Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Spiegel, Henryk M. Broder
TIC-Redaktion
04.08.05, 15:25
Zu Händen Herrn Henryk M. Broder
Ihr Artikel "Armenier in Palästina - Eine Geschichte ohne Ende" vom 26. April 2005
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,352665,00.html
Sehr geehrter Herr Broder,
da man der Türkei einen Genozid vorwirft und Sie in Ihrem Artikel dieses Thema behandeln, würden wir Sie bitten, uns folgende Fragen zu beantworten. Wir möchten Ihre Antwort oder Nichtantwort auf unserer Homepage unter "Medienbeobachtung" veröffentlichen und diskutieren.
-- "(...) den ersten Genozid des 20. Jahrhunderts (...)"
Wie denken Sie über den Herero-"Aufstand"?
-- "(...) der Hitler als Vorlage für die "Endlösung der Judenfrage" gedient hat."
Worauf berufen Sie sich, wenn Sie von einer Vorlage für Hitler schreiben? Würden Sie uns bitte Ihre Quellen nennen.
-- "Wenn die Türken ein öffentliches Schuldbekenntnis ablegen und die Armenier um Vergebung bitten würden (...)"
Ist Ihnen bekannt, ob Armenien für die Ermordung osmanisch-muslimischer Zivilisten oder für die Morde der ASALA ein öffentliches Schuldbekenntnis abgelegt hat.
-- "(...) Geschichte der Armenier und der Juden aus, die so viele erstaunliche Parallelen aufweist."
Würden Sie uns bitte exemplarisch einige "erstaunliche Parallele" nennen.
Vielen Dank im voraus für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Olgun Bayrak
Türkische Internet Community
www.turkcom.org (http://www.turkcom.org/)
Sehr geehrter Herr Broder,
leider haben wir bis heute keine Antwort von Ihnen auf unsere Email an "Spiegel Online" vom 12.05.2005 erhalten. Evtl. haben Sie die Email nicht erhalten. Wir senden Ihnen unsere Email noch einmal zu, mit der Bitte um Beantwortung.
Vielen Dank
Olgun Bayrak
Türkische Internet Community
Ihr Artikel "Armenier in Palästina - Eine Geschichte ohne Ende" vom 26. April 2005
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,352665,00.html
Armenier in Palästina:
Eine Geschichte ohne Ende
Von Henryk M. Broder
Israel Nachrichten, 29.04.2005
90 Jahren nach dem Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich leben heute etwa 5000 Mitglieder des Volkes im historischen Palästina. In Jerusalem sind es nur 2000. Sie sprechen viele Sprachen, fallen nicht auf und bleiben am liebsten unter sich, denn die blutige Geschichte ihres Volkes ist nicht vergessen.
Jerusalem - Beatrice Kaplanian kann nicht genau sagen, in welchem Jahr und an welchem Tag sie geboren wurde, weil alle Familienpapiere verloren gegangen sind. Aber sie erinnert sich, dass sie "neun oder zehn Jahre" alt war, als eines Abends der Ausrufer von Nevshehir die amtliche Anordnung verkündete, alle Armenier sollten am folgenden Tag die Stadt verlassen.
Da ihre Eltern nicht wussten, wohin sie gehen würden, packten sie einen Esel voll mit beweglichem Hausrat, nahmen ihre drei Kinder, zwei Mädchen und einen Jungen, an die Hand und reihten sich, wie befohlen, in "eine lange Karawane" ein. "Es waren Tausende von Menschen."
Nach ein paar Tagen war das Brot, das die Eltern mitgenommen hatten, aufgegessen und das Wasser ausgetrunken. "Die Türken haben uns nichts gegeben, obwohl wir sie angefleht haben." Als erster starb der Vater, irgendwo in der Gegend von Katma, an Erschöpfung. "Wir ließen die Toten einfach liegen, es war nicht möglich, sie zu begraben, es waren zu viele." Familien wurden auseinander gerissen, Kinder irrten umher. "Wir dursteten am Tag und froren in der Nacht."
Nach ein paar Tagen merkten die Armenier, dass sie in Kreisen geführt wurden, dass sie auf einem Marsch in den Tod durch Entkräftung waren. Wie es kam, dass sie mit ihrer Mutter und ihrem Bruder schließlich doch in Aleppo ankam, weiß sie nicht mehr. Nur dass sie eines Tages von "Türken in Uniform" abgeholt, in die Stadt Gazi-Aintab gebracht und bei einer türkischen Familie abgegeben wurde.
"Ich war ihr Hausmädchen, aber sie haben mich gut behandelt." Sie weiß auch nicht, was mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern geschah. "Ich habe sie nie wieder gesehen." Dass der Krieg vorbei war, merkte sie erst, als sie von englischen Ärzten in ein Kinderheim nach Amman gebracht wurde. "Das waren gute Menschen." Wann sie nach Jerusalem gekommen ist? "Das ist ganz lange her!" Ihr einziger Sohn, der so wie ihr Vater Garabed heißt, kam 1934 in Jerusalem zur Welt. So steht es in seinem Personalausweis.
Vorlage für die "Endlösung der Judenfrage"
Beatrice Kaplanian, eine der letzten Überlebenden des Völkermords an den Armeniern im Jahre 1915, ist eine zerbrechliche kleine Frau, die nicht mehr lange leben wird. Sehr bald wird es überhaupt keine Zeugen mehr für den ersten Genozid des 20. Jahrhunderts geben, der Hitler als Vorlage für die "Endlösung der Judenfrage" gedient hat.
"Auf ihre Weise waren die Türken erfolgreicher als die Deutschen", sagt George Hintlian, armenischer Soziologe und Historiker, der seit vielen Jahren Dokumente sammelt und Überlebende und deren Nachkommen interviewt. Hintlian, 1945 in Jerusalem geboren, ist Sohn armenischer Flüchtlinge, die sich 1933 in Palästina kennen gelernt haben. Er hat an der American University in Beirut studiert und spricht und schreibt in sechs Sprachen: Außer Armenisch auch Arabisch, Englisch, Französisch, Hebräisch und - Türkisch. "Wir Armenier sind die Bewahrer der alten türkischen Kultur, ungefähr so wie die deutschen Juden, die ihre deutsche Kultur ins Exil mitgenommen und gepflegt haben."
Hintlian hat acht Bücher geschrieben, sein neuntes, das demnächst erscheint, heißt "The Great War In Palestine" und behandelt die Zeit von 1914 bis 1918 - den Zusammenbruch des osmanischen Reiches und den Beginn des britischen Mandats an der Schnittstelle von Europa und Asien. Vor dem Ersten Weltkrieg gab es in der Region etwa zwei Millionen Armenier, danach noch eine halbe Million. Sowohl Hintlians Vater wie seine Mutter überlebten als Kinder die Todesmärsche, aus der Familie des Vaters kamen nur 4 von 25 mit dem Leben davon, die Familie der Mutter hatte mehr Glück. "Die meisten konnten sich retten." Er selbst lebt mit einer "Geschichte ohne Ende", so lange die Türken leugnen, was sie getan haben, können die Armenier keine Ruhe geben und finden. "Erst werden drei Viertel des armenischen Volkes ermordet, Tausende von Architekturdenkmälern und Kunstobjekten werden zerstört, und dann sagen sie: Es ist nie passiert. Die Armenier lügen."
Ein Schuldbekenntnis der Türken ist unwahrscheinlich
Wenn die Türken ein öffentliches Schuldbekenntnis ablegen und die Armenier um Vergebung bitten würden, wäre das "ein symbolischer Grabstein für die Ermordeten, eine emotionale Entlastung". Aber auch er weiß: Es ist sehr unwahrscheinlich, dass dies jemals passieren wird. Hintlian, der an vielen Konferenzen und Tagungen teilnimmt, trifft immer wieder türkische Akademiker, Journalisten, Wissenschaftler, "gebildete, kluge, aufgeklärte Menschen". Nur wenn die Rede auf die Armenier kommt, hören die Freundlichkeiten sofort auf, wobei es keine Rolle spielt, "ob es Rechte oder Linke, Konservative oder Liberale" sind. Und das macht den großen Unterschied in der Geschichte der Armenier und der Juden aus, die so viele erstaunliche Parallelen aufweist. Während in Deutschland nur ein paar Revisionisten den Holocaust leugnen, hat der Völkermord an den Armeniern für die Türken nie stattgefunden.
"Und das ist nicht nur die offizielle Politik der türkischen Regierungen, sondern auch die Überzeugung der meisten Intellektuellen, das Programm der Medien und der Glaube der einfachen Leute." Und während die Juden "moralisch gestärkt aus dem Holocaust hervorgekommen sind" und die Völkerfamilie ihr Recht auf einen eigenen Staat anerkannt hat, mussten die Armenier bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion warten, bis ein unabhängiges Armenien ausgerufen werden konnte. Etwa acht Millionen Armenier gibt es in der Welt, weniger als die Hälfte von ihnen lebt in Armenien. Hintlians Familie hat sich über sieben Länder verteilt: Kanada, USA, Australien, Frankreich, England, Ägypten und Libanon. Und ohne die moralische, politische und finanzielle Unterstützung der armenischen Diaspora wäre die armenische Republik nicht lebensfähig - auch dies eine Parallele zu den Juden und Israel, zumindest am Anfang des jüdischen Staates.
Die armenische Gemeinde im Heiligen Land ist eine der kleinsten. Ende der vierziger Jahre lebten etwa 15.000 Armenier in ganz Palästina, heute sind es keine 5000. Die meisten sind emigriert, aus wirtschaftlichen Gründen, aber auch um in den Konflikt zwischen den Israelis und den Arabern nicht hineingezogen zu werden. In Jerusalem wohnen etwa 2000 Armenier, 1500 von ihnen im "Armenian Compound", dem kleinsten der vier ethnischen Viertel der Altstadt. Man kann es nur durch ein Tor betreten, das um zehn Uhr abends geschlossen wird. Besucher sind, außer in der Jakobus-Kathedrale, nicht gern gesehen, sie würden nur die Ruhe stören. Es gibt im armenischen Viertel keine Cafés, keine Geschäfte, keine Touristenfallen und so etwas wie ein Straßenleben nur an den armenischen Feiertagen. Jeder kennt jeden, und die Armenier machen kein Geheimnis daraus, dass sie gern unter sich bleiben. Im Zuge der Einwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion sind einige tausend ethnische Armenier nach Israel gekommen, aber sie gehören nicht zur Gemeinde. "Mehr-oder-weniger-Armenier" nennt sie George Hintlian, denn sie sind mit Nicht-Armeniern verheiratet oder anders "assimiliert".
Und "Assimilation", das ist Genozid ohne Blutvergießen. "Über 50 Prozent der Armenier sind inzwischen assimiliert", sagt Hintlian. "In 20 bis 30 Jahren werden es 80 Prozent sein, das ist auch eine Folge der Erfahrung von 1915 - wir vermischen uns, um nicht aufzufallen." Die Assimilation könnte aufgehalten oder wenigstens verlangsamt werden, wenn sich Armenien zu einem "kulturellen und geistigen Zentrum des armenischen Volkes" entwickelt, wohin junge Armenier aus aller Welt kommen, um ihre eigene Kultur zu lernen. Hintlian selbst war schon viermal im Land seiner Vorfahren, zuletzt im Oktober 2004, aber leben möchte er dort nicht.
Kein Handy, keine E-Mail
"Ich bin kein Diaspora-Armenier, ich kann in Jerusalem frei und ungestört leben." Er sagt: Jerusalem, nicht Israel oder Palästina. Er hat kein Handy und keine E-Mail-Adresse, und wer ihn erreichen will, muss es am späten Abend, am besten zwischen 22 und 24 Uhr, telefonisch versuchen. Wenn Hintlian Gäste empfängt, dann nicht bei sich zu Hause, sondern in einem winzigen Café am Jaffa-Tor ("Henry's Coffee Shop"), das einem Armenier gehört. Denn die drei "Clubs", die es im armenischen "Compound" gibt, sind nur für die Bewohner des Viertels da. Die "Armenian Young Men Society" steht der liberalen Partei (Ramgabar) nahe, das "Armenian Sports Committee" tendiert zur konservativen Partei (Tashnak), nur die JABU (Jerusalem Armenian Benevolent Union), 1925 gegründet, ist politisch unabhängig.
Im Vorstand der JABU sitzt auch Aram Khatchatourian, der ein wenig stolz darauf ist, dass er genauso heißt wie der berühmte Komponist, mit dem er freilich nicht verwandt ist. Auch der Vater seines Vaters hieß so, er kam 1906 aus Istanbul nach Jerusalem, während der Großvater seiner Mutter schon Mitte des 19. Jahrhunderts aus Persien eingewandert war.
Aram Khatschatourian der Ältere hatte an der italienischen Kunstakademie in Istanbul studiert, im Wohnzimmer seines Enkels hängen noch immer einige seiner Arbeiten: Ein Bild der Schauspielerin Sarah Bernhardt als Napoleon Bonaparte, ein Porträt des britischen Kriegshelden Lord Kitchener, und dazwischen die "Clermont", das erste amerikanische Dampfschiff, 1807 von Robert Fulton gebaut. Die Gemälde sind künstlerisch eher konservativ und bieder, aber sie zeugen von einem enormen Interesse an der Welt jenseits des armenischen Viertels von Jerusalem.
Aram Khatchatourian der Jüngere, 1959 geboren, ging nach dem Abitur nach Jerewan, um an der Universität von Armenien Geschichte und Archäologie zu studieren. Dabei lernte er nebenbei auch Russisch, seinen M.A. machte er mit einer Arbeit über "Klassische Archäologie in Jordanien". 1982 kehrte er nach Jerusalem zurück, unterrichtete als Lehrer an der armenischen Schule, gab Kurse an der palästinensischen Universität in Bir Zeit bei Ramalla und am Jerusalem Institut für Biblische Studien.
