Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Über die Bundestagskandidatur und die deutsche Integrationskeulen
Gestatten Sie mir, auch etwas zu dem Druck auf türkische
Bundestagskandidaten und über die Integrationsthematik sowie auf den
Islam hinzuzufügen.
"Meinnungs-TÜV" für Kandidatur
Wenn türkische Kandidaten für die Bundestagswahl von deutschen
Parteien u.a. in Bezug auf ihre Türkeikritik und Bejahung der
proarmenischen Genozidverleumdung sowie Solidarität zum
PKK-Separatismus getestet, so wie es in einer Tageszeitung zu vernehmen
war.
Wenn es solch einen "Meinungs-TÜV" für Türken gibt und diese ihn
nicht bestehen, dann sollte sich nun die türkische
Migrantengesellschaft fragen, ob bestehende Parteien ihnen Antworten
auf ihre Probleme und Fragen parat haben.
Legitime türkische Vereins- und Verbandsführer verschiedenen Couleurs
sollten sich zusammensetzen, und über Alternativen und langfristige
Alternativen sowie Auswege aus dem Dilemma nachzudenken und zu
diskutieren, wozu z.B. nach Ansicht einiger Türken auch sogar die
Möglichkeit der Gründung einer eigenen ethnischen Partei gehört.
Integrationskeule
Nun werden auch die türkischen Ablehner der armenischen
Genozidverleumdung mit dem deutschen Vorwurf der
Integrationsuntauglichkeit diskriminiert und abgestraft, d.h. die
Integrationskeule schwingt nun auch gegen missliebige und unbequeme
Meinungen über die türkisch-armenische Problematik und Geschichte.
Bisher wurde der Begriff der Integration bei Türken in Deutschland
auf den Islam, Kultur, Tradition d.h. mit dem Kopftuch, Befreiung aus
dem Schwimmunterricht, Schächten, Zwangsverheiratung, Import-Ehegatten,
Sprachdefiziten, Freundschafts- und Ehe-Kontakten zu Deutschen
angewandt.
Das heißt, wenn Türken nun IHRE EIGENE Geschichte gerade nicht so
betrachten, wie deutsche Aufnahmegesellschaft es ihnen in arroganter
Manier VORSCHREIBT, gelten sie als Beispiel für das Scheitern der
Integration, selbst wenn sie sogar unislamisch-verweltlicht und
Anti-Islamisten sind.
Nur wenn die in der Bundessrepublik lebenden Türken ihre eigene
Geschichte, die Türkei und das Osmanenreich, die
Südostanatolienthematik, die Armenierfrage, das Zypernproblem etc. auch
ausschließlich mit dem Bezugsrahmen der hiesigen Aufnahmegesellschaft
betrachten, gelten sie für diese erst dann als integriert, so das
erwünschte Ideal hierzulande.
Dies wird eher durch die Abwesenheit türkischer Instanzen wie
Unterricht, Vereine und Medien ermöglicht.
Islam
Und damit sie dies aus antitürkischer Sicht leichter geschieht,
müsste der türkische muttersprachliche Unterricht abgeschafft und
türkische Tageszeitungen, die über Türken- oder Türkei-bezogene Fragen
berichten, nicht gelesen, und der Staatsfernsehsender TRT aus dem
Programm genommen werden. Türkische Medien gelten nun ja inzwischen
auch als Integrationshindernisse.
Auch der größte und zugleich liberalste Dachverband der Muslime mit
seinen 800 Moscheen, die DITIB, d.h. die Türkisch-Islamische Union der
Religionsanstalt, wird in dem deutschen Islam-Diskurs in der
Medienöffentlichkeit wegen ihrer Türkei-Orientierung zugunsten eines
wegen seines Amtes als Zentralsratspräsident als Gemeindeführer
betrachtenden konservativen Wahhabi-Saudis als Ansprechpartner
ignoriert, ganz zu schweigen, vom anberaumten nach Konfessionen fein
säuberlich getrennten Islamunterrichts in deutschen Schulen, die
bestehende Glaubensunterschiede zu konfessionellen Gegensätzen
innerhalb der Türken institutionalisieren zum Anlass geben könnte.
Dass im Ende dann die türkische Gemeinde in miteinander verfeindete
ethnische, konfessionelle Lager gespalten und türkeifern werden könnte,
wird entweder in Kauf genommen oder ist wohl beabsichtigt.
Beachtenswert ist, dass der jahrelang von der Türkei mit einem
Auslieferungswunsch gewollte glaubensfanatische Spinnerkalif aus Köln
und Milli Görüs die Medienberichte dominieren, um als Negativbeispiele
für Türken zu fungieren und die angebliche Gefahr des Islam in
Deutschland belegen sollen.
Zweierlei Maß
Ich möchte auch darauf hinweisen, dass hierzulande oft mit zweierlei
Maß gemessen wird.
Als vor einem Jahrzehnt die Türkei wegen dem türkischen Staatsdruck
auf PKK-Terroristen mit Hinweis auf Menschenrechten von deutscher Seite
her heftig kritisiert wurde, hat damals niemand daran gedacht, dass vom
Bundesinnenminister Schily heutzutage schon die verfassungswidrige
"verdachtsgestützte" Sicherheitsverwahrung bzw. Einführung der
Vorbeugehaft andiskutiert wird, auch wenn es hier nicht mal einen
Anschlag von militanten Islamisten gegeben hat.
Einige Anschläge im Ausland haben ausgereicht, schon hierzulande die
Beschneidung von Menschenrechten aus Sicherheitsgründen zu
rechtfertigen.
Der Sicherheitsvorbehalt der Türkei genoss jedoch bei realen
Anschlägen keine deutsche Beliebtheit.
Das einfachste Beispiel ist der deutsche Sprachgebrauch: Als
seinerzeit türkische Medien wegen ihrer Benutzung des Begriffs
"Terrorist" von deutscher Seite kritisch hinterfragt worden sind, hat
sich der deutsche Sprachgebrauch nach den Anschlägen in New York,
Madrid oder London bzw. nach dem Mord an van Gogh verändert. Man hört
hierzulande nur noch von "Terroristen".
Es wäre zu begrüßen, dass es für deutsche Diskussionspartner nun
leichter fallen würde, die türkischen Positionen nachzuvollziehen.
Massenhyterie
Parallel dazu werden Intellektuelle schon auf den bevorstehenden
"Krieg in 'unseren' Städten" (ULFKOTTE) eingestellt und auf die
"Tödliche Toleranz" (LACHMANN) gegenüber Muslimen hingewiesen, wobei
der wegen Atatürk, dem Schmelztiegel Anatolien, dem Alewitentum und des
liberalen Hanafitentums der türkischen Sunniten gemäßigte Islam der
Türken im Vergleich zum arabischen und persisch-schiitischem Islam
deutlich und entscheidend weniger Anpassungsschwierigkeiten in
Deutschland hat.
Weil nach New York und Madrid ein kritischer Filmemacher in Holland
von einem glaubensfanatischen Nordafrikaner umgebracht wurden ist,
wurden die in der Bundesrepublik lebenden Türken wegen der in den
Medien hochstilisierten und nur unter kulturellen Gesichtspunkten
diskutierten Islamgefahr als potenzielle geistig-moralische Mittäter
vermutet und wieder eine Debatte über die Innere Sicherheit durch
Ausländerextremisten eingeleitet.
Dass Diffamierungen und Dämonisierungen die Legitimationsgrundlage
für Repressionen auch gegen Unschuldige sind, scheint nicht
beachtenswert zu sein.
Es wäre begrüßenswert, wenn türkische Lobbyeinrichtungen sich tatkräftig
diesen Proeblemen und Fragen zuwenden würden.
Volle Zustimmung. Sie haben das Problem sehr schön erläutert. Wie könnte man Druck auf die Deutsche Presse üben? Wie können wir unsere Wahrheit an den Mann bringen? Das ist für mich die Frage.
Wir brauchen eine Stimme!!
Mit "Druck ausüben" werden wir wohl gar nichts erreichen. Eine Lösung habe ich gerade auch nicht parat, weil ich zugegebenermaßen zwar diese von Gümüs angesprochene Problematik auch erkannt, aber noch nicht in einem Umfangreichen Maße darüber mir den Kopf zerbrochen habe.
Allerdings ist es kein Mittel, zu jedem und allem, was die deutsche Medienlandschaft über die Art und Weise, wie der Islam in der Türkei und bei den Türken in Deutschland gelebt wird zuzustimmen. Die Angst, die hier über die islamisierte türkische Gesellschaft geschürt wird, dass Seit dem 11. September die türkische Gesellschaft religiöser geworden ist etc. wird meiner Meinung nach mit voller Absicht im Hinblick auf den möglichen EU-Beitritt der Türkei betrieben. Man will die muslimischen Türken ganz einfach ausgrenzen!
Ein Mittel zur Richtigstellung der Situation wäre, einfach darzustellen, wie es bei "uns" so zu hause ist. Ich wurde in der 2. Klasse zum Korankurs geschickt. Das war ende der 80er Jahre. Ich habe dort keinen einzigen Terroristen kennen gelernt. Mir wurden keine Frauenfeindlichen Weltanschauungen eingeimpft. Zwar war das ein konservatives Umfeld, aber kein Extremismus. War eben eine DITIB-Moschee. Irgendwelche Milli Görüs Moscheen wurden gemieden, weil sie uns eben nicht angesprochen haben.
Ich komme auch aus einer religiösen Familie. Meine Oma hat mir die ganzen arabischen Suren beigebracht, vor dem Schlafengehen. Hat mir irgendwelche Geschichten über die Geschichte des Islam erzählt. Man wollte aus mir keinen Cihat-Kämpfer, sondern einen anständigen Menschen mit Moral und Ethik machen. Und das ist auch nichts schlimmes. Mir wurde auch nie gesagt, dass wir die Besseren sind, nur, dass wir hier auf der Welt mehr Leid durchleben müssten. Falls ich irgendwelche Sätze wie "Die Christen kommen in die Hölle" hörte, fragte ich sie, ob mein bester Kumpel Andreas denn auch in die Hölle kommt, und warum? Er wäre ja ein ganz lieber, netter Junge. Eine logische Antwort habe ich nie bekommen. Überhaupt blieb meine Familie den Kreisen, in denen so was gesagt wurde fern. Oder man feststellte eben Fragen, auf die man keine Antwort bekam. Daheim machte man sich lustig über sie.
Meine Großeltern waren zwei Mal in Mekka. Ich habe noch nie eine schlechte Tat von ihnen gesehen. Sie lehrten immer Nächstenliebe. Sie sahen sich Filme von Jesus und Moses an, beten für sie jeden Tag 5-mal ("Hz. Adem'den Hz. Muhammed'e kadar gelmis tüm peygamberlerin ruhuna..."). Ich konnte miterleben, wie sie hier arbeiteten, damit ihre Tochter, später ihre Enkelin in der Türkei studieren gehen konnten.
Und heute wollen mich irgendwelche arroganten Medien hierzulande und deren Konsumenten weiß machen, ich habe mich einer europäischen Kultur, die besser wäre als die anatolisch-muslimische, anpassen. Allein unsere Frauen sollen wir anders behandeln. So etwas Anmaßendes bringt sogar mich, einen außerordentlichen Turan Dursun und Ilhan Arsel Leser in Rage.
So wenig ich heute nach islamischen Regeln lebe, nicht in die Moschee gehe, mich nicht über meine Religion definiere, so sehr weiß und kenne ich meine Wurzeln. Nicht weil ich sie erhalten will, oder erhalten habe, sondern weil man mich hier in den letzten Jahren immer wieder darauf hingewiesen hat. Weil man mir das vorwirft. Weil man mich deshalb nicht als "einer von uns" ansieht.
Und genau das macht mich zu einem Verteidiger des Islam, des Islam, so wie ich ihn durch meine anatolische Familie kennen gelernt habe, vor dem ich mich nicht fürchte.
Ich sehe in der deutschen Gesellschaft latent einen größeren Hang zur Religiosität. Allein die kirchliche Segnung der neuen Allianz-Arena in München hat mich regelrecht erschrocken. Plötzlich war ich von lauter Päpsten umzingelt, im Fernsehen lobpreiste man den ehemaligen Kardinal Ratzinger, der doch "viel Weltfremder sei, als wohl manch ein Erbakan" (sagte mein Opa! er soll in den türkischen Medien gelesen haben, das Ratziger gesagt haben soll, Jeanshosen seien Teufelswerk) Der deutschen Gesellschaft fehlt es an Männern wie Turan Dursun und Ilhan Arsel. An Werken wie "Din Bu". Menschen wie Eugen Drewemann nimmt man hierzulande kaum in Kenntnis.
@Gümüs
Lieber Gümüs, ich würde es begrüßen, wenn Sie auch aktiv an der Diskussion teilnehmen würden.
Ich glaube uns fehlt es an Professionalität. Hier müssten Menschen neben der Politik ran, deren Aufgabe es ist für den Image der Türken zu Arbeiten. Für jeden scheiß gibt’s Experten warum sollte man hier keine Profis einsetzen? Hauptberufliche Lobby Arbeit! Bei den Amis können wir uns einiges abschauen. Die geben Mrd $ nur für Werbung aus. Das zeigt doch wie wichtig das ist!!
… türkische Kandidaten für die Bundestagswahl von deutschen Parteien u.a. in Bezug auf ihre Türkeikritik und Bejahung der proarmenischen Genozidverleumdung sowie Solidarität zum PKK-Separatismus getestet...
Besonders ärgerlich finde ich, dass ausgerechnet konservative Türken auf die Idee kommen, dass die CDU/CSU aufgrund ihrer "Religiosität" die richtige Partei wäre. Dies zeigt schon, wie zersplittert die türkische Gemeinde ist und das einige Spinner aufgrund von pseudoreligiösen Motiven sogar eine extrem türkeifeindliche Partei wählen.
Das heißt, wenn Türken nun IHRE EIGENE Geschichte gerade nicht so betrachten, wie deutsche Aufnahmegesellschaft es ihnen in arroganter Manier VORSCHREIBT, gelten sie als Beispiel für das Scheitern der Integration, selbst wenn sie sogar unislamisch-verweltlicht und Anti-Islamisten sind...
Stichwort "Europäische Erinnerungs- und Gedenkkultur". Es ist schier unfasslich, welche armenische Geschichtsverfälschungen man den Türken vorlegt und auch noch erwartet, dass sie diese ohne aufzumucken übernehmen! Überboten wird das ganze, indem man nun tatsächlich versucht, den Kindern in den Schulen dies einzutrichtern und damit einen Konflikt in der Familie vorprogrammiert. Es wäre z.B. interessant zu wissen, wie deutsche Kinder mit ihren Eltern über die "Auswanderung" (ich meine natürlich die Vertreibung) der Deutschen aus den Ostgebieten nach dem Zweiten Weltkrieg debattieren würden.
