PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Iran: Drogen und Prostitution!



DeLaHoya
05.06.05, 11:01
DROGEN UND PROSTITUTION IM IRAN





1. Teil



In der Privatklinik von Chashayar Nuri ist täglich zu sehen, wie die Menschen mit den Enttäuschungen und der Hoffnungslosigkeit umgehen. Von Zukunftsängsten, von gescheiterten Leben, die eigentlich noch gar nicht angefangen haben, von Hoffnungslosigkeit erzählen ihm seine Patienten. Deshalb hätten sie zu Drogen gegriffen: "Sie wollten endlich einmal auf andere Gedanken kommen, diesen unheimlichen Druck nicht mehr spüren müssen." Der Mediziner diagnostiziert bei fast allen seinen Patienten Depressionen, verursacht durch die herrschende gesellschaftliche Situation.



Die meisten seiner Patienten sind opiumabhängig. Opium ist die Droge, die in Iran am meisten konsumiert wird - schon seit alters her. Doch inzwischen ist der Konsum von einem kulturellen Phänomen zu einem sozialen Problem geworden. Ein Problem, das vor allem Jugendliche betrifft. Iran ist ein extrem junges Land - rund 35 Mio. der 68 Mio. Einwohner Irans sind jünger als zwanzig Jahre alt. Sie wollen eigentlich nur, was ihre Altersgenossen in den USA und in Europa auch wollen: einen Job und ein wenig Spaß, Abwechslung, Freizeit.



Aber viele bekommen wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage keine Arbeit - und können es sich deshalb auch nicht erlauben zu heiraten. So steigt in einem Land, das vorehelichen Geschlechtsverkehr bestraft, auch der sexuelle Frust. Und jedwede Abwechslung wird ihnen im Namen des Islams vorenthalten. Unsittlich und lasterhaft nennen die Regierung und die Geistlichkeit Vergnügungen wie Tanzen und Musik. Trotzdem ist die iranische Jugend heute mit MTV vertrauter als mit Revolutionsliedern oder schiitischen Trauergesängen. Die meisten haben Satellitenschüsseln - auch wenn die offiziell verboten sind. Aber im Iran lebt man eben in zwei Welten: in einer, die verboten ist, und in einer anderen, offiziellen. Zu lügen ist daher unausweichlich: die Klassenlehrerin darf nicht wissen, dass die Mutter zu Hause auch vor fremden Männern kein Kopftuch trägt. Dass man am Wochenende mit seinem Freund im Kino war, sollen die Eltern nicht erfahren. Schon kleinen Kindern wird beigebracht zu lügen: "Erzählt nicht in der Schule, dass wir zuhause eine Satellitenschüssel haben." Immer heucheln zu müssen kann krank machen. Das Lügen wird zur Gewohnheit, das Heucheln zur zweiten Natur.



Viele flüchten sich ins innere Exil oder in eine Traumwelt und Exzesse. Jugendlichen erzählen von wilden Partys. Und häufig arten sie in hemmungslose Exzesse aus, wie man sie aus Filmen über amerikanische Colleges kennt - in der Islamischen Republik aber nicht unbedingt erwartet hätte: Jede Menge Drogen, hemmungsloses Flirten und Sex.



Wer Geld hat, feiert häufig solche Parties. Denn trotz der rigiden Verbote gibt es in Iran alles zu kaufen: Westliche Popmusik oder auch iranischen Pop made in USA verkaufen die Straßenhändler unter der Hand, ebenso wie die neuesten Hollywood-Streifen. Auch Alkohol kann man sich problemlos beschaffen - obwohl er verboten ist. Billiger und einfacher allerdings ist es, an harte Drogen zu kommen, Unmengen an Drogen kommen aus Afghanistan ins Land. Nach Einschätzung der UNO befinden sich 76 % des weltweit vorhandenen Opiums, 19 % des Heroins und Morphiums und 5 % des Haschischs in Iran. In Teheran kann man sich ohne größere Probleme innerhalb von nur zehn Minuten harte Drogen beschaffen. Eltern mit kleinen Kindern meiden öffentliche Parks, weil es dort von Junkies und Dealern nur so wimmelt.



Die Zahlen sind erschreckend: Nach Angaben der Vereinten Nationen sind 2,8 % der Bevölkerung drogenabhängig. Weltweit gibt es - gemäß des Weltdrogenberichts aus dem Jahre 2000 - 13,5 Mio. Drogensüchtige. Demnach leben allein in Iran 15 % der weltweit Süchtigen. (...)

