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Gericht verteidigt Jungfräulichkeit als Ehe-Voraussetzung
Ein Türke wollte sich scheiden lassen, weil seine Frau bei der Hochzeit angeblich keine Jungfrau mehr war. Das oberste Berufungsgericht hat dem Mann nun Recht gegeben. Die Unberührtheit der Partnerin sei Voraussetzung für eine Ehe, so die Richter.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,660165,00.html
Würd mal gerne einige Beiträge dazu lesen...danke.
Die Unberührtheit der Partnerin sei Voraussetzung für eine Ehe, so die Richter. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,660165,00.html
Soweit ich den Kontext verstanden habe geht es darum, dass man sich scheiden lassen kann, wenn der andere Partner keine Jungfrau mehr ist. Und nicht, dass man Jungfrau sein muss um heiraten zu können. Das ist der feine aber doch grosse Unterschied. Aber unsere hochverehrten europäischen Medien, die den vermeintlichen zivilisatorischen Unterschied darstellen wenn es um Meinungsfreiheit geht und diese auch mit allen Mitteln benutzen oder besser gesagt ausnutzen und missbrauchen sind ja allseits für ihre hochjournalistischen Artikel sehr bekannt. Andererseits weiss ich auch, dass türkendiffamierende Artikel besser gelesen werden, womit sich die Willkommenheit solcher Nachrichten in Europa gut erläutern lässt.
Kleines Feedback von mir:
Sehr schwach gemacht, Spiegel Online!
Was ist mit der Bewertung der Beweise? In den Medien wird es so dargestellt, als ob die AUssage des Mannes mehr wert wäre als die ärztliche Bescheinigung.
soweit ich weiß darf man sich scheiden lassen wenn der partner einen täuscht. Wenn die partnerin vor der ehe behauptet hat, dass sie jungfrau ist und nach der ehe das gegenteil bewiesen wird, warum sollte man sich dann nicht scheiden lassen dürfen?
Es geht hierbei ja nicht primär um die jungfräulichkeit sondern um vertrauen das gebrochen wurde.
Was allerdings mit den beweisen ist, da weiß ich nicht ob ich dem artikel glauben soll.
Was ist mit der Bewertung der Beweise? In den Medien wird es so dargestellt, als ob die AUssage des Mannes mehr wert wäre als die ärztliche Bescheinigung.
nun das verwundert ja nun nicht wirklich, ich denke mal das die islamistische Erdogan-Türkei auf den richtigen Weg ist:aferinbe:
In einem Land das sich im Bedarfsfall auf einen Anti-Türkei-§ beruft, ist alles möglich!
Eine Frau hat es da schwer. Ein Mann kann es mit tausend Frauen treiben man kann es ihm trotzdem nicht nachweisen ob er Jungfrau ist oder nicht. Bei der Frau kann selbst beim Sport da unten etwas reißen und wenn er ihr nicht vertraut hätte er sie auch nicht heiraten sollen.
nun das verwundert ja nun nicht wirklich, ich denke mal das die islamistische Erdogan-Türkei auf den richtigen Weg ist:aferinbe:
In einem Land das sich im Bedarfsfall auf einen Anti-Türkei-§ beruft, ist alles möglich!
Kann mir nicht vorstellen, daß es etwas mit Islamismus bzw. Erdogan zu tun hat. Die anti- AKP- Medien hätten sich über den Vorfall schon längst wie verhungerte Straßenköter geworfen, doch in den türkischen Medien hat es keinen großen Stellenwert, jedenfalls konnte ich den letzten Tagen nicht viel davon sehen.
Piper-Cheyenne
10.11.09, 23:34
Was Spiegel Online angeht, so bewegt sie diese Amateurlektüre exakt auf dem Niveau, was ihre Leser von ihnen erwarten.
Nun zum Kern der Geschichte.
