Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : SPD stellt Verhandlungen mit Türkei in Frage
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Die Diskussion um den Beitritt der Türkei zur EU geht in eine neue Runde. Der Vorsitzende der Sozialdemokraten im EU-Parlament, Martin Schulz, hält sogar einen Abbruch der Verhandlungen für möglich, wenn die Regierung in Ankara nicht zügig weitere Reformen einleitet. Der CSU-Politiker Michael Glos begrüßte Schulz' Äußerungen.
SPD-Politiker Martin Schulz: "Besorgnis erregend"
Berlin - Schulz kritisierte in einem Interview mit der "Berliner Zeitung", seit dem EU-Beschluss für Verhandlungen vor drei Monaten habe es keinerlei Fortschritt in der Türkei gegeben. "Wenn das so bleibt, gibt es keinen Beginn der Beitrittsverhandlungen", drohte er. Schulz, der Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten im EU-Parlament, forderte den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan auf, diese Hindernisse auszuräumen. Die jüngsten Entwicklungen in der Türkei stufte er als "Besorgnis erregend" ein. Auch müsse Ankara endlich Zypern völkerrechtlich anerkennen.
Schulz kritisierte zudem das harte Vorgehen der Polizei gegen Demonstranten am Weltfrauentag und die anschließende harsche Reaktion Ankaras auf europäische Kritik. "Das ist gegen jede Gepflogenheit und so nicht hinnehmbar", sagte der SPD-Politiker. Die EU-Gespräche mit Ankara sollen am 3. Oktober beginnen. Vor der SPD hatte bereits die CDU diesen Termin in Frage gestellt.
Die CSU, die seit jeher gegen Beitrittsverhandlungen mit der Türkei ist, begrüßte Schulz' Äußerungen umgehend als "Einsicht". Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Michael Glos, warf Rotgrün am Samstag in Berlin vor, zu schweigen statt das Vorgehen der "türkischen Staatsmacht" zu kritisieren. "Spätestens seit der gewaltsamen Niederschlagung einer Frauendemonstration durch türkische Polizeikräfte sollte die rotgrüne Koalition in Berlin ihre positive Haltung zum EU-Beitritt der Türkei überdenken", sagte er. Die Türkei habe ihre Bemühungen um eine Erfüllung der EU-Standards "just in dem Moment eingestellt, in dem der EU-Beschluss zur Aufnahme von Verhandlungen gefasst wurde", erklärte Glos.
Quelle
Der Schakal
19.03.05, 15:57
...diesen Glos würde ich gern mal in den ARSCH treten...oder zumindest mal zum Essen einladen und diskutieren...
Seit Jahren finde empfinde ich die Polemik seitens der CSU als verletzend und beleidigend. Bereits am 31.08.2003 hatte ich folgenden offenen Brief geschrieben;
...CSU
Hr. Glos
Sehr geehrte Damen und Herren der CSU
Sehr geehrter Herr Glos,
Unterlassen Sie bitte Ihre dreckigen Angriffe gegen die Türkei. Sie schüren damit gewollt oder ungewollt nur soziale Unruhen in Deutschland. Lange werden wir „Deutsch-Türken“ uns nicht mehr von Ihnen politisch steinigen lassen.
Ihre immer werdenden Frechheiten im Bezug auf den EU-Beitritt der Türkei und der hier lebenden türkischen Mitbürger, die dieses Deutschland mit aufgebaut haben, haben großes Potenzial zur Radikalisierung.
Schämen Sie sich, Herr Glos, sich Gegner auszusuchen, deren einzige Schuld, politische Schwäche ist.
Mit freundlichen Grüßen
Refa ...
Der Schakal
19.03.05, 16:06
Aferim kocum....güzel ...dieser Pseudo-Experte zur Türkei...und christliche Fundamentalist...sollte mal lieber ruhig sein und konstruktiv kritisieren anstatt dumpfe Rechtsparolen zu verbreiten...
Je öfter diese hinterfotzigen Angriffe seitens der EU kommen, desto mehr glaube ich; Türken sollten mit den USA zusammengehen und zwar so eng wie noch nie zuvor.
Türken sollten mit den USA zusammengehen und zwar so eng wie noch nie zuvor.
Das eine schließt das andere ja nicht aus.
Bestes Beispiel: Polen und Großbritannien
Die USA mischt sich auch nicht in innere Angelegenheiten, bzw. weniger als die EU das tut.
