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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Zweite Türkenbelagerung Wiens September 1683



Ostmanlowca
13.08.05, 21:26
Die Zweite Türkenbelagerung Wiens fand von 15. Juli bis 12. September 1683 statt.

Schon 1529 im ersten österreichischen Türkenkrieg war es zu einer ähnlichen Situation gekommen, doch hatten sich die Österreicher gegen die knapp 100.000 Mann starke Heeresmacht mit etwas Glück selbst behaupten können. Diesmal jedoch war das Osmanische Reich mit über 300.000 Mann angerückt – so viele Soldaten gab es im gesamten Europa nicht, ganz abgesehen von seiner Uneinigkeit.

[...]


Die Schlacht am Kahlenberg.

Das kaiserliche Entsatzheer sammelte sich Anfang September im Raum Tulln nordwestlich von Wien. Zu ihm gehörten österreichische, kursächsische und bayrische Truppen sowie kleinere Einheiten süd-westdeutscher Fürstenstaaten; von Krakau (Krakow) war eine polnische Armee im Anmarsch. Der Kriegsrat der Entsatzarmee beschloss am 8. September, alle Kräfte auf das rechte Donauufer zu über-führen, zügig in Richtung Wien vorzustoßen und die Stadt zu befreien. Ursprünglich hatte man geplant, die Donau erst unterhalb von Wien zu überschreiten und von Osten her die Belagerer anzugreifen. Aber dabei war nicht beachtet worden, dass der Aufmarsch zur Schlacht dann in einem Gebiet hätte erfolgen müssen, wo starke Hilfstruppen der Osmanen operierten. Eine unverzügliche Hilfe für Wien versprach nur der direkte Angriff von Westen her. Den Oberbefehl über die Entsatzarmee übernahm der polnische König, der hohes Ansehen als Heerführer genoss. Bewaffnung, Ausbildung und Taktik der verbündeten Truppen waren einheitlicher als beim Gegner. Unverkennbar wirkte 1683 - wie in den folgenden Türkenkriegen bis zum Ende des 18.Jahrhunderts - ein politisch-moralischer Faktor: Die deutschen und polnischen Truppen fanden Hilfe bei der Bevölkerung, die im Entsatzheer den Befreier von der „Türkennot" erblickte.

Am 11. September erreichte die Entsatzarmee den nördlichen Ausläufer des Wienerwalds. Sie bildete im Wald-Hügel-Gelände ihre Schlachtordnung aus 3 Treffen. Als Treffen wurden die nebeneinander aufgestellten Infanteriebataillone und Kavallerieeskadronen bezeichnet; hinter dem ersten Treffen stand meist 100 bis 150 Meter entfernt ein zweites Treffen, manchmal auch - wie hier - noch ein drit-tes. Die hinteren Treffen waren dazu bestimmt, die Verluste des ersten Treffens auszugleichen. Am linken Flügel, zwischen der Donau und dem Kahlenberg, marschierten die kaiserlichen und die sächsischen Truppen auf, im Zentrum zwischen Kahlenberg und Hermanns Kogel die bayrischen und anderen süd- und südwestdeutschen Kräfte, am rechten Flügel die Polen und einige deutsche Re-gimenter. Die Verteilung der Truppen war annähernd gleich, am rechten Flügel überwog die Kavallerie, da hier das Gelände leichter passierbar war als zwischen Donau und dem Hermanns Kogel. Der Schwerpunkt des Angriffs lag zunächst am linken Flügel und im linken Teil des Zentrums. Diese Trup-pen hatten den kürzesten Weg zum feindlichen Belagerungsring. Der polnische König wollte dann mit einem großen Kavallerieangriff des rechten Flügels das osmanische Heer in die Flanke treffen und es an die Donau zurückwerfen. Der Aufmarsch des rechten Flügels erforderte mehr Zeit; denn hier gab es nur wenige Wege, die Kavallerie kam langsamer voran als die Infanterie.

Auf die Kunde vom Anmarsch des Entsatzheers begann Kara Mustafa eilig seine Truppen umzugruppieren, versäumte jedoch, die wichtigen Bergkuppen Kahlenberg und Hermanns Kogel mit stärkeren Kräften zu sichern. Die osmanische Streitmacht bezog eine 7 bis 8 Kilometer lange Stellung von der Donau bis Dornbach. 25.000 bis 35.000 Mann blieben in den Gräben zurück, um die Belagerung fortzusetzen; die zahlenmäßige Stärke des türkischen Feldheers ist nicht genau bekannt, sie dürfte bei etwa 80.000 bis 85.000 Mann gelegen haben.

