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Mete
12.08.05, 16:37
http://www.uygur.org/warning/warning.htm


China: Unterdrückung der Uiguren
Bericht enthüllt vernichtende Kampagne gegen Moslems in Xinjiang
(New York, 12. April 2005). Die Uiguren, eine moslemische Volksgruppe, werde unter dem Vorwand von Anti-Separatismus und Terrorismusbekämpfung religiöser Repression ausgesetzt, so der Inhalt eines neuen Berichts von Human Rights Watch und Human Rights in China, der am Dienstag veröffentlicht wurde. „Der weltweite Krieg gegen den Terrorismus lieferte Peking einen fadenscheinigen Grund, härter denn je in Xinjiang durchzugreifen“, erklärte Brad Adams, Leiter der Asien-Abteilung von Humans Rights Watch. „In anderen Teilen Chinas verfügen die Menschen über etwas mehr Religionsfreiheit. Doch die Situation in Xinjiang ist der in Tibet nicht unähnlich, wo der chinesische Staat versucht, eine Religion umzugestalten, um so eine ethnische Minderheit zu kontrollieren.“

Der weltweite Krieg gegen den Terrorismus lieferte Peking einen fadenscheinigen Grund, härter denn je in Xinjiang durchzugreifen.


Der 114 Seiten umfassende Bericht, „Devastating Blows: Religious Repression of Uighurs in Xinjian“, (Vernichtende Schläge: Religiöse Repression der Uiguren in Xinjiang), basiert auf Partei- und Regierungsunterlagen sowie auf lokalen Erlässen, Zeitungsmeldungen und Interviews, die in Xinjiang geführt wurden. Er enthüllt zum ersten Mal das komplexe Gebilde aus Gesetzen, Vorschriften und politischen Maßnahmen in Xinjiang, die sich gegen die religiöse Freiheit der Uiguren und darüber hinaus gegen die Vereinigungs-, Versammlungs- und Redefreiheit wenden. Chinesische Polizei und Strafvollzugsbehörden ersticken religiöse Aktivitäten im Keim, sogar in Schulen und in Privathaushalten. Ein offizielles Dokument geht sogar so weit zu sagen, dass „Eltern und Erziehungsberechtigte Kindern nicht erlauben dürfen, an religiösen Aktivitäten teilzunehmen.“


Die Heimat der Uiguren ist die ölreiche, autonome Region Xinjiang Uigur im Nordwesten Chinas. Circa 8 Millionen Menschen gehören dieser türkisch-sprachigen Volksgruppe an. Doch angesichts der Ansiedelung von mehr als 1,2 Millionen Chinesen in den vergangenen zehn Jahren fürchten die Uiguren zusehends um ihre traditionelle Lebensweise. Viele Uiguren möchten größere Autonomie und manche wollen einen unabhängigen Staat. Aber derzeit gibt es wenig Anzeichen für eine gewalttätige Rebellion.

Intensive Kontrolle erstreckt sich auf organisierte religiöse Aktivitäten, religiöse Würdenträger, Schulen, kulturelle Institutionen und Verlage. Sogar das individuelle Erscheindungsbild von uigurischen Privatpersonen wird kontrolliert. Staatliche Behörden überprüfen regelmäßig alle Imams und verlangen so genannte „Sitzungen zur Selbstkritik“. Sie überwachen Moscheen und entfernen religiöse Lehrer und Studenten aus Schulen. Beamte zensieren Literatur und Gedichte im Hinblick auf politische Anspielungen. Die Kontrollbehörden setzen jeden Ausdruck von Unzufriedenheit mit Pekings Politik mit „Separatismus“ gleich, was nach chinesischem Recht ein Verbrechen gegen die Staatssicherheit darstellt und die Todesstrafe zur Folge haben kann.

In Extremfällen werden friedliche Aktivisten verhaftet, gefoltert und manchmal sogar hingerichtet. Der Grund dafür: Sie üben ihre Religion auf eine Weise aus, die nach Meinung der Partei und der Regierung nicht akzeptabel ist. Am härtesten werden jene bestraft, die an so genannten „separatistischen Aktivitäten“ beteiligt waren. Aktivitäten, die offizielle Stellen gegenüber dem In- wie auch dem Ausland immer häufiger als „Terrorismus“ bezeichnen.

In ihrem Alltagsleben sehen sich die Uiguren vermehrt Schikanen ausgesetzt. In den staatlichen Institutionen, einschließlich der Schulen sind das Einhalten religiöser Feiertage, das Studieren religiöser Texte oder das Zeigen religiöser Einstellung durch das äußere Erscheinungsbild streng verboten. Die chinesische Regierung kontrolliert, wer ein Geistlicher sein darf, welche Version des Korans akzeptabel ist, welche religiösen Versammlungen abgehalten werden dürfen und was gesagt werden darf.

„Die Uiguren werden von Peking als ethnisch-nationalistische Bedrohung für den chinesischen Staat empfunden“, erklärte Sharon Hom, Geschäftsführer von Human Rights in China. „Da der Islam als Hauptmerkmal der uigurische Identität gilt, hat China drakonische Maßnahmen getroffen, um die Religion zu unterdrücken. Man will damit das nationalistische Empfinden der Uiguren eindämmen.“

Dokumente und Interviews, die Human Rights Watch und Human Rights in China erhalten beziehungsweise geführt hat, beweisen das mehrstufige Überwachungs-, Kontroll- und Unterdrückungssystem, das gegen die religiösen Aktivitäten der Uiguren im Einsatz ist. Der Parteisekretär von Xinjiang, Wang Lequan, betonte, dass die „Hauptaufgabe“ der Behörden in Xinjiang darin bestünde, „Religion zu verwalten und sie der zentralen Aufgabe des wirtschaftlichen Aufbaus, der Einigung des Vaterlands und dem Ziel nationaler Einheit unterzuordnen.“

