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Yigit Efe
14.08.07, 21:02
Historischer Beschluss des Hohen Gerichtes in Griechenland:
„Türken auf Zypern nicht Besatzer, die Intervention ist Legal“
von Erol Cihangir (Übersetzung, Baris Celik):aferin:

Bu yazi 3Mayis gazetesinde yayimlanmistir.

Dieser Beschluss ist eine von griechischen Rechtsorganen gefälltes Urteil das
besagt: “Der Eingriff der türkischen Armee auf Zypern ist legal, die Schuld tragen
griechische Offiziere.”
Mit dem Urteil Nummer 2658/79 vom 21. März 1979 hatte ein griechisches
Berufungsgericht nach Bedenken des damaligen griechischen Premier Konstantin
Karamanlis, das Urteil könne “gegen Griechenland verwendet werden” die
Bekanntmachung des Urteils vom Obersten Gericht untersagt.
Nach diesem Berufungsurteil verschwanden die Gerichtsakten mit dem Vermerk “Top
Secret” in einem Safe.

Seit Jahren Propagieren Griechen und Südzyprioten den Eingriff der Türkei auf der
Insel im Juli des Jahres 1979 als illegale Besetzung. Dabei dürfte von Besatzung
Seitens der Türken keine Rede sein. Im Gegenteil: Die türkische Präsenz ist ein
gesetzlich legitimiertes Resultat eines international Anerkannten Abkommens zwischen
Grossbritannien, der Türkei und Griechenland.
Die Türkei hat die nach den Abkommen von London und Zürich Zustande gekommene
“Republik Zypern” weder besetzt noch gespalten. Ohnehin wäre damals die
internationale Resonanz differenziert gewesen, wenn damals eine Besatzung
tatsächlich stattgefunden hätte.
Dabei wünschen sich alle eine gerechte Lösung. Die griechischen und die
süd-zypriotische Regierung dagegen machen kaum einen Schritt um eine solchen
gerechten Ausweg zu finden.
Seit 1974 hat die türkische Seite keinen Vermittlungsvorschlag Seitens der Vereinten
Nationen abgelehnt, sondern immer ihre Bereitschaft zu Verhandlungen signalisiert,
wobei die griechische Seite ihre Blockadepolitik fortzusetzen versucht hat. Die
Gegenseite jedoch blockiert jegliche Vermittlungsversuche Seitens der UN. Denn sie
vermuten, zu Recht, dass die Lösungsvorschläge die „Enosis“ - Politik der
griechischen Seite verhindern werden.
Griechenland und sie Südzyprioten sind von einer ernsthaften Friedensstiftung weit
entfernt. Mit unhaltbaren Argumenten halten sie das Zypernproblem auf
internationaler Eben aktuell und versuchen die Türkei in Verruf zu bringen. Dabei
sind Manche Behauptungen wirklich lachhaft. So wie der Vergleich zwischen der Türkei
und ihrem Eingriff aus Zypern und dem Überfall Saddam Husseins auf Kuwait, begleitet
von einem Ruf nach einer militärischen Operation gegen die Türkei.
Die Griechen merken gar nicht wie sehr sie sich selbst schaden, indem sie die Türkei
und den Irak Saddam Husseins gleichsetzen. ES IST NICHT DIE TÜRKEI, DIE ZYPERN
BESETZT HAT. IM GEGENTEIL, DIE TÜRKEI HAT ZYPERN VOR EINER GRIECHISCHEN BESETZUNG
GERETTET.
Die Zeit ist gekommen, sich von der griechischen Fata Morgana loszulösen und die
Wahrheiten zu erkennen. Hätte die Türkei wirklich vor gehabt Zypern zu besetzen,
hätte sie doch die Möglichkeiten 1963 oder 1967 genutzt, die ihr von Griechenland
gegeben wurden. Doch haben sich die Türken gegenüber den Griechen immer in Geduld
geübt. Die Situation im Juli des Jahres 1974 unterschied sich aber erheblich von den
vorangegangenen Spannungen. Eines der Garantiemächte der zypriotischen
Unabhängigkeit, nämlich die Griechen, hatten Aktionen gestartet um die Insel zu
ihrem Eigentum zu machen und sich in die Innenpolitik eingemischt. Hätte die Türkei
nicht interveniert, wäre es auf der Insel zu sinnlosem Blutvergießen, vor allem
unter den türkischen Zyprioten gekommen.
Es ist auch ein Fakt das die Türkei sich vor der Intervention an die Garantiemächte
[insb. England, Anm. d. Red.] gewendet hatte, mit der Bitte den Geschehnissen nicht
tatenlos gegenüber zu stehen. Dabei machte sie auch darauf Aufmerksam ihren
Pflichten als Garantiemacht nachzugehen. Doch haben es jene Staaten nicht in
Erwägung gezogen gemeinsam das Problem zu lösen. Angesichts der türkischen
Intervention zogen sie es vor Stillschweigen zu bewahren, da die juristischen und
menschlichen Argumente auf Seiten der Türkei waren.
Griechenland und die orthodoxen Zyprioten haben die Weltöffentlichkeit stets gegen
die Türkei aufgehetzt. Doch, ein griechisches Dokument von großer Wichtigkeit
betrachtet nicht die Türkei, sondern Griechenland selbst als den Verursacher der
Krise von 1974.
Diese Dokument ist ein Urteil eines griechischen Gerichtes: „Die Schuld an der
militärischen Intervention der Türkischen Armee auf Zypern tragen griechische
Offiziere.“
Der griechische Premier Konstantin Karamanlis verbat die publik Machung dieses
Urteils vom 21. März 1979, mit der Begründung es könne „gegen Griechenland verwendet
werden.“ Nach diesem Verbot kamen die Gerichtsunterlagen mit der Aufschrift „Top
Secret“ unter staatliche Verwahrung.
Es ist sehr seltsam das die griechische Justiz ein solches Urteil gefällt hatte die
besagte das der “Eingriff der türkischen Armee gesetzlich legal sei.” Werfen wir mal
einen Blick darauf wie es Zustande kam:
Im Dezember 1976 beantragte ein Grieche vor Gericht Schadensersatz, weil sich auch
sein Sohn in der am 22. Juli 1974 in dem vom den Süd-Zyprioten Abgeschossenen
griechischen Delta-Cargoflugzeug befand.
Das Gericht kam 1978 zu folgendem Urteil: “Der Kläger erhält in seiner Sache Recht.
Der Schadensersatz soll aus dem Staatsschatz gezahlt werden.”
Der griechische Wirtschaftsminister verweigerte die Zahlung und ging vor ein
Berufungsgericht. Dieses Allerdings bekräftigte noch einmal das Urteil am
21.03.1979. Das Urteil mit der Nummer 2658/79 trägt folgendes Wortlaut: “ Die
Untersuchung Seitens unseres Gerichtes gibt dem Kläger Recht. Nach dem Züricher
Abkommen, unterzeichnet zwischen Griechenland, der Türkei und England als
“Garantie-Staaten, worin sie Übereinkommen, den Zusammenschluss der Republik Zypern
mit irgendeinem anderen Staat oder die Teilung der Republik zu verhindern und (die
Unabhängigkeit der Insel) zu garantieren.
In der ersten Juliwoche erklärte der zypriotische Staatschef Makarios das einige auf
der Insel Tätigen Offiziere einen Staatsstreich gegen ihn planen und ihn ermorden
wollen. Er bittet den damaligen griechischen Diktator General Gizikis entsprechende
Vorsorge zu treffen.
Anstatt Makarios’ Ersuch zu beantworten oder gar Beistand zu leisten unterstütze
Griechenland Mittels die Kommandeure der Griechischen Truppen, den Generälen
Yorgidis und Yanakodimus einhundertzwei griechische Offiziere beim Putsch- und
Mordversuch gegen den zypriotischen Staatschef.
Bei dem Umsturzversuch wurde der Präsidentenpalast in Nikosia (Lefkoşa) unter
schweren Beschuss genommen. Makarios entkam nur durch einen Zufall dem Tod. Das
zypriotische Grundgesetz wurde mit Füssen getreten und Nikos Samson kam an die
Macht. Daraufhin machte die Türkei am 20. Juli von ihrer Pflicht als Garantiemacht
gebrauch und griff auf der Insel ein.”
Durch die Berufung durch das Wirtschaftsministerium und dem Urteil des
Berufungsgerichtes das den türkischen Eingriff rechtfertigte und Griechenland als
Hauptverantwortlicher darstellte, brachte den damaligen Verteidigungsminister
Evangelos Averof in eine brenzlige Situation, die ihn zum Handeln zwang.
In einem Geheimen Schreiben des Verteidigungsministerium vom 12.06.1979 mit der
Kennung F-800/109-B5849 wurde das Wirtschaftsministerium gebeten den Hinterbliebenen
des Flugzeugabschusses ohne Aufsehen entsprechenden Schadenersatz zu zahlen und
