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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Linkspartei - WASG



Refa
24.06.05, 10:37
Hallo zusammen,

wir sollten die historische Chance nutzen und uns unbedingt bei WASG
http://www.asg-wahlalternative.de/
politisch engagieren.
Wenn wir die im entstehen befindliche Partei nicht mit Inhalten füllen, besteht die große Gefahr, dass auch die letzte Möglichkeit einer echten Alternative von NAZI's unterwandert werden.


Nach einem Bericht der "Berliner Zeitung" (Freitag) hat der in der Neonazi-Szene einflussreiche NPD-Funktionär Thomas Wulff in einem Aufruf alle "Nationalen Sozialisten" dazu aufgefordert, in die WASG einzutreten. "Mit der WASG sind einer nationalen Oppositionsarbeit weitere Tore geöffnet worden", heißt es demnach in der Erklärung, die auf der Internetseite eines rechten Bündnisses in Mecklenburg- Vorpommern veröffentlicht wurde. Die Lafontaine-Äußerung über "Fremdarbeiter" sei ein Beispiel dafür, dass die WASG-Basis "keineswegs antinational eingeschränkt (ist) in ihrem Denken und Fordern", schreibt Wulff. "Geht jetzt noch stärker rein in die WASG- Gruppen. Ihr werdet merken, viele von denen denken so wie wir." Quelle: (http://www.mopo.de/nachrichten/142_19923.html?187887)

Ich bin aus direkter Erfahrung mit dem Gründungsmitglied Prof. Dr. Herbert Schui (http://www.umdenken-boell.de/arbeit/refschui.html) bei dem ich Kurse belegte, der Überzeugung dass die Wahlalternative gänzlich im Sinne der Bevölkerung Deutschlands auch der mit Migrationshintergrund eine echte Alternative darstellt.

Auch der Lafontaine ist in meinen Augen "trotz" seines Widerspruchs gegen den EU-Beitritt der Türkei, ein echter Sozialpolitiker mit Substanz.
Leutz, besucht bitte dochmal die nächsten Parteitreffen der WASG nunmehr die Linkspartei und bringt euch ein. Wir werden in Deutschland nur dann was ändern können, wenn wir uns politisch engagieren.

MfG
Refa

DeLaHoya
24.06.05, 10:52
Na ja, ich hoffe doch, dass die WASG nach den Wahlen Geschichte ist.

Der Schakal
24.06.05, 18:25
NPD will Linksbündnis unterwandern

Nach der Fremdarbeiter-Äußerung von Oskar Lafontaine gerät das neue Linksbündnis ins Visier rechter Politiker. Ein NPD-Funktionär hat alle "nationalen Sozialisten" aufgefordert, der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit beizutreten.


Die NPD plant nach einem Bericht der "Berliner Zeitung", durch eine gezielte Unterwanderung der Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) das angestrebte Linksbündnis aus PDS und WASG zu diskreditieren und scheitern zu lassen. Der in der Neonazi-Szene einflussreiche NPD-Politiker Thomas Wulff soll Anhänger der rechten Partei zur Mitarbeit bei der WASG aufgefordert haben. Die NPD sieht in PDS und Wahlalternative ihre Hauptgegner bei einer kommenden Bundestagswahl.

"Mit der WASG sind einer nationalen Oppositionsarbeit weitere Tore geöffnet worden", zitiert die Zeitung aus einer Erklärung Wulffs, die auf der Internetseite eines rechten Bündnisses in Mecklenburg-Vorpommern veröffentlicht worden sei. "Geht jetzt noch stärker rein in die WASG-Gruppen. Ihr werdet merken, viele von denen denken so wie wir." Die Lafontaine-Äußerung über "Fremdarbeiter" sei ein Beispiel dafür, dass die WASG-Basis "keineswegs antinational eingeschränkt ist in ihrem Denken und Fordern", schreibt Wulff.

Lafontaine hatte auf einer Kundgebung in Chemnitz gesagt: "Der Staat ist verpflichtet, seine Bürger und Bürgerinnen zu schützen, er ist verpflichtet, zu verhindern, dass Familienväter und Frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen." Im Aschaffenburger "Main-Echo" sprach sich Lafontaine gegen einen EU-Beitritt der Türkei aus. Schon der Osterweiterung der Union habe er als überhastet kritisiert, wird Lafontaine zitiert.