Die Schlacht entbrannte am Morgen des 12. September mit dem Angriff des linken Flügels der Ent-satzarmee. Nur Schritt für Schritt gewannen die kaiserlichen und sächsischen Truppen - die Kavallerie kämpfte zumeist abgesessen - Raum gegen den starken Widerstand. Durch Gegenangriffe hinderten die Osmanen sie vorübergehend am Vordringen. Inzwischen hatte das Zentrum der Entsatzarmee die Türken bei Nußdorf und Heiligenstadt in blutigen Kämpfen zum Zurückweichen gezwungen. Aber es gelang nicht, den Erfolg auszuweiten, erneute Vorstöße hielten das Zentrum auf und warfen es stel-lenweise wieder zurück, so dass Kavallerie vom linken Flügel zur Verstärkung herangeholt werden musste. Erst gegen Mittag vermochten die kaiserlichen, sächsischen und bayrischen Truppen den Gegner aus Nußdorf und Heiligenstadt zu vertreiben.

Der rechte Flügel des Entsatzheers konnte nicht vor Mittag angreifen. Die zügig attackierende polni-sche und deutsche Kavallerie drang in die Aufstellung des linken osmanischen Flügels ein, wurde aber zurückgeworfen. Am Nachmittag fasste der polnische König die Masse der hier kämpfenden Kavallerie zu einem großen Angriff zusammen.

20.000 Reiter stürzten sich auf den Gegner und schwenkten dann gegen das türkische Zentrum ein. Auch der linke Flügel des Entsatzheers, der den beginnenden Rückzug vor seiner Front erkannte, vollführte eine Rechtsschwenkung und griff das osmanische Zentrum an. Spahireiter und Janitscharen leisteten erbitterten Widerstand, Kara Mustafa ließ die grüne Fahne des Propheten entrollen, um den Mut und Fanatismus seiner Krieger anzustacheln. Aber die Flankenangriffe der Verbündeten zertrümmerten die osmanische Aufstellung. Auf dem linken Flügel floh die Reiterei des Khans der Krimtataren vom Schlachtfeld und riss andere Truppen mit. Das osmanische Heer befand sich am Abend des 12. September in voller Auflösung und Flucht, gegen 17 Uhr erreichten die Verbündeten die türkischen Gräben und danach die nördlichen Stellungen der Verteidiger Wiens.

Im Tagebuch des Zeremonienmeisters am Sultanshof (sein Name ist unbekannt), der 1683 am Feldzug teilnahm, heißt es über die Schlacht: „Als nun die Truppen um den Großwesir sahen, wie der Feind auf beiden Seiten stürmend vordrang und das Heer des Islams sich zur Flucht zu wenden begann, da schwand jedem von ihnen die Kraft und die Lust zu Kampf und Streit und es stellten sich die Anzeichen jener Verwirrung ein, die immer eine Niederlage im Gefolge hat.

Da der Polenkönig mit seinen Truppen geradewegs gegen die heilige Fahne vorstieß, stieg der Groß-wesir zu Pferde, und zu seiner Rechten und Linken hielten sich die Leute seines Gefolges, der Scheich Vani Efendi sowie die Sipahi und Silihdars (Leibwache) bereit. Während die Paschas auf beiden Flügeln schon zurückzuweichen begannen, stand im Herzen des Heeres der Großwesir mit seiner Umgebung fest und unerschüttert. Aber die Angriffe der Giauren (Ungläubige, das heißt die Feinde der Osmanen) wurden immer stärker, der Kampf nahm an Heftigkeit ständig zu und zog sich bereits fünf oder sechs Stunden hin; das Heer des Islams wurde von den Kugeln aus den Geschützen und Flinten der Feinde wie mit einem Regen überschüttet. Da erkannten die Muslims, dass alles verloren war. Kämp-fend und fechtend wandten sich die Massen der Krieger in der Umgebung des Großwesirs zur Flucht; die meisten flohen geradewegs zu ihren Zelten hin und dachten nur noch daran, ihr Leben und ihre Habe zu retten."


Dem Entsatzheer fiel reiche Beute in die Hand: Geschütze und Belagerungsgeräte, Fahnen und Ross-schweife, die türkische Zeltstadt mit allen Gütern und Schätzen an Gold, Silber und Schmuck sowie der Harem des türkischen Großwesirs. Die Sieger verloren etwa 2.000 Tote, andere Quellen sprechen von 4.000. Von den Belagerern blieben nach unterschiedlichen Angaben – 20.000 bis 25.000 tot oder verwundet auf dem Schlachtfeld liegen; viele Soldaten, Schanzgräber und Angehörige des Trosses gerieten in Gefangenschaft. Die gesamte osmanische Heeresmacht hatte eine schwere Niederlage hinnehmen müssen. Zuverlässige Janitscharen und Spahireiter hielten die flüchtende Masse vor Raab und auf dem Weg nach Budapest auf. Großwesir Kara Mustafa verfügte am 13. September harte Strafen gegen Befehlshaber, die versagt oder die Flucht ergriffen hatten, 13 von ihnen wurden hingerichtet und ihre abgeschlagenen Köpfe an Sultan Mehmed IV. (1641-1692) nach Belgrad gesandt. Dies hinderte allerdings den Sultan nicht, auch Kara Mustafa die seidene Schnur zu schicken - eine Aufforderung, Selbstmord zu begehen und so die Schuld an der Niederlage auf sich zu nehmen.

