Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hakki Keskin tritt aus SPD aus
Der Schakal
01.07.05, 15:51
Hakki Keskin tritt aus SPD aus
HAMBURG dpa http://www.taz.de/gifs/bl.gif Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Hakki Keskin, ist nach 30 Jahren Mitgliedschaft aus der SPD ausgetreten. "Ich kann mich seit Jahren mit der Politik der SPD nicht mehr identifizieren", so der Hamburger Ex-Bürgerschaftsabgeordnete gestern. Über den Eintritt in eine andere politische Organisation habe er noch nicht entschieden. Die WASG wäre eine Möglichkeit, sagte Keskin. Ziele und ethische Werte der SPD unter Willy Brandt wie soziale Gerechtigkeit und Solidarität mit Benachteiligten seien auch für Keskin eine "politische Heimat" gewesen. Die so genannten Reformen von Rot-Grün, vor allem in den Bereichen Steuern, Hartz IV, Gesundheit, Staatsangehörigkeitsrecht und Zuwanderung, zeigten jedoch, wie sehr sich die SPD von ihren Grundzielen entfernt habe, betonte Keskin.
taz Nr. 7702 vom 29.6.2005, Seite 6, 29 Zeilen (Agentur)
http://www.taz.de/pt/2005/06/29/a0101.nf/text.ges,1
Ich konnte Keskin noch nie leiden, nun ist er endgültig für mich gestorben.
Keskin solte aus der TGD austreten! Ansonsten darf er bei der PDS mit den PKK'lern Hand in Hand die Internationale singen...
PDS sucht türkische Migranten
Hakki Keskin ist Chef der Türkischen Gemeinde und will auf die Liste der Linkspartei
BERLIN taz http://www.taz.de/gifs/bl.gif PDS-Chef Lothar Bisky verhandelt mit Hakki Keskin, dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland. Er soll auf der offenen Liste der PDS bei den Bundestagswahlen kandidieren. Keskin, der vor wenigen Tagen aus der SPD austrat, ist nicht abgeneigt. "Das kommt nur zustande, wenn sich eine neue Linkspartei herausbildet. Aber das scheint sicher zu sein", sagt er und nennt seine Bedingungen: "Im Programm muss die Mehrstaatlichkeit für Migranten zumindest toleriert werden. Außerdem gehören ein Ernst zu nehmendes Antidiskriminierungsgesetz, das Erlernen der Muttersprache und die Pflege der eigenen Kultur hinein. Die Unterstützung des EU-Beitrittswunsches der Türkei ist unerlässlich." Ob er in PDS oder WASG eintreten wolle, sagte er nicht.
Der Professor für Migrationspolitik lebt seit 1966 in Deutschland, zuletzt in Hamburg. Er war unter anderem SPD-Abgeordneter im dortigen Landtag. Unter den türkischen Migranten in Deutschland ist Keskin bekannt, aber nicht unumstritten. Er setzte sich für Migrantenrechte ein, und auch die Beziehungen zur Türkei waren ihm wichtig. Doch seine Verbundenheit zur Heimat wird ihm auch vorgeworfen. Nach Meinung seiner alten SPD-Genossen ist er zu sehr mit der Türkei beschäftigt. Auch in seiner Wunschheimat PDS kritisieren ihn Migranten, vor allem kurdischstämmige, für seine Nähe zum türkischen Staat.
Noch ist unklar, ob Keskin in Berlin kandidiert. Sein Wunsch erregt in der Berliner PDS Besorgnis, hat man doch die Listenplätze bereits verteilt. Anscheinend möchte das aber auch der Bundesvorstand. Parteisprecher Hendrik Thalheim sagt, dass die Kandidatenliste in Berlin erst am 6. August festgezurrt werde.
Keskin will nur auf einem sicheren Listenplatz kandidieren. Und er hat ein Druckmittel: "Als Türkische Gemeinde Deutschlands werden wir auch eine Wahlempfehlung herausgeben." Es geht um bis zu 470.000 Stimmen. CEM SEY
http://www.taz.de/pt/2005/07/02/a0103.nf/text.ges,1
[b]Ich konnte Keskin noch nie leiden, nun ist er endgültig für mich gestorben.
Keskin solte aus der TGD austreten! Ansonsten darf er bei der PDS mit den PKK'lern Hand in Hand die Internationale singen...
Moin DeLaHoya,
es ist grundsätzlich das Problem, dass wir uns selber dezidieren mit "ben onu hic sevmem vs. vs." und in die Hände derer spielen, die uns klein halten wollen und nicht organisiert sehen wollen.
Was Deine Aussage über Keskin betrifft nehme ich an, dass Du trifftige Gründe dafür hast, warum Du ihn nie leiden konntest. Keskin ist aktiv für die Integration der in Deutschland lebenden Türken beschäftigt und ist dabei so mit Abstand der türkeifreundlichster Politiker auf der Bundesebene. Für mich persönlich verbindet er wie sonst keiner - Türken in D mit Türken in TR.
