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BOTSCHAFTER diskutierten die Armenische Frage...
Der türkische Botschafter in Rom, Uğur Ziyal, und der armenische Botschafter in Rom, Ruben Schugarian diskutierten im italienischen Staatsfernsehen ‚RAI’ die Armenische Frage. Ziyal betonte, dass die Tatsachen nur mittels Erforschung der Archive durch Historiker ans Tageslicht gebracht werden können. Schugarian jedoch vertrat die Meinung, dass die Frage nicht von Historikern, sondern von Politikern gelöst werden müsse.
„Die Haltung der Türkei in dieser Sache beruht nicht auf Verleugnung, sondern auf der Grundlage Erforschung der Archive durch gemeinsame Kommissionen. Die Historiker sollten die historischen Ereignisse und die Tatsachen an den Tag legen. Das ist der Vorschlag unserer Regierung und des Parlaments. Wir erwarten eine positive Antwort von der armenischen Seite auf diesen Vorschlag“, sagte Ziyal.
Diesem Vorschlag aber widersetzte sich Schugarian und sagte: „Die Untersuchung dieser Frage von einer Kommission aus Historikern ist inakzeptabel. Sie muss von Politikern und Kommissionen zwischen den Regierungen aufgegriffen werden. Wir können uns vor der Verantwortung nicht drücken, indem wir die Frage den Historikern überlassen.“ Als Schugarian sagte, sie hätten die Öffnung der Grenze ohne eine Vorbedingung vorgeschlagen, erklärte Ziyal: „Es ist auch unser Wunsch, mit Armenien eine gute Beziehung zu pflegen. Aber dafür muss vor allem akzeptiert werden, dass die Grenze mit dem Abkommen von 1923 festgelegt, dies von Dauer und unverletzbar ist und kein Anspruch auf die Türkei gestellt werden kann.“
http://www.europress.de/europress.php/cat/21/aid/1604/title/BOTSCHAFTER_diskutierten_die_A rm/tag/21/monat/03/jahr/2006#1604
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Diesem Vorschlag aber widersetzte sich Schugarian und sagte: „Die Untersuchung dieser Frage von einer Kommission aus Historikern ist inakzeptabel. Sie muss von Politikern und Kommissionen zwischen den Regierungen aufgegriffen werden. Wir können uns vor der Verantwortung nicht drücken, indem wir die Frage den Historikern überlassen.“
Eine Bankrotterklärung der Armenier erster Güte!
BOTSCHAFTER diskutierten die Armenische Frage...
Der türkische Botschafter in Rom, Uğur Ziyal, und der armenische Botschafter in Rom, Ruben Schugarian diskutierten im italienischen Staatsfernsehen ‚RAI’ die Armenische Frage. Ziyal betonte, dass die Tatsachen nur mittels Erforschung der Archive durch Historiker ans Tageslicht gebracht werden können. Schugarian jedoch vertrat die Meinung, dass die Frage nicht von Historikern, sondern von Politikern gelöst werden müsse.
„Die Haltung der Türkei in dieser Sache beruht nicht auf Verleugnung, sondern auf der Grundlage Erforschung der Archive durch gemeinsame Kommissionen. Die Historiker sollten die historischen Ereignisse und die Tatsachen an den Tag legen. Das ist der Vorschlag unserer Regierung und des Parlaments. Wir erwarten eine positive Antwort von der armenischen Seite auf diesen Vorschlag“, sagte Ziyal.
