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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : BP- wegen Ölpest vor das internationale Seegericht



theodor werz
24.05.10, 21:25
Wird es ein rechtliches Nachspiel wegen mehrfache fahrlässige Tötung und beträchtlicher Schaden
in Meeres Gewässern geben müssen?

Zitat: Die Richter dürfen keinerlei politischen oder administrativen Tätigkeiten neben ihrer Arbeit am Internationalen Seegerichtshof nachgehen. Zudem dürfen keine Verbindungen oder finanziellen Interessen mit Unternehmen, welche im Bereich der Erschließung oder Erkundung der Ressourcen der See oder des Meeresbodens befasst sind, bestehen.
Oder wäre das “Schiff“ eine schwimmende Erdölplattform unter “Schweizer Flagge“ nach Schweizer Bundesrecht zu ahnden?

theodor werz
24.05.10, 21:35
http://www.wort.lu/wort/assets/2010_fotogalerien/Clada/fittosize_180_0_1eb20e68dff72f 8320d73806581c8fc2_oellandsch. jpeg
Ölpest am Golf von Mexiko
US-Minister "wütend und frustriert" über BP
http://www.wort.lu/wort/web/europa_und_welt/

theodor werz
25.05.10, 07:04
http://www.abendblatt.de/multimedia/archive/00436/oelpest_HA_Sport_AT_436752c.jp g
Ein von Greenpeace gemachtes Luftbild zeigt Schiffe im Golf von Mexiko, die an der Unglücksstelle durch den dicken Ölteppich fahren.
Foto: AFP/GREENPEACE
<<<Die Politik nutzt die Situation nicht, um Politik und Gesetze dynamisch zu verändern, wie es Greenpeace mit der Brent Spar gelungen war. Dabei hätte sie gute Karten: BP musste gestehen, dass die Angaben über das Ausmaß der Ölpest untertrieben waren. Der Konzern muss mit dem Vorwurf leben, er verschleiere eine Katastrophe. Präsident Barack Obama war selbst am Golf und schickte Minister zum Krisenmanagement – doch wenig folgte daraus: Sein Moratorium für Offshore-Bohrungen vom 14. Mai erweist sich als löchrig. Die Ämter erteilen weiter Genehmigungen.>>>
Zitat: ZEIT ONLINE

theodor werz
25.05.10, 07:36
UMWELTKATASTROPHE IM GOLF VON MEXIKO
Grüne rufen zum Boykott von Ölkonzern BP auf

HAMBURG. Nach einem Monat des vergeblichen Kampfes gegen die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko wächst weltweit die Kritik an BP. Grünen-Chef Cem Özdemir forderte indirekt zum Boykott des Ölkonzerns auf. "Es liegt in der Hand der Verbraucherinnen und Verbraucher, ihrem Unmut über das unverantwortliche Handeln von BP durch bewusstes Kaufverhalten Luft zu machen", sagte er dem Abendblatt. BP betreibt nach der Fusion mit Aral in Deutschland vor allem rund 2400 Aral-Tankstellen. Zitat aus: Hamburger Abendblatt

Anm.: Politische “Trittbrettfahrer“ gibt es doch zuhauf, warum wurden sie nicht zu Beginn der gefährlichen Unterseebohrungen aktiv?

theodor werz
28.05.10, 16:38
Chefbeamtin entlassen

Die Regierung von US-Präsident Barack Obama hat nach Angaben demokratischer Politiker in Washington die bisherige Leiterin der Behörde zur Überwachung der Ölbohrungen entlassen. Elizabeth Birnbaum war vorgeworfen worden, dass die Überwachung der Ölindustrie zu lasch gewesen sei. Birnbaum hatte das Amt seit Juli 2009 geleitet. Ihre Entlassung werde Obama am Donnerstag bekanntgeben, hiess es. (ap) quelle:
http://www.20min.ch/news/dossier/oelpest/story/11526334
Anm.: Der Anfang einer Kettenreaktion juristischen Vorgehens?

