Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Folgen eines Angriffes auf die PKK
Alevi_Playa
20.10.07, 14:22
Welche wirtschaftlichen Folgen hätte ein Angriff auf die PKK für die Türkei?
Können wir einen länger andauernden Kampf wirtschaftlich ohne weiteres wegstecken?
Welche wirtschaftlichen Folgen hätte ein Angriff auf die PKK für die Türkei?
Können wir einen länger andauernden Kampf wirtschaftlich ohne weiteres wegstecken?
Soldaten und unsere menschen sterben fast täglich durch den pkaka terror und du fragst nach den wirtschftlichen folgen ?
Stellen wir uns vor was währe wenn mann seinerzeit "Kurtulussavas" auch an die wirschaftlichen gegebenheiten gefragt hätte !
Egal was passiert (wirtschaftlich) das pkaka gesindel muss beseitigt werden !
Soldaten und unsere menschen sterben fast täglich durch den pkaka terror und du fragst nach den wirtschftlichen folgen ?
Stellen wir uns vor was währe wenn mann seinerzeit "Kurtulussavas" auch an die wirschaftlichen gegebenheiten gefragt hätte !
Egal was passiert (wirtschaftlich) das pkaka gesindel muss beseitigt werden !
es ist ein unterschied ob du das gesindel innerhalb oder ausserhalb deiner grenzen jagst. spätestens wenn wieder milionen arbeitslos und das geld 6 nullen mehr hat wird man sich darüber gedanken machen.
die frage ist auch, wie stark ist die irakische wirtschaft von der türkischen abhängig? wäre ein wirtschaftlicher boykott nicht der erste schritt um gegen die iraker und die nordirakischen kurden druck zu machen?
Alevi_Playa
20.10.07, 17:17
Soldaten und unsere menschen sterben fast täglich durch den pkaka terror und du fragst nach den wirtschftlichen folgen ?
Stellen wir uns vor was währe wenn mann seinerzeit "Kurtulussavas" auch an die wirschaftlichen gegebenheiten gefragt hätte !
Egal was passiert (wirtschaftlich) das pkaka gesindel muss beseitigt werden !
du brauchst hier nicht versuchen mir indirekt gefühlslosigkeit vorzuwerfen. Ich bin der erste der in die Armee gehen würde um diese Terroristen zu bekämpfen. Trotzdem ist es wichtig die wirtschaftlichen Folgen im Blick zu behalten.
Die Türkei hat durch diese ganze Golfkriegsscheisse seit 1990 eh schon irrsinnige Summen an Geldern verloren (man denke an den ganzen Öltransit!). Da würde ein Boykott (nord-) irakischer Güter nicht mehr viel ausmachen.
der kampf gegen die pkk hat inzwischen über 300 mrd dollar gekostet, die man hätte dort investieren sollen, anstatt überteuerten ameriaknischen altschrott von waffen zu kaufen.
der kampf gegen die pkk hat inzwischen über 300 mrd dollar gekostet, die man hätte dort investieren sollen, anstatt überteuerten ameriaknischen altschrott von waffen zu kaufen.
na toll. jeder, der sich mit der waffe erhebt, kann von nun an damit rechnen, das seine region wirtschaftlich bevorzugt wird.
oder wie soll man ihre antwort verstehen?
der kampf gegen die pkk hat inzwischen über 300 mrd dollar gekostet, die man hätte dort investieren sollen, anstatt überteuerten ameriaknischen altschrott von waffen zu kaufen.
Dazu gehört aber auch die F-16, oder? :brüll:
du brauchst hier nicht versuchen mir indirekt gefühlslosigkeit vorzuwerfen. Ich bin der erste der in die Armee gehen würde um diese Terroristen zu bekämpfen. Trotzdem ist es wichtig die wirtschaftlichen Folgen im Blick zu behalten.
stimmt, wobei man bedenken muss, dass bei einer wieder enkehrenden wirtschaftskrise auch die verteidigungskraft der tuerkei leiden würde, wenn man berücksichtig, dass die türkische armee enorm aufrüstet und dringend einen gesunden haushalt für dieses programm braucht.
man muss die gefahr der pkk mit kühlem kopf angehen und eine mögliche falle stets berücksichtigen.
wir dürfen nicht den gleichen fehler wie israel machen. die zeit spielt für uns und die amerikaner werden nicht auf dauer ihre präsenz dort halten können.
die iraner, tuerken und syrier warten nur noch sehnsüchtig barzani, dieser verlogenen, hinterhältigem banditen, auf gnaden der usa walteten marionette in nordirak, einen kräftigen arschtritt zu verpassen und nordirak wieder in gesamt irak einzugliedern.
na toll. jeder, der sich mit der waffe erhebt, kann von nun an damit rechnen, das seine region wirtschaftlich bevorzugt wird.
oder wie soll man ihre antwort verstehen?
