuz sağlamaya çalışıyor. Mesela, Doğu’daki 18 üniversiteyi kendisine göre tasnif ediyor. Kürtler, Aleviler ve karma modelleri devreye sokuyor.
-Biraz açar mısınız?
1990’ların sonlarına doğru Aleviler yeni bir yapılanma içine girdi. Hem kendi aralarında hem de toplumla bir çatışmaya girdiler. 28 Şubat süreci Sünni İslam’ı sindirince bir boşluk doğdu. Bu boşlukta misyoner faaliyetleri yer bulup genişledi. Buradaki asıl kavga Türkiye’yi kimin kontrol edeceği konusundadır. ABD mi Almanya mı? Irak savaşı Almanya’nın elini güçlendirdi. Fransa da Almanya’nın yanında eş güdümlü çalışmaya başladı. Ermeni soykırımı tasarısının Fransa’da kabulü bunun bir parçasıdır.
-Bütün bunların Malatya’da yaşanan cinayetlerle ilişkisi nedir?
Malatya, bir geçiş noktası, yani bir eşiktir. Burada güçlü olan batı ile doğuyu iyi bir şekilde birleştirmiş olur. Bu yüzden bu şehir toplumsal olaylar çıkarmak için müsait hale getirilmek isteniyor. Sivas motifleri burada belirginleştiriliyor. Bir kışkırtma var. Zaten Sivas olayları önce Malatya’da planlanmıştı. Ancak tutmadı. Saffet Arıkan Bedük zamanında müdahale ettiği için provokasyon burada tezgâhlanamadı.
-Kim tezgahlıyor bunları?
Bu tür olayları tezgâhlayan birtakım güç odakları var. Bunlar 28 Şubat’ta daha da güçlenerek faaliyetlerine devam ediyor. Oluşan ittifak, yeri geldiğinde dinci, yeri geldiğinde ulusalcı olarak karşımıza çıkıyor. Son olaylarda Kripto Hıristiyanlar ve Ermeniler zırh kazandı bana göre.
-Malatya hâlâ bir çatışma potansiyelini barındırıyor mu?
Malatya sosyal yapısı açısından önemli bir kent. 1970’lere kadar kendine özgü bir kimlik profili vardı. Şimdi o yok artık. Malatya’nın yerlisi tarımla uğraşırdı. Diğerleri de memurdu. Siyasi taleplerle birlikte Malatya değişti. Şimdi şehirde Alevi, Kürt Alevi, Sünni Kürt, Ermeni dönmesi ve Türkler var. Herkesin kendine göre bir siyasi talebi oluşmuş durumda. Kürtçülüğe bulaşmamış Kürtler ekonomik anlamda kalkınmak ve dinlerini yaşamak istiyor. Politik Kürtler ise Malatya’yı hayallerini gerçekleştirmek için bir geçiş üssü yapmak niyetinde. Aleviler de siyasi tercihlerini belirlemek için hareket alanı olarak burayı kullanıyor. Herhangi bir talebi olmayan Türklerin tek derdi burada normal şartlar altında yaşamak.
ALEVİLER HIRİSTİYANLAŞMAYI HAZMEDEMİYOR
-Alevi-Sünni gerginliği çıkarmak için Malatya’da zemin müsait mi hakikaten?
Bana göre Malatya’da işlenen cinayetler, Alevi-Sünni gerginliği oluşturmak için bir nabız yoklamasıydı. Çünkü misyonerler bir kısım Aleviler içinde hareket ediyor, onları taban olarak kullanıyor. İki toplumu karşı karşıya getirip buradan nemalanmak isteyenler var. Ama zemin, henüz bir çatışma oluşturmaya hazır değil. Fakat bu olmayacak anlamına da gelmiyor. Zira ortada ciddi bir potansiyel var.
-Peki, Aleviler bunların farkında değil mi?
Aleviler şu anda suskun. Moral anlamında bir çöküntü içindeler. Kendi aralarında tartışıyorlar. Hıristiyanlaşmayı hazmedemiyorlar. Bir ayrışma oluşmaya başladı son zamanlarda. Eskiden olduğu gibi gelip Sünnilerle konuşmuyorlar. Malatya’da bir kısım Aleviler, Hırant Dink olayına sahip çıktı. Bunların arasında gizli Ermeniler de vardı. Biz, “Aleviler bunlarla niye işbirliği içine giriyorlar?” demeye başladık. 28 Şubat sürecinde de Alevilere dayanılmak istendi. Demirel, Hacıbektaş’ta “Siz bizim birinci vatandaşımızsınız, öz vatandaşsınız.” dedi. Bunun üzerine Alevilerin bir kısmı 28 Şubat sürecine destek verdi. Aleviler Hıristiyanlaşmaya devam eder ve Hıristiyanlar da bunların içinde kendilerine sağlam bir zemin inşa ederlerse bunun sonucu felaket olur.
-Malatya eskiden de karıştırılmak istenmişti. Dün yaşananlarla geçtiğimiz hafta yaşananlar arasında nasıl bir ilişki var?
Bence bu olaylar birbirinin devamı niteliğinde. Amaç çıkarılacak bir Alevi-Sünni çatışmasından sonra Alevileri bu şehirden uzaklaştırmak. Malatya’da yaşayan Alevilerin Sünnilerle bir problemleri yok aslında. Ancak dışarıdan gelen radikal Aleviler, bu kardeşliği istemiyor ve misyoner gruplarıyla birlikte hareket ediyor. Bunu anlayabilmek için biraz geçmişe gitmek lazım. 1978’de Malatya Lisesi’nde öğretmen olan Alevi kökenli Kemal Abaz, birtakım kişiler tarafından elleri kolları bağlanıp, ilaçla uyuşturulduktan sonra bıçakla boğazı kesilmek isteniyor. Abaz, hastaneye kaldırılıyor ve mucizevî bir şekilde kurtarılıyor. Sonra art arda öğretmen cinayetleri işleniyor şehirde. Sağ-sol çatışması büyüyor.
-Bu sırada Aleviler ne durumda?
Malatya’da yaşayan Aleviler ve sol, kendi kabuğuna çekiliyor bu dönemde. Aynı dönemde milletvekili Hamid Fendioğlu (Hamido) öldürülüyor. Bu olaydan sonra şehirdeki Aleviler, Adana’ya gitmeye başlıyor. Tabii yanlarında sermayelerini de götürüyorlar. Ama bağlantılarını kesmiyorlar. 12 Eylül’den sonra Malatya’da sağ hâkimiyeti başlıyor. Turgut Özal ile bu hâkimiyet perçinleniyor. Bu sırada Ahmet Taner Kışlalı bir yazı yazdı, “Malatya kurtarılmalı” diye. Bu yazı CHP’nin oy kaybıyla ilgiliydi aslında. Kışlalı’nın yazısından sonra Adana’ya giden Aleviler ve Alevi sermayesi Malatya’ya geri dönmeye başladı. Eş zamanlı olarak Kripto Ermeniler de şehirde faaliyetlere başladı.
-Bu gelişmelerin siyasete etkisi oldu mu peki?
Elbette. 1996’da sol iyice güçlendi. Mehmet Moğultay, Seyfi Oktay döneminde iyice belirgin hale geldi. 28 Şubat döneminde zirveye çıktı. Devlet dairelerindeki yapı değiştirildi. CHP, Malatya’da sıfır iken, iki vekil çıkarır hale geldi. Sonra roller yine değişti. Malatya’da sağ tekrar güçlendi. Şimdi Alevilerle Sünnileri çatıştırıp, Alevilerin yeniden şehri terk etmesi tezgâhlanıyor. Bu son olaylardan sonra Malatya’da yeni bir Alevi düzlemi oluşturulmak isteniyor?
-Nasıl bir düzlem bu?
Sivas, Maraş, Adıyaman, Malatya arasında bir hat kurulmak isteniyor. Bu hat küçümsenmemeli. Geçmişte Araplarla Bizanslıların, kısa bir süre içinde de Türklerle Bizanslıların üzerinde kavga ettiği bir hattır bu hat. Sonuç olarak yayınevi saldırısından sonra Alevilerin alacakları karar ilerideki gelişmeleri etkileyecek. Ama Aleviler o insanlara prim vermez ise beklenen çatışma olmaz.
ÖCALAN İLK BAŞTA DEVLETE HİZMET ETMİŞTİ
-Maraş, Sivas ve kısmen de Malatya, Alevi-Sünni çatışması için karıştırılan yerler. Bunu nasıl değerlendiriyorsunuz?
Kürtçülüğün Devrimci Doğu Kültür Ocakları ile olmayacağını anlayan politik Kürtçüler, kendi aralarında bölündü. Bu sırada Abdullah Öcalan ortaya çıktı. Öcalan’ın Siyasal Bilgiler Fakültesi’ni kazanması, tutuklanmaması ve Bulgaristan’a gidişi üzerinde durulması lazım. Öcalan, ilk başta devlet için diğer Kürtçü grupları sindirmek amacıyla hazırlanmıştı. Ve devlete hizmet etti. Hizbullah’ın durumu gibi. Ancak Bulgaristan’a gidip burada 9 ay kalması onu başka birisine dönüştürdü. Öcalan buradan direkt Suriye’ye geçti. Kamışlı’ya yerleşti. Burada Suriye istihbaratı El Muhaberat ile irtibata geçti ve bunlar adına çalışmaya başladı. Suriye istihbaratı ile PKK, Maraş olaylarını (1978) birlikte çıkardı. PKK’nın ilk toplumsal hareketi oldu bu.
-PKK’nın Maraş’ta Alevi-Sünni çatışmasını oluşturacak gücü var mıydı?
Suriye istihbaratı ile çalıştılar. Alevilerle Sünnileri karşı karşıya getirmeyi başardılar. PKK, Alevi vatandaşlarımızı kullanmasını iyi bildi. Tabii bu duruma nasıl gelindiği de önemli. Yani Suriye’nin Maraş’ta olay çıkarmak istemesi de boş sebeplere dayanmıyordu. Suriye, Hatay’da bir şeyler yapmak istiyordu. Tam bu dönmde Fahri Korutürk Hatay milletvekilleriyle bir toplantı düzenleyip durum değerlendirmesi yaptı. Başka olaylar da vardı o zaman. Suriye’deki Müslüman Kardeşler hareketlenmeye başlamıştı. Hafız Esat Hama’yı bombalayarak yerle bir etti. Bu sırada Yüzbaşı Nuri, Şam Orduevi’ni bombaladı. Çok sayıda kişi öldü. Bunun üzerine Nuri, Türkiye’ye kaçtı. Türkiye, yüzbaşıyı geri vermeyip sakladı. Yüzbaşı Nuri, Türkiye’nin Suriye ordusu içindeki adamıydı. Bu olaydan sonra Suriye, Maraş’ı PKK ile birlikte tezgâhladı. Zaten idam ile yargılananların birden beraat etmesi, bu PKK ayağının tespit edilmesinden kaynaklanıyor. Bunun araştırılması gerekir. Ölenlerin 54’ü Sünni’dir. Alevilerin önemli bir kısmı Sünni mahallesi olan Yavuz Sultan Mahallesinde ölü bulundu. Oysa Sünniler Alevi mahallelerini bastı deniliyor. Burada da bir yanlışlık var.
HEDEF SADECE MİSYONERLER MİYDİ?
İki hafta önce Malatya’da Hıristiyanlıkla ilgili kitaplar dağıttığı söylenen Zirve Yayınevi’nin basılıp üç kişinin boğazı kesilerek öldürülmesi büyük bir infial meydana getirdi. Olayın adlî boyutunda sona doğru yaklaşılıyor. Şimdi tartışmaların odağında ise bu olayın neden Malatya’da gerçekleştiği konusu var. Şehirde konuştuğumuz hemen herkes Malatya’nın demografik yapısının son dönemde aldığı göçlerle (gelenlerin çoğu Tunceli, Bingöl, Muş, Elazığ, Adıyaman gibi illerden) çok farklı bir kimliğe büründüğünü iddia ediyor. Şüphesiz bu durum şehirde işsizliğin artmasına, gettoların oluşmasına yol açtığı gibi Malatya’da asayişin bozulmasına da zemin hazırlıyor.
