Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mythos Che Guevara
Viele scheinen Che Guevara nur durch seinen Sieg von Santa Clara (1958) oder von einem Bild zu kennen.
Zum Mytos möchte ich selber nichts schreiben sondern eine Biographie von Frank Niess (“Che Guevaraâ€) zitieren.
Zur kubanischen Revolution 1959:
... Die Weltöffentlichkeit reagierte entsetzt, als Raul Castros Leute nach der Einnahme von Santiago de Cuba hundert Gefangene ohne Verfahren erschossen und die Standgerichte der ersten Januartage allen rechtstaatlichen Normen widersprachen...
1962, Che Guevara <Taktik und Strategie der lateinamerikanischen Revolution>:
Woran wir festhalten ist, dass wir auf dem Weg der Befreiung bleiben müssen, selbst wenn er durch einen Atomkrieg Millionen von Opfer kostet.
1963, Che Guevara als Kubas Industrieminister:
Er forderte die Kubanerinnen und Kubaner zu der heroischen Bereitschaft auf, an allen Tagen des Jahres zu arbeiten... Dass viele Kubanerinnen und Kubaner an den... <roten Sonntagen>, nicht aus revulitonärem Eifer, sondern unter dem sozialen Druck ihrer Nachbarschaft oder Belegschaft zur unfreiwillig-freiwilligen Arbeit antraten, sei nur am Rande vermerkt. Che Guevara hat es offenbar nicht wahrhaben wollen.
...
Die schwere Wirtschaftskriese, die 1962/63 folgte, gab den Guerilleros... dann aber doch zu denken. Als der <Gebieter der kubanischen Wirtschaft>...1965 von der politischen Bildfläche der Insel verschwand, waren die Folgen seiner exzentrischen <Guerillaökonomie>... evident. Im krassen Widerspruch zu den revolutionären Losungen... blieb die Produktion... hinter der Batista-Zeit (DeLaHoya: also vor der kubanischen Revolution) zurück.
1965-1966: Afrikanischer Alptraum
Nasser (DeLaHoya: Präsident Ägyptens) reagierte schockiert auf Che Guevara Plan, sich an die Spitze der Rebellion... in Zentralafrika zu setzen. Er warnte ihn... davor, ein <zweiter Tarzan zu werden, ein Weißer unter lauten Schwarzen.
...
Che Guevara hatte wohl die Eigenwilligkeit seiner künftigen Partner unterschätzt.
Sie wollten sich nicht von einem Weißen sagen lassen, wie die revolutionären Kämpfe auszufechten seien. Von einem Hergereisten, der ihnen seiner revolutionären Penetranz sichtlich auf die Nerven ging.
1966-1967: Die Bolivianischen Tragödie:
... ich kenne Bolivien, und es ist sehr schwierig, dort einen Guerillakrieg zu führen. Es hat bereits eine Bodenreform gegeben, und ich glaube nicht, dass die Indios sich an einem Guerillakrieg beteiligen werden.
Sagte es (DeLaHoya: Che Guevara) und versuchte zwei Jahre später, in Bolivien einen solchen Krieg zu führen.
...
Selbst die KP Boliviens zeigte der Guerilla die kalte Schulter... In ihren Augen war C. G. nichts anderes als ein Abenteurer, der seinen anarchistischen Romantizismus frönte... Ihr revolutionärer Elan prallte wirkungslos an einer Mauer der Teilnahmslosigkeit und Feindschaft ab. Satt sich der Guerilla anzuschließen, machten die Bauern mitunter sogar Front dagegen... es gelang ihnen einfach nicht, auch nur einen einzigen Bauern für ihr armseliges <Befreiungsheer> zu rekrutieren.
...
Die Bilanz am Ende: <94 Tote und eine unsterbliche Leiche>
... er war auf der Suche nach seiner eigenen Tragödie.> Und er zog seine Kampfgefährten unbedacht, angetrieben von einem <blinden Optimismus>, die <kubanische Erfolgsstory> wiederholen zu können, mit ins Verderben. Statt selbstkritisch die eigenen Grenzen abzustecken, setzte er sich tagträumerisch über die sperrige Wirklichkeit hinweg.
Ach ja, das ist eine ganz normale Biographie, die ich mir jetzt nicht absichtlich ausgesucht habe.
Ich hab schonmal was über ihn gelesen.
Seine Eltern waren Ärtzte und wohlhabend glaube ich...
Er wurde Finanzminister unter Castro, ging nach Afrika um für den kommunismus zu kämpfen und wurde umgebracht.
Wenn ich mich richtig erinnere....