Da habe ich mit unseren "Gläubigen" und Milligörüs Typen ganz andere Erfahrungen gemacht. Da war diese Woche von PKK_Sympathiesanten ein riesen Plakat neben der Mensa angebracht mit angeblichen Massaker in der Türkei letzte Woche mit 17 Toten durch Chemiewaffen der Armee bla bla. Als ich zufällig diese Hetze erstmals sah - saßen unsere "Türken" direkt gegenüber und meinten auf Nachfrage "Wen interessiert das?", also mußte ich es abmachen.
Auch habe ich einen Gehört der sich in einer Präsentation darüber beschwert, dass die Imame aus der Türkei kommen und nicht hier ausgebildet werden können. Die wollen wohl eigene Moschee-Vorkämpfer.
Auch Atatürk wird von ihnen diffamiert für seine Stellung in der Türkei, die für einen Islamisten naturgemäß nicht ins Konzept paßt :cool:
Zurück zum Thema;
Finde gerade um eine Partei den PKK'lern nicht zu überlassen und in der Zukunft sich dann nicht zu wundern, dass PKK es geschafft hat die Deutsche Politik zu unterwandern, müssten wir erst recht in die PDS.
Jedenfalls ist es nicht nachvollziehbar, gerade das Keskin vorzuwerfen.
hmmm allerdings wirst Du sicher einen Aspekt sehen, den ich gerade nicht realisiert habe...
naja hadi bye
Refa
Moin DeLaHoya,
...
Was Deine Aussage über Keskin betrifft nehme ich an, dass Du trifftige Gründe dafür hast, warum Du ihn nie leiden konntest...
Ich habe ihn öfters im TV gesehen... der Mann spricht schlechtes Deutsch und schreit zu viel rum. Er hätte in den ganzen Jahren fähige Leute ausbilden sollen, damit diese im TV usw. auftreten. Ich sehe jedoch ständig ihn und er sagt nicht wirklich viel.
Deshalb mag ich ihn nicht... er sollte zumindest die Öffentlichkeitsarbeit anderen überlassen.
Der Schakal
02.07.05, 14:16
Ich habe ihn öfters im TV gesehen... der Mann spricht schlechtes Deutsch und schreit zu viel rum. Er hätte in den ganzen Jahren fähige Leute ausbilden sollen, damit diese im TV usw. auftreten. Ich sehe jedoch ständig ihn und er sagt nicht wirklich viel.
Deshalb mag ich ihn nicht... er sollte zumindest die Öffentlichkeitsarbeit anderen überlassen.
Herr Keskin ist ein engagierter und guter Politiker. Politisch sind wir (also ich und er ) sicherlich nicht auf einer Linie aber Refa hat schon recht wenn er sagt: "Keskin ist aktiv für die Integration der in Deutschland lebenden Türken beschäftigt und ist dabei so mit Abstand der türkeifreundlichster Politiker auf der Bundesebene. Für mich persönlich verbindet er wie sonst keiner - Türken in D mit Türken in TR."
Schlechtes Deutsch spricht er keinesfalls sonst könnten ihm seine Studenten nicht folgen...
Linkspartei lernt Türkisch
Berlins Parteien setzen auf Migranten. Für die Linkspartei will jetzt Ex-Sozi Hakki Keskin antreten.
Das hat PDS-Chef Bisky eingefädelt. Der Haken: Landes-PDS und WASG wissen davon noch nichts
VON CEM SEY UND FELIX LEE
Türkischstämmige Migranten drängt es in den Bundestag. Nach dem SPD-Mann Ahmet Iyidirli und dem Grünen Özcan Mutlu will nun auch der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde Deutschlands, Hakki Keskin, ins Rennen gehen. Und zwar auf der offenen Liste von PDS und WASG. PDS-Parteichef Lothar Bisky höchstpersönlich habe ihm die Kandidatur angeboten, sagte Keskin der taz. Obwohl er derzeit noch in Hamburg wohnt, will der Hochschullehrer in Berlin kandidieren.
Nach 30-jähriger SPD-Mitgliedschaft war Keskin am Dienstag aus der SPD ausgetreten und hatte angekündigt, Mitglied der neuen Linkspartei aus PDS und WASG zu werden, "wenn sich das Bündnis strukturell, personell und inhaltlich formiert" habe. "Alles hängt davon ab, ob für mich wichtige programmatische Punkte durch die neue linke Partei akzeptiert werden", sagte Keskin. Zentral dabei: die Tolerierung der Mehrstaatlichkeit und eine Unterstützung der Türkei beim EU-Beitritt.