Seit Jahren finde empfinde ich die Polemik seitens der CSU als verletzend und beleidigend. Bereits am 31.08.2003 hatte ich folgenden offenen Brief geschrieben;
...CSU
Hr. Glos
Sehr geehrte Damen und Herren der CSU
Sehr geehrter Herr Glos,
Unterlassen Sie bitte Ihre dreckigen Angriffe gegen die Türkei. Sie schüren damit gewollt oder ungewollt nur soziale Unruhen in Deutschland. Lange werden wir „Deutsch-Türken“ uns nicht mehr von Ihnen politisch steinigen lassen.
Ihre immer werdenden Frechheiten im Bezug auf den EU-Beitritt der Türkei und der hier lebenden türkischen Mitbürger, die dieses Deutschland mit aufgebaut haben, haben großes Potenzial zur Radikalisierung.
Schämen Sie sich, Herr Glos, sich Gegner auszusuchen, deren einzige Schuld, politische Schwäche ist.
Mit freundlichen Grüßen
Refa ...
Wo die SPD recht hat, hat sie recht, die Reformsen sind ins stocken gekommen, auch wenn du es nicht wahr haben möchtest ;)
Der Schakal
19.03.05, 16:48
Ich sehe da kein Problem. Die Verhandlungen müssen deswegen aber nicht eingestellt werden. Und Herr Glos ist wiedereinmal mit seinen Vorurteilen und Pseudo-Wissen vornedran die Verhandlungen anzuhalten nur weil er nicht damit klarkommt...das die Türkei muslimisch geprägt ist..
Hmm, ich dachte die EU wollte mit den Verhandlungen so spät (Herbst 2005) anfangen doch nicht die Türkei. Wenn hier also jemand "stockt" dann wohl die EU - diese billige Hinhaltemasche zieht nicht mehr.
Die nächste Reform der Türkei muss endlich Protektionismus für die Türkei bringen, denn die Christen machen in der Türkei Geschäfte, dass die Wände wackeln - kein Wunder also, dass sie die Türkei nicht unbedingt in der EU sehen wollen, Kohle gibt es ja auch so.
Die Assoziation mit EWG ist ein dickes fettes Verlustgeschäft für die Türkei - unterm Strich hat das Land 34 Milliarden US$ mehr eingefürt als exportiert, mit der Folge der weitaus geringeren Einfurhzöllen.
So weit denke ich auch; es muss endlich was geschehen.
Ich sehe da kein Problem. Die Verhandlungen müssen deswegen aber nicht eingestellt werden. Und Herr Glos ist wiedereinmal mit seinen Vorurteilen und Pseudo-Wissen vornedran die Verhandlungen anzuhalten nur weil er nicht damit klarkommt...das die Türkei muslimisch geprägt ist..
Kein Problem? Wenn ein Land sich für die EU interessiert und meint in punkto Reformen nicht mitziehen zumüssen, muss es damit rechnen das die EU seine konsequenzen daraus zieht.
Hmm, ich dachte die EU wollte mit den Verhandlungen so spät (Herbst 2005) anfangen doch nicht die Türkei. Wenn hier also jemand "stockt" dann wohl die EU - diese billige Hinhaltemasche zieht nicht mehr.
Die nächste Reform der Türkei muss endlich Protektionismus für die Türkei bringen, denn die Christen machen in der Türkei Geschäfte, dass die Wände wackeln - kein Wunder also, dass sie die Türkei nicht unbedingt in der EU sehen wollen, Kohle gibt es ja auch so.
Die Assoziation mit EWG ist ein dickes fettes Verlustgeschäft für die Türkei - unterm Strich hat das Land 34 Milliarden US$ mehr eingefürt als exportiert, mit der Folge der weitaus geringeren Einfurhzöllen.
So weit denke ich auch; es muss endlich was geschehen.
Billige argumentation, das stocken der Reformen mit den späten beginn der Beitrittsverhandlungen zu rechtfertigen...
Ich sehe da kein Problem. Die Verhandlungen müssen deswegen aber nicht eingestellt werden. Und Herr Glos ist wiedereinmal mit seinen Vorurteilen und Pseudo-Wissen vornedran die Verhandlungen anzuhalten nur weil er nicht damit klarkommt...das die Türkei muslimisch geprägt ist..
Kein Problem? Wenn ein Land sich für die EU interessiert und meint in punkto Reformen nicht mitziehen zumüssen, muss es damit rechnen das die EU seine konsequenzen daraus zieht.
