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OECD-Studie
21. Oktober 2008
Deutschland, Land der Armut
VON EVA ROTH
Es ist eine bittere Bilanz für den deutschen Sozialstaat: Die Armut ist in der Bundesrepublik seit 1985 stärker gestiegen als in fast allen anderen Industriestaaten. Auch die Ungleichheit bei den Einkommen hat rasant zugenommen, berichtet die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in einer Studie.
Die wachsende Ungleichheit ist nicht nur ein soziales Problem, sondern auch schlecht für die wirtschaftliche Entwicklung, befindet die Organisation. "Eine höhere Einkommensungleichheit behindert die Aufstiegschancen über Generationen hinweg", erklärte OECD-Generalsekretär Angel Gurria. "Sie macht es für talentierte und hart arbeitende Menschen schwerer, den Lohn zu erhalten, den sie verdienen." Die geringe soziale Mobilität beeinträchtige so die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit insgesamt.
weiter (http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/1617010_Deutschland-Land-der-Armut.html)
hat die politik versagt oder liegt es an dem wirtschaftssystem?
Salzkartoffel
22.10.08, 11:39
Ich würde sagen es liegt daran dass das Leben in Deutschland sehr teuer ist. In vergleichbaren Industrienationen ist es möglich mit weniger Geld zu existieren. Ich denke da an die Mieten. Deshalb wird die Lage schnell prekär.
Allerdings weigere ich mich den Begriff Armut zu verwenden. Nehmen wir an ich bezöge Hartz4. Ich würde eine Videokonferenz aufbauen. Die Teilnehmer sind:
- Ein Bauer in der Sahelzone der mit seiner Familie kurz vor dem Verhungern ist,
- Ein Kind was in Bihar für 10 Cent am Tag im Steinbruch arbeitet,
- Ein Mädchen was sich in Südostasien für einen Dollar anbietet.
- Ich.
Die Aufgabe: Erkläre diesen Menschen dass ich arm bin. Ich glaube es erübrigt sich jeder Kommentar.
Man sollte diese Begriffe nicht mißbrauchen.
Trotzdem sind viele Leute in einer prekären Situation.
Ich sehe für die Zukunft hier keine Entspannung, da eher mit einem nachhaltigen Wegbrechen der industriellen Erträge und damit des Arbeitsmarktes zu rechnen ist. Die Politik sehe ich auch als unfähig an, außer Gelaber wird hier nichts kommen.
Die Probleme sind vermutlich am besten auf regioinaler Ebene lösbar wenn sich die Menschen zusammentun und die Initiative ergreifen. Zusammenziehen, gemeinsame Autos, eigene Firma gründen und Dienstleistungen anbeiten.
ayyıldız66
22.10.08, 11:53
Zukunftsängste sind meist Alltag. Berufliche, akademische und gute schulische Qualifikationen sind ein Muss, wenn man in Deutschland auf Dauer existieren will. Nur, ob sich jeder diesen Weg leisten kann, ist die große Frage.
salamander
22.10.08, 13:42
OECD-Studie
21. Oktober 2008
Deutschland, Land der Armut
VON EVA ROTH
Es ist eine bittere Bilanz für den deutschen Sozialstaat: Die Armut ist in der Bundesrepublik seit 1985 stärker gestiegen als in fast allen anderen Industriestaaten. Auch die Ungleichheit bei den Einkommen hat rasant zugenommen, berichtet die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in einer Studie.
Die wachsende Ungleichheit ist nicht nur ein soziales Problem, sondern auch schlecht für die wirtschaftliche Entwicklung, befindet die Organisation. "Eine höhere Einkommensungleichheit behindert die Aufstiegschancen über Generationen hinweg", erklärte OECD-Generalsekretär Angel Gurria. "Sie macht es für talentierte und hart arbeitende Menschen schwerer, den Lohn zu erhalten, den sie verdienen." Die geringe soziale Mobilität beeinträchtige so die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit insgesamt.
weiter (http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/1617010_Deutschland-Land-der-Armut.html)
hat die politik versagt oder liegt es an dem wirtschaftssystem?
Es liegt eindeutig am Versagen der Politik und nicht am Wirtschaftssystem!
In einem marktwirtschaftlichen System versucht der Mensch in der Regel Gewinne zu maximieren und zwar für das Unternehmen und für sich persönlich. Damit ein solches Gewinnstreben durch den immanent vorhandenen Wettbewerb nicht zu einem sogenannten Raubtierkapitalismus mutiert, wurde in Deutschland die sogenannte "soziale Marktwirtschaft" eingeführt. Das heißt, der Staat bringt sich im System der Marktwirtschaft in der Form ein, daß er auf allen Gebieten der Wirtschaft einen Rahmen setzt, der für einen entsprechenden sozialen Ausgleich sorgt und eben verhindert, daß z.B. ein schwacher Arbeitnehmer einem grenzenlosen Raubtierkapitalismus schutzlos ausgeliefert ist.
Seit Beginn der Rot/Grünen Regierung hat der Staat die Schleusen für die Unternehmer auf vielen Gebieten weit geöffnet mit verheerenden Folgen für Staat und Normalbürger. Besonders krass war seinerzeit z.B. die Steuerbefreiung von Veräußerungsgewinnen verbunden mit erheblichen Mindereinnahmen des Staates und der Förderung des Monopoly-Verhaltens vieler Konzerne und Finanzmagnaten. Die Rechte der betroffenen Arbeitnehmer blieben dabei regelmäßig auf der Strecke!
Die jetztige Finanzkrise ist geradezu ein Musterbeispiel für die möglichen Folgen fehlender Rahmenrichtlinien.
Ich würde sagen es liegt daran dass das Leben in Deutschland sehr teuer ist. In vergleichbaren Industrienationen ist es möglich mit weniger Geld zu existieren. Ich denke da an die Mieten. Deshalb wird die Lage schnell prekär.
Allerdings weigere ich mich den Begriff Armut zu verwenden. Nehmen wir an ich bezöge Hartz4. Ich würde eine Videokonferenz aufbauen. Die Teilnehmer sind:
- Ein Bauer in der Sahelzone der mit seiner Familie kurz vor dem Verhungern ist,
- Ein Kind was in Bihar für 10 Cent am Tag im Steinbruch arbeitet,
- Ein Mädchen was sich in Südostasien für einen Dollar anbietet.