1993 bekam er eine Lizenz als "Tourguide für ganz Israel", doch seit die Touristen wegen der Intifada daheim bleiben, bringt er Studenten am Armenischen Seminar das Alte und das Neue Testament bei. Es sind genau 37 junge Männer, die Priester werden wollen. Aram aber hofft auf den Frieden im Nahen Osten, weil er wieder als Fremdenführer arbeiten möchte, denn dabei kann er mehr verdienen.
Inzwischen ist er verheiratet und hat drei Kinder, die Familie lebt in einem Drei-Zimmer-Gewölbe im armenischen Viertel, zusammen mit Arams 90-jähriger Mutter Serpouhi. Seine Frau Elvira hat er in Varna am Schwarzen Meer kennen gelernt, sie hat immer noch einen bulgarischen Paß. Eine Nicht-Armenierin als Frau wäre für ihn nicht in Frage gekommen, das hätte seine Mutter nie akzeptiert. Zu Hause werden fünf Sprachen gesprochen, Armenisch, Arabisch, Bulgarisch, Hebräisch und Russisch, ansonsten ist das tägliche Leben vollkommen unspektakulär.
"Wir arbeiten, wir lernen, wir feiern unsere Feste." Ab und zu trifft Aram seinen Freund und Cousin Kevork Genevisian, der allein am Jaffa-Tor wohnt. Er hat nie geheiratet, weil er eigentlich Priester werden wollte, "das hat aber nicht geklappt". Dafür hat er 42 Jahre in einer der ältesten Druckereien des Nahen Ostens als Setzer gearbeitet, in der "St. James Armenian Printing Press", die 1833 gegründet und 1993 geschlossen wurde.
"Das kann nur Gott entscheiden"
Kevork, 1932 in Jerusalem geboren, hat die Stadt nur dreimal in seinem Leben verlassen. Einmal nach Italien, einmal nach Lourdes in Frankreich und zuletzt im Jahre 2001 nach Armenien, zur 1700-Jahr-Feier der armenischen Kirche. Obwohl er nicht mehr arbeitet, hat er wenig Zeit. Er schreibt - vor allem über armenische Geschichte und Kultur. Sein letztes Buch, das Anfang 2005 erschienen ist, enthält 77 Texte. Da geht es um "Schöpfer und Geschöpfe", die "Armenische Kirche als Bewahrerin des armenischen Glaubens", das "Christentum als eine Religion des Kampfes".
Außerdem redigiert er seit Jahren einen armenischen Taschenkalender, der neben den armenischen Feiertagen auch alle christlichen, jüdischen und muslimischen Feste auflistet. Es ist sein Beitrag zum Frieden zwischen den Konfessionen. Am 24. April werden sich die Armenier in aller Welt zum Gedenken an die Opfer ihrer Shoah versammeln. In Jerusalem wird es wie jedes Jahr ein Requiem in der Jakobus-Kathedrale und ein Gebet auf dem armenischen Friedhof geben. Neunzig Jahre sind seit dem Völkermord vergangen, aber die Erinnerung und die Angst wollen nicht vergehen. Denn es geht nicht nur darum, was gestern passiert ist, sondern auch, was morgen wieder passieren könnte.
"Die Türken haben uns schon gewarnt", sagt George Hintlian, Anfang der neunziger Jahre habe der ehemalige türkische Ministerpräsident Turgut Özal geunkt, die Armenier sollten nicht vergessen, was 1915 passiert sei. "Es war das einzige Mal, dass ein türkischer Politiker zugegeben hat, daß überhaupt etwas passiert ist, wenn auch nur indirekt."
Die Türken werden sich hüten, Armenien anzugreifen. Aber ihre Verbündeten in Aserbeidschan könnten es stellvertretend für sie tun. "Wir haben uns um Armenien weniger Sorgen gemacht, als das Land noch eine sowjetische Republik war." Auf die Frage, ob und wie man die Türken zur Verantwortung ziehen sollte, was sie den Armeniern angetan haben, sagt die hundertjährige Beatrice Kaplanian: "Das kann nur Gott entscheiden."
Das hatte noch gefehlt. Jetzt sind wir Türken sogar schuld an Vergasung von über sechs millionen Menschen durch die Deutschen.
Jedesmal wenn ich glaube, die Türkenhetze hat ihren Höhepunkt gefunden, da überraschen mich die Deutschen immer wieder. So einen langen Arm kann man gar nicht haben, um so tief in die Kloake zu greifen.
Wie kann ein Mensch, der sich auch noch Journalist schimpft und für das größte Nachrichtenmagazin Deutschlands arbeitet, so einen Dreck verbreiten?
So ein faschistischer, antisemitscher Scheißdreck. Geschrieben im Jahre 2005 in Deutschland, veröffentlicht beim SPIEGEL.
Mir ist schlecht!
So ein faschistischer, antisemitscher Scheißdreck. Geschrieben im Jahre 2005 in Deutschland, veröffentlicht beim SPIEGEL.
Broder Antisemitismus vorzuwerfen ist etwas problematisch, da er ja selbst Jude ist. Andererseits hat er ja z.B. auch seinen ehemaligen Verleger, der auch Jude ist, wegen Antisemitismus verklagt. Seltsamer Mann.
Das hatte noch gefehlt. Jetzt sind wir Türken sogar schuld an Vergasung von über sechs millionen Menschen durch die Deutschen.
Jedesmal wenn ich glaube, die Türkenhetze hat ihren Höhepunkt gefunden, da überraschen mich die Deutschen immer wieder. So einen langen Arm kann man gar nicht haben, um so tief in die Kloake zu greifen.
Wie kann ein Mensch, der sich auch noch Journalist schimpft und für das größte Nachrichtenmagazin Deutschlands arbeitet, so einen Dreck verbreiten?
So ein faschistischer, antisemitscher Scheißdreck. Geschrieben im Jahre 2005 in Deutschland, veröffentlicht beim SPIEGEL.
Mir ist schlecht!
Er ist selber Jude...
les dir mal seinen Artikel über Arafat kurz nach seinem Tod durch...
Telli Baba
31.05.06, 00:06
Broder Antisemitismus vorzuwerfen ist etwas problematisch, da er ja selbst Jude ist. Andererseits hat er ja z.B. auch seinen ehemaligen Verleger, der auch Jude ist, wegen Antisemitismus verklagt. Seltsamer Mann.
Rechte Deutsche unterstellen Linken Deutschen "Gutmenschlich" und somit Anti-Deutsch zu sein. Wenn das geht, geht das andere auch.
Rechte Deutsche unterstellen Linken Deutschen "Gutmenschlich" und somit Anti-Deutsch zu sein. Wenn das geht, geht das andere auch.
Manche linke Deutsche nennen sich auch selbst anti-deutsch:
http://www.im.nrw.de/sch/414.htm
Es gibt sehr viele politische Merkwürdigkeiten in diesem Land.
Telli Baba
31.05.06, 00:12
Manche linke Deutsche nennen sich auch selbst anti-deutsch:
http://www.im.nrw.de/sch/414.htm
Es gibt sehr viele politische Merkwürdigkeiten in diesem Land.
Ein Teufelskreis wie ich sehe: :brüll:
Ausgangspunkt der antideutschen Ideologie ist die uneingeschränkte Solidarität mit dem jüdischen Volk und dem israelischen Staat.
Was macht das für einen Unterschied, ob er Jude ist?
Dann sollen die Deutschen das Geld, das sie sechszig Jahre an die Juden überwiesen haben mit Zinseszinz von Israel zurückverlangen. Wir Türken tragen ab sofort die Schuld am Holocaust. Und wir haben nichts.
Mal schauen, ob dann irgendjemand diesen Scheißdreck jemals wieder behaupten wird. Ob Jude oder nicht.
Broder Antisemitismus vorzuwerfen ist etwas problematisch, da er ja selbst Jude ist. Andererseits hat er ja z.B. auch seinen ehemaligen Verleger, der auch Jude ist, wegen Antisemitismus verklagt. Seltsamer Mann.
Er hat nicht nur Freunde, da hast Du Recht. Und ist zudem ein umstrittener Verleger auch unter seinen jüdischen Freunden. Ein Querulant, dessen Äußerungen einen ganz schön reizen können. Er verteilt sehr gerne sehr scharf und hart. Einen jüdischen Soziologen hat er mal mit einem Teletuppie verglichen. Ideenreich scheint er wohl zu sein.
Er hat nicht nur Freunde, da hast Du Recht. Und ist zudem ein umstrittener Verleger auch unter seinen jüdischen Freunden. Ein Querulant, dessen Äußerungen einen ganz schön reizen können. Er verteilt sehr gerne sehr scharf und hart. Einen jüdischen Soziologen hat er mal mit einem Teletuppie verglichen. Ideenreich scheint er wohl zu sein.
Broder ist einefach nur ein Kalkulant. Nicht mehr und nicht weniger. Er verdient sein Geld mit solchen Polemiken, angereichert mit ein bisschen Hetze. Er hat sich eine Nische erkämpft und man sollte so klug sein und ihm weder diese Nische kaputt machen (denn wir brauchen Opponenten), aber auch ihn nicht völlig ignorieren.
Seine Texte nehmen, kommentieren, Gegenbeispiele schreiben und gut ist's. Aber ich würde ihm nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken, da er dadurch nur noch mehr irrwitzige Ideen bekäme und somit auch noch mehr Geld von seinen (was für ein Wunder!) rechtskonservativen Verlegern.
Broeder hat Antisemiten und Menschen die ihn hassen am liebsten. Ohne sie wäre er nichts, ohne Hitler hätte er nichts zu schreiben, oder Pälestinenserproblem wäre er unbekannt, ohne die sog. "Armenierfrage" wäre er heute unbedeutend.
Er springt immer von einem Problem zum nächsten.
Seltsamerweise hat er zum Genozid in Bosnien bisher nicht viel Polemisches geschrieben. War ihm wohl doch zu heiß. :lach:
Telli Baba
31.05.06, 00:27
Seltsamerweise hat er zum Genozid in Bosnien bisher nicht viel Polemisches geschrieben. War ihm wohl doch zu heiß. :lach:
Die Mehrzahl der Juden unterstützen Serbien. Das ist leider kein Vorurteil von mir. Sie sehen die NATO-Angriffe als Falsch an und solidarisieren sich deshalb mit Miloschewitsch.
Der Typ ist einfach Banane.
In diesem Artikel schiebt er den Mord an sechs millionen Menschen in deutschen Gaskammern den Türken in die Schuhe, biedert sich bei den Armeniern ein und verlangt ein Schuldgeständnis der Türkei für einen Völkermord an ihnen und in einem anderen Artikel über Sudetendeutsche verhöhnt er widerum die Armenier, weil sie den vermeintlichen Völkermord anerkannt haben wollen.
Der Typ gehört weggesperrt.
Seltsamerweise hat er zum Genozid in Bosnien bisher nicht viel Polemisches geschrieben. War ihm wohl doch zu heiß. :lach:
Das wirds wohl sein :lach:.
Das wusste ich nicht, dass dieser Broder selbst Jude ist und so einen Artikel geschrieben hat.
Aber leider (!!!!) ist das so, dass ein Teil der Juden sich sehr leicht fuer den angeblichen "Armeniergenozid" einnehmen lassen, wohingegen andere gut recherchierte Buecher schreiben, die die Genozid-These widerlegen. Leider laesst man ja die andere Seite der Argumentation bewusst aus- selbst in Bibliotheken werden diese Buecher ausgelassen.
Das verstehe ich nicht. Wir wollen keinem unsere Argumente aufdruecken, nur soll jeder die Wahl kriegen, sich ein ganzes Bild von den Ereignissen zu bilden- aber anscheindend koennte man dann diese Propaganda nicht mehr laufen lassen, wenn man beide Seite darstellen wuerden. Wenn sie sich doch so sicher sind, wovor haben sie dann Angst.
Im TRT kam mal ein Professor der nach New York gefahren ist zu einer Konferenz- dort haben sie ihn nicht mal aussprechen lassen. Das verstehe ich nicht. Wovor haben sie denn Angst, wenn sie sich so sicher sind.
Sehr verdrehter Herr Broder,
bitte nennen Sie mir den Betrag den Sie von der CDU bekommen haben um diese anachronische Titel zu schreiben.
Gruß
Sinanoglu
deryatulga
22.06.06, 19:04
Sehr verdrehter Herr Broder,
bitte nennen Sie mir den Betrag den Sie von der CDU bekommen haben um diese anachronische Titel zu schreiben.
Gruß
Sinanoglu
Broder als CDU Mann? Nicht mit Michel Friedman verwechseln! Broder ist der letzter, der sich gegen eine fundierte Literatur sperren würde. Haben wir ihm so etwas geliefert? Also!
Sehr verdrehter Herr Broder,
bitte nennen Sie mir den Betrag den Sie von der CDU bekommen haben um diese anachronische Titel zu schreiben.
Gruß
Sinanoglu
der steht diesem mann eher nahe
http://www.henryk-broder.de/images/gysi-und-broder.jpg
mfg
hört euch auch bitte mal das interview (http://www.inforadio.de/static/media/mp3/6QS7N0JX_D7AFFAD891AD4E218B6C6 D6D1489FA1F.MP3) mit ihm an, interessant hier voir allem, wie er am ende des interviews fordert "die kinder der muslimischen einwanderer muss man dem einfluss der familien entziehen" ... unfassbar aber wahr. in meinen augen ist hier die grenze zur volksverhetzung überschritten. :kafa: :motz:
auszüge aus dem interview könnt ihr hier (http://www.inforadio.de/static/dyn2sta_article/124/142124_article.shtml) lesen
Zwölfzweiundzwanzig, 16.09.2006, 12:22 Uhr
"Hurra, wir kapitulieren" - Wie der Westen vor dem Islam einknickt
Henryk M. Broder stellt seinem neuen Buch Hurra, wir kapitulieren - Von der Lust am Einknicken ein Zitat von Winston Churchill voran: "An appeaser is one who feeds a crocodile, hoping it will eat him last." Broder wirft den "Gutmenschen" im Westen vor, gegenüber radikalen Islamisten Appeasement-Politik zu betreiben.
