Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Religion - Die Verteufelung der Wurzel unserer Werte und Ehtik
Seit der Aufklärung im Abendland und der Säkularisierung der Türkei nimmt die Sittlichkeit und die Moral der Weltbevölkerung kontinuierlich ab. Sowohl das Christentum, als auch der Islam geben dem Menschen einen vorgeschriebenen Weg durch das Leben, d.h. in allen Lebensbereichen schreiben sie einem Gläubigen vor, wie sie zu leben haben und was ihnen verwehrt und was ihnen erlaubt ist. Werte sind bekanntlicherweise auf Religionen zurückzuführen. Beide Religionen jedoch werden nach und nach zurückgedrängt.
Die Wurzeln aller Traditionen und Sitten werden zerstört, so dass auch bald der Baum zum Faulen anfängt. Besonders die Jugend begibt sich auf einen Pfad, der vermutlich noch vor 40 Jahren undenkbar gewesen wäre. Mädchen schmieren schon mit neun Schminke auf das eigene unschuldige Antlitz und die Jungen verbringen ihre freie Zeit damit, sich mit Erotikfilmchen zu erleichtern.
Erstaunlich: Die meißten bekennen sich zum Atheismus und verteufeln im gleichen Atemzug den Theismus. Es ist fast schon so, als müsste man sich dafür schämen zu sagen, dass man an eine höhere Macht abseits des Diesseits glaubt.
Auffälliges erkenne ich auch bei den Medien. Man hört in den Medien überwiegend Negatives über die Religionen. Mittlerweile bringt jeder mit dem Islam den Terroismus in Zusammenhang, während beim Christentum sofort an Kindermisshandlung gedacht wird. Schlussfolgerung: Religion ist schlecht!
Es scheint mir so, als wäre das von den Medien gewollt.
Erst diesen Monat gab es eine größere Veranstaltung von Christen und Muslime für den gegenseitigen Respekt und dem offenen Dialog. Eine wichtige Zusammenkunft der Anhänger der beiden Religionen, doch nicht einer der abseits des Veranstaltungsortes seine Behausung hat, weiß vermutlich davon. Stattdessen berichtet man pausenlos davon, wie Silas Eltern auf ihre Entblößungen im Playboy reagiert haben...
Ich finde das erschreckend...
EDIT: Tippfehler im Titel, bitte ändern. Danke!
deryatulga
21.04.11, 10:16
Respekt vor dem menschlichen Verstand und Achtung der Menschenwürde, was für ein Mist und Schande! Schuld sind die Juden, Freimaurer und deren Abkkömmlinge, die Kemalisten! Wie wäre es ein Umdenken in punkto Konsumgesellschaft, wo nicht jeder geeignet ist, das überaus erschwingliches Angebot zu verdauen!
Respekt vor dem menschlichen Verstand und Achtung der Menschenwürde, was für ein Mist und Schande! Schuld sind die Juden, Freimaurer und deren Abkkömmlinge, die Kemalisten! Wie wäre es ein Umdenken in punkto Konsumgesellschaft, wo nicht jeder geeignet ist, das überaus erschwingliches Angebot zu verdauen!
Ich habe nie die Aufklärung an sich angegriffen, sondern nur die (abwendbaren) Folgen - im Bezug zur Religion - dessen. Die Religionsfeindlichkeit- und verteufelung hält seit Anbeginn des Nationalismus bis dato an. Früher war man regelrecht fasziniert oder beneidete einen um seine Gläubigkeit, so dass man daraufhin selbst zur Sinnsuche aufbrach. Man versuchte ein "besserer" Mensch zu werden. Mittlerweile reduzieren immer mehr Jugendliche den Sinn des Lebens auf Partys oder Sex. Genauso wenig glaube ich an Verschwörungstheorien oder desgleichen.
Dieses "Umdenken in punkto Konsumgesellschaft" ist eben nur mit Religion möglich. Keiner wird sich einen Dreck darum scheren, dass in Äthopien andere für einen Montaslohn arbeiten, der vermutlich hier nicht einmal für eine Stange Zigaretten reichen wird, solange keinem diese Moral, durch die Religion, quasi "aufgezwungen" wird. Nein, ich meine damit nicht, dass wir eine Theokratie als Herrschaftsform mit der Demokratie zu ersetzen haben, sondern bin eher der Meinung, dass Religionshetze egal welcher Art zu stoppen ist. Sowohl von Seiten des Staates, als auch von Seiten der Gesellschaft.