Er war ein Kommunist und ich hasse kommunistische Kämpfer, ich hasse ihn!
Er mag Ausstrahlung gehabt haben aber das wofür er gekämpft hat ist/war und wird schwachsinnig bleiben.
AGM, siehe meine Zusammenfassung.
Er war alles was du schreibst, aber man darf auch nicht vergessen, wie erfolglos er in allem auch war.
Er war alles was du schreibst, aber man darf auch nicht vergessen, wie erfolglos er in allem auch war.
Zum Glück. ;)
Ich hab schonmal was über ihn gelesen.
Seine Eltern waren Ärtzte und wohlhabend glaube ich...
Er wurde Finanzminister unter Castro, ging nach Afrika um für den kommunismus zu kämpfen und wurde umgebracht.
Wenn ich mich richtig erinnere....
Er war ein Kommunist und ich hasse kommunistische Kämpfer, ich hasse ihn!
Er mag Ausstrahlung gehabt haben aber das wofür er gekämpft hat ist/war und wird schwachsinnig bleiben.
1.Er war selber Arzt und wohlhabend
2. Es ist schwachsinnig für dich, dass er gegen die Unterdrückung und Ausbeutung der Indios gekämpft hat???
Für die Gleichberechtigung aller Menschen, egal welcher Herunf???
AGM, siehe meine Zusammenfassung.
Er war alles was du schreibst, aber man darf auch nicht vergessen, wie erfolglos er in allem auch war.
er war erfolglos, weil man keine macht gegen das etablierte system hat und er war erfolglos weil man ihn zu früh ermordete!
Er war alles was du schreibst, aber man darf auch nicht vergessen, wie erfolglos er in allem auch war.
Zum Glück. ;)
Ja, schade, dass in Südamerika immer noch wenig riesengrosser Reichtum und sehr viel grosse Armut herrscht! :rolleyes:
Minosch
Er war ein Romantiker, der hunderte/tausende von Menschen in den Tod geführt hat.
Siehe unter "Afrikanischer Alptraum" und "Die Bolivianischen Tragödie".
G. W. Bush hat den Irakern auch Gleichberechtigung und Wohlstand versprochen...
Minosch
Er war ein Romantiker, der hunderte/tausende von Menschen in den Tod geführt hat.
Siehe unter "Afrikanischer Alptraum" und "Die Bolivianischen Tragödie".
G. W. Bush hat den Irakern auch Gleichberechtigung und Wohlstand versprochen...
Amerikanischer Propaganda leih ich kein Ohr, Oscar! ;)
Amerikanischer Propaganda leih ich kein Ohr, Oscar! ;)
Ja ja... aber kubanischer... oder argentinischer... oder bolivianischer... Hauptsache latin...
Er war kein Romantiker, man hat hin zum Romantiker gemacht...ich hab zum Beispiel ein Che Guevara Slip! :D
:rolleyes: eigentlich scheisse, aber ich steh zu dem Kerl
Die PKK angelt z.b durch ihn viele Anhänger
:angry:
Keine Frage, er ist zum Kult geworden, genauso wie auch Bob Marley.
Ich sollte mich besser ausdrücken.Ich habe nichts gegen ihm aber gegen das System wofür er gekämpft hat.
Planungswirtschaft ist das dümmste was den Menschen jemals eingefallen ist.Das zeigt auch die Geschichte, die schlechte Wirtschaftliche Lage der kommunistischen Staats kommt ja nicht von alleine.
Der Kommunismus basiert aus Lüge und Propaganda, das gibts bei jeder Regierungsformel, aber im Kommunismus wird auf breiter Basis gelogen.
Diese Dessinformation raubt in meinen Augen den Menschen ihre würde.
Keine Frage, er ist zum Kult geworden, genauso wie auch Bob Marley.
Ich sollte mich besser ausdrücken.Ich habe nichts gegen ihm aber gegen das System wofür er gekämpft hat.
Planungswirtschaft ist das dümmste was den Menschen jemals eingefallen ist.Das zeigt auch die Geschichte, die schlechte Wirtschaftliche Lage der kommunistischen Staats kommt ja nicht von alleine.
Der Kommunismus basiert aus Lüge und Propaganda, das gibts bei jeder Regierungsformel, aber im Kommunismus wird auf breiter Basis gelogen.
Diese Dessinformation raubt in meinen Augen den Menschen ihre würde.
Danke Che! Wegen solchen Schweinen wie dir sind Turkvölker ihrer kulturellen Identität beraubt worden ;)
Schau euch mal an was Kommunisten mit ihren Atombombenversuchen in Ost-Türkistan angerichtet haben
http://bozkurt.net/modules.php?name=Dosyalarim&file=doguturk8
Sie sind total entstellt, ich scheiss auf dich deswegen Che!