- Ich.
Die Aufgabe: Erkläre diesen Menschen dass ich arm bin. Ich glaube es erübrigt sich jeder Kommentar.
Man sollte diese Begriffe nicht mißbrauchen.
Trotzdem sind viele Leute in einer prekären Situation.
Ich sehe für die Zukunft hier keine Entspannung, da eher mit einem nachhaltigen Wegbrechen der industriellen Erträge und damit des Arbeitsmarktes zu rechnen ist. Die Politik sehe ich auch als unfähig an, außer Gelaber wird hier nichts kommen.
Die Probleme sind vermutlich am besten auf regioinaler Ebene lösbar wenn sich die Menschen zusammentun und die Initiative ergreifen. Zusammenziehen, gemeinsame Autos, eigene Firma gründen und Dienstleistungen anbeiten.
So von vergleichen zwischen Länder halte ich nichts. Auserdem ist nicht das Ziel für 10Cent arbeiten. Sondern eine Geselschaft die in würde Leben kann. Wo alle die gleichen Chancen haben.
Das hat bisher in Deutschland verhindert das es so aussieht hier wie in USA oder Frankreich. Unser Soziales sicherungssystem. Auch nach der Finanzkrise zeigt es sich.
Wo auch da Experten befragt wurden die genau dieses Verursacht haben.Vor Kurzem wurde bekannt das gerade diese Saubermänner ein Gesetz verhindert haben was die Manager haftbar macht.
Das was die Leute in die Armut trieb war eine extrem verfehlte Politik von Rot-Grün. Die die Menschen zu bitsteller der Wirtschaft gemacht hat. Durch den druck von Hartz4 sind solche Prekäre Arbeitsverhältnisse erst da.
Durch Rot-Grün und den Neo Liberalen Unfug sind wir doch erst in dieser Lage.
Wo Liegt der Unterscheid zum Mittelalter ? da gabs eine schicht von Adel die entschied was Politik ist. Jetzt haben wir eine Geldelite die alles entscheidet.
Durch die Steuer die es gerade von Geringverdiener nimmt und bei Millionären genug zwischen raum läßt.
Die Wirtschaft ist für die Menschen da und nicht umgekehrt.
Wer hat uns Veraten ? Die Sozialdemokraten !
na endlich werden ein paar leute wachgerüttelt.
hier eine webseite , lohnt sich zu lesen:
www.nachdenkseiten.de
Arm in Deutschland ?
In Deutschland wird soviel Essen wggeschmissen,das der BMI der hiesigen Ratten größer ist als in den meisten Entwicklungsländern .
Armut ?
Der Fahrzeugbestand in Deutschland liegt bei 45 millionen,armut ?
Der Zugang zu Trinkwasser liegt bei 99%,armut ?
Es gibt Medizinische Versorgung,für Sozialhilfe empfänger sogar Kostenlos,armut ?
Noch nie hatten Kinder und Jugendliche soviel Taschengeld als heute,armut ?
Die Reisebranche Boomt seit Jahren,armut ?
Die möglichkeit sich täglich zu Duschen und zu Wärmen,armut ?
Sozialhilfe beziehen ohne einen Handschlag,armut ?
Wenn das Armut bedeutet,empfehle ich ein EU-Land zu besuchen.Bulgarien z.B wo noch an vielen Fenstern der Landeshauptstadt Sofia ,Zeitungspapier statt Gardinen hängen.
Armut sieht für mich anders aus !
Arm in Deutschland ?
In Deutschland wird soviel Essen wggeschmissen,das der BMI der hiesigen Ratten größer ist als in den meisten Entwicklungsländern .
Armut ?
Der Fahrzeugbestand in Deutschland liegt bei 45 millionen,armut ?
Der Zugang zu Trinkwasser liegt bei 99%,armut ?
Es gibt Medizinische Versorgung,für Sozialhilfe empfänger sogar Kostenlos,armut ?
Noch nie hatten Kinder und Jugendliche soviel Taschengeld als heute,armut ?
Die Reisebranche Boomt seit Jahren,armut ?
Die möglichkeit sich täglich zu Duschen und zu Wärmen,armut ?
Sozialhilfe beziehen ohne einen Handschlag,armut ?
Wenn das Armut bedeutet,empfehle ich ein EU-Land zu besuchen.Bulgarien z.B wo noch an vielen Fenstern der Landeshauptstadt Sofia ,Zeitungspapier statt Gardinen hängen.
Armut sieht für mich anders aus !
das sehe ich auch so. Diese theoretischen Vergleiche/Erhebungen sind doch total überflüssig, denn im Vergleich zu zb. Osteuropäischen Ländern oder auch der Türkei kann man hier nun wirklich nicht von Armut sprechen.
Natürlich ist zb. unser Bildungssystem nicht optimal und gilt es zu verbessern, aber hier können (wenn sie wollen) alle Kinder in die Schule gehen. Hier können alle Kinder, wenn sie wollen und von den Eltern gefördert/unterstützt werden, etwas erreichen.
Aber natürlich sind Kinder deren Eltern lieber Saufen (ich drück es einfach mal krass aus), bis in die Nacht vor der Glotze hängen und bis in den Tag hinein pennen, sehr stark benachteiligt und auch ARM, denn sie werden durch ihre Eltern fast aller Chancen beraubt.
Und natürlich sind Kinder zb. türkischer Eltern, die sich weigern deutsch zu lernen und somit ihren Kindern nicht helfen bzw. sie unterstützen, auch ARM und auch hier werden diese Kinder durch ihre Eltern fast aller Chancen beraubt.
Aber in beiden Fällen, werden die Eltern nicht daran denken das SIE ihr Verhalten ändern müssen, damit ihre Kinder eine Chance bekommen/haben, diese Eltern werden anderen die Schuld (am besten natürlich dem Staat/der Gesellschaft) an IHREM Versagen geben.
Nein in Deutschland ist niemand arm, im Sinne von Armut.
Wenn ich das so lese kann ich euch echt nicht verstehen....
