Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : "Die Welt" sympathisiert mit den PKK-Terroristen
PKK-Kämpfer töten bei Angriff im Südosten der Türkei fünf Soldaten
Istanbul - Bei einem PKK-Angriff auf einen Grenzposten im äußersten Südosten der Türkei sind fünf Soldaten getötet worden. Es habe auch mehrere Verletzte gegeben, berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag. Die Guerilleros der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) hätten die Kommandantur eines Grenzbataillons mit Raketen beschossen und anschließend unter Gewehrfeuer genommen. Nach dem Gefecht, das knapp 15 Minuten gedauert habe, seien die Angreifer geflüchtet. Das türkische Militär habe eine Großoperation in dem Grenzgebiet zu Iran und Irak eingeleitet. Türkische Zeitungen lasteten der PKK unterdessen auch einen Bombenanschlag an, bei dem am Donnerstag in einem Wohngebiet in Istanbul zwei Menschen getötet und vier verletzt worden waren. Dafür spreche der verwendete Sprengstoff, bei dem es sich um C-4-Plastiksprengstoff gehandelt haben soll. Die "Terrorzellen" der PKK hätten Anweisung erhalten, keine Anschläge mehr zu verüben, bei denen ausländische Touristen zu Schaden kämen, schrieb am Freitag die Zeitung "Milliyet". Damit sollten negative Reaktionen der Länder vermieden werden, aus denen die Touristen kommen. dpa
Quelle: (http://www.welt.de/data/2005/08/06/755986.html)
Die Zeitung stellt die Terroristen auf eine Stufe mit den Freiheitskämpfern - man ist geneigt zu hoffen, dass Springer-Angehörige sich mal in den Bergen in die Hände von PKK wiederfinden.
Es ist doch allgemein bekannt, dass Osama bin Laden für "Die Welt" ein "Kämpfer" und "Guerillero" ist.
Was für Geier die vom Springer-Haus sind, sie setzen total provokativ Terroristen in "Terroristen".
...Die "Terrorzellen" der PKK hätten Anweisung erhalten, keine Anschläge mehr zu verüben,...
Mein Gott die Welt muss wirklich die Türken abgrundtief hassen, dass sie so gar bereit sind sich mit Terroristen schlafen zu legen.
Die "Terrorzellen" der PKK hätten Anweisung erhalten, keine Anschläge mehr zu verüben
Terrorzellen setzen sie auch noch in Anführungszeichen, schreiben aber skrupellos (ohne Anführungszeichen) über "islamische Schläfer" in Deutschland und die Gefahr von "fanatisierten Moslems".
In der Türkei werden ständig Anschläge von der PKK verübt und Menschen umgebracht während es in Deutschland noch keine Anschläge o. Ä. gab und diese Schmierfinken setzen ausgerechnet Terroristen in der Türkei in Anführungszeichen und ziehen skrupellos über die moslemische Minderheit im eigenen Land her!
Terbiyesizler , Ahlaksizlar ....bu kadar mi türklerden nefret ediyorsunuz ki teröristleri özgürlük savasscisi olarak tanimliyor bu gazete..serefiz adiler ne olacak .....:o
Terbiyesizler , Ahlaksizlar ....bu kadar mi türklerden nefret ediyorsunuz ki teröristleri özgürlük savasscisi olarak tanimliyor bu gazete..serefiz adiler ne olacak .....:o
kanki kardesim
seref bir karakter meselesidir(olumlu veya olumsuz)..serefsiz olmak icin, ilk önce karektere sahip olmak gerekir.
karakter olmayan yerde, sereflilik veya serefsizlik de olmaz..:D
kanki kardesim
seref bir karakter meselesidir(olumlu veya olumsuz)..serefsiz olmak icin, ilk önce karektere sahip olmak gerekir.
karakter olmayan yerde, sereflilik veya serefsizlik de olmaz..:D
dogru söylüyorsun dertli kardesim
avrupalilar ancak kendileri terrör saldirisina ugradigi zaman"kahrolsun terrör" diyebagiriyolar.
türkiyede 30bin insan ölmüs ve hala ölmeye devam ediyosa, bu avrupalinin umrundami? hayir degil.
ama bizim hükümet büyüklerimizde $EREF ONUR GURUR HAYSIYET yokki bunu anlasinlar
anliyana sivrisinek saz
anlamiyana davul zurna bile azmis
Die F.A.Z. muss natürlich gleich nachziehen:
Glosse Politik
In Hakkari
07. August 2005 wgl. Immer, wenn es in der südostanatolischen Provinz Hakkari zu Schießereien kommt, weiß man, daß die Auseinandersetzungen zwischen militanten Kurden und der türkischen Staatsmacht wieder zu eskalieren drohen. Fünf tote Sicherheitskräfte - das war das Ergebnis des jüngsten Zusammenstoßes dort. Die Provinz Hakkari, eine der ärmsten Regionen des Landes, ist sprichwörtlich für die Auseinandersetzung geworden. Hinzu kommen Bombenexplosionen in Istanbul und in Touristengebieten der West- und Südtürkei, die man kurdischen Extremisten zuschreibt. Es ist kaum zu bezweifeln, daß der politische und ökonomische Erfolg des autonomen Kurden-Gebietes im Nordirak nach dem Sturz Saddam Husseins mit dazu beiträgt, auch unter den Kurden jenseits der Grenze (sogar in Iran) die nationalen Regungen wieder anzufachen. Ankara ist mit seinen Reformpaketen den Kurden zwar in manchem entgegengekommen, doch daß ihre Wünsche wirklich erfüllt worden wären, wird man nicht sagen können. Leyla Zana ist nach ihrer Haftentlassung nicht, wie erhofft, die neue politische Führungsfigur geworden, und Abdullah Öcalan sitzt im Gefängnis auf Imrali in seiner lebenslangen Haft und schweigt.
