Wolfsblut
27.07.05, 04:58
Warum schiebt man die Schuld immer an die Türken ???
Die Kurden die während der Deportationen etliche überfälle begangen haben und zudem in übelsterweise die Armenier massakiert haben wird von Kurden nie erwähnt.
Ihr spielt immer mit falschen Karten ihr lieben oder bösen Kurden.
Dem türkischen Volk richteten die Armenier den größten Schaden mit ihrem Massaker im Ersten Weltkrieg. In dieser Zeit spionierten die Armenier für die Russen. Sie hörten nicht auf den Mobilmachungsbefehl und begangen Fahnenflucht. Diejenigen, die eingerückt waren, gingen samt ihren Waffen zur russischen Seite über und begangen somit alle zusammen "Landesverrat". Schon zu Beginn der Mobilmachung griffen armenische Partisanengruppen die türkischen Dörfer an und richteten der Zivilbevölkerung großen Schaden an. z.B. alle Bewohner des Dorfes Zeve bei Van wurden von den Armeniern getötet, ohne einen Unterschied zwischen Frauen, Kindern und älteren Menschen gemacht zu haben.
Die Deutschen widerum liessen die Armenier regelrecht verhungern. Das geht eindeutig aus den Quellen hervor.
Neben dem Oberbefehlshaber Fritz Bronsart von Schellendorff hatten drei der fünf türkischen Armeen deutsche Oberkommandierende.
Der unerbittlichste Feind der Armenier unter den deutschen Militärs war Generalleutnant Fritz Bronsart von Schellendorf, Generalstabschef des osmanischen Feldheeres. Er kümmerte sich selbst um Details, damit die Todesmärsche ohne Störungen abliefen. Ein Dokument vom 25. Juli 1915 zeigt, dass er gemeinsam mit Kriegsminister Enver Deportationen autorisierte. Über Hilfsaktionen deutscher Konsuln führte er Klage. So war sein Offizierskollege Max von Scheubner-Richter, Vizekonsul in Erzurum, einem der moribunden armenischen Trecks begegnet.
»Die Frauen warfen sich und ihre Kinder vor mein Pferd und baten um Hilfe«, teilte der Vizekonsul mit.
Er habe darauf Brot verteilen lassen. An den Rand des Berichts schrieb Bronsart:
»Das Brot sollte der Konsul lieber der türkischen Armee schicken.«
Nach dem Krieg sagte er den Mordopfern schon im Stil der künftigen NS-Rassisten nach:
»Der Armenier ist wie der Jude, außerhalb seiner Heimat ein Parasit, der die Gesundheit eines anderen Landes, in dem er sich aufhält, aufsaugt.
Was soll ich dazu noch sagen ???
Ich weiss nicht genau was geschehen ist, aber ich weisse das man es nicht nur die Türken in die Schuhe schieben soll !!!!
Die Kurden die während der Deportationen etliche überfälle begangen haben und zudem in übelsterweise die Armenier massakiert haben wird von Kurden nie erwähnt.
Ihr spielt immer mit falschen Karten ihr lieben oder bösen Kurden.
Dem türkischen Volk richteten die Armenier den größten Schaden mit ihrem Massaker im Ersten Weltkrieg. In dieser Zeit spionierten die Armenier für die Russen. Sie hörten nicht auf den Mobilmachungsbefehl und begangen Fahnenflucht. Diejenigen, die eingerückt waren, gingen samt ihren Waffen zur russischen Seite über und begangen somit alle zusammen "Landesverrat". Schon zu Beginn der Mobilmachung griffen armenische Partisanengruppen die türkischen Dörfer an und richteten der Zivilbevölkerung großen Schaden an. z.B. alle Bewohner des Dorfes Zeve bei Van wurden von den Armeniern getötet, ohne einen Unterschied zwischen Frauen, Kindern und älteren Menschen gemacht zu haben.
Die Deutschen widerum liessen die Armenier regelrecht verhungern. Das geht eindeutig aus den Quellen hervor.
Neben dem Oberbefehlshaber Fritz Bronsart von Schellendorff hatten drei der fünf türkischen Armeen deutsche Oberkommandierende.
Der unerbittlichste Feind der Armenier unter den deutschen Militärs war Generalleutnant Fritz Bronsart von Schellendorf, Generalstabschef des osmanischen Feldheeres. Er kümmerte sich selbst um Details, damit die Todesmärsche ohne Störungen abliefen. Ein Dokument vom 25. Juli 1915 zeigt, dass er gemeinsam mit Kriegsminister Enver Deportationen autorisierte. Über Hilfsaktionen deutscher Konsuln führte er Klage. So war sein Offizierskollege Max von Scheubner-Richter, Vizekonsul in Erzurum, einem der moribunden armenischen Trecks begegnet.
»Die Frauen warfen sich und ihre Kinder vor mein Pferd und baten um Hilfe«, teilte der Vizekonsul mit.
Er habe darauf Brot verteilen lassen. An den Rand des Berichts schrieb Bronsart:
»Das Brot sollte der Konsul lieber der türkischen Armee schicken.«
Nach dem Krieg sagte er den Mordopfern schon im Stil der künftigen NS-Rassisten nach:
»Der Armenier ist wie der Jude, außerhalb seiner Heimat ein Parasit, der die Gesundheit eines anderen Landes, in dem er sich aufhält, aufsaugt.
Was soll ich dazu noch sagen ???
Ich weiss nicht genau was geschehen ist, aber ich weisse das man es nicht nur die Türken in die Schuhe schieben soll !!!!