"Sie haben für alles Verständnis, was die Underdogs der Geschichte, die Opfer der Globalisierung und die Invaliden des Fortschritts anstellen. In Wirklichkeit haben sie nur Angst vor deren Kraft, die von keinerlei Hemmungen gezügelt wird." Diese "Gutmenschen" fragten ständig: "Was machen wir nur falsch, dass sie uns so hassen?" anstatt ihnen kraftvoll gegenüberzutreten und die Werte des Westens, insbesondere die Meinungsfreiheit, zu verteidigen.
Broder schließt sich dabei dem in den USA lebenden Schriftsteller Ibn Warraq an, der dem Westen im Karikaturenstreit riet: "Entschuldigt Euch nicht!" – "Ohne das Recht der freien Meinungsäußerung kann eine Demokratie nicht lange überleben – ohne die Freiheit zu diskutieren, unterschiedlicher Meinung zu sein, sogar zu beschimpfen und zu beleidigen. Es ist eine Freiheit, der die ganze islamische Welt bitter entbehrt und ohne die der ganze Islam unangefochten verharren wird in seiner dogmatischen, fanatischen, mittelalterlichen Burg; verknöchert, totalitär und intolerant", so Warraq.
Broder bezeichnet die Haltung insbesondere der Europäer als "Phänomen der vorauseilenden Kapitulation" und fragt: "Woher kommt die Entschlossenheit, Tatsachen zu leugnen oder sie zurechtzubiegen, dass sie den Blick auf die Wirklichkeit versperren? Aus Angst … Es ist nicht der Respekt vor anderen Kulturen, der das Verhalten der Menschen bestimmt, sondern das Wissen um die Rücksichtslosigkeit der Fanatiker, mit denen man es zu tun hat. Je wilder und brutaler sie auftreten; desto eher verschaffen sie sich Gehör und Respekt." Motto: "Nur nicht weiter provozieren, die Irren könnten böse werden!"
Broders Freund, der Schriftsteller Leon de Winter, schrieb zurecht auf den Umschlagtitel des Buches: "Der ultimative Albtraum für alle Verfechter der Political Correctness"
BRDemokrat
17.09.06, 12:01
Kritik sollte sein, jedoch hetzen gewisse Menschen gerne, indem sie ihre Augen bewusst verschließen und hervorheben, was ihnen die Medien vorschreiben und sie gerne hören würden, obwohl die Mehrheit der Muslime selbst friedlich leben will und es persönlich nicht gern sieht, dass man sie mit Radikalen vergleicht, die an Menge geringer sind, jedoch die Medien mit beinahe 100% füllen.
teutonengrill
17.09.06, 12:45
Broder ist ein geistiger Brandstifter....ich halte von diesem Typen nichts. Er nutzt seine didaktischen und rhetrischen Fähigkeiten schamlos aus um
1) Politiker die Israel kritisieren zu stigmatisieren
2) Seine Leser gegen Menschen islamischen Glaubens zu mobilisieren in dem er hier Ängste verbreitet.
Broder ist ein geistiger Brandstifter....ich halte von diesem Typen nichts. Er nutzt seine didaktischen und rhetrischen Fähigkeiten schamlos aus um
1) Politiker die Israel kritisieren zu stigmatisieren
2) Seine Leser gegen Menschen islamischen Glaubens zu mobilisieren in dem er hier Ängste verbreitet.
Auch ich halte Herrn Broder für einen Scharfmacher par excellence. Er verdreht bewußt Tatsachen und pauschalisiert auf eine schamlose Weise gegen den Islam und seine Gläubigen.
Die Testerin
17.09.06, 13:51
Broder geniesst Narrenfreiheit. Doch in Sachen Terror hat er Recht. Man darf sich nicht beugen.
teutonengrill
17.09.06, 13:54
Broder geniesst Narrenfreiheit. Doch in Sachen Terror hat er Recht. Man darf sich nicht beugen.
Die Testerin...hast du irgendjemanden in deinem direkten Bekanntenkreis der Opfer eines Terroranschlages geworden ist?
Wieviele Terroranschläge gabe es bisher in der SChweiz?
Broder tut so als wäre der Moslem um die Ecke so gefährlich und man dürfe sich schon gar nicht mehr aus dem Haus trauen. Er schürt Ängste. Du hattest gestern über den Imam gesprochen der Ängste schürt...das Gleiche macht Broder,.
Auch ich halte Herrn Broder für einen Scharfmacher par excellence. Er verdreht bewußt Tatsachen und pauschalisiert auf eine schamlose Weise gegen den Islam und seine Gläubigen.
Da kann ich Dir nur zustimmen. Leider hat er alles, was man dazu braucht. Er braucht nur zu schreiben und zu verbreiten. Und das ist ein Leichtes für ihn. Leider.
Die Testerin
17.09.06, 13:58
Broder kann gar keine Ängste schüren, weil er nicht ernst zu nehmen ist...
Änderung: Manchmal ist er nicht ernst zu nehmen. Er brüllt oft zu laut und gibt den Elefanten im Porzellanladen.
...hält er die Unterscheidung von Islam und Islamismuf für "feinsinnig", also lächerlich. Guckst Du: http://bigberta.twoday.net/files/Wir-kapitulieren
Das heißt: auf Zuruf werden sie alle zum Kofferbomber. Also seid nicht so blöde, denen ihre Dialogbereitschaft abzukaufen.
Da kann ich Dir nur zustimmen. Leider hat er alles, was man dazu braucht. Er braucht nur zu schreiben und zu verbreiten. Und das ist ein Leichtes für ihn. Leider.
Es gibt im bayerischen Fernsehen (BR) eine Literatursendung und dort trat Broder vor einigen Monaten auf und der auf CSU-Kurs getrimmte Moderator war voll des Lobes auf seinen bekannten Gast. Eine Hand wäscht die andere.
Broder kann gar keine Ängste schüren, weil er nicht ernst zu nehmen ist...
Ich glaube, er hat auch in eigenen Reihen auch keinen guten Ruf.
Da kann ich Dir nur zustimmen. Leider hat er alles, was man dazu braucht. Er braucht nur zu schreiben und zu verbreiten. Und das ist ein Leichtes für ihn. Leider.
Und er hat genügend Fans, die jedes Wort des Meisters aufnehmen und verbreiten.
Die Testerin
17.09.06, 14:05
Wisst ihr, warum sich sein Name in mein Hirn eingebrannt hat? Weil er einen sehr geilen Namen hat. Ich finde, der Name zergeht förmlich auf der Zunge. Mit den passenden Zutaten wie spitzer, gespaltener Zunge, dem richtigen Geschlecht, einem Bart und, ach, ich muss es wiederholen, einem frechen Mundwerk ist Gehör für ihn garantiert. Lasst den guten Mann doch sprechen, wie es ihm gewachsen ist. Ich betrachte die orthodoxen Juden mit den Perücken, Bärten und Löckchen, die ihre Kinder in selten dämliche Klamotten stecken und hier in meiner Gegend herumlaufen, auch mit Argwohn. Das ist doch wohl völlig normal. Broder überspitzt gern. Ich denke, dem fehlt noch der ebenbürtige Gegner, der ihn verbal in die Tasche steckt.
teutonengrill
17.09.06, 14:09
Wow..anscheinend ist es nicht ungefährlich diesem mutigen Kämpfer für die Meinungsfreiheit mal den Spiegel vorzuhalten:
"Er betreibt eine Form der literarischen Polemik, die im deutschen Sprachraum einzigartig ist, und setzt damit eine jüdische literarische Tradition aus der Vorkriegszeit fort, die darin besteht, unaufhörlich anzugreifen, zu ironisieren und zu verspotten." So schreibt der Schriftsteller Leon de Winter in der "Jüdischen Allgemeinen" über den Publizisten Henryk M. Broder. Nun hat der "Spiegel"-Autor vor dem Landgericht Berlin einen Dortmunder Frührentner verklagt. Broder publiziert auf seiner privaten Homepage Texte, in denen es um Deutschland, Antisemitismus und Antiamerikanismus, Israel und den Islam geht. Erhard Arendt, der im Internet ein "Palästina-Portal" betreibt, hatte Broder auf seiner Webseite kritisiert und dazu Zitate aus dessen Feder gestellt. Ebenfalls hatte er von Broder montierte Foto-Collagen (Elfriede Jelinek als Hamster in einem Laufrad) seinerseits umgebaut und mit dem Bild Broders versehen. Broder fühlte sich in seinem Persönlichkeits- und Urheberrecht verletzt und erwirkte eine Einstweilige Verfügung. Nicht immer fühlt sich Broder von der deutschen Jurisprudenz korrekt behandelt: Unlängst hatte er im Zusammenhang mit einem anderen Prozeß gegen seinen ehemaligen Verleger Abraham Melzer ein Frankfurter Gericht als "die Erben der Firma Freisler" bezeichnet. Roland Freisler war Präsident des Volksgerichthofes.
http://www.wams.de/data/2006/02/26/851744.html
Für solche Menschen habe ich nur Verachtung übrig.
teutonengrill
17.09.06, 14:11
Wisst ihr, warum sich sein Name in mein Hirn eingebrannt hat? Weil er einen sehr geilen Namen hat. Ich finde, der Name zergeht förmlich auf der Zunge. Mit den passenden Zutaten wie spitzer, gespaltener Zunge, dem richtigen Geschlecht, einem Bart und, ach, ich muss es wiederholen, einem frechen Mundwerk ist Gehör für ihn garantiert. Lasst den guten Mann doch sprechen, wie es ihm gewachsen ist. Ich betrachte die orthodoxen Juden mit den Perücken, Bärten und Löckchen, die ihre Kinder in selten dämliche Klamotten stecken und hier in meiner Gegend herumlaufen, auch mit Argwohn. Das ist doch wohl völlig normal. Broder überspitzt gern. Ich denke, dem fehlt noch der ebenbürtige Gegner, der ihn verbal in die Tasche steckt.
Siehe mein Posting unten. Er verklagt Menschen die sich mit ihm anlegen. Das ist sehr schwach!
Die Testerin
17.09.06, 14:18
Also ein Volldepp.
Abbas Mirza
17.09.06, 18:01
hört euch auch bitte mal das interview (http://www.inforadio.de/static/media/mp3/6QS7N0JX_D7AFFAD891AD4E218B6C6 D6D1489FA1F.MP3) mit ihm an, interessant hier voir allem, wie er am ende des interviews fordert "die kinder der muslimischen einwanderer muss man dem einfluss der familien entziehen" ... unfassbar aber wahr. in meinen augen ist hier die grenze zur volksverhetzung überschritten. :kafa: :motz:
auszüge aus dem interview könnt ihr hier (http://www.inforadio.de/static/dyn2sta_article/124/142124_article.shtml) lesen
hab den Typen Heute auf Phönix bei Neumann gesehen... ein ziemlicher Egomane der wichtige diskussionen als Bühne für sich selbst ausnutz.
Ihm gegenüberstand der Migrationsexperte Schiffauer, der erste deutsche mit dem ich jederzeit über Lösungen sprechen würde. Er meinte wieso man es davon abhängig macht ob jemand Kopftuchträgt oder nicht, Intergration unter bewahrung der Identität also eine Würdevolle Integration ist die Lösung.
PS: dieser Boger scheint aus dem russischen raum zu stammen, diese Menschen scheinen ein anderes Verständnis vom Umgang mit anderen Kulturen zu haben. Ich denke er stelt sich das sibirische Modell für Deutschland :rolleyes:
teutonengrill
17.09.06, 18:28
hab den Typen Heute auf Phönix bei Neumann gesehen... ein ziemlicher Egomane der wichtige diskussionen als Bühne für sich selbst ausnutz.
Ihm gegenüberstand der Migrationsexperte Schiffauer, der erste deutsche mit dem ich jederzeit über Lösungen sprechen würde. Er meinte wieso man es davon abhängig macht ob jemand Kopftuchträgt oder nicht, Intergration unter bewahrung der Identität also eine Würdevolle Integration ist die Lösung.
PS: dieser Boger scheint aus dem russischen raum zu stammen, diese Menschen scheinen ein anderes Verständnis vom Umgang mit anderen Kulturen zu haben. Ich denke er stelt sich das sibirische Modell für Deutschland :rolleyes:
Neon..er ist ein Jude polnischer Abstammung!
Neon..er ist ein Jude polnischer Abstammung!
Henryk M. Broder
der hier???
Zeitgeist-Bücher-Verkäufer-auf-Schnellzug-Springer-und-dann-Kohle-verhuren-typ :brüll:
Die Testerin
17.09.06, 21:02
Also ich finde seine Art zu schreiben, nicht schlecht, um nicht sogar zu sagen: interessant. Er hat eine spitze Zunge, die eher mit dem Bauch als mit dem Verstand schreibt. Manchmal liest er sich wirklich gut.
Gerade bin ich in der Mitte des Radiointerviews, um das es hier geht. Bisher kann ich ihm nur zustimmen. Man sollte genauer hinhören. Aber er ist gern theatralisch.
Die Testerin
17.09.06, 21:25
Broder ist in diesem Radiointerview brillant. Ich habs jetzt zu Ende gehört. Ich kann ihm (fast) nicht widersprechen. Er ist ein Polemiker, eine "Kratzbürste", aber Klappern gehört zum Handwerk. Und es ist sein Job, den er wirklich gut macht.
teutonengrill
17.09.06, 21:26
Broder ist in diesem Radiointerview brillant. Ich habs jetzt zu Ende gehört. Ich kann ihm (fast) nicht widersprechen. Er ist ein Polemiker, eine "Kratzbürste", aber Klappern gehört zum Handwerk. Und es ist sein Job, den er wirklich gut macht.
Die Testerin, ich freue mich für dich das dir Broder so gut gefällt.
Ich finde ihn trotzdem unsymphatisch.