Es fehlen in dem Spiegel Online Artikel weiterführende Informationen, welche die Gedanken der Richter weitergeben um sich ein genaueres Bild über diesen Fall zu machen. Das wäre jedoch zwingend nötig, um sich eine abschließende Meinung über diesen Fall bilden zu können. Ich unterstelle dem Spiegel Reporter, hier bewusst die Auslassungen vorgenommen zu haben, um seine Leser genügend Spielraum für Fehlinterpretationen zu lassen. Dabei unterstelle ich diesem Magazin ferner, das mehrheitlich ihre Leserschaft eben aus den Schichten stammt, die mit dem Konsum von Nachrichten eben diese Spekulationsspielräume benötigen. Andernfalls würden diese Leute eine Leere verspüren, und auf andere Magazine wechseln. Nicht die Leserschaft wird durch ein Magazin geformt, sondern ein Magazin durch ihre Leser. Ein Produkt dieser gesellschaftlichen Wandlung ist der Spiegel.
Aus dem Spiegelartikel:
„Istanbul - Das Urteil mutet mittelalterlich an: Wie die türkische Zeitung "Vatan" am Montag meldete, hat das oberste Berufungsgericht der Türkei die Jungfräulichkeit als Ehe-Voraussetzung definiert. Demnach stützten die Richter ihre Entscheidung auf das türkische Zivilrecht, das die Annullierung einer Ehe für jene Fälle vorsieht, in denen ein Partner den anderen in einem wichtigen Punkt täuscht.“
Ich behaupte hier sogar, dass ein ähnliches Urteil sogar in Deutschland zu erwarten wäre.
Woher haben die Türken ihr Zivilrecht überhaupt? Ist das nicht von Europäern übernommen worden?
In Deutschland gibt es nach § 1314 BGB Aufhebungsgründe für eine Ehe:
(1) Eine Ehe kann aufgehoben werden, wenn (…)
3. ein Ehegatte zur Eingehung der Ehe durch arglistige Täuschung über solche Umstände bestimmt worden ist, die ihn bei Kenntnis der Sachlage und bei richtiger Würdigung des Wesens der Ehe von der Eingehung der Ehe abgehalten hätten; dies gilt nicht, wenn die Täuschung Vermögensverhältnisse betrifft oder von einem Dritten ohne Wissen des anderen Ehegatten verübt worden ist;
Weiterhin kann eine Ehe natürlich auch geschieden werden. Hier käme jedoch noch das Trennungsjahr dazu.
Ein Umstand der Täuschung ist in diesem Fall die fehlende Jungfräulichkeit der Braut. Wenn die Braut davon ausgegangen ist, dass der Bräutigam bei Kenntnis einer fehlenden Jungfräulichkeit der Braut eine Ehe nicht eingegangen wäre, und dem Bräutigam den Umstand verschwiegen hat, so liegt eine arglistige Täuschung vor. Die Arglistigkeit begründet sich hier meiner Meinung nach nicht alleine durch das Verheimlichen der fehlenden Jungfräulichkeit selbst, sondern und gerade durch die Kenntnisse der Braut über die Wertbeimessung und den konservativen „Umgang“ des Bräutigams mit dem Thema Jungfräulichkeit und der Bedeutung, die in den Augen des Bräutigams eine Jungfräulichkeit für die Ehe darstellt. Denn spätestens dann würde eine bewusste Täuschung der Braut vorliegen.
Bei der Urteilsfindung würde in diesem Fall sogar ein sorgfältig arbeitender deutscher Richter subjektive Ansichten der Bevölkerungsschicht, aus dem der Kläger stammt und seine Wertvorstellungen sich geprägt haben, berücksichtigen. Inwiefern neben den objektiven Ansichten subjektive Empfindungen Gewichtung finden würden, kann man wohl kaum vorhersagen bevor es nicht zu einer ähnlichen Klage in Deutschland kommt. Aber außer Frage steht sicherlich, dass, wenn ein Richter erkennt, dass zu Beginn einer Ehe die fehlende Jungfräulichkeit in dem gesellschaftlichen Umfeld der Beteiligten und durch den Bräutigam das Wesen der Ehe minder würdigt, für die Ehepartner das weitere Zusammenleben ein Spießrutenlauf werden könnte, diesen Umstand auch in seiner Urteilsfindung berücksichtigen würde, auch wenn über die Gewichtung dieses Umstandes an dieser Stelle nur spekuliert werden kann.