Fazit:

Politisch bedeutete der Sieg bei Wien die unumkehrbare Wende im Verlauf der habsburgisch-osmanischen Auseinandersetzungen. Im Krieg von 1683 bis 1699 verloren die Türken ganz Ungarn und Siebenbürgen, der Frieden zu Karlowitz (1699) bestätigte dieses neue Kräfteverhältnis. Österreich, der Staat der Habsburger, stieg zur europäischen Großmacht auf, deren Expansion sich von nun an auch nach Südosten richtete. „Die Türkenfurcht, die Europa seit der Katastrophe von Nikopolis 1396 wie ein Trauma im Bann gehalten hatte", schreiben die Historiker Ernst Werner und Walter Markov, „war endgültig vorbei, der Rückzug der Osmanen aus Europa hatte begonnen, das einstige Weltreich sank ganz allmählich, aber unaufhaltsam zu einem Objekt europäischer Großmachtpolitik herab, auch wenn es sich noch zu einigen neuen Kraftanstrengungen aufzuraffen vermochte."


http://de.wikipedia.org/wiki/Zweite_Wiener_T%C3%BCrkenbelag erung


Die Schlacht am Kahlenberg ging die Geschichtsschreibung ein, das war die Rettung für ganz Mitteleuropa und ein heroisches Beispiel für künftige Siege.

kanki
13.08.05, 21:29
Die Schlacht am Kahlenberg ging die Geschichtsschreibung ein, das war die Rettung für ganz Mitteleuropa und ein heroisches Beispiel für künftige Siege.


was willst du dsmit sagen , drück dich mal deutlicher aus

magoo
13.08.05, 21:31
Die Schlacht am Kahlenberg ging die Geschichtsschreibung ein, das war die Rettung für ganz Mitteleuropa und ein heroisches Beispiel für künftige Siege.

Hmmm du scheinst zu vergessen das wir 2005 haben.
Du bist wohl in dieser zeit hängen geblieben :D

kanki
13.08.05, 21:34
Hmmm du scheinst zu vergessen das wir 2005 haben.
Du bist wohl in dieser zeit hängen geblieben :D


@magoo

er soll sich mal deutlicher ausdrücken , was er sagen will ? :confused:

Gökcen
13.08.05, 21:34
ich möchte mal was anderes fragen

was bedeutet dein nick eigentlich?

magoo
13.08.05, 21:36
@magoo

er soll sich mal deutlicher ausdrücken , was er sagen will ? :confused:

Er freut sich eben über sige die vor 500 jahren stadtgefunden haben..las ihn doch jetz hat er nichts zum freuen :D

kanki
13.08.05, 21:37
Er freut sich eben über sige die vor 500 jahren stadtgefunden haben..las ihn doch jetz hat er nichts zum freuen :D

hahahahha da lach ich man , o zaman daha portakalda vitamin olarak yasiyordu .....
las ihn freuen hahahahaha manyak lan bu millet , neye seviniyorlar :D

Ostmanlowca
13.08.05, 21:38
Hmmm du scheinst zu vergessen das wir 2005 haben.
Du bist wohl in dieser zeit hängen geblieben :D

Das hier ist doch die Geschichtsabteilung oder?!
Also habe ich was interessantes zu Geschichte gepostet.

Was hat denn jetzt das Jahr 2005 damit zu tun? :confused:

kanki
13.08.05, 21:41
Das hier ist doch die Geschichtsabteilung oder?!
Also habe ich was interessantes zu Geschichte gepostet.

Was hat denn jetzt das Jahr 2005 damit zu tun? :confused:


ja ja man erzähl mal märchen , und was für ein nick hast du denn :confused:

magoo
13.08.05, 21:44
Das hier ist doch die Geschichtsabteilung oder?!
Also habe ich was interessantes zu Geschichte gepostet.

Was hat denn jetzt das Jahr 2005 damit zu tun? :confused:


Die Schlacht am Kahlenberg ging die Geschichtsschreibung ein, das war die Rettung für ganz Mitteleuropa und ein heroisches Beispiel für künftige Siege.

Und was kamm danach?

Oder meinst du die gegenwart?

Össis retten Europa vor den pösen pösen Türken :rolleyes:

Gök Türk
13.08.05, 21:46
Er freut sich eben über sige die vor 500 jahren stadtgefunden haben..las ihn doch jetz hat er nichts zum freuen :D

Vor allem war der Sieg gar nicht so heroisch. Wäre Kara Mustafa etwas intelligenter gewesen und den Rücken der Armee gesichert, hätte die polnische Reiterarmee nicht so erfolgreich sein können.

Folge: Wien wäre gefallen.

kanki
13.08.05, 21:46
Und was kamm danach?

Oder meinst du die gegenwart?

