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türk87
25.11.07, 21:03
Wahlsystem in USA

Drop Out of the College

Published: March 14, 2006








The Electoral College is an antidemocratic relic. Everyone who remembers 2000 knows that it can lead to the election of the candidate who loses the popular vote as president. But the Electoral College's other serious flaws are perhaps even more debilitating for a democracy. It focuses presidential elections on just a handful of battleground states, and pushes the rest of the nation's voters to the sidelines.

There is an innovative new proposal for states to take the lead in undoing the Electoral College. Legislatures across the country should get behind it.
Both parties should have reason to fear the college's perverse effects. In 2000, the Democrats lost out. But in 2004, a shift of 60,000 votes in Ohio would have elected John Kerry, even though he lost the national popular vote decisively.
Just as serious is the way the Electoral College distorts presidential campaigns. Candidates have no incentive to campaign in, or address the concerns of, states that reliably vote for a particular party. In recent years, the battleground in presidential elections has shrunk drastically. In 1960, 24 states, with 327 electoral votes, were battleground states, according to estimates by National Popular Vote, the bipartisan coalition making the new proposal. In 2004, only 13 states, with 159 electoral votes, were. As a result, campaigns and national priorities are stacked in favor of a few strategic states. Ethanol fuel, a pet issue of Iowa farmers, is discussed a lot. But issues of equal concern to states like Alabama, California, New York and Indiana are not.
The Electoral College discourages turnout because voters in two-thirds of the nation know well before Election Day who will win their states. It also discriminates among voters by weighing presidential votes unequally. A Wyoming voter has about four times as much impact on selecting that state's electors as a California voter does on selecting that state's.
The answer to all of these problems is direct election of the president. Past attempts to abolish the Electoral College by amending the Constitution have run into difficulty. But National Popular Vote, which includes several former members of Congress, is offering an ingenious solution that would not require a constitutional amendment. It proposes that states commit to casting their electoral votes for the winner of the national popular vote. These promises would become binding only when states representing a majority of the Electoral College signed on. Then any candidate who won the popular vote would be sure to win the White House.
The coalition is starting out by trying to have laws passed in Illinois and a few other states. Americans are rightly cautious about tinkering with mechanisms established by the Constitution. But throughout the nation's history, there have been a series of reforms affecting how elections are conducted, like the ones that gave blacks and women the vote and provided for the direct election of United States senators. Sidestepping the Electoral College would be in this worthy tradition of making American democracy more democratic.




http://www.nytimes.com/2006/03/14/opinion/14tue1.html









Kann mir jemand den Unterschied zwischen popular Vote und electoral college erklären!? Warum kann einer kein Präsident werden obwohl er beim popular vote die Mehrheit hat?



danke im voraus

türk87
25.11.07, 22:15
arkadaslar yokmu aramizda bu konudan anliyaN;)

Jack Daniels
25.11.07, 22:29
Schreibst du grad eine Hausarbeit oder so?

ayyıldız66
25.11.07, 22:31
arkadaslar yokmu aramizda bu konudan anliyaN;)
10. sinifin dersi aklimda kalmadi. Bu konuyla ilgili hatirladigim tek sey belirli "Hauslarin" olmasiydi. ABI Landeskunde adli gibi bir kitap var. Onda hersey yaziyor.

türk87
25.11.07, 22:41
nee hab LK Englisch bin 13., bu thema yi suanda durchnehmen yapioruz.

Also ich denke bei dem Popular Vote. Das Volk entscheidet sich in dem jeweiligen Staat für einen Kandidaten. Und wenn dieser mehr als 50% der Stimmen hat. Besitzt er die ganzen Stimmen in dem jeweiligen Staat.(winner-takes-all-votes)
Die Wahlmänner dürfen dann nun den Präsidenten wählen?

ayyıldız66
25.11.07, 22:46
nee hab LK Englisch bin 13., bu thema yi suanda durchnehmen yapioruz.

Also ich denke bei dem Popular Vote. Das Volk entscheidet sich in dem jeweiligen Staat für einen Kandidaten. Und wenn dieser mehr als 50% der Stimmen hat. Besitzt er die ganzen Stimmen in dem jeweiligen Staat.(winner-takes-all-votes)
Die Wahlmänner dürfen dann nun den Präsidenten wählen?
Eger yanlis hatirlamiyorsam halk degil, "Wahlmäner" secebiliyor Präsident'i. Halkin yok denilecek kadar az etkisi olmali. Internet'de bir kac bilgiye ulasman lazim aslinda. Bu konu ile cok aciklamalar olmali. Senatshausve Repräsentantenhaus falan filan var. Ama Ingilizce LK da bu konuya bu kadar agirlik verilmemesi lazim normalde.

ayyıldız66
25.11.07, 22:51
http://www.wahlrecht.de/ausland/us-praesident.html

türk87
25.11.07, 22:54
Eger yanlis hatirlamiyorsam halk degil, "Wahlmäner" secebiliyor Präsident'i. Halkin yok denilecek kadar az etkisi olmali. Internet'de bir kac bilgiye ulasman lazim aslinda. Bu konu ile cok aciklamalar olmali. Senatshausve Repräsentantenhaus falan filan var. Ama Ingilizce LK da bu konuya bu kadar agirlik verilmemesi lazim normalde.