Aleviler, çoğunlukla Paşaköşkü Mahallesi’nde yaşıyor. Bunlar Malatya’nın yerlileri. Aleviler nüfusun yaklaşık yüzde 20’sini oluşturuyor ve şehirdeki büyük sermayenin yüzde 60’ına sahipler. Dışarıdan gelen ve Salim Cöhce’nin ifadesiyle “radikal” olduğu iddia edilen Aleviler ise Malatya’nın banliyölerine yerleşmiş durumda. Çavuşoğlu Mahallesi’nde Aleviler, Sünniler ve Ermenilerle birlikte yaşıyor. Yeşiltepe, Melekbaba gibi çevre yolunun kuzeydoğu yakasındaki mahallelerde ise Kürtlerle Aleviler birlikte yaşıyor.
Şehirdeki bu değişim şüphesiz toplumsal olaylar için bir zemin teşkil ediyor. Hizbullah’ın, Malatya’daki varoşlarda taban bulma çabası içinde olduğu iddia ediliyor. Terör örgütü PKK ve diğer sol örgütler de Malatya’da yapılanmak için çaba sarf ediyor. PKK, ‘mella’ modelini burada da devreye sokarak yoksul semtlerdeki Kürtler üzerinde etkili olmak istiyor. Bütün bunlar şehirdeki milliyetçi duyguları harekete geçiriyor tabii ki…
Malatya Sivil Toplum Örgütleri Birliği Malatya Şubesi (MASTÖB) Genel Sekreteri Avukat Mahmut Ali Kaşifoğlu, Malatya’da milliyetçiliğin yükseltilmek istendiği; ancak zeminin buna müsait olmadığı görüşünde. Ona göre son olaylar bir zemin yoklamasından ibaret: “Malatya’da boğaz kesecek kadar milliyetçilik yükseltilemez. Burası hoşgörülü bir kent. Değişime açık ve kendisini sürekli yeniliyor. Gençlere içi boş, lümpen bir milliyetçilik verilerek cinayetler işletiliyor.” MASTÖB Malatya Şube Başkanı Murat Cengiz, işlenen cinayetlerin Malatya’ya bulaştırılmış bir leke olduğunu belirterek, “Bu, huzurumuzu bozmak için yapılmış bir hadisedir. Her şey 3 kişinin öldürülmesiyle bitmeyecektir. Korkumuz bunun daha ileriye götürülmesidir.” görüşünü dile getiriyor.
Malatya Hacı Bektaş Veli Kültür Merkezi Vakfı Genel Başkanı Hasan Meşeli, Aleviliğin İslamiyet’in bir nüvesi olduğunu savunduğu için bir kısım Aleviler tarafından eleştirilen bir isim. Sünnilerle yaptığı ortak toplantılarla iki toplum arasında ciddi bir diyalogun oluşmasını sağlayan Meşeli, “Malatya’da işlenen cinayetler aslında bir araç. Asıl hedef Alevi-Sünni çatışması oluşturmak.” diyor. Meşeli’ye göre benzer olaylar geçmişte de yaşandı: “Biz o günleri tekrar yaşamak istemiyoruz. Hıristiyan olan Aleviler var, misyonerler Alevi köylerine gidiyorlar. Bu Alevi kardeşlerimizin kendi özlerine dönmeleri için çabalıyoruz. Hıristiyanlığı Aleviler içinde yaymak istiyorlar. Alevileri kendilerine taban yapıyorlar. Biz buna karşıyız. Yarın bu sorun olur ve bizi Sünni kardeşlerimizle karşı karşıya getirir.”
AKSİYON
Der Schakal
16.07.07, 08:53
Türkei: Weltweite Schreibaktion für Familien der ermordeten Christen
K e l k h e i m (idea) Drei Monate nach der Ermordung von drei Christen in Malatya in der Türkei hat das christliche Hilfswerk Open Doors zu einer weltweiten Schreibaktion für die Witwen Susanne Geske, Semse Aydin und ihre Kinder aufgerufen. Briefe, Karten oder selbst gemalte Kinderbilder sollen den Hinterbliebenen zeigen, dass Christen in vielen Ländern mit ihnen solidarisch sind, erläuterte Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland (Kelkheim bei Frankfurt am Main), das Vorhaben.
http://www.idea.de/index.php?id=917&tx_ttnews%5Btt_news%5D=55869&tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&cHash=eda1751f80
Die Toten als Täter
Prozess um Christenmord von Malatya beginnt / Anwälte: Staatsanwalt nimmt Partei gegen die Opfer
Von Susanne Güsten, Istanbul
23.11.2007 0:00 Uhr
Es war ein Verbrechen, das die Türkei und die Welt schockierte: Am 18. April tauchten mehrere junge Männer in den Räumen des kleinen christlichen „Zirve“-Verlages im osttürkischen Malatya auf. Sie fesselten den deutschen Missionar Tilmann Geske und die beiden türkischen Christen Necati Aydin und Ugur Yüksel an Stühle, folterten sie über Stunden auf bestialische Weise und schnitten ihnen schließlich die Kehlen durch. An diesem Freitag beginnt der Prozess gegen die fünf mutmaßlichen Täter und zwei Komplizen. Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft für die Hauptbeschuldigten. Doch es gibt beunruhigende Hinweise darauf, dass in dem Prozess die Opfer als die eigentlichen Bösewichter erscheinen werden – denn bei ihnen handelt es sich um christliche Missionare.[...]
weiter (http://www.tagesspiegel.de/politik/div/;art771,2425106)
Hass auf christliche Missionare als Tatmotiv
Sieben Monate nach dem Mord an drei Christen in der türkischen Stadt Malatya müssen sich die mutmaßlichen Täter von heute an vor Gericht verantworten. Sie sollen aus religiös-nationalistischen Motiven gehandelt haben. Der Prozess findet unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen statt.
Von Ulrich Pick, ARD-Hörfunkstudio Istanbul
Angeklagt sind fünf junge Männer im Alter von 19 und 20 Jahren. Ihnen wird zur Last gelegt, am 18. April dieses Jahres zwei türkische sowie einen deutschen Christen gefoltert und anschließend grausam ermordet zu haben. Die Bluttat fand im Büro des kleinen christlichen Verlages "Zirve" im ostanatolischen Malatya statt. Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft. Sie nennt als Tatmotiv Hass auf christliche Missionare, die die Angeklagten als Teil einer anti-islamischen Verschwörung der USA und Israels gegen die Türkei ansehen. Den mutmaßlichen Mördern wird zudem die Gründung einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen, mit der sie gewaltsam ihre ideologischen Überzeugungen durchsetzen wollten.
Nicht die ersten Morde an Christen
Die Morde in Malatya hatten international für große Empörung und Kritik an der Lage der christlichen Minderheiten in der Türkei gesorgt. Denn in den Monaten zuvor waren mit dem katholischen Priester Andrea Santoro und dem armenisch-türkischen Journalisten Hrant Dink zwei weitere Christen umgebracht worden. Und so schrieb selbst das türkische Massenblatt "Hürriyet": "Was in Malatya vorgefallen ist, liegt in der kollektiven Verantwortung der Türkei. Diesen Mord hätte in Malatya jeder voraussagen können." Immer wieder habe es Kampagnen gegeben gegen einige wenige Menschen, die Bibeln verteilen oder gegen klitzekleine Gemeinden, die sich in provisorischen Kirchen versammeln. "Und in diese Kampagnen sind nicht immer nur Islamisten verwickelt gewesen, sondern auch Politiker, die sich seit Jahrzehnten als Sozialdemokraten oder Linksnationale verstehen sie und ihre Hetzparolen, in denen sie von einer Missionierung in der Türkei sprechen. Das Ereignis in Malatya ist leider ein Nebenprodukt unserer kollektiven Ignoranz", schreibt die Zeitung.
Religiöse Minderheiten gelten als Bedrohung
Hintergrund hierfür ist ein vielfach überzüchteter Nationalismus, welcher nach dem Motto vorgeht: "Eine Fahne, ein Land, ein Volk". Damit werden nicht nur religiöse und ethnische Minderheiten in der Türkei ignoriert, sie werden darüber hinaus oft auch als Bedrohung für die angebliche nationale Einheit angesehen, was einer völlig verzerrten Darstellung entspricht. Denn die rund 100.000 Christen fallen bei insgesamt 74 Millionen Einwohnern so gut wie nicht ins Gewicht.
Kein Wunder, dass der Präsident des Bundes der Protestantischen Kirchen der Türkei, Bedri Peker, am Tag nach der Ermordung der drei Christen den türkischen Staat, die Parteien sowie die Medien bezichtigte, eine Atmosphäre des Hasses gegen Christen zu schüren. Christen würden als potentielle Kriminelle, Separatisten und Landesverräter dargestellt. Einige Politiker und Medien stellten die Christen feindseelig ins Zielvisier und hetzen die Bevölkerung auf. "Missionar sein heisst nichts anderes, als unseren Glauben vorstellen zu wollen. Wir als Christen dieses Landes haben im Rahmen der Rechte und Freiheiten, die uns die Verfassung gewährt, das natürliche Recht unseren Glauben zu praktizieren und zu verbreiten", sagte Peker.
Angst vor christlicher Mission
Was das Missionieren in der Türkei betrifft, so ist dieses übrigens nicht verboten. Nach Paragraf 115 des Strafgesetzbuches droht sogar eine Strafe, wenn eine Person eine andere daran hindert, ihre religiöse und politische Weltanschauung zum Ausdruck zu bringen, zu wechseln oder gar zu verbreiten. Die Praxis in der Türkei sieht allerdings anders aus, hier gibt es eine stark verbreitete Angst vor christlicher Mission und hier und dort auch Selbstjustiz und zwar vor allem bei Nationalisten. Mission betrieben wird übrigens weniger von Christen, die es schon im Osmanischen Reich gab, sondern durch Freikirchen, die insbesondere aus den USA und Südkorea kommen.
http://www.tagesschau.de/ausland/tuerkei52.html
Die Toten als Täter
Prozess um Christenmord von Malatya beginnt / Anwälte: Staatsanwalt nimmt Partei gegen die Opfer
Von Susanne Güsten, Istanbul
23.11.2007 0:00 Uhr
Es war ein Verbrechen, das die Türkei und die Welt schockierte: Am 18. April tauchten mehrere junge Männer in den Räumen des kleinen christlichen Zirve-Verlages im osttürkischen Malatya auf. Sie fesselten den deutschen Missionar Tilmann Geske und die beiden türkischen Christen Necati Aydin und Ugur Yüksel an Stühle, folterten sie über Stunden auf bestialische Weise und schnitten ihnen schließlich die Kehlen durch. An diesem Freitag beginnt der Prozess gegen die fünf mutmaßlichen Täter und zwei Komplizen. Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft für die Hauptbeschuldigten. Doch es gibt beunruhigende Hinweise darauf, dass in dem Prozess die Opfer als die eigentlichen Bösewichter erscheinen werden denn bei ihnen handelt es sich um christliche Missionare.[...]
weiter (http://www.tagesspiegel.de/politik/div/;art771,2425106)
Es war heute interessant zu beobachten, wie unterschiedlich die wenigen Berichte darüber in der französischen/frankophonen Presse verfaßt waren.