Össis retten Europa vor den pösen pösen Türken :rolleyes:


hahahahah , die machen immer in die hosen ..es sind schon 500 jahre vergangen hahahahaha

magoo
13.08.05, 21:50
Vor allem war der Sieg gar nicht so heroisch. Wäre Kara Mustafa etwas intelligenter gewesen und den Rücken der Armee gesichert, hätte die polnische Reiterarmee nicht so erfolgreich sein können.

Folge: Wien wäre gefallen.

Ach lass Ihn doch erzählen jahrhunderte lang haben Europäischen Königshäuser und Fürsten tribut an die Türken gezahlt (die mann im topkapipalast bewundern kann) damit die türken sie nicht angreiffen.

Eine schlacht haben sie mal gewonnen und vergessen die 500 jahre die wir Europas teil regiert haben.:p

kanki
13.08.05, 21:51
Ach lass Ihn doch erzählen jahrhunderte lang haben Europäischen Königshäuser und Fürsten tribut an die Türken gezahlt (die mann im topkapipalast bewundern kann) damit die türken sie nicht angreiffen.

Eine schlacht haben sie mal gewonnen und vergessen die 500 jahre die wir Europas teil regiert haben.:p

sie machen immer noch in die Hosen vor angst hehehhahahahah:D und solche user schreiben solche dinge wieder und wieder .

NICH DER REDE WERT FREUNDE

Gök Türk
13.08.05, 21:52
Ach lass Ihn doch erzählen jahrhunderte lang haben Europäischen Königshäuser und Fürsten tribut an die Türken gezahlt (die mann im topkapipalast bewundern kann) damit die türken sie nicht angreiffen.

Eine schlacht haben sie mal gewonnen und vergessen die 500 jahre die wir Europas teil regiert haben.:p

Jo, man muss auch die Gründe für das Scheitern der ersten Belagerung untersuchen. Das lag auch nicht unbedingt an dem Heroismus der Wiener, sondern dass die Soldatenzahl der Türken aus "einigen" Gründen drastisch fiel...

kanki
13.08.05, 21:57
Jo, man muss auch die Gründe für das Scheitern der ersten Belagerung untersuchen. Das lag auch nicht unbedingt an dem Heroismus der Wiener, sondern dass die Soldatenzahl der Türken aus "einigen" Gründen drastisch fiel...

bosver Göktürk canim kardesim .....bu yaziyi neden yazdigi belli

Ostmanlowca
13.08.05, 21:57
Vor allem war der Sieg gar nicht so heroisch. Wäre Kara Mustafa etwas intelligenter gewesen und den Rücken der Armee gesichert, hätte die polnische Reiterarmee nicht so erfolgreich sein können.

Folge: Wien wäre gefallen.


Damals waren die Reserven in allen Armeen praktisch unbekannt.

Von daher könnte man sagen, aber wenn wir Panzer gehabt hätten... ;)

EFE1987
13.08.05, 21:59
Vor allem war der Sieg gar nicht so heroisch. Wäre Kara Mustafa etwas intelligenter gewesen und den Rücken der Armee gesichert, hätte die polnische Reiterarmee nicht so erfolgreich sein können.

Folge: Wien wäre gefallen.


Wäre damalz Fatih Sultan Mehmet han oder Yavuz Sultan Selim han an der Macht gewesen
AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH

SIMDIK EZAN DINLERDIK
EGAL MAN KANN NICHT ALLES HABEN

magoo
13.08.05, 22:01
Aber eins muss ich sagen wenn nicht die polen damals bei den össi mitgekämpft hätten währen wir viel weiter in europa vorgedrungen.

Wie hat es Europa den polen gedankt ...jeder durfte mal ein stück von polen haben.:rolleyes:

Gök Türk
13.08.05, 22:03
Damals waren die Reserven in allen Armeen praktisch unbekannt.

Von daher könnte man sagen, aber wenn wir Panzer gehabt hätten... ;)

HÖ?


Wäre damalz Fatih Sultan Mehmet han oder Yavuz Sultan Selim han an der Macht gewesen
AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH

SIMDIK EZAN DINLERDIK
EGAL MAN KANN NICHT ALLES HABEN

Naja, der Yavuz war "etwas" radikal. Der wäre wahrscheinlich von dort aus direkt nach Berlin marschiert :D

kanki
13.08.05, 22:06
HÖ?



Naja, der Yavuz war "etwas" radikal. Der wäre wahrscheinlich von dort aus direkt nach Berlin marschiert :D
nicht schlecht , gute idee hahahahah:D

EFE1987
13.08.05, 22:07
Aber eins muss ich sagen wenn nicht die polen damals bei den össi mitgekämpft hätten währen wir viel weiter in europa vorgedrungen.

Wie hat es Europa den polen gedankt ...jeder durfte mal ein stück von polen haben.:rolleyes:

Das gleiche gilt für Polens Frauen

Ostmanlowca
13.08.05, 22:08
Aber eins muss ich sagen wenn nicht die polen damals bei den össi mitgekämpft hätten währen wir viel weiter in europa vorgedrungen.

