FA$O AGA
23.04.08, 12:10
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,548887,00.html
Und es ist dieses Paradox, das die Antwort und damit auch den Film so schwer macht: dass ein "glühender Hitler-Bewunderer" (Gallenberger), jemand, der so "unheimlich deutsch" war, wenn es um Ehre, Pflicht und Disziplin ging, "in einer bestimmten Situation menschlich das Richtige tut": Sich exponiert, Verantwortung übernimmt, Gefühle walten lässt, einfach so.Wie heisst es so schön: Ausnahmen bestätigen die Regel!
Der wieder aufkeimende Nationalismus der Deutschen, hat auch seine guten Seiten. Sie verleugnen sich (und ihre Mentalität) nicht mehr selbst. :lach:
Trotz allem: Ehre, wem Ehre gebührt!
Welche Beweggründe John Rabe auch immer gehabt haben mag, er hat sich richtig entschieden und somit hundert tausenden von Menschen das Leben gerettet.
Und es ist dieses Paradox, das die Antwort und damit auch den Film so schwer macht: dass ein "glühender Hitler-Bewunderer" (Gallenberger), jemand, der so "unheimlich deutsch" war, wenn es um Ehre, Pflicht und Disziplin ging, "in einer bestimmten Situation menschlich das Richtige tut": Sich exponiert, Verantwortung übernimmt, Gefühle walten lässt, einfach so.Wie heisst es so schön: Ausnahmen bestätigen die Regel!
Der wieder aufkeimende Nationalismus der Deutschen, hat auch seine guten Seiten. Sie verleugnen sich (und ihre Mentalität) nicht mehr selbst. :lach:
Trotz allem: Ehre, wem Ehre gebührt!
Welche Beweggründe John Rabe auch immer gehabt haben mag, er hat sich richtig entschieden und somit hundert tausenden von Menschen das Leben gerettet.