Der neue Untersuchungsreport berichtet ausführlich über:

• die aktuellen Vorschriften zur Regelung religiöser Aktivitäten in Xinjiang;
• ein Handbuch für Regierungs- und Parteikader über die Umsetzung politischer Maßnahmen zur Regelung religiöser Aktivitäten von Minderheiten, das im Jahr 2000 zirkulierte. Es beschreibt viele der repressiven Praktiken, die nachfolgend in Form von Vorschriften kodifiziert wurden;
• Vorschriften, die die Beteiligung Minderjähriger an religiösen Aktivitäten verbieten;
• Dokumente, die belegen, das Uiguren vermehrt wegen angeblicher religiöser Delikte und Vergehen gegen die Staatssicherheit inhaftiert und in Arbeitslagern umerzogen werden;
• Vorschriften, die detailliert beschreiben, wie Angelegenheiten, die religiöse und ethnische Minderheiten betreffen, als „Staatsgeheimnisse“ klassifiziert werden.

Einige dieser Dokumente werden zum ersten Mal veröffentlicht. „Diese Dokumente gelten als extrem sensibel und wurden daher nur partei- und regierungsintern weitergegeben“, sagte Adams. „Sie werden willkürlich verwendet, um eine rechtliche Basis gegen die Uiguren zu schaffen.“

Ein offizielles „Handbuch”, das die Religionsausübung in Xinjiang regelt, beinhaltet eine Zusammenfassung der „Vergehen“. Den Behörden wird darin die Möglichkeit gegeben, religiöse Freiheit unter praktisch jedem beliebigen Vorwand zu beschneiden. Darunter fällt zum Beispiel die Verwendung von Religion „um Aktivitäten auszuüben, die dem guten Zustand der Gesellschaft schaden“, oder „um separatistische und reaktionäre Aktivisten zu fördern“. Das Handbuch fährt wie folgt fort:

„Alle Veröffentlichungen (einschließlich von Nachrichten und Artikeln), die in Zusammenhang mit der Forschung und der Lobpreisung der islamischen Religion stehen, müssen der marxistischen Sichtweise von Religion standhalten und den Kriterien, die die Partei und die Regierung für religiöse Vorschriften und Regelungen vorsehen, entsprechen.“

Ein Artikel, der vom Vizedirektor des „Büros für Umerziehung durch Arbeit” von Xinjiang unterzeichnet wurde, enthüllt, dass im Jahr 2001 beinahe die Hälfte der Inhaftierten in Umerziehungslagern wegen Zugehörigkeit zu illegalen Organisationen und Beteiligung an illegalen religiösen Aktivitäten interniert waren.

„Die Religionsvorschriften aus Xinjiang sind so umfassend und weit reichend, dass sie zur Schaffung eines rechtlichen Netzes führen, durch das die Behörden praktisch jedermann ins Visier nehmen können“, erklärte Homs.

Devastating Blows berichtet auch über zwei spezielle Vorschriften – die in diesem Bericht zum ersten Mal veröffentlicht werden. Die Gesetze sehen drakonische Strafen für die unbefugte Veröffentlichung von Informationen über nationale Minderheiten oder religiöse Angelegenheiten vor, selbst wenn sie nicht in Zusammenhang mit der nationalen Sicherheit stehen.

Der Bericht legt zudem dar, wie China die Ereignisse vom 11. September 2001 und den nachfolgenden „Krieg gegen den Terrorismus“ als Vorwand für sein Vorgehen gegen die Uiguren instrumentalisiert. Obwohl es in Xinjiang religiöse Unterdrückung auch schon vor dem 11. September gab, behauptet die Regierung nun, dass sie sich einer islamistisch inspirierten Abspaltungsbewegung gegenüber sehe. Eine Bewegung, die in Verbindung mit internationalen terroristischen Gruppen und der Al Kaida stehe. Peking unterscheidet jedoch nicht zwischen gewalttätigen Handlungen und friedlicher Meinungsabweichung und schadet dadurch seiner Glaubwürdigkeit. Und es klingt wie aus einem Roman von George Orwell, wenn Beamte behaupten, dass Terroristen nun als friedliche Aktivisten auftreten. Ein Parteisekretär aus Xinjiang sagte:

„Die Vertreter der Unabhängigkeit Xinjiangs haben ihre Taktik seit den Ereignissen vom 11. September geändert. Sie konzentrieren sich nun darauf, China auf ideologischer Ebene anzugreifen. Statt sich – wie bisher häufig praktiziert – an gewalttätigen terroristischen Operationen zu beteilten, werden nun Kunst und Literatur instrumentalisiert, um historische Fakten zu verzerren.“

Human Rights Watch und Human Rights in China fordern die internationale Gemeinschaft auf, Druck auf China auszuüben, damit die gegen die Uiguren gerichteten politischen Maßnahmen und Praktiken beendet werden. Die Organisationen betonen wie wichtig es sei, den chinesischen Behauptungen, wonach alle Separatisten Kriminelle seien oder in Beziehung zu internationalen Terrornetzwerken stünden, zu widersprechen. „Kein Land sollte Uiguren wegen angeblicher Beteiligung an terroristischen, separatistischen oder sonstigen kriminellen Handlungen an China ausliefern“, forderte Adams. „Angesichts der jüngsten Geschehnisse ist zu befürchten, dass diese Häftlinge in China gefoltert oder sogar hingerichtet werden.“