Diesem Vorschlag aber widersetzte sich Schugarian und sagte: „Die Untersuchung dieser Frage von einer Kommission aus Historikern ist inakzeptabel. Sie muss von Politikern und Kommissionen zwischen den Regierungen aufgegriffen werden. Wir können uns vor der Verantwortung nicht drücken, indem wir die Frage den Historikern überlassen.“ Als Schugarian sagte, sie hätten die Öffnung der Grenze ohne eine Vorbedingung vorgeschlagen, erklärte Ziyal: „Es ist auch unser Wunsch, mit Armenien eine gute Beziehung zu pflegen. Aber dafür muss vor allem akzeptiert werden, dass die Grenze mit dem Abkommen von 1923 festgelegt, dies von Dauer und unverletzbar ist und kein Anspruch auf die Türkei gestellt werden kann.“
http://www.europress.de/europress.php/cat/21/aid/1604/title/BOTSCHAFTER_diskutierten_die_A rm/tag/21/monat/03/jahr/2006#1604 So, so. Die Politiker und nicht Historiker sollen sich also darum kümmern:
http://www.ndrtv.de/panorama/archiv/2005/0512/eu_verfassung.html
Rechts das Video anschauen, um sich die ganze geballte Kompetenz der Politiker vor Augen zu führen, es geht dabei um nichts weniger als die Zukunft Europas - die Unwissenheit der Parlamentsabgeordneten ist schlichtweg erschreckend.
deryatulga
21.03.06, 16:46
Eine Bankrotterklärung der Armenier erster Güte!
Warum, etwas anderes haben sie niemals gesagt! Andersklingende Verlautbarungen wurden durch die türkische Seite erfunden, um die eigene öffentliche Meinung zu beschwichtigen. Ich wiederhole: Man hat hinter den Kulissen längst den Völkermord akzeptiert und sich zu weitgehenden Konzessionen bereit gefunden. Es kommt auf die Formulierung der Anerkennung und auf die Verschleierung der Gebietsabtretungen. Darum die Akcam Formel "Rückreisewilligen Armeniern als Entschädigung Staatsdomänen zu überschreiben"
Man soll die künftige Zusammenarbeit zwischen Sarafian und Halacoglu auch im Licht dieser Formulsuche betrachten.
Warum, etwas anderes haben sie niemals gesagt! Andersklingende Verlautbarungen wurden durch die türkische Seite erfunden, um die eigene öffentliche Meinung zu beschwichtigen. Ich wiederhole: Man hat hinter den Kulissen längst den Völkermord akzeptiert und sich zu weitgehenden Konzessionen bereit gefunden. Es kommt auf die Formulierung der Anerkennung und auf die Verschleierung der Gebietsabtretungen. Darum die Akcam Formel "Rückreisewilligen Armeniern als Entschädigung Staatsdomänen zu überschreiben"
Man soll die künftige Zusammenarbeit zwischen Sarafian und Halacoglu auch im Licht dieser Formulsuche betrachten.
na denn..willkommen in "west-armenien".können wir das nun so sagen?
So, so. Die Politiker und nicht Historiker sollen sich also darum kümmern:
http://www.ndrtv.de/panorama/archiv/...erfassung.html (http://www.anonym.to/?http://www.ndrtv.de/panorama/archiv/2005/0512/eu_verfassung.html)
Ein Aufnahmetest für das Parlament wäre nicht schlecht. Zum heulen...
Warum, etwas anderes haben sie niemals gesagt! Andersklingende Verlautbarungen wurden durch die türkische Seite erfunden, um die eigene öffentliche Meinung zu beschwichtigen. Ich wiederhole: Man hat hinter den Kulissen längst den Völkermord akzeptiert und sich zu weitgehenden Konzessionen bereit gefunden. Es kommt auf die Formulierung der Anerkennung und auf die Verschleierung der Gebietsabtretungen. Darum die Akcam Formel "Rückreisewilligen Armeniern als Entschädigung Staatsdomänen zu überschreiben"
Man soll die künftige Zusammenarbeit zwischen Sarafian und Halacoglu auch im Licht dieser Formulsuche betrachten.
Hä?!
deryatulga
21.03.06, 17:25
na denn..willkommen in "west-armenien".können wir das nun so sagen?
