Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : PKK-Loch Celle!
Nachfolge-Organisation der PKK stärkt ihre Strukturen in Celle
Sitz einer Kongra Gel-nahen Vereinigung nach Westercelle verlegt
Die Nachfolgeorganisation der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), der so genannte Kongra Gel (Volkskongress Kurdistans), dehnt seinen Einfluss innerhalb des Ezidischen Kulturzentrums (EKZ) in Westercelle aus. Nach CZ-Informationen, hat ein dem Kongra Gel-nahe stehender Verein, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird, seine Aktivitäten in die Räumlichkeiten des Ezidischen Kulturzentrums verlegt, eine andere „PKK”-nahe Organisation soll mit ihrem Sitz von Bielefeld ins EKZ gezogen sein. Der Verfassungsschutz bestätigte, dass sich im EKZ eine Beeinflussung durch Kongra Gel zeigt.
CELLE. Politische Reden im Sinne der politischen Ideologie der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), Werbung für Demonstrationen der PKK-Nachfolge-Organisation Kongra Gel (Volkskongress Kurdistans) und Geburtstagsfeiern für Abdullah Öcalan, den langjährigen Führer der PKK, der in der Türkei eine lebenslange Haftstrafe absitzt. All dies soll sich hinter den Mauern des Ezidischen Kulturzentrums (EKZ) in Westercelle abgespielt haben.
Nach Informationen der CZ haben sich die Aktivitäten des Kongra Gel in Celle zuletzt verstärkt. Der Niedersächsische Verfassungsschutz hält sich bedeckt, bestätigt aber, dass man das EKZ beobachte.
Über zahlreiche Vereine und Organisationen versucht der Kongra Gel Einfluss auf die Kurden auszuüben und für ihre Sache zu werben. Hier spielen die so genannten Y-Gruppen eine große Rolle.
Für Celle bedeutsam ist in diesem Zusammenhang die Föderation der Kurdischen Vereine in Deutschland (YEK-KOM), die nach dem Verbot der PKK 1993 in Deutschland gegründet wurde. In Celle ist der Deutsch-kurdische Freundschaftsverein als politischer Arm der PKK in Erscheinung getreten und auch Mitglied der YEK-KOM. „Die YEK-KOM-Vereine treten immer wieder als Anmelder von Versammlungen in Erscheinung, die einen mehr oder weniger eindeutigen Bezug zu der politisch-ideologischen Zielsetzung des Kongra Gel aufweisen. Im Hinblick darauf werden die Tätigkeiten des Deutsch-kurdischen Freundschaftsvereins in Celle vom Verfassungsschutz beobachtet“, heißt es in einer Stellungnahme des Niedersächsischen Verfassungsschutzes.
„Vor ein paar Monaten wurden die Räumlichkeiten dieses Vereins in der Carstensstraße aufgelöst. Das Projekt wurde vor allem finanziell an die Wand gefahren. Die Unterstützung aus der Bevölkerung hatte nachgelassen“, berichtet ein CZ-Informant.
Celle mit seinen etwa 4000 Kurden sollte aber vor allem wegen der finanziellen Ressourcen nicht aufgegeben werden. Auch wenn viele Kurden nicht unbedingt mit den ideologischen und politischen Zielen des Kongra Gel sympathisieren, herrsche hier jedoch eine große Spendenbereitschaft. Eine neue Heimat, so ein anderer Insider, hätten die Vertreter des Deutsch-kurdischen Freundschaftsvereins beim Ezidischen Kulturzentrum in Westercelle gefunden. Unter anderem sollen Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung gestellt worden sein. Auch im Vorstand soll der Einfluss gestärkt worden sein.
