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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Haydar Isik, Vergangenheit und Gegenwart: Völkermord an Armeniern



TIC-Redaktion
04.08.05, 15:24
Sehr geehrter Herr Isik, (ich hoffe Sie sind es)

mich verwundert es, das Sie bei Ihren Veröffentlichungen bewusst Quellen auslassen und somit in meinen Augen, zu einer Meinungsmache beitragen. Ich möchte ihnen einige Beispiele aufzeigen und Sie bitten mir hierzu die Antworten zu geben.

aus ihrer Webseite "Vergangenheit und Gegenwart: Völkermord an Armeniern"

[...]General Kazim Karabekir, der gegen die Armenischen und Assyrischen Völker in den Krieg zog, sagte: "Bu yandan zo zo lari, dönünce de lo lo larin isini bitirecegiz." Das heißt, wir werden beim Einmarsch nach Osten die Armenier, auf dem Rückweg die Kurden ausrotten.[...]

Auf welchen Quellen berufen Sie sich den hierbei?


[...]Somit möchte ich ganz klar sagen, dass es immer eine strategische Staatsideologie der Türkei gewesen war, erst die christlichen Völker, Armenier, Assyrer, und Griechen aus der Türkei zu schaffen und die Türkei zu einem islamistischen Staat zu machen, dann das zurückbleibende nicht türkische Volk, die Kurden mit ihrem Genozid und Ethnozid aus dem Weg zu schaffen.[...]

Wie kommen Sie zu dieser Schlussfolgerung, dass die Osmanische/Türkische Regierung die Absicht hatte erst die christlichen Völker und danach die Kurden "aus dem Weg zu räumen" ? Auf welchen Quellen basieren den ihre Schlussfolgerung?


[...]Um diese Politik durchzuführen, haben die türkischen Machthaber immer die Völker gegeneinander ausgespielt, tiefen Hass und große Gräben zwischen den Völkern verursacht, die Feindseligkeit geschürt. Damit waren die kurdischen Feudalherren für diese türkische Politik ein sehr willkommenes Werkzeug gewesen und sind es heute noch.[...]

Wie kommen Sie zu dieser Meinung ? Ist es nicht vielmehr so, dass die europäischen sowie russichen Mächte, diese Ordnung ins Wanken brachten, in dem Sie teils die Kurden, teils die Armenier gegeneinander mit den Türken aufwiegelten? Hierzu gibt es etliche Aussagen von Durchreisenden aus dem Westen sowie westliche Diplomaten und Militärangehörige. Können Sie dass bestätigen?


[...]Diese Aschirets wurden gegen Christen scharf gemacht und sie haben im Namen des türkischen Staates und Islam getötet. Wir, die heutigen Kurden sehen dieses Massaker an Armeniern als ein Schande für das kurdische Volk. Ich schäme mich, dass die Kurden ihre Nachbarn in dieser Weise barbarisch umgebracht haben. [...]

Auch hierzu fehlen die Quellenangaben, können Sie es mir nachträglich zukommen lassen?


[...]Im Schatten des I. Weltkrieges haben die Türken unter den Paschas Enver, Talat und Cemal mit Billigung und Wissen Deutschlands das Christenpogrom in Anatolien und Mesopotamien vor den Augen der Welt organisiert. Es war der erste Völkermord in der Menschheitsgeschichte, der genau geplant und durchgeführt worden war.[...]

Im Schatten des 1WK. wurden revolutionäre Elemente ausgewiesen, unter anderem auch durch die militärische Sicht der deutschen Offiziere, war dieser Schritt anscheinend gerechtfertigt und führte dazu, dass etwa 1Millionen Armenier zur Verbannung geschickt wurden, hierbei sei erwähnt, dass dieser Schritt Zug um Zug stattfand und nur Orte betraf in denen Aufstände, Unruhen und dergleichen stattgefunden hatte, die dem militärischem Ziel eine Gefahr (berechtigte, keine Vermutung) zufügte. Wie kommen Sie dazu, dass dies eine geplante "Sache" war, die Armenier Total auszurotten?