Das werden "WIR" niemals sagen, das ist das Hauptproblem. Ähnliche Sachen habe ich vor einem Jahr in n-tv gesagt. Bis heute, versuchte es niemand zu dementieren. Mich als kleinen Blödling können sie auch nicht abtun, was meinen Beliebtheitsgrad nicht erhöht.
Das werden "WIR" niemals sagen, das ist das Hauptproblem. Ähnliche Sachen habe ich vor einem Jahr in n-tv gesagt. Bis heute, versuchte es niemand zu dementieren. Mich als kleinen Blödling können sie auch nicht abtun, was meinen Beliebtheitsgrad nicht erhöht.
wie schon gesagt..diese ganze geschichte werden nicht die poltiker lösen.
das volk entscheidet über ein:
-kurdistan
-west-armenien
sonst niemand.
Warum, etwas anderes haben sie niemals gesagt! Andersklingende Verlautbarungen wurden durch die türkische Seite erfunden, um die eigene öffentliche Meinung zu beschwichtigen. Ich wiederhole: Man hat hinter den Kulissen längst den Völkermord akzeptiert und sich zu weitgehenden Konzessionen bereit gefunden. Es kommt auf die Formulierung der Anerkennung und auf die Verschleierung der Gebietsabtretungen. Darum die Akcam Formel "Rückreisewilligen Armeniern als Entschädigung Staatsdomänen zu überschreiben"
Man soll die künftige Zusammenarbeit zwischen Sarafian und Halacoglu auch im Licht dieser Formulsuche betrachten. Das erinnert mich übrigens sehr stark an Georgien. Dort findet sich eine grosse Zahl Armenier in Ostgeorgien und letztes Jahr wäre es beinahe zwischen Georgien und Armenien zu einer kriegerischen Auseinandersetzung deswegen gekommen. In westlichen Medien war Frühjahr 2005 von einer akuten Kriegsgefahr die Rede. Die armenische Minderheit hatte u.a. mit der Unabhängigkeit gedroht, armenische Geistliche hatten die eigenen Landsleute gegen den georgischen Staat angestachelt und beispielsweise mit Konsequenzen gedroht, die nach dem Vorbild in Karabach ablaufen könnten ...
Aktuell muss der Staat Georgien gegen illegale armenische "Bildungseinrichtungen" sich erwehren, die ohne Genehmigung des georgischen Innenministeriums gegründet sind, sprich man versucht insgeheim den Staat im Staate aufzubauen und lässt nichts unversucht, Georgien zu provozieren. Russland hat auch bereits angekündigt, dass man eingreifen wolle, falls der georgische Staat die armenische Minderheit nicht schützen kann.
Georgia Closes Armenian Schools
http://www.rferl.org/featuresarticle/2006/01/18ABAED1-0081-42FC-97F0-E4296379A0B1.html
KARABAKH CONFLICT HANGS OVER GEORGIA'S ARMENIAN-POPULATED REGIONS
http://jamestown.org/edm/article.php?article_id=2370870
Man braucht keine Fantasie zu haben nach Karabach und den aktuellen Problemen in Georgien, was Taner Akcams Fantasien in der Türkei bedeuten würde. Die Armenier stellen nachwievor Ansprüche auf die Osttürkei, was gemeinhin als "Westarmenien" bezeichnet wird, was man u.a. auch an armenischen Forumsmitgliedern hier sehen konnte.
Warum, etwas anderes haben sie niemals gesagt! Andersklingende Verlautbarungen wurden durch die türkische Seite erfunden, um die eigene öffentliche Meinung zu beschwichtigen. Ich wiederhole: Man hat hinter den Kulissen längst den Völkermord akzeptiert und sich zu weitgehenden Konzessionen bereit gefunden. Es kommt auf die Formulierung der Anerkennung und auf die Verschleierung der Gebietsabtretungen. Darum die Akcam Formel "Rückreisewilligen Armeniern als Entschädigung Staatsdomänen zu überschreiben"
Man soll die künftige Zusammenarbeit zwischen Sarafian und Halacoglu auch im Licht dieser Formulsuche betrachten.Also der Insider, der mit den Bewegungen hinter den Kulissen vertraut ist, mag das sehen wie er will. Aber jeder normal denkende Mensch, der diese Nachricht liest, versteht, daß die armenische Seite keine Lust hat, sich mit den Tatsachen herumzuplagen, sondern auf einen politischen Kuhhandel aus ist.