Keiner kann mir sagen, dass alle Hindus aus eigener Überzeugung auf Fleisch verzichten und somit vielen Tieren vor ein Leben in eng verschlossene Gelände bewahren. Nehmen wir an, der Hinduismus würde den Verzehr von Fleisch gutheißen...würden die Inder dann immer noch auf den Verzehr von Fleisch verzichten? Ich denke nicht...
Ich könnte noch viele weitere solcher Beispiele bringen, nur um zu verdeutlichen, dass bestimmte moralische Überzeugungen eines Einzelnen zumeist von der Religion abzuleiten sind.
Nicht selten kommt es vor, dass Atheisten mir direkt ins Gesicht sagen, dass sie Theisten nicht ernst nehmen könnten und sie für psychisch gestört halten. Natürlich mit dem Hinweis darauf, dass das bei mir anders wäre. Es scheint schon fast so, als würde es irgendwann zu einem Weltkrieg zwischen Theisten und Atheisten kommen, so habe ich manchmal das Gefühl. Ist es denn nicht merkwürdig, dass seit dem Wegfall der Religon Respektlosigkeit gegenüber die Eltern, Arroganz, Überheblichkeit und Hochmut immer stärker auftreten?
Ich erkenne da klare Zusammenhänge!
Unter der Religion ist auch nicht alles besser.
Nicht selten kommt es vor, dass Atheisten mir direkt ins Gesicht sagen, dass sie Theisten nicht ernst nehmen könnten und sie für psychisch gestört halten. Natürlich mit dem Hinweis darauf, dass das bei mir anders wäre.
Sei froh, denn woanders "knüpfen" Gläubige die "Atheisten" an Kräne und Bäume. Andersrum habe ich das eher selten erlebt.
Man sollte hier nicht nur die Sittlichkeit der Religion aufzählen sondern auch mal die Tragödien nennen die sie verursachte...
Sei froh, denn woanders "knüpfen" Gläubige die "Atheisten" an Kräne und Bäume. Andersrum habe ich das eher selten erlebt.
Ich habe in meinem letzten Beitrag geschrieben, dass ich keine Theokratie statt der Demokratie möchte. Von daher hat sich das hier erledigt...
Man sollte hier nicht nur die Sittlichkeit der Religion aufzählen sondern auch mal die Tragödien nennen die sie verursachte...
Was ist mit dem Kommunismus, Nationalsozialismus oder dem Kapitalismus? Auch die weltlichen Ideologien haben genug Dreck am Stecken und wenn ich mich nicht täusche, dann sogar um einiges mehr als die Religionen. Überhaupt geht es hier nicht darum die guten und die schlechten Seiten der Religionen abzuwägen, sondern einfach nur die Religion nicht verstauben zu lassen.
Die Religion muss ja nicht "verstaatlicht" werden. Eine Scharia oder eine Theokratie nach christlichem Vorbild soll ebenfalls nicht installiert werden, sondern es geht hier einfach nur darum die Religionen von staatlicher Seite aus zu "schützen", z.B. jegliche Hetzkampagnen gegen bestimmte Religionen im Keim ersticken zu lassen.
Schon interessant das behauptet wird das "Werte" auf Religionen zurück zu führen sind. Ergo muss ja irgendwas die letzten Tausende von Jahren schief gegangen sein. Morde, Folter, Diskriminierung. Aber was sage ich denn hier, bestimmt schlagen sich aktuell die Leute in Nigeria aus Langeweile die Köpfe ein, Religion hat damit bestimmt nix zu tun.
Seit der Aufklärung im Abendland und der Säkularisierung der Türkei nimmt die Sittlichkeit und die Moral der Weltbevölkerung kontinuierlich ab.
Das sehe ich anders. Wenn man die gesamte Weltbevölkerung betrachtet haben wir seit tausenden von Jahren nicht in friedlicheren Zeiten gelebt. Es ist nur so, dass die Konflikte und Probleme heutzutage wesentlich präsenter sind. Wann hättest du lieber gelebt?
Sowohl das Christentum, als auch der Islam geben dem Menschen einen vorgeschriebenen Weg durch das Leben, d.h. in allen Lebensbereichen schreiben sie einem Gläubigen vor, wie sie zu leben haben und was ihnen verwehrt und was ihnen erlaubt ist.
Die unterschiedlichsten Glaubenssysteme dieser Welt teilen im Kern sehr ähnliche Vorstellungen und Ideale, obwohl sie völlig unabhängig voneinander entstanden sind. Sollte es nicht Ziel der Menschen sein, diesen universellen Werten aus eigener Überzeugung zu folgen als sich etwas diktieren zu lassen?
Werte sind bekanntlicherweise auf Religionen zurückzuführen.