Weitere Berührungspunkte des Ezidischen Kulturzentrums mit der Kongra Gel bestehen über die Union der Yeziden aus Kurdistan (YEK). Laut Verfassungsschutz kann das Ezidische Kulturzentrum der YEK zugeordnet werden „und wird nur insoweit beobachtet, als dass sich eine Beeinflussung durch Kongra Gel zeigt“, heißt es. Die Kontakte haben sich in jüngster Vergangenheit allerdings intensiviert. So hat die YEK ihr Büro in Bielefeld aufgelöst und nach Celle verlagert. Eine Druckerei, in der unter anderem das Organ Lales hergestellt wird, soll folgen.
Für Salih Yalti, Vorsitzender des Ezidischen Kulturzentrums, sind die Behauptungen Lüge und Verleumdungen. Geburtstagsfeiern für Öcalan habe es nie gegeben. „Unser Vorstand steht gut und sauber dar.“ Räumlichkeiten würden an alle Yeziden vermietet. Man mache da keine Unterschiede. Dass sich die YEK in Westercelle niedergelassen hat, bestätigt Yalti. „Wir haben ein Büro an die YEK vermietet. Das ist allerdings von uns total getrennt.“
Dass das Ezidische Kulturzentrum vom Verfassungsschutz beobachtet wird, ist Yalti bekannt. „Das stört mich nicht“, meinte er.
Gunther Jehle
10.06.2005 20:24; aktualisiert:10.06.2005 20:28
http://www.cellesche-zeitung.de/lokales/celle/336925.html
Zu Naiv? Stadt gerät in Schusslinie
Nachdem am Wochenende bekannt wurde, dass der Niedersächsische Verfassungsschutz das Ezidische Kulturzentrum in Westercelle wegen der Nähe zur verbotenen PKK beobachtet, gerät jetzt die Stadt Celle in die Schusslinie. Die Grünen werfen der Verwaltung vor, zu naiv zu sein. Hintergrund: Im Rahmen der Ausländerintegration arbeitet das Neue Rathaus mit dem Ezidischen Kulturzentrum zusammen, trotz vorhergehender Warnungen.
Die Celler Grünen werfen der Stadt Celle vor, bei der Integration der kurdisch-stämmigen Bevölkerung aufs falsche Pferd zu setzen. „Wir haben bei gemeinsamen Gesprächen immer davor gewarnt, mit PKK-nahen Organisationen zusammenzuarbeiten“, meinte das grüne Ratsmitglied Georgia Langhans vor dem Hintergrund, dass das Ezidische Kulturzentrum wegen dortiger Aktivitäten von Nachfolge-Organisationen der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Denn das Ezidische Kulturzentrum gehört zu den Kooperationspartnern der Stadt. In Kürze soll ein weibliches Vorstandsmitglied eine Beratung für Migrantinnen im Sanierungsbüro Neustadt abhalten.
„Wir befürchten hinter dieser Strategie einen erneuten Versuch der PKK, Macht und Einfluss über die Celler Eziden zurückzugewinnen“, meinte Langhans, die alle demokratischen Kräfte der Stadt aufforderte, stattdessen die Plattform Ezidischer Celler (PEC) zu unterstützen. „Die PEC hat mit ihren demokratischen Vereinsstrukturen bewiesen, Mittler zwischen den Kulturen zu sein, ohne die eigene Herkunft und Kultur zu verleugnen, so Langhans. Auch der Verfassungsschutz bemerkt, dass bei der PEC eine Distanzierung gegenüber dem PKK-Nachfolger Kongra Gel festzustellen sei.
Die Stadt ist in der Zwickmühle. Ulrich Kaiser, zuständig für Integration bei der Stadt Celle: „Wir haben beide Institutionen, die PEC und das EKZ, zur Zusammenarbeit eingeladen. Es ist nun einmal so, dass man über das Ezidische Kulturzentrum immer noch die meisten Kurden erreicht.“ Das Projekt der Migrantinnen-Beratung sei im Übrigen mit dem Verfassungsschutz abgesprochen. Dennoch sei das EKZ, so Kaiser, schlecht beraten, wenn es Leuten, die dem Kongra Gel nahe stehen, ein Quartier anbiete.