Vor wenigen Jahren hieß es offiziell noch, das Drogenproblem sei mit dem Sturz des Schahs verschwunden, schließlich herrsche in der Islamischen Republik Anstand und Sitte. Ein Drogenproblem habe nur der areligiöse Westen. Inzwischen haben die verantwortlichen Stellen das Wegsehen und den Bürokratenjargon aufgegeben. (...) Der Fußballer Khodadad Aziz, der Iran 1997 für die Fußballweltmeisterschaft qualifizierte, wirbt auf Plakaten für "Sport statt Drogen" und im Teheraner Park "Park-e Schahr" ist der Hinweis zu lesen: "Bitte benutzen Sie keine gebrauchten Spritzen - AIDS-Gefahr." Und Mitte Januar 2002 genehmigte die Regierung sogar die Ausgabe von sterilen Spritzen durch Apotheken. (...)



Auf einem Seminar, das die iranische Regierung im Jahr 2002 veranstaltete, stimmten alle Teilnehmer darin überein, dass die weit verbreiteten Depressionskrankheiten ausschlaggebend für den massiven Drogenkonsum seien. Der Frust ist groß, viele flüchten sich in eine Traumwelt, halten den Druck und die Widersprüche dieser Gesellschaft nicht aus. (...)





2. Teil



Die staatliche iranische Organisation für Wohlfahrt gibt Zahlen heraus, die kaum zu glauben sind. Sie schätzt, dass in den vergangenen drei Jahren etwa 1,7 Mio. Frauen und junge Mädchen wegen sozialer Probleme, die meist in der Drogenabhängigkeit der Eltern oder des Ehemannes begründet liegen, weggelaufen sind. Manche von ihnen mussten sich als Dealerinnen verdingen oder wurden ständig geschlagen. Andere wurden von den Eltern an ältere Ehemänner verkauft. Die Eltern sind froh, ein hungriges Maul loszuwerden und bekommen noch etwas Geld für die nächste Opiumration. Vor den Ehemännern, die oft älter sind als ihre Väter oder selber drogenabhängig, flüchten viele junge Frauen in die Hauptstadt. Sie erträumen sich ein besseres Leben, doch meist landen sie in den Fängen von Zuhälterbanden. (...)



In den meisten dieser Geschichten kommt ein zerbrochenes Elternhaus vor - zerbrochen wegen Drogensucht, wegen Kriminalität. Oft ist das eine Folge des anderen. Fahime Eskandari nennt das Aufbegehren als einen weiteren Grund für das sprunghaft angestiegene Flüchten der Mädchen von zuhause: Früher habe man sich einfach abgefunden mit der traditionellen Rolle, die Frauen spielen. Und auch mit den Schlägen und anderen Demütigungen. "Heute sind unsere Frauen viel offener und sie werden mit anderen Kulturen konfrontiert. Man kann die Kinder von heute nicht mit denen von vor zehn Jahren vergleichen. Sie fordern ihre Rechte ein."



An die dreißig weggelaufenen Kinder werden tagtäglich von den Behörden aufgegriffen. Das ist ihr Glück: "So gut wie alle weggelaufenen Mädchen enden als Prostituierte", schreibt Mohammad Ali Zam in einem Bericht, den er im Jahre 2000 über die Prostitution und Drogenmissbrauch in Iran verfasst hat und der in iranischen Zeitungen veröffentlicht wurde. Dies kam damals einer Sensation gleich. Bis dahin wurde die Wirklichkeit idealisiert, die offizielle Lesart zeichnete ein rosiges Bild vom Leben seit der Revolution. Sie hatte sich immerhin den Kampf gegen das Laster auf die Fahnen geschrieben. Eine der ersten Maßnahmen war nach der Machtübernahme die Schließung des Teheraner Rotlichtbezirkes. Schon damals wurde selbst in offiziellen Kreisen die Warnung laut, dass man damit das Problem nur in den Untergrund verweise, es aber nicht löse.