Auszüge aus Devastating Blows

„Wir müssen die Kontrolle über Personen des öffentlichen religiösen Lebens intensivieren und sicherstellen, dass sie politisch qualifiziert sind. Dies ist eine Forderung mit allerhöchster Priorität. Politische Qualifikationen sind folgende: eine glühende Liebe für das Vaterland, Unterstützung der Führungskräfte der Kommunistischen Partei und des sozialistischen Systems, Opposition gegen nationale Abspaltungstendenzen und illegale religiöse Aktivitäten. Weiter: die Verteidigung nationaler Einheit und der Einigung des Vaterlands und eine bewusste Einhaltung aller nationaler Gesetze und Vorschriften...Wir müssen die Überwachung von Orten, an denen religiöse Aktivitäten stattfinden und von Textinhalten intensivieren...“ – Wang Lequan, Parteisekretär von Xinjiang

„Dies ist eine uigurische Schule und die meisten, die hier arbeiten, sind Uiguren. Wir dürfen jedoch weder zu Hause noch in der Arbeit mit Kindern über Religion sprechen. Wenn man nur darüber spricht, ist dies schon illegal. Nicht einmal mit meinem eigenen Sohn darf ich mich über den Islam unterhalten. Wie kann das sein?“

„Manche Schüler unserer Schule, insbesondere Ihre Kinder, haben sich nicht ausreichend auf ihre Lerninhalte konzentriert, da sie gebetet und gefastet haben und sich an religiösen Aktivitäten beteiligt haben; sie haben somit dem Dokument Nr. 51996 der Erziehungskommission der Autonomen Region zuwider gehandelt, wonach Schüler sich nicht an religiösen Aktivitäten (beten, fasten und sonstige religiöse Aktivitäten) beteiligen und damit unsere Schulvorschriften verletzen dürfen.“

„In meinem Heimatdorf kommt regelmäßig die Miliz, um die Dorfbewohner zu überprüfen. Sie kommen in der Nacht, durchsuchen Haus für Haus. Wenn sie religiöses Material finden, werden die Leute zum Verhör mitgenommen. Sie sagen, dass es sich um „illegale religiöse Veröffentlichungen“ handelt. Mein Vater ist ein einfacher Bauer, woher soll er wissen, ob sein Koran illegal ist oder nicht?“

„Das folgende ist mir passiert und ich bin kein fanatischer Moslem. Das einzige was ich tat war in den Unterrichtsstunden häufig über religiöse Lieder zu sprechen. Sie sind weit verbreitet und es ist absurd, dass es nicht erlaubt ist, über sie zu sprechen. Sie stellen einen wichtigen Teil unserer musikalischen Geschichte und Tradition dar, und das ist genau mein Unterrichtsfach. Aber im nächsten Schuljahr haben sie (die Schulbehörden) mir mitgeteilt, dass sich nicht genug Schüler für meinen Kurs eingeschrieben hätten, was jedoch nicht stimmte. Deswegen unterrichte ich nun seit einem Jahr nicht mehr. Sie haben mich nicht entlassen und ich sollte mich nicht all zu sehr beklagen, da ich noch das Brot der Kommunistischen Partei essen darf, aber ich gehen nur noch über den Campus oder sitze an meinem Schreibtisch. Es ist eine totale Verschwendung, aber es ist besser, nicht darüber zu sprechen.” – Ein uigurischer Lehrer in einer höheren Bildungseinrichtung in Xinjiang, Ihm wurde verboten, musikalische Tradition zu unterrichten.

„Mir ist es gelungen, ein Unternehmen mit Verwandten aufzubauen und das ist meine ganzer Stolz. Zuvor hatte ich in einem Büro gearbeitet, wo ich mich mit Lebensmittellieferungen an Schulen beschäftigte, aber dann hieß es: „Hier sind keine Bärte erlaubt. Nicht einmal Oberlippenbärte.” Ich fragte mich: Wie können sie mir vorschrieben, wie ich aussehe? Das ist unsere Tradition und geht niemanden etwas an. Ich hatte dann die Gelegenheit zu kündigen und tat das auch. Aber wenn man im privaten Sektor keinen anderen Job finden kann, muss man sich entweder den Bart abrasieren oder man verhungert.“

Während der „Sitzungen zum Erfahrungsaustausch” werden Geistliche aufgefordert, den anderen Teilnehmern Rechenschaft abzulegen über „Schwierigkeiten“ oder „Vorfälle“, die in ihrer Arbeit aufgetreten sind. So beschreibt ein Imam beispielsweise, wie „illegale” Religionsstunden abgehalten wurden oder wie die Moschee „illegale“ Religionsbücher verwendete. Es kann auch vorkommen, dass sie über ihr Versäumnis berichten, die Behörden über agitierende „Elemente“ zu benachrichtigen oder über Einladungen von Geistlichen aus anderen Gebieten ohne vorherige Genehmigung. Geistliche müssen auch persönliche Fehler zugeben und ob sie „inkorrektes” Gedankentum gefördert haben. Dann müssen sie Beispiele für derartige Fehler anhand anderer Gruppenmitglieder anführen.

Wolfsblut
13.08.05, 01:49
Sehr traurig mit den Uyguren was in China geschieht am besten wäre es wenn wir die Uyguren nach ostanatolien übersiedeln bzw. aufnehmen.
Und weil die Kurden langsam die Mehrheit bilden wäre auch eine Umsiedlung sehr angebracht für uns,damit wir auch dort weiter mit Türkisch-stämmigen Gleichgewicht halten können.

HAUBITZE
13.08.05, 18:41
Sehr traurig mit den Uyguren was in China geschieht am besten wäre es wenn wir die Uyguren nach ostanatolien übersiedeln bzw. aufnehmen.
Und weil die Kurden langsam die Mehrheit bilden wäre auch eine Umsiedlung sehr angebracht für uns,damit wir auch dort weiter mit Türkisch-stämmigen Gleichgewicht halten können.