keine Berufung mehr in der Sache einzulegen.
Die Versuche Evangelos Averofs’ einem Mitbegründer der EOKA [Griechisch-Zypriotische
paramilitärische Terrororganisation, Anm. d. Red.], zu Verhindern das die Ursachen
der Zypern-Krise ans Tageslicht gebracht werden führten zwischen der griechischen
Regierung und ihrer Justiz zu heftigen Meinungsverschiedenheiten. Am Ende konnte
sich die Regierung durchsetzen und folgendes Schreiben mit der Unterschrift von
Premierminister Karamanlis ging an das Justizministerium:
“Bevor ein Zypern anbelangender Prozess eröffnet wird, sind Informationen an die
Regierung zu liefern und ohne deren Zustimmung nicht zu verhandeln. Nationale
Interessen, die zur türkischen Besatzung führten, verhindern die Verurteilung der
Verantwortlichen auf Ewig.”
Die Reaktion der griechischen Justiz war heftig. Das Schreiben Nummer 14289/78 an
Premier Karamanlis reichte aus um den Ministerpräsidenten Wütend zu machen.
Das Schreiben hatte folgenden Inhalt:
“Die Wahrung der Bevölkerung ist mit der Ergründung der Wahrheit möglich. Keine
Macht kann der Justiz verbieten die wahren Schuldigen herauszufinden.”
Es kommt Athen zugute das die Wahrheit um Zypern für immer im Dunklen bleibt. Auf
diese Weise wurde verhindert das Personen, die selbst heute an der Regierung
beteiligt sind als “Vaterlandsverräter” verurteilt wurden und Griechenland weiterhin
eine Propaganda gegen die Türkei führen konnte die den Nachbarn als “Besatzer”
darstellt.
Wie konnte ein Griechenland das seiner nationalen Interessen wegen die eigene Justiz
verhinderte auf Zypern gerecht handeln?
Die ganze Welt müsste und sollte inzwischen wissen das die griechische
Zypern-Politik auf der “Enosis” [Vereinigung aller Griechen, Anm. d. Red.] basiert.
Die türkische Seite allerdings muss nicht um die physische Verwirklichung des
Enosis-Plans fürchten. Denn diese wurde in Anbetracht der türkischen
Entschlossenheit auf ewig verworfen. Trotz allem sehen wir uns auch hier mit einer
psycho-soziologischen Wahrheit konfrontiert welche als der wichtigste Punkt auftritt
welcher den Frieden zwischen den Völkern verhindert. Nach Ansicht mancher
Psychologen ist auch im Bewusstsein von Nationen, wie bei einzelnen Individuen auch,
Platz für nur ein Ziel. Deshalb wird das Bewusstsein der Südzyprioten keinen Platz
für andere Ziele bieten, solange das Ideal der Enosis verfolgt wird. Dabei erwartet
man von den Zyprioten ein Leben unter einem gemeinsamen Dach, miteinander. Doch ist
es nicht Möglich den Wunsch nach der Enosis und einem gemeinsamen Leben mit der
türkischen Seite nach den Regeln der menschlichen Funktionsweise unter ein
gemeinsames Dach zu bringen.
Während man zum gemeinsamen Zusammenleben der Parteien auf Zypern voraussetzt das
sie beide Willen, Ehrgeiz und Hartnäckigkeit an den Tag bringen als einzige
Möglichkeit eines dauerhaften Friedens auf Zypern vorgebracht werden, sollte man
primär daran denken den Enosis-Gedanken aus den Köpfen der Südzyprioten zu
verbannen.
Seit den Züricher und Londoner Abkommen aus dem Jahr 1960 waren die Vorgehensweisen
der Machthaber in Griechenland auf ihrem Weg zum Enosis-Ideal stets sehr
unterschiedlich. Doch das Ideal blieb identisch. Die Bereinigung der Insel von den
Türken. Hätte dir Türkei unter die Züricher-Londoner – Abkommen nicht ihre
Unterschrift als Garantiemacht gesetzt wäre es zweifellos zur Vereinigung ganz
Zyperns mit Griechenland oder zu einem Krieg zwischen Griechenland und der Türkei
gekommen.
Die Beziehung Griechenlands zur zypriotischen Orthodoxie war noch nie besonders gut.
Die Machthaber in Griechenland hatten drei Mord- und vier Putschversuche gegen den
Patriarchen Makarios eingeleitet. Makarios selbst wiederum hatte
Terrororganisationen gegen die Machthaber in Griechenland gegründet und selbst
Mordversuche angezettelt.
Die Unten aufgeführten Vorkommnisse verdeutlichen weshalb die Zypern-Türken
Griechenland und den Südzyprioten misstrauen. Die Konsequenzen der Reibereien
zwischen Athen und den Südzyprioten mussten stets die Türken auf der Insel tragen.
Das ist der Hauptgrund weshalb sie ihre eigene Souveränität anstreben.
Die Aktionen Griechenlands auf der Insel können wie folgt aufgelistet werden:
Die Erste Operation; scheiterte 1970. Die trug den Namen “Ermis”. Der griechische
Oberst Dimitrios Papapostolu trug die Leitung des Unternehmens. Bei der Operation
gegen Makarios war der zypriotische Innenminister Polikarpos Yorgacis auf Seiten
Griechenlands involviert.
Die Zweite Operation; dabei sollte wie nach dem “Ermis-Plan” Makarios ermordet und
an seine Stelle Polikarpos Yorgacis als Führer der orthodoxen Christen eingesetzt
werden. Makarios sollte dabei von Angehörigen des “Nationalen Miliz” getötet werden,
welche von festland-griechischen Offizieren geleitet wurde. Am 8. März 1970
eröffneten zwei griechische Agenten von einem Dach gegenüber dem Präsidentenpalast
das Feuer auf den Helikopter Makarios’ und brachten ihn zum Absturz. Doch dieser
hatte Glück und entging knapp dem Tod.
Dritte Operation; wurde vom EOKA-Führer General Grivas geleitet und trug den Namen
“Spinne”. Hauptmann Loizos Hristodulidis wurde mit der Ermordung Makarios’
beauftragt. Das Unternehmen wurde in der Nachrichtenzentrale der “Nationalen Miliz”
geplant und sollte in der Nacht vom 14. aus den 15. Februar 1972 durchgeführt
werden. Doch hatte Makarios in jener Nacht eine grosse Demonstrationsveranstaltung
gegen die USA in die Wege geleitet, weshalb sich viele Zyprioten auf den Strassen
befanden. Dies verhinderte die Durchführung des Mordplans.
Die vierte Operation gegen Makarios wurde wieder von General Grivas unter dem
Decknamen “Apollon” geleitet. Der Putsch sollte am 16/20. Februar 1973 durchgeführt
werden. Nach dem Plan sollte die EOKA-B und die Nationale Mıliz acht bis zehntausend
Reservisten einberufen. Die Waffendepots der Polizei sollten angegriffen und
geplündert, die Waffen an Zıvile EOKA-Anhänger ausgeteilt werden. Die Operationen
sollte in zwei Phasen vollzogen werden. Die Erste bekam den Namen “Blitz”, die
Zweite “Erdbeben”. Parallel dazu sollte der Chef der griechischen Militärpolizei,
General Yoannidis, gegen den Führer der Militärjunta in auf dem griechischen
Festland, Oberst Yorgo Papadopulos putschen. Yoannidis hatte in Griechenland
Papadopulos bereits entmachtet als ein Teil der griechischen Seestreitkräfte einen
Aufstand gegen die Putschisten durchführte und damit auch das Unternehmen auf Zypern
scheitern liess.
Die Fünfte Operation der griechischen Soldaten auf der Insel gegen Makarios; war der
am 15. Juli 1974 in die Wege geleitete “Apollon”-Plan mit dem klaren Ziel der
Enosis, nämlich der Vereinigung Griechenlands mit Gesamt-Zypern. Dabei hatten
EOKA-Einheiten, die von griechischen Offizieren angeführt – die meisten unter ihnen
an den gescheiterten Putschversuchen gegen Makarios beteiligt und auf der Flucht,
hatten viele Makarios-Anhänger bereits ermordet.
Innerhalb der griechischen Militärführung wurde die geheime Einheit “K” gegründet,
die das Ziel hatte Makarios zu beseitigen.
Nach all diesen gefährlichen Spielen glaube ich nicht, dass irgendjemand von einer
“Besetzung” Seitens der Türken sprechen sollte. Und ich erachte es als Sinnvoll es
noch einmal zu betonen: das Ziel des gesetzlich legitimen Eingreifens der Türkei auf
der Insel war es, Leben und Gut der türkischen Zyprioten zu sichern. Sobald dies
zweifelsfrei Gesichert ist, wird die Mission der Türkischen Armee auf der Insel
beendet sein.

