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mirrorsde
22.03.06, 10:54
TÜRKİYE’YE YÖNELİK TERÖR ÖRGÜTLERİNİN

KULLANDIKLARI SİLAHLARIN MENŞEİ

Herkunftsländer der Waffen die von Terrororganisationen gegen die Türkei verwndet werden




<B>

http://www.pkkgercegi.net/images/Foto_18.jpg








Von Terroristen beschlagnahmte AP Landmiene aus italienischer produktion.

<SPAN lang=TR><FONT face=Arial size=2>TERÖRİSTLERDEN ELE GEÇİRİLEN İTALYA MENŞEİLİ
A/P MAYIN






http://www.pkkgercegi.net/images/Foto_19.jpg

<SPAN lang=TR><FONT face=Arial size=2>VAN BÖLGESİNDE 04/06/1997’DE TERÖRİSTLERDEN ELE GEÇİRİLMİŞ 2 ADET ALMAN MENŞEİLİ DM-11 A/P MAYIN





Hier noch die Statistik über die bei den PKK Terroristen insgesamt sichergestellten Landmienen.

http://www.pkkgercegi.net/images/mk_roket_mayin.gif

Das blaue (Mayın) heisst Miene

Almanya = Deutschland
Italya = Italien
Rusya = Russland

Turkuaz
22.03.06, 11:34
Merhaba,

bu mayinlarin temel modellerinin tahrip gücü düsük oldugunu (askerler
bunlara "topuk ucuran" diyorlardi) ve terör örgütünün Italyan firma ile
yaptigi "görüsmelerden" sonra, terör örgütünün istegi dogrultusunda
tahrip gücünün yükseltildigini ve daha sonra sadece ayaga degil, dizin
altindan itibaren bacagi parcaladigini, biliyormuydun?


Hosca kal,

Turkuaz

Kalimera
22.03.06, 11:43
@mirrorsde

Eine Bitte: Wenn Du Dir schon die Mühe gemacht hast, den Thread-Titel auf deutsch zu schreiben, dann übersetze doch auch das Posting.

mirrorsde
22.03.06, 13:59
@mirrorsde

Eine Bitte: Wenn Du Dir schon die Mühe gemacht hast, den Thread-Titel auf deutsch zu schreiben, dann übersetze doch auch das Posting.

mache ich, aber irgendwie war mein posting etwas länger, denn da war auch eine Miene "Made in Germany" dabei.

Carlito
22.03.06, 14:03
Das Waffen Geschäft ist nach Drogen das dreckigste Geschäft der Welt! Mich wundert garnichts mehr,"Iran wird von 100 Deutschen Firmen illegal mit Waffen beliefert"!

ottoman1299
22.03.06, 14:37
der heimtückigste aller waffen finde ich, sind es die minen. zu den minenopfern gehören auch leider sehr viele kinder. kein glauben, keine ideologie darf so etwas gutheissen. kinder sind engel! egal welcher rasse o. religion sie angehören.
Menschen die solche waffen einsätzen wird es immer geben. Wenn man etwas gutes tun möchte, muss man deren produktion verhindern.




Landminen: Tödliche Gefahr für Kinder
UNICEF: China, Indien, Russland und die USA müssen Minenabkommen beitreten

http://www.unicef.de/typo3temp/1be84170bf.jpg (http://www.unicef.de/index.php?id=1504#) Bild vergrößern (http://www.unicef.de/index.php?id=1504#)

25.11.04 Anlässlich des am 28.November in Nairobi beginnenden Weltgipfels „Für eine minenfreie Welt“ fordert UNICEF die Regierungen von China, Indien, Russland und den USA auf, dem „Ottawa-Vertrag“ zum Verbot von Anti-Personen-Minen beizutreten. Gleichzeitig appelliert UNICEF an die internationale Gemeinschaft, mehr Mittel zur Aufklärung der Bevölkerung in minenverseuchten Gebieten und für medizinische Hilfe bereit zu stellen. Trotz der weltweiten Ächtung von Landminen werden jedes Jahr nach wie vor zwischen 15.000 und 20.000 Menschen bei Minenexplosionen verletzt oder getötet, jeder fünfte davon ist ein Kind.
Zur Sonderseite mit Hintergrundinformationen zum Thema Landminen (http://www.unicef.de/landminen0.html)
Auch viele Jahre nach dem Ende von Konflikten sind Landminen eine permanente Bedrohung für die Zivilbevölkerung in zahlreichen Entwicklungsländern. Die am stärksten verminten Länder sind heute Afghanistan, Angola, Kambodscha und der Irak.
„Landminen sind eine tödliche Gefahr besonders für Kinder“, erklärte der Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, Dietrich Garlichs. „Ihre natürliche Neugier und ihr Spieltrieb werden ihnen zum Verhängnis. Landminen töten oder verstümmeln jedes Jahr Tausende Kinder oder machen sie zu Waisen.“
Vom 28.11. bis 3.12.2004 findet in Nairobi (Kenia) der Weltgipfel „Für eine minenfreie Welt“ statt. Ziel der Konferenz ist die Bestandsaufnahme der weltweiten Minengefahr sowie die Umsetzung des so genannten Ottawa-Abkommens zum Verbot von Anti-Personen-Minen von 1999. Bis heute sind 143 Länder dem Abkommen beigetreten, darunter auch Deutschland. Wichtige Herstellerländer von Landminen wie China, Russland, Indien und die USA haben sich der weltweiten Ächtung dieser heimtückischen Waffe bisher nicht angeschlossen.
http://www.unicef.de/typo3temp/d8ec01e791.jpg
Landminen und Kinder