Was für ein Rassist du doch bist, schrecklicher finde ich nur noch das allen anderen dieser Post wohl vollkommen egal ist. :o

magoo
13.08.05, 18:48
Was für ein Rassist du doch bist, schrecklicher finde ich nur noch das allen anderen dieser Post wohl vollkommen egal ist. :o

Hahaha warum glaubst du hat die Bundesregierung in den letzten 5 jahren über 5 millionen Russen nach Deutschland geholt :D

DeLaHoya
13.08.05, 20:14
Hahaha warum glaubst du hat die Bundesregierung in den letzten 5 jahren über 5 millionen Russen nach Deutschland geholt :D

Der deutsche Übermensch darf dass und anschließend darf er natürlich auch den Kümmeltürken Rassismus vorwerfen.

Dinin
13.08.05, 20:29
Sehr traurig mit den Uyguren was in China geschieht am besten wäre es wenn wir die Uyguren nach ostanatolien übersiedeln bzw. aufnehmen.
Und weil die Kurden langsam die Mehrheit bilden wäre auch eine Umsiedlung sehr angebracht für uns,damit wir auch dort weiter mit Türkisch-stämmigen Gleichgewicht halten können.


gute idee

Wolfsblut
13.08.05, 23:48
Was für ein Rassist du doch bist, schrecklicher finde ich nur noch das allen anderen dieser Post wohl vollkommen egal ist. :o

@HAUBITZE du Hirsch :D . Was sollen uns deine Beiträge nur sagen.
Ich will nur daß die Uyguren zum Wohle umsiedeln und nicht unterdrückt werden durch die Chinesen.
Wir Türken wollen auch zudem weiterhin in Ostanatolien die Mehrheit bilden was unser Recht ist.
Die Türkei steht unter türkischer Hochheit !! Kannst du das nicht akzeptieren ?

Mustii
17.06.10, 13:11
Çin Türkiye'ye turistik vize vermiyor

Çin konsoloslukları, Çin Halk Cumhuriyeti Dışişleri Bakanlığı’nın verdiği nota doğrultusunda, geçtiğimiz haftadan itibaren Türkiye’ye turistik vize vermeyi durdurdu.
Konsolosluk yetkilileri, bu uygulamanın gerekçesi ve ne zamana kadar süreceği konusunda bilgi vermedi.
Alınan vize kararında, Türk aktivistlerin Gazze'ye yardım kampanyası benzeri bir oluşumla Çin'in kuzeybatısındaki Sincan Uygur Özerk Bölgesi’nde yaşayan Uygur Türklerini destek için yola çıkabileceği endişesinin yattığı iddia edildi.

http://www.hurriyet.com.tr/dunya/15051879.asp?gid=373

Yigit Efe
17.06.10, 14:07
Cok merakliydik cin seddini görmeye! Gidersek Kasgara gideriz.

polatinum
16.09.10, 13:23
Was gibts neues mit den Uiguren

Uygur
18.09.10, 08:23
Die von Washington aus gleichgeschalteten Medien der westl. Welt propagieren Tag und Nacht mithilfe eines dumm daher grinsenden cia Agenten von der Unterdrückung Tibets.
Aber von dem jahrzentelangen Völkermord an den Uyguren wird nichts berichtet.Vielleicht weil die Uyguren Moslems sind und türkisch sprechen???

polatinum
18.09.10, 09:27
Die von Washington aus gleichgeschalteten Medien der westl. Welt propagieren Tag und Nacht mithilfe eines dumm daher grinsenden cia Agenten von der Unterdrückung Tibets.
Aber von dem jahrzentelangen Völkermord an den Uyguren wird nichts berichtet.Vielleicht weil die Uyguren Moslems sind und türkisch sprechen???


Du musst das ändern uygur. Organisier eine Demonstration.

Tuerk
18.09.10, 09:57
Die von Washington aus gleichgeschalteten Medien der westl. Welt propagieren Tag und Nacht mithilfe eines dumm daher grinsenden cia Agenten von der Unterdrückung Tibets.
Aber von dem jahrzentelangen Völkermord an den Uyguren wird nichts berichtet.Vielleicht weil die Uyguren Moslems sind und türkisch sprechen???


Die Medien interessiert meistens nur das mit dem sie viel Geld machen können beziehungsweise was die leute interessiert. Die Tibet thematik ist einfach bekannter und es lässt sich dadurch natürlich auch leichter berichten.
Die Medien sind faul....es müsste schon was richtig richtig krasses geschehen, dass die Medien mehr über unsere brüder in china berichten...leider...

Uygur
18.09.10, 13:48
Die Medien interessiert meistens nur das mit dem sie viel Geld machen können beziehungsweise was die leute interessiert. Die Tibet thematik ist einfach bekannter und es lässt sich dadurch natürlich auch leichter berichten.
Die Medien sind faul....es müsste schon was richtig richtig krasses geschehen, dass die Medien mehr über unsere brüder in china berichten...leider...

Um das Interesse der Menschen zu wecken, müssen die Medien doch erst einmal berichten was seit Jahrzenten in Uyguristan passiert, faul sind die medien ganz bestimmt nicht, meiner meinung nach dienen sie zur Massenmanupilation.
Meinst du die türkische Bevölkerung interessiert es nicht was mit den Uyguren passiert,trotzdem wird darüber nichts berichtet im türkischen Fernsehen.