Genç Osman
14.08.07, 21:49
Bitte die Quelle mit Link! Dann wird es NOCH glaubwürdiger:D

torstentorstenson
14.08.07, 22:06
Jahrzehntelang fremdes Staatsgebiet zu besetzen, ist natürlich in keiner Weise rechtmässig. Das wisst ihr auch ganz genau, sonst würdet ihr euch nicht an so einem Uralt-Urteil hochziehen.

ayyıldız66
14.08.07, 22:09
Jahrzehntelang fremdes Staatsgebiet zu besetzen, ist natürlich in keiner Weise rechtmässig. Das wisst ihr auch ganz genau, sonst würdet ihr euch nicht an so einem Uralt-Urteil hochziehen.
:brüll: :brüll: :brüll: :brüll:

easydogi
14.08.07, 22:14
Komisch, dass solche Dinge immer als URALT abgetan werden.

Massaker an Türkeigriechen - ach, das ist doch alter Kaffee.
Unterstützung der PKK - Schnee von gestern.

Aber immer noch von Konstantinopel träumen:brüll:

Großer Meister
14.08.07, 22:37
Vor allem die ganze Armenier-Problematik scheint auch nach Jahrzehnten Nichts an Aktualität eingebüßt zu haben, komischerweise...

Psila Vuna
14.08.07, 22:41
Jahrzehntelang fremdes Staatsgebiet zu besetzen, ist natürlich in keiner Weise rechtmässig. Das wisst ihr auch ganz genau, sonst würdet ihr euch nicht an so einem Uralt-Urteil hochziehen.

Klingst wie mein alter Herr der auch was davon labert dass die Türken fremdes Land besetzt halten würden. Aber nicht mal von der 3 Mächte Schutz Klausel was gewusst. Propaganda Opfer eben.
So leicht ist das Leben nicht dass man (d)eine blinde Meinung hier jedermann und frau akzeptieren würde.
Denn wenn es drauf ankommt, reden alle von uralten und oder ungültigen Verträgen. :lach:

Yigit Efe
14.08.07, 22:43
Rumların Mottosu: "Çok laf, az iş" - Konuşmak bedava değilmi...Adamlar açıyor ağzını, yumuyor gözünü !

atlas1
15.08.07, 12:33
Historischer Beschluss des Hohen Gerichtes in Griechenland:
„Türken auf Zypern nicht Besatzer, die Intervention ist Legal“
von Erol Cihangir (Übersetzung, Baris Celik):aferin:

Bu yazi 3Mayis gazetesinde yayimlanmistir.

Dieser Beschluss ist eine von griechischen Rechtsorganen gefälltes Urteil das
besagt: “Der Eingriff der türkischen Armee auf Zypern ist legal, die Schuld tragen
griechische Offiziere.”
Mit dem Urteil Nummer 2658/79 vom 21. März 1979 hatte ein griechisches
Berufungsgericht nach Bedenken des damaligen griechischen Premier Konstantin
Karamanlis, das Urteil könne “gegen Griechenland verwendet werden” die
Bekanntmachung des Urteils vom Obersten Gericht untersagt.
Nach diesem Berufungsurteil verschwanden die Gerichtsakten mit dem Vermerk “Top
Secret” in einem Safe.