Wie hat es Europa den polen gedankt ...jeder durfte mal ein stück von polen haben.:rolleyes:


Warum Europa, die Österreicher.
Es geht aber nicht um Dankbarkeit.
Wenn das Land sich zerstreitet und unregierungsfähig, wegen der gegenseitigen Blockade, dann wird man erlegt.

Da liegen aber ca.100 Jahre dazwischen.

Jetzt im Thread haben wir das Jahr 1683 und Polen steht im Saft. :)

EFE1987
13.08.05, 22:10
Warum Europa, die Österreicher.
Es geht aber nicht um Dankbarkeit.
Wenn das Land sich zerstreitet und unregierungsfähig, wegen der gegenseitigen Blockade, dann wird man erlegt.

Da liegen aber ca.100 Jahre dazwischen.

Jetzt im Thread haben wir das Jahr 1683 und Polen steht im Saft. :)

Kara Mustafa hat Wien auf die leichte Schulter genommen der hatte nochnichmal ne Belagerungskanone dabei

Detan
13.08.05, 22:12
Warum Europa, die Österreicher.
Es geht aber nicht um Dankbarkeit.
Wenn das Land sich zerstreitet und unregierungsfähig, wegen der gegenseitigen Blockade, dann wird man erlegt.

Da liegen aber ca.100 Jahre dazwischen.

Jetzt im Thread haben wir das Jahr 1683 und Polen steht im Saft. :)

Tja leider gab es mehrere polnische Teilungen....:rolleyes:

Willkommen in Politikcity! :)

magoo
13.08.05, 22:17
Warum Europa, die Österreicher.
Es geht aber nicht um Dankbarkeit.
Wenn das Land sich zerstreitet und unregierungsfähig, wegen der gegenseitigen Blockade, dann wird man erlegt.

Da liegen aber ca.100 Jahre dazwischen.

Jetzt im Thread haben wir das Jahr 1683 und Polen steht im Saft. :)

Allso wenn ich pole währe würde ich den Europärn die pest ans bein wünschen.
Erst setzen sich die polen für Europa ein und dann werden sie von den mächten zerstückelt die sie geschützt haben.

Ja das war schon eine verarsche :)

Ostmanlowca
13.08.05, 22:18
Kara Mustafa hat Wien auf die leichte Schulter genommen der hatte nochnichmal ne Belagerungskanone dabei



Für die Schlacht selbst brauchte er diese auch nicht, die wären danach sowieso den Allierten in die Hände gefallen.

Natürlich hätte er versuchen können Wien vor dem Eintreffen der Entsatzarmee einzunehmen, aber dann wäre er in der Stadt blockiert worden, ob die die Erstürmung überhaupt gelungen wäre, ist auch zweifelhaft, denn Wien war ganz gut geschützt. Die osmanische Armee hätte u.U. viele Verluste einstecken müssen und wäre noch schwächer beim Eintreffen des Entsatzungsheeres gewesen.

Gök Türk
13.08.05, 22:30
Für die Schlacht selbst brauchte er diese auch nicht, die wären danach sowieso den Allierten in die Hände gefallen.

Am Anfang der Schlacht stand dies aber noch nicht fest...


Natürlich hätte er versuchen können Wien vor dem Eintreffen der Entsatzarmee einzunehmen, aber dann wäre er in der Stadt blockiert worden, ob die die Erstürmung überhaupt gelungen wäre, ist auch zweifelhaft, denn Wien war ganz gut geschützt. Die osmanische Armee hätte u.U. viele Verluste einstecken müssen und wäre noch schwächer beim Eintreffen des Entsatzungsheeres gewesen.

Wien wurde duch zwei Faktoren gerettet:


Die polnischen Reiter, die in den Rücken des osmanischen Heeres gefallen sind und
die Minen, die durch die Wiener entdeckt wurden.
Es ist fraglich, ob die polnischen Reiter nach der osmanischen Einnahme von Wien in einem Frontenkrieg gegen die osmanische Armee erfolgreich gewesen wären.

DeLaHoya
13.08.05, 22:33
http://de.wikipedia.org/wiki/Zweite_Wiener_T%C3%BCrkenbelag erung


Die Schlacht am Kahlenberg ging die Geschichtsschreibung ein, das war die Rettung für ganz Mitteleuropa und ein heroisches Beispiel für künftige Siege.

Aus Wikipedia... dachte ich mir schon.

Na ja, ich glaube jedoch, dass Jörg Haydar ein Nachfahre der Belagerer ist.

Ostmanlowca
13.08.05, 22:35
Am Anfang der Schlacht stand dies aber noch nicht fest...



Wien wurde duch zwei Faktoren gerettet:


Die polnischen Reiter, die in den Rücken des osmanischen Heeres gefallen sind und
die Minen, die durch die Wiener entdeckt wurden.
Es ist fraglich, ob die polnischen Reiter nach der osmanischen Einnahme von Wien in einem Frontenkrieg gegen die osmanische Armee erfolgreich gewesen wären.