Eine Demo bringt absolut nichts.
Aber wir haben ja den Held der Nation, den Führer der islamischen Welt, den Befreier der Menschheit Mr. Recep Tayyip Erdogan, ich hoffe, dass er die Sache perönlich in die Hand nimmt und unsere Brüder befreit oder wenigstens so tut, siehe "one minute" Eklat in Davos.
Das wäre doch die Lösung um das Interesse der Medien zu wecken ein one minute Protest gegen china.

polatinum
18.09.10, 15:40
Ist schön blöd wenn man selbst faul ist

Zeki Öz
19.09.10, 11:15
** die uyguren sollen alle in die türkei, und von mir aus auch alle anderen türkstämmigen völker***
auser die türkmenen aus irak, die sollen erst ihren öl leerpumpen !!!

Zeki Öz
19.09.10, 11:26
Zitat v. User: XY:
Was für ein Rassist du doch bist, schrecklicher finde ich nur noch das allen anderen dieser Post wohl vollkommen egal ist. :o

Antwort v. User XY:
Hahaha warum glaubst du hat die Bundesregierung in den letzten 5 jahren über 5 millionen Russen nach Deutschland geholt :D

Mr. One minute (Herr Erdogan) wird das Problem erkennen und lösen, hoffe ich.
Hat mir bitte einer einen Bild von Mr. Erdogan mit einer türkischen Flagge in der Hand ?
Oder ist er etwa kein Türke?

Adiyamanli
19.09.10, 11:34
Zitat v. User: XY:
Was für ein Rassist du doch bist, schrecklicher finde ich nur noch das allen anderen dieser Post wohl vollkommen egal ist. :o

Antwort v. User XY:
Hahaha warum glaubst du hat die Bundesregierung in den letzten 5 jahren über 5 millionen Russen nach Deutschland geholt :D

Mr. One minute (Herr Erdogan) wird das Problem erkennen und lösen, hoffe ich.
Hat mir bitte einer einen Bild von Mr. Erdogan mit einer türkischen Flagge in der Hand ?
Oder ist er etwa kein Türke?

Na, Na ..
Er versucht gerade den Türken zu erklären das es wichtigere "Referenzen" gibt als das Türkentum. Er zeigt Beispiele auf wie diesen Satz: "Ich zum Beispiel bin ein Georgier, meine Frau ist eine Araberin. Das ist unsere Idendität. Unsere obere Idendidität ist wiederrum Türkeier zu sein."
Meinst du nicht das du zu viel forderst?

Mutlu
19.09.10, 12:14
Hat mir bitte einer einen Bild von Mr. Erdogan mit einer türkischen Flagge in der Hand ?
Oder ist er etwa kein Türke?


Biz kalbimizde tasiriz, dilin yada elin üstünde degil.

polatinum
19.09.10, 12:15
Biz kalbimizde tasiriz, dilin yada elin üstünde degil.

Anlamazlar

Mutlu
19.09.10, 18:24
Anlamazlar

bide bögle deniyelim:

sözde ve gözde degil, özde.

Mustii
21.01.11, 18:45
Besorgnis über die Verurteilung von 376 Personen in Xinjiang

Wegen Kontakten zu ausländischen Medien oder kritischen Äußerungen über Chinas Regime im Zusammenhang mit den Unruhen 2009 wurden mehrere Webmaster und eine Studentin zu langjährigen Haftstrafen bzw. der Todesstrafe verurteilt. Die Gesellschaft für bedrohte Völker spricht von „Willkürjustiz“.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) forderte am 18. Januar 2011 die Hochkommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen, Navanethem Pillay, auf, sie solle das Schicksal der 376 Uiguren klären, die im Jahr 2010 verurteilt wurden. Zuvor hatte das offizielle Nachrichtenorgan der Kommunistischen Partei Chinas, „People's Daily", unter Berufung auf einen Richter am höchsten Gericht der Region Xinjiang, über die hohe Zahl von anhängigen „Staatsschutz"-Verfahren berichtet. Der Asienreferent der GfbV, Ulrich Delius dazu, „Menschenrechtler wussten bislang nur von einem Bruchteil dieser Verfahren, da die Prozesse geheim geführt werden. Meist werden nicht einmal die engsten Familienangehörigen über die Prozesse und die drakonischen Strafen informiert."

So wurde erst am 31. Dezember 2010 bekannt, dass die 19-jährige Uigurin Pezilet Ekber im April 2010 zum Tode verurteilt worden war. Eine Kommilitonin hatte von dem Urteil erfahren und in einem Brief darüber informiert. Die Vollstreckung der Strafe gegen die Studentin wurde für zwei Jahre ausgesetzt. Heiligabend 2010 war bekannt geworden, dass der Journalist Memetjan Abdulla acht Monate zuvor zu lebenslanger Haft verurteilt worden war. Dem 33 Jahre alten Reporter des staatlichen Rundfunks wurde vorgeworfen, einen Protestaufruf übersetzt und über einen Internetdienst verbreitet zu haben.

Der Weltkongress der Uiguren (WUC) ist besorgt über die neuesten Statistiken über Gerichtsurteile des Jahres 2010 in Ostturkestan. Alle Angeklagten wurden wegen „Verbrechen gegen die Staatssicherheit" für schuldig befunden. Der WUC geht davon aus, dass es sich bei den Verurteilten hauptsächlich um Uiguren handelt. „Verbrechen gegen die Staatssicherheit", „Separatismus", „Gefährdung der Staatssicherheit", „Spaltung des Staates" und „Verrat von Staatsgeheimnissen" sind typische Anklagepunkte, unter denen Uiguren, die ihr Recht auf Meinungs- oder Pressefreiheit in Anspruch nehmen, zu langen Strafen verurteilt werden.

