Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bundestagswahlen 2005: Umfragen
Der Schakal
20.07.05, 16:48
Alle Umfragen zur Bundestagswahl bitte hier rein...
Union verliert, Linksbündnis legt zu
Zwei Monate vor der Bundestagswahl hat die Union in der Wählergunst weiter Punkte verloren. Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Hamburger Magazins stern und des Fernsehsenders RTL sind CDU/CSU im Vergleich zur Vorwoche um zwei Prozentpunkte auf 44 Prozent gefallen. Noch vor vier Wochen hatte Forsa für die Union einen Wert von 49 Prozent errechnet. Die SPD kommt unverändert auf 27 Prozent. Das Linksbündnis aus PDS/WASG legte um einen Punkt auf 11 Prozent zu und könnte so als drittstärkste Kraft in den Bundestag einziehen. Ebenfalls einen Punkt gewannen die Grünen, sie stiegen auf 8 Prozent. Wie in der Vorwoche würden 7 Prozent der Bundesbürger die FDP wählen. "Sonstige Parteien" liegen bei 3 Prozent.
Wenn jetzt Bundestagswahl wäre, würde eine mögliche schwarz-gelbe Koalition eine Mehrheit von 51 Prozent erhalten, Rot-Grün käme auf 35 Prozent.
Bei ihrer Wahlentscheidung ist für die Deutschen das Programm der Parteien ausschlaggebend. Auf die Frage, nach welchen Kriterien sie ihr Kreuz auf dem Stimmzettel setzten, nannten 51 Prozent der Befragten das Parteiprogramm an erster Stelle. 24 Prozent gaben an, sie würden die Partei wählen, von deren Politik sie sich besondere Vorteile für sich selbst erhofften. Der Spitzenkandidat spielt nur für 11 Prozent der Bürger die ausschlaggebende Rolle für die Wahlentscheidung, 7 Prozent wählen nach Gewohnheit. Ebenfalls 7 Prozent antworteten mit "weiß nicht".
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Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet die Ausweitung der Videoüberwachung, wie sie nach den Londoner Terroranschlägen in Deutschland diskutiert wird. In einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Hamburger Magazins stern sprachen sich 72 Prozent der Bürger dafür aus, öffentliche Plätze und Verkehrsmittel künftig mehr als bisher durch Videokameras überwachen zu lassen. Ein Viertel der Deutschen (25 Prozent) lehnt eine stärkere Kontrolle durch Kameras ab. Mit „weiß nicht“ antworteten 3 Prozent der Befragten.
Datenbasis (Parteipräferenz): 2.505 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger vom 11. bis zum 15.Juli. Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte, Auftraggeber: stern und RTL. Datenbasis für Wahlentscheidung: 1006 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger am 14. und 15. Juli. Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte, Auftraggeber: stern. Quelle jeweils: Forsa.
Datenbasis (Video-Überwachung): 1006 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger am 14. und 15. Juli. Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte, Auftraggeber: stern, Quelle: Forsa.
Ingolstädter
20.07.05, 22:56
"Sonstige Parteien" liegen bei 3 Prozent.
verdammmt das ist nicht gut... damit hat meine partei wohl keine aussicht auf erfolg...
verdammmt das ist nicht gut... damit hat meine partei wohl keine aussicht auf erfolg...
Was für´ne Partei @Ingolstäder,ist die Partei Türkischstämmigen Mitbürger freundlich gegenüber oder ? denn ich bin Wahlberechtigter :D
Der Schakal
04.08.05, 22:49
Köln (rpo). Vorsprung verspielt: Union und FDP erreichen einer neuen Umfrage zufolge erstmals seit Februar nicht mehr die Mehrheit der Mandate. Zugleich macht die SPD Boden gut und gewinnt einen Prozentpunkt hinzu. Dies vermeldete am Donnerstag der neue "ARD-Deutschlandtrend" des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap.
Demnach blieb die Union wie in der Vorwoche zwar bei 42 Prozent. Die FDP verlor aber einen Punkt und kommt jetzt auf 6 Prozent. Die SPD erreicht 29 Prozent, die Grünen bleiben stabil bei 8 Prozent. Die Linkspartei verliert einen Prozentpunkt und fällt auf 11 Prozent. Eine schwarz-gelbe Koalition läge damit mit 48 Prozent gleichauf mit SPD, Grünen und Linkspartei.
Die Linkspartei muss auch im Osten mit 32 Prozent (-1) Verluste hinnehmen, bleibt aber klar stärkste Kraft vor der Union mit 29 Prozent.
Mehrheit für große Koalition
Bei der Frage, welche Konstellation für Deutschland am besten wäre, sprechen sich 39 Prozent für eine große Koalition aus. Schwarz-Gelb befürworten 29 Prozent, eine rot-grün geführte Bundesregierung wollen 14 Prozent. Eine rot-rot-grüne Koalition würden 10 Prozent favorisieren.
Unterdessen konnte Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) Sympathien beim Wahlvolk zurückgewinnen. Im Falle einer Direktwahl würden 48 Prozent für Schröder stimmen (+3), für Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel (CDU) würden sich 39 Prozent (-2) entscheiden.