Auch der größte und zugleich liberalste Dachverband der Muslime mit seinen 800 Moscheen, die DITIB,… , wird in dem deutschen Islam-Diskurs in der Medienöffentlichkeit wegen ihrer Türkei-Orientierung zugunsten eines wegen seines Amtes als Zentralsratspräsident als Gemeindeführer betrachtenden konservativen Wahhabi-Saudis als Ansprechpartner ignoriert…
Dass im Ende dann die türkische Gemeinde in miteinander verfeindete ethnische, konfessionelle Lager gespalten und türkeifern werden könnte, wird entweder in Kauf genommen oder ist wohl beabsichtigt.
Das fällt mir permanent auf. Ständig muss man sich mit Milli Görüs auseinandersetzen und die DiTiB wird als "staatstreu" diskrediert.
Als vor einem Jahrzehnt die Türkei wegen dem türkischen Staatsdruck auf PKK-Terroristen mit Hinweis auf Menschenrechten von deutscher Seite her heftig kritisiert wurde, hat damals niemand daran gedacht, dass vom Bundesinnenminister Schily heutzutage schon die verfassungswidrige "verdachtsgestützte" Sicherheitsverwahrung bzw. Einführung der Vorbeugehaft andiskutiert wird, auch wenn es hier nicht mal einen Anschlag von militanten Islamisten gegeben hat.
Einige Anschläge im Ausland haben ausgereicht, schon hierzulande die Beschneidung von Menschenrechten aus Sicherheitsgründen zu rechtfertigen.
…
Das einfachste Beispiel ist der deutsche Sprachgebrauch: Als seinerzeit türkische Medien wegen ihrer Benutzung des Begriffs
"Terrorist" von deutscher Seite kritisch hinterfragt worden sind, hat sich der deutsche Sprachgebrauch nach den Anschlägen in New York, Madrid oder London bzw. nach dem Mord an van Gogh verändert. Man hört hierzulande nur noch von "Terroristen".
"Islamischer Terror" oder "islamistischer Terror", gemeint ist das gleiche. Hier fällt jedoch besonders die selektive Sichtweise auf. Ich kann mich noch an einige Berichte über Ermordungen von Ärzten und Bombenanschläge auf Krankenhäuser in den USA erinnern. Man sprach von "Abtreibungsgegner"! Erst auf eigene Recherche hin habe ich herausgefunden, dass es keine "Abreibungsgegner" sondern christliche Fanatiker, christliche Terroristen waren und dass es einen "christlichen Terrorismus", auf Neudeutsch "Christianismus" gibt!
… wobei der wegen Atatürk, dem Schmelztiegel Anatolien, dem Alewitentum und des liberalen Hanafitentums der türkischen Sunniten gemäßigte Islam der Türken im Vergleich zum arabischen und persisch-schiitischem Islam deutlich und entscheidend weniger Anpassungsschwierigkeiten in Deutschland hat.
Das ist ein weiterer Stichpunkt. Man versucht, aus den Türken Araber oder Perser zu machen und ignoriert gleichzeitig, dass die Türkei seit über 80 Jahren ein laizistischer Staat und mit keinem arabischen Land oder dem Iran vergleichbar ist, weder in seiner Geschichte von in seiner Tradition. Selbst im Osmanischen Staat war die Gesetzgebung nicht vergleichbar mit der heutigen im Iran oder Saudi Arabien. Man benutzt Vereine wie z. B. den "Zentralrat", um die Türken zu arabisieren und die konfessionellen Unterschiede zu bekräftigen, bis der Türke keinen Türken mehr akzeptiert, der nicht Araber geworden ist.
"Meinnungs-TÜV" für Kandidatur
Wenn türkische Kandidaten für die Bundestagswahl von deutschen
Parteien u.a. in Bezug auf ihre Türkeikritik und Bejahung der
proarmenischen Genozidverleumdung sowie Solidarität zum
PKK-Separatismus getestet, so wie es in einer Tageszeitung zu vernehmen
war.
Wenn es solch einen "Meinungs-TÜV" für Türken gibt und diese ihn
nicht bestehen, dann sollte sich nun die türkische
Migrantengesellschaft fragen, ob bestehende Parteien ihnen Antworten
auf ihre Probleme und Fragen parat haben.
Hier haben wir ihn, den Türken-TÜV!
Gab es einen Völkermord an den Armeniern?
Ja! -> bestanden
Ist die PKK gut und die Türkei ein "Folterstaat"?
Ja -> bestanden
Ist der Islam schlecht und die Moslems kulturlos?
Ja -> bestanden
Gesamturteil: Er hat bestanden und darf sich von nun an "integriert" nennen!
Die Postings meiner Vorredner fand ich sehr gut; einige Anmerkungen hierzu: als deutsche Muslimin merke ich, daß es eine ganze Menge Leute gibt, die wirklich und ehrlich etwas wissen wollen, aber leider auch sehr viele, die halt eben ihr festgefügtes Weltbild haben und sich dann in gewissen Foren immer nur noch bestätigen.
Und ihr habt recht: da wird dann wirklich alles in einen Topf gerührt: Araber, Perser, Türken, Säkulare, Islamisten... Die neueste Erkenntnis ist dann, daß alles am Islam liegt, und daran, daß die "Mohammedaner" einen Propheten verehren, der eigentlich ein ganz böser war - das weiter auszuführen, verbietet mir mein adab.
Ich denke, es führt kein Weg daran vorbei, sich in diese Gesellschaft auch mit Themen einzubringen, die nicht nur islamisch oder türkisch oder sonstwas sind. Eine ethnische Partei halte ich für falsch, was mir vorschwebte, wären deutschsprachige Medien, die über alles berichten, was mit der Türkei (und den anderen Turkstaaten) zusammenhängt, aber auch über Türken berichtet, die sich hier "integriert" haben - was immer das sein mag: z.B. über den 16-jährigen Fußballprofi, der dieses Wochenende das erste Mal für Borussia Dortmund gespielt hat, über Fatih Akin, über die türkischen Boxer und Boxerinnen. Also sozusagen: der türkische Blick auf...
Ich denke nämlich, daß es mehr Leute gibt, die sich für "die Türken" interessieren, als man meint - seht doch alleine mal die Urlauberzahlen an. Ich selber bin hier - in einem kleinen Ort in Süddeutschland - in der Frauengruppe einer DITIB-Moschee engagiert und wenn irgendwelche Einheimischen zur Unterstützung angesprochen werden, ist das immer sehr positiv. und ich denke, auf der Basis gemeinsamer positiver Erfahrungen findet man auch für die türkische Sicht der Dinge mehr Gehör.
Und "nach innen" - wie das ja zum Teil hier in diesem Forum auch geschieht, muß ein offenes Ansprechen von Problemen möglich sein: Wie irgendjemand andernorts geschrieben hat, muß man sich Problemen stellen, um sie zu lösen. Und, wenn irgendwelche Leute dummes Zeug erzählen, dann muß aus den Reihen "der Türken" das Stoppschild kommen, ich denke da gerade an eine Herrn Öger zugeschriebene Äußerung, so sinngemäß: wir fassen hier Fuß durch die Manneskraft unserer Männer und unsere gesunden, gebärfreudigen Frauen. Wenn er das so gesagt hat, dann ist das genau das, was Oriana Fallaci auch schreibt, und dafür gehörte ihm einer aufs Maul - aus der türkischen Community.
Gruß
Die Dicke Berta
...als deutsche Muslimin merke ich, daß es eine ganze Menge Leute gibt, die wirklich und ehrlich etwas wissen wollen, aber leider auch sehr viele, die halt eben ihr festgefügtes Weltbild haben und sich dann in gewissen Foren immer nur noch bestätigen...
Da kann ich was erzählen. Als ich auf jemanden wartete, las ich etwas über die Armenier. Jemand neben mir sah mir über die Schulter und "entlarvte" mich als Türken.
Er fragte mich als erstes, ob ich Türke sei und als zweites, was ich am "Völkermord an den Armeniern" halte!
Na, wenn das mal nicht direkt ist!
Immerhin konnte ich mich beherrschen und habe ihm zugehört. Er meinte doch tatsächlich, dass sogar das "seriöse ZDF und PHOENIX" (siehe hier: http://www.turkcom.org/content.php?article.90 (http://www.turkcom.org/content.php?article.90) ) darüber berichten würden.
Na ja, ich mache es kurz: ich sage ihm, dass im Ersten Weltkrieg 2,5 Millionen Türken/Muslime starben. Da hat er ganz große Augen gemacht, weil er das einfach nicht wusste!
Am Ende meinte er dann, dass er "auch das Gefühl habe, dass es in Deutschland irgendwie Usus zu sein scheint, den Türken ständig irgend etwas vorzuwerfen und dass man nun eben auf der Armeniersache rumreiten würde."
Geht mir bei meinem Vater genauso, obwohl der es in Bezug auf die Armenier möglicherweise besser wissen müsste: mein Großvater war im 1. Weltkrieg als deutscher Offizier in Konstantinopel.
Aber bei jeglicher Berichterstattung gilt: Hund beißt Mann ist keine Nachricht. Mann beißt Hund sehr wohl, oder, wie Papst Benedikt als Kardinal Ratzinger mal gesagt hat: leider kommt es nicht mehr auf die Inhalte an, sondern darauf; "wie kommt das rüber". Ehrenmord kommt gut, aber von türkischen Lebensmittelhändlern, die zum Kurban bayram Fleisch an Bedürftige verteilen, hörst Du nicht unbedingt genauso viel.
Mir persönlich schwebt da wirklich so ein türkischer "Stern" vor - schöne Bilder, Berichte, ein bißchen Homestory von Promis, allerdings durchaus mal was "ethnisches", so Motto: warum es gut ist, so ein Krankenhaus wie die Berta-Klinik in Hannover zu haben.
Herzlichst
Die Dicke Berta
Geht mir bei meinem Vater genauso, obwohl der es in Bezug auf die Armenier möglicherweise besser wissen müsste: mein Großvater war im 1. Weltkrieg als deutscher Offizier in Konstantinopel.
Aber bei jeglicher Berichterstattung gilt: Hund beißt Mann ist keine Nachricht. Mann beißt Hund sehr wohl, oder, wie Papst Benedikt als Kardinal Ratzinger mal gesagt hat: leider kommt es nicht mehr auf die Inhalte an, sondern darauf; "wie kommt das rüber". Ehrenmord kommt gut, aber von türkischen Lebensmittelhändlern, die zum Kurban bayram Fleisch an Bedürftige verteilen, hörst Du nicht unbedingt genauso viel.
Mir persönlich schwebt da wirklich so ein türkischer "Stern" vor - schöne Bilder, Berichte, ein bißchen Homestory von Promis, allerdings durchaus mal was "ethnisches", so Motto: warum es gut ist, so ein Krankenhaus wie die Berta-Klinik in Hannover zu haben.
Herzlichst
Die Dicke Berta
Endlich mal etwas positives von ein Nichttürken\in.
Leider wird sowas sehr selten erwähnt ich als Türke kann euch ein Lied davon singen wie ich in den Foren zum Beispiel attackiert werde :confused:
Ps: Istanbul "Konstantinopel" gibts nicht ;)
Damals hieß es aber noch Konstantinopel - aber ich glaube zu verstehen, was Du meinst.
Attackiert werde ich als Muslimin in manchen Foren auch: in den Wahhabi-Klotzkopf-Foren, weil zu fortschrittlich, in den islamkritischen Foren, weil nicht bereit, den üblichen "Keulen" zuzustimmen.
Aber ich denke, aus solchen Foren sollte man sich dann auch zurückziehen.
Beste Grüße
Die Dicke Berta :)
Ich erkenne in diesem Zusammenhang aber auch etwas anderes. Wenn man als Türke in Deutschland wirklich gesellschaftlich akzeptiert werden will, muss man assimiliert sein. Das fängt mit der Abkehr von der Rewligion an. Abkehr ist da nicht genug, man erwartet ganz öffentlich, den Islam anzuprangern. Man meint hierzulande, dass die Türkei ein tiefreligiöses Land sei. Und genau das stimmt einfach nicht. In der Türkei herrschte wohl die regste Diskussion über den Islam, auf der ganzen Welt. Auch im alltäglichen Leben misst nicht die Mehrheit der gesellschaft der Religiösität den wichtigsten Wert.
Man beabsichtigt mit dieser Politik die Abkopplung der Köpfe und Herzen von der Türkei. Es muss unbegreiflich für die Deutschen sein, wenn sich Kinder der 4. Generatin immer noch als Türken sehen, und nicht als Deutsche. Wenn sie immernoch nach den Interssen des türkischen Staates vorgehen, jeden Sommer in die Türkei reisen, etc.
Hier versucht man eben ganz gezielt zu assimilieren. Und Otto Schily hat das auch ganz eindeutig zugegeben, dass die beste Integration Assimilation sei. Man versucht, den Türken eine falsche Gescihte ihres Landes beizubringen. Falsche Informationen über ihr Land zu vermitteln. Wir sollen uns für unsere Eltern und Großeltern schämen, um den Bruch mit ihnen zu vollziehen. Das diese mieße Absicht hier durchaus Methode hat, und nur explizit auf die Türken abzielt, erkennt man an der Haltung anderer Ausländer, wie etwa Griechen und Armenier. Sie, obwohl sie aud der Straße kaum von Türken zu unterscheiden wären, und auch so schon hierzulande Fremdenfeindlichkeit erlebt haben, stellen sich gegen die Türken, mit einer ähnlichen Arroganz wie die Urmenschen dieses Landes... Griechen oder Armenier haben eben laut deutscher Version der Geschihcte keine Greultaten begangen, sondern waren die Opfer der Türken. Türken sollen sich schämen!
´
Wenn man als Türke in Deutschland wirklich gesellschaftlich akzeptiert werden will, muss man assimiliert sein. Das fängt mit der Abkehr von der Rewligion an. Abkehr ist da nicht genug, man erwartet ganz öffentlich, den Islam anzuprangern...
Man beabsichtigt mit dieser Politik die Abkopplung der Köpfe und Herzen von der Türkei. Es muss unbegreiflich für die Deutschen sein, wenn sich Kinder der 4. Generatin immer noch als Türken sehen, und nicht als Deutsche. Wenn sie immernoch nach den Interssen des türkischen Staates vorgehen, jeden Sommer in die Türkei reisen, etc.