"Eine Hälfte von mir ist Berliner", begründet Keskin seine Entscheidung, in der Bundeshauptstadt anzutreten. 1966 war er nach Berlin zum Studium gekommen und hatte fast zwanzig Jahre hier gelebt. Vor allem als Vorsitzender des türkischen Studentenverbands war er stadtweit bekannt geworden. Derzeit besetzt er in Hamburg einen Lehrstuhl für Migrationspolitik.
Wirklich sicher aber ist die Kandidatur Keskins in Berlin noch nicht. Denn bislang wissen weder die Landes-PDS noch die WASG etwas von ihrem neuen Kandidaten. Gerhard Seyfarth vom Berliner Landesvorstand der WASG sagte der taz, über Keskins Kandidaturwunsch sei er nicht informiert. Grundsätzlich befürworte er jedoch, einen Migranten auf einen der vorderen Listenplätze aufzustellen.
Zurückhaltender ist die Reaktion bei der Berliner PDS. Auch sie war gestern noch nicht über Biskys Vorstoß informiert. Man denke aber erst dann ernsthaft über diesen Vorschlag nach, wenn es entsprechende Signale gebe, sagte PDS-Landessprecher Axel Hildebrandt. Eigentlich hat der PDS-Landesvorstand die sicheren Listenplätze bereits vergeben. Für die fünf Direktmandate sind neben Gregor Gysi und den beiden Bundestagsabgeordneten Petra Pau und Gesine Lötzsch auch Landeschef Stefan Liebich und die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Cornelia Reinauer, vorgesehen. Die Chancen für einen sechsten Kandidaten sind damit gleich null, hatte Liebich zugegeben.
Für den PDS-Bundesvorstand sind die Würfel jedoch noch längst nicht gefallen. "Die Kandidaten werden auf der Landesdelegiertenkonferenz am 6. August gekürt", sagte Bundessprecher Hendrik Thalheim. Und auch Landesvorstandsmitglied Frank Puskarev vom Listenpartner WASG wies darauf hin: Bezüglich der Kandidaten gebe es noch "erheblichen Gesprächsbedarf".
inland SEITE 6
taz Berlin lokal Nr. 7705 vom 2.7.2005, Seite 25, 97 Zeilen (TAZ-Bericht), CEM SEY / FELIX LEE
http://www.taz.de/pt/2005/07/02/a0250.nf/text.ges,1
Der Schakal
03.07.05, 12:13
Arkadaslar,
bu yeni solcu parti'de cok türk girerse...veya...türkiye lehine düsünenler...ozaman iyi birsey degilmi? yada risiko varmi? Cünkü Daslaklar'da bu parti'ye girmeyi düsünüyorya...
Ich würde nicht annehmen, dass die Rechtradikalen wirklich in der Linkspartei Fuß fassen könnten - das ist nur zur Verunsicherung, dass sie jetzt vor der Wahl behaupten, sie würden in die Linkspartei eintreten bla bla.
Viele antitürkische Probleme könnte die Linkspartei dann verursachen, wenn wir nicht fürsprecher unsere Wahrheit vorort haben. Denn linksradikale sind so wie ich sie kennengelernt habe überhaupt nicht angetan von türkeifreundlicher Politik weil sie eben von den bekannten Medien und tendenziösen Berichten hierzulande die Türkei nahezu als eine "Diktatur" ansehen. :mad:
Also es ist hier Zeit und von Nöten aktiv mitzuarbeiten - aber wieder die alte Leier unser Aller: kein Bock - keine Zeit - wen interessiert's
Werben um die Linken
Hakki Keskin, türkischstämmiger Professor aus Hamburg, will für die PDS in den Bundestag. Am Mittwoch stellte er sich bei den Genossen im Wahlkreis vor - richtig überzeugen konnte er sie nicht
VON CEM SEY
Hakki Keskin sitzt nervös am Kopf des Tisches. Auf ihn blicken an diesem Mittwochabend rund 40 PDS-Mitglieder, die ihn noch nie gesehen haben. Dies hier ist das Vorstellungsgespräch des türkischstämmigen Kandidaten bei den Genossen aus Tempelhof-Schöneberg. Hier soll er für ein Bundestags-Direktmandat kämpfen.
Es ist eine schwierige Aufgabe, schon bevor er überhaupt offiziell aufgestellt ist. Denn die Genossen fühlen sich überrumpelt. Der Bezirksvorsitzende Carsten Schulz beschwert sich vorsichtig über die Parteispitze, die ihm erst am vergangenen Freitag ihre Idee mitgeteilt habe, "Herrn Keschnik" ausgerechnet in seinem Bezirk für den Bundestag kandidieren zu lassen. Schulz hatte keine Zeit, sich den fremden Namen zu merken.
