Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Berlin am 5. April 1986 - Terroranschlag in der Disco
04.04.11
VOR 25 JAHREN
Terroranschlag in der Disco
Es ist eine Samstagnacht, der 5. April 1986. Auf der Tanzfläche der Discothek "La Belle" in Berlin-Friedenau tanzen die Partygäste zu Funk-Rhythmen. Um 1:45 Uhr legt der DJ den Song "Will we ever learn" auf. Vier Minuten später gibt es einen berstenden Knall. Der Boden reißt auf, einige Gäste stürzen durch das Loch hinab in den Keller, 30 Menschen werden schwer verletzt, drei kostet der Anschlag das Leben.
http://img69.imageshack.us/img69/5729/labellewo.jpg
Berlin-Friedenau, 6. April 1986, einen Tag nach dem Bombenanschlag in der Diskothek "La Belle". Eine junge Türkin und ein Amerikaner waren auf der Stelle tot, ein weiterer US-Soldat starb wenige Tage später im Krankenhaus. (Bild: dapd)
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Terroranschlag in der Disco - Kölner Stadt-Anzeiger (http://www.ksta.de/html/artikel/1301838022959.shtml)
Klar dass man wieder sowas bringt, muss man ja den Menschen weiterhin suggerieren, wie schlecht doch so ein Gadaffi für Libyen ist. Tatsache ist, dass Gadaffi nicht mit einem Moubarak oder Ben Ali zu vergleichen ist. Weit mehr Libyer und Nicht-Libyer stehen hinter Gadaffi, als es bei Moubarak oder Ben Ali der Fall war. Ebenso ich, auch wenn mir Gadaffi manches mal total dumm erscheint, so ist er wenigstens jemand, der wirklich für die Rechte seines Landes eintritt und dies auch immer wieder in seinen Reden erwähnt. Wenn dieser Mann gehen muss, dann seh ich schwarz für die arabische Welt...
Wenn dieser Mann gehen muss, dann seh ich schwarz für die arabische Welt...
stimmt
http://www.tagesspiegel.de/images/fan_clubts/3921152/2.jpg?format=format10
Aha, eine Karikatur...mehr fällt dir dazu also nicht ein?
Aber eine geniale Karrikatur.
LA BELLE-PROZEß: Gaddafis Puppe - Deutschland - FOCUS Online (http://www.focus.de/politik/deutschland/la-belle-prozess-gaddafis-puppe_aid_165994.html)
Warum eine Ostberlinerin vor zwölf Jahren den Libyern beim Terroranschlag auf eine Disco half
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Nach Abschluß der polytechnischen Oberschule (1975) beginnt sie eine Lehre, dann arbeitet sie als staatlich geprüfte Sekretärin. Sie wohnt bei der Großmutter, ihre Freizeit verbringt sie in den Cafés rund um den Alexanderplatz, vor allem in solchen, die von Arabern besucht werden, zu denen sie sich „stark hingezogen“ fühlt.
1978 lernte sie in einem dieser Lokale Ali Chanaa kennen, in den sie sich „Hals über Kopf“ verliebte. Der geplanten Ehe stehen scheinbar unüberwindbare Hindernisse im Weg.
Ali, am 18. April 1959 in einem palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon geboren und 1976 von Beirut über Ostberlin in den Westen der Stadt als Asylbewerber gekommen, darf zwar die Hauptstadt der DDR besuchen, doch die staatlichen Behörden verweigern dem sich als Pizzabäcker und Aldi-Arbeiter verdingenden Mann die Übersiedlung in das Arbeiter- und Bauernparadies.
Statt dessen gerät Verena ins Visier der Staatssicherheit, die sich für ihren Umgang zu interessieren beginnt. „Ich wurde unter Druck gesetzt. Die Stasi forderte mich auf, die Verbindung mit Ali abzubrechen.“
Alle Versuche der Einflußnahme bleiben vergeblich: Sie widersetzt sich. Sie wird Anfang 1981 von Ali schwanger. Statt eine Heirat zu erlauben, verhängen die DDR-Behörden ein generelles Einreiseverbot gegen Ali.
Doch plötzlich wendet sich das Blatt, vermeintlich zum Guten: Weichgekocht durch Trennung von Kind und Partnerin, erklärt sich Ali am 21. Oktober 1981 bereit, für die Staatssicherheit zu arbeiten. Die Verpflichtung von Verena Chanaa zur inoffiziellen Mitarbeiterin unter dem Decknamen Petra Müller folgt im November. „Die wollten von uns Informationen über die arabische Szene in Berlin.“
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22.04.2011
La-Belle-Anschlag
Deutsche Opfer fordern Entschädigung aus Gaddafi-Vermögen
Deutsche Opfer von Terrorattacken des libyschen Regimes bringen die Bundesregierung in Bedrängnis: Sie fordern nach SPIEGEL-Informationen aus dem eingefrorenen Geld Gaddafis entschädigt zu werden. Berlin hat noch nicht entschieden, was mit dem Milliardenvermögen passieren soll.
Hamburg - Vermögenswerte in Höhe von mindestens zwei Milliarden Euro sollten für mögliche Entschädigungszahlungen zurückgehalten werden, schreiben die Berliner Anwälte der Gaddafi-Opfer-Entschädigungsstiftung in einem Brief an Wirtschaftsminister Rainer Brüderle und Außenamtschef Guido Westerwelle (beide FDP).
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La-Belle-Anschlag: Deutsche Opfer fordern Entschädigung aus Gaddafi-Vermögen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,758518,00.html)
Aydin Türk
23.04.11, 11:45
stimmt
http://www.tagesspiegel.de/images/fan_clubts/3921152/2.jpg?format=format10
bu despotlar en azindan sadiklar,
resimde erdogan eksik.
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ilk firsatta sattin be adami tayip..lol
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