Eine der Ideen, mit der die Regierung versuchen möchte, dem Problem der Prostitution und vor allen den damit einhergehenden Problemen wie dem Menschenhandel und der Infektionsgefahr Herr zu werden, wurde eine Zeitlang heftig in Teheran diskutiert: die Einrichtung so genannter Anstandshäuser. In ihnen wird zwischen der Prostituierten und dem Kunden ein Vertrag über eine "Zeitehe" geschlossen. Die Zeitehe, die von wenigen Stunden bis hin zu 99 Jahren eingegangen werden kann, ist eine speziell schiitische Institution. Sie kann von einem geistlichen geschlossen werden, theoretisch braucht es aber nur die beiden Eheleute, die eine bestimmte Formel sprechen müssen.



Zugelassen soll in den Anstandshäusern nur werden, wer nachweisen kann, dass er unverheiratet ist oder eine physisch oder psychisch schwer kranke Frau hat. So hofft man, wenigstens dem AIDS-Problem Herr zu werden. Auf die Frage, was der Unterschied zwischen Bordellen und den Anstandshäusern ist, reagiert Aschraf Borudscherdi, die stellvertretende Innenministerin, ausweichend: "Manche meinen, es sei tabu, über solche Dinge zu reden, aber sie sind Teil der gesellschaftlichen Realität. Sie einfach nicht zu beachten, wird das Problem nicht lösen."



Der Vorschlag ist auch eine Reaktion auf eine Reihe von Skandalen, die im Jahre 2002 ans Licht gekommen sind. So wurden acht Mitglieder der iranischen Fußballnationalmannschaft zu bis zu 170 Peitschenhieben verurteilt, nachdem eindeutige Bilder von ihnen in einem Bordell aufgetaucht waren. Und kurz zuvor war er Fall eines Mullahs bekannt geworden, der ein Bordell führte und dort minderjährige Kinder gegen ihren Willen festhielt.





Quelle: "Schauplatz Iran" von Reinhard Witzke, Katajun Amirpur

DeLaHoya
05.06.05, 11:05
Was für ein Drogenbabel! 15 % der weltweit Süchtigen leben im persischen Gottesstaat IRAN!



Und dann hat es auch noch staatliche Puffs!



Persien nach der Revolution... geçmiş olsun!

Gök Türk
05.06.05, 11:16
DROGEN UND PROSTITUTION IM IRAN



1. Teil

. Nach Einschätzung der UNO befinden sich 76 % des weltweit vorhandenen Opiums, 19 % des Heroins und Morphiums und 5 % des Haschischs in Iran. In Teheran kann man sich ohne größere Probleme innerhalb von nur zehn Minuten harte Drogen beschaffen. Eltern mit kleinen Kindern meiden öffentliche Parks, weil es dort von Junkies und Dealern nur so wimmelt.

Die Zahlen sind erschreckend: Nach Angaben der Vereinten Nationen sind 2,8 % der Bevölkerung drogenabhängig. Weltweit gibt es – gemäß des Weltdrogenberichts aus dem Jahre 2000 – 13,5 Mio. Drogensüchtige. Demnach leben allein in Iran 15 % der weltweit Süchtigen. (...)





Die staatliche iranische Organisation für Wohlfahrt gibt Zahlen heraus, die kaum zu glauben sind. Sie schätzt, dass in den vergangenen drei Jahren etwa 1,7 Mio. Frauen und junge Mädchen wegen [Gök Türk: :eek: ]sozialer Probleme, die meist in der Drogenabhängigkeit der Eltern oder des Ehemannes begründet liegen, weggelaufen sind. Manche von ihnen mussten sich als Dealerinnen verdingen oder wurden ständig geschlagen. Andere wurden von den Eltern an ältere Ehemänner verkauft. Die Eltern sind froh, ein hungriges Maul loszuwerden und bekommen noch etwas Geld für die nächste Opiumration. Vor den Ehemännern, die oft älter sind als ihre Väter oder selber drogenabhängig, flüchten viele junge Frauen in die Hauptstadt. Sie erträumen sich ein besseres Leben, doch meist landen sie in den Fängen von Zuhälterbanden. (...)



die Einrichtung so genannter Anstandshäuser. In ihnen wird zwischen der Prostituierten und dem Kunden ein Vertrag über eine „Zeitehe“ geschlossen. Die Zeitehe, die von wenigen Stunden bis hin zu 99 Jahren eingegangen werden kann, ist eine speziell schiitische Institution.


So wurden acht Mitglieder der iranischen Fußballnationalmannschaft zu bis zu 170 Peitschenhieben verurteilt, nachdem eindeutige Bilder von ihnen in einem Bordell aufgetaucht waren. Und kurz zuvor war er Fall eines Mullahs bekannt geworden, der ein Bordell führte und dort minderjährige Kinder gegen ihren Willen festhielt.