hab im Internet nachgeforscht.. Das Volk is nur scheinheilig! Es soll den Anschein von einer Demokratie erwecken.. Allles nur "gespielt" Dedigin gibi da gibts diese Wahlmänner die den Präsidenten wählen. Und derjenige der bei den größeren Staaten gewinnt hat die meisten chancen. es war ja 2004 so, Kerry hatte die Mehrheit der Stimmen des Volkes, doch Bush hatte die größeren Staaten und dadurch mehr Stimmen durch die Wahlmänner.

al_sancagim
25.11.07, 22:59
Amerika Birlesik Devletlinde Baskan (President) dolayli yollardan seçiliyor. Her eyalette halk "Büyük Seçmen" yada President Elector's dedigimiz sahislari seçiyor. Bunlarda her eyaletin baskentinde toplanip, birer Electoral College yani Büyük Seçmenler Toplulugu halinde ABD Baskanini ve Baskan Yardimcisini seçiyorlar.

Schlagzeilenpeitsche
26.11.07, 03:36
hab im Internet nachgeforscht.. Das Volk is nur scheinheilig! Es soll den Anschein von einer Demokratie erwecken.. Allles nur "gespielt" Dedigin gibi da gibts diese Wahlmänner die den Präsidenten wählen. Und derjenige der bei den größeren Staaten gewinnt hat die meisten chancen. es war ja 2004 so, Kerry hatte die Mehrheit der Stimmen des Volkes, doch Bush hatte die größeren Staaten und dadurch mehr Stimmen durch die Wahlmänner.


Ähmm, bei aller basisdemokratischer Kritik am Wahlmännersystem, wieso ist das partizipiernde amerik. Wahlvolk in diesem Wahlmodus zwingend "scheinheilig" ?

Grüße

schlagzeilenpeitsche

moxx
26.11.07, 13:46
Und derjenige der bei den größeren Staaten gewinnt hat die meisten chancen. es war ja 2004 so, Kerry hatte die Mehrheit der Stimmen des Volkes, doch Bush hatte die größeren Staaten und dadurch mehr Stimmen durch die Wahlmänner.

Mach Sachen, mehr Stimmen in einem Staat = mehr Stimmen für den Präsidenten, so was ungerechtes! :brüll:

türk87
26.11.07, 20:22
Ähmm, bei aller basisdemokratischer Kritik am Wahlmännersystem, wieso ist das partizipiernde amerik. Wahlvolk in diesem Wahlmodus zwingend "scheinheilig" ?

Grüße

schlagzeilenpeitsche


Das Volk entscheidet sich für eines der Präsidenten. Und wenn z.B ein Präsident 60% erhält, bekommt er automatisch die ganzen Stimmen der Wahlmänner in diesem Staat. Die anderen 40% gehen automatisch verloren.
Wenn ich in Texas lebe, hat man ja gar kein einfluss auf die Regierung, da sowiso die Mehrheit Republikaner sind. Ist das Demokratie?

tayfur
26.11.07, 20:42
demokatie in amerika (wenn überhaupt) gibt es erst seit gestern!
rassismuss ist aber allgegewärtig.

ich glaube die usa sollte sich mal mit seiner geschichte auseinandersetzen.

Komiker
26.11.07, 21:01
man kann jederzeit jede Wahl und jede politische Agenda manipulieren.


man braucht nur die Anzahl der zu korrumpierenden Entscheidungsträger minimieren, die Anzahl der Massenmedien, die unkritisch sind maximieren damit die Wahrheit wie eine Nadel im Heuhaufen unter der Flut an Informationen versteckt wird und es wird dann immer so ablaufen...

Deine eingefleischten Anhänger glauben alles
Deine eingefleischten Gegner toben vor Ohnmacht....und der Rest von 50% weiß von nix und lässt sich durch irgendwelche Tricks durch den Mainstream lenken....

so...und der letzte zu korrumpierende Entscheidungsträger ist dann derjenige, der durch die korrumpierte Wahlsystem gewonnen hatte....und wer steckt hinter ihm?


das System....:lach:

moxx
26.11.07, 21:27
demokatie in amerika (wenn überhaupt) gibt es erst seit gestern!
rassismuss ist aber allgegewärtig.

ich glaube die usa sollte sich mal mit seiner geschichte auseinandersetzen.
Was hat das bitte mit dem Wahlsystem zu tun? Wieso weißt du das Rassismus in den USA allgegenwärtig ist? Die jetztige Regierung hat die meisten Minderheiten in ihrem Kabinett, so viele in so wichtigen Positionen wie noch nie, dass ist doch ein gutes Zeichen oder nicht?

moxx
26.11.07, 21:30
Das Volk entscheidet sich für eines der Präsidenten. Und wenn z.B ein Präsident 60% erhält, bekommt er automatisch die ganzen Stimmen der Wahlmänner in diesem Staat. Die anderen 40% gehen automatisch verloren.
Wenn ich in Texas lebe, hat man ja gar kein einfluss auf die Regierung, da sowiso die Mehrheit Republikaner sind. Ist das Demokratie?
Wenn es in Deutschland (mal rein theroetisch) 20 Parteien gibt und 19 davon bekommen 4,9% und die 20igste die restlichen 6,9% dann kommt nur die letzte in den Bundestag obwohl nur 6,9% der Bevölkerung sie gewählt haben.
Ist das dann gerechter?

türk87
26.11.07, 21:43
Wenn es in Deutschland (mal rein theroetisch) 20 Parteien gibt und 19 davon bekommen 4,9% und die 20igste die restlichen 6,9% dann kommt nur die letzte in den Bundestag obwohl nur 6,9% der Bevölkerung sie gewählt haben.
Ist das dann gerechter?