Das ist auch besser so. Sollen sie bitte ruhig ihre Konsequenzen ziehen. Ich werde dem bestimmt nicht hinterher weinen.
scheiss auf EUropa und die EU,
Das solltet ihr euch vielleicht nochmal überlegen, ihr müsst evtl. auch mal Kritik hinnehmen und hingegen der üblichen methode, zugeben das hier jemand (EU) recht hat.
Bilge Khan
19.03.05, 18:25
Felix.
Was denn für Reformen??
Felix.
Was denn für Reformen??
Die umsetzung der Religionsfreiheit hat z.b. noch nicht stattgefunden, Kirchen müssen sich immer noch als Vereine eintragen lassen (e.V.) usw.. Ähnlich sieht es auch bei der Polizei aus, wie der letzte vorfall beweist. Es ist ebend ein Unterschied Reformen zu beschließen und Reformen durchzuführen ;)
Ich sehe da kein Problem. Die Verhandlungen müssen deswegen aber nicht eingestellt werden. Und Herr Glos ist wiedereinmal mit seinen Vorurteilen und Pseudo-Wissen vornedran die Verhandlungen anzuhalten nur weil er nicht damit klarkommt...das die Türkei muslimisch geprägt ist..
Ich bin der Meinung, daß sich die EU erst mal selbst reorganisieren muß, bevor sie weitere Mitglieder aufnimmt. In der EU ist es derzeit mit der Demokratie nicht sonderlich weit her, wie es auch der tschechische Präsident gegenüber der FAZ anprangert. Je größer der Kreis der Mitglieder wird, desto schwieriger wird eine Korrektur der Situation. Schon heute laufen Gesetzgebungsverfahren auf sehr dubiose Art und Weise und die geplante EU-Verfassung wird die Sache eher noch verschlimmbessern...
Wenn die EU für Deutschland nicht gut genug ist, muss Deutschland halt raus - es schließlich ein Gebilde das dem Germanentum unterstellt ist.
Wenn die EU für Deutschland nicht gut genug ist, muss Deutschland halt raus - es schließlich ein Gebilde das dem Germanentum unterstellt ist.
Das würde ich voll unterstützen!
Der Schakal
19.03.05, 22:33
Ich sehe da kein Problem. Die Verhandlungen müssen deswegen aber nicht eingestellt werden. Und Herr Glos ist wiedereinmal mit seinen Vorurteilen und Pseudo-Wissen vornedran die Verhandlungen anzuhalten nur weil er nicht damit klarkommt...das die Türkei muslimisch geprägt ist..
Kein Problem? Wenn ein Land sich für die EU interessiert und meint in punkto Reformen nicht mitziehen zumüssen, muss es damit rechnen das die EU seine konsequenzen daraus zieht.
Wer hat den zu entscheiden wann und wie die reformen durchgesetzt werden?!...
Die EU sollte sich erstmal um die inneren probleme kümmern und sich keine Sorgen um die Türkei machen; dafür haben die es zu weit geschafft als das sie jetzt das aufs spiel setzen...
Ich sehe da kein Problem. Die Verhandlungen müssen deswegen aber nicht eingestellt werden. Und Herr Glos ist wiedereinmal mit seinen Vorurteilen und Pseudo-Wissen vornedran die Verhandlungen anzuhalten nur weil er nicht damit klarkommt...das die Türkei muslimisch geprägt ist..
Kein Problem? Wenn ein Land sich für die EU interessiert und meint in punkto Reformen nicht mitziehen zumüssen, muss es damit rechnen das die EU seine konsequenzen daraus zieht.
Wer hat den zu entscheiden wann und wie die reformen durchgesetzt werden?!...
Die EU sollte sich erstmal um die inneren probleme kümmern und sich keine Sorgen um die Türkei machen; dafür haben die es zu weit geschafft als das sie jetzt das aufs spiel setzen...
Die EU hat es vielleicht nicht zu entscheiden, aber die EU kann darüber urteilen ob ein Land alles nötige macht um die Reformen vorran zu treiben oder nicht. Desweiteren kann sich die EU ohne weiteres um mehere dinge kümmern junge, da mach dir mal keine sogen ;)
Der Schakal
19.03.05, 23:08
Ziemliche Frechheit was du hier von dir lässt..."junge"...du solltest aufpassen was du schreibst....
Die EU die Türkei tut alles nötige...von daher?! No Problems...