Während die AFP-Meldungen sowie der Artikel in der katholischen Zeitung La Croix, den man übrigens heute morgen auch bei den armenischen Seiten und InfoTurk.be (eine pro-kurdische Seite) lesen konnte, neutral und besonnen waren, zeigte der Artikel heute nachmittag in Le Monde ähnlich hetzerische Züge wie dieser deutsche Artikel.
Äußerst reißerisch war ein Artikel in dem franko-schweizerischen Blatt 24 Heures mit der Überschrift "Folterknechte von Christen vor einem türkischen Gericht".
Hier haben Einige echtes Mitleid mit den Ermordeten:
>To combat Christophobia, we need modern values of democracy and liberalism. But theology has something to offer, too
Mustafa AKYOL
In yesterday's Turkish Daily News, there was a photo of a group of Turkish demonstrators who gathered in Istanbul's Taksim Square and held a banner that read, We are all Christians! They were protesting against the attacks on Christian communities and especially the savage slaughter of three missionaries in Malatya seven months ago by a gang of ultra-nationalist brutes.
Fellow TDN columnist Orhan Kemal Cengiz, who is also a lawyer and the president of the Human Rights Agenda Association, made me recall, once more, how much Turkey needs that stance against our homegrown fascism. In his Nov. 22 piece What is going on in the Malatya massacre case? Mr. Cengiz shows how prejudiced the Turkish legal mind can be against Christians. These people, although they are our fellow citizens, are seen by some prosecutors as dangerous aliens, and their religious missions are looked upon with suspicion and distaste. When such a phobia about internal enemies becomes a norm within a state, it is only natural that some maniacs in society take violent action to teach them a lesson. Every level of that bigotry is a shame on our country. ...<
http://www.turkishdailynews.com.tr/article.php?enewsid=89486
Hier haben Einige echtes Mitleid mit den Ermordeten:
>To combat Christophobia, we need modern values of democracy and liberalism. But theology has something to offer, too
Mustafa AKYOL
In yesterday's Turkish Daily News, there was a photo of a group of Turkish demonstrators who gathered in Istanbul's Taksim Square and held a banner that read, We are all Christians! They were protesting against the attacks on Christian communities and especially the savage slaughter of three missionaries in Malatya seven months ago by a gang of ultra-nationalist brutes.
Fellow TDN columnist Orhan Kemal Cengiz, who is also a lawyer and the president of the Human Rights Agenda Association, made me recall, once more, how much Turkey needs that stance against our homegrown fascism. In his Nov. 22 piece What is going on in the Malatya massacre case? Mr. Cengiz shows how prejudiced the Turkish legal mind can be against Christians. These people, although they are our fellow citizens, are seen by some prosecutors as dangerous aliens, and their religious missions are looked upon with suspicion and distaste. When such a phobia about internal enemies becomes a norm within a state, it is only natural that some maniacs in society take violent action to teach them a lesson. Every level of that bigotry is a shame on our country. ...<
http://www.turkishdailynews.com.tr/article.php?enewsid=89486
was heisst hier "einige"? Ich verstehe das doch wohl hoffentlich nicht so, dass nach Deiner Meinung der "mainstream" keines hat?
zur Erinnerung:
Es ist nach § 115 des türkischen StGB ausdrücklich verboten, Missionare bei ihrer Arbeit zu behindern. Darauf steht 1-3 Jahre Freiheitsstrafe.
Dann noch etwas:
Wie aus diesem Artikel hervorgeht, (http://www.welt.de/politik/article821235/Staatlich_verordnete_Hetze_geg en_Missionare_.html) richtet sich der Unmut gegen die "aggressive" Missionierungstätigkeit der amerikanischen evangelikalen Gruppen. Natürlich rechtfertigt das keinen Mord, aber es macht Unmut verständlich. Wird über Unmut über die Tätigkeit dieser Gruppen in Lateinamerika berichtet, so wird für diesen Unmut Verständnis aufgebracht.
Dieser Artikel von Zafer Senocak (auf das Bild klicken) ist lesenswert. Auszug:
In Anatolien lebten bis vor einhundert Jahren Muslime, Christen und Juden weitgehend friedlich zusammen. Dieser Friede war in Zeiten, als Völker anderswo einander abschlachteten, kein Gottesgeschenk. Er war Glaubenssache. Es mag heute, wo vor allem im muslimischen Namen so viel Gewalt ausgeübt wird, schwer fallen, daran zu erinnern. Aber Religion, in diesem Fall der Islam, kann auch Frieden spenden, kann auch erziehen, bilden, ästhetische Qualitäten und Reize schaffen. Von alledem ist heute nichts mehr übrig. Unduldsamkeit, Gewalt und Hass sind die Alltagsgefühle der islamischen Welt. Eine Tragödie mit weitreichenden Folgen.
Die Türken, jedenfalls in ihrer überwiegenden Mehrheit, würden sich so gerne davon absetzen.
http://static.twoday.net/bigberta/images/caf_Tuerkei_DW_Poli_220181g.jp g (http://www.welt.de/politik/article820929/Der_zerbrochene_Traum_der_Tuer ken.html)
Demonstranten zünden in Istanbul für die ermordeten Christen Kerzen an
Wie man sieht, wird der bestialische Mord in der Tat von der Mehrheit der Türken verurteilt. Diese gilt es zu unterstützen, anstatt mit antitürkischer Hetze Gräben aufzureissen und zu vertiefen.
Und gegen ein zweites Mölln, ein zweites Solingen dann genauso entschlossen vorzugehen.
****************************** ****************************** *********************
Foto: REUTERS
Video: Reuters/>
Zum Beispiel so:
http://static.twoday.net/bigberta/images/h_9_ill_898166_028128.jpg
Quelle. (http://www.lemonde.fr/web/article/0,1-0@2-3214,36-898164,0.html?xtor=RSS-3208)
Auf dem Transparent steht: Solidarität gegen Faschismus - wir sind alle Christen.
Übersetzung:
Wie die Behörden der Stadt Malatya im Osten der Türkei melden, wurden drei Männer, darunter ein deutscher Staatsbürger, zun ächst gefesselt und dann wurde ihnen die Kehle durchgeschnitten. "Man fand drei gefesselte Leichen, denen man mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten hatte und einen Schwerverletzten in deren Verlagshaus", erklärte der Gouverneur, Halil Ibrahim Dasjiz. Er erklärte weiter, die Polizei habe unmittelbar nachdem die Nachbarn das Verschwinden der Männer gemeldet hätten, eine Untersuchung begonnen. "Der Verletzte ist auf dem Weg ins Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Man könne zur Zeit ncoh nicht sagen, ob es sich um ein politisches Verbrechen oder einen Raubmord handle. Der deutsche Botschafter bestätigte die identität des deutschen Opfers und zeigte sich "schockiert". Das Blutbad fand im Druckhaus des "Zirve"-Verlages statt, in dem namentlich die Bibel und weitere christliche Bücher herausgegeben worden seien, wie der Gouverneur sagte. Verlagsdirektor Hamza Özant berichtete CNN-Türk, es habe bereits in der Vergangenheit Morddrohungen gegeben. Die Behörden erklärten, in den Verlagsräumen sei darauf abgezielt worden, Proselyten zu machen, aber auch, die Verleger hätten niemals um Polizeischutz nachgesucht. Dieselbe Quelle berichtet auch, daß bereits fünf Verdächtige von der Polizei vernommen würden.
Solidaritätsdemonstration in Ankara
In Istanbul kam es zu Ehren der Opfer zu einer Solidaritätsdemonstration zu Ehren der Opfer, bei der im Stadtzentrum ein Transparent entrollt wurde, auf dem stand: "Wir alle sind Christen." Innenminister Abdulkadir Aksu hat die Tat verurteilt als "einen Angriff auf Frieden, Vertrauen, Toleranz und Stabilität der Türkei.
Es wurden schon mehrere Angriffe auf die katholische Minderheit in der zu 99% muslimischen Türkei und ihre Gotteshäuser verübt. Im Juli 2006 wurde ein katholischer Priester in Samsun von einem als mental instabil beschriebenen Individuum mit einem Dolch getötet. "
Im Februar des gleichen Jahres wurde ebenfalls ein katholischer Priester, der Pater Andrea Santoro in Trabzon erschossen. Trabzon ist 100 km weiter östlich gelegen und ist eine Bastion der Nationalisten. Der letzte Angriff auf die armenische Minderheit wurde am 19. Januar ausgeführt: der Journalist Hrant Dink wurde von einem Arbeitslosen umgebracht.
>... Nach Angaben der Nebenklage befasst sich der überwiegende Teil der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsakten mit der Frage, ob die drei Opfer für das Christentum missionierten. Statt die Tat aufzuklären, habe die Staatsanwaltschaft 16 Aktenordner (von 23, Anm. Tam) mit Ermittlungen über die missionarischen Tätigkeiten der Mordopfer gefüllt, sagte Kocak. Obendrein würden darin alle Protestanten in der Türkei mit Namen und Adressen aufgeführt "und damit zur Zielscheibe gemacht".
Christliche Missionierung ist in der zu 99 Prozent muslimischen Türkei nicht verboten, aber sehr verpönt und gefürchtet. Ebenso wie die Angeklagten in Malatya hatte auch der Mörder Santoros angegeben, er habe das Land vor christlichen Missionaren schützen wollen.
Der Rechtsberater der Vereinigung der protestantischen Gemeinden in der Türkei, Orhan Kemal Cengiz, wies darauf hin, dass allen jüngsten Christenmorden jeweils eine öffentliche Kampagne gegen die Opfer vorangegangen sei. In Malatya hätten vor allem Teile der Lokalpresse eine Kampagne gegen die Protestanten geführt. Nach Angaben der Anwälte ging die Staatsanwaltschaft jedoch Hinweisen auf Hintermänner in der Presse und in nationalistischen Kreisen der Stadt aber nicht nach.
Geisteshaltung der Mörder aufklären und verurteilen
Dagegen sagte Susanne Geske, die Witwe des ermordeten deutschen Missionars, dem Gericht, sie vertraue "in das laizistische System dieses Landes und in seine Justiz". Seit der Ermordung ihres Mannes sei ihr in Malatya nichts Böses widerfahren. Im Gegenteilhätten ihr alle Nachbarn und auch der Prediger der Moschee beigestanden. Semse Aydin, Witwe des ermordeten Pastors, sagte, sie wünsche sich, dass im Prozess auch die Geisteshaltung aufgeklärt und verurteilt würde, die die Mörder motiviere.
Türkische Protestanten haben es in der Türkei in der Regel noch schwerer als andere Christen, weil sie meist vom Islam übergetreten sind. Dies betrachten extremistische Türken als Verrat an der Nation.</B>
(kna)<
http://www.domradio.com/default.asp?ID=36082&ParentID=35987&
türkiye de nezaman herhangi bir insana suikast girismi yapiliyorsa hemen insanlar FASIZME KARSI OMUZ OMUZA veya buna benzer seyler yaziyorlar.
yahu bunlari belki bir devrimci yapmis olamazmi? veya baska ideoloji altinda yasayan biri yapamazmi?
hayret birsey yani!
in einem thema bin ich mir aber sicher! wir haben viele verräter in der türkei.
türkiye de nezaman herhangi bir insana suikast girismi yapiliyorsa hemen insanlar FASIZME KARSI OMUZ OMUZA veya buna benzer seyler yaziyorlar.
yahu bunlari belki bir devrimci yapmis olamazmi? veya baska ideoloji altinda yasayan biri yapamazmi?
hayret birsey yani!
in einem thema bin ich mir aber sicher! wir haben viele verräter in der türkei.
mich würde interessieren, warum die leute nicht zu tausenden auf die strasse gegangen sind,wie hier in deutschland wenn rechtradikle zuschlagen! ist die türkei wirklich reif für europa? ich denke kaum!
mich würde interessieren, warum die leute nicht zu tausenden auf die strasse gegangen sind,wie hier in deutschland wenn rechtradikle zuschlagen! ist die türkei wirklich reif für europa? ich denke kaum!
reif für europa?
also atlas.. ich bin genau der falsche dem du die frage stellst :lach:.
bin sowieso gegen den beitratt der türkei zur EU.
ausserdem bin ihc der meinung das die EU die türkei sowieso nie akzeptieren wird. das ist eher eine hinhalte taktik wovon die türkei gewissermasen auch etwas profitiert.
eines kann ich aber lautstark behaupten.
wenn länder wie bulgarien, polen oder rumänien EU würdig sind dann merke ich schon welche anti-türkische einstellung die EU hat.
ne echt atlas... vielen dank aber in die christliche koalition namens EU will ich net!
