Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Aramäer in der TR - Sammelthread
Forum
seite von CDU
Außen+Europa
Datum: 16.06.2005 17:09:15 Autor: GABORO
Thema: Aramäische Delegation aus Deutschland in Tur-Abdin angegriffen !
Aramäische Delegation aus Deutschland in Tur-Abdin angegriffen !
Aramäische Delegation aus Deutschland in Tur-Abdin angegriffen !
Wir, die Patriotischen Revolutionären Freiheitskämpfer Mesopotamiens verurteilen den Anschlag an den Aramäern, der am 06.06.2005 in der Südosttürkei (Tur-Abdin) verübt wurde.
Am Montagmorgen, den 06.06.2005 wurde gegen 7:30 Uhr ein Anschlag auf ein Fahrzeug mit den Insassen Marauge Cinar (Bürgermeister des Dorfes Arkah (Ucköy)), Ibrahim Gök (Syrischer-Orthodoxen Priester) und Hapsuno Kara (Mitglied der DETA Organisation) verübt. Das war ein gezielter Mord und man befürchtet hinter diesen Attentaten Türkische Islamisten.
Dieser gezielte Anschlag auf eine Suryoyo- Delegation soll die Aramäer von der Rückkehr in die Heimat abhalten bzw. einzuschüchtern. Die zwei letztgenannten gehören dieser Delegation (DETA) an. Sie sind in den Tur-Abdin eingereist, um die Besitztümer der Aramäer zu registrieren.
Die Insassen wurden leicht verletzt, das ist eine Beruhigung für die Angehörigen der Aramäer.
Der Anschlag ereignete sich in der Nähe des Dorfes Kafro (Elbegendi) , welches dieses Jahr von den Aramäern wieder besiedelt wird, durch eine auf der Strasse verborgene Mine.
Nach Angabe der DETA (Dachverbandes der Entwicklungsvereine Tur Abdin) seien nun mehrere Dörfer des Aramäischen Volke in Hand und Besitz von Radikalen Fundamentalisten, Islamistischen Rebellen auch genannt Dorfschützer (Hisbollah). Die Dorfschützer sind Beauftragte, die von der türkischen Regierung unterstützt werden, um gegen kurdischen Rebellen zu Kämpfen sowie gegen Christen (Aramäer) und Yezidin (Kurden). Es handelt sich dabei jedoch um kurdische (und türkische) Dorfschützer, die von der Türkei ausgenutzt werden um gegen ihre eigenen Volksangehörigen zu kämpfen.
1. Wir appellieren an die Europäische Union, sich mehr für die Christen in Islamischen Ländern einzusetzen, auch geht dieser Appell an die Vereinigten Staaten von Amerika !
2. Wir fordern von der Europäischen Union sowie der türkische Regierung eine Aufklärung des Anschlag auf die Suryoye-Aramäer, die immer und immer wieder eingeschüchtert werden und von Anschlägen bedroht sind !
3. Wir fordern Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit für das Aramäische Volk in der Türkei sowie auch in anderen Islamischen Ländern !
Hochachtungsvoll
PRFM
Komitee
Ich gründe jetzt auch eine neue Organisation
Die Kontra-revolutionären Befreiungsadler für eine Antifaschistisch-homöopathische Migrationspolitik Offenbachs!!
Der Schakal
15.08.05, 14:02
Ich gründe jetzt auch eine neue Organisation
Die Kontra-revolutionären Befreiungsadler für eine Antifaschistisch-homöopathische Migrationspolitik Offenbachs!!
Muahahahaa....bin Mitglied ... Muahahaa...:D
Das waren sicher keine "türkischen Islamisten" (das hört man gerne in der EU) sondern eher dort angesiedelte Kurden, die die Türkei im Krieg gegen die PKK unterstützt haben, während die Christen ins Ausland flohen!
Nachdem diese Menschen ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, wollen die Christen sie mit ihren in Deutschland gesammelten Euros verjagen!
Die Aramäer (Süryanis)... Doppelmoral hoch zehn und feige auch noch!
Ich gründe jetzt auch eine neue Organisation
Die Kontra-revolutionären Befreiungsadler für eine Antifaschistisch-homöopathische Migrationspolitik Offenbachs!!
Wo kann ich mich anmelden??:D
Das waren sicher keine "türkischen Islamisten" (das hört man gerne in der EU) sondern eher dort angesiedelte Kurden, die die Türkei im Krieg gegen die PKK unterstützt haben, während die Christen ins Ausland flohen!
Nachdem diese Menschen ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, wollen die Christen sie mit ihren in Deutschland gesammelten Euros verjagen!
Die Aramäer (Süryanis)... Doppelmoral hoch zehn und feige auch noch!
genau so iss es.
als die pkk ihre kampf angefantgen hat, suryanies sind einfach türkei verlassen und nach EU länder gegangen..alle haben asyl recht bekommen, obwohl die mit der sache nichts zu tun hatten..ich kenne einige davon, und habe schon mal ihre asyl Anträge gelesen..die haben sachen erzählt die mit der realität nichts zu tun hatten..
jetzt alle haben ihre eigentum wohnungen bzw. einfamilienhäuser in deutschland..
sie sollen auch hier bleiben..was wollen die denn dort in ost türkei..da ist doch nur folter, hunger, unrecht, polizei, jandarmerie, usw. usw.:mad:
*****
leute, ich kann es nicht mehr hören..zuerst erzählt mann nur negatives über unsere land..und beim gericht bzw. zeitungen, gaben die zu dass mann in der türkei als christ nicht leben kann..und jetzt wollen sie wieder dort leben.
und aufpassen..viele süryanis, sind vor dem pkk terör nach deutschland gekommen..viele haben ihre asylantrag ab 1975 gestellt..
http://img137.imageshack.us/img137/4005/138kg7.jpg
03.09.08
Drei Dörfer streiten um ein christliches Kloster
In der Türkei gibt's Zoff um das bedeutende Kloster Mor Gabriel im Südosten des Landes – drei kurdische Dörfer wollen sich das geistige Zentrum der syrisch-orthodoxen Christen unter den Nagel reißen!
Die Ortsvorsteher der Dörfer haben jetzt Anzeige erstattet. Grund: Das Kloster verletze ihre Dorfgrenzen und halte 100 Hektar Eichenwald sowie Weideland besetzt.
Dadurch würden die Rechte der Anwohner beschnitten, die dort 3500 Schafe und 1000 Kühe weiden lassen wollen. Zudem besitze das Kloster mehr Land, als die Gläubigen zum Beten benötigten, heißt es in der Anzeige weiter.
...
weiter
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/09/03/tuerkei-kurdische-doerfer/streiten-um-christliches-kloster.html
Streit um den Boden eines Klosters
Von Rainer Hermann, Istanbul
03. September 2008 Drei kurdische Dörfer erheben Anspruch auf den Boden, auf dem das Kloster Mor Gabriel steht, das geistliche Zentrum der syrisch-orthodoxen Christen in der Türkei. Die Ortsvorsteher der drei Dörfer haben eine Anzeige gegen das Kloster erstattet und wollen sich dessen Grund über einen Strafprozess aneignen.
Sie argumentieren, das Kloster habe ihre Dorfgrenzen verletzt und hundert Hektar Eichenwald sowie Weideland besetzt, auf dem sie 3500 Schafe und 1000 Kühe weiden lassen wollten. In der Anzeige heißt es ferner, das Kloster besitze mehr Land, als die Gläubigen zum Beten benötigten. Das Urteil des Gerichts wird in diesen Tagen erwartet.
...
weiter
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26F B23A0/Doc~EF0EA2D4EB0B04EF8AEE6C7C09 F8E6A22~ATpl~Ecommon~Scontent. html?rss_googlefeed
Kesseltreiben gegen Minderheiten
17.12.2008
Syrisch-orthodoxe Christen stehen in der Türkei am Pranger - Prozesslawine bedroht das Kloster Mar Gabriel
Vordergründig geht es um Land, in Wahrheit wohl mehr um den Status der christlichen Minderheit in der Türkei. Gegen sie ist ein Kesseltreiben ausgebrochen. Das Kloster Mar Gabriel ist ein Beispiel dafür.
Braune Erde, trockenes Gras, Olivenbäume sind im Blick. Der Tur Abdin, ein Landstrich in Südostanatolien, ist karges Land. Um Jahrhunderte zurückgeworfen wirken die alten Dörfer unweit der Stadt Midyat. Und doch ist die heute überwiegend von Kurden bewohnte Grenzregion zum Nordirak reich - reich an Geschichte und Kultur. Das syrisch-orthodoxe Kloster Mar Gabriel wurde hier im Jahr 397 gegründet. Es ist eines der ältesten Klöster der Christenheit und geistliches Zentrum für die noch in der Region lebenden syrischen Christen. Gottesdienste in aramäisch, der Sprache des frühen Christentums, gibt es hier, und Unterricht für die jungen Syriani in ihrer alten Tradition.
Daran knüpft sich Streit. Das Kloster mit seinen 75 Bewohnern wird von einer Prozesslawine überrollt. Gleich mehrere Verhandlungstage vor dem Verwaltungsgericht in Midyat stehen an. Nächster Prozesstag ist am Freitag. Vordergründig geht es um Boden. Die an das Kloster angrenzenden Gemeinden Candarli, Eglence und Yayvantepe reklamieren Klostergrund für sich. Der Zeitpunkt dafür ist günstig. Erstmals wird im Osten des Landes Boden katastriert. Das hat Begehrlichkeiten in den Dörfern, bei kurdischen Großgrundbesitzern und den mit staatlicher Unterstützung agierenden so genannten Dorfschützern geweckt. Im Tur Abdin sind viele Flächen verwaist, da etliche Bewohner die Region verlassen haben. Armut trieb sie fort und die anhaltenden Kämpfe zwischen der türkischen Armee und der kurdischen PKK.
Vor allem Christen kehrten der Türkei in den vergangenen Jahrzehnten den Rücken. Lebten bis 1975 noch 75 000 syrisch-orthodoxe Christen im Land, sind es 30 Jahre später noch gerade 2000. Das hat Konsequenzen: Wer über einen ausländischen Pass verfügt, kann sein Eigentum nicht mehr eintragen lassen. Auch wer 20 Jahre lang nicht auf seinem Grund war, verliert den Besitz an den türkischen Staat. Das hat in den vergangenen Jahren einzelne Syriani zur Rückkehr bewegt. Sie sind nicht mehr wohl gelitten. Brandstiftungen, Überfälle und Anschläge machten deutlich, was die überwiegend muslimische Bevölkerung von ihren alten-neuen Nachbarn hält.
"Der Streit um das Kloster Mar Gabriel ist auch ein Angriff gegen jene, die zurückkommen wollen", sagt Fikri Aygur, der stellvertretende Vorsitzende der Europäisch syrianischen Union in Brüssel. "Das Kloster ist zum Symbol geworden." Der Plan der Beschwerdeführer, sich über die Registrierung Land anzueignen, misslang. Aus dem juristischen Streit ging der türkische Staat als Sieger hervor - zum Schaden des Klosters. Die Regierung setzte vor Gericht durch, dass die Grünflächen innerhalb der Klostermauern offiziell als Wald gelten. Da Wald nach türkischer Lesart nicht bewirtschaftet wird, gehöre der Grund der Allgemeinheit, sprich dem Staat. Eine Auslegung, die nun vom Kloster in einem Anschlussverfahren bestritten wird. Über dem syrianischen Zentrum unter Leitung des Erzbischofs Samuel Aktas brauen sich noch andere dunkle Wolken zusammen. Da wird von Verschwörung gemunkelt, wird mit dem Vorwurf der Missionierung von Muslimen böse Stimmung gemacht. Überhaupt stehe das "Zentrum der Ungläubigen" dem Islam feindlich gegenüber. Die überaus gefährlichen Gerüchte ziehen handfeste Drohungen nach sich. Auf diese Weise soll das Kloster zur Aufgabe gezwungen werden. Die Syriani wären ihrer spirituellen Heimat beraubt, die Christenheit einer mehr als 1600 Jahren alten geistlichen Stätte.
"In der Vergangenheit wurde immer wieder der Verdacht geäußert, dass die türkische Staatsmacht keine Beobachter in der Region will", erklärt Otmar Oehring, Menschenrechtsreferent beim Katholischen Missionswerk Missio. Der Tur Abdin ist politisch gesehen heißes Land. Türkisches Militär geht hier immer wieder massiv gegen Kurden vor. An Augenzeugen hat Ankara offensichtlich kein Interesse. "Die Minderheit wird mehr und mehr in die Zange genommen", beklagt Oehring. Möglicherweise ist eine Enttäuschung über die reservierte Haltung Brüssels gegenüber einer EU-Mitgliedschaft Grund für die neue Zuspitzung, möglicherweise aber auch ein innenpolitischer Konflikt.
Nachdem eine Aufnahme der Türkei in die EU immer unwahrscheinlicher wird, habe die Regierung in Ankara kein Faustpfand mehr gegen die Armee und konservative Kreise von Kemalisten in der Hand, vermutet die Grünen-Europapolitikerin Heide Rühle. Hütern des "wahren Türkentums" sind all jene suspekt, die nicht sunnitischen Glaubens sind, beziehungsweise deren Muttersprache nicht Türkisch ist. Das richtet sich in erster Linie gegen Kurden, doch auch Alewiten, Yesiden und Christen sind von der Ausgrenzung betroffen. Oehring: "Es gibt ein Kesseltreiben gegen alle Minderheiten in der Türkei".
Vergessen scheint der völkerrechtlich bindende Vertrag von Lausanne aus dem Jahr 1923, in dem die Türkei anerkannten Minderheiten eine Fülle von Rechten zugebilligt hat - auch jenes, die eigene Kultur fortzuentwickeln. In die Ferne gerückt auch das 2004 mit der EU vereinbarte Harmonisierungsgesetz, das den Schutz von Minderheiten festschreibt. Zu ihm gehört auch der Unterricht in nichttürkischer Sprache, der in Mar Gabriel als Zusatzschulung für die an der orthodoxen Liturgie interessierten jungen Männer angeboten wird.
Doch Ankara hat sich vertan. "Die Türkei glaubte einfach nicht, dass die Belange eines Klosters den Westen interessieren könnten", sagt Fikri Aygur. Mar Gabriel beschäftigt inzwischen die Bundesregierung. Sie und andere europäische Staaten haben Prozessbeobachter entsandt. Auch die Europäische Kommission ist wachsam. Die Grünen-Politiker Heide Rühle und Cem Özdemir haben eine entsprechende Anfrage gestellt. Rühle: "Die Beziehung zwischen der Türkei und der EU hat sich verschlechtert. Das wirkt sich schnell auf die Minderheiten aus."
http://www.hnp-online.de/index.php?mode=full&cat=16&open=&open_u=&minDate=&s_id=18dcc0f9bbc3bacf53cd25c5f 2c692db&ident=&id=459073
ELISABETH ZOLL
Wahnsinn, das sind ja Zustände wie in Köln.
Wahnsinn, das sind ja Zustände wie in Köln.
Ein großer Unterschied (nicht der einzige) ist: der deutsche Staat steht auf der Seite der Gläubigen und ihrem Recht auf Religionsfreiheit. Der türkische Staat scheint auf der Seite des Mobs zu stehen.
Nico281974
18.12.08, 05:49
das leuchtet mir ein. christen gibts ja auch schon länger als moslems:lach:
Adam und Eva waren auch Moslems, zumindest nach meinem Glaubenhttp://www.politikcity.de/forum/images/icons/icon7.gif
Adam und Eva waren auch Moslems, zumindest nach meinem Glaubenhttp://www.politikcity.de/forum/images/icons/icon7.gif
jesus auch, nach deinem glauben
trotzdem existiert das cristentum länger.der engel, der mohamed besucht haben soll, kam über 500 jahre nach dem tod von jesus .
PretzelLogic
18.12.08, 11:12
Karl Bitte ausführen
Danke
Ein großer Unterschied (nicht der einzige) ist: der deutsche Staat steht auf der Seite der Gläubigen und ihrem Recht auf Religionsfreiheit. Der türkische Staat scheint auf der Seite des Mobs zu stehen.
Bedrängte Christen
"Die Türkei will ihre letzten Aramäer vertreiben"
Von Till-Reimer Stoldt 19. Dezember 2008, 08:24 Uhr
Aramäer sind die einzige christliche Gemeinschaft, in der noch die Sprache Jesu gesprochen wird. Nun versucht der türkische Staat, das geistliche Zentrum der Aramäer juristisch in die Knie zu zwingen. Rechtsanwalt David Gelen, Vorsitzender der Föderation deutscher Aramäer, erklärt auf WELT ONLINE, was das für die Gemeinschaft heißt.
WELT ONLINE: Herr Gelen, wie werden die aramäischen Christen dieses Jahr Weihnachten begehen?
David Gelen: Mit großer Sorge, weil rund um die Weihnachtswoche in der Türkei drei Gerichtsverhandlungen stattfinden, bei denen die Zukunft der Aramäer im Land auf dem Spiel stehen könnte.
WELT ONLINE: Warum?
Gelen: Weil das 1600 Jahre alte Kloster Mor Gabriel, das geistliche Zentrum der Aramäer im Südosten der Türkei, nun mit einer Flut von Prozessen überzogen wird, in deren Folge auch noch die letzten aramäischen Christen vertrieben werden könnten.
WELT ONLINE: Wie viele Aramäer gibt es noch in der Südosttürkei?
Gelen: In den 60er-Jahren waren es rund 200.000, heutzutage sind es vielleicht 2000. Und deren Verbleib steht und fällt mit der Existenz des Klosters. Wird erst der Bischof vertrieben, zerstreuen sich auch die letzten Gläubigen in der Region Tur Abdin – die einst ein Zentrum der aramäischen Gemeinschaft war.
WELT ONLINE: Worum geht es in den Prozessen?
Gelen: Zum einen haben die Dorfvorsteher der umliegenden muslimischen Dörfer das Kloster angezeigt, weil es Klosterschülern den christlichen Glauben und das Aramäische...
WELT ONLINE: ...also die Sprache Jesu...
Gelen: ...beibringe. Damit versuche das Kloster zu missionieren. Diesen Vorwurf hat die Staatsanwaltschaft vorläufig noch nicht in ihre Anklage aufgenommen. Zum Zweiten klagen die Dorfvorsteher, das Klosterland müsse enteignet und an die Dörfer aufgeteilt werden. Außerdem müsse die Schutzmauer des Klosters abgerissen werden, die Anfang der 90er-Jahre errichtet wurde, nachdem das Kloster im Krieg des Militärs mit der PKK zwischen die Fronten geriet.
WELT ONLINE: Wie wird die Anklage begründet?
Gelen: Unter anderem soll genau auf dem Boden, auf dem das Kloster steht, einst eine Moschee abgerissen worden sein, um Mor Gabriel zu errichten.
WELT ONLINE: Wann ist das Kloster gebaut worden?
Gelen: 397 nach Christus.
WELT ONLINE: Also rund 200 Jahre bevor der Prophet Mohammed auftrat und bevor Moscheen gebaut werden konnten.
Gelen: Darüber amüsieren sich auch liberale türkische Medien. Der Vorwurf ist absurd! Aber leider ermittelt die Staatsanwaltschaft trotzdem allen Ernstes, ob er stimmen könnte.
WELT ONLINE: Das weckt nicht gerade Vertrauen in die Neutralität der türkischen Staatsanwaltschaft.
Gelen: Das soll es wohl auch nicht. Wir verstehen die Prozesse und Ermittlungen als Teil einer Einschüchterungskampagne gegen die rund 70 Klosterbewohner. Der Bischof, aber auch die Mönche und Nonnen werden immer stärker von Dorfbewohnern bedroht, sie sollten nicht wagen, zu den Gerichtsverhandlungen zu kommen und sich zu verteidigen. Die Mönche und Nonnen trauen sich seitdem kaum mehr vor die Schutzmauer des Klosters.
WELT ONLINE: Was bezwecken die Drohungen?
Gelen: Es sollen auch noch die letzten Aramäer aus der Region vertrieben werden, die allen Repressalien zum Trotz in ihrer Heimat ausharren.
WELT ONLINE: Welche Erfolgsaussichten haben die Klagen?
Gelen: Ungünstig für das Kloster könnte sich auswirken, dass Aramäer im Gegensatz zu Griechen oder Armeniern nicht als religiöse Minderheit anerkannt sind, obwohl sie seit Jahrtausenden auf dem Boden der heutigen Türkei leben.
WELT ONLINE: Warum wurde die Anerkennung verweigert?
Gelen: Vermutlich, weil die aramäische Gemeinschaft stets schwächer organisiert und viel unpolitischer war als andere Minderheiten. Deshalb ist ihr Rechtsstatus heutzutage noch unsicherer als der anderer christlicher Gemeinschaften.
WELT ONLINE: Mit welchen Folgen?
Gelen: Wer nicht als religiöse Minderheit anerkannt ist, darf in der Türkei nicht auf Minderheitenrechte hoffen, darf keinen Nachwuchs ausbilden und weder seinen Glauben noch seine Sprache an die nächste Generation weitergeben. Insofern verstoßen die Nonnen und Mönche im Kloster tatsächlich gegen türkisches Recht, weil dort zumindest in bescheidenem Umfang der christliche Glaube und das Altaramäische gelehrt werden.
WELT ONLINE: Also ist das Kloster ein Hort der Straftäter, weil dort das Menschenrecht auf Religionsfreiheit in Anspruch genommen wird?
Gelen: Ja, denn die Religionsfreiheit wird zwar von der türkischen Verfassung garantiert. Aber wer als Minderheit nicht anerkannt ist, existiert offiziell ja nicht. Diese sogenannten Rechtsbrüche in Mor Gabriel werden von den örtlichen Behörden bislang aber „geduldet“.
WELT ONLINE: Die Zukunft der aramäischen Gemeinschaft hängt also von der Gutwilligkeit lokaler Behörden ab.
Gelen: Und das öffnet wiederum der Willkür Tür und Tor. Der Staat kann dem aramäischen Kloster von einem Tag auf den anderen den Betrieb schließen. Diese Unsicherheit bedeutet für die Klosterbewohner eine manchmal schwer erträgliche Belastung.
WELT ONLINE: Schikane gegen Aramäer ist in der Türkei ja kein neues Phänomen.
Gelen: Leider. Noch in den 90er-Jahren wurden immer wieder aramäische Dorfvorsteher, Ärzte und Anwälte durch nationalistische oder religiöse Fanatiker exekutiert. Und diese Morde waren stets mit der Aufforderung an die verbliebenen Aramäer verbunden, das muslimische Land zu verlassen. Aber gerade weil es Kräfte gibt, die das Land von Christen „reinigen“ wollen, muss jeder Aramäer in der Region vorsichtig sein mit der Klage darüber – er könnte ja das nächste Opfer sein.
WELT ONLINE: In den letzten drei Jahren kam es mehrfach zu Morden an nicht aramäischen Christen in der Türkei. Wie wirkte das auf die Aramäer?
Gelen: Nach jedem Mord ging die Angst um. Zumal den Attentaten stets eine Hetz- und Einschüchterungskampagne mit Missionierungsvorwürfen vorausging – genauso wie wir sie jetzt gegen Mor Gabriel beobachten.
WELT ONLINE: Haben Sie trotzdem Hoffnung?
Gelen: Wir Aramäer hoffen nicht nur, wir sind überzeugt, dass für den türkischen Staat die Zeit gekommen ist, die kulturelle Vielfalt im Land zu akzeptieren und zu schützen – anstatt sie zu bekämpfen. Jetzt muss die Türkei entscheiden, ob sie eine 1600 Jahre alte Kultur erhalten oder auch noch die Reste ihrer nicht muslimischen Tradition auslöschen will.
http://www.welt.de/politik/article2899908/Die-Tuerkei-will-ihre-letzten-Aramaeer-vertreiben.html
--------------------------------
Ein schönes Zusammenspiel der beiden, gefällt mir..
Ich habe in den Herbstferien in der Türkei zwei Deutsche aramäerischer Abstammung kennengelernt, die sich als Assyrer bezeichnen. Die Eltern des einen stammen aus der Türkei, die des anderen aus Syrien. Von Völkermord oder ähnlichem wollten sie nichts wissen und sie scheinen sich in diesem Land wohlzufühlen,zumindest gut genug für den Urlaub. Beide trugen je eine Kette mit einem Kreuz um den Hals.
1) Die Aramäer haben unter der Obhut des damaligen Patriarchats in den Lausanner Veträgen ausdrücklich nicht als Minderheit drin vorkommen wollen, das heist das die Aramäer selber nicht als Minderheit gesehen werden wollten und diesen Status dann auch nicht angenommen. Damit erübrigt sich ein Punkt in diesem Wischiwaschi, das insbesondere die Minderheitenrechte betrifft.