Erster Stadtrat Gert-Wilhelm Gonell bewertete die neuesten Entwicklungen im EKZ als bedenklich und unerfreulich. „Die PEC und das EKZ haben sich im Rahmen unserer Kooperation dazu verpflichtet, sich an die bestehenden Gesetze zu halten. Wir werden beobachten, ob dies auch so gelebt wird“, meinte Gonell, der sich gut vorstellen kann, mit den Verantwortlichen des Ezidischen Kulturzentrums ein Gespräch zu führen.
Gunther Jehle
13.06.2005 21:41; aktualisiert:13.06.2005 21:42
http://www.cellesche-zeitung.de/lokales/celle/336946.html
Kurden in Wietze: Runder Tisch bald wiederbelebt?
Bis vor wenigen Tagen war es ruhig um die Kurden in Wietze. Nach den Berichten über eine Vergewaltigungsdrohung gegen die Tochter eines Polizisten durch einen Kurden könnte nun aber der Runde Tisch wiederbelebt werden. Sabri Kizilhan, in Wietze Kontaktperson für Ausländer, dürfte das freuen. Ihm fehlt nach eigenen Worten die Unterstützung durch Polizei und Gemeinde
http://www.cellesche-zeitung.de/lokales/aktuelles/336993.html
Die türkische Armee müsste in Celle einmarschieren und den Spuk beenden!
Unglaublich, wie sich die Deutschen auf der Nase tanzen lassen!
Wie kann man nur so naiv, so dumm sein? Dann brauchen sie sich auch nicht über "Ehrenmorde", Schutzgelderpressungen, Überfälle und Vergewaltigungen zu wundern!
dela
Celle sehri, o bölgede cok güzel, kültürlü insanlarin yasadigi bir sehirdi.ilk defa 1987 den itibaren ilticacilar bölgeye gelmeye basladi.Alman hükümeti, her yerlesim birimine esit sayida "dagitim" yapti..ve celleye gidenler, zaman icerisinde, baskalarini yanlarina getirdiler..Uyusturucu parasi ile bircok evi satin aldilar...ve bu sehir pkk bölgesi! oldu...
Abbas Mirza
21.06.05, 23:50
Ich kann das bestätigen, ich wohnte während meiner Jugend in Hannover (das ist in nur paar km von Celle)
Damals so 1997-98 war es sehr extrem, in Celle tetovierten sich sogar kurdische Jugendliche PKK auf die Stirn, und in Hannover waren 12-13 jährige Kurden am Heroin verticken.
Viele gingen auf meine Schule, sie lebten in Weisenhäusern und wurden von der PKK extra hier hin geschcikt weil man wusste das sie nicht in den Knast können, viele von ihnen wurden selbst abhängig...
Celle ist sehjr extrem, die (iransierten) Kurden haben dort straffe Strukturen, sie sind dort eine ernsthafte Bedrohung, nichtmal die Polizei kann da was ausirchten, ausserdem haben sie den einen oder anderen auch auf der Gehaltsliste.
Vor 2 Jahren war eine riesen grosse PKK demonstaration in Hannover, also den Raum sollte man sich nochmal anschauen.
Yoooo, DeLaHoya.
