Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zypern-Anerkennung: Athen erwartet Mäßigung
Athen erwartet Mäßigung
VON GERD HÖHLER, 18.08.05, 07:00h
Da haben uns die Franzosen einen Bärendienst erwiesen“. So kommentiert ein Diplomat im Athener Außenministerium die Forderung Frankreichs, vor dem Beginn von EU-Beitrittsverhandlungen müsse die Türkei die Republik Zypern anerkennen. Bleibt Paris hart, könnten die Verhandlungen scheitern, bevor sie begonnen haben. Die mögliche Folge eines solchen Schiffbruchs: ein Rückschlag im griechisch-türkischen Annäherungsprozess und neue Spannungen auf Zypern. Anfang August hatte der französische Premierminister Dominique de Villepin Beitrittsverhandlungen mit der Türkei als „nicht vorstellbar“ bezeichnet, wenn Ankara die Anerkennung Zyperns weiter verweigere. Nach Informationen aus zyprischen Regierungskreisen zirkuliert jetzt in den EU-Hauptstädten ein internes Papier, in dem Frankreich diese Position noch einmal bekräftigt. Damit gerät der zyprische Staatspräsident Tassos Papadopoulos in Zugzwang. In einer handschriftlichen Botschaft soll Frankreichs Präsident Jacques Chirac seinen zyprischen Amtskollegen aufgefordert haben, ihn „nicht zu enttäuschen“ und mitzuziehen. Papadopoulos muss nun entscheiden, ob er Frankreich folgt und auf der Anerkennung besteht.
Dass der türkische Premier Tayyip Erdogan darauf eingehen würde, ist allerdings nicht zu erwarten. Er hat sich in der Zypernfrage innenpolitisch erheblich exponiert, weitere Zugeständnisse würde auch die eigene Partei nicht mehr mittragen. Die Forderung nach Anerkennung Zyperns bringt also auch die innenpolitische Stabilität in der Türkei in Gefahr.
In der griechischen Hauptstadt Athen verfolgt man die von Villepin in Gang gesetzte Debatte mit wachsender Besorgnis. „Die EU-Beitrittsperspektive der Türkei ist der wichtigste Eckstein für eine Normalisierung der griechisch-türkischen Beziehungen“, heißt es im Athener Außenministerium.
In der Umgebung des griechischen Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis wird Unmut über die französische Politik geäußert: gerade die Franzosen hätten doch auf dem EU-Gipfel im Dezember 2004 auf baldige Beitrittsverhandlungen mit der Türkei gedrängt.
Karamanlis versucht nun, den Schaden zu begrenzen. Er hat den zyprischen Staatschef Papadopoulos nach Athen gebeten. Man will eine gemeinsame Linie suchen, bevor das Thema in den EU-Gremien diskutiert wird. Einfach dürfte der Schulterschluss nicht sein. Denn in Zypern spüren bereits die Hardliner Rückenwind und wollen weitere Forderungen nachschieben, etwa die nach einem Rückzug der türkischen Besatzungstruppen aus Nordzypern.
Karamanlis dürfte dagegen versuchen, den zyprischen Präsidenten auf einen Kurs zu bringen, der die türkischen Beitrittsverhandlungen nicht gefährdet. Als Kompromissformel wird in EU-Diplomatenkreisen bereits diskutiert: Die Türkei könnte in einer eher vage formulierten Erklärung versprechen, Zypern zu einem späteren Zeitpunkt anzuerkennen.
(KStA)
http://www.ksta.de/html/artikel/1124192249886.shtml
@ Dela
kusura bakma, bu akşam hiç keyfim yok..o nedenle bu son satıra
cevabım - üstüne alınma, bu makalenin yazarına sözüm: Hadi len!
al sana tapu gibi cevap: http://www.tesev.org.tr/etkinlik/tanima_tr.php
bu metnin ingilizcesi de o internet sitesinde yer aliyor. Şimdi düdüğün **** dediği yere gelelim:
"Uluslararası hukuk açısından devletin açık iradesi dışında tanıma söz konusu edilemez."
