Refa
29.07.05, 23:00
FAZ - Ausgabe vom Freitag, 29. Juli 2005, Nr. 174
Schon auf der ersten Seite, gar im ersten achtel werden den FAZ-Hetzer Narrenfreiheit eingeräumt; unter der Überschrift „Lohnende Reise“ wird großmäulig die vermeintliche Nachricht lanciert, dass der AOK-Fahrer-Schäuble in Washington unerwartet aber immer hin die Ehre erhielt mit Amerikanern zu sprechen, in der „…dass Washington sich der Idee einer privilegierten Partnerschaft der Türkei mit der Europäischen Union neige…“ Und da ist wieder ein Christlicher Schmiergeldempfänger mit nachgewiesener Lüge vor dem Bundestag in Berlin aus der Versenkung erschienen und hält wie am ersten Tag noch die Ossi-Zügel in der Hand.
Die FAZ will diese Nachricht nicht mit einem Bericht auf der ersten Seite belassen? Nein gleich unten ebenfalls auf der Seite 1 wieder das Thema; „Washington versteht CDU-Politik zur Türkei“. Hier wird sogar der 100.000-Schäuble zitiert mit den Worten: „Ich hatte das Gefühl, dass sie unsere Argumente verstehen und akzeptieren“.
Jetzt ist es komplett – ein Blick auf die erste Seite der berühmt berüchtigen Stürmer ahhhh meinte FAZ und der Leser weiß, die USA die bisher als Türkenfreund galten und deshalb immer beschnitten wurden, werden hochgejubelt für den Verrat an den Türken.
Und was gibt’s noch zu lesen?
Die zweite Seite. Wie, schon wieder Schäuble?
Überschrift: „Schäuble: EU keine Alternative zu transatlantischer Partnerschaft“
Aha hier lesen wir, dass Schäuble von Iran über England bis Frankreich alles im Einverständnis – so wie die Amerikaner es sehen, auch MEINT. Selbst EU sei keine Alternative zu den USA – spätestens hier kommt das Gefühl hoch, in diesem Moment muss sich Schäuble erhoben haben um plumps vor den Füßen Bushs zu landen.
Und was ist jetzt mit der Türkei? Muhaaaa
„Schäuble gesteht ein, dass es weiter Meinungsverschiedenheit in der Frage eines EU-Beitritts der Türkei gibt. Washington befürwortet nach wie vor den Beitritt der Türkei zur EU.“
Also FAZ-Stürmer aus Braunatal; ihr wollt gerne Fakten schaffen, aber seid höchstens soviel mit Erfolg gesegnet, wie „die Welt“ je die Chance dazu erhielte ein Interview mit einem US-Präsident zu bekommen.
Erbärmlich seid ihr.
Schon auf der ersten Seite, gar im ersten achtel werden den FAZ-Hetzer Narrenfreiheit eingeräumt; unter der Überschrift „Lohnende Reise“ wird großmäulig die vermeintliche Nachricht lanciert, dass der AOK-Fahrer-Schäuble in Washington unerwartet aber immer hin die Ehre erhielt mit Amerikanern zu sprechen, in der „…dass Washington sich der Idee einer privilegierten Partnerschaft der Türkei mit der Europäischen Union neige…“ Und da ist wieder ein Christlicher Schmiergeldempfänger mit nachgewiesener Lüge vor dem Bundestag in Berlin aus der Versenkung erschienen und hält wie am ersten Tag noch die Ossi-Zügel in der Hand.
Die FAZ will diese Nachricht nicht mit einem Bericht auf der ersten Seite belassen? Nein gleich unten ebenfalls auf der Seite 1 wieder das Thema; „Washington versteht CDU-Politik zur Türkei“. Hier wird sogar der 100.000-Schäuble zitiert mit den Worten: „Ich hatte das Gefühl, dass sie unsere Argumente verstehen und akzeptieren“.
Jetzt ist es komplett – ein Blick auf die erste Seite der berühmt berüchtigen Stürmer ahhhh meinte FAZ und der Leser weiß, die USA die bisher als Türkenfreund galten und deshalb immer beschnitten wurden, werden hochgejubelt für den Verrat an den Türken.
Und was gibt’s noch zu lesen?
Die zweite Seite. Wie, schon wieder Schäuble?
Überschrift: „Schäuble: EU keine Alternative zu transatlantischer Partnerschaft“
Aha hier lesen wir, dass Schäuble von Iran über England bis Frankreich alles im Einverständnis – so wie die Amerikaner es sehen, auch MEINT. Selbst EU sei keine Alternative zu den USA – spätestens hier kommt das Gefühl hoch, in diesem Moment muss sich Schäuble erhoben haben um plumps vor den Füßen Bushs zu landen.
Und was ist jetzt mit der Türkei? Muhaaaa
„Schäuble gesteht ein, dass es weiter Meinungsverschiedenheit in der Frage eines EU-Beitritts der Türkei gibt. Washington befürwortet nach wie vor den Beitritt der Türkei zur EU.“
Also FAZ-Stürmer aus Braunatal; ihr wollt gerne Fakten schaffen, aber seid höchstens soviel mit Erfolg gesegnet, wie „die Welt“ je die Chance dazu erhielte ein Interview mit einem US-Präsident zu bekommen.
Erbärmlich seid ihr.