Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Unsere Story ...
BRDemokrat
10.04.09, 14:16
Ich weiss nicht, ob es funktionieren würde, aber wir könnten es versuchen. Ich beginne eine Geschichte, die stets weitergeführt werden soll (bis wir vielleicht ein Buch zustande bringen?).
PS: Vielleicht sollten für Kommentare ein neuer Faden eingerichtet werden.
---------------------------------------------------------------------------
Unsere Story
von Politikcity
Die östlichen Sterne verblassten im Morgengrauen, als yücel seinem Führer über den Grasweg zwischen den dunklen Reihen irischer Eiben folgte, die wachsam wie Soldaten in der Dunkelheit standen, voller Geheimnis und Erwartung. Das Gras war feucht vom Tau der Nacht, und die großen weißen Lilien, die im Schutz der Bäume schliefen, erfüllten die Luft mit einem köstlichen Aroma. yücel spürte den Boden unter seinen Füßen nicht, und als er die Hand nach einem Zweig ausstreckte, griff er durch Ast und Nadeln hindurch, als ob sie substanzlos wie ein Mondtrahl wären.
Der kleine Vogel, Polatinum nannte man ihn, der sich auf seiner Schulter niedergelassen hatte, lachte: "O yücel", flüsterte er ihm zu, "glaubst du, wir sind im Lande des Traumes: Glaubst du, wir sind in politikcity?"
Yücel gab keine Antwort, also sprach Polatinum, der Vogel, weiter:
"Dies ist kein Traum. Als erstes Menschenkind bist du auf politikcity gekommen, wo du und ich uns eine Weile umsehen werden. Die Länder und Meere, Wälder, Ebenen, Gebirge und Foren werde ich dir zeigen; die Städte und Paläste dieser Welt und das Treiben jener, die politikcity bevölkern. Doch kannst du hier nicht handeln, wie es dir beliebt."
Und so folgte yücel dem Vogel ...
Der Schakal
10.04.09, 18:35
Und so folgte yücel dem Vogel als plötzlich "Rrrrrinnng" ... "Rrrring".
"Yücel?, Yüceeelll ...", sagte eine Stimme. Er realisierte zunächst nur die Umrisse eines Körpers den er wahrnahm als seine Augenlieder sich öffneten.
"Schakiii? ... bist du das?". Seine Augen öffneten sich und er realisierte das er sich im Jahr 2025 befindet.
Belgien existierte nicht mehr.
Der Bürgerkrieg hatte das Land in zwei geteilt, wie viele andere Länder auch. Der Westen der USA wurde von den Hispano-Americanern zu einem eigenen Staat formiert. Ost-Turkestan spaltete sich von China. Der Bürgerkrieg in Nordirland forderte hunderte von Toten. Über die Situation Afrikas und des Nahen Ostens war wenig bekannt. Wie war die Situation in der Türkei? Die Nachrichten erreichten nur spärlich. Vieles was sich unter der türkischen Minderheit verbreitete waren Gerüchte.
Süd-Deutschland und Österreich wurden durch nationalkonservative Kräfte übernommen und zusammengeführt. Sie nannten sich fortan Ostreich.
Nord- und Westdeutschland wurde von einem Einparteienstaat regiert.
Er erinnerte sich an die frühen Jahre des Jahrtausends. Vor 24 hatte die ehemalige Supermacht USA einen Krieg gegen den Terror begonnen den es selbst eingefädelt hatte. Seine Verletzungen am Arm, diese Schmerzen, machten ihn zu schaffen. Sie waren das Zeugnis eines Bürgerkrieges. Er selbst floh in den Norden, da die Situation der Minderheiten immer kritischer wurde. Der NordWeststaat war im Gegensatz zu den anderen beiden wesentlich liberaler.
Schakal, Polatinum und Yücel befanden sich, mit ihren Familien, in Hamburg.
Trotz der schwierigen Situation und dem Zusammenbruch des Internets wollten sie sich auf die Suche nach den anderen Usern machen um im Chaos der letzten Jahre ein Viertel von Vertrauten aufzubauen, eine Bürgerwehr zu installieren um im Schutz der eigenen "Mahalle" ein normales Leben zu führen.