Solche Fälle sind immer als Einzelfälle anzusehen und viele äußere Faktoren so wie gesellschaftliche Verhältnisse zu berücksichtigen. Neben den Lebensgewohnheiten der Beteiligten spielt sicherlich die soziale Stellung als auch die Lebensumstände eine wichtige Rolle in der Urteilsfindung. Sogar der Wohnort der Beteiligten, ob Dorf, Kleinstadt oder Großstadt könnte in der Türkei für den Richter eine Rolle spielen, weil hieraus ebenfalls schon Ansätze auf Rückschlüsse der Festigkeit konservativen Denkens des Klägers und seiner Umgebung gemacht werden könnten. Das gilt ebenfalls für Deutschland, wobei der Wohnort sicherlich kaum eine Rolle spielen würde, wohl aber der Umstand, wenn der getäuschte Bräutigam zu einer sehr konservativen Bevölkerungsschicht gehören würde, unabhängig davon welcher Religionsgemeinschaft er nun angehört.
Und daher wäre es für mich keineswegs verwunderlich, wenn ein ähnliches Urteil sogar durch einen deutschen Richter gefällt werden würde.
Der Spiegelartikel ist nur eine billige (Negativ)Meinungsmache und hat nicht einmal im Ansatz etwas mit guter journalistischer Arbeit zu tun.
:aslancimbom:
Jaja, Lügengeschichten nach guter alter Spiegel-Art. Da lässt sich ein Typ scheiden, weil er von seiner Frau verarscht wurde. Er wollte eine Jungfrau heiraten (aus welchen Gründen auch immer) und seine Frau war keine Jungfrau mehr. Scheiße gelaufen muss man sagen. Was liest man im Spiegel? Jungfräulichkeit Vorrassetzung in der Türkei. Fehlt nur noch so ein krönender Abschluss wie "Böhse Türkay".
Manchmal hat man echt kein Bock mehr auch nur einen Buchstaben von den deutschen Medien zu lesen. Und dann noch beschweren, dass sich die scheiß Türken von Europa abwenden. Tja, wie kommen die auch auf solch eine Idee. Nicht zu verstehen.
leonsecure
11.11.09, 09:46
Manchmal hat man echt kein Bock mehr auch nur einen Buchstaben von den deutschen Medien zu lesen.
Wer Spiegel liest ist selber Schuld...
Das ist ein rechtes Medium, das einen auf links macht.
was Spiegel daraus gemacht hat ist die eine Seite und die andere ist echt Schei.ße was der Bräutigam da veranstaltet hat.
Wenn die Frau und ihr Jungfernhäutchen ihm so wichtig gewesen wäre, dann hätte er sie nähen lassen sollen, was ja chirurgisch machbar ist.
Vielleicht war er es ja selber, dass die beiden vor der Hochzeit ein Pärchen waren die Braut keine Jungfrau mehr ist. Und nun aus einem anderen Grund eine show abzieht und die fehlende Jungfräulichkeit vorschiebt.
wo liegt die Täuschung der Frau, wenn ihr Jungfernhäutchen bei Sport gerissen ist oder gar von Geburt aus nicht so ausgebildet ist, wie es sein sollte? kann man diese widerlegen?
nun ja, die Frau kann dann wohl froh so einen hinterhältigen Typen losgeworden zu sein.
leonsecure
11.11.09, 12:53
was Spiegel daraus gemacht hat ist die eine Seite und die andere ist echt Schei.ße was der Bräutigam da veranstaltet hat.
Wenn die Frau und ihr Jungfernhäutchen ihm so wichtig gewesen wäre, dann hätte er sie nähen lassen sollen, was ja chirurgisch machbar ist.