"Die PKK angelt z.b durch ihn viele Anhänger"
Natürlich durch Trüken-Mörder und Unterdrücker kann man Menschen zu vielen Perversitäten gegen das türkische Volk und das kurdische Volk überreden...
Amerikanischer Propaganda leih ich kein Ohr, Oscar! ;)
Ja ja... aber kubanischer... oder argentinischer... oder bolivianischer... Hauptsache latin...
Ja genau, Hauptsache keiner US-Propaganda!
Keine Frage, er ist zum Kult geworden, genauso wie auch Bob Marley.
Ich sollte mich besser ausdrücken.Ich habe nichts gegen ihm aber gegen das System wofür er gekämpft hat.
Planungswirtschaft ist das dümmste was den Menschen jemals eingefallen ist.Das zeigt auch die Geschichte, die schlechte Wirtschaftliche Lage der kommunistischen Staats kommt ja nicht von alleine.
Der Kommunismus basiert aus Lüge und Propaganda, das gibts bei jeder Regierungsformel, aber im Kommunismus wird auf breiter Basis gelogen.
Diese Dessinformation raubt in meinen Augen den Menschen ihre würde.
Da geb' ich sir 100% Recht! ;)
Übrigens, in jeder Demokratie wird auch auf "breiter Basis"gelogen oder findest du , dass das Volk besonders viel Macht hätte und einen grossen Einfluss??
Wenn dem so wäre, dann gäbe es in jeder Demokratie überaus zufriedene Bürger, aber es ist immer das Gegenteil, hauptsächlich beszieht sich diese Unzufriedenheit auf materielle Dinge, obwohl es den Menschen gut geht!
Der Kapitalismus ist ein System, das die Situation der Mehrheit immer mehr verschlechtert, es treibt die Zufriedenheit auf der Welt imgrunde genommen ins Verderben!
Zumindest sollte man das Zinssystem abschaffen, was natürlich eine absolut utopischer Gedanke ist!
Momentan gibt es keine vernünftige herrschende Regierungsform!
Homo homini lupus - Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf!
Den Menschen, die in einer freien Marktwirtschaft Leben und Arbeiten, ging es immer besser als den Menschen die in einem kommunistischen Staat leben müssen/mussten.
Ein Sohn eines Parteichefs der Sowjetunion sagte mal:
Ich war geschokt, als ich in New York? (Washington?) war.
Diese Luxus die die breite Masse hatte war überwältigend.
Nicht Wort auf Wort richtig aber so in der Art.
Überleg mal was dann das Arbeitervolk gedacht haben muss und wie diese belogen werden.
Zeitungen, Fernsehen, Radio usw..... nur Propaganda.Unvorstellbar!
Den Menschen, die in einer freien Marktwirtschaft Leben und Arbeiten, ging es immer besser als den Menschen die in einem kommunistischen Staat leben müssen/mussten.
Ein Sohn eines Parteichefs der Sowjetunion sagte mal:
Ich war geschokt, als ich in New York? (Washington?) war.
Diese Luxus die die breite Masse hatte war überwältigend.
Nicht Wort auf Wort richtig aber so in der Art.
Überleg mal was dann das Arbeitervolk gedacht haben muss und wie diese belogen werden.
Zeitungen, Fernsehen, Radio usw..... nur Propaganda.Unvorstellbar!
Das hat er nur gesagt, weil er dank seines Vaters genug Geld hat um sich Luxus zu leisten!
Hat er die zahlreichen Menschen nicht erwähnt, die mitten in diesem Luxus nicht einmal Brot zu essen finden und auf der Strasse schlafen müssen???
Warum müssen Menschen auf der Strasse schlafen, wo es doch soviel Häuser gibt???
Weil die Entlastung des Staates und damit der Gemeinde (Die Mehrheit) vor den Interessen kleinerer Gruppen kommt.
Und der vorige Vergleich sollte eigentlich nur zeigen das im Kommunismus sogar der Sohn des Parteichefs "verarscht" worden ist.
Er war geschockt als er die guten Straßen, neuen Autos usw... in den USA gesehen hatte.
Weil die Entlastung des Staates und damit der Gemeinde (Die Mehrheit) vor den Interessen kleinerer Gruppen kommt.
Und der vorige Vergleich sollte eigentlich nur zeigen das im Kommunismus sogar der Sohn des Parteichefs "verarscht" worden ist.