Es geht nicht darum das es hier wie in Bulgarien wird. Nein es geht darum das es den Bulgaren so geht wie uns.
Das ist es aber nicht im gegenteil. Auch hier klaft die schere zwischen arm und reich nachweislich.
Ihr wiederholt genau das was man will das Ihr glaubt.
Ihr zahlt mit euren Krankenkasse beiträgen die Infrastruktur für den Medizinischen Standard hier. Den reiche Privatpatienten auch nutzen. Aber bei weitem niht soviel einzahlen und mehr servie bekommen.
Die Elite hat das Studium früher durch Bafög gut hinbekommen. Dazu noch was von Papa. Ihr zahlt mit euren Stuern und Studi beiträgen das Studium von genau diese Männern. Die weiterentwicklung zu Elite Unis. Wenn kommt sie zugute ?
Den Arbeiterkind der sich ein Studium kaum leisten kann ??
Oder dem Kind aus gutem hause der nichtmal nebenbei Arbeiten muss.
Ein Unternehmen wie die Deutsche Bank oder Benz verdienen Millionen. Wo ist der ganz gewinn?? Bekommt das der Malocher ? nein der bekommt gesagt : Sorry der Reingewinn nach Stuern war dieses Jahr um 10% niedrieger. Gibt nicht mehr.
Ihr läßt euch einreden das alles gut ist. Doch das ist es nicht. Es liegt einiges im Argen im Staate Denämark.
Aber keine Angst die Bundeswehr darf ja auch bald im Inneren. Fast schon eine Prophetische Weitsicht für Politiker.....
Last euch nicht einreden das der Brotkrümmel den Ihr bekommt genug ist.
Last teuch nicht einreden das in Deutschland alle die Gleichen Startchanen hat. Dem ist nicht so. Der Berufliche Werdegang und Erfolg hängt stark vom Sozialen Status ab.
Ich spreche von der Grundversorgung,allein dieses berechtigt den Meschen das er nicht arm sein kann.Armut beinhaltet einen Existenskampf um das Tägliche Überlegen ,geschweige bis zum Monatsende.
Meine Tochter hatte vor 8 Jahren Bafög eingereicht,allein der gesamte Papierkram und die Lebenshaltungsnachweise .Die Lohn sowie Einlommenssteuerbescheide des letzen jahres hat mir zu verstehen gegeben,das eine Langfristige Manipulation zweifels ohne zur entdeckung führt.Der Bafög wurde abgelehnt,ich habe sie Unterstütz und von der Steuer abgeschrieben.Reiche Leute reichen keinenBafög ein,der Vater unterstützt diese Blagen und setzt es von der Steuer ab.Ein Kunde von mir ,ein sehr Reicher Metall-Unternehmer,sein Söhne sind die Feger vom Dienst.Sein Motto,wer ein Werk leiten will muß von ganz unten anfangen und dieser Unternehmer ist gewiß kein Einzelfall.
Ich habe öfters im sinne der Humanität zwischen Betrieb und Schule zu tun und bemerke immer wieder das Familien die von Hartz 4 oder Stütze leben zu sehr in eine Art von Ohnmacht fallen.Bisherige Werte wie Lernen oder weiterbildung werden immer mehr zu Fremdworten.Bei Gesprächen kann man immer heraus hören das die Jugendlichen zwar eine X-Box besitzen und Dutzende von Spielen aber kein Buch das gewisse Lerninhalte aufweißt.
Der Schüler weißt Materielle Errungenschhaften als Sozialen Status aus und Lernen gehört nicht dazu.
Wir leben in einer Ecke der Weltkugel,wo es Existenzangst nicht geben sollte,in anderen Ecken geht es vielen um das nackte Leben.
Bulgarien sollte nur als Beispiel gehen,wie gut esdie Menschen hier Leben
Was die Medizinische Versorgung betrifft,kein wirklicher Millionär ist bei de Gesetzlichen Krankenkassen.Diese Herren sind Privatpatienten,zum einen übersteigt der gehalt die Gesetzlichen anspruchname von Krankenkassen und zweiten können sie die Behandlungen vollend von der Steuer absetzen.
Das Dillema der Krankenkassen sind die Alten Menschen,gehe mal Morgens zur Blutabnahme.Du wirst mindestens 80% über 60 Jahre alte finden,die lassen sch alle Naselang Blutabnehmen.
Vioele Manager sind Leider ,ich gebe dir Recht überbezahlt und eigentlich keinen Pfifferling wert.Diese Leute sind nur Vernichter und es sollte den Unernehmen langsam einfallen ,diesem Geschmeiß Habhaft zu werden.
Ich sage immer jeder solte an sich Glauben und keinen auf die Füße treten,immer Gerecht und Fair sein,sein Lebenziel wäre damit geschafft.
die allerwenigsten reichen sind durch eigener hände arbeit oder mit ehrlichkeit reich geworden.wir leben in einer ellenbogengesellschaft,das ist nicht mehr das de , wie es vor 30 jahren mal war,ich kenne noch gute zeiten, wo jeder hilfsarbeiter von seinem lohn die familie ernähren konnte und noch viel mehr.
die lage wird noch sehr viel schlinmmer werden hier, es wird knallen aber richtig, wenn die transferleistungen weiter gekürzt werden oder vielleicht abgeschafft, das kommt, h wird es noch richtig ungemütlich, auch wenn die mehrheit hier das nicht glauben will.packt euch schon mal warm ein.
das sehe ich auch so. Diese theoretischen Vergleiche/Erhebungen sind doch total überflüssig, denn im Vergleich zu zb. Osteuropäischen Ländern oder auch der Türkei kann man hier nun wirklich nicht von Armut sprechen.
Natürlich ist zb. unser Bildungssystem nicht optimal und gilt es zu verbessern, aber hier können (wenn sie wollen) alle Kinder in die Schule gehen. Hier können alle Kinder, wenn sie wollen und von den Eltern gefördert/unterstützt werden, etwas erreichen.
Aber natürlich sind Kinder deren Eltern lieber Saufen (ich drück es einfach mal krass aus), bis in die Nacht vor der Glotze hängen und bis in den Tag hinein pennen, sehr stark benachteiligt und auch ARM, denn sie werden durch ihre Eltern fast aller Chancen beraubt.
