Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Terror in London.
Londra kendi 11 Eylül'ünü yaşıyor. Londra Metrosu'nda peşpeşe meydana gelen patlamaların ardından otobüslerde de patlamalar oldu. Tanıklar çok sayıda ceset gördü.
Görgü tanıkları cesetler gördüklerini aktardı. Bazı kaynaklara göre ilk patlamadan sonra yaralı sayısı 90 civarında olduğu belirtiliyor. Ölü sayısının da şimdilik iki olduğu aktarıldı.
Londra'daki patlamaların ardından kurtarma çalışmaları sürerken, demiryolu sendikası, metrodaki patlamaların birine bir bombanın yol açmış olabileceğini bildirdi.
Bazı uzmanlar, bombanın yol açtığı patlamanın yakın hatlardaki enerji kaynaklarını etkilemiş olabileceğini ve sonraki patlamalara da bunun neden olabileceğine işaret etti.
Londra'nın en büyük istasyonlarından King's Cross'da da patlama olduğu iddiaları bulunuyor.
Scotland Yard'dan yapılan açıklamada, Russel meydanı yakınında bir otobüste patlama olduğu doğrulandı. Açıklamada, Londra'nın çeşitli yerlerinde çok sayıda patlama olduğu da belirtildi.
İki katlı otobüste meydana gelen patlamada can kaybı olduğu belirtiliyor.
Bu arada İngiliz hükümeti patlamalar sonrası toplanma kararı aldı. Blair'in G8 zirvesinden ayrılmayacağı belirtiliyor.
Londra polisi, 3 otobüste patlama olduğunu doğruladı.
Patlamalarda can kaybı olduğu haber veriliyor.
Daha önce, Russel meydanı yakınındaki bir otobüste patlama olduğu bildirilmişti. Bu arada, G-8 zirvesinde bulunan İngiltere Başbakan Tony Blair'in talimatıyla Londra'daki kabine üyelerinin olayları gözden geçirmek
üzere bir araya geldikleri belirtiliyor.
www.internethaber.com (http://www.internethaber.com)
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yaziktir ya bu insanlara , neden yapiyliyor bunlar ?Bu masum insanlarin sucu nedir ?
Schaut euch mal den Aktienindex in den EU-Länder an! Der IMKB 100 hat nur eine "leichte" schwankung gehabt bis jetzt -0,21 %. Das zeigt doch das unsere Börse relativ unabhängig ist von der EU.
Korrigiert mich wenn ich falsch liege!
Schaut euch mal den Aktienindex in den EU-Länder an! Der IMKB 100 hat nur eine "leichte" schwankung gehabt bis jetzt -0,21 %. Das zeigt doch das unsere Börse relativ unabhängig ist von der EU.
Korrigiert mich wenn ich falsch liege!
ilgincccccccc:confused:
Müslümanlar bu ve bütün terör olaylarini lanetlemelidir...
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Chaos nach einer Serie von Terror-Anschlägen in London: Bei mehreren Explosionen in der U-Bahn und in Bussen gab es Verletzte und Tote. Der gesamte Verkehr brach zusammen.
Bild.T-Online dokumentiert die Ereignisse in London live. Zur Aktualisierung des Tickers klicken Sie auf den Button rechts.
13.48 Uhr: Europa hält schon wieder den Atem an: Ein Gebäudeflügel der Regierungskanzlei in Warschau ist aus ungeklärter Ursache in Brand geraten. Das Gebäude wurde evakuiert. Ein Feuerwehrsprecher: Es sei zu früh, um über einen Zusammenhang mit den Explosionen in London zu spekulieren.
13.31 Uhr: Ein Selbstmordattentäter hat nach Informationen des Nachrichtensenders Sky News einen der sechs Anschläge in London verübt. Der Mann habe den Bus in die Luft gesprengt.
13.20 Uhr: Eine Gruppe namens „Geheimorganisation al-Kaida in Europa“ hat auf einer von Islamisten frequentierten Internetseite ein Bekennerschreiben veröffentlicht. Dort heißt es: „Freut Euch, Gemeinschaft der Muslime“.
13.11 Uhr: Ein Polizeisprecher teilt mit, daß an der Station King's Cross noch immer eine unterirdische Rettungsaktion läuft.
13.03 Uhr: Der britische Premierminister Tony Blair spricht im TV von einem „barbarischen Anschlag“. Blair will noch heute vom G8-Gipfel nach London reisen.
13.01 Uhr: Die deutsche Botschaft in London richtet nach der Serie von Terroranschlägen einen Krisenstab ein.
12.59 Uhr: Trotz der Terroranschläge wird der G8-Gipfel im schottischen Gleneagles fortgesetzt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur (dpa).
12.56 Uhr: Die Berliner Verkehrsbetriebe haben ihre Sicherheitsvorkehrungen in U-Bahn, Straßenbahnen und Bussen erhöht.Vorbeugend sei die Sicherheitsstufe „gelb“ (die zweite von drei Stufen) ausgerufen worden, hieß es.
12.42 Uhr: Die britische Polizei hat Anzeichen auf die Verwendung von Sprengstoff bei einer der Explosionen. Es wurden „entsprechende Hinweise“ gefunden.
12.40 Uhr: In Jerusalem teilt ein israelischer Regierungsbeamter mit, die britische Polizei habe Minuten vor den Explosionen mitgeteilt, daß ihr eine Terrorwarnung vorliege.
Der Schakal
07.07.05, 16:15
Beileid an die Verwandten und Bekannten der Opfer, sowie der Stadt London.
Der Schakal
07.07.05, 16:32
Tote und Chaos nach Anschlägen in London
London ist am Donnerstag von einer Serie verheerender Terroranschläge erschüttert worden. Während der Hauptverkehrszeit ereigneten sich nach Angaben von Scotland Yard mindestens sechs Explosionen in U-Bahnen und Bussen, die offenbar präzise koordiniert waren. Über die genaue Zahl der Opfer und den Hintergrund gab es zunächst keine präzisen Angaben, die Polizei bestätigte zunächst nur zwei Tote.
Der britische Premierminister Blair sagte auf dem G-8-Gipfel im schottischen Gleneagles, bei den Explosionen in London habe es sich um "eine Serie von Terroranschlägen" gehandelt. Dabei seien mehrere Menschen getötet und verletzt worden, sagte Blair, der seine unmittelbare Rückkehr nach London ankündigte.
Einheiten der britischen Streitkräfte rückten nach Informationen des Nachrichtensenders Sky News in London ein. Die Soldaten sollen an zentralen Plätzen der Stadt für Ordnung und Sicherheit sorgen. In der Innenstadt brach Chaos aus. Der gesamte U-Bahn- und Busverkehr wurde eingestellt.
Der Londoner Polizeichef erklärte, man befürchte, dass es sich um einen koordinierten Terrorangriff handle. Nach Angaben der Fernsehanstalt BBC gibt es Hinweise, dass das Terrornetzwerk Al Kaida hinter der Anschlagsserie in London am Donnerstag steht. BBC meldete, sie habe entsprechende Hinweise aus arabischen Quellen erhalten. In Jerusalem teilte ein israelischer Regierungsbeamter mit, die britische Polizei habe Minuten vor den Explosionen mitgeteilt, dass ihr eine Terrorwarnung vorliege.
In mindestens drei Bussen kam es zu Explosionen. In einem Fall wurde das Oberdeck eines Doppeldeckerbusses völlig zerstört. Die vermutlich von einer Bombe verursachte Detonation ereignete sich vor dem Russel Square in der Innenstadt. Weitere Explosionen wurden aus mindestens drei weiteren Bezirken Londons gemeldet.
Das Außenministerium in Wien und die österreichische Botschaft in London haben derzeit keine Hinweise darauf, dass von der Anschlagsserie am Donnerstag auch Österreicher betroffen gewesen sind.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/artikel/_708961/index.jsp
1.
Ich freue mich schon auf die Verschwörungstheorien... liest morgen alle Yeni Şafak, Milli Gazete, Vakit und die restlichen Hetzblätter
2.
Und falls jemand wieder mit Irak-Krieg, Terror im Irak usw. kommt:
Die Al Kaida & Co. soll sich ein Beispiel an den afghanischen Mudschahedin nehmen. Die haben die Besatzungsmacht Russland bekämpft, jedoch im eigenen Land! Die Araber scheinen diesen Anstand nicht zu besitzen.
1.
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Und falls jemand wieder mit Irak-Krieg, Terror im Irak usw. kommt:
Die Al Kaida & Co. soll sich ein Beispiel an den afghanischen Mudschahedin nehmen. Die haben die Besatzungsmacht Russland bekämpft, jedoch im eigenen Land! Die Araber scheinen diesen Anstand nicht zu besitzen.
Du sprichst aber dem Sprecher des Weisen Hauses aus der Seele:)
Du sprichst aber dem Sprecher des Weisen Hauses aus der Seele:)
Den Nagel auf den Kopf getroffen :cool:
Phase I - Verschwörungstheorien - hat bereits begonnen...
Phase I - Verschwörungstheorien - hat bereits begonnen...
selbst Junior Bush hat in ABD seine Überzeugungskraft verbraucht..
Du hast leider keine Genossen mehr
Istanbul (AFP) - Die Türkei hat die Anschläge in der britischen Hauptstadt London verurteilt und eine engere internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terrorismus gefordert. Der Terror unterscheide nicht zwischen Arm und Reich, sagte Außenminister Abdullah Gül am Donnerstag in einer ersten Reaktion im türkischen Sender NTV. Auch die Türkei habe unter Terrorismus zu leiden gehabt, sagte der Minister; bei Bombenanschlägen in Istanbul im November 2003 waren mehr als 60 Menschen ums Leben gekommen. Die Zusammenarbeit gegen den Terror dürfe nicht nachlassen und müsse intensiviert werden, forderte Gül.
Quelle (http://de.news.yahoo.com/050707/286/4lvmv.html)
Du sprichst aber dem Sprecher des Weisen Hauses aus der Seele:)
Wo hat er denn Unrecht?
Allahs Abschaum
Der Kommentar von Roger Köppel
Die Terroranschläge auf die Londoner Innenstadt bringen mit tragischer Deutlichkeit den Kern des islamistischen Projekts zur Anschauung. Unter dem vorgeschützten Motiv politischer Vergeltung säen die Bombenmohammedaner Angst und Schrecken unter unbeteiligten Zivilisten. Sie wagen es nicht, gegen die gutbewachten militärischen Einrichtungen des Westens vorzugehen. Statt dessen greifen sie Busse und U-Bahnen, Bürohäuser und Diskotheken an, wo sie die offene Gesellschaft am empfindlichsten und am leichtesten treffen können.
