DeLaHoya
07.06.05, 22:28
Haydar Isik: Propaganda statt Fakten
Stellungnahme der Türkischen Internet Community
Was definiert den Wert einer journalistischen Arbeit? Sicherlich Objektivität und Faktizität, etwas, das man von den Publikationen Haydar Isiks nicht behaupten kann. Dies möchten wir im Folgenden deutlich machen und exemplarisch auf einige seiner Thesen näher eingehen.
Herr Isik schreibt, dass ihm ein "fremdes Idiom" (Türkisch) aufgezwungen wurde [1]. Kurioserweise studierte er zum Lehramt und arbeitete in der Türkei und in Deutschland als Türkischlehrer [2]. Des Weiteren meint er "[...] Krieg ist schrecklich und trifft meist Unschuldige." [3] und beurteilt trotzdem "[...] das Vorgehen der USA [im Irak] als sehr fortschrittlich, sogar revolutionär" [4].
Als Lehrer und Schriftsteller ist es verwunderlich, dass er simple Begriffe falsch übersetzt. So bezeichnet Herr Isik das türkische Wort "Kizilkilise" als kurdisch, das arabische Wort "Nazimiye" als türkisch [5] und behauptet, dass der Name der Stadt und Provinz "Tunceli" (türk. für "Land der Bronze") "Eiserne Faust/Hand" bedeutet. [6].
Die auf Türkisch verfassten Artikel Herrn Isiks sind überwiegend Schmähschriften auf die türkische Linke, kemalistische Aleviten und jeden, der die PKK nicht unterstützt. Diesen Themenbereich werden wir ausklammern. Wichtiger sind jedoch historische und politische Fehldarstellungen, auf die wir nun eingehen möchten.
Nach Herrn Isik beträgt die kurdische Bevölkerungszahl in der Türkei 15-20 Millionen, 20 Millionen oder sogar eindrittel der türkischen Bevölkerung [7], demnach ca. 23 Millionen. Die Bevölkerungszahlen der Kurden in Europa sind nicht weniger fraglich: eine Millionen, zwei Millionen oder einfach nur "millionenfach" [8].
Wir wollen dieses Zahlenwirrwarr zumindest für die Türkei aufklären. In der Türkei leben ca. 12 Millionen Kurden sowie ca. 1,5 Millionen Zazas [9]. Herr Isik fasst diese Zahlen zusammen und rundet sie großzügig auf durchschnittlich 20 Millionen auf. Des Weiteren gesellt er sich zu den nationalistisch-kurdischen Agitatoren, welche aus politischen Gründen die Zazas instrumentalisieren, indem sie mit massiver Propaganda die Zazas zu Kurden erklären und ihre Sprache zum kurdischen Dialekt degradieren.
Ferner behauptet Herr Isik permanent, dass die Türkei "20 Millionen Kurden rechtlos hält" [10]. Er scheint die Türkei bevölkerungstechnisch mit China oder Indien zu verwechseln, da die Türkei, welche ca. 70 Millionen Einwohner zählt, sicherlich nicht in der Lage ist, 20 Millionen Kurden zu unterdrücken und rechtlos als "Sklaven der Türkei" [11] leben zu lassen. Diese These wird umso absurder, wenn Herr Isik behauptet, dass 60-70 % der kurdischen Bevölkerung mit der PKK sympathisieren und sie unterstützen würde [12]. Demnach müsste sich die Türkei gegen ca. 14 Millionen PKK Guerillas, Unterstützer und Sympathisanten verteidigen. Uns ist kein Land bekannt, das über 15 Jahre lang dazu in der Lage wäre.
