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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zukünftige Lehrer zum Scheitern verurteilt



ayyıldız66
12.10.07, 19:18
Zum Scheitern verurteilt
Lehrer ist einer der anstrengendsten Berufe: Oft führt die Arbeit zu psychischen Problemen und völliger Erschöpfung. Als Gründe nennen Lehrerverbände die zu hohe Unterrichtsverpflichtung, zu große Klassen und schwierige Kinder. Diese Fakten scheinen unstrittig. Dass viele junge Pädagogen einfach den falschen Beruf wählen, war bislang nicht so klar.

Eine Studie der Universität Potsdam beleuchtet nun genau diesen Aspekt: Schon unter Lehramtsstudenten und Referendaren finden sich zahlreiche, die den psychischen Anforderungen des Lehrerberufs nicht gewachsen sind. "In der Tat sind zu viele ungeeignet für den Lehrerberuf", sagte der Leiter der Studie, Uwe Schaarschmidt, am Freitag in Stuttgart.

Schonung und Resignation

Die Untersuchung basiert auf Befragungen von 20.000 Lehrern aus 14 Bundesländern. Einbezogen waren auch Lehramtsstudierende und Referendare. Jeder vierte dieser jungen Pädagogen fällt unter das sogenannte "resignative Muster". Die Merkmale: ein permanentes Überforderungserleben, Erschöpfung und Resignation. "Klar ist, dass bei stärkerer Ausprägung dieses Musters der Betroffene kaum ein guter Lehrer sein kann", heißt es in der Studie.

Rund 30 Prozent der angehenden Lehrer sind der demzufolge in der Kategorie S wie "Schonung" eingeordnet. Charakteristisch dafür ist ein geringes Engagement. "Im Lehrerberuf dürfte es ein ernstes Hindernis für erfolgreiche Arbeit sein, kommt es hier doch verstärkt auf eigenaktives und engagiertes Handeln an", folgern die Potsdamer Wissenschaftler.

Falsche Berufserwartungen

Was treibt nun junge Menschen in die Schulen, auch wenn sie sich nicht zum Unterrichten berufen fühlen? Schaarschmidt mutmaßt, es könne die irrige Meinung sein, das Studium und der spätere Beruf seien leichter als andere. Auch die möglicherweise einfachere Vereinbarkeit von Beruf und Familie könnte ausschlaggebend sein. Die künftige Absicherung als unkündbarer Beamter dürfte ebenfalls eine Rolle spielen. "Doch das ist keine Basis für einen Beruf, dessen Voraussetzung die Freunde an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist", sagt der Psychologieprofessor.

Nach Überzeugung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sollten die Studenten nicht erstmals im Praxissemester nach dem Grundstudium vor den Schülern stehen, sondern schon in den ersten Semestern einmal pro Woche praktische Erfahrung sammeln. GEW- Sprecher Matthias Schneider sagt: "Nach der ersten späten Praxiserfahrung ist ein Studienwechsel - dann im fünften oder sechsten Semester - sehr schwierig."

http://n-tv.de/865125.html

Gökcen
12.10.07, 19:21
Oh man wieder so ne Studie. Laut Studien sind wir Lehramtstudenten psychopatische, komplexbehaftete, überfordete Vollidioten..
Ich nehme solche Studien nicht mehr ernst.
Selbst wenn es so wäre sollte sich der liebe Staat mal überlegen wieso das so ist , so ein Student hat mittlerweile auch finanzielle Probleme, kein Wunder das man irgendwann am Rande des Suizides steht:D

Das Einzige was stimmt ist die Tatsache das viele diese Studienrichtung auswählen mit dem Wunsch das man viele Ferien hat, kurze Arbeitszeiten und viel Geld.
Idiot ist eben immer Idiot, egal ober Lehrer wird oder Arzt

ayyıldız66
12.10.07, 19:33
Du Psychopatin! :p Benim bir ögretmenim vardi. Birden bagirinca hep sicrardim. :brüll: Mir ist aufgefallen, dass Lehrer die mehr Berufserfahrung lockerer sind als ein junge/r Lehrer/in. Manche jungen Lehrer/innen fallen mir durch ihre Hektik und ihren Stress auf.

Gökcen
12.10.07, 19:34
Du Psychopatin! :p Benim bir ögretmenim vardi. Birden bagirinca hep sicrardim. :brüll: Mir ist aufgefallen, dass Lehrer die mehr Berufserfahrung lockerer sind als ein junge/r Lehrer/in. Manche jungen Lehrer/innen fallen mir durch ihre Hektik und ihren Stress auf.
Das ist doch Normal! Man hat keine Erfahrung und ist im Stress, das legt sich nach dem Refrendariat.Kimse anasinin karnindan ögretmen dogmuyor

ayyıldız66
12.10.07, 19:38
Das ist doch Normal! Man hat keine Erfahrung und ist im Stress, das legt sich nach dem Refrendariat.Kimse anasinin karnindan ögretmen dogmuyor
:doner:

nilu
12.10.07, 19:39
:doner:

nasil yani? döncerci olarak mi doguyor :think:

ayyıldız66
12.10.07, 19:51
nasil yani? döncerci olarak mi doguyor :think:
Weiß ich auch nicht Nilu! Aber natürlich nicht als Dönerci. Heutzutage ist die Schule ein anderer Kriegsplatz. Wenn ich manchmal Mitschüler sehe die über Lehrer lästern, dann habe ich das Gefühl dass jede Mühe auf der Welt umsonst ist. Man arbeitet und lernt sein ganzes Leben lang und bekommt als Lehrer nur Stress geschenkt. Auf der anderen Seite beobachte ich Lehrer die versuchen dem Schüler eins auszuwischen.

emire
13.10.07, 13:48
Ich hätte als Lehrer eine Ochsenpeitsche dabei,wie gut das beides nicht zutrifft..

Ein Lehrer sagte mal,es ist leichter ein Sack Flöhe zu hüten als die Schulkinder.Er hatte recht !

Der Schakal
10.08.08, 16:55
Neben jungen Lehrern auch Quereinsteiger in die Schulen?

Das Land Hessen hat zum Schuljahresbeginn fast 2200 neue Lehrer eingestellt. Wie der geschäftsführende Kultusminister Jürgen Banzer (CDU) sagte, haben sich auch 1400 Nichtlehrer für den Schuldienst beworben, von denen etwa 1200 bei entsprechender Zusatzqualifizierung als Lehrer infrage kommen. Im ersten Schritt erhielten 189 von ihnen Verträge. Es würden dieselben Anforderungen wie an ausgebildete Lehrer gestellt, hob Banzer hervor.

http://www.faz.net/s/Rub578CD9CB37D14253BCDE3626D85 4E18D/Doc~EAAA96DBEB88B4962BD57B0C28 CA1B472~ATpl~Ecommon~Scontent. html

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