2) Vier mehrheitlich von Kurden bewohnte Dörfer versuchen mehrere Punkte im Verfahren anzusetzen
a) Das Kloster das im Moment (ohne Rechtsstatus und mit Billigung der Behörden) die Priesterausbildung vornimmt (ca. 40), soll demnach missionieren. Wahrscheinlich geht es um die Kinder derer, so jedenfalls die Aramäer in Europa. Man will diesem einen Hauch von "Völkermord" verpassen, ist ja effektiver als nur Grundbesitzverhältnisse.
b) Die Mauer die es vormals nicht gab und nach Angaben der Beschuldigten auch das beanspruchen der umliegenden Waödgebiete mit der das Kloster Grundrechte verletzt. Dazu sollen Waldgebiete abgeholzt worden sein. Das ist wohl eher die Frage, die hier eine Rolle spielt.
c) Bisher verlief die Gerichtsverhandlung ganz normal und betrifft nur die Grundbesitzverhältnisse. Was die Staatsanwaltschaft oder die Gegenseite vorbbringen ist irrelevant. Das Gericht entscheidet was rechtens ist und bisher ist kein Urteil gefällt worden.
PretzelLogic
19.12.08, 14:19
Es sind dies die selben revanchistischen und revisionistischen Mechanismen wie sie in der unsäglichen "Religionsfreiheitsdebatte" in der Türkei zum Tragen kommen.
Erstaunliche Parallelen zu den Vorwürfen gegen den bösen Osmanen Mitte des 19 Jahrh. bis in die Neuzeit hinein.
Die Denke die dahinter steht ist die vom Unterjochten und Okkupierten Christen der in seinem EIGENEN nein besser UREIGENEN Land vom barbarischen Türken verfolgt und bedroht mit anderen Worten unterjocht werden würde.
Das von einem Haufen Europäer die Religionsfreiheit gerade mal seit Napoleonischer Zeit praktizieren !
Da haben unsere Vorväter schon sichergestellt dass diese Christliche Minderheit gemeinsam mit den anderen überhaupt existieren konnte.
Siehe Jerusalem.........
Bedrängte Christen
"Die Türkei will ihre letzten Aramäer vertreiben
Gelen: Leider. Noch in den 90er-Jahren wurden immer wieder aramäische Dorfvorsteher, Ärzte und Anwälte durch nationalistische oder religiöse Fanatiker exekutiert. Und diese Morde waren stets mit der Aufforderung an die verbliebenen Aramäer verbunden, das muslimische Land zu verlassen. Aber gerade weil es Kräfte gibt, die das Land von Christen „reinigen“ wollen, muss jeder Aramäer in der Region vorsichtig sein mit der Klage darüber – er könnte ja das nächste Opfer sein.
stimmt das ?
ich hab geforscht ,aber absolut nichts über morde an aramäern in diesem gebiet gefunden...
Etwa einsechstel unserer Haselnussplantage ist binnen 30 Jahren nun bewaldet, diese können wir nicht mehr ins Grundbuch eintragen. Wald gehört eben nur dem Staat, zumindest haben wir da schlechte Karten.
Geht es bei diesem Konflikt der Aramäer nicht um ähnliche Probleme, sprich Wald vor der Haustür?
Merkel’in Talimatıyla Midyat’ta Araştırma
13.12.2008
Süryaniler, arazi anlaşmazlığı nedeniyle Müslüman köylülerin iftiralarına maruz kaldıklarını, maksatlı saldırılar nedeniyle hedef haline getirildiklerini öne sürdü.
[...]
Köylülerin iddiaları
Midyat'ta Yayvantepe Köyü Muhtarı İsmail Erkan, Eğlence Köyü Muhtarı Süleyman Düz, Çandarlı Köyü Muhtarı İsa Dilek, Mor Gabriel (Deyrulumur) Manastırı'nın, Yayvantepe, Eğlence ve Çandarlı köyleri sınırları içerisindeki meşe ağaçlarından oluşan 100 hektar ormanlık alanı, çevresini duvarlarla çevirerek işgal ettiğini ileri sürüp Cumhuriyet Savcılığı'na suç duyurusunda bulundu.
Öte yandan, köylerde ortaöğretim bulunmadığından manastırda yatılı olarak kalan ve ilçedeki devlet okullarında eğitim alan Süryani öğrencilerin misyonerlik faaliyetlerinde kullandırıldıkları, ormanı ve doğayı komşu köylerin talan ve yağmalarından korumak ayrıca manastırın meyve bahçelerini başıboş hayvanlardan korumak amacıyla 30 yıl önce yapılmış olan ihata duvarının yıkılması için yine suç duyurusunda bulunuldu.
http://www.midyathabur.com/detay.asp?id=2447
Etwa einsechstel unserer Haselnussplantage ist binnen 30 Jahren nun bewaldet, diese können wir nicht mehr ins Grundbuch eintragen. Wald gehört eben nur dem Staat, zumindest haben wir da schlechte Karten.
Geht es bei diesem Konflikt der Aramäer nicht um ähnliche Probleme, sprich Wald vor der Haustür?
abholzen, ein kleines feuerchen und dann ist alles wieder eures.
meiner familie wurde der wald den wir hatten schon vor jahrzehnten abgenommen, danach hat die armee den wald in den letzten 20 jahren zu feuerholz verabeitet, mit dem resultat das die weiter unten gelegenen gebiete jährlich im winter von lawinenabgänge heimgesucht werden.
da sich aber nun kein wald mehr auf dem hang befindet konnten meine famili r einen teil von unserem land vom staat wieder zurückkaufen :(, der rest ist immernoch ein fall für die gerichte
leider hab ich keine deutschen politiker auf meiner seite die daraus eine nationale verschwörung spinnenen die das ziel hat meine familie von ihrem grund und boden zu verjagen.
stimmt das ?
ich hab geforscht ,aber absolut nichts über morde an aramäern in diesem gebiet gefunden...ich auch nicht, von daher kann ich nichts dazu sagen, die Welt und der Rechtsanwalt sind da wohl besser informiert bzw. beziehen sich auf die PKK Unruhen in diesem Gebiet und dessen Ausmaße. Auf was sie sich alles beziehen um nur einen Mord anzugeben :kapital:
Azinlik statüsü/Minderheitenstatus
Rahime Sezgin / Murat Uçar (http://www.osmanli.org.tr/yazi-4-289.html)
Lozan Barış Antlaşması'nda azınlık olmayı reddeden Süryaniler yeni Vakıflar Yasa Tasarısı kabul edildiği takdirde azınlık statüsüne alınacaklar. Ancak Ermenilerin kendi iddialarını güçlendirmek için diyasporadaki Süryanileri kullanmaya çalıştığı bir dönemde tasarı ayrı bir önem arz ediyor.
Azınlıklar ve Hakları: Biraz da Hukuk Konuşsun
Herhangi bir ülkenin, konuşulmasını dahi kendi ulusal güvenliği ve ulusal bütünlüğü açısından hassas bulacağı bazı konular, son zamanlarda Türkiye’de yoğun tartışma konularını oluşturmakta. Türkiye’nin ulusal güvenliği ve ulusal bütünlüğü ile doğrudan alakalı ulusal kimlik, azınlıklar gibi bazı konuların yoğun gündem maddeleri oluşturmasının sebepleri konusunda farklı fikirler ortaya çıkmış gözüküyor.
Bazıları bu durumu Türkiye’nin hızlı bir demokratikleşme süreci yaşamasına bağlıyor. Bu anlayışa göre, açık toplum olma süreci her türlü konunun rahatça konuşulabildiği ortamlar yaratmakta ve bunun doğal bir sonucu olarak da Türkiye’de de bu türden konular konuşulur hale gelmekte.
Bazıları ise bu durumu, Türkiye’nin hassas sorunlarını henüz halledilememişliğine bağlıyor. Bu anlayışa göre, tartışılarak üzerinde genel uzlaşı sağlanması gereken hassas konuların tartışılmasına yıllardır müsaade edilememesi, bu konuların kaçınılmaz olarak ve özellikle de Avrupa Birliği’ne üyelik gerekleri doğrultusunda tartışmaya açılmasına yol açmakta.
Bir başka görüş ise, bu türden konuların yoğun tartışılmasını, bazı çevrelerin yapay tartışma konuları üretme çabalarına bağlıyor. Bir başka ifade ile, bu tür konuların tartışılmasını, konuşulmasını gerektirecek nesnel zorlamalar olmamasına rağmen, başka bazı hesaplar sonucu hassas yapay tartışma konuları “üretilmekte”.
Türkiye’de azınlık ve azınlık hakları üzerine tartışmaların bu kısa özeti dahi göstermektedir ki, ilişkin tartışmalarda siyasal ve duygusal bir yoğunluk mevcuttur. Bu durum kaçınılmaz olarak meselenin teknik yönünü, özellikle de hukuksal yönünü gölgede bırakmaktadır.
Azınlık kavramı en az bir yüz yıl öncesinden beri uluslararası hukukun düzenlendiği konular arasında yer alıyor. Azınlık meselsinin uluslararası hukuk tarafından düzenlenen iki temel yönü tam olarak da, Türkiye’de yoğun tartışılmasına rağmen sürekli ihmal edilen ama mutlaka açıklığa kavuşturulması gereken iki temel yönüne tekabül eder. Bunlardan ilki, hukuksal olarak kimlere azınlık denebileceği ya da bir başka ifade ile azınlık kavramının hukuksal tanımının ne olduğudur. İkincisi ise, azınlık kapsamındaki gruplara, mensubu bulundukları ülkelerde sağlanması ve hukuken garanti altına alınması gereken haklarının neler olduğudur. Bu ikinci yön, söz konusu hakların neler olduğunun yanında bu hakların nasıl ve ne derecede sağlanması gerektiğini kapsayacak şekilde genişletilebilir.
I. Dünya Savaşı sonundan başlayarak, o ana kadar sıkça kullanılmış ama hukuken tanımlanmamış olan azınlık kavramının tanımlanmasına yönelik uluslararası nitelikli bazı yargı kararları ve uluslararası örgüt açıklamaları oluşmaya başlamıştır. Bunu zorlayan temel neden ise I. Dünya Savaşı sonunda imzalanan barış antlaşmalarında kullanılan azınlık kavramının kapsamının belirginleştirilmesi gereğidir. Uluslararası Sürekli Adalet Divanı 1935 yılında Arnavutluk’taki Yunan Azınlık Okulları konusunda verdiği danışma görüşünde, azınlık kavramını çok genel olarak tanımlanmış ve azınlıkların dil, din veya etnik niteliklerden bir ya da birkaçı açısından toplumun çoğunluğunu oluşturanlardan ayrılan kesimler olduğunu belirtilmiştir.
Bu tanım ancak çok genel bir çerçeve çizebildiğinden, bazı önemli unsurları belirginleştirememektedir. Öncelikle, objektif olarak nitelikleri itibarı ile azınlık olarak nitelendirilebilecek bir grup, kendisini azınlık olarak tanımlamak istemiyorsa veya nitelikleri itibarıyla azınlık grubuna dahil olabilecekken, kendini bu grupta görmeyen bir birey, azınlık sayılacak mıdır? İkinci olarak, toplumun diğer kesimine göre az olmaktan kasıt tam olarak nedir? Nispeten çok az mı olmak gerekmektedir yoksa çoğunluğa yakın bir sayıda olmak azınlık statüsünü etkiler mi? Son olarak, azınlık sayılabilecek kişiler arasında belirli bir dayanışma olmaması bu grubun azınlık sayılmasını hukuken engeller mi?
Belki de sayıları artırılabilecek ama temel olarak tanımsal eksiklikleri ifade eden bu soruların hukuki cevaplarının ne olduğu hala kesin olmaktan çok uzaktır. Özellikle son otuz yıl içerisinde azınlıklara ilişkin oluşturulan uluslararası sözleşmeler ve bağlayıcı olmayan kimi BM Genel Kurul kararları bir azınlık tanımı yapmaktan kaçınmaktadırlar. BM Azınlıkların Korunması ve Ayrımcılığın Önlenmesi Alt-Komisyonu Raportörü’nün 1991 yılında bir inceleme sonucu ortaya koyduğu tan&
Christian Klar war zwischen 1977 und seiner Verhaftung im November 1982 an fast allen Aktionen der Roten Armee Fraktion (RAF) beteiligt - meist an vorderster Front. Nach 26 Jahren wurde er nun aus der Haft entlassen.
KARLSRUHE - Im "Deutschen Herbst" vor gut 30 Jahren gehörte er zu den zentralen Figuren der zweiten RAF-Generation: Christian Klar war zwischen 1977 und seiner Verhaftung im November 1982 an fast allen Aktionen der Roten Armee Fraktion (RAF) beteiligt - meist an vorderster Front. Nach 26 Jahren Haft verließ er die Justizvollzugsanstalt Bruchsal bei Karlsruhe am Freitag als freier Mann.
Den ersten Schritt zur Radikalisierung unternahm Klar, der 1952 in Freiburg geboren wurde, 1974 mit der Besetzung des Büros von Amnesty International in Hamburg. Am 5. Januar 1977 schoss er am Schweizer Grenzübergang Riehen zum ersten Mal auf einen Polizisten. Er verfehlte ihn, doch damit hatte er sich in die erste Reihe der RAF katapultiert.
Es folgten die spektakulären Mordanschläge auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback und Dresdner-Bank-Chef Jürgen Ponto sowie die Entführung und Ermordung von Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer. Klar war immer dabei, ebenso wie beim fehlgeschlagenen Attentat mit einem Raketenwerfer auf die Bundesanwaltschaft.
Seinen gescheiterten Antrag auf Wehrdienstverweigerung hatte Klar einst mit seiner "zutiefst lebensbejahenden Haltung" begründet - doch mit der Waffe war er skrupellos. Bei einem Banküberfall in Zürich im Jahr 1979 zerrte er auf der Flucht eine hilflose Frau aus dem Auto und schoss ihr in die Brust. Sie überlebte mit viel Glück.
1985 verhängte das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart eine lebenslange Haftstrafe, unter anderem wegen neunfachen Mordes. 1992 folgte eine weitere Verurteilung. 1998 legte das OLG die Mindesthaftzeit auf 26 Jahre fest - wegen "besonderer Schwere der Schuld".
Klars Äußerungen aus dem badischen Gefängnis nahm die Öffentlichkeit irritiert, mitunter auch empört zur Kenntnis. In einer Grußbotschaft an das linke Spektrum äußerte er Anfang 2007 die Hoffnung, "die Niederlage der Pläne des Kapitals zu vollenden". Schon 2001 hatte er in einem Fernseh-Interview gesagt, er wolle den "Aufbruch, den auch eben die RAF dargestellt hat", weitertragen. Reuegefühle, sagte er damals, seien im "politischen Raum, vor dem Hintergrund von unserem Kampf", keine Begriffe.
Bundespräsident Horst Köhler lehnte Klars Gnadengesuch 2007 ab. Andererseits gilt der 56-jährige frühere Terrorist heute nicht mehr als gefährlich. Das bescheinigten ihm zwei Gutachter und selbst die Bundesanwaltschaft. Klar selbst hatte 1997, ein Jahr vor der Auflösungserklärung der RAF, geschrieben: "An die Wiederbelebung einer Strategie des bewaffneten Kampfes denke ich nicht." (dpa)
http://http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1229615769024.shtml
Es gab bei dem Thementag auf 3sat auch kürzlich ne aktuelle Doku:
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/ard/sendung/127410/index.html
Habe ich noch auf Festplatte und ziehe sie mir demnächst nochmal rein. Ich habe nur mit halbem Ohr nebenbei sie live gesehen, und kann mich nur daran erinnern, dass dort eine Atmosphäre der Einschüchterung (z.B. durch Gewehre) (z.B. durch neidische Nachbarn?) herrscht, und die Assyrer ihre Häuser schon beinahe wie Festungen ausbauen mussten (mit Stacheldraht am Dach, usw.).
Vielleicht berichte ich mal mehr, wenn ich sie richtig gesehen habe.
das haben wohl einige angeschaut, auch andere Sendungen gabs darüber. Das man sowas immer mit dem "Völkermord" und der einstigen Geschichte in Verbindung bringen muss, ist nichts neues. Wenn man sich die Region anschaut, Nachbarstaaten und die Situation seit der PKK, dann würde man einiges besser verstehen, aber so hat es keinen Sinn, es verzapft ja sowieso jeder das, was im genehm ist und Vorteile verschaffen kann. Mir kann keiner so Recht verdeutlichen, warum innerhalb weniger Jahrzehnte eine Population von 200 000 Aramäern auf 6000 geschrumpft sein soll (WELT-Artikel). Etwa durch Repräsalien? Kann wohl u.a. sein, aber welche, da ist man entschieden anderer Auffassung. In jener Zeit sind auch Muslime "dezimiert" worden, weil Sie gen Europa geschielt haben. Eine Erklärung unter vielen eben.
Ich glaube, die dort interviewten Aramäer haben gar nichts von Völkermord erwähnt, dieses wurde nur kurz von dem Offsprecher tangiert. Es ging glaube ich um illegale "Hausbesetzungen" von Analphabeten mit ihren Rechtsvorstellungen.
Und 200.000 auf 6000 ist dir ein Rätsel? :eek: Gerade erst aufgestanden? ;)
Dazu brauchst du dir nur mal die ganz normale Binnenmigration in der Türkei anschauen, Landflucht in die großen Städte und Populationen der ruralen und urbanen Gebiete. Du hast die Zahlen selber, ansonsten Hütteroth.
Ich glaube, die dort interviewten Aramäer haben gar nichts von Völkermord erwähnt, dieses wurde nur kurz von dem Offsprecher tangiert. Es ging glaube ich um illegale "Hausbesetzungen" von Analphabeten mit ihren Rechtsvorstellungen. die nicht, das ist ja das komische. In den europäischen Lettern und Organisationen hört man da aber was anderes...genauso wie hier:
Und 200.000 auf 6000 ist dir ein Rätsel? :eek: Gerade erst aufgestanden? ;)
Dazu brauchst du dir nur mal die ganz normale Binnenmigration in der Türkei anschauen, Landflucht in die großen Städte und Populationen der ruralen und urbanen Gebiete. Du hast die Zahlen selber, ansonsten Hütteroth.nein, gerade das wird ja verheimlicht und will ich hervorheben, wird auch der Terminus "Vertreibung" von jenen oft angewendet.
Ja, es gibt mehrere Faktoren, warum die Minderheiten der Türkei in den letzten Jahrzehnten immer weniger wurden, einerseits z.B. Repressalien, oder ein allgemein subjektiv empfundenes unangenehmes Klima, bis hin zu z.B. den Pogromen der 50er Jahre (gilt für die Griechen, keine Ahnung, wie es bei den Assyrern aussah), andererseits, und das wird gerne in hiesigen Medien immer verschwiegen, einfach bessere wirtschaftliche Möglichkeiten woanders, sei es in der EWG, EG, EU, oder in den Ländern mit gleicher Nationalität, also Griechenland, Israel, usw. Müsste allerdings mal schauen, inwiefern z.B. nach den 50er Pogromen die Minderheiten rapide absanken, oder nur gering.
Habe am 3sat Thementag auch ne Doku gesehen, wo griechische Ex-Minderheiten heute am liebsten wieder zurückkehren würden, in ihre alte Heimat der letzten 2500 Jahre. Die dort interviewten bereuten es, nach Griechenland ausgewandert zu sein. Es wurden z.B. auch die Juden von Canakkale vorgestellt, der Jude dort kann nur einmal im Jahr in der Synagoge beten, weil ja zu einem Gebet immer mind. 10 Männer anwesend sein müssen, und die kommen nur in den Sommerferien zusammen. Deshalb betet er schon seit langem in den Moscheen mit, fühlt sich auch sonst dem Islam ganz zugetan. Sowas sieht man natürlich im TV auch nicht so oft, umso schöner, dass im Themenabend eben die Vielfalt der Türkei vorgestellt wurde, von den negativen Seiten, bis zu den positiven Seiten. Und in beiden Fällen mal journalistisch schwach recherchiert, und mal stark und kompetent recherchiert.
:hallo:
Ex-Minderheiten Kontakte gibt es seit langem, insbesondere griechische wie auch türkische Teile der Bevölkerung u.a. in der Ägäis nähern sich auch unabhängig der politischen Situation, um die Geschichte kennenzulernen, die gegenseitigen. Ich finde das sehr gut, nur im Lichte der andauernden Beschuldigungen durch die Europäer ist es ein Unding, dies auf die gesamte Bevölkerung auszudehnen. Menschen aus Anatolien werden schwieriger zu überzeugen sein, mit den Griechen zu kommunizieren als im Westen des Landes und ganz besonders, wenn solche Texte der Welt oder die Sendung von 3sat die Szene beherrschen. Das wird dann ein langer Weg, was ich für meinen Teil schade finde und sehr wohl ausmalen kann, weshalb das so forciert wird. :europe:
hobbyhistorikerin steinbach meint unter anderem dieses zum prozess :
[...]
Vor dem Hintergrund, dass in Deutschland über 100 neue Moscheen gebaut werden, vermisse ich eine Stellungnahme der hiesigen türkischen Gemeinden zu diesem Vorgang. Die hier lebenden 100.000 Aramäer wurden bisher von den türkischen Organisationen ignoriert, obwohl diese Christen eindeutig zum kulturellen Erbe der Türkei gehören.
http://www.presseportal.de/pm/7846/1323915/cdu_csu_bundestagsfraktion
Ich vermisse von Fr. Steinbach auch eine persönliche Entschuldigung für die Hetzjagden in Mügeln. Und eine Entschuldigung für die Greuel der Ordensritter im Baltikum... Die Tussi kann mir den Buckel runterrutschen.
PretzelLogic
19.12.08, 21:58
Es muss doch möglich sein dieser Halbseidenen Tussi die Grenzen aufzuweisen !
Es ist doch genug Skill und Wissen in diesem Forum versammelt !
Nochmals lasst uns bitte Mittel und Möglichkeiten finden diesen Stuss ein für alle mal und mit entsprechendem Verve abzuschmettern !
Ich könnte gar nicht soviel essen wie ich kotzen könnte.
Man kriegt es echt nicht auf die Reihe zweitklassige Populisten auseinander zu nehmen.......
Das ist die Selbe Steinbach die kürzlich wegen dem Paulushaus in der Türkei war und gewettert hat von wegen Unterdrückung keine Religionsfreiheit usw.
Kloster Mor Gabriel in der Türkei (gegr. 397 n. Chr.) bedroht
Verfasst von tobiit am So, 2008-12-07 19:58. (http://pressemitteilung.ws/node/142405)
Bayerisches ZENTRUM ruft die Staatsregierung und die Parlamentarier Bayerns in Land, Bund und EU auf, sich für das syrisch-aramäische Kloster „Mor Gabriel“ einzusetzen
Das 1611 Jahre alte Kloster „Mor Gabriel“ (Kloster von Qartmin)1, auch Sitz des syrisch-aramäischen Bischofs in der Südosttürkei, ist aktuell durch einen Prozess bedroht, der das Gemeindeleben der christlichen Ureinwohner in Südostanatolien beenden soll. Wie Abtbischof Timotheos Samuel Aktas berichtet, wird das Kloster durch die moslemischen Bürgermeister der umliegenden Gemeinden vor dem zuständigen Verwaltungsgericht angeklagt. Die Anklage wirft dem 397 gegründeten Kloster vor, sich widerrechtlich auf dem Land der Gemeinden angesiedelt zu haben. Die betroffenen Gemeinden wurden durch moslemische Einwanderer mehr als ein Jahrtausend später als das Kloster gegründet und befinden sich selbst heute auf Grund, der damals noch zum Kloster gehörte.
Das türkische Gericht hat nun die Verhandlungstage auf das Hochfest der Geburt Christi – Weihnachten – gelegt, wodurch anscheinend die Teilnahme des Bischofs am Verfahren erschwert werden soll. Bereits 1980 wurde das Priesterseminar des Klosters gerichtlich geschlossen2 – bis heute dürfen in der Türkei keine christlichen Priester durch die christliche Urbevölkerung ausgebildet werden. Das jetzige Verfahren bedroht die Existenz des Klosters, das auch eine Schule für moslemische und christliche Kinder beherbergt und eine Krankenstation für alle Menschen der Umgebung betreibt. Nach der Mordnacht in Mor Gabriel von 1915, in der moslemische Kurden den Bischof, sowie Mönche und Nonnen des Klosters auf Veranlassung der osmanischen Regierung ermordeten und der Entführung des Abtes Daniel Savci in 2007 3, könnten die aktuellen juristischen Angriffe das endgültige Ende von mehr als 1800 Jahren christlichen Gemeindelebens in Südostanatolien bedeuten.
Der Landesverband Bayern ruft die bayerische Staatsregierung sowie die Parlamentarier Bayerns dazu auf, ihren Einfluss geltend zu machen und sich für die die christlichen Ureinwohner und das Kloster Mor-Gabriel in der Türkei einzusetzen. Wir sind in schwerer Sorge um die türkischen Christen, die unter wachsendem und anscheinend durch den Staat geförderten Terror leiden. Erst vor wenigen Tagen hat der türkische Verteidigungsminister den Völkermord an den Armeniern 1915-1917 sowie die Ermordung und Vertreibung der seit Jahrtausenden ansässigen Griechen und Juden in der Türkei öffentlich gelobt (siehe Spiegel vom 11. November 20084). Er bezog sich implizit auch auf die Vorkommnisse im Jahr 1955: damals hatten sich die durch die türkische Regierung und radikale Moslems geförderten Aggressionen in Istanbul im sog. „????????????“ – in der Literatur „Pogrom von Istanbul“5 genannt – (türk. „Eylül Olaylar?“) entladen, dem ca. hunderttausend Christen und fast alle Juden in Istanbul zu Opfer fielen.
