Bilge Khan
26.02.05, 12:28
ARMENIEN SETZT DIE VERGRABUNG VOM ATOMMÜLL IN DER NÄHE VON SIEDLUNGSGEBIETEN FORT
Die armenischen Behörden erklärten im Juni 2004, dass der aus 11 Barrel - je 200 kg- bestehenden Atommüll von Kernkraftwerken in der russischen Föderation und dem Kernreaktor Metsamor in Armenien, in das Gelände in der Nähe von Dörfern, Almali, Seyitbeyli und Coladag, die sich nordwestlich von Hocali/N.Karabakh befinden, begraben wurden.
Der Kernreaktor Metsamor, der die Technologie der 70’er Jahre besitzt, wurde nach einem Erdbeben - das im Jahre 1988 die Region betraf und den Tod von 25.000 Menschen kostete- wegen seiner durchsickernden radioaktiven Stoffe, die die Gesundheit der Menschen ernsthaft bedrohen, geschlossen. Durch einen hohen Bedarf an Energie wurde er ohne sich komplett zu erneuern wiedereröffnet.
Der Kernreaktor Metsamor deckt 40 % des Energiebedarfs ARMENIENs. Wegen seiner geographischen Lage und alten Technologie bedroht er jedoch seine Umgebung weiter. Für das Schließen des Reaktors im Jahre 2004 wurde von der Europäischen Union eine finanzielle Hilfe von 100 Million Euro zugesagt worden. Aber als die armenische Regierung das Übereinkommen über das Schließen des Reaktors nicht einhielt, ließ die EU die Hilfe einfrieren.
Die Schließung des Reaktors reicht aber nicht aus, das Problem vollständig zu lösen. Denn für die völlige natürliche Beseitigung der radioaktiven Stoffe aus dem Wasser, der Erde und der Luft ist eine Zeitdauer von 24.000 Jahren erforderlich.
Die radioaktiven Abfälle, die Tausende von Jahren gefährlich bleiben und den nächsten Generationen als ein tödliches Erbe hinterlassen werden, beobachtet man als eine völlig andere Bedrohung. Sie können nicht vollständig entschädigt werden, müssen aber unter der Erdoberfläche - 500 bis 1.200 m Tiefe- in den speziell ausgewählten Erdteilen gebauten Speichern begraben werden. Die verbrauchten Brennstoffe sollen vor der Beseitigung in rostfreien Stahlzylinder gelegt werden. Diese Zylinder sollen dann in Metallbeschützern in gebohrte Löcher in den Tunellen gesteckt werden. Danach müssen die Löcher mit einer Füllungsmasse gefüllt werden. Die Bewegungen des Grundwassers, die Eigenschaft der Felsen, das Erdbeben, die Überflutung, die vulkanischen Bewegungen, die natürlichen Ressourcen, die Bevölkerungsdichte usw. sind die Faktoren, die bei der Ortsbestimmung unbedingt beachtet werden müssen.
Das Beharren des wirtschaftlich und technologisch unbefähigten Landes, Armenien, auf die Herstellung der Atomenergie, die für die Menschheit eine große Bedrohung darstellt und den kleinsten Fehler nicht verzeihen wird, betrachtet man als ein sehr großes Problem insbesondere für die Länder der Region wie die Türkei, Georgien, Iran, Aserbaidschan und selbst für Armenien. Und die Entwicklungen werden von der westlichen Öffentlichkeit und den Umweltorganisationen nahe verfolgt.
Die zugesagten EU-Hilfen wurden eingefroren, weil Armenien das Sicherheitssystem nach den westlichen Standards noch nicht eingerichtet hat. Das Land vergräbt den Atommüll des Reaktors, in ungünstigen Aufbewahrungsverhältnissen in der Nähe von Siedlungsgebieten weiter. So ist es anzunehmen, dass die langfristige EU-Mitgliedschaft Armeniens als ein Traum bleiben wird.
Diplomatischer Beobachter Juni 2004
Ist auch ne Methode! Die Minderheiten werden einfach mit Radioaktiven Material getötet und so noch weiter Vermindert! hoch lebe die Armenische Politik!