Das würde ich nicht so sehen.
Jemand, dem es wirtschaftlich gut geht, hat wenig Gründe, den Staat und das System in dem er lebt zu attackieren.
Dazu gehört aber auch die F-16, oder? :brüll:
ohne ersatzteile sind die einen scheiss wert.:lach: :hallo; und was den rest angeht, haben wir überteurten altmetall schrott aufgekauft.
Alevi_Playa
20.10.07, 19:20
Am meisten regt mich bei solch einer Debatte auf, dass in deutschen Zeitungen immer diese Ereignisse mit einem Kurdenproblem in Verbindung gebracht werden. Welches Kurdenproblem denn. PKK-Problem schluss aus. Das ist auch wieder nur Meinungsmache und hat mit Rationalität nichts zu tun
es ist eben die verlogene berichterstattung in den westlichen medien.
offiziell gilt die pkk als terroristen organisation - auch in der eu und den usa, die bitte auch so in den berichten genannt werden sollte und nicht verhamslost als widerständler usw.
na toll. jeder, der sich mit der waffe erhebt, kann von nun an damit rechnen, das seine region wirtschaftlich bevorzugt wird.
oder wie soll man ihre antwort verstehen?
warum seine, das ist unsere region und es muss in unserem interesse sein, in unsere strukturschwachen regionen zu investieren, was übrigens nachhaltiger ist, als kriegerische, teure millitäraktionen, die nur weiter die spirale der gewalt anheizen.
der pkk wäre mit einer wirtschaftspolitik die funamentalsten argumente somit entzogen.
p.s. wir türken sind meister darin uns selbst ein bein zu legen. immer, wenn wir kurz davor standen, dass es uns gut geht, haben wir durch emotional geleitete fehlpolitik uns alles wieder kaputt gemacht und uns wieder ein paar jahre zurück geworfen.
die letzten wahlen haben mich fest davon überzeugt, dass das türkische volk jetzt rational und verantwortungsvoll handelt, was sich auch in der politik widerspiegelt - punkt.
warum seine, das ist unsere region und muss in unserem interesse sein, in strukturschwachen regionen zu investieren, was übrigens nachhaltiger ist, als kriegerische, teure millitäraktionen, die nur weiter die spirale der gewalt anheizen.
der pkk wäre mit einer wirtschaftspolitik die funamentalsten argumente somit entzogen.
dessen bin ich mir bewusst. die türkei hat aber keine almosen zu verteilen. deutschland streitet sich auch mittlerweile, wie man dem osten des landes wirtschaftlich ankurbelt. das das gießkannen-prinzip nicht nützlich ist, haben wohl auch die letzen verstanden.
jede türkische regierung hat überproportional in den südosten investiert. sie waren sich dessen bewußt, das dies das beste mittel zur bekämpfung separatistischer triebe ist. letzlich nutzlos, wenn lehrer, ärzte und ingenieure gezielt von der pkk getötet werden, gibt es auch keinen aufschwung. also ein nullsummenspiel, was der pkk zugute kommt. heute ist die dtp gegen jegliche großprojekte, etwa gegen staudämme. das waren die nordirakischen kurden auch, solange sie ihre eigenständigkeit nicht besaßen. heute greifen sie die selben projekte, welche saddam husseini in planung hatte auf.
im grunde muss man der bevölkerung klar machen, wer dem aufschwung in dieser region im wege steht. kein investor investiert in eine unsichere region. ich hatte einen gespräch mit einem kurden, der die "mangelnde investionsbereitschaft" der türkischen regierung beklagte. meine frage war, warum er sein haus in istanbul erworben hat und nicht im südosten. die antwort könnt ihr euch vorstellen.
also, nocheinmal. wenn die zahlen 300mrd für den kampf gegen die pkk als realistisch gesehen werden muss, so war es wohl unvermeidlich. kein staat der welt, darf sich erpressen lassen.
wir zählen selten die widersprüche auf, oder konfrontieren unsere "gegner" zu selten damit.
jeder sollte sich die frage stellen:
trotzt repressalien erreicht die pkk nahe dtp und ihre vorgänger-parteien nie einen prozentsatz von 7% bei den wahlen.
A: die angegebene zahl von 12-15mill. kurden (gelegentlich hört man sogar 25mill.) existiert nicht.