Man sollte sich vom Geschwätz der Bekennerschreiben nicht beirren lassen. Es geht hier nicht um Strafaktionen gegen die englische "Kreuzfahrer-Regierung", die für ihre Teilnahme am Irak- und am Afghanistan-Krieg gezüchtigt werden soll. Die Islamisten orientieren sich nicht an weltlich-politischen Motiven, sie verfolgen eine jahrhundertealte Eschatologie der Zerstörung, die unterscheidet zwischen Rechtgläubigen und Untermenschen, lebensunwerten Leugnern der Wahrheit Allahs, die man bekehrt, unterwirft oder tötet.
In der Wahl ihrer Opfer legen die Gotteskrieger eine entsprechende Flexibilität an den Tag. Gemordet wurde in Ländern der von Bush gezimmerten Kriegskoalition (Spanien, jetzt England). Es gab Anschläge auf dem Boden erklärter Gegner der Allianz (Türkei). Aber auch schon vor dem Irak-Krieg wurden islamistische Attentate verübt, und es werden weitere folgen.
Die fanatisierten Dschihad-Söldner werden sich mit Handauflegen nicht besänftigen lassen. Auch haben die Millionenmärsche enragierter Bush-Gegner und Pace-Fahnen nicht dazu geführt, die Killer der Qaida mit dem Westen zu versöhnen. Das Fatale liegt darin, daß wir es mit einem Gegner zu tun haben, der die Regeln soldatischer Kriegsführung verhöhnt und sich außerhalb aller Normen des gesellschaftlichen Verkehrs bewegt.
Der platte Menschenverstand wirft die bösartige Frage auf, ob man einem feigen Bombenmörder, der ungezählte Zivilisten umbringt, die Gnade eines staatlich finanzierten Ruhestands in einem Hochsicherheitsgefängnis überhaupt gewähren sollte. Andererseits kann der Westen nicht die Methoden seiner Feinde übernehmen, ohne sich selbst abhanden zu kommen.
Solange die islamischen Gemeinschaften die Ausbreitung des Terrorismus dulden, wird das Unheil weitergehen.
Artikel erschienen am Fr, 8. Juli 2005
http://www.welt.de/data/2005/07/08/742882.html
Das Ziel ist die Infrastruktur
Das Muster der Anschläge deutet darauf hin, dass Terroristen, die aus dem Umfeld von al-Qaida kommen, auch die Urheber dieser Gewalt sind
AUS ISTANBUL JÜRGEN GOTTSCHLICH
Die gestrigen Terroranschläge in London scheinen sich in eine Serie einzureihen, die am 11. September 2001 in New York begann und vermutlich in London nicht enden wird. Zwar gibt es bislang keine endgültige Gewissheit, dass die Attentäter aus dem Kreis islamistischer Fundamentalisten kommen, doch viele Indizien sprechen dafür.
Anschlagsziel war wie in Madrid im März 2004 das Verkehrssystem. Damit wurde fast die gesamte Innenstadt lahm gelegt, ein Muster, das in Madrid ebenfalls zu beobachten war. Noch auffälliger aber ist der Zeitpunkt. In Madrid gingen die Bomben unmittelbar vor den Wahlen hoch und verhinderten damit den bereits sicher geglaubten Wahlsieg der Konservativen. In London nun ist der klare Adressat der Anschläge der zeitgleich in Schottland stattfindende G-8-Gipfel.
Ein ähnliches Muster, gekoppelt mit einer klaren politischen Botschaft, findet sich auch bei den Terrorattentaten in Istanbul im November 2003. Zunächst wurden von den islamistischen Terroristen zwei Synagogen angegriffen, um gegen die Zusammenarbeit der Türkei mit Israel zu protestieren.
Noch klarer war die Botschaft eine Woche später. Erneut gehen Bomben hoch. Das eine Ziel ist die britische HSCE Bank, das andere das britische Generalkonsulat.
In beiden Fällen wurden mit Sprengstoff beladene Autos benutzt, die die Fahrer als Selbstmordattentäter in die Gebäude steuerten. Just zum Zeitpunkt dieser Anschläge trafen sich George Bush und Tony Blair zu einem Kriegsgipfel in London, um über das weitere Vorgehen im Irak zu beraten. Damals war bereits vermutet worden, dass die Attentate eigentlich in London hatten verübt werden sollen, al-Qaida aber aus logistischen Gründen die britischen Einrichtungen in Istanbul ausgewählt hatte.
Die anderen, islamistischen Fundamentalisten zugerechneten schweren Anschläge seit dem 11. September 2001 sind schon deshalb nicht direkt mit London, Madrid oder Istanbul zu vergleichen, weil sie weitab von europäischen Metropolen stattfanden und auch nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit politischen Großereignissen standen.
Bei den Attentaten in Saudi-Arabien im Mai 2003 und 2004 waren westliche Einrichtungen und/oder Staatsangehörige aus westlichen Ländern, die im saudischen Ölgeschäft arbeiteten, das Ziel der Attentäter. Auch dort gab es eine klare Botschaft: Verschwindet aus unserem Land. Die Anwesenheit Ungläubiger, gar ungläubiger ausländischer Soldaten in Saudi-Arabien, hatte Ussama Bin Laden ja mehrfach heftig beklagt.
Alle anderen schweren Attentate mit islamistisch-fundamentalistischem Hintergrund in Djerba, Bali oder Casablanca, galten westlichen Touristen. Ob die Attentäter mit ihrem Terror gegen Touristen dabei hauptsächlich innenpolitische Ziele in Indonesien und in Marokko verfolgten, oder tatsächlich in Absprache und im Auftrag eines übergeordneten Netzwerkes handelten, ist immer noch strittig. Die Bombenleger kamen jedenfalls jeweils aus lokalen islamistischen Zusammenhängen und befanden sich mit ihren jeweiligen Regierungen im Konflikt.
Als Gemeinsamkeiten mit den anderen Attentaten wird immer wieder darauf hingewiesen, dass es sich um zivile, schwer zu schützende Ziele wie Diskotheken (auf Bali) handelte, und auch hier immer mehrere Sprengsätze entweder gleichzeitig oder in kurzen Abständen zum Einsatz kamen.
Einen ganz anderen, vermutlich von al-Qaida völlig unabhängigen Hintergrund, haben die Terrorangriffe von Islamisten in Russland. Auch wenn der ebenfalls in Schottland anwesende russische Präsident Putin sicher wieder auf den gemeinsamen Kampf gegen den Terror hinweisen wird, waren sowohl die Geiselnahme im Moskauer Theater wie auch die Geiselnahmen in der Schule in Beslan das Werk tschetschenischer Attentäter, die mit diesen Terroraktionen auf den Terror in ihrer Heimat antworteten. Während also in Russland eine politische Lösung zumindestens denkbar wäre, ist dies gegenüber den Attentätern, die vermutlich für den Terror in London verantwortlich sind, ungleich schwieriger.
Überraschen können die Anschläge in London gleichwohl kaum jemanden. Gerade Blair und seine Regierung als Besatzer des Irak gelten für die Attentäter, sollten sie denn aus dem Al-Qaida-Zusammenhang kommen, natürlich als klarer Kriegsgegner. Deshalb ist es eher verwunderlich, dass die Londoner Bevölkerung erst jetzt Opfer der selbst ernannten Gotteskrieger wurden.
taz Nr. 7710 vom 8.7.2005, Seite 4, 124 Zeilen (TAZ-Bericht), JÜRGEN GOTTSCHLICH
http://www.taz.de/pt/2005/07/08/a0159.nf/text.ges,1
Allahs Abschaum
Der Kommentar von Roger Köppel
Sie wagen es nicht, gegen die gutbewachten militärischen Einrichtungen des Westens vorzugehen. Statt dessen greifen sie Busse und U-Bahnen, Bürohäuser und Diskotheken an, wo sie die offene Gesellschaft am empfindlichsten und am leichtesten treffen können.
http://www.welt.de/data/2005/07/08/742882.html
Dieser Herrr Köppel vergisst wohl das solch eine taktik zur entstehung des staates israel geführt hat der international anerkannt ist.
Weitsicht ist wohl nicht die stärke dieses herren?
kanki yazdigimi neden sildin.
dogru yazdim türkiyeyi her gün terör vuruyor avrupa bize yardim etmedi
[DeLaHoya: densiz sözler]
FREITAGSGEBET
Keinerlei Verständnis für die Attentäter
Peter Brock
Terror ist Mist" - Hasan Deniz nippt an seinem Tee, dann sagt der Vorsitzende des türkischen Kulturvereins Makyad den Satz noch einmal, während er auf den Beginn des Freitagsgottesdienstes in der Moschee am Columbiadamm in Neukölln wartet. "Mit Glauben hat das nichts zu tun, was die in London getan haben." Die Umstehenden nicken. "Unser Hodscha sagt seit Monaten in jedem Gottesdienst, dass man Terror verurteilen muss", fügt Özcan Kuzuoglu an. Niemand dürfe Menschen töten, das verbiete der Koran. Ein Mann nickt, will sich am Gespräch beteiligen, doch ein Moschee-Mitarbeiter schimpft mit ihm. "Er will nicht, dass ich mit Ihnen rede", übersetzt der Gläubige. Betreut wird die Moschee vom Dachverband Ditib, der türkisch-islamischen Union der Anstalt für Religion. Sie arbeitet eng mit dem Präsidium für religiöse Angelegenheiten der Türkei zusammen, das dem Ministerpräsidenten unterstellt ist.
Dass selbst in der Moschee des keineswegs umstrittenen Vereins die Nerven derart blank liegen und sich kein Mitarbeiter äußern will, liegt wohl auch daran, dass "man sich als Muslim sofort unter Verdacht fühlt und glaubt, sich rechtfertigen zu müssen". So formuliert es der Sprecher des türkischen Bundes, Safter Cinar. Dass als Folge der Terroranschläge die Ausländerfeindlichkeit zunimmt, fürchtet er aber nicht. "Nach dem 11. September 2001, als ich Angst hatte, dass es hochkocht, ist es in Deutschland auch relativ ruhig geblieben." Trotzdem könne es nun einige geben, die die Anschläge zum Anlass nehmen, ihre Ressentiments zu stärken.