Also was soll ich sagen, erschreckende Zahlen, erschreckende Tatsachen. Ehrlich gesagt hätte ich mir es nichtmal erträumen lassen, dass 15% (!!!) der weltweiten Drogensüchtigen im Iran leben oder dass wirklich 1,7 Millionen Frauen weglaufen "müssen".

Was aber noch viel krasser ist; der Iran (der sich als Islamstaat bezeichnet) richtet staatliche PUFFS ein und versucht diese noch regelrecht mit dem Islam zu BEGRÜNDEN!!!!!!!!!!!!!!!!!

Und das soll ein Islamstaat sein???

PS: Ein Mullah betreibt zwar Kinderprostetuion in diesem "Gottesstaat" aber hauptsache es wird auf Jugendliche geschossen, die eine Party machen und etwas Alkohol trinken! Unglaublich!

Gökcen
05.06.05, 12:29
Da soll mal einer sagen diese Mullahs sind gute Moslems!
Sakal birakip kafasina bez parcasi dolamakla müslüman olunmuyormus demek
aber typisch Perser scheinheiligkeit wird bei ihnen groß geschrieben

Gök Türk
05.06.05, 12:36
Da soll mal einer sagen diese Mullahs sind gute Moslems!
Sakal birakip kafasina bez parcasi dolamakla müslüman olunmuyormus demek
aber typisch Perser scheinheiligkeit wird bei ihnen groß geschrieben

Ja und uns Türken würden sie warscheinlich nicht als Muslime anerkennen, da unser Land ja "gottlos" ist. Die Iraner tun mir leid. 15% der Drogensüchtigen der Welt sind Iraner, 1,7 Millionen Frauen und Mädchen müssen weglaufen, auf Party machende Jugendliche wird geschossen, es werden staatliche Puffs eingerichtet, Mullahs verkaufen Kinder...

Das ist wirklich nicht die islamische Moral!

Gökcen
05.06.05, 12:39
Ja und uns Türken würden sie warscheinlich nicht als Muslime anerkennen, da unser Land ja "gottlos" ist. Die Iraner tun mir leid. 15% der Drogensüchtigen der Welt sind Iraner, 1,7 Millionen Frauen und Mädchen müssen weglaufen, auf Party machende Jugendliche wird geschossen, es werden staatliche Puffs eingerichtet, Mullahs verkaufen Kinder...

Das ist wirklich nicht die islamische Moral!



genau so ist es für die sind wir verwestlichte menschen die nichts mit dem koran und dme islam zutun haben weil wir unsere frauen wie menschen behandlen etc etc
ich halte eh nichts von den arabisch-persischen pseudo islamischen staaten alles nur scheinheuiligkeit
die sollten lieber auf ihre gesellschaft achten als auf irgendwelchen pf seiten über türken hrzuziehen

T a r k a n
05.06.05, 16:42
Die Mullahs haben mit Islam nix zu tun. Persische Frauen sind bekannt, dass sie viel fremd gehen!

Detan
05.06.05, 17:23
Die Mullahs haben mit Islam nix zu tun. Persische Frauen sind bekannt, dass sie viel fremd gehen!

das höre ich zum ersten mal....ich hörte das sie hübsch seien, aber flitchen?

Refa
05.06.05, 17:27
ich kenne jedenfalls Fälle von persischen Frauen in Deutschland die hier "Beziehungen" mit Deutschen aber auch anderen Nationalitäten eingehen und sich aushalten lassen, obwohl sie eine regelrechte Familie also mit Mann und (mehreren) Kinder haben. Das ungeheuerliche dabei ist, das scheint unter Persern zwar ein Tabu aber doch gesellschaftlich akzeptiertes verhalten zu sein.

Bilgisayar
05.06.05, 17:30
ich kenne jedenfalls Fälle von persischen Frauen in Deutschland die hier "Beziehungen" mit Deutschen aber auch anderen Nationalitäten eingehen und sich aushalten lassen, obwohl sie eine regelrechte Familie also mit Mann und (mehreren) Kinder haben. Das ungeheuerliche dabei ist, das scheint unter Persern zwar ein Tabu aber doch gesellschaftlich akzeptiertes verhalten zu sein.

Ich kenn auch so ein Beispiel aus meiner alten Nachbarschaft, ich kann die nur zustimmen!