„Alles deutet darauf hin, dass diese Verfahren nicht rechtsstaatlichen Standards entsprechen", kritisierte Asienreferent Delius. So werden regelmäßig chinesische Rechtsanwälte eingeschüchtert, um sie an der juristischen Vertretung von Uiguren zu hindern. Ignorieren die Anwälte die Drohungen, so wird ihnen oft die Einsicht in die Prozessakten verwehrt oder zu wenig Zeit eingeräumt, um sich auf das Gerichtsverfahren vorzubereiten.

Seit den Unruhen im Juli 2009 in Urumqi, bei denen mindestens 200 Han-Chinesen und Uiguren umkamen, arbeitet Chinas Justiz auf Hochtouren, um Uiguren zur Rechenschaft zu ziehen.

Seit Jahren führt das kommunistische Regime eine intensive Kampagne gegen jegliche Form von politischen, kulturellen und sozialen Aktivitäten der Uiguren in Ostturkestan, die seit den Unruhen und Protesten im Juli 2009 noch weiter verstärkt wurde.

Geheimprozesse und ungeklärte Schicksale

Im vergangenen Jahr wurden einige Fälle, die im direkten Zusammenhang mit den Unruhen im Juli 2009 standen, veröffentlicht, so z.B.:

Gheyret Niyaz (Webmaster und Verwalter der uigurischen Webseite Uyghur Online): 15 Jahre, verurteilt wegen: Gefährdung der Staatssicherheit

Pezilet Ekber (Studentin): Todesstrafe, verurteilt wegen: Teilnahme an den Unruhen im Juli 2009

Dilshat Perhat (Webmaster und Besitzer der uigurischen Internetseite Diyarim): 5 Jahre, verurteilt wegen: Gefährdung der Staatssicherheit

Nureli (Webmaster der uigurischen Webseite Salkin): 3 Jahre, verurteilt wegen: Gefährdung der Staatssicherheit

Nijat Azat (Webmaster der uigurischen Webseite Shabnam): 10 Jahre, verurteilt wegen: Gefährdung der Staatssicherheit

Gulmire Imin (Mitarbeiterin bei der uigurischen Webseite Salkin): lebenslang, verurteilt wegen: Anstiftung der Unruhen vom Juli 2009, Verrat von Staatsgeheimnissen und Organisation einer illegalen Demonstration

Memetjan Abullah (Manager der der uigurischen Webseite Salkin): lebenslang, verurteilt wegen: Mithilfe bei der Anstiftung der Unruhen vom Juli 2009

Tatsächlich hatten diese Personen ausländischen Medien Interviews über die Lage in Ostturkestan gegeben oder sich kritisch über das chinesische Regime geäußert.

„Mit solchen Urteilen versucht die chinesische Regierung, das uigurische Volk mundtot zu machen und einzuschüchtern und auf jegliche Form von Opposition abschreckend zu wirken", sagte Rebiya Kadeer, Präsidentin des WUC und langjährige politische Gefangene. „Die internationale Gemeinschaft muss sich für eine unabhängige Untersuchung der Ereignisse vom Juli 2009 einsetzen, was eine Überprüfung aller Gerichtsverfahren einschließt. Die systematische Unterdrückung und Verfolgung der Uiguren in Ostturkestan muss endlich ein Ende haben."

Auch Kadeers Sohn ist in Haft. Laut Amnesty International Deutschland wurde Ablikim Abdiriyim im April 2007 wegen der „Anstiftung zu und Beteiligung an separatistischen Aktivitäten" zu neun Jahren Haft verurteilt. Grund war die Verbreitung von Artikeln über das Internet. Seit dem 3. November werde er in Einzelhaft gehalten und gefoltert. Seinen Aussagen zufolge wurde er in die Einzelhaft überführt, nachdem er Zeuge eines Vorfalls wurde, den die Behörden geheim halten wollten.

Amnesty Internationals stellvertretende Direktorin für Asien-Pazifik, Catherine Baber, sagte: „Die chinesischen Behörden müssen zeigen, dass die 376 Personen, die 2010 im Zusammenhang mit den Unruhen in der uigurischen Autonomen Region Xinjiang vor Gericht gebracht wurden, faire Verfahren bekommen haben und nicht nur einfach für die Ausübung ihrer Redefreiheit bestraft werden."

Ulrich Delius sagte: „Die meisten Angeklagten würden in Europa straflos bleiben, da die ihnen zur Last gelegten Taten in Rechtsstaaten keine Strafdelikte sind. Doch in Xinjiang genügt es, Informationen über eine Demonstration an Journalisten weiterzugeben, um für Jahre hinter Gittern zu verschwinden. Mit dem weltweiten Krieg gegen den Terror hat dies meist nichts zu tun. Das ist eine Willkürjustiz, mit der Kritiker im eigenen Land mundtot gemacht werden sollen." (red)

Weltkongress der Uiguren: Besorgnis über die Verurteilung von 376 Personen in Xinjiang (http://www.epochtimes.de/articles/2011/01/19/666730.html)

Fuat67
21.01.11, 22:33
-- EDIT: Rassistischer Müll --

Moderator

Mustii
06.02.11, 10:28
http://gokbayrak.com/tr/wp/wp-content/uploads/2011/02/r29.jpg

Dünya Uygur Kurultayı Başkanı Rabia Kadir, Avrupa Birliği (AB) ülkeleri ziyareti kapsamında geldiği Finlandiya’da yaptığı konuşmada, Çin’in Uygur Özerk Bölgesi’nde tutuklamaların devam ettiğini ve gözaltına alınanlardan bir daha haber alınamadığını iddia etti

Dünya Uygur Kurultayı Başkanı Rabia Kadir, Avrupa Birliği (AB) ülkeleri ziyareti kapsamında geldiği Finlandiya’da yaptığı konuşmada, Çin’in Uygur Özerk Bölgesi’nde tutuklamaların devam ettiğini ve gözaltına alınanlardan bir daha haber alınamadığını iddia etti.