ACAB
28.05.10, 16:41
Chefbeamtin entlassen

Die Regierung von US-Präsident Barack Obama hat nach Angaben demokratischer Politiker in Washington die bisherige Leiterin der Behörde zur Überwachung der Ölbohrungen entlassen. Elizabeth Birnbaum war vorgeworfen worden, dass die Überwachung der Ölindustrie zu lasch gewesen sei. Birnbaum hatte das Amt seit Juli 2009 geleitet. Ihre Entlassung werde Obama am Donnerstag bekanntgeben, hiess es. (ap) quelle:
http://www.20min.ch/news/dossier/oelpest/story/11526334
Anm.: Der Anfang einer Kettenreaktion juristischen Vorgehens?

Ist alles Ergebnis Kosmetik
Die Öllobby in den USA ist sehr stark egal ob Republikaner oder Demokraten.
Auch wenn eine Strafe verhängt wird wird dies sehr klein sein im gegensatz zu dem entstandenen Schaden

theodor werz
29.05.10, 22:32
Ist alles Ergebnis Kosmetik
Die Öllobby in den USA ist sehr stark egal ob Republikaner oder Demokraten.
Auch wenn eine Strafe verhängt wird wird dies sehr klein sein im gegensatz zu dem entstandenen Schaden

UNTERSUCHUNGSBERICHT ENTHÜLLT ERSCHÜTTERNDE VORGÄNGE Sex, Drogen, Öl – Skandal in US-Ministerium
Erschütternde Vorgänge im US-Innenministerium: Mehr als ein Dutzend Mitarbeiter hatten Sex mit Angestellten der Ölindustrie, nahmen Berge von Geschenken entgegen und hielten Gelage mit Alkohol und Drogen. Das geht aus einem Untersuchungsbericht des Ministeriums-Generalinspekteurs Earl Devaney hervor, der auf zweijährigen Ermittlungen beruht.>>>

http://www.handelsblatt.com/politik/international/sex-drogen-oel-skandal-in-us-ministerium;2036108

Anm.: Die Vorgänge sollen sich vor der großzügigen Erteilung von Bohrgenehmigungen
zugetragen haben.
In Folge akuter Schlampereien ist wie viel noch, außerdem untergegangen? Wie viele Störfälle sind unter der Wasseroberfläche
der Öffentlichkeit verborgen geblieben?
Was hatte der damalige regierende Mister Präsident mit Umweltschutz am Hut?
Weltweit wird viel von amerikanischer Moral gepredigt und mit welchen Praktiken vor der eigenen Haustüre kontrolliert..

theodor werz
02.06.10, 09:15
http://www.20min.ch/dyim/027c1a/B.M220,0/images/content/1/3/5/13584795/3/1.jpg

<<<Die US-Justiz nimmt Ermittlungen gegen die Verantwortlichen der Ölpest im Golf von Mexiko auf. Das gab Justizminister Eric Holder am Dienstag bekannt. «Wir werden das Handeln derjenigen, die mit dem ausfließenden Öl zu tun haben, genau untersuchen», sagte Holder in New Orleans.>>>
http://www.20min.ch/news/dossier/oelpest/story/US-Justiz-ermittelt-gegen-BP-13584795

Anm.: Aha, wenn der versuchte Verschluss funktioniert hätte, keine rechtliche Verfolgung?
Die US- Regierung müsste Selbstanzeige stellen, wäre sie glaubwürdig!

theodor werz
07.06.10, 17:47
Ölpest kennt keine Staatsgrenzen!
http://www.caribtours.ch/medias/caribtours/maps/kuba-westen-karte.gif
Einsatzchef: Ölpest bis "weit in den Herbst"
"Das ist ein sehr, sehr, sehr großes Problem"

http://www.wort.lu/wort/web/europa_und_welt/artikel/95150/einsatzchef-oelpest-bis-weit-in-den-herbst.php

Anm.: Auch ein großes politisches Problem! Wie werden politische “Gegner“ der USA
mit drohenden Regressansprüchen behandelt? Das nächste Land ist Kuba! Oder gibt es dort keine Touristenstrände, Fischer oder Naturparadiese?

theodor werz
16.06.10, 10:53
VOR DREI WOCHEN!