Das Entsatzheer ist doch nicht den Türken in den Rücken gefallen, es war eine richtige Schlacht, die Reiter haben einfach die Türken überflügelt, bei der Entsatzarmee gab es auch Fußtruppen und deutsche Kontingente.



Aus Wikipedia... dachte ich mir schon.

Na ja, ich glaube jedoch, dass Jörg Haydar ein Nachfahre der Belagerer ist.


Man kann auch andere Quellen finden, Sobieski ist sehr bekannt. ;)

KingTurek
13.08.05, 22:41
Vor allem war der Sieg gar nicht so heroisch. Wäre Kara Mustafa etwas intelligenter gewesen und den Rücken der Armee gesichert, hätte die polnische Reiterarmee nicht so erfolgreich sein können.

Folge: Wien wäre gefallen.

Kara mustafa war ein verräter.
Mit den Kanonen die man mitbrachte hätte man Wien den erdboden gleich machen können, aber er wollte das osmanische reich teilen und in Europa als Sultan regieren und in Wien residieren.
Seine Strafe dafür: TOD

Ostmanlowca
14.08.05, 00:02
Da wir über Belagerungen zuletzt sprachen, hier ist noch so eine, da ist das Osmanische Reich auch gescheitert.

1621 battle of Khotyn

In the 1621 battle of Khotyn, an army of 160,000 Turkish veterans were led by Sultan Osman II from Adrianople towards the Polish frontier. The Turks, after their victory at the Cecora, had high hopes of conquering Poland altogether. Their opposing military commander Jan Karol Chodkiewicz crossed the Dnieper in September 1621 and entrenched himself in the Khotyn Fortress right in the path of the Ottoman advance. Here for a whole month the Commonwealth hetman held the sultan at bay, till the first fall of autumn snow compelled Osman to withdraw his diminished forces. But the victory was dearly purchased by Poland. A few days before the siege was raised the aged grand hetman died of exhaustion in the fortress on September 24, 1621. The Commonwealth forces held under the command of Stanisław Lubomirski. The battle is described by Wacław Potocki in his most famous work Transakcja wojny chocimskiej and ends the period of Moldavian Magnate Wars.

http://en.wikipedia.org/wiki/Battle_of_Chotin_(Chocim)

Deniz
14.08.05, 04:26
bu adamların bizimle göremediği ve (asla göremeyeceği) bin yıllık hesapları var...uyuşuk tarihlerinde bir iki savaş kazanmışlarsa bile, bu benim "şanlı" tarihimin "gerçekliğini" yok etmez

dieser neid...es ehrt mich :D :p :D :p

Ostmanlowca
14.08.05, 09:36
also


über geschichte schreiben ist nicht einfach..dafür muss man auch bissen mehr kommentare lesen und denken.

nur mit wikipedia, kommt man nichjt weiter.

1-die osmanische army wurde von einige Europäische ländern EINGELADEN...es gab gerüchte darüber das inner europäische kriege vor dem anfang waren...
2-osmanische army führung könnte krieg gewinnen..aber im jahre 1683, ga es zu viel regen.dadurch wurde kriegs route nicht hart genug um die schwere kriegsgeräte(kanonen usw) zu transportieren(es gab kein asphalt oder autobahn/transport flugzeuge:cool: ).und dadurch wurde viel zeit verloren.die army führung hat ihre taktik geändert und ohne kanonen weiter gegangen..army wurde geteillt..es gab praktisch zwei army, die getrennt handeln müssten...die ersatz army würde dadurch verspätet..und erste army teil hatte kein schweres kriegs gerät.

*****


:confused:


****beleidigung****

Der Schakal
14.08.05, 12:47
Herzlich Willkommen Ostmanlowca.

Deniz
14.08.05, 13:13
ein kleiner Beitrag mit Darstellungskraft...

Das Daemonengetümmel mit viel Höllenfeuer: Wien 1683
die pösen pösen Türken :p :D

http://www.tuerkenbeute.de/media/il4_illuWindow/D2-3IIIBel_00_il4_460x376.jpg


und da fragt man sich das europaeische Medien kaum etwas mit objektiver Berichterstattung am Hut haben...Jep, es muss in den Genen liegen :D

Deniz
14.08.05, 13:15
ich bin mir sicher, dass ihr nach der türkischen Version fragt..

Da die Belagerung vor den Toren Wiens aus türkischer Sicht:

http://www.tuerkenbeute.de/media/il4_illuWindow/S21D2-12Sul_00_il4_460x345.jpg

Ostmanlowca
14.08.05, 13:36
:confused:


****beleidigung****


Warum das?
Wen hatte ich beleidigt?


Ist das Wort "Kind" hier eine Beleidigung?????????