Ich hab nicht behauptet, dass die deutsche Regierung "gerechter" sei:D, doch es gibt wenigstens ein Koalitionsrecht, wo mehrere Parteien mitregieren dürfen, was es in den Staaten nicht gibt.

tayfur
26.11.07, 23:36
Was hat das bitte mit dem Wahlsystem zu tun? Wieso weißt du das Rassismus in den USA allgegenwärtig ist? Die jetztige Regierung hat die meisten Minderheiten in ihrem Kabinett, so viele in so wichtigen Positionen wie noch nie, dass ist doch ein gutes Zeichen oder nicht?


ja klar aber erst jetzt!

und der rassismus ist leider noch allgegenwärtig... zwar nicht in jedem staat doch in manchen schon.

Komiker
27.11.07, 00:31
Die jetztige Regierung hat die meisten Minderheiten in ihrem Kabinett, so viele in so wichtigen Positionen wie noch nie, dass ist doch ein gutes Zeichen oder nicht?

gutes Kalkül, wenn ich einen Krieg mache, brauche ich alle Ethnien als Soldaten also muß ich wohl auch dafür sorgen, daß oben diese Ethnien vertreten sind damit keine Zersetzung von Anfang an beginnt...wenn nämlich nicht, wäre es schon längst vorbei !

moxx
27.11.07, 11:00
Ich hab nicht behauptet, dass die deutsche Regierung "gerechter" sei:D, doch es gibt wenigstens ein Koalitionsrecht, wo mehrere Parteien mitregieren dürfen, was es in den Staaten nicht gibt.

Es ist auch in den USA nicht ausgeschlossen, dass es Koalitionen gibt, nur ist es bis jetzt noch nie dazu gekommen. Dies hat auch sein gutes, da Entscheidungen leichter zu treffen und durchzuführen sind.

moxx
27.11.07, 11:05
gutes Kalkül, wenn ich einen Krieg mache, brauche ich alle Ethnien als Soldaten also muß ich wohl auch dafür sorgen, daß oben diese Ethnien vertreten sind damit keine Zersetzung von Anfang an beginnt...wenn nämlich nicht, wäre es schon längst vorbei !
Ich denke kaum, dass dies der Grund dafür war oder ist. Man kann natürlich immer alles irgendwie ins schlechte Licht rücken. Fakt ist jedoch, dass die Republikaner als erste einen Schwarzen/eine Schwarze zum Außenminister machten und damit zur zweit mächtigsten Person der Welt.
Fakt ist das die Republikaner als erste einen Latino zu einem Minister machten und zwar nicht in einem popeligem Ministerium sondern im Justizministerium.
Fakt ist das der erste schwarze Verfassungsrichter von den Konservativen unterstützt wurde und nicht von den Demokraten.
Fakt ist außerdem, dass Minderheiten in der US Army nun fast genauso repräsentiert sind wie in der Bevölkerung. Schwarze sind zwar immernoch leicht überrepräsentiert, aber Latinos und Asiaten unterrepräsentiert.

moxx
27.11.07, 11:12
ja klar aber erst jetzt!

und der rassismus ist leider noch allgegenwärtig... zwar nicht in jedem staat doch in manchen schon.

Recht hast du ich habe mal einige Themen dazu eröffnet, es scheint aber keinen wirklich zu interessieren.

http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=21302

http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=16712

Komiker
28.11.07, 01:39
Ich denke kaum, dass dies der Grund dafür war oder ist. Man kann natürlich immer alles irgendwie ins schlechte Licht rücken.

man kann auf solche Gedanken schon kommen, bei der Außenpolitik. Aber wie ich schon sagen wollte und nicht tat...." es geschieht alles einfach so, ohne Hintergedanken....automatisch, da hat keiner was geplant, gedreht....wenn nur der Weg in den Krieg nicht mit Lügen gepflastert worden wäre, dann könnte man "alles" ins rechte Licht rücken. Und der nächste Krieg kommt bestimmt....für die Freiheit gegen die Bösen dieser Welt. Komisch nur, daß die Bösen nicht in andere Länder einmarschieren, nur die Guten tun das...???
Ist ja auch gerechtfertigt....immerhin hat man fast alle Ethnien in der Regierungsmannschaft, nur die Asiaten und Latinos weniger....woran das wohl liegen mag? Sind die vielleicht nicht so leicht zu begeistern für Kriege?