Nun geht es dabei nicht gerade um eine Lappalie, sondern um Völkermord. Also disqualifiziert sich eine solche Vorgehensweise eigentlich von selbst, egal, auf welcher Seite man steht. Schließlich sollte man annehmen dürfen, daß auch die Armenier für sich selbst positive Perspektiven erarbeiten wollen. So toll geht es denen ja nicht (wenn man von den Exilarmeniern mal absieht, die in der Regel nicht gerade am Hungertuch nagen).
Wenn die Türken diese Situation politisch/diplomatisch nicht für sich zu nutzen wissen, kann man ihnen auch nicht helfen.
Das erinnert mich übrigens sehr stark an Georgien. Dort findet sich eine grosse Zahl Armenier in Ostgeorgien und letztes Jahr wäre es beinahe zwischen Georgien und Armenien zu einer kriegerischen Auseinandersetzung deswegen gekommen. In westlichen Medien war Frühjahr 2005 von einer akuten Kriegsgefahr die Rede. Die armenische Minderheit hatte u.a. mit der Unabhängigkeit gedroht, armenische Geistliche hatten die eigenen Landsleute gegen den georgischen Staat angestachelt und beispielsweise mit Konsequenzen gedroht, die nach dem Vorbild in Karabach ablaufen könnten ...
Aktuell muss der Staat Georgien gegen illegale armenische "Bildungseinrichtungen" sich erwehren, die ohne Genehmigung des georgischen Innenministeriums gegründet sind, sprich man versucht insgeheim den Staat im Staate aufzubauen und lässt nichts unversucht, Georgien zu provozieren. Russland hat auch bereits angekündigt, dass man eingreifen wolle, falls der georgische Staat die armenische Minderheit nicht schützen kann.
Georgia Closes Armenian Schools
http://www.rferl.org/featuresarticle/2006/01/18ABAED1-0081-42FC-97F0-E4296379A0B1.html
KARABAKH CONFLICT HANGS OVER GEORGIA'S ARMENIAN-POPULATED REGIONS
http://jamestown.org/edm/article.php?article_id=2370870
Man braucht keine Fantasie zu haben nach Karabach und den aktuellen Problemen in Georgien, was Taner Akcams Fantasien in der Türkei bedeuten würde. Die Armenier stellen nachwievor Ansprüche auf die Osttürkei, was gemeinhin als "Westarmenien" bezeichnet wird, was man u.a. auch an armenischen Forumsmitgliedern hier sehen konnte.
sie/du überraschen mich doch immerwieder :)
diese erreignisse wusste ich garnicht..interessant.
die ewigen querulanten.ich denke georgien ist ein verbündeter in dieser sache.
türkei,georgien und azerbaidschan..bin doch nicht so weit davon gelegen
als ich vor einiger zeit ein kriegsszenario im geiste gesponnen habe.
ganz schön agressiv [vorgehensweise] diese armenier..ich lag wohl auch nicht falsch mit dem grundgedanken,das dieses völkchen nicht stillhalten kann.
deryatulga
21.03.06, 17:56
Also der Insider, der mit den Bewegungen hinter den Kulissen vertraut ist, mag das sehen wie er will. Aber jeder normal denkende Mensch, der diese Nachricht liest, versteht, daß die armenische Seite keine Lust hat, sich mit den Tatsachen herumzuplagen, sondern auf einen politischen Kuhhandel aus ist.