[...]Dies bedeutet, dass das jungtürkische Regime (Ittihat Terakki) damit auf eine Spaltung innerhalb der Kurden hinarbeitete, um sie nach dem Prinzip "Teile und Herrsche" Politik, besser gegeneinander ausspielen zu können. Dadurch wurde zwischen sunnitischen und alevitischen Kurden eine bis heute anhaltende, unüberwindbare Feindschaft verursacht.[...]

Ist es nicht vielmehr so, das gerade Talaat Pasha sowie Enver Pasha dazu aufriefen, gemeinsam gegen den Feind zu kämpfen, diese Aussagen sind sehr oft in der Fachliteratur zu finden. Wieso sollten im Nachhinein diese Personen ihre Entscheidung revidieren? Etwa, weil die Minderheiten ein anderes Ziel verfolgten und somit eine berechtigte Gefahr für die Einheit des Reiches darstellten? Somit ist es Legitim gewesen, dass gerade die Armenier zu einer Deportation gezwungen wurden. Das bei dieser Deportation viele umkamen ist in vielen Publikationen mit Hunger, Kälte, Krankheit und Überfällen beantwortet worden und zeigt auf, dass zwar Massaker stattfanden, die aber je nach Ort und Zeit, von der aufgebrachten Bevölkerung begangen wurde, die das gleiche an ihrem eigenem Leben erfahren hatten. Auch hierzu gibt es Quellen aus dem Westen und Sie decken sich mit denen der türksichen Historiker und zeigen auf, dass solche Übergriffe sehr wohl mit den Übergriffen der armensichen revolutionären in Zusammenhang gebracht werden können. Ich bitte Sie auch hierzu eine Quelle zu liefern.


[...]Ja, die Geschichte der Menschheit ist voll von solchen Geschehnissen. Erst vor etwa 50 Jahren ließ der deutsche Faschismus das jüdische Volk auf industrielle Art vernichten. Dieser Anschauung nach waren die Opfer daran schuldig! Darin beruft Hitler sich auf die Kemalisten, jenen Meister des Genozides an den Armeniern und Assyrern, und sagte etwa: Die Kemalisten haben die Armenier massakriert, die Welt hat zugesehen. Wenn ich die Juden massakriere, wer wird dagegen etwas sagen?[...]

Hierzu gab es schon etliche Veröffentlichungen und historische Bewertungen von westlichen Historikern, die klipp und klar feststellten, das diese Aussage von Hitler, eine Fälschung und somit nicht relevant sei. Hierzu möchte ich feststellen, dass auch bei den Nürnberger-Prozessen diese Aussage nicht zugelassen worden ist. Wieso eigentlich? Würden Sie mir hierzu eine Quelle liefern?


[...]Der türkische Staat bringt heute die Kurden dazu ihre Landsleute zu bekämpfen. Wie früher die Hamidiye Brigaden so wurden heute zu Tage Korucu-Dorfschützer Banden gegründet, deren Zahl auf über 100.000 hinausläuft. Sie kämpfen gegen die kurdische Befreiungsbewegung, die Guerilla, die ebenfalls Kurden sind, und für Freiheit und Wohlergehen kämpfen und zu allen erdenklichen Opfern bereit sind und dafür in den Bergen ihr Leben lassen.[...]

Der türkische Staat ist eine demokratische Ordnung, zwar nicht in dem Umfang wie es hier in Europa stattfindet. Das Sie hier erhebliche Defizite aufweisst, zeugt nicht davon , das Sie nicht Willens ist, sondern, das Sie erhebliche Minderheitsprobleme hat, mit dem Sie tagtäglich konfrontiert wird. Die Türkei ist ein Vielvölkerstaat, Sie wurde vor ca. 90J. erschaffen, auf der Basis, alle Midnerheiten in einem Staat zusammen zu fassen. Das hierbei fast alle Minderheiten sich einverstanden erklärten und seitdem friedlich zusammenleben zeugt davon, dass es auch anders geht, als die zumeisst kurdischen Autonomiebestrebungen. Hier liegt dass Problem. Seit der Gründung des Staates, hat sich die kurdische Minderheit (nicht alle) nie vollends auf diesen Staat fixiert, sondern immer wieder Ihre Absichten klar und deutlich dargestellt, womit ein Rechtsstaat nie einverstanden gewesen wäre. Den Ausgang sowie die weiteren vorgehen seitens der Regierung zeigen es auf und man kann sehr deutlich erkennen, das eben nur die Kurden davon betroffen sind, die sich von dieser Ideologie nicht abgewendet haben. Viele, ich möchte gar behaupten, fast alle, sind sich bewusst, dass die kurdischen Bemühungen um eine Autonomie nur Unheil brachte und wollen friedlich zusammen Leben. Damit haben schon etliche Kurden angefangen und müssen nicht befürchten seitens der Regierung verfolgt zu werden. Auch die Bemühungen der Dorfbeschützer zeugt von dieser Einstellung gegenüber der Ideologie.