….Zugleich wird aber deutlich, wie hilflos die US-Regierung ohne die Konzerne - speziell BP - ist. Die US-Regierung verfüge weder über das notwendige Fachwissen noch über die erforderliche technische Ausrüstung, um das lecke Bohrloch in 1500 Metern Tiefe zu schließen, sagt der Chef der Küstenwache, Admiral Thad Allen. BP beiseite zu schieben würde eine Frage aufwerfen: Wer soll den Konzern ersetzen?".
…Damit reagierte er auf die Äußerungen von Salazar, der den Konzern notfalls von den Aufgaben bei der Bekämpfung der Umweltkatastrophe entbinden wollte. Allen, der die Bemühungen der Regierung gegen die Folgen der Ölpest leitet, hält dies nach eigenen Angaben aber für keine gute Idee. "BP beiseitezuschieben würde eine Frage aufwerfen: Wer soll den Konzern ersetzen?"
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/oelkatastrophe-im-golf-total-hilflos-in-washington-1.948970

Heute! Forderung rechtlicher Konsequenzen…Genügt dies?
Das Unternehmen habe sich "eines Verbrechens gegen Mensch und Natur schuldig gemacht". Die Katastrophe im Golf von Mexiko zeige einmal mehr, dass man endlich vom Öl weg müsse, sagte sie. In Deutschland ist Aral Vertriebspartner für alle Mineralölprodukte des BP-Konzerns.

Zugleich sprach sich Roth für mehr Macht der Vereinten Nationen im Kampf gegen Umweltsünder aus. "Die UNO braucht endlich eine eigene Umweltagentur, um drastische Strafen gegen derartige Umweltsünder verhängen zu können"…
http://www.fr-online.de/top_news/2679778_oelpest-Claudia-Roth-erwartet-BP-Boykott.html

Haluk
16.06.10, 11:01
Man stelle sich vor, ein Bootsmann kippt 1 liter Öl ins Meer.. was wäre das für ein geschrei.. Wie hoch wäre das Bußgeld?

theodor werz
18.06.10, 14:19
Kreuzverhör
US-Politiker mit Anhörung von BP-Chef unzufrieden
Hayward habe nicht eine Frage richtig beantworten wollen

http://www.wort.lu/wort/assets/2010_fotogalerien/Foni_Tissen_mnha/fittosize_245_0_87056f782feaac 37d6ec57f888ee34c4_hawardaus.j peg


Foto: ap
BP-Chef Tony Hayward musste vor dem US-Kongress aussagen.
(dpa). - Nach einem sechsstündigen Kreuzverhör im Kongress haben sich US-Politiker unzufrieden mit der Auskunftsbereitschaft von BP-Chef Tony Hayward gezeigt. Der Brite habe in der mit Spannung erwarteten Anhörung am Donnerstag in Washington die ganze Zeit „gemauert“, sagte der Vorsitzende des Energieausschusses Henry Waxman. Hayward habe nicht eine Frage richtig beantworten wollen und klare Detailangaben zu den Auslösern der Katastrophe vermieden, sagte der demokratische Abgeordnete.

„Bei allem Respekt, ich glaube, Sie wollen sich aus der Affäre ziehen, Mr. Hayward“,..>>>
http://www.wort.lu/wort/web/europa_und_welt/artikel/2010/06/97327/us-politiker-mit-anhoerung-von-bp-chef-unzufrieden.php

Anm.: Schwerer Rechtsfall? Beide Parteien gehören in ein internationales "Kreuzverhör" gezwungen! Die USA als Auftraggeber für einen risikoreichen fahrlässigen Eingriff in die
Natur! BP- gleich als Handlanger für den fahrlässigen Versuch ohne technisches Know- how , wider dem internationalen Bewusstsein zum Schutze von
Meer und Atmosphäre, eigenmächtig gehandelt zu haben!

theodor werz
18.06.10, 21:33
Die gefährlichsten Erdöltechniker von BP verpissen sich!
Ölkatastrophe
BP-Chef Hayward gibt Krisenmanagement ab
Der scharf in die Kritik geratene BP-Chef Tony Hayward ist nicht länger Krisenmanager im Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko. Carl-Henric Svanberg, Aufsichtsratsvorsitzender des Mineralölkonzerns, stellte im Fernsehsender Sky News den Nachfolger vor.>>>
http://www.faz.net/s/Rub47C2F00B5F984DC2A4997324448 B2EA2/Doc~E61C902ED7A96405FBA3129CFE 3CB1603~ATpl~Ecommon~Scontent. html