Vielleicht war er es ja selber, dass die beiden vor der Hochzeit ein Pärchen waren die Braut keine Jungfrau mehr ist. Und nun aus einem anderen Grund eine show abzieht und die fehlende Jungfräulichkeit vorschiebt.
wo liegt die Täuschung der Frau, wenn ihr Jungfernhäutchen bei Sport gerissen ist oder gar von Geburt aus nicht so ausgebildet ist, wie es sein sollte? kann man diese widerlegen?
nun ja, die Frau kann dann wohl froh so einen hinterhältigen Typen losgeworden zu sein.
Ich denke man kann das so pauschal nicht beurteilen. Man müsste die Vorgeschichte kennen, also den Einzelfall prüfen.
Wenn die Frau vorher immer auf keusch und unschuldig getan hat und ihre Jungfräulichkeit rausgekehrt hat und nachher kommt raus,dass das alles gelogen war, was denkst Du dann? Hat die Ehe auch nur den Hauch einer Chance?
Ich denke nicht, man wird sich nie wieder vertrauen können. Also warum soll diese Ehe dann bitte schön fortbestehen?
Ich persönlich käme damit klar, eine Frau zu heiraten, die keine Jungfrau ist, wenn ich ihr abnehmen kann, dass sie ehrlich bereut, was sie getan hat.
Aber wenn ich eine Frau heirate, die mir vor der Ehe vorspielt, dass sie Jungfrau sei und ich nach der Eheschliesung mitbekomme, dass das gelogen war, dann ist die Ehe gelaufen. Wie willst Du ihr überhaupt noch irgend was glauben? Eine Ehe ist dann unmöglich. Der Vertrauensbruch ist zu groß.
Statt einer Scheidung wäre dann meiner Meinung nach sogar eine Annullierung angebracht.
Eine Überprüfung der Jungfernhaut alleine dürfte als Beweis der verlorenen Jungfräulichkeit vermutlich nicht genügen. Eine intakte Haut ist Beweis,eine nicht intakte hat keine Aussagekraft. Eine erzwungene Überprüfung der Haut ist sowieso ausserhalb der Würde des Menschen würde ich sagen.
persianprince
11.11.09, 14:06
Ich denke man kann das so pauschal nicht beurteilen. Man müsste die Vorgeschichte kennen, also den Einzelfall prüfen.
Wenn die Frau vorher immer auf keusch und unschuldig getan hat und ihre Jungfräulichkeit rausgekehrt hat und nachher kommt raus,dass das alles gelogen war, was denkst Du dann? Hat die Ehe auch nur den Hauch einer Chance?
Ich denke nicht, man wird sich nie wieder vertrauen können. Also warum soll diese Ehe dann bitte schön fortbestehen?
Ich persönlich käme damit klar, eine Frau zu heiraten, die keine Jungfrau ist, wenn ich ihr abnehmen kann, dass sie ehrlich bereut, was sie getan hat.
Aber wenn ich eine Frau heirate, die mir vor der Ehe vorspielt, dass sie Jungfrau sei und ich nach der Eheschliesung mitbekomme, dass das gelogen war, dann ist die Ehe gelaufen. Wie willst Du ihr überhaupt noch irgend was glauben? Eine Ehe ist dann unmöglich. Der Vertrauensbruch ist zu groß.
Statt einer Scheidung wäre dann meiner Meinung nach sogar eine Annullierung angebracht.
Eine Überprüfung der Jungfernhaut alleine dürfte als Beweis der verlorenen Jungfräulichkeit vermutlich nicht genügen. Eine intakte Haut ist Beweis,eine nicht intakte hat keine Aussagekraft. Eine erzwungene Überprüfung der Haut ist sowieso ausserhalb der Würde des Menschen würde ich sagen.
BEREUEN ? Warum soll eine Frau ihre sexuellen Erfahrungen denn bereuen ?