Auch mit Blick auf einen potentiellen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union fordern wir klare Zeichen von der türkischen Regierung, dass auch die Türkei in ihrem Land die freie Entfaltung und ein friedliches Zusammenleben aller Religionen und Volksgruppen zulässt und die Rechte aller ihrer Bürger, gleich welchen Glaubens, schützt.
----------
Tam catlaklar bunlar, sülalece, aklin durur. Ne varsa toplayip akillarinca milleti ayaga kaldiracaklar, yaparlarda.:kapital:
Acaba su Daniel e ne olmus bakalim (http://www.politikcity.de/forum/showpost.php?p=428842&postcount=2) ve Yahudiler ne ariyor bu istanbul olaylarinda? 100 000 Hristiyan ölseydi, sirtini TR den ceviricek millet kalmazdi.
Tam catlaklar bunlar, sülalece, aklin durur. Ne varsa toplayip akillarinca milleti ayaga kaldiracaklar, yaparlarda.:kapital:
Acaba su Daniel e ne olmus bakalim (http://www.politikcity.de/forum/showpost.php?p=428842&postcount=2) ve Yahudiler ne ariyor bu istanbul olaylarinda? 100 000 Hristiyan ölseydi, sirtini TR den ceviricek millet kalmazdi.
interessant wer sich damals alles bei der entführungsgeschichte des daniel alles so eingesetzt hat...:think:
unter anderem auch
Verein der Völkermordgegner e.V.
http://www.aga-online.org/de/aktionen/detail.php?newsId=239
Parlamentarische Anfragen
9. Oktober 2008
H-0794/08
MÜNDLICHE ANFRAGE für die Fragestunde während der November-Tagung 2008 gemäß Artikel 109 der Geschäftsordnung von Bernd Posselt an den Rat
Betrifft: Christen in der Türkei - Kloster Mor Gabriel
Antwort
Wie beurteilt der Rat die Lage der christlichen Minderheiten in der Türkei und insbesondere den aktuellen Stand der Auseinandersetzungen um die teilweise Enteignung des Klosters Mor Gabriel in der Osttürkei?
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=CRE&reference=20081118&secondRef=ITEM-012&language=DE#2-341
Kloster Mor Gabriel (http://www.oezdemir.de/show/2252702.html)
11.12.2008: In einer schriftlichen Anfrage an die Europäische Kommission weisen die Europaabgeordneten Heide Rühle und Cem Özdemir auf die schwierige Situation des Klosters Mor Gabriel in der Türkei hin.
oezdemir.de
Eskalation im Tur Abdin - Das Kloster Mor Gabriel
Von Wolfgang Günter Lerch
FRANKFURT, 3. Dezember. Es begann im Sommer mit einem Streit um Land. Doch mittlerweile ist der Streit um das Kloster Mor Gabriel in der Nähe der Stadt Midyat in der Provinz Mardin im Tur Abdin in der Südosttürkei weiter eskaliert. Gegen den Erzbischof Timotheos Samuel Aktas selbst wurde, wie aus Midyat berichtet wird, von drei Bürgermeistern aus der Umgebung Anzeige erstattet. Dem Kloster war vorgeworfen worden, verbotenerweise bauliche Veränderungen vorgenommen, Teile abgerissen sowie auf muslimischen Gräbern gebaut zu haben. Mor Gabriel hatte Mauern errichtet, um die eigenen Äcker und Wälder zu schützen. Nun muß sich der Bischof sogar gegen den absurden Vorwurf wehren, das Kloster habe eine Moschee zerstört.
Das Kloster Mor Gabriel ist Zentrum der syrisch-orthodoxen Kirche im Gebiet des “Berges der Gottesknechte” - so die Übersetzung von Tur Abdin - und entstand schon im Jahre 397 nach Christus. Es ist eines der ältesten Klöster der Christenheit überhaupt. In dem Kloster leben 75 Mönche und Nonnen; ungefähr vierzig Schüler erhalten Unterricht in der Sprache Turoyo, die eine Abart des Syrisch-Aramäischen (Syriac) ist. Im Sommer hatten drei kurdische Dörfer in der Umgebung Anspruch auf den Boden erhoben, auf dem dieses uralte Symbol christlicher Kultur im Orient steht. Das Kloster habe zudem bei Umbauten und durch das Hochziehen von Mauern ihre Dorfgrenzen verletzt sowie hundert Hektar Wald und Weideland, das man für das eigene Vieh benötige, “okkupiert”.
Ein erstes Urteil hatte zu einer Festlegung auf erst unlängst erstellte Kataster durch das zuständige Amt geführt, die dem Kloster allerdings zu einem gebietsmäßigen Nachteil gereichen. Das Kloster beruft sich auf seinen Status als Stiftung, auf die alten Eigentumstitel aus der osmanischen Zeit und auf Abmachungen mit den kurdischen Aghas in der Region nach dem Zweiten Weltkrieg. Auch habe der Landrat vor Jahren dem Bau eines Hubschrauberlandeplatzes und eines Fußballfeldes für die Schüler zugestimmt, ohne dass die Bürgermeister dagegen jemals Einspruch erhoben hätten.
In den vergangenen Jahrzehnten hatte der größte Teil der Syrisch-Aramäisch sprechenden, christlichen Bevölkerung (Süryani) den Tur Abdin verlassen. Erst in jüngster Zeit hat eine Rückkehrbewegung eingesetzt, die auch zu einer Belebung des Klosters Mor Gabriel führte. Längst ist es wieder zu einem Pilgerort für die syrisch-orthodoxen Christen geworden. Unter den zehn Anklagepunkten, welche die kurdischen Bürgermeister von Yayvantepe, Eglence und Çandarli jetzt dem Erzbischof vorhalten, ist besonders der dritte interessant: “Die Kirche ist aktiv bei der Ausführung von missionarischen Tätigkeiten mittels Kindern zwischen zehn und zwölf Jahren (damit sind offenkundig die Schüler gemeint), deren Herkunft unbekannt ist.”
Vieles spricht dafür, dass eher die christliche Erziehung als der Streit um bauliche Veränderungen der wirkliche Hintergrund dieser Ereignisse ist. Nationalisten und religiöse Eiferer lehnen ein christliches Engagement als angeblich “bedrohlich” für den türkischen Staat ab (99 Prozent aller Türken sind Muslime), der aber offiziell als laizistisch gilt. So mag dieses juristische Kesseltreiben gegen das Kloster eher politische als rechtliche Hintergründe haben. Die Regierungspartei AKP unterstützt am Ort das Vorgehen der Bürgermeister gegen das Kloster. Am 19., 24. und 31. Dezember wird in der Sache weiter verhandelt werden. Es sieht so aus, als wollten sich die kurdischen Nachbarn mit Hilfe eines Strafprozesses den Grund und Boden Mor Gabriels (zumindest teilweise) aneignen. Angesichts der ohnehin üblen Situation der Christen und anderer Minderheiten in Teilen des irakisch-syrisch-türkischen Grenzgebietes kommt diesen Ereignissen eine zusätzliche politische Brisanz zu. FAZ, 4.12.2008
PretzelLogic
19.12.08, 23:38
Die sind sind sich Ihrer Sache derart Sicher dass Sie auf komfortabelste Art und Weise mit derlei hanebüchenen Müll übelste Revisionistische Propaganda fahren können.
Weil Sie einfach keinen Gegenwind spüren.
Erst wenn Sie Gefahr laufen dass Sie demaskiert werden wird es anders aussehen.
Unglaublich was da für Müll produziert wird !
Kloster Mor Gabriel in der Türkei (gegr. 397 n. Chr.) bedroht
Verfasst von tobiit am So, 2008-12-07 19:58. (http://pressemitteilung.ws/node/142405)
Bayerisches ZENTRUM ruft die Staatsregierung und die Parlamentarier Bayerns in Land, Bund und EU auf, sich für das syrisch-aramäische Kloster „Mor Gabriel“ einzusetzen
Das 1611 Jahre alte Kloster „Mor Gabriel“ (Kloster von Qartmin)1, auch Sitz des syrisch-aramäischen Bischofs in der Südosttürkei, ist aktuell durch einen Prozess bedroht, der das Gemeindeleben der christlichen Ureinwohner in Südostanatolien beenden soll. Wie Abtbischof Timotheos Samuel Aktas berichtet, wird das Kloster durch die moslemischen Bürgermeister der umliegenden Gemeinden vor dem zuständigen Verwaltungsgericht angeklagt. Die Anklage wirft dem 397 gegründeten Kloster vor, sich widerrechtlich auf dem Land der Gemeinden angesiedelt zu haben. Die betroffenen Gemeinden wurden durch moslemische Einwanderer mehr als ein Jahrtausend später als das Kloster gegründet und befinden sich selbst heute auf Grund, der damals noch zum Kloster gehörte.
Das türkische Gericht hat nun die Verhandlungstage auf das Hochfest der Geburt Christi – Weihnachten – gelegt, wodurch anscheinend die Teilnahme des Bischofs am Verfahren erschwert werden soll. Bereits 1980 wurde das Priesterseminar des Klosters gerichtlich geschlossen2 – bis heute dürfen in der Türkei keine christlichen Priester durch die christliche Urbevölkerung ausgebildet werden. Das jetzige Verfahren bedroht die Existenz des Klosters, das auch eine Schule für moslemische und christliche Kinder beherbergt und eine Krankenstation für alle Menschen der Umgebung betreibt. Nach der Mordnacht in Mor Gabriel von 1915, in der moslemische Kurden den Bischof, sowie Mönche und Nonnen des Klosters auf Veranlassung der osmanischen Regierung ermordeten und der Entführung des Abtes Daniel Savci in 2007 3, könnten die aktuellen juristischen Angriffe das endgültige Ende von mehr als 1800 Jahren christlichen Gemeindelebens in Südostanatolien bedeuten.
Der Landesverband Bayern ruft die bayerische Staatsregierung sowie die Parlamentarier Bayerns dazu auf, ihren Einfluss geltend zu machen und sich für die die christlichen Ureinwohner und das Kloster Mor-Gabriel in der Türkei einzusetzen. Wir sind in schwerer Sorge um die türkischen Christen, die unter wachsendem und anscheinend durch den Staat geförderten Terror leiden. Erst vor wenigen Tagen hat der türkische Verteidigungsminister den Völkermord an den Armeniern 1915-1917 sowie die Ermordung und Vertreibung der seit Jahrtausenden ansässigen Griechen und Juden in der Türkei öffentlich gelobt (siehe Spiegel vom 11. November 20084). Er bezog sich implizit auch auf die Vorkommnisse im Jahr 1955: damals hatten sich die durch die türkische Regierung und radikale Moslems geförderten Aggressionen in Istanbul im sog. „????????????“ – in der Literatur „Pogrom von Istanbul“5 genannt – (türk. „Eylül Olaylar?“) entladen, dem ca. hunderttausend Christen und fast alle Juden in Istanbul zu Opfer fielen.
Auch mit Blick auf einen potentiellen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union fordern wir klare Zeichen von der türkischen Regierung, dass auch die Türkei in ihrem Land die freie Entfaltung und ein friedliches Zusammenleben aller Religionen und Volksgruppen zulässt und die Rechte aller ihrer Bürger, gleich welchen Glaubens, schützt.
----------
Tam catlaklar bunlar, sülalece, aklin durur. Ne varsa toplayip akillarinca milleti ayaga kaldiracaklar, yaparlarda.:kapital:
Acaba su Daniel e ne olmus bakalim (http://www.politikcity.de/forum/showpost.php?p=428842&postcount=2) ve Yahudiler ne ariyor bu istanbul olaylarinda? 100 000 Hristiyan ölseydi, sirtini TR den ceviricek millet kalmazdi.
19.04.2007
Hass auf die kleine Herde
Von Anna Reimann und Yassin Musharbash
Etwa 120.000 Christen leben in der Türkei - in der Theorie frei, in der Praxis vielfach unterdrückt. Die Schikanen bewegen sich zwischen bürokratischen Hürden und körperlichen Angriffen. Auch Morde wie die an den drei Angestellten des Bibelverlags "Zirve" gab es bereits in der jüngeren Vergangenheit.
weiter (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,478091,00.html)
[...]
‘MANASTIR BİZİM MEKKE’MİZDİR’
Deyrulumur Manastırı’nın Süryani cemaati için Mekke kadar değerli olduğunu söyleyen Kuryakos Ergün, “Bize teslim edilen eseri gözbebeğimiz kadar korumaya çalışıyoruz. Biz devletimizin kanunlarına, yasalarına güveniyoruz. Çünkü kimsenin malında mülkünde gözümüz yoktur. Sadece kendimizi korumak istiyoruz. Eğer buradaki mahkemeden bir sonuç alamazsak bir vatandaş olarak hakkımızı Avrupa İnsan Hakları Mahkemesi’nde arayacağız” dedi.
‘ARAZİLERİMİZİ İŞGAL ETTİLER’
Deyrulumur Manastırı’nın arazilerini işgal ettiği iddiasıyla mahkemeye başvuran üç köyden biri olan Yayvantepe Köyü Muhtarı İsmail Erkan, kadastro çalışmalarında sınırların ortaya çıkmasıyla birlikte köylere ait arazilerin Manastır tarafından çevresine duvar örülerek işgal edildiğinin ortaya çıktığını ileri sürdü. Erkan şöyle konuştu:
“Her şeyimiz ispatlıdır. Uzlaşmak istedik ama Manastır buna yanaşmadı. Şimdi sınırlarını getirip köylerimize dayandırmışlar. Bölgenin isimleri Arapçadır, eğer Süryani toprakları olsaydı isimleri de Süryanice olurdu. Biz onlarla kilise- cami yan yana ibadetlerimizi yıllardır yapıyoruz. Dava konusu olan arazi 100 hektardan fazladır. Onların 1938 yılına ait olduğunu söylediği belgede o dönemde bizim köy muhtarının imzası yoktur. Onlar ormanı işgal etmişler, sınırlarını her geçen yıl uzatıyorlar. Duvar yapımında sigortasız işçi çalıştırdılar. Biz onlara sahip çıkıyoruz, biz onları azınlık oldukları için koruyoruz. Onlara hakaret ve kötü muamele etmiyoruz. Buradaki mahkeme ne karar verirse ona uyarız. Davayı kaybedersek AİHM’e götürmeyiz.”
Yayvantepe Köyü’nde yaşayan İbrahim Şahin de, “Manastır ile aramızda bir sorun yoktu. Onlar bizim malımızı bizden almak istiyor. Manastır’ın içinde bir cami vardı. Onu yıkıp garaj yapmışlar ve hayvanları oraya koyuyorlar. Biz de yanımızda bulunan kiliseye hayvanları koysak doğru olur mu? İşgal ettikleri topraklar bizimdir. Bizim delillerimiz ve belgelerimiz vardır.” diye konuştu.
http://www.milliyet.com.tr/Yasam/SonDakika.aspx?aType=SonDakika&ArticleID=1028783&Date=16.12.2008&Kategori=turkiye&b=20%20yil%20once%20orulen%20d uvar,%20Suryaniler%20ve%20koyl uleri%20karsi%20karsiya%20geti rdi
Bir hafta önce Midyat'a gelen Almanya'nın Ankara Büyükelçisi Dr. Eckart Cuntz, Süryanilerle görüşüp incelemelerde bulunmuştu. Cuntz, konuyla ilgi bir rapor hazırlayarak Almanya Başbakanı Merkel'e göndereceğini belirtmişti. Bugün 2. duruşması yapılan davaya, Davacı vekilleri ile davalı Eğlence Köyü Muhtarı Süleyman Düz ve vekili katıldı. Dava eksik belgelerin tamamlanması için 11 Şubat 2009 tarihine ertelendi.
İlk duruşmaya da katılan İsveç Parlamentosu'nun Sosyal Demokrat Partili Midyatlı Süryani Milletvekili Yılmaz Kerimo ikinci duruşmada da hazır bulundu. Davayı ayrıca, İsveç Parlamentosu'ndan Mats Pertoft, Kestin Hundren Helena, Asuri Süryani Federasyonu Başkanı Semun Oğuz (Esap Abrom) Turabdin Dayanışma Grubu'ndan Canet Abram, Suriye, İsveç, Lübnan ve Almanya'da bulunan Süryani cemaatine mensup dernek başkanları ile temsilcileri de izledi. Büyük ilgi gören dava adliye binası önünde kalabalığa neden oldu.
Davaya müdahil olan avukatlardan Avukat Metin Kılıç, bu davanın Süryani halklarının ihlali ile bir ilgisi olmadığını belirterek, "Sınırların tespiti istenmiş basit bir davadır. Bu davayı neden bu arenaya çekmek istiyorlar onu anlayamıyoruz. Siyasi arenaya çekmek isteyen Avrupa'dan milletvekilleri geliyor. Daha nasıl bir siyasi yöne çekilebilir. O zaman ne yapalım, hiç dava olamasın, bu sınırlar bizimdir densin verelim gitsinler kurtulsunlar. Hiç mahkemeye gerek kalmasın. En güzeli o" şeklinde konuşarak
tepkisini dile getirdi.
İsveç Parlamentosu'ndan Yılmaz Kerimo da mahkeme çıkışında, "Boşu boşuna bazı davalar açılıyor, hatta Avrupa'yı meşgul ediyor. Olmaması gerekiyordu ama şimdi mahkeme oldu, bugün 2. girişim mahkemeye. Mahkeme iyi geçti, hakim gerekeni yaptı. Bazı evrakları istedi onlara bakacak ve adil bir karar olacağına inanıyorum" dedi.
http://www.nethabercilik.com/haber/mardinde-manastir-ile-koyluler-arasinda-arazi-anlasmazligi-.htm
kimin elinde belge kanit varsa o hakli cikar mahkemede öyle degil mi?
avrupalilar bu kadar kiyamet kopartigina göre var bir yamukluk...:think:
theinsider
20.12.08, 00:00
Die sind sind sich Ihrer Sache derart Sicher dass Sie auf komfortabelste Art und Weise mit derlei hanebüchenen Müll übelste Revisionistische Propaganda fahren können.
Weil Sie einfach keinen Gegenwind spüren.
Erst wenn Sie Gefahr laufen dass Sie demaskiert werden wird es anders aussehen.
Unglaublich was da für Müll produziert wird !
auf freiem feld lässt sich halt gut schwadronieren. wenn sie mit klaren rückfragen konfrontiert werden, die sie nicht mit der rückhand einem angeblich faschistischen türkischen lager zuordnen können, werden sie in ihre erwachsenenwindeln pissen........leider muss so etwas erstmal ins licht der öffentlichkeit gerückt werden, ohne besagten makel.
Der Fall Marco war da ja noch ein Zuckerschlecken, das ist schon eine, zwei Nummern größer, hier sind gleich EU-Parlamentarier am wirken. Ich kann das nicht begreifen, wie man auf so etwas, bei dem Stand der Dinge, aufspringen kann, es sei denn, man hat im Moment ein Druckmittel, um die Türkei wieder gefügig zu machen, bevor sie abhanden kommt.
Sind denn diese im Spiegel-Artikel genannten Übergriffe und Morde auf Christen erstunken und erlogen?
Verfolge den Boulevard nicht regelmäßig...
Sind denn diese im Spiegel-Artikel genannten Übergriffe und Morde auf Christen erstunken und erlogen?
Verfolge den Boulevard nicht regelmäßig...
nein sind sie nicht,zumindest die fälle von den vergangenen jahren.
aber was diese morde mit dem einfachen gerichtsverfahren um klärung von länderein zu tun haben bleibt fraglich und wird von der presse nur mit gewisser absicht wieder aufgewärmt...
Sind denn diese im Spiegel-Artikel genannten Übergriffe und Morde auf Christen erstunken und erlogen?
Verfolge den Boulevard nicht regelmäßig...
welche denn, man blickt ja gar nicht mehr durch, wer was wann und warum entführt, umgebracht oder hinterrücks erschossen wurde, teilweise doppelt und dreifach. Würde die TR genauso einen Wirbel um türkische Staatsbürger in Europa machen, die entführt, ermordet oder hinterrücks erschossen wurden, gebe es wohl auch ein :naugthy:
Im Moment wird alles aufgeboten, was das Zeug hält, ob gerechtfertigt oder nicht. Die Berichte der tr. Medien mit den EU Medien stimmen fast gar nicht ein. Auf der einen Seite heist es, das es nur um Grundbesitzrechte geht, auf der anderen Seite heist es, es würden Minderheiten verdrängt, das Kloster würde geschlossen werden. Letztere ist wohl ein Unfug um den Rest sollte man sich informieren. So wie es aussieht, ist es eigentlich eine lapalie.
Also Gerichtsstreit um Mauern nicht in einer Beziehung mit der teilweisen Verschlechterung der Beziehungen Minderheiten Mehrheiten?
Also Gerichtsstreit um Mauern nicht in einer Beziehung mit der teilweisen Verschlechterung der Beziehungen Minderheiten Mehrheiten?das was zuvor war, kann so nicht bezeichnet werden. Was jetzt passiert, liegt anscheinend in der Berichterstattung, wobei die tr. Medien eher zurückhaltend sind und neutral berichten. So wie ich das bisher verstanden bzw. eingelesen habe, geht es um ein Stück Land/Wald, das im Zuge der Jahrzehnte vom Kloster Zug um Zug abgeholzt bzw. bewirtschaftet und eingemauert wurde, die ansässigen Menschen rund um das Kloster haben das wohl verschwitzt bzw. die Gemeinde sind erst jetzt darauf gestoßen, das die Grenzen womöglich überschritten wurden.
Nach Meinung einer der Bürgermeister, wolle man nur die Besitzrechte überprüfen bzw. vom Gericht bestätigen lassen. Was im Moment passiere, sei nicht geplant oder anvisiert gewesen, den ganzen TamTam könne man nicht verstehen und man hätte es, wenn man zuvor die Folgen vorausgesehen hätte, erst gar nicht angefangen, man hätte gleich dem Kloster alles überlassen (ironisch gemeint).
Im übrigem, ist die jetzige Lage tatsächlich nicht günstig für die Minderheiten im Turabdin. Stell dir mal vor, der Nachbar von dir, zieht mit derselben Methode zur Felde und bietet alles auf, was politisch und organisatorisch zu meistern gibt. :boaaah:
Das ist meine Einschätzung der Lage. Die Zukunft wirds zeigen, was daraus gemacht wird und was daran wahr oder unwahr war.
Gemeinsame Geschichte der syrischen Kirche mit dem Islam durch die Jahrhunderte
Autor
Seine Heiligkeit Mor Ignatius Zakka Iwas I.,
Patriarch von Antiochien und dem ganzen Osten und
Oberhaupt der universalen Syrisch-Orthodoxen Kirche.
Als Gastvortrag gehalten am 16.5.1995
an der Humboldt-Universität zu Berlin
LInk : http://wwwuser.gwdg.de/~grabo/library/zakka-islam.html
... die tr. Medien eher zurückhaltend sind und neutral berichten....
Welche türkischen Medien entsprechen deinem "Neutralitätsverständnis"? Also welche Zeitungen, Sender?
Aus einem Forum (Christ.-islamisches Dialogforum bei Parsimony) welches heute nicht mehr existiert, hatte ich kopiert :
"1844 erhielten auch die syrischen Christen den "Millet-status" mit weitem eigen Rechtsautonomie und autonome Schulen und ihr Patriarch war ihr Oberhaupt. Im 1.Weltkrieg hatte ihr Patriarch Shimoun (Shamun) kamen der Patriarch und der Gouveneur von Ost-Provinz Van zum Vereinbarung dass die Syrer kein Partei ergreifen werden im krieg und dafür erhielten sie viele Zugeständnisse. Auch schon früher eerhielt der Patriarch den 2. und 3. höchtes Orden des Staates vom Sultan für sein friedvollem Engagment.Die Syrer und Muslime nahmen an ihren Hochzeiten und Beerdigungen stets gemeinsam Teil.
1918 als Mardin von den Engländer besetzt wurde hatten Syrer gegen die Engländern Widerstand bezogen und sie sahen sich weiterhin dem Staat verbunden. Der Patriarch Ilyas Sakir Eefendi sagte "Wir sind Türken. Wir wollen keine andere regierung als die Türkische. Wir sind sonst bereit mit unseren Gütern und leben dafür zu kämpfen."(Dolapönü,1972,S. 102-103).
