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Arme Kinder fühlen sich früh benachteiligt
DPA
DPA - Mittwoch, 24. Oktober
Berlin (dpa) - Kinder aus sozial schwachen Elternhäusern fühlen sich schon im Alter von 8 bis 11 Jahren für den Rest ihres Lebens benachteiligt. Das geht aus der ersten Kinderstudie des christlichen Kinderhilfswerks World Vision hervor, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde.
Für die Studie befragten Sozialforscher knapp 1600 Kinder in Deutschland. Auch wenn sich die Mehrheit von ihnen mit ihrem Leben recht zufrieden zeigte, wurden soziale Unterschiede deutlich wahrgenommen. So sehen Kinder aus der Unterschicht für sich laut der repräsentativen Studie schlechtere Startchancen und streben niedrigere Schulabschlüsse an als Gleichaltrige aus der Mittel- oder Oberschicht.
Die soziale Herkunft bestimme entscheidend mit, was in der Zukunft aus den Kindern werde, erklärte der Studienleiter Klaus Hurrelmann von der Universität Bielefeld. Dabei sei die Freizeitgestaltung wichtiger Indikator für das von den Eltern gebotene Anregungspotenzial. «Wenn Eltern das aber nicht fördern, lähmen sie den Bildungseifer und die ganze Leistungsfähigkeit ihrer Kinder.» In dieser Hinsicht gebe es zwischen den sozialen Schichten «große Klüfte».
erhan_tr_26
25.11.07, 08:57
Türkler tüketimde Avrupalılara benziyor
14 Kasım, 2007 11:25:00 (TSİ)
Deloitte'un yıl sonu harcamaları araştırması, Türklerin tüketim alışkanlıkları açısından giderek Avrupalılara benzemeye başladığını ortaya koydu.
Deloitte'un tüm dünyada gerçekleştirdiği yıl sonu harcamaları araştırmasına, EMEA (Avrupa, Ortadoğu ve Afrika) bölgesinde 15 ülkede 15 bin kişinin üstünde katılımcı yanıt verdi.
Araştırmada, Türk tüketicilerin Avrupa'dakilerden daha iyimser olduğu, yüzde 32'sinin ekonominin istikrarlı olduğuna ve yüzde 17.3'ünün ekonominin büyüdüğüne inanarak Avrupa'ya göre çok daha olumlu bir tablo çizdiğine işaret edildi.
Avrupalı tüketicilerin satın alma gücünde geçen yıla oranla düşüş yaşanırken, Türk tüketicilerin satın alma gücünde bir farklılık yaşanmadı. Yıl sonu harcamalarında Türk tüketicilerin yüzde 76 gibi ağırlıklı bir oranla bütçelerini Kurban Bayramı'na ayırıyor.
En pahalı hediyeyi 'kendimize' alıyoruz
Araştırmaya göre, Türkler en pahalı hediyeleri eşlerine ve çocuklarına alırken, kadınların en pahalı hediyeleri eşleri ve çocukları arasında bölüştürüyor. Türk tüketicilerin Avrupalılara benzemeyen bir yönünün ise en pahalı hediyeyi kendilerine almak istemeleri olarak görülüyor.
Türkiye'nin de içinde bulunduğu güney ülkelerinde hediye olarak daha çok giyecek alınması söz konusu olurken, Türkiye'de giyeceğin yanı sıra, en çok cep telefonu ve kitap istendiği, ilginç bir bulgunun da kadınların hediye olarak nakit para isteyebilmeleri olduğu belirtildi.
Çevreye saygının Türk tüketicilerin giderek Avrupalılara benzeyen bir başka özelliği olduğuna işaret edilen araştırma sonucunda, Türkiye, İtalya ve Kıbrıs'taki tüketicilerin ortalama yüzde 65'inin çevre konularına özellikle duyarlılık gösterdikleri ve ürünlerin kaynağının etik olmasına dikkat ettikleri, Avrupalıların yüzde 63'ü ve Türklerin yüzde 66'sının daha etik bir ürün için daha fazla para ödemeye hazır olduklarını söyledikleri bildirildi.
