Der Schakal
13.07.05, 15:37
SPD legt leicht zu
Die Verschiebungen zugunsten der SPD sind nur geringfügig und würden an der Wahlniederlage von Rot-Grün nichts ändern: Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die SPD laut einer neuesten Umfrage auf 27 Prozent der Stimmen. Die Union würde 46 Prozent erreichen, ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche.
Hamburg - CDU/CSU und FDP haben demnach weiterhin gute Chancen auf einen Sieg bei der geplanten Bundestagswahl im September. Der heute veröffentlichten Erhebung des Forsa-Instituts für den "Stern" und RTL zufolge liegt Schwarz-Gelb derzeit mit zusammen 53 Prozent deutlich vorn. Bei der sogenannten Sonntagsfrage verloren die Unionsparteien im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt. Jetzt liegen CDU und CSU zusammen bei 46 Prozent.
Dagegen konnte sich die SPD in der Umfrage um einen Punkt verbessern, ist aber mit 27 Prozent noch immer weit abgeschlagen. Wie in der Vorwoche behauptet sich das Linksbündnis PDS/WASG mit zehn Prozent als drittstärkste Kraft. Die Grünen kämen unverändert auf sieben Prozent, wenn bereits am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre. Auf ebenfalls sieben Prozent und damit einen Prozentpunkt mehr als bei der letzten Befragung kam die FDP.
Nach einer weiteren Umfrage glaubt eine große Mehrheit der Bundesbürger nicht, dass sich die Parteien nach der Regierungsbildung an ihre Wahlprogramme halten. Laut Forsa beantworteten 84 Prozent der Befragten eine entsprechende Frage mit Nein. Nur 13 Prozent glauben, dass sich die Parteien nach Wahl wirklich an die Wahlprogramme halten werden, die übrigen Befragten wollten sich nicht festlegen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,365013,00.html
Die Verschiebungen zugunsten der SPD sind nur geringfügig und würden an der Wahlniederlage von Rot-Grün nichts ändern: Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die SPD laut einer neuesten Umfrage auf 27 Prozent der Stimmen. Die Union würde 46 Prozent erreichen, ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche.
Hamburg - CDU/CSU und FDP haben demnach weiterhin gute Chancen auf einen Sieg bei der geplanten Bundestagswahl im September. Der heute veröffentlichten Erhebung des Forsa-Instituts für den "Stern" und RTL zufolge liegt Schwarz-Gelb derzeit mit zusammen 53 Prozent deutlich vorn. Bei der sogenannten Sonntagsfrage verloren die Unionsparteien im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt. Jetzt liegen CDU und CSU zusammen bei 46 Prozent.
Dagegen konnte sich die SPD in der Umfrage um einen Punkt verbessern, ist aber mit 27 Prozent noch immer weit abgeschlagen. Wie in der Vorwoche behauptet sich das Linksbündnis PDS/WASG mit zehn Prozent als drittstärkste Kraft. Die Grünen kämen unverändert auf sieben Prozent, wenn bereits am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre. Auf ebenfalls sieben Prozent und damit einen Prozentpunkt mehr als bei der letzten Befragung kam die FDP.
Nach einer weiteren Umfrage glaubt eine große Mehrheit der Bundesbürger nicht, dass sich die Parteien nach der Regierungsbildung an ihre Wahlprogramme halten. Laut Forsa beantworteten 84 Prozent der Befragten eine entsprechende Frage mit Nein. Nur 13 Prozent glauben, dass sich die Parteien nach Wahl wirklich an die Wahlprogramme halten werden, die übrigen Befragten wollten sich nicht festlegen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,365013,00.html