Man versucht, den Türken eine falsche Gescihte ihres Landes beizubringen. Falsche Informationen über ihr Land zu vermitteln. Wir sollen uns für unsere Eltern und Großeltern schämen, um den Bruch mit ihnen zu vollziehen. Das diese mieße Absicht hier durchaus Methode hat, und nur explizit auf die Türken abzielt, erkennt man an der Haltung anderer Ausländer, wie etwa Griechen und Armenier. Sie, obwohl sie aud der Straße kaum von Türken zu unterscheiden wären, und auch so schon hierzulande Fremdenfeindlichkeit erlebt haben, stellen sich gegen die Türken, mit einer ähnlichen Arroganz wie die Urmenschen dieses Landes... Griechen oder Armenier haben eben laut deutscher Version der Geschihcte keine Greultaten begangen, sondern waren die Opfer der Türken.
Dafür gibt es einen neuen Begiff: Der Türken-TÜV!
Ich erkenne in diesem Zusammenhang aber auch etwas anderes. Wenn man als Türke in Deutschland wirklich gesellschaftlich akzeptiert werden will, muss man assimiliert sein.
Wobei ich denke, daß niemand so richtig weiß, was definitiv unter assimiliert zu verstehen ist. Da müßte man sich ersteinmal drauf einigen, was das heute bedeutet. Daß man ersteinmal versucht, sich die Beispiele aus der Geschichte zu holen (die Polen im Ruhrgebiet und die - evtl getauften - Juden) heißt ja ersteinmal nicht per se was schlechtes. Aber was bitte ist assimiliert? Hat die türkische Community je versucht, in eine Diskussion darüber einzusteigen, was das ist?
Das fängt mit der Abkehr von der Religion an. Abkehr ist da nicht genug, man erwartet ganz öffentlich, den Islam anzuprangern.
Das bestreite ich: es gibt mittlerweile im öffentlichen Dienst (z.b. Bundeswehr) so viele Vorschriften, den Muslimen die Integration zu erleichtern. "Man", das sind zur Zeit irgendwelche Foren und amerikanische Sekten. Selbst Beckstein und Schily (Beckstein habe ich auch mal persönlich kennengelernt) sagen das nicht. "Assimiliert" sind für mich z.b. Vural Öger, Lale Akgün, Fatih Akin, Cem Özdemir.
Man meint hierzulande, dass die Türkei ein tiefreligiöses Land sei. Und genau das stimmt einfach nicht. In der Türkei herrschte wohl die regste Diskussion über den Islam, auf der ganzen Welt. Auch im alltäglichen Leben misst nicht die Mehrheit der gesellschaft der Religiösität den wichtigsten Wert.
Na klar, weil die religösen Aktivisten das sind, was man hier in Deutschland wahrnimmt.
Man beabsichtigt mit dieser Politik die Abkopplung der Köpfe und Herzen von der Türkei. Es muss unbegreiflich für die Deutschen sein, wenn sich Kinder der 4. Generatin immer noch als Türken sehen, und nicht als Deutsche.
Nun gut, jetzt aber als ernstgemeinte Frage. was wäre daran so schlimm, wenn sie nach 4 Generationen sich nicht mehr "als Türken" sehen.
Ich hoffe, Du empfindest das jetzt nicht als Provokation, wenn ich das jetzt hinterfrage. Wie gesagt, hier in Deutschland versucht man, den Analogschluß zu ziehen zu den Polen, aber nur, weil man das kennt.
Wenn sie immernoch nach den Interssen des türkischen Staates vorgehen, jeden Sommer in die Türkei reisen, etc.
Hör mal, ich wage es schon kaum, das jetzt zu schreiben, aber "nach den Interessen" eines anderen Staates vorzugehen, war noch nirgendwo beliebt. Ich glaube, Du weißt auch, daß die Sudetendeutschen, immerhin tschechoslowakische Staatsbürger, genau wie übrigens auch die ungarische Minderheit, gegen den Tschechoslowakischen Staat vorgegangen sind. Wenn Du einen deutschen Pass hast, dann heißt das nach meinem Verständnis, daß Du in einigen Lebensbereichen "nach den Interessen des deutschen Staates" handeln musst, wobei ich hier mal voraussetze, daß die Interessen der Türkei und Deutschlands sich nicht so sehr unterscheiden, wie einige das immer meinen. Und dann kann man doch trotzdem jeden Sommer in die Türkei reisen, oder?
Hier versucht man eben ganz gezielt zu assimilieren. Und Otto Schily hat das auch ganz eindeutig zugegeben, dass die beste Integration Assimilation sei. Man versucht, den Türken eine falsche Gescihte ihres Landes beizubringen. Falsche Informationen über ihr Land zu vermitteln. Wir sollen uns für unsere Eltern und Großeltern schämen, um den Bruch mit ihnen zu vollziehen. Das diese mieße Absicht hier durchaus Methode hat, und nur explizit auf die Türken abzielt, erkennt man an der Haltung anderer Ausländer, wie etwa Griechen und Armenier. Sie, obwohl sie aud der Straße kaum von Türken zu unterscheiden wären, und auch so schon hierzulande Fremdenfeindlichkeit erlebt haben, stellen sich gegen die Türken, mit einer ähnlichen Arroganz wie die Urmenschen dieses Landes... Griechen oder Armenier haben eben laut deutscher Version der Geschihcte keine Greultaten begangen, sondern waren die Opfer der Türken. Türken sollen sich schämen!
Da hilft nur Aufklärung. Und - mit Verlaub - "Griechen und Armenier": was sind deine konkreten Erfahrungen: ich gebe zu, ich habe hier nur eine einzige: Bei einem Fest im Kaukasus (mit einer internationalen Organisation) hat da griechische und türkische Personal eine gemeinsame Torte gebacken, mit beiden Fahnen drauf.
Freundliche Grüße :)
Die Dicke Berta
Nun gut, jetzt aber als ernstgemeinte Frage. was wäre daran so schlimm, wenn sie nach 4 Generationen sich nicht mehr "als Türken" sehen.
Ich hoffe, Du empfindest das jetzt nicht als Provokation, wenn ich das jetzt hinterfrage. Wie gesagt, hier in Deutschland versucht man, den Analogschluß zu ziehen zu den Polen, aber nur, weil man das kennt.
Der Vergleich mit den Polen hinkt gewaltig, wir leben im Jahr 2005 und sind in 2 Std. in Istanbul für - wenn es gut geht - 19 EUR!
Wenn ich z. B. irgendwo in den Dschungel einwandern würde, ohne TV und sonst was, wäre ich nach 10 Jahren auch assimiliert.
Doch diese Zeiten sind vorbei.
Das beste Beispiel ist das Mustereinwanderungsland Amerika. Die frühen Einwanderer (Deutsche, Iren, Italier) haben zwar ihre Kultur mitgenommen, konnten sie jedoch in dem neuen Umfeld nicht lange genug und vor allem nachhaltig pflegen.
Das sieht bei den Mexikanern und Russen ganz anders aus.
Daß man ersteinmal versucht, sich die Beispiele aus der Geschichte zu holen (die Polen im Ruhrgebiet und die - evtl getauften - Juden) heißt ja ersteinmal nicht per se was schlechtes. Aber was bitte ist assimiliert? Hat die türkische Community je versucht, in eine Diskussion darüber einzusteigen, was das ist?
Freundliche Grüße :)
Die Dicke Berta
assimilation ist zum scheitern verurteilt..weil dt. kultur akzeptiert keine "fremde"
seh mal die polen die seit ca. 230 jahren in ruhr gebiet leben..ausser ihre namen, kann man garnichts über polnische kultur erkennen..aber, die sind immernoch
"polaken"..deutsche geselschaft akzeptiert nicht mal die "assimilierte" fremde.
befürworter von "assimilation" war! die inneminister schilly..aber jetzt sagt er,
"wir mussen "salat" denken..domate ist domate und gurke ist gurke geblieben..aber es ist salat..das mussen wir schaffen"
also, was ist assimilation jetzt?
wie soll ich mich assimilieren..
***
nach meine meinung, assimilation ist un möglich geworden..
Toleranz ist auch ein falsches wort.
wir müssen uns in jeder form, gegenseitig "akzeptieren"
ich bin türke, der ist dt., andere ist italo, fransose usw..ich habe mein kultur, andere haben ihre kultur.fertig.
@ DeLaHoya: Was ich damit sagen wollte: wenn man versucht, sich etwas zu erklären, dann vergleicht man es erst einmal mit dem, was man kennt, deswegen das Beispiel mit den Polen. Ich wollte keinesfalls gesagt haben, nehmt Euch mal ein Beispiel daran.
@ Dertly4u: ich denke, auch Schily gebraucht ein unerklärtes Wort.
@ beide: ich bleibe dabei, es muß erst einmal erklärt werden, was assimilation hier und heute bedeutet. Es gibt sehr wohl heute noch z.b. Deutsche Kulturvereine in den USA oder Australien und ich denke, es ist möglich, Staatsbürger eines Staates zu sein und die Kultur seines Herkunftslandes weiter zu pflegen. Aber: hier war die Rede davon, weiterhin nach den Interessen des türkischen Staates zu handeln - und bei allem Respekt: das hätte ich gerne mal erklärt, wie das mit einem deutschen Pass geht.
Mit freundlichen Grüßen - schöne Woche!
Die Dicke Berta
Aber: hier war die Rede davon, weiterhin nach den Interessen des türkischen Staates zu handeln - und bei allem Respekt: das hätte ich gerne mal erklärt, wie das mit einem deutschen Pass geht.
Nunja, einige User hier im Forum meinten mal sollte in die Deutsche Politik gehen, um die Interessen der Türkei zu vertreten, ganz einfach. Wohin sowas führt sollte jedem klar sein... :rolleyes:
Kommt darauf an, wie sich das darstellt. Ich denke, wenn das ganz offen geschieht - wobei mir hier Vural Öger und Cem Özdemir einfallen - hat niemand ein Problem damit. Ich denke, daß die beiden in der deutschen öffentlichen Meinung positiv besetzt sind. Vural Öger hat allerdings mit seiner schwachsinnigen Äußerung, so sinngemäß, die Türken würden Deutschland mit ihren zeugungsstarken Männern und ihren gebärfreudigen Frauen erobern reichlich Punkte verloren.
Bloß, wenn die Vertretung türkischer Interessen bedeutet: gegen Deutschland, dann wird es schwierig, das macht dann ganz bitterböses Blut. Allerdings kann ich mir im Moment nicht vorstellen, wo denn das Vertreten türkischer Interessen deutschen Interessen zuwiderliefe.
Wenn ich schreibe "im Moment", so ist mir natürlich klar, daß einige Deutsche meinen, der Eintritt der Türkei sei gegen deutsche Interessen. Da ist Aufklärung dringend geboten. Ich hatte in einem anderen thread schon mal angesproche, daß man da m.E. am Besten mit türkischen Medien anfinge, die sich dezidiert an Deutsche richten.
Was mir sonst noch so einfällt: zunächst hatte ich mich ja gegen eine "ethnische" Partei ausgesprochen, aber andererseits gibt es ja auch den südschleswigschen Wählerverband, die Interessenvertretung der dänischen Minderheit in SH. Das sind ja alles deutsche Staatsbürger, die allerdings - vom Staat unterstützt - ihre eigene Kultur und Sprache pflegen und zum Besuch von Königin Margrethe mit Dänenfähnchen auflaufen. Allerdings ist das ein "Geschäft auf Gegenseitigkeit", denn nördlich der Grenze gibt es eine deutsche Minderheit. Weißt Du, obwohl ich keine SPD-Wählerin oder Sympathisantin bin, hatte ich mir bislang erhofft, da? Seyran Ates mit ihrer Kandidatur durchkommt, da sie ausgebildete Juristin ist, aber mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher.
Grüße
Die Dicke Berta
Nunja, einige User hier im Forum meinten mal sollte in die Deutsche Politik gehen, um die Interessen der Türkei zu vertreten, ganz einfach. Wohin sowas führt sollte jedem klar sein...
Warum nicht?
Man muss sich nur mal den Lehrplan ansehen: in meinem Geschichtebuch stand nur ein Satz über Atatürk, dass er das Kalifat abgeschafft hat, dafür gab es jedoch ein ganzes Kapitel (!) über den Iran und den Islam im Gottesstaat!
Als ob das nicht reicht, soll nun auch noch die armenisch-chauvinistische Geschichtsauffassung in den Lehrplan übernommen!
Warum nicht?
Man muss sich nur mal den Lehrplan ansehen: in meinem Geschichtebuch stand nur ein Satz über Atatürk, dass er das Kalifat abgeschafft hat, dafür gab es jedoch ein ganzes Kapitel (!) über den Iran und den Islam im Gottesstaat!
Als ob das nicht reicht, soll nun auch noch die armenisch-chauvinistische Geschichtsauffassung in den Lehrplan übernommen!
Was Interessiert uns Atatürk in Deutschland? Müssen wir jetzt jedes x beliebige Staatsoberhaupt, welches es mal gegeben hat, durchnehmen? Aber du hast recht, ein Kapitel für den Iran ist schon arg viel, kurz anscheinden das Thema und weiter, so war es bei mir und es hat mir gereicht.
Bzgl. der "armenisch-chauvinistische Geschichtsauffassung", wer sich mit den gelehrten Inhalten nicht anfreunden kann, muss halt für sich andere Lösungen suchen.
Warum nicht?
Man muss sich nur mal den Lehrplan ansehen: in meinem Geschichtebuch stand nur ein Satz über Atatürk, dass er das Kalifat abgeschafft hat, dafür gab es jedoch ein ganzes Kapitel (!) über den Iran und den Islam im Gottesstaat!
Als ob das nicht reicht, soll nun auch noch die armenisch-chauvinistische Geschichtsauffassung in den Lehrplan übernommen!
Nachfrage: das war also dann ein deutsches Lehrbuch, ja? Wie ich es bereits erwähnte, es gibt erstmal nur die Möglchkeit, gegen sowas mit Aufklärung anzuarbeiten. Ganz speziell für Dich (denn nach Deinen Postings traue ich Dir sowas zu: schreib das mal auf, eventuell wird ja ein Buch draus.
Hallo, ich wollte Dir eine PN schicken, aber Dein Posteingang ist voll...