Die armenischen Behörden erklärten im Juni 2004, dass der aus 11 Barrel - je 200 kg- bestehenden Atommüll von Kernkraftwerken in der russischen Föderation und dem Kernreaktor Metsamor in Armenien, in das Gelände in der Nähe von Dörfern, Almali, Seyitbeyli und Coladag, die sich nordwestlich von Hocali/N.Karabakh befinden, begraben wurden.
Der Kernreaktor Metsamor, der die Technologie der 70’er Jahre besitzt, wurde nach einem Erdbeben - das im Jahre 1988 die Region betraf und den Tod von 25.000 Menschen kostete- wegen seiner durchsickernden radioaktiven Stoffe, die die Gesundheit der Menschen ernsthaft bedrohen, geschlossen. Durch einen hohen Bedarf an Energie wurde er ohne sich komplett zu erneuern wiedereröffnet.
Der Kernreaktor Metsamor deckt 40 % des Energiebedarfs ARMENIENs. Wegen seiner geographischen Lage und alten Technologie bedroht er jedoch seine Umgebung weiter. Für das Schließen des Reaktors im Jahre 2004 wurde von der Europäischen Union eine finanzielle Hilfe von 100 Million Euro zugesagt worden. Aber als die armenische Regierung das Übereinkommen über das Schließen des Reaktors nicht einhielt, ließ die EU die Hilfe einfrieren.
Die Schließung des Reaktors reicht aber nicht aus, das Problem vollständig zu lösen. Denn für die völlige natürliche Beseitigung der radioaktiven Stoffe aus dem Wasser, der Erde und der Luft ist eine Zeitdauer von 24.000 Jahren erforderlich.
Die radioaktiven Abfälle, die Tausende von Jahren gefährlich bleiben und den nächsten Generationen als ein tödliches Erbe hinterlassen werden, beobachtet man als eine völlig andere Bedrohung. Sie können nicht vollständig entschädigt werden, müssen aber unter der Erdoberfläche - 500 bis 1.200 m Tiefe- in den speziell ausgewählten Erdteilen gebauten Speichern begraben werden. Die verbrauchten Brennstoffe sollen vor der Beseitigung in rostfreien Stahlzylinder gelegt werden. Diese Zylinder sollen dann in Metallbeschützern in gebohrte Löcher in den Tunellen gesteckt werden. Danach müssen die Löcher mit einer Füllungsmasse gefüllt werden. Die Bewegungen des Grundwassers, die Eigenschaft der Felsen, das Erdbeben, die Überflutung, die vulkanischen Bewegungen, die natürlichen Ressourcen, die Bevölkerungsdichte usw. sind die Faktoren, die bei der Ortsbestimmung unbedingt beachtet werden müssen.
Das Beharren des wirtschaftlich und technologisch unbefähigten Landes, Armenien, auf die Herstellung der Atomenergie, die für die Menschheit eine große Bedrohung darstellt und den kleinsten Fehler nicht verzeihen wird, betrachtet man als ein sehr großes Problem insbesondere für die Länder der Region wie die Türkei, Georgien, Iran, Aserbaidschan und selbst für Armenien. Und die Entwicklungen werden von der westlichen Öffentlichkeit und den Umweltorganisationen nahe verfolgt.
Die zugesagten EU-Hilfen wurden eingefroren, weil Armenien das Sicherheitssystem nach den westlichen Standards noch nicht eingerichtet hat. Das Land vergräbt den Atommüll des Reaktors, in ungünstigen Aufbewahrungsverhältnissen in der Nähe von Siedlungsgebieten weiter. So ist es anzunehmen, dass die langfristige EU-Mitgliedschaft Armeniens als ein Traum bleiben wird.
Diplomatischer Beobachter Juni 2004
Ist auch ne Methode! Die Minderheiten werden einfach mit Radioaktiven Material getötet und so noch weiter Vermindert! hoch lebe die Armenische Politik!