Araştırmaya göre, yılbaşı harcamalarında birkaç eğilimin dikkat çektiği, bunların gelişmiş ülkelerde büyüme yavaşlarken gelişmekte olan ülkelerin büyük bir hızla büyümesinin her iki grubun harcamaları arasındaki farkı gittikçe azaltması, dinsel ve kültürel farklılıklara rağmen Türkiye'deki yıl sonu harcamalarının giderek arttığı ve Avrupa harcamalarına benzediği şeklinde özetlendi.
cnnturk.com (http://www.cnnturk.com/EKONOMI/GENEL/haber_detay.asp?PID=40&haberID=4046796)
Lieber Arm dran als Bein ab.....Das war Pietetlos .
Luft, d.h Atmen, Wasser, d.H trinken sind ja kostenlos:) und Brot kostet ja nicht paar Mille. Die grundlegenden Sachen sind kostenlos.
Halimize sükr etmemiz lazim.
Luft, d.h Atmen, Wasser, d.H trinken sind ja kostenlos:) und Brot kostet ja nicht paar Mille. Die grundlegenden Sachen sind kostenlos.
Halimize sükr etmemiz lazim.
das stimmt nicht, bei uns kostet Wasser Geld, weil es aufbereitet werden muß, vom Regen bis zur Kläranlage zurück in den Verbraucherkreislauf und Brot ist nicht so billig, sagen wir mal so 2€ pro Laib im Durchschnitt.
Ein Brot für einen 3-5 Kopf Haushalt pro Tag wären somit ca. 60 € im Monat. Da ist dann noch keine Butter oder Wurst/Käse drauf....
Gesund- Atmen kostet auch Geld, nämlich die Qualität der Luft wird durch Steuern für Abgase, Filter in Autos, verschiedene Brennstoffqualitäten auch besteuert.
Man gewöhnt sich .....
Arme Kinder fühlen sich früh benachteiligt
DPA
DPA - Mittwoch, 24. Oktober
Berlin (dpa) - Kinder aus sozial schwachen Elternhäusern fühlen sich schon im Alter von 8 bis 11 Jahren für den Rest ihres Lebens benachteiligt. Das geht aus der ersten Kinderstudie des christlichen Kinderhilfswerks World Vision hervor, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde.
Für die Studie befragten Sozialforscher knapp 1600 Kinder in Deutschland. Auch wenn sich die Mehrheit von ihnen mit ihrem Leben recht zufrieden zeigte, wurden soziale Unterschiede deutlich wahrgenommen. So sehen Kinder aus der Unterschicht für sich laut der repräsentativen Studie schlechtere Startchancen und streben niedrigere Schulabschlüsse an als Gleichaltrige aus der Mittel- oder Oberschicht.
Die soziale Herkunft bestimme entscheidend mit, was in der Zukunft aus den Kindern werde, erklärte der Studienleiter Klaus Hurrelmann von der Universität Bielefeld. Dabei sei die Freizeitgestaltung wichtiger Indikator für das von den Eltern gebotene Anregungspotenzial. «Wenn Eltern das aber nicht fördern, lähmen sie den Bildungseifer und die ganze Leistungsfähigkeit ihrer Kinder.» In dieser Hinsicht gebe es zwischen den sozialen Schichten «große Klüfte».
passt in den Komplex Geldstrafen ... reiche Menschen zahlen Geldstrafen ungefähr so, wie Du einen Nasenpopel loswirst. Für arme Leute ist es wie schweres Asthma.
Studie zur Kinderarmut
Arm ist nicht gleich arm
23.3.2009
Sozial benachteiligte Kinder wünschen sich vor allem von ihren Eltern geliebt zu werden. Ihre Bedürfnisse können ansonsten aber sehr verschieden sein
Armut sieht manchmal so aus: Basti ist elf Jahre alt, hat ein eigenes Zimmer und darin stehen ein Keyboard, eine Playstation und ein Fernseher. Aber er hat auch einen geheimen Ort in seinem Schrank. Dort versteckt er sich oft vor seinen Eltern. Er findet, sie könnten netter zu ihm sein, auch mal mit ihm spielen. Das tun sie nämlich nach seiner Einschätzung nie. Ein Fahrrad hätte er auch gern. Sein altes ist zerstört worden.
weiter (http://www.zeit.de/online/2009/13/kinderarmut-studie-arche)
Es gibt verschiedene Ebenen der Armut,
meiner Meinung nach ist die schlimmste Stufe davon, so reich an materiellen Gütern zu sein, daß man nur noch von Armut umgeben wird, die Gründe dazu liegen im System.
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