So machten sie sich auf den Weg nach ...
ayyıldız66
10.04.09, 18:43
Und so folgte yücel dem Vogel als plötzlich "Rrrrrinnng" ... "Rrrring".
"Yücel?, Yüceeelll ...", sagte eine Stimme. Er realisierte zunächst nur die Umrisse eines Körpers den er wahrnahm als seine Augenlieder sich öffneten.
"Schakiii? ... bist du das?". Seine Augen öffneten sich und er realisierte das er sich im Jahr 2025 befindet.
Belgien existierte nicht mehr.
Der Bürgerkrieg hatte das Land in zwei geteilt, wie viele andere Länder auch. Der Westen der USA wurde von den Hispano-Americanern zu einem eigenen Staat formiert. Ost-Turkestan spaltete sich von China. Der Bürgerkrieg in Nordirland forderte hunderte von Toten. Über die Situation Afrikas und des Nahen Ostens war wenig bekannt. Wie war die Situation in der Türkei? Die Nachrichten erreichten nur spärlich. Vieles was sich unter der türkischen Minderheit verbreitete waren Gerüchte.
Süd-Deutschland und Österreich wurden durch nationalkonservative Kräfte übernommen und zusammengeführt. Sie nannten sich fortan Ostreich.
Nord- und Westdeutschland wurde von einem Einparteienstaat regiert.
Er erinnerte sich an die frühen Jahre des Jahrtausends. Vor 24 hatte die ehemalige Supermacht USA einen Krieg gegen den Terror begonnen den es selbst eingefädelt hatte. Seine Verletzungen am Arm, diese Schmerzen, machten ihn zu schaffen. Sie waren das Zeugnis eines Bürgerkrieges. Er selbst floh in den Norden, da die Situation der Minderheiten immer kritischer wurde. Der NordWeststaat war im Gegensatz zu den anderen beiden wesentlich liberaler.
Schakal, Polatinum und Yücel befanden sich, mit ihren Familien, in Hamburg.
Trotz der schwierigen Situation und dem Zusammenbruch des Internets wollten sie sich auf die Suche nach den anderen Usern machen um im Chaos der letzten Jahre ein Viertel von Vertrauten aufzubauen, eine Bürgerwehr zu installieren um im Schutz der eigenen "Mahalle" ein normales Leben zu führen.
So machten sie sich auf den Weg nach Kölle, wo sie die restliche Truppe fanden. Gökcen, GökTürk, Nurdan, Nilu, und Derya hoca.
BRDemokrat
11.04.09, 07:42
So machten sie sich auf den Weg nach Kölle, wo sie die restliche Truppe fanden. Gökcen, GökTürk, Nurdan, Nilu, und Derya hoca...
yücel konnte es nicht glauben. Er konnte nicht wahrnehmen, dass er 16 Jahre im Koma lag und sich nun im Jahre 2025 befindet. Er musterte seine Begleiter: Schakal und Polatinum. Schakal hatte sich geändert, seitdem ein myteriöses Mitglied den webmaster politikcitys entführte, nachdem er den webmaster über private Nachrichten zu einem Treffen überzeugen konnte.
Wo befand sich der Webmaster nun? Politikcity wurde gesperrt und so fiel yücel vor 16 Jahren in Koma. Nun ist er wieder wach; Polatinum ist kein Vogel, registrierte yücel erfreut.
Schakal hatte seinen langen Bart, der einst bis zu den Knien reichte, abrasiert. Er trug nun einen schwaren Hut und zu Zöpfen geflochtene Kotelleten. Man sah ihn an, dass er überaus erfreut war, da yücel wieder wach war.
Zuerst hatte er Polatinum abgeholt und nun yücel, der ebenfalls in Hamburg lebte.
Polatinum saß in den Jahren 2013-2016 im Gefängnis. Er gründete eine islamisch-deutsche Partei, deren einziges Mitglied er war. Als der Zugang zu politikcity fehlte, wurde auch Polatinum depressiv und erzählte sich selbst im Spiegel so viele Witze, dass er durchdrehte und in einer youtube-Ansprache alle Nichtmitglieder seiner Partei mit seinen Witzen bedrohte. Herr Schäuble überwachte youtube, lachte nicht und ließ Polatinum einsperren.