Er war geschockt als er die guten Straßen, neuen Autos usw... in den USA gesehen hatte.
Das ist bei den meisten Menschen mit Niveau nur der erste Eindruck, mittlerweile haben die meisten gemerkt, dass nicht alles Gold ist was glänzt und es wichigere Dinge als Luxus und komfort im Leben gibt!
Was meinst du mit "kleineren Gruppen"?
Penner, Arbeitsunwillige und ähnliche, sind kleinere Gruppen und die Mehrheit, die Arbeitergruppen sollte nicht wegen solchen Personen unnötig belastet werden.
Nicht nur Luxus sondern auch Freiheit besitzt die "Freie Welt" der Kommunismus hat keins von den beiden Punkten Angeboten.
Penner, Arbeitsunwillige und ähnliche, sind kleinere Gruppen und die Mehrheit, die Arbeitergruppen sollte nicht wegen solchen Personen unnötig belastet werden.
Nicht nur Luxus sondern auch Freiheit besitzt die "Freie Welt" der Kommunismus hat keins von den beiden Punkten Angeboten.
Das nennst du Freiheit??
Das ist Augenwischerei!
Penner und Arbeitsunwillige u.ä. sind die negativen Auswüchse kapitalistischer Gesellschaften und es gibt von ihnen weltweit mehr von Tag zu Tag!
Funktioniert man nicht, dann wird man abgesägt...eine Gesellschaft, die sich selber auffrisst!
Diese kleinen Gruppen belasten die Gemeinde so stark das dass aufhören muss.
Die USA hat damit schon in den fünfzigern angefangen und du siehst ja wo das Land steht.
Wirtschaftlich unc auch Militärisch mit Abstand die Nummer eins.
Man kann nicht jedem um jeden Preis helfen.
Diese kleinen Gruppen belasten die Gemeinde so stark das dass aufhören muss.
Die USA hat damit schon in den fünfzigern angefangen und du siehst ja wo das Land steht.
Wirtschaftlich unc auch Militärisch mit Abstand die Nummer eins.
Man kann nicht jedem um jeden Preis helfen.
die logik geht nicht auf... Amerikas Reichtum und der Platz als Nummer1 kommt von anderen Faktoren... Von dieser Logik kann man dies nicht abhängig machen
Ist ja nicht nur dort so.
Sondern auch in allen Westlichen Staaten die diese Richtung einschlagen.
Die Entlastung des Staates wird auch hier eingeführt.
PS:
Welche Faktoren?
Kannst du paar Beispiele nennen?
Ist ja nicht nur dort so.
Sondern auch in allen Westlichen Staaten die diese Richtung einschlagen.
Die Entlastung des Staates wird auch hier eingeführt.
PS:
Welche Faktoren?
Kannst du paar Beispiele nennen?
verdrehe hier bitte den sinn nicht.... ;)
ich redete von Faktoren, weil du als Begründung für Amerikas wirtschaftlichen Status und Amerikas Militärische Macht diesen Faktor nanntest:
AGM wrote: ...
Penner, Arbeitsunwillige und ähnliche, sind kleinere Gruppen und die Mehrheit, die Arbeitergruppen sollte nicht wegen solchen Personen unnötig belastet werden.
Diese kleinen Gruppen belasten die Gemeinde so stark das dass aufhören muss.
Die USA hat damit schon in den fünfzigern angefangen und du siehst ja wo das Land steht.
Wirtschaftlich unc auch Militärisch mit Abstand die Nummer eins.
Man kann nicht jedem um jeden Preis helfen.
daraufhin sagte ich, dass Amerikas Macht von anderen Faktoren abhängt....
Und nicht so wie du es hier darstellen willst, davon ob amerika nun Penner und assoziale unterstützt oder nicht ;)
bist du echt der meinung, dass amerika zu dem geworden ist, wwas es heute ist, weil es assoziale und penner links liegen lassen hat??
vielleicht verstehe ich deine sätze auch nur falsch
Vor allem geht es garnicht darum WELTMACHT NR.1 zu sein!
Was ist ist so toll an einem aggressiven, imperialistischen Staat, dem viele Länder ihre Armut und ihr Elend zu verdanken haben!??
Amerika als "idealen Staat" darzustellen, grenzt für mich an Abartigkeit!
Alles was du das zu essen bekommst ist mittlerweile genetisch verändert und da du nicht renten- und krankenverischerungspflichtig bist, ist dein Elend im Alter schon vorprogrammiert wenn du mal abrutschen solltest!
Die Menschen werden durchs Fernsehen verblödet, der Präsident wählt sich selber und es gibt keine Meinungsfreiheit!