Hakki Keskin hat das Wort. Der Professor für Migrationspolitik aus Hamburg, der vier Jahre für die SPD in der Hamburger Bürgerschaft saß, errötet plötzlich. Er erzählt stockend von den Jahren in seiner Heimat, in der Türkei. Er habe seine Jugend in der Osttürkei verbracht, sagt er. Der Korrespondent der Tageszeitung Hürriyet im Raum grinst und flüstert zu seinem Nachbarn: "Osttürkei sagt er, nicht Kurdistan!" Die meisten PDSler hätten wohl die umgekehrte Wortwahl bevorzugt, will der Journalist damit sagen.
Keskin erzählt, wie er "von Deutschland aus die Verhältnisse in der Türkei verändern" wollte. Dann, wie er in den 80er-Jahren ein Bündnis gegen Ausländerfeindlichkeit in Deutschland geschmiedet habe. Das habe dazu geführt, dass auch in anderen Bundesländern solche Zusammenschlüsse entstanden.
Wenn er redet, staunt man, wie er - ohne groß öffentlich aufzufallen - scheinbar fast alles organisiert habe, was die Migrantenbewegung in Deutschland auf die Beine gestellt hat. Selbst Kernforderungen der Migranten aus der Türkei, wie das kommunale Wahlrecht für Ausländer, die doppelte Staatsbürgerschaft und das Antidiskriminierungsgesetz, gingen laut Keskin ursprünglich auf ihn zurück.
Sein Blick wandert auf ein Plakat an der Wand: "Millionen sind stärker als Millionäre!" Er fängt ein langes Referat an über die Globalisierung und ihre Ungerechtigkeit. Man müsse sich mit den Arbeitern der Dritten Welt solidarisieren, die für Hungerlöhne arbeiten. Mit jedem Satz wird er lauter und aufgeregter: "Jemand muss die Schwachen in diesem Land verteidigen. Jemand muss auf den Tisch hauen!" Da wachen einige Genossen auf. Das sind die Worte, die sie kennen, die sie interessieren.
Doch sie haken nach. "Der liebe Henry", wie Carsten Schulz ihn nennt, möchte wissen, ob Keskin denn den sozialen Kahlschlag in den vergangenen Jahren nicht mitgetragen habe, indem er SPD-Mitglied war. "Ja", sagt Keskin kurz, "aber ich habe das immer wieder kritisiert - und am Ende bin ich ausgetreten."
Schicksal wie Lafontaine
Der fremde Kandidat scheint seit dieser Entscheidung das Schicksal Oskar Lafontaines zu teilen: "Ich hatte mir etwas anderes vorgenommen. Ich wollte mich um meine Familie und meine vernachlässigten Kindern kümmern." Doch die Einsicht, etwas zu einer neuen linken Bewegung beitragen zu können, habe ihn letztendlich doch dazu bewogen, den Vorschlag der PDS nicht abzulehnen.
Ein kurdisches PDS-Mitglied geht Keskin scharf an: "Sie werden kritisiert, ein Nationalist zu sein", sagt er und bezieht sich dabei auf Aussagen von zwei PDS-Mitgliedern im Abgeordnetenhaus. Keskin regt sich auf und wirkt ein bisschen beleidigt: "Ich habe sehr früh angefangen, für die Menschenrechte in meinem Land zu kämpfen. Dafür wurde ich zweimal ausgebürgert."
Die Genossen applaudieren artig. Nach zwei Stunden ist alles vorbei. Einer sagt, er fände es "mutig und klug, dass du dich zur Kandidatur stellst".
Keskin selbst wendet sich erleichtert den türkischen Journalisten zu: "Ich bin Türke", sagt er in Interviews auf Türkisch, "ich werde nie Politik gegen die Türkei machen. Das soll niemand von mir erwarten."
"Der liebe Henry" aber ist von den Ansichten des Kandidaten über die Solidarität in der globalen Welt noch nicht überzeugt: "Da gibt es noch Gesprächsbedarf."
taz Berlin lokal Nr. 7710 vom 8.7.2005, Seite 22, 139 Zeilen (TAZ-Bericht), CEM SEY
http://www.taz.de/pt/2005/07/08/a0271.nf/text.ges,1
Ich konnte diesen keskin auch noch nie leiden, der hatte jüngst immer mehr ausfälle, und hat manchmal aussagen gemacht, die das leben der türken in deutschland nicht gerade erleichtert haben...
dass er nun zu den kommunisten wechseln will, ist nicht gut, er war schliesslich jahrelang ein repräsentant der türken in deutschland, und die pds ist die SED-Nachfolgerin.
Der Schakal
08.07.05, 16:27
Er weckselt nicht in die PDS, sondern in das neue Linksbündnis. Dieses Besteht aus WASG und PDS. Und er ist einer der wenigen Politiker die mein Respekt genießen...
"Keskin selbst wendet sich erleichtert den türkischen Journalisten zu: "Ich bin Türke", sagt er in Interviews auf Türkisch, "ich werde nie Politik gegen die Türkei machen. Das soll niemand von mir erwarten.""