http://www.faz.net/IN/INtemplates/faznet/img/leer.gif
Text: F.A.Z., 08.08.2005, Nr. 182 / Seite 8
http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE 790E1/Doc~EE49371293E9E4C7DAF7C95D23 295A089~ATpl~Ecommon~Scontent. html
Die Welt muss die F.A.Z. natürlich toppen.
Man beachte, dass man über die PKK nicht das Wort "Terroristen" gebraucht aber bedenklos von einer "Terrorgruppe" und "Terrornetz" schreibt, wenn es um die El Kaide geht.
Evtl. macht man aus der El Kaida (al Qaida) auch "Kämpfer" und "Rebellen", sobald über 30.000 Menschen gestorben sind:
Türkei vereitelt al-Qaida-Anschlag auf israelische Kreuzfahrtschiffe
Tel Aviv/Ankara - Sicherheitsbehörden haben in der südtürkischen Hafenstadt Alanya einen Anschlag auf israelische Kreuzfahrtschiffe verhindert. Die Polizei habe ein mit 400 Kilogramm Sprengstoff beladenes Boot sichergestellt und mehrere Türken festgenommen, die dem Terrornetzwerk al Qaida zugeordnet würden, berichtete die israelische Tageszeitung "Yedioth Aharonoth" am Sonntag. Dem Bericht zufolge wurden bei der Aktion am Donnerstag nicht alle Mitglieder der mutmaßlichen Terrorgruppe gefaßt. Wegen einer Warnung waren vier israelische Schiffe mit insgesamt 3500 Menschen an Bord auf dem Weg nach Alanya nach Zypern umgeleitet worden.
Darüber hinaus haben türkische Sicherheitskräfte am Samstag fünf mutmaßliche kurdische Kämpfer festgenommen und bei ihnen 1,5 Kilogramm Plastiksprengstoff entdeckt. Die Polizei erklärte, außerdem seien 20 Kilogramm Chemikalien gefunden worden, mit denen die Sprengkraft von Bomben erhöht werden könne.
Die Rebellen planten nach Einschätzung der Polizei Bombenanschläge auf öffentliche Gebäude in der Hafenstadt Mersin. Erst am Freitag hatten kurdische Rebellen im Südosten der Türkei fünf Soldaten getötet. Die Streitkräfte beschlagnahmten in den vergangenen Monaten mehrere hundert Kilogramm Plastiksprengstoff, den vermutlich kurdische Rebellen aus dem Nordirak in die Türkei schmuggelten. Der Konflikt in den kurdischen Gebieten der Türkei hat bereits mehr als 37 000 Menschen das Leben gekostet.
Unterdessen ist der Chef der für die Koordinierung der Beitrittsverhandlungen mit der EU zuständigen türkischen Behörde zurückgetreten. Er gebe sein Amt aus persönlichen Gründen auf und wolle zudem der türkischen Regierung die Möglichkeit geben, vor dem für Oktober geplanten Beginn der Verhandlungen mit einem neuen Team zu arbeiten, erklärte Murat Sungar am Samstag in Ankara. Die englischsprachige türkische Zeitung "Turkish Daily News" berichtete, Sungar sei aus Protest gegen die schleppenden Vorbereitungen der türkischen Regierung zurückgetreten. Sungar habe die "anhaltende Unsicherheit und Ungenauigkeit bei den Vorbereitungen der Türkei für die am 3. Oktober beginnenden Verhandlungen" kritisiert, zitierte die Zeitung nicht näher genannte Verantwortliche. Sungar leitete das Generalsekretariat für die Europäische Union im türkischen Außenministerium.
Die Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan wurde bereits wiederholt für ihre schleppenden Vorbereitungen der Beitrittsgespräche kritisiert. Ankara hat mit Wirtschaftsminister Ali Babacan bislang einen Verhandlungsführer ernannt, jedoch noch keine weiteren Mitglieder des Verhandlungsteams bestimmt. DW
Artikel erschienen am Mo, 8. August 2005
http://www.welt.de/data/2005/08/08/756923.html
dann sind Leute Said Khobaib Sadat (http://www.swr.de/report/presse/05080803.html)
liebe nette Leute, die die Invasion ihres Vaterlandes ZURECHT mit Blutzoll rächen wollen.
:D :D
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