Nun geht es dabei nicht gerade um eine Lappalie, sondern um Völkermord. Also disqualifiziert sich eine solche Vorgehensweise eigentlich von selbst, egal, auf welcher Seite man steht. Schließlich sollte man annehmen dürfen, daß auch die Armenier für sich selbst positive Perspektiven erarbeiten wollen. So toll geht es denen ja nicht (wenn man von den Exilarmeniern mal absieht, die in der Regel nicht gerade am Hungertuch nagen).
Wenn die Türken diese Situation politisch/diplomatisch nicht für sich zu nutzen wissen, kann man ihnen auch nicht helfen.
Wenn du zu einer annehmbaren Formulierung für unsereiner gelangen kannst, wird sich die türkische Regierung äusserst dankbar zeigen. Armenier hassen die Türken so abgrundtief, dass eine Anerkennung des Völkermordes oder eine Entschuldigung der türkischen Seite sie völlig kalt lassen würde. Nur weil sie selbst furchtbar schwach und auf Hilfe von aussen angewiesen sind, täuschen sie ab und zu mal Verständigungswille vor, und dies nicht einmal als geschlossenen Volksgruppe!
sie/du überraschen mich doch immerwieder :)
diese erreignisse wusste ich garnicht..interessant.
die ewigen querulanten.ich denke georgien ist ein verbündeter in dieser sache.
türkei,georgien und azerbaidschan..bin doch nicht so weit davon gelegen
als ich vor einiger zeit ein kriegsszenario im geiste gesponnen habe. Der Selektionsfilter in hiesigen Medien ist leider viel zu stark, da lohnt es sich auch ab und zu andere Nachrichtenquellen hinzuzuziehen.
Ansonsten wundert man sich plötzlich über solche Vorkommnisse:
Das Attentat eines armenischen Nationalisten beim Treffen von George Bush und dem georgischem Staatspräsidenten Saakashvili, 21. Juli 2005:
http://www.cnn.com/2005/WORLD/europe/07/21/bush.grenade
Hiesige Journalisten stellten übrigens zu meiner Überraschung wilde Spekulationen an und wussten nicht viel damit anzufangen, wie sie es einzuordnen hätten. Der Irak-Krieg ist eben so Dominant, dass man nicht mitbekommt, wenn es woanders zündelt ...
Die Armenier stellen sich natürlich immer als Opfer dar, wie damals in Aserbeidschan, wo es genau nach demselben Muster abgelaufen ist - siehe nachfolgende armenische Nachrichtenagentur zu Georgien:
http://www.panarmenian.net/news/eng/?nid=16864
Georgian Authorities Responsible for Incidents against Armenians in Javakheti
14.03.2006 23:17 GMT+04:00
/PanARMENIAN.Net/ The Council of Javakhk NGO many times urged Armenian authorities to pay proper attention to problems of Armenians in Javakheti, to recognize the political element in those problems. These calls were not answered, says a statement of the Council. The message notes, «Encouraged by Armenian party's indifference, the Georgian party became more unruly. Three incidents against Armenians happened within the past month, including the Georgian Orthodox Church establishing a Diocese in the territory of Armenia and murder of an Armenian in Tsalka.»
Statement authors keep the Georgian authorities and the Georgian Orthodox Church responsible for all incidents. «Armenian authorities also have their share of responsibility – they did nothing to solve Javakheti problems. By their neutral stance they allow the Georgian chauvinists acting that is fraught with dangerous consequences,» the Council believes.
The statement calls to censure planned actions against Armenians, discrimination and bind the Armenian authorities to demand that Georgian authorities punish instigators of actions against Armenians. «We demand that Armenian authorities along with those of Georgia plan measures to solve all issues in Javakheti in a fair manner. Javakhk Council will do its best to protect Armenians in Javakheti and not to admit forcing out Armenians from Georgia. In case it is necessary, it will counteract anti-Armenian provocation,» the statement says.
Der Selektionsfilter in hiesigen Medien ist leider viel zu stark, da lohnt es sich auch ab und zu andere Nachrichtenquellen hinzuzuziehen.