Die Testerin
17.09.06, 21:32
Ja, mal so, mal so. Er kann wirklich ungemütlich werden. Besonders wenn er nicht allein ist, brüllt er wie ein Löwe. Liegt wohl am Sternzeichen:) Ich habe ihn einmal in einer Diskussionsrunde erlebt, da wurd ich ziemlich sauer... Was er sagt, sagt er aber mit Herz und Verstand. Das kann man ruhig hervorheben.
teutonengrill
17.09.06, 21:37
Ja, mal so, mal so. Er kann wirklich ungemütlich werden. Besonders wenn er nicht allein ist, brüllt er wie ein Löwe. Liegt wohl am Sternzeichen:) Ich habe ihn einmal in einer Diskussionsrunde erlebt, da wurd ich ziemlich sauer... Was er sagt, sagt er aber mit Herz und Verstand. Das kann man ruhig hervorheben.
Ich weiss nicht aber entweder hat ein Mensch Ideale für die er kämpft und er setzt sich für diese ein oder aber er simuliert nur. Gerade die Story mit dem Frührentner hat mich nachdenklich gemacht. Broder redet über Meinungsfreiheit als höchstes Gut, erklärt warum das so zu schützen sei und verklagt einen Mann weil dieser es sich erlaubt ihn zu kritisieren.
Das hört sich für mich nicht wirklich Prinzipientreu an sondern eher opportunistisch.
Das ist beispielsweise ein Bild aus seiner Webpage:
http://www.henryk-broder.de/images2/waldorf-und-statler.jpg
Ob das "genial und Geistrich" ist?
teutonengrill
17.09.06, 21:43
Kann das wahr sein?
http://www.campodecriptana.de/blog/2005/10/27/371.html
Spricht auch nicht für Broder!
Die Testerin
17.09.06, 21:44
Letztendlich stecken wir nicht drin. Ich weiss nicht genau, was vorgefallen ist. Und in Sachen Urheberrecht bin ich grün hinter den Ohren.
Ich suche noch nach einem Anwalt... Kann man immer gut gebrauchen.
lg
d.t.
Die Testerin
17.09.06, 21:46
Also die Collage ist doch ganz nett. Allerdings schlecht gemacht. Andererseits: Gerade die miserable Qualität verdeutlicht meiner Meinung nach, dass es eher bierernst als ernst gemeint ist.
teutonengrill
17.09.06, 21:49
Also die Collage ist doch ganz nett. Allerdings schlecht gemacht. Andererseits: Gerade die miserable Qualität verdeutlicht meiner Meinung nach, dass es eher bierernst als ernst gemeint ist.
Ich bitte dich Testerin. Dieser Mensch hält sich für einen Intellektuellen. Es gibt nichts spannenderes als ein Schlagabtausch auf hohem Intellektuellem Niveau. Wenn aber einer "schreit" wie ein Löwe spricht das doch eine andere Sprache oder?
Die Testerin
17.09.06, 21:56
Kann das wahr sein?
http://www.campodecriptana.de/blog/2005/10/27/371.html
Spricht auch nicht für Broder!
Die Frau Krienen scheint ja auch nicht ohne zu sein. Vor allem ohne Lektorat. Ich finde den Ton des Briefs derartig schrill, dass ich mir auch nicht vorstellen kann, dass sie nicht irgendwas verschweigt. Da steck ich nicht drin und ich glaub, in solches Zeug komm ich nicht rein. Das ist niedrigstes NiWo (ja, wo isses, das Niveau?), diese Telefongeschichte. Wer weiss, was da noch alles war... also eigentlich Lästerei oder einfach ein bisschen dedikodu, was wir hier betreiben. Aber immer interessant...
teutonengrill
17.09.06, 21:59
Die Frau Krienen scheint ja auch nicht ohne zu sein. Vor allem ohne Lektorat. Ich finde den Ton des Briefs derartig schrill, dass ich mir auch nicht vorstellen kann, dass sie nicht irgendwas verschweigt. Da steck ich nicht drin und ich glaub, in solches Zeug komm ich nicht rein. Das ist niedrigstes NiWo (ja, wo isses, das Niveau?), diese Telefongeschichte. Wer weiss, was da noch alles war... also eigentlich Lästerei oder einfach ein bisschen dedikodu, was wir hier betreiben. Aber immer interessant...
Hmm, da steckt der Broder aber häufig drin in solchen Themen. Aber nichts für ungut Testerin. Du suchst dir deine Idole ich mir meine Vorbilder. Da legt jeder den Schwerpunkt anders.
Gute Nacht!
Die Testerin
17.09.06, 22:00
Ich bitte dich Testerin. Dieser Mensch hält sich für einen Intellektuellen. Es gibt nichts spannenderes als ein Schlagabtausch auf hohem Intellektuellem Niveau. Wenn aber einer "schreit" wie ein Löwe spricht das doch eine andere Sprache oder?
Ist mir lieber als Appeasement-Politiker:lach:
Satire ist notwendig. Sonst werden wir eingeschläfert von der Politik. Wollen wir das? Also ich nicht. Und im Grunde hat der Mann oft Recht. Das Interview jedenfalls, um das es hier geht, war von A bis Z okay. Das Buch dazu werd ich mir auf jeden Fall besorgen.
teutonengrill
17.09.06, 22:01
Ist mir lieber als Appeasement-Politiker:lach:
Satire ist notwendig. Sonst werden wir eingeschläfert von der Politik. Wollen wir das? Also ich nicht. Und im Grunde hat der Mann oft Recht. Das Interview jedenfalls, um das es hier geht, war von A bis Z okay. Das Buch dazu werd ich mir auf jeden Fall besorgen.
Kaufe es.
Recht haben ist eine ziemlich subjektive Angelegenheit, nicht wahr?
Die Testerin
17.09.06, 22:08
Klar. Aber ich schaue mir gerne Leute näher an, die mich interessieren. Lange halte ich Abstand und warte, beobachte, bis es voll einschlägt. Dieses Inti hat voll eingeschlagen bei mir. Weil er meinen Ansichten nah ist und sie so kraftvoll (und übertrieben, ja, das ist sein Stil) vorträgt.
Ich war immer vorsichtig mit der Marke Broder. Keine Sorge, ich fall ihm weiterhin nicht um den Hals...
So, jetzt ist aber genug. Wenn dies kein Online-Forum wäre, würde ich mit dir das Interview Zeile für Zeile besprechen. So bei Kaffee und Kuchen (du weisst schon, in meinem Religionsphilosophie-Thread...).
Hey, Grillmeister, ich habs echt genossen mit dir. Aber ich muss jetzt leider Schluss machen. Mein Spiessergen ruft ("Tatort" beim Österreicher).
Liebe Grüsse
Die Testerin
Ich bitte dich Testerin. Dieser Mensch hält sich für einen Intellektuellen. Es gibt nichts spannenderes als ein Schlagabtausch auf hohem Intellektuellem Niveau. Wenn aber einer "schreit" wie ein Löwe spricht das doch eine andere Sprache oder?
auf jeden Fall steht er im Mittelpunkt der Diskussion und das wollte er auch, ginge es ihm um die Sache, so würdet ihr jetzt um die Sache diskutieren, aber er hat es geschafft Euch auf seine "Art" zu fixieren.
Es wachsen mir zu viele Zeitgeist Pilze seit 9/11.
mich würde interessieren, was boris kalnoky zu dem thema sagt. immerhin ist er ja vom fach ... sozusagen :)
...aber ich kann es mir nicht verkneifen:
http://n-tv.de/721336.html
Montag, 16. Oktober 2006
http://n-tv.de/img/721337_src_path.jijA.jpg
Sexueller Missbrauch
Beweise gegen Katsav
Israelische Ermittler haben Beweise für Vergewaltigungen und sexuellen Missbrauch durch Präsident Mosche Katsav gefunden. Nach Abschluss der Ermittlungen könnten Katsav einem ersten Anschein nach mehrere Vergehen gegen Mitarbeiterinnen nachgewiesen werden, erklärten das israelische Justizministerium und die Polizei des Landes. Zwei ehemalige weibliche Angestellte hatten Katzav vorgeworfen, er habe sie mit Drohungen sexuell gefügig gemacht. Nach der Veröffentlichung ihrer Vorwürfe hatten sich weitere Frauen gemeldet, die dem Staatsoberhaupt sexuelle Nötigung vorwerfen.
Nach Medienberichten sollen die Ermittlungen möglicherweise auch illegale Abhörtätigkeiten zu Tage gefördert haben. Polizisten hatten im August die Residenz des Präsidenten in Jerusalem durchsucht und dort Computer und Dokumente beschlagnahmt. Das Material wurde ausgewertet. Außerdem werden Vorwürfe untersucht, Katzav habe Häftlinge ohne ausreichende Grundlage begnadigt.
Generalstaatsanwalt Menachem Masus muss nun nach einer staatsanwaltschaftlichen Überprüfung des Beweismaterials entscheiden, ob gegen den 60-Jährigen Anklage erhoben wird. Die Entscheidung wird innerhalb eines Monats erwartet. Falls es zu einer Anklage kommt, wäre der seit dem Jahr 2000 amtierende Staatspräsident durch seine Immunität vor einem Gerichtsprozess geschützt. Katsav bestreitet die Vorwürfe und bezeichnete sich als Opfer einer öffentlichen Hinrichtung ohne Untersuchung oder Prozess.
Der israelische Bildungsminister Juli Tamir forderte nach der Erklärung der Ermittler Katsav zum Rücktritt auf. Der Skandal dürfte keine größeren Auswirkungen auf die israelische Politik haben, da der Präsident in Israel wie in Deutschland lediglich repräsentative Aufgaben erfüllt. Neben Katsav haben in jüngerer Zeit mehrere andere hochrangige Politiker in Israel für Skandal-Schlagzeilen gesorgt. So trat Justizminister Haim Ramon nach einer Anklage wegen sexueller Belästigung einer Mitarbeiterin zurück.
Ministerpräsident Ehud Olmert wurde wegen der Umstände eines Wohnungskaufs zum Ziel von Ermittlungen. Armeechef Dan Haluz steht in der Kritik, weil er Mitte Juli wenige Stunden nach der Entführung zweier israelischer Soldaten durch die libanesische Hisbollah sein Aktienportfolio verkauft hatte.
Die Testerin
29.10.06, 01:47
hat jemand von euch das buch gelesen? ich schon.
Janitschar
29.10.06, 14:27
Selam millet,
Hab eine Frage.
Was würde passieren wenn Herr Broder genau das alles was er sagt bzw schreibt über den Islam und die Moslems austauschen würde und es mit Jude oder Judentum ersetzten würden.
Ich denke dann würde er als Antisemit gebranntmarkt (Ich weiss es ist selber Jude).
Aber über den Islam oder bzw über uns Moslem darf man es ja machen.
Heuchler, Heuchler, heuchler!!!!!
Broder ist ein jüdische Rassist!!!
hat jemand von euch das buch gelesen? ich schon.
ich hab es leider noch nicht gelesen. aber die art und weise wie dieser mann argumentiert, vor allem uns muslimen gegenüber spricht bände über seine faschistoide einstellung. das motiviert einen nicht gerade sich seine werke zu gemüte zu führen :buuh:
p.s. wie findest du das buch?
Falls jemand eine Kostprobe will, hier:
http://bigberta.twoday.net/files/Wir-kapitulieren
Ich denke, daß man daraus schon genug lesen kann, um sich das Buch nicht kaufen zu müssen. Ihr braucht ja bloß den Satz, nachdem eine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus "feinsinnig" sei, zu Ende zu denken: Jeder von uns wandelt sich auf Knopfdruck zum "Sprengmusel". Auch die laizistisch/atheistisch/kemalistischen.
Ich habe dieses A*** in der WDR-Diskussion gesehen. Da hat der Talkmaster zum Schluss gefragt, was man denn, gäbe es ein muslimisches Wort zum Freitag, den Muslimen sagen würde, und Broder: "Bitte keine Ehrenmorde". Kurzum: ich denke nicht, daß man diese Buch noch lesen muss.
ich hab es leider noch nicht gelesen. aber die art und weise wie dieser mann argumentiert, vor allem uns muslimen gegenüber spricht bände über seine faschistoide einstellung. das motiviert einen nicht gerade sich seine werke zu gemüte zu führen :buuh:
p.s. wie findest du das buch?Ich habe einige Diskussionsrunden mit Broder gesehen. Wenn er denn möchte, kann er recht sachlich und differenziert argumentieren. Allerdings offenbart er auch stets seine grosse Unkenntnis hinsichtlich des Islam. Broder hat übrigens immer wieder betont, dass man die gemässigten Muslime (Zitat: "die absolute Mehrheit") für den Kampf gegen den Extremismus für sich gewinnen muss und dass man diese nicht in die Ecke drängen darf. Das muss man ihm schon zugute halten.
Falls jemand eine Kostprobe will, hier:
http://bigberta.twoday.net/files/Wir-kapitulieren
Ich denke, daß man daraus schon genug lesen kann, um sich das Buch nicht kaufen zu müssen. Ihr braucht ja bloß den Satz, nachdem eine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus "feinsinnig" sei, zu Ende zu denken: Jeder von uns wandelt sich auf Knopfdruck zum "Sprengmusel". Auch die laizistisch/atheistisch/kemalistischen.
Ich habe dieses A*** in der WDR-Diskussion gesehen. Da hat der Talkmaster zum Schluss gefragt, was man denn, gäbe es ein muslimisches Wort zum Freitag, den Muslimen sagen würde, und Broder: "Bitte keine Ehrenmorde". Kurzum: ich denke nicht, daß man diese Buch noch lesen muss.Die Polarisierung von Broder kommt von seiner Unkenntnis heraus. Er gibt dabei immer das wieder, was er irgendwo aufgeschnappt hat, ohne selbst zu überprüfen, ob das gelesene auch stimmt oder nicht. Dabei hat er sich einige Male "verplappert", was die Quellen für seine Thesen sind. Damit ist er bereits einige Male auf die Nase gefallen, dass er neuerdings nicht immer erzählt, welche Bücher er so den ganzen lieben Tag so liest.