Seit Jahren Propagieren Griechen und Südzyprioten den Eingriff der Türkei auf der
Insel im Juli des Jahres 1979 als illegale Besetzung. Dabei dürfte von Besatzung
Seitens der Türken keine Rede sein. Im Gegenteil: Die türkische Präsenz ist ein
gesetzlich legitimiertes Resultat eines international Anerkannten Abkommens zwischen
Grossbritannien, der Türkei und Griechenland.
Die Türkei hat die nach den Abkommen von London und Zürich Zustande gekommene
“Republik Zypern” weder besetzt noch gespalten. Ohnehin wäre damals die
internationale Resonanz differenziert gewesen, wenn damals eine Besatzung
tatsächlich stattgefunden hätte.
Dabei wünschen sich alle eine gerechte Lösung. Die griechischen und die
süd-zypriotische Regierung dagegen machen kaum einen Schritt um eine solchen
gerechten Ausweg zu finden.
Seit 1974 hat die türkische Seite keinen Vermittlungsvorschlag Seitens der Vereinten
Nationen abgelehnt, sondern immer ihre Bereitschaft zu Verhandlungen signalisiert,
wobei die griechische Seite ihre Blockadepolitik fortzusetzen versucht hat. Die
Gegenseite jedoch blockiert jegliche Vermittlungsversuche Seitens der UN. Denn sie
vermuten, zu Recht, dass die Lösungsvorschläge die „Enosis“ - Politik der
griechischen Seite verhindern werden.
Griechenland und sie Südzyprioten sind von einer ernsthaften Friedensstiftung weit
entfernt. Mit unhaltbaren Argumenten halten sie das Zypernproblem auf
internationaler Eben aktuell und versuchen die Türkei in Verruf zu bringen. Dabei
sind Manche Behauptungen wirklich lachhaft. So wie der Vergleich zwischen der Türkei
und ihrem Eingriff aus Zypern und dem Überfall Saddam Husseins auf Kuwait, begleitet
von einem Ruf nach einer militärischen Operation gegen die Türkei.
Die Griechen merken gar nicht wie sehr sie sich selbst schaden, indem sie die Türkei
und den Irak Saddam Husseins gleichsetzen. ES IST NICHT DIE TÜRKEI, DIE ZYPERN
BESETZT HAT. IM GEGENTEIL, DIE TÜRKEI HAT ZYPERN VOR EINER GRIECHISCHEN BESETZUNG
GERETTET.
Die Zeit ist gekommen, sich von der griechischen Fata Morgana loszulösen und die
Wahrheiten zu erkennen. Hätte die Türkei wirklich vor gehabt Zypern zu besetzen,
hätte sie doch die Möglichkeiten 1963 oder 1967 genutzt, die ihr von Griechenland
gegeben wurden. Doch haben sich die Türken gegenüber den Griechen immer in Geduld
geübt. Die Situation im Juli des Jahres 1974 unterschied sich aber erheblich von den
vorangegangenen Spannungen. Eines der Garantiemächte der zypriotischen
Unabhängigkeit, nämlich die Griechen, hatten Aktionen gestartet um die Insel zu
ihrem Eigentum zu machen und sich in die Innenpolitik eingemischt. Hätte die Türkei
nicht interveniert, wäre es auf der Insel zu sinnlosem Blutvergießen, vor allem
unter den türkischen Zyprioten gekommen.
Es ist auch ein Fakt das die Türkei sich vor der Intervention an die Garantiemächte
[insb. England, Anm. d. Red.] gewendet hatte, mit der Bitte den Geschehnissen nicht
tatenlos gegenüber zu stehen. Dabei machte sie auch darauf Aufmerksam ihren
Pflichten als Garantiemacht nachzugehen. Doch haben es jene Staaten nicht in
Erwägung gezogen gemeinsam das Problem zu lösen. Angesichts der türkischen
Intervention zogen sie es vor Stillschweigen zu bewahren, da die juristischen und
menschlichen Argumente auf Seiten der Türkei waren.
Griechenland und die orthodoxen Zyprioten haben die Weltöffentlichkeit stets gegen
die Türkei aufgehetzt. Doch, ein griechisches Dokument von großer Wichtigkeit
betrachtet nicht die Türkei, sondern Griechenland selbst als den Verursacher der
Krise von 1974.
Diese Dokument ist ein Urteil eines griechischen Gerichtes: „Die Schuld an der
militärischen Intervention der Türkischen Armee auf Zypern tragen griechische
Offiziere.“
Der griechische Premier Konstantin Karamanlis verbat die publik Machung dieses
Urteils vom 21. März 1979, mit der Begründung es könne „gegen Griechenland verwendet
werden.“ Nach diesem Verbot kamen die Gerichtsunterlagen mit der Aufschrift „Top
Secret“ unter staatliche Verwahrung.
Es ist sehr seltsam das die griechische Justiz ein solches Urteil gefällt hatte die
besagte das der “Eingriff der türkischen Armee gesetzlich legal sei.” Werfen wir mal
einen Blick darauf wie es Zustande kam:
Im Dezember 1976 beantragte ein Grieche vor Gericht Schadensersatz, weil sich auch
sein Sohn in der am 22. Juli 1974 in dem vom den Süd-Zyprioten Abgeschossenen
griechischen Delta-Cargoflugzeug befand.
Das Gericht kam 1978 zu folgendem Urteil: “Der Kläger erhält in seiner Sache Recht.
Der Schadensersatz soll aus dem Staatsschatz gezahlt werden.”
Der griechische Wirtschaftsminister verweigerte die Zahlung und ging vor ein
Berufungsgericht. Dieses Allerdings bekräftigte noch einmal das Urteil am
21.03.1979. Das Urteil mit der Nummer 2658/79 trägt folgendes Wortlaut: “ Die
Untersuchung Seitens unseres Gerichtes gibt dem Kläger Recht. Nach dem Züricher
Abkommen, unterzeichnet zwischen Griechenland, der Türkei und England als
“Garantie-Staaten, worin sie Übereinkommen, den Zusammenschluss der Republik Zypern
mit irgendeinem anderen Staat oder die Teilung der Republik zu verhindern und (die
Unabhängigkeit der Insel) zu garantieren.
In der ersten Juliwoche erklärte der zypriotische Staatschef Makarios das einige auf
der Insel Tätigen Offiziere einen Staatsstreich gegen ihn planen und ihn ermorden
wollen. Er bittet den damaligen griechischen Diktator General Gizikis entsprechende
Vorsorge zu treffen.
Anstatt Makarios’ Ersuch zu beantworten oder gar Beistand zu leisten unterstütze
Griechenland Mittels die Kommandeure der Griechischen Truppen, den Generälen
Yorgidis und Yanakodimus einhundertzwei griechische Offiziere beim Putsch- und
Mordversuch gegen den zypriotischen Staatschef.
Bei dem Umsturzversuch wurde der Präsidentenpalast in Nikosia (Lefkoşa) unter
schweren Beschuss genommen. Makarios entkam nur durch einen Zufall dem Tod. Das
zypriotische Grundgesetz wurde mit Füssen getreten und Nikos Samson kam an die
Macht. Daraufhin machte die Türkei am 20. Juli von ihrer Pflicht als Garantiemacht
gebrauch und griff auf der Insel ein.”
Durch die Berufung durch das Wirtschaftsministerium und dem Urteil des
Berufungsgerichtes das den türkischen Eingriff rechtfertigte und Griechenland als
Hauptverantwortlicher darstellte, brachte den damaligen Verteidigungsminister
Evangelos Averof in eine brenzlige Situation, die ihn zum Handeln zwang.
In einem Geheimen Schreiben des Verteidigungsministerium vom 12.06.1979 mit der
Kennung F-800/109-B5849 wurde das Wirtschaftsministerium gebeten den Hinterbliebenen
des Flugzeugabschusses ohne Aufsehen entsprechenden Schadenersatz zu zahlen und
keine Berufung mehr in der Sache einzulegen.
Die Versuche Evangelos Averofs’ einem Mitbegründer der EOKA [Griechisch-Zypriotische
paramilitärische Terrororganisation, Anm. d. Red.], zu Verhindern das die Ursachen
der Zypern-Krise ans Tageslicht gebracht werden führten zwischen der griechischen
Regierung und ihrer Justiz zu heftigen Meinungsverschiedenheiten. Am Ende konnte
sich die Regierung durchsetzen und folgendes Schreiben mit der Unterschrift von
Premierminister Karamanlis ging an das Justizministerium:
“Bevor ein Zypern anbelangender Prozess eröffnet wird, sind Informationen an die
Regierung zu liefern und ohne deren Zustimmung nicht zu verhandeln. Nationale
Interessen, die zur türkischen Besatzung führten, verhindern die Verurteilung der
Verantwortlichen auf Ewig.”
Die Reaktion der griechischen Justiz war heftig. Das Schreiben Nummer 14289/78 an
Premier Karamanlis reichte aus um den Ministerpräsidenten Wütend zu machen.
Das Schreiben hatte folgenden Inhalt:
“Die Wahrung der Bevölkerung ist mit der Ergründung der Wahrheit möglich. Keine
Macht kann der Justiz verbieten die wahren Schuldigen herauszufinden.”
Es kommt Athen zugute das die Wahrheit um Zypern für immer im Dunklen bleibt. Auf
diese Weise wurde verhindert das Personen, die selbst heute an der Regierung
beteiligt sind als “Vaterlandsverräter” verurteilt wurden und Griechenland weiterhin
eine Propaganda gegen die Türkei führen konnte die den Nachbarn als “Besatzer”
darstellt.
Wie konnte ein Griechenland das seiner nationalen Interessen wegen die eigene Justiz
verhinderte auf Zypern gerecht handeln?
Die ganze Welt müsste und sollte inzwischen wissen das die griechische
Zypern-Politik auf der “Enosis” [Vereinigung aller Griechen, Anm. d. Red.] basiert.
Die türkische Seite allerdings muss nicht um die physische Verwirklichung des
Enosis-Plans fürchten. Denn diese wurde in Anbetracht der türkischen
Entschlossenheit auf ewig verworfen. Trotz allem sehen wir uns auch hier mit einer
psycho-soziologischen Wahrheit konfrontiert welche als der wichtigste Punkt auftritt
welcher den Frieden zwischen den Völkern verhindert. Nach Ansicht mancher
Psychologen ist auch im Bewusstsein von Nationen, wie bei einzelnen Individuen auch,
Platz für nur ein Ziel. Deshalb wird das Bewusstsein der Südzyprioten keinen Platz
für andere Ziele bieten, solange das Ideal der Enosis verfolgt wird. Dabei erwartet
man von den Zyprioten ein Leben unter einem gemeinsamen Dach, miteinander. Doch ist
es nicht Möglich den Wunsch nach der Enosis und einem gemeinsamen Leben mit der
türkischen Seite nach den Regeln der menschlichen Funktionsweise unter ein
gemeinsames Dach zu bringen.
Während man zum gemeinsamen Zusammenleben der Parteien auf Zypern voraussetzt das
sie beide Willen, Ehrgeiz und Hartnäckigkeit an den Tag bringen als einzige
Möglichkeit eines dauerhaften Friedens auf Zypern vorgebracht werden, sollte man
primär daran denken den Enosis-Gedanken aus den Köpfen der Südzyprioten zu
verbannen.
Seit den Züricher und Londoner Abkommen aus dem Jahr 1960 waren die Vorgehensweisen
der Machthaber in Griechenland auf ihrem Weg zum Enosis-Ideal stets sehr
unterschiedlich. Doch das Ideal blieb identisch. Die Bereinigung der Insel von den
Türken. Hätte dir Türkei unter die Züricher-Londoner – Abkommen nicht ihre
Unterschrift als Garantiemacht gesetzt wäre es zweifellos zur Vereinigung ganz
Zyperns mit Griechenland oder zu einem Krieg zwischen Griechenland und der Türkei
gekommen.
Die Beziehung Griechenlands zur zypriotischen Orthodoxie war noch nie besonders gut.
Die Machthaber in Griechenland hatten drei Mord- und vier Putschversuche gegen den
Patriarchen Makarios eingeleitet. Makarios selbst wiederum hatte
Terrororganisationen gegen die Machthaber in Griechenland gegründet und selbst
Mordversuche angezettelt.
Die Unten aufgeführten Vorkommnisse verdeutlichen weshalb die Zypern-Türken
Griechenland und den Südzyprioten misstrauen. Die Konsequenzen der Reibereien
zwischen Athen und den Südzyprioten mussten stets die Türken auf der Insel tragen.
Das ist der Hauptgrund weshalb sie ihre eigene Souveränität anstreben.
Die Aktionen Griechenlands auf der Insel können wie folgt aufgelistet werden:
Die Erste Operation; scheiterte 1970. Die trug den Namen “Ermis”. Der griechische
Oberst Dimitrios Papapostolu trug die Leitung des Unternehmens. Bei der Operation
gegen Makarios war der zypriotische Innenminister Polikarpos Yorgacis auf Seiten
Griechenlands involviert.
Die Zweite Operation; dabei sollte wie nach dem “Ermis-Plan” Makarios ermordet und
an seine Stelle Polikarpos Yorgacis als Führer der orthodoxen Christen eingesetzt
werden. Makarios sollte dabei von Angehörigen des “Nationalen Miliz” getötet werden,
welche von festland-griechischen Offizieren geleitet wurde. Am 8. März 1970
eröffneten zwei griechische Agenten von einem Dach gegenüber dem Präsidentenpalast
das Feuer auf den Helikopter Makarios’ und brachten ihn zum Absturz. Doch dieser
hatte Glück und entging knapp dem Tod.
Dritte Operation; wurde vom EOKA-Führer General Grivas geleitet und trug den Namen
“Spinne”. Hauptmann Loizos Hristodulidis wurde mit der Ermordung Makarios’
beauftragt. Das Unternehmen wurde in der Nachrichtenzentrale der “Nationalen Miliz”
geplant und sollte in der Nacht vom 14. aus den 15. Februar 1972 durchgeführt
werden. Doch hatte Makarios in jener Nacht eine grosse Demonstrationsveranstaltung
gegen die USA in die Wege geleitet, weshalb sich viele Zyprioten auf den Strassen
befanden. Dies verhinderte die Durchführung des Mordplans.
Die vierte Operation gegen Makarios wurde wieder von General Grivas unter dem
Decknamen “Apollon” geleitet. Der Putsch sollte am 16/20. Februar 1973 durchgeführt
werden. Nach dem Plan sollte die EOKA-B und die Nationale Mıliz acht bis zehntausend
Reservisten einberufen. Die Waffendepots der Polizei sollten angegriffen und
geplündert, die Waffen an Zıvile EOKA-Anhänger ausgeteilt werden. Die Operationen
sollte in zwei Phasen vollzogen werden. Die Erste bekam den Namen “Blitz”, die
Zweite “Erdbeben”. Parallel dazu sollte der Chef der griechischen Militärpolizei,
General Yoannidis, gegen den Führer der Militärjunta in auf dem griechischen
Festland, Oberst Yorgo Papadopulos putschen. Yoannidis hatte in Griechenland
Papadopulos bereits entmachtet als ein Teil der griechischen Seestreitkräfte einen
Aufstand gegen die Putschisten durchführte und damit auch das Unternehmen auf Zypern
scheitern liess.
Die Fünfte Operation der griechischen Soldaten auf der Insel gegen Makarios; war der
am 15. Juli 1974 in die Wege geleitete “Apollon”-Plan mit dem klaren Ziel der
Enosis, nämlich der Vereinigung Griechenlands mit Gesamt-Zypern. Dabei hatten
EOKA-Einheiten, die von griechischen Offizieren angeführt – die meisten unter ihnen
an den gescheiterten Putschversuchen gegen Makarios beteiligt und auf der Flucht,
hatten viele Makarios-Anhänger bereits ermordet.
Innerhalb der griechischen Militärführung wurde die geheime Einheit “K” gegründet,
die das Ziel hatte Makarios zu beseitigen.
Nach all diesen gefährlichen Spielen glaube ich nicht, dass irgendjemand von einer
“Besetzung” Seitens der Türken sprechen sollte. Und ich erachte es als Sinnvoll es
noch einmal zu betonen: das Ziel des gesetzlich legitimen Eingreifens der Türkei auf
der Insel war es, Leben und Gut der türkischen Zyprioten zu sichern. Sobald dies
zweifelsfrei Gesichert ist, wird die Mission der Türkischen Armee auf der Insel
beendet sein.