Ich will mal nichts zu der PKK sagen, darauf will ich nicht hinaus und diesen Vogel der wahrscheinlich sehr gut fliegen kann lasse ich mal auch außen vor. Es ist einfach so, das in Celle viele Yeziden leben, genauso viele wie in Bielefeld, Bremen, bla bla bla, aber da Celle eine kleine Stadt ist, fällt es einfach mehr auf. Klar ist dort auch der Zusammenhalt auch größer und wir Kanaken klären unsere Probleme halt anders, ich habe noch niemanden angezeigt, mein Bruder auch nicht, obwohl er mit Sicherheit, während seiner Jungend viel mehr mit Gewalt zu tuen hatte als ein Deutscher. Wir Kanaken zeigen uns nicht an. Was sollen sie denn von wem bestraft werden? Also ich kenne, ich schwöre ich kenne keinen PKK-Mitglied, das heißt nicht, das ich es bestreite das es dort welche gibt, die gibt es in JEDER deutschen Stadt, der aus Celle kommt, obwoooooooohl alle meine Verwandten dort leben. Und noch nie habe ich - ja doch ein zwei mal auf Demos Krawalle - davon gehört, das da was abgeht. Dieser Huihui Abdullah, soll uns mal lieber sagen was auf seinem Hintern tätowiert ist, denn kein Kurde bzw. Yezide lässt sich ungestraft von seinem Vater tätowieren :) und dann noch auf die Stirn? Junge friss meine Socke!!! Wen willst du das denn erzählen du Vogel? Hast wohl zu viele Butterkekse gegessen was, deine Ammenmärchen erzähl mal deinem Fuß.
Yoooo, DeLaHoya.
Ich will mal nichts zu der PKK sagen, darauf will ich nicht hinaus und diesen Vogel der wahrscheinlich sehr gut fliegen kann lasse ich mal auch außen vor. Es ist einfach so, das in Celle viele Yeziden leben, genauso viele wie in Bielefeld, Bremen, bla bla bla, aber da Celle eine kleine Stadt ist, fällt es einfach mehr auf. Klar ist dort auch der Zusammenhalt auch größer und wir Kanaken klären unsere Probleme halt anders, ich habe noch niemanden angezeigt, mein Bruder auch nicht, obwohl er mit Sicherheit, während seiner Jungend viel mehr mit Gewalt zu tuen hatte als ein Deutscher. Wir Kanaken zeigen uns nicht an. Was sollen sie denn von wem bestraft werden? Also ich kenne, ich schwöre ich kenne keinen PKK-Mitglied, das heißt nicht, das ich es bestreite das es dort welche gibt, die gibt es in JEDER deutschen Stadt, der aus Celle kommt, obwoooooooohl alle meine Verwandten dort leben. Und noch nie habe ich - ja doch ein zwei mal auf Demos Krawalle - davon gehört, das da was abgeht. Dieser Huihui Abdullah, soll uns mal lieber sagen was auf seinem Hintern tätowiert ist, denn kein Kurde bzw. Yezide lässt sich ungestraft von seinem Vater tätowieren :) und dann noch auf die Stirn? Junge friss meine Socke!!! Wen willst du das denn erzählen du Vogel? Hast wohl zu viele Butterkekse gegessen was, deine Ammenmärchen erzähl mal deinem Fuß.
Wir leben in einem demokratischem Staat und hier werden die Probleme durch rechtliche Wege gelöst und nicht mit Gewalt. Du solltest dich an das Leben in der Zivilisation gewöhnen!
Wölf wenn das so wäre, wären mit Sicherheit, von den 2Millionen :p mindestens 1 Millionen im Knast, ich rede von den Türken, Nummer zwei heißt das nicht, das ich nicht Zivilisiert bin, nur weil ich erwähne das die Kurden sich untereinander in Celle genauso wie in jeder anderen Stadt gegenseitig nicht anzeigen, für Kleinigkeiten mehr oder weniger die du im späteren Alter und der Reife als kleine Leichtsinnigkeiten in der Jugend bezeichnest und das der Mann länger braucht als die Frau um erwachsen zu werden ist ja wohl klar. Ich lebe nicht in Celle und ich habe mich in meinem Leben noch nicht einmal außerhalb meiner Familie geschlagen. Ich fresse dich auch verbal auf oder beachte dich und deine Dummheit nicht, die sich wiederspiegelt in Gewalt und Aggressionen. Ich bin Integriert mein Lieber und nehme mir mein Recht egal wem gegenüber jederzeit zu meiner Meinung und Einstellung zu stehen, denn ich weiß, sie ist nicht schlimm. Und wenn du später irgendwann mal bemerken solltest, das ich dir Recht gebe oder dich nicht beachte, liegt es nicht daran, das ich deiner Meinung bin. sondern das der oder die klügere Nachgibt und ich meine Verstanden zu haben das du wirklich sehr sehr sehr bemüht bist mich falsch zu verstehen.