Nunja, einige User hier im Forum meinten mal sollte in die Deutsche Politik gehen, um die Interessen der Türkei zu vertreten, ganz einfach. Wohin sowas führt sollte jedem klar sein... :rolleyes:
Ist doch klar wohin das führt. Man nennt sowas ganz einfach Lobbyarbeit. In vielen Ländern, auch in D. durchaus üblich. Wenn sich Politik der Bedürfnisse hier lebender Migranten annimmt ist es doch nichts schlechtes. Diese Politik muss auch nicht im Gegensatz zu den Interessen der "deutschen Mehrheitsgesellschaft stehen. Ich finde, beides schließt sich nicht aus.
So verstehe ich das auch. Und das machen die o.a.Herrschaften doch auch und es wäre aus meiner Sicht wünschenswert, wenn das mehr würde(n). Aber ohne weiteres Zugehen auf die Mehrheitsgesellschaft geht es nicht.
Nachfrage: das war also dann ein deutsches Lehrbuch, ja?
Man beachte vor allem die leicht verhüllte Frau in Rot und den Stimmzettel in der Hand...
http://www.klett.de/ims_docs/D2/D2A4A842581EE847A924294582EDD8 6C.gif
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Geschichte und Geschehen
Sekundarstufe II in Baden-Württemberg
Schülerbuch - Klasse 13
Dieser Band bietet viele Anregungen für selbstbestimmtes Lernen und methodische Grundlagen für die Arbeit mit historischem Material. "Geschichte und Geschehen" zeigt außerdem Beispiele für die Erinnerungskultur in Vergangenheit und Gegenwart. Schließlich lässt es namhafte Historiker zu ausgewählten Themen ausführlich zu Wort kommen.
Kapitel 4:
Die islamische Welt auf der Suche nach ihrem
Platz in der Moderne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200
1. Religion und Politik als Ordnungsprinzipien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202
2. Die Schi’a zwischen Beharrung und Moderne . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
3. Die erzwungene Modernisierung.
Die Ära Mohammed Alis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207
4. Der Traum von Einheit und Fortschritt. Die Ära Nassers . . . . . . . . . . 209
5. Die islamische Lösung?
Experimente mit dem Fundamentalismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211
6. Der Islam und Europa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
Methode: Die Facharbeit: Schi’a und Modernisierung . . . . . . . . . . . . 216
Standpunkte: Der Islam und die „Neue Weltordnung“ . . . . . . . . . . . 224
Geschichte erinnern: Der 11. September 2001 . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226
Zeittafel: Der Islam und die Moderne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235
Die Mehrheit der moslemischen Kinder sind Türken, sollen sich aber mit dem Iran und Ägypten befassen!
Und wo bleiben 700 Jahre Osmanisches Reich?
Hallo, DeLaHoya, die Frage würde ich mir auch stellen. Allerdings: ich habe mal gehört, daß es in der heutigen Türkei nicht so gerne gesehen wird, wenn man sich auf das Osmanische Reich bezieht - stimmt das? zum Beispiel habe ich mal gehört, daß Mehter-Musik und die Pflege von osmanischen Militärtraditionen verboten sei bzw. auf private Vereine verwiesen. Wenn dem so ist, dann wäre das Nicht-Befassen mit dem osmanischen Reich im offiziellen deutschen Schulbuch dann möglicherweise diplomatischen Rücksichten geschuldet?
Meines Wissens ist das gängige deutsche Wissen, daß der Übergang vom Sultanat/Kalifat zu Atatürk ein heftiger Bruch gewesen sei, und daß die Beschäftigung mit vielen Aspekten des Osmanischen Reichs, wie z.b. die Derwischorden in der Türkei verboten sei. - Stimmt das?
Hallo, DeLaHoya, die Frage würde ich mir auch stellen. Allerdings: ich habe mal gehört, daß es in der heutigen Türkei nicht so gerne gesehen wird, wenn man sich auf das Osmanische Reich bezieht - stimmt das? zum Beispiel habe ich mal gehört, daß Mehter-Musik und die Pflege von osmanischen Militärtraditionen verboten sei bzw. auf private Vereine verwiesen.
wie z.b. die Derwischorden in der Türkei verboten sei. - Stimmt das?
nein..es ist nicht veroten..sogar, gits staatliche mehter bänder, von regierung/kultusministerium/tourismbehörden/army.
auch viele städische organe haben mehter bänder.
*****
nicht alle dervisch orden sind verboten..Tekke und Zaviyes sind verboten..
aber mevlana und ähnliche dervish orden sind erlaubt.
*****
... ich habe mal gehört, daß es in der heutigen Türkei nicht so gerne gesehen wird, wenn man sich auf das Osmanische Reich bezieht - stimmt das?
Aber natürlich! Atatürk hat ja auch alle Moscheen verbieten lassen und einen gottlosen Staat geschaffen.
Meines Wissens ist das gängige deutsche Wissen, daß der Übergang vom Sultanat/Kalifat zu Atatürk ein heftiger Bruch gewesen sei...
Ja, die Tanzimant-Reformen unter den Sultanen hat es auch nicht gegeben und Atatürk hat von heute auf morgen alles umgestellt.
Sorry, dass ist 1:1 Fundamentalisten-Propaganda! In der Türkei gibt es mehr Moscheen als in jeden anderem Land und das Osmanische Reich hat sich bereits im 19 Jahrhundert reformiert.
Religiöse Orden... die sind bald auch in Deutschland verboten, keine Sorge, die braucht sowieso niemand.
Nachfrage: Nicht alle Derwischorden sind verboten heißt doch: einige ja: Welche denn? und warum tekkes und zawiyas? Und was heißt "antilaizistisch?"
Und:wo könnte man den Bänder mit mehter-musik bestellen? Meine Theorie nämlich - nach dem Wenigen, wa sich gehört habe - daß Mehter die Basis für zumindest die deutsche Marschmusik ist.
@ DeLaHoya: was Du da schreibst, z.b. über die Tanzimat-Reformen weiß ich (zumindest zum Teil), aber hier in D ist das eben nur "Eingeweihten" bekannt, und da frag ich mich erstens warum, zweitens, wie kann man das ändern?
Nachfrage: Nicht alle Derwischorden sind verboten heißt doch: einige ja: Welche denn? und warum tekkes und zawiyas? Und was heißt "antilaizistisch?"
Und:wo könnte man den Bänder mit mehter-musik bestellen? Meine Theorie nämlich - nach dem Wenigen, wa sich gehört habe - daß Mehter die Basis für zumindest die deutsche Marschmusik ist.
Die erste Frage hat dir dertli glaube ich schon beantwortet und die Musik kannst du auch bei www.comase.de (http://www.comase.de) bestellen.
Ist doch klar wohin das führt. Man nennt sowas ganz einfach Lobbyarbeit. In vielen Ländern, auch in D. durchaus üblich. Wenn sich Politik der Bedürfnisse hier lebender Migranten annimmt ist es doch nichts schlechtes.
Doch es ist schlecht wenn sich Politiker als erstes für ein anderes Land einsetzen würden, als das in dem sie regieren. Ich glaube du hast gar nicht verstanden was ich geschrieben habe.
Diese Politik muss auch nicht im Gegensatz zu den Interessen der "deutschen Mehrheitsgesellschaft stehen. Ich finde, beides schließt sich nicht aus.
Das muss selbstverständlich sein das diese Politik nicht gegen die Deutsche Gesellschaft geht!
Die Mehrheit der moslemischen Kinder sind Türken, sollen sich aber mit dem Iran und Ägypten befassen!
Und wo bleiben 700 Jahre Osmanisches Reich?
Die bleiben weg weil wir in Deutschland sind, was interessieren uns hier 700 Jahre OReich? Wenn wir jeder Minderheit die eigentliche "Heimatgeschichte" beibringen, würde keine Zeit mehr für andere Dinge bleiben.
Es gibt einen Unterschied zwischen Interessenvertretung für eine Minderheit, wie z.B. die Dänen in SH oder der Arbeit als "feindliche 5. Kolonne", wie Herr Henlein seinerzeit im Sudetenland. Man soll das aufrichtigerweise nicht gleichsetzen und ich bin sicher, daß die user auch nicht die Arbeit als 5. Kolonne gemeint haben.
Und wo ist das Problem mit dem osmanischen Reich? Die Deutschstämmigen in Amerika befassen sich schließlich auch immer noch mit deutscher Geschichte. Nach der Logik dürfte man ja von keinem anderen Staat was erfahren. Und falls Haubitze hier beanstandet, daß es türkische bzw. türkischstämmige Kinder sind, für die das unterrichtet wird - ich sehe das Problem nicht, wenn diese Geschichte in den allgemeinen Geschichtsunterricht integriert wird. Dann wird sie für alle verbindlich und ich finde, es kann auch für den gewöhnlichen Deutschen nichts schaden, über einen Staat Bescheid zu wissen, der keine Problem damit hatte, Europäisches Wissen zu studieren und zu übernehmen. (Die Gemahlin/Hauptfrau von Suleiman dem Prächtigen/Qanuni war eine gebürtige Polin, sein amtierender Großwesir ein gebürtiger Grieche). Weiter bin ich überzeugt, daß bei unvoreingenommener Betrachtung die osmanischen Wurzeln unserer Verwaltungsstrukturen gezeigt werden könnten und so weiter und so weiter.
Aber das Wichtigste: man könnte endlich mal widerlegen, "daß die Türkei nicht nach Europa gehört". Das Osmanische Reich hat sich immer auch als Europäische Großmacht verstanden. Zugegeben hatte es damals auch mehr Land in Europa, aber ich denke, daß die Türkei eben aufgrund ihrer Geschichte in die EU gehört.
Kennt Ihr die
Istanbul Post? (http://www.istanbulpost.net/)
Würde vielleicht nichts schaden, Haubitze, wenn Du da mal reinschaust.
@ DeLaHoya: Nein, die Frage nach den verbotenen Derwischorden ist für mich noch nicht beantwortet. Wäre sehe nett, wenn sich mal jemand darum kümmern würde, weil mich das wirklich sehr interessiert. Und danke für den link zu comaze. Wie suche ich denn jetzt nach der Mehter Musik?
Schönen Tag an alle
Die Dicke Berta
In der Istanbulpost von heute unter Kurznachrichten:
(Zaman, 8.08.05) Aufarbeitung von osmanischen Archiven. In der Meldung wird berichtet, dass ein Stoß Akten, die sich in einem Lager des Dolmabahç Palastes von Istanbul befanden und in ein anderes Depot gesandt werden sollten, bei Sichtung eine Reihe von interessanten historischen Dokumente beinhaltete. Neben Aufzeichnungen des letzten Sultans zu Gemetzeln, die durch Armenier verübt wurden befinden sich auch Notizen des Sultans für eine Freitagsmesse für die Opfer des Befreiungskrieges unter den Papieren. Die Sichtung und Erfassung der Papiere wird voraussichtlich zwei weitere Jahre in Anspruch nehmen und zur Registrierung von 5.000 Dokumenten führen. Das Archiv der osmanischen Schlösser wurde 1987 gegründet, verfügte jedoch bis zum vergangenen Jahr nur über zwei Kataloge, die einen großen Teil des Bestandes nicht erfaßten.
Und wo ist das Problem mit dem osmanischen Reich? Die Deutschstämmigen in Amerika befassen sich schließlich auch immer noch mit deutscher Geschichte.
Ach komm, ich hab das auf die Schule bezogen, was die Leute privat machen ist mir doch egal.
Nach der Logik dürfte man ja von keinem anderen Staat was
erfahren.
Logik? Verstehst du was ich schreibe? Wo hab ich geschrieben "man darf von keinem anderen Staat was erfahren"? Für dich noch mal extra, die Geschichte anderer Länder muss kurz gehalten werden, wie es jetzt auch ist, wo sollte man auch den ganzen Unterricht hernehmen dafür?! In Deutschland steht nunmal die Deutsche Geschichte im Vordergrund, ganz einfach.
Und falls Haubitze hier beanstandet, daß es türkische bzw. türkischstämmige Kinder sind, für die das unterrichtet wird - ich sehe das Problem nicht, wenn diese Geschichte in den allgemeinen Geschichtsunterricht integriert wird.
Dann wird sie für alle verbindlich und ich finde, es kann auch für den gewöhnlichen Deutschen nichts schaden, über einen Staat Bescheid zu wissen, der keine Problem damit hatte, Europäisches Wissen zu studieren und zu übernehmen. (Die Gemahlin/Hauptfrau von Suleiman dem Prächtigen/Qanuni war eine gebürtige Polin, sein amtierender Großwesir ein gebürtiger Grieche).
Warum sollte man einer Minderheit mehr Geschichte im Unterricht zugestehen als den anderen? Wenn sie mehr über ihre ethnischen vorfahren erfahren möchten, sollen sie es privat tun.
Weiter bin ich überzeugt, daß bei unvoreingenommener Betrachtung die osmanischen Wurzeln unserer Verwaltungsstrukturen gezeigt werden könnten und so weiter und so weiter.
Aber das Wichtigste: man könnte endlich mal widerlegen, "daß die Türkei nicht nach Europa gehört". Das Osmanische Reich hat sich immer auch als Europäische Großmacht verstanden. Zugegeben hatte es damals auch mehr Land in Europa, aber ich denke, daß die Türkei eben aufgrund ihrer Geschichte in die EU gehört.
Das ist auslegungssache, für mich gehört sie nicht zu europa.
Ach komm, ich hab das auf die Schule bezogen, was die Leute privat machen ist mir doch egal.
Logik? Verstehst du was ich schreibe? Wo hab ich geschrieben "man darf von keinem anderen Staat was erfahren"? Für dich noch mal extra, die Geschichte anderer Länder muss kurz gehalten werden, wie es jetzt auch ist, wo sollte man auch den ganzen Unterricht hernehmen dafür?! In Deutschland steht nunmal die Deutsche Geschichte im Vordergrund, ganz einfach.
Warum sollte man einer Minderheit mehr Geschichte im Unterricht zugestehen als den anderen? Wenn sie mehr über ihre ethnischen vorfahren erfahren möchten, sollen sie es privat tun.
Das ist auslegungssache, für mich gehört sie nicht zu europa.
Auch wenn dieser Gedanke für dich ziemlich unerträglich sein sollte. Die türksiche Minderheit gehört zu Deutschland, genau wie andere gesellschaftliche Minderheiten auch (wie zB. Polen, homosexuelle, Schwarze und sogar Bayern :-) etc.) Der Staat und die Mehrheitsgesellschaft muss akzeptieren, dass diese Menschen dazu gehören, selbst wenn es Unterschiede in gewissen Bereichen zu der vorherrschenden Lebensart gibt.