B: es gibt 12-15mill., wenn nicht sogar 25mill., aber die meisten von ihnen sind bestens integriert, sonst würde die dtp deutlich mehr wähler potenzial haben. lächerliche 1,5mill. wähler können sie aufweisen, sie geben an, kurden würden ein-drittel der gesamt-bevölkerung ausmachen und sprechen in ihrem namen.
es wird höchste zeit, diese widersprüche hervorzuheben.
es muss aber im interesse der tuerkei liegen seinen staat homogen zu entwickeln und zu fördern. in deutschalnd gibt es doch nur die debatte, weil es inzwischen einigen ost regionen besser geht als manchen west regionen.
klar hat die tuerkei nichts zu verschenken, genauso wenig, wie 300mrd us dollar für die us. millitärindustrie. die zahl habe ich nicht aus den fingern gesaugt. die habe ich in einem zeitungsartikel gelesen, wo sich ein türkischer politiker aus dem aussen ministerium mal zu folgen des pkk krieg geäussert hat, ohne diese sache zu bewerten.
mag zwar sein, dass man die aktionen vor 20 jahren für richtig hielt, man hätte jetzt aber aus heutiger sicht die sache eleganter und günstiger im wohle der ganzen nation lösen können. siehe europa, die vergrössern sich nicht durch teure kriege, die völker kommen freiwillig, weil die aufsicht auf wohlstand und frieden jedes nationalistische denken verdrängen - das nur mal jetzt als extrem beispiel, was nicht ganz zur türkischen problematik passt, aber verdeutlicht, dass investition besser ist als agression.
und was die zahl der kurden angeht. ich bin selbst ethnischer kurde, sehe mich aber kulturell als türke. bin gegen jeden seperatismus, weil diese form der emanzipation überholt ist und keiner partei dient. wenn es aber kurden gibt, die ihre kulturelle idendität ausleben wollen, muss man es ihnen leider gestatten - schliesslich haben auch die bayern ihre kulturelle eigenarten.
Lightstorm
20.10.07, 20:27
Neben wirtschaftlichen Auswirkungen könnte die Türkei mit einem Einmarsch seine Beziehungen zu Syrien, Iran und vielleicht auch zu den Sunniten im Irak verbessern. Auch die irakischen Schiiten wären erfreut das jemand in das kurdische Autonomiegebiet eingreift auch wenn die PKK als externe Macht gesehen wird sieht wohl jeder das die Autonomieführer des Nordirak Symphatien für die PKK hegen.
es muss aber im interesse der tuerkei liegen seinen staat homogen zu entwickeln und zu fördern. in deutschalnd gibt es doch nur die debatte, weil es inzwischen einigen ost regionen besser geht als manchen west regionen.
klar hat die tuerkei nichts zu verschenken, genauso wenig, wie 300mrd us dollar für die us. millitärindustrie. die zahl habe ich nicht aus den fingern gesaugt. die habe ich in einem zeitungsartikel gelesen, wo sich ein türkischer politiker aus dem aussen ministerium mal zu folgen des pkk krieg geäussert hat, ohne diese sache zu bewerten.
mag zwar sein, dass man die aktionen vor 20 jahren für richtig hielt, man hätte jetzt aber aus heutiger sicht die sache eleganter und günstiger im wohle der ganzen nation lösen können. siehe europa, die vergrössern sich nicht durch teure kriege, die völker kommen freiwillig, weil die aufsicht auf wohlstand und frieden jedes nationalistische denken verdrängen - das nur mal jetzt als extrem beispiel, was nicht ganz zur türkischen problematik passt, aber verdeutlicht, dass investition besser ist als agression.
und was die zahl der kurden angeht. ich bin selbst ethnischer kurde, sehe mich aber kulturell als türke. bin gegen jeden seperatismus, weil diese form der emanzipation überholt ist und keiner partei dient. wenn es aber kurden gibt, die ihre kulturelle idendität ausleben wollen, muss man es ihnen leider gestatten - schliesslich haben auch die bayern ihre kulturelle eigenarten.
wenn die kosten mit 300mrd beziffert werden, dann ist das eine traurige realität.
dennoch unvermeidbar. eine echte alternative gibt es wohl kaum dazu, wenn eine gruppe meint, den staat erpressen zu können.
europa hat die kraft, länder zu integrieren. diese ressourcen fehlen der türkei bislang.
das die kurden ihre eigenheiten haben ist uns bekannt, die frage ist nur, wie sehr sie, von unseren abweicht. tausend jahre lebt man friedlich zusammen, ja man vermischt sich sogar, und dann kommt irgendwer auf die idee, die kurden stammen von den medern ab. man legt die tausendjährige gemeinsame geschichte beiseite und bezieht sich auf völker von vor über 2000 jahren. was ich der türkei bzw. seinen regierungen vorwerfe ist, das sie nicht im stande waren, kurden als ein teil der türkischen gesellschaft zu integrieren. es gab wechselseitige beziehungen, aber weitaus konstantere "harmonie" zwischen kurden und türken, als zwischen türken und azeris beispielsweise. man muss sich das mal vor augen halten. es ist sehr schwer menschen zusammen zu führen, aber verdammt leicht sie auseinander zu dividieren. was juckt es einen türken, wenn sein nachbar angibt, er wäre albaner, mazedonier, tatar, tcherkesse usw., denn er weiß im selben moment, das er zur republik türkei steht. was leider aufgrund der sessezionstriebe der kurden,die in meinen augen uns kulturell weit näher sind als die besagten gruppen, heutzutage nicht sagen kann.