Das wird auch in der als orthodox geltenden Mevlana-Moschee an der Kreuzberger Skalitzer Straße befürchtet, in der Imam Yakup Tasci Hasspredigten hielt und über dessen Abschiebung die Gerichte noch nicht abschließend entschieden haben. Auch dort versammelten sich Hunderte, um zu beten. "Menschen, die so etwas machen wie in London, sind Mörder, keine Gläubige", sagt ein Mitarbeiter. Er wolle die Betenden auffordern, auf womöglich zunehmende Ausländerfeindlichkeit nicht mit "Christen-Feindlichkeit" zu antworten - obwohl er das bei einem Gemeindemitglied schon beobachtet habe. "Es ist nach den Terroranschlägen eben eine schwierige Situation entstanden", sagt Burhan Kesici, Sprecher der islamischen Föderation, dem Träger-Verein der Mevlana-Moschee. "Viele Menschen haben Angst und machen den Islam dafür verantwortlich - aber wir wollen gemeinsam für Frieden eintreten." Während Innensenator Ehrhart Körting (SPD) Trauerbeflaggung anordnete, wurde in den Moscheen der Föderation eine Erklärung verlesen, in der die Anschläge scharf verurteilt werden. Darin heißt es: "Das waren Anschläge auf die gesamte Menschheit, Taten ohne Rechtfertigung im Islam".
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/464551.html
Europäische Muslime
Der nächste Schritt im Kampf gegen den Terror muss sein, sich ernstlich mit den europäischen Muslimen auseinander zu setzen - Eine Kolumne von Hans Rauscher
Ja, "die Wurzeln des Terrorismus bekämpfen" (EU-Kommissarin Ferrero-Waldner). Gute Idee. Tony Blairs Großbritannien könnte damit beginnen, im Südirak, der von den britischen Truppen verwaltet wird, für sauberes Wasser zu sorgen, damit nicht so viele Kinder sterben. Oder Spitäler einrichten. Das gilt noch viel mehr für den Zentralirak, der den Amerikanern untersteht und wo es zwei Jahre nach dem Sturz Saddam Husseins immer noch nicht genug Wasser und Strom gibt. Das würde vielleicht die Unterstützung in der Bevölkerung für die Terroristen minimieren.
Aber, damit wir uns recht verstehen: Selbst wenn Bush und Blair den Krieg und die Besatzung des Irak "richtig gemacht " hätten, gäbe es Terroranschläge, auch in Europa. Auch wenn der israelisch-palästinensische Konflikt gelöst werden sollte, gäbe es Anschläge. Die islamischen Fanatiker haben eine ganzheitliche Weltsicht: reiner Glauben gegen westliche Dekadenz.
Die Armut, Rückständigkeit, die politische Entrechtung so vieler Araber und Muslime zu bekämpfen, wird die Anschläge nicht stoppen. Es muss trotzdem getan werden, weil es einfach auf jeden Fall das Richtige ist.
Was bleibt uns zu tun? Zunächst weitermachen. Wenn Kanzler Schüssel das "europäische Lebensmodell" anspricht, das es zu verteidigen gelte, so kann man das unterschreiben, wenn damit eine offene Gesellschaft gemeint ist, aber eine, die sich zu wehren weiß. Der Ausdruck "liberaler Falke" ist ein amerikanischer Begriff und meint die aktive, durchaus mit Einmischung verbundene Verteidigung von Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaat überall (soweit praktisch möglich). In einem war die Rhetorik Tony Blairs, die manche an die Churchills in Englands größter und bedrohlichster Stunde erinnert, durchaus angemessen: Dieser Feind lässt sich nicht beschwichtigen.
Aber wir stehen nicht einem hochgerüsteten Nationalstaat unter einem zur Vernichtung entschlossenen Diktator gegenüber, sondern einigen tausend, vielleicht einigen zehntausend Fanatikern inmitten von Millionen Muslimen in Europa. Ein Großteil der Attentäter kommt aus der muslimischen Diaspora in Europa: Mohammed Atta (11. September) studierte in Deutschland, die marokkanischen Täter von Madrid lebten dort als kleine Geschäftsleute, wahrscheinlich sind auch die Mörder von London zumindest länger in Großbritannien ansässig gewesen.
In Frankreich leben fünf bis sechs Millionen Muslime, hauptsächlich aus Nordafrika, in Großbritannien zwei Millionen (vor allem aus Pakistan, Indien, den arabischen Ländern), in Deutschland 3,2 Millionen (hauptsächlich aus der Türkei), in Belgien 350.000, etwa so viele wie in Österreich. Bosnien, Mazedonien, Albanien, Bosnien haben starke "autochtone" muslimische Bevölkerungen.
Das sind Millionen, neben denen wir her leben, die neben uns her leben und von denen wir nichts wissen. Der nächste Schritt im Kampf gegen den Terror in Europa muss sein, sich ernstlich mit den europäischen Muslimen auseinander zu setzen, auch sicherheitspolizeilich, aber bei weitem nicht nur. Hier muss ein Dialog ansetzen, wenn notwendig mit Nachdruck. Die europäischen Muslime werden nicht mehr weggehen. Daher müssen die europäischen Muslime Teil des europäischen Dialogs werden. Ihre Sprecher müssen sich hervorwagen, und wir müssen sie einladen, das zu tun. Das wäre eine Möglichkeit, die Wurzeln des Terrors in Europa zu bekämpfen. (DER STANDARD, Printausgabe, 09./10.07.2005)
http://derstandard.at/?url=/?id=2106453
"Die Strategie der Eskalation ist gescheitert"
Vielleicht muss man den Terroristen mit dem begegnen, was sie nicht wollen: Politik. Es gilt, endlich die Konflikte im Nahen Osten zu lösen. Allem voran sollten die undemokratischen Regime in der Region nicht mehr unterstützt werden
taz: Gestern haben manche Experten behauptet: Nicht der Islamismus ist das Problem, sondern der Islam. Kann man es sich so einfach machen?
Navid Kermani: Wenn ich es so sähe wie diese Experten, wäre ich kein Muslim. Und überhaupt: Was wäre die Antwort, wenn sie Recht hätten? Muss man dann den Islam abschaffen? Oder nehmen wir ein anderes Beispiel: Wenn Karadzic im Namen des Christentums Muslime umbringen lässt oder Vertreter der russischen Kirche kaum verhüllt den Genozid an den Tschetschenen gutheißen - soll man dann das Christentum abschaffen?
Nach New York und Madrid hat es jetzt London getroffen. Gibt es eine Logik hinter diesen Anschlägen?
Keine Ahnung. Dafür wissen wir doch zu wenig über diese Anschläge. Wer sagt, dass dieses Bekennerschreiben echt ist? Klar scheint nur: Die Menschen sollen sich hier nicht mehr sicher fühlen. Es soll eine kulturkämpferische Eskalation in Gang gesetzt werden. Warum sonst haben die Attentäter von Madrid eine Korankassette als einziges Zeichen hinterlassen? Was wollen sie damit sagen? Doch wohl, dass der Islam hier am Werke ist, nicht eine bestimmte Gruppe, über deren Anhängerschaft die Geheimdienste nur sehr wenig wissen. Und die Rechnung geht ja auch auf. Die Leute sagen: Wir sind der Islam. Und die Antwort von immer mehr Leuten hier ist: Der Islam ist der Feind. Herzlichen Glückwunsch.
Wenn wir annehmen, dass wieder einmal islamistische Terroristen den Anschlag verübt haben: Ist das nun ein Kampf der Werte?
Ich weiß es nicht. Und wer behauptet, dass er es weiß, soll uns doch mal die Bücher, Manifeste zeigen, aus denen wir das entnehmen könnten. Es gibt ein paar Reden von Bin Laden und ein paar Seiten im Internet, von denen wir nicht genau wissen, wer dahintersteckt. Ein Kampf um Werte würde doch zudem voraussetzen, dass diese Werte von einem großen Kollektiv reflektiert und vertreten werden. Aber es gibt doch, soweit ich sehe, in Europa oder der arabischen Welt keine einzige öffentliche Stimme eines Vertreters von irgendetwas, der sich mit solchen Anschlägen identifiziert. Alles, was ich lese, sind Distanzierungen und Verurteilungen. Aber wer ist denn dann die andere Seite in diesem Wertekampf? Bin Laden? Soll man mit dem eine Wertedebatte führen? Einem ehemaligen Geschäftsmann und heutigen Massenmörder? Den kann man nur bekämpfen.
Kann man nicht aus den Persönlichkeitsprofilen früherer Attentäter etwas über die Hintergründe solcher Anschläge schließen?
Man weiß einigermaßen, wer hinter den Anschlägen in New York und in Madrid steckte. Man weiß es auch im Fall von Theo van Gogh oder bei dem nicht gelungenen Anschlag in Straßburg. Aus den Täterprofilen ergibt sich: Zunächst sind es nicht Muslime als solche, sondern Araber. Das sollte man schon einmal fragen: Warum die und nicht die anderen, die doch in Deutschland viel zahlreicher sind? Dann sind es nicht die Jugendlichen aus den Hinterhofmoscheen, deren Integration gescheitert ist, die sich für den Terrorismus begeistern lassen.
Anfällig für den Terrorismus sind demnach gerade solche Kreise, die vollkommen integriert sind?
Ja, bestes Beispiel ist Mohammed Atta. Hinzu kommen Leute aus einer kriminellen Halbwelt wie in Madrid, illegale Einwanderer, die sich hier mit Drogengeschäften, kleinen Jobs und Diebstählen durchschlagen. Auf jeden Fall sind es meist Menschen, die nicht in ihrem angestammten kulturellen Milieu verankert waren, schon gar nicht einem türkischen, sondern am ehesten vielleicht durch Wurzellosigkeit gekennzeichnet sind. Das sieht man ja auch daran, dass die Bindungen ans Elternhaus oder die traditionellen religiösen Autoritäten bei diesen Leuten oft abgebrochen sind.
Diese Leute kommen anscheinend nicht mit der sich individualisierenden Gesellschaft zurecht. Könnte man sie daher auch als Modernisierungsverlierer bezeichnen?
Das kann man so nicht sagen. Weder außerhalb noch in Europa. Mohammed Atta hat ja erfolgreich studiert und ging samstags zu St. Pauli ins Stadion. Die Attentäter in Madrid waren nicht so erfolgreich, haben sich aber in der Drogenszene offenbar ganz gut über Wasser gehalten. Als Dealer und Kleinverbrecher passen sie nicht ganz in das Schema der Modernitätsgegner. Sie lebten ja in der Modernität Europas. Wie schon gesagt: Ich habe keine Antwort auf das Warum. Ich kann nur darauf hinweisen, dass die meisten Antworten, die gestern oder vorgestern auf allen Kanälen gegeben worden sind, bei näherem Hinsehen nicht besonders weiterhelfen. Ich würde mir wünschen, dass mal jemand vor den Bildschirm tritt und zugibt, dass er nichts weiß.