USA - eines der widerlichsten und menschenverachtensten Regime der Welt!
Soviele Vorurteile gegen Amerika.. von wegen keine Meinungsfreiheit... :rolleyes:
Der Wirtschaft gehts gut.ARbeitslosigkeit liegt bei 5,7%.
Steuern sind nicht hoch.
Arbeitsunwillige werden nicht um jeden Preis unterstützt.
Das ist für mich optimal.
Soviele Vorurteile gegen Amerika.. von wegen keine Meinungsfreiheit... :rolleyes:
Der Wirtschaft gehts gut.ARbeitslosigkeit liegt bei 5,7%.
Steuern sind nicht hoch.
Arbeitsunwillige werden nicht um jeden Preis unterstützt.
Das ist für mich optimal.
Das waren keine Vorurteile, es sind Tatsachen!
Es gibt zwar tausende solcher Fälle, aber hier mal ne kleine Kostprobe:
http://derstandard.at/?url=/?id=1949784
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/13/13291/1.html
http://www.thespeciousreport.com/2002_burningbush.html
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,241393,00.html
Zu Zehntausenden rufen US-Bürger bereits europäische Websites auf, etwa die Online-Ausgaben irischer Zeitungen oder englischer Rundfunkstationen. "BBC Online" beispielsweise registriert neuerdings 50 Prozent Besucher aus den USA. "US public turns to Europe for news", meldet das Medienmagazin "dot journalism".
In deutschen Online-Redaktionen gehen Bitten junger Amerikaner ein, Bush-kritische Texte übersetzen und Freunden daheim zugänglich machen zu dürfen - "weil die amerikanische Presse so eine Story nie bringen würde", wie eine Susan mailt, und weil US-Zeitungen "hauptsächlich das Standpunkt der am. Regierung" vertreten, wie einer namens John radebrecht.<<
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,240150,00.html
Es werden Menschen verhaftet, die ein T-Shirt mit der Aufschrift tragen, wie z.B."Give Peace a Chance" oder "No War in Iraq"!
Journalisten die die US-Lügenpropaganda aufdecken, verschwinden entweder, sie begehen plötzlich Selbstmord oder ihnen wird das Leben sehr schwer gemacht!
Ich könnte noch stundenlang über den diesen Fascho-Lügen-Staat schreiben, in dem es nur eine Meinungsfreiheit gibt, wenn man die "richtige" Meinung hat....
Der Schakal
09.10.07, 10:56
1967 wurde Ernesto Guevara, leidenschaftlichster Feind aller Imperialisten, erschossen. Doch tote Krieger leben länger. Und so wird der Befreier Kubas noch immer gefeiert: als Held der Widerständler und Amerika-Kritiker - und als Sex-Symbol.
Fortsetzung:
http://www.stern.de/politik/historie/:Che-Guevara-Revolution%E4r-Popstar/505241.html
CHE
Shadow Of The Vampirekiller
05.06.2009
Steven Soderbergh wollte die Lebensgeschichte des Ernesto Che Guevara nicht in einem läppischen Film erzählen. Deshalb kommen mit "Revolución" und "Guerrilla" gleich zwei Teile über das Leben des berühmtesten Revolutionärs aller Zeiten ins Kino.
Die Verfilmung von Ernesto Che Guevaras Leben setzt auf Authentizität. Nicht umsonst wird im Vorfeld des Kinostarts betont, Benicio Del Toro glänze in der Hauptrolle nicht zuletzt durch seine Ähnlichkeit mit dem legendären El Commandante. Neben Authentizität baut Regisseur Steven Soderbergh auf Ernesto Che Guevara himself.
weiter (http://www.intro.de/magazin/kino/23055038/che-shadow-of-the-vampirekiller)
pfWiojFWzQY&
Der Schakal
12.10.09, 23:37
Auf den Spuren der Revolution
DOKUMENTATION
In Hans-Peter Weymars Doku "Sueños Cubanos" erzählen Kubaner von der Revolution - ohne jeglichen Kommentar
VON GASTON KIRSCHE
http://www.taz.de/regional/nord/hamburg/artikel/?dig=2009%2F10%2F08%2Fa0085&cHash=10be374f74
Bolivien holt Che Guevaras Tagebücher aus Geheimarchiv
http://de.rian.ru/world/20091005/123362431.html
Steppenwolf
12.10.09, 23:47
...hätte Che geahnt, dass er posthum zum Popstar wird - hätte er wohl eine bestimmte Art Imagepflege betrieben und den aufkommenden Kult um seine Person für politischen Ziele eingesetzt! :kapital:
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