Welchen Schaden Herr Isik mit seinen dürren historischen Kenntnissen, Romanen und Thesen anrichtet, kann in einem auf seiner Homepage veröffentlichten Leserbrief bestaunt werden. In diesem wird behauptet bzw. geglaubt, "[...] dass noch vor fünf Jahren auf einen zivilen Einwohner der Stadt [Tunceli] 7 Soldaten und 5 Polizisten kamen. Unvorstellbar! Heute ist dieses Zahlenverhältnis fast schon wiederhergestellt." [13] Tunceli hat ca. 55.000 Einwohner [14], demnach müssten in der Stadt 385.000 Soldaten stationiert sein und 275.000 Polizisten ihren Dienst verrichten. Wir möchten bemerken, dass die Türkei über eine Truppenstärke von ca. 515.000 [15] verfügt und sicher nicht dreiviertel davon in einer Stadt stationieren würde.
Die Angaben zur konfessionellen Aufteilung der Kurden ist noch widersprüchlicher, so schreibt Herr Isik: "Die Mehrheit der Kurden gehören der Schafiitische Konfession an, die eine der vier sunnitischen Hauptströmungen ist.
Eine Minderheit gehört zu den Aleviten [...]." [16]. Demnach sind die Kurden mehrheitlich sunnitische Moslems.
Herr Isik scheint seine Meinung in späteren Artikeln und vor allem nach dem 11. September geändert zu haben: "Nehmen wir die Alleviten. Diese, meist aus Kurden bestehende Glaubensgemeinschaft [...]" [17]. Nun sind die Kurden mehrheitlich alevitische Moslems.
Herrn Isik sollte bei der Wahrheit blieben oder zumindest seine älteren Artikel editieren um sich nicht selber zu widerlegen.
Eine weitere Angewohnheit Herrn Isiks ist die Stigmatisierung der Türkei als fundamentalistisch-rückständigen Staat und die verklärende Darstellung "seiner Kurden". So schreibt er in ein und demselben Artikel "Die Kurden sind antifundamental und weltlich orientiert" und anschließend "Die kurdische Gesellschaft ist noch immer eine halbfeudale Gesellschaft" [18]. Des Weiteren meint er "[...] religiöse[r] Fanatismus [... sei] In den kurdischen Gebieten [...] so gut wie nicht vorhanden." [19] sowie "[... dass die] Kurden den islamischen Fundamentalismus ablehnen." [20] Herr Isik erwähnt ferner die Terrororganisationen Hizbullah, IBDA-C und die Anschläge auf die Istanbuler Synagogen vom November 2003 und schreibt, dass sich die Hizbullah "aus der sunnitischen Bevölkerung" rekrutiert habe sowie: "Um ins Paradies zu gehen hat diese Bande „die gottlosen kurdischen Kämpfer“ getötet. [...] Nachdem die PKK sich aufgelöst und den bewaffneten Kampf aufgegeben hatte, haben diese Hizbollahanhänger sich gegen die jüdischen Menschen gewandt." [21]. Was er jedoch nicht erwähnt, ist, dass die Hizbullah eine kurdisch-fundamentalistische Terrororganisation ist, welche die laizistische Türkei sowie die marxistisch-leninistische PKK bekriegt hat. Des Weiteren verschweigt Herr Isik, dass die Anschläge auf die Istanbuler Synagogen, das britische Generalkonsulat und die HSBC-Bank, welche 62 Menschen das Leben kosteten, von der kurdisch-fundamentalistischen IBDA-C durchgeführt wurden und dass die Attentäter sowie die Drahtzieher Kurden aus den südostanatolischen Provinzen Bingöl und Mardin waren [22].