>... Nach Angaben der Nebenklage befasst sich der überwiegende Teil der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsakten mit der Frage, ob die drei Opfer für das Christentum missionierten. Statt die Tat aufzuklären, habe die Staatsanwaltschaft 16 Aktenordner (von 23, Anm. Tam) mit Ermittlungen über die missionarischen Tätigkeiten der Mordopfer gefüllt, sagte Kocak. Obendrein würden darin alle Protestanten in der Türkei mit Namen und Adressen aufgeführt "und damit zur Zielscheibe gemacht".
Christliche Missionierung ist in der zu 99 Prozent muslimischen Türkei nicht verboten, aber sehr verpönt und gefürchtet. Ebenso wie die Angeklagten in Malatya hatte auch der Mörder Santoros angegeben, er habe das Land vor christlichen Missionaren schützen wollen.
Der Rechtsberater der Vereinigung der protestantischen Gemeinden in der Türkei, Orhan Kemal Cengiz, wies darauf hin, dass allen jüngsten Christenmorden jeweils eine öffentliche Kampagne gegen die Opfer vorangegangen sei. In Malatya hätten vor allem Teile der Lokalpresse eine Kampagne gegen die Protestanten geführt. Nach Angaben der Anwälte ging die Staatsanwaltschaft jedoch Hinweisen auf Hintermänner in der Presse und in nationalistischen Kreisen der Stadt aber nicht nach.
Geisteshaltung der Mörder aufklären und verurteilen
Dagegen sagte Susanne Geske, die Witwe des ermordeten deutschen Missionars, dem Gericht, sie vertraue "in das laizistische System dieses Landes und in seine Justiz". Seit der Ermordung ihres Mannes sei ihr in Malatya nichts Böses widerfahren. Im Gegenteilhätten ihr alle Nachbarn und auch der Prediger der Moschee beigestanden. Semse Aydin, Witwe des ermordeten Pastors, sagte, sie wünsche sich, dass im Prozess auch die Geisteshaltung aufgeklärt und verurteilt würde, die die Mörder motiviere.
Türkische Protestanten haben es in der Türkei in der Regel noch schwerer als andere Christen, weil sie meist vom Islam übergetreten sind. Dies betrachten extremistische Türken als Verrat an der Nation.</B>
(kna)<
http://www.domradio.com/default.asp?ID=36082&ParentID=35987&
Es wird wieder fröhlich alles durcheinandergebracht. Der Originalbeitrag bei PI war zwar heute nicht mehr aufrufbar, aber ich vermute mal, dass er von Christine Dietrich verfasst wurde, einer evangelikalen Pfarrerin aus der Schweiz. Hier wurde schon wieder Idea verlinkt, eine der Websites einer Bewegung, die es als ihr Recht ansieht, Leute zu missionieren.
Weil sich die evangelikale (=die Verwechslung mit den gewöhnlichen Protestanten ist einer der Etikettenschwindel) Bewegung z.B. auch in Lateinamerika extrem ausbreitet, war der Papst dort schon zur Schadensbegrenzung. Davon erfährt man hier bloß nichts.
Der Schakal
25.11.07, 11:57
mich würde interessieren, warum die leute nicht zu tausenden auf die strasse gegangen sind,wie hier in deutschland wenn rechtradikle zuschlagen! ist die türkei wirklich reif für europa? ich denke kaum!
Manchmal verzweifle ich an deienn idiotischen Behauptungen.
Es wird wieder fröhlich alles durcheinandergebracht. Der Originalbeitrag bei PI war zwar heute nicht mehr aufrufbar, aber ich vermute mal, dass er von Christine Dietrich verfasst wurde, einer evangelikalen Pfarrerin aus der Schweiz. Hier wurde schon wieder Idea verlinkt, eine der Websites einer Bewegung, die es als ihr Recht ansieht, Leute zu missionieren.
Weil sich die evangelikale (=die Verwechslung mit den gewöhnlichen Protestanten ist einer der Etikettenschwindel) Bewegung z.B. auch in Lateinamerika extrem ausbreitet, war der Papst dort schon zur Schadensbegrenzung. Davon erfährt man hier bloß nichts.
Einen ähnlichen Artikel habe ich im "Wiesbadener Tagblatt" gelesen, konnte ihn dort aber nicht mehr finden.
Der Artikel in der Zeitung hatte bestimmt nichts mit Evangekalen zu tun.:lach:
deryatulga
04.12.07, 09:04
Malatya cinayetlerinde bir tuhaf telefon trafiği
Misyoner katliamı sanığı Abuzer Yıldırım'ın bir savcıya ait telefonla mesajlaştığı ve kayıt adresi 'Ankara Özel Harekât Dairesi' görünen telefondan arandığı belirlendi
04/12/2007
RADİKAL - İSTANBUL - Malatya'da Hıristiyanlık'la ilgili broşür ve kitap basan Zirve Yayınevi'nde üç kişiyi vahşice öldüren sanıkların telefon kayıtlarının incelenmesinde ilginç sonuçlara ulaşıldı. Sanıkların katliamdan önceki altı ayda 106 ayrı cep telefonu cihazı kullandığı anlaşılırken Abuzer Yıldırım'ın cinayetten sonra üzerinde bulunan cep telefonundan bir savcı üzerine kayıtlı telefonla mesajlaştığı belirlendi. Yıldırım'ın aradığı başka bir telefon sahibinin adresiyse 'Ankara Özel Harekât Daire Başkanlığı.'
18 Nisan 2007 günü, Malatya'daki Zirve Yayıncılık bürosuna giren Emre Günaydın, Hamit Çeker, Cuma Özdemir, Salih Demir ve Abuzer Yıldırım, misyonerlik faaliyetleri yaptıklarını öne sürdükleri Alman uyruklu Tilman Ekkehart Geske, Necati Aydın, Uğur Yüksel'i işkence yaparak ve boğazlarını keserek öldürdü. Zanlılar hakkında müebbet hapis cezası istenirken 23 Kasım'da Malatya 3. Ağır Ceza Mahkemesi'nde davanın ilk duruşması yapıldı.
Kanıtlar toplanmadı iddiası
Dava dosyasındaki bilgilere göre; sanıklardan Emre Günaydın, cinayetlerden önceki altı ay içinde 35 ayrı cep telefonu cihazı kullanmıştı. Salih Gürler 38, Hamit Çeker 17, Abuzer Yıldırım ise 16 farklı telefon cihazıyla görüşmeler yaptı. Dava dosyasını inceleyen avukatlar, bu tespitlere karşın sanıkların bu cep telefon cihazlarını hangi numaralarla kullandıkları yönünde bir kanıt toplanmadığını öne sürdü. Ayrıca olaydan sonra sanıkların sadece üstlerinde bulunan telefonların, kayıtları incelendi.
Oysa sanıkların, birden fazla SIM kartı kullandığı yönünde bilgiler bulunuyor. Katliamda öncülük yaptığı iddia edilen Emre Günaydın'ın iki ayrı SIM kartı olduğu belirlenirken sadece birinin kayıtları çıkarıldı. Avukatlara göre dava dosyasındaki bir başka eksiklik katliamın olduğu günkü telefon görüşme kayıtları. Altı aylık kayıtlar 18 Nisan gününü kapsamıyor.
Sanıklardan Abuzer Yıldırım'ın mesajlaştığı belirtilen bir numara; İstanbul'da görev yapan bir Cumhuriyet Savcısı adına kayıtlı. Yıldırım'ın bu numarayla 8 Kasım 2006 günü karşılıklı olarak iki kez mesajlaştığı tespit edildi. Yıldırım'ın mesajlaştığı bu numarayı aradığımızda telefonu açan kişi, kendisinin adı geçen savcının eniştesi olduğunu söyledi. Bu kişi, "Telefon onun adına kayıtlı. Ancak iki yıldır bu telefonu ben kullanıyorum. Abuzer Yıldırım ismini ilk kez sizden duyuyorum. Bu kişiye mesaj göndermedim, mesaj almadım" diye konuştu.
Adres Özel Harekât Dairesi
Yıldırım'ı 3 Mart 2007 günü arayan bir numara ise C.K.B. adına kayıtlı. Bu numara sahibinin adresi olarak Ankara Özel Harekât Daire Başkanlığı görülüyor. Sanıklardan Emre Günaydın'ın, misyonerlik faaliyetleri konusunda bilgi aldığı öne sürülen Ruhi Polat'la çok sayıda telefon görüşmesi belirlendi. Kayıtlara göre; Emre Günaydın, 15 Mart -12 Nisan 2007 tarihleri arasında MHP il Genel Meclis üyesi olan Polat ile 18 kez mesajlaşmış ve görüşmüştü.
'Muhabettim yok' demişti
Sanıklardan Abuzer Yıldırım ifadesinde, "Emre Günaydın bize misyonerlikle ilgili bilgileri Ruhi Polat isimli babasının spor salonuna gelip giden, devlete rapor yazan bir şahıstan aldığından bahsetti" demişti. Ruhi Polat ise ifadesinde Emre Günaydın'ı sadece birkaç kez gördüğünü,http://www.radikal.com.tr/veriler/2007/12/04/malat.gif muhabbetlerinin olmadığını, babasının işlettiği spor salonuna gidip geldiğini söylemişti.
Malatya'daki Zirve Yayınevi'nde Alman uyruklu Tilman Ekkehart Geske, Necati Aydın ve Uğur Yüksel işkence yapıldıktın sonra boğazları kesilerek katledilmişti. FOTOĞRAF: reuters
Bu iş Kurtlar Vadisi senaryosuna benzedi.
Aceba bunlar diziden mi özendi yoksa dizi gerçeklerdenmi.
>Im Fall der drei im osttürkischen Malatya ermordeten Christen gibt es immer mehr Hinweise auf enge Verbindungen zwischen den mutmaßlichen Tätern und den Behörden und darauf, dass diese Verbindungen vertuscht werden sollen.
Istanbul - Bei dem Verbrechen hatte der Hauptbeschuldigte Emre Günaydin eine Pistole bei sich, die nur einen Tag zuvor von der Polizei beschlagnahmt worden war. Bilder einer Überwachungskamera im Krankenzimmer Günaydins, der sich bei einem Fluchtversuch verletzt hatte, wurden gelöscht. Niemand weiß daher, mit wem der Hauptbeschuldigte unmittelbar nach den Verbrechen gesprochen hat. Unter dem Druck einer wachsenden öffentlichen Empörung will die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen jetzt ausweiten.
Emre Günaydin und vier Komplizen sollen am 18. April den deutschen Missionar Tilmann Geske und zwei türkische Protestanten in Malatya brutal ermordet haben. Laut Anklage war Hass auf Christen das Motiv. Die Staatsanwaltschaft fordert in dem Ende November begonnenen Prozess lebenslange Haftstrafen. Anwälte der Familien der ermordeten Christen beklagen, der Staatsanwalt wolle den Beschuldigten zugute halten, sie seien durch die Christen provoziert worden.