Und natürlich sind Kinder zb. türkischer Eltern, die sich weigern deutsch zu lernen und somit ihren Kindern nicht helfen bzw. sie unterstützen, auch ARM und auch hier werden diese Kinder durch ihre Eltern fast aller Chancen beraubt.
Aber in beiden Fällen, werden die Eltern nicht daran denken das SIE ihr Verhalten ändern müssen, damit ihre Kinder eine Chance bekommen/haben, diese Eltern werden anderen die Schuld (am besten natürlich dem Staat/der Gesellschaft) an IHREM Versagen geben.
Nein in Deutschland ist niemand arm, im Sinne von Armut.
Das Fundament des elitären Klassenbewusstseins
Ist eine Gesellschaft, die offen von “sozial Schwachen” und “bildungsfernen Schichten” spricht, eingebettet in ein sozialdarwinistisches Fundament? Meint eine solche Gesellschaft etwa damit, dass Armut und mangelnde Bildung vererbte Mängel sind? Oder handelt es sich bei solchen und ähnlichen Begrifflichkeiten nur um unglücklich gewählte Wortkonstrukte?
Von Roberto De Lapuente
Dazu ein kurzer Abriss zur Geschichte der Evolutionstheorie:
Charles Darwin weigerte sich viele Jahre, seine gewonnenen Erkenntnisse zu veröffentlichen. Er scheute den Konflikt mit der Religion, die ja seit Jahrhunderten von der Unveränderbarkeit der Natur und der Kreaturen predigte - Darwin aber hatte erkannt, dass diese Unveränderbarkeit ein Märchen sein muss. Als er sich dann doch dazu entschloss, seine Theorie offen zu legen - vielmehr wurde er dazu genötigt, weil ein anderer Laienwissenschaftler Darwins Theorie unabhängig von ihm erahnte - entstand tatsächlich ein wissenschaftlicher Disput darüber, inwiefern die Evolutionstheorie mit der Religion vereinbar sei.
Während sich diese Form der religiösen Auseinandersetzung nur in England verbreitete, wurde um den Darwinismus - wie die Theorie nun immer öfter genannt wurde - in Deutschland ganz anders gerungen. Ernst Haeckel vertrat die Positionen der Evolutionstheorie, während Rudolf Virchow sie strikt leugnete. Dies tat letzterer nicht, weil die Theorie womöglich irrig wäre, sondern weil sie nicht ins politische Konzept passte, besser verschwiegen werden sollte, um den Status quo nicht zu gefährden. Der begeisterte Darwinist Haeckel baute die Theorie allerdings aus und verband sie mit dem damals grassierenden Nationalismus. Er radikalisierte Darwins Theorie dahingehend, in der Vererbung die Grundlage allen Existierenden erkennen zu wollen - und vor allem hievte er die Theorie in Sphären menschlicher Gesellschaft. Darwin hatte sich strikt geweigert, die Evolutionstheorie anhand des Menschen zu erklären. Aus dieser Radikalisierung erwuchs überdimensionales Herrenmenschengehabe, offener Rassismus und die ersten Anklänge einer Untermenschentheorie. Da Blut alles war, da auch Intelligenz, Fleiß, Leistungsfähigkeit und dergleichen vererbt würden und nicht Produkt der Lebensverhältnisse seien, so schlussfolgerte man aus dem Haeckelismus, könne man durch eine gelenkte Zuchtwahl die positiven Erbanteile expandieren, gleichzeitig die negativen und unwerten Erbträger zurückdrängen. Dies habe mittels Sterilisationen und “erbgesunden Eheverhältnissen” zu geschehen. Die Evolutionstheorie in Deutschland hatte also keinen wirklichen Verfechter, die Diskussion war geprägt von Leugnern der Theorie und von denen, die die Theorie aus ihren niederträchtigen Gefühlen heraus interpretierten.
Der Schritt von der Sterilisation zur Tötung minderwertigen Lebens war nurmehr ein kleiner, wenngleich dieser erst mit Etablierung des Dritten Reiches zur realpolitischen Möglichkeit wurde. Davor wurde aber munter darüber spekuliert, wie man “erbungesunde Subjekte” entfernen könnte. Jetzt war der Sozialdarwinismus deutscher Schule nicht mehr auf Deutschland alleine beschränkt, sondern fand im angelsächsischen Raum Anklang. Ab 1907 verabschiedeten viele US-amerikanische Bundesstaaten Sterilisationsgesetze, die es erlaubten, “Epileptiker, Schwachsinnige und Geistesschwache” von Nachwuchs zu befreien. In einigen Fällen wurden sogar Kastrationen vorgenommen. Die Eugenik war Kind seiner Zeit, nicht alleine nationalsozialistisches Sektierertum, sondern schon vormals, seit geraumer Zeit, geisterten Herrenmenschengehabe und Untermenschentum in den Köpfen der Eliten herum. Und dies nicht nur in deutschen Köpfen, sondern überall in der industrialisierten Welt.
Der Sozialdarwinismus, Hand in Hand mit seinem Bruder, dem Evolutionsrassismus, wurde zur Weltanschauung des Bürgertums. Eines Bürgertums, welches sich mehr und mehr als Elite verstand, als Prätorianergarde ihrer jeweiligen Nation. Hierbei berief man sich vor allem auf die Schriften Herbert Spencers, in denen er Mildtätigkeit und Hilfsbereitschaft am Armen als Zeichen von Schwäche wertete. Denn damit würde man den “Kampf ums Dasein” und das “Überleben des Stärksten” unnatürlich beeinflussen und dem Armen (durch Vererbung) zu Vorteilen verhelfen, die für ihn von Natur aus nicht vorgesehen waren - man würde also die Natur verfälschen. Noch Jahrzehnte nach Spencers Tod, würde ein “böhmischer Gefreiter” ganz im Sinne Spencers argumentieren - manchmal so wortgetreu, dass man davon ausgehen muss, dass Hitler Spencers Schriften kannte. Durch Spencer war die Gesellschaftstheorie zum Naturgesetz erklärt worden und die Eliten aller Herren Länder konnten sich wohlig von jeglicher sozialen Verantwortung drücken, konnten weiterhin ausbeuten und Pression ausüben, weil dies ja ausdrücklich dem Naturgesetz entspräche.