Gök Türk
05.06.05, 17:36
Ich hatte es schonmal in einem anderem Topic erwähnt, aber die Abneigung gegenüber dem Islam scheint bei den persischen Jugendlichen nicht selten vorzukommen. Beobachtet mal deren Forum. Ich war überrascht, wie oft ich Islam-feindliche Beiträge lesen musste. Sowas kommt bei uns Türken und vorallem in diesem Forum gar nicht vor...

Die Türken scheinen wirklich immernoch die wahren Islamverteidiger zu sein, obwohl sie einen "gottlosen" Staat haben...

Detan
05.06.05, 17:36
ich kenne jedenfalls Fälle von persischen Frauen in Deutschland die hier "Beziehungen" mit Deutschen aber auch anderen Nationalitäten eingehen und sich aushalten lassen, obwohl sie eine regelrechte Familie also mit Mann und (mehreren) Kinder haben. Das ungeheuerliche dabei ist, das scheint unter Persern zwar ein Tabu aber doch gesellschaftlich akzeptiertes verhalten zu sein.

gesellschaftlich akzeptiertes verhalten?
wow das schockiert mich jetzt wirklich...schade um die hübschen! :rolleyes:

DeLaHoya
05.06.05, 18:35
ich kenne jedenfalls Fälle von persischen Frauen in Deutschland die hier "Beziehungen" mit Deutschen aber auch anderen Nationalitäten eingehen und sich aushalten lassen, obwohl sie eine regelrechte Familie also mit Mann und (mehreren) Kinder haben. Das ungeheuerliche dabei ist, das scheint unter Persern zwar ein Tabu aber doch gesellschaftlich akzeptiertes verhalten zu sein.

Das liegt wohl daran, dass die Perser extrem assimilationsanfällig sind und ruckzuck ihre Wurzeln vergessen.

Anderseits gibt es viele persische Chauvinisten, das andere Extrem.

KILIC
05.06.05, 18:42
Ich hab den iran so wiso nie gemocht

wegen den rechtschreibfehlern?

DeLaHoya
05.06.05, 18:45
irani satenhic sewmezdim

(delhoya wiso bearbeitest du hier jeden seine texte)

Lütfen imla yanlışlarını düzelt... yoksa ben düzeltirim!

Refa
05.06.05, 18:50
:D



dandik

...yoksa ben düzeltirim

Ya arkadaşlar bu çocuk ne yazıyor böyle!? Anladıysam... olayım!

Geç kaldın kurban, hakaretli yazıları sildim bile.

Ya arkadaşlar, bu çocuk ne diyor böyle!?

Sodom und Gomorrha im persischen Gottestaat!

Güzel... kari dedigin etli butlu olmali.. ye güzelim ye... zarari yok...

:D :D :D

ach nichtzuvergessen dann noch dieses Avatar he he he

webmaster
05.06.05, 18:56
:D






dandik

...yoksa ben düzeltirim

Ya arkadaşlar bu çocuk ne yazıyor böyle!? Anladıysam... olayım!

Geç kaldın kurban, hakaretli yazıları sildim bile.

Ya arkadaşlar, bu çocuk ne diyor böyle!?

Sodom und Gomorrha im persischen Gottestaat!

Güzel... kari dedigin etli butlu olmali.. ye güzelim ye... zarari yok...

ach nichtzuvergessen dann noch dieses Avatar he he he


Wird das ein "The best of Dela .."?:D

Asker
24.06.05, 08:05
ich kenne jedenfalls Fälle von persischen Frauen in Deutschland die hier "Beziehungen" mit Deutschen aber auch anderen Nationalitäten eingehen und sich aushalten lassen, obwohl sie eine regelrechte Familie also mit Mann und (mehreren) Kinder haben.
Ich kenne keine perserin, aber etliche türkinnen die sowas machen.Also was hat das zu sagen?

Asker
24.06.05, 08:07
Quelle: „Schauplatz Iran“ von Reinhard Witzke, Katajun Amirpur
Interessante Quelle.Möchte mehr davon sehen :p
Von reinhard witzke also ja?:p
Gebe mir mal den link zu deiner "seriösen":p Quelle bitte.

mfg Asker

Asker
24.06.05, 08:12
Die Türken scheinen wirklich immernoch die wahren Islamverteidiger zu sein
Das glaube ich kaum.Jedenfalls viele Türkei-Türken nicht.