şimdi hukuken bu tanımanın "vage"si nassıl olacak, ötsünler bakiim..
Heyhat, ne günlere kaldık be :rolleyes:
mfG
Deniz
Athen erwartet Mäßigung
VON GERD HÖHLER, 18.08.05, 07:00h
"von Gerd Höhler" ich lach mich weg! Wo hast Du das denn ausgegraben? Das ist doch der Typ, der vor Urzeiten in der Stuttgarter Zeitung die Türkei-Berichterstattung gemacht hat. Damals saß er in Athen und hat immer das zum besten gegeben, was er in den dortigen Zeitungen gelesen hat. Von Türkei Null Ahnung! Der ging mir dermaßen auf den Geist, daß ich irgendwann das Abo gekündigt habe. Sozusagen die Printausgabe von diesem Hellmann (naja, der ist schlimmer, wir wollen mal dem armen Höhler kein Unrecht tun, der hat ja nur keine Ahnung, das reicht ja auch) Ist aber bestimmt schon 20 Jahre her. *g*
Nicht daß ich jetzt falsch verstanden werde, gegen die Griechen hab ich nix, wenn ihre Politiker jetzt endlich mit der Türkei Verständigung suchen ist das richtig und höchstüberfällig. Die beiden Nationen hatten nie wirklich ernsthafte Probleme miteinander. Alles nur Dummheit und Eitelkeit.
Ich hoffe, daß durch die Panikaktionen mancher Europäer die Verständigung nicht wirklich unterminiert wird. Denen, die sich zur Zeit wie der Fuchs im Hühnerstall aufführen, geht es ohnehin nur darum, den EU-Beitritt der T.C. schon im Vorfeld irgendwelcher Verhandlungen unmöglich zu machen.
Nicht daß ich jetzt falsch verstanden werde, gegen die Griechen hab ich nix, wenn ihre Politiker jetzt endlich mit der Türkei Verständigung suchen ist das richtig und höchstüberfällig. Die beiden Nationen hatten nie wirklich ernsthafte Probleme miteinander. Alles nur Dummheit und Eitelkeit.
Sorry Mika aber die Griechen machen das nicht, weil sie mit uns die Aussöhnung suchen. Das Motiv ist ein anderes. Wenn jetzt nämlich die EU Perspektive der Türkei weg ist, gibt es keinen Grund mehr für die Türkei sich in der Zypern oder Agäis Frage auch nur einen Milimeter zu bewegen. Die Europäer würden sozusagen ihr derzeit einziges Druckmittel, den einzigen Joker verspielen.
Die Taktik ist, durch "kleinere" Zugeständnisse immer mehr rauszuholen. Salami Taktik nennt man das.
Sorry Mika aber die Griechen machen das nicht, weil sie mit uns die Aussöhnung suchen. Das Motiv ist ein anderes. Wenn jetzt nämlich die EU Perspektive der Türkei weg ist, gibt es keinen Grund mehr für die Türkei sich in der Zypern oder Agäis Frage auch nur einen Milimeter zu bewegen. Die Europäer würden sozusagen ihr derzeit einziges Druckmittel, den einzigen Joker verspielen.
Die Taktik ist, durch "kleinere" Zugeständnisse immer mehr rauszuholen. Salami Taktik nennt man das.
Ja, man hätte schon mit dem Annan-Plan alles klären können.
Die Inselgriechen saßen mit den Inseltürken am Tisch. Wenn sie gegen die Annan-Plan gewesen wären, hätten sie diesen nie zur Abstimmung gebracht und wenn sie für den Annan-Plan gewesen wären, hätten sie so lange rumgehandelt, bis sie selber auch zufrieden gewesen wären. Ein Kompromiss war immer möglich.