Als Diskussionspartner ist er insofern angenehmer als andere Zeitgenossen, da er durchaus Fehler eingestehen kann, wenn ihm jemand falsches nachweist und bei Bedarf ist er zu Differenzierungen fähig.
aus seinem Freundeskreis (3. Abschnitt):
http://myb***log.de/politicallyincorrect/art/4684599/#comm (http://myblog.de/politicallyincorrect/art/4684599/#comm)
Dieses Forum wird im Übrigen von ihm durchaus unterstützt.
http://static.twoday.net/bigberta/images/Eussnershot.jpg
aus seinem Freundeskreis (3. Abschnitt):
http://myb***log.de/politicallyincorrect/art/4684599/#comm (http://myblog.de/politicallyincorrect/art/4684599/#comm)
Dieses Forum wird im Übrigen von ihm durchaus unterstützt.
http://static.twoday.net/bigberta/images/Eussnershot.jpg
Vom Niveau würde ich sagen..Broder!
Vom Niveau würde ich sagen..Broder!
Ja, nicht wahr?
Ja, nicht wahr?
Die Testerin findet den toll. Das wiederum wundert mich gar nicht!
Die Testerin findet den toll. Das wiederum wundert mich gar nicht!
Komm, hau nicht die Testerin. Wenn man den Broder nicht kennt, kann es durchaus möglich sein, daß der zunächst als lockerer und witziger Sprachartist rüberkommt.
Hier hat sich auch gerade mal wieder das Niewoh verabschiedet:
http://xsorbit30.com/users5/station13/index.php?PHPSESSID=1437a181ee f060e13cc109962032f3f9&topic=451.0
Ich habe und hatte mit dem Broder sogar einige gemeinsame Bekannte: die Schwester von seinem Kumpel Viebahn war bei mir auf der Schule, der Schwester einer Klassenkameradin ist er hinterhergehühnert, eine Bekannte von mir, die bei der Gauck-Behörde arbeitet, findet ihn auch klasse. Diese Tante (von der ich auch mal einige Zeit dachte, sie würde zumindest sorgfältig recherchieren) ist eine seiner Bewunderinnen. Von ihr stammt auch der screenshot:
http://www.eussner.net/artikel_2006-05-10_00-42-57.html
Mittlerweile werden die immer widerlicher, aber das ist auch gut so...
Die Testerin
02.11.06, 21:58
Da hat der Talkmaster zum Schluss gefragt, was man denn, gäbe es ein muslimisches Wort zum Freitag, den Muslimen sagen würde, und Broder: "Bitte keine Ehrenmorde". Kurzum: ich denke nicht, daß man diese Buch noch lesen muss.
du meinst wohl die sendung "hart aber fair" oder so. die hab ich auch gesehen.
das buch ist gut. und gut geschrieben. man kommt nicht los, wenn man anfängt.
morgen haben wir wieder ein date. ich freu mich.
good old henry hat sich mal wieder gemeldet ein "interessant-provokanter" blick in europas zukunft ... :Bauchtanz:
Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,456899,00.html
EURO-ISLAM 2067
Wehe, wer den Muezzin stört
DER SPIEGEL wird heute 60. SPIEGEL ONLINE blickt 60 Jahre in die Zukunft. Henryk M. Broder springt in das Jahr 2067: Der Bundespräsident heißt Mahmoud Watan-Sadr, Pornokinos und Strip-Bars sind verboten - und um Moscheen gibt es eine Schweinefleisch-Bannmeile.
"Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist", heißt es in einem Lied aus der "Fledermaus" von Johann Strauss. Ein kluger Satz, dem man auch Tiefe und praktische Vernunft attestieren muss. Allerdings: um zu ermessen, wo wir heute stehen, müssen wir uns gelegentlich auch erinnern, wo wir einmal gestanden haben. Nicht aus nostalgischer Wehmut, sondern um bessere Voraussagen für die Zukunft machen zu können. Denn es gilt nicht nur der Satz von Johann Strauss, sondern auch der des jüdischen Gelehrten Baal Schem Tow (Herr des guten Namens) aus Okop in der Ukraine: "Die Erinnerung ist das Geheimnis der Erlösung."
http://www.spiegel.de/img/0,1020,769225,00.jpg
DPA
Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh: Kein Kirchturm höher als das Minarett
Egal, ob man es nun mit Johann Strauss oder Baal Schem Tow hält, ob das Vergessen der Schlüssel zum Glück ist oder die Erinnerung der Weg zur Erlösung - das Heute ist nur eine Zwischenstation auf dem Weg aus dem Gestern in das Morgen, ein kurzer Augenblick, nicht mehr und nicht weniger.
Deswegen hat Bundespräsident Mahmoud Watan-Sadr zu Recht in seiner Neujahrsansprache an die historische Zäsur vor genau 60 Jahren erinnert, die damals gar nicht als solche wahrgenommen wurde. Im Gegenteil, man war in Berlin sehr stolz auf die Aufführung einer Mozart-Oper, die damit endete, dass die abgeschlagenen Köpfe von Jesus, Buddha und Mohammed vorgezeigt wurden. Man sah dies als einen Sieg der säkularen Kultur über religiösen Kleinmut an und feierte das Ereignis mit viel Sekt und guter Laune.
SPIEGEL-ONLINE-SERIE
http://www.spiegel.de/img/0,1020,769914,00.jpg
DER SPIEGEL wird 60 – SPIEGEL ONLINE blickt in die Zukunft: Wie wird die Welt in 60 Jahren aussehen?
Politik und Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft, Wissenschaft und Technik – lesen Sie in der Serie alles über die Szenarien für 2067.
Zum Überblick... (http://www.spiegel.de/politik/0,1518,k-7045,00.html)Was die Teilnehmer der Party allerdings nicht mitbekamen, war das, was um sie herum passierte, ohne dass es größere Schlagzeilen machte.
In Amsterdam hatte das holländische Rote Kreuz zu einem "Weihnachtsessen" eingeladen, bei dem es nur "halal" zubereitete Speisen gab, also unter anderem kein Schweinefleisch.
In England verzichteten die meisten Arbeitgeber auf Weihnachts-Dekoration in ihren Firmen - aus Rücksicht auf die Gefühle der nichtchristlichen Mitarbeiter. Britische Banken wollen ihren Kunden keine "Sparschweine" mehr anbieten, weil Schweine im Islam als unrein gelten.
Aus Oberösterreich wurde bekannt, dass zwei Mütter muslimischer Schüler gegen die Benutzung des Kreuzes als Pluszeichen bei Rechenaufgaben protestierten - ein christliches Symbol sei ihren Kindern nicht zumutbar.
Der Name des Propheten
Soweit solche Geschichten noch in den Bereich des Anekdotischen und Folkloristischen gehörten, konnten sie leicht als "unmaßgeblich" abgetan werden. Es gab aber auch andere Ereignisse und Trends, die mehr Beachtung verdient hätten. Das britische Amt für Statistik veröffentlichte die Liste der beliebtesten Vornamen für das Jahr 2006. Die meisten Eltern nannten ihre Söhne "Jack", aber schon auf Platz fünf der Liste stand "Mohammed", noch vor Harry, William, James und George. Bereits 2005 war der Name des Propheten beliebter als die Namen der Prinzen.
Ein britischer Moslem, der im Verdacht stand, eine Polizistin bei einem bewaffneten Überfall getötet zu haben, konnte ungehindert über den Flughafen Heathrow ausreisen, weil er den Pass seiner Schwester und auch deren Kopfbedeckung benutzte, die nur die Augenpartie offen ließ. Er wusste, dass die britischen Grenzer aus Gründen der Sittlichkeit darauf verzichten, die Identität verschleierter weiblicher Reisender zu kontrollieren.
Ein Schweizer Politiker der konservativen SVP machte auf einem Plakat Werbung für das "Kopftuch" für alle: "Mädchen, schützt Euch mit einem Kopftuch vor sexuellen Übergriffen!" Die unausgesprochene, aber unmissverständliche Botschaft, die er verbreiten wollte, war: Moslems belästigen keine Frauen, die ein Kopftuch tragen. Und Frauen, die kein Kopftuch tragen, sind selber schuld, wenn sie sexuell belästigt werden.
Zeichen an der Wand
Etwa zur gleichen Zeit startete die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) eine Kampagne gegen die Freigabe der Ladenöffnungszeiten am Sonntag: "Wir haben schon immer Sonntags geöffnet". Ein anderer Grund der Plakataktion war: Den Kirchen liefen die Kunden davon, immer mehr Gemeinden mussten aus Kostengründen zusammengelegt, Gotteshäuser aufgegeben oder zweckentfremdet vermietet werden - als Restaurants mit einem speziellen Ambiente zum Beispiel.
Forum
http://www.spiegel.de/img/0,1020,464804,00.gif (http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=1101) Euro-Islam 2067 – realistische Vision? (http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=1101)
Dis
kutieren Sie mit anderen SPIEGEL-ONLINE-Lesern!
240 Beiträge
Neuester: Gestern 19:05 Uhr
von Olaf (http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=1101&goto=lastpost)
Ein Jahr zuvor, im Dezember 2005, hatte der Leiter des Zentralinstituts Islam-Archiv in Soest, Salim Abdullah, in einem Zeitungsgespräch erklärt, zum ersten Mal innerhalb eines Jahres wären über 1.000 Deutsche zum Islam übergetreten. Dies wäre ein "beachtlicher Anstieg", der vor allem mit Frauen zu tun hätte; 62 Prozent der deutschen Neu-Moslems wären Frauen, darunter "überwiegend Akademikerinnen, gut situiert und gut ausgebildet". Nur ein geringer Teil der Frauen sei wegen einer Ehe mit einem Moslem zum Islam übergetreten.
Alle diese "Zeichen an der Wand" wurden registriert, aber nicht wirklich wahrgenommen. Nicht einmal als der holländische Justizminister Piet Hein Donner erklärte, er könnte sich die Einführung der "Scharia" in Holland vorstellen, wenn die Mehrheit der Holländer sich dafür entscheiden würde, kam so etwas wie Erstaunen auf. Ein Gutachten des nordrhein-westfälischen Innenministeriums über die Vereinbarkeit der Scharia mit dem Grundgesetz stand zwar im Internet, aber niemand hatte es wirklich gelesen.
Islamischer Speise- und Bettenplan
Wie fast immer in der Geschichte war es dann eine Nebensächlichkeit, die, für sich genommen belanglos, in Verbindung mit den vielen anderen Nebensächlichkeiten den letzten Impuls für eine historische Zäsur ergab. Der Utrechter Unternehmer Paul Sturkenboom, ein Katholik, gab Ende 2006 seine Absicht bekannt, im Süden von Rotterdam, wo besonders viele Moslems leben, ein "islamisches Krankenhaus" zu bauen, das erste seiner Art in Holland. "Wir haben mehr als eine Million Muslime im Land, warum haben sie kein Krankenhaus?"
Es sollte natürlich "jedermann offen stehen", aber die muslimischen Patienten könnten sicher sein, "nach den islamischen Regeln bekocht und nur von Ärzten und Pflegern ihres Geschlechts behandelt zu werden". Auch ein Gebetsraum und ein Imam als Seelsorger würden den Muslimen zur Verfügung stehen.
Der Plan wurde nicht verwirklicht, unter anderem auch deswegen, weil sich die als besonders orthodox geltende islamische Gemeinschaft Milli Görüs dagegen aussprach. Imame als Seelsorger, Gebetsräume und ein islamische Bedürfnisse respektierender Speiseplan zählten in den meisten Krankenhäusern längst zum Standard. "Die meisten bemühen sich auch redlich, auf den Wunsch muslimischer Patientinnen einzugehen, sich nur von Ärztinnen untersuchen zu lassen."
Umma di Roma
Auch wenn eine Kausalität aus dem Abstand von fast 60 Jahren schwer zu belegen ist, es dürfte kein Zufall gewesen sein, dass die Moslems von Rotterdam-Zuid im Frühjahr 2007 rebellierten und ihre Gegend zu einem "autonomen Quartier" erklärten, in dem das Leben nach den Regeln der Scharia geführt werden sollte. Und während in den holländischen Medien noch darüber diskutiert wurde, wie man auf diese "Sezession" reagieren, ob man sie überhaupt ernst nehmen oder besser nicht beachten sollte, erklärten sich überall in Holland islamische Gemeinden für "autonom", zum Teil mit Unterstützung, zum Teil gegen den Widerstand ihrer eigenen Vertreter, nicht nur in Rotterdam, Amsterdam, den Haag, Leiden und Utrecht, sondern auch in kleinen Gemeinden wie Alkmaar, Sneek und Zwolle. "Es war die größte Umwälzung, die Holland seit der Ausrufung der Batavischen Republik 1795 erlebt hat", sagt der Historiker Jan Pieter de Beukelaer von der Uni Groningen.
Wie schon zuvor bei der teilweisen Freigabe der Drogen, der Entkriminalisierung der Abtreibung und der Legalisierung der Euthanasie erwies sich Holland wieder einmal als die staatliche Avantgarde Europas. Es dauerte nicht lange, und das holländische Beispiel fand viele Nachahmer: In Deutschland, Österreich, Italien (wo quasi in Sichtweite des Vatikans eine "Umma di Roma" entstand), in Dänemark, Schweden und Norwegen, in England und Frankreich sowieso. Die europäischen Regierungen wurden von der Entwicklung überrollt. Und so blieb ihnen nichts anderes übrig, als einen Zustand, der sich sozusagen organisch ergeben hatte, gesetzlich zu sanktionieren.
Das Wort zum Freitag
In allen westeuropäischen Ländern, Island, Finnland und die Schweiz ausgenommen, wurden "Autonomie-Statute" verabschiedet, mit denen den islamischen Gemeinden weitgehende Rechte übertragen wurden. In allen Fragen, die Ehe, Familie, Schule und Erziehung betreffen, entscheiden "Muslim-Räte" in eigener Verantwortung über die Inhalte und das Procedere. In allen Fragen, die das Zusammenleben von Muslimen und Nicht-Muslimen betreffen, wurden paritätisch besetzte "Kooperationsräte" eingerichtet, die nach Auswegen und Kompromissen im Interesse beider Seiten suchen.