Kadir, AB ülkeleri kapsamında gerçekleştirdiği ziyaretlerin 6. ayağında ilk kez Finlandiya’ya geldi. Kadir, Finlandiya Parlamentosu İnsan Hakları Komisyonu ve Dışişleri Bakanlığı insan haklarından sorumlu yetkililerle bir araya geldi. Rabia Kadir, görüşmelerin ardından yaptığı açıklamada, “Finli yetkilileri, en son 5 Temmuz 2009’ da Çin’in Doğu Türkistan’da yaptığı katliam ve sonrasında uyguladığı sıkıyönetim politikaları hakkında bilgilendirdim.” dedi.

Dünya Uygur Kurultayı Başkanı, “Finli yetkililer de bize ‘Doğu Türkistan halkının sesi olacağız. Sizi yalnız bırakmayacağız ve ilişkilerimizi daha da geliştireceğiz’ dedi.” diye konuştu. Kadir ayrıca Doğu Türkistan olarak adlandırdığı Çin’in Uygur Özerk Bölgesi’nde tutuklamaların devam ettiğini ve gözaltına alınanlardan bir daha haber alınamadığını savundu.

Rabia Kadir, Helsinki Üniversitesi’nde ‘Doğu Türkistan’da yaşanan soykırım’ başlıklı bir seminere konuşmacı olarak da davet edildi. Akademik çevrelerin ve 100’e yakın üniversite öğrencisinin katıldığı seminerde, Kadir 1949 yılında Doğu Türkistan’ın Çin tarafından işgal etmesiyle başlayan ve sistematik bir şekilde devam eden asimilasyon sürecini anlattı.

Salonda bulunan Çinli öğrencilerin sorularına da cevap veren Rabia Kadir, bazı öğrencilerin ısrarla provokasyon amaçlı cümleler kurmasına istinaden, “Bazı Çinli öğrencilerin Çin’in Finlandiya’daki Büyükelçiliği tarafından provokasyon amaçlı sorular sorması için görevlendirildiğini yönünde duyumlar almıştık.” dedi.

Kadir ve beraberindeki heyet, Uluslararası Af Örgütü Finlandiya temsilcileriyle de görüştü. Ardından Finlandiya’da yaşayan Tatar Türkleri, Azeriler, Özbekler ve Türklerle kendisi adına verilen bir yemekte bir araya geldi. Yemeğe Uygur Türkleri hakkında bir kitap yazan Finlandiyalı yazar Markus Nummi de katıldı.

Hollanda, Belçika, Fransa, Norveç, İsveç’in ardından Finlandiya’ya gelen Rabia Kadir ve beraberindeki heyet, 3 gün süren temasları sonrası Almanya’ya hareket etti. Hareket öncesi açıklamalar yapan Kadir, ‘Türkiye’nin Doğu Türkistan’daki Uygur Türklerine sahip çıkmasından ve özellikle Başbakan Erdoğan’ın olayları “soykırım” diye nitelendirmesinden minnettarım. Türkiye’de yüzümün unutulmamasını diliyorum.’ dedi.

Rabia Kadir Finlandiya�Da Konu�tu: G�zalt�ndaki Uygur T�rkleri Kayboluyor haberi - ShowHaber.Com (http://www.showhaber.com/rabia-kadir-finlandiyada-konustu-gozaltindaki-uygur-turkleri-kayboluyor-394850.htm)

theodor werz
05.07.11, 16:33
„Alles deutet darauf hin, dass diese Verfahren nicht rechtsstaatlichen Standards entsprechen"... „Die meisten Angeklagten würden in Europa straflos bleiben, da die ihnen zur Last gelegten Taten in Rechtsstaaten keine Strafdelikte sind. Doch in Xinjiang genügt es, Informationen über eine Demonstration an Journalisten weiterzugeben, um für Jahre hinter Gittern zu verschwinden. Mit dem weltweiten Krieg gegen den Terror hat dies meist nichts zu tun. Das ist eine Willkürjustiz, mit der Kritiker im eigenen Land mundtot gemacht werden sollen."

…China verschärft die Unterdrückung der Uiguren. Zwei Jahre nach den Unruhen in der Provinz Xinjiang habe die Repression gegen die Minderheit zugenommen, stellen mehrere Menschenrechts-Organisationen fest…>>>
20 Minuten Online - China immer unverfrorener gegen Uiguren - Ausland (http://www.20min.ch/news/ausland/story/China-immer-unverfrorener-gegen-Uiguren-15941310)
…wer kann China aber wie in die Schranken weisen?

Yigit Efe
05.07.11, 19:02
…China verschärft die Unterdrückung der Uiguren. Zwei Jahre nach den Unruhen in der Provinz Xinjiang habe die Repression gegen die Minderheit zugenommen, stellen mehrere Menschenrechts-Organisationen fest…>>>
20 Minuten Online - China immer unverfrorener gegen Uiguren - Ausland (http://www.20min.ch/news/ausland/story/China-immer-unverfrorener-gegen-Uiguren-15941310)
…wer kann China aber wie in die Schranken weisen?

Heute ist der Jahrestag der Massaker vor 2 Jahren...