Wenn heute selbsterklärte Eliten von “sozial Schwachen” und “bildungsfernen Schichten”, wenn sie zudem von so genannten “Sozialhilfekarrieren” sprechen, die “generationenübergreifend fortgeführt” werden, dann sieht es doch sehr danach aus, als ob eine altbewährte Theorie wiederbelebt worden wäre. Während Friedrich Merz frohen Mutes von “Sozialhilfefamilien” sprechen darf, in denen der soziale Status quasi vererbt würde, fabuliert Oswald Metzger davon, wie Menschen den ganzen Tag betrunken und vollgefressen vor dem Fernsehgerät sitzen, und ihre Kinder zukünftig in gleicher Weise vor sich dahinvegetieren werden. Gleichzeitig erklären die Eliten, dass das deutsche Bildungssystem durchlässig sei, dass jeder eine Chance erhielte, wenn er nur qualifiziert genug sei - dabei außer Acht lassend, dass gerade in Deutschland - so wie nirgends sonst in Europa - kaum Kinder aus der Unter- oder Arbeiterschicht in den Genuss eines Studiums kommen. Die frühe Selektion derer, die auf das Gymnasium gehen werden, der damit vorgezeichnete Weg bereits ab dem zehnten Lebensjahr, will sich die Elite zudem bewahren - eine Einheitsschule, mit der Möglichkeit später höhere Schulen - vielleicht ab der achten oder neunten Klasse - zu besuchen, kommt für sie nicht in Frage. Ihre Kinder sollen dem Elitestatus gemäß geschult werden.
Im Wirken der Eliten, gerade im letzten Punkt das Schulsystem betreffend, wird erkennbar, dass sie nicht im System oder den Lebensverhältnissen die Grundlage der Ungleichheit erkennen. Mutig genug, im Blut, in den Genen, kurz: in der Vererbung, die mögliche Ungleichheit zu vermuten, sind sie freilich in Zeiten politischer Verbalkorrektheit nicht. Aber der Unterton schwingt mit, wenn sie ganze Familien als faules, nichtsnutziges Gesindel stilisieren, wenn sie Arme zu “sozial Schwachen” degradieren, wenn sie das Schulsystem trotz aller offensichtlichen Mängel als funktionierend betrachten. Schuld ist in ihren Augen nicht die Welt, wie sie ist - nicht das System, nicht Ausbeutung, nicht Unterdrückung, nicht die Armut. Schuld hat das Individuum - in ihm liegt der Grund der Schuldigkeit. Es liegt ihm quasi im Blut, ist seine persönliche biologische Konditionierung und ist, so muss man schlussfolgern, eben Ausdruck seiner Vererbung. Er ist leistungsschwach, weil sein Vater nur Hilfskraft war; er ist dumm, weil seine Mutter die Hauptschule abbrach oder die Sonderschule besuchte - dass Leistungsschwäche und “Dummheit” womöglich auf ein falsches Schulwesen, auf die Armut der Eltern oder auf die Gleichgültigkeit der Gesellschaft gegenüber Unterschichtenkindern zurückzuführen ist, auf diese Idee kommen die Eliten freilich nicht. Dürfen sie gar nicht kommen, wenn sie ihr selbsterrichtetes Weltbild nicht zerstören, wenn sie darin weiter in wohliger Weltentrücktheit leben wollen. Und wie sie eine Karriere, wie die des Albert Camus, erklären wollen, bleibt im Nebel ihrer bornierten Weltsicht gefangen. Denn Camus war Kind einer Analphabetin, die zudem nicht mit großem Intellekt gesegnet war - als Camus 1957 den Literaturnobelpreis erhielt, konnte seine Mutter nicht verstehen, was dies genau bedeuten soll. Würde die Erblehre zutreffen, die so unterschwellig das Weltbild unserer Eliten kennzeichnet, so wäre Camus niemals über den Status eines Hilfsarbeiters hinausgekommen.
Aber man muss es in drastischer Form klar formulieren: Wer heute so auftritt, wer leugnet, dass die reale Welt die Hauptschuld für soziale Ungleichheit trägt, wer damit einem (meist) latenten Sozialdarwinismus frönt, in dem er die Schuld in den Genen des Dummen, Armen, Kranken oder Leistungsschwachen sieht, der ist Bestandteil einer alten Tradition, in der von “Erbungesunden” gesprochen wurde und in der es kein Tabu mehr war, von eugenischen Radikalschritten zu schwärmen. Auschwitz nahm seinen Anfang eben nicht mit Hitlers Machtergreifung, sondern schon lange vorher - der Massenmord an Juden, Sinti und Roma, an Homosexuellen, Kranken und Behinderten, fand bereits Jahrzehnte vorher in den Köpfen der Eliten statt. Und noch etwas ist zu erwähnen: Politische Gegner und Oppositionelle wurden im Dritten Reich verfolgt und als krank betrachtet, als gesellschaftszersetzende Elemente begriffen - der Sozialdarwinismus hat es erlaubt, aus jedem Missliebigen einen “erbkranken Idioten” zu machen. Mit dieser Scheinwissenschaftlichkeit lässt sich das elitäre Bürgertum seit mehr als einem Jahrhundert blenden - und heute wieder mehr denn je.
Wer sich also in solcher Weise äußert, genauer: wer sich in solcher sozialdarwinistischen Weise äußert, der muss es sich gefallen lassen, dass man ihn als Jünger von Auschwitz bezeichnet - als jemanden, der aus der Geschichte nicht gelernt, für die Zukunft nichts begriffen hat. Freilich werden solche Zeitgenossen einen solchen Einspruch nur schwerlich dulden, werden sich so etwas nicht gefallen lassen wollen. Aber hätte man jene Sozialdarwinisten vor der Auschwitz-Ära mit Auschwitz konfrontiert, mit der Zukunft also, die aus dem Sozialdarwinismus erblühte, so hätten sie sich einen Vergleich mit den Zukünftigen auch verbeten. Auch hier stehen die heutigen Jünger ihren Vorfahren im Geiste, in nichts nach…
Geschrieben von Roberto J. De Lapuente, ad sinistram – ein oppositioneller Blog
Salzkartoffel
26.10.08, 12:03
Das Fundament des elitären Klassenbewusstseins
...