In Schulen mit einem Anteil muslimischer Schüler von 50 Prozent - und das sind in den Großstädten praktisch alle - wurde die Koedukation abgeschafft, Mädchen und Jungen werden separat unterrichtet, von Lehrerinnen bzw. Lehrern. In den öffentlichen Schwimmbädern wurden Männer- und Frauentage eingeführt. Neben dem "Wort zum Sonntag" wurde auch ein "Wort zum Freitag" eingerichtet, das von einem Imam gesprochen wird. Ein fast vergessener Plan eines inzwischen vergessenen grünen Abgeordneten wurde reaktiviert und Mohammeds Geburtstag zum staatlichen Feiertag erklärt.
Der Gotteslästerungsparagraf wurde - gegen den Rat der beiden christlichen Kirchen - so verschärft, dass jede Konfession darüber entscheiden kann, wodurch sie sich beleidigt oder verletzt fühlt. Worauf als erstes der Wikipedia-Eintrag mit den 12 Mohammed-Karikaturen gelöscht wurde, die in der dänischen Zeitung "Jyllands-Posten" am 30. September 2005 abgedruckt wurden und in der ganzen islamischen Welt einen Sturm der Entrüstung ausgelöst hatten.
Störe nicht den Muezzin
Rückblickend betrachtet, muss man zugeben, dass die schlimmsten Befürchtungen sich nicht erfüllt haben. Ist es wirklich eine Zumutung für eine Zivilgesellschaft, dass im Umkreis von 1000 Metern um eine Moschee kein Schweinefleisch verkauft werden darf? Jeder Ernährungsberater weiß, dass Schweinefleisch nicht gesund ist. Kann es eine egalitäre Gesellschaft nicht hinnehmen, dass bei Kirchen-Neubauten der Kirchturm nicht höher sein darf als das Minarett der nächsten Moschee und dass beim Läuten der Glocken darauf geachtet werden muss, dass der Muezzin nicht gestört wird?
Hat der Verzicht auf provokante Kleidung (Bikinis), unsensibles Benehmen in der Öffentlichkeit (Miss-Wettbewerbe), verletzende Statements bei Diskussionen, wie sie um das Jahr 2000 herum noch an der Tagesordnung waren, vor allem wenn es um Fundamentalismus ging, nicht auch sein Gutes? Waren diese Verzichte nicht ein angemessener Preis, um einen endlosen Kulturkampf zu vermeiden?
Hat das Verbot von Pornokinos, Strip-Bars und Spielhallen nicht erheblich dazu beigetragen, unsere Städte wieder schöner, sauberer und sicherer zu machen? Und was die Freiheit der Kunst angeht, die angeblich zur Disposition stand: "Nathan der Weise" ist heute, im Jahre 2067, immer noch das meistgespielte Stück auf deutschen Bühnen, genau wie vor 60 Jahren.
Kommen wir zum Anfang zurück. Welcher Satz gilt nun? Der von Johann Strauss: "Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist." Oder der von Baal Schem Tow: "Die Erinnerung ist das Geheimnis der Erlösung."
"Tertium non datur", sagen die Lateiner, "ein Drittes gibt es nicht". Die Erfahrung der letzten Jahrzehnte lehrt uns jedoch, dass es mehr als zwei Optionen gibt. Auch das Vergessen kann ein Weg zur Erlösung sein. Man muss ihn nur gehen wollen.
neues Interview mit Henryk Broder
http://www.youtube.com/watch?v=D4LQ56dpKM0&eurl=
neues Interview mit Henryk Broder
http://www.youtube.com/watch?v=D4LQ56dpKM0&eurl=
diese sendung ist auch interessant:
http://www.youtube.com./watch?v=Q6uEJMWLOLA
Herr Bratbäcker
21.10.07, 13:26
neues Interview mit Henryk Broder
http://www.youtube.com/watch?v=D4LQ56dpKM0&eurl=
Broder kann man wohl kaum ernst nehmen. Er ist ein vorurteilsbehafteter und voreingenommener ISLAM-Hasser übelster Machart, der gleichzeitig ZIONIST in Reinkultur ist. Einseitiges Gehetze hält er für Diskussionsstil. Es ist gut, dass er in der BRD nicht weiter für voll genommen wird.
Henryk Broder, Narzissen, Konvertiten und die Verpflegung der Brüsseler Polizei im Ramadan (http://watchblogislamophobie.wordpres s.com/2007/10/13/henryk-broder-narzissen-konvertiten-und-die-verpflegung-der-brusseler-polizei-im-ramadan/)
13. Oktober 2007
http://watchblogislamophobie.files.wo rdpress.com/2007/10/osterglocke-7633.thumbnail.jpg?w=128&h=96 Broder hat sich mal wieder zum Islam geäussert:
Es gibt keinen demokratischen Islam.Ja, genau. Daß er das meint,ist uns ja nicht neu.
Schon öfter - unter anderem auch in einem Spiegel-Essay, der nicht online zur Verfügung steht - hat er uns erklärt, die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus sei
“feinsinnig”, das heisst: Überflüssig.
Er spricht darüber in einem Magazin, das von Leuten, die sich damit beschäftigen, als rechtsradikal bis rechtsextrem eingestuft wird und sagt das, was er eigentlich immer sagt, hat allerdings auch was Neues für uns. Hier sind zunächst einige Auszüge. Broder meint,
Den Rest des Beitrags lesen » (http://watchblogislamophobie.wordpres s.com/2007/10/13/henryk-broder-narzissen-konvertiten-und-die-verpflegung-der-brusseler-polizei-im-ramadan/#more-1387)
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,518750,00.html
:brüll:
Ja, genau. Daß er das meint,ist uns ja nicht neu.
Schon öfter - unter anderem auch in einem Spiegel-Essay, der nicht online zur Verfügung steht - hat er uns erklärt, die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus sei
das heisst: Überflüssig.
Er spricht darüber in einem Magazin, das von Leuten, die sich damit beschäftigen, als rechtsradikal bis rechtsextrem eingestuft wird und sagt das, was er eigentlich immer sagt, hat allerdings auch was Neues für uns. Hier sind zunächst einige Auszüge. Broder meint,
Den Rest des Beitrags lesen » (http://watchblogislamophobie.wordpres s.com/2007/10/13/henryk-broder-narzissen-konvertiten-und-die-verpflegung-der-brusseler-polizei-im-ramadan/#more-1387)
Islam und Islamismus haben rein definitorisch auch das gleiche Fundament! Islam ist die Religion, Islamismus die Auslebungsart, Islamist der/diejenige die/der es auslebt!!
Henryk Broder, Narzissen, Konvertiten und die Verpflegung der Brüsseler Polizei im Ramadan (http://watchblogislamophobie.wordpres s.com/2007/10/13/henryk-broder-narzissen-konvertiten-und-die-verpflegung-der-brusseler-polizei-im-ramadan/)
13. Oktober 2007
http://watchblogislamophobie.files.wo rdpress.com/2007/10/osterglocke-7633.thumbnail.jpg?w=128&h=96 Broder hat sich mal wieder zum Islam geäussert:Ja, genau. Daß er das meint,ist uns ja nicht neu.
Schon öfter - unter anderem auch in einem Spiegel-Essay, der nicht online zur Verfügung steht - hat er uns erklärt, die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus sei
das heisst: Überflüssig.
Er spricht darüber in einem Magazin, das von Leuten, die sich damit beschäftigen, als rechtsradikal bis rechtsextrem eingestuft wird und sagt das, was er eigentlich immer sagt, hat allerdings auch was Neues für uns. Hier sind zunächst einige Auszüge. Broder meint,
Den Rest des Beitrags lesen » (http://watchblogislamophobie.wordpres s.com/2007/10/13/henryk-broder-narzissen-konvertiten-und-die-verpflegung-der-brusseler-polizei-im-ramadan/#more-1387)
kommst du an den text irgendwie noch ran? würde mich echt mal interessieren
Jedesmal wenn ich glaube, die Türkenhetze hat ihren Höhepunkt gefunden, da überraschen mich die Deutschen immer wieder. So einen langen Arm kann man gar nicht haben, um so tief in die Kloake zu greifen.
Wie kann ein Mensch, der sich auch noch Journalist schimpft und für das größte Nachrichtenmagazin Deutschlands arbeitet, so einen Dreck verbreiten?
So ein faschistischer, antisemitscher Scheißdreck. Geschrieben im Jahre 2005 in Deutschland, veröffentlicht beim SPIEGEL.
Mir ist schlecht!
Broder als Vertreter "der Deutschen" zu sehen, ist echt hart. :lach:
Broder stammt aus Polen und ist Jude. Er ist nach zahlreichen Veröffentlichungen (u.a. im Spiegel und einige Bücher) nicht gerade als Freund der Deutschen bekannt... (um es mal vorsichtig auszudrücken). :lach:
Und antisemitisch ist Broder mit Sicherheit auch nicht, aber das haben ja hier schon einige geschrieben. :lach:
Bin gerade dabei das Buch von Broder zu lesen.
Schon nach den ersten 27 Seiten bemerke ich, wie der Leser auf simpelste Art und Weise manipuliert wird.
Unter anderem werden irgendwelche Dinge miteinander verglichen, obwohl es keinen Zusammenhang gibt oder Vorgehensweisen werden kritisiert und als falsch dargestellt, ohne auch nur ansatzweise eine Alternative zu nennen.
Mit der "Deeskalation im Lande" von Claudia Roth (die übrigens in den ersten Seiten mehrmals bemüht wird) oder "Dialog der Kulturen" scheint er es besonders zu haben. Nur wo die Lösung zu finden ist, darüber schweigt er sich aus und suggeriert natürlich dem Leser, dass genau das Gegenteil die Antwort wäre. Also "Eskalation im Lande" und "Krieg der Kulturen".
Das ist das Gefährliche an einem wie Broder, obwohl er das Gefährliche natürlich gleich zu Beginn des Buchs so sympatisch, wie ihm nur möglich, verkaufen möchte. Er, der von seinen Eltern, die das KZ überlebt haben, ständig Vorhaltungen gemacht wurde, der bei Jugendsportfesten immer als Letzter abschnitt und mit dem kein Mädchen poppen wollte, ist schließlich auch kein Terrorist geworden.
Also wieder eine Sache, die in keinem Zusammenhang steht.
Ich werde zu dem Buch bestimmt weitere Kommentare schreiben.
Easy liest, Easy berichtet, Easy deckt auf.
Ich kann mich noch an einen seiner Voträge in unserer Stadt erinnern. Diese wurden dann auch schnell zu Diskussionsthemen wie in Fächern Philosophie, Rechtskunde usw. Die Lehrer und Schüler waren fasziniert von diesem Herr, der den Islam doch auf eine indirekte Art und weise als "Bedrohung" darstellt.
Philosophielehrer: Ja Alex, da sehen sie mal, der Islam nimmt ja echt an Anhängern zu, ist das nicht schlimm?
Ich glaube, das war unter anderem einer der Gründe, weshalb ich letzendes doch zu evangelisch Religion gewechselt habe.
Der Schakal
17.09.08, 15:57
...
Ich glaube, das war unter anderem einer der Gründe, weshalb ich letzendes doch zu evangelisch Religion gewechselt habe.
Wat?
Wat?
Ich befasse mich lieber mit historischen Quellen über Jesus und lese in der Bibel, um von der anderen Religion zu lernen, anstatt darüber zu philosophieren, "dass Gott tot sei". Ich bereue meine Entscheidung keinesfalls.
Mein Imam ist immer noch stark, wenn nicht, sogar noch stärker.
Der Schakal
17.09.08, 16:09
Ich befasse mich lieber mit historischen Quellen über Jesus und lese in der Bibel, um von der anderen Religion zu lernen, anstatt darüber zu philosophieren, "dass Gott tot sei". Ich bereue meine Entscheidung keinesfalls.
Mein Imam ist immer noch stark, wenn nicht, sogar noch stärker.
Bist du ein tatarischer Christ?
...
Die Lehrer und Schüler waren fasziniert von diesem Herr, der den Islam doch auf eine indirekte Art und weise als "Bedrohung" darstellt.
...
Seine indirekte Art und Weise ist primitivste Polemik und Manipulation von Leuten, die sowieso genau das lesen möchten, was er von sich gibt.
Beispiel:
Auszug aus dem Buch "Hurra, wir kapitulieren!" von Broder:
Wie denn auch, wenn die Vorsitzende der Grünen, Claudia Roth, in die gleiche Kerbe schlug. Sie mahnte »Besonnenheit statt Kulturkampf« an und stellte fest: »Deeskalation fängt zu Hause an«. In diesem
Zusammenhang kritisierte sie den so genannten »Muslimtest« in Baden-Württemberg: »Dieser Test bewirkt, dass Moslems sich stigmatisiert und unter Generalverdacht gestellt fühlen.« Noch ein Schoppen »Kiechlingsberger Teufelsberg« mehr und Claudia Roth hätte behauptet, die Demonstrationen in Jakarta, Damaskus und Teheran richteten sich nicht nur gegen die Karikaturen aus »Jyllands-Posten« sondern auch gegen den Muslimtest in Baden-Württemberg.
Was hat der "Muslimtest", den Claudia Roth (zurecht) kritisiert jetzt mit den Karikaturen und den Demonstrationen in Damaskus zutun?
Gar nichts. Das weiß scheinbar auch Broder und damit auch der dümmste Leser nicht darauf kommt, fügt er hinzu, dass die Roth auch andere Dinge behaupten könnte, wenn sie erst genug Alkohol intus hat.
Da macht sich es aber einer sehr sehr sehr einfach. :lach:
Bist du ein tatarischer Christ?
Ich glaube du hast etwas falsch verstanden. Ich rede hier von Schulfächern. Ich bin Moslem, hamdulillah.
Der Schakal
17.09.08, 16:15
Seine indirekte Art und Weise ist primitivste Polemik und Manipulation von Leuten, die sowieso genau das lesen möchten, was er von sich gibt.