Nicht alle Kurden waren dem Osmanischem Staat loyal sondern mit russischer und englischer Unterstützung arbeiteten manche Stämme an ihrem eigenem Staat und plünderten und masskrierten viele Menschen. Die Schwester des Patriarchen Shimoun Frau Surma berichtet dass die die Osmanischen Behörden Massnahmen gaben die Syrer zu schützen aber niedere Beamte wären hart und grausam gewesen. Vor Ort hatten so wie es aussieht die Behörden konnten oder wollten nicht die Syrer schützen. Es gibt Dokumente dass die manche kurdische Gruppen die Syrer überfielen und dabei viele Menschen töteten.
Nach dem Waffenstillsatnd von Mondros gingen die Syrer wieder in ihre Heimatorte in und um Mardin, die sie zeitweise verliessen,zurück. Im Befreiungskrieg hatten die Syrer mitgewirkt und Atatürk hatte sie stets unterstützt und erwähnt. Der Patriarch Ilyas der Dritte war unter den Empfängern von Atatürk in Ankara.
In den Jahren 1915 wo es Übergriffe auf die Syrer es gab gab es zahlreiche Muslime die die Syrer schützten und darunter war auch der Gelehrte Scheich Fethullah Hamidi der 1948 starb.
Dieser Scheich war es auch der verhinderte dass die Syrer mit den Armeniern zwangsumgesiedelt wurden.Die Armenier und Engländer worben die Syrer zum Aufstand gegen die Türken. Jedoch machten sie nicht mit. Lediglich eine Minderheit unter ihnen nahmen an den Aufständen teil.
Die Kurden (und vermutlich waren darunter auch manch Türke dabei) die als Rache dafür dass die Armenier und Russen in ihren Gebieten Massaker ausübten an der Bevölkerung griffen auch syrisch-christliche Dörfer an. Im Dorf Gülgöze verschanzten sich die Syrer und als Scheich Fethullah Hamidi versuchte zwischen ihnen als Mittler zu fungieren. Die christlichen Syrer lebten mit den Muslimen stets in Frieden und guter Nachbarschaft. Sie waren dem Osmanische Staat loyal ebenso dem Türkischem Staat.
Die Kurden (Türken waren auch dabei sicherlich) die als Rache dafür dass die Armenier und Russen in ihren Gebieten Massaker ausübten an der Bevölkerung griffen auch syrisch-christliche Dörfer an. Im Dorf Gülgöze verschanzten sich die Syrer und als Scheich Fethullah Hamidi versuchte zwischen ihnen als Mittler zu fungieren bewirkte er dass die Kämpfe eingestellt wurden. Der Scheich gab sein Sohn den Syrern als Pfand, wenn die Muslime den Vertrag nicht einhielten können sie den Sohn töten. Ein Bild von diesem Scheich hängt zwischen den Heiligenbildern der Syrer. (Quellen siehe hier : http://www.dicle.edu.tr/~dusosder/sayi1/cengizy.htm )
Die Kurden auf ihren Rachefeldzügen (gegen die armenischen Milizen) hatten die Christen nicht unterschieden, somit wurden auch die stets loyalen syrischen Christen in Mitleidenschaft gezogen. Jedoch die syrischen Christen entschieden sich für Istanbul und später Ankara statt Moskau oder sonstwem. Dass viele sysrischen Christen die Türkei verliessen hatte auch wirtschaftliche Gründe."
Welche türkischen Medien entsprechen deinem "Neutralitätsverständnis"? Also welche Zeitungen, Sender?es geht mir um die Berichterstattung selber, nicht wie Objektiv sich ein Medium darstellt. Was logisch erscheint, mit Fakten untermauert wird, das ist interessant und kann helfen, einzuordnen, ansonsten gibt es sehr viele Medien in der TR, ob links oder rechts orientiert, die das eine oder weglassen bzw. hinzudichten, das gleiche gilt natürlich hier. Wenn man aber mehrere Quellen zusammensetzt, kann man die faulen sehr wohl ausklammern.
Die WELT mein z.B., die Bürgermeister würden sich auf eine zuvor am Platz errichtete Moschee berufen! Jetzt mal ehrlich, wer quasselt so einen Stuss heraus, der Bürgermeister? Die sagen, man habe die alten Grabstätten einfach miteingezäunt und eine einfache Moschee, die zuvor benutzt bzw. nicht mehr benutzt wurde, abgerissen. Es ist ein Unterschied, wenn man sagt, die Moschee stand nebenan und wurde abgerissen, als wenn man wie die WELT behauptet, die Moschee stand schon vorher am Platze, wo das Kloster steht. Für wie dumm will dieser Journalist und der Aramäer die Türken (Bürgermeister der Dörfer) darstellen?
Und das ist querbett in fast allen EU Medien zu lesen. Nur nicht in einigen tr. Zeitungen, die nach meiner Meinung nach sogar sehr zurückhaltend berichten. Ich kenne das auch anders.
UNUTMAK YA DA UNUTMAMAK
22 Aralık 2008
Yezidiler dışarıda tutulursa, Anadolu halkları içinde en mazlumu Süryanilerdir. Osmanlı tarihi boyunca hiç isyan etmediler, gıkları bile çıkmadı. Ama başları hiç beladan kurtulmadı. Enselerine vuran, ağızlarından lokmayı aldı.
Ama galiba onların bile canlarına tak dedi. Bu defa manşetlere çıktılar (ör. Radikal, 15.12.08). Vakıf arazileri civar Kürt ağaları tarafından nasıl zaptediliyor, onu anlattılar. Sessiz bir çığlık halinde. Avrupa’daki Süryani diasporası ve AB de pür dikkat izliyor.
İyi ki manastır var
Olay aslında çok tanıdık: 2008 yazının başında Midyat’a kadastro geliyor. Böyle dönemlerde âdettir, kırsal birbirine girer. Oysa Midyat’ta çok öncelerden hava fotoğrafları çekilmiş, krokiler köy muhtar ve ihtiyar heyetleri tarafından onanmış. Fakat kadastro deyince imzalar unutuluyor.
Allahtan, birleştirici bir unsur var: İ.S. 367 yılında (yani, günümüzden tam bin altı yüz kırk bir yıl önce) kurulmuş, Süryaniler için kutsal yer konumundaki Deyrulumur (Mar/Mor Gabriel) Manastırı’nın vakıf arazileri. Herkes başlıyor, bunları ele geçirmek için işbirliğine. Bölgenin geleneğine de uygun; yüzyıllardır yapılagelmiş bir şey bu. Kadastro müdürlüğü de onay verince iş kadastro mahkemesine intikal ediyor. Sadece sonucu söyleyelim: Deyrulumur Vakfı’nın yüzlerce dönümü başka köylere yazılıyor.
Ama konu bu değil, zaten şu anda üç ayrı dava birden sürüyor. Olay şu ki, iki-üç yıl önce bölgedeki Yezidilerin arazilerine el koyan birtakım kişiler burada da sahnede. İsveç Sosyaldemokrat Partisi milletvekili Yılmaz Kerimo’nun Beşir Atalay ve Zafer Üskül’e yazdığı mektup bölgede çok etkili bir kişiden ismen bahsediyor: Bir AKP milletvekilinin korucubaşı olan babası. Midyat Cumhuriyet Savcılığı’na birbiri ardına verilen dilekçelerde çok ilginç suçlamalar var. Ben size sıralayayım, artık ilginç mi bulursunuz yoksa fazla tanıdık mı, karar verin:
‘Papazın kafasını kesmeyin ama...’
1) “Kilise vakıf olmadan, mülkiyet izni almadan, her yere işgalci gibi yerleşmiştir. Hem topraklarımızı işgal etti hem de içeride kalan ormanı kesiyor”.
“Vakıf değil Kilise” dediği, Osmanlı döneminde kurulmuş vakıf. Şikayetçiler anlaşılan 24.01.2003 tarih ve 25003 sayılı Resmî Gazete’yi görmemişler. Buradaki vakıf listesinin 151. sırasında “Midyat Süryani Deyrulumur (Mor Gabriel) Manastırı Vakfı” diye yazıyor.
Sonra, gayrimüslimler kalkıp da Müslüman Kürtlerin arazisini işgal edecek öyle mi? Manastır’ın dış duvarı çekileli onlarca yıl olmuş, itiraz şimdi geliyor. Ormanın tahribi hakkında hiçbir kanıt yok. Zaten neredeyse tamamı Manastır tarafından dikilmiş ağaçlar.
Dahası, ağalar hiç farkında olmadan tatsız bir çelişkiye düşüyorlar. Savcılığa yaptıkları ihbarda diyorlar ki: ‘Bu duvar yüzünden ormanda hayvanlarımızı otlatamaz olduk’. Oysa 6831 s. Orman Kanunu’nun 19. maddesi açık: ‘Ormanlara her türlü hayvan sokulması yasaktır’. Daha da net olarak: ‘Ağaçlandırılmış sahalarda hiçbir surette hayvan otlatılamaz’ diyor. Üstelik, köy idarî sınırlarının tespit edildiği 1937 yılından beri Manastır bu yüzlerce dönüm toprağın vergisini ödüyor.
Burada asıl öne çıkan, şikayetçilerin zihniyeti. İnanması güç, ama savcılığa hitaben yazılan dilekçe aynen şöyle diyor: “Tüm yetkililere sesleniyoruz; bu işgal ve talana son vermelisiniz! Sizler ‘Ormanlarımdan bir dal kesenin kafasını keserim’ diyen Fatih Sultanın torunlarısınız. Bu piskopos papazın kafasını kesmek değil de işgal ve talanına engel olmalısınız.”
Anlaşılan, ‘Manastır’da sigortasız işçi çalıştırılıyor!’dan tutun, “kafa kesme”ye kadar söylediklerinin yeterli olmadığını düşünmüş olacaklar ki, şikayetçiler daha “esaslı” ve “milli” konulara giriyorlar:
‘Manastırda ibadet yasaktır!’
2) “Manastır’da kimliği açıklanmayan 10-12 yaş arası çocuklar dinsel eğitim görüyor. Tevhid-i Tedrisat Kanunu ihlal ediliyor. İrticai faaliyetler yapılıyor. Ayrıca, Kilise tarihî bir müzedir ve ibadet izni yoktur”.
Bir kere, hele de Güneydoğu’da bir gayrimüslim manastırının gizli-kapaklı iş yapmasını düşünebiliyor musunuz? Bu çocuklar, aileleri Midyat ve İdil köylerinde yaşayan fakir Süryanilerin çocukları. Köylerindeki 5 yıllık okulları bitirmişler, Manastır’da bakım görüyorlar ve kaybolmaya yüz tutan Süryani dilini ve dinini öğreniyorlar. Aynen Kur’an kursları gibi. Haklarındaki her türlü bilgi de Yayvantepe köyü jandarma karakoluna düzenli olarak bildiriliyor.
İkincisi, burası Osmanlı Beyliği’nin kurulmasından 9 asır önce kurulmuş bir dinsel mekân. İçinde yaşayan insanlar da din adamı. Bütün işleri dua etmek ve dindaşları köylülere dinlerini öğretmek. Laik Türkiye’de Müslümanlara Müslümanlığı öğretmek serbest, Hıristiyanlara Hıristiyanlığı öğretmek “misyoner faaliyeti”. Bu zihniyet sürdükçe tabii ki halkımızın yüzde 40’ı farklı dinden olanları “tehlikeli” sayacak (Yrd. Doç. Dr. Y. Akpolat’ın araştırması, Radikal, 14.12.08).
“Tarihî müze” neyin nesi anlamadım. Anlaşılan, bakmışlar turistler geziyor, demişler burası herhalde müze. Bir de şunu soruyorlar: “Burada yaşayan rahipler, papaz ve metropolitler ve diğer meçhul kişiler nereden gelmişlerdir, ne maksatla ve neyin eğitimini almaktadırlar?” Yahu, bunlar nereden gelsin, bunlar yaklaşık 17 asırdır burada!
Dahası, bu şikayetçiler kurucu antlaşmamız Lozan’ı duymamışlar. Md. 40 ‘Müslüman olmayan azınlıklara mensup Türk uyrukları’na ‘her türlü okullar ve buna benzer öğretim ve eğitim kurumları kurmak, yönetmek ve denetlemek ve buralarda kendi DİLLERİNİ serbestçe kullanmak ve DİNSEL ayinlerini serbestçe yapmak’ hakkını tanıyor. Md. 42/3 gayrimüslim azınlıkların dinsel kurumlarına her türlü korumanın sağlanacağını, bunların vakıflarına vs. ‘her türlü kolaylıklar ve izinler’ sağlanacağını bildiriyor. Md. 37 ise bu hükümlerin ‘hiçbir kanun ve resmî işlemle’ değiştirilemeyeceğini söylüyor. Benim bunları kim bilir kaçıncı yazışım.
Anayasa’yı da duymamışlar. Md. 90/5 temel hak ve özgürlükler konusundaki uluslararası antlaşma metinlerinin, aynı konudaki ulusal mevzuata üstün olduğunu söylüyor.
Bölücülüğe dikkat!
Bundan sonra şikayetçiler daha bile “millî” bir konuya geçiş yapıyor:
3) “[Buradaki din adamları] tamamen halkı isyan ve galeyana getirmektedirler. Milli birlik ve beraberlik ruhunu parçalamak için her türlü faaliyet içindedirler”.
Yaklaşık 17 asırdır yapmamışlar, şimdi tam da Hıristiyanların “misyonerlik faaliyetinde bulunuyorlar” diye öldürülmeye başlandığı sırada yapacaklar. Her şey mümkün, tabii. Ama bunu tek başlarına yapamazlar. “Emperyalizm”in yardım etmesi lazım. Onun için şikayetler arasında şu da var:
4) “Buraya hiçbir kaynak bildirmeden ve hiçbir vergiye tabi tutulmadan menşei meçhul paralar gelmektedir”.
Ne demek meçhul paralar? İftira at izi kalsın mı deniyor? Vakıflar Genel Müdürlüğü (VGM) denetimindeki bir gayrimüslim vakfına, böyle karanlık yerlerden izinsiz paralar gelecek, öyle mi? Yoksa VGM mi itham ediliyor?
Bence, bırakalım bu Manastır’ın arazileri de yağma edilsin. Ondan sonra bu insanlar AİHM’ye başvursunlar, Mahkeme Türkiye’yi tazminata mahkum etsin, biz de vergilerimizden ödeyelim.
Aynen, 2007’de Fener Rum Erkek Lisesi Vakfı’na, 2008’de de Büyükada Rum Yetimhanesi Vakfı’na, Samatya Surp Kevork Kilisesi-Mektebi-Mezarlığı Vakfı’na, Yedikule Surp Pırgiç Ermeni Hastanesi Vakfı’na tıkır tıkır ödediğimiz gibi.
Canımız sağolsun. Yeter ki vatanımızı misyoner faaliyetleri ve AB emperyalizmi yutmasın.
radikal (http://www.kenthaber.com/Arsiv/Haberler/2008/Aralik/22/Haber_531660.aspx)
stimmt das ?
ich hab geforscht ,aber absolut nichts über morde an aramäern in diesem gebiet gefunden...
Ein guter Bekannter von mir ist Aramäer aus Mardin. Er meinte mal zu mir, dass sie nicht wegen dem Türkischen Staat, sondern eher wegen den Kurden ins Ausland geflohen wären. Die Kurden würden die Aramäer unterdrücken und vertreiben, d.h. sie versuchen die Region zu kurdisieren.
Vor einigen Jahren sollen kurdische Rassisten auch seinen Onkel ermordet haben...
bosnakoglu
24.12.08, 12:59
Ein guter Bekannter von mir ist Aramäer aus Mardin. Er meinte mal zu mir, dass sie nicht wegen dem Türkischen Staat, sondern eher wegen den Kurden ins Ausland geflohen wären. Die Kurden würden die Aramäer unterdrücken und vertreiben, d.h. sie versuchen die Region zu kurdisieren.
Vor einigen Jahren sollen kurdische Rassisten auch seinen Onkel ermordet haben...
das ist genau das problem das ich mit deutschen medien habe...
sobald es um solche 'negative' sachen geht ist plötzlich nicht mehr die rede von kurden, sondern von türken.
genau der selbse mist wie mit den zwangsehen ._.
hätte ich die möglichkeit würde ich all diesen verblödeten journalisten die hand abhacken lassen -.-
naja das vielleicht nicht :D aber ich würde sie mal einsperren lassen und sie sich gedanken lassen machen über ihre minderwertigkeitskomplexe, oder einfach über den grund weshalb so einen bockmist machen.
von wegen unterdrückung und vertreibung von christen durch TÜRKEN.
das ist genau das problem das ich mit deutschen medien habe...
sobald es um solche 'negative' sachen geht ist plötzlich nicht mehr die rede von kurden, sondern von türken.
genau der selbse mist wie mit den zwangsehen ._.
hätte ich die möglichkeit würde ich all diesen verblödeten journalisten die hand abhacken lassen -.-
naja das vielleicht nicht :D aber ich würde sie mal einsperren lassen und sie sich gedanken lassen machen über ihre minderwertigkeitskomplexe, oder einfach über den grund weshalb so einen bockmist machen.
von wegen unterdrückung und vertreibung von christen durch TÜRKEN.
es ist aber auch ganz furchtbar schlimm, was man den Türken alles andichtet und dann auch noch die Unterstellung mit den Zwangsehen :buuh:
Man könnte :brüll: , wüßte man nicht dass das auch noch ernsthaft so von Türken gesehen würde.
Wäre es nicht langsam mal Zeit, das man mal ein wenig runterkommt vom Verfolgungswahn? Ich meine das immer nur die anderen, ob Kurden, Christen oder andere Minderheiten in der Türkei, schuld sein sollen, kann man doch wohl dem dümmsten anatolischen Bauern nicht mehr verklickern, oder?
.......dümmsten anatolischen Bauern nicht mehr verklickern, oder?
Sonst geht es gut?
Sonst geht es gut?
selbstverständlich, danke der Nachfrage :aferin2:
selbstverständlich, danke der Nachfrage :aferin2:
Das Fest der Liebe scheint an dir vorbei gegangen zu sein. Ich verzeihe dir, frei nach Christus.
Trutzburg der Christen
1600 Jahre lang überstanden die Mönche im Südosten der Türkei alle möglichen Gefahren - jetzt machen Nachbarn dem Kloster Mor Gabriel das Land und die Existenz streitig.
Von Kai Strittmatter (http://www.sueddeutsche.de/politik/912/452615/text/)
Es ist nicht schwer, sich an diesem Ort zurückzuversetzen in die Zeit, da alles begann. In der Ferne zerrt ein Maultier den Pflug durch den steinigen Acker, auf dem Weg herauf begegnet uns ein Esel, den wir beinahe nicht als solchen erkannt hätten, weil es so aussah, als treibe da ein Bauer mit der Rute eine hoch aufgetürmte Scheunenladung Reisig alleine über die Straße. Noch immer stehen innerhalb der Klostermauern Olivenbäume neben Pistazien, bauen Mönche und Nonnen Weintrauben, Linsen, Weizen und Gerste an.
Viel anders wird es damals nicht gewesen sein, als sich von dieser Ecke der Welt aus das Christentum aufmachte, zuerst Rom und dann Europa zu erobern. Am Horizont leuchtet schneebedeckt der Berg Cudi, über den die Muslime sagen, hier sei die Arche Noah gelandet. Oben auf dem Dach des Klosters steht der Abt und Bischof, Timotheus Samuel Aktas, und blickt über die kahle Winterebene hinüber zu jenen Dörfern, die ihm Bedrängnis und Kummer sind. "Das berührt einen schon", sagt er. "Es ist eine Bedrohung."
Die bedrohten Knechte Gottes
Von Gerd Höhler, 29.12.08, 07:57h, aktualisiert 29.12.08, 07:57h (http://www.ksta.de/html/artikel/1229427004043.shtml)
Die Assyrer sind eine bedrängte Minderheit. Heute leben nur noch rund 3000 dieser syrisch-orthodoxen Christen in der Türkei. Und auch sie kämpfen um ihre Identität: Dem assyrischen Kloster Mor Gabriel in der Südostprovinz Mardin droht die Enteignung.
Wegen Unterdrückung und Verfolgung haben in den vergangenen Jahrzehnten etwa 300 000 Assyrer das Land verlassen. Die Dorfvorsteher dreier benachbarter kurdischer Ortschaften machen in mehreren Gerichtsverfahren dem Kloster Mor Gabriel Land und Gebäude streitig. Unterstützt werden die Dorfvorsteher von örtlichen Politikern der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP. Vor dem Verwaltungsgericht der Kreisstadt Midyat fand jetzt die erste Verhandlung statt. Nach der Verlesung der Klage wurde das Verfahren auf den 11. Februar 2009 vertagt.
Das Kloster Mor Gabriel gehört zu den ältesten christlichen Kirchen der Welt. Es wurde im Jahr 397 n. Chr. gegründet. Mor Gabriel ist eines der letzten erhaltenen christlichen Baudenkmäler auf dem Tur Abdin, einem hügeligen Hochland, das sich von der Stadt Mardin nach Osten bis zum Tigris erstreckt. Seinen Namen Tur Abdin, „Berg der Knechte Gottes“, erhielt das Gebiet von den etwa 80 Klöstern, die hier seit dem 4. Jahrhundert gegründet wurden. Wie die christlichen Armenier, wurden auch die Assyrer im Osmanischen Reich im Ersten Weltkrieg Opfer von Verfolgung und Vertreibung. Assyrische Quellen beziffern die Zahl der Opfer auf eine halbe Million. Bis Anfang der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts lebten noch etwa 30 000 Assyrer in der Region. Die meisten von ihnen flohen nach Westeuropa - teils aus wirtschaftlichen Gründen, aber auch wegen staatlicher Unterdrückung und zunehmender Übergriffe fanatischer Muslime. In Deutschland leben etwa 90 000 syrisch-orthodoxe Christen.
Heute gehört Mor Gabriel zu den ganz wenigen noch erhaltenen und bewohnten syrisch-orthodoxen Klöstern in der Türkei. Hier leben Erzbischof Timotheos Samuel Aktas, mehrere Mönche, Schwestern und Internatsschüler - insgesamt etwa 70 Personen. Das Kloster gilt nicht nur als geistliches Zentrum der syrisch-orthodoxen Christen in der Türkei, es wurde in diesem Jahr auch von etwa 70 000 Reisenden besucht. In jüngster Zeit schöpften die Assyrer in der Türkei neue Hoffnung. Sie gründete sich nicht zuletzt auf die EU-Kandidatur und die demokratischen Reformen, die der islamisch-konservative Ministerpräsident Tayyip Erdogan umzusetzen begann. Wie die anderen nicht-muslimischen Minderheiten in der Türkei, versprachen sich davon auch die Assyrer Religionsfreiheit sowie ein Ende der Diskriminierungen und Übergriffe. Einige Hundert Assyrer kehrten sogar aus dem westeuropäischen Exil zurück und siedelten sich wieder auf dem Tur Abdin an, vor allem in der Umgebung des Klosters Mor Gabriel. Mit dieser Rückwanderung begann der aktuelle Konflikt. Denn die Heimkehrer nahmen ihre vor Jahrzehnten verlassenen Häuser wieder in Besitz und beanspruchten ihr Land, auf dem mittlerweile die Kurden aus den Nachbardörfern ihr Vieh weideten.
Bei den Prozessen, die von den Vorstehern der Dörfer Yayvantepe, Eglence und Candarli gegen Bischof Timotheus angestrengt werden, geht es um etwa 100 Hektar Ländereien, die sich das Kloster angeblich widerrechtlich angeeignet haben soll. Es geht um den Vorwurf der Steuerhinterziehung, aber auch um verbotene angebliche Missionstätigkeiten - hier dürfte der Kern der Auseinandersetzung liegen. Der evangelische württembergische Landesbischof Frank Otfried July vermutet hinter den Prozessen den Versuch, „die Bewohner des Klosters zu vertreiben und das Kloster als christliches Zentrum auszulöschen“. Nachdem sich der Kölner Kardinal Joachim Meisner bereits in einem Schreiben an Erdogan für die Erhaltung des Klosters eingesetzt hatte, schrieb auch der westfälische Präses Alfred Buß an Erdogan. Geantwortet hat der Premier bisher nicht.
Im Amt des Ministerpräsidenten, wie auch im türkischen Außenministerium, sei man sich allerdings der politischen Brisanz des Themas durchaus bewusst, sagen EU-Diplomaten in Ankara. Die EU-Staaten unterstrichen ihr Interesse an dem Fall dadurch, dass sie eine schwedische Diplomatin als gemeinsamen Beobachter zu der Gerichtsverhandlung in die Kreisstadt Midyat entsandten. Auch zu den künftigen Verhandlungsterminen werden die EU-Botschafter in Ankara Beobachter schicken.
Ohnehin steht das Thema Religionsfreiheit auf der Tagesordnung der Beitrittsverhandlungen, die seit Mitte 2006 mit der Türkei geführt werden. In der Türkei, deren Bewohner zu über 99 Prozent Muslime sind, leben etwa 100 000 Christen. Größte Gruppe sind die orthodoxen Armenier. Auch rund 15 000 Katholiken und etwa 3000 Protestanten leben in der Türkei. Ihre Kirchen sind aber weitgehend rechtlos.