DeLaHoya
24.06.05, 10:25
Interessante Quelle.Möchte mehr davon sehen :p
Von reinhard witzke also ja?:p
Gebe mir mal den link zu deiner "seriösen":p Quelle bitte.

mfg Asker

Kannst du lesen und schreiben?

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/345105535X/qid%3D1119601492/028-3325841-4277330


Ja lieber Gott, es gibt tatsächlich dumme Türken.

Flagellum Dei
24.06.05, 10:30
>>Zitat von DeLaHoya
Quelle: „Schauplatz Iran“ von Reinhard Witzke, Katajun Amirpur<<

Interessante Quelle.Möchte mehr davon sehen :p
Von reinhard witzke also ja?:p
Gebe mir mal den link zu deiner "seriösen":p Quelle bitte.

mfg Asker

Katajun Amirpur ist

1- Iranerin
2- Islamwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Iran und Schia
3- Tochter eines Iranistik-Professors
4- die Frau von Navid Kermani



ondan da mi iyi bileceksin ? :rolleyes:

Asker
26.06.05, 04:35
Kannst du lesen und schreiben?

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/345105535X/qid%3D1119601492/028-3325841-4277330


Ja lieber Gott, es gibt tatsächlich dumme Türken.
Was willst du mit deiner ständigen pöbelei erreichen?:rolleyes:
Toll man kann ihre Bücher bei Amazon bestellen, muss das jetzt stimmen?Was fürn scheiss :rolleyes:

DeLaHoya
26.06.05, 10:36
Was willst du mit deiner ständigen pöbelei erreichen?:rolleyes:
Toll man kann ihre Bücher bei Amazon bestellen, muss das jetzt stimmen?Was fürn scheiss :rolleyes:

Ja du hast recht, das ist bestimmt nur fake und ich habe mir bestimmt nur eingebildet, das Buch in der Hand gehalten zu haben.

********* admin

Asker
26.06.05, 10:52
Ja du hast recht, das ist bestimmt nur fake und ich habe mir bestimmt nur eingebildet, das Buch in der Hand gehalten zu haben.

Junge, du bist d. wie Brot.
Du dummer depp!:mad:
Wenn du meine Texte nicht verstehst kann ich nichts dafür!Nenne nicht andere aus deiner eigenen dummheit dumm wie brot du sp****!:mad:
Es ging um den inhalt du ******* admin!:mad:

admin
26.06.05, 10:58
Beyler ein wenig zürückhaltung..Danke!

Asker
26.06.05, 11:06
Beyler ein wenig zürückhaltung..Danke!
Admin, wenn du seinen ersten posting auf dieser Seite liest, kannst du sehen dass er mich schon mal dumm genannt hat.
Ich habe darauf nicht reagiert und habe gefragt was die pöbelei denn soll.Und anstatt sich zu entschuldigen beleidigt er mich ein zweites mal.Und beide male aus seiner eigenen dummheit.:rolleyes:

Abbas Mirza
27.06.05, 01:51
Asker Soydashim,

die Lage im Iran ist wirklich sehr sehr schlecht!

Guck dir die Iraner an, es gibt kein anderes Volk was sich so sehr vom Islam entfremdet hat, ich sage dir auch warum, weil die Mullahs den Islam mit ihren Lügen und Sünden im Iran vergewaltigt haben.

Guck, überleg doch nur mal, einerseits sagen sie Dschihad im Libanon, andererseits unterstützen sie die Armenier mit Waffen und Munition.
Sie arbeiten mit den Russen zusammen, und helfen der PKK wo es nur geht, besonders bei ihren Heoringeschäften.

Ich könnte dir noch soviele Sachen aufzählen...

Was haben die Mullahs erreicht? Ist der westlische Einfluss im Iran unterbrochen? Nein! Im Iran sind die so geil auf den Westen das sie alles egal was blind übernehmen. Z.b. als der Film Titanic so ein Erfolg war, gravierten sHändler den Namen auf das Eisenstück der Schuhe drauf, Taschen T-schirts alles ging weg wie was weiß ich was. Als die hörten das ich aus Deutschland komme, wollten sie diese Gegenstände besonders hervortun um zu ziegen ah wir sind auch auf dem laufenden, ich schämte mich nur für die und fragte mich wie weit wir gekommen sind...