Religionen sind für mich immer nur das, was die Menschen daraus machen. Was nützen Werte, die mit Füßen getreten werden? Oder um es mit Batmans Worten (http://www.imdb.com/title/tt0372784/quotes) zu sagen "It's not who I am underneath, but what I do that defines me". Islam und Christentum haben sich über Jahrhunderte bekämpft... erst jetzt, nachdem die Religionen in ihre Schranken verwiesen wurden, ist an einen Dialog überhaupt zu denken.
Die Wurzeln aller Traditionen und Sitten werden zerstört, so dass auch bald der Baum zum Faulen anfängt. Besonders die Jugend begibt sich auf einen Pfad, der vermutlich noch vor 40 Jahren undenkbar gewesen wäre. Mädchen schmieren schon mit neun Schminke auf das eigene unschuldige Antlitz und die Jungen verbringen ihre freie Zeit damit, sich mit Erotikfilmchen zu erleichtern.
Alle heutigen Religionen wurzeln doch selbst auf älteren Glaubenssystemen. Es gab keine Zeit ohne Sitten und Moralvorstellungen, deshalb sind die Religionen auch nicht die Wurzeln. Auch bezüglich der Jugend (http://www.grundschulmarkt.de/Jugend_heute.htm) kann ich deine Meinung nicht teilen. Da wo es Bildung und Perspektive gibt, gibt es solche Probleme nicht... unabhängig von Religionen. Woher weißt du denn, dass sich die Jugend so schlecht benimmt? Aus den gleichen Medien, die sonst gegen den Islam hetzen?
Dieses "Umdenken in punkto Konsumgesellschaft" ist eben nur mit Religion möglich. Keiner wird sich einen Dreck darum scheren, dass in Äthopien andere für einen Montaslohn arbeiten, der vermutlich hier nicht einmal für eine Stange Zigaretten reichen wird, solange keinem diese Moral, durch die Religion, quasi "aufgezwungen" wird.
Die großen Religionen haben es in hunderten von Jahren nicht geschafft die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Um die Umstände in armen Ländern wissen die Menschen auch größtenteils nur durch die hiesigen Medien. Leute wie Günter Wallraff haben den Deutschen die Umstände unter denen Gastarbeiter hier leben mussten näher gebracht... nicht irgendwelche Vertreter von Christentum und Islam.
Keiner kann mir sagen, dass alle Hindus aus eigener Überzeugung auf Fleisch verzichten und somit vielen Tieren vor ein Leben in eng verschlossene Gelände bewahren. Nehmen wir an, der Hinduismus würde den Verzehr von Fleisch gutheißen...würden die Inder dann immer noch auf den Verzehr von Fleisch verzichten?
Wenn man sich anschaut, wer sich auf der Welt für Tierrechte stark macht, spielen auch hier die Religionen kaum eine Rolle.
Nicht selten kommt es vor, dass Atheisten mir direkt ins Gesicht sagen, dass sie Theisten nicht ernst nehmen könnten und sie für psychisch gestört halten. Natürlich mit dem Hinweis darauf, dass das bei mir anders wäre. Es scheint schon fast so, als würde es irgendwann zu einem Weltkrieg zwischen Theisten und Atheisten kommen, so habe ich manchmal das Gefühl. Ist es denn nicht merkwürdig, dass seit dem Wegfall der Religon Respektlosigkeit gegenüber die Eltern, Arroganz, Überheblichkeit und Hochmut immer stärker auftreten?
Aus meiner Sicht ist es der Gipfel der Arroganz, wenn religiöse Menschen behaupten, dass jeder, der nicht der eigenen Religion angehört, nach dem Tod unendliche Höllenqualen zu erleiden hat. Unter dieser Bedingung weiß ich überhaupt nicht, wie ein Dialog der Religionen aussehen soll.
Steppenwolf
21.04.11, 19:30
Die Religion muss ja nicht "verstaatlicht" werden. Eine Scharia oder eine Theokratie nach christlichem Vorbild soll ebenfalls nicht installiert werden, sondern es geht hier einfach nur darum die Religionen von staatlicher Seite aus zu "schützen", z.B. jegliche Hetzkampagnen gegen bestimmte Religionen im Keim ersticken zu lassen.
Die Religion sollte den Staat schützen - die Gläubigen ihn nicht durch ihre "Armeen" unterminieren!
Überhaupt muss die Erneuerung, von der du sprichst, von den Gläubigen ausgehen: Sie müssen aufhören den Menschen Gott zu opfern, sich von Mullahs u.ä distanzieren...