Seit Tagen berichtet die türkische Presse über den merkwürdigen Verlauf der Ermittlungen in Malatya. So soll der Mitangeklagte Salih Gürler ausgesagt haben, Günaydin habe gute Beziehungen zur Polizei in Malatya gehabt. Vor den Morden habe Günaydin zudem den Eindruck vermittelt, dass das Verbrechen von höherer Stelle angeordnet worden sei. Nur einen Tag vor dem Verbrechen war Günaydin von Polizisten mit einer Schreckschusspistole erwischt worden. Die Beamten beschlagnahmten die Waffe doch am Tattag schüchterte der 20-Jährige mit derselben Pistole seine Opfer ein. ...<
Weiter hier:
http://www.tagesspiegel.de/politik/div/Tuerkei-Christenmorde;art771,2435030
mich würde interessieren, warum die leute nicht zu tausenden auf die strasse gegangen sind,wie hier in deutschland wenn rechtradikle zuschlagen!
ist die türkei wirklich reif für europa? ich denke kaum!
Hast Recht,habe die Zehntausenden Griechen gesehen.Die Mahnwachen und auch Kerzen angezündet haben,für die in der Ägäis von der Griechischen Marine entsorgten und dabei ertrunkenen Flüchtlingen.
Das ihr in der EU seit,zeugt vom wir nehmen jeden Hinz und Kunz in diesem Klub auf.Diese Fragestellung hätte sich deswegen schon erübrigt.
Hast Recht,habe die Zehntausenden Griechen gesehen.Die Mahnwachen und auch Kerzen angezündet haben,für die in der Ägäis von der Griechischen Marine entsorgten und dabei ertrunkenen Flüchtlingen.
Das ihr in der EU seit,zeugt vom wir nehmen jeden Hinz und Kunz in diesem Klub auf.Diese Fragestellung hätte sich deswegen schon erübrigt.
entsorgt????warum habt ihr die flüchtlinge nicht aufgenommen,schließlich
treffen sie zuerst in det türkei ein???
außerdem hat das eine mit dem anderen nichts zu tun!!
UN seeks involvement in Malatya probe
It has emerged that the United Nations has asked the Turkish Foreign Ministry for detailed information on the brutal murders of three Bible publishers in the southeastern city of Malatya last April.
Last week, an investigation was launched into alleged collusion between police officers and at least one of the suspects charged with killing three Christians -- a German and two Turks. The three were murdered in the southeastern city of Malatya on April 18.
The killings -- in which the victims were tied up and had their throats slit -- drew international condemnation and added to Western concerns about whether Turkey can protect its religious minorities. Five people were arrested and charged with murder. The trial opened last month, but was quickly adjourned until Jan. 14 because defense attorneys requested more time to prepare their arguments. The Interior Ministry decided to open an investigation last week after several newspapers published stories alleging cooperation between police and at least one of the suspects. Only a day after the investigation was launched, in a letter dated Dec. 9, the Malatya Prosecutor's Office requested the case file from the Third High Criminal Court upon an order from the Directorate General for International Law and External Affairs at the Justice Ministry, Orhan Kemal Cengiz, a lawyer representing Malatya victims, told Today's Zaman on Thursday.
The reason for the request by the Justice Ministry was their being informed by the Foreign Ministry of an appeal by the special rapporteur on freedom of religion or belief of the UN Commission on Human Rights, Cengiz noted.
Turkey is likely to face increasing international pressure over its inability to provide religious freedom for all of its citizens, Cengiz stressed, while bringing to mind the fact that the European Parliament last month adopted a resolution in which it "strongly condemned the assassinations of Hrant Dink, the Christian priest Andrea Santoro and the three Christians in Malatya."
Journalists interrogated over Malatya case reports
Meanwhile Kartal Prosecutor's Office has launched an investigation into nine journalists who reported that a phone number used to exchange messages by a suspect in the murder of three Bible publishers, Abuzer Yıldırım, belongs to a Kartal prosecutor. The reports by the journalists last week had urged the Justice Ministry to launch an investigation into the prosecutor, but the prosecutor, Refik Hakan Başverdi, had then filed a complaint against the reporters, claiming that his "personal rights had been violated." The reporters were later cross-examined at an Ankara courthouse. Ersin Bal, a reporter for the Akşam daily, argued that the claims they brought forward can certainly be reported as information. "Discussing why this messaging was done is unquestionably necessary for informing the public and also in terms of freedom of the press," he said.
http://www.todayszaman.com/tz-web/detaylar.do?load=detay&link=129390
deryatulga
24.12.07, 14:33
Değerli Grup Üyeleri,
Ben, Malatya İl Emniyet Müdürlüğünde Olay yeri İncelem Şube Müdür vekili olarak görev yapmaktayım. Yayın evi olayının başından sonuna kadar her aşamasının bulundum.
Bayramdan bir gün önce, önce bir TV kanalında ardındanda medyada çıkan ve Malatyada ki yayın evi cinayetiyle ilgili faillere ait giysilerin tamamının tek torbaya konulduğu, bunun sonucunda kanların bozulduğu ve kimim kimi öldürdüğünün anlaşılamadığı haberlerine açıklık getirmek istiyorum. gerçekte bu güne kadar yapılan iddiaların hiçbiri cidiye alıancak iddialar olmamasına rağmen ne yazıkki medyamız gerçekleri araştırmadan günlerdir manşet yapmışlardır. Ancak en son kendisini iyi tanıdığımız üstlelik konusunda uzman olan ve birde Prof. ünvanı olan Sevil ATASOY hocamızın medyadaki Olay yeri inceleme çalışanları hakkındaki açıklamalarını duyunca ve okuyunca kendimi bu açıklamayı yapmak zorunda hissettim.
Öncelikle şunu belrtmeliyim ki bahse konu iddialar tamamen asılsız olup gerçekle bir alaksı bulunmamamktadır. Beş faile ait kıyafetler kurutularak ve hepsi ayrı ayrı mumaralandırılarak ayrı ayrı delil torbalarına konulmuştur. bu ayrı ayrı torbaların hepsi laboratuara gönderilirken kolaylık olması bakımından tek ve büyük bir delil torbasına konulmuştur.(Medyada eleştiri konusu olan durum) Kriminal inceleme sonucu maktüllerin kanlarının faillere ait giysilerinin üzerlerinde ve nerelerinde olduğu inceleme sonucu düzenlenen 5 sayfalık ayrıntılı bir expertiz raporuyla bildirilmiştir. Yani iddia edildiği gibi olay yeri inceleme çalışanları bilgisiz ve cahil değildir. kanların hangi ortamlarda bozulacağı, nasıl transfer edileceği, hangi ambalajlama malzemelrinin kullanılacağı gibi konular bizim temel bilgilerimiz dahilindedir.
Bu camiayı asıl üzen konu Prof. ünvanı almış ve yıllarını adli tıp çalışmalarına vermiş ve hatta olay yeri inceleme şubelrini ve bu şubelerde çalışan kişileri ve bilgilerini yakından bilen, tanıyan ve her fırsatta taktir eden bir kişinin böyle aşağılayıcı, karalayıcı beyanat vermesi, ve en önemlisi elde ettiği bilginin doğruluğunu teyit etmeden bir medya mensubu gibi bilimsellikten uzak bir şeklide açıklama yapmasıdır. Belirttiğim gibi medyada çıkan diğier haberlerin hiçbirini önemsemedim çünkü hadiselerin çokta gerçeklik yönünü araştırmadan dava dosyadan cımbızlama haberlerle medya kendine göre görevini yerine getiriyor ama özellikle Adli Bilimler konusunda uzman bir akademisyenin gerçekleri araştırmadan delillendirmeden açıklama yapması (amacı nedir hala anlayabilmiş değilim) hemde kendini sürekli geliştirmeye çalışan bilgiye ve bilme önem veren bir kurumu karalaması hazmedilir bir olay değildir.
Bu vesile ile tüm grup üyelerinin geçen kurban bayramlarını kutluyor, bayramımızın buruk geçmesine vesile olanlara teesürlerimi iletiyorum....
Saygı ve selamlar.
F. KOÇ
Emn. Amr.
Malatya
29 Aralık 2007
'Alman ve ABD misyonerliği' kapıştı iddiası!
Malatya'da 3 kişinin öldürüldüğü Zirve Yayınevi olayı ile ilgili olarak Ankara'dan Malatya Cumhuriyet başsavcılığı'na gelen ihbar mektubu üzerine ayrı soruşturma açıldı. Şüphelilere "480 bin YTL çek, 350 YTL nakit ve İncirlik Üssü'nden yurtdışına kaçırılma" iddiaları da soruldu.
Ankara'dan M.Ş. adlı şahıs tarafından 12 Aralık 2007 tarihinde posta yoluyla Malatya Cumhuriyet Başsavcılığı ile Malatya Emniyet Müdürlüğü'ne gönderilen bir ihbar mektubunda 3 kişini öldürüldüğü Zirve Yayınevi olayı ile ilgili olarak ilginç ve şok ifadeler ileri sürülüyor. Malatya Cumhuriyet Başsavcılığı'nca 25 Aralık 2007 tarihinde kayıt altına alınarak CMK 250. maddesi kapsamında Cumhuriyet Savcılığı'nca soruşturma açıldı.
"Malatya kitapevi cinayetini gerçek yüzü" başlıklı ihbar mektubunun girişinde olayın misyonerlik faaliyetlerindeki Alman ekolü ile ABD ekolü arasındaki rekabetten dolayı çıktığı ileri sürülerek, Amerikalılar'ın misyonerlik faaliyetlerinde Alman ekolünün ön plana çıkmasından rahatsızlık duyduğu ve Almanlar'ın tasfiye edileceği iddia ediliyor. Mektupta, "13.12.2004 tarihinde kripto göreve çağrılmış ve operasyon emri verilmişti. Özellikle İstanbul, Nevşehir, Kayseri, Adana, Mardin, Şanlıurfa, Van, Diyarbakır'ı anlatmayacağım. Çünkü yakın zamanda oralarda da önemli olaylar olacak. Kripto bugünden sonra hızla sonuç alıcı eylemler sergileyecektir. Türkiye'yi kana bulanacaktır" iddiaları yer alıyor.
devami (http://www.iyibilgi.com/haber.php?haber_id=48143)
LINK (http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite;art705,2454102)
Der Propaganda-Krieg geht weiter: Hier ein Beitrag aus der TAZ, in dem die Opferrolle der Christen in der Türkei noch mal zementiert werden soll. Der Missionar besucht eine Missionarenfamilie! Was sucht ein Missionar in der Türkei?
Ein Pastor in der Türkei
Seit April 2007 lebt Wolfgang Häde, Pastor in der Türkei, mit Polizeischutz. Damals wurden in Malatya vier Christen bestialisch ermordet er sollte der Nächste sein
Halbmond und Kreuz: In der Türkei leben rund 72 Millionen Muslime und kaum mehr als 2500 Protestanten. Foto: dpa
Mittags gehen der Pastor von Izmit und sein Leibwächter gerne in eine Garküche. Über Fleischbällchen und Gemüse spricht Wolfgang Häde ein kurzes Gebet, mit Rücksicht auf seinen Tischgenossen auf Türkisch. Seit acht Monaten leben der Protestant und der Polizist so zusammen. Seit im April in Malatya drei protestantische Christen ermordet wurden und sich herausstellte, dass Wolfgang Häde, 49 Jahre alt, das nächste Opfer sein sollte. Seitdem wird er vom türkischen Staat geschützt vor allem, solange die Mörder noch vor Gericht stehen. Am Montag ist der zweite Verhandlungstag.
Der Rückweg zur Kirche führt Häde und seinen Hirten durch die engen Gassen des Cukurbag-Stadtviertels, wo Händler auf Karren Fische und fettiges Gebäck feilbieten. In einem Laden für Mekkapilgerbedarf kopiert der Pastor manchmal Unterlagen für den Bibelunterricht. Aus einem Friseurladen tritt der Barbier heraus, um die beiden Männer mit Handschlag zu begrüßen.