"Was ist passiert", fragte Yücel seinen Begleiter Schakal, der zu dem Judentum konvertiert war.
Schakal ließ das Gesicht herabhängen und erzählte kurz und klar:
"Ani mevin bediyuk, aber wir haben keine Zeit, yücel, daher kisa kisa. Deutschland wurde vor 6 Jahren geteilt. Derya Tulga wurde zum Nordkanzler des Nordreichs ernannt (dabei grinste Schakal ganz breit), daher brauchen wir seine Hilfe. Und Nettelbeck ist zum Papst gekrönt worden, stell dir vor..."
yücel war überrascht. Derya Tulga war also Nordkanzler? Und Nettelbeck wurde Papst? Später erfuhr yücel, dass Nettelbeck "Die Bibel - reloaded" veröffentlicht hatte, die nun dritte Version des alten Testaments. Es gab nun die Viereinigkeit: Gott, Jesus, Maria und Darwin, wobei Gott die Inkarnation des Urknalls symbolisieren soll.
"Was ist mit Dertli4you?", fragte yücel dem nun ewigtraurigen Polatinum, der aussahl, als stünde er jederzeit vor einem Weinkrampf.
"Dertli ist nun Germanistikprofessor und hat sich zurückgezogen!"
Die drei alten Herren trafen irgendwann im Palast Derya Tulgas ein, der sich ebenfalls in Hamburg befand.
Was für ein Palast: Seine Wände und Säulen waren mit schneeweißem Marmor verkleidet, dessen sämtliche Maserungen mit kleinen Edelsteinen ausgefüllt waren. Derya Tulga saß in der Audienzhalle. Sieben Säulen auf jeder Seite trugen das hohe Dachgewölbe; der Firstbalken und die Sparren waren aus Gold, mit seltsamen Gravuren verziert; das Dach selbst bestand aus Perlmutt. Jenseits der beiden Säulenreihen schlossen sich je ein Seitenschiff an, und sieben großen Fenstern an der Ostwand hingen sieben Gemälde an der Westwand gegenüber.
Am Saalende auf einer Estrade standen drei Thronstühle, deren armlehnen allesamt in Gold gearbeitete Hippogryphen mit ausgebreiteten Schwingen waren. Jeder Stuhl war ein ganzer Edelstein unvorstellbarer Größe: der linke ein schwarzer Opal, stahlblau leuchtend; der mittlere ein Feueropal, als bestünde er aus glühender Kohler; der rechte ein Alexandrit, rot wie Wein bei der Nacht, doch am Tage tiefgrün wie das Meere.
Im mittleren Stuhl saß, der nun senile Derya Tulga. Auch die Personen zu seiner Linken und Rechten waren einst politikcity-Mitglieder.
Um dem Audienzsaal Licht zu spenden, hingen sieben Karfunkelsteine in ihm, groß wie Kürbisse, in regelmäßiger Anordnung über die Länge des Saales verteilt, und neun helle Mondsteine standen wohlangeordnet auf silbernen Piededestalen zwischen den Säulen auf der Estrade.
Mit würdevoller Gelassenheit begrüßte Derya die drei Herren, die um Audienz gebeten hatten. Sehr groß war er und trotz seines Alters schlank wie gewachsen wie ein Mädchen. Die Seide seines Rockes hatte die Farbe der Heckenrose und war mit goldenen Blumen und Blitzen bestickt. Juwelen glitzerten an seiner linken Hand und an den Ringen an seinen Armen; Juwelen glitzerten auch an dem Reif, der in die goldenen Locken seines Hauptes geflochten und mit den Federn des paradiesischen Königsvogels besteckt war. Seine weißen Haare waren mit echtem Safran angefärbt und mit goldener Filigranarbeit eingelegt. Seine Halbstiefel waren mit Goldfäden geschnürt, und an seinem Gürtel hing ein Schwert, dessen Klingen schmal und scharf und dessen Heft, mit Beryllen und schwarzen Diamenten bestückt, gut in der Hand lag. Obschon leichtfüßig und zierlich von Gestalt und Art, schlummerte eine große Kraft in ihm, wie bei den zarten Formen eines verschneiten Gipfels, der in der Ferne im Schein der roten Morgensonne glüht.