Gläubige sollten mehr humanistische Züge entwickeln - ich sehe die Religion als eine gottgegebene Schiene, die in den Humanismus münden soll: Der Gläubige sollte die gute Tat nicht zwecks sevap verrichten, sondern die Belohung schon im Diesseits ausmachen...
Was sagt mein Lehrer dazu: in ärmeren Ländern ist ein schutz für viele Menschen bzw. Moral, aber in Europa haben wir fast in jede ecke eine Apotheke :)
Toruko-jin
21.04.11, 21:58
Sei froh, denn woanders "knüpfen" Gläubige die "Atheisten" an Kräne und Bäume. Andersrum habe ich das eher selten erlebt.
also, ein mensch, der an etwas glaubt, das mächtiger ist als er selbst und ggf. über seine missetaten richten kann, wird sich ethischer verhalten als jemand der an nichts glaubt.
kennst du vlt die southpark-doppelfolge "gott ist tot"? in diesen folgen bekriegen sich 3 unterschiedliche atheisten-gruppierungen um die vorherrschaft -> krieg wird es solange geben, wie es den menschen gibt, die existenz von religionen hat darauf keine einfluss!
hinter dem schwarzen humor und den idiotischen handlungen steckt nicht selten eine sozialkritische und politische botschaft.
also, ein mensch, der an etwas glaubt, das mächtiger ist als er selbst und ggf. über seine missetaten richten kann, wird sich ethischer verhalten als jemand der an nichts glaubt.
kennst du vlt die southpark-doppelfolge "gott ist tot"? in diesen folgen bekriegen sich 3 unterschiedliche atheisten-gruppierungen um die vorherrschaft -> krieg wird es solange geben, wie es den menschen gibt, die existenz von religionen hat darauf keine einfluss!
hinter dem schwarzen humor und den idiotischen handlungen steckt nicht selten eine sozialkritische und politische botschaft.
Der Mensch kann von Natur aus nicht mit seinen Mitmenschen in Frieden leben. Genausowenig kann man aber der Religion einen positiven Einfluss auf diese Situation geben.
„Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.“ Sokrates
Tja, schon vor über 2000 Jahren haben sich die alten Griechen über die böse Jugend aufgeregt. Müssen wir noch weitere 2000 Jahre warten, bis die Welt durch die böse Jugend untergeht?
@ Keder:
Mein Vater hat mal gesagt, er mache sich Sorgen, weil die Jugend bei uns im Bekanntenkreis so langweilig und angepasst sei ;-). Kaum einer heizt noch ohne Helm mit langen ungepflegten Haaren und bescheuerten Klamotten auf ner frisierten Mofa durch die Gegend... Schade eigentlich.
Aydin Türk
22.04.11, 17:10
Alle Probleme der Menschheit sind auf die Tatsache zurückzuführen das Menschen Fühlen können.
Alle Taten die Menschen begehen ob sie nun gut oder schlecht sind sind im Endeffekt auf Gefühle zurückzuführen.
Furcht, Hass, Mitgefühl etc.
edit
habe den Film Equilibrium zu oft gesehen....
@ Keder:
Mein Vater hat mal gesagt, er mache sich Sorgen, weil die Jugend bei uns im Bekanntenkreis so langweilig und angepasst sei ;-). Kaum einer heizt noch ohne Helm mit langen ungepflegten Haaren und bescheuerten Klamotten auf ner frisierten Mofa durch die Gegend... Schade eigentlich.
Hm, bei uns im Block gibt es Assis mit frisierten Rollern oder so. Die Dinger sind unerträglich laut. Wenn du auf dieses Geräusch so abfährst, dann kann ich dir mein Wohnblock nur empfehlen. Aber meckere später nicht rum, wenn du durch den Krach nicht einschlafen kannst oder in Ruhe ein Buch lesen kannst ;)
@Keder
Sokrates kritiserte die mangelnde Respektlosigkeit der Jugend, aber nicht ihre Freizeitbeschäftigungen. Ich aber kritisiere beides! Damals gab es sicherlich nicht Dinge wie Kommasaufen, WoW, kiffen oder Perspektivlosigkeit.
Es ist erstaunlich, aber die Jugendlichen die mit Turbanen und Bart rumlaufen, machen ihr Abi oder studieren. Die Playboy-Styler hingegen bewegen sich Richtung Unterschicht und besuchen zu Schluss dann die Spielothek. Ist das Zufall? Ich sage nein, es hängt einfach damit zusammen, dass die religiösen Jugendlichen feste Vorschriften haben, an denen sie sich in ihr ganzes Leben lang halten. (Ich rede hier NICHT von Sekteriern wie die Salafisten oder Wahabiten).