Herr Isik spricht in mehreren Artikeln über den Dersim-Aufstand von 1937/1938, in dem sich seiner Meinung nach hauptsächlich alevitische Kurden erhoben und Freiheit sowie Gleichheit forderten [23] oder alternativ: kulturelle, soziale und politische Rechte. In Folge dessen sollen türkische Staatsorgane 70.000 Kurden ermordet haben [24]. Wetterwendisch bietet er in einem Artikel über die Armenische Frage eine andere Version an und spricht von einer Strafexpedition der Türken, da die Kurden in Dersim die Armenier während des 1. Weltkrieges nicht ausgeliefert sondern beschützt hätten [25]. Herr Isik nennt ferner zu den Opferzahlen keine Quellen. Dies ist auch nicht verwunderlich, da es bis heute keine genauen Angaben gibt. Die Zivilbevölkerung ist während den Kämpfen in die Berge und in die Nachbarprovinzen geflohen, so dass es nur wenige Opfer zu beklagen gab. Im Laufe des Aufstands kam es des Weiteren zu Abrechnungen unter rivalisierenden Clans, welche sich gegenseitig bekämpft haben. In diesen internen Auseinandersetzungen sind weit mehr Menschen umgekommen als in den Gefechten mit den türkischen Sicherheitskräften. Herr Isik sollte das wissen, wieso er diese Fakten jedoch für sich behält, dürfte kein allzu schweres Rätsel sein.
Ein weiteres "Betätigungsfeld" Herrn Isiks ist der Kemalismus, die Geschichte der Türkischen Republik und das türkische Nationalverständnis. Hier sind seine Behauptungen jedoch so wirr und zahlreich, dass wir nur auf wenige eingehen werden. Ein Beleg für seine windigen Thesen ist z. B. das gefälschte Hitler-Zitat "Wer redet heute noch von der Vernichtung der Armenier?", welches selbst von seriöser armenischer Seite nicht mehr zitiert wird. Herr Isik zitiert dieses nicht nur, sondern schmückt es weiter aus: "Die Kemalisten haben die Armenier massakriert, die Welt hat zugesehen. Wenn ich die Juden massakriere, wer wird dagegen etwas sagen?" [26] Wir möchten daran erinnern, dass es 1915 keinen Kemalismus geschweige denn Kemalisten gab. Der zitierte Artikel behandelt die Armenische Frage, wobei Herr Isik Krokodilstränen für die armenischen Opfer vergießt jedoch mit keinem Wort auf die etlichen von armenischen Milizionären verübten Massaker an kurdischen Zivilisten eingeht.
Stellungnahme der Türkischen Internet Community
Was definiert den Wert einer journalistischen Arbeit? Sicherlich Objektivität und Faktizität, etwas, das man von den Publikationen Haydar Isiks nicht behaupten kann. Dies möchten wir im Folgenden deutlich machen und exemplarisch auf einige seiner Thesen näher eingehen.
Herr Isik schreibt, dass ihm ein "fremdes Idiom" (Türkisch) aufgezwungen wurde [1]. Kurioserweise studierte er zum Lehramt und arbeitete in der Türkei und in Deutschland als Türkischlehrer [2]. Des Weiteren meint er "[...] Krieg ist schrecklich und trifft meist Unschuldige." [3] und beurteilt trotzdem "[...] das Vorgehen der USA [im Irak] als sehr fortschrittlich, sogar revolutionär" [4].
Als Lehrer und Schriftsteller ist es verwunderlich, dass er simple Begriffe falsch übersetzt. So bezeichnet Herr Isik das türkische Wort "Kizilkilise" als kurdisch, das arabische Wort "Nazimiye" als türkisch [5] und behauptet, dass der Name der Stadt und Provinz "Tunceli" (türk. für "Land der Bronze") "Eiserne Faust/Hand" bedeutet. [6].
Die auf Türkisch verfassten Artikel Herrn Isiks sind überwiegend Schmähschriften auf die türkische Linke, kemalistische Aleviten und jeden, der die PKK nicht unterstützt. Diesen Themenbereich werden wir ausklammern. Wichtiger sind jedoch historische und politische Fehldarstellungen, auf die wir nun eingehen möchten.
Nach Herrn Isik beträgt die kurdische Bevölkerungszahl in der Türkei 15-20 Millionen, 20 Millionen oder sogar eindrittel der türkischen Bevölkerung [7], demnach ca. 23 Millionen. Die Bevölkerungszahlen der Kurden in Europa sind nicht weniger fraglich: eine Millionen, zwei Millionen oder einfach nur "millionenfach" [8].