Wie soll man hier in Europa mit dem Terror umgehen?
Zunächst einmal ist das natürlich keine Aufgabe für Schriftsteller und Kulturwissenschaftler, sondern eine für Polizei und Geheimdienste. Man sollte jedoch im Einzelnen diskutieren, welche Maßnahmen sinnvoll sind und wie weit man Bürgerrechte einschränkt. Mittel- und längerfristig muss man sich aber fragen, woher diese Gewaltbereitschaft kommt. Gibt es dafür wirklich politische, religiöse oder kulturelle Ursachen? Seit dem 11. 9. 2001 hat man nach jedem Terroranschlag immer gerufen: Wir brauchen noch mehr Sicherheit, noch mehr Vergeltung, noch mehr Kulturkampf, noch mehr Kriege. Diese Strategie der Eskalation ist offenbar gehörig gescheitert.
Sollten also nun die Engländer und Amerikaner aus dem Irak abziehen?
Vielleicht sollte man nun machen, was Terroristen überhaupt nicht wollen: Politik. Vielleicht sollte man nicht auf mehr Härte setzen, sondern zugleich die Konflikte lösen, die es in der arabischen Welt oder in Zentralasien wirklich gibt. Dabei geht es natürlich um die Demokratisierung des Nahen Ostens, um das Desaster der Bildungseinrichtungen, die Erstarrung des religiösen Denkens. Aber es geht auch um die altbekannten Krisenherde, um Irak, Afghanistan, Tschetschenien, Usbekistan oder den israelisch-palästinensischen Konflikt. Das sind alles offene Wunden, aber statt sich um Heilung zu bemühen, schauen wir unbeteiligt zu, wie alles noch schlimmer wird, oder unterstützen sogar die herrschenden Gewalttäter. Und dann wundern wir uns noch.
INTERVIEW: DANIEL HAUFLER
taz Nr. 7711 vom 9.7.2005, Seite 12, 211 Zeilen (Interview), DANIEL HAUFLER
http://www.taz.de/pt/2005/07/09/a0166.nf/text.ges,1
DeLaHoya yazdigimi neden sildin abd sana madalyami takacak.
bu yazdigimi turkish defence de herkes yazdi sen sildin.
sen önce vatan askerlerini düsün birak ingilizlere yag cekmeye.
dünyada dislaniyoruz.
not:senin türklügünden sühbeliyim silmicektin
DeLaHoya bak sen benim yazimi sildin ingilizlere yag cekecegine bunu
oku.ben diyorum londra saldirisini kinamiyorum bize kimse destek vermedi pkk hakkinda.
ve 2cisi bunu oku bunlara aci ve türk askerine birak londraya yag cekmeye.
Amerikan uçaklarının Irak'ta sivil yerleşim bölgelerine yaptığı bombardımanlar sürüyor. Bombalardan en çok çocuklar etkileniyor. El Kaim de yine çocuklar öldü.
http://www.internethaber.com/
ama sen bilirsin senin icin londra önemli yazimi sildin ayip ettin.
KarmanCorman
10.07.05, 01:51
Mal schauen wie lange es dauert bis es Deutschland trifft...weil sicher sind wir hier auch nicht wie jeder wissen sollte...
Mal schauen wie lange es dauert bis es Deutschland trifft...weil sicher sind wir hier auch nicht wie jeder wissen sollte...
Welchen Grund hätten irgendwelche Terroristen Deutschland anzugreifen?
KarmanCorman
10.07.05, 02:00
Welchen Grund hätten irgendwelche Terroristen Deutschland anzugreifen?
Den gleichen wie in New York, Madrid, Istanbul und London.
Adi üstünde Terrorist...
Den gleichen wie in New York, Madrid, Istanbul und London.
Adi üstünde Terrorist...
Aber Deutschland hat sich noch an Kriegen in ihren Gebieten beteiligt.
Welchen Grund hätten sie denn für Deutschland deiner Meinung nach?
KarmanCorman
10.07.05, 02:20
Aber Deutschland hat sich noch an Kriegen in ihren Gebieten beteiligt.
Welchen Grund hätten sie denn für Deutschland deiner Meinung nach?
Also einen Grund dafür zu nennen warum sie einen Anschlag verüben sollten weiss ich zwar nicht...
Aber ich kann mir nicht so Recht vorstellen das diese Teroristen einen Unterschied zwischen den Europäern machen...
Der einzige Grund der mir einfiele das hier kein Attentat verübt wird wäre das die Leute hier "rekrutiert" werden und das sich nach einem Attentat das schwieriger realisieren lassen wuerde weil die Kontrollen verschärft würden...
Übrigens hab mit diesem Post die 200 voll :D
Also einen Grund dafür zu nennen warum sie einen Anschlag verüben sollten weiss ich zwar nicht...
Aber ich kann mir nicht so Recht vorstellen das diese Teroristen einen Unterschied zwischen den Europäern machen...
Der einzige Grund der mir einfiele das hier kein Attentat verübt wird wäre das die Leute hier "rekrutiert" werden und das sich nach einem Attentat das schwieriger realisieren lassen wuerde weil die Kontrollen verschärft würden...
aber es geht doch garnicht um europa oder christen im allgemeinen, sondern um die besetzung des iraks und afghanistans und saudi arabiens.
deutschland hat sich da raus gehalten und deshalb auch nichts zu befürchten.
in den beke nnerschreiben fordern die terroristen oder bin laden, die amerikaner und komplizen auf das land zu verlassen.
Hinter den Anschlägen ist eine klare Absicht!
KarmanCorman
10.07.05, 02:40
aber es geht doch garnicht um europa oder christen im allgemeinen, sondern um die besetzung des iraks und afghanistans und saudi arabiens.
deutschland hat sich da raus gehalten und deshalb auch nichts zu befürchten.
in den bekennerschreiben fordern die terroristen oder bin laden, die amerikaner und komplizen auf das land zu verlassen.
Hinter den Anschlägen ist eine klare Absicht!
Also solange Deutschland nicht eingreift fliegt hier auch nichts in die Luft?
Na dann kann ich ja beruhigt schlafen gehen :p
Aber Deutschland hat sich noch an Kriegen in ihren Gebieten beteiligt.
Welchen Grund hätten sie denn für Deutschland deiner Meinung nach?
Die Türkei war an dem Krieg auch nicht beteiligt und trotzdem haben zwei Explosionen statt gefunden. Der Attentat muss ja nicht unbedingt auf Deutschland gezielt sein, es kann zum Beispiel ein amerikanisch/britisches Konsulat, Bank oder jegliches sein...
Außerdem wurde nachdem 11. September auch behauptet, dass die Al Kaida Anhänger den Kölner Dom unter ihren Zielen hatten. Inwiefern das wahr ist, kann ich nicht sagen. Doch von solchen Terroristen muss man alles erwarten.
Also solange Deutschland nicht eingreift fliegt hier auch nichts in die Luft?
Na dann kann ich ja beruhigt schlafen gehen :p
Mit Sicherheit nicht, denn würde keinen sinn ergeben!
KarmanCorman
10.07.05, 02:56
Außerdem wurde nachdem 11. September auch behauptet, dass die Al Kaida Anhänger den Kölner Dom unter ihren Zielen hatten. Inwiefern das wahr ist, kann ich nicht sagen. Doch von solchen Terroristen muss man alles erwarten.
Mer losse dä Dom in Kölle, den da jehört er hin...
aber die Anschläge wurden durch eine türkische Terrororganisation durchgeführt, und die Ziele waren überwiegend britische Einrichtungen.
Türkische "Islamisten" haben ein ganz anderes Ziel als die "Al-Kaida".
Terroristen haben aber keinen Grund Deutschland als Zielscheibe zu nutzen, da sie Deutschland nicht als zukünftiges Scharialand ansehen, die Türkei hingegen schon.
Über den Kölner Dom habe ich nichts gehört, ich lebe in Köln und beobachte aufmerksam die Presse, muss sich wohl eher um ein Gerücht handeln!
Würden sie Deutschland angreifen, müssten sie damit rechnen, dass sich Deutschland am "Krieg gegen den Terrorismus" beteiligt...sie wollen doch keine schlafenden Hunde wecken.
Ich war im letzten Jahr bei einer Vortrag in der Bundesakademie für Sicherheitspolitik in Bonn.
Dort hatte ich die Möglichkeit mit einem Terrorexperten zu reden, der offziell die Situation eingeschätzen kann, da diese Bundesakademie in einer direkten -Verbindung mit dem VS und dem BND stehen.
Deutschland würde als Ausbildungs und Rekrutierungsort für Terroristen genutzt werden und deshalb sei es unmöglich, dass sie sich ins eigene Fleisch schneiden, in dem sie diesen relativ sicheren Ort durch Anschläge gefährden.
In den übrigen EU-Ländern seien die Razzien und Fahndungen um einiges strenger als hier.
Aber Deutschland hat sich noch an Kriegen in ihren Gebieten beteiligt.
Welchen Grund hätten sie denn für Deutschland deiner Meinung nach?
Und warum werden türkische Lkw-Faher vor laufender Kamera erschossen?
Die Türkei hat weit mehr gegen den Krieg gemacht als Deutschland.
Und warum werden türkische Lkw-Faher vor laufender Kamera erschossen?
Die Türkei hat weit mehr gegen den Krieg gemacht als Deutschland.
Weil sie angeblich den Feind logistisch unterstützen.Sie werfen ihnen vor für amerikanische Firmen zu arbeiten.
Dass beweist doch, dass es denen nicht um den Westen oder Europa geht, sondern um Besatzungsmächte und deren direkte Helfer.
Sie töten auch Landsleute, die die Amerikaner auf irgendeine Art und Weise unterstützen.
Weil sie angeblich den Feind logistisch unterstützen.Sie werfen ihnen vor für amerikanische Firmen zu arbeiten.
Dass beweist doch, dass es denen nicht um den Westen oder Europa geht, sondern um Besatzungsmächte und deren direkte Helfer.
Sie töten auch Landsleute, die die Amerikaner auf irgendeine Art und Weise unterstützen.
Und was sagt uns das?
Und was sagt uns das?
Was kann einem dass denn schon sagen??