Das solltet ihr euch vielleicht nochmal überlegen, ihr müsst evtl. auch mal Kritik hinnehmen und hingegen der üblichen methode, zugeben das hier jemand (EU) recht hat.
Das mein Lieber ist keine Kritik, das ist vera..sche.
Wir kennen den Unterschied.
Aber bitte, backt eue Brötchen alleine. Ihr wolltet lieber polen, ein Land, wo der Mindestlohn gerade einmal 100 Euros (Türkei immerhin 300) ist. Die Türkei, die ja so wäre wie Afganistan, Indonesien oder Saudi Arabien, ne neee, ...die wolltet ihr nicht. Dabei ist die Türkei in fast jeder Hinsicht fortschrittlicher als die osteuropäischen "freien marktwirtschaftlichen Musterdemokratien".
Nun konkurriert mit den Polen und den anderen starken Ostvölkern schön.
Und falls es dir noch nicht aufgefallen ist. Fahre nachts auf deutschen Auobahnen und und zähle einen Pkw mit deutschem Kennzeichen und 5 mit polnischem, weisrussischem, litauischem und ukrainischen. Und so ist es auch auf den Strassen,. Freu Dich, und ich freue mich.
Es wäre unvorstellbar zu behaupten, dass die Türkei angeblich geographisch nicht zur Europa gehörte, wenn dort keine Türken wären. Die Christen haben nichtzuletzt ihre Kirche auf dem Boden der heutigen Türkei gegründet.
Die alten Griechen haben die wichtigsten Bücher und Gedanken auf dem Boden der heutigen Türkei verfasst.
Die Ruinenstätte in der Türkei sind die Grundlage jeglicher europäischer Zivilisationen.
Aber da kann ein Rassist wie der Glos oder Stoiber kommen und behaupten, jaaaaaa die Tooooourken gohoren net en Auropa. Die sollten sich mal von der Sonne auf der Alm besser schützen - sie steigt den wohl auf Kopf.
scheiss auf EUropa und die EU,
al benden de o kadar ...... ;)
Es wäre unvorstellbar zu behaupten, dass die Türkei angeblich geographisch nicht zur Europa gehörte, wenn dort keine Türken wären. Die Christen haben nichtzuletzt ihre Kirche auf dem Boden der heutigen Türkei gegründet.
Die alten Griechen haben die wichtigsten Bücher und Gedanken auf dem Boden der heutigen Türkei verfasst.
Die Ruinenstätte in der Türkei sind die Grundlage jeglicher europäischer Zivilisationen.
Aber da kann ein Rassist wie der Glos oder Stoiber kommen und behaupten, jaaaaaa die Tooooourken gohoren net en Auropa. Die sollten sich mal von der Sonne auf der Alm besser schützen - sie steigt den wohl auf Kopf.
refa , felix und co. sind alle gleich ..........
immer das selbe
:blabla: :blabla: :blabla:
Ziemliche Frechheit was du hier von dir lässt..."junge"...du solltest aufpassen was du schreibst....
Die EU die Türkei tut alles nötige...von daher?! No Problems...
Warum gleich so aggressiv? Keine Probleme, du weisst es natürlich besser als die EU :D
Das solltet ihr euch vielleicht nochmal überlegen, ihr müsst evtl. auch mal Kritik hinnehmen und hingegen der üblichen methode, zugeben das hier jemand (EU) recht hat.
Das mein Lieber ist keine Kritik, das ist vera..sche.
Wir kennen den Unterschied.
Aber bitte, backt eue Brötchen alleine. Ihr wolltet lieber polen, ein Land, wo der Mindestlohn gerade einmal 100 Euros (Türkei immerhin 300) ist. Die Türkei, die ja so wäre wie Afganistan, Indonesien oder Saudi Arabien, ne neee, ...die wolltet ihr nicht. Dabei ist die Türkei in fast jeder Hinsicht fortschrittlicher als die osteuropäischen "freien marktwirtschaftlichen Musterdemokratien".
Nun konkurriert mit den Polen und den anderen starken Ostvölkern schön.
Und falls es dir noch nicht aufgefallen ist. Fahre nachts auf deutschen Auobahnen und und zähle einen Pkw mit deutschem Kennzeichen und 5 mit polnischem, weisrussischem, litauischem und ukrainischen. Und so ist es auch auf den Strassen,. Freu Dich, und ich freue mich.
ROFL erkundige dich mal nach dem BIP von Polen und der Türkei da wird dir was auffallen, lächerlich deine behauptung hier.