Das bedeutet natürlich nicht, dass man hinnehmen muss, das Gesetze gebrochen werden. Aber das ist ein anderes Thema.
Die Art wie du argumentierst höre ich in der Tat sehr häufig: Wir Deutschen, Ihr Türken etc. Dieses ist eine stark abgrenzende Haltung die ich persönlich für absolut falsch halte.
Ich habe die deutsche Staatsangehörigkeit bin aber wohl nicht ein "Deutscher" wie du es definierst. Meine Kinder sind auch deutsche, trotzdem zehren sie aus einem anderen kulturellen Background als du. Trotzdem sind sie ein Teil dieser Gesellschaft. Sie bilden einen weiteren Baustein der diese Gesellschaft ausmacht.
Wirf deine Schablonen weg, die passen hier sowieso niemanden.
Auch wenn dieser Gedanke für dich ziemlich unerträglich sein sollte. Die türksiche Minderheit gehört zu Deutschland, genau wie andere gesellschaftliche Minderheiten auch (wie zB. Polen, homosexuelle, Schwarze und sogar Bayern :-) etc.) Der Staat und die Mehrheitsgesellschaft muss akzeptieren, dass diese Menschen dazu gehören, selbst wenn es Unterschiede in gewissen Bereichen zu der vorherrschenden Lebensart gibt.
Ähm, hab ich geschrieben das ich sie nicht akzeptiere, nein?! Könntest du zur abwechslung meine Beiträge mal genauer lesen?
Das bedeutet natürlich nicht, dass man hinnehmen muss, das Gesetze gebrochen werden. Aber das ist ein anderes Thema.
Das ist auch wieder selbstverständlich!
Die Art wie du argumentierst höre ich in der Tat sehr häufig: Wir Deutschen, Ihr Türken etc. Dieses ist eine stark abgrenzende Haltung die ich persönlich für absolut falsch halte.
Ich will dich ja nicht aus deinen Träumen ziehen, aber viele sehen sich hier nunmal als Türken und pochen auf ihre Kultur, ihr Land in allen Bereichen. Ahja hier im Forum höre ich nur "wir Türken die Deutschen" usw., bitte verschon mich also mit deinem Stammtisch.
Ich habe die deutsche Staatsangehörigkeit bin aber wohl nicht ein "Deutscher" wie du es definierst. Meine Kinder sind auch deutsche, trotzdem zehren sie aus einem anderen kulturellen Background als du. Trotzdem sind sie ein Teil dieser Gesellschaft. Sie bilden einen weiteren Baustein der diese Gesellschaft ausmacht.
Wenn du die Deutsche Staatsangehörigkeit hast, bist du wohl ein Deutscher. Ob du nun auch so fühlst sei mal dahingestellt, ich mein wer bei jedem bisschen Kritik ein Angriff auf sein eigentliches "Heimatland" zieht, der fühlt wohl doch nicht richtig Deutsch, so mein Eindruck. Dazu kommt noch die negative Einstellung gegenüber Deutschland, die bei nicht wenigen Usern hier zu spüren ist.
Wirf deine Schablonen weg, die passen hier sowieso niemanden.
Klar passen sie hier niemanden, denn hier werden ja hauptsächlich die türkischen Sichtweisen vertreten, richtig? Eure Meinung ist schließlich Gesetz.
wo ist hier das Problem? Wir haben in der Schule auch die amerikanische Unabhängigkeit, die französische und russische Revolution durchgenommen - warum? Weil sie deutsche Geschichte und Geistesgeschichte beeinflußt haben - wie eben sehr wohl das Osmanische Reich/die Türkei auch. Kennst Du Otto Reuter? Dann kennst Du sicherlich neben seinem Wirken als Bürgermeister während der Blockade auch seinen Ausruf: "Menschen der Welt, schaut auf diese Stadt!" Was man aber fast nirgendwo liest, ist, daß er, weil Sozialdemokrat und verfolgt, wie viele in der Türkei Asyl fand. Siehste, das ist das Problem: Marlene Dietrich, Albert Einstein, Thomas Mann, Bertolt Brecht sind ohne ihe Asylland USA genauso wenig denkbar wie Willy Brandt ohne Norwegen, Ulbricht und Leonhard ohne die Sowjetunion. Aber wo sind die, die die Türkei aufgenommen hatte - und das waren eben nicht wenig. Das ist es, was ich meinte, und nicht, daß jetzt alle auch noch die verfieseltesten dynastischen Verästelungen des Hauses Osman vorwärts und rückwärts pfeifen müssen, oder jedwede Äußerung von Atatürk in einer Art türkischer Mao-Bibel kanonisiert wird. und ich bin sehr sicher, daß das von den usern hier auch niemand gemeint hat.
wo ist hier das Problem? Wir haben in der Schule auch die amerikanische Unabhängigkeit, die französische und russische Revolution durchgenommen - warum? Weil sie deutsche Geschichte und Geistesgeschichte beeinflußt haben - wie eben sehr wohl das Osmanische Reich/die Türkei auch. Kennst Du Otto Reuter? Dann kennst Du sicherlich neben seinem Wirken als Bürgermeister während der Blockade auch seinen Ausruf: "Menschen der Welt, schaut auf diese Stadt!" Was man aber fast nirgendwo liest, ist, daß er, weil Sozialdemokrat und verfolgt, wie viele in der Türkei Asyl fand. Siehste, das ist das Problem: Marlene Dietrich, Albert Einstein, Thomas Mann, Bertolt Brecht sind ohne ihe Asylland USA genauso wenig denkbar wie Willy Brandt ohne Norwegen, Ulbricht und Leonhard ohne die Sowjetunion. Aber wo sind die, die die Türkei aufgenommen hatte - und das waren eben nicht wenig. Das ist es, was ich meinte, und nicht, daß jetzt alle auch noch die verfieseltesten dynastischen Verästelungen des Hauses Osman vorwärts und rückwärts pfeifen müssen, oder jedwede Äußerung von Atatürk in einer Art türkischer Mao-Bibel kanonisiert wird. und ich bin sehr sicher, daß das von den usern hier auch niemand gemeint hat.
Das Deutschland geschichtlich mit anderen Ländern bei weitem mehr verbindet dürfte wohl klar sein. Nur weil die Türkei jetzt politischen Flüchlingen Asyl gewehrt hat, sollte man die Geschichte um ein Land ausweiten? Nein danke.
Ähm, hab ich geschrieben das ich sie nicht akzeptiere, nein?! Könntest du zur abwechslung meine Beiträge mal genauer lesen?
Das ist auch wieder selbstverständlich!
Ich will dich ja nicht aus deinen Träumen ziehen, aber viele sehen sich hier nunmal als Türken und pochen auf ihre Kultur, ihr Land in allen Bereichen. Ahja hier im Forum höre ich nur "wir Türken die Deutschen" usw., bitte verschon mich also mit deinem Stammtisch.
Was heisst hier pochen auf Ihre Kultur. Es gibt in diesem Forum unterschiedlichste Threads. Es finden hier genauso viele Diskussionen statt. Ich möchte hier mal die Beiträge von "Wolf" nennen, der sich durchaus auch sehr kritisch mit einigen Aussagen auseinander setzt. Natürlich gebe ich dir Recht, wenn du sagst es gibt hier auch einige Fundamentalisten, Nationalisten, genauso wie den Gemüseverkäufer, dem Telekom Beamten oder dem schwulen Herrenfriseur. Dieses Forum ist ein Querschnitt der Gesellschaft, genau wie andere Internetforen auch. Es posten auch Menschen aus der Türkei.
Wenn du mir allerdings Stammtischparolen vorwirfst, dann gebe ich deine Kritik, ich würde deine Beiträge nicht richtig lesen gerne zurück!!
Wenn du die Deutsche Staatsangehörigkeit hast, bist du wohl ein Deutscher. Ob du nun auch so fühlst sei mal dahingestellt, ich mein wer bei jedem bisschen Kritik ein Angriff auf sein eigentliches "Heimatland" zieht, der fühlt wohl doch nicht richtig Deutsch, so mein Eindruck. Dazu kommt noch die negative Einstellung gegenüber Deutschland, die bei nicht wenigen Usern hier zu spüren ist.
Genau da ist das Problem...für dich ist es "ein bisschen Kritik". Dazu müsstest du aber etwas mehr von der Gefühlswelt des "Türken" verstehen. Es ist leider schon lange nicht mehr nur ein bisschen Kritik. Ich empfinde es im Moment selbst als überzogen und z.T. auch unberechtigt.
Es ist doch durchaus zu honorieren wenn Leute sich mit Artikeln auseinander setzten und die aus Ihrer Sicht unfairen und unsachlichen Beiträge kommentieren. Ein Indiz für eine rege Teilnahme am Demokatrieprozess.
Oder empfiehlst du uns allen die Schnauze zu halten, da ja Journalisten unfehlbar sind und wir sowieso nur bezahlte Beamte des türkischen Ministeriums für Propaganda sind???
Ich würde mich freuen, wenn du auch mal die Journalisten/Zeitungen kritisieren würdest die nachweislich falsche Tatsachen schreiben, danach aber nicht mal auf Leserbriefe reagieren.
Am Schluss noch eine Bemerkung: Permanente negative Berichterstattung verhindert genau dass was viele Progressive Türken machen wollen. Nämlich die interne Diskussion anschieben. Im Gegenteil, er verleitet dazu sich in eher noch zu solidarisieren, und somit erfolgt keine Auseinandersetzung mit dem "Fünkchen" Wahrheit der in einem Artikel stecken mag.
Klar passen sie hier niemanden, denn hier werden ja hauptsächlich die türkischen Sichtweisen vertreten, richtig? Eure Meinung ist schließlich Gesetz.
Das ist ein rein Emotionale Äusserung und mit Verlaub der grösste "Schmarrn". Wer hindert dich daran hier mitzudiskutieren? Standen jemals Benutzer dieses Forums vor deiner Tür und haben dich bedroht? Es ist halt anstrengend sich mit Argumenten durchzusetzen. Insbesondere wenn man glaubt man ist mit seiner Meinung einer grossen Mehrheit ausgesetzt die anders denkt. Aber genauso fühlen sich im Moment Türken die versuchen die z.Z. laufende Berichterstattung zu kristisieren....Willkommen im Club!
Was heisst hier pochen auf Ihre Kultur. Es gibt in diesem Forum unterschiedlichste Threads. Es finden hier genauso viele Diskussionen statt. Ich möchte hier mal die Beiträge von "Wolf" nennen, der sich durchaus auch sehr kritisch mit einigen Aussagen auseinander setzt. Natürlich gebe ich dir Recht, wenn du sagst es gibt hier auch einige Fundamentalisten, Nationalisten, genauso wie den Gemüseverkäufer, dem Telekom Beamten oder dem schwulen Herrenfriseur. Dieses Forum ist ein Querschnitt der Gesellschaft, genau wie andere Internetforen auch. Es posten auch Menschen aus der Türkei.
Wenn du mir allerdings Stammtischparolen vorwirfst, dann gebe ich deine Kritik, ich würde deine Beiträge nicht richtig lesen gerne zurück!!
Dieses Forum ist ein Querschnitt der Türkischen Gesellschaft, ja.
Genau da ist das Problem...für dich ist es "ein bisschen Kritik". Dazu müsstest du aber etwas mehr von der Gefühlswelt des "Türken" verstehen. Es ist leider schon lange nicht mehr nur ein bisschen Kritik. Ich empfinde es im Moment selbst als überzogen und z.T. auch unberechtigt.
Es ist doch durchaus zu honorieren wenn Leute sich mit Artikeln auseinander setzten und die aus Ihrer Sicht unfairen und unsachlichen Beiträge kommentieren. Ein Indiz für eine rege Teilnahme am Demokatrieprozess.
Sachlich? Also bei fast jedem Artikel Hetze, Propaganda usw. zu rufen ist für mich schon lange nicht mehr sachlich. Am besten ist es bei den Türkischen Frauen, die kritisch über die Türkei berichten, zu sehen. Viele hier drohen denen unterschwellig mit gewalt, wenn sie denen mal begegnen würden. :eek:
Oder empfiehlst du uns allen die Schnauze zu halten, da ja Journalisten unfehlbar sind und wir sowieso nur bezahlte Beamte des türkischen Ministeriums für Propaganda sind???
Also wenn ich Delahoya so schreiben sehe könnte ich glatt den eindruck gewinnen :D . Mal im ernst, der geht auf 180 bei jedem Beitrag der die Türkei kritisch thematisiert. Ich hab es schon in anderen Threads geschrieben, dass zum teil überzogen wird, aber ihr fühlt euch bei jedem bisschen angegriffen, was nunmal nicht so sein sollte.
Ich würde mich freuen, wenn du auch mal die Journalisten/Zeitungen kritisieren würdest die nachweislich falsche Tatsachen schreiben, danach aber nicht mal auf Leserbriefe reagieren.
Nachweislich? Du beziehst dich dabei auf Aussagen die in den genannten Leserbriefen enthalten sind? Tut mir leid es dir sagen zu müssen, wer aber so forsch in den Leserbreifen auf die Zeitungen eingeht, der brauch sich auch nicht zu wundern wenn da keine Antwort zurück kommt.
Am Schluss noch eine Bemerkung: Permanente negative Berichterstattung verhindert genau dass was viele Progressive Türken machen wollen. Nämlich die interne Diskussion anschieben. Im Gegenteil, er verleitet dazu sich in eher noch zu solidarisieren, und somit erfolgt keine Auseinandersetzung mit dem "Fünkchen" Wahrheit der in einem Artikel stecken mag.
Ok wo du gerade dabei bist, permanentes pochen auf die eigene Kultur und auf ein anderes Land, gepart mit gesteigerten Nationalismus, verhindert ebenso, dass sich die Mehrheitsgesellschaft an die neuen Mitbürger gewöhnt. Ich mein ihr habt in Deutschland alle Rechte, könnt hier Demos & Co abhalten, niemand verhindert dies, niemand regt sich darüber auf, richtig? Manchmal habe ich jedoch den Eindruck, dass einige der Meinung sind, sie wären im Feindesland. Ich stell mir auch gerade vor, eine Demo der türkischen Armenier gegen die Genozid-Leugnung, würde diese überhaupt zugelassen. Dann ein Aufmarsch mit 1000 Fahen etc., wie das wohl beim türkischen Volk ankommt, ich denk mir halt mein teil?!