70 Prozent der Befragten glauben überdies, dass Schröder bei dem TV-Duell besser abschneiden wird als seine Herausforderin. Für 20 Prozent der Befragten ist das TV-Duell für die persönliche Wahlentscheidung wichtig.
http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/politik/special/bundestagswahl-2005/101011
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Ingolstädter
04.08.05, 22:59
Was für´ne Partei @Ingolstäder,ist die Partei Türkischstämmigen Mitbürger freundlich gegenüber oder ? denn ich bin Wahlberechtigter :D
entweder:
http://www.partei-perspektive.de/
www.vvvd.de (aber die tritt nicht an)
http://direktdemokraten.org/modules.php?name=News&file=article&sid=7
oder:
http://de.wikipedia.org/wiki/Unabh%C3%A4ngige_Kandidaten
es gibt nen haufen parteien die sich für direkte demokratie ausspechen... eine dieser werde ich wählen, da ich mit dem parteiensystem nicht zufrieden bin. ich bin quasi dafür das system von "innen heraus" in richtung mehr demokratie zu reformieren ;).
aber damit gehöre ich natürlich zu einer minderheit in deutschland.
entweder:
http://www.partei-perspektive.de/
www.vvvd.de (http://www.vvvd.de/) (aber die tritt nicht an)
http://direktdemokraten.org/modules.php?name=News&file=article&sid=7
oder:
http://de.wikipedia.org/wiki/Unabh%C3%A4ngige_Kandidaten
es gibt nen haufen parteien die sich für direkte demokratie ausspechen... eine dieser werde ich wählen, da ich mit dem parteiensystem nicht zufrieden bin. ich bin quasi dafür das system von "innen heraus" in richtung mehr demokratie zu reformieren ;).
aber damit gehöre ich natürlich zu einer minderheit in deutschland.
So wird das nichts... ansonsten gäbe es schon längst eine "Türkische Partei Deutschlands"
So wird das nichts... ansonsten gäbe es schon längst eine "Türkische Partei Deutschlands"
Dann befrag mal Dertli dazu.
"Demokratische Partei Deutschlands" schon mal gehört? :D :D :D
So wird das nichts... ansonsten gäbe es schon längst eine "Türkische Partei Deutschlands"
es gab mal eine:D
Türkische Migranten gründen eigene Partei
Die "Demokratische Partei Deutschlands" (DPD), die bei ihrem Parteigründungstag in Berlin den Rechtsanwalt Sedat Sezgin zum Vorsitzenden wählte, soll bundesweit die Interessen aller in Deutschland lebenden Migranten vertreten.
FR 30.10.95
TURKS IN GERMANY FOUND A POLITICAL PARTY The German Democratic Party, founded by German citizens of Turkish origin, has held its first meeting. Sedat Sezgin, one of the founding members was elected party chairman. The party was established in reaction to the increasing xenophobia in Germany, and aims to assist foreigners, and especially people of Turkish origin, with their problems encountered in Germany. /Milliyet/
Das waren noch Zeiten...... <seufz>...... saka maka 10 sene oldu......
Das waren noch Zeiten...... <seufz>...... saka maka 10 sene oldu......
aynen öyle..bir ara görüselimde, sana DPD/ADP nin arsivini kopya edip vereyim.
es gab mal eine:D
Türkische Migranten gründen eigene Partei
Die "Demokratische Partei Deutschlands" (DPD), die bei ihrem Parteigründungstag in Berlin den Rechtsanwalt Sedat Sezgin zum Vorsitzenden wählte, soll bundesweit die Interessen aller in Deutschland lebenden Migranten vertreten.
FR 30.10.95
TURKS IN GERMANY FOUND A POLITICAL PARTY The German Democratic Party, founded by German citizens of Turkish origin, has held its first meeting. Sedat Sezgin, one of the founding members was elected party chairman. The party was established in reaction to the increasing xenophobia in Germany, and aims to assist foreigners, and especially people of Turkish origin, with their problems encountered in Germany. /Milliyet/
Abi nedir bu Parti Maceraniz,niye olmadi?
aynen öyle..bir ara görüselimde, sana DPD/ADP nin arsivini kopya edip vereyim.
Bende var yiginla kagitlar..... Atilla`nin müthis gazete ilani duruyor bende. Hani Almanya`daki demokrasi anlayisi falan filan. :D :D :D Bizim Macit`le maillestim gecenlerde.
Esas bizim barmen Ahmede selam söyle. Cok özlemisim onu yaaa..... o zamanlar meslektasim bile sayilirdi. Ah, ah, ne zamanlardi.... motorsiklete atlayip Frankfurt`a giderdim......
UMFRAGE
Schwarz-Gelb verliert Mehrheit
Sechs Wochen vor der Bundestagswahl haben Union und FDP laut einer aktuellen Umfrage ihren komfortablen Vorsprung eingebüßt. Eine schwarz-gelbe Koalition käme nur noch auf 48 Prozent - genauso viel wie Rot-Rot-Grün.
