Erkan
31.03.06, 15:30
Kurdenproteste: Zahl der Toten in der Türkei gestiegen
Ein siebenjähriges Kind erlag seinen Schußverletzungen. Die Unruhen im Südosten des Landes hatten sich während der Beerdigung von Mitgliedern der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK entzündet.
Diyarbakir - Die Zahl der Todesopfer der schweren Unruhen im Kurdengebiet der Türkei hat sich auf sechs erhöht. Ein siebenjähriger Junge sei seinen schweren Schußverletzungen erlegen, meldeten Krankenhausärzte aus der Stadt Diyarbakir. In den vergangenen Tagen hatten sich Zehntausende kurdische Demonstranten heftige Straßenschlachten mit türkischen Sicherheitskräften geliefert. Die Polizei setzte dabei auch Schußwaffen ein.
Bereits am Mittwoch war ein Kind durch eine Kugel getötet worden; der Junge hatte den Demonstrationen vom Dach eines Hauses aus zugeschaut.
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Entzündet hatten sich die Zusammenstöße nach der Beisetzung von Kämpfern der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) in Diyarbakir, die Ende vergangener Woche im Kampf mit der Armee erschossen worden
waren. Die türkischen Behörden sehen in den Demonstrationen eine gezielte Aktion der als Terrorgruppe eingestuften Organisation, die den Staat herausfordern wolle. Von kurdischer Seite verlautete dagegen, Soldaten hätten auf die Demonstranten das Feuer eröffnet. Am Freitag blieb die Lage zunächst ruhig.
Die Kurdische Arbeiterpartei hatte von 1984 bis 1999 gegen die türkische Armee gekämpft; in dem Krieg starben fast 40.000 Menschen. Kurdenpolitiker verlangen von Ankara eine Generalamnestie für die rund 5000 PKK-Kämpfer und mehr Rechte für ihre Volksgruppe, was die Regierung jedoch ablehnt. Die türkische Armee hatte vor kurzem mit neuen Militäroperationen gegen die PKK im Südosten des Landes begonnen. WELT.de/AFP
Verdammt hab ich was verpasst ich dachte das sind Terroristen,
wir sollten Sie auch so behandeln wie Terroristen denn das ist so Terroristen bekämpft mann und dieser Artikel da fehlt nur noch der lob für die Killerkomandos der PKK was für heuchler
Ein siebenjähriges Kind erlag seinen Schußverletzungen. Die Unruhen im Südosten des Landes hatten sich während der Beerdigung von Mitgliedern der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK entzündet.
Diyarbakir - Die Zahl der Todesopfer der schweren Unruhen im Kurdengebiet der Türkei hat sich auf sechs erhöht. Ein siebenjähriger Junge sei seinen schweren Schußverletzungen erlegen, meldeten Krankenhausärzte aus der Stadt Diyarbakir. In den vergangenen Tagen hatten sich Zehntausende kurdische Demonstranten heftige Straßenschlachten mit türkischen Sicherheitskräften geliefert. Die Polizei setzte dabei auch Schußwaffen ein.
Bereits am Mittwoch war ein Kind durch eine Kugel getötet worden; der Junge hatte den Demonstrationen vom Dach eines Hauses aus zugeschaut.
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Entzündet hatten sich die Zusammenstöße nach der Beisetzung von Kämpfern der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) in Diyarbakir, die Ende vergangener Woche im Kampf mit der Armee erschossen worden
waren. Die türkischen Behörden sehen in den Demonstrationen eine gezielte Aktion der als Terrorgruppe eingestuften Organisation, die den Staat herausfordern wolle. Von kurdischer Seite verlautete dagegen, Soldaten hätten auf die Demonstranten das Feuer eröffnet. Am Freitag blieb die Lage zunächst ruhig.
Die Kurdische Arbeiterpartei hatte von 1984 bis 1999 gegen die türkische Armee gekämpft; in dem Krieg starben fast 40.000 Menschen. Kurdenpolitiker verlangen von Ankara eine Generalamnestie für die rund 5000 PKK-Kämpfer und mehr Rechte für ihre Volksgruppe, was die Regierung jedoch ablehnt. Die türkische Armee hatte vor kurzem mit neuen Militäroperationen gegen die PKK im Südosten des Landes begonnen. WELT.de/AFP
Verdammt hab ich was verpasst ich dachte das sind Terroristen,
wir sollten Sie auch so behandeln wie Terroristen denn das ist so Terroristen bekämpft mann und dieser Artikel da fehlt nur noch der lob für die Killerkomandos der PKK was für heuchler