Es gibt kaumm Moslems unter der Jugendlichen, ihre Ohren sind taub für sowas, was passiert ist die Anstandslosigkeit.

sie sehen Mullahs die in Drogengeschäfte verwicklet sind oder ein anderer hatte mal einen Kinderpuff...

Und so jemand will über Gott sprechen, das sind keine Moslems sondern nur machtgeile Pseudo Kleriker!

Soydashim, du liebst doch unser Volk auch so sehr wie ich? Wir sollten das beste für unser Volk wollen, eine Theokratie nach iranischen Vorbild ist Wahnsinn!

Die Bevölkerung wird sich entfremden, glaub mir das bitte.

Wir müssen uns fragen was das beste für unser Volk ist, nix anderes.

Islamismus ist kein Ausweg, wir müssen uns um das türkische mehr bemühen.

Guck dir die Araber an, die Perser und so weiter, alle missbrauchen den Islam für ihre Zwecke, wieso sollten wir deren Esel werden?

Mich interessiert ob jemand Türke ist oder nicht, alles andere ist mir egal!

Ich bin im Iran als aller erstes gegen persischen-chauvinismus und dann aber gegen eine Theokratie!

Versteh mich nichtr falsch, ich will auch nicht das die nach amerikanischen Produkten so sscvhamlos herlaufen als ob das was weiß ich was wäre, aber gerade das geschieht gerade im Iran.

Ich bin dafür das man zusammen arbeitet, und sich auf die türkischen werte besinnt, aber sich nicht verschließt, man kann lernen von Südkorea, Japan, und so weiter.

Ich bin genauso gegen westlische Werte, aber diese muss man erstmal definieren ;)

Fortschritt hat der westen nicht gepachtet!

Also kurz und bündig, frag dich immer zuerst was ist das beste für unser Volk!

Und bedenke das der Iran die Vorstufe zu Afghnaistan ist (trotz dem ganzen ÖL) und die Türkei das modernste islamische Land.

Die Bevölkerung in der Türkei st viel religiöser als die im Iran.

Ich weiß das du unser Volk sehr liebst, deswegen weiß ich das den richtigen weg für dich finden wirst :)

Und noch eine bitte an alle:

Mir tut es im Herzen weh, wenn ich sehe wie Soydash mit einander so streiten, wir haben genug Feinde!

Man kann unterschiedlicher Meinung sein, aber vergisst nicht das ihr Trotzdem Brüder seid ;)

PS: Es gibt auch serh wohl Aserbaidschaner die am Klerus im Iran beteiligt sind, diese sind genauso unsere Feinde!

DeLaHoya
30.07.05, 20:57
Selbstbewusste Iranerinnen zeigen Zähne gegen das patriarchalische Mullah-Regime
Der Nachgeschmack der Revolution

http://www.wienerzeitung.at/Images/2005/7/29/948_008_142507_300704iran.jpg Der Wille mitzuentscheiden kennt keine Altersgrenzen: Frauen bei den Wahlen im Juni. EPA




Von Solmaz Khorsand


Im Bus müssen sie hinten sitzen, alleine eine Wohnung zu mieten, ist so gut wie unmöglich und sich scheiden zu lassen hängt von der Gunst des Ehemanns ab. Frauen als Menschen zweiter Klasse zu behandeln, hat im Iran Methode. Das ist noch lange kein Grund, sich den Mund verbieten zu lassen, wie die 16. Internationale Iranische Frauenkonferenz in Wien beweist. Ein kleines Mädchen hüpft am Stiegengeländer des Wiener Austria Centers. Ihre Sandalen sind ihr zu groß und rutschen ständig weg. "Im Gefängnis haben sie uns auch immer größere Schlapfen gegeben. Damit später die geschwollenen Füße reinpassen, wenn sie mit Kabeln auf die Fußsohlen geschlagen haben", sagt eine Mitvierzigerin, während sie das Mädchen beobachtet. Bereits zum sechsten Mal nimmt die Exiliranerin an der Internationalen Iranischen Frauenkonferenz teil. Die Scheu, öffentlich ein Statement abzugeben, hat sie auch nach zehn Jahren im Ausland nicht abgelegt. Ebenso wie sie haben Millionen andere auch unter dem Regime der Kleriker gelitten, wurden inhaftiert, gefoltert und haben Freunde und Familie verloren. Der einzige Ausweg war das Ausland. Mittlerweile reicht die iranische Diaspora von Kanada über Europa bis nach Australien. Einmal im Jahr treffen sich Hunderte iranische Frauen weltweit, um sich auszutauschen und den Kampfgeist zu aktivieren.