Ja, aber Schakal, das ist eine fatale entwicklung, wenn nun Keskin bei den Türken für das neue Wahlbündniss wirbt... Er schwächt somit die SPD...
Jeder Türke, der das neue Wahlbündniss wählt, und somit der SPD die Stimme vorenthält, schwächt die SPD und somit die 20-40% Partei die für die Türken eintritt...
Das neue Wahlbündniss ist nur eine randgruppe ohne Chance auf Erfolg. Die Türken müssen sich bei der SPD konzentrieren.
Wenn er redet, staunt man, wie er - ohne groß öffentlich aufzufallen - scheinbar fast alles organisiert habe, was die Migrantenbewegung in Deutschland auf die Beine gestellt hat. Selbst Kernforderungen der Migranten aus der Türkei, wie das kommunale Wahlrecht für Ausländer, die doppelte Staatsbürgerschaft und das Antidiskriminierungsgesetz, gingen laut Keskin ursprünglich auf ihn zurück.
Deswegen mag ich ihn auch nicht. Immer steht er im Mittelpunkt und alles habe er gemacht usw. usw.
Und wo bleibt der TGD Nachwuchs?
Der Schakal
08.07.05, 17:09
Deswegen mag ich ihn auch nicht. Immer steht er im Mittelpunkt und alles habe er gemacht usw. usw.
Und wo bleibt der TGD Nachwuchs?
Hier bin ich HIER BIN ICH HIERRRRRR...naja aber stimmt schon ... man hat Nachwucksprobleme...
Der Schakal
11.07.05, 14:49
Bisky begrüßt Kandidatur von Hakki Keskin auf Landesliste Berlin
http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=699920 (http://www.presseportal.de/story_rss.htx?nr=699920)
08.07.2005 - 17:34 Uhr, PDS
Berlin (ots) - Zur beabsichtigten Kandidatur des Vorsitzenden der
Türkischen Gemeinde Deutschlands, Hakki Keskin, auf der Landesliste
der PDS in Berlin für vorgezogene Bundestagswahlen erklärt der
Vorsitzende Lothar Bisky:
Ich begrüße eine Kandidatur von Hakki Keskin für vorgezogene
Bundestagswahlen auf Platz 4 der Landesliste der PDS Berlin und im
Direktwahlkreis Tempelhof-Schöneberg. Gerade im multikulturellen
Berlin setzte die PDS damit ein Zeichen, dass sie die Interessen von
Migrantinnen und Migranten offensiv vertritt und ihnen im Bundestag
Sitz und Stimme gibt. Ich habe Verständnis dafür, dass es bei den
verschiedenen Organisationen und Verbänden der türkischen und
kurdischen Migrantinnen und Migranten unterschiedliche Positionen
gibt und deshalb eine mögliche Kandidatur von Hakki Keskin intensiv
und streitbar debattiert wird. Ich begrüße es daher, dass sich Hakki
Keskin dieser Debatte stellen wird.
09.07.05
WASG und PDS mit Zurückweisungen
Lob für Kandidatur des umstrittenen Hakki Keskin von Parteichef Lothar
Bisky
http://www.nd-online.de/funkprint.asp?AID=74659&IDC=5&DB= (http://www.nd-online.de/funkprint.asp?AID=74659&IDC=5&DB=)
(ND). Alle »Forderungen« der WASG zur Auf- bzw. Nichtaufstellung von
Kandidatinnen und Kandidaten an die PDS seien »zurückzuweisen«,
erklärten
für die Berliner PDS Halina Wawzyniak, stellvertretende
Landesvorsitzende,
und Carsten Schatz, Landesgeschäftsführer. Dies geschehe in dem Sinne,
dass
die Berliner WASG gut beraten wäre, »jeden Anschein einer illegalen
Listenverbindung (eines Parteienbündnisses) zu unterlassen«, hieß es
gestern
in einer Erklärung.
Darin wird angesichts des WASG-Anspruchs auf die Plätze 4 und 5 der
PDS-Liste zur Wahl des Bundestages klargestellt, dass die Liste auf
einer
Landesvertreterversammlung am 6. und 7. August aufgestellt werde, wo
sich
jeder wählbare Bürger bewerben dürfe. Zudem habe der PDS-Landesvorstand
bislang nur Kandidaten vorgeschlagen, die »für Arbeit und soziale
Gerechtigkeit einstehen«.
Demonstrative Rückendeckung für die beabsichtigte Kandidatur des
Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde Deutschlands (TGD), Hakki Keskin,
auf
der Landesliste der PDS in Berlin für vorgezogene Bundestagswahlen gab
es
vom Bundesvorsitzenden der PDS, Lothar Bisky. Dieser begrüßte, dass
gerade
im multikulturellen Berlin die PDS die Interessen von Migrantinnen
»offensiv
vertritt und ihnen im Bundestag Sitz und Stimme gibt«. Er habe
allerdings
Verständnis dafür, dass es bei Organisationen und Verbänden türkischer
und
kurdischer Migrantinnen und Migranten eine Kandidatur von Hakki
Keskin »intensiv und streitbar debattiert wird«.