Wir wollen dieses Zahlenwirrwarr zumindest für die Türkei aufklären. In der Türkei leben ca. 12 Millionen Kurden sowie ca. 1,5 Millionen Zazas [9]. Herr Isik fasst diese Zahlen zusammen und rundet sie großzügig auf durchschnittlich 20 Millionen auf. Des Weiteren gesellt er sich zu den nationalistisch-kurdischen Agitatoren, welche aus politischen Gründen die Zazas instrumentalisieren, indem sie mit massiver Propaganda die Zazas zu Kurden erklären und ihre Sprache zum kurdischen Dialekt degradieren.
Ferner behauptet Herr Isik permanent, dass die Türkei "20 Millionen Kurden rechtlos hält" [10]. Er scheint die Türkei bevölkerungstechnisch mit China oder Indien zu verwechseln, da die Türkei, welche ca. 70 Millionen Einwohner zählt, sicherlich nicht in der Lage ist, 20 Millionen Kurden zu unterdrücken und rechtlos als "Sklaven der Türkei" [11] leben zu lassen. Diese These wird umso absurder, wenn Herr Isik behauptet, dass 60-70 % der kurdischen Bevölkerung mit der PKK sympathisieren und sie unterstützen würde [12]. Demnach müsste sich die Türkei gegen ca. 14 Millionen PKK Guerillas, Unterstützer und Sympathisanten verteidigen. Uns ist kein Land bekannt, das über 15 Jahre lang dazu in der Lage wäre.
Welchen Schaden Herr Isik mit seinen dürren historischen Kenntnissen, Romanen und Thesen anrichtet, kann in einem auf seiner Homepage veröffentlichten Leserbrief bestaunt werden. In diesem wird behauptet bzw. geglaubt, "[...] dass noch vor fünf Jahren auf einen zivilen Einwohner der Stadt [Tunceli] 7 Soldaten und 5 Polizisten kamen. Unvorstellbar! Heute ist dieses Zahlenverhältnis fast schon wiederhergestellt." [13] Tunceli hat ca. 55.000 Einwohner [14], demnach müssten in der Stadt 385.000 Soldaten stationiert sein und 275.000 Polizisten ihren Dienst verrichten. Wir möchten bemerken, dass die Türkei über eine Truppenstärke von ca. 515.000 [15] verfügt und sicher nicht dreiviertel davon in einer Stadt stationieren würde.
Die Angaben zur konfessionellen Aufteilung der Kurden ist noch widersprüchlicher, so schreibt Herr Isik: "Die Mehrheit der Kurden gehören der Schafiitische Konfession an, die eine der vier sunnitischen Hauptströmungen ist.
Eine Minderheit gehört zu den Aleviten [...]." [16]. Demnach sind die Kurden mehrheitlich sunnitische Moslems.
Herr Isik scheint seine Meinung in späteren Artikeln und vor allem nach dem 11. September geändert zu haben: "Nehmen wir die Alleviten. Diese, meist aus Kurden bestehende Glaubensgemeinschaft [...]" [17]. Nun sind die Kurden mehrheitlich alevitische Moslems.
Herrn Isik sollte bei der Wahrheit blieben oder zumindest seine älteren Artikel editieren um sich nicht selber zu widerlegen.