Bilge Khan
20.03.05, 10:55
Das solltet ihr euch vielleicht nochmal überlegen, ihr müsst evtl. auch mal Kritik hinnehmen und hingegen der üblichen methode, zugeben das hier jemand (EU) recht hat.
Das mein Lieber ist keine Kritik, das ist vera..sche.
Wir kennen den Unterschied.
Aber bitte, backt eue Brötchen alleine. Ihr wolltet lieber polen, ein Land, wo der Mindestlohn gerade einmal 100 Euros (Türkei immerhin 300) ist. Die Türkei, die ja so wäre wie Afganistan, Indonesien oder Saudi Arabien, ne neee, ...die wolltet ihr nicht. Dabei ist die Türkei in fast jeder Hinsicht fortschrittlicher als die osteuropäischen "freien marktwirtschaftlichen Musterdemokratien".
Nun konkurriert mit den Polen und den anderen starken Ostvölkern schön.
Und falls es dir noch nicht aufgefallen ist. Fahre nachts auf deutschen Auobahnen und und zähle einen Pkw mit deutschem Kennzeichen und 5 mit polnischem, weisrussischem, litauischem und ukrainischen. Und so ist es auch auf den Strassen,. Freu Dich, und ich freue mich.
ROFL erkundige dich mal nach dem BIP von Polen und der Türkei da wird dir was auffallen, lächerlich deine behauptung hier.
aber insgesamt hat die Türkei mehr Mittel. nur die Bevölkerung ist Groß! Die Türkei ist die 15. Größte Wirtschaft der Welt.
Das solltet ihr euch vielleicht nochmal überlegen, ihr müsst evtl. auch mal Kritik hinnehmen und hingegen der üblichen methode, zugeben das hier jemand (EU) recht hat.
Das mein Lieber ist keine Kritik, das ist vera..sche.
Wir kennen den Unterschied.
Aber bitte, backt eue Brötchen alleine. Ihr wolltet lieber polen, ein Land, wo der Mindestlohn gerade einmal 100 Euros (Türkei immerhin 300) ist. Die Türkei, die ja so wäre wie Afganistan, Indonesien oder Saudi Arabien, ne neee, ...die wolltet ihr nicht. Dabei ist die Türkei in fast jeder Hinsicht fortschrittlicher als die osteuropäischen "freien marktwirtschaftlichen Musterdemokratien".
Nun konkurriert mit den Polen und den anderen starken Ostvölkern schön.
Und falls es dir noch nicht aufgefallen ist. Fahre nachts auf deutschen Auobahnen und und zähle einen Pkw mit deutschem Kennzeichen und 5 mit polnischem, weisrussischem, litauischem und ukrainischen. Und so ist es auch auf den Strassen,. Freu Dich, und ich freue mich.
ROFL erkundige dich mal nach dem BIP von Polen und der Türkei da wird dir was auffallen, lächerlich deine behauptung hier.
Ich sprach nicht vom BIP, sondern vom Mindestlohn, wovon in beiden Ländern rund 50% der arbeitenden Menschen leben.
(Aber wir können das Thema gerne ausdehnen, wie sieht es mit einem polnischen Beamten aus? mit einem Arzt? mit einer Krabnkenschwester? mit einem Rentner? mit einer mittellosen alten Frau die von Sozialhilfe leben muss? )
Ein, zwei Banken, ein zwei Verbindlichkeiten, und das BIP steigt. Das hat gar nichts zu bedeuten.
Erkundige Du Dich lieber mal, wie ein BIP zustande kommt. Welche Faktoren da mitspielen, zB das auch ruhendes Geld mitgezählt wird, auch der Handel und die Entwicklungshilfe aus EU-Töpfen, wovon die Masse der Bevölkerung nichts hat.
Zur Info, Deutschland hat ein BIP von rund 25 000 Euro pro Kopf.
Demnach hat also eine durchschnittliche 4-köpfige Familie in D ein Monatseinkommen von 8000 Euro. Du glaubst es?
Die SPD stellt die Verhandlungen nun auch in Frage... das ist nicht so wild, sie hat gutes Recht dazu.
Immerhin ist die SPD "nur" türkeikritisch und nicht türkeifeindlich wie die CDU/CSU!
Gegen Kritik habe ich nichts einzuwenden, aber bitte keine Feindlichkeit!
Tja jetzt denkt SPD dass sie dadurch mehr Erfolg bei den Wahlen hat.
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