Beispiel:
Auszug aus dem Buch "Hurra, wir kapitulieren!" von Broder:
Wie denn auch, wenn die Vorsitzende der Grünen, Claudia Roth, in die gleiche Kerbe schlug. Sie mahnte »Besonnenheit statt Kulturkampf« an und stellte fest: »Deeskalation fängt zu Hause an«. In diesem
Zusammenhang kritisierte sie den so genannten »Muslimtest« in Baden-Württemberg: »Dieser Test bewirkt, dass Moslems sich stigmatisiert und unter Generalverdacht gestellt fühlen.« Noch ein Schoppen »Kiechlingsberger Teufelsberg« mehr und Claudia Roth hätte behauptet, die Demonstrationen in Jakarta, Damaskus und Teheran richteten sich nicht nur gegen die Karikaturen aus »Jyllands-Posten« sondern auch gegen den Muslimtest in Baden-Württemberg.
Was hat der "Muslimtest", den Claudia Roth (zurecht) kritisiert jetzt mit den Karikaturen und den Demonstrationen in Damaskus zutun?
Gar nichts. Das weiß scheinbar auch Broder und damit auch der dümmste Leser nicht darauf kommt, fügt er hinzu, dass die Roth auch andere Dinge behaupten könnte, wenn sie erst genug Alkohol intus hat.
Da macht sich es aber einer sehr sehr sehr einfach. :lach:
Das wirklich traurige ist das dieses Buch von der Bundeszentrale für politische Bildung verkauft wird ...
Das wirklich traurige ist das dieses Buch von der Bundeszentrale für politische Bildung verkauft wird ...
Ein Scherz, oder?
Vielleicht als Anschaungsobjekt, dass man nicht unbedingt viel Bildung braucht, um das Buch zu durchschauen.
Der Schakal
17.09.08, 18:02
Ein Scherz, oder?
Vielleicht als Anschaungsobjekt, dass man nicht unbedingt viel Bildung braucht, um das Buch zu durchschauen.
http://www.arendt-art.de/deutsch/bundeszentrale_fuer_politische _bildung_bpb_thomas_krueger.ht m
Noch paar Beispiele, wie Broder manipuliert:
Ein Rentner ließ Klopapier mit Koran-Texten herstellen und verkaufen.
Broders Anmerkung: ...Keine sehr geschmackvolle Aktion, aber auch nicht geschmackloser als vieles, was auf der Kasseler Documenta folgenlos präsentiert wird...
So lässt er dem Leser im Glauben, dass das nicht eine bewusste Beleidigung und Provokation war, sondern Kunst.
Die einjährige Freiheitsstrafe auf Bewährung wegen des Verstoßes gegen Paragraph 166StGB, ist dann für Broder der Beweis, dass die Rechtsprechung vor dem Islam kapituliert hat.
166StGB: Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen
Also nicht explizit auf den Islam anwendbar, sondern auf alle Religionen.
Geht munter weiter:
Ein Bordell hat während der WM die Fahnen der Teilnehmer-Nationen aufgehängt. Irgendwann tauchen dort zwei Maskierte auf und bisher weiß keiner, warum und wer sie waren. Hätte auch die Zuhälter-Konkurenz sein können, oder ein paar Schweizer, die ihre Fahne dort nicht sehen wollen.
Aber da auch die Fahnen von Saudi-Arabien und dem Iran hingen, geht man davon aus, dass die Vermummten den Islam beleidigt gesehen haben wollten könnten würden hätten vielleicht unter Umständen kann man von ausgehen.
Hurra, wir kapitulieren!
Weiter gehts. Ohne Atempause:
Während der WM verteilt eine Sparkasse Fußbälle mit den Fahnen der Teilnehmerländer. Darunter wieder auch die Fahne von Saudirarabien. Da das islamische Glaubenbekenntnis auf der saudiarabische Fahne ist, meint daraufhin ein Vorsitzender von irgendeinem islamischen Verein "...wenn damit rumgekickt wird, haben wir Muslime ein bischen Probleme damit". Der hat es aber ganz schön vorsichtig formuliert. Scheinbar wusste er von den Broders, die so etwas gleich als Kapitulation werten würden und hat sich deswegen so ausgedrückt. Sparkasse verteilt keine Fußbälle mehr, entschuldigt sich, Broder sieht erneut die Kapitulation vor dem Islam... uuhuhuuuuhuu...
Ich habe den Eindruck, dass Broders Welt erst dann in Ordnung ist, wenn man auf alles kickt, scheißt oder wichst.
Ich befasse mich lieber mit historischen Quellen über Jesus und lese in der Bibel, um von der anderen Religion zu lernen, anstatt darüber zu philosophieren, "dass Gott tot sei". Ich bereue meine Entscheidung keinesfalls.
Mein Imam ist immer noch stark, wenn nicht, sogar noch stärker.
Genauso habe ich auch gedacht und Ev. Religionsunterricht gewählt, anstatt Philosophie und es war eine gute Entscheidung.
Da ja gerade von Kotzbrocken die Rede ist, weiss jemand was mit dem hier ist:
http://www.spiegel.de/img/0,1020,226941,00.jpg
Bassam Tibi - ein muslimischer Islamkritiker und das männliche Gegenstück zu Kelek&Co.
arbeiterkind
18.09.08, 10:01
Da ja gerade von Kotzbrocken die Rede ist, weiss jemand was mit dem hier ist:
http://www.spiegel.de/img/0,1020,226941,00.jpg
Bassam Tibi - ein muslimischer Islamkritiker und das männliche Gegenstück zu Kelek&Co.
loool der hat sich beleidigt gefühlt das er nicht zum neuen propheten für euro islam ausgerufen wurde schmollte und sagte das er in die USA auswandern wird wahrscheinlich zu ayan hirsi.
ob er es getan hat weis ich nicht, ist nur lustig wie beleidigt er war hehehe
also ich muss auf jeden fall einigen hier widersprechen, die philosophie ist definitiv kein fach indem man philosophiert, dass gott tot sei.
ich finde die philosophie viel besser als einen christlichen religionsunterricht
also ich muss auf jeden fall einigen hier widersprechen, die philosophie ist definitiv kein fach indem man philosophiert, dass gott tot sei.
ich finde die philosophie viel besser als einen christlichen religionsunterricht
Sich mit der Philosophie beschäftigen kann man immer, in meinem Grundstudium war es sogar Pflicht.Aber zusammen mit Christen an einem christlichen Unterricht teilnehmen und deren Ansichten und Glaubensinhalte live kennenzulernen fand ich persönlich spannender - wann hat man sonst die Möglichkeit für so etwas?
Sich mit der Philosophie beschäftigen kann man immer, in meinem Grundstudium war es sogar Pflicht.Aber zusammen mit Christen an einem christlichen Unterricht teilnehmen und deren Ansichten und Glaubensinhalte live kennenzulernen fand ich persönlich spannender - wann hat man sonst die Möglichkeit für so etwas?
und was bringt es?
und was bringt es?
Wissen, Verständnis und Toleranz!
Reicht das nicht?
Wissen, Verständnis und Toleranz!
Reicht das nicht?
scheint vielversprechend zu sein...aber wenn es nicht auf gegenseitigkeit beruht bringt es nichts
Der Schakal
18.09.08, 22:39
Sich mit der Philosophie beschäftigen kann man immer, in meinem Grundstudium war es sogar Pflicht.Aber zusammen mit Christen an einem christlichen Unterricht teilnehmen und deren Ansichten und Glaubensinhalte live kennenzulernen fand ich persönlich spannender - wann hat man sonst die Möglichkeit für so etwas?
Ich hatte immer Philosophie-Unterricht. Fand ich persönlich Interessanter. Hat einen zum denken angeregt.
Er hat nicht nur Freunde, da hast Du Recht. Und ist zudem ein umstrittener Verleger auch unter seinen jüdischen Freunden. Ein Querulant, dessen Äußerungen einen ganz schön reizen können. Er verteilt sehr gerne sehr scharf und hart. Einen jüdischen Soziologen hat er mal mit einem Teletuppie verglichen. Ideenreich scheint er wohl zu sein.
nun er ist in erster Linie sehr unbequem und spricht Wahrheiten offen aus und das kann nicht jedermann vertragen. Bei Interviews muß man sehr gut zuhören was und wie er es sagt und wenn man das kann/macht, ist er sehr gut zu verstehen. Habe letztens sein Buch: "Hurra , wir kapitulieren" gelesen
und muß sagen das es sehr lesenswert ist.
Seinen Sarkasmus muß man vertragen können.
PretzelLogic
09.06.09, 18:22
Um welche Wahrheiten geht es denn konkret ?
Lass uns doch mal daran teilhaben.
nun er ist in erster Linie sehr unbequem und spricht Wahrheiten offen aus und das kann nicht jedermann vertragen. Bei Interviews muß man sehr gut zuhören was und wie er es sagt und wenn man das kann/macht, ist er sehr gut zu verstehen. Habe letztens sein Buch: "Hurra , wir kapitulieren" gelesen
und muß sagen das es sehr lesenswert ist.
Seinen Sarkasmus muß man vertragen können.
Er hat nicht nur Freunde, da hast Du Recht. Und ist zudem ein umstrittener Verleger auch unter seinen jüdischen Freunden. Ein Querulant, dessen Äußerungen einen ganz schön reizen können. Er verteilt sehr gerne sehr scharf und hart. Einen jüdischen Soziologen hat er mal mit einem Teletuppie verglichen. Ideenreich scheint er wohl zu sein.
er kann aber auch sehr gur einstecken.Er spricht unbequeme Wahrheiten aus und das er damit aneckt, dürfte nun nicht verwundern.
Ich habe kürzlich sein Buch:
Hurra, wir kapitulieren!
es ist lesenswert.
Sizilianer
10.10.09, 15:35
Um welche Wahrheiten geht es denn konkret ?
Lass uns doch mal daran teilhaben.
lies dieses Buch:
Hurra, wir kapitulieren
dann braucht der Kardinal dir nichts mehr erklären. Ich habe es vor etwa einem halben Jahr gelesen und muß sagen, alle Achtung er bringt es auf den Punkt.:aferinbe:
hier auch was zu broder
http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=13733&highlight=henryk+m.+broder
;)
Kann man Broder eigentlich ernst nehmen? Wenn ja dann ist H. Köhler ein Antisemit, für den Papst der PI Jünger scheint die Sache klar zu sein. :D
Broder dreht langsam durch. (http://www.dersemit.de/Artikel/0909a/090923melzer_broder.html)
Broder dreht langsam durch.Hmm möglicherweise dreht er jetzt auf. Er will der neue Vorsitzende des Zentralrats der Juden werden ... (http://de.news.yahoo.com/1/20091021/tde-broder-will-prsident-des-zentralrats-61556ad.html):D
Sizilianer
22.10.09, 08:10
Hmm möglicherweise dreht er jetzt auf. Er will der neue Vorsitzende des Zentralrats der Juden werden ... (http://de.news.yahoo.com/1/20091021/tde-broder-will-prsident-des-zentralrats-61556ad.html):D
auch hier trifft es Broder auf den Punkt.:aferinbe:
BRDemokrat
22.10.09, 10:22
Broder soll nicht einmal des Hebräischen mächtig sein und ingesamt zweifle ich überhaupt an, dass er etwas vom Judentum hält oder diese Religion ernsthaft prägt.
Broder ist von einer Ideologie geleitet, die Nationalisten und Islamophoben zurecht ist ... da sollte Broder sehr vorsichtig sein, denn wie diese Narren an die Macht kommen (Gedankenspiel), wird Broder selbst wenig zu lachen haben!
Hmm möglicherweise dreht er jetzt auf. Er will der neue Vorsitzende des Zentralrats der Juden werden ... (http://de.news.yahoo.com/1/20091021/tde-broder-will-prsident-des-zentralrats-61556ad.html):D
"Als Präsident will sich Broder dafür einsetzen, dass die Holocaustleugnung als Straftatbestand aufgehoben wird. «Das Gesetz war gut gemeint, hat sich aber als kontraproduktiv erwiesen, indem es Idioten dazu verhilft, sich als Märtyrer im Kampf um die historische Wahrheit zu inszenieren», schrieb Broder. «Unser aller Problem ist nicht der letzte Holocaust, dessen Faktizität außerfrage steht, sondern der Völkermord, der vor unseren Augen im Sudan stattfindet.» Deutschland brauche nicht noch mehr Holocaust-Mahnmale und Gedenkstätten, sondern eine aktive Politik im Dienst der Menschenrechte ohne Rücksichtnahme auf wirtschaftliche Interessen.
Auch wolle er sich um gute Beziehungen zu den Moslems in Deutschland bemühen, die für eine strikte Trennung von Staat und Religion eintreten, schrieb Broder."
Klingt sehr gut, was ich da lese. Wenn ich dabei gefragt wäre, würde ich ihn unterstützen.
Erstaunlich von einem Juden die Forderung zu hören, die Holocaustleugnung als Straftatbestand abzuschaffen, weil kontraproduktiv und, wie ich hinzufügen möchte, grundgesetzwidrig ( Freie Meinungsäußerung ).
Broder ist ein Jude mit Rechtsradikalen Hintergrund.
Bei der Abschaffung der Holocaustleugnung,würden garantiert wieder Plakate vor Juden warnen.Die Hemmschwelle wäre weg,Tür und Tor wären offen.Was in diesem Lande alles Passieren kann .....?
Broder ist ein Jude mit Rechtsradikalen Hintergrund.
Bei der Abschaffung der Holocaustleugnung,würden garantiert wieder Plakate vor Juden warnen.Die Hemmschwelle wäre weg,Tür und Tor wären offen.Was in diesem Lande alles Passieren kann .....?
das Broder ein Jude mit Rechtsradikalem Hintergrund ist, hast du aber ganz EXCLUSIV:brüll:
Solche Plakate waren vor nicht allzulanger Zeit hier in Duisburg zu sehen......
nein nicht durch/von Nazis, sondern von deinen muslimischen Brüdern!
Es mußten sogar Israelische Fahne aus den Fenstern genommen werden.....
nein auch hier war keine "braune Brut" unterwegs, sondern deine muslimischen Brüder!