Bereust du diese denn auch als Mann ? Frauen haben das selbe Recht vor einer Ehe ihre sexuellen Erfahrungen zu machen, wie Männer auch.
Viele orientalische Männer hüpfen durch die Betten westlicher Frauen (sehen sie als günstige Prostituierte) und heiraten möchten sie nur eine ihre "heiligen" jungfräulichen Landsfrauen (welche oft mehr als unheilig sind).
Diese Art von Sexualmoral ist primitiv und ekelhaft!
leonsecure
11.11.09, 14:25
BEREUEN ? Warum soll eine Frau ihre sexuellen Erfahrungen denn bereuen ?
Bereust du diese denn auch als Mann ? Frauen haben das selbe Recht vor einer Ehe ihre sexuellen Erfahrungen zu machen, wie Männer auch.
Viele orientalische Männer hüpfen durch die Betten westlicher Frauen (sehen sie als günstige Prostituierte) und heiraten möchten sie nur eine ihre "heiligen" jungfräulichen Landsfrauen (welche oft mehr als unheilig sind).
Diese Art von Sexualmoral ist primitiv und ekelhaft!
Das was für Frauen gilt, gilt auch für Männer, aber ich habe nicht vor einen Mann zu heiraten. ;)
Eine Muslimin darf nur einen jungfräulichen oder reuigen Mann heiraten, genauso wie ein Muslim nur eine jungfräuliche oder reuige Frau heiraten darf.
Das spielt hier aber eigentlich keine Rolle, da der Vertrauensbruch mit der Religion nur sehr indirekt zu tun hatte. Jeder muss das für sich selbst entscheiden. Aber lügen sollten beide nicht.
Nachtrag: "Jungfräulicher Mann" klingt echt seltsam...
Man darf hierbei nicht vergessen laut ärztlichem Gutachten war die Frau noch Jungfrau.. Insofern muss es an etwas anderem gelegen haben, warum er sie nicht mehr wollte. Vielleicht war das Problem ja bei ihm? Wenn sie nach der Hochzeitsnacht immernoch Jungfrau ist kann man sich seinen Teil ja dazu denken :bensustum:
Piper-Cheyenne
11.11.09, 14:47
nun das verwundert ja nun nicht wirklich, ich denke mal das die islamistische Erdogan-Türkei auf den richtigen Weg ist:aferinbe:
In einem Land das sich im Bedarfsfall auf einen Anti-Türkei-§ beruft, ist alles möglich!
Ja Sie Schlaumeier. Ein ähnliches Urteil gab es schon einmal in Frankreich. Und selbst in Deutschland lässt sich eine Ehe bei arglistiger Täuschung annullieren.
Wie wäre es mal, hier den Versuch zu starten, sich mit Kenntnis, Sachverstand und Allgemeinwissen zu profilieren, statt den Eindruck zu erwecken, ein Großteil Ihrer Bevölkerung sei auf PI Niveau angekommen? Sind Sie Deutschland? lööööööööööl
leonsecure
11.11.09, 14:51
Man darf hierbei nicht vergessen laut ärztlichem Gutachten war die Frau noch Jungfrau.. Insofern muss es an etwas anderem gelegen haben, warum er sie nicht mehr wollte. Vielleicht war das Problem ja bei ihm? Wenn sie nach der Hochzeitsnacht immernoch Jungfrau ist kann man sich seinen Teil ja dazu denken :bensustum:
Wenn das so ist, soll sie sich einfach freuen den los zu sein. Denn dann ist er der Betrüger. Vielleicht sollte sie ihn dann sogar wegen Verleumdung anzeigen.