"Die Revolution hat uns stark gemacht", erklärt Halleh Ghorashi. Die in den Niederlanden unterrichtende Anthropologin referierte über die Auswirkungen der Revolution auf die Entwicklung iranischer Frauen. Sie gehöre einer selbstbewussten Generation an, die nach der Revolution 1979 eine kurze Zeit des Aufbruchs und der Freiheit miterleben durfte. "Selbst viele Ausländer sprechen mich auf dieses Selbstbewusstsein an".

Viel Selbstbewusstsein hatte auch die iranisch-kanadische Fotojournalistin Zahra Kazemi, als sie vor zwei Jahren in den Iran reiste, um Fotos einer Demonstration vor dem Evin-Gefängnis zu machen. Die iranischen Behörden nahmen sie fest, verhörten sie, nach drei Wochen war sie tot. Der Iran sprach von einem Unfall. "Tiefe Kratzer am Nacken sahen so aus, als wären Nägel durch ihr Fleisch gebohrt worden. Die rechte Schulter war geschwollen, und zwei Finger der linken Hand waren gebrochen. An drei Fingern waren die Nägel gebrochen oder fehlten ganz", erklärte der Arzt Ahsam Sharam in einem Videointerview, das während der Konferenz gezeigt wurde. Er hatte Kazemi vor ihrem Tod untersucht. Seine Diagnose: Von Unfall kann keine Rede sein, Kazemi ist eindeutig an den Folgen der Folter gestorben. "Wir fordern, dass die Schuldigen bestraft werden und die kanadische Regierung den Iran vor den internationalen Gerichtshof bringt", verlangt ihr Sohn Stephan Hashemi.

Tabubruch: Prostitution

Mut bewies auch die Teheraner Universitätsdozentin Shahin Oliayee Zand, die mit ihren Forschungsarbeiten über die im Iran verbotene Prostitution ein Tabu an die Öffentlichkeit brachte. Vier Jahre lang sprach sie mit 160 Prostituierten und präsentierte ihre Ergebnisse in mehreren iranischen Zeitungen. "Man muss vor allem den Kindesmissbrauch vorbeugen", plädiert sie entschieden.

Umstrittene Kurzehe

Die in diesem Zusammenhang häufig diskutierte Kurzehe lässt sie in ihrem Vortrag aus. Zu heikel ist das Thema, das im islamischen Recht der Schiiten verankert ist. Die Kurzehe kann beliebig lange dauern, von einer Stunde bis hin zu einem Jahr und länger. Mann und Frau schließen einen mündlichen Vertrag, in dem sie eine zeitlich begrenzte Vereinbarung treffen. Beispielsweise kann der Mann sechs Monate für den Unterhalt aufzukommen, während die Frau den Beischlaf gewährt. Besiegelt wird die Kurzehe mit einem Eid, wofür die beiden keine Zeugen brauchen. "Es ist ähnlich wie im Rotlichtmilieu, wenn Freier und Prostituierte sich etwas ausmachen", präzisiert Efat Mahbaz, Journalistin aus Deutschland. Die Kurzehe als Freibrief für Kindesmissbrauch? "Jede Art der Ehe mit erwachsenen Frauen ist legal. Nach dem Gesetz gelten Mädchen ab neun Jahren als erwachsen", sagt die in Österreich lebende Frauenaktivistin Ayande Azad.

Trotz aller Widrigkeiten scheint der Atem vor allem bei den jungen Frauen im Kampf für ihre Rechte lang genug zu sein. So auch bei der Bauingenieurin Pooya Nasseri, die an die Teilnehmerinnen appelliert: "Es ist die Pflicht der Iranerinnen, Widerstand zu leisten, nicht nur für sich, sondern auch für die kommenden Generationen".

Samstag, 30. Juli 2005

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3858&Alias=wzo&cob=193299

DeLaHoya
30.07.05, 20:58
Aha... im persischen Gottesstaat ist die Prostitution also ab 9 Jahren legal!

Gök Türk
24.09.05, 20:14
Persische Hochkultur! :gewalt:

DeLaHoya
24.09.05, 20:29
Mir ist gerade durch den Kopf gegangen, ob der persische Gottesstaat seine Drogenabhängigen und Prostituierten im Griff hat...