Die Berliner WASG erklärte ihrerseits, sie wolle die Gespräche auf
Landesebene »in einer konstruktiven Atmosphäre fortsetzen«.
Festgehalten
werde an der inhaltlichen Kritik an Keskin, denn die »nationalistische
Gründungsmotivation« der TGD lehne gleiche Rechte für alle in der
Türkei
lebenden Ethnien ab. Eine Gleichsetzung Keskins mit Oskar Lafontaine
sei
eine »bewusste Verfälschung der Position Lafontaines«.
Der WASG-Landesvorstand äußerte »Verwunderung«, dass »Details« der
Gespräche
auf Landesebene mit der PDS vom Donnerstag am Folgetag »im >Neuen
Deutschland< zu lesen sind«.
12.07.05
Kandidaten-Streit um Hakki Keskin
Kritik an TGD: Regierungshörige Türkei-Lobby
Von Tom Strohschneider
Die Berliner WASG lehnt eine Kandidatur des Bundesvorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Hakki Keskin, ab. Bestehe die PDS auf der Kandidatur, heißt es, werde man die Gespräche über ein Linksbündnis abbrechen.
Ein glückliches Händchen kann man der Linkspartei in Sachen Kandidatensuche nicht bescheinigen. Erst die voreilige Bekanntgabe der Kandidatur des Schauspielers Peter Sodann und nun Hakki Keskin: Dem Bundesvorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, von den Sozialisten für die Landesliste in Berlin vorgesehen, weht heftiger Wind aus der Wahlalternative entgegen.
Dem Berliner WASG-Vorstand Hakan Doganay gilt Keskin kurz und knapp als »nicht wählbar«. Der TGD-Chef stehe einer Organisation vor, »die als regierungshörige türkische Lobby agiert« und eine »nationalistische Gründungsmotivation« verfolge. »Kritik an den antidemokratischen Maßnahmen des türkischen Staates, am blutigen Krieg in den kurdischen Gebieten« etwa, werde linientreu als »ungerechte Verurteilung der Türkei« bezeichnet.
Keskin, der erst vor wenigen Tagen aus der SPD austrat, nannte die Vorwürfe »unbegründet und lächerlich«. Er selbst habe sich schon vor 20 Jahren für die Rechte der Kurden eingesetzt. Sein Stellvertreter in der TGD, Aliban Genc, fährt dagegen schwere Geschütze gegen die Kritiker auf. Die Ablehnung Keskins sei eine »von marginalisierten und extremen Kreisen« initiierte »Diffamierungskampagne«.
Die PDS hält Keskins Kritikern vor, dessen Kandidatur sei mit dem WASG-Vorstand verabredet worden. Bei der Wahlalternative wiederum heißt es, Keskin sei bereits in Hamburg sowohl bei den Sozialisten als auch bei der WASG abgeblitzt. Nun zu versuchen, ihn in Berlin durchzusetzen, sei »der größte politische Fehler, den die PDS machen kann«. In Berlin leben rund 30 000 wahlberechtigte »Deutschtürken«.
Kritik an der TGD aus den Reihen der türkischen Community ist keineswegs neu. Als der Verband 1995 gegründet wurde, wandten sich gleich mehrere Verbände in einer Erklärung an die Öffentlichkeit. Die unterzeichnenden Gruppen, von der Föderation der kurdischen Kulturvereine KOMKAR bis zur Föderation demokratischer Arbeitervereine aus der Türkei, gelten als politisch links. http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=74746&IDC=2
Die unterzeichnenden Gruppen, von der Föderation der kurdischen Kulturvereine KOMKAR bis zur Föderation demokratischer Arbeitervereine aus der Türkei, gelten als politisch links. http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=74746&IDC=2
"Politisch links" nennt man also die PKK und DHKP-C bei der PDS...
