Trojaner
03.03.05, 17:18
"Euer Tod wird aus meiner Hand kommen"
Der in München lebende Serientäter "Mehmet" ist wieder straffällig geworden. Er soll seine Eltern geschlagen und getreten haben, weil sie ihm keine 15 Euro geben wollten. Nun wird eine erneute Abschiebung geprüft.
Der als jugendlicher Serienstraftäter bundesweit bekannt gewordene „Mehmet“ hat wieder zugeschlagen. Wie die Münchner Polizei mitteilte, hat der inzwischen 20-Jährige seine Eltern seit Januar regelmäßig verprügelt, um Geld zu bekommen. Weil er sie nun sogar mit dem Tode bedroht habe, hätten sie die Polizei zu Hilfe gerufen.
[url]http://www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/791/48743/image_kopf-1109853730.jpg
Dümmer gehts Nimmer! Er ist und bleibt ein Vollidiot! (Anmk. von mir)
„Mehmet“ - diesen Namen erhielt er aus Datenschutzgründen - wurde unter dem Verdacht der räuberischen Erpressung festgenommen. Der bayerische Innenminister Günther Beckstein (CSU) lässt eine erneute Ausweisung in die Türkei prüfen.
Mit 14 Jahren Mitschüler krankenhausreif geschlagen
„Mehmet“ alias Muhlis A. war als 13-Jähriger mit 60 Gewalttaten, Diebstählen und Erpressungen bekannt, wegen Strafunmündigkeit aber nie verurteilt worden. Als er nach seinem 14. Geburtstag 1998 einen Schüler krankenhausreif schlug, wurde er zu einem Jahr Gefängnis verurteilt und in die Türkei abgeschoben.
Diese Abschiebung wurde für rechtswidrig erklärt, der junge Mann war im August 2002 nach Deutschland zurückgekehrt.
Die vom Bundesverwaltungsgericht erteilte Rückkehrerlaubnis sei falsch gewesen, kritisierte Beckstein: Das Bild des vorbildlich resozialisierten „Mehmet“ habe sich „als sozialromantischer Wunschtraum entpuppt“.
Euer Tod wird aus meiner Hand kommen
Der Polizei zufolge hatte der arbeitslose 20-Jährige seine 67 und 57 Jahre alten Eltern geschlagen und getreten, weil sie ihm keine 15 Euro geben wollten. Demnach drohte er: „Euer Tod wird aus meiner Hand kommen, ich bringe euch um, ich werde euch abstechen!“
Nachdem er das Geld bekommen und die Wohnung verlassen hatte, gingen die Eltern zur Polizei und erklärten, ihr Sohn habe seit Januar fast täglich mit Gewalt immer mehr Geld gefordert und auch den Goldschmuck der Mutter gestohlen.
http://www.sueddeutsche.de/,tt4m3/muenchen/artikel/791/48743/
Kommentar:
Dieses kleine Arschloch. Sein echter Name ist übrigens Muhlis Ari, falls einer mal von euch in München ist und diesem Vollidioten die Leviten lesen möchte.
Erst verprügelt er mit 14 Jahren andere aus seiner unmittelbaren Umgebung, übrigens waren die meisten seiner Opfer ebenfalls Türken, und nun drischt er auf seine eigenen Eltern ein. Und das für 15 Euro.
Da bleibt die Frage, was soll man mit so einem machen? Die Resozialisierung ist gescheitert. Meine Empfehlung: Ihm ein Schild umhängen auf dem steht "Zarkawi ist Scheiße" und Muhlis Ari dann in Falludscha aussetzen. Dann wären wir diesen Dümmsten Türken Deutschlands ein für alle mal los.
Der in München lebende Serientäter "Mehmet" ist wieder straffällig geworden. Er soll seine Eltern geschlagen und getreten haben, weil sie ihm keine 15 Euro geben wollten. Nun wird eine erneute Abschiebung geprüft.
Der als jugendlicher Serienstraftäter bundesweit bekannt gewordene „Mehmet“ hat wieder zugeschlagen. Wie die Münchner Polizei mitteilte, hat der inzwischen 20-Jährige seine Eltern seit Januar regelmäßig verprügelt, um Geld zu bekommen. Weil er sie nun sogar mit dem Tode bedroht habe, hätten sie die Polizei zu Hilfe gerufen.
[url]http://www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/791/48743/image_kopf-1109853730.jpg
Dümmer gehts Nimmer! Er ist und bleibt ein Vollidiot! (Anmk. von mir)
„Mehmet“ - diesen Namen erhielt er aus Datenschutzgründen - wurde unter dem Verdacht der räuberischen Erpressung festgenommen. Der bayerische Innenminister Günther Beckstein (CSU) lässt eine erneute Ausweisung in die Türkei prüfen.
Mit 14 Jahren Mitschüler krankenhausreif geschlagen
„Mehmet“ alias Muhlis A. war als 13-Jähriger mit 60 Gewalttaten, Diebstählen und Erpressungen bekannt, wegen Strafunmündigkeit aber nie verurteilt worden. Als er nach seinem 14. Geburtstag 1998 einen Schüler krankenhausreif schlug, wurde er zu einem Jahr Gefängnis verurteilt und in die Türkei abgeschoben.
Diese Abschiebung wurde für rechtswidrig erklärt, der junge Mann war im August 2002 nach Deutschland zurückgekehrt.
Die vom Bundesverwaltungsgericht erteilte Rückkehrerlaubnis sei falsch gewesen, kritisierte Beckstein: Das Bild des vorbildlich resozialisierten „Mehmet“ habe sich „als sozialromantischer Wunschtraum entpuppt“.
Euer Tod wird aus meiner Hand kommen
Der Polizei zufolge hatte der arbeitslose 20-Jährige seine 67 und 57 Jahre alten Eltern geschlagen und getreten, weil sie ihm keine 15 Euro geben wollten. Demnach drohte er: „Euer Tod wird aus meiner Hand kommen, ich bringe euch um, ich werde euch abstechen!“
Nachdem er das Geld bekommen und die Wohnung verlassen hatte, gingen die Eltern zur Polizei und erklärten, ihr Sohn habe seit Januar fast täglich mit Gewalt immer mehr Geld gefordert und auch den Goldschmuck der Mutter gestohlen.
http://www.sueddeutsche.de/,tt4m3/muenchen/artikel/791/48743/
Kommentar:
Dieses kleine Arschloch. Sein echter Name ist übrigens Muhlis Ari, falls einer mal von euch in München ist und diesem Vollidioten die Leviten lesen möchte.
Erst verprügelt er mit 14 Jahren andere aus seiner unmittelbaren Umgebung, übrigens waren die meisten seiner Opfer ebenfalls Türken, und nun drischt er auf seine eigenen Eltern ein. Und das für 15 Euro.
Da bleibt die Frage, was soll man mit so einem machen? Die Resozialisierung ist gescheitert. Meine Empfehlung: Ihm ein Schild umhängen auf dem steht "Zarkawi ist Scheiße" und Muhlis Ari dann in Falludscha aussetzen. Dann wären wir diesen Dümmsten Türken Deutschlands ein für alle mal los.