... und wir Kanaken klären unsere Probleme halt anders, ich habe noch niemanden angezeigt, mein Bruder auch nicht... Wir Kanaken zeigen uns nicht an....
Irza geçmek için Kanakeler ne hüküm giydiriyorlar acaba?
Vergewaltiger aus Bergen erhalten hohe Haftstrafen
Auf dem Weg zum Zigarrettenautomaten wurde eine 21-jährige Frau aus Bergen vor einem halben Jahren von zwei Männern entführt und vergewaltigt. Gestern verurteilte das Landgericht Lüneburg die Täter zu mehrjährigen Haftstrafen.
BERGEN. Zwei Männer aus Bergen sind vom Landgericht Lüneburg wegen Vergewaltigung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung zu vier Jahren und zehn Monaten sowie zu drei Jahren und zehn Monaten Gefängnis verurteilt worden. Die beiden Kurden hatten am 15. Januar eine ihnen völlig fremde junge Frau an der Celler Straße in Bergen in ihren Golf gezerrt, waren mit ihr in den Wald gefahren und hatten sich mehrfach an ihr vergangen.
Die zweifache Mutter hatte am späten Abend Zigaretten holen wollen. Als sie an der Ampel wartete, um die Hauptverkehrsstraße in Bergen zu überqueren, erblickten der 26-jährige Ziver Y. und sein 27-jähriger Neffe Naci Y. die „gutaussehende, schlanke Frau” und fassten den Gedanken sie „mitzunehmen”. Sie hielten mit dem Fahrzeug direkt neben ihr, stiegen aus und zerrten sie auf die Rücksitze ihres Fahrzeuges. Der Beifahrer setzte sich neben sie und nahm sie in den Schwitzkasten. Der Fahrer lenkte das Auto in Richtung Celle und bog bei Offen in den Wald ein. Von dort fuhren sie weiter in Richtung Sülze. Beim ersten Stopp im Wald lief die Frau weg. Sie wurde verfolgt, geschlagen und getreten und zum abgestellten Auto zurückgeschleppt. Einer der beiden hielt die Frau fest, während der andere versuchte, den Geschlechtsverkehr auszuführen. Als er „dran” war, wie der zweite Angeklagte es in seiner Vernehmung bei der Polizei zum Ausdruck gebracht hatte, sei es zwar zu einem Samenerguss, aber nicht zu einer Penetration gekommen. „Trotzdem haben sich beide der gemeinschaftlichen Vergewaltigung schuldig gemacht”, sagte die Vorsitzende Richterin am Landgericht, Katharina Thaysen-Bender. Der Angeklagte, der das Opfer festhielt, habe sich an der Vergewaltigung des anderen als Mittäter schuldig gemacht, erläuterte sie bei der Urteilsverkündung.
Aus Angst, ihren beiden Peinigern in der Tatnacht nicht lebend zu entkommen, hatte die nach mehrfachem Missbrauch völlig entkräftete Frau die beiden Männer zu sich in die Wohnung eingeladen, von wo aus sie dann in der Nachbarwohnung Hilfe rief. Als die Polizei kam, sprang einer der beiden aus dem Fenster, während der andere dachte, „warum soll ich weglaufen, ich habe ja nichts getan.”
Die 21-jährige Bergerin leidet noch heute an den Folgen der schlimmen Tat, beschrieb ihre Rechtsanwältin Billur Gülgec-Yerlikaya aus Hannover zum Schluss der Beweisaufnahme. Sie sei bis heute nicht in der Lage, ihren Alltag zu bewältigen, habe nachts Alpträume und sei kaum in der Lage, das Haus zu verlassen. Um ihr zusätzliche Qualen zu ersparen war das Gericht bemüht, auf die Aussage des Opfers in der Hauptverhandlung zu verzichten. Mit dem umfänglichen Geständnis der beiden Männer konnte auf die Vernehmung weiterer Zeugen verzichtet werden. Daher wurde schon am ersten von sechs anberaumten Prozesstagen ein Urteil gesprochen.