Der Barbier ist ein guter Nachbar. Aber nicht alle hier gehen so entspannt mit dem Pastor und seiner protestantischen Kirche um, der einzigen in der 200 000-Einwohner-Stadt am Marmara-Meer. Vor dem Fenster des zweistöckigen Gemeindehäuschens ist ein Drahtgitter gespannt, es soll vor Molotowcocktails schützen. Izmit Protestan Kilise Protestantische Kirche Izmit steht über dem Eingang. Seit den Morden von Malatya hängt dort auch eine Kamera.
Es ist ein Dilemma, das sagt auch Pastor Häde. Seit dem Massaker von Malatya ist seine winzige Gemeinde geschrumpft. Von den 20 bis 30 Leuten, die sich vorher regelmäßig zum sonntäglichen Gottesdienst einfanden, zur Gebetsstunde am Freitag oder zum Bibelkreis am Mittwoch, sind etliche weggeblieben. Für neue Interessenten ist die Hemmschwelle noch höher geworden. Ob sie sich mehr vor ultranationalistischen Mörderbanden fürchten, vor den Nachbarn oder vor dem Staat, das ist schwer zu sagen. Vom traumatischen Zerfall des Osmanischen Reiches ist in weiten Teilen der türkischen Gesellschaft bis heute die Vorstellung geblieben, dass es sich bei den Christen um die Agenten eines feindlichen Auslands handele, die die Türkei zerstören wollen.
Der Abfall vom Islam gilt noch immer als Schande, als Verrat, sagt Wolfgang Häde. Türkische Moslems, die sich ernsthaft für das Christentum interessieren, wollen das oft sogar vor dem Ehepartner geheim halten. Entsprechend diskret und zurückhaltend ist Hädes Stil. Wenn ich jemanden kennenlerne, lade ich ihn natürlich in die Kirche ein, sagt er. Aber von Tür zu Tür gehen, das mache ich hier nicht.
Seit zehn Jahren gibt es die kleine Gemeinde in Izmit nun. Ihre Kosten bestreitet sie aus der Kollekte, den Lebensunterhalt des Pastors finanziert Hädes Heimatgemeinde in Hessen. Er hat diesen Ort lange gesucht. Er hat Theologie studiert und in der christlichen Drogen-Reha gearbeitet, aber das war nicht das Wahre. Gott, gib mir eine Lebensaufgabe, betete er. Irgendwann unternahm er eine Türkeireise. Er besuchte auch eine Missionarsfamilie. Er sagt, dass Gott ihn so geführt habe.
Im Gemeindehaus schaltet Wolfgang Häde den Monitor ein, der die Bilder der Sicherheitskamera zeigt. Der Polizist wacht im Foyer. Hädes Frau Janet kommt vorbei. Sie ist tief gläubig, hat über eine geschenkte Bibel zum Protestantismus gefunden. Den Glauben braucht sie in diesen Tagen mehr denn je: Ihre Schwester Semse ist die Witwe von Necati Aydin, dem protestantischen Pastor von Malatya, der im April ermordet wurde.
Wolfgang Häde hat seine Frau in Izmir kennengelernt, der quirligen Großstadt an der Küste, natürlich in der protestantischen Kirche. Und auch ihre Schwester traf ihren zukünftigen Ehemann dort, Necati Aydin, der vom Islam zum Christentum übergetreten war. Im Gemeindehaus von Izmit hängt ein Bild von Aydin im Foyer. Mein Name ist im Himmel aufgeschrieben, steht darunter, in Anlehnung an das Lukas-Evangelium. Im Januar waren die Hädes noch zu Besuch in Malatya. Die beiden Familien standen sich sehr nahe.
Seit dem 18. April ist das alles vorbei. Wolfgang Häde war für eine Besorgung nach Istanbul gefahren und bestieg gerade den Überlandbus für die Rückfahrt, als der erste Anruf kam: In Malatya habe es einen Überfall auf die christliche Gemeinde gegeben, berichtete ein Bekannter, der Eilmeldungen im Fernsehen gesehen hatte. Auch seine Schwägerin Semse in Malatya wusste nur, was im Fernsehen gemeldet wurde, als Häde sie anrief; zu Necati bekam er keine Verbindung. Die ganze Busfahrt über klingelte Hädes Handy fast ununterbrochen, während sich die Nachrichten überschlugen. Necati sei tot, er sei in Sicherheit, er sei gar nicht da gewesen, als die Mörder kamen. Bis der Bus in Izmit einfuhr, war es gewiss: Necati Aydin war tot, zusammen mit zwei anderen Gemeindemitgliedern ermordet von fanatischen Nationalisten.
Auf dem Bildschirm vor Häde geraten die Schatten in Bewegung. Der Pastor lehnt sich vor ein später Besucher. Mindestens ein halbes Dutzend Angriffe auf die Kirche hat es in den vergangenen drei Jahren gegeben. Eines Morgens im Mai 2005 hat Häde ein blutrotes Hakenkreuz auf seiner Wohnungstür gefunden; im Drohbrief stand, man gebe ihm einen Monat, um die Türkei zu verlassen.
Aber nichts davon hatte die Christen von Izmit und anderswo in der Türkei auf das Grauen von Malatya vorbereiten können. Die fünf Täter Studenten, 19 und 20 Jahre alt hatten Interesse am Christentum bekundet. Bei einem Bibelkreisgespräch zogen sie plötzlich ihre Messer. Stundenlang dauerte das Martyrium von Necati Aydin, dem türkischen Christen Ugur Yüksel und dem deutschen Gemeindemitglied Tilman Geske, bis die Mörder ihnen schließlich die Kehlen durchschnitten.
An die Stunden und Tage danach erinnert sich Häde wie an einen Alptraum. Die hastige Reise nach Malatya, die Anklage gegen Staat und Gesellschaft, die der Vorsitzende der protestantischen Gemeinden in der Türkei dort vor den Fernsehkameras vortrug, das Ringen mit einem Bruder von Necati, der Semse unter Druck setzte, ihren Mann nach moslemischem Ritus zu beerdigen. Und schließlich: der Anruf von der Polizei. Der Pastor in Izmit, so hatten die Täter von Malatya im Verhör gesagt, wäre der nächste auf ihrer Liste gewesen. Mit seiner Ermordung hätten sie das Missionarswesen in der Türkei beenden wollen.
Warum die Täter ausgerechnet ihn für den obersten Missionar hielten, versteht Wolfgang Häde bis heute nicht. Schließlich sind in der Türkei mehrere hundert Evangelisten im Einsatz die meisten aus Amerika und Südkorea entsandt, einige auch von deutschen Freikirchen. Erfolg haben sie alle nicht: Landesweit gibt es kaum mehr als 2500 Protestanten.
Trotzdem beschwören Nationalisten bis hinauf ins Parlament die Gefahr für die Nation, die von den Missionaren ausgehe. Landauf, landab tagen Konferenzen zum Thema. Bei Arbeitsgenehmigungen für Ausländer prüfen die Behörden routinemäßig, ob es sich um Missionare, Spione oder Prostituierte handelt. Und auf der Straße handeln die aufgewiegelten Jugendlichen entsprechend: In Izmir hat erst letzten Monat ein 19-Jähriger einem Kapuzinermönch ein Messer in den Bauch gerammt. Erst im Juli hat die Polizei wieder eine Bande geschnappt, die ein Attentat auf Wolfgang Häde vorbereitet haben soll.
Häde sagt, dass er dankbar sei für den Schutz. Trotzdem hat er sich eindeutigere Gesten der Regierung erhofft. Es hätte deutlich gesagt werden müssen, dass nach türkischem Gesetz jeder das Recht hat, seinen Glauben zu verbreiten, und dass akzeptiert werden muss, wenn ein Muslim Christ wird.
Seit der Prozess gegen die mutmaßlichen Mörder begonnen hat, ist sein Vertrauen weiter erschüttert worden. Die Staatsanwaltschaft hatte bei ihren Ermittlungen nur die nötigsten Fakten über die Täter zusammengestellt, dafür aber 16 Ordner über die missionarischen Aktivitäten der Opfer gefüllt als läge da das eigentliche Verbrechen. Geflissentlich übersehen hatte sie, dass die Mörder von Malatya vor der Tat engen Kontakt zu hochrangigen Vertretern von Polizei und Justiz hatten und dass entscheidende Dokumente verschwunden sind.
Die Angst kann auch sein Leibwächter nicht völlig vertreiben, sagt der deutsche Pastor, draußen wird es dunkel. Ich bin nicht besonders heldenhaft. Izmit zu verlassen komme trotzdem nicht in Frage: Wenn er Gemeindemitglieder ermutige, zu Jesus Christus zu stehen, dann kann ich als Pastor nicht einfach abhauen.
Draußen im Cukurbag-Viertel ist es still geworden. Häde schultert seine Aktentasche und dreht den Gashahn im Gemeindehaus ab. Der Leibwächter blickt prüfend in die Dunkelheit.
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 11.01.2008)
Irgendwann unternahm er eine Türkeireise. Er besuchte auch eine Missionarsfamilie. Er sagt, dass Gott ihn so geführt habe. Solche Aussagen kriegt man für gewöhnlich in geschlossenen Anstalten häufig zu hören :rockon:
Diese "wir" und "ihr" Diskussionen bringen nichts.
PretzelLogic
11.01.08, 19:05
Nun diese Vorstellung ist doch nicht aus der Luft gegriffen......
Wurde die Machenschaften sogenannter Christlicher Missionare eigentlich verarbeitet?
Ich denke nicht........
Die "friedlichen" Missionare waren doch dritte Kolonne der damaligen Grossmächte.
Ein Pastor in der Türkei
Vom traumatischen Zerfall des Osmanischen Reiches ist in weiten Teilen der türkischen Gesellschaft bis heute die Vorstellung geblieben, dass es sich bei den Christen um die Agenten eines feindlichen Auslands handele, die die Türkei zerstören wollen.
Nun diese Vorstellung ist doch nicht aus der Luft gegriffen......
Wurde die Machenschaften sogenannter Christlicher Missionare eigentlich verarbeitet?
Ich denke nicht........
Die "friedlichen" Missionare waren doch dritte Kolonne der damaligen Grossmächte.
Es liegt in der Natur der Sache, dass Christen die christliche Mission nicht als schädlich/bedrohlich ansehen, sondern ein Segen. Der Panzerkardinal Ratze hatte doch aufsehen bei seinem letzten Lateinamerika Besuch erregt weil er meinte, dass die Missionierung der Indianer (die Hunderttausenden das Leben kostete) eine Wohltat sei.
14.01.2008 10:22
Türkei: Christen-Mörder von Malatya wieder auf der Anklagebank
Die mutmaßlichen Täter sollen im April 2007 aus religiös-nationalistischen Motiven drei Christen umgebracht haben.
Wegen des Mordes an einem deutschen und zwei türkischen Christen müssen sich in der südosttürkischen Stadt Malatya erneut sieben Angeklagte seit Montag vor Gericht verantworten. Türkische Medien berichteten, die Anwälte der Beschuldigten hätten vor dem zweiten Verhandlungstag mehr Zeit für die Verteidigung gefordert. Der Prozess findet unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen statt. Die Täter sollen aus religiös-nationalistischen Motiven gehandelt haben.
Grausamer Mord. Die Täter hatten am 18. April 2007 in Malatya den 46-jährigen Deutschen Tilmann Geske und zwei zum Christentum übergetretene Türken, Necati Aydin und Ugur Yüksel, auf besonders grausame Weise umgebracht. Die Opfer waren in den Räumen eines kleinen Bibelverlages an Stühle gefesselt und mit Messern gefoltert worden, bevor ihnen die Kehlen durchgeschnitten wurden. Die Staatsanwaltschaft forderte für die fünf Hauptverdächtigen lebenslange Haftstrafen. Die türkische Presse berichtet seit Wochen über zahlreiche Ungereimtheiten bei den Ermittlungen der Behörden in dem Fall. Der mutmaßliche Haupttäter hatte nach Aussagen eines Mitangeklagten vor den Morden enge Beziehungen zur Polizei in Malatya.