Das ist ein rein Emotionale Äusserung und mit Verlaub der grösste "Schmarrn". Wer hindert dich daran hier mitzudiskutieren? Standen jemals Benutzer dieses Forums vor deiner Tür und haben dich bedroht? Es ist halt anstrengend sich mit Argumenten durchzusetzen. Insbesondere wenn man glaubt man ist mit seiner Meinung einer grossen Mehrheit ausgesetzt die anders denkt. Aber genauso fühlen sich im Moment Türken die versuchen die z.Z. laufende Berichterstattung zu kristisieren....Willkommen im Club!
Es ist kein Schmarrn, es ist meine Sichtweise über das Forum. Du hast schließlich gesagt "Die Schablonen passen eh niemanden". Und ich hab wiedergegeben das es mit der Anzahl der Türkischen User zu tun hat. Nirgends hab ich geschrieben das man mich nicht mitdiskutieren lässt, wobei ich dir natürlich recht gebe, zuweilen ist es recht zeitaufwendig gegen alle vorzugehen, ich steh mit meiner Meinung ebend immer alleine da :D . Kritisieren ist schön und gut dann bitte aber richtig, man sollte auch in der Lage sein andere Meinungen zu akzeptieren was ich hier nur bei wenigen Usern sehe.
Nochwas, darf ich fragen wie alt du bist? Du bist die erste Person mit der ich hier eine eher "ruhige" diskussion führe :D .
Dieses Forum ist ein Querschnitt der Türkischen Gesellschaft, ja.
Bitte hier etwas genauer differenzieren. Die Mehrheit der Teilnehmer sind Menschen mit türkischem Hintergrund, die in Deutschland leben, und es gibt auch ein paar Ausnahmen. Aber was die Lebenseinstellung angeht(modern, traditionalistisch, religiös etc.) haben wir hier einen sehr guten Mix.
Sachlich? Also bei fast jedem Artikel Hetze, Propaganda usw. zu rufen ist für mich schon lange nicht mehr sachlich. Am besten ist es bei den Türkischen Frauen, die kritisch über die Türkei berichten, zu sehen. Viele hier drohen denen unterschwellig mit gewalt, wenn sie denen mal begegnen würden. :eek:
Da gibt es nichts zu rechtfertigen. Wer Gewalt androht disqualifiziert sich selber. Das kann kein vernünftig denkender Mensch gutheissen. Dies vorrausgeschickt muss ich doch sagen, es gibt etliche "Poster" die sich auch mit Artikeln sachlich auseinander setzten, u.a. auch Benennung alternativer Quellen etc. Ausserdem wird ja nicht nur der Inhalt der Beiträge zur Diskussion gestellt, sondern auch die Frequenz in der diese Erscheinen wirft diverse Fragen auf.
Also wenn ich Delahoya so schreiben sehe könnte ich glatt den eindruck gewinnen :D . Mal im ernst, der geht auf 180 bei jedem Beitrag der die Türkei kritisch thematisiert. Ich hab es schon in anderen Threads geschrieben, dass zum teil überzogen wird, aber ihr fühlt euch bei jedem bisschen angegriffen, was nunmal nicht so sein sollte.
Dann sag es ihm, weise ihn darauf hin wo er unsachlich ist. So mache ich das auch.....siehe Thread "Rassistischer Überfall in Baden" Aus delahoyas Ansichten kann man keine Schnur um das ganze Forum spannen. Genauso wie ich dich nicht für Äusserungen von Volkmar Weiss in Kollektiv Verantwortung nehme
Nachweislich? Du beziehst dich dabei auf Aussagen die in den genannten Leserbriefen enthalten sind? Tut mir leid es dir sagen zu müssen, wer aber so forsch in den Leserbreifen auf die Zeitungen eingeht, der brauch sich auch nicht zu wundern wenn da keine Antwort zurück kommt.
Ach komm, jetzt sei mal nicht so zimperlich. Ich glaube die betroffenen Zeitungen sind es auch nicht. Du kennst sicher die Medienbeobachtung von www.turkcom.org Dort werden Artikel verwahrt, evtl. Leserbriefe und Gegendarstellungen und auch Rückläufe dokumentiert. Wie du siehst fehlt es häufig an Rückmeldung. Das finde ich aus Sicht der journalistischen Grundaufgabe nicht in Ordnung.
Ok wo du gerade dabei bist, permanentes pochen auf die eigene Kultur und auf ein anderes Land, gepart mit gesteigerten Nationalismus, verhindert ebenso, dass sich die Mehrheitsgesellschaft an die neuen Mitbürger gewöhnt. Ich mein ihr habt in Deutschland alle Rechte, könnt hier Demos & Co abhalten, niemand verhindert dies, niemand regt sich darüber auf, richtig?
Falsch..erinnerst du dich als die Türken gegen den Terror demonstriert haben? Da kam aus alles Ecken Kritik, da wären zuviele Türkische Fahnen gewesen....das ganze wäre zu einer "Die Türkei soll in die EU" Show verkommen usw...
Manchmal habe ich jedoch den Eindruck, dass einige der Meinung sind, sie wären im Feindesland.
Meine Antwort an solche Menschen lautet: Wenn es hier so schlimm ist dann fahr dahin wo es besser ist.
Trotzdem verbietet es nicht auch gleichzeitig Misstände anzuzeigen und gegen Ungerechtigkeit vorzugehen. Die meisten Menschen hier betrachten D. als Ihre Heimat. Sie gehen nciht einfach weg, sondern Sie erkämpfen sich einen Platz in der Gesellschaft. Ich finde das positiv. Gedanken würde ich mir machen, wenn die Leute Ihre Koffer packen und das Land verlassen würden.
Ich stell mir auch gerade vor, eine Demo der türkischen Armenier gegen die Genozid-Leugnung, würde diese überhaupt zugelassen. Dann ein Aufmarsch mit 1000 Fahen etc., wie das wohl beim türkischen Volk ankommt, ich denk mir halt mein teil?!
Bei einer Kurdendemo (in der Türkei zum Newroz Fest) wurde eine türkische Fahne verbrannt. Die Reaktion war, dass viele Menschen aus Protest türkische Fahnen aus ihrem Fenster hingen. Ich empfand dies ehrlich gesagt als eine ziemlich Ausdrucksstarkes Zeichen und Solidarisierung der Menschen in der Türkei.
Dieses wurde bezeichnenderweise auch in den deutschen Themen als "überbordender Nationalismus" lanciert.
Es ist kein Schmarrn, es ist meine Sichtweise über das Forum. Du hast schließlich gesagt "Die Schablonen passen eh niemanden". Und ich hab wiedergegeben das es mit der Anzahl der Türkischen User zu tun hat. Nirgends hab ich geschrieben das man mich nicht mitdiskutieren lässt, wobei ich dir natürlich recht gebe, zuweilen ist es recht zeitaufwendig gegen alle vorzugehen, ich steh mit meiner Meinung ebend immer alleine da :D . Kritisieren ist schön und gut dann bitte aber richtig, man sollte auch in der Lage sein andere Meinungen zu akzeptieren was ich hier nur bei wenigen Usern sehe.
Es gibt ein türkisches Sprichwort das sagt: Die Tiere verständigen sich durch riechen, die Menschen durch reden...und ich bin hier um zu reden.
Nochwas, darf ich fragen wie alt du bist? Du bist die erste Person mit der ich hier eine eher "ruhige" diskussion führe :D .
31 Jahre jung :-)
Dann sag es ihm, weise ihn darauf hin wo er unsachlich ist. So mache ich das auch.....siehe Thread "Rassistischer Überfall in Baden" Aus delahoyas Ansichten kann man keine Schnur um das ganze Forum spannen. Genauso wie ich dich nicht für Äusserungen von Volkmar Weiss in Kollektiv Verantwortung nehme
Delahoya steht nicht für das ganze Forum, dies ist mir klar, er beeinflusst
aber viele Meinungen stark mit seinem ständigen meckern.
Ach komm, jetzt sei mal nicht so zimperlich. Ich glaube die betroffenen Zeitungen sind es auch nicht. Du kennst sicher die Medienbeobachtung von www.turkcom.org Dort werden Artikel verwahrt, evtl. Leserbriefe und Gegendarstellungen und auch Rückläufe dokumentiert. Wie du siehst fehlt es häufig an Rückmeldung. Das finde ich aus Sicht der journalistischen Grundaufgabe nicht in Ordnung.
Turkcom.org der Verein gehört doch zu dieser Seite oder? Ist doch das gleiche?! Die Seite ist für mich alles andere als Lesenswert, dort wird permanent alles geleugnet, so meine Meinung.
Falsch..erinnerst du dich als die Türken gegen den Terror demonstriert haben? Da kam aus alles Ecken Kritik, da wären zuviele Türkische Fahnen gewesen....das ganze wäre zu einer "Die Türkei soll in die EU" Show verkommen usw...
So sah es für mich auch aus, dass ist es auch was ich meinte mir diesem "pochen".
Meine Antwort an solche Menschen lautet: Wenn es hier so schlimm ist dann fahr dahin wo es besser ist.
Wenn ich das sage bekomm ich gleich wieder die Nazikeule um den Hals gehängt. :rolleyes:
Gedanken würde ich mir machen, wenn die Leute Ihre Koffer packen und das Land verlassen würden.
Wollen doch viele auch, denn trotz PISA ist die Schul-/Unibildung immer noch gut genug, im vergleich zu vielen anderen Ländern, um in diesem Land zu bleiben. Aber das ist natürlich selbstverständlich, man nimmt halt mit was man kriegen kann, danken? Nein wir sind hier schließlich im "Feindesland".
Bei einer Kurdendemo (in der Türkei zum Newroz Fest) wurde eine türkische Fahne verbrannt. Die Reaktion war, dass viele Menschen aus Protest türkische Fahnen aus ihrem Fenster hingen. Ich empfand dies ehrlich gesagt als eine ziemlich Ausdrucksstarkes Zeichen und Solidarisierung der Menschen in der Türkei.
Was hat das mit meiner eigentlichen Aussage zu tun?
Dieses wurde bezeichnenderweise auch in den deutschen Themen als "überbordender Nationalismus" lanciert.
War es für mich auch.
31 Jahre jung :-)
Hätte dich so auf 35 geschätzt.
Turkcom... Die Seite ist für mich alles andere als Lesenswert, dort wird permanent alles geleugnet, so meine Meinung.
HA! Heute in der Mensa meinte ein deutscher Kommilitone, dass Hitler Jude war und dass er den Krieg absichtlich vom Zaun brach, damit Deutschland die nächsten 50 Jahre die Juden finanziert.
Des Weiteren meinte er, dass die USA die Türme des Word Trade Trade Center haben einstürzen lassen, um...! (hier habe ich dann aufgehört zuzuhören)
Derjenige, das das sagte, ist kein Nazi oder sonst etwas, sondern ein "Normalo"...
Also, wer leugnet hier was?
@ Haubitze: also, ich bitte Dich. was heißt denn hier geleugnet? So, wie ich das verstanden habe, wollen "die Türken" doch lediglich, daß man nicht nur die Darstellung "einer Seite" übernimmt. Außerdem gibt es genug Hinweise darauf, daß seinerzeit der deutsche Alliierte ganz schön die Finger mit drinhatte. Bevor wir also auf "die Türken" zeigen, sollten wir ersteinmal "unsere" Rolle damals klären. Ehrlich: obwohl ich mich deswegen nicht als Nachfahrin eines "Täters" bezeiche: wie ich schon an anderer Stelle berichtet habe, soll im Büro meines Großvaters, der im 1. Wk in "Konstantinopel" gedient hat, neben einem Panoramabild von Konstantinopel ein Bild mit weißgekleideten Armeniern am Galgen gehangen haben, mein Vater hat als Junge dann mehrmals nachgefragt, was das soll, und bekam die Antwort: alles Verräter. Als mein Vater dann nachgefragt hat, warum er denn dieses Bild aufgehängt habe, sei nur die Antwort gekommen: meine Sache. Es scheint sich um ein Bild gehandelt zu haben, das man auch im Internet findet. Ganz abgesehen, davon, daß es mein Großvater war: was bringt einen demobilisierten deutschen Oberleutnant dazu, sich so ein Bild aufzuhängen?
@DeLaHoya: ich würde Dir gerne eine PN schicken, aber Dein Postfach ist voll. Um meinen Senf zu Deinem Erlebnis zu geben: ich habe mal irgenddwo gelesen, daß 2/3 - oder waren es gar 3/4 der Deutschen für solche Verschwörungstheorien anfällig sind. Es hat ja auch einige Bestsellerautoren gegeben, die sich mit solchen Verschwörungstheorien eine goldene nase verdient haben. Und wenn da ein Ex-Staatssekretär der CDU, wie Andreas von Bülow mit hausieren geht...
@DeLaHoya: ich würde Dir gerne eine PN schicken, aber Dein Postfach ist voll.
Inzwischen nicht mehr.
@ Haubitze: also, ich bitte Dich. was heißt denn hier geleugnet? So, wie ich das verstanden habe, wollen "die Türken" doch lediglich, daß man nicht nur die Darstellung "einer Seite" übernimmt.
Nein, sie wollen das nur ihre Dasrstellung zählt, der Rest, Propaganda.
Außerdem gibt es genug Hinweise darauf, daß seinerzeit der deutsche Alliierte ganz schön die Finger mit drinhatte. Bevor wir also auf "die Türken" zeigen, sollten wir ersteinmal "unsere" Rolle damals klären.
Unere Rolle steht fest, wir haben zum Teil mitgemacht und weggeschaut, die Initiative ging allerdings von den Türken aus!
Ehrlich: obwohl ich mich deswegen nicht als Nachfahrin eines "Täters" bezeiche: wie ich schon an anderer Stelle berichtet habe, soll im Büro meines Großvaters, der im 1. Wk in "Konstantinopel" gedient hat, neben einem Panoramabild von Konstantinopel ein Bild mit weißgekleideten Armeniern am Galgen gehangen haben, mein Vater hat als Junge dann mehrmals nachgefragt, was das soll, und bekam die Antwort: alles Verräter. Als mein Vater dann nachgefragt hat, warum er denn dieses Bild aufgehängt habe, sei nur die Antwort gekommen: meine Sache. Es scheint sich um ein Bild gehandelt zu haben, das man auch im Internet findet. Ganz abgesehen, davon, daß es mein Großvater war: was bringt einen demobilisierten deutschen Oberleutnant dazu, sich so ein Bild aufzuhängen?
Keine Ahnung, vielleicht ist er der Propaganda wiederfallen das es wirklich Verräter sind?!
HA! Heute in der Mensa meinte ein deutscher Kommilitone, dass Hitler Jude war und dass er den Krieg absichtlich vom Zaun brach, damit Deutschland die nächsten 50 Jahre die Juden finanziert.