Namensstreit in der PDS hält an



In der PDS ging die Diskussion über den Plan des Vorstandes weiter, den Parteinamen in "Die Linkspartei" zu ändern. Die Umbenennung soll ein gemeinsames Antreten mit der WASG bei der Bundestagswahl ermöglichen. Der ehemalige DDR-Ministerpräsident und PDS-Ehrenvorsitzende Hans Modrow verteidigte das Vorhaben. Die PDS-Bundestagsabgeordnete Petra Pau äußerte hingegen Zweifel, ob beim bevorstehenden Sonderparteitag für den Namenswechsel die notwendige Zweidrittelmehrheit erreicht werde.

Modrow sagte der "Leipziger Volkszeitung" zu den Umbenennungsplänen: "Es geschieht ja nicht aus innerer Absicht, sondern aus äußerem Zwang." Die Linke dürfe nicht gespalten in den Wahlkampf ziehen. Der in Erfurt erscheinenden "Thüringer Allgemeinen" sagte Modrow, PDS und WASG müssten "akzeptieren, dass eine neue linke Partei keinen Platz hat, wenn bestimmte Inhalte verloren gehen. Deutschland braucht keine zwei sozialdemokratischen Parteien."

Pau bekräftigte, dass aus ihrer Sicht ein neuer Name allein nicht für eine Zusammenarbeit ausreiche. Wenn WASG und PDS auf einer gemeinsamen Liste in den Bundestag wollten, müssten auch die Inhalte zueinander passen. Die Wähler hätten einen Anspruch darauf, genau zu wissen, wofür sie stimmten.

ftd.de, 08:27 Uhr
© 2005 Financial Times Deutschland, © Illustration: AP
http://www.ftd.de/pw/de/11860.html

Bilgisayar
24.06.05, 18:28
NPD will Linksbündnis unterwandern

Nach der Fremdarbeiter-Äußerung von Oskar Lafontaine gerät das neue Linksbündnis ins Visier rechter Politiker. Ein NPD-Funktionär hat alle "nationalen Sozialisten" aufgefordert, der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit beizutreten.




Tja wie sollte dann diese Partei heißen



1. WASG-NSDAP

2. WANSG

3. NWASG



Mano die olle NPD macht doch alles kaputt!!

DeLaHoya
24.06.05, 19:20
Und was genau hast Du gegen eine soziale Politik in Deutschland?

Ich glaube nicht, dass sie tatsächlich ein bessere Politik machen würden. Ansonsten wäre die PDS an der Macht.

Macht euch mal nicht zu große Hoffnungen.

Bilgisayar
24.06.05, 19:29
Ich glaube nicht, dass sie tatsächlich ein bessere Politik machen würden. Ansonsten wäre die PDS an der Macht.

Macht euch mal nicht zu große Hoffnungen.

Dela was hat man denn noch für eine Wahl die Regierung taugt wenig die Opposition taugt noch viel weniger gib den kleinen doch ne Chance viel falsch können die ja nicht machen. Sie sind zumindest nicht so sehr korrumpiert wie die Älteren Sozis (ich meine natürlich in ihrer Struktur, da sie zumindest bis jetzt noch nicht von großen Interessenverbenden z. B. von der Industrie etc. unterwandert sind - N O C H sind sie eine unkorrumpierte Partei das muss man doch ausnutzen;) !)

DeLaHoya
24.06.05, 19:37
Dela was hat man denn noch für eine Wahl die Regierung taugt wenig die Opposition taugt noch viel weniger gib den kleinen doch ne Chance viel falsch können die ja nicht machen. Sie sind zumindest nicht so sehr korrumpiert wie die Älteren Sozis (ich meine natürlich in ihrer Struktur, da sie zumindest bis jetzt noch nicht von großen Interessenverbenden z. B. von der Industrie etc. unterwandert sind - N O C H sind sie eine unkorrumpierte Partei das muss man doch ausnutzen;) !)

Sence... Almanya'da kaç 'yeni siyasetçi' var ki? WASG'nın adamları hep eski 'SPD solcular', aynı hamam aynı tas.

Der Schakal
24.06.05, 21:06
Sence... Almanya'da kaç 'yeni siyasetçi' var ki? WASG'nın adamları hep eski 'SPD solcular', aynı hamam aynı tas.

Genau ! Zudem sind sie noch antitürkischer als Rot-Grün...obwohl die schon antitürkisch genug sind...und die CDU/CSU beinahe Rassistisch...