EU-Diplomaten in Ankara hegen die vorsichtige Hoffnung, dass die drohende Enteignung des Klosters abgewendet werden kann und warnen davor, die türkische Justiz jetzt mit massiven politischen Interventionen unter Druck zu setzen: „Das könnte in dieser Phase eher kontraproduktiv sein“, meint der Vertreter eines EU-Landes in Ankara - zumal die Klagen selbst nach Einschätzung türkischer Juristen auf eher schwachen Füßen stehen.
------
AKP'Lİ VEKİL: SÜRYANİLER DUYGU SÖMÜRÜSÜ YAPIYOR
Midyatlı milletvekili Çelebi’ye göre Süryaniler, hiçbir zaman baskı görmemiş ve binlerce Süryani ‘keyiflerinden’ göç etmiş! Mardin’in Midyat ilçesindeki 1600 yıllık Mor Gabriel Manastırı hakkında çevre köylerin açtıkları ‘işgal davaları’ tartışılmaya devam ediyor. Avrupa gündemine de taşınan ve İsveç’ten milletvekillerinin Türkiye’ye gelerek izlediği davalar ile ilgili Midyatlı olan AKP Mardin Milletvekili Süleyman Çelebi ile görüştük.
Süleyman Çelebi, davaların “abartıldığını”, Süryanilerin ise “duygu sömürüsü yaptığını” ve baskı görmediklerini ileri sürerek, göç etmelerinin de “keyfi” olduğunu savundu. Süleyman Çelebi, Midyat’ın en büyük korucu ailesine mensup. Öte yandan İslamiyetten yüzyıllar önce kurulan manastırı “işgalcilikle” suçlayan dava açan 3 köyde; Yayvantepe, Eğlence ve Çandarlı köylerinde 2008 yerel seçimlerinde neredeyse tüm oyların AKP’ye yani Çelebi’ye verilmiş olması.
‘Sınırı biz çizdik’:Yaşanan süreci sorduğumuz AKP’li vekil Süleyman Çelebi, olayın mahkemeye intikal ettiğini belirterek, arazi anlaşmazlığının ise 150 yıl öncesine dayandığını söyledi. Çelebi, “Buranın hududunu benim amcam kurdu. O zaman ‘bunların’ bir metropoliti vardı, Gevriye Mesut adında. Bu Hollanda’da yaşıyordu. Amcam bunu çağırarak dedi ki, ‘gel bu sorunu halledelim’. ‘Bu’ geldi hudutlar tespit edildi. Ama Süryaniler daha sonra bu belirlenen hududa riayet etmediler” iddiasında bulundu. “Bunların orada herhangi bir baskı görmeleri mümkün değil” diyen milletvekili Çelebi’nin “Yıllardır orada manastırı benim ailem koruyor” demesi dikkat çekti. Çelebi, Süryani cemaatinin “yüzde 90’ının” kendisiyle birlikte hareket ettiğini iddia etti.
Keyiflerinden göç etmişler!: Bölgenin yerel halkı olan ve zamanında yüz binlerce kişi iken bugün bir avuç kalan Süryanilerin “biz de mi gidelim” sitemlerini hatırlattığımız Süleyman Çelebi, “Bunlar duygu sömürüsü yapıyor. Süryani ve Ezidi köyleri benim aşiretim içindedir. En ufak bir baskıyla karşı karşıya değillerdir” dedi. Süryanilerin bugüne kadar asla bir baskı görmediklerini öne süren AKP milletvekili, “Bunların tamamı Avrupalara kendi keyiflerinden gittiler. Hiçbir sıkıntıları yoktu” dedi. Çelebi, Süryanilerin gitmemesi için çok uğraştığını da savundu.
‘Şeriatın kestiği parmak acımaz’ dedi
“Bu arazi anlaşmazlıklarını biz çok halletmeye çalıştık. Babam çok uğraştı. Ama onlar babamı dinlemediler. Artık mahkemeye intikal etti. Ben de bir hukukçuyum. Artık kararı adalet verecek. Şeriatın kestiği parmak acımaz! Bekleyeceğiz ve göreceğiz ne olacağını. Manastırın yanında olsam, köylüler kızacak köylülerin yanında olsam manastır kızacak. Ben karışmıyorum artık” dedi. Tarafsız olduğunu ileri sürmesine rağmen Çelebi’nin “Bu duvar meselesi de şöyle; şimdi bunlar orman sahasını da kapsayacak bir şekilde 1500-2 bin dönümlük bir araziyi içine alarak etrafını örmüşler. Bunlar doğru değil. Dünyada sınırlar kalkıyor artık, ne gerek var kendi aramıza böyle duvarlarla yeni sınırlar örmeye, değil mi?” demesi dikkat çekti.
Dava açan köyler AKP’liMor Gabriel Manastırı
Öte yandan manastıra “işgalci” diyerek dava açan köyler 22 Temmuz genel seçimlerinde oylarının çoğunu AKP’ye vermişler. Yüksek Seçim Kurulu’nun belgelerine göre Çandarlı köyünün 26 geçerli oyunun 25’ini, Eğlence köyünün 147 oyunun 145’ini, Yayvantepe köyünün 195 oyunun 148’ini AKP almış. Yayvantepe’nin 42 oyu ise DP’ye verilmiş.
Başka ilginç tesadüf ise davacı köylerden Yayvantepe’nin manastırın kurucusu olan Mar Şemun’un doğduğu köy olması. Süryanice ismi Kartmin olan ve eskiden sadece Süryanilerin yaşadığı köye Müslümanların ne zaman yerleştikleri tam olarak bilinmemekle beraber 18 ya da 19. yüzyıl olduğu tahmin ediliyor. Köyde eskiden Mar Şemun kilisesi de bulunuyordu.
Süryaniler keyfi mi göç etti?
Her ne kadar AKP’li milletvekili Süryanilerin keyiflerinden göç ettiğini ileri sürse de Midyat’ta Süryaniler, önce 1915’te öldürüldüler ya da göç ettiler. 1950 ve ‘60’larda yükselen ve 6-7 Eylülleri yaşatan ırkçı saldırılar, 1974-75’te Kıbrıs olayları nedeniyle gördükleri baskılar yüzünden göç ettikleri biliniyor. 1980’lerde 12 Eylül baskısı ve 1990’larda ise çatışmalı ortam nedeniyle bir kısım köyleri asker tarafından boşaltılan ve 2000’li yıllara kadar yasak bölge ilan edilen Süryanilerin göçünde, Hizbullah’ın tehditleri de etkili oldu. OHAL döneminde Midyat’ta yaklaşık 50 Süryani faili meçhule kurban gitti.
Kaynak: Evrensel Gazetesi, Güncelleme Tarihi: 23 Aralık 2008
----------------
Was sagt das Kloster selber dazu?
http://www.deyrulzafaran.org/turkce/manastir/haberdetay.asp?id=267&kategori=HABERLER
deryatulga
07.01.09, 18:51
Tapuları Süryanilere geri verdi
Elif Görgü
Kaynak: evrensel.net
Tarih: 6.1.2009
Tapuları Süryanilere geri verdi
Elif Görgü
Baba mirası sandığı ancak ‘1915’te ele geçtiğini’ öğrendiği arazi için Süryanilerden özür diledi
Türkiye’de bir ilk yaşandı. Bir vatandaş Siirt’teki arazisini ve evini eski sahipleri Süryanilere geri verdi. Yazdığı mektupta da 1915 katliamının kendi köyünde de yaşandığını ve bu yüzden özür dileğini de iletti.
Bir vatandaş 6 Ekim 2008 tarihinde İsveç’te bulunan Seyfo Center isimli 1915’de Süryanilerin yaşadıklarını araştırmak üzere kurulmuş bir kuruma başvurdu. Siirt’teki köyünde bulunan arazisi ve evini gerçek sahipleri olduğunu söylediği Süryanilere iade etmek istediğini söyledi. Bir yıl sonra Seyfo Center adına kurumun başkanı Sabri Atman adına devrettiği tapularını Berzan Boti ismiyle imzaladığı bir mektup ile birlikte İsveç’e gönderdi. Süryanice olan “seyfo” sözcüğü “kılıç” anlamına geliyor. Süryaniler 1915’i “kılıçtan geçirme” anlamında kullandıkları bu sözlükle tanımlıyorlar.
Çeşitli internet sitelerinde Berzan Boti ismi ile yazılar da yazan Siirtli vatandaş nisan ayında İsveç Parlamentosunda yapılacak basın toplantısında kimliğini de açıklayacak.
‘Baba mirası sanıyordum’
Berzan Boti, Seyfo Center’a yazdığı mektupta ise kendi köyünde yaşananlardan dolayı Süryanilerden özür diledi. “Birinci Dünya Savaşı’nda, Osmanlı İmparatorluğu’nda yaşayan Hıristiyan azınlıklara karşı gerçekleştirilen 1915 soykırımının yaşandığı yerlerden biri de kendi köyümüz (...) dür” diyen Berzan Boti, trajedinin canlı tanığı olan, hatta katliamlarda rol alan, ‘suçlu’ olarak tanımlayabileceğimiz insanlarla ölümlerinden önce bire bir görüşme, onları dinleme olanağının olduğunu belirtti. “Bu soykırım yıllarında köyümüzde katledilen Süryanilerin topraklarına el konulmuş, bir kısmı da zorla Müslümanlaştırılmıştır. Zorla Müslümanlaştırılan insanların torunları halen köyümüzde yaşamaktadır” dedi.
‘Vicdani baskıya dayanamadım’ Babasından miras kalan toprakların, kendilerine ait olmadığı “1915’te öldürülen insanların kanları üzerinde zorla gasp edildiğini” öğrendiğinde yaşadığı vicdani acı ve utancın büyüklüğünü yazan Berzan Boti, “Bu kararı almadan önce yıllarca düşündüm, kendimi katliamın mağduru insanların yerine koydum. Karşılaştığım birçok Süryani ve Ermeni’den bireysel olarak ‘özür’ diledim. Fakat bir türlü atalarımdan bana miras kalan bu utancın verdiği vicdani baskıyı üzerimden atamadım” dedi. Yaşananlarla fiili bir bağı olmasa da, özür dilemenin ötesinde bir şeylerin yapılması gerektiğine karar verdiğini, miras kalan malvarlığını, “gerçek sahipleri olan Süryaniler” adına Seyfo Center kuruluşuna iade ettiğini belirtti.
Başbakan ‘Como Süryoyo shupkono’ der mi?
Seyfo Center Başkanı Sabri Atman ise yaptığı açıklamada Berzan Boti’nin örnek bir davranış sergilediğine dikkat çekti. 1915’i sadece Ermenilerin değil Süryanilerin de yaşadığını hatırlatan Atman, bunun hiç tartışılmadığını kaydetti.
Açıklamada, “Demokratikleşmenin bir ölçütü de tarihle hesaplaşmadır. Türkiye kendi yakın tarihiyle hesaplaşmalıdır. Bizim istediğimiz Türkiye’nin her yönüyle soykırım zihniyetinden arınmasıdır” denildi.
Geçen yılın, 18 Mart’ında, Almanya Başbakanı Angela Merkel Israel Parlamentosu Knesset’e, 6 milyon kişinin öldüğü Yahudi Soykırımı nedeniyle, başını önüne eğerek, İbranice dilinde;
“Holocaust bizim için bir utançtır ve katliam kurbanlarının önünde saygıyla eğiliyorum” dediği hatırlatılan açıklamada, “Türkiye Cumhuriyeti Başbakanı Recep Tayyip Erdoğan ise, Ermenilerden özür diliyoruz kampanyasını yürütenlere karşı, ‘soykırımı işlemişler ki özür diliyorlar’, dedi. Çok ayıp. Başbakanın yaşadığımız saatten sonra, ortak bir gelecek kurmanın yolunun, yakın tarihle hesaplaşmadan ve soykırım mağduru halklardan özür dilemeden geçtiğini fark etmesi gerekirdi” diyen Atman, Erdoğan’ın “Camo Süryoyo Shupkono”, “Süryani halkından özür diliyorum” demesini talep etti.
http://www.aktionmorgabriel.de/
Tausende demonstrieren für Kloster in der Türkei
Sonntag, 25. Januar 2009
Rund 4500 Menschen haben in Berlin für den Erhalt eines 1600 Jahre alten Klosters in der Türkei demonstriert. Es ist das geistige Zentrum der aramäisch sprechenden christlichen Minderheit in der Türkei und eines der ältesten christlichen Klöster der Welt.
[...]
In einem Memorandum setzten sich die Demonstranten für Religionsfreiheit, den Schutz des Eigentums und die Umsetzung der UN-Menschenrechtscharta in der Türkei ein. In einem schriftlichen Grußwort kritisierte Grünen-Parteichef Cem Özdemir, dass die religiöse Vielfalt in der Türkei noch immer als Bedrohung angesehen werde. Ebenfalls schriftlich erklärte die CDU-Bundestagsabgeordnete und menschenrechtspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, Erika Steinbach, es könne nicht angehen, dass ein EU-Beitrittskandidat so massiv gegen das Recht auf Religionsfreiheit verstoße wie die Türkei im Umgang mit den syrisch-orthodoxen Christen.
weiter (http://www.morgenpost.de/berlin/article1021806/Tausende_demonstrieren_fuer_Kl oster_in_der_Tuerkei.html)
http://www.ksta.de/html/artikel/1233584045692.shtml
http://www.kenthaber.com/guneydogu-anadolu/mardin/Haber/Genel/Dosya/gundem/suryanileri-ayaga-kaldiran-mor-gabriel-olayi/562826.aspx
http://www.kenthaber.com/guneydogu-anadolu/mardin/Haber/Genel/Normal/midyatta-duvar-davasi-suruyor/565878.aspx
CSI Deutschland berichtet: Scheinprozess gegen christliches Kloster "Mor Gabriel" (Türkei)
17.02.2009
In einem Gerichtsverfahren will der türkische Staat das christliche Kloster Mor Gabriel enteignen. Alle Pressevertreter und Menschenrechtsvertreter wurden aus dem Saal gewiesen. Dieser Aufforderung der Behörden widersetzten sich die Vertreter der christlichen Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI). Dadurch wurden sie zu Zeugen eines Scheinprozesses mit juristisch fragwürdigen Vorwürfen.
...
Hinaus aus dem Gerichtssaal!“, schreit der türkische Polizist. Um seinem Befehl Nachdruck zu geben, packt er einen der beiden Prozessbeobachter von „Christian Solidarity International“ (CSI) an der Windjacke. „Wenn ihr nicht verschwindet, werden das die Christen, für die ihr euch einmischt, zu spüren bekommen. Machen Sie bitte keine Schwierigkeiten“, flötete beschwörend eine Dolmetscherin. Schauplatz dieser Auseinandersetzung ein Saal im Justizgebäude von Midyat. Die zweistöckige Polizei- und Gendarmeriekaserne nennt sich großspurig Gerichtspalast“.
Über der Einfahrt in den Kasernenhof steht zu lesen: „Der Staat ist auf Gerechtigkeit gegründet.“ Ein Zitat vom Gründer der modernen türkischen Republik, Mustafa Kemal mit dem Beinamen „Atatürk“, Vater der Türken.
Atatürks Erbe ist Nationalismus und Rassismus
Atatürk hat das schweizerische Zivilgesetzbuch in die türkische Rechtsordnung übernommen und gilt als Mann, der die Türkei „europafähig“ gemacht hat. Vergessen geht dabei, dass er vor allem den Nationalismus und Rassismus in die „moderne“ Türkei eingeführt hat. Während seiner Diktatur begann eine massive Christenverfolgung in der Türkei.
http://www.firmenpresse.de/pressinfo73381.html
Das nachstehend erwähnte Hilswerk betreibt erwiesenermassen Religionshetze. Selbst evangelisch-reformierte Politiker in der Schweiz distanzieren sich von dieser Organisation (siehe http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/836508.html).
Mit Fug und Recht kann bezweifelt werden, dass diesem Hilfswerk der Status einer Menschenrechtsorganisation zukommt.
Menschenrechte sind bezüglich Religion und Ethnie blind. Sie dienen einzig dem Menschen und nicht der Propaganda von abstrusen Ideen!
CSI Deutschland berichtet: Scheinprozess gegen christliches Kloster "Mor Gabriel" (Türkei)
17.02.2009
In einem Gerichtsverfahren will der türkische Staat das christliche Kloster Mor Gabriel enteignen. Alle Pressevertreter und Menschenrechtsvertreter wurden aus dem Saal gewiesen. Dieser Aufforderung der Behörden widersetzten sich die Vertreter der christlichen Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI). Dadurch wurden sie zu Zeugen eines Scheinprozesses mit juristisch fragwürdigen Vorwürfen.
...
Hinaus aus dem Gerichtssaal!“, schreit der türkische Polizist. Um seinem Befehl Nachdruck zu geben, packt er einen der beiden Prozessbeobachter von „Christian Solidarity International“ (CSI) an der Windjacke. „Wenn ihr nicht verschwindet, werden das die Christen, für die ihr euch einmischt, zu spüren bekommen. Machen Sie bitte keine Schwierigkeiten“, flötete beschwörend eine Dolmetscherin. Schauplatz dieser Auseinandersetzung ein Saal im Justizgebäude von Midyat. Die zweistöckige Polizei- und Gendarmeriekaserne nennt sich großspurig Gerichtspalast“.
Über der Einfahrt in den Kasernenhof steht zu lesen: „Der Staat ist auf Gerechtigkeit gegründet.“ Ein Zitat vom Gründer der modernen türkischen Republik, Mustafa Kemal mit dem Beinamen „Atatürk“, Vater der Türken.
Atatürks Erbe ist Nationalismus und Rassismus
Atatürk hat das schweizerische Zivilgesetzbuch in die türkische Rechtsordnung übernommen und gilt als Mann, der die Türkei „europafähig“ gemacht hat. Vergessen geht dabei, dass er vor allem den Nationalismus und Rassismus in die „moderne“ Türkei eingeführt hat. Während seiner Diktatur begann eine massive Christenverfolgung in der Türkei.
http://www.firmenpresse.de/pressinfo73381.html
deryatulga
04.03.09, 20:55
Kaynak: hurriyet.com.tr
Manastır davasındaki ‘Gavur’ tartışmasına polis müdahalesi 4 Mart 2009
Özgür CEBE- Muharrem KONTAZ/MİDYAT (Mardin), (DHA)
MARDİN'in Midyat İlçesi'ndeki Süryaniler'e ait Mor Gabriel Manastırı ile bölgedeki 3 köy arasındaki arazi anlaşmazlığıyla ilgili davaya Midyat Asliye Hukuk ve Kadastro Mahkemeleri'nde devam edildi.
Davaya DTP Batman Milletvekili Bengi Yıldız ile AB'yi temsilen İsveç Büyükelçiliği'nden Helena Storm izleyici olarak katıldı. DTP Milletvekili Bengi Yıldız'ın, adliye önünde “Bu ‘Gavur malıdır, alalım' mantığıyla hareket edilmektedir” sözü üzerine davacı Müslüman köylüler, “Burada Müslüman-Hıristiyan ayrımı yok. Ortada haksızlık var” derken tartışmanın büyümesi üzerine polis kalabalığı uzaklaştırdı.
Midyat'da Süryaniler'e ait Mor Gabriel Manastırı'nın bulunduğu arazilerle ilgili Yayvantepe, Güngören ile Eğlence Köyü muhtarlarının başvurusu üzerine manastır aleyhine açılan açılan ‘Sınır tespiti davası'nın yanı sıra 3 dava görüldü. Hazine'nin sınır tespiti davasının yanı sıra, manastıra ait taşınmazların devlete ait olduğu iddiasıyla açılan tapu iptal, ibaret yerine ait taşınmazların kadastro çalışması yapılırken orman olarak tespiti nedeniyle manastırın açtığı tapu iptal davalarına Midyat Asliye Hukuk Mahkemesi ile Kadastro Mahkemesi'nde devam edildi. Duruşmada tarafların avukatları hazır bulundu.
Mahkeme heyeti, kadastro çalışması yapılırken manastıra ait arazinin bir bölümünün orman olarak tescil edilmesi nedeniyle açtığı tapu iptal davasıyla ilgili bölgede keşif yapılmasını kararlaştırdı. Mahkeme 4 Nisan'da keşif yapıldıktan sonra duruşmanın 22 Nisan'da ele alınmasına karar verdi. Mahkeme, Hazine ile 3 köy muhtarlıklarının manastır aleyhine açtığı diğer 3 dava ile ilgili yerel bilirkişi listesi, kadastro çalışmasının yapıldığı tutanak ve belgelerin ilgili kurumlardan istenilmesine karar verip bu duruşmayı da 22 Nisan'a erteledi.
Duruşmaya Avrupa Birliği'ni temsilen İsveç Büyükelçiliği Başkatibi Helena Storm ile DTP Batman Milletvekili Bengi Yıldız da izleyici olarak katıldı. Mahkeme çıkışında açıklama yapan Helena Storm, “İsveç Parlementosu adına Ankara Büyükelçiliği'nden geliyorum. Aynı zamanda Avrupa Birliği'ni temsilen buradayım. Bu davanın takipçisi olmak için buraya geldik. Bu davaya gelme amacımız bu konuyu Avrupa Birliği'ni bilgi amaçlı taşımak içindir. 4 dava var. Bunların takipçisi olacağız ve çıkacak sonuçlara göre açıklama yapacağız” dedi.
DTP Batman Milletvekili ve Hukuk Komisyonu Başkanı Bengi Yıldız ise, davanın esasına ilişkin bir gelişme olmadığını, sadece keşif ve Vakıflar Genel Müdürlüğü’nden belirli belgelerin istendiğini belirtti. Yıldız, TBMM'de azınlıklara ilişkin Vakıflar Yasası'nın kabul edildiği halde bu tür sorunları yaşadıklarını söyledi. Milletvekili Bengi Yıldız, şöyle dedi:
“Herkes biliyor ki Midyat'ta azınlıklar ancak kendi hukuklarını koruyabilirler. Başkasının malını mülkünü alma gibi lüksleri, hatta güçleri de yoktur. Kendi mülklerini almaya çalışıyorlar. Şüphesiz Avrupa İnsan Hakları Mahkemesi'nde de bu tür benzer dosyalar var. Fener Rum Patrikanhanesi'nin diğer azınlıklarına benzer davalar var ve bu kararlar Türkiye aleyhine çıktı. Halen ülkemizde bu tür problemleri yaşamamız aslında ders çıkarmadığımız anlamına geliyor. Halen 1936'daki yasalarla, Yargıtay'ın 1976'da vermiş olduğu kararlarla azınlıkları ne kadar bu ülkeden kovabilirsek o kadar milli devlet yaratırız anlayışının ürünü olan hukuk mantığı söz konusudur. Türkiye'nin bu ayıptan kurtulması lazım. Zaten sayıları gittikçe azalan ve bizim rengimiz olan bu azınlığın aslında korunması gerekir. Hukukun da bunun hizmetinde olması lazım. Bu azınlıkların da bu devlet bizim devletimizdir diyebilmesi lazım. Bakıyoruz ki yerel güçler ellerinden geldikçe, ‘Bu Gavur malıdır, alalım’ mantığı halen ülkemizde ve bölgemizde geçerlidir. Bu mantığı terk etmemiz lazım. Kardeşçe eşit yaşamazım gerekir.”
MİLLETVEKİLİNE TEPKİ
‘Gavur' sözüne öfkelenen davanın taraflarından olan ve aralarında imamların da bulunduğu Müslüman köylüler Bengi Yıldız'a, “Türkiye Cumhuriyeti'nde böyle bir ayrım yapılmamıştır. Türkiye artık çağ atlıyor. 1000 yıldır bu topraklarda isyan yaşanmadı” diye yanıt verdi. Tepkilerin büyümesi üzerine Süryani Vakfı yöneticileri Bengi Yıldız'ı kalabalığın arasından çıkarıp özel minibüse bindirdi.
Milletvekili Yıldız'dan sonra Süryaniler'le tartışmayı sürdüren Mardinliler Yardımlaşma Derneği Başkanı Salih Bayar, siyasetçi olmadığını anlatırken, “Haksızlık hoş bir şey değil, beni dövmeye mi kalkışıyorsunuz?” dedi. Bunun üzerine bazı kişiler Salih Bayar’a, “Size ayrımcılık yakışıyor mu? Bunlar resmen provokatördür, Siz burada Müslüman-Hıristiyan davası oluşturmaya çalışıyorsunuz, bizim böyle bir sorunumuz yok” dedi.
Midyat'taki Ulu Cami imamı Tevfik Acar, geçen yıl ilçede yapılan ‘Midyat Platformu' adlı panelde Süryaniler'in sahiplenilmesini hatırlatarak, “Bundan sonra ‘Midyat Platformu' diye bir şey yoktur, size söylüyorum. Midyat sizden mi soruluyor” sözleri tansiyonun yükselmesine neden oldu. Bunun üzerine polis araya girip davanın tarafı olan öfkeli kalabalığı dağıttı.