...
Quelle und Fortsetzung:
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/708682/index.do
Yayınevi cinayetinde 'derin' bağlantılar gündeme gelecek
http://content.zaman.com.tr/2008/01/14/malatya-skandal.jpg
Duruşmada, Emre Günaydın'ın da aralarında bulunduğu 7 sanık hakim karşısına çıkacak.
Malatya'da biri Alman vatandaşı 3 kişinin katledilmesi olayının ikinci duruşması bugün yapılacak. 3. Ağır Ceza Mahkemesi'nde görülecek davada cinayetin baş sorumlusu Emre Günaydın'ın da aralarında bulunduğu 5'i tutuklu 7 sanık, hakim karşısına çıkacak.
İlk duruşmadan sonra kamuoyunda çokça tartışılan 'derin' bağlantılar da gündeme gelecek. Duruşmada olayın azmettiricilerinden olduğu düşünülen Varol Bülent Aral'ın yanı sıra olayın ihbarını yapan Özge Talas, Gökhan Talas ve Emin Mığı'nın da tanık olarak dinlenilmesi bekleniyor. Davada mağdurları 19 avukat savunuyor. Cinayetten sonra katil zanlılarının çok sayıda telefon cihazı kullandıkları ortaya çıkmıştı. Zanlılar bu telefonlarla aralarında asker, savcı, polis, siyasiler, yazarlar, üniversiteden kişiler ile görüşmüşlerdi. Ankara'dan Malatya Emniyeti ve Cumhuriyet Savcılığı'na gönderilen bir ihbar mektubunda ise olayın Amerikan ekolü Hıristiyanlarla Alman ekolü Hıristiyanların birbirini tasfiye mücadelesi olduğu ileri sürülmüştü. Sanıkların cinayetin ardından İncirlik üssünden kaçırılacağı, cinayeti işlemeleri karşılığında da sanıklara 480 bin YTL'lik çek ile 350 YTL nakit ödeme yapıldığı ileri sürülmüştü.
Çetin Çiftçi, Malatya
Die Türkei wird für christliche Priester zunehmend ein gefährliches Pflaster. Viele Türken waren schockiert, als ein 16-Jähriger Anfang 2006 in der türkischen Schwarzmeer-Stadt Trabzon den italienischen Priester Andrea Santoro beim Gebet in der Kirche hinterrücks erschoss.
Der Mörder aber durfte wenig später in der Haft mit der türkischen Nationalflagge für Heldenfotos mit Polizisten posieren, wie türkische Zeitungen berichteten. Offensichtlich sympathisierten die Beamten mit der Tat.
Im Juli 2006 stach ein Mann in der türkischen Hafenstadt Samsun auf den französischen Geistlichen Pierre Brunissen ein. Im April 2007 wurden ein deutscher und zwei türkische Christen in der südosttürkischen Stadt Malatya gefoltert und ermordet. Im folgenden Monat kam zwei Priester aus Georgien vergleichsweise glimpflich davon.
Sie gingen mit auffälligen Kreuzanhängern auf einen Markt in Artvin im Osten des Landes und wurden verprügelt. Ein Messerstecher verletzte im Dezember in Izmir einen aus Italien stammenden Priester. Der 19-jährige gab vor, zum Christentum übertreten zu wollen.
Der verhinderte Attentäter von Antalya gab Hass auf den ihm persönlich nicht bekannten Pastor als Motiv vor. Christliche Priester und Missionare stehen bei Nationalisten im Verdacht, Verräter und ausländische Agenten zu sein, die die Türkei spalten wollen.
Der in Antalya Festgenommene sagte zudem, er sei durch die umstrittene TV-Serie Kurtlar Vadisi (Tal der Wölfe) beeinflusst. Die Filme verkochen nationalistische Gefühle, Gewalt und Verschwörungstheorien zu einer Suppe, die wöchentlich Vorurteile bedient.
Wie bei dem Mord in Malatya sind die Täter fast immer junge, extremistische Nationalisten. Unter Vorwänden suchen sie Kontakt zu christlichen Gemeinden, bevor sie zuschlagen. Einige Täter hatten zumindest engere Kontakte in den Sicherheitsapparat oder traten so auf, als würden sie von Hintermännern gedeckt. Türkische Medien kritisieren, dass die türkische Justiz die Hintergründe der Taten nicht ausreichend aufgeklärt hat.
http://www.dolomiten.it/nachrichten/artikel.asp?KatID=f&p=5&ArtID=107034
ein gefährliche Mischung aus Nationlismus und religiöser Fundamentalismus.
Die Attentäter von Malatya besuchten Nur-Häuser (Said-i Nursi Anhänger, islamisten).
14 Ocak 2008
Malatya'da,18 Nisan 2007 tarihinde, Zirve Yayınevi'ni basarak, 3 kişinin boğazlarını keserek öldüren 5 zanlı, bugün ikinci kez hakim önüne çıktı. Mağdur avukatlarının, zanlılarla ilgili olarak, 'Soykırım' suçundan yargılanmaları talebi mahkeme heyeti tarafından reddedildi. Tutuksuz sanık Kürşat Kocadağ ise Emre Günaydın'la Nur evlerine gittiklerini söyledi.
http://www.hurriyet.com.tr/gundem/8024970.asp?gid=180&sz=30652
Die Attentäter von Malatya besuchten Nur-Häuser (Said-i Nursi Anhänger, islamisten).
http://www.hurriyet.com.tr/gundem/8024970.asp?gid=180&sz=30652
Bana sunu da izahlasinlar;
sonra katil zanlılarının çok sayıda telefon cihazı kullandıkları ortaya çıkmıştı. Zanlılar bu telefonlarla aralarında asker, savcı, polis, siyasiler, yazarlar, üniversiteden kişiler ile görüşmüşlerdi.
Hürriyet buldu yine yemi.. camuru at, tutmazsa izi kalir.
deryatulga
30.01.08, 18:05
Kategorie: Nachrichten aus dem Ausland 28. Januar 2008
Türkei: Christliche Mission erlaubt, aber vom Staat als große Gefahr eingestuft
"Piratenkirchen" in Privatwohnungen gefährden das Land
Istanbul/Türkei (Institut für Islamfragen, mk, 28.01.2008) Nach dem Mord am Priester Andrea Santoro in Trabzon, dem Mord an dem armenischen Journalisten Hrant Dink, den drei Morden an protestantischen Christen im Zirveverlag in Malatya, der Entführung des Priesters Edip Daniel in Midyat, dem durch Messerstiche verwundeten Priester Adriano Tranchini bei Izmir und einem durch den türkischen Geheimdienst dieser Tage verhinderten Mordversuch an einem türkischen evangelischen Pastor in Antalya ist es laut liberaler türkischer Tageszeitung "Radikal" nötig, die Haltung des Staates gegenüber Christen neu zu diskutieren.
Sowohl der türkische Geheimdienst "MIT" (Milli Istihbarat Teskilati), die türkische Armee "TSK" (Türk Silahli Kuvvetleri) als auch die Sicherheitskräfte der Polizei haben mehrfach die christliche Missionsarbeit öffentlich in den Medien thematisiert. Dabei habe sich trotz intensiver Verfolgung keine Straftat auf Seiten der Christen gezeigt. Missionsarbeit sei nicht einmal als "Fehler" einzustufen, so die Zeitung "Radikal".
Nach Auskunft von "Radikal" habe der türkische Geheimdienst in einem Bericht vom 24.04.2006 hervorgehoben, dass es seit dem 19. Jhd. verschiedene Stiftungen und Schulen gäbe, die in der Türkei christliche Missionsarbeit betreiben. Missionare seien auch bei der Spaltung des Landes aktiv gewesen. Heute seien Armenier, die Gemeinschaft der Kirchen in Europa, die Orthodoxe Allianz und die Allianz der Weltkirchen am Werk. Selbst Südkoreaner, die mit der Türkei durch gemeinsame Kriegserlebnisse stark verbunden seien, missbrauchten diese positiven Gefühle der Türken ihnen gegenüber für christliche Missionsarbeit. Immer wieder würden türkische Landesteile als Gebiete der Yeziden, Keldaner, christlichen Kurden, Armenier, Pontus und selbst die Westküste als alte christliche Gebiete benannt. Dem Bericht nach seien von 1998 bis 2001 acht Millionen Neue Testamente im Land verteilt worden. In Istanbul wurden demnach christliche Radiostationen und Verlage eröffnet, die christliche Propaganda betrieben. Dabei seien Landkarten gefunden worden, die als Spaltung der Türkei verstanden werden. Eine monatlich erscheinende christliche Zeitung "Kapsam" arbeite gegen den Islam. Allein in Istanbul haben dem Bericht zufolge 19 neue Gemeinden in einem Jahr ihre Pforten geöffnet, ohne dass in dem Gebiet der Kirchen Christen wohnen würden. Missionsarbeit würde vor allem unter Abiturienten, Studenten und Armen vorangetrieben, indem mit Geldversprechen für den christlichen Glauben geworben würde, so der Geheimdienstbericht.
Von den Sicherheitskräften der Polizei wurde ein Bericht zum Thema Missionsarbeit an die Sicherheitskonferenz (Milli Güvenlik Kurulu) der Türkei geschickt. Darin heißt es, dass es in den letzten Jahren einen großen Anstieg an "Piratenkirchen" (korsan kiliseleri) in Privathäusern gebe.
Auch die türkische Armee wertet die christliche Mission in der Türkei als Staatsgefährdung und hält das in einem Bericht vom 20.09.2006 fest. Darin warnt sie die AKP-Regierung Erdogans vor dieser Gefahr und ruft dazu auf, neue Gesetze zu erlassen, um die weitere Ausbreitung zu verhindern. Die Armee behauptet im Bericht, dass es Missionaren nicht nur darum gehe, Muslime zu Christen zu machen, sondern dass Missionare auch die geopolitische Situation beeinflussen würden. So seien Missionare auch im Südosten unter Kurden und Aleviten aktiv, um bis 2020 10% der Türkei zu christianisieren. Missionare würden besonders unter Minderheiten arbeiten, unter Jüngeren, diejenigen, die durch Erdbeben, Flut und andere Naturkatastrophen betroffen seien. In Hauskirchen würde bei Menschen Gehirnwäsche betreiben, so der TSK-Bericht. In den staatlich registrierten 269 Kirchen und 34 Synagogen sei die freie Glaubensausübung von Nichtmuslimen ausreichend möglich, so will der Bericht wissen, und Piratenkirchen von Missionaren in kleinen Büros und Privathäusern, die als Zentren von Gehirnwäsche gebraucht würden, seien zu beobachten.
Quelle: www.radikal.com.tr/haber.php?haberno=242289
Kommentar: Zur Beschwerde des türkischen Geheimdienstes über die Veröffentlichungen der christlichen Verlage ist anzumerken, dass diese Verlag doch kein einziges Buch veröffentlichen können, ohne vorher eine staatliche Genehmigung erhalten zu haben. Bei der unglaublichen Zahl von 8 Millionen Neuen Testamenten, die in drei Jahren verteilt worden sein sollen, hat sich vermutlich ein dreistelliger Zahlenfehler eingeschlichen.
(c) Institut f�r Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz
http://www.islaminstitut.de
deryatulga
11.06.08, 04:44
Papaz, Kara Kuvvetleri personeli çıktı
Onlar konuştu, cinayetler peş peşe geldi...