[...]Das Armenische Volk wurde durch die Politik der Türkei in Anatolien ausgerottet. Wir, die Kurden möchten mit unseren Nachbarn, Armeniern, Assyrern und Türken friedlich zusammenleben. Wir wünschen ein Land, in dem der Laut der Kirchenglocke und der Ruf des Muezzin nebeneinander sind. Wir sind nicht mehr die Kurden, die das Werkzeug der Türkei sind und ihre christlichen Nachbarn ausrotten. Wir schämen uns und möchten deshalb alles gut machen. [..]

Auch die Türken möchten friedlich zusammen Leben und versuchen gerade dieses Werkzeug, das von den Ideologien einiger Kurden verstreut wird zu unterbinden. Autonomiebestrebungen hatten weder damals ein Anrecht und haben es heute umso weniger. Erst dann, werden sich die Minderheiten in Sicherheit wiegen können um dann friedlich beisammen zu sein.

Ich würde Sie herzlichst bitten, meine Fragen zu beantworten, denn ich denke, wenn Sie sich tatsächlich so informiert hätten, wie es ein Autor eines so ereignissreichen Geschehens hätte tun müssen, wären die Schlussfolgerungen erheblich anders. In ihrer Verantowrtung liegt es, Vorurteile, Meinungsmache, Verleumdungen und Unwahrheiten aufzudecken und somit beide Seiten der Medaille aufzuzeigen, damit jeder aus seinen Fehlern lernen kann.

Falls Sie eine ausführliche Faktensammlung hierzu haben möchten, teilen Sie es mir mit. Ich werde ihnen unverzüglich, einige Quellen nennen.

MfG.,
Yücel

TIC-Redaktion
06.08.05, 14:21
Antwort von Herrn Isik

----- Original Message -----
From: Yücel
To: Haydar Isik
Sent: Tuesday, May 17, 2005 5:44 PM
Subject: Re:

Ich kann Ihnen einige Quellen nennen:
Bitte lesen Sie

1. M.Kalman DERSIM
2. Dr. Nuri Dersimi: Kürdistan Tarihinde Dersim
3. Kürt Isyanlari , Ahmet Kahraman
4. Dr. Ismail Besikci etliche Bücher in Türkisch und Deutsch

Auf Deutsch empfehle Ihnen folgende Bücher:
1. Dr. Tesa Hoffmann ihre Bücher über Armenier
2. David Kherdian, Im Schatten des Hlabmondes: Türkische Übersetzung Hi
lalin Gölgesinde Bir Ermeni Kizin öyküsü
3. Dr.Akcam und viele andere Bücher weden mich belegen, dass es nicht vom Bauch sondern Autoren treu geschrieben worden ist.

Ich kann gut verstehen, dass ich Ihre heile Welt, Ihre Heimat die Türkei (auch ich sehe meine Heimat) durch diese unangenehme Tatsachen zerstört habe. Bitte denken sie an Willy Brandt, wo er hinkniete und verzeichung bat. Die Türkei wird glaubhafter, wenn sie mit ihrer Verganheit abrechnen würde. Mit der Leugnung kann man sich nur blamieren.
Ich habe ganz genau geschrieben, dass die Kurden auch schuldig sind, da 36 kurd.Stämme sog"Lumpenbrigaden" gebldet hatten.
Ich habe leider wegen Zeitmangel Ihre Fragen nicht diffrenziert beantwortet. Ich hoffe, dass Sie dafür Verständnis haben.