Der Schakal
13.07.05, 18:24
Liebe Leute,
Man sollte bei aller Kritik am Bundesvorsitzenden der TGD Prof. Dr. Hakki Keskin doch auf dem Teppich
bleiben: Laut Satzung hat die TGD ganz grob die Interessen der türkischen Migranten in Deutschland
zu vertreten. Bei den Bemühungen der TGD geht es dabei ganz grundlegend um die politische und rechtliche
Gleichstellung von türkischen Migranten. Die Beurteilung der TGD und seiner Funktionäre (aber auch aller selbsternannten türkischen Vertreter aus irgend welchen selbstgezeichneten „linken Ecken“ sind daran zu messen,
ob diese fundamentale Verlangen nach Gleichstellung nach 43 Jahren Migrationsgeschichte erfüllt oder angenähert
wurde. Blicken wir kurz zurück: der türkische Migrant in Deutschland leidet fast täglich unter einer Feuersalve von Neonazis bis zu manchen Paradiesvögeln im „sogenannten selbtsernannten linken Lager“. Es ist selbsverständlich, dass dem türkischen Migranten fundamentalste Menschenrechte (wie Familienzusammenführung, muttersprachlicher Unterricht und muttersprachliche Sendungen z.B. in öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten etc.) vorenthalten werden und Diskriminierungen bis Schickanen von Bürokraten über Medien bis zu den Politikern Gang und Gäbe sind und die Gruppe der türkischen Migranten für alle böse Entwicklungen in Deutschland den Kopf hinhalten müssen.
Warum das ganze insbesondere in diesem zivilisierten Land mit dim kultivierten Volk wie Deutschland so
selbsverständlich ist, dass man rund 8 Millionen Migranten (darunter 2,7 Millionen türkischer Herkunft) mit Sonder-
gesetzen wie Ausländergesetz aus der NS-Zeit wie Menschen zweiter Klasse (eher wie Gegenstände) verwalten
kann ? Warum kann sich dieser Staat Deutschland, dennoch, wie selbstverständlich als demokratischen Rechtsstaat bezeichnen ?
Liebe Leute, jeden Tag auf die Türkei und die Türken zu schimpfen dank den tapferen sogenannten linken Paradiesvögeln hat nicht geholfen, die obigen Probleme der türkischen Migranten in Deutschland zu lindern
geschweige denn zu lösen. Glaubt Ihr , dass ein grossartiger Gönner, wie Phönix aus der Asche auftritt und
mit einem Zauberstab alle unseren fundamentalen Probleme im Nu auflöst und uns ins Lager der Menschen über-
führt, wenn jeder türkische Migrant jeden Tag auf die türkische Regierung und auf sich selbst schimpft ? Wenn Ihr so
naiv seid, könnt Ihr es täglich weiter tun !!! So wie ich sie kenne, werden die TGD oder halbwegs normal begabte türkische Intellektuelle oder aber auch halbwegs durchblickende türkische Migranten es Euch nicht gleich tun. Das könnt Ihr Euch abschminken !
Denn man kann sich nicht ewig diffamieren und dann auf Ansehen hoffen. Vielleicht versteht Ihr das auch irgend-
wann, ehe es auch für Euch zu spät ist. Aber seid beruhigt: die von Euch zitierten 30000 wahlberechtigten türkischen
Migranten blicken durch, dass ihre oben genannten fundamentalen Probleme in Deutschland jetzt langsam aber
sicher von mutigen Intellektuellen, wie Prof. Dr. Hakki Keskin und den Organisationen wie der TGD ausgesprochen
und zur Debatte gestellt und endlich in politischen Foren (z.B. wie die PDS) diskutiert werden. Die türkischen
Migranten werden die Leute wählen , die wagen, ihre wahren Probleme zur Debatte zu stellen, um an Lösungen heranzukommen, anstelle täglich die Regierung der Republik Türkei und die Türken zu beschimpfen.
Im übrigen, einen Augenblick Hand auf Herz, was haben unsere Migrationsprobleme in diesem demokratischen
Rechtsstaat Deutschland mit irgend einer Türkischen Regierung je zu tun ? Oder wollt Ihr in ganz anderen Gewässern fischen und an sich mit Problemen der türkischen Migranten in Deutschland nicht das geringste zu tun
Haben ? Ihr musst nichts zugeben. Alles ist so durchsichtig. Euere Gönner werden Euch solange halten, wie Ihr für sie noch irgend einen Nutzen liefert. Dieser wird gewiss nicht im Interesse von rund 500000 Tausend türkischstämmigen Wählern liegen und Euch nicht ihre Zustimmung bringen.
Trotz allem Getöse von selbst ernannten türkischen Vertretern in der WASG und der PDS glaube ich, dass
die Sorgen der türkischen Migranten von erheblichen Teilen von der WASG und der PDS wahr- und ernstgenommen
werden, weil die auf den Rücken irgend welcher Gruppen gemachte Politik undemokratisch ist und keinen sozialen Frieden bringt.