Türkei / 24. April Armenier-Gedenktag: Recht der Christen auf unverkürzte Geschichte
IGFM: Türkische Denkmäler nicht nur für Völkermord-Agitatoren – Syrisch-orthodoxe Christen als Minderheit anerkennen – Aramäische Sprache unter den Schutz des Weltkulturerbes stellen
Mit Blick auf den 24. April 2009, der von armenischen Christen in aller Welt als Gedenktag für den Völkermord an den Armeniern begangen wird, fordert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) die rechtliche Gleichstellung aller Christen in der Türkei, einen Ort des Gedenkens für die Opfer des Genozids an den Armeniern sowie die Anerkennung der syrisch-orthodoxen Christen als nichtmuslimische Minderheit in der heutigen Türkei. Die IGFM regt an, die wegen der permanenten Unterdrückung vom Aussterben bedrohte aramäische Sprache unter den Schutz des immateriellen Weltkulturerbes der UNESCO zu stellen und die Lehre dieser Sprache zu fördern. Von Akzeptanz von Multikulturalität und Gerechtigkeit als Grundlage jeder EU-Mitgliedschaft sei die Türkei noch weit entfernt, so die IGFM.
Der türkische Ministerpräsident Erdogan hatte 1996, damals noch Istanbuler Oberbürgermeister, die Gebeine des für den Völkermord an den Armeniern verantwortlichen Kriegsministers Enver Pascha in den Istanbuler Stadtteil Sisli überführen lassen, wo Enver Paschas Grabmal ein Teil des Freiheits-Denkmals Abide-i Hürriyet für die jungtürkische Revolution von 1908 bildet. "Wenn schon dem Völkermord-Agitator mitten in der Türkei ein Denkmal gesetzt wird, sind die Forderungen armenischer Verbände nach einem eigenen zentralen Denkmal für die über eine Million Opfer der Armenier und anderer Christen mehr als gerecht", so der IGFM-Experte Walter Flick. "Christen in der Türkei haben ein Recht auf ihre unverkürzte Geschichte."
Angesichts ihrer existentiellen Bedrohung fordert die IGFM darüber hinaus die Anerkennung der syrisch-orthodoxen Christen im Sinne des Lausanner Vertrages von 1923 als rechtlich gesicherte Minderheit in der Türkei. Bis heute werden die syrisch-orthodoxen Christen bei der Gleichstellung von nichtmuslimischen Minderheiten konsequent übergangen. Das sei gerade jetzt überfällig, so die IGFM, wo mittels einer Klagewelle Jahrhunderte alte Besitzrechte infrage gestellt würden. In mehreren Prozessen, angestiftet von drei Nachbargemeinden und unterstützt durch einflussreiche Feudalherren aus der Region, geht es um den Landbesitz des Klosters Mar Gabriel (Südost-Türkei). In der jüngsten Gerichtsverhandlung am 22. April 2009 erhob das Dorf Qartmin (Yayvantepe) Zusatzklage auf Besitz des Klostergebäudes. Die aramäische Sprache, nach neuesten Angaben der UNESCO in der Türkei vom Aussterben bedroht, muss nach Meinung der IGFM als die Sprache Jesu Christi ins Weltkulturerbe aufgenommen werden. Gerade jetzt seien Schulen und Ausbildungsstätten der Aramäer offiziell anzuerkennen und ebenso wie muslimische Schulen zu fördern. Ministerpräsident Erdogan solle endlich dem Grundsatz Mustafa Kemal Atatürk folgen: „Das Recht ist das Fundament des Staates“.
Die IGFM unterstützt die Demonstration der Initiative Mor Gabriel, u. a. organisiert von der Föderation der Aramäer in Deutschland e.V. und vom Zentralrat der Armenier in Deutschland e.V., die am 25. April 2009 in Köln stattfindet.
weiter (http://www.news4press.com/Tuerkei--24-April-Armenier-Gedenktag-R_449007.html)
Die IGFM soll einfach den kopf in sand stecken und solange warten bis die Türkei den angeblichen völkermord anerkennt !
Die IGFM unterstützt die Demonstration der Initiative Mor Gabriel, u. a. organisiert von der Föderation der Aramäer in Deutschland e.V. und vom Zentralrat der Armenier in Deutschland e.V., die am 25. April 2009 in Köln stattfindet.
weiter (http://www.news4press.com/Tuerkei--24-April-Armenier-Gedenktag-R_449007.html)
Mor Gabriel Demo in Köln 25.04.09 CDU-Redebeitrag
q6yXK6mnWvE
tApZE8MPPqE
Ein Diplomat als rassistischer Hetzer?
27.04.09
Die Initiative Mor Gabriel zum Erhalt eines alten christlichen Klosters in der Türkei fordert die Abberufung des Diplomaten. Der Generalkonsul habe sich gleich mehrfach rassistisch gegenüber Deutschen geäußert.
weiter (http://www.ksta.de/html/artikel/1238966893603.shtml)
Ich kenne keinen Diplomaten der sich in Hinterzimmern mit irgendwelchen ominösen Gestalten trifft.
Der Herr genießt Diplomatische Imunität,er kann nicht wann er will ohne seinen Begleitschutz in Hinterzimmern besprechungen abhalten....
Dieses ist reine Aufmache,einen Türkischen Diplomaten Rassismus vorwerfen,wobei der Rassismus in Deutschland schon öffentliche Blüten trägt.
Mor Gabriel Demo in Köln 25.04.09 CDU-Redebeitrag
q6yXK6mnWvE
tApZE8MPPqE
Dieses Kloster hatte Jahrhunderte lang keine Probleme mit seinen Nachbarn.
Was ist Passiert ?
Laut EU-Recht sollte das Land neu Vermessen werden,upps.
Jetzt sind die Eigentumsverhältnisse nicht ganz genau nachvollziehbar und alle treffen sich vor Gericht...
Hier schlägt es breite Schneisen,die bösen Moslems.
Die armen Christen in der Türkei,was müssen diese Jahrhunderte lang erduldet haben...
Dieses Kloster hatte Jahrhunderte lang keine Probleme mit seinen Nachbarn.
Was ist Passiert ?
Laut EU-Recht sollte das Land neu Vermessen werden,upps.
Jetzt sind die Eigentumsverhältnisse nicht ganz genau nachvollziehbar und alle treffen sich vor Gericht...
Hier schlägt es breite Schneisen,die bösen Moslems.
Die armen Christen in der Türkei,was müssen diese Jahrhunderte lang erduldet haben...
deswegen? Wo hast du diese Infos her?
Diese ominösen Minderheiten und die beteiligten dieser Kundgebung scheinen von der Vergangenheit nichts gelernt zu haben. Eine derartige Kooparation mit den Westen war nehmlich nie ein gutes Segen für ihr eigenes daseins Berechtigung!
Grüße an alle Adressaten die sich angesprochen fühlen.
deswegen?
Wo hast du diese Infos her?
Ich habe es gefunden,guckst du:
http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Tuerkei-EU-Beitritt%3Bart123,2776894
Neuer Streit durch EU-AnpassungWie die EU den Frieden in der Türkei bedroht: Kalte EU-Richtlinien auf ein bisher reibungslos funktionierendes Zusammenleben von Christen und Moslems angewendet, führen zu Spannungen.
Anzeige
Von Susanne Güsten
19.4.2009 0:00 Uhr Von Susanne Güsten
19.4.2009 0:00 Uhr
Midyat - Der Muezzin in der südostanatolischen Marktstadt Midyat ruft die Moslems zum Gebet, während die Kirchenglocke den Christen die Stunde schlägt. Über den Marktplatz schlendern Kurden im Turban, Araber mit Keffiyeh, barhäuptige Christen und bärtige Moslems. Viele Menschen sprechen ganz selbstverständlich vier Sprachen: Kurdisch, Türkisch, Aramäisch und Arabisch. Wie in kaum einem anderen Ort in der Türkei ist hier das Miteinander verschiedener Völker, Regionen und Sprachen lebendig geblieben.
Wie die Menschen auf dem Marktplatz von Midyat, so leben auch die Dörfer in diesem Landkreis friedlich zusammen. Christliche, moslemische und jesidische Dörfer gibt es hier, dazwischen stehen uralte christliche Kloster, das älteste davon ist das 1600 Jahre alte aramäische Kloster Mar Gabriel. Doch nun liefern sich das Kloster und einige moslemische Dörfer einen erbitterten Rechtsstreit, der am kommenden Mittwoch fortgesetzt wird. Es ist ein Streit, den niemand will – und der ausgerechnet durch das türkische EU-Streben ausgelöst wurde.
Über Jahrhunderte kamen das Kloster und seine moslemischen Nachbarn miteinander aus. Probleme lösten die Menschen, indem sie sich zusammensetzten und hin und wieder einen Vermittler einschalteten. Aber im kalten Licht der türkischen EU-Anpassung funktionieren diese Traditionen nicht mehr reibungslos. Im vergangenen Sommer tauchten in Midyat staatliche Landvermesser auf, um Kataster nach europäischem Standard zu erstellen. Der genaue Grenzverlauf zwischen den Ländereien des prächtigen Klosters und den bitterarmen Dörfern in der Umgebung hatte bis dahin niemanden groß gekümmert. Doch dann nahmen die Vermesser die Arbeit auf.
Seitdem ist es mit dem Frieden vorbei, sagt Rudi Sümer, der Rechtsanwalt von Mar Gabriel: Um ein paar Hektar steinigen und unfruchtbaren Bodens, für die sich jahrhundertelang niemand interessiert hatte, tobt seither ein Streit, der ein halbes Dutzend Ämter und Gerichte beschäftigt und den gesellschaftlichen Frieden in Midyat bedroht. Mit dem Vermessungsergebnis war jedenfalls keiner zufrieden, weder die Dörfer noch das Kloster. Das Dorf Yayvantepe, das sich durch die Vermessungsresultate um seinen Grund und Boden gebracht fühlte, versuchte es erst einmal auf traditionelle Weise. „Wenn sich zwei Sippen oder Dörfer streiten, dann ist es bei uns Sitte und Tradition, dass ein Vermittler beide Seiten versöhnt“, sagt Ortsvorsteher Ismail Erkan. „Wir sind zweimal zum Kloster gegangen und haben vorgeschlagen, das unter uns beizulegen. Aber nein, die wollten das nicht.“
Denn das Kloster fühlte sich im Recht. Es zog vor das Katastergericht in Midyat, wo es verlor, und strengte dann am Bezirksgericht einen Prozess gegen die Dörfer an. Die stellten ihrerseits Strafanzeige gegen Mar Gabriel und beschuldigten das Kloster, sich staatlichen Wald einverleibt zu haben – inzwischen wurde deshalb ein Strafprozess gegen die Klostergemeinde eröffnet. Das Klima ist gründlich vergiftet, sagt Anwalt Sümer. Die Gegenseite in den Prozessen stelle alle möglichen Behauptungen auf: „Im Kloster werde Missionsarbeit betrieben, im Kloster werde Separatismus betrieben, solcherlei Verleumdung.“ Inzwischen sorgen sich die Christen, dass die Toleranz und der gesellschaftliche Frieden der Region dahin sein könnten. Susanne Güsten
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 19.04.2009)
Ich kenne keinen Diplomaten der sich in Hinterzimmern mit irgendwelchen ominösen Gestalten trifft.
Der Herr genießt Diplomatische Imunität,er kann nicht wann er will ohne seinen Begleitschutz in Hinterzimmern besprechungen abhalten....
Dieses ist reine Aufmache,einen Türkischen Diplomaten Rassismus vorwerfen,wobei der Rassismus in Deutschland schon öffentliche Blüten trägt.
da scheinst du ganz recht zu haben emire...
die angeblichen inhalte aus dem "hinterzimmertreffen" hat ein gewisser kubilay demirkaya veröffentlicht.
nun wer ist demirkaya?
Kubilay Demirkaya,ist der kurdischstämmiger vize-vorsitzender der CDU aus Köln-Ehrenfeld + pressereferent der alevitischen gemeinde deutschlands
und solche dinge gibt er unter anderem noch von sich...
"Der Kemalismus ist eine rassistische Ideologie aus einer Zeit in der in Europa der Faschismus wütete. Das war das Europa auf den Mustafa Kemal zeigte .
In der Türkei hat diese kemalistische Ideologie als Staatsdoktrin bis heute überlebt und ist Konsens innerhalb der türkischen Parallelgesellschaft in Deutschland. "
http://www.cdu-koeln.de/thread.php?threadid=479
mehr braucht man dazu nicht zu sagen!
Ich habe es gefunden,guckst du:
http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Tuerkei-EU-Beitritt%3Bart123,2776894
Neuer Streit durch EU-AnpassungWie die EU den Frieden in der Türkei bedroht: Kalte EU-Richtlinien auf ein bisher reibungslos funktionierendes Zusammenleben von Christen und Moslems angewendet, führen zu Spannungen.
Anzeige
Von Susanne Güsten
19.4.2009 0:00 Uhr Von Susanne Güsten
19.4.2009 0:00 Uhr
Midyat - Der Muezzin in der südostanatolischen Marktstadt Midyat ruft die Moslems zum Gebet, während die Kirchenglocke den Christen die Stunde schlägt. Über den Marktplatz schlendern Kurden im Turban, Araber mit Keffiyeh, barhäuptige Christen und bärtige Moslems. Viele Menschen sprechen ganz selbstverständlich vier Sprachen: Kurdisch, Türkisch, Aramäisch und Arabisch. Wie in kaum einem anderen Ort in der Türkei ist hier das Miteinander verschiedener Völker, Regionen und Sprachen lebendig geblieben.
Wie die Menschen auf dem Marktplatz von Midyat, so leben auch die Dörfer in diesem Landkreis friedlich zusammen. Christliche, moslemische und jesidische Dörfer gibt es hier, dazwischen stehen uralte christliche Kloster, das älteste davon ist das 1600 Jahre alte aramäische Kloster Mar Gabriel. Doch nun liefern sich das Kloster und einige moslemische Dörfer einen erbitterten Rechtsstreit, der am kommenden Mittwoch fortgesetzt wird. Es ist ein Streit, den niemand will – und der ausgerechnet durch das türkische EU-Streben ausgelöst wurde.
Über Jahrhunderte kamen das Kloster und seine moslemischen Nachbarn miteinander aus. Probleme lösten die Menschen, indem sie sich zusammensetzten und hin und wieder einen Vermittler einschalteten. Aber im kalten Licht der türkischen EU-Anpassung funktionieren diese Traditionen nicht mehr reibungslos. Im vergangenen Sommer tauchten in Midyat staatliche Landvermesser auf, um Kataster nach europäischem Standard zu erstellen. Der genaue Grenzverlauf zwischen den Ländereien des prächtigen Klosters und den bitterarmen Dörfern in der Umgebung hatte bis dahin niemanden groß gekümmert. Doch dann nahmen die Vermesser die Arbeit auf.
Seitdem ist es mit dem Frieden vorbei, sagt Rudi Sümer, der Rechtsanwalt von Mar Gabriel: Um ein paar Hektar steinigen und unfruchtbaren Bodens, für die sich jahrhundertelang niemand interessiert hatte, tobt seither ein Streit, der ein halbes Dutzend Ämter und Gerichte beschäftigt und den gesellschaftlichen Frieden in Midyat bedroht. Mit dem Vermessungsergebnis war jedenfalls keiner zufrieden, weder die Dörfer noch das Kloster. Das Dorf Yayvantepe, das sich durch die Vermessungsresultate um seinen Grund und Boden gebracht fühlte, versuchte es erst einmal auf traditionelle Weise. „Wenn sich zwei Sippen oder Dörfer streiten, dann ist es bei uns Sitte und Tradition, dass ein Vermittler beide Seiten versöhnt“, sagt Ortsvorsteher Ismail Erkan. „Wir sind zweimal zum Kloster gegangen und haben vorgeschlagen, das unter uns beizulegen. Aber nein, die wollten das nicht.“
Denn das Kloster fühlte sich im Recht. Es zog vor das Katastergericht in Midyat, wo es verlor, und strengte dann am Bezirksgericht einen Prozess gegen die Dörfer an. Die stellten ihrerseits Strafanzeige gegen Mar Gabriel und beschuldigten das Kloster, sich staatlichen Wald einverleibt zu haben – inzwischen wurde deshalb ein Strafprozess gegen die Klostergemeinde eröffnet. Das Klima ist gründlich vergiftet, sagt Anwalt Sümer. Die Gegenseite in den Prozessen stelle alle möglichen Behauptungen auf: „Im Kloster werde Missionsarbeit betrieben, im Kloster werde Separatismus betrieben, solcherlei Verleumdung.“ Inzwischen sorgen sich die Christen, dass die Toleranz und der gesellschaftliche Frieden der Region dahin sein könnten. Susanne Güsten
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 19.04.2009)ich danke dir.
Ein Diplomat als rassistischer Hetzer?
27.04.09
weiter (http://www.ksta.de/html/artikel/1238966893603.shtml)
Wirbel um angeblich rassistische Aussagen von türkischem Diplomaten
28.04.2009
Der türkische Generalkonsul in Düsseldorf, Hakan Kivanc, hat den gegen ihn gerichteten Vorwurf anti-deutscher und rassistischer Äußerungen scharf zurückgewiesen.
Der türkische Generalkonsul in Düsseldorf, Hakan Kivanc, hat den gegen ihn gerichteten Vorwurf anti-deutscher und rassistischer Äußerungen scharf zurückgewiesen. Er habe die von mehreren türkischen Verbänden behaupteten Aussagen «nicht getätigt», betonte Kivanc in einer Pressemitteilung am frühen Dienstagabend. Es handle sich vielmehr um «unwahre und tendenziöse Aussagen von bestimmten Kreisen, deren negative Haltung gegenüber der Türkei wohlbekannt ist», betonte er.
weiter (http://www.ad-hoc-news.de/uebersicht-neu-generalkonsul-wirbel-um-angeblich--/de/Politik/20203990)
Wirbel um angeblich rassistische Aussagen von türkischem Diplomaten
28.04.2009
Der türkische Generalkonsul in Düsseldorf, Hakan Kivanc, hat den gegen ihn gerichteten Vorwurf anti-deutscher und rassistischer Äußerungen scharf zurückgewiesen.
Der türkische Generalkonsul in Düsseldorf, Hakan Kivanc, hat den gegen ihn gerichteten Vorwurf anti-deutscher und rassistischer Äußerungen scharf zurückgewiesen. Er habe die von mehreren türkischen Verbänden behaupteten Aussagen «nicht getätigt», betonte Kivanc in einer Pressemitteilung am frühen Dienstagabend. Es handle sich vielmehr um «unwahre und tendenziöse Aussagen von bestimmten Kreisen, deren negative Haltung gegenüber der Türkei wohlbekannt ist», betonte er.
weiter (http://www.ad-hoc-news.de/uebersicht-neu-generalkonsul-wirbel-um-angeblich--/de/Politik/20203990)
Der Generalkonsul wirft eindeutig den Deutschen Rassismus vor. Jemanden Rassismus zu unterstellen ist doch nicht gleich rassistisch oder? (Es stellt sich lediglich die Frage: "Hat er sich der Hetzerei gegen ein ganzes Volk oder Land schuldig gemacht?") Das erinnert mich an das "Eklat von Ahmadinejad", wo er Israel Rassismus vorwirft und daraufhin durch die westlichen Medien selbst als Rassist dargestellt wird. Das ist in meinen Augen etwas paradox. Wenn die Rechten der NPD, CDU, CSU gegen Ausländer "hetzen" oder Provokateure Mohammed-Karikaturen veröffentlichen, wird dies als Meinungsfreiheit gewertet. Aber wehe man bezeichnet diese Leute als Rassisten, ohwei ohwei, dann wird der Spieß umgedreht.
Der Generalkonsul wirft eindeutig den Deutschen Rassismus vor. Jemanden Rassismus zu unterstellen ist doch nicht gleich rassistisch oder? (Es stellt sich lediglich die Frage: "Hat er sich der Hetzerei gegen ein ganzes Volk oder Land schuldig gemacht?") Das erinnert mich an das "Eklat von Ahmadinejad", wo er Israel Rassismus vorwirft und daraufhin durch die westlichen Medien selbst als Rassist dargestellt wird. Das ist in meinen Augen etwas paradox. Wenn die Rechten der NPD, CDU, CSU gegen Ausländer "hetzen" oder Provokateure Mohammed-Karikaturen veröffentlichen, wird dies als Meinungsfreiheit gewertet. Aber wehe man bezeichnet diese Leute als Rassisten, ohwei ohwei, dann wird der Spieß umgedreht.
wenn du dir mal anschaust, wer das behauptet hat, dann schenke ich unserem generalkonsul glauben,dass er diese aussagen nicht getätigt hat...
Kubilay Demirkaya,ist der kurdischstämmiger vize-vorsitzender der CDU aus Köln-Ehrenfeld + pressereferent der alevitischen gemeinde deutschlands
[I]"Der Kemalismus ist eine rassistische Ideologie aus einer Zeit in der in Europa der Faschismus wütete. Das war das Europa auf den Mustafa Kemal zeigte .
Was für ein Unfug!. Seine Abneigung gegen über der Rebuplik Türkei ist unübersehbar. Wer sonst gibt so ein dummes und inhaltloses Statement..
redebeitrag von kubilay demirkaya bei mor gabriel demo köln 25.04.2009
KoO1nMjQwNY
28.04.2009
Kein grundsätzliches Lehrverbot für die aramäische Sprache
Nach Kenntnis der Bundesregierung gilt in der Türkei kein grundsätzliches Lehrverbot für die aramäische Sprache. Dies teilt sie in ihrer Antwort (16/11589) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (16/11509) mit. Die aramäische Sprache dürfe allerdings laut türkischer Verfassung und einschlägiger Gesetze weder als Muttersprache gelehrt noch als Unterrichtssprache verwendet werden. Die syrisch-orthodoxe Kirche habe in der Türkei - anders als beispielsweise in Syrien, Jordanien oder dem Libanon - wie andere nicht-sunnitisch-muslimische Religionsgemeinschaften auch "keine eigene Rechtspersönlichkeit". Dies erschwere Bemühungen zum Erhalt der ihrem Selbstverständnis nach stark auf diese Kirche fokussierten Sprache und Kultur. Wie die Regierung ergänzend mitteilt, stehe der Lehre des Aramäischen als Fremdsprache jedoch nichts entgegen. Der Unterricht einiger Kinder in Aramäisch in den beiden Klöstern Mor Gabriel und Deyrulzafaran im Südosten der Landes werde, soweit bekannt, bisher von den türkischen Behörden geduldet.
weiter (http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_121/08.html)
Türk gazetelerinde bu konuda herhangi bir haber cikmadi daha....Konsolos konusunde.
Türk gazetelerinde bu konuda herhangi bir haber cikmadi daha....Konsolos konusunde.
Beyanlar gerçek
dışı ve maksatlı
Düsseldorf Baßkonsolosu Hakan Kİvanç, hakkında Alman gazetelerinde yer alan iddialara yazılı cevap verdi. Kıvanç, 'Beyanlar gerçek dışı ve maksatlı' dedi.
TÜRKİYE'NiN Düsseldorf Başkonsolosu Hakan Kıvanç, hakkında Kölner Stadt-Anzeiger gazetesine yer alan iddialara cevap geldi. 'Almanların damarını kessen kahverengi kan akar yönünde bir ifade kullandığı öne sürülen Kıvanç, 'Türkiye'ye yönelik menfi tavırları malum çevrelerin gerçek dışı ve maksatlı beyanlarİna itibar etmelerinin ve tarafımca yapılmamış bir beyanı, bunun doğru olup olmadığını tarafıma sormaksızın yapılmış gibi göstererek haber yapmalarının basın adabına ne ölçüde uygun olduğu elbette kamuoyu tarafından takdir buyurulacaktır' dedi.
'Almanların elinden gelse Nazi döneminde Yahudilere yaptıkları gibi Türklere de "T" harfinden dövme yaparlar dediği de iddia edilen Kıvanç, 'Yemek sonrasındaki sohbet sırasında her türlü ayrımcı yaklaşımın hiçbir şekilde tasvip edilmesinin mümkün olmadığı tarafımca vurgulanmış, bunun ötesine giden veya başka şekilde tefsir edilebilecek bir ifade tarafımdan sarfedilmemiştir' açıklamasında bulundu. Hayri TAYÇU/FRANKFURT
Beyanlar gerçek
dışı ve maksatlı
Düsseldorf Baßkonsolosu Hakan Kİvanç, hakkında Alman gazetelerinde yer alan iddialara yazılı cevap verdi. Kıvanç, 'Beyanlar gerçek dışı ve maksatlı' dedi.
TÜRKİYE'NiN Düsseldorf Başkonsolosu Hakan Kıvanç, hakkında Kölner Stadt-Anzeiger gazetesine yer alan iddialara cevap geldi. 'Almanların damarını kessen kahverengi kan akar yönünde bir ifade kullandığı öne sürülen Kıvanç, 'Türkiye'ye yönelik menfi tavırları malum çevrelerin gerçek dışı ve maksatlı beyanlarİna itibar etmelerinin ve tarafımca yapılmamış bir beyanı, bunun doğru olup olmadığını tarafıma sormaksızın yapılmış gibi göstererek haber yapmalarının basın adabına ne ölçüde uygun olduğu elbette kamuoyu tarafından takdir buyurulacaktır' dedi.