Mit freundlichen Grüßen
Haydar Isik

TIC-Redaktion
06.08.05, 14:21
Antwort Yücel

Sehr geehrter Herr Isik,

ich danke ihnen für die rasche Antwort. Zu ihren Punkten. Die Bücher 1/2/3/4 zum "Dersimmassaker" habe ich nicht gelesen und werde es mir bei Gelegenheit besorgen. Die Bücher zur Armenier-Frage 1 und 3 habe ich gelesen. Daher kann ich hierzu einige Bemerkungen machen. Buch 2 werde ich mir nicht besorgen, da dies eine neuere Erscheinung ist und mir eher fragwürdig erscheint.
Zu Taner Akcam:
[...]Bei der Veröffentlichung der diplomatischen Aktenstücke wurden die Dokumente, die auf eine deutsche Verantwortung hinweisen, entweder nur auszugsweise oder gar nicht zitiert. [...] S.10

[...]Einerseits arbeiten armenische Wissenschaftler unter der Anspannung, die These belegen zu müssen, dass es eine geplante, zentrale Aktion der massgeblichen osmanischen Politiker zur Vernichtung der Armenier gegeben hat. Sie stehen vor der Notwendigkeit, den Völkermord zu "beweisen".[...] S.12

[...]Auf der anderen Seite müssten sich die armenischen Wissenschaftler wirklich auf eine Auseinandersetzung mit der "Völkermord-Lüge" einlassen. Man kann mit diesem Komplex nicht so verfahren wie bei den NS-Verbrechen und der "Ausschwitz-Lüge", die geschichtswissenschaftlich und juristisch eindeutig geklärt sind.[...] S.12

Darüber hinaus basieren die Arbeiten oder besser gesagt die Unterstützung von Herrn Taner Akcam zumeisst vom Historiker Prof. Vahakn N. Dadrian, der wenn Sie sich etwas informiert hätten, vielen seiner Werke auf der Basis des Aram Andonian Werks aufbaute. Wer Aram Andonian war und auf welchen Wegen seine Quellen zustande kamen, muss ich nicht erwähnen, Sie werden in den westlichen Historikertreffen meisst nicht mehr akzeptiert oder wurden gar widerlegt.

Zu Dr. Thessa Savvakidis (Hoffmann),
Das Vorwort im Werk von Wolfgang Gust zu diesen Aktenstücken und den Arbeiten des Pfarrers Johannes Lepsius sagen viel aus, ich möchte ihnen das gerne hier vorführen:
[...]Vorwort zu den Manipulationen

Die von Johannes Lepsius 1919 unter dem Namen "Deutschland und Armenien 1914-1918" herausgegebenen diplomatischen Aktenstücke stimmen zu einem großen Teil nicht mit den Originalen überein. Sie sind zum Teil erheblich gekürzt worden, zum anderen ist ihr Wortlaut verändert. Wer sich einen detaillierten Überblick über diese Manipulationen verschaffen will, findet in diesem Teil der Internet-Ausgabe die dafür notwendigen Unterlagen.[...]

Hierzu merke ich an, die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen und es sind schon jetzt viele Dokumente revidiert worden, heisst, Ihre Deutung ist anders oder wurde vorher aus dem Kontext gerissen, womit eine andere Interpretation zustande kam, bewusst herbeigeführt von Lepsius.

Ich möchte hierzu nicht weiter eingehen, da die Aktenlage im www ersichtlich ist und Sie Herr Isik sich selber ein Bild davon machen können. Falls die Suche hierzu mühevoll ist, unter www.armenien-ermeni.de (http://www.armenien-ermeni.de/) sind einige Akten in revidierter Form oder noch nicht erschienene zu sehen.