Doch wozu? Zypern wird trotzdem EU-Mitglied und durch die Salami-Taktik kommt man zwar nicht schneller ans Ziel, doch ist sie für den Gegenüber zermürbend.
Und genau das erleben wir bzgl. Zypnern. Das ganze Theater wegen Anerkennung... das hätte man schon längst letztes Jahr erledigen können.
Sorry Mika aber die Griechen machen das nicht, weil sie mit uns die Aussöhnung suchen. Das Motiv ist ein anderes. Wenn jetzt nämlich die EU Perspektive der Türkei weg ist, gibt es keinen Grund mehr für die Türkei sich in der Zypern oder Agäis Frage auch nur einen Milimeter zu bewegen. Die Europäer würden sozusagen ihr derzeit einziges Druckmittel, den einzigen Joker verspielen.
Die Taktik ist, durch "kleinere" Zugeständnisse immer mehr rauszuholen. Salami Taktik nennt man das. Ich sehe auch keinen Grund, warum sich die Türkei da irgendwohin bewegen sollte. Klar, das mit den "'kleineren' Zugeständnissen" wäre natürlich optimal für die Griechen. Aber auf der anderen Seite sehe ich nur Vorteile für sie, wenn sie das Verhältnis zur Türkei normalisieren. Glaube nicht, daß sie plötzlich die angefangene Arbeit wegschmeißen, nur weil die T.C. möglicherweise keine EU-Perspektive mehr hat. Ich glaube die große Verbissenheit ist aus dem Verhältnis zwischen Türkei und Griechenland inzwischen raus. Wäre von beiden Seiten blöd, plötzlich wieder auf Konfrontation zu gehen. Und daß am Ende dann die Griechen den kürzeren ziehen, so hell, das zu sehen, sind sie auch.
Also im Moment sehe ich das so, daß es die Zyperngriechen sind, die den anderen Griechen in die Suppe spucken. Ein paar scheinen sich da unheimlich stark zu fühlen. Und die 'richtigen' Griechen sind nicht sonderlich begeistert von der Lage. Längerfristig gesehen ist doch das Mist, was die Zyprer da machen. Die fahren ihren Karren doch an die Wand.
Also im Moment sehe ich das so, daß es die Zyperngriechen sind, die den anderen Griechen in die Suppe spucken. Ein paar scheinen sich da unheimlich stark zu fühlen. Und die 'richtigen' Griechen sind nicht sonderlich begeistert von der Lage. Längerfristig gesehen ist doch das Mist, was die Zyprer da machen. Die fahren ihren Karren doch an die Wand.
Ja, Karamanlis und Erdogan habe gute Beziehungen und die wirtschaftliche Zusammenarbeit (Pipeline usw.) wurde verstärkt.
Die Inselgriechen haben fast alles erreicht und sollten für die nächste Zeit nicht so einen Wind machen, Griechenland willen.
Die Türkei erkennt Zypnern nicht an, na und? Wichtiger sind die Beziehungen zwischen den Festlandländern.
Ich sehe auch keinen Grund, warum sich die Türkei da irgendwohin bewegen sollte. Klar, das mit den "'kleineren' Zugeständnissen" wäre natürlich optimal für die Griechen. Aber auf der anderen Seite sehe ich nur Vorteile für sie, wenn sie das Verhältnis zur Türkei normalisieren. Glaube nicht, daß sie plötzlich die angefangene Arbeit wegschmeißen, nur weil die T.C. möglicherweise keine EU-Perspektive mehr hat. Ich glaube die große Verbissenheit ist aus dem Verhältnis zwischen Türkei und Griechenland inzwischen raus. Wäre von beiden Seiten blöd, plötzlich wieder auf Konfrontation zu gehen. Und daß am Ende dann die Griechen den kürzeren ziehen, so hell, das zu sehen, sind sie auch.
Ich glaube nicht daran.