Landminen, Blindgänger und nicht explodierte Streubomben sind eine besondere Bedrohung für Kinder. Vielfach sehen diese Hinterlassenschaften wie Spielzeug aus: klein, interessant und bunt. Oft sind in Kriegs- und Nachkriegssituationen Schulen und andere öffentliche Einrichtungen geschlossen. Die Kinder streifen durch Trümmer und sammeln Fundstücke. Kinder von Flüchtlingen und Vertriebenen wissen bei ihrer Rückkehr in ihre Dörfer nichts über die Minengefahr. Auf der Suche nach Feuerholz, beim Wasser holen oder Vieh hüten geraten sie leicht in vermintes Gelände.
Weil sie kleiner sind als Erwachsene, haben Minenexplosionen für Kinder öfter tödliche Folgen. 85 Prozent der betroffenen Kinder sterben auf dem Weg ins Krankenhaus. Die Überlebenden verlieren Arme, Beine, das Augenlicht oder das Gehör. Häufig erleiden sie schwerste Verletzungen im Unterleib. In den Entwicklungsländern können sie meist nicht richtig versorgt werden. Weil sie noch wachsen, brauchen die Kinder alle sechs Monate neue Prothesen. Oft sind auch Nachoperationen nötig, die sich viele Familien nicht leisten können. Häufig können minenverletzte Kinder nicht mehr zur Schule gehen.
Für eine minenfreie Welt

UNICEF weist darauf hin, dass seit Inkrafttreten des so genannten „Ottawa-Vertrags“ deutlich weniger Minen gelegt wurden. Die Unterzeichnerstaaten haben nach Angabe der Internationalen Kampagne zum Verbot von Landminen 37 Millionen Anti-Personen-Minen aus ihren Beständen vernichtet. Auch haben verstärkte Aufklärungsprogramme in Schulen vielen Kindern das Leben gerettet, und es gab Fortschritte bei der Minenräumung.
Das Ottawa-Abkommen ist aber nur ein erster Schritt, um die Minengefahr auf der Erde zu beseitigen. Weitere Schritte müssen folgen:
Alle Landminentypen verbieten: Ein Schwachpunkt des „Ottawa-Vertrages“ ist bis heute die Tatsache, dass er so genannte Antifahrzeugminen nicht erfasst. Minen, die sich per Definition nicht primär gegen Personen, sondern gegen Fahrzeuge wie zum Beispiel Panzer richten, sind weiter erlaubt. Dabei kann ein Bus problemlos eine Panzermine auslösen. Hinzu kommt, dass diese oft mit einem zusätzlichen Sprengkörper als Räumschutz versehen werden, der wie eine Anti-Personen-Mine wirkt. Auch die Bundeswehr hat nach eigenen Angaben noch große Mengen Antifahrzeugminen in ihren Beständen.
Streubomben ächten: Ein weiteres Problem ist, dass neue, moderne Waffen in den Kriegen der Gegenwart eingesetzt werden, die eine ähnlich gefährliche Langzeitwirkung entfalten wie Minen. So haben Streubomben nachweislich eine hohe Blindgängerquote und verwandeln große Flächen in wenigen Sekunden in „Minenfelder“.
Minenräumung vorantreiben: Schließlich bleibt noch das Problem der vorhandenen, vielfach während des Kalten Krieges verlegten Minen in den Entwicklungsländern. Die Minenräumung ist kostspielig, gefährlich und geht nur langsam voran. Die Entwicklungsländer brauchen dafür dringend mehr Unterstützung. Solange den Menschen aber nichts anderes übrig bleibt, als mit der alltäglichen Minengefahr zu leben, sind flächendeckende Aufklärungsprogramme extrem wichtig.
Minenaufklärung verstärken: UNICEF führt Programme zur Minenaufklärung in 34 Ländern durch, darunter Afghanistan, Angola, Kambodscha und Vietnam. Eine aktuelle UNICEF-Studie über das Minenproblem in Asien belegte, dass zum Beispiel nach intensiver Aufklärung in vietnamesischen Schulen die Zahl der Unfälle um die Hälfte zurückging. Die Minengefahr ist am größten für Kinder aus armen Familien, die nicht zur Schule gehen. Sie sind 45mal so gefährdet, wie Kinder, die gelernt haben mit der Minengefahr umzugehen.
Hilfe für Minenopfer verbessern: Die meisten Minenopfer sind arm und haben oft keine ausreichende medizinische Hilfe. UNICEF ruft deshalb dazu auf, Mittel aus der Forschung und Entwicklung von Minen umzuwidmen für die medizinische Versorgung und Rehabilitation von Minenopfern.
In Deutschland haben sich 17 humanitäre Organisationen zum „Aktionsbündnis landmine.de“ zusammengeschlossen, darunter UNICEF.
</H1>