Remzi Kocak
Hannover
Liebe Leute,
Man sollte bei aller Kritik am Bundesvorsitzenden der TGD Prof. Dr. Hakki Keskin doch auf dem Teppich
bleiben: Laut Satzung hat die TGD ganz grob die Interessen der türkischen Migranten in Deutschland
zu vertreten. Bei den Bemühungen der TGD geht es dabei ganz grundlegend um die politische und rechtliche
Gleichstellung von türkischen Migranten. Die Beurteilung der TGD und seiner Funktionäre (aber auch aller selbsternannten türkischen Vertreter aus irgend welchen selbstgezeichneten „linken Ecken“ sind daran zu messen,
ob diese fundamentale Verlangen nach Gleichstellung nach 43 Jahren Migrationsgeschichte erfüllt oder angenähert
wurde. Blicken wir kurz zurück: der türkische Migrant in Deutschland leidet fast täglich unter einer Feuersalve von Neonazis bis zu manchen Paradiesvögeln im „sogenannten selbtsernannten linken Lager“. Es ist selbsverständlich, dass dem türkischen Migranten fundamentalste Menschenrechte (wie Familienzusammenführung, muttersprachlicher Unterricht und muttersprachliche Sendungen z.B. in öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten etc.) vorenthalten werden und Diskriminierungen bis Schickanen von Bürokraten über Medien bis zu den Politikern Gang und Gäbe sind und die Gruppe der türkischen Migranten für alle böse Entwicklungen in Deutschland den Kopf hinhalten müssen.
Warum das ganze insbesondere in diesem zivilisierten Land mit dim kultivierten Volk wie Deutschland so
selbsverständlich ist, dass man rund 8 Millionen Migranten (darunter 2,7 Millionen türkischer Herkunft) mit Sonder-
gesetzen wie Ausländergesetz aus der NS-Zeit wie Menschen zweiter Klasse (eher wie Gegenstände) verwalten
kann ? Warum kann sich dieser Staat Deutschland, dennoch, wie selbstverständlich als demokratischen Rechtsstaat bezeichnen ?
Liebe Leute, jeden Tag auf die Türkei und die Türken zu schimpfen dank den tapferen sogenannten linken Paradiesvögeln hat nicht geholfen, die obigen Probleme der türkischen Migranten in Deutschland zu lindern
geschweige denn zu lösen. Glaubt Ihr , dass ein grossartiger Gönner, wie Phönix aus der Asche auftritt und
mit einem Zauberstab alle unseren fundamentalen Probleme im Nu auflöst und uns ins Lager der Menschen über-
führt, wenn jeder türkische Migrant jeden Tag auf die türkische Regierung und auf sich selbst schimpft ? Wenn Ihr so
naiv seid, könnt Ihr es täglich weiter tun !!! So wie ich sie kenne, werden die TGD oder halbwegs normal begabte türkische Intellektuelle oder aber auch halbwegs durchblickende türkische Migranten es Euch nicht gleich tun. Das könnt Ihr Euch abschminken !
Denn man kann sich nicht ewig diffamieren und dann auf Ansehen hoffen. Vielleicht versteht Ihr das auch irgend-
wann, ehe es auch für Euch zu spät ist. Aber seid beruhigt: die von Euch zitierten 30000 wahlberechtigten türkischen
Migranten blicken durch, dass ihre oben genannten fundamentalen Probleme in Deutschland jetzt langsam aber
sicher von mutigen Intellektuellen, wie Prof. Dr. Hakki Keskin und den Organisationen wie der TGD ausgesprochen
und zur Debatte gestellt und endlich in politischen Foren (z.B. wie die PDS) diskutiert werden. Die türkischen
Migranten werden die Leute wählen , die wagen, ihre wahren Probleme zur Debatte zu stellen, um an Lösungen heranzukommen, anstelle täglich die Regierung der Republik Türkei und die Türken zu beschimpfen.
Im übrigen, einen Augenblick Hand auf Herz, was haben unsere Migrationsprobleme in diesem demokratischen
Rechtsstaat Deutschland mit irgend einer Türkischen Regierung je zu tun ? Oder wollt Ihr in ganz anderen Gewässern fischen und an sich mit Problemen der türkischen Migranten in Deutschland nicht das geringste zu tun
Haben ? Ihr musst nichts zugeben. Alles ist so durchsichtig. Euere Gönner werden Euch solange halten, wie Ihr für sie noch irgend einen Nutzen liefert. Dieser wird gewiss nicht im Interesse von rund 500000 Tausend türkischstämmigen Wählern liegen und Euch nicht ihre Zustimmung bringen.
Trotz allem Getöse von selbst ernannten türkischen Vertretern in der WASG und der PDS glaube ich, dass
die Sorgen der türkischen Migranten von erheblichen Teilen von der WASG und der PDS wahr- und ernstgenommen
werden, weil die auf den Rücken irgend welcher Gruppen gemachte Politik undemokratisch ist und keinen sozialen Frieden bringt.
Remzi Kocak
Hannover
Er hätte bereits vor Jahren für Nachfolger sorgen und gute Leute unterstützen sollen. Nun haben wir Cileli, Kelek, Ates, Senocak und weitere dumme Menschen im TV und diese vertreten nur ihre eigenen dummen Interessen.
deryatulga
22.03.08, 16:06
aus aktuellem Anlass.
Öyle iki cift lafla olur mu yani?! :think::aferin2::brüll:
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