Die Türken wundern sich oft warum gerade die Nachbarn eine so feindselige Haltung uns gegenüber verspüren. Du darfst nicht vergessen, dass die Osmanen jahrelang über die Nachbarn geherrscht haben. Diese Nachbarn fühlen sich dadurch "gedemütigt". Nach dem 1. Weltkrieg keimten Hoffnungen bei Griechen auf, die Türken aus den aus Ihrer Sicht griechischen Siedlungsgebieten in der Ägäisregion zu vertreiben. Selbst das Kriegsgeschwächte türkische Heer unter M.K. Atatürk konnte die Griechen besiegen. Dies steigerte das Gefühl der "Demütigung".
Als dann noch die Ohrfeige auf Zypern kam hat sich aus meiner Sicht tief in der griechischen Seele ein Minderwertigkeitskomplex etabliert, der sich durch latente türkenfeindlichkeit bemerkbar macht.
Da die Türken aus der Perspektive des "Besiegers" und die Griechen aus der Perspektive der "Besiegten" handeln sehe ich hier keine Basis für einen langfristigen Frieden. Ich hoffe ich irre mich.
Die Türkei erkennt Zypnern nicht an, na und? Wichtiger sind die Beziehungen zwischen den Festlandländern. Genau so ist es. Türken und Griechen sind jahrhundertelang gut miteinander ausgekommen. Bis die Westeuropäer angefangen haben in der Region alles über den Haufen zu werfen. (Ende 19. Jh bis Ende 20 Jh.) Und jetzt besinnen sich beide wieder, daß es besser ist, sich wie zivilisierte Menschen zu verhalten. Und ich hoffe, es sind nicht nur die beiden Herren Polititker, die so denken. Zumindest wäre es mir neu, daß 'die Türken' von sich aus daran interessiert sind, sinnlos Konflikte zu schüren. Sollen die Zyprer auf ihrem Inselchen doch machen was sie wollen.
Deine Meinung ist mir nichts neues, da stehst Du nicht allein. Aber die vielen Türken, die ich kenne, haben alle irgendwann einmal gesagt, daß der Streit mit GR in erster Linie eine politische Angelegenheit ist und die normalen Leute wenig Probleme miteinander haben. Nun kenne ich nur wenige Griechen, aber das sind alles ganz relaxte Leute, wenn Du denen mit solch ideologischen Parolen kommst, wie Du sie beschrieben hast, langen die sich an den Kopf und gucken Dich an, als ob Du nicht richtig tickst. Fanatische Spinner gibt es überall, aber daß die gekränkte Ehre wegen eines verlorenen Krieges bei denen eine Volkskrankheit ist, halte ich für ein Gerücht.
Da rate ich Dir zu mehr Optimismus. Sowas wie die deutsche Verbissenheit kennen die nicht.
Türkische EU-Verhandlungen: Zypern schließt Veto nicht aus
Papadopoulos zu Konsultationen nach Athen
Nikosia - Der zypriotische Präsident Tassos Papadopoulos schließt ein Veto gegen den Beginn von EU-Beitrittsgesprächen mit der Türkei im Oktober nicht aus. Vor seiner Abreise zu Gesprächen mit der griechischen Regierung sagte Papadopoulos am Mittwochabend in Nikosia auf die Frage nach einem möglichen Veto, falls die Türkei sich weiterhin weigern sollte, das EU-Mitglied Zypern anzuerkennen: "Bitte erwarten sie nicht, dass ich unsere Entscheidung im Voraus bekannt gebe oder wie wir mit dieser Situation umgehen."
Französische Medien hatten in den vergangenen Tagen berichtet, dass Papadopoulos in einem vertraulichen Schreiben von Präsident Jacques Chirac "ermuntert" worden sei, das Veto ins Spiel zu bringen. In Athen gehe es um "Koordinierungsgespräche" vor wichtigen Treffen in der EU in den kommenden Wochen zur Frage der fehlenden Anerkennung Zyperns durch die Türkei, erklärte Papadopoulos. Er wollte am Donnerstag in Athen mit dem griechischen Staatspräsidenten Karolos Papoulias und Ministerpräsident Kostas Karamanlis zusammentreffen.