CDU-Chefin Merkel: Vorsprung verspielt
Großbildansicht
DPA
CDU-Chefin Merkel: Vorsprung verspielt
Köln - In der am Donnerstag veröffentlichten Infratest-Erhebung im Auftrag der ARD-Tagesthemen bleiben zwar CDU/CSU mit 42 Prozent stabil, die FDP verliert aber gegenüber der Vorwoche einen Punkt auf sechs Prozent. Damit läge eine schwarz-gelbe Koalition bei 48 Prozent, gleichauf mit SPD, Grünen und Linkspartei. Die SPD gewinnt demnach erneut einen Punkt und erreicht 29 Prozent. Die Grünen bleiben stabil bei acht Prozent.
Einen Dämpfer bedeutet die Umfrage auch für die Linkspartei. Sie erreicht der Erhebung zufolge bundesweit nur noch elf statt vorher zwölf Prozent. Der Listenzusammenschluss aus Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit (WASG) und der in Linkspartei umbenannten PDS muss demnach auch im Osten Einbußen hinnehmen, bleibt dort aber mit 32 Prozent (minus einen Punkt) mit Abstand stärkste Kraft. Die Union liegt im Osten bei 29 Prozent (plus zwei Punkte), die SPD bei 26 Prozent (minus einen Punkt).
Für die Sonntagsfrage des ARD-DeutschlandTrends befragte das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap 1620 Personen.
WAHLBAROMETER
Interaktive Flash-Grafik:
Alle Wahlumfragen auf einen Blick
Bei der Frage, welche Zusammensetzung der künftigen Bundesregierung "am besten für Deutschland" wäre, sprechen sich den Angaben zufolge 39 Prozent für eine große Koalition aus. Eine schwarz-gelbe Koalition befürworten dagegen nur noch 29 Prozent, Rot-Grün 14 Prozent. Eine rot-rot-grüne Koalition von SPD, Grünen und Linkspartei halten zehn Prozent für am besten. Noch in der Vorwoche hatten sich die meisten Befragten (34 Prozent) für eine schwarz-gelbe Koalition ausgesprochen.
Mit der Arbeit der rot-grünen Bundesregierung sind demnach 75 Prozent der Befragten unzufrieden. Eine Mehrheit von 54 Prozent glaubt jedoch auch, dass eine unionsgeführte Regierung nicht in der Lage wäre, die Probleme besser zu lösen.
Schröder gewinnt weiter im direkten Vergleich
Im direkten Vergleich mit Angela Merkel kann Gerhard Schröder erneut hinzugewinnen. Im Falle einer Direktwahl würden 48 Prozent für Schröder stimmen (plus drei Punkte), 39 Prozent würden sich für Merkel als Kanzlerin entscheiden (minus zwei Punkte). Mehr als zwei Drittel der Deutschen (70 Prozent) glauben, dass bei dem am Mittwoch vereinbarten einzigen TV-Duell Schröder besser abschneiden wird als seine Unions-Herausforderin. Das Duell ist demnach für ein Fünftel der Befragten wichtig für die persönliche Wahlentscheidung.
Eine Emnid-Umfrage im Auftrag des Senders N24 ergab unterdessen eine Zunahme der vorherrschenden Wechselstimmung. Wünschten sich um Juli 2005 noch 60 Prozent der Deutschen einen Regierungswechsel, so sind es im August 2005 bereits 64 Prozent, wie der Sender in Berlin mitteilte. Die Umfrage unter 3000 Personen ergab demnach in der Sonntagsfrage 43 Prozent für die Union, sieben Prozent für die FDP, 26 Prozent für die SPD und 8 Prozent für die Grünen. Die Linkspartei legte in der Erhebung um 1 Prozentpunkt auf 13 Prozent zu. Eine klare Mehrheit von 63 Prozent glaubt demnach nicht, dass die SPD ein Bündnis mit Linkspartei und Grünen eingehen wird. 29 Prozent halten diese Konstellation dagegen für möglich.
Mit gegenseitigen Angriffen heizten die Spitzenpolitiker den Wahlkampf an. SPD-Chef Franz Müntefering sagte in der Parteizeitung "Vorwärts", Merkel habe nicht die Kraft und das Format, um deutsche Interessen weltweit und verantwortlich zu vertreten. CDU- Generalsekretär Volker Kauder warf der SPD vor, einen "Lügenwahlkampf" zu führen. Der Grünen-Bundesvorsitzende Reinhard Bütikofer sagte der "Schwäbischen Zeitung", Merkel leiste sich "eine Peinlichkeit nach der anderen".
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,368302,00.html
Saka maka, bu zalak kadin cantada keklik secim galibiyetini elden verecek gibi duruyor... Ich hoffe, dass ich in keinem Land leben werde, welches die uncharismatischste Regierungschefin der ganzen Welt hat.
Der Schakal
05.08.05, 11:36
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,368302,00.html
Saka maka, bu zalak kadin cantada keklik secim galibiyetini elden verecek gibi duruyor... Ich hoffe, dass ich in keinem Land leben werde, welches die uncharismatischste Regierungschefin der ganzen Welt hat.
hahahaa...hehehehee...:)
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