Ansonsten wundert man sich plötzlich über solche Vorkommnisse:
Das Attentat eines armenischen Nationalisten beim Treffen von George Bush und dem georgischem Staatspräsidenten Saakashvili, 21. Juli 2005:
http://www.cnn.com/2005/WORLD/europe/07/21/bush.grenade
Hiesige Journalisten stellten übrigens zu meiner Überraschung wilde Spekulationen an und wussten nicht viel damit anzufangen, wie sie es einzuordnen hätten. Der Irak-Krieg ist eben so Dominant, dass man nicht mitbekommt, wenn es woanders zündelt ...
"We consider this act to be a threat against the health and welfare of both the president of the United States and the president of Georgia as well as the multitude of Georgian people that had turned out at the event," the statement added.
ich denke die armenier werden in den usa kein gehör mehr für ihre "gerechte" sache finden.
vielleicht dies der grund [mitunter der grund(iran)] für die rückendeckung[durch USA] der azeris?
aufständische,terroristen und mörder.
üble genossenschaft.
Wenn du zu einer annehmbaren Formulierung für unsereiner gelangen kannst, wird sich die türkische Regierung äusserst dankbar zeigen. Armenier hassen die Türken so abgrundtief, dass eine Anerkennung des Völkermordes oder eine Entschuldigung der türkischen Seite sie völlig kalt lassen würde. Nur weil sie selbst furchtbar schwach und auf Hilfe von aussen angewiesen sind, täuschen sie ab und zu mal Verständigungswille vor, und dies nicht einmal als geschlossenen Volksgruppe!Mit einer Fromulierung ist es nicht getan. Eher mit der Propagierung der Tatsache, daß man so an ein solches Thema nicht herangehen kann. Diesem Argument wird sich in der westlichen Welt bei einem Lösungsversuch niemand widersetzen wollen. Schließlich geht es dabei gerade um deren "unveräußerliche" Werte. Politisch würde dies bedeuten, daß die Unterstützer der armenischen Attacken fürchten müssten, teilweise ihre Operationsbasis zu verlieren, da ja "orientalisches Geschachere" bei einem solchen Thema nicht gerade ehrenvoll ist. Dies wäre die diplomatische Ebene, ebenso mit Zielrichtung Medienpropaganda.
Für den Westen sollte man folgendes annehmen dürfen:
Empörung über Verbrechen ist ja gut. Aber wenn es darum geht, die Konflikte zu lösen, kann er nicht gut hergehen und die ganze Moral, die zu dieser Empörung führt, lügen strafen indem er plötzlich vorgeht wie auf dem Kamelmarkt von Absurdistan und die Tatsachen ausklammert, wenn nur der Preis stimmt.
Demzufolge sehe ich es als gut möglich an, in die Debatte hier in Europa auch von politischer Seite her Bewegung zu bringen. Im Prinzip geht es zunächst einmal um nichts anderes als endlich damit zu beginnen, konsequent für den eigenen Feldzug Truppen anzuwerben (z. B. im EU-Parlament). Die sind nunmal nicht am Kartenspieltisch oder bei der Lotterie zu gewinnen ;-)
Armenier hassen die Türken so abgrundtief, dass eine Anerkennung des Völkermordes oder eine Entschuldigung der türkischen Seite sie völlig kalt lassen würde.
Wenn der obige Satz aber stimmen sollte (er ist so unlogisch, daß er mein Vorstellungsvermögen übersteigt), dann bräuchte man überhaupt nichts zu machen. Es ist dahinter nämlich kein Ziel zu erkennen sondern eine vollkommen ausweglose Situation der Armenier aus der sie noch nicht einmal herauswollten. Schaden würden sie damit nur sich selbst.
Mika, so als einschub, verstehst Du türkisch?
Mika, so als einschub, verstehst Du türkisch?ja, recht gut.
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