'Almanların elinden gelse Nazi döneminde Yahudilere yaptıkları gibi Türklere de "T" harfinden dövme yaparlar dediği de iddia edilen Kıvanç, 'Yemek sonrasındaki sohbet sırasında her türlü ayrımcı yaklaşımın hiçbir şekilde tasvip edilmesinin mümkün olmadığı tarafımca vurgulanmış, bunun ötesine giden veya başka şekilde tefsir edilebilecek bir ifade tarafımdan sarfedilmemiştir' açıklamasında bulundu. Hayri TAYÇU/FRANKFURT
Sadece Online-Ausgabeleri görüyorum sevgili taycunist.
Sadece Online-Ausgabeleri görüyorum sevgili taycunist.
Sende pintilik yapmayıp gazete alsan diyorum..
Sende pintilik yapmayıp gazete alsan diyorum..
Öyle yapacagima dogrudan bir siyasi partiye üye olurum daha iyi olur :lach:
Also ob diese ganzen Demonstranten jemals Mor Gabriel besuchen würden. Warum reisen die nicht dort hin und demonstrieren dort? Hetze gegen die Türkei aus Deutschland ist natürlich einfacher!
Also ob diese ganzen Demonstranten jemals Mor Gabriel besuchen würden. Warum reisen die nicht dort hin und demonstrieren dort? Hetze gegen die Türkei aus Deutschland ist natürlich einfacher!
Ich habe auch so meine Zweifel, ob die Aktion von diesem Kubilay mit ihren deutschen Führungsoffizieren so abgestimmt wurde. Denn wenn sich ein Konsul bemüssigt fühlt diese Menschen zu warnen, sich nicht vor den Karren spannen zu lassen wird ja quasi das Involvment deutscher Offizieller aktenkundig.
Başkonsolosa mor tuzak
Almanya’da bulunan Ermeni,Rum, Kürt ve Alevi dernekleri ile Avrupa Dersimliler Federasyonu’nun oluşturduğu Mor Gabriel İnsiyatifi, destek amacıyla randevu alıp görüştükleri Türkiye’nin Düsseldorf Başkonsolosu Hakan Kıvanç’ın Almanya’yı ırkçılıkla suçladığını açıkladı.
TÜRKİYE’nin Düsseldorf Başkonsolosu Hakan Kıvanç’ın, Mor Gabriel İnisiyatifi’ni kabulünde Almanya’yı ırkçılıkla suçladığı iddiası krize yol açtı. Almanya Ermenileri Federasyonu, Almanya Ermenileri Merkez Konseyi, Almanya Alevi Birlikleri Federasyonu, Avrupa’da Yaşayan Rum Pontuslular Birliği, Kürdistan Dernekleri Birliği (KOMKAR), Avrupa Dersimliler Federasyonu ve Almanya Alevi Gençlik Birliği’nin oluşturduğu Mor Gabriel İnsiyatifi, 22 Şubat’ta Düsseldorf Başkonsolosu Hakan Kıvanç ile projelerine destek almak amacıyla bir görüşme yaptı. Mor Gabriel İnsiyatifi görüşmenin içeriğini yayınladığı basın bildirisiyle açıkladı. İddiaya göre, Başkonsolos Kıvanç, dışarı sızdırılmaması koşulu ile Almanlar’ı aşağılayan sözler sarf etti. Kıvanç’ın, Almanya’yı şu sözlerle eleştirdiği ileri sürüldü:
O sözler
"Almanlar, Türkiye’den gelenleri Türk, Ermeni Kürt ve Süryani diye ayırıyor. Almanların damarını kesseniz kahverengi renkli kan akar. Ellerinden gelse tüm Türkler’in derisine ’T’ harfini dövme yapar. Aynı Hitler döneminde Yahudilere yapılan işaret gibi."
Başkonsolos, bu konuşmasının ardından sözlerinin gizli kalmasını rica etti. Ancak konuklar dışarı sızdırınca Alman Dışişleri rahatsız oldu. Bakanlık, Kıvanç’ın söylediği iddia edilen sözlerle ilgili olarak Berlin Büyükelçiliği ile temasa geçti. Alman Dışişleri Bakanlığın bir sözcüsü, "Biz bu yöndeki açıklamalardan 3. kişi üzerinde bilgi sahibi olduk. Türkiye’nin Berlin Büyükelçiliği ile irtibata geçtik ve buna aydınlık kazandırılmasını istedik" demekle yetindi.
http://www.hurriyet.com.tr/gundem/11536229.asp?gid=233
Was für eine Illustre Runde die sich da versammelt hat...
Almanya Ermenileri Federasyonu
Almanya Ermenileri Merkez Konseyi
Almanya Alevi Birlikleri Federasyonu
Avrupa’da Yaşayan Rum Pontuslular Birliği
Kürdistan Dernekleri Birliği (KOMKAR)
Avrupa Dersimliler Federasyonu
Almanya Alevi Gençlik Birliği
ayyıldız66
29.04.09, 12:01
Was für eine Illustre Runde die sich da versammelt hat...
Almanya Ermenileri Federasyonu
Almanya Ermenileri Merkez Konseyi
Almanya Alevi Birlikleri Federasyonu
Avrupa’da Yaşayan Rum Pontuslular Birliği
Kürdistan Dernekleri Birliği (KOMKAR)
Avrupa Dersimliler Federasyonu
Almanya Alevi Gençlik Birliği
Warum wundert mich das nicht?
Was für eine Illustre Runde die sich da versammelt hat...
Almanya Ermenileri Federasyonu
Almanya Ermenileri Merkez Konseyi
Almanya Alevi Birlikleri Federasyonu
Avrupa’da Yaşayan Rum Pontuslular Birliği
Kürdistan Dernekleri Birliği (KOMKAR)
Avrupa Dersimliler Federasyonu
Almanya Alevi Gençlik Birliği
Mit wem die Aleviten alles zusammenarbeiten, wenn es um ihre "Rechte" geht ist schon verwunderlich....
Mit wem die Aleviten alles zusammenarbeiten, wenn es um ihre "Rechte" geht ist schon verwunderlich....
Ich glaube von "die Aleviten" zu reden ist eine unzulässige Verallgemeinerung. Viele Aleviten sind sicherlich nicht damit einverstanden. Es sieht eher so aus, als seien deren Verbände von speziellen Menschen gehijacked worden.
Ich glaube von "die Aleviten" zu reden ist eine unzulässige Verallgemeinerung. Viele Aleviten sind sicherlich nicht damit einverstanden. Es sieht eher so aus, als seien deren Verbände von speziellen Menschen gehijacked worden.
Achja, und von wem vermutest du?
Wie gross (mitglieder) ist denn eigentlich die:
Almanya Alevi Birlikleri Federasyonu
und die,
Almanya Alevi Gençlik Birliği ?
Zumindestens hat die AABF doch eine Menge zu sagen, wenn es um Aleviten geht.
Achja, und von wem vermutest du?
Wie gross (mitglieder) ist denn eigentlich die:
Almanya Alevi Birlikleri Federasyonu
und die,
Almanya Alevi Gençlik Birliği ?
Zumindestens hat die AABF doch eine Menge zu sagen, wenn es um Aleviten geht.
Ich sage ja, die Verbandsfunktionäre haben eigene politische Ziele und sind von den anderen Aleviten zu unterscheiden.
ayyıldız66
29.04.09, 12:19
Ich sage ja, die Verbandsfunktionäre haben eigene politische Ziele und sind von den anderen Aleviten zu unterscheiden.
Solange sich diese Aleviten nicht zu Wort melden und schweigen, gehe ich davon aus, dass sie den ganzen Zielen zustimmen.
Ich sage ja, die Verbandsfunktionäre haben eigene politische Ziele und sind von den anderen Aleviten zu unterscheiden.
Die logische Frage wäre doch dann, warum sich die Aleviten von diesen Organisationen nicht distanzieren.
Aber dies gehört glaube ich nicht in diesen Thread.
Die logische Frage wäre doch dann, warum sich die Aleviten von diesen Organisationen nicht distanzieren.
Aber dies gehört glaube ich nicht in diesen Thread.
Warum distanzierst du dich nicht von Taliban? Das hast du deine Antwort.
Das habe ich mal nachgegoogelt, und deswegen hier mal der Auszug eines postings, das ich in einem anderen Forum veröffentlicht habe. Ein Poster schrieb da:
...außerdem eine neue Möglichkeit zu tun, als sei die Türkei EU-unfähig. Dabei ist der ganze Streit doch erst entstanden, weil das Katasteramt Bemessungen nach EU-RL durchgeführt hat.
Daraufhin hat das Kloster geklagt, das Dorf gegen das Kloster eine Strafanzeige gestellt, und jetzt geht es um Christenverfolgung und Unterdrückung...
Außerdem kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass der Generalkonsul tatsächlich so blöde ist, eine derartige Äußerung zu tätigen. Insbesondere, weil Kubilay Demirkaya für seine antitürkische und antiislamische Haltung bekannt ist. Ein Generalkonsul kann so blöd nicht sein...Ich glaube ihm.
Darauf habe ich *das* geschrieben:
Genauso sehe ich das auch. Man darf zwar nicht vergessen, daß das - nicht zu Unrecht - das Grundgefühl sehr vieler TürkInnen ist, hier in Deuschland latentem und manifestem Rassismus (http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?t=17327) ausgesetzt zu sein, wofür es ja wahrlich genug Gründe gibt. es werden - da gebe ich meinem Vorredner recht - immer dieselben Mediensäue durchs Dorf getrieben, um die angebliche Europaunfähigkeit der Türkei wieder mal herauszustellen, und natürlich ist das jetzt besonders dringend, wo Obama sich - dankenswerterweise - schon festgelegt hat: die Türkei spielt im Energiepoker eine Schlüsselrolle; hier ist ein Link (http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/KD16Ak01.html) auf einen Artikel von William Engdahl, der manchmal wirklich gute Sachen schreibt.
Wie sehr Obama die Türkei schätzt, hat er ja deutlich genug rausgestellt. Sie wird nämlich gebraucht - in jeder Hinsicht.
Mit dieser Geschichte wird -mit Hilfe sehr obskurer Verbündeter - wieder mal versucht, ein antitürkisches Fass aufzumachen. Um übrigens den einzuschätzen, der das Fass jetzt aufgemacht hat:
Kubilay Demirkaya,ist der kurdischstämmiger vize-vorsitzender der CDU aus Köln-Ehrenfeld + pressereferent der alevitischen gemeinde deutschlands
Kurde, Alevit, und Viezevorsitzender der CDU in Köln-Ehrenfeld - kein Wunder, daß Herr Uckermann am Stand aufgekreuzt ist. Man soll sicher nach solchen Eigenschaften kein Glaubwürdigkeitsgutachten ausstellen, auch nicht, wenn man erfährt, daß er in der armenischen Gemeinde gut vernetzt ist, (http://cdu-politik.de/2009/02/06/ein-gelungenes-neujahrsfest/)
aber ich denke, seine politische Intention dürfte schon klar sein, besoders, wenn man guckt, wer da im Kommentarbereich seine Postings absetzt: Daniel Leon Schikora von der "Blauen Narzisse", (http://www.google.de/url?sa=U&start=4&q=http://www.endstation-rechts.de/index.php%3Foption%3Dcom_conte nt%26view%3Darticle%26id%3D193 7:publizistischer-bandscheibenvorfall-die-blaue-narzisseq-verhebt-sich-an-der-postmoderne%26catid%3D158:blau e-narzisse%26Itemid%3D362&ei=aS34SbJTzOGwBvWS5IYC&sig2=j84gur9H07NLbNsNmGFFCQ&usg=AFQjCNH5r4iw0v1nXRVED1Gt56 EXvZdtJQ) ein PI-Troll, der sich beschwert, daß ein auf Herre hinweisendes Posting gelöscht wurde. Was nicht gelöscht wurde ist diese Aussage:
# Anita meint:
6.Februar 2009 at 11:38
So weit ich weiss ,ist das Verhältniss zwischen Moslems und Aleviten nicht Gut.Die Aleviten waren sogar bei der Mahnwache mit der Pro.Köln dabei und zwar hiess das Motto” Kampf gegen die Türkanisierung in Deutschland “Also ich bin für die Aleviten ,die ja heute noch in der Türkei vertrieben werden,Christen sowieso.
(Daß diesen Artikel eine "Judith W." verfasst hat, lasse ich jetzt mal aussen vor.) Dieser Artikel (http://cdu-politik.de/2009/04/27/unerhoertes-aus-koeln/comment-page-2/#comment-24871) ist für die Motive von Herrn Demirkaya auch sehr aufschlussreich, besonders, wenn man sieht, wer dort im Kommentarbereich wieder heimisch ist.
Vielleicht treibt ja jemand ein paar belastbare Belege dafür auf?
AABF'nin Amacı Ne?..
Almanya Alevi Birlikleri Federasyonu (AABF), Almanya’daki Türkiye kökenli Hıristiyanlarla ‘Dostluk Grubu’ kuruyor. AABF’ye mensup Alevilerle Almanya’daki Ermeni, Süryani ve Rumlar...
Almanya Alevi Birlikleri Federasyonu (AABF), Almanya’daki Türkiye kökenli Hıristiyanlarla ‘Dostluk Grubu’ kuruyor. AABF’ye mensup Alevilerle Almanya’daki Ermeni, Süryani ve Rumlar arasında, Hıristiyan Demokrat Birlik Partisi (CDU) bünyesinde oluşturulacak olan ‘Hıristiyan-Alevi Dostluk Grubu’na (Christlich-Alevitischer Freundeskreis der CDU Deutschlands) zemin olması için Köln’de birlikte bir Yeni Yıl Resepsiyonu verildi.
[...]
Ermeni soykırımınn CDU/CSU partileri tarafından 2005’te Alman Federal Meclisi’ne getirilmesinin bu nedenle doğru ve önemli bir adım olduğunu savunan Demirkaya, “Ermeni tasarısı benim hayatımda bir dönüm noktası olmuştur. Ben de anladım ki, benim toplumum da tarihi bir suç işlemiş. CDU’ya girmemi sağlayan da o öneriydi. Bugün, Ermeni ve Süryani toplumuyla dostluk kurma imkanına sahip olduğum için mutluyum. Anadolu’da yüzlerce yıl birlikte yaşayan Hıristiyan ve Aleviler belkide aynı keçiden süt içti. Şimdi eski dostlukları yeniden geliştireceğiz” dedi.
[...]
NRW’deki Türklerin yaklaşık dörtte birinin Alevi olduğunu belirten Sternberg, “Her insan kendi istediği tarzda entegre olabilir. Kimse kimseyi hiç bir yönde zorlayamaz. Asimilasyon da mükün olmalı. Asimilasyon suç değildir Sayın Erdoğan. Asimilasyon serbest olmalı, sadece Asimilasyon için zorlama yapılamaz” diye konuştu. Alevilerin inançlarını Avrupa tarzında pratiğe dökebildiklerini belirten Sternberg, bunun için minettar olduklarını, Alevilik Din Derslerinin NRW’de şimdiden yedi ilkokulda verilmeye başlandığını bildirdi. Strenberg, “Alevi, Ermeni ve Süryanilerin CDU’da politika yapmak istemesi bizi çok sevindirdi. Bu bize zenginlik katar” diye konuştu.
ToplumsalHaber /ALMANYA
http://www.toplumsalhaber.com/haberoku.php?id=144842
...und vor allem ein Hinweis darauf, nicht alle Deutschen in einen Topf zu schmeissen (was hier ja sowieso niemand macht :lach:):
BKA-BfV-DITIB-ZMD - Dialog und Zusammenarbeit
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7/1394298/bundeskriminalamt
27.04.2009 | 12:00 Uhr
BKA: Gemeinsame Pressemitteilung des Bundeskriminalamtes(BKA), des
Bundesamtes für Verfassungsschutz(BfV), der Türkisch-Islamischen Union
(DITIB) und des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD)(/)
Wiesbaden (ots) - Dialog zwischen Sicherheitsbehörden und Vertretern
der Muslime in Deutschland hat sich bewährt
BKA-Präsident Jörg Ziercke, BfV-Präsident Heinz Fromm, der
ZMD-Vorsitzende Ayyub Axel Köhler, der Bundesreferatsleiter für Dialog
und Zusammenarbeit der DITIB Bekir Alboga und leitende Vertreter der
Sicherheitsbehörden der Bundesländer haben in Berlin eine Zwischenbilanz
der Umsetzung des Konzepts "Vertrauensbildende Maßnahmen" gezogen. Das
Konzept "Vertrauensbildende Maßnahmen" hat seinen Ursprung im Jahr 2005:
Nach den Anschlägen in London im Juli 2005 fand in diesem Kreis ein
erstes Gespräch statt. Dabei ging es um Sicherheitsfragen, den
gesellschaftlichen Frieden und die Schaffung einer Vertrauensbasis
zwischen den Sicherheitsorganen und der muslimischen Bevölkerung. Die
Beteiligten vereinbarten eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die
vertrauensbildende Maßnahmen erarbeiten, Konzepte zur Umsetzung der
besprochenen Vorschläge vorlegen und den inhaltlichen Dialog in Gang
setzen sollte.
Das noch im selben Jahr verabschiedete Konzept enthält konkrete
Vorschläge für ein Zusammenwirken auf Bundes-, Landes-, und - soweit
möglich - lokaler Ebene. Dabei geht es nicht darum, Informanten aus dem
Kreis der muslimischen Bevölkerung zu gewinnen, sondern das Vertrauen
von Muslimen in die Sicherheitsbehörden zu stärken. Ferner geht es
darum, dass durch aufbauende und aufklärende Referate der Vertreter von
beiden muslimischen Religionsgemeinschaften der DITIB und des ZMD zur
Stärkung der Sensibilität und der multikulturellen Kompetenz der
Sicherheitsbehörden beigetragen wird. So ist zum Beispiel die Herausgabe
- gemeinsam von Sicherheitsbehörden und islamischen Verbänden erstellten
- zielgruppengerechten Informationsmaterials für die muslimische
Bevölkerung angestoßen worden. Nach vierjähriger Zusammenarbeit im
Rahmen der AG "Vertrauensbildende Maßnahmen" fand die Einschätzung von
BKA-Präsident Jörg Ziercke, dass die mitwirkenden Sicherheitsbehörden
von Bund und Ländern und die islamischen Verbände auf dem "richtigen Weg
und gut vorangekommen" seien, uneingeschränkt Zustimmung. Insbesondere
in Bundesländern mit verhältnismäßig hoher muslimischer
Bevölkerungsdichte ist die Zusammenarbeit - auch Dank der Mitwirkung der
muslimischen Verbände - weit fortgeschritten. Die Bereitschaft zur
wechselseitigen Zusammenarbeit drückt sich hier vor allem im Aufbau von
so genannten Ansprechpartnernetzen der Polizei und der muslimischen
Verbände auf lokaler Ebene aus.
Grundlage dieser Beurteilung war nicht nur das Konzept
"Vertrauensbildende Maßnahmen", sondern auch die Umsetzung weiterer
Maßnahmenpakete der Länder mit ähnlicher Zielsetzung. Auch in
Bundesländern mit eher geringem muslimischen Bevölkerungsanteil sind
dialogfördernde Projekte zu verzeichnen. So hat beispielsweise das
Landeskriminalamt Saarland in Zusammenarbeit mit dem saarländischen
Polizeisportverein und der islamischen Gemeinde Saarland ein Projekt
"Selbstbehauptungstraining für muslimische Frauen" durchgeführt. Ziel
des Projektes ist, den Selbstbehauptungswillen der Teilnehmerinnen zu
stärken und bestehende Ängste gegenüber der Polizei abzubauen.
Wie konstruktiv die Zusammenarbeit sich inzwischen gestaltet,
unterstrich BfV-Präsident Heinz Fromm durch sein Angebot an die
muslimischen Verbände, bei der Neukonzeption der Wanderausstellung des
Verfassungsschutzes "Die missbrauchte Religion - Islamisten in
Deutschland" zu Islam und Islamismus mitzuwirken. Zuvor erklärten die
muslimischen Vertreter sich bereit, zur Beschaffung von selektivem
Ausstellungsmaterial und seiner Auswahl freiwillig mitzuwirken.
Die Gefahren des islamistischen Terrorismus betreffen die gesamte
Gesellschaft und müssen daher auch gemeinsam bekämpft werden. Die
respektvolle Zusammenarbeit von Sicherheitsbehörden und den islamischen
Verbänden DITIB und ZMD zeigt, dass die in Deutschland lebenden Muslime
einen wichtigen Beitrag hierzu leisten.
Rückfragen bitte an:
Bundeskriminalamt
Pressestelle
Telefon: 0611-551 3083
Fax: 0611-551 2323
www.bka.de
Welche Medien bringen das? Eben.
...und vor allem ein Hinweis darauf, nicht alle Deutschen in einen Topf zu schmeissen (was hier ja sowieso niemand macht :lach:):
Welche Medien bringen das? Eben.
Ach, wozu denn? Da sind ja für die Medien solche Meldungen viel interessanter!
Islamisten bedrohen Schäubles Islam-Konferenz
29. Apr 16:25
Ist es eine bewusst falsch übersetzte Stelle aus dem Koran oder Nachlässigkeit? In einem Forum wird mit einem Koranvers zur Gewalt gegen Innenminister Schäuble aufgerufen.weiter (http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1342099.html)
Ach, wozu denn? Da sind ja für die Medien solche Meldungen viel interessanter!
Islamisten bedrohen Schäubles Islam-Konferenz
29. Apr 16:25
Ist es eine bewusst falsch übersetzte Stelle aus dem Koran oder Nachlässigkeit? In einem Forum wird mit einem Koranvers zur Gewalt gegen Innenminister Schäuble aufgerufen.weiter (http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1342099.html)
Das habe ich heute mittag schon gemailt bekommen:
http://www.focus.de/politik/deutschland/islamisten-forum-mordaufruf-gegen-schaeuble_aid_394468.html
Da kommentieren die üblichen Trolle, heute mittag waren das an die 1.500 Kommentare, jetzt sind das an die 2.000. Jeder Pipifant setzt 10 Kommentare rein, und dann stimmt das.
Erdogan will Einigung im Streit um Kloster Mor Gabriel
30.04.2009
Der türkische Ministerpräsident Recep Erdogan hat sich in den Grundstücksstreit um das syrisch-orthodoxe Kloster Mor Gabriel in Südostanatolien eingeschaltet. Erdogan soll die Behörden angewiesen haben, eine gütliche Einigung in dem Streit zwischen Kloster, Schatzamt und den umliegenden Dörfern zu erzielen.
...
Strafanzeige zurückziehen
Der örtliche Parlamentsabgeordnete Cüneyt Yüksel von der Regierungspartei AKP sagte der "Hürriyet Daily News", er versuche, die Bürgermeister der umliegenden Dörfer zum Rückzug ihrer Strafanzeige zu überreden. Die Klage gegen das Kloster beschäftigt mittlerweile drei Gerichte und sorgt auch international für Aufsehen.
...
Besorgnis der EU
"Wir werden diesen Konflikt gütlich beilegen und die Probleme unserer syrisch-orthodoxen Bürger lösen", wird der AKP-Abgeordnete Yüksel zitiert: "Das Kloster steht schliesslich schon seit 1600 Jahren hier." Der Zeitung "Referans" zufolge verfasste Yüksel einen Bericht über den Konflikt für die Europäische Union. Mehrere europäische Botschafter hatten ihre Besorgnis bekundet. "Wir wollen das Problem nicht zur internationalen Krise werden lassen", so der Regierungsabgeordnete laut "Hürriyet Daily News".
weiter (http://www.jesus.ch/index.php/D/article/152-International/46638-Erdogan_will_Einigung_im_Strei t_um_Kloster_Mor_Gabriel/)
30.04.2009
FPÖ-Winter: Christliches Kloster 'Mor Gabriel' in Gefahr!
...
"Ein derartiges Verfahren, das scheinbar rein gegen die christliche
Minderheit in der Türkei abzielt, zeigt erneut, dass weder Religionsfreiheit noch Menschenrechte in der Türkei existent sind.
Damit zeigt sich, dass der türkische Staat nicht zu Europa gehört und niemals dazu gehören wird", so Winter weiter.
"Der Staat Österreich sollte es sich überlegen, ob es mit der Türkei, einem Land in dem Religionsfreiheit und Menschenrechte scheinbar weiterhin Fremdworte sind, weiterhin diplomatische Beziehungen unterhalten möchte.