Eine weitere Angewohnheit Herrn Isiks ist die Stigmatisierung der Türkei als fundamentalistisch-rückständigen Staat und die verklärende Darstellung "seiner Kurden". So schreibt er in ein und demselben Artikel "Die Kurden sind antifundamental und weltlich orientiert" und anschließend "Die kurdische Gesellschaft ist noch immer eine halbfeudale Gesellschaft" [18]. Des Weiteren meint er "[...] religiöse[r] Fanatismus [... sei] In den kurdischen Gebieten [...] so gut wie nicht vorhanden." [19] sowie "[... dass die] Kurden den islamischen Fundamentalismus ablehnen." [20] Herr Isik erwähnt ferner die Terrororganisationen Hizbullah, IBDA-C und die Anschläge auf die Istanbuler Synagogen vom November 2003 und schreibt, dass sich die Hizbullah "aus der sunnitischen Bevölkerung" rekrutiert habe sowie: "Um ins Paradies zu gehen hat diese Bande „die gottlosen kurdischen Kämpfer“ getötet. [...] Nachdem die PKK sich aufgelöst und den bewaffneten Kampf aufgegeben hatte, haben diese Hizbollahanhänger sich gegen die jüdischen Menschen gewandt." [21]. Was er jedoch nicht erwähnt, ist, dass die Hizbullah eine kurdisch-fundamentalistische Terrororganisation ist, welche die laizistische Türkei sowie die marxistisch-leninistische PKK bekriegt hat. Des Weiteren verschweigt Herr Isik, dass die Anschläge auf die Istanbuler Synagogen, das britische Generalkonsulat und die HSBC-Bank, welche 62 Menschen das Leben kosteten, von der kurdisch-fundamentalistischen IBDA-C durchgeführt wurden und dass die Attentäter sowie die Drahtzieher Kurden aus den südostanatolischen Provinzen Bingöl und Mardin waren [22].
Herr Isik spricht in mehreren Artikeln über den Dersim-Aufstand von 1937/1938, in dem sich seiner Meinung nach hauptsächlich alevitische Kurden erhoben und Freiheit sowie Gleichheit forderten [23] oder alternativ: kulturelle, soziale und politische Rechte. In Folge dessen sollen türkische Staatsorgane 70.000 Kurden ermordet haben [24]. Wetterwendisch bietet er in einem Artikel über die Armenische Frage eine andere Version an und spricht von einer Strafexpedition der Türken, da die Kurden in Dersim die Armenier während des 1. Weltkrieges nicht ausgeliefert sondern beschützt hätten [25]. Herr Isik nennt ferner zu den Opferzahlen keine Quellen. Dies ist auch nicht verwunderlich, da es bis heute keine genauen Angaben gibt. Die Zivilbevölkerung ist während den Kämpfen in die Berge und in die Nachbarprovinzen geflohen, so dass es nur wenige Opfer zu beklagen gab. Im Laufe des Aufstands kam es des Weiteren zu Abrechnungen unter rivalisierenden Clans, welche sich gegenseitig bekämpft haben. In diesen internen Auseinandersetzungen sind weit mehr Menschen umgekommen als in den Gefechten mit den türkischen Sicherheitskräften. Herr Isik sollte das wissen, wieso er diese Fakten jedoch für sich behält, dürfte kein allzu schweres Rätsel sein.
Ein weiteres "Betätigungsfeld" Herrn Isiks ist der Kemalismus, die Geschichte der Türkischen Republik und das türkische Nationalverständnis. Hier sind seine Behauptungen jedoch so wirr und zahlreich, dass wir nur auf wenige eingehen werden. Ein Beleg für seine windigen Thesen ist z. B. das gefälschte Hitler-Zitat "Wer redet heute noch von der Vernichtung der Armenier?", welches selbst von seriöser armenischer Seite nicht mehr zitiert wird. Herr Isik zitiert dieses nicht nur, sondern schmückt es weiter aus: "Die Kemalisten haben die Armenier massakriert, die Welt hat zugesehen. Wenn ich die Juden massakriere, wer wird dagegen etwas sagen?" [26] Wir möchten daran erinnern, dass es 1915 keinen Kemalismus geschweige denn Kemalisten gab. Der zitierte Artikel behandelt die Armenische Frage, wobei Herr Isik Krokodilstränen für die armenischen Opfer vergießt jedoch mit keinem Wort auf die etlichen von armenischen Milizionären verübten Massaker an kurdischen Zivilisten eingeht.