cerkezcim
22.03.06, 15:00
der tückigste aller waffen finde ich, sind es die minen. zu den minenopfern gehören auch leider sehr viele kinder. kein glauben, keine ideologie darf so etwas gutheissen. kinder sind engel! egal welcher rasse o. religion sie angehören.
Menschen die solche waffen einsätzen wird es immer geben. Wenn man etwas gutes tun möchte, muss man deren produktion verhindern.


</H1> Die, die so etwas kann man m. E. nicht als "Mensch" bezeichnen...

mika
22.03.06, 15:17
Menschen die solche waffen einsätzen wird es immer geben. Wenn man etwas gutes tun möchte, muss man deren produktion verhindern.
Genau so ist es. Im Grunde sollte man die Hersteller genauso jagen wie Terroristen. Aber das ist leider der Unterschied zwischen hehren Abkommen wie der "Ächtung von Land- und Antipersonen-Minen" (immerhin seit 1999 gültiges internationales Recht) und der realen Politik. Solange die USA, China und Rußland (keiner von denen ist dem Abkommen beigetreten) sich einig sind, daß man auf so etwas nicht verzichten kann, nützt alles lamentieren nichts. Allein in Deutschland sind ca 33 000 Minen im ehemaligen Grenzgebiet zur DDR "verschollen". D. h. ein Waldspaziergang oder die Feldbestellung dort sind nicht ohne Risiko. Und die Yankees, als die schmutzigsten Krieger auf dem Globus in den letzten 50 Jahren, haben in Afghanistan nichts besseres zu tun, als frisch (von alten russichen Minen) geräumte Gebiete erneut mit Streubomben einzudecken.

mirrorsde
22.03.06, 16:25
Das Waffen Geschäft ist nach Drogen das dreckigste Geschäft der Welt! Mich wundert garnichts mehr,"Iran wird von 100 Deutschen Firmen illegal mit Waffen beliefert"!


Haben deutsche Medien überhaupt jemals über diese Seite des Madallions berichtet? Wenn nein, ist dies dann als indirekte Unterstützung der PKK zu bewerten?

Carlito
22.03.06, 16:31
Haben deutsche Medien überhaupt jemals über diese Seite des Madallions berichtet? Wenn nein, ist dies dann als indirekte Unterstützung der PKK zu bewerten?

Natürlich, man kann aber nicht jemandem(z.B Deutschland) eine Generalschuld zu schieben. Die Verkäufer müssen an den Pranger!!

mirrorsde
22.03.06, 17:08
Natürlich, man kann aber nicht jemandem(z.B Deutschland) eine Generalschuld zu schieben. Die Verkäufer müssen an den Pranger!!


Ich meinte, ob sie über die Tatsache berichteten das die PKK diese dinger wie Brot und Butter verwendet. Ich meine nicht Mienen generell, ich meine PKK explizit.

Carlito
22.03.06, 17:20
Ich meinte, ob sie über die Tatsache berichteten das die PKK diese dinger wie Brot und Butter verwendet. Ich meine nicht Mienen generell, ich meine PKK explizit.

Ich jedenfalls habe bisher nichts gehört oder gelesen!

ne demek istedigini anladim. ;)

Vielleicht sollte man selbst dafür sorgen das es Publik wird?! Hast du ja auch mit deinem Beitrag getan.

mirrorsde
23.03.06, 15:34
Ich jedenfalls habe bisher nichts gehört oder gelesen!

ne demek istedigini anladim. ;)

Vielleicht sollte man selbst dafür sorgen das es Publik wird?! Hast du ja auch mit deinem Beitrag getan.

Quellen über solche Sachen sind sehr rar, weil der Türkische Staat material wie Bilder und andere statistiken fast schon geheim hält. Was die westlichen Medien berichten wissen wir ja schon und zwar gar nichts.

cerkezcim
23.03.06, 15:42
islerine öyle geliyor da o yüzden.

Carlito
23.03.06, 15:50
Quellen über solche Sachen sind sehr rar, weil der Türkische Staat material wie Bilder und andere statistiken fast schon geheim hält. Was die westlichen Medien berichten wissen wir ja schon und zwar gar nichts.

Ist ja auch richtig das ganze geheim zu halten. Die sollen ja nicht erfahren das man ihnen auf der Spur ist.


Glaub mir da haben auch genug Türken ihre Finger mit drinn, wie gesagt ein dreckiges Spiel!