Mete
29.06.05, 20:06
http://www.verfassungsschutz-bw.de/ausl/ausl_tuerken_tkpml_kapakkaya.h tm
Ibrahim KAYPAKKAYA
http://www.verfassungsschutz-bw.de/ausl/ausl_tuerken_tkpml_kapakkaya.h tm
Über Ibrahim KAYPAKKAYA:
„Ibo“, so nennen die Freunde und Anhänger Ibrahim KAYPAKKAYA, den Gründer der „Türkischen Kommunistischen Partei/Marxisten-Leninisten“ (TKP/ML) bis in die heutige Zeit. 1949 wurde er in der ländlichen Gegend von Corum/Türkei geboren und wuchs dort in den ärmlichen Verhältnissen einer Arbeiterfamilie auf. Dank seiner guten schulischen Leistungen schaffte er Mitte der 60 iger Jahre die Aufnahme an einer Universität in Istanbul. In dieser Zeit spitzte sich der antiimperialistische Widerstand gegen die „faschistische herrschende Klasse“ in der Türkei zu. Ibrahim KAYPAKKAYA betätigte sich in verschiedenen linken Organisationen und verfasste bereits seine ersten Artikel, die auf der Grundlage der marxistisch-leninistischen Ideologie aufbauten. Bevor KAYPAKKAYA am 24. April 1972 die TKP/ML gründete, war er Mitglied der „Revolutionären Arbeiter- und Bauernpartei der Türkei“ (TIIKP). Innerhalb dieser Organisation bildete sich eine marxistisch-leninistische Gruppe, an deren Spitze KAYPAKKAYA stand. Im Verlauf eines kurzen, heftigen Machtkampfes mussten KAYPAKKAYA und seine Weggefährten einsehen, dass die Organisation nicht auf die von ihnen vorgesehene ideologische Basis zu stellen war. Im Zeitraum dieser unruhigen politischen Auseinandersetzungen des Klassenkampfes geriet auch KAYPAKKAYA mit seiner Guerillabewegung in der Region Dersim in bewaffnete Auseinandersetzungen mit den staatlichen Truppen. Im Verlauf dieses Gefechtes wurden viele Genossen KAYPAKKAYAs getötet bzw. gerieten in Gefangenschaft. Er selbst konnte zunächst verletzt in die Berge fliehen. Als er sich später aufgrund seiner Verletzungen in einem Dorf in der Region Dersim versteckte, wurde er von einem Lehrer an die Gendarmerie verraten. Noch vor seinem Prozess ist Ibrahim KAYPAKKAYA am 18.Mai 1973 in der Haft verstorben.
Das lange Gedächtnis
Im Jahr 2000 rächten drei TIKKO Genossen Ibo, indem sie den damaligen Hinweisgeber in seiner Wohnung töteten.
nicht nur das dem seine fresse reichen würde, man muss auch noch plakate von denen ertragen
http://www.im.nrw.de/sch/552.htm ('Konföderation für demokratische Rechte in Europa' (ADHK) und )
Ibrahim KAYPAKKAYA
http://www.verfassungsschutz-bw.de/ausl/ausl_tuerken_tkpml_kapakkaya.h tm
Über Ibrahim KAYPAKKAYA:
„Ibo“, so nennen die Freunde und Anhänger Ibrahim KAYPAKKAYA, den Gründer der „Türkischen Kommunistischen Partei/Marxisten-Leninisten“ (TKP/ML) bis in die heutige Zeit. 1949 wurde er in der ländlichen Gegend von Corum/Türkei geboren und wuchs dort in den ärmlichen Verhältnissen einer Arbeiterfamilie auf. Dank seiner guten schulischen Leistungen schaffte er Mitte der 60 iger Jahre die Aufnahme an einer Universität in Istanbul. In dieser Zeit spitzte sich der antiimperialistische Widerstand gegen die „faschistische herrschende Klasse“ in der Türkei zu. Ibrahim KAYPAKKAYA betätigte sich in verschiedenen linken Organisationen und verfasste bereits seine ersten Artikel, die auf der Grundlage der marxistisch-leninistischen Ideologie aufbauten. Bevor KAYPAKKAYA am 24. April 1972 die TKP/ML gründete, war er Mitglied der „Revolutionären Arbeiter- und Bauernpartei der Türkei“ (TIIKP). Innerhalb dieser Organisation bildete sich eine marxistisch-leninistische Gruppe, an deren Spitze KAYPAKKAYA stand. Im Verlauf eines kurzen, heftigen Machtkampfes mussten KAYPAKKAYA und seine Weggefährten einsehen, dass die Organisation nicht auf die von ihnen vorgesehene ideologische Basis zu stellen war. Im Zeitraum dieser unruhigen politischen Auseinandersetzungen des Klassenkampfes geriet auch KAYPAKKAYA mit seiner Guerillabewegung in der Region Dersim in bewaffnete Auseinandersetzungen mit den staatlichen Truppen. Im Verlauf dieses Gefechtes wurden viele Genossen KAYPAKKAYAs getötet bzw. gerieten in Gefangenschaft. Er selbst konnte zunächst verletzt in die Berge fliehen. Als er sich später aufgrund seiner Verletzungen in einem Dorf in der Region Dersim versteckte, wurde er von einem Lehrer an die Gendarmerie verraten. Noch vor seinem Prozess ist Ibrahim KAYPAKKAYA am 18.Mai 1973 in der Haft verstorben.
Das lange Gedächtnis
Im Jahr 2000 rächten drei TIKKO Genossen Ibo, indem sie den damaligen Hinweisgeber in seiner Wohnung töteten.
nicht nur das dem seine fresse reichen würde, man muss auch noch plakate von denen ertragen
http://www.im.nrw.de/sch/552.htm ('Konföderation für demokratische Rechte in Europa' (ADHK) und )