Von wegen mangelnde Integration bei besonders gläubigen Muslimen. Das ist absouluter Nonsens und jeder türkischer Jugendlicher wird einem sagen, dass er ein "STOLZER MOSLEM!11einself" sei. Die, die ihr Leben dem Islam zugeschrieben haben sprechen perfektes Deutsch mit Dialekt des jeweiligen Bundeslandes. Das gilt auch für Hidnus, Christen oder Juden. Ich erkenne da, wie bereits gesagt, klare Zusammenhänge und wer das nicht tut, der läuft mit verschlossenen Augen durch das Leben!
@Keder
Sokrates kritiserte die mangelnde Respektlosigkeit der Jugend, aber nicht ihre Freizeitbeschäftigungen. Ich aber kritisiere beides! Damals gab es sicherlich nicht Dinge wie Kommasaufen, WoW, kiffen oder Perspektivlosigkeit.
Es ist erstaunlich, aber die Jugendlichen die mit Turbanen und Bart rumlaufen, machen ihr Abi oder studieren. Die Playboy-Styler hingegen bewegen sich Richtung Unterschicht und besuchen zu Schluss dann die Spielothek. Ist das Zufall? Ich sage nein, es hängt einfach damit zusammen, dass die religiösen Jugendlichen feste Vorschriften haben, an denen sie sich in ihr ganzes Leben lang halten. (Ich rede hier NICHT von Sekteriern wie die Salafisten oder Wahabiten).
Von wegen mangelnde Integration bei besonders gläubigen Muslimen. Das ist absouluter Nonsens und jeder türkischer Jugendlicher wird einem sagen, dass er ein "STOLZER MOSLEM!11einself" sei. Die, die ihr Leben dem Islam zugeschrieben haben sprechen perfektes Deutsch mit Dialekt des jeweiligen Bundeslandes. Das gilt auch für Hidnus, Christen oder Juden. Ich erkenne da, wie bereits gesagt, klare Zusammenhänge und wer das nicht tut, der läuft mit verschlossenen Augen durch das Leben!
In meinem Studium gab es weit und breit keinen turbantragenden oder streng Gläubigen Muslim auf dem Kampus. Wenn es so ist wie du sagst müssten wir ja eine große intellektuelle muslimische Oberschicht haben. Nun scheint die sich bis auf den heutigen Tag gut zu verstecken.
In meinem Studium gab es weit und breit keinen turbantragenden oder streng Gläubigen Muslim auf dem Kampus. Wenn es so ist wie du sagst müssten wir ja eine große intellektuelle muslimische Oberschicht haben. Nun scheint die sich bis auf den heutigen Tag gut zu verstecken.
Die sind leider in der Minderheit, weswegen man sie eher selten zu Gesicht bekommt...
In meinem Studium gab es weit und breit keinen turbantragenden oder streng Gläubigen Muslim auf dem Kampus. Wenn es so ist wie du sagst müssten wir ja eine große intellektuelle muslimische Oberschicht haben. Nun scheint die sich bis auf den heutigen Tag gut zu verstecken.
Die meisten Turbanträger auf Unis stammen nicht aus Deutschland sondern aus arabischen Ländern, sie sind zum studieren hier...
I heutigen Tag gut zu verstecken.
Die gibt es. Wenn du möchtest bringe ich dich mit Denen in Verbindung.
Die meisten Turbanträger auf Unis stammen nicht aus Deutschland sondern aus arabischen Ländern, sie sind zum studieren hier...
Naja, dann kennen wir verschiedene Leute. Die, die ich kenne sind hier geboren...
Aydin Türk
23.04.11, 18:52
Die gibt es. Wenn du möchtest bringe ich dich mit Denen in Verbindung.
efna hat schon gesagt das diese leute aus reichem arabischem hause stammen und nur in deutschland sind weil ihnen ihre familie die beste bildung spendieren will damit sie das gemeine volk in ihren ländern besser beherschen und ausplündern können. aus dem selben grund studieren auch erdogans kinder in den usa auf eliteschulen.
...efna hat gesagt...muahahaahah :D
http://img41.imageshack.us/img41/3256/18968813601522646774213.jpg
:D
Steppenwolf
26.07.11, 20:21
http://img41.imageshack.us/img41/3256/18968813601522646774213.jpg
:D
geschmacklos, respektlos...
Steppenwolf
26.07.11, 20:23
http://img41.imageshack.us/img41/3256/18968813601522646774213.jpg
:D
geschmacklos, respektlos...
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