Ich schone mal den Server.:aferin2:
...
Ich habe den Artikel auf den Nachdenkseiten gelesen. Er zeigt sehr gut wie in Deutschland mit aller Gewalt versucht wird, politisch Andersdenkende zu kriminalisieren.
Es ist taktlos und diskriminierend, von bildungsfernen Schichten zu sprechen. Jemanden Sozialdarwinismus zu unterstellen und ihn in die Nähe von Auschwitz zu rücken ist einfach eine Frechheit. Der Artikelschreiber soll sich selbst einmal fragen inwie weit ideologische Gleichrichter wie er einen Faschismus 2.0 erst möglich machen.
Dass viele Familien nicht hochkommen ist eine Tatsache. Die Bedingungen einen echten Job zu finden werden immer schlechter. Allerdings kann ich mich der Argumentation "Armes Elternhaus -> schlechte Noten" nicht anschließen. Das Bildungsniveau in Deutschland ist so weit unten, es dürfte doch nur noch Einserschüler geben. Nie in der Geschichte war es so leicht und so kostengünstig Wissen zu erwerben. Es gibt keine Wissenslücke die nicht mit einem Mausklick beendet werden könnte.
Wenn ein geistig gesundes Kind die Schule nicht schafft dann liegt das nicht an zu wenig Money sondern an Faulheit. Der Staat hat allerdings zu lange gefördert, dass Leute fürs Zuhausebleiben bezahlt wurden und sich Sozialhilfe als Beruf etabliert hat.
dem stimme ich nicht zu.du redest von der sozialen hängematte, als ob 8 millionen menschen faulenzer wären.das ist unverschämt, mehr als unverschämt.aber genau diese meinung wird ja von den medien verbreitet, das wollen sie uns weissmachen.vielleicht hast du ja mal das "vergnügen" in hartz 4 zu rutschen, dann werde ich dich auch einen faulenzer und sozialschmarotzer nennen.du bist einer von denen der die unterstützt die wein saufen und wasser predigen, hoffendlich bekommst du mal soviel wasser zum saufen, das du absäufst:nilu:
Diese Diskussion ist wieder ein Beleg dafür, wie einfach man doch aneinander vorbeireden kann.
Ich denke mal das die jeweilige Grundeinstellung hier eine große Rolle spielt.
Aus meiner Sicht, sind zuallererst einmal die Eltern eines Kindes für dessen "Chancen" im Leben zurechtzukommen entscheidend. Selbstverständlich sind dabei auch noch andere Faktoren wichtig, wie ua. das Einkommen der Eltern, die Sozialisation der Eltern, des Umfelds usw.!
Es ist zu einfach immer nur die Versagensschuld bei anderen oder dem Staat zu sehen, jeder der Kinder hat, muß zuallerst seinen Teil dazu beitragen, dem Kind dessen "Lebenschancen" zu eröffnen.
Wenn ich lieber mit "Kumpels" rumhänge, in die Kneipe oder Teehaus gehe und ansonsten zu Hause den großen "Macker" raushängen lasse, dann bekommt mein Kind nichts aber auch garnichts positives mit.
Ich könnte das jetzt noch anhand von sehr vielen Beispielen weiterführen, aber wer mich mißverstehen will dem kann ich eh nicht helfen.
Nochmals, die positiven Grundvoraussetzungen für mein (das) Kind, legen die Eltern und nicht der Staat, die Gesellschaft, zumindest hier in Deutschland.
Kinder zb. türkischer Eltern haben einen sehr großen Vorteil (zumindest wenn den Eltern etwas an ihren Kindern liegt) denn sie wachsen 2-Sprachig auf. Das heißt das sie leichter die 3. und 4. Fremdsprache (Englisch oder Französisch oder Latein) erlernen können.
Das diese Dinge natürlich von den Eltern gefördert werden müssen, ist wohl jedem klar (hoffe ich mal) und von daher gilt es zuerst sich selbst einzugeben (im Interesse des Kindes) und wenn ich alles dafür getan habe, dann kann ich mich um Hilfe von Außerhalb der Familie bemühen.
Aber natürlich ist es sehr viel einfacher, bequemer, wenn ich von vornherein alle Verantwortung abgebe bzw. garnicht erst annehme.
Salzkartoffel
26.10.08, 13:38
dem stimme ich nicht zu.du redest von der sozialen hängematte, als ob 8 millionen menschen faulenzer wären.das ist unverschämt, mehr als unverschämt.aber genau diese meinung wird ja von den medien verbreitet, das wollen sie uns weissmachen.vielleicht hast du ja mal das "vergnügen" in hartz 4 zu rutschen, dann werde ich dich auch einen faulenzer und sozialschmarotzer nennen.du bist einer von denen der die unterstützt die wein saufen und wasser predigen, hoffendlich bekommst du mal soviel wasser zum saufen, das du absäufst:nilu:
Ich hatte schon sehr oft das Vergnügen dass mein Job zu Ende war. Warum bin ich nicht abgesoffen? Warum war ich nie arbeitslos? Trotz "armen" Elternhaus? Vielleicht weil ich jeden Job angenommen habe. Vielleicht weil ich ständig dazugelernt habe. Weil ich nach vielen Gelegenheitsjobs mir über den zweiten Bildungsweg eine ordentliche Existenz aufgebaut habe. Weil ich in der Schule nicht geschlafen habe und der Lehrer einen leichten Job mit mir hatte.