Anm.: Wo bleibt die längst überfällige Anklage?
Erdöl soweit das Auge reicht:
http://mfile.akamai.com/97892/live/reflector:46245.asx?bkup=46260

theodor werz
25.06.10, 04:49
BP-Ölpest: Profitgier und technischer Pfusch schuld
Sicherheitsempfehlungen wegen Erfolgs- und Kostendrucks ignoriert
Wien (pte/10.06.2010/06:00) -Die Explosion und der dramatische Untergang der Ölplattform "Deepwater Horizon" vor sieben Wochen ist die Folge verantwortungslosen Risikomanagements der Betreiber Halliburton, Transocean und BP. Das geht aus teilweise vertraulichen Informationen hervor, die pressetext vorliegen.
Bereits drei Wochen nach Beginn der Bohrungen im Oktober 2009 haben BP-Techniker festgestellt, dass in 4.000 Metern Tiefe unerwartet Gas vom Gestein in die Bohrung drang. Nachdem eine Mess-Sonde im Bohrloch steckenblieb und dann im geneigten Winkel bis auf 5.600 Meter weiter gebohrt wurde, nahm BP bewusst unzureichende Rohrabdichtungen in Kauf und verzichtete aus Kostengründen auf den zeitintensiven Einsatz einer Zement-Sonde des Ölfeld-Dienstleisters Schlumberger.

Risiken bewusst in Kauf genommen

"Der Erfolgs- und Kostendruck war immens", sagt der Erdöl-Experte Paul Fink gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext. "Der BP-Konzern hat für die Bohranlage eine Tagesmiete von fast einer halben Mio. Dollar an Transocean gezahlt, mit Nebenkosten sogar eine Mio. Dollar pro Tag", sagt Fink, Vorstandsmitglied des börsennotierten Öl- und Gasexplorationsriesen AuDAX Resources http://audax.com.au. BP hat Gefahren bewusst in Kauf genommen, Mitarbeiter unter Druck gesetzt und das Risiko unterschätzt. Laut Kapitel 2.7 der Bohrpläne hielten die Techniker eine Eruption sogar für unmöglich. Weiter:
http://pressetext.ch/news/100610001/bp-oelpest-profitgier-und-technischer-pfusch-schuld/

theodor werz
30.06.10, 08:13
BP- Lügen immer offensichtlicher! Lynchjustiz nach Ölpest möglich?

"Auswirkungen auf Umwelt geringfügig"


In Erinnerung: Zitat:Nach Angaben von BP wird es noch einige Zeit dauern, bis der Ölfluss ganz gestoppt werden kann. Dennoch schätzte BP-Chef Tony Hayward die Auswirkungen der Ölpest auf die Umwelt als geringfügig ein. Sein Unternehmen werde nach der erfolgreichen Bekämpfung eine ausführliche Bestandsaufnahme der Umweltschäden vornehmen, sagte Hayward am Dienstag dem Sender Sky News. Doch denke er, dass die "Auswirkungen nur sehr, sehr bescheiden sein werden".
So eine Stellungsnahme am 17. Mai
http://derstandard.at/1271376902333/BP-pumpt-doppelt-so-viel-Oel-aus-Bohrloch-wie-geschaetzt?_seite=2&sap=2

Anm.: Was bildet sich ein unfähiges Unternehmen ein, die tatsächliche Lage von Anfang an bewusst herunterzuspielen, Menschen in der ganzen Welt für dumm zu verkaufen!
Aktienbesitzer ganz besonders!
http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?32533-BP-Banken-Pleite-am-quot-Deepwater-quot-Horizon(t)&p=706789&highlight=#post706789

theodor werz
30.06.10, 08:14
BP- Lügen immer offensichtlicher! Lynchjustiz nach Ölpest möglich?