Des Weiteren meinte er, dass die USA die Türme des Word Trade Trade Center haben einstürzen lassen, um...! (hier habe ich dann aufgehört zuzuhören)
Derjenige, das das sagte, ist kein Nazi oder sonst etwas, sondern ein "Normalo"...
Also, wer leugnet hier was?
Hast du gelitten? Du schließt also von einem auf alle? Ehrlich gesagt glaub ich dir dieses Märchen nicht.
Unere Rolle steht fest, wir haben zum Teil mitgemacht und weggeschaut, die Initiative ging allerdings von den Türken aus!
damals, army führung von osmanen waren deutsche pashas..und Umsiedlung idee/befehl kam von deutsche seite..das hat man als vorsorge massnahme gesehen.die deutsche! haben nicht "zumteil mitgemacht,"..ganze sache mit organisiert und mitgemacht.
Am besten ist es bei den Türkischen Frauen, die kritisch über die Türkei berichten, zu sehen. Viele hier drohen denen unterschwellig mit gewalt, wenn sie denen mal begegnen würden. :eek:
.
wo bitte steht so was..vielleicht ein oder zwei beiträge, aber die werden sofort von mods verwarnt.
naja, geh mal zu dt. forums und erzähl mal deine landsleute dass sie kein hass gegen ausländer verbreiten..korregiere deine landsleute..
man o man..was ich manschmal lese..beste türke ist tote türke usw...
*****
du musst mal türkisch lesen können wie sachlich wir darüber diskutieren.wir schauen nicht weg..wir kennen unsere probleme sehr gut..und kiritizieren auch unsere landsleute wegen häusliche gewalt usw.
Guten Morgen, also, tut mir leid, Deine Postings kann ich so langsam nicht mehr nachvollziehen. Du bist nicht den Hauch von gewillt, Dich auf das einzulassen, was hier gepostet wird.
Deine Postings erinnern verdammt an diesen Stil. (http://xsorbit25.com/users5/muselmania/index.php/board,4.0)
In diesem Forum habe ich es - unter einem anderen Nick - mal mit sachlichen Beiträgen versucht, aber das wa's nicht wert.
Möglich ist, daß hier einige einen etwas schärferen Ton an den Tag legen, aber wo ist das Problem, Du bist doch auch kein Chorknabe. Aber es ist halt so einfach: Islam=Islamismus=Türken=Araber =alle=OBL.
Jedenfalls hast Du geschafft, die Diskussion zu dominieren, die eigentlich um was ganz anderes ging, und das finde ich schade.
@dertli4u: Was Du über die Rolle der Deutschen schreibst, ist auch mein Sachstand: erstens gab es eine pro-Deutsche Fraktion, angeführt von Enver Pascha, die es meines Wissens nach sogar geschafft hat (nochzulesen bei Höpp), den Scheich-ul-Islam zu einer Fatwa zu bewegen, daß der Krieg an der Seite der Deutschen ein Heiliger Krieg sei, Colman von der Goltz Pascha hat als erster den Plan eines ethnisch reinen Osmanischen Reiches vetreten
(nachzulesen hier) (http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3934920594/qid=1123755981/sr=8-15/ref=sr_8_xs_ap_i15_xgl/028-1308269-8639711)
Und Deutsche Offiziere wie Eberhard Baron Wolfskeel haben bei der "Umsiedlung" mit deutschen Truppen unterstützt. Die Belagerung des Mosesberges (Musa Dagh) wurde unbestritten von einem deutschen Oberst mit deutschen Truppen geführt.
Weißt Du, ich bin sicherlich auch nicht mit allem einverstanden, was ich hier lese, aber eines scheint mir sicher: die Armenische Tragödie eignet sich nicht, um sie den heutigen Türken um die Ohren zu hauen - da gibt es noch zu viel unerforschtes und man sollte endlich mal die Historikerkommission auf die Reihe bekommen.
Schade finde ich es übrigens auch, daß niemand darüber berichtet, daß es ja ganz offensichtlich - wenngleich auf einer "unteren" Ebene Kontakte zwischen der Türkei und Armenien gibt. So hat das seinerzeit mit der deutsch-deutschen Annäherung ja auch angefangen. Aber es gibt Leute, die nehmen sowas zwar als Keule, aber denen geht auch das Schicksal der Armenier eigentlich am Arsch vorbei - sonst fände man sie nämlich in Armenien bei der Arbeit. am Schreibtisch ist alleweil gut kämpfen...
Delahoya steht nicht für das ganze Forum, dies ist mir klar, er beeinflusst
aber viele Meinungen stark mit seinem ständigen meckern.
Tja, liegt womöglich daran, dass er die überzeugenderen Argumente hat.
Turkcom.org der Verein gehört doch zu dieser Seite oder? Ist doch das gleiche?! Die Seite ist für mich alles andere als Lesenswert, dort wird permanent alles geleugnet, so meine Meinung.
Das bedeutet, du bist also voreingenommen, liest die Artikel nicht und diffamierst das ganze als Propaganda?? Entschuldige bitte, aber das ist armselig. Wenn dir nix mehr einfällt schreist du hysterisch "Propaganda" "Lüge" usw. Damit machst du genau das was du eigentlich delahoya vorwirfst. Ich hatte zuerst den Verdacht du versucht es durch Argumentation. Ich habe mich geirrt.
So sah es für mich auch aus, dass ist es auch was ich meinte mir diesem "pochen".
Wenn ich das sage bekomm ich gleich wieder die Nazikeule um den Hals gehängt. :rolleyes:
Ich verstehe es sehr gut wenn du dich über soclhe "Todschlagargumente" aufregst. Aber du machst es ja genauso indem du dich einer argmumentatorischen Ausenandersetzung entziehst. Du sagst "Das ist Propaganda"...genau das gleiche System wie wenn einer behauptet "Du bist ein Nazi"...du arbeitest genau so! Deshalb hält sich auch mein Mitgefühl in Grenzen.
Wollen doch viele auch, denn trotz PISA ist die Schul-/Unibildung immer noch gut genug, im vergleich zu vielen anderen Ländern, um in diesem Land zu bleiben. Aber das ist natürlich selbstverständlich, man nimmt halt mit was man kriegen kann, danken? Nein wir sind hier schließlich im "Feindesland".
Ist das jetzt wieder die "Mitnahme"-Metalität der ausländischen Sozialschmarotzer die du hier aufführst? Ehrlich gesagt verstehe ich deine Argumentationskette nicht ganz:
Du kritisierst, dass die Ausländer sich nicht mit D. identifizieren: Das tun sie aber genau, in dem Sie versuchen, Misstände aus Ihrer Sicht anzusprechen und sich einen Platz in der Gesellschaft zu schaffen. Sie setzen sich für Ihre Rechte ein.
Ich befürchte dein Verständnis ist das: Du, Ausländer lebst hier, da kannst du froh sein, also halt die Klappe, tu genau was man dir sagt, fall nicht unangenehm auf, äussere deine Meinung nur, wenn Sie auch der "deutschen" Meinung entspricht oder hau ab!!!
War es für mich auch.
Man sieht was man sehen möchte...
Hätte dich so auf 35 geschätzt.
Tja du irrst dich anscheinend sehr oft :D
Hast du gelitten? Du schließt also von einem auf alle? Ehrlich gesagt glaub ich dir dieses Märchen nicht.
Du bist selber ein Lügner.
Du kritisierst, dass die Ausländer sich nicht mit D. identifizieren...
Ich befürchte dein Verständnis ist das: Du, Ausländer lebst hier, da kannst du froh sein, also halt die Klappe, tu genau was man dir sagt, fall nicht unangenehm auf, äussere deine Meinung nur, wenn Sie auch der "deutschen" Meinung entspricht oder hau ab!!!
Ich glaube sogar, dass er selbst TÜV-Türken nicht akzeptiert.
Weißt Du, ich bin sicherlich auch nicht mit allem einverstanden, was ich hier lese, aber eines scheint mir sicher: die Armenische Tragödie eignet sich nicht, um sie den heutigen Türken um die Ohren zu hauen - da gibt es noch zu viel unerforschtes und man sollte endlich mal die Historikerkommission auf die Reihe bekommen.
Schade finde ich es übrigens auch, daß niemand darüber berichtet, daß es ja ganz offensichtlich - wenngleich auf einer "unteren" Ebene Kontakte zwischen der Türkei und Armenien gibt. So hat das seinerzeit mit der deutsch-deutschen Annäherung ja auch angefangen. Aber es gibt Leute, die nehmen sowas zwar als Keule, aber denen geht auch das Schicksal der Armenier eigentlich am Arsch vorbei - sonst fände man sie nämlich in Armenien bei der Arbeit. am Schreibtisch ist alleweil gut kämpfen...
ach, wegen haubitze, mache ich mir keine sorgen:D ..der wird irgendmal zu geben, was für eine er ist.
*****
@bigberta
ich habe immer versucht, mit armenische leute kontakte zu bauen..ging bis zu eine level..aber dan, einfach nicht weiter..weill diaspora armenier wollen so was nicht..es wird immer verhindert das man weiter diskutieren kann.
ich habe viele armenische freunde(türkische abstammung)die können aber nie öffentlich zu geben was wir privat gesprochen haben.
ich glaube, diaspora ist die einzige hindernis, das man darüber (mit oder ohne historikern) eine kommission auf die reihe kommt.
@bigberta
ich habe immer versucht, mit armenische leute kontakte zu bauen..ging bis zu eine level..aber dan, einfach nicht weiter..weill diaspora armenier wollen so was nicht..es wird immer verhindert das man weiter diskutieren kann.
ich habe viele armenische freunde(türkische abstammung)die können aber nie öffentlich zu geben was wir privat gesprochen haben.
ich glaube, diaspora ist die einzige hindernis, das man darüber (mit oder ohne historikern) eine kommission auf die reihe kommt.
Genau das sagt übrigens selbst Tessa Hoffmann: daß die Diaspora da viel unbeweglicher ist. :(
Genau das sagt übrigens selbst Tessa Hoffmann: daß die Diaspora da viel unbeweglicher ist. :(
Das sagt gerade die richtigen...
...es scheint ja dann offensichtlich was dran zu sein, obwohl sie es auch sagt, oder?
...es scheint ja dann offensichtlich was dran zu sein, obwohl sie es auch sagt, oder?
Ich wünschte, sie würde das aus dem Gefängnis sagen, nachdem man sie wegen Volksverhetzung eingesperrt hat!
:confused:
Warum reagierst Du jetzt so wütend?
damals, army führung von osmanen waren deutsche pashas..und Umsiedlung idee/befehl kam von deutsche seite..das hat man als vorsorge massnahme gesehen.die deutsche! haben nicht "zumteil mitgemacht,"..ganze sache mit organisiert und mitgemacht.
[Provokation, Diffamierung, Beleidigung, Spam- caution] die aktion ging von den Jungtürken aus!
wo bitte steht so was..vielleicht ein oder zwei beiträge, aber die werden sofort von mods verwarnt.
naja, geh mal zu dt. forums und erzähl mal deine landsleute dass sie kein hass gegen ausländer verbreiten..korregiere deine landsleute..
man o man..was ich manschmal lese..beste türke ist tote türke usw...
Blödsinn dertli, deine Moralapostel-Tour kannst du dir mitlerweile sonst wohin [Provokation, Beleidigung- caution] Viele hier zeigen offen ihren Hass auf Menschen die die Türkei kritisch ins Kreuz nehmen. Und noch was dertli, der Inländerhass ist mind. genauso stark wie der Ausländerhass, dank p.corectness wird über sowas natürlich nicht berichtet. Man will bestimmten Minderheiten ja nicht auf die Füße treten. Aber alles nicht wahr, gell?
Dein argumentieren mit "wir sind friedlich", "wir haben niemals schuld" und "die anderen waren es" reicht langsam, ihr seid für viele Probleme selbst verantwortlich.
du musst mal türkisch lesen können wie sachlich wir darüber diskutieren.wir schauen nicht weg..wir kennen unsere probleme sehr gut..und kiritizieren auch unsere landsleute wegen häusliche gewalt usw.
Aber sicher doch, ihr seid natürlich alle sachlich dabei, wie sachlich seh ich ja auf Deutsche z.b. "die Deutschen sind alle asozial"[Provokation, Diffamierung, Beleidigung, Spam, Unterstellung- caution] usw...
Fehlt nur noch das du behauptest das es an der Sprache liegt, was ich dir ehrlich gesagt sogar zutraue.
Reissen Sie sich bitte zusammen-caution.
Guten Morgen, also, tut mir leid, Deine Postings kann ich so langsam nicht mehr nachvollziehen. Du bist nicht den Hauch von gewillt, Dich auf das einzulassen, was hier gepostet wird.
Deine Postings erinnern verdammt an diesen Stil. (http://xsorbit25.com/users5/muselmania/index.php/board,4.0)
In diesem Forum habe ich es - unter einem anderen Nick - mal mit sachlichen Beiträgen versucht, aber das wa's nicht wert.
Möglich ist, daß hier einige einen etwas schärferen Ton an den Tag legen, aber wo ist das Problem, Du bist doch auch kein Chorknabe. Aber es ist halt so einfach: Islam=Islamismus=Türken=Araber =alle=OBL.
Jedenfalls hast Du geschafft, die Diskussion zu dominieren, die eigentlich um was ganz anderes ging, und das finde ich schade.
Tut mir natürlich leid das ich eure Meinungen nicht akzeptiere und einfach die Schnauze halte.
Weißt Du, ich bin sicherlich auch nicht mit allem einverstanden, was ich hier lese, aber eines scheint mir sicher: die Armenische Tragödie eignet sich nicht, um sie den heutigen Türken um die Ohren zu hauen - da gibt es noch zu viel unerforschtes und man sollte endlich mal die Historikerkommission auf die Reihe bekommen.
Zum Glück haben Menschen wie du nicht darüber zu entscheiden.
ach, wegen haubitze, mache ich mir keine sorgen:D ..der wird irgendmal zu geben, was für eine er ist.
Ich hab sie schon vermisst, die Keule, das Totschlagargument schlecht hin. Bevor ich es vergesse, du bist bei mir momentan auch auf der Nationalistenstufe zu finden.
Ich befürchte dein Verständnis ist das: Du, Ausländer lebst hier, da kannst du froh sein, also halt die Klappe, tu genau was man dir sagt, fall nicht unangenehm auf, äussere deine Meinung nur, wenn Sie auch der "deutschen" Meinung entspricht oder hau ab!!!