Beyefendi
24.07.11, 01:32
http://webtv.hurriyet.com.tr/2/19647/18322892/1/iste-kan-donduran-goruntuler.aspx

İŞTE KAN DONDURAN GÖRÜNTÜLERİzleme Sayısı: 7,95115

Temmuz'da Youtube'a yüklenen bir videoda küçük bir çocuk, bir grup tarafından tekmelerle dövülüyor. Çocuğun Uygur, dövenlerin ise Çinli olduğu iddia ediliyor. Çin’in özerk bölgesi Sincan Uygur (Doğu Türkistan)’da çekildiği iddia edilen görüntülerde bir grup insan, yerdeki bir çocuğu tekmeleyip, elini eziyor. Çocuğun çığlık çığlığa ağlamasına aldırmayan topluluktan hiç kimse uygulanan şiddete engel olmuyor.

KafaBinDünya
24.07.11, 02:25
http://webtv.hurriyet.com.tr/2/19647/18322892/1/iste-kan-donduran-goruntuler.aspx

İŞTE KAN DONDURAN GÖRÜNTÜLERİzleme Sayısı: 7,95115

Temmuz'da Youtube'a yüklenen bir videoda küçük bir çocuk, bir grup tarafından tekmelerle dövülüyor. Çocuğun Uygur, dövenlerin ise Çinli olduğu iddia ediliyor. Çin’in özerk bölgesi Sincan Uygur (Doğu Türkistan)’da çekildiği iddia edilen görüntülerde bir grup insan, yerdeki bir çocuğu tekmeleyip, elini eziyor. Çocuğun çığlık çığlığa ağlamasına aldırmayan topluluktan hiç kimse uygulanan şiddete engel olmuyor.

Serefsizler. Sadece muazzam tarih eserlerimizi yerle bir etmiyorlar.
http://www.milliyetciforum.com/cindeki-yasakli-turk-piramitleri-30777.html
Bir de Türk katlediyorlar. Gecende, Uygur yerlesim yerlerini nükleer deneme alani olarak kullandiklarini okudum. Yeni dogmus cocuklarin görüntüleri korkunctu. Ve bütün dünya susuyor. Ne hale geldik ya. Türk milleti ne hale geldi ya.

Yigit Efe
24.07.11, 02:35
Serefsizler. Sadece muazzam tarih eserlerimiz yerle bir etmiyorlar.
çindeki yasakl (http://www.milliyetciforum.com/cindeki-yasakli-turk-piramitleri-30777.html)
Bir de Türk katlediyorlar. Gecende, Uygur yerlesim yerlerinde nükleer deneme alani olarak kullandiklarini okudum. Yeni dogmus cocuklarin görüntüleri korkunctu. Ve bütün dünya susuyor. Ne hale geldik ya. Türk milleti ne hale geldi ya.

Yillardan beri ayni seyleri düsünüyorum. Bunlar insan degiller. Cekip vurmak geliyor icimden bu cocuga dokunanlari. Birde o yasli yavsak kadin gelipte güle güle dir dir etmiyormu. Vay Allahsizlar. Cocuk cinli, avrupali olsa ne yazar. Günahsiz cocuklara kiyiyorlar sapiklar.

Tayyibi KKTCde filistin bayraklariyla karsiladi Türkiye vatandasi isciler. Öyle bir duruma geldi Türkiye. Bugün yasadigini yarin unutur, ama Filistini unutmaz evelallah.

Piper-Cheyenne
31.07.11, 18:07
Ohne Kommentar!

http://webtv.hurriyet.com.tr/2/19647/0/1/iste-kan-donduran-goruntuler.aspx

KafaBinDünya
31.07.11, 18:08
Widerliches Pack...

Piper-Cheyenne
31.07.11, 18:14
Vielleicht braucht die Menschheit langsam wirklich eine Selbstreinigung in Form eines atomaren Megagrills. Feuer bereinigt und sorgt dafür, dass die Menschheit, möglicherweise der Abschaum der Schöpfung, für immer vom Universum verschwindet.


Widerliches Pack...

Supernatural
28.02.12, 17:28
http://www.bild.de/home/telegramm/home-telegramm/telegramm-15478948,textId=22879626,tabin dex=0.bild.html


China: Mindestens zwölf Tote bei Unruhen Peking – Bei neuen Unruhen in der nordwestchinesischen Xinjiang-Region sind mindestens zwölf Menschen getötet worden. Ein „gewalttätiger Mob” habe die Auseinandersetzungen ausgelöst, die Polizei verfolge derzeit die an den Unruhen beteiligten Menschen, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Mindestens zwei Verdächtige seien nach dem Einsetzen der Gewalt im Bezirk Yecheng von der Polizei erschossen worden. In Xinjiang leben rund neun Millionen Uiguren überwiegend muslimischen Glaubens, die sich von der Regierung in Peking unterdrückt fühlen.

Zanli
28.02.12, 18:24
http://www.bild.de/home/telegramm/home-telegramm/telegramm-15478948,textId=22879626,tabin dex=0.bild.html


China: Mindestens zwölf Tote bei Unruhen

Peking – Bei neuen Unruhen in der nordwestchinesischen Xinjiang-Region sind mindestens zwölf Menschen getötet worden. Ein „gewalttätiger Mob” habe die Auseinandersetzungen ausgelöst, die Polizei verfolge derzeit die an den Unruhen beteiligten Menschen, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Mindestens zwei Verdächtige seien nach dem Einsetzen der Gewalt im Bezirk Yecheng von der Polizei erschossen worden. In Xinjiang leben rund neun Millionen Uiguren überwiegend muslimischen Glaubens, die sich von der Regierung in Peking unterdrückt fühlen.


Wäre das ein Palästina thread würde hier alle Arab cakma Türken schreiben wie böse israel ist

Mega
29.02.12, 22:44
vielleicht sind sie selbst araber, weiss man ja nie!

grindcore
01.03.12, 12:04
Die Uiguren sind jedenfalls in einer weit schlechteren Lage als die Palästinenser, soviel ist sicher.