Also ich Persönlich denke statt das Geld für eine Auslandsoperation auszugeben würde ich eher Fabriken oder anderen Arbeitsmöglichkeiten in betroffenen gebieten Bauen den das ist die einzige Langzeitlösung die anderen alle sind kurzzeitig...........
hami yildiz
21.10.07, 00:41
du brauchst hier nicht versuchen mir indirekt gefühlslosigkeit vorzuwerfen. Ich bin der erste der in die Armee gehen würde um diese Terroristen zu bekämpfen. Trotzdem ist es wichtig die wirtschaftlichen Folgen im Blick zu behalten.Wenn Du so ein Held bist. wieso bist noch nicht dort und lässt dir eine Kugel durch den Kopf jagen?
Ich habe euere Beiträge zum Teil durchgelesen , da kriegt man das kotzen, wie alt seid Ihr überhaupt?
Die wirtschaftlichen Folgen?
Meinst Du diese Folgen hast Du jetzt in der Türkei nicht?
Wenn diese PKK nicht wäre, hätte die Türkei schon längst diese 300 Milliarden Dollar anders verwendet und zwar so daß dieses Geld auch in der Südosttürkei angelegt werden würde.
Wegen der PKK investiert dort niemand sein Geld, Ihr habt von der Sache Ahnung wie Flasche leer.
Eigentlich sollte der Verantwortliche Moderator all diese Beiträge löschen.
das pkk problem ist nicht nur ein nationales problem.da spielen intressen einiger unsere "freunde" eine grosse rolle.
nur mit investieren im südosten wird man die nicht los.
die region wird seit jahren gefördert,aber mit wenig erfolg.
millitärische, wirtschaftliche,soziale massnahmen sowie eine klare aussenpolitische linie ist ein "muss" um die PKK in die knie zu zwingen!
nur mit fabriken oder bildungsförderung in der region ist es nicht getan.
leider.
wenn wir da nicht hart durchgreifen,kann es für uns teuer werden.
viel "teurer" als die 300 mill.euro!!
hier hängen einige freunde zu sehr an den wirtsch.folgen.
Wenn Du so ein Held bist. wieso bist noch nicht dort und lässt dir eine Kugel durch den Kopf jagen?
Ich habe euere Beiträge zum Teil durchgelesen , da kriegt man das kotzen, wie alt seid Ihr überhaupt?
Die wirtschaftlichen Folgen?
Meinst Du diese Folgen hast Du jetzt in der Türkei nicht?
Wenn diese PKK nicht wäre, hätte die Türkei schon längst diese 300 Milliarden Dollar anders verwendet und zwar so daß dieses Geld auch in der Südosttürkei angelegt werden würde.
Wegen der PKK investiert dort niemand sein Geld, Ihr habt von der Sache Ahnung wie Flasche leer.
Eigentlich sollte der Verantwortliche Moderator all diese Beiträge löschen.
für jemanden, der im avatar einen anti-atombomben sticker hängen hat, rührst du aber hier ziemlich kräftig die kriegstrommeln mit deiner aggressiven rhetorik.
vieleicht auch mal daran gedacht, dass es die pkk geben könnte, weil man dort nichts investiert hat und im umfeld dieses elends terroristische gruppierungen entstehen konnten, die meinen ihr schicksal selbst in die hände nehmen zu müssen. hätte, wenn und aber.......jede partei kann für seine vorteile die kausalitätskette zu seinen gunsten ansetzen.
wie ich selbst zu der problematik stehe, habe ich in vorherigen posts deutlich vermittelt. nicht, dass mir hier noch pkk sympathie vorgeworfen wird. ich analysiere nur nüchtern die geostrategische entwicklung.
:türkiye:
das pkk problem ist nicht nur ein nationales problem.da spielen intressen einiger unsere "freunde" eine grosse rolle.
nur mit investieren im südosten wird man die nicht los.
die region wird seit jahren gefördert,aber mit wenig erfolg.
millitärische, wirtschaftliche,soziale massnahmen sowie eine klare aussenpolitische linie ist ein "muss" um die PKK in die knie zu zwingen!
nur mit fabriken oder bildungsförderung in der region ist es nicht getan.
leider.
wenn wir da nicht hart durchgreifen,kann es für uns teuer werden.
viel "teurer" als die 300 mill.euro!!
hier hängen einige freunde zu sehr an den wirtsch.folgen.
wir sollten uns aber endlich von der hauruck-methode verabschieden, die da heisst "entweder.... oder". man muss nicht gleich ein ganzes land in die krise stürzen, um ein paar popelige terroristen in pluderhosen und adiletten zu jagen.
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