Polatinum, der nun ewigtrauriger Hofnarr des Palastes war, hatte den Besuch angekündigt, aber noch hatten die drei Gäste nicht gesprochen, als draußen eine Trompete anhub und ein dreifach schmetterndes Signal ertönte.
"Welch dreister Störenfried!" sagte Derya. "Die Trompete ertönt nur für Reisende aus fremden Landen. Ich spüre, dass ein Unhold nach Hamburg zum Palast gekommen ist, um Unheil zu säen und die Freude an unserem Treffen zu trüben."
"Male nicht den Teufel an die Wand", mahnte die Person zu seiner rechten Seite. "Wer immer es auch sein mag, wir werden uns sogleich seines Ansinnens annehmen, damit wir um so schneller endlich den Worten unserer drei alten Freunde zuhören können. Jemand gehe zum Tor und bringe ihn herein."
Muahaha bu ne threadti böyle?? :brüll:
Aber das mit Vogel und Hofnarr bitte streichen, da steht doch riesig Neo-Akinci.
Polatinum der Hofnarr war eigentlich nicht schon ewig Hofnarr. Als sich das Reich während des Bürgerkrieges in Nord und Süd spaltete tötete er im Unfall eines der eigenen Soldaten und sertdem schwor er jede Gewalt ab.
Die jetzige Situation machte in aber unglücklich und der neue Herrscher des Südreiches, Nettelbeck der Papst, war ihm ein Dorn im Auge.
Das Reich musste wieder vereint werden, der Herrscher Derya Tulga hatte aber keine Lust mehr und wollte meistens einfach nur in Ruhe gelassen werden und mit den ganzen PC-Enkelkindern spielen.
Sollte Polatinum eine geheime Armee gründen, die Waffen aus den geheimen Verstecken wieder ausgraben und Derya Tulga stürzen um ins Südreich einzumarschieren? Oder sollte er, verkleidet als Pfarrer, alleine ins Südreich um Nettelbeck zu töten? Es war eine schwere Entscheidung.
Nachts, wenn alle schliefen, trafen sich Polatinum und ein halbes Dutzend Freiheitskämpfer bei Gökcens Börek (die schlief schon,hatte 12 Kinder und wog 105Kg) um Pläne zu schmieden
Durch eine geheimdienstliche Meisterleistung kam Polatinum zu der Information dass Nettelbeck eigentlich nur eine Marionette in einem großen Spiel ist. Das eigentich Ziel ist BR"Demokrat" (der eigentlich ein kommunistisches Weltreich plant) und musste liquidiert werden.
:gewalt:
:muhahahaa:ihr seid der HAMMA!!
gute Idee von BRDemokrat ^^
das mit Schakal und dem Judentum find ich am besten :P
macht weiter! am Ende möchte ich einen 500-Seiten-Roman!
KÖNIGSTIGER
16.04.09, 18:01
Königstiger hatte mit seinen kameraden die herschafft über ganz anatolien übernommen. Sie nannten ihr reich Tigerland der aufgehenden sonne.
Sie hatten alle Terroristen und Anarchisten beseitigt und das land befriedet, nach den schweren unruhen der letzten jahren.
Das land war befriedet und wieder im aufbau.
Die menschen konnten nach langer zeit wieder in ruhe und glück leben.
Was natürlich der Weisheit und Umsicht des Königstigers zu verdanken war.
Nun versuchten sie mit den forumsmitgliedern in deutschland kontackt auf zu nehmen um diese dazu zu bewegen in ihre alte heimat zurück zukehren.
Zu diesem zweck schickte er boten in alle himmelsrichtungen.
Königstiger war auch auf der suche nach Emire den er im raum edremit vermutete.
Er wollte mit ihm eine sucuk und kavurma produktion gründen.
Natürlich hatte man schon mit der Motorad (Tigerdavudson) der bier und raki produktion begonnen.
Der Schakal
16.04.09, 18:48
das mit Schakal und dem Judentum find ich am besten :P
Nicht mal als Scherz finde ich das akzeptabel.