Befürworter-Front bröckelt
In der EU bröckelt unterdessen die Front der Befürworter einer Mitgliedschaft der Türkei. Nachdem Frankreichs Premierminister Dominique de Villepin "jedweden Verhandlungsprozess" von der Anerkennung Zyperns durch Ankara abhängig gemacht hat, meinte der dänische Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen, dass eine türkische Vollmitgliedschaft keine "Notwendigkeit" sei. Eine EU, die an Syrien und den Irak grenze, könne er sich nur schwerlich vorstellen. Allgemein wird erwartet, dass ein Regierungswechsel in Deutschland nach den Bundestagswahlen im September die Gewichte zu Gunsten der Beitrittsgegner entscheidend verschiebt. Für CSU-Chef Edmund Stoiber ist eine EU-Vollmitgliedschaft der Türkei indiskutabel. Es sei auch nicht hinzunehmen, dass die Türkei in die EU wolle, aber sich weigere, das EU-Mitglied Zypern anzuerkennen, sagte der bayerische Regierungschef.
Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan hatte verärgert auf die Aussagen des französischen Premierministers reagiert: "Es kommt nicht in Frage, dass wir über irgendeine neue Bedingung für den Beitrittsprozess reden, der am 3. Oktober anfangen soll". Doch der französische Außenminister Philippe Douste-Blazy stellte klar, dass jedes Land, das Beitrittsverhandlungen aufnehme, zuvor alle Mitglieder der Union anerkennen müsse. Villepin selbst schloss nicht aus, den Termin 3. Oktober platzen zu lassen.
Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten Ende 2004 beim Beschluss zur Aufnahme der Türkei-Verhandlungen zwar nicht explizit eine völkerrechtlich verbindliche Anerkennung Zyperns durch Ankara verlangt. In der EU war man aber davon ausgegangen, dass die Ausdehnung der Zollunion als indirekte Anerkennung Zyperns zu werten sei. Die Türkei hat zwar ein Protokoll über die Erweiterung der Zollunion um die im Mai 2004 beigetretenen zehn neuen EU-Mitglieder unterzeichnet, in einer separaten Erklärung hat sie jedoch festgehalten, dass sie mit der Unterzeichnung nicht die Republik Zypern anerkannt habe. (APA/AP/AFP)
http://derstandard.at/?url=/?id=2146982
@ Dela
kusura bakma, bu akşam hiç keyfim yok..o nedenle bu son satıra
cevabım - üstüne alınma, bu makalenin yazarına sözüm: Hadi len!
al sana tapu gibi cevap: http://www.tesev.org.tr/etkinlik/tanima_tr.php
bu metnin ingilizcesi de o internet sitesinde yer aliyor. Şimdi düdüğün **** dediği yere gelelim:
"Uluslararası hukuk açısından devletin açık iradesi dışında tanıma söz konusu edilemez."
şimdi hukuken bu tanımanın "vage"si nassıl olacak, ötsünler bakiim..
Heyhat, ne günlere kaldık be :rolleyes:
mfG
Deniz
albenden de o kadar , yani verdikleri sözden neden cayiyorlar , önce sorun yok idyorlar simdi de biz baslayalim da sonra kabul ederler davasina dönüstürülüyor
Der Schakal
19.08.05, 21:41
Um ehrlich zu sein habe ich es satt.
Absofort sollte nirgendwo mehr nachgegeben werden! Und diese Salami-Taktik oder was immer das auch ist geht mir kräftig gegen den Strich.
Powered by vBulletin® Copyright ©2012 Adduco Digital e.K. und vBulletin Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
SEO by
vBSEO 3.6.0