"Auswirkungen auf Umwelt geringfügig"


In Erinnerung: Zitat:Nach Angaben von BP wird es noch einige Zeit dauern, bis der Ölfluss ganz gestoppt werden kann. Dennoch schätzte BP-Chef Tony Hayward die Auswirkungen der Ölpest auf die Umwelt als geringfügig ein. Sein Unternehmen werde nach der erfolgreichen Bekämpfung eine ausführliche Bestandsaufnahme der Umweltschäden vornehmen, sagte Hayward am Dienstag dem Sender Sky News. Doch denke er, dass die "Auswirkungen nur sehr, sehr bescheiden sein werden".
So eine Stellungsnahme am 17. Mai
http://derstandard.at/1271376902333/BP-pumpt-doppelt-so-viel-Oel-aus-Bohrloch-wie-geschaetzt?_seite=2&sap=2

Anm.: Was bildet sich ein unfähiges Unternehmen ein, die tatsächliche Lage von Anfang an bewusst herunterzuspielen, Menschen in der ganzen Welt für dumm zu verkaufen!
Aktienbesitzer ganz besonders!
http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?32533-BP-Banken-Pleite-am-quot-Deepwater-quot-Horizon(t)&p=706789&highlight=#post706789

theodor werz
25.07.10, 23:37
(dpa) - Den jüngsten Vorwurf gegen BP erhebt ein Techniker, der sich bei der Explosion auf der „Deepwater Horizon“ nur durch einen Sprung ins Wasser retten konnte. „Sie wollten nicht, dass die Leute um drei Uhr nachts durch Fehlalarm geweckt werden“, sagt Mike Williams. Deshalb sei das Sirenen-Signal in der Unglücksnacht nicht aktiviert gewesen. Elf Menschen kamen bei dem Unfall ums Leben.

Der Alarm sei schon ein Jahr vor der Explosion am 20. April abgeschaltet worden, sagte Williams vor einem Untersuchungsausschuss im Bundesstaat Louisiana. Da das Alarmsystem nicht vollständig funktionierte, sei die Evakuierung der Plattform behindert worden. Unklar sei allerdings, ob man mit voll funktionierendem Alarm die elf Todesfälle hätte verhindern können, schreibt die „New York Times“. 115 der 126 Menschen auf der Bohrinsel wurden damals gerettet. >>>

http://www.wort.lu/wort/web/europa_und_welt/artikel/2010/07/104195/oel-katastrophe-neue-enthuellungen.php

theodor werz
20.08.10, 21:42
...Das Verhalten des britischen Energiekonzerns sei «beunruhigend», schrieb Roberts. Schließlich habe sich BP wiederholt öffentlich zu Offenheit und einer fairen Untersuchung des Unglücks verpflichtet. Außerdem scheine es, «dass BP Beweise zurückhält im Zuge des Versuchs, jede andere Stelle von einer Untersuchung abzuhalten».>>>
http://www.20min.ch/news/dossier/oelpest/story/Transocean--BP-haelt-Dokumente-zurueck-13097146

theodor werz
19.12.10, 08:08
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0d/Deepwater_Horizon_oil_spill_-_May_24%2C_2010.jpg/290px-Deepwater_Horizon_oil_spill_-_May_24%2C_2010.jpghttp://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cd/Gulf_Oil_Slick_Approaching_Loo p_Current_MODIS.png/440px-Gulf_Oil_Slick_Approaching_Loo p_Current_MODIS.png
Ausmaß der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko am 24. Mai 2010 (Aufnahme der NASA)



Wikileaks enthüllt: 18 Monate vor der Explosion der Bohrinsel Deepwater Horizon war der Ölkonzern BP mit einem ähnlichen Unfall im Kaspischen Meer konfrontiert.>>>
20 Minuten Online - BP hielt Katastrophe geheim - News (http://www.20min.ch/news/dossier/wikileaks/story/31429967)
Anm.: Wie viele Umweltschäden sind bisher noch von BP- verheimlicht worden?
Das nächste Ereignis (nicht vergessen) droht z.B. auch an der Küste von Libyen. In der “großen Sirte“ wird aktuell auf Teufel komm raus, in großer Meerestiefe rumgestochert!
Kaum “durchgreifende“ Proteste der Anrainer im Mittelmeer! Bohrgestänge die in Gas/Ölfelder vordringen sind rund 2000 m lang!
Ein noch viel mehr verheerender-es Unglück als das vom Golf Mexiko ist dort so gut wie vorprogrammiert! (Dezember 2010)