Deniz
14.08.05, 13:55
weitere "eindrucksvolle" Bilder von der türkischen Belagerung 1683 -
diesmal ist es nicht in der türkischen Miniaturkunst, sondern ganz nach europaeischem appetit :p

http://www.sizinti.com.tr/images/konular/283/14.jpg


http://www.lebriz.com/images/mag/mar02/hasanriza04.jpg



@ admin

ist es möglich die Bilder bischen zu vergrössern? Diese winzigen Formate
sind wirklich lupenreif...

admin
14.08.05, 13:57
Warum das?
Wen hatte ich beleidigt?


Ist das Wort "Kind" hier eine Beleidigung?????????

ja !

Ostmanlowca
14.08.05, 14:03
ja !


Ach so, das wußte ich nicht, ich hatte mich schon gefragt, warum da einige offenbar Deutsche gesperrt wurden.

admin
14.08.05, 14:05
Ach so, das wußte ich nicht, ich hatte mich schon gefragt, warum da einige offenbar Deutsche gesperrt wurden.

weil Sie beleidigten.

admin

Der Schakal
14.08.05, 14:06
@Ostmanlowca...


kommt wohl auf den zusammenhang an...:) :confused: ;)

Deniz
14.08.05, 14:06
Ach so, das wußte ich nicht, ich hatte mich schon gefragt, warum da einige offenbar Deutsche gesperrt wurden.

kleiner ratschlag: haettest es efendice versuchen sollen...das mag man in einem politikforum, und nicht beleidigungen...

Ostmanlowca
14.08.05, 14:09
weil Sie beleidigten.

admin


Was ist dann damit?


http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=3040&page=1&pp=10

Der Schakal
14.08.05, 14:10
Was ist dann damit?


http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=3040&page=1&pp=10


Wenn sie beleidigt werden müssen sie das melden...:)

Ostmanlowca
14.08.05, 14:18
Eigentlich wollte ich es nicht sagen, aber vielleicht wird es Zeit, ich kenne da so ein anderes Forum, da sind die meisten von euch, ein gutes Beispiel für Höfflichkeit. ;)

KingTurek
14.08.05, 14:21
Was ist dann damit?


http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=3040&page=1&pp=10
Wenn du dich beleidigt fühlst musst du es melden.

schlawiner
14.08.05, 14:32
Was ist dann damit?


http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=3040&page=1&pp=10

Eine verständliche reaktion auf eine Lügengeschichte..

schlawiner
14.08.05, 14:33
Eigentlich wollte ich es nicht sagen, aber vielleicht wird es Zeit, ich kenne da so ein anderes Forum, da sind die meisten von euch, ein gutes Beispiel für Höfflichkeit. ;)

Die währe?

DeLaHoya
14.08.05, 14:47
Eigentlich wollte ich es nicht sagen, aber vielleicht wird es Zeit, ich kenne da so ein anderes Forum, da sind die meisten von euch, ein gutes Beispiel für Höfflichkeit.

Jetzt krieg dich mal wieder ein!

Du bist gerade mal seit einem Tag Mitglied und postest gleich etwas zur Armenischen Frage, dass wir den "Völkermord" anerkennen sollen und zwei threads zu Belagerung Wiens, die deiner Meinung nach jämmerlich gescheitert sind, dann die Sache mit den Benesch-Dekreten und Serbien!


So dumm sind wir auch nicht, um deine durchsichtigen Aktivitäten zu durchschauen.


Heul nicht rum und argumentiere!

Ostmanlowca
14.08.05, 15:10
Jetzt krieg dich mal wieder ein!

Du bist gerade mal seit einem Tag Mitglied und postest gleich etwas zur Armenischen Frage, dass wir den "Völkermord" anerkennen sollen und zwei threads zu Belagerung Wiens, die deiner Meinung nach jämmerlich gescheitert sind, dann die Sache mit den Benesch-Dekreten und Serbien!


So dumm sind wir auch nicht, um deine durchsichtigen Aktivitäten zu durchschauen.


Heul nicht rum und argumentiere!


Ich heule ja gar nicht rum.
Ich argumentiere, nur bekommen ich leider selten eine Argumentation zurück. ;)


Was sind denn meine durchsichtigen Aktivitäten?

dertli4u
14.08.05, 15:16
Ich argumentiere, nur bekommen ich leider selten eine Argumentation zurück. ;)

?

du hast genug argumentation zurück bekommen, die du aber nicht antwortetes.
du schreibst hier sachen, und erwartest du das keine dich wiederspreche.

dertli4u
14.08.05, 16:50
Ich heule ja gar nicht rum.
Ich argumentiere, nur bekommen ich leider selten eine Argumentation zurück. ;)


Was sind denn meine durchsichtigen Aktivitäten?


ich poste meine beitrag wieder.es ist grammatisch korregiert:)

@haubitze

über die Geschichte zu schreiben ist nicht einfach..dafür muss man auch bisschen mehr Kommentare lesen und denken.

nur mit wikipedia, kommt man nicht weiter.