Piper-Cheyenne
11.11.09, 15:11
Man darf hierbei nicht vergessen laut ärztlichem Gutachten war die Frau noch Jungfrau.. Insofern muss es an etwas anderem gelegen haben, warum er sie nicht mehr wollte. Vielleicht war das Problem ja bei ihm? Wenn sie nach der Hochzeitsnacht immernoch Jungfrau ist kann man sich seinen Teil ja dazu denken :bensustum:
Ich kenne die türkische Meldung über diesen Fall nicht, bin aber davon überzeugt, dass der Spiegel hier eben nur Fragmente des Falles veröffentlicht. Die Begründung des Gerichtes lässt der Spiegel aus. Das wird den Grund haben, dass der Richter garnicht auf Jungfräulichkeit eingegangen ist, sondern ausschließlich auf die arglistige Täuschung vor der Eheschließung. Möglicherweise hat der Richter der Braut hier einen gefallen getan. Denn eine Ehe, wo die Braut sich genötigt sieht per medizinischer Gutachten ihre Jungfräulichkeit unter Beweis zu stellen, ist schon zu Beginn gescheitert.
Soll der Blutsauger sich doch eine Jungfrau suchen. Das Mädel kann froh sein so einen mutmaßlichen Idioten :lach: losgeworden zu sein.
Der Spiegel lässt zumindest alle seriösen Hintergründe unter den Tisch fallen bzw. nennt hier keine weiterführenden Informationen. Das nährt den Verdacht, das man hier gegen die Türkei und das türkische Volk weiter an einer Negativmeinung arbeitet, so wie es seit Jahren der Fall ist und auch der Wechsel des Chefradakteurs scheint an diesem Umstand nicht viel verändert zu haben.
Wenn sie es brauchen, bitte schön. Deutschland kotzt mittlerweile immer mehr auf seine Werte und Errungenschaften, wofür sie im 2.WK einen hohen Blutzoll gezahlt haben. Kultur- und Moralverlust macht sich halt auf vielerlei Weise bemerkbar.
Dieser Jungfrauenwahn ist sowas von beschränkt....
Das Mädchen kann eine Dorfschlampe gewesen sein und trotzdem noch Jungfrau geblieben sein. Der Phantasie sind hier keinerlei Grenzen gesetzt. Diese Oberflächlichkeit in manchen ländlichen Gebieten ist erschreckend.
Nach der Religion ist es ja verboten vor der Ehe Geschlechtsverkehr zu haben.
Was man daraus macht, muss jeder selbst entscheiden.
Wenn die Frau den Mann jedoch täuscht, dann sehe ich das als Scheidungsgrund, genau wie umgekehrt, wenn der Mann etwas vortäuscht.
leonsecure
11.11.09, 18:09
Dieser Jungfrauenwahn ist sowas von beschränkt....
Das Mädchen kann eine Dorfschlampe gewesen sein und trotzdem noch Jungfrau geblieben sein. Der Phantasie sind hier keinerlei Grenzen gesetzt. Diese Oberflächlichkeit in manchen ländlichen Gebieten ist erschreckend.
Das ist sie dann aber auch nur biologisch gesehen. Am Ende musst Du ihr vertrauen können und das ist das wichtigste daran.
Das ist sie dann aber auch nur biologisch gesehen. Am Ende musst Du ihr vertrauen können und das ist das wichtigste daran.
Vertrauen ist sehr wichtig. Aber man sollte an den Menschen, mit dem man vorhat den Rest seines Lebens zu verbringen auch Massstäbe ansetzen die lebensnah sind. Die Frage nach der Einstellung zu Treue und Sexualität ist eine wichtige. Ob das Jungfernhäutchen intakt ist hingegen hat gar keine Relevanz weil es weder Biologisch noch Soziologisch für irgendeinen Beweis herhalten kann.
leonsecure
11.11.09, 18:50
Vertrauen ist sehr wichtig. Aber man sollte an den Menschen, mit dem man vorhat den Rest seines Lebens zu verbringen auch Massstäbe ansetzen die lebensnah sind. Die Frage nach der Einstellung zu Treue und Sexualität ist eine wichtige. Ob das Jungfernhäutchen intakt ist hingegen hat gar keine Relevanz weil es weder Biologisch noch Soziologisch für irgendeinen Beweis herhalten kann.
Selbst juristisch taugt es nur bedingt was.
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