Sry, aber wenn ein "Deutscher", mit türkischen Vorfahren, sich in der Politik als erstes für die Türkei einsetzen möchte, ja dann ist er ein "Ausländer". Für dich nicht, dacht ich mir, bist ja auch ein Türke.
Du bist selber ein Lügner.
Also hab ich Recht? War mir klar!
Ich glaube sogar, dass er selbst TÜV-Türken nicht akzeptiert.
Mir hat immer noch niemand erklärt was ein "TÜV Türke" ist?! :D
Du hast sie ja wohl nicht mehr alle, die aktion ging von den Jungtürken aus!
Aha... offenbahren wir hier etwa ein Wissenslücke in Geschichte?
Also hab ich Recht? War mir klar!
Ja ja... "Europäische Erinnerungs- und Gedenkkultur"... alles bla bla! Der Typ in der Mensa war nur einer von wenigen fällen, und der studiert, hat also Abitur und in ein paar Jahren einen akademischen Grad, und wird immer noch behaupten, dass Hitler Jude war usw.
Sieh in den Spiegel, evtl. erkennst auch du die Fratze eines Leugners!
Mir hat immer noch niemand erklärt was ein "TÜV Türke" ist?! :D
Jemand, der z. B. den germanischen Übermenschen in allem recht gibt, angefangen vom Völkermordvorwurf bis zum Zypernproblem.
Zitat:
"Zum Glück haben Menschen wie du nicht darüber zu entscheiden".
Nein, sicherlich nicht. Ich habe auch nicht darüber zu entscheiden, daß Du jeden Versuch, sachlich zu argumentieren, mit Deinem Gepöbel konterkarierst. Wo ist Dein Problem?
Ich denke, daß wir hier so einfach nicht weiterkommen. Du wehrst Dich dagegen, daß hier über die - nicht unerhebliche - deutsche Mitschuld gesprochen wird. Ich denke, Du willst überhaupt nicht darauf eingehen, was man Dir hier an Argumenten liefert. Du pöbelst und das ist alles, was Du hier ablieferst. Schade!
Ich hab sie schon vermisst, die Keule, das Totschlagargument schlecht hin. Bevor ich es vergesse, du bist bei mir momentan auch auf der Nationalistenstufe zu finden.
ich liebe meine nation..aber ich liebe auch andere nationen..ich liebe menschen.
das ist ja unterschied zwischen uns beide.
****
mag sein das du auch dein nation liebst.hab nichts dagegen..aber deine liebe ist "blinde liebe". es hat dich so verändert dass du andere nationen nicht lieben kannst.
****
hau
ich kritisiere auch meine landsleute..ich kenne unsere probleme.
und ich lee in deutschland..ich arbeite für deutschland.und bezahle bestimmt mehr steuer an finanzamt als dir..
ich gebe hier arbeitsplatz und arbeit..aber viele deutsche laufen weg und gründen ihre firmen in andere ländern.
kappiert.kanst du mir folgen was ich meine?
und ich kämpfe gegen rassismus..ich werde meine deutsche freunde nicht verlassen..ich werde Sie nicht alleine lassen das die NAZIs hier regieren.
Aha... offenbahren wir hier etwa ein Wissenslücke in Geschichte?
Dann mach dich an die Bücher, um diese Lücke zu schliessen, du kannst das schaffen!
Jemand, der z. B. den germanischen Übermenschen in allem recht gibt, angefangen vom Völkermordvorwurf bis zum Zypernproblem.
Er hat sich belehren lassen, bei einigen klappt es halt.
Zitat:
"Zum Glück haben Menschen wie du nicht darüber zu entscheiden".
Nein, sicherlich nicht. Ich habe auch nicht darüber zu entscheiden, daß Du jeden Versuch, sachlich zu argumentieren, mit Deinem Gepöbel konterkarierst. Wo ist Dein Problem?
Ich denke, daß wir hier so einfach nicht weiterkommen. Du wehrst Dich dagegen, daß hier über die - nicht unerhebliche - deutsche Mitschuld gesprochen wird. Ich denke, Du willst überhaupt nicht darauf eingehen, was man Dir hier an Argumenten liefert. Du pöbelst und das ist alles, was Du hier ablieferst. Schade!
Was liefert mir man an argumenten? Nichts! Die ganze Aktion ging von gewaltätigen Jungtürken aus!
ich liebe meine nation..aber ich liebe auch andere nationen..ich liebe menschen.
das ist ja unterschied zwischen uns beide.
Nein dertli, der unterschied ist, dass du nur an dich und dein volk denken tust und nicht einmal das wort "danke" in den Mund nimmst, ist ja alles selbstverständlich hier.
mag sein das du auch dein nation liebst.hab nichts dagegen..aber deine liebe ist "blinde liebe". es hat dich so verändert dass du andere nationen nicht lieben kannst.
Das sagt mir ein Nationalistische Türke, der nur hetzt gegen das Land in dem er lebt nud nur die Fehler bei anderen sucht.
und ich kämpfe gegen rassismus..ich werde meine deutsche freunde nicht verlassen..ich werde Sie nicht alleine lassen das die NAZIs hier regieren.
Du kämpfst nur für Türken, das ist alles.
Der Schakal
14.08.05, 13:02
[Provokation, Diffamierung, Beleidigung, Spam- caution] die aktion ging von den Jungtürken aus!
Was denn? :confused:
Sry, aber wenn ein "Deutscher", mit türkischen Vorfahren, sich in der Politik als erstes für die Türkei einsetzen möchte, ja dann ist er ein "Ausländer". Für dich nicht, dacht ich mir, bist ja auch ein Türke.
Sorry lieber Haubitze, bisschen mehr intellektuellen Tiefgang hatte ich dir schon unterstellt. Aber das ist mir echt zu platt! Sorry.
Du kämpfst nur für Türken, das ist alles.
@haubitze
du erzähltz über mich sachen, ohne mich kennen.ich bin bestimmt aktiver als du und kämpfe in deutschland für gesellschaftliche interressen.dabei mache ich kein unterschied zwischne nationalitäten.
ich bin Benanntes Mitglied für:
den Frauenausschuss (hier arbeiten wir über frauen rechte/häusliche gewalt/sozilaes)
den Ausschuss für Immigration und Intergration (ist eine gremium, wo alle politische parteien und städische organe zusammen sitzen)
den OBR 1 (Bahnhof, Gallus, Gutleut, Innenstadt) (hier arbeiten wir über unsere OB beraich.anträge, anregungen,projekte u.a.shöneres frankfurt)
die Magistratskommission für Gleichberechtigung und Integration (wir tagen jährlich 4 mal..oberburgermeisterin und fraktionen sind auch dabei)
den Arbeitskreis Jugend und Prävention (hier arbeiten wir über projekte, wie wir unsere jugendliche besser koordinieren..wir kämpfen gegen jugendkriminalität)
1991 - 1997 Mitglied der KAV (kommunale ausländer vertretung)
Freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeiten bei Behindertenvereinen (wir organizieren viele aktivitäten das damit behinderte auch in geselschaft aktiv werden können.)
so haubitze..bist du immernoch in der meinung das ich nur für Türkenkämpfe???
ich sitze nicht nur vor dem computer, und beschuldige andere..ich labere nicht, ich tue was..und das ist für deutsche gesellschaft in dem ich auch lebe.
Was denn? :confused:
Der Genozid an den Armeniern.
Sorry lieber Haubitze, bisschen mehr intellektuellen Tiefgang hatte ich dir schon unterstellt. Aber das ist mir echt zu platt! Sorry.
Bravo wie du dich der Diskussion entziehen möchtest, klasse Vorstellung. Aber genau das verlangen viele Türken hier und sry das mir das nicht passt.
so haubitze..bist du immernoch in der meinung das ich nur für Türkenkämpfe???
Dertli es interessiert mich nicht in welchen Vereinen du drin steckst. Ich ziehe meine Schlüsse aus deinen Beiträgen in diesem Forum und da komme ich ebend zu einem Ergebnis. Noch mal in aller deutlichkeit für dich, für mich bist du jemand der nur die Schuld bei anderen suchst, sich niemals fehler eingestehen möchte und dazu noch nationalistisch veranlagt ist, dass gleiche gilt für viele andere hier auch. Allein das du der Meinung bist Ausländer wären nicht krimineller, zeigt doch wie verblendet du bist, wie erklärst du dir eigentlich die hohe Kriminlität in Ausländervierteln und Randgebieten?
Dertli es interessiert mich nicht in welchen Vereinen du drin steckst. Ich ziehe meine Schlüsse aus deinen Beiträgen in diesem Forum und da komme ich ebend zu einem Ergebnis. Noch mal in aller deutlichkeit für dich, für mich bist du jemand der nur die Schuld bei anderen suchst, sich niemals fehler eingestehen möchte und dazu noch nationalistisch veranlagt ist, dass gleiche gilt für viele andere hier auch. Allein das du der Meinung bist Ausländer wären nicht krimineller, zeigt doch wie verblendet du bist, wie erklärst du dir eigentlich die hohe Kriminlität in Ausländervierteln und Randgebieten?Traue keiner statistik die du nicht selbst gefälscht hast.:p
In dieser Statistik sind auch illegale einreise und aufenthalt mit eingeflossen..deswegen ist die anteil an ausländischen starftaten erheblich erhöht dargestellt.
Du glaubst wohl die deutschen sind Chorknaben :D
Der Schakal
14.08.05, 19:56
Der Genozid an den Armeniern.
Welcher Genozid? :confused:
Sehr geehrter Haubitz,
sie würden mir helfen wenn sie vielleicht mal ihre Sicht der Dinge klarmachen würden bezüglich was passiert ist. Und bitte kopieren sie nichts, sondern verfassen sie einen kurzen Text. Dann können wir hoffentlich "seriös" diskutieren.
Danke
Schakal
Dertli es interessiert mich nicht in welchen Vereinen du drin steckst. Ich ziehe meine Schlüsse aus deinen Beiträgen in diesem Forum und da komme ich ebend zu einem Ergebnis. Noch mal in aller deutlichkeit für dich, für mich bist du jemand der nur die Schuld bei anderen suchst, sich niemals fehler eingestehen möchte und dazu noch nationalistisch veranlagt ist, dass gleiche gilt für viele andere hier auch. Allein das du der Meinung bist Ausländer wären nicht krimineller, zeigt doch wie verblendet du bist, wie erklärst du dir eigentlich die hohe Kriminalität in Ausländervierteln und Randgebieten?
Siehst du, Dertli, ich habe Dir's ja prophezeiht, mit dem Versuch, hier zu zeigen, wo überall Du Dich engagierst, hast du bei Herrn Haubitze keine Punkte gemacht. Es ist eine Binse, daß in Randgebieten die Kriminalität höher ist, ganz egal, was für eine Nationalität hier wohnt. Kriminalität ist kein Rasse-, sondern ein soziales Problem, aber Herr Haubitze wird Euch nicht den Gefallen tun,sowas zur Kenntnis zu nehmen, und wennn das ganze Forum auf den Händen läuft und im Chor singt Ge-no-zid, cha-cha-cha und dabei mit den Beinen wackelt.
Also werft nicht weiter Perlen vor die Säue.
Siehst du, Dertli, ich habe Dir's ja prophezeiht, mit dem Versuch, hier zu zeigen, wo überall Du Dich engagierst, hast du bei Herrn Haubitze keine Punkte gemacht. Es ist eine Binse, daß in Randgebieten die Kriminalität höher ist, ganz egal, was für eine Nationalität hier wohnt. Kriminalität ist kein Rasse-, sondern ein soziales Problem, aber Herr Haubitze wird Euch nicht den Gefallen tun,sowas zur Kenntnis zu nehmen, und wennn das ganze Forum auf den Händen läuft und im Chor singt Ge-no-zid, cha-cha-cha und dabei mit den Beinen wackelt.
Also werft nicht weiter Perlen vor die Säue.
Es ist immer wieder die gleiche Reaktion. Wenn mal ein Türke daherkommt, der nicht den gängigen Klischees entspricht, dringt das oft gar nicht bis ins Bewusstsein einiger durch. Es kann nicht sein was nicht sein darf...so einfach. Genauso die Argumente pro/anti Genozid. Die Meinung steht fest, jegliche Dokumentation oder Historiker der eine andere Argumentation aufbaut ist entweder verblendet oder verbreitet Propaganda. Man macht sich noch nicht mal die Arbeit zu lesen was dort steht.
Ich bin in D. in die Schule gegangen und wir haben gelernt, dass es immer mehrere Standpunkte gibt, die es immer zu prüfen und zu erörtern gibt, bevor man sich festlegt. Dies scheint nicht für alle zu gelten.
Ich persönlich habe mir vorgenommen nur noch mit MEnschen zu diskutieren, die Ihre Meinung auch argumentativ belegen können. Alles andere macht keinen Sinn. Reine Verschwendung von Hirnschmalz. Das rate ich euch im übrigen auch.
Wenn jemand nur Klischees rausrotzt, wirst Du den niemals überzeugen können. Das kann man sich also sparen. Solche Leute wie Haubitze wirst Du nicht überzeugen, weil sie sich die Lufthoheit anmaßen, über das, was sie als Argument gelten lassen. Und damit hast Du schon "verloren".
Aber kommen wir wieder zum eigentlichen Thema zurück!
Dertli es interessiert mich nicht in welchen Vereinen du drin steckst. Ich ziehe meine Schlüsse aus deinen Beiträgen in diesem Forum und da komme ich ebend zu einem Ergebnis. Noch mal in aller deutlichkeit für dich, für mich bist du jemand der nur die Schuld bei anderen suchst, sich niemals fehler eingestehen möchte und dazu noch nationalistisch veranlagt ist, dass gleiche gilt für viele andere hier auch. Allein das du der Meinung bist Ausländer wären nicht krimineller, zeigt doch wie verblendet du bist, wie erklärst du dir eigentlich die hohe Kriminlität in Ausländervierteln und Randgebieten?
haubitze
ich habe dir genug quellen und berichte vorgelegt..wenn du nicht inder lage bist, das du nicht mal BKA berichte und innenminister/schilly s erklärungen verstehen kannst, kann ich dir nur empfählen das du mehr liest.
ich bin nicht nur in vereinen tätig, sondern auch in ausschusse wo die kompetente menschen sitzen.ich arbeite für deutsche geselschaft.ich lebe hier.
und türken sind auch ein teil von diese gesellschaft..oder was meinst du.
Der Genozid an den Armeniern.
Und, was soll mit dem Genozidvorwurf sein?
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