ach ja, wer bitte soll so einen unsinn glauben??wohl nur ihr!
selbst wenn es so ein urteil gibt(was keiner glaubt)
Jeder grieche pfeift auf so ein urteil,fertig aus!!!!

Der Schakal
15.08.07, 12:35
ach ja, wer bitte soll so einen unsinn glauben??wohl nur ihr!
selbst wenn es so ein urteil gibt(was keiner glaubt)
Jeder grieche pfeift auf so ein urteil,fertig aus!!!!

Selbstverständlich gibt es dieses Urteil.

Pehlivan
15.08.07, 15:32
Da brauchen wir kein Griechengericht für um zu wissen das 1974 legitim war und ist.

Yakamoz
15.08.07, 15:40
Jeder grieche pfeift auf so ein urteil,fertig aus!!!!

War das vor der EU so, oder erst nach dem Beitritt?

tayfur
15.08.07, 15:41
die besatzung ist 100% legitim! was nicht legitim ist, ist der völkermord an den türken in zypern!

und das war ein 100% iger völkermord!

Yassu
15.08.07, 16:02
die besatzung ist 100% legitim! was nicht legitim ist, ist der völkermord an den türken in zypern!

und das war ein 100% iger völkermord!
Das Eingreifen der Türkischen Armee war zum damaligen Zeizpunkt legitim, da beisst keine Maus einen Faden ab.

Nicht legitim ist die seit mehr als dreissig Jahren währende Besatzung.

T.I.M
15.08.07, 16:20
Das Eingreifen der Türkischen Armee war zum damaligen Zeizpunkt legitim, da beisst keine Maus einen Faden ab.