Bei der Strafzumessung fielen die Vorstrafen der beiden ins Gewicht: Beide hatten vor einigen Jahren Raubüberfälle auf einen Berger Spielsalon und mehrere Kioske in Celle verübt. Zudem müssen die beiden Männer an ihr Opfer insgesamt 10000 Euro Schmerzensgeld zahlen.
Angelika Jansen
12.07.2005 22:05; aktualisiert:12.07.2005 22:07
http://www.cellesche-zeitung.de/lokales/bergen/337222.html
Vergewaltiger aus Bergen erhalten hohe Haftstrafen
Auf dem Weg zum Zigarrettenautomaten wurde eine 21-jährige Frau aus Bergen vor einem halben Jahren von zwei Männern entführt und vergewaltigt. Gestern verurteilte das Landgericht Lüneburg die Täter zu mehrjährigen Haftstrafen.
BERGEN. Zwei Männer aus Bergen sind vom Landgericht Lüneburg wegen Vergewaltigung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung zu vier Jahren und zehn Monaten sowie zu drei Jahren und zehn Monaten Gefängnis verurteilt worden. Die beiden Kurden hatten am 15. Januar eine ihnen völlig fremde junge Frau an der Celler Straße in Bergen in ihren Golf gezerrt, waren mit ihr in den Wald gefahren und hatten sich mehrfach an ihr vergangen.
Die zweifache Mutter hatte am späten Abend Zigaretten holen wollen. Als sie an der Ampel wartete, um die Hauptverkehrsstraße in Bergen zu überqueren, erblickten der 26-jährige Ziver Y. und sein 27-jähriger Neffe Naci Y. die „gutaussehende, schlanke Frau” und fassten den Gedanken sie „mitzunehmen”. Sie hielten mit dem Fahrzeug direkt neben ihr, stiegen aus und zerrten sie auf die Rücksitze ihres Fahrzeuges. Der Beifahrer setzte sich neben sie und nahm sie in den Schwitzkasten. Der Fahrer lenkte das Auto in Richtung Celle und bog bei Offen in den Wald ein. Von dort fuhren sie weiter in Richtung Sülze. Beim ersten Stopp im Wald lief die Frau weg. Sie wurde verfolgt, geschlagen und getreten und zum abgestellten Auto zurückgeschleppt. Einer der beiden hielt die Frau fest, während der andere versuchte, den Geschlechtsverkehr auszuführen. Als er „dran” war, wie der zweite Angeklagte es in seiner Vernehmung bei der Polizei zum Ausdruck gebracht hatte, sei es zwar zu einem Samenerguss, aber nicht zu einer Penetration gekommen. „Trotzdem haben sich beide der gemeinschaftlichen Vergewaltigung schuldig gemacht”, sagte die Vorsitzende Richterin am Landgericht, Katharina Thaysen-Bender. Der Angeklagte, der das Opfer festhielt, habe sich an der Vergewaltigung des anderen als Mittäter schuldig gemacht, erläuterte sie bei der Urteilsverkündung.
Aus Angst, ihren beiden Peinigern in der Tatnacht nicht lebend zu entkommen, hatte die nach mehrfachem Missbrauch völlig entkräftete Frau die beiden Männer zu sich in die Wohnung eingeladen, von wo aus sie dann in der Nachbarwohnung Hilfe rief. Als die Polizei kam, sprang einer der beiden aus dem Fenster, während der andere dachte, „warum soll ich weglaufen, ich habe ja nichts getan.”