Du kannst die Situation im Irak(Krisengebiet) nicht auf Europa übertragen.
Zumindest hätte das dann immernoch nichts mit Deutschland zu tun.
Was kann einem dass denn schon sagen??
Du kannst die Situation im Irak(Krisengebiet) nicht auf Europa übertragen.
Zumindest hätte das dann immernoch nichts mit Deutschland zu tun.
Und mit was rechtfertigen die irakischen Terroristen ihre Anschläge?
Und mit was rechtfertigen die irakischen Terroristen ihre Anschläge?
Welche irakischen Terroristen meinst du?
Welche irakischen Terroristen meinst du?
Rate mal...
Rate mal...
Ich hab dich etwas gefragt, warum soll ich raten?
Was für irakische Terroristen meinst du?
aber die Anschläge wurden durch eine türkische Terrororganisation durchgeführt, und die Ziele waren überwiegend britische Einrichtungen.
Türkische "Islamisten" haben ein ganz anderes Ziel als die "Al-Kaida".
sie irren sich..es waren kürdisch stämmige türkische bürgern, aber handelten in namen der el-kaida
Würden sie Deutschland angreifen, müssten sie damit rechnen, dass sich Deutschland am "Krieg gegen den Terrorismus" beteiligt...sie wollen doch keine schlafenden Hunde wecken.
komisch...der bundeskanzler sagt aber das gegenteil..deutschland ist materiell und finanziel in dem "krieg gegen den terrorismus" beteiligt
Deutschland würde als Ausbildungs und Rekrutierungsort für Terroristen genutzt werden und deshalb sei es unmöglich, dass sie sich ins eigene Fleisch schneiden, in dem sie diesen relativ sicheren Ort durch Anschläge gefährden.
austria war auch ein befreundetes land für islamische organisationen..aber, trotzdem, immer ziel scheibe des terroristen geworden.die terroristen sehen kein unterschied.
In den übrigen EU-Ländern seien die Razzien und Fahndungen um einiges strenger als hier.
naja, ich glaube sie müssen mehr zeitung lesen als internet!
in deutschland passieren mehr razzien als andere EU ländern...
sie irren sich..es waren kürdisch stämmige türkische bürgern, aber handelten in namen der el-kaida
komisch...der bundeskanzler sagt aber das gegenteil..deutschland ist materiell und finanziel in dem "krieg gegen den terrorismus" beteiligt
austria war auch ein befreundetes land für islamische organisationen..aber, trotzdem, immer ziel scheibe des terroristen geworden.die terroristen sehen kein unterschied.
naja, ich glaube sie müssen mehr zeitung lesen als internet!
in deutschland passieren mehr razzien als andere EU ländern...
Hallo Semada,
ich lese eigentlich schon seit mehr als 15 Jahren täglich Zeitungen, schon allein aufgrund meines Studiums bin ich auf tägliche Berichterstattung angewiesen.Ich lese nicht gerne im Internet!
Aber trotzdem danke für den Tipp!;)
Die "Al-Kaida" gibt es in dieser Form nicht , dass sagen nicht nur mehr die Terrorexperten, sondern auch Politiker und Journalisten.Diejenigen die immer noch das Wort "Al-Kaida benutzen sind unseriös.
Alles was unter "Anschlag gegen westliche Einrichtungen" gilt, wird einem Phantom namens "Al-Kaida" untergeschoben, das hat zumindest der Terrorbeauftragte der Bundesakademie für Sicherheitspolitik gesagt.
Ich beziehe meine Infos diesbezüglich auch gerne aus direkten Quellen.
Zu den Anschlägen in Istanbul hat sich eine türkische Terrororganisation namens IBDA/C - “Front der Vorkämpfer für den Großen Islamischen Osten“ bekannt.Ihr Ziel ist der Gottesstaat.Von wem sie unterstützt wurden ist und bleibt spekulativ.Ob die Täter kurdischstämmig waren wollte keine Rolle spielen, es gibt auch fundamentalistische kurdischstämmige Türken, die auf einen Gottesstaat hinarbeiten.Diese IBDA/C hat sich auch mal mit der PKK und anderen linksextremistischen Terrorgruppen zusammengeschlossen, denn wie heisst es so schön - Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Die Idelogien und entgültigen Ziele sind aber nicht konform.
Die IBDA/C hat es auf den durch Atatürk eingeführten Laizismus abgesehen, mehr nicht.
Das die deutsche Politik sich nun, im Gegensatz zum letzten Jahr etwas pessimistischer über einen eventuellen Terroranschlag auf Deutschland ist selbstverständlich, da sich dadurch die Einreisebestimmungen, datenschutzrechtliche Aspekte und die strengere Vorgehensweise bei Razzien, die im Moment in Deutschland nicht so selbstverständlich sind wie in anderen EU-Staaten, neu bestimmen können.
Die Terroranschläge in Österreich liegen aber einige Jahrzehnte zurück und haben mit der aktuellen Problematik nach dem 11.09. nicht viel zu tun.
Wenn mich nicht alles täuscht, dann waren es Palästinenser, das sollte man mit "Al-Kaida" nicht in einen Topf schmeissen.
Also ich habe heute noch in einer Talkrunde auf phoenix gehört, dass europäische Journalisten den Deutschen vorwarfen aufgrund der strengen Datenschutzregelungen viel zu lasch mit der Terrorbekämpfung umzugehen!;)
Ich hab dich etwas gefragt, warum soll ich raten?
Was für irakische Terroristen meinst du?
Was für Terroristen hat es denn so im Irak?
Was für Terroristen hat es denn so im Irak?
Das weisst du nicht?
Das weisst du nicht?
Klär mich auf...
terörün sagcisi, solcusu, dincisi, dinsizi olmaz..bu tür ayirimlar, teröre hizmet eder sadece.
terör, baslibasina bir eylem türüdür, kimin yaptigi, gercegi degistirmez.
terör, yalnizca, emperyalizme hizmet eder..ve terör, yapanlara yada yapanlarin örgütlerine fayda getirmez.
anarsi ve terör arasinda ise, cok ufak ama önemli bir fark vardir..anarsi, genellikle, toplumsal yasamin yasam sartlarina karsidir..ama terör, karsi oldugu topluma atak yaparken, aslinda kendi toplumunu hedefe koyar..ve sonucta zarar verdigi, gene kendi toplumu olur.
amerikanin umurun dami? WTC da 2-3 bin kisi ölmüs veya iki bina yikilmis..hic önemli degil onlar icin..ama, 11 eylülden sonra yapilan calismalar ve alinan tedbirler, dünya silah endüstrisinin milyarlarca dolar para kazanmasina sebeb olmustur..ve unutmayalim ki, o milyarlarin büyük bir kismi, amerika disindaki toplumlarin ödedeigi paradir.
afganistanda veya irakta attiklari her bomba yüzbinlerce dolar degerinde..ve amerikada ölen 3 bin kisiye karsilik(ki bunlarin hepsi amerikali degildi), afganistan ve iarakta obninlerce müslüman öldü...
cok basit bir örnek vereyim.
körfez savasi sonrasi ve 11 eylül saldirilari sonrasi, almanya havaalanlarinda yalinan tedbirlerin maliyeti, her ucak biletine ortalama 45 € olarak yansidi..kimin cebinden cikti/cikiyor bu para..senin benim hepimizin.
yani, kindergartenlara, egitime, saglik giderlerine harcanacak veya cebimizde kalacak para, bu olaylar yüzünden, silah ve güvenlik firmalarina gidiyor..
kim kazancli bu isten?
ve yapilan o eylemlerin, müslümanlara ne faydasi oldu..zarardan baska....
Der Schakal
13.07.05, 14:34
London (Reuters) - Bestürzt und fassungslos hat Großbritannien am Mittwoch darauf reagiert, dass die Attentäter von London möglicherweise vier junge Männer aus dem Norden des Landes sind.
Zwar bestätigte die Polizei die Identität der Männer nicht, die Medien nahmen allerdings vier junge Männer aus Leeds ins Visier. "The Boy Bombers", schrieb das Boulevardblatt "The Sun" - die "Bomben-Jungs". "Selbstmordattentäter aus der Vorstadt", hieß es in der Zeitung "Daily Mail". "Es waren vier normale britische junge Männer aus normalen britischen Familien, die Fußball und Mädchen liebten ... also warum nur wurden sie zu Selbstmordattentätern?", fragte der "Daily Mirror" auf seiner Titelseite.
Die Polizei geht von vier Attentätern aus, die die Anschläge am Donnerstag verübt haben, und ermittelt derzeit, ob sie sich mit ihren Sprengsätzen gezielt in die Luft gesprengt und damit Selbstmordattentate verübt haben. Ihren Angaben zufolge ist es sehr wahrscheinlich, dass einer der vier Verdächtigen bei den Anschlägen ums Leben gekommen ist. Medienberichten zufolge stammen die Täter aus pakistanischen Familien, sind aber in Großbritannien geboren und lebten in der nordenglischen Stadt Leeds. Die zwischen 19 und 30 Jahre alten Männer sollen demnach gemeinsam nach London gefahren sein, den Sprengstoff in Militärrucksäcken auf ihrem Rücken. Alle vier seien bei den Anschlägen ums Leben gekommen sein.
Nachbarn und Freunde der Verdächtigen reagierten in Interviews mit den Zeitungen voller Unglauben und Entsetzen. "Er war ein lieber Junge, der mit allen gut zurechtkam", sagte ein 19-Jähriger der Zeitung "The Times" über einen der mutmaßlichen Täter, einen 22-Jährigen Sportstudenten. Er soll Fußball und Cricket geliebt und gelegentlich im Schnellimbiss seines Vaters in Leeds ausgeholfen haben. "Er hatte einen wunderbaren Humor und brachte einen zum Lachen ... Die Vorstellung, dass er nach London gefahren sein soll, um eine Bombe zu zünden, ist unglaublich. Es liegt nicht in seiner Natur, so etwas zu tun." Ein anderer sagte dem "Guardian", er habe noch vor zehn Tagen mit dem 22-Jährigen im Park Cricket gespielt. "Er interessiert sich nicht für Politik."
In dieses Bild mischten sich allerdings auch andere Aspekte - in der Biografie der Männer muss es einen Bruch gegeben haben. Der Sportstudent habe im vergangenen Jahr zwei Monate in Afghanistan verbracht und vier Monate in Pakistan, sagte ein Nachbar des Mannes dem Sender ITN News. In beiden Ländern gibt es starke radikal-moslemische Strömungen und der flüchtige Al-Kaida-Chef Osama bin Laden soll hier bei Anhängern Unterschlupf gefunden haben.