Nicht legitim ist die seit mehr als dreissig Jahren währende Besatzung.


yassu ...yassu

Wer hat den "Nein" zu vereinigung gesagt ?



genau :lach:

Yakamoz
15.08.07, 16:23
Nicht legitim ist die seit mehr als dreissig Jahren währende Besatzung.

Ich denke schon, dass es legitim ist. Auch du kannst ja noch vorhandene Nationalistische Ambitionen auf beiden Seiten nicht ausschliessen.

Yassu
15.08.07, 16:33
yassu ...yassu

Wer hat den "Nein" zu vereinigung gesagt ?
genau :lach:

Das war ein Nein zum so genannten Annan Plan, den die Zypern-Griechen aus vielfältigen Gründen nicht annehmen konnten. Dadurch hat sich doch der Status der über dreissig Jahre währenden Besatzung nicht geändert.

T.I.M
15.08.07, 16:49
Das war ein Nein zum so genannten Annan Plan, den die Zypern-Griechen aus vielfältigen Gründen nicht annehmen konnten. Dadurch hat sich doch der Status der über dreissig Jahre währenden Besatzung nicht geändert.

Sie hätten aber damit zeigen können das sie wirklich an eine vereinigung interessiert sind.

Solange Sie keine zugeständnisse machen ...können sie die insel für die nächsten 1000 jahren vergessen...wir werden nicht wieder zusehen das sie über die türken herfallen......

"Vorsicht ist die mutter der porzelankiste "

Auch Du musst doch erkennen das nach dem nein die "Arschkarte" bei den griechen gelendet ist...

emire
15.08.07, 19:51
Was wollen die Griechen überhaubt ?
Geht es um die Wiedervereinigung,glaub ich nicht....

Sie haben doch alles erreicht,sind in der EU,sind Billigflaggenland,haben Sonne ,sind nah an Afrika .

Die sogenannte Wiedervereinigung ist Humbug,es ist gut so wie es ist.Zieht eine Mauer ,schön hoch....Last die anderen Leben wie sie es wollen.

Yassu
15.08.07, 21:19
Sie hätten aber damit zeigen können das sie wirklich an eine vereinigung interessiert sind.

Solange Sie keine zugeständnisse machen ...können sie die insel für die nächsten 1000 jahren vergessen...wir werden nicht wieder zusehen das sie über die türken herfallen......

"Vorsicht ist die mutter der porzelankiste "

Auch Du musst doch erkennen das nach dem nein die "Arschkarte" bei den griechen gelendet ist...
Du bist mir so ein Experte! Wenn du glaubst, dass die Zypern-Griechen wieder Zypern-Türken überfallen wollen, dann hätten die doch alle für die so genannte Vereinigung stimmen müssen, oder?

Yassu
15.08.07, 21:29
Was wollen die Griechen überhaubt ?
Geht es um die Wiedervereinigung,glaub ich nicht....

Sie haben doch alles erreicht,sind in der EU,sind Billigflaggenland,haben Sonne ,sind nah an Afrika .

Die sogenannte Wiedervereinigung ist Humbug,es ist gut so wie es ist.Zieht eine Mauer ,schön hoch....Last die anderen Leben wie sie es wollen.
Immer wieder schön zu sehen, wie hier über die Zukunft der Bewohnen Zyperns bestimmt wird. Wenn die Mauer -schön hoch, wie du es willst- gezogen wird, dann trifft das die Menschen in Nordzypern am härtesten.

Aber das verstehst du nicht. Du forderst, dass die Anderen leben sollen, wie sie es wollen. Dabei hast du vergessen, dass die Zypern-Türken für den Annen-Plan gestimmt haben, also keine Mauer wollen. Ja, was willst du eigentlich?

(Bist du nicht der Zypern-Veteran, der damals an vorderster Front Panzer entladen hat?)

PretzelLogic
15.08.07, 22:28
Immer wieder schön zu sehen, wie hier über die Zukunft der Bewohnen Zyperns bestimmt wird. Wenn die Mauer -schön hoch, wie du es willst- gezogen wird, dann trifft das die Menschen in Nordzypern am härtesten.

Aber das verstehst du nicht. Du forderst, dass die Anderen leben sollen, wie sie es wollen. Dabei hast du vergessen, dass die Zypern-Türken für den Annen-Plan gestimmt haben, also keine Mauer wollen. Ja, was willst du eigentlich?

(Bist du nicht der Zypern-Veteran, der damals an vorderster Front Panzer entladen hat?)

Yassu, ähh ich meine natürlich Kalimera,

bist du imstande hier und an dieser Stelle mit mir deinem Running GAG mal auf die Details des Annanplans einzugehen?

Mal sehen warum und welche Eckpunkte innerhalb dieses Plans für die ZG denn so unannehmbar waren.

KANNST du DAS ?

Ich denke du kannst es nicht, mal sehen wer von uns beiden die besseren Mittel zur Hand hat.

Ich werfe hier und jetzt den Handschuh in den Ring du zeigst uns mal die Gründe für die Ablehnung des Annanplans auf und ich antworte und dann sehen wir weiter....

WAS IST, Haste Mumm?
Haste Skills?
Haste Ahnung?

Zeig mir Betonkopp mal richtig wo der Hammer liegt, mach mich lächerlich hier vor allen Leuten in aller Öffentlichkeit.

Ich brauche dafür nicht mal meine Büder, dass geht auch so.

DENN GENAUSO WIE BEIM LETZTEN MAL WIRST DU DICH DANN wahrscheinlich umbenennen wahrscheinlich diesmal in OUZO oder sowas

Yassu
15.08.07, 22:35
Yassu, ähh ich meine natürlich Kalimera,

bist du imstande hier und an dieser Stelle mit mir deinem Running GAG mal auf die Details des Annanplans einzugehen?

Mal sehen warum und welche Eckpunkte innerhalb dieses Plans für die ZG denn so unannehmbar waren.

KANNST du DAS ?

Ich denke du kannst es nicht, mal sehen wer von uns beiden die besseren Mittel zur Hand hat.

Ich werfe hier und jetzt den Handschuh in den Ring du zeigst uns mal die Gründe für die Ablehnung des Annanplans auf und ich antworte und dann sehen wir weiter....

WAS IST, Haste Mumm?
Haste Skills?
Haste Ahnung?

Zeig mir Betonkopp mal richtig wo der Hammer liegt, mach mich lächerlich hier vor allen Leuten in aller Öffentlichkeit.

Ich brauche dafür nicht mal meine Büder, dass geht auch so.

DENN GENAUSO WIE BEIM LETZTEN MAL WIRST DU DICH DANN wahrscheinlich umbenennen wahrscheinlich diesmal in OUZO oder sowas
Wenn du mir eine Bescheinigung über einen erfolgreich bestanden Benimmkurs vorzeigen kannst, wäre ich unter Umständen geneigt, mich mit du zu unterhalten. Ansonsten wirst du schlicht und einfach ignoriert.

PS. Kalispera, nicht Kalimera!

yücel
15.08.07, 22:37
Wenn du mir eine Bescheinigung über einen erfolgreich bestanden Benimmkurs vorzeigen kannst, wäre ich unter Umständen geneigt, mich mit du zu unterhalten. Ansonsten wirst du schlicht und einfach ignoriert.

PS. Kalispera, nicht Kalimera!
nun, es gibt noch andere die diese Frage gerne beantwortet sehen würden. Wärst du so nett?

hami yildiz
15.08.07, 22:56
Bitte die Quelle mit Link! Dann wird es NOCH glaubwürdiger:D
Ich glaube, daß diese Nachricht bis heute( bis zum erscheinen dieses Thread's) in irgendeiner anderen Internetseite erschienen ist.

Dann kann es logischerweise keinen Link geben.

Es genügt vollkommen wenn die Zeitung in der diese Nachricht erschien mit Datum benannt wird.