Canlı yayında Müslüman olan papaz İlker Çınar'ın uzman çavuş rütbesiyle istihbarat elemanı olarak çalıştığı belirlendi. Çınar papazlık yaparken primleri Emekli Sandığı'na düzenli olarak yatırılmış.
Misyonerlik tartışmalarının zirve yaptığı 2005 yılının en çok konuşulan ismi eski papaz İlker Çınar, uzman çavuş çıktı. Kara Kuvvetleri Komutanlığı'na bağlı istihbarat elemanı olduğu tespit edilen Çınar'ın papazlık yaptığı dönemde Emekli Sandığı'na düzenli olarak pirimleri yatırılmış.
15 yıl boyunca Türkiye'nin dört bir tarafında misyonerlik faaliyetlerinde bulunan, son olarak da Tarsus bölgesinin papazı olan İlker Çınar 2005 yılında yardımcısı Sinan Yorulmaz ile birlikte tekrar Müslüman olduğunu iddia etmişti. Anılarını Şifre Çözüldü isimli kitapta toplayan ve çok çarpıcı iddialara yer veren İlker Çınar , son 3 yılda Türkiye'nin dört bir tarafını dolaşarak misyonerlik faaliyetleri aleyhine konferanslar veriyordu.
Eski papaz İlker Çınar'ın sigorta kayıtları ilginç veriler içeriyor. Emekli Sandığı Mersin Bölge Müdürlüğü'nden 16.8.1992 tarihinde 706661XX sicil numarası ile uzman çavuş' olarak kayıt olan Çınar'ın sigorta primleri düzenli olarak yatırılmış. Sosyal Güvenlik uzmanları Emekli Sandığı'na bireysel prim yatırılamayacağını yani bir kurum tarafından düzenli olarak primlerinin yatırılması gerektiğine dikkat çekiyorlar. Halen Tarsus'ta yaşayan İlker Çınar bu durumla ilgili sorulara "Konuşmak istemiyorum" cevabını verdi.
TARTIŞMAYI ATEŞLEDİ
2004- 2005 yıllarında yoğun olarak yaşanan misyonerlik tartışmaları Çınar'ın çıktığı televizyon programı ile başlamıştı. Yardımcısı Sinan Yorulmaz ve Prof. Dr. Zekeriya Beyaz ile 28 Şubat 2005'te Flash TV'de yayınlanan Hulki Cevizoğlu'nun hazırlayıp sunduğu Ceviz Kabuğu programına çıkarak tekrar Müslüman olduğunu iddia eden Çınar çarpıcı açıklamalarda bulunmuştu. "Türkiye'de 40 bin kilise ev var" diyen Çınar'ın iddiasına göre misyoner teşkilatlar Türkiye'nin dört bir yanında cirit atıyor ve ülke elden gidiyordu.
ÜLKE ELDEN GİDİYOR...
Türkiye'yi bölmek isteyen misyoner teşkilatlar bu iş için 73 milyar dolar bütçe ayırmışlardı ve son on yılda Türkiye'de 15 milyon 600 bin İncil dağıtılmıştı. Özellikle Alevi ve Kürtler üzerinde yoğun çalışmalar yaptıklarını anlatan Çınar yabancı güçlerin Türkiye'yi bölmek için misyonerleri kullandıklarını, AK Parti hükümetinin de çıkardığı AB uyum yasalarıyla bu bölünmeye destek verdiğini iddia etmişti. İlker Çınar takip eden günlerde medyada sıklıkla boy gösterip ülke elden gidiyor konferansları verirken Haydar Baş'ın başkanı olduğu Bağımsız Türkiye Partisi'ne katılarak anti-misyoner çalışmalarda bulunmuştu.
CiNAYETLER TETiKLENDi
İlker Çınar ve ekibinin başı çektiği misyonerlik iddiaları sonrasında art arda cinayetler işlendi. İlk olarak 5 Şubat 2006'da Trabzon'da Rahip Santoro 16 yaşındaki O. A. tarafından öldürüldü. O.A. televizyonda izlediği misyonerlik tartışmalarından etkilendiğini söylerken bir başka vahşi cinayetin haberi de Malatya'dan geldi.
MALATYA ZİRVE BASKINI
18 Nisan 2007 tarihinde ise Malatya'da meydana gelen olayda, Niyazi Mısri Caddesi'nde bulunan Ağbaba İşhanı'nda faaliyet gösteren Zirve Yayınevi basılarak Necati Aydın, Uğur Yüksel ve Alman uyruklu Tilman Geske vahşice işkence yapılarak öldürülmüştü.
Adem Yavuz ARSLAN
Vor kurzem habe ich ein beunruhigendes Video entdeckt. Es hat auch mit den Morden in Malatya zu tun.
Christenjagd in der Türkei heißt das Video.
http://de.youtube.com/watch?v=mftSVP1tyd8&feature=related
Warum gibt es in der Türkei so eine große Aversion gegen christliche Mitbürger? Es gibt doch kaum noch Christen dort.
Wieso ist das Priesterseminar von Chalkis immer noch geschlossen?
Kommentar: Zur Beschwerde des türkischen Geheimdienstes über die Veröffentlichungen der christlichen Verlage ist anzumerken, dass diese Verlag doch kein einziges Buch veröffentlichen können, ohne vorher eine staatliche Genehmigung erhalten zu haben. Bei der unglaublichen Zahl von 8 Millionen Neuen Testamenten, die in drei Jahren verteilt worden sein sollen, hat sich vermutlich ein dreistelliger Zahlenfehler eingeschlichen.
Ein Buch in x-beliebiger Auflage ist immer noch nur ein Buch.
Vor kurzem habe ich ein beunruhigendes Video entdeckt. Es hat auch mit den Morden in Malatya zu tun.
Christenjagd in der Türkei heißt das Video.
http://de.youtube.com/watch?v=mftSVP1tyd8&feature=related
Warum gibt es in der Türkei so eine große Aversion gegen christliche Mitbürger? Es gibt doch kaum noch Christen dort.
Wieso ist das Priesterseminar von Chalkis immer noch geschlossen?Diese Frage wird im Video beantwortet.
Diese Frage wird im Video beantwortet.
Eine eigene Meinug hast du wohl nicht zu diesen Vorfällen?
Eine eigene Meinug hast du wohl nicht zu diesen Vorfällen?
Hast du auch eine eigene Meinung zu den 7 Dörfern, die vor 1974 in Nordzypern seitens der griechischen Zyprioten kaputt gemacht worden sind und dabei zahlreiche türkische Zyprioten getötet worden sind ? Bevor du auf jemanden mit deinen Fingern zeigst, erst mal vor der eigenen Haustüre kehren mein griechischer Ouzo Freund :brüll:
Eine eigene Meinug hast du wohl nicht zu diesen Vorfällen?
bei uns die christen, bei euch die albaner türken und die restlichen minderheiten...
Hast du auch eine eigene Meinung zu den 7 Dörfern, die vor 1974 in Nordzypern seitens der griechischen Zyprioten kaputt gemacht worden sind und dabei zahlreiche türkische Zyprioten getötet worden sind ? Bevor du auf jemanden mit deinen Fingern zeigst, erst mal vor der eigenen Haustüre kehren mein griechischer Ouzo Freund :brüll:
Zypern ist zwar nicht das Thema hier, aber ich habe einen Artikel, der auf unparteiische Weise aufzeigt, dass weder die griechischen noch die türkischen Zyprioten unschuldig sind bei diesem Konflikt. Die Selbstkritik bei dir ist wohl völlig flöten gegangen.
Zypern ist zwar nicht das Thema hier, aber ich habe einen Artikel, der auf unparteiische Weise aufzeigt, dass weder die griechischen noch die türkischen Zyprioten unschuldig sind bei diesem Konflikt. Die Selbstkritik bei dir ist wohl völlig flöten gegangen.
Was heisst da flöten gegangen, die TSK hat zurecht die "Invasion" (ich habe es absichtlich zwischen Gänsefüsschen gesetzt) gestartet und ihre Ansprüche als Garantiemacht in die Realität umgesetzt, hätten sie das nicht gemacht, wären wahrscheinlich noch mehr türkische Zyprioten durch die Hände der griechischen Zyprioten umgekommen, also Butter bei die Fische, wenn du keine Ahnung hast, wie heisst es so schön in der Chatsprache - einfach mal die Fresse halten. Hier im Forum sind mehr als genug zum Thema Zypern geschrieben worden, mit Fakten und Quellen, benutze die Suchfunktion mein griechischer Freund :motz:
Vor kurzem habe ich ein beunruhigendes Video entdeckt. Es hat auch mit den Morden in Malatya zu tun.
Christenjagd in der Türkei heißt das Video.
http://de.youtube.com/watch?v=mftSVP1tyd8&feature=related
Warum gibt es in der Türkei so eine große Aversion gegen christliche Mitbürger? Es gibt doch kaum noch Christen dort.
Wieso ist das Priesterseminar von Chalkis immer noch geschlossen?
ach ja, wiedermal sind die guten (christen) von den bösen ( türken) bedroht. werden gejagt und ermordet.
würden wir die religiöse toleranz 1:1 übernehmen und die situation der moslems in christlichen ländern übertragen so würde wohl noch so mancher christlicher eu musterstaat nicht eu tauglich sein. moscheen in hinterhöfen industriegebieten oder in wohnungen. difamierungen brandanschläge öffentliche beleidigungen ( stichwort mohamedkarikatur) und dann zeigt man ohne mit der wimper zu zucken auf die türkei und sagt das sei falsch.
aber kommen wir mal zu den aversionen die man in der türkei nach deiner meinung den christen gegenüber hat. nein, es sind nicht die christen sondern die missionare die unsere besondere aufmerksamkeit verdienen, diese missionare die schon immer gleichzeitig als spione der westlichen welt unterwegs waren, die mit süssen worten sprechen und gleichzeitig deinen becher vergiften. fast bei allen volksaufständen die es im osmanischem reich wärend der letzten 300 jahre gab trugen die handschrift der missionare, später nannten sie sich dann entdecker oder archiologen.
und was das priesterseminar auf chalkis angeht, wieviele christliche staaten kennst du die imame ausbilden?
und was das priesterseminar auf chalkis angeht, wieviele christliche staaten kennst du die imame ausbilden?
Nicht der Staat hat Priester oder Imame auszubilden. Das tun die Religionsgemeinschaften in eigner Regie. Der Staat muß es lediglich im Sinne der Religionsfreiheit gestatten.
und was das priesterseminar auf chalkis angeht, wieviele christliche staaten kennst du die imame ausbilden?
Das Priesterseminar war bis in die 70' er Jahre geöffnet und erst der Militärputsch in der Türkei war der Anlaß, dass die Schule geschlosen wurde.
Wie der User Stilicho schon aufgezeigt hat, will man keine finanzielle Hilfe von der türkischen Regierung, sondern das Recht die Schule für Prieseteranwärter zu öffnen. Anscheinend sieht man in den wenigen Griechen eine Gefahr für die nationale Sicherheit und möchte sie entgültig vertreiben.:mad:
Das Priesterseminar war bis in die 70' er Jahre geöffnet und erst der Militärputsch in der Türkei war der Anlaß, dass die Schule geschlosen wurde.
Wie der User Stilicho schon aufgezeigt hat, will man keine finanzielle Hilfe von der türkischen Regierung, sondern das Recht die Schule für Prieseteranwärter zu öffnen. Anscheinend sieht man in den wenigen Griechen eine Gefahr für die nationale Sicherheit und möchte sie entgültig vertreiben.:mad:
das verhält sich auf das gegenseitigkeitsprinzip,ihr diskriminiert und benachteiligt ,die türken in westthrakien und erkennt sie nicht an,darum bleibt auch das priesterseminar geschlossen,so läuft nun mal der hase.
man kann nicht nur fordern sondern muss auch bereit sein was zu geben.
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