Ein 19-Jähriger, der ebenfalls an den Attentaten beteiligt gewesen sein soll, hat sich Angehörigen zufolge vor wenigen Monaten grundlegend verändert und ist ein religiöser Mensch geworden. "Seine Eltern waren besorgt, weil er ziemlich aus den Gleisen geraten war. Sie wollten ihm ein bisschen Disziplin beibringen. Ich weiß nicht, was passiert ist, aber vor ungefähr zwei Jahren änderte sich der Junge plötzlich und wurde tief religiös", sagte ein Cousin in "The Times".
Einem der Männer war die Polizei auf die Spur gekommen, nachdem dessen besorgte Eltern am Tag der Anschläge eine der Notfallnummern angerufen hatten. Sie sagten einem Bericht des "Guadrian" zufolge, ihr Sohn sei mit seinen Kameraden nach London gefahren und nicht zurückgekehrt.
http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=politics News&storyID=2005-07-13T101138Z_01_DEO336687_RTRDEO C_0_GROSSBRITANNIEN-ANSCHLAEGE-TAETER-20050713.xml
emin colasan
İNGİLTERE’deki terör olayında yaşananlar için çarşamba günü saygı duruşu yapıldı! Recep Bey, bakanları, valileri ve başkaları esas duruşa geçti. Ölenlere saygım sonsuz. Çok acı bir olaydır. Ancak bizler de Türkiye’de bugüne kadar nice terör olayları yaşadık.
Yurtdışında herhangi bir ülkede bizim acılarımız için saygı duruşu yapıldı mı? Bırakın yurtdışını da bir yana, bunlar kendi şehitlerimiz ve yüzlerce terör olayında can veren insanlarımız için saygı duruşunda bulundu mu?
cok üzüldüm saygi dürüsüda yaptim erdogan gibi yag cektim.
mehmetcik önemli degil :mad:
ich frage mich ernsthaft, ob eine Umdeutung der Bomben in New York, Madrid, London von Terroranschlag hin zu politischmotivierten Attentate nicht eher angebracht wär angesichts der Sprachregelung der Christen über die PKK :mad:
METRO SÖZCÜSÜ: İSTASYONDA PARÇA TESİRLİ BOMBA PATLADI...!
Londra’da terör alarmı
İngiltere’nin başkenti Londra’da üç ayrı metro istasyonunun boşaltılarak, bu noktalara acil durum ekibi gönderildiği bildirildi. Bu arada Londra Metro Sözcüsü, Warren Street istasyonunda parça tesirli bomba patladığını bildirdi...
Londra’da güvenlik gerekçesiyle 3 metro istasyonunun kapatıldığı ve bu istasyonlara acil durum ekiplerinin gönderildiği belirtildi. Görgü tanıkları, trenlerden birinde küçük bir patlama olduğunu ve trenden duman yükseldiğini söyledi.
İngiliz polisinin yaptığı açıklamada, Oval, Warren Street and Shepherd’s Bush metro istasyonlarında alarm verildiğini açıkladı.
Londra metrosu yönetiminden yapılan açıklamada, ölü ya da yaralı olmadığını açıkladı.
7 Temmuz’da Londra 3 metro istasyonu ve bir otobüste düzenlenen saldırılarda, 4 intihar bombacısı dahil 56 kişi yaşamını yitirmişti.
www.haberturk.com
yeter artik ya:( o zavalli insanlarin sucu ney...bunlar aptal ya
Der Schakal
21.07.05, 15:31
Ich hätte nicht gedacht, dass nach so einer kurzen Zeit wieder Anschläge in London passieren. Der eine soll in einem dichtbesiedelten Gebiet sein wo sich vorallem Türken (zypriotische Türken) befinden...
Der Schakal
21.07.05, 16:20
Wieder Terrorpanik in London
Die britische Polizei hat bestätigt, daß in der Stadt mehrere Bomben in öffentlichen Verkehrsmitteln explodierten. Bei den "sehr schweren Zwischenfällen" habe es eine geringe Zahl von Opfern gegeben, sagte Polizeichef Ian Blair.
...
Fortsetzung:
http://www.welt.de/data/2005/07/21/748821.html
London (AP) Nach der jüngsten Anschlagsserie in London hat die Polizei am Freitag einen Verdächtigen erschossen. Der Mann sei in eine U-Bahn an der Station Stockwell geflüchtet und dort von Zivilpolizisten mit fünf Schüssen niedergestreckt worden, berichteten Augenzeugen. Scotland Yard betätigte den Vorfall. Ein Mann sei von Beamten gejagt und beschossen worden. Ein Sanitäter habe den Tod festgestellt.
Es war zunächst unklar, ob es sich um eine der vier Personen handelte, die am Donnerstag Sprengsätze zünden wollten. Augenzeugen berichteten, er habe einen Mantel getragen, der wie ausgestopft gewirkt habe. Der Fahrgast Briony Coetsee berichtete: «Wir waren in der 'Tube', und plötzlich hörten wir jemanden sagen 'raus hier, raus hier', und dann hörten wir Schüsse.» Die Linien Northern und Victoria wurden vorübergehend eingestellt, der Bahnhof Stockwell evakuiert.
Auf einer islamistischen Website bekannte sich am Freitag eine mit dem Netzwerk Al Kaida in Verbindung stehende Organisation zu den vier gescheiterten Anschlägen vom Donnerstag. In dem Schreiben der Abu-Hafs-al-Masri-Brigaden wurden weitere Anschläge in Italien, den Niederlanden und Dänemark angedroht, weil Soldaten aus diesen Ländern im Irak stationiert seien. Die Organisation hat sich bereits zu der Terrorserie vom 7. Juli bekannt, allerdings auch zu zahlreichen anderen Anschlägen, bei denen ihre Täterschaft bezweifelt wird.
Im Osten Londons wurde nach einer Bombendrohung eine der größten Moscheen der Stadt geräumt und für etwa eine Stunde abgeriegelt. Später stellte sich nach Polizeiangaben heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Der Leiter der Moschee, Mohammed Abdul Bari, sagte, ein Anrufer habe vor einer Explosion gewarnt. Auf das Wohnhaus eines der mutmaßlichen Attentäter vom 7. Juli wurde ein Brandanschlag verübt. Im derzeit unbewohnten Haus in Aylesbury sei Brennmaterial gefunden worden, erklärte eine Polizeisprecherin.
Die Ermittlungen zu den harmlos verlaufenen Anschlägen vom Donnerstag verliefen nach Angaben von Scotland-Yard-Chef Sir Ian Blair gut. Da nur die Zünder detonierten, gab es offenbar Spuren an den Tatorten. Die britische Nachrichtenagentur PA berichtete, drei der vier Sprengsätze seien ähnlich groß gewesen wie bei den Anschlägen zwei Wochen zuvor. Die jüngsten Anschläge sollten offenbar ebenfalls von Selbstmordattentätern verübt werden. Verletzt wurde niemand, eine Person erlitt lediglich einen Asthmaanfall.
Laut PA fahndete die Polizei nach vier Personen. Zwei Verdächtige wurden in der Nacht zum Freitag wieder freigelassen. Einer war am Vortag in der Nähe der Tottenham Court Road nahe einem der Tatorte festgenommen worden, ein zweiter in der Nähe der Amtssitzes von Premierminister Tony Blair in der Downing Street. Die Explosionen hatten sich um die Mittagszeit fast zeitgleich an den U-Bahn-Stationen Oval, Warren Street und Shepherd's Bush sowie in einem Bus an der Hackney Road ereignet. Die Orte liegen etwas weiter vom Stadtzentrum entfernt als die Schauplätze der Anschläge zwei Wochen zuvor. Interpol rief am Freitag zur stärkeren Zusammenarbeit der Polizei- und Sicherheitsdienste auf. Nur abgestimmte, weltweite Aktionen können weitere Terroranschläge verhindern. Die jüngsten Anschläge hätten es so klar wie nie gemacht, dass kein Land den Terrorismus alleine bekämpfen könne.
Warum ich das poste ?
weil sich Europär immer beschwerten als unsere soldaten terrorverdächtige beseitigten.
Und jetz wird ein schon niedergestreckter und von 5 polizisten festgehaltener mann, hingerichtet.
Balld wird die Türkei in ihrem kampf gegen den PKK terror hoffentlich von der EU unterstüzt, den bis jetz hat sich Europa nur als unterstützer und förderer des PKK terrors herausgestellt.:mad:
quelle
http://de.news.yahoo.com/050722/12/4mg5g.html
Das ist Hinrichtung gewesen! Der soll am Bauch irgend etwas verdächtiges versteckt haben.Wo haben sie dem hingeschoßen?
Das ist Hinrichtung gewesen! Der soll am Bauch irgend etwas verdächtiges versteckt haben.Wo haben sie dem hingeschoßen?
Wie es in einem Zivilisierten Land üblich ist in den Kopf :rolleyes:
Wie es in einem Zivilisierten Land üblich ist in den Kopf :rolleyes:
Dann müssen das echt gute schützen gewesen sein.Erstmal müssen die den ja aus der entfernung Kaltstellen(sorry). Naja es gibt bestimmt eine gute Geschichte dazu in den nächsten Tagen.
Dann müssen das echt gute schützen gewesen sein.Erstmal müssen die den ja aus der entfernung Kaltstellen(sorry). Naja es gibt bestimmt eine gute Geschichte dazu in den nächsten Tagen.
Gerade in den Nachrichten sagte ein augenzuge das 5 polizisten denn mann am boden hatten bevor sie ihn mit 5 schüssen niederstreckten.
Nun stell dir mal vor wenn das in der Türkei passiert währe, wenn Türkische polizisten einen am boden liegenden terroristen der pkk erschossen hätten?
Richtig! Europa währe empört :rolleyes:
ehrlich, unglaublich...Klar doch, erinnert ihr euch an den Vorfall vor dem türksichen Justizministerium vor einiger Zeit..Der Selbstmordattentaeter konnte die Bomben, die er am Körper trug, nicht zünden, er wurde sofort festgenommen. Leider aber konnte er sich losreissen und lief in die Menschenmenge..Die türkischen Scharfschützen streckten ihn mit drei Schüssen in den Oberschenkel nieder..Jedoch gab der Attentaeter nicht auf, und versuchte mit seiner Hand die Bombe nochmals zu zünden, in dem Augenblich traf ihn ein Schuss in seinen Kopf..
Und was war die Reaktion in unseren eurpoaeischen Medien?