Die 21-jährige Bergerin leidet noch heute an den Folgen der schlimmen Tat, beschrieb ihre Rechtsanwältin Billur Gülgec-Yerlikaya aus Hannover zum Schluss der Beweisaufnahme. Sie sei bis heute nicht in der Lage, ihren Alltag zu bewältigen, habe nachts Alpträume und sei kaum in der Lage, das Haus zu verlassen. Um ihr zusätzliche Qualen zu ersparen war das Gericht bemüht, auf die Aussage des Opfers in der Hauptverhandlung zu verzichten. Mit dem umfänglichen Geständnis der beiden Männer konnte auf die Vernehmung weiterer Zeugen verzichtet werden. Daher wurde schon am ersten von sechs anberaumten Prozesstagen ein Urteil gesprochen.
Bei der Strafzumessung fielen die Vorstrafen der beiden ins Gewicht: Beide hatten vor einigen Jahren Raubüberfälle auf einen Berger Spielsalon und mehrere Kioske in Celle verübt. Zudem müssen die beiden Männer an ihr Opfer insgesamt 10000 Euro Schmerzensgeld zahlen.
Angelika Jansen
12.07.2005 22:05; aktualisiert:12.07.2005 22:07
http://www.cellesche-zeitung.de/lokales/bergen/337222.htmlIch bin froh, dass die Zeitung von Kurden und nicht von (Berg)Türken spricht:D
Ich bin froh, dass die Zeitung von Kurden und nicht von (Berg)Türken spricht:D
Nicht jeder hat die Ehre bergtürke genannt zu werden. Das waren Yeziden. Yezit! /seit wann ist "Zirver" ein Türken bzw Moslemname?
Und scheinbar war aber das Vergewaltigungsopfer eine Türkin, denn wieso nimmt sich diese Frau ausgerechnet eine Anwältin türkischer Herkunft ganz aus Hannover? Gab es in Celle keine Anwälte? Ich denke sie war Türkin./aber das wird wieder nicht herausposaunt!, weil Türken keine Opfer sein dürfen!
" Die 21-jährige Bergerin leidet noch heute an den Folgen der schlimmen Tat, beschrieb ihre Rechtsanwältin Billur Gülgec-Yerlikaya aus Hannover zum Schluss der Beweisaufnahme. "
Nicht jeder hat die Ehre bergtürke genannt zu werden. Das waren Yeziden. Yezit! /seit wann ist "Zirver" ein Türken bzw Moslemname?
Und scheinbar war aber das Vergewaltigungsopfer eine Türkin, denn wieso nimmt sich diese Frau ausgerechnet eine Anwältin türkischer Herkunft ganz aus Hannover? Gab es in Celle keine Anwälte? Ich denke sie war Türkin./aber das wird wieder nicht herausposaunt!, weil Türken keine Opfer sein dürfen!
" Die 21-jährige Bergerin leidet noch heute an den Folgen der schlimmen Tat, beschrieb ihre Rechtsanwältin Billur Gülgec-Yerlikaya aus Hannover zum Schluss der Beweisaufnahme. "
Ich vermute auch Yeziden und dass mit der türkischen Anwältin kann auch deswegen sein, weil die Täter usw. kein ordentliches Deutsch können. Da wäre ich zurückhaltender.
Man kann jedoch sagen, zumindest ist das mein Eindruck, dass die PKK Celle zum "autonomen Gebiet" erklärt hat und macht, was sie will.
Die PKK'ler haben ja sogar der Tochter eines Polizisten mit Vergewaltigung gedroht und anscheinend hat man das nicht ernst genommen.
Und siehe was dabei herauskommt.
Anstatt über die "unmenschliche Abschiebung" angeblich politischer Asylanten zu berichten sollte die deutsche Presse einen Blick in das autonome Gebiet Celle werfen und Schlüsse ziehen, wo die falsche Toleranz enden kann.
Powered by vBulletin® Copyright ©2012 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
SEO by
vBSEO 3.6.0