1-die osmanische Armee wurde von einigen europäische Ländern EINGELADEN...es gab Gerüchte darüber das innereuropäische Kriege bevorstehen...
2-Die osmanische Armeeführung hätte den krieg gewinnen können..aber im jahre 1683 gab es zu viel Regen und deshalb war die Kriegsroute nicht hart genug um die schweren Kriegsgeräte(Kanonen usw) zu transportieren(es gab kein Asphalt, keine Autobahn oder Transportflugzeuge:cool:). Dadurch verlor man viel zeit. Die Armeeführung änderte ihre Taktik und ging ohne Kanonen weiter.. Die Armee wurde geteillt..es gab praktisch zwei Armeen, die getrennt handeln müssten...die Ersatzarmee wurde dadurch verspätet..und die erste Armee hatte keine schweren Waffen.

Trojaner
15.08.05, 17:38
Die Belagerung Wiens 1683
Im März 1683 marschierte Kara Mustafa ohne Verzögerung direkt auf Wien. Insgesamt umfasste die osmanische Armee etwa 250 000 Mann, davon 90 000 Mann reine Kampftruppen. Ein von Karl V. Leopold von Lothringen (reg. 1675-1690) befehligtes Heer der Kaiserlichen mit lediglich 30 000 Soldaten musste sich kampflos zurückziehen. In Wien waren nur 11 000 Soldaten und ein Bürgeraufgebot von 5 000 Mann unter Führung des Grafen Ernst Rüdiger von Starhemberg (1638-1701) zur Verteidigung zurückgeblieben. Zahlreiche Bewohner, auch Kaiser Leopold I., hatten die Stadt fluchtartig verlassen.

Nach der ersten Türkenbelagerung hatte Wien neue Befestigungsanlagen - einen Festungskranz italienischen Stils mit Gräben, Wällen und zahlreichen Bastionen - anlegen lassen. Da die Stadt also nicht im Sturm einzunehmen war, ließ Kara Mustafa unterirdische Gänge mit unter den Stadtmauern liegenden Pulverkammern, sog. Minen, anlegen. Diese füllte man mit Sprengstoff und ließ sie explodieren, um die darüber befindlichen Mauern zum Einsturz zu bringen. Zugleich nahmen die Osmanen die Stadt unter heftigen Artilleriebeschuss. Schließlich fielen die äußeren Verteidigungswerke in osmanische Hände. Auch gelang es, erste Breschen in die Stadtmauern zu sprengen, und das Belagerungsheer attackierte die Stadt mit permanenten Sturmangriffen.
Zwei Monate, vom 14.7. bis 12.9.1683, hielten die Eingeschlossenen - durch Epidemien geschwächt und durch Kämpfe dezimiert - verzweifelt stand. Am 3. September waren die Türken zur Hauptmauer vorgedrungen und begannen, diese zu sprengen. Der Angriff der Janitscharen durchbrach die Stadtbefestigung und konnte kaum zurückgeschlagen werden. Zu der in der Umgebung auf Verstärkung wartenden Befreiungsarmee konnten nur noch vereinzelt Boten durchdringen. Doch am 9. September beobachteten die Verteidiger, wie die Osmanen ihre Heere umgruppierten und sich von der Stadt abwendeten. Über die Hügel des Wienerwaldes rückte das Entsatzheer aus bayrischen, sächsischen, österreichischen und polnischen Truppen heran. Mit ca. 75 000 Mann stellten der oberste Heerführer König Johann III. Sobieski (reg. 1674-96) und die anderen Kommandeure, u.a. Herzog Karl V. von Lothringen (1643-1690) und Hermann von Baden (1628-1691), die Türken am Kahlenberg zur Schlacht.
Kara Mustafa hatte die verhängnisvolle Entscheidung getroffen, seine Truppen von etwa 180 000 Mann Stärke zu teilen und mit einem Teil die Belagerung fortsetzen zu lassen. Daher trat er den Kaiserlichen lediglich mit der Hälfte seines Heeres gegenüber.

Badisches Landesmuseum (http://www.tuerkenbeute.de/kun/kun_lou/GrosseTuerkenKriege_de.php)
Das ist eine vernünftige Quelle, im Gegensatz zu wikipedia. ;)

Ay_Dogar
15.08.05, 20:24
Das ist eine vernünftige Quelle, im Gegensatz zu wikipedia

Letztens hatte einer die Geschichte des Irans geändert,wonach mit der Iranischen Revolution 1979 demokratie in das Land einkehrte und sich
die Menschenrechte besserten.:D

Gök Türk
15.08.05, 21:01
Letztens hatte einer die Geschichte des Irans geändert,wonach mit der Iranischen Revolution 1979 demokratie in das Land einkehrte und sich
die Menschenrechte besserten.:D

Ich stelle mir gerade vor, wie der Text von einem Schüler ausgedruckt und in der Schule vorgelesen wird...