Ach, ich spar mir den spass jetzt :D
Nun, England, ein Musterschüler der Menschenrechtler.....5 Schüsse in den Kopf eines am Boden liegenden Terroristen???????????!!!!!!!!
Das sieht doch wirklich nach einer öffentlichen Hinrichtung aus..Ja, mal sehen, wie sich die europaeischen Medien auessern werden :rolleyes:
Also, ich erwarte nicht viel....
ehrlich, unglaublich...Klar doch, erinnert ihr euch an den Vorfall vor dem türksichen Justizministerium vor einiger Zeit..Der Selbstmordattentaeter konnte die Bomben, die er am Körper trug, nicht zünden, er wurde sofort festgenommen. Leider aber konnte er sich losreissen und lief in die Menschenmenge..Die türkischen Scharfschützen streckten ihn mit drei Schüssen in den Oberschenkel nieder..Jedoch gab der Attentaeter nicht auf, und versuchte mit seiner Hand die Bombe nochmals zu zünden, in dem Augenblich traf ihn ein Schuss in seinen Kopf..
Und was war die Reaktion in unseren eurpoaeischen Medien?
Ach, ich spar mir den spass jetzt :D
Nun, England, ein Musterschüler der Menschenrechtler.....5 Schüsse in den Kopf eines am Boden liegenden Terroristen???????????!!!!!!!!
Das sieht doch wirklich nach einer öffentlichen Hinrichtung aus..Ja, mal sehen, wie sich die europaeischen Medien auessern werden :rolleyes:
Also, ich erwarte nicht viel....
Darauf wollte ich hinaus ;)
Europa sollte einsehen das die pkk terroristen genausogefährlich sind wie die Al-kaida terroristen.
Deutschland Belgien Holland und England sollten diese terroristen sofort ausweisen.
Gerade in den Nachrichten sagte ein augenzuge das 5 polizisten denn mann am boden hatten bevor sie ihn mit 5 schüssen niederstreckten.
Nun stell dir mal vor wenn das in der Türkei passiert währe, wenn Türkische polizisten einen am boden liegenden terroristen der pkk erschossen hätten?
Richtig! Europa währe empört :rolleyes:
Das was Komisch ist:TOTE KANN MAN NICHT BEFRAGEN.Sie haten ihn am Boden.Also war er kalt gestellt.Mann kan hier sagen,der Atentäter wollte gerade die Bombe zünden aber er hate doch genug zeit dafür vorher gehabt.Naja ich mag keine V.T also glauben wir den Ofis mal.
Zum 2. Ist doch klar,wir Türken sind Barbaren.Weiß doch jeder :rolleyes:
Seit wann ist PKK eine Terror Organisation? :eek:
Die sind doch die einzigen in der Regio die Freiheit und Demo. in der Region haben wollen(siehe beitrag über die K.PF) :)
Das was Komisch ist:TOTE KANN MAN NICHT BEFRAGEN.Sie haten ihn am Boden.Also war er kalt gestellt.Mann kan hier sagen,der Atentäter wollte gerade die Bombe zünden aber er hate doch genug zeit dafür vorher gehabt.Naja ich mag keine V.T also glauben wir den Ofis mal.
Zum 2. Ist doch klar,wir Türken sind Barbaren.Weiß doch jeder :rolleyes:
Seit wann ist PKK eine Terror Organisation? :eek:
Die sind doch die einzigen in der Regio die Freiheit und Demo. in der Region haben wollen(siehe beitrag über die K.PF) :)
DIe Europär sollten lieber gegen allen Terroristen vorgehen und nicht nur wenn sie selbst betroffen sind.
Ja sicher ist die PKK eine Demokratische Organisation :rolleyes:
DIe Europär sollten lieber gegen allen Terroristen vorgehen und nicht nur wenn sie selbst betroffen sind.
Ja sicher ist die PKK eine Demokratische Organisation :rolleyes:
Damit die Türkei auf die beine kommt :eek: bist du verrückt?
Spaß bei seite,auf uns warten Schwierige Tage.Wir(Asker,Milet,Politika) brauchen erstmal einen Ruhigen Kopf.Die lage richtig einschätzen. Oro*** Amerika ne yaptigi beli deyil!
Damit die Türkei auf die beine kommt :eek: bist du verrückt?
Spaß bei seite,auf uns warten Schwierige Tage.Wir(Asker,Milet,Politika) brauchen erstmal einen Ruhigen Kopf.Die lage richtig einschätzen. Oro*** Amerika ne yaptigi beli deyil!
Türkei sollte die anschläge in Europa für seine zwecke ausnutzen, und alle Europäischen länder auffordern gegen den terror vorzugehen.
Dazu eghört es auch gegen die Terroristen der PKK gemeinsam vorzugehene.
Wir sollten politischen kapital aus den Anschlägen ziehen.
Türkei sollte die anschläge in Europa für seine zwecke ausnutzen, und alle Europäischen länder auffordern gegen den terror vorzugehen.
Dazu eghört es auch gegen die Terroristen der PKK gemeinsam vorzugehene.
Wir sollten politischen kapital aus den Anschlägen ziehen.
Guckmal das ist doch sehr Interrasant.Nach dem man unsere Fahne verbrannt hatte,sind die Leute auf die strasse gegangen.Das hast du bestimmt mitgekriegt.Ich habe auf ZDF dann einen Bericht darüber gesehen.Ich mußte Kotzen,die Überschrifft"Gefährlicher Nationalismus in der Türkei"!!!!!
Die haben die sache so gedreht das es keine Reaktion sein soll,sondern GEFÄHRLICHER Türkischer Nationalismus. Nur nebenbei und ganz leise haben die das mit der Fahnen verbrennung erzählt.
So läuft es ab leute. Da hinter steckt immer ein Interesse und das ZDF,könnt mir glauben ist 100% CDU Lobby!!
ZDF,könnt mir glauben ist 100% CDU Lobby!!
Ich will miene GEZ gebühren zürück :rolleyes:
http://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/afpde/20050724/14/585329564.jpg
Sao Paulo/London (AFP) - Nach der Tötung eines irrtümlich unter Terrorverdacht geratenen Brasilianers durch die britische Polizei hat sich der brasilianische Außenminister Celso Amorim erschüttert gezeigt. Die Regierung und die Bevölkerung von Brasilien seien "voller Schmerz und ratlos" über diesen Tod eines unschuldigen und friedfertigen Mannes, erklärte Amorim. Mehrere dutzend Brasilianer demonstrierten vor dem Londoner Polizeipräsidium und forderten Erklärungen.
Die Londoner Polizei hatte am Freitag in einem U-Bahnhof gezielt einen Mann erschossen, der irrtümlich unter Terrorverdacht stand. Der 27-jährige Brasilaner Jean-Charles de Menezes hatte zuvor ein im Zuge der Ermittlungen unter Überwachung stehendes Haus verlassen. Später stellte sich heraus, dass der Elektriker nichts mit den Anschlägen in London zu tun hatte.
Zum Hinweis der Polizei, Menezes sei wegen seines dicken Mantels trotz sommerlicher Temperaturen verdächtig gewesen, sagte ein demonstrierender Freund des Toten, er selbst trage in Großbritannien auch das ganze Jahr lang eine Jacke, weil das britische Klima für einen Brasilianer sehr kalt erscheine. Auf die Frage, warum sein Freund vor den Zivilfahndern flüchtete, sagte der Mann, Stockwell sei kein sehr sicheres Stadtviertel: "Jean-Charles hat gesehen, dass ihm vier oder fünf Männer in Zivil hinterherrannten, er hat wahrscheinlich Angst bekommen und die Flucht ergriffen."
Mehreren Medienberichten zufolge stellte die Polizei unterdessen eine Verbindung zwischen den Attentätern vom 7. Juli und denen vom vergangenen Donnerstag her. Die Zeitung "The Observer" berichtete, in einem der sichergestellten Rucksäcke sei ein entsprechender Hinweis gefunden worden. Demnach sollen einige der mutmaßlichen Attentäter vom Donnerstag mit zwei Attentätern vom 7. Juli gemeinsam auf einer Wildwasser-Tour in Wales gewesen sein.
Quelle (http://de.news.yahoo.com/050724/286/4mho7.html)
http://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/afpde/20050724/14/585329564.jpg
Sao Paulo/London (AFP) - Nach der Tötung eines irrtümlich unter Terrorverdacht geratenen Brasilianers durch die britische Polizei hat sich der brasilianische Außenminister Celso Amorim erschüttert gezeigt. Die Regierung und die Bevölkerung von Brasilien seien "voller Schmerz und ratlos" über diesen Tod eines unschuldigen und friedfertigen Mannes, erklärte Amorim. Mehrere dutzend Brasilianer demonstrierten vor dem Londoner Polizeipräsidium und forderten Erklärungen.
Die Londoner Polizei hatte am Freitag in einem U-Bahnhof gezielt einen Mann erschossen, der irrtümlich unter Terrorverdacht stand. Der 27-jährige Brasilaner Jean-Charles de Menezes hatte zuvor ein im Zuge der Ermittlungen unter Überwachung stehendes Haus verlassen. Später stellte sich heraus, dass der Elektriker nichts mit den Anschlägen in London zu tun hatte.
Zum Hinweis der Polizei, Menezes sei wegen seines dicken Mantels trotz sommerlicher Temperaturen verdächtig gewesen, sagte ein demonstrierender Freund des Toten, er selbst trage in Großbritannien auch das ganze Jahr lang eine Jacke, weil das britische Klima für einen Brasilianer sehr kalt erscheine. Auf die Frage, warum sein Freund vor den Zivilfahndern flüchtete, sagte der Mann, Stockwell sei kein sehr sicheres Stadtviertel: "Jean-Charles hat gesehen, dass ihm vier oder fünf Männer in Zivil hinterherrannten, er hat wahrscheinlich Angst bekommen und die Flucht ergriffen."
Mehreren Medienberichten zufolge stellte die Polizei unterdessen eine Verbindung zwischen den Attentätern vom 7. Juli und denen vom vergangenen Donnerstag her. Die Zeitung "The Observer" berichtete, in einem der sichergestellten Rucksäcke sei ein entsprechender Hinweis gefunden worden. Demnach sollen einige der mutmaßlichen Attentäter vom Donnerstag mit zwei Attentätern vom 7. Juli gemeinsam auf einer Wildwasser-Tour in Wales gewesen sein.