Das österreichische Außenministerium wäre gut beraten, den österreichischen Botschafter aus der Türkeiabzuziehen und den türkischen Botschafter in Österreich höflich darum zu bitten in die Türkei zurückzukehren. Mit Ländern, die scheinbar vorsätzlich gegen ihre christlichen Minderheiten vorgehen, sollte Österreich seine wirtschaftlichen sowie diplomatischen Beziehungen grundlegend überdenken", erklärt FPÖ-Frontfrau Susanne Winter abschließend.
weiter (http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluesse l=OTS_20090430_OTS0215&ch=politik)
Pressemitteilung von dem türkisch-deutschen Maler Ismail Coban http://www.ismailcoban.com/
Hier noch eine Ergänzung zur Pressemitteilung von Ismail Coban:
Nachtrag (30. April 2009): Ich habe bei Ismail Coban nachgehakt. Auf meine Frage
Waren Sie bei der Veranstaltung, in deren Rahmen Herr Kivanc seine Äußerungen getätigt haben soll, persönlich anwesend?
antwortete er (Hervorhebung von mir):
1.) Es war keine öffentliche Veranstaltung, sondern ein privates Mittagessen.
2.) Diese Einladung zum Mittagessen wurde von mir organisiert, ich war anwesend. Dies war eine rein private Angelegenheit.
Ich denke, es ist höchste Zeit für ein paar kritische Fragen an Kubilay Demirkaya, den Sprecher der Initiative Mor Gabriel. Fortsetzung folgt.
http://www.politischkorrekt.info/
Auf der Seite kann die Antwortmail von Ismail Coban angesehen werden.
Hier noch eine Ergänzung zur Pressemitteilung von Ismail Coban:
Am 22. Februar 2009 sei der Diplomat zu einem Treffen im Hause eines Künstlers erschienen. Weil dieser nicht mit Kivanc alleine reden wollte, habe er noch einige Freunde eingeladen.
http://www.politikcity.de/forum/showpost.php?p=616875&postcount=72
der künstler dürfte dann wohl er gewesen sein...
Das ist ja ein dickes Ding. Eine Lüge von Hr. Kubilay und die Deutschen Medien setzen sich gleich breitbeinig drauf...anscheinend gibt es in den Redaktionsbüros deutscher Zeitungen ausreichende Menge an Vaseline.
die scheinen sogar bereit zu sein, unter Eid auszusagen.
PretzelLogic
01.05.09, 13:31
Das wird ne richtig geile Nummer mit anzusehen wie sich dieser Bonsai Polit Opportunist sich da rauszuwinden gedenkt.
Das die Deutsche Journaille sich nicht bemüßigt fühlt darüber zu berichten ist eine Schande par Excellence !
Dieses Pack gehört allesamt geschasst wegen offensichtlich einseitiger Propaganda und Hetze an der Türkei !
Hier noch eine Ergänzung zur Pressemitteilung von Ismail Coban:
Auf der Seite kann die Antwortmail von Ismail Coban angesehen werden.
Ein Sachlicher Bericht ,lesenswert.
http://pressemitteilung.ws/node/155871
Die Augen sämtlicher Medien sind mittlerweile auf das Kloster Mor Gabriel gerichtet. Was als "Aktion Mor Gabriel" durch den Zusammenschluss von Mitgliedsorganisationen wie der Erzdiözese der Syrisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland, dem Dachverband der Entwicklungsvereine Tur Abdin (DETA), der European Syriac Union (ESU), der Föderation der Aramäer (Suryoye) in Deutschland (FASD), der Föderation Suryoye Deutschland (HSA) und des Zentralverbandes der Assyrischen Vereinigungen in Deutschland (ZAVD) bekannt ist, verselbständigt sich plötzlich durch die Gründung der "Initiative Mor Gabriel". (...)
07.05.2009
Fraktionen fordern Schutz des Klosters Mor Gabriel in der Türkei
Menschenrechte und humanitäre Hilfe/Antrag
Die Bundestagsfraktionen fordern die Bundesregierung in drei Anträgen auf, sich gegenüber der türkischen Regierung für den Schutz des Klosters Mor Gabriel in Südostanatolien einzusetzen. Die fast gleichlautenden Anträge der Linksfraktion (16/12848), der Grünen (16/12867), sowie der gemeinsame Antrag von CDU/CSU, SPD und FDP (16/12866) betonen, das 1.600 Jahre alte Kloster sichere das kulturelle Erbe der syrisch-orthodoxen Christinnen und Christen und stelle heute das geistliche und kulturelle Zentrum Syrisch-Orthodoxer in Südostanatolien dar.
...
weiter (http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_133/07.html)
Milli Görüs setzt sich für Christen in der Türkei ein
Von Jörg Lau (http://blog.zeit.de/joerglau/2009/05/07/milli-gorus-setzt-sich-fur-christen-in-der-turkei-ein_2328) | 3:42
Seit Monaten eskaliert der Streit um das alte syrisch-orthodoxe Kloster Mor Gabriel in der Türkei.
Drei Prozesse gegen das Kloster werden derzeit geführt, die offenbar darauf ausgelegt sind, das seit dem Jahr 397 bestehende Kloster seiner Lebensgrundlagen zu berauben.
Nun hat der Bundestag sich in drei nahezu gleichlautenden Resolutionen mit dem Schicksal des Klosters beschäftigt.
Website von Milli Görüs:
“Mor Gabriel steht nicht nur in seiner Bedeutung für die syrisch-aramäische Christenheit. Es ist ein Zeugnis der Menschheitsgeschichte, das für den kulturellen Reichtum der Türkei steht. Das Kloster bezeugt die Vielfalt der Türkei, in der viele Ethnien, Religionen und Kulturen zu Hause sind. … So kann auch die Kultur der syrisch-aramäischen Christen nur unter größten Schwierigkeiten bewahrt werden. … Es scheint, dass das Kloster, welches 1600 Jahre erhalten werden konnte, heute in der Diskussion stehe.".....
[...]
http://www.igmg.de/fileadmin/templates/igmg/images/logo_de.gif
Mor Gabriel oder die besondere Verantwortung der Türkei für ihr kulturelles Erbe!
Mor Gabriel (türkisch Deyrul Umur Manastırı) ist eines der ältesten christlichen Klöster der Welt. Der Name geht auf den Bischof Mor (Heiliger) Gabriel zurück, der im 7. Jahrhundert dort residierte. Das Kloster selbst hat jedoch eine noch längere Geschichte. Es wurde im Jahre 397 gegründet. [mehr] (http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/mor-gabriel-oder-die-besondere-verantwortung-der-tuerkei-fuer-ihr-kulturelles-erbe.html)
http://www.igmg.de/fileadmin/templates/igmg/images/logo_de.gif
Mor Gabriel oder die besondere Verantwortung der Türkei für ihr kulturelles Erbe!
Pervasizca yapilan bunca cirkin ve pis saldiradan sonra, kiliseyi yikacaksin ve gabriel harbiden mor olacak.
»Ein Ende der Nadelstichpolitik«
11.05.2009
Fraktionen befürworten einstimmig einen Antrag für den Erhalt des Klosters
...
Angenommen wurde von allen fünf Fraktionen schließlich nur der Antrag der Koalitionfraktionen. Die Anträge der Linksfraktion und der Grünen lehnte die Koalition ab - ein Abstimmungsverhalten, das die betroffenen Fraktionen heftig kritisierten. Lukrezia Jochimsen (Die Linke) betonte, der Koalitionsantrag sei nach dem Besuch im Kloster von ihr mitinitiiert und mitverfasst worden. Dennoch sei die Linksfraktion ausgeschlossen und der Antrag ihrer Fraktion abgelehnt worden. Dies sei ein "schlechtes Schauspiel". Die Grünen-Abgeordnete Claudia Roth erklärte, die Union habe einen Antragsentwurf, der die gemeinsame Position aller Fraktionen widerspiegelte, kurzerhand zu einem Antrag der Großen Koalition erklärt. "Das ist kein angemessener Umgang in der Sache", sagte Roth. "Mor Gabriel darf kein parteipolitischer Spielball der Union und der Großen Koalition sein." Ihre Fraktion habe sich daher entschlossen, den ursprünglich gemeinsam ausgearbeiteten Antrag selbständig einzubringen.
weiter (http://www.bundestag.de/dasparlament/2009/20/Thema/24392310.html)
Kalter Wind über dem Tur Abdin
11.05.2009
Nachbarschaftsstreit in der Südosttürkei eskaliert zum Religionskrieg
weiter (http://www.bundestag.de/dasparlament/2009/20/Thema/24393111.html)
Religionsfreiheit in der Türkei gewährleisten und Mor Gabriel erhalten
22.05.2009
Zu zwei Urteilsverkündungen in den Prozessen um das Kloster Mor Gabriel erklärt der Obmann der FDP-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages Burkhardt MÜLLER-SÖNKSEN:
Eines der ältesten christlichen Klöster überhaupt, das Kloster Mor Gabriel, ist in seiner Existenz bedroht. In mehreren Verfahren wird die faktische Enteignung des Klosters betrieben, wodurch nicht nur die Kultur syrisch-orthodoxer Christen in der Türkei bedroht ist. Am Beispiel Mor Gabriel zeigt sich, dass längst nicht alle Christen in der Türkei Religionsfreiheit erfahren.
Die türkische Regierung muss deutlich machen, dass sie internationales Kulturgut bewahren und Religionsfreiheit gewährleisten wird. Die syrisch-orthodoxen Christen in der Türkei müssen endlich als Minderheit im Sinne des Vertrages von Lausanne anerkannt werden. Denn nur dann erhält ihre Religionsgemeinschaft Rechtspersönlichkeit und die Mönche von Mor Gabriel können sich wieder der Pflege und Lehre der jahrhundertealten syrisch-aramäischen Kultur widmen.
Kürzlich wurde ein überfraktioneller Antrag angenommenen, in dem der Deutsche Bundestag den Schutz bedeutsamer Kulturgüter und Respekt vor Minderheiten und kleinen Glaubensgemeinschaften in der Region fordert. Jetzt ist es an der Bundesregierung, die Beachtung rechtsstaatlicher Grundsätze und internationaler Verträge, sowie die Gewährleistung der Religionsfreiheit in der Türkei nachdrücklich einzufordern und ins Zentrum der Beitrittsverhandlungen mit der EU zu rücken.
http://www.fdp-fraktion.de/webcom/show_websiteprog.php?wc_c=649&wc_lkm=84&wc_id=12387&bis=
Süryani manastırı davayı kazandı
22 Mayıs 2009
Mardin"in Midyat ilçesinde, Mor Gabriel (Deyrulumur) Manastırı'na komşu olan Yayvantepe ve Eğlence köylerinin toprak hak talebiyle açtığı dava Manastır lehine sonuçlandı
Mardin"in Midyat ilçesinde, Mor Gabriel (Deyrulumur) Manastırı'na komşu olan Yayvantepe ve Eğlence köylerinin toprak hak talebiyle açtığı dava sonucunda idari sınır tespiti yapıldı. Arazi sınır tespitinin Mor Gabriel (Deyrulumur) Manastırı lehine sonuçlanması üzerine Süryani cemaatinde büyük mutluluk yaşandı.
Güngören Köyü sınırları içerisinde bulunan Mor Gabriel (Deyrulumur) Manastırı arazisinin, Yayvantepe ve Eğlence köylerinin sınırlarını işgal ettiği gerekçesiyle köylüler, Midyat Asliye Hukuk Mahkemesi'ne başvurarak toprak hak talebiyle manastır aleyhinde dava açtı.
Bugün görülen duruşmada, mahkeme arazilerin idari sınır tespit davasında Mor Gabriel (Deyrulumur) Manastırı lehine karar verdi. Bu karar Süryani cemaatinde büyük mutluluk yaratırken, kısa sürede haberi alan Avrupa'daki Süryaniler manastırı arayarak tebrik mesajlarını bildirdi.
Süryani Avukat Rudi Sümer'in manastırı savunduğu duruşmaya Avrupa'dan birçok Süryani ile AB Türkiye Komisyonu üyesi Sema Kılıçer'de katıldı.
http://www.hurhaber.com/news_detail.php?id=197873
Kloster Mor Gabriel - Ein Verfahren zu Ende – zwei verschoben
22.05.2009
Im heutigen Verhandlungstermin wurde im Gemeindegrenzverfahren zugunsten des Klosters Mor Gabriel entschieden. Die alten, bereits seit den 30er-Jahren staatlich dokumentierten Grenzen, wurden nun gerichtlich bestätigt. Die haltlosen Grenzforderungen der Nachbargemeinden wurden abgeschmettert.
Die für den heutigen Tag protokollarisch angekündigte Urteilsverkündung im Waldverfahren ist das Kreisgericht in Midyat jedoch schuldig geblieben. Stattdessen wurde der Prozess ein weiteres Mal verschoben. Neuer Verhandlungstermin ist der 17. Juni 2009.
Der Verhandlungstermin im Verfahren der brachliegenden Flurstücke, sowie das daran gekoppelte Strafverfahren gegen den Stiftungsvorsitzenden des Klosters Kuryakos Ergün, wurden auf den 24. Juni 2009 verlegt.
Damit stehen immer noch drei Prozesse an.
Entscheidendes wurde beim heutigen Prozesstag also nicht gewonnen. Denn schließlich erfuhren staatliche Dokumente, die die Grenzen des Klosters zweifelsfrei belegen, nur eine gerichtliche Bestätigung. Diese Relativierung verdeutlicht sich anhand der weiteren Streitgegenstände und noch anhängigen Verfahren. Denn der drohenden Enteignung von großen Wald- und Flurstücken innerhalb dieser bestätigten Grenzen stehen weiterhin juristische Hintertüren und Tore offen.
Nichtsdestotrotz stellt die gerichtliche Bestätigung der alten Grenzen im Fall Mor Gabriel eine Art Präzedenzentscheidung dar. Die Föderation der Aramäer in Deutschland erwartet daher, dass in allen anderen Grenzstreitigkeiten, in denen aramäische Dörfer verwickelt sind, ebenso entsprechend der alten Grenzen entschieden wird.
Die Föderation der Aramäer in Deutschland betont daher mit Nachdruck, dass dem juristische Kesseltreiben erst dann ein Ende gesetzt ist, sobald alle Verfahren beendet und positiv für das Kloster Mor Gabriel ausgegangen sind. Wir lassen uns durch dieses eine gewonnene Verfahren nicht blenden.
Das enorme Medienecho nach der Demonstration in Köln hat seine Wirkung nicht verfehlt. Es hat uns umso mehr darin bestätigt, dass es richtig ist, seine Forderungen offen und bestimmt zu stellen.
http://www.suryoyonews.com/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=1&Itemid=100
bis jetzt steht noch nichts über den ausgang der verhandlungen in den deutschen medien.
bin mal gespannt,wie lange man die nachricht zurück hält...
Gemeindegrenzverfahren zugunsten des Klosters Mor Gabriel entschieden (http://www.turkishpress.de/content/gemeindegrenzverfahren-zugunsten-des-klosters-mor-gabriel-entschieden)
Das Kloster Mor Gabriel in Midyat bekam im Grenzverfahren zu den umliegenden Dörfern gerichtlich die Bestätigung, das die Gemeindegrenzen die aus den 30´er und 50´er Jahren stammen, weiterhin Gültigkeit besitzen. Im Verfahren der brachliegenden Flurstücke rund um das Klostergrunstück selber, steht das Urteil weiterhin aus. Das daran angekoppelte Strafverfahren gegen den Stiftungsvositzenden des Klosters Kuryakos Ergün ebenfalls. Der Verhandlungstermin für beide ausstehenden Verfahren wurde erneut verschoben, der Termin auf den 24. Juni gesetzt.
Das Kloster soll seit 1700 Jahren existieren,die Moslems seit 1100 Jahren.
Es waren ruhige Jahre,bis 2009 ...
Ne oldusa bundan sonra oldu.......Duygusal sömürücü Hac Seferleri Basladi..
Gute Vorzeichen, schlechtes Ende?
16.06.2009
Kaum ist eine Hürde genommen, taucht die nächste auf. Nach einem gewonnenen ersten Prozess um Gebietsstreitigkeiten muss sich das syrisch-orthodoxe Kloster Mor Gabriel in der Türkei an diesem und am kommenden Mittwoch weiteren Gerichtsentscheiden stellen. Die Vorzeichen für neue Erfolge sind gut, zu Euphorie besteht aber kein Anlass.
weiter (http://www.domradio.de/aktuell/artikel_54155.html)
Wenn der Deutsche Bundestag wünscht dass die Aramäer Rechtsstatus bekommen wieso verlangen sie es nicht auch bei den Muslimen in Deutschland ?
Die Muslimischen Vereine und Verbände haben denselben Status in Deutschland wie der Verein der Katzenliebhaber (!).
Deutschland liebt es immer und überall zu tadeln und "das Richtige" kennt sie es natürlich (!). Damals im 19.Jh. haben sich die europäischen Mächte sich "gekümmert" um die Recht der Christen im Orient. In der Realität sah es so aus, dass die Katholiken und Protestanten die christlichen Minderheiten weitgehend missionierten. z.B. dauerte nicht lange und es gab kaum noch Chaldäer.
Christliches Kloster unterliegt in Landstreit
24.06.2009
Das 1600 Jahre alte christliche Kloster Mor Gabriel ist am Mittwoch vor einem Gericht im Südosten der Türkei in einem Landstreit unterlegen. Das Gericht in Midyat habe entschieden, dass eine Enteignung von mehr als 27 Hektar Land durch das Forstamt gerechtfertigt sei, teilte die Klosterstiftung mit. Der Bau einer Mauer des Klosters auf dem Land sei illegal. Zurückgewiesen wurden allerdings in einem anderen Verfahren Ansprüche des Schatzamtes Midyat auf Ländereien, die das syrisch-orthodoxe Kloster beansprucht. Mor Gabriel ist eines der ältesten christlichen Klöster der Welt.
Gegen das Kloster, das geistiges Zentrum der kleine Minderheit der christlichen Aramäer in der Türkei ist, waren von umliegenden kurdischen Dörfern und staatlichen Stellen insgesamt vier Verfahren angestrengt worden. Ansprüche der Dörfer hatte das Gericht bereits im Mai abgewiesen. Bei der Entscheidung über die Ansprüche des Forstamtes ging es auch um die Bewertung der Frage, ob es sich um Waldgebiet handelt, auf das der Staat einen Anspruch hat.
weiter (http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26F B23A0/Doc~E88039942EEB0495BA5AF4D81E 729AD16~ATpl~Ecommon~Scontent. html)
Midyat'ta Manastır İle Üç Köy Arasındaki Davalara Devam Edildi
24.06.2009
Mardin'in Midyat ilçesindeki Mor Gabriel ( Deyrul Umur) Manastırı ve üç köy arasında devam eden arazi davalarına devam edildi. Davalardan bugün iki karar çıktı. Kadastro Mahkemesi'nde görülen davalardan biri Manastır, diğeri ise orman arazisi lehine sonuçlandı. Sulh Ceza Mahkemesi'nde görülen dava ise 9 Eylül tarihine ertelendi.
...
Bugün saat 10.00'da Midyat Kadastro Mahkemesi'nde görülen davalarda, Hazine'nin açtığı tapu iptali davası ile manastırın açtığı orman davası görüldü. Duruşma sonunda Hazine'nin açmış olduğu tapu iptali davası manastır lehine, manastırın açmış olduğu orman davası ise orman lehine karara bağlandı.
Davayı DTP Batman Milletvekili Ayla Akat Ata, İsveç Parlamentosu üyesi Midyat asıllı Süryani Milletvekili Yılmaz Kerimo'nun yanı sıra, Almanya Büyükelçiliği Başkatibi Katrin Bucholz, Avrupa Komisyonu Türkiye Delegasyonu siyasi işler danışmanı Sema Kılıçer, İsveç, Hollanda, Almanya gibi Avrupa ülkelerinde yaşayan Süryani dernek temsilcileri ile Midyat'ta yaşayan Süryani vatandaşlar izledi.
Çıkan kararlardan memnun olmadığını ifade eden İsveç Parlamentosu üyesi Yılmaz Kerimo, Yargıtay'a ve Avrupa İnsan Hakları Mahkemesi'ne (AİHM) gideceklerini bildirdi.
devami (http://www.haberciniz.biz/haber/midyatta-manastir-ile-uc-koy-arasindaki-davalara-devam-edildi-657915.html)
Genozid an den christlichen Völkern in der Türkei – Auch Deutschland entschuldigt sich durch das gesprochene Wort!
01.09.2009
Marianne Brückl
Ein historischer Tag in der St. Maria Kirche in Gütersloh. Ein Tag, der nicht mehr in Vergessenheit geraten wird: der 30. August 2009. Ein Tag der Vergebung, an dem endlich auch die Deutschen eine Entschuldigung für die verheerenden Verbrechen, die als Genozid von 1914/15 an den Assyrern, Armeniern und Griechen bekannt geworden sind, aussprechen – wie es Philip Kiril Prinz von Preußen bereits vor 10 Jahren gegenüber dem armenischen Volk in einem Brief an die Armenische Botschaft getan hat.
Rund 250 Assyrer haben sich in dem Gemeindesaal der St. Maria Kirche in Gütersloh versammelt. Kamera- und Lichtaufbauten, eine gespannte Menschenmenge angesichts der Gäste dieses Tages. Sabri Atman vom Seyfo-Center in Schweden, der kurdische Menschenrechtsaktivist und Schriftsteller Berzan Boti, und Frau Ingrid Seigis, die Geschäftsführerin der Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI) Deutschland.
weiter (http://pressemitteilung.ws/node/168791)
Zum Veranstalter: CSI is a Christian human rights organization for religious liberty helping victims of religious repression, victimized children and victims of disaster.
CSI was founded in 1977 in Switzerland by Rev. Hans Stückelberger, following peaceful demonstrations in support of persecuted Christians.
http://www.csi-int.org/about_csi.php
bosnakoglu
01.09.09, 21:27
Genozid an den christlichen Völkern in der Türkei – Auch Deutschland entschuldigt sich durch das gesprochene Wort!
01.09.2009
Marianne Brückl
Ein historischer Tag in der St. Maria Kirche in Gütersloh. Ein Tag, der nicht mehr in Vergessenheit geraten wird: der 30. August 2009. Ein Tag der Vergebung, an dem endlich auch die Deutschen eine Entschuldigung für die verheerenden Verbrechen, die als Genozid von 1914/15 an den Assyrern, Armeniern und Griechen bekannt geworden sind, aussprechen – wie es Philip Kiril Prinz von Preußen bereits vor 10 Jahren gegenüber dem armenischen Volk in einem Brief an die Armenische Botschaft getan hat.
Rund 250 Assyrer haben sich in dem Gemeindesaal der St. Maria Kirche in Gütersloh versammelt. Kamera- und Lichtaufbauten, eine gespannte Menschenmenge angesichts der Gäste dieses Tages. Sabri Atman vom Seyfo-Center in Schweden, der kurdische Menschenrechtsaktivist und Schriftsteller Berzan Boti, und Frau Ingrid Seigis, die Geschäftsführerin der Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI) Deutschland.
weiter (http://pressemitteilung.ws/node/168791)
Was macht ein kurdischer Menschenrechtsaktivist dort? Armenische Freischärler haben verdammt viele Türken, und noch mehr Kurden abgeschlachtet!!:motz:
Wisst ihr was der dort macht?
zu sabri atman vom seyfo-center (http://www.seyfocenter.com/)...
Seyfo 1915
Aktivitäten in der ganzen Welt
http://www.bethnahrin.de/Startseite/0610Seyfo/Seyfo.htm
auszug:Assyrischen Genozid im holländischen Fernsehen
Von der Schweiz flog er dann zurück nach Holland, wo im holländischen Fernseher zum ersten Mal ein Dokumentarfilm über den Seyfo ausgestrahlt wurde.Daraufhin gab es eine sehr negative Reaktion von der türkischen Seite, die schlechtes über Sabri Atmans Persönlichkeit in türkischen Kanälen und Zeitungen berichtet hat.
Jedoch wurde sofort eine Gegenreaktion seitens einer holländischen Zeitung gestartet und es wurde ausführlich über die negativen Attacken auf Sabri Atman geschrieben.
würd gerne wissen was er da von sich gegeben hat...
zu Berzan Boti
http://www.medrum.de/?q=content/kurde-berzan-boti-gab-besitztuemer-wegen-verbrechen-christen-zurueck
unteranderem hat er hier (http://www.haberdiyarbakir.com/news_detail.php?id=24037) mitunterzeichnet...
Was macht ein kurdischer Menschenrechtsaktivist dort? Armenische Freischärler haben verdammt viele Türken, und noch mehr Kurden abgeschlachtet!!:motz:
Wisst ihr was der dort macht?
Wir wissen doch, dass unsere westliche Verbündeten ein sehr ambivalentes Verhältnis zu diesem Wischiwaschi Völkermord an den Armeniern haben..
Hut ab, nichts neues:efendi:
Wir wissen doch, dass unsere westliche Verbündeten ein sehr ambivalentes Verhältnis zu diesem Wischiwaschi Völkermord an den Armeniern haben..
Hut ab, nichts neues:efendi:
ülke olarak nerelere gitiiklerini, kimleri yandas sectiklerine bir bakin...
yeni birsey degil,ama adamlar calisiyor, biz dinliyoruz/okuyoruz.
Powered by vBulletin® Copyright ©2012 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
SEO by
vBSEO 3.6.0