Der Schakal
15.08.07, 23:21
Das Eingreifen der Türkischen Armee war zum damaligen Zeizpunkt legitim, da beisst keine Maus einen Faden ab.

nNicht legitim ist die seit mehr als dreissig Jahren währende Besatzung.

Falsch. Nach der Befreiung des Nordens konnten sich die Volksgruppen nicht einigen. Die Truppen sind zum Schutz der Türken auf Zypern geblieben.

yücel
15.08.07, 23:39
Falsch. Nach der Befreiung des Nordens konnten sich die Volksgruppen nicht einigen. Die Truppen sind zum Schutz der Türken auf Zypern geblieben.eine Erklärung dazu:
Etwa 180 000 gr. Zyprioten sind Wehrfähig.
Greek Cypriot National Guard (GCNG)

hami yildiz
15.08.07, 23:42
Du bist mir so ein Experte! Wenn du glaubst, dass die Zypern-Griechen wieder Zypern-Türken überfallen wollen, dann hätten die doch alle für die so genannte Vereinigung stimmen müssen, oder?
Nee, dass wollen die jetzt gemeinsam mit der EU machen.

Wozu baut die EU eine schnelle Eingreiftruppe mit 40.000 Soldaten auf?

Yassu
16.08.07, 08:30
Rechtlich stehen die türkischen Ansprüche nach Meinung von Völkerrechtlern allerdings auf schwachen Füßen, zumal die jetzt von Nikosia zur Konzessionsvergabe ausgeschriebenen Gebiete nicht vor der Küste des besetzten Inselnordens sondern ausschließlich im Süden Zyperns liegen. Der US-Botschafter in Nikosia, Ronald Schlicher, bezeichnete jetzt nach einem Treffen mit dem zyprischen Energieminister Antonis Michaelidis die Konzessionsvergabe als „völlig legal“. Auch die EU schlug sich in dem Streit auf die Seite ihres Mitglieds Zypern, mahnte aber zugleich beide Seiten zur Zurückhaltung.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/news/Politik/International

Dass die EU sich auf die Seite Zypernd stellt, war klar. Das aber Völkerrechtler die türkischen Ansprüche als schwach bezeichnen, ist nachvollziebar.

Yassu
16.08.07, 09:21
@Yücel, die Geschichte des Annan Plans ist eine Geschichte voller Irrtümer und Missverständnisse.

Erst einmal haben die Zypern-Griechen nicht gegen eine Wiedervereinigung gestimmt, wie das hier immer wieder kolportiert wird, sondern gegen den Annan Plan, der die Insel faktisch geteilt gelassen hätte. Ausserdem hatte dieser Plan Tausende von Seiten, die wohl keiner von uns alle gelesen hat.

Ein großes Problem aus griechisch-zypriotischer Sicht war die dauerhaft vorgesehene Präsenz der Türkischen Armee.

Die Wirtschaft des vereinigten Zyperns wäre permanent getrennt, eine gemeinsame Währung und eine gemeinsame Finanzpolitik war nicht vorgesehen.

Investitionen griechisch-zyprischer Unternehmen im türkisch-zyprischen "Bundesstaat" wären grundsätzlich untersagt gewesen.

Die Türkei erhielte laut diesem Plan ein völkerrechtlich zweifelhaftes Interventionsrecht verbrieft und die griechisch-zypriotischen Flüchtlinge hätten nicht die Möglichkeit bekommen in ihre Dörfer und Städte zurückzukehren.

Die Insel wäre faktisch weiterhin geteilt gelassen gewesen.

Das diese Argumente aus Eurer/türkischer Sicht nicht irrelevant sind, ist völlig klar. Trotzdem haben sie bestanden und das muss man eben akzeptieren.

Im Übrigen hätte ich gerne die Entscheidung der Deutschen im 1990 gesehen, wenn über die Einheit verhandelt wird und sowjetischen Truppen auf deutschem Staatsgebiet ohne Frist zur Rückkehr geblieben wären und ausserdem so manchem Westdeutschen das Rückkehrrecht in seine alte Heimat verweigert worden wäre.

PretzelLogic
16.08.07, 10:14
@Yücel, die Geschichte des Annan Plans ist eine Geschichte voller Irrtümer und Missverständnisse.

Aha Irrtümer und Missverständnisse, Fürs Protokoll werde ich im folgenden mal die wichtigsten Punkte zur Sprache bringen.


Erst einmal haben die Zypern-Griechen nicht gegen eine Wiedervereinigung gestimmt, wie das hier immer wieder kolportiert wird, sondern gegen den Annan Plan, der die Insel faktisch geteilt gelassen hätte.

Vollkommener Quatsch, für alle Regelungen war eine Übergangszeit von 15 Jahren vorgesehen diese wurde von Türkischer Seite eingefordert um der Insel und den Bevölkerungsteilen die Möglichkeiten zur langsamen und reibungsfreien Annäherung einzuräumen.

Diese Übergangsfristen werden von GZ geflissentlich totgeschwiegen.


Ausserdem hatte dieser Plan Tausende von Seiten, die wohl keiner von uns alle gelesen hat.

Was spielt das für eine Rolle ob diese jemand gelesen hat oder nicht wichtig ist doch wie die Eckpunkte aussahen.
Kennst du die wichtigsten Eckpunkte ja oder nein?
Wenn ich mir deine "Argumente" so anschaue fürchte ich du kennst sie nicht oder zumindest nicht im für das Thema als adäquat anzusehenden Maße.

Fürs Protokoll ich habe mir diesen furztrockenen Text reingezogen, man will sich ja keine Blöße geben auf dass irgendwelche Hansels mich hier bloßstellen könnten.

:-)


Ein großes Problem aus griechisch-zypriotischer Sicht war die dauerhaft vorgesehene Präsenz der Türkischen Armee.

Aha?!
Wusstest du dass die Präsenz der Türkischen Armee auf Zypern innerhalb von 15 Jahren bis auf die in den London und Züricher Verträgen festgelegten Höchsttruppenstärke von 650 (oder 500 ?!) Mann reduziert werden sollte?

Wusstest du dass das in der Verfassung der Republik Zypern seit 1960 genauso verankert ist?


Die Wirtschaft des vereinigten Zyperns wäre permanent getrennt, eine gemeinsame Währung und eine gemeinsame Finanzpolitik war nicht vorgesehen.

Übergangszeit: 15 Jahre
dieser Passus war gerade für die GZ überaus wichtig, denn diese hatten fundamentale Bedenken die TZ mit Ihrem Wohlstand zu "überfordern".

Auf die Idee dass sich so etwas nur derjenige ausdenken kann der was zu verlieren hat, monetärtechnisch gesehen kommst du anscheinend nicht was ?!

So etwas in den Annan Plan einbauen zu lassen und sich dann anschliessend darüber zu echauffieren ist halt typisch GZ !

So etwas als Ablehnungsgrund des Annanplans anzusehen spricht doch nur für deine masslose Voreingenommenheit !


Investitionen griechisch-zyprischer Unternehmen im türkisch-zyprischen "Bundesstaat" wären grundsätzlich untersagt gewesen.

Erneut ein Hinweis:
Übergangszeit 15 Jahre alleine schon um die schwierigen Besitzstandsverhältnisse ohne Reibereien und möglichen Eskalationen zu verhindern gebietet der Menschenverstand derlei Dinge langsam und in aller Besonnenheit anzugehen. Hau Ruck Methoden führen zu nichts ausser Bösem Blut.


Die Türkei erhielte laut diesem Plan ein völkerrechtlich zweifelhaftes Interventionsrecht verbrieft

Dieses von dir so euphemistisch "völkerrechtlich zweifelhaftes Interventionsrecht" ist seit 1960 genau du weisst welche Verträge gemeint sind verankert und von Makarios damals auch unterzeichnet worden.