Quelle (http://de.news.yahoo.com/050724/286/4mho7.html)
ja typisch ne, in dne deutschen und europäischen medien wird es überspielt..wäre das in der türkei passiert gäbe es einen riesen aufstand und die heuchlerischen menschenrechtler würden vor der türe stehen
Londoner Polizei nach Todesschüssen auf Unschuldigen in der Kritik
London (dpa) - Scotland Yard will trotz der Erschießung eines Unschuldigen bei der Terrorfahndung von London weiter im Notfall an der Praxis gezielter Kopfschüsse festhalten. Polizeichef Ian Blair entschuldigte sich, sah aber keine Alternative zum Waffeneinsatz gegen Selbstmordattentäter mit Sprengstoffgürteln. Terrorfahnder in Zivil hatten vorgestern einen 27- jährigen Brasilianer in einem Londoner U-Bahnhof mit fünf Kopfschüssen getötet. Sie hatten ihn irrtümlich für einen Terrorverdächtigen gehalten.
http://de.news.yahoo.com/050724/3/4mhzk.html
ja typisch ne, in dne deutschen und europäischen medien wird es überspielt..wäre das in der türkei passiert gäbe es einen riesen aufstand und die heuchlerischen menschenrechtler würden vor der türe stehen
Mich wundert es auch das die Grünen Menschenrechtler sich nicht gegen die gezielte tötung von verdächtigen aussprechen.
Dieser Schießbefehl für die Britische Polizei ist ein Blanko schek zum Töten.
Aber die Engländer kennen sich ja aus mit "Lizens zum töten" :rolleyes:
Mich wundert es auch das die Grünen Menschenrechtler sich nicht gegen die gezielte tötung von verdächtigen aussprechen.
Dieser Schießbefehl für die Britische Polizei ist ein Blanko schek zum Töten.
Aber die Engländer kennen sich ja aus mit "Lizens zum töten" :rolleyes:
es war doch eh nur ein schwarzkopf..das juckt doch keinen :)
wäre es in der türkei passiert hättejeder gesagt diese faschos, diese mörder, diese foltermaschinen..
mich kotzt diese doppelmoral an.. ich wette die menschenrechtler werden sagen das die britische polizei das richtige gemacht hat weil sie nur vorbeugen wollten
es war doch eh nur ein schwarzkopf..das juckt doch keinen :)
wäre es in der türkei passiert hättejeder gesagt diese faschos, diese mörder, diese foltermaschinen..
mich kotzt diese doppelmoral an.. ich wette die menschenrechtler werden sagen das die britische polizei das richtige gemacht hat weil sie nur vorbeugen wollten
Sie sagen garnichts sie hüllen sich inschweigen :rolleyes:
Aber die sind ja auch damit beschäftigt Türkei in den dreck zu ziehen, da bleibt natürlich für solche vorfälle keine zeit :mad:
TOZKOPARAN
24.07.05, 19:14
Erklärung von Scotland Yard: " Man was wollt ihr noch mehr. Jetzt habt ihr einen Sambatänzer weniger. Ausserdem war das bloss ein dummes missgeschick. Wir wollten bloss cricket in der U-Bahn spielen und dann ist der Spielverderber gekommen und hat uns unsere Fish and Chips weggenommen. Dann hat er unsere Waffen genommen und sich dann 5 mal in den kopf geschossen. Wir fanden das auch komisch aber wir dachten anderes Land andere Sitten"
Man auf die Erklärung bin ich auch gespannt. Jemand der die Bahn erreichen will öffentlich zu exekutieren und das noch mit 5 kugel in den kopf. Wahrscheinlich hat der arme Kerl mehr kugel abbekommen weil so treffsicher sind die englischen hooligans ganz bestimmt nicht. Sie hätten ihm gleich ein Sprengstoffgürtel umhängen sollen und dann selber fernzünden.
Man hätte dem Typen in die Beine schiessen können. Auf jedenfall gibt es mehr möglichkeiten jemanden ausser Gefecht zu setzten als ihm ein paar kugel in den kopf zu schiessen.
Sie sagen garnichts sie hüllen sich inschweigen :rolleyes:
Aber die sind ja auch damit beschäftigt Türkei in den dreck zu ziehen, da bleibt natürlich für solche vorfälle keine zeit :mad:
natürlich wir sind der mittelpunkt der erde..uns wird gerne mal so ein genozidvirwurf in die schuhe geschoben man hat ya nichts besseres zutun..
aber wie sagte meine lehrerin immer: wer die augen vor der wahrheit schließt wird ein böses erwachen haben
Die schande ist , das genau die leute die den attentäter der mit einem sprengstoffgürtel atatürks grab stürmen wollte und dabei erschossen wurde,jetz schweigen.
Sie die die Türkischen polizisten kritisiert hatten, obwohl der attentäter eine bombengürtel bei sich hatte, schweigen sich jetz aus :mad:
Mann stelle sich dam mal vor der Mann wurde mit 5 kopfschüssen getötet, nur weil so ein Bulle einen verdacht hatte.:mad:
Londoner Polizisten bleiben unbehelligt
Die Todesschüsse auf einen Unschuldigen in der Londoner U-Bahn haben keine Folgen für die beteiligten Beamten. Laut Staatsanwaltschaft reichen die Beweise nicht für eine Verurteilung. Die Fahnder hätten das Opfer für einen Selbstmordattentäter gehalten und könnten nicht belangt werden.http://www.spiegel.de/static/sys/strichel-420x1-666666.gif
London - Für die irrtümliche Tötung eines Brasilianers nach den Terroranschlägen von London werden die beteiligten Polizisten juristisch nun nicht mehr zur Rechenschaft gezogen. Gegen keinen der Beamten lägen ausreichende Beweise für eine individuelle Verurteilung vor, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft heute zum Abschluss einer Untersuchung in London. Die beiden Polizisten, die am 22. Juli 2005 die tödlichen Schüsse auf Jean Charles de Menezes abgegeben hätten, seien "davon ausgegangen, dass er ein Selbstmordattentäter war, und wir können sie deshalb nicht wegen der Tötung belangen". Allerdings sei der gesamte Einsatz von "operationellen Fehlern" begleitet gewesen, weswegen die Londoner Polizei als Ganzes mit Strafmaßnahmen rechnen müsse.
Justizsprecher Stephen O'Doherty betonte, dass eine Summierung von Fehlverhalten verschiedener Amtsträger zu der Tragödie geführt habe, dass sich dabei aber kein Einzelner in strafrechtlichem Sinne schuldig gemacht habe. Deshalb solle die Londoner Polizei kollektiv wegen Verstoßes gegen Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien belangt werden. Im Widerspruch zu diesen Richtlinien habe die Londoner Polizei "nicht die Gesundheit, die Sicherheit und das Wohlbefinden von Jean Charles de Menezes gewährleistet", sagte O'Doherty. Der Polizeibehörde droht dabei eine Geldstrafe.
Im Verlauf der sechsmonatigen Ermittlungen habe die Kommission vorübergehend Anklagen wegen Mordes, Totschlags und Dokumentenfälschung erwogen, sagte der Sprecher. Diese Vorwürfe seien aber fallengelassen worden. "Eine gewisse Anzahl von Individuen hat Planungs- und Kommunikationsfehler begangen, die in der Summe zum tragischen Tod von Herrn De Menezes führten, aber kein Einzelner hat sich in hinreichendem Maße eines kriminellen Vergehens schuldig gemacht."
Die Hinterbliebenen von De Menezes zeigten sich empört über den Befund der Ermittler. "Es ist absolut unglaublich, es ist eine Schande", sagte De Menezes' Cousin Alessandro Pereira in London. Die geplante Belangung der Polizei wegen Verstoßes gegen Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien sei "unsinnig". Pereira erinnerte an die Todesumstände seine Cousins: "Sie haben elf Mal auf ihn geschossen."
Britische Polizisten hatten den 27-jährigen Brasilianer Jean Charles de Menezes für einen Selbstmordattentäter gehalten und ihn am 22. Juli vergangenen Jahres in der U-Bahn erschossen. Am 7. Juli 2005 waren bei Selbstmordanschlägen in der Londoner U-Bahn 56 Menschen getötet worden.
www.spiegel.de
Das war ja zu erwarten. Wer der Polizei die Befugnisse erteilt "Shot to kill", der wird hinterher den Polizisten, der regelrecht hinrichtet, (ich glaube es waren bis 9 Schüssen aus nächster Nähe) nicht verurteilen.
- Der Mann war ein ganz normaler Bürger - !
Wenn der Westen die PKK am Hals gehabt hätte, dann weiß ich nicht, was sie alles angestellt hätten.
Die hätte bestimmt die ganze Kurden ausgerottet sowie die juden
Die hätte bestimmt die ganze Kurden ausgerottet sowie die juden
Bezeichnend ist doch, daß als die Bomben in London hochgingen, paar Tage später hier die Stimmen laut geworden sind, man solle "Videos in die Moscheen installieren" etc. Man hat Interviews geführt mit normalen türkischen Bürgern auf der Straße, was sie von "Islamisten" halten würden und ob sie "welche kennen" wüden. Das ist menschenverachtend. Dieser "Generalverdacht" kann s schon eine Vorstufe für andere Geschichten werden. Zumindest für "Verachtung" und "Isolierung" der Minderheit.
Ich weiß noch, daß die Sendungen hier im TV wochenlang anhielten.
Und wieder bezeichnenderweise - 1 Jahr später - zeigen uns die renomierten Nachrichtensendungen, wie heute-journal und tagesthemen mit deutschen Flaggen bei der WM und lieben und vertrauen uns aufeinmal.
Maß halten ist immer gut, nur diese Vernunft muß man erst besitzen. Nach 40 Jahren Türken in Deutschland müssen einige noch was lernen:
Zumindest, daß "kein Türke" jemals eine Bombe in Europa hochgehen lassen wird. Dessen bin ich mir so sicher, noch sicherer gehts nicht mehr.
Seltsame Ruhe beim Jahrestag der Terror-Anschläge in London 07.07.2005 - die sogenannten "London-Bombings"
Es gibt beteiligte Personen , die ernsthaft behaupten es gäbe am selben Tag , zur selben Zeit und den selbigen Orten "Übungs-Drills" welches genau dieses Szenario abspielen würde mit 1.500 beteiligten Beamten ...
Falls das tatsächlich wahr ist dann wundert es mich nicht , dass man die genauen Umstände der Tat nicht wieder ins Bewusstsein der Menschen bringen möchte .
Mögen die Mörder von unschuldigen Menschen ihre gerechte Strafe sowohl im Diesseits als auch im Jenseits erhalten .
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