Ihre Meinung zu meinem Vaterlandsverständnis teile ich nicht mit, respektiere Ihre Meinung über mich, möchte aber hinzufügen, das Sie mich noch gar nicht kennen oder aus unserem bisherigem Briefwechsel keine Ideologie ableiten können. Es hätte genauso gut ein deutscher oder österreicher sein können. Darüber hinaus, die Türkei, besser gesagt, die Türken sind sich bewusst, dass gegen die Armenier allzu hart vorgegangen und man sich darüber im klaren ist, das viel Unrecht begangen wurde. Ich möchte damit folgendes zum Ausdruck bringen, was auch immer damals geschah oder geschehen ist, kann nicht als ein Armenischer Genozid dargelegt werden. Die Umstände und die Massnahmen sprechen für sich und auch die weiteren Geschehnisse danach haben zu keinem Zeitpunkt eine juristische oder historische Verantwortung des Osmanischem Reiches (nachfolge Staat Türkei) untermauern können. Vielmehr sollte auch in den Publikationen Erwähnung finden, dass über 480 000 Opfer in den muslimischen Reihen des Osmanischem Reiches zustande kamen, weil sich armenische Revolutiönäre daran machten, eine Autonomie um jeden Preis zu verwirklichen. Insbesondere zwischen den Jahren 1878 bis 1918 waren diese Übergriffe der zentrale Auslöser für die folgenschwere Entscheidung, die verdächtigen Armenier aus dem Lande zu verweisen. Leider werden diese Opfer vehement unter den Teppich gekehrt, wenn verwunderst, bei diesem Punkt, wäre die Genozid-Frage ein für alle mal vom Tisch.

Mit freundlichem Gruss,
N. Yücel

TIC-Redaktion
06.08.05, 14:22
Olgunbayrak (http://www.turkcom.org/user.php?id.2) 17 Mai : 22:59 http://www.turkcom.org/e107_themes/dap_311/images/blank.gifhttp://www.turkcom.org/e107_themes/dap_311/images/blank.gifKommentare: 34
Ich bin tief beeindruckt von den "etlichen Büchern" pkk-naher Autoren und armenischer Extremlobbyisten (Tessa Hofmann).

Dr. Akcam... Soziologe und Gründer der linksextremen DevSol, der die armenische Version voll und ganz übernimmt bzw. abschreibt und daraus eine wirre soziologische Theorie über die Mentalität der Türken bastelt und diese zu "Gesinnungs-Völkermördern" macht.

Herr Isik schreibt doch "vom Bauch" heraus, man muss sich das gefälschte Hitler-Zitat ansehen, welches er nicht nur falsch zitiert ("und sagte etwa") sondern auch noch ausschmückt mit weiteren Dichtungen.

Ulkig ist noch die Bemerkung am Schluss, da er meint Yücels "heile Welt zerstört" zu haben. Wie alt ist Herr Isik überhaupt?

TIC-Redaktion
06.08.05, 14:23
ahmet ertürk 17 Mai : 23:12 http://www.turkcom.org/e107_themes/dap_311/images/blank.gifhttp://www.turkcom.org/e107_themes/dap_311/images/blank.gifGast
Registriert: 01 Jan : 01:00
ich habe isiks artikel und sein antwort gelesen.
er schreib grob über einige bücher..aber quellen/seiten nennt er nicht.
bücher 1+2+3 habe ich auch gelesen..da sind so viele paragrafen, die herr isiks version wiederspricht.er nimmt nur zeilen was er für seine thesen nutzen kann..

man o man!

TIC-Redaktion
06.08.05, 14:23
Kaan Altinbag 18 Mai : 00:04 http://www.turkcom.org/e107_themes/dap_311/images/blank.gifhttp://www.turkcom.org/e107_themes/dap_311/images/blank.gifGast
Registriert: 01 Jan : 01:00
Es ist sehr verwunderlich, das Herr Isik in fast jeder Publikation die Armenische Frage sowie das Kurdenproblem miteinander vermischt, obwohl beide Vorfälle nicht aus dem selbem Zeitraum stammen. Hinzu kommt, dass wie bereits Herr Yücel anmerkte, das Türkensein alleine eine Vorverurteilung bedeutet und zwar im Zusammenhang wenn es um die Frage geht, wie man auf diese Behauptung kommt! Ich meine, alleine die Nationalität ist kein Massstab, hier eine berechtigte Frage ins Absurdum zu führen und gleichzeitig persönlich zu werden.

TIC-Redaktion
06.08.05, 14:23
ahmet ertürk 23 Mai : 14:40 http://www.turkcom.org/e107_themes/dap_311/images/blank.gifhttp://www.turkcom.org/e107_themes/dap_311/images/blank.gifGast
Registriert: 01 Jan : 01:00
ich habe nochmal einige artikeln von herr isik gelesen..so viel falsches auf einmal schreiben muss mit respekt gesehen werden.es ist nich einfach.