Ja ich schäme mich (als Deutscher mit Migrationshintergrund) dafür, das so etwas in meinem/unseren Land wieder möglich ist!
Ich würde es begrüßen wenn Broder mit seinem Vorhaben erfolg hätte.
Sizilianer
22.10.09, 19:44
Kardinal
ich glaube nicht das ua. emire schnallt, das du ihm jetzt (ganz böse natürlich ;) den Spiegel vorgehalten hast.
Irgendwie kommen mir User, wie ua. emire, vor als würden sie ohne Nachzudenken was NACHPLAPPERN von dem sie überhaupt keinen Plan haben von was sie da Plappern.
Broder ist ein Jude mit Rechtsradikalen Hintergrund.
Bei der Abschaffung der Holocaustleugnung,würden garantiert wieder Plakate vor Juden warnen.Die Hemmschwelle wäre weg,Tür und Tor wären offen.Was in diesem Lande alles Passieren kann .....?
Entweder ich verstehe jetzt nicht ganz, was du genau meinst oder du kennst Broder überhaupt nicht. Inwiefern ist Broder rechtsradikal?
Kardinal
ich glaube nicht das ua. emire schnallt, das du ihm jetzt (ganz böse natürlich ;) den Spiegel vorgehalten hast.
Irgendwie kommen mir User, wie ua. emire, vor als würden sie ohne Nachzudenken was NACHPLAPPERN von dem sie überhaupt keinen Plan haben von was sie da Plappern.tja, da kommt auch bei dir nichts dabei raus, als nachplappern. :lach:
An die beiden Lachsäcke Kardinal und Sizillianer,es gibt auch Rechtsradikale Juden.
Diese müssen nicht zwangsläufig immer Nazis sein,es sind Jüdische Rechtsgerichtete.
Broder ist Rassist,ebenso wie sein Seniler Glaubensbruder Ralph Giordano .
Israelische Regierung ist ebenso Rechtsradikal,sie unterdrückt die eígentlichen inhaber des Landes..
Wer Rassistisches gedankengut verbreitet ist Rechtsradikal.
Klappe zu, Affe tot.
An die beiden Lachsäcke Kardinal und Sizillianer,es gibt auch Rechtsradikale Juden.
Diese müssen nicht zwangsläufig immer Nazis sein,es sind Jüdische Rechtsgerichtete.
Broder ist Rassist,ebenso wie sein Seniler Glaubensbruder Ralph Giordano .
Israelische Regierung ist ebenso Rechtsradikal,sie unterdrückt die eígentlichen inhaber des Landes..
Wer Rassistisches gedankengut verbreitet ist Rechtsradikal.
Klappe zu, Affe tot.
wechsel mal die Gummiunterlage in deinem Bett oder nimm Granufink:aferin2:
KÖNIGSTIGER
01.11.09, 10:02
Jüdische rechtsgerichtete gibt es deiner denke nach also nicht!!.
Ja das mit dem plapper ist ein problem.Du solltes nachdenken bevor du etwas von dir gibst.
Kardinal
ich glaube nicht das ua. emire schnallt, das du ihm jetzt (ganz böse natürlich ;) den Spiegel vorgehalten hast.
Irgendwie kommen mir User, wie ua. emire, vor als würden sie ohne Nachzudenken was NACHPLAPPERN von dem sie überhaupt keinen Plan haben von was sie da Plappern.
wechsel mal die Gummiunterlage in deinem Bett oder nimm Granufink:aferin2:
Was hat seine Blase damit zu tun? :boaaah:
Ok ich merke der Wille ist da Lustig zu sein aber wir sollten noch daran Arbeiten bevor wir damit in die Öffentlichkeit gehen.
Sizilianer
01.11.09, 11:28
Jüdische rechtsgerichtete gibt es deiner denke nach also nicht!!.
Ja das mit dem plapper ist ein problem.Du solltes nachdenken bevor du etwas von dir gibst.
ein klares NEIN ist da meine Antwort.
Falls du auf deine "muslimischen Brüder" in Nahost anspielst, dann könnte/müßte man den Begriff: RECHTSGERICHTET auf ALLE Beteiligte anlegen und ganz sicher nicht nur auf Israelis/Juden.
Langirt
Ok ich merke der Wille ist da Lustig zu sein aber wir sollten noch daran Arbeiten bevor wir damit in die Öffentlichkeit gehen.
nur weil du nicht schnallst was der Kardinal da @emire rät, na ja zwei "Brüder im Geiste" halt.
Übrigens, wenn @emire meint er könnte andere User anpinkeln (einfach nur sein Posting dazu lesen) dann muß er sich nicht wundern wenn ihm Erwachsene eine passende Antwort geben.
Langirt
Ok ich merke der Wille ist da Lustig zu sein aber wir sollten noch daran Arbeiten bevor wir damit in die Öffentlichkeit gehen.
nur weil du nicht schnallst was der Kardinal da @emire rät, na ja zwei "Brüder im Geiste" halt.
Übrigens, wenn @emire meint er könnte andere User anpinkeln (einfach nur sein Posting dazu lesen) dann muß er sich nicht wundern wenn ihm Erwachsene eine passende Antwort geben.
"Brüder im Geiste" ja so kann man es nennen, ich mag was emire schreibt und ihr scheint ja mit Kardinal auch ganz dicke Freunde zu sein "Brüder in der Geistigen Umnebelung"
PS. Es wird dadurch auch nicht Lustiger wenn man die Pointe nacherzählen muss, eurer Gesinnung fehlt einfach die Kreativität das wird nichts :think:
KÖNIGSTIGER
01.11.09, 12:35
Ich war insgesammt 11 x in israel.
3 x auf einem kibbutz, da habe ich mehrere rechte rassistische juden kennen gelernt.
ein klares NEIN ist da meine Antwort.
Falls du auf deine "muslimischen Brüder" in Nahost anspielst, dann könnte/müßte man den Begriff: RECHTSGERICHTET auf ALLE Beteiligte anlegen und ganz sicher nicht nur auf Israelis/Juden.
Langirt
Ok ich merke der Wille ist da Lustig zu sein aber wir sollten noch daran Arbeiten bevor wir damit in die Öffentlichkeit gehen.
nur weil du nicht schnallst was der Kardinal da @emire rät, na ja zwei "Brüder im Geiste" halt.
Übrigens, wenn @emire meint er könnte andere User anpinkeln (einfach nur sein Posting dazu lesen) dann muß er sich nicht wundern wenn ihm Erwachsene eine passende Antwort geben.
PretzelLogic
01.11.09, 13:05
Merkt hier eingentlich keiner das diese beiden Schrate Immer gemeinsam auftreten ?
Das es diesen beiden "Diskutanten" nicht ums Diskutieren sondern ausschliesslich ums Provozieren geht ?
BEIDE ziehen immer dann den Schwanz ein wenn Sie Farbe bekennen sollen und sind Meister im Smilies bauen.
Im Denken jedoch im Bereich Intellektuelle Primaner einzustufen.
Was diskutiert Ihr eigentlich mit denen noch ?
Broder soll nicht einmal des Hebräischen mächtig sein und ingesamt zweifle ich überhaupt an, dass er etwas vom Judentum hält oder diese Religion ernsthaft prägt.
Broder ist von einer Ideologie geleitet, die Nationalisten und Islamophoben zurecht ist ... da sollte Broder sehr vorsichtig sein, denn wie diese Narren an die Macht kommen (Gedankenspiel), wird Broder selbst wenig zu lachen haben!
Broder hat schon mehrfach öffentlich bekannt, das er "jüdischer Atheist" sei. Was auch immer das sein soll.
Er ist schockiert darüber, das seine Tochter nicht mit Bikini in Saudi Arabiens Flaniermeile turteln darf. Gerne würde ich seiner Tochter alternativ meine Terrasse anbieten. Da kann sie rumturteln, während ich mit Papa Broder nebenan eine Wasserpfeife rauche. Ich lade auch alle meine frommen Brüder ein, damit die Broder´s endlich sagen dürfen: "so sieht freiheit aus"
Im Denken jedoch im Bereich Intellektuelle Primaner einzustufen.
Hier äußert sich versteckte Wut,
die unter einer Decke ruht,
aus Worten sorgfältig gewählt,
wodurch du hast dich ausgezählt.
Daß du das tust, das ist nicht gut.
Apropos:
Was sind "Intellektuelle Primaner"?
BRDemokrat
01.11.09, 15:03
Stilicho weiss, dass PretzelLogic "Primaten" schreiben wollte, sich jedoch verschrieben hat; dass er dennoch fragt und den Unwissenden spielt, zeugt von einer Schadenfreude, die provozieren will und der es an Argumentation in dieser Situation fehlt!
Stilicho weiss, dass PretzelLogic "Primaten" schreiben wollte, sich jedoch verschrieben hat; dass er dennoch fragt und den Unwissenden spielt, zeugt von einer Schadenfreude, die provozieren will und der es an Argumentation in dieser Situation fehlt!
Nein, ich habe ihn schon richtig verstanden und meine Verse auf Primaten gemünzt. Daß er sich verschrieben hat, gibt der Angelegenheit einen zusätzlichen kabarettistischen Touch.
Sind wir nicht alle Primaten?
http://de.wikipedia.org/wiki/Primaten
Ich komme gerade von einem Berglauf und bin super entspannt. Das Kann ich den Streitparteien auch nur empfehlen. Das Aggressionspotential sinkt dadurch gewaltig...
Avni_Sinanoglu
01.11.09, 15:20
Das Wort zum Tage
»Das Problem ist: mach einem Bekloppten klar, dass er ein Bekloppter ist!«
Dieter Bohlen
Auszug aus (http://www.henryk-broder.de/startseite/startseite.html)
Ich bin darauf gestoßen beim Stöbern dieses Herrens Blog.:utangac:
BRDemokrat
01.11.09, 15:23
Also, wenn Islamisten mit antijüdischen Plakaten und Rufen auf die Strasse gehen, so müssen alle Muslime hier, die sich nicht damit identifizieren, dagegen aufschreien; aber nicht alle ANTI-israelischen Demonstrationen müssen auch ANTI-jüdisch sein! Auch ich kritisiere den Staat Israel und bin sicherlich nicht antisemitisch ...
...apropos: Antisemitismus. Diese Keule weiss vor allem Broder herzhaft zu schwingen, da werden gar Juden damit konfrontiert, wenn sie die Meinung Broders nicht teilen, den ich als Vertreter eines faschistischen Zionismus betrachte. Der Zionismus mag berechtigte Ansätze habe, aber auch faschistische Züge (siehe Leni Brenner), die aber dann besonders Broders Aufmerksamkeit erregen!
Dass Menschen, die selbst den Islam für Ursache des Bösen halten und abstrakt alle gläubigen Muslime diffamieren, obwohl es nicht "den Islam" gibt und der Islam genauso wie das Christentum unterschiedlich ausgelebt wird, mit Broder symphatisieren, verwundert nicht!
Broder ist ein Polemiker, oft ein bewusster Lügner, ein Provokateuer, den das Judentum genauso wenig interessiert wie den Papst Pornos nicht interessieren; für ihn das Judentum nur Mittel zum Zweck, nämlich Mittel für einen zionistischen Faschismus, der primär islamfeindlich eingestellt ist!
Wir brauchen uns nicht selbst zu belügen und Broder für einen aufgeklärten Europäer zu halten: Er ist der Erste, der jedwede Kritik polemisch ablehnt, indem er alle einfach zu Antisemiten ernennt (außer Mutti), der rechtsradikalen Zeitschriften Interviews gewährt, der ein Liebling der rechtsradikalen Idioten aus PI ist, der Muslime alle diffamiert, manchmal auf eine Weise wie einst "der Stürmer" über Juden herzog. Beispiele gibt es genug! Für jene, die selbst den Islam verachten, sind jedoch alle Beispiele gegenstandlos!
Nein, ich habe ihn schon richtig verstanden und meine Verse auf Primaten gemünzt. Daß er sich verschrieben hat, gibt der Angelegenheit einen zusätzlichen kabarettistischen Touch.leidest du an Selbstüberschätzung....? So wie ich pretzel kenne, hat er das gewollt so geschrieben, es aus eigenem befinden auf einen Fehler zu reduzieren zeugt von einer überheblichkeit
leidest du an Selbstüberschätzung....?
Offensichtlich:muhahahaa:
So wie ich pretzel kenne, hat er das gewollt so geschrieben, es aus eigenem befinden auf einen Fehler zu reduzieren zeugt von einer überheblichkeit
So oder so
werd ich nicht froh!
PretzelLogic
01.11.09, 19:54
Stilicho,
hast du wirklich nichts anderes zu tun ?
Musst du jetzt wirklich jedes meiner Worte auf die Goldwaage legen?
Yücel hat Recht ich habe bewußt Primaner geschrieben nicht Primaten, für einen gebildeten Menschen wie DICH sollte dieser Begriff des Primaners geläufig sein......
Aber damit du nicht zuviel tippen musst hier kannsu lehhsen.... (http://www.cadesign.de/jottge/ek-primaner.html)
Was meine Abneigung gegenüber diesen Pat und Patachon angeht hast du recht, Sie kotzen mich an.........
Ganz einfach weil Sie Dumm & Dreist sind.
Eine Mischung die meine bellizistischen Gene (Abkömmling einer kriegerischen Barbarenrasse) in Wallung bringt.
Ansonsten wünsche ich euch allen einen schönen Abend.........
[QUOTE=PretzelLogic;667778]Stilicho,
hast du wirklich nichts anderes zu tun ?
Musst du jetzt wirklich jedes meiner Worte auf die Goldwaage legen?
Das tue ich gewohnheitsmäßig, vor allem bei eigenen Texten.
Yücel hat Recht ich habe bewußt Primaner geschrieben nicht Primaten, für einen gebildeten Menschen wie DICH sollte dieser Begriff des Primaners geläufig sein......
Weder die eine noch die andere Version findet bei mir Anklang.
Powered by vBulletin® Copyright ©2012 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
SEO by
vBSEO 3.6.0