Königstiger hatte mit seinen kameraden die herschafft über ganz anatolien übernommen. Sie nannten ihr reich Tigerland der aufgehenden sonne.
Ich glaube wir müssen nach der Reihenfolge gehen. So weit ich das verstanden habe ist die Türkei nun christlich und der Herrscher ist Lynxxx?
KÖNIGSTIGER
16.04.09, 22:19
Lynxxx wurde von uns gestürtzt, wir haben die macht übernommen.
Ich glaube wir müssen nach der Reihenfolge gehen. So weit ich das verstanden habe ist die Türkei nun christlich und der Herrscher ist Lynxxx?
Nicht mal als Scherz finde ich das akzeptabel.
:utangac: tschuligung
schreibt doch weiter!!
wir sind noch lange nicht am Ende der Geschichte (hoffe ich zumindest)
wo sind unsere Autoren??
Nach langer langer Zeit, als beide Reiche im Chaos zu versinken drohten und weder Derya Tulgas (keine Lust mehr) , noch Gökcens ( wie erwähnt 105 kg) noch polatinum ( gezielte hinrichtungen hin oder her so regiert man kein Land) oder irgendjemand anders Ordnung schaffen konnten ist es geschehen.
(BEN HURmäßige Musik mit Trompeten Tattatataaaaa tat tat tat tattataaa)
Im Horizont sah man wie Webby majestätisch auf einem weißen Ross...moment Ross ist für Webby zu klein,.... auf einem weißen Kamel sich uns näherte.
Das ganze Volk jubelte Kinder Frauen alt und jung
WEBBY WEBBY WEBBY!
Als Webby vom kamel stieg öffneten alle ihre Arme um Webby zu umarmen..........aber der hatte nur eine Antwort.
Auf die ganzen Streiteren zwischen Usern und Mods.....zwischen Mods und Usern....zwischen Mods und Mods.....zwsichen Mods und Webby....zwischen Webby und Ex-Usern nur eine Antwort:
und mit dieser Szene endet diese Folge dann auch:
http://img1.loadtr.com/b-87274-delikadir.jpg
Bir varmış, bir yokmuş. Evvel zaman içinde, kalbur saman içinde... Pire berber iken,
deve tellal iken.......
Während die Monate und Jahre wie im Fluge dahin schwebten, ereilte der Ruf von Politikcity bis ins benachbarte Königreich am Ende der Welt. Die Mengen jubelten und der Wirkungskreis wuchs und wuchs. Jedoch machten sich im Inneren des Politikcity-Königreiches erste Zersplitterungen bemerkbar, so dass einige Ritter sich von Politikcity entbunden haben, um neues Reich im Ebenbilde des Politikcity konstituieren zu wollen. So kam es auch dass einige Mengen des Fußvolkes das Reich und Politikcity mit denen verließen.
Trortz all den Konflikten im Reichinneren ermutigen viele loyale Diener des Königs sein Amt zu verwalten. Denn das visionäre Gedankengut des Königs Webmaster VII, bekannt auch als Der Mantici König, hatte der Diaspora des emigrierten Turkvolkes einen ersten Heimat gegeben.
Heute hat sich Reich-Politikcity längst erholt und genießt weiterhin ansehen. Eins was Politikcity gelernt hat ist dass Zusammenhalt in Schwierigen Zeiten jede Differenzen überbrückt. So sollte es von nun auch Quot homines, tot sententiae! das Motto des Mutterreiches sein.
Im Hofe Politikcity ereignen en sich viele viele spannende Szenen, von hochemotinal bis super pragmatisch-argumentativ.
Erzählt eure Geschichte…..wer mit wem Gut kann, wer mit wem gerne ein Hühnchen zu rupfen hat usw. Und aus insider wissen soll es bald eine Hochzeit im Hofe geben…..
BRDemokrat
27.12.10, 13:30
Eines Tages wurde politikcity von kleinen Kobolden überfallen, die sich mittlerweile im Dunkeln verstecken. Angeführt wurden sie von stilicho, einem Kobold aus der Zeit der Kreuzzüge.
Powered by vBulletin® Copyright ©2012 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
SEO by
vBSEO 3.6.0