Das die damit ein Problem haben sei mal so zur Kenntnis genommen, dass die TZ aufgrund der Erfahrungen zwischen 1964-1974 großes Wert auf eine Versicherung dieser Art legen sollte auch zur Kenntnis genommen werden.


und die griechisch-zypriotischen Flüchtlinge hätten nicht die Möglichkeit bekommen in ihre Dörfer und Städte zurückzukehren.

Nochmal:
15 Jahre Übergangsfrist
Aus oben genannten Gründen
Wiso wird das eigentlich beharrlich geleugnet oder geflissentlich übergangen?



Die Insel wäre faktisch weiterhin geteilt gelassen gewesen.

Faktisch ist die Insel seit Ihrer Entstehung bereits faktisch geteilt, der Annan Plan war eine Chance mit Ruhe und Vernunft noch mal einen Versuch zu starten und anzutesten ob ein Zusammenleben möglich ist oder nicht.



Das diese Argumente aus Eurer/türkischer Sicht nicht irrelevant sind, ist völlig klar. Trotzdem haben sie bestanden und das muss man eben akzeptieren.

Fragt sich ob Sie auch valide sind, dass man mit Nein gestimmt hat auf der anderes Seite der Weide haben wir doch alle zur Kenntnis genommen.

Nimm auch du bitte zur Kenntnis dass die TZ alles menschenmögliche Versucht haben einen Kompromiss der auch für die TZ mit schmerzhaften Einschnitten verbunden war mitzutragen und es auf einen Versuch ankommen zu lassen.

Wenn die GZ mit NEIN Abgestimmt haben aus welchen Gründen auch immer, darf man NICHT die TZ weiterhin isolieren und abstrafen für eine Situation die so ist wie sie ist weil die GZ sie verschuldet haben.

Die Teilung der Insel ist Resultat einer systematischen Vernichtungskampagne an den ZT über einen Zeitraum von 10 ! Jahren.
Und der Fortbestand dieser Teilung ist das Resultat der Ablehnung eines Plans an dessen Ausarbeitung beide Parteien mitgewirkt haben.

Ein Kompromiss geht nur so dass beide schlucken und sich an die Arbeit machen.


Im Übrigen hätte ich gerne die Entscheidung der Deutschen im 1990 gesehen, wenn über die Einheit verhandelt wird und sowjetischen Truppen auf deutschem Staatsgebiet ohne Frist zur Rückkehr geblieben wären und ausserdem so manchem Westdeutschen das Rückkehrrecht in seine alte Heimat verweigert worden wäre.

Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

NIX

P.S.

Interpunktionsmängel schenke ich dir.....
Rechtschreibungsfehler kannst du auch behalten, ich bin heute in Geberlaune

P.S.
Ich weiss Yassu dass dein alter Nick Kalimera lautete deine Beiträge und die Art und Weise deiner seltsamen Argumentationsschemata sind die selben.....

Deshalb wahrscheinlich auch ein ums andere Mal dieser Spruch von wegen Running Gag.
Merke du Kenner der Materie, ich lese Beiträge ich reflektiere und mache mir ein Bild von meinem Gegenüber.
Deins ist leider irgendwie Dünn.

Hier für dich damit du weisst mit wem du es zu tun hast (http://www.politikcity.de/forum/showpost.php?p=267582&postcount=323)

@li
16.08.07, 10:33
ach ja, wer bitte soll so einen unsinn glauben??wohl nur ihr!
selbst wenn es so ein urteil gibt(was keiner glaubt)
Jeder grieche pfeift auf so ein urteil,fertig aus!!!!



Da sieht man mal das Glauben der Griechen an die Demokratie. Wenn sie sogarihre eigenen Gerichte verachten!!!!!!!!!!
da brauch man nicht viel zu sagen.punkt

PretzelLogic
16.08.07, 11:20
TDN Article
Thursday, August 16, 2007 (http://www.turkishdailynews.com.tr/article.php?enewsid=80987)


The Greek Cypriots will announce the names of companies attending the tender for oil and natural gas exploration in Mediterranean today. As a counter attack Ankara prepares for certification of the TPAO.

DUYGU GÜVENÇ
ANKARA - Turkish daily News


The competition between Turkey and Greek Cypriots for exploration off the Mediterranean continues. While Greek Cypriots prepare to announce the names of companies attending the tender for oil and natural gas exploration today, Turkey's council of ministers will give a certification to the Turkish Petroleum Corporation (TPAO) as a counter move. To open a tender of exploration in four areas in the Mediterranean, the TPAO has already started to search for names of marine seismic investigation firms, learned the Turkish Daily News.

The TPAO will open the tender in two or three months, at which point international companies may apply.

"This might take two or three months according to Turkish Petrolium law," said Ahmet Faruk Öner, director of exploration, the TPAO adding that they already started initial searches for marine seismic investigation companies.

Turkey only has one seismic marine, belonging to the 9 Eylul University in İzmir.

The first move came from Greek Cyprus in March when they announced a tender for oil and natural gas exploration after making bilateral agreements with Egypt and Lebanon. In a counter-move, Turkey authorized the TPAO to explore.

[...]

Yigit Efe
16.08.07, 15:19
Das Eingreifen der Türkischen Armee war zum damaligen Zeizpunkt legitim, da beisst keine Maus einen Faden ab.

Nicht legitim ist die seit mehr als dreissig Jahren währende Besatzung.

Die Streitkräfte der Türkischen Republik Nordzypern (Kuzey Kıbrıs Türk Cumhuriyeti Silahlı Kuvvetleri) umfassen 5.000 Mann. Der Reservestand umfasst 26.000 Mann, davon 11.000 in der Kategorie 1, 10.000 in der Kategorie 2 und 5.000 in der Kategorie 3. Die Landstreitkräfte verfügen über 7 Infanteriebataillone.
Die allgemeine Wehrpflicht beträgt 15 Monate. Für die im Ausland lebenden Nordzypern-Türken gibt es spezielle Regelungen. So wird man bei Bezahlung von 4.000 Pfund Sterling von der Wehrpflicht befreit und bei 2.000 Pfund Sterling wird die Wehrpflicht bis auf einen Monat verkürzt.
Es befinden sich etwa 35.000 Militärangehörige der Türkei in Nordzypern.
Die Vereinten Nationen entsandten 1963 zur Überwachung der Demarkationslinie Friedenstruppen nach Zypern. Mittlerweile sind etwa 1.200 UN-Soldaten und 35 -Polizisten auf Zypern stationiert.

http://www.northcyprus.de/Bilder/Nordzypern-Armee.gif
Laut § 117 der Verfassung:
1. Die Verteidigung des Landes wird durch die "Streitkräfte der Türkischen Republik Nordzypern" (Kuzey Kıbrıs Türk Cumhuriyeti Silahlı Kuvvetleri) durchgeführt.
2. Für die Sicherheit des Landes und die Vorbereitung der der Streitkräfte zur Landesverteidigung ist der Ministerrat (Bakanlar Kurulu) verantwortlich.
3. Der Kommandant der Streitkräfte wird im Krieg anstelle des Staatspräsidenten die Aufgabe des Hauptkommandanten (Başkomutanlık) übernehmen.
4. Der Kommandant der Streitkräfte wird von dem Verteidigungsminister vorgeschlagen und vom Präsidenten der Republik ernannt.


http://www.northcyprus.de/Almanach.html

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Wenn die TRNZ die Zahl ihrer Streitkraefte auf 30.000 erhöhen würde, könnte die Armee der Rep. TR abziehen!

carekanli
16.08.07, 16:01
man hätte die insel ganz besetzten und anektieren sollen legitim oder nicht, nach 30 jahren hät es keine s... mehr intressiert.
ausserdem wären die verhältnisse klipp und klar gewesen.
insel besetzten anektieren, 10 jahre sanktionen und dann ist es schon wieder schnee von gestern weil die ausländische wirtschaft mit dir geschäfte machen will.
nun ja, aus schaden wird man klug, beim nächsten mal bringen wir den frieden in jede ecke des betreffenden landes.