In der Bundesrepublik hat man bis vor einigen Jahren niemals richtig versucht die Arbeitslosigkeit zu beseitigen. Auch heute wird diese mehr weggelogen als sich wirklich was getan hat. Wenn die Sozialhilfe bereits viele Löhne überbietet dann werden eben Mechanismen in Gang gesetzt welche der Vollbeschäftigung entgegen wirken.
wer nicht im anzug geboren wurde hat es in der heutigen zeit sehr sehr schwer.
genügend junge leute mit abi verzichten auf das studium, weil sie die studiengebühren nicht zahlen können.was nützt ein abgeschlossenes studium wenn man dann 50000 euro schulden hat und keinen vernünfitge anstellung bekommt, ein abgeschlossenes studium ist keine garantie für eine gutbezahlte arbeit, nur die aufgelaufenen schulden bleiben garantiert auf dem betroffenen sitzen.hoffendlich endet das nicht so wie in manchen fällen im ausland wo die leute ihre körper verkaufen um das studium zu finanzieren und davon gibt es einige.
Ich hatte schon sehr oft das Vergnügen dass mein Job zu Ende war. Warum bin ich nicht abgesoffen? Warum war ich nie arbeitslos? Trotz "armen" Elternhaus? Vielleicht weil ich jeden Job angenommen habe. Vielleicht weil ich ständig dazugelernt habe. Weil ich nach vielen Gelegenheitsjobs mir über den zweiten Bildungsweg eine ordentliche Existenz aufgebaut habe. Weil ich in der Schule nicht geschlafen habe und der Lehrer einen leichten Job mit mir hatte.
In der Bundesrepublik hat man bis vor einigen Jahren niemals richtig versucht die Arbeitslosigkeit zu beseitigen. Auch heute wird diese mehr weggelogen als sich wirklich was getan hat. Wenn die Sozialhilfe bereits viele Löhne überbietet dann werden eben Mechanismen in Gang gesetzt welche der Vollbeschäftigung entgegen wirken.
so du hast jeden job angenommen,tut mir leid aber ich sage dir das ist dumm, das ehrt dich nicht, wenn du einen schlecht bezahlten job annimmst unterstützt du damit die arbeitgeber, die die leute ausbeuten ,ihnen hungerlöhne zahlen und die womöglich noch zusätzlich zum amt müssen um den lohn aufzustocken --also zahlt der arbeiter sich den lohn selbst.
FÜR GUTE ARBEIT HAT MAN ANSPRUCH AUF GUTEN LOHN!!!!allles andere ist asozial
so du hast jeden job angenommen,tut mir leid aber ich sage dir das ist dumm, das ehrt dich nicht, wenn du einen schlecht bezahlten job annimmst unterstützt du damit die arbeitgeber, die die leute ausbeuten ,ihnen hungerlöhne zahlen und die womöglich noch zusätzlich zum amt müssen um den lohn aufzustocken --also zahlt der arbeiter sich den lohn selbst.
FÜR GUTE ARBEIT HAT MAN ANSPRUCH AUF GUTEN LOHN!!!!allles andere ist asozial
ps traurig wenn die sozialhilfe höher als ein lohn ist, dann müssen diese löhne angehoben werden, nicht umgekehrt, sozialhilfe runter.so einfach ist das
Salzkartoffel
26.10.08, 13:57
so du hast jeden job angenommen,tut mir leid aber ich sage dir das ist dumm, das ehrt dich nicht, wenn du einen schlecht bezahlten job annimmst unterstützt du damit die arbeitgeber, die die leute ausbeuten ,ihnen hungerlöhne zahlen und die womöglich noch zusätzlich zum amt müssen um den lohn aufzustocken --also zahlt der arbeiter sich den lohn selbst.
FÜR GUTE ARBEIT HAT MAN ANSPRUCH AUF GUTEN LOHN!!!!allles andere ist asozial
2008, Deutschland: Der arbeitet ist asozial. So bekommt der Begriff Sozialhilfeadel eine völlig neue Bedeutung.:lach:
2008, Deutschland: Der arbeitet ist asozial. So bekommt der Begriff Sozialhilfeadel eine völlig neue Bedeutung.:lach:
wie pervers kann man eigendlich sein, dreh mir nicht das wort im mund rum, du weisst was ich meine.eine arbeit muss anständig bezahlt werden wenn man vollzeit arbeitet auch wenn der arbeiter nicht grade den doktortitel hat.alle die schlecht bezahlt werden sollten mal 3 monate streiken, dann würde man merken das auch z. b putzfrauen wichtig sind und man sie braucht, dann würden sie die leute vielleicht besser bezahlen
wie pervers kann man eigendlich sein, dreh mir nicht das wort im mund rum, du weisst was ich meine.eine arbeit muss anständig bezahlt werden wenn man vollzeit arbeitet auch wenn der arbeiter nicht grade den doktortitel hat.alle die schlecht bezahlt werden sollten mal 3 monate streiken, dann würde man merken das auch z. b putzfrauen wichtig sind und man sie braucht, dann würden sie die leute vielleicht besser bezahlen
Ach Hexi, so etwas wirst du in Deutschland nur selten antreffen. Meistens gehen diejenigen auf die Straße, die bereits genug verdienen und nur mehr wollen .... :(
Alle anderen scheinen sich mit ihrer Misere abgefunden zu haben. Sie schimpfen nur gegen die unhumanen Zustande, tun aber nichts, um diese zu änderen .... Spreche ich so etwas an, so bekomme ich als Antwort, sie hätten nicht genug Bildung, um etwas dagegen unternehmen zu können. Aber um herauszubekommen, wie sie mehr Unterstützung vom Staat erhalten, dazu scheint ihre Bildung auszureichen ... :think:
mitschuld an der misere sind auch die medien, sind alle gekauft und schau dir doch mal an was sie für sendungen austrahlen(talkshows usw)und das schon seit jahren.liebendgerne wird auf den schwachen rumgehackt, als ob jeder arbeitslose sich jeden tag vollsäuft, 10 handys hat, 3 flachbildschirme und die playstation 3.die meisten haben ganz andere sorgen, wie sie über die runden kommen und es sind ja nicht nur die arbeitslosen viele, die vollzeit arbeiten kommen nicht mehr über die runden und müssen zu den tafeln.da ist doch irgendwas faul
Ich spreche von der Grundversorgung,allein dieses berechtigt den Meschen das er nicht arm sein kann.Armut beinhaltet einen Existenskampf um das Tägliche Überlegen ,geschweige bis zum Monatsende.
Meine Tochter hatte vor 8 Jahren Bafög eingereicht,allein der gesamte Papierkram und die Lebenshaltungsnachweise .Die Lohn sowie Einlommenssteuerbescheide des letzen jahres hat mir zu verstehen gegeben,das eine Langfristige Manipulation zweifels ohne zur entdeckung führt.Der Bafög wurde abgelehnt,ich habe sie Unterstütz und von der Steuer abgeschrieben.Reiche Leute reichen keinenBafög ein,der Vater unterstützt diese Blagen und setzt es von der Steuer ab.Ein Kunde von mir ,ein sehr Reicher Metall-Unternehmer,sein Söhne sind die Feger vom Dienst.Sein Motto,wer ein Werk leiten will muß von ganz unten anfangen und dieser Unternehmer ist gewiß kein Einzelfall.
Ich habe öfters im sinne der Humanität zwischen Betrieb und Schule zu tun und bemerke immer wieder das Familien die von Hartz 4 oder Stütze leben zu sehr in eine Art von Ohnmacht fallen.Bisherige Werte wie Lernen oder weiterbildung werden immer mehr zu Fremdworten.Bei Gesprächen kann man immer heraus hören das die Jugendlichen zwar eine X-Box besitzen und Dutzende von Spielen aber kein Buch das gewisse Lerninhalte aufweißt.
Der Schüler weißt Materielle Errungenschhaften als Sozialen Status aus und Lernen gehört nicht dazu.
Wir leben in einer Ecke der Weltkugel,wo es Existenzangst nicht geben sollte,in anderen Ecken geht es vielen um das nackte Leben.
Bulgarien sollte nur als Beispiel gehen,wie gut esdie Menschen hier Leben
Was die Medizinische Versorgung betrifft,kein wirklicher Millionär ist bei de Gesetzlichen Krankenkassen.Diese Herren sind Privatpatienten,zum einen übersteigt der gehalt die Gesetzlichen anspruchname von Krankenkassen und zweiten können sie die Behandlungen vollend von der Steuer absetzen.
Das Dillema der Krankenkassen sind die Alten Menschen,gehe mal Morgens zur Blutabnahme.Du wirst mindestens 80% über 60 Jahre alte finden,die lassen sch alle Naselang Blutabnehmen.
Vioele Manager sind Leider ,ich gebe dir Recht überbezahlt und eigentlich keinen Pfifferling wert.Diese Leute sind nur Vernichter und es sollte den Unernehmen langsam einfallen ,diesem Geschmeiß Habhaft zu werden.
Ich sage immer jeder solte an sich Glauben und keinen auf die Füße treten,immer Gerecht und Fair sein,sein Lebenziel wäre damit geschafft.
Kann komischerweise den Danke Buton nicht benutzen :(
Mit den Krankenassen meinte ich das du die Infrastruktur bezahklst. Damit die geldelite die kaum was Zahlt jederzeit und überall gute Medizinische Versorgung nutzen kann.
Bin froh hier einige anzutreffen die den Medien und Lobbies nicht nach dem mund reden.
Wessen geistes Kind diese Menschen sind sieht man hier.....
In der Weltwirtschaftskrise von 1929 "hat es in Deutschland die Juden getroffen, heute sind es die Manager (http://www.n-tv.de/1043571.html)
Ich hatte schon sehr oft das Vergnügen dass mein Job zu Ende war. Warum bin ich nicht abgesoffen? Warum war ich nie arbeitslos? Trotz "armen" Elternhaus? Vielleicht weil ich jeden Job angenommen habe. Vielleicht weil ich ständig dazugelernt habe. Weil ich nach vielen Gelegenheitsjobs mir über den zweiten Bildungsweg eine ordentliche Existenz aufgebaut habe. Weil ich in der Schule nicht geschlafen habe und der Lehrer einen leichten Job mit mir hatte.
In der Bundesrepublik hat man bis vor einigen Jahren niemals richtig versucht die Arbeitslosigkeit zu beseitigen. Auch heute wird diese mehr weggelogen als sich wirklich was getan hat. Wenn die Sozialhilfe bereits viele Löhne überbietet dann werden eben Mechanismen in Gang gesetzt welche der Vollbeschäftigung entgegen wirken.
Ein Danke von mir, aber du hättest auch andere Eltern haben können?!
«Armutsatlas» teilt Deutschland in drei Teile
18. Mai 13:05
Mecklenburg-Vorpommern ist nun offiziell das Armenhaus Deutschland, besonders gut geht es den Menschen im Schwarzwald. Eine neue Studie teilt das Land per Karte in Arm und Reich, und will auch zeigen, dass die Politik nicht hilft.
Deutschland ist in der regionalen Verteilung von Besitz und Einkommen dreigeteilt. Das geht aus dem ersten Armutsatlas hervor, den der Paritätische Wohlfahrtsverband am Montag in Berlin vorstellte. Am ärmsten ist der Osten, am wohlhabendsten der Süden, die west- und nordwestlichen Bundesländer liegen dazwischen. Regional gibt es sehr große Unterschiede, selbst innerhalb eines Bundeslandes. Die Spannbreite der Armutsquoten ist weit höher, als Durchschnittswerte vermuten lassen.
weiter (http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1358459.html)
Das es eine Starke Verarmung in Deutschland gibt ist seit über 15 Jahren unbestreitbar....
Suppenküchen,heute werden sie "Die Tafeln" genannt.Wenn es diese Einrichtungen nicht gebe,müßten viele familien oder alleinerziehende Hunger leiden..
Einige wenige Bornierte schwelgen in Luxus,lassen sich ihr Manager versagen Vergolden.Der Rest darf sehen wo es bleibt.
Wenn es diese Einrichtungen nicht gebe,müßten viele familien oder alleinerziehende Hunger leiden..
In Deutschland muss meines Erachtens nach niemand hungern. Wird die unterhaltene Unterstützung für anderes als das Notwendige ausgegeben und dann am Essen gespart, ist dies nicht dem Staat anzulasten (und damit meine ich das Hungern, über die notwendige Höhe der Unterstützung kann man streiten).
lassen sich ihr Manager versagen